Wer Kinder vor der Geburt schlachtet, wird mit ihnen auch nach der Geburt nicht zimperlich umgehen. Das hat ein deutscher Ministerpräsident festgestellt und laut und deutlich ausgesprochen. Kinder- und Lebensfeinde zelebrieren jetzt die üblichen Empörungsrituale.
Der christdemokratische Ministerpräsident Wolfgang Böhmer
(kreuz.net) Die im Vergleich zur Bundesrepublik ungleich höhere Zahl von Tötungen geborener Kinder in
der ehemaligen DDR war eine direkte Folge der dort bereits 1972 legalisierten Kinderabtreibung bis zum
dritten Monat.
Das erklärte der christdemokratische Ministerpräsident von Sachsen Anhalt, Wolfgang
Böhmer (72), vor dem deutschen Magazin ‘Focus’.
Böhmer weiß, wovon er redet. Er war vor seiner politischen
Karriere Chefarzt einer Entbindungsklinik.
Der Politiker glaubt sogar, daß Kindstötungen von Neugeborenen
für manche ostdeutsche Frau „ein Mittel der Familienplanung seien“.
Als Grund dafür nennt er eine leichtfertigere
Einstellung zu werdendem Leben, die in den neuen deutschen Bundesländern feststellbar sei.
Das DDR-Abtreibungsgesetz
erlaubte Müttern, ihr ungeborenes Kind zu töten, „ohne sich auch nur einmal erklären zu müssen“ –
so der Christdemokrat. Das wirke bis heute nach.
Als weiteren Grund nannte Böhmer die aus DDR-Zeiten
übernommene „Fixierung auf den Staat“. Diese habe dazu geführt, daß die individuelle Verantwortung
nicht mehr wahrgenommen werde.
Aufschrei der Kindertöter-Fraktion
Die eindringlichen Worte des Ministerpräsidenten
haben in der Zwischenzeit zu den voraussehbaren Empörungsritualen lebens- und familienfeindlicher Kreise
geführt.
„Wer so über Menschen redet, für die er mit verantwortlich ist, kann seine Aufgabe als Ministerpräsident
nicht mehr wahrnehmen“ – dröhnte es von dieser Front aus dem Mund von Böhmers sozialdemokratischem und
lebensfeindlichem Amtsvorgänger Reinhard Höppner (59).
Höppner, den der gegenwärtige Ministerpräsident
im Mai 2002 aus dem Amt kippte, äußerte sich vor der linken Berliner ‘Tageszeitung’.
Auch die kinder-
und familienfeindliche Chefin der Partei ‘Grüne’, Frau Claudia Roth (52), forderte vor dem Blatt Böhmers
Rücktritt.
Ohne zu erklären warum, behauptet die lebensfeindliche Grüne, daß der CDU-Politiker „alle
ostdeutschen Frauen“ verunglimpft habe.
Richtigerweise stellt sie dagegen fest, daß er die Kinderabtreibung
auf eine Stufe mit der Ermordung von Kindern gestellt hat.
Die politische Bundesgeschäftsführerin der
Grünen, Frau Steffi Lemke (40), findet die tragische Analyse Böhmers „aberwitzig“.
Dieser stelle die
Kinderabtreibung mit strafrechtlich zu verfolgender Kindstötung auf eine Stufe – schimpfte Frau Lemke.
Er sei als Ministerpräsident untragbar und müsse sofort zurücktreten. Warum sagte Frau Lemke nicht.
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118 Lesermeinungen
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Politik? Der Sohn fragt: „Papi, was ist eigentlich Politik?“ Erklärt der Vater: „Das ist ganz einfach …
sieh mal … Ich bringe das Geld nach Hause also bin ich der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das
Geld, also ist sie die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die
GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich
dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK. Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist
die ZUKUNFT. Hast du das verstanden, mein Sohn?“ Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er
erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte … Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder
in die Windel gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss, was er machen soll geht er ins Schlafzimmer
der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest dass er sie nicht wecken kann. So
geht er in das Zimmer des Dienstmädchens wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt während der
Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt dass sie nicht mitbekommen dass
der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen
fragt der Vater seinen Sohn ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist: „Ja“, antwortet
der Sohn, „der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu während die
REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT
#118 Pippifax 20:33:54 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Klären Sie uns bitte auf Kurt K! Ich werd mir den neuen Spiegel nicht kaufen, aber bitte Sie höfflich
uns zusammenzufassen, was da für wichtige Erkenntnisse drin stehen. Also Butter bei die Fische. Persönlich
stimme ich sozialkatholisch zu. Für uns Katholiken ist ohnehin die Hl. Familie hinsichtlich der Rollenverteilung
Vorbild. Die Hl. Gottesmutter stand wohl eher nicht in der Zimmermannswerkstatt während der Hl. Josef
auf das kleine Jesuskind aufgepasst hat.
#117 Horst Metzker 19:17:11 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Liebe Freunde, nur mal ein Zwischenruf!!!!!!! Es gab mal eine Zeit, und die ist noch gar nicht so lange
her, da wurden Kinder in eine Familie hineingeboren. Eine Familie mit Kindern, Eltern, Großeltern, und
oft auch noch mit Ureltern. Meißt, zumindest sehr oft lebten sie unter einem Dach, zumindest im gleichen
Ort. Einer war immer da für die Jüngsten, aber auch gegenseitig für die Ältesten. Es gab strenge Regeln
in der Familie: 6:00 Frühstück, 12:00 Uhr Mittagessen, und zum Gebetläuten um 18:00 Uhr ist jeder zu
Hause. Familie war also Gegenseitigkeit, ein Miteinander. Man achtete darauf, dass die Kleinen der Familie
keine Schande machen. -Jeder wird gegrüßt, besonders die Honorationen des Gemeinwesens, wenn sich Erwachsende
unterhalten, haben Kinder nicht dazwischen zu quatschen, man sagt Bitte und Danke, usw. Diese Zeit ist
gerade mal 60 Jahre her und heute töten Jungmütter ihre Babis, weil sie vor lauter „lifestyle“ vergaßen,
sie rechtzeitig abtreiben zu lassen. Weil sie versuchten, mit einem Kind, den „Traummann“ zu halten, weil, ?
usw. z.B. Nicht wegen Armut wird ein Kind, und damit meine ich auch den Embryo getötet, sondern wegen
geistiger und seelischer Verwahrlosung, die bei Menschen die intakten Familien entspringen, kaum auftritt.
Lügen wir uns doch nicht in die eigenen Taschen. Ohne irgendjemand auf den Schlips treten zu wollen behaupte
ich: Familie kommt von Familie! Weder ein Singlehaushalt, ein Patchworkverhältnis, oder ein Homohaushalt,
können die intakte Familie ersetzen. Es grüßt euch alle, Horst!
#115 Salvatore 16:28:44 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Dr. Cristoph Heger Ich habe mir gerade die Arbeit gemacht, und bin in meinen Unterlagen fündig geworden.
Bereits im September 1996 gab es in der FAZ ein Artikel: ,,Abschaffung des Leidens, Abschaffung der Leidenden
Dürfen Ärzte Töten? Zur gegenwärtigen Debatte über Sterbehilfe und Eutanasie / von Thomas Fuchs Der
Arzt Philip Nitschke stellt seinen ,,Todescomputer“ vor
#113 Kurt K. 16:05:42 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Ja, Dr. Heger: Gute Ausrede! Selbstverständlich ist der von mir angeführte FAZ-Artikel mit seinem Bezug
auf die – von der FAZ als bekannt vorausgesetzte – Tatsache, daß in den Niederlanden „Patienten weiterhin
ohne ihr Einverständnis getötet…“ werden, durch unbezweifelbare Quellen untermauert. Es wird aber
wohl niemand erwarten, daß ich bei dem Niveau der Diskussion hier und den hier krakeelenden Flegeln mir
die Mühe mache, sie herauszusuchen. Doch. Genau das erwarte ich. Aber genau das ist beim letzten Mal,
als es hier um dieses Thema ging, auch gescheitert. Niemand von „ihrer Seite“ konnte irgendwas beibringen,
was nicht die „Tatsache“ der „Patientetötung“ schon als gegeben vorraussetzte. Und was zum Henker sind
„unbezweifelbare Quellen“? Her damit!
Was ist die Aussage? Weil in „meinem“ Artikel Quellen angegeben sind: Bücher, Untersuchungen, Instituionen…
Leider enthält uns Kurt K. vor, was in „seinem“ Artikel – wohl gemeint die Titelgeschichte „Wieviel Mutter
braucht das Kind?“ in Heft 9/2008 des SPIEGELs – eigentlich die Aussage ist. Im Gegensatz zu „Hegers“
Artikel, der eine Meinung darstellt, solange diese nicht irgendwie mit Quellen untermauert wird. Selbstverständlich
ist der von mir angeführte FAZ-Artikel mit seinem Bezug auf die – von der FAZ als bekannt vorausgesetzte –
Tatsache, daß in den Niederlanden „Patienten weiterhin ohne ihr Einverständnis getötet…“ werden,
durch unbezweifelbare Quellen untermauert. Es wird aber wohl niemand erwarten, daß ich bei dem Niveau
der Diskussion hier und den hier krakeelenden Flegeln mir die Mühe mache, sie herauszusuchen. MfG Christoph
Heger
#105 Kurt K. 14:54:54 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Warum du meinen glauben sollst? Weil in „meinem“ Artikel Quellen angegeben sind: Bücher, Untersuchungen,
Instituionen… Im Gegensatz zu „Hegers“ Artikel, der eine Meinung darstellt, solange diese nicht irgendwie
mit Quellen untermauert wird.
#103 Kurt K. 14:31:27 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Sozialkatholisch: Kaufen Sie sich Der Bezug eines Kind zur Mutter ist in den ersten Jahren erheblich
größer als zum Vater, das liegt an der Geburt und auch am stillen. Der Vater wird erst später richtig
wichtig wenn die Kinder anfangen zu denken und die Welt, Gesellschaft usw. verstehen wollen. Die Gleichmacherei
der heutigen Gesellschaft würde den Vätern am liebsten eine Hormonbehandlung verordnen so das sie auch
stillen können, aber dann wenn das Kind fragen hat, die Bindung zu den Eltern kappen, weil ja sonst das
Kind regimekritisch, bzw. wirklich individuell werden könnte. Kaufen Sie sich den aktuellen SPIEGEL.
@ Gunsenum Nun gut…wir kommen nicht weiter, da Du Dich bewußt um den Knackpunkt drückst… Also bei
so einer aroganten, hochnäsigen, selbstgefälligen Art kann man schon sauer werden.
ja, dass muss ich noch etwas weiter ausführen… wenn wir nämlich von Bildung sprechen, so ist das für
mich zunächst einmal Herzensbildung. Mit dem rechten Herzen wächst auch die rechte und edle Gesinnung.
Aber was macht man da mit den Jugendlichen? Man tut ihnen nichts gutes, indem man sie quält mit belanglosem
Pisa-Zeug. Was verstehen diese Leute von der Qualität eines jungen Menschen? Ich meine, einen Schas.
Die beurteilen einen jungen Menschen danach, ob er wie eine Maschine eine depperte Rechenaufgabe runterrattern
kann, oder wie eine Maschine einen Aufsatz ohne Fehler schreiben. Für dieses unbedeutende Zeug gibt es
Maschinen, die das machen, damit brauchen diese Idioten keine Kinderseelen vergewaltigen. Aber diese geistlosen
und oftmals gottlosen Leute erlauben sich ein Urteil über die Qualität eines jungen Menschen. Auf diese
Leute ist geschissen und geschissen auch auf die Lehrerschaft und das ganze verkackte Schulwesen, welches
den Wert eines jungen Menschen nicht zu schätzen weiss und ihm das Gefühl vermittelt nutzlos und versagerisch
zu sein, weil er kein Interesse zeigt an dieser Drecksbildung.
#100 matt2 † 14:08:46 | Mittwoch, 27. Februar 2008
kann ja nicht jeder ein Doktor sein, wie unser hochgeschätzter Heger… ich verstehe nicht, was die Leute
immer auf diesen dümmlichen Pisa-Studien herumreiten. Viel wichtiger ist doch, dass die Jungen glückliche
und erfüllte Menschen sind mit dem Herzen am richtigen Fleck. Dann mögen sie gebildet sein oder nicht,
der liebe Gott wird sich über sie freuen, JAWOHL! Scheiss auf Pisa!!!!!
#99 Gunsenum 13:51:45 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@matt Warum so garstig? Genau – Frauen als Gebärmaschinen. Du fährst voll auf DDR ab, gell? Kinder in
die Welt setzen, dann ab in den Hort. Wir können dem Fratz kein gesichertes, ansprechendes soziales Umfeld
bieten? scheißegaaaaaaaaaaaaaaal, laß Kinder machen! Matt, Du denkst zu kurz.
für die Mutterschaft braucht man keinen Schulabschluß, du Pfeife! dafür braucht man einfach nur viel
Liebe für sein Kind. Die geistige Fortbildung vom Fratz können später ja andere übernehmen.
@ Gunsenum …ist es nicht? Cindy Müllerchen aus Neukölln, 15, ohne Schulabschluß soll in der Lage
sein, ein Kind großzuziehen? Schönschön… Warum nicht, vielleicht hat sie Eltern oder Geschwister
die ihr dabei unter die Arme greifen, aber wenn ihr erst die Leute einimpfen das sie abtreiben soll und
sie dann später wenn sie nicht abgetrieben hat, bei den Problemen im Stich lassen, dem Vater wder für
Kind noch für Vaterland irgendwelche Pflichtgefühöle vermittelt wurden,arme Cindy!
@ Sachlichkeitsfanatiker Gunsenum Das sind keine Pauschalbehauptungen, ich habe immer gesagt das der Idealfall
für ein Kind Vater und Mutter in ihren traditionellen Rollen sind. Ich will weder eine Rolle überbewerten
noch hochpuschen… An die Erlangung des Führerscheins sind äußerst bürokratitsche und anstregende
Prüfungen gebunden Jawohl und weil viele einen Führerschein haben frage ich mich warum wir keinen Führer
haben! Kinder darf jeder Volldepp kriegen und großziehen Das sollte normal so sein, von ganz speziellen
Situationen abgesehen, aber das ist nicht so!!!
#93 Gunsenum 08:47:11 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@sozi Sag mal, warum kommst Du denn schon wieder mit Deinen übertriebenen Pauschalbehauptungen daher?
Die Frage war durchaus ernst gemeint: Reicht es aus allein „Frau zu sein“ um gute Erzeihung zu gewährleisten?
Wohl kaum! Ich werd jetzt auch mal ähnlich unsachlich wie Du: An die Erlangung des Führerscheins sind
äußerst bürokratitsche und anstregende Prüfungen gebunden – Kinder darf jeder Volldepp kriegen udn
großziehen.
@ Gunsenum Der Bezug eines Kind zur Mutter ist in den ersten Jahren erheblich größer als zum Vater,
das liegt an der Geburt und auch am stillen. Der Vater wird erst später richtig wichtig wenn die Kinder
anfangen zu denken und die Welt, Gesellschaft usw. verstehen wollen. Die Gleichmacherei der heutigen Gesellschaft
würde den Vätern am liebsten eine Hormonbehandlung verordnen so das sie auch stillen können, aber dann
wenn das Kind fragen hat, die Bindung zu den Eltern kappen, weil ja sonst das Kind regimekritisch, bzw.
wirklich individuell werden könnte. P.S.: War nicht nur auf die BRDDR bezogen.
#91 Gunsenum 08:33:30 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@matt Sagense mal… …fällt Ihnen da nichts gescheiteres zu ein? ich bin bei Leibe kein linker Utopist,
der Väter zwangsverpflichten möchte, Wickelpraktika zu absolvieren – aber finden sie es nicht auch gelegentlich
zu einfach, daß immer nur nach der Mutter geschrien wird in allen Erziehungsdebatten? Ich bezweifele,
daß „Frau sein“ alleine ausreicht, um eine gesunde Erziehung zu garantieren. Wo bleiben die Beiträge
der Männer? Ist es unsere Rolle, „Mammuts und Rinder“ zu jagen?
#89 Gunsenum 08:15:48 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@pippifax Begründen Sie mir mal, wieso ein Kind zur MUTTER gehört und nicht auch zum Vater. Wo bleiben
denn wir Männer in der Verantwortung und der Sorge um unseren Nachwuchs?
#88 Pippifax 23:16:32 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Filius Derartige Einrichtungen sind nicht katholisch. Ein Kind gehört zur Mutter und nicht unter die
Fuchtel des Staates. In der Liebe und Sorge für die eigenen Kinder sollte jeder Mutter die Hl. Gottesmutter
Vorbild sein. Von der praktischen Seite her, ist zu sagen, daß Kinderkrippen die reinsten Geldvernichtungsmaschienen
sind. An anderer Stelle wären vielen Familien mit diesem Geld mehr geholfen.
@Pippifax: Was haben Sie gegen Kinderkrippen? Krippenpolitik, die ich natürlich für falsch halte und
für die ihr glücklicherweise das Geld fehlen wird Der Staat ist in erster Linie für den Bürger da,
und warum soll man den Bürgern Kinderkrippen vorenthalten?
#86 Pippifax 22:19:51 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Heinrich,@Filius Heinrich, ich will Ihre romantischen Vorstellungen ja nicht zerstören, ich aber bin
männlich, hetero und notfalls militant. In der Sache ist es so, daß man dieses Phänomen auch bei vielen
ALG II Empfängerinnen beobachten kann, aber ohne Abtreibung. Eine solche lohnt nicht, da Kinder Geld
vom Staat bedeuten. Die Lebensfeindlichkeit in der Zone kommt aus der Gewissheit, über Kinder nach reiner
Nützlichkeit entscheiden zu können; dieses „Nützlichkeitsempfinden“ hat die Zone überlebt. @Filius
Ich bin mir über die Familienpolitik in der real existierenden BRD durchaus im Klaren. Aber trotz Uschis
Krippenpolitik, die ich natürlich für falsch halte und für die ihr glücklicherweise das Geld fehlen
wird, ist die Eingriffsintensität der staatlichen Repression gegen das klassische Familienmodel heute
geringer als in der DDR, da der Staat nur im Wege von Steuern und in der Schule in das familiäre Gefüge
eindringen kann. Hier könnte man aber zu Gunsten der Familie modifizieren, wenn man denn wöllte. Kindersplitting
und kath. Privatschulen beispielsweise. Ersteres gibts sogar in Schweden, letztere vor allem in Frankreich.
@Pippifax: Die Zwei-Einkommen-Familie wird auch im kapitalistischen Westen forciert Die Familienpolitik
der DDR war eben nicht auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die es so schlicht nicht gibt, gerichtet,
sondern darauf, auch aus den Müttern volkswirtschaftliches Kapital zu ziehen. Hierbei konnte man gleich
die Lufthoheit über die Kinder mitgewinnen. Was glauben Sie, was passierte, wenn Familien hier mal nicht
mitspielen wollten? Das war schwer möglich, da die Lohnpolitik des Staates eben die Zwei-Einkommen-Familie
forcierte. Die Zwei-Einkommen-Familie wird auch im kapitalistischen Westen forciert, und hier kümmert
sich der Staat wenig bis gar nicht um die Organisation innerhalb der Familie für die Kinderbetreuung,
sondern das ist Sache von kirchlichen oder linksparteilichen Initiativen.
Liebe Pippifax, Abtreibungen passieren dort, wo Kinder die wirtschaftliche Entfaltung stören können,
bei Leuten, denen es tatsächlich oder vermeintlich ohne Kinder besser geht. und/oder da, wo Frauen ein
exzessives Sexualleben (mit mehreren oft verheirateten Männern etc.) gelebt wird.
#83 Pippifax 21:36:59 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Gunsenumm Genau das ist der Irrtum. Die Familienpolitik der DDR war eben nicht auf die Vereinbarkeit
von Familie und Beruf, die es so schlicht nicht gibt, gerichtet, sondern darauf, auch aus den Müttern
volkswirtschaftliches Kapital zu ziehen. Hierbei konnte man gleich die Lufthoheit über die Kinder mitgewinnen.
Was glauben Sie, was passierte, wenn Familien hier mal nicht mitspielen wollten? Das war schwer möglich,
da die Lohnpolitik des Staates eben die Zwei-Einkommen-Familie forcierte. Wer es doch schaffte, wurde
als rückständig gebrandmarkt, die Kinder als zurückentwickelt. Die Familienpolitik der Zone zielte
nicht auf die Stärkung und den Schutz der Familie ab, sondern auf deren Verfügbarkeit für den Staat.
Dieses Nützlichkeitsdenken in Bezug auf Familie steckt hier in der Zone noch tief in den Köpfen, auch
bei den Jüngeren. Es ist eben kein Hartz-IV Problem, denn wer ALG II bekommt, wird durch Kinder nicht
in seiner wirtschaftlichen Perspektive gestört, er hat ohnehin keine, aber dafür Kindergeld. Abtreibungen
passieren dort, wo Kinder die wirtschaftliche Entfaltung stören können, bei Leuten, denen es tatsächlich
oder vermeintlich ohne Kinder besser geht. Hiervon gibt es in der Zone ne ganze Menge.
#82 Ideologiefeind 20:36:08 | Dienstag, 26. Februar 2008
@Metzker Es ist bedauerlich, wenn Sie Ihre Einstellung zum Wert von Kindern, dem Umgang mit Ihnen und
ihre Erziehung vom Zeitgeist abhängig machen. Es mag Wortführer gegeben haben, die die von Ihnen gebrachten
Zitate als Kampfeshymnen ausposaunt haben. Aber wo sind die denn angekommen? Wohl eher in Phantasiewelten
politisch motivierter, als in der breiten Gesellschaft. „Die 68er“ als Generation gibt es gar nicht- allenfalls
in Schlagzeilenform. Wer für die Wertschätzung von Leben das Diktat einer politischen Klasse benötigt,
sollte sich ernsthaft Sorgen machen. Egoismus und Verantwortungslosigkeit lassen sich nicht auf „die da
oben“ abwälzen. Als Charaktereigenschaft sind sie unabhängig von schlechten Vorbildern. Man macht es
sich zu leicht, wenn man sich als Bürger in die Opferrolle einer wie auch immer gearteten Politik begibt.
Zunächst ist man selbst für sein Tun verantwortlich.
#80 Horst Metzker 19:41:52 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Sehr geehrter Herr Dr. Heger, Glückwunsch zu Ihrem Beitrag! In vielen meiner Beiträge habe ich die
Familiensituation im heutigen Deutschland kommentiert und oftmals sinngemäß geschrieben: Es sind nicht
die Kinder, sondern die Eltern, die verantworten müssen, was die Großeltern oftmals „verbockt“ haben.
„Ein Kind braucht seinen Freiraum um sich verwirklichen zu können. Keine Gebote, Verbote, Gesetze-keine
Disziplinierung!“ usw. Ich gehöre selbst dieser 68er Generation an und weiß um die Schlagworte, Medienbeiträge,
und dusseligen Frasen dieser Zeit. Wir haben Kinder gezeugt, aber sie nicht mehr erzogen. Erziehung war
auch ein Schimpfwort, für Gegner der antiautoritären „Behütung.“ So wurde eine Generation der uneingeschränkten
Freiheit geboren. („Mein Bauch gehört mir!) Ich bin mein eigener Boss! Als Boss, entscheide ich, ob ich
ein Kind will, oder auch nicht will! Es ist auch keine Frage der Liebe, der Zuneigung, der Verantwortung,
denn was ist das denn, wenn man als Boss ständig wechselnde Partner hat? Nein, man ist Genussmensch,
und man lebt im Heute. „Das Leben ist doch so kurz!“ Wer sich in den Weg stellt, für den ist das Leben
kürzer. „Ja hätte ich einen Mann, der genügend verdient um ein großes Haus, großes Auto, mehrfachen
Urlaub im Jahr zu verdienen, müsste ich nicht abtreiben lassen!“ In solchem Klima, wurden die heutigen
Mörder(innen) ihrer Kinder geboren. Die Eltern raffsüchtig, ohne selbst in irgendeiner Weise Erziehung
genossen zu haben. Egal ob in West oder Ost. Ich hoffe, ich irre!
#79 Ideologiefeind 19:03:50 | Dienstag, 26. Februar 2008
Herr Dr.Heger, können Sie Kritik nicht direkt an den Empfänger äußern? Oder buhlen Sie um den Applaus
irgendwelcher geistiger Trittbrettfahrer? Nun gut, die Wahl Ihrer Stilmittel bleibt Ihnen überlassen.
Dieses Prinzip des (bemühten) satzweisen Zerrupfens der Beiträge anderer Poster scheint ja Ihr generelles
Arbeitsmaterial zu sein. Schade, dass Sie dabei argumentativ auf der Strecke bleiben und -ebenso wie Böhmer-
eine bloße Behauptung in den Raum stellen, die Sie nicht beweisen können. Kindstötungen finden übrigens
auch in Ländern mit generellem Abtreibungsverbot statt. Nur werden Sie dort nicht so plastisch in die
Medien gebracht, weil die jeweilige Staatsführung derlei Gebahren lieber allein auf der Seite des dekadenten
Westens sehen will. Werter Herr Doktor, Sie müssen Ihrem Titel noch ein wenig mehr gerecht werden! Auf
dem Weg dorthin alles Gute! MfG, Ideologiefeind
Das Blabla ist das von Ideologiefeind Ideologiefeind scheint eher ein Feind klaren Denkens: Bei Müttern
(und Vätern), die ihre Kinder wahlweise in Blumenkästen verbuddeln, in der Tiefkühltruhe verstauen
oder schlichtweg verhungern lassen, handelt es sich um geistig labile Menschen. Das ist eine „Erklärung“
nach Art von „Die Armut kommt von der Poverté“. Woher kommt den die „geistige“ – richtig: sittliche –
Labilität? Deren Antriebskraft für solche Greueltaten resultiert mit Sicherheit nicht aus einer Abtreibungsgesetzgebung.
Mit Sicherheit gilt das Gegenteil: Daß man einen Menschen vor seiner Geburt ermorden darf, aber nach
der Geburt nicht mehr – dieser Unfug hält dem tatsächlichen Leben nicht stand. Selbstverständlich senkt
die alltägliche und täglich öffentlich gerechtfertigte Ermordung Ungeborener die allgemeine Tötungshemmung.
Dieser Ministerpräsident rüttelt nicht etwa wach, Unseren „Ideologiefeind“ offenbar tatsächlich nicht.
sondern liefert ein beschämend unreflektiertes Blabla zu einem wichtigen Thema. Das Blabla ist ganz auf
der Seite von Ideologiefeind. Für die ostdeutschen Mütter (und Väter), die ihre Kinder sorgsam erziehen,
muß so ein Statement sehr befremdlich sein. Die, bei denen diese Senkung der Tötungshemmung noch nicht
eingetreten ist, haben keinen Anlaß, sich diesen Schuh anzuziehen. Und die, bei denen diese Senkung der
Tötungshemmung zwar schon eingetreten ist, aber noch nicht tatsächlich zur Ermordung eines Menschen
geführt hat, dürfen sich die Warnung zu Herzen nehmen. MfG C. H.
#77 Ideologiefeind 15:27:08 | Dienstag, 26. Februar 2008
Böhmer sollte erst nachdenken und dann reden! Bei Müttern (und Vätern), die ihre Kinder wahlweise in
Blumenkästen verbuddeln, in der Tiefkühltruhe verstauen oder schlichtweg verhungern lassen, handelt
es sich um geistig labile Menschen. Deren Antriebskraft für solche Greueltaten resultiert mit Sicherheit
nicht aus einer Abtreibungsgesetzgebung. Dieser Ministerpräsident rüttelt nicht etwa wach, sondern liefert
ein beschämend unreflektiertes Blabla zu einem wichtigen Thema. Derartige sinnlose Pauschalierungen dienen
allenfalls dazu die Diskussion um Abtreibung ins Lächerliche zu ziehen. Für die ostdeutschen Mütter
(und Väter), die ihre Kinder sorgsam erziehen, muß so ein Statement sehr befremdlich sein.
#74 Gunsenum 10:43:43 | Dienstag, 26. Februar 2008
Bullshit! Sie schwadronieren hier permanent über ethisch-moralische Werte, wie böse es sei, Kinder zu
„ermorden“. Sie haben Recht, und auch ich sähe es lieber, wenn Abtreibungen und Kindsmorde nicht stattfänden.
Was ich nicht verstehe, und da verstehe ich auch den Böhmer nicht, ist die Tatsache, daß hier permanent
auf den „moralischen Ungeist“ des Sozialismus angespielt wird. War es nicht gerade in der DDR, in denen
es Frauen leichter gemacht wurde, Beruf und Kindeserziehung zu vereinbaren? Kommen Sie mir nun nicht mit
„Salonsozi“ oder „DDR-Fetischist“, das bin ich nicht. Ich erlaube mri lediglich einzuwerfen: Moralisch
Werte sind schön und wichtig , solange nichts zu fressen da ist, solange Armut grassiert, solange die
private soziale (monetäre, berufliche…) unklar ist, brauchen wir uns über Mord, etc an Kindern nicht
wundern. Es gilt PErspektiven zu bieten…Onkel Karl Marx läßt grüßen!
@ scheinheiliges neuheidnisches Kannibalenpack! Für eine Katze, die sich auf einen Baum verirrt, rufen
sie die Feuerwehr und beten, dass dem armen Tier nicht passiert. Für die kleinen Menschenkinder öffnen
sie die Abfalltonne und rufen die Müllabfuhr.
@ von Spee Vielen Dank für den Vergleich mit dem Brückenbau für Ratten. Auffallend ist auch, dass kaum
noch Werbung für Kinderartikel, wie z.b. Pampers zu sehen ist, dafür aber tonnenweise Werbemüll für
Katzenfutter, denen es besser geht, als so manchem Kind. Da kommt mir echt die kalte Kotze hoch. Ich schalte
immer um, wenn ich Katzenfutterwerbung sehe…
nicht im ganzen Ostblock, FiliusEcclesiae, aber in Rumänien während der Herrschaft von Nicolae Ceauşescu,
der auch innerhalb des Ostblocks ein Einzelgänger und zuletzt (unabhängig von der Frage der Abtreibung)
dessen schlimmster Gewaltherrscher war.
@Capistrano Ihre und Böhmers These scheitert an der simplen Tatsache, dass es in der ehem. DDR eine wesentlich
höhere Geburtenrate gab. Die Abtreibung war dort also offenkundig kein Mittel zur Familienplanung, da
die Menschen ja Kinder wollten und auch bekamen.
@Capistrano Sie müssen berücksichtigen, daß diese Herrschaften nicht wie Sie und ich denken, sondern
daß sie in einem solchen Falle systematisch alles zur Diffamierung Geignete zusammenstellen.
#66 Capistrano 21:27:39 | Montag, 25. Februar 2008
@navon: Die werden davon total die Ahnung haben, besonders weil 3/4 von denen noch nichtmal gebo… Schon
wieder dieser Stuss, welchen man über dieses Thema auch sehr häufig in den Artikeln der Journalisten
lesen kann, welche sich über Böhmers Aussage das Maul zerreißen. Keinem dieser „Intellektuellen“ kommt
es auch nur einmal in den Sinn, daß mit dem Ende der DDR nicht auch deren Geisteshaltungen plötzlich
ihr Ende gefunden haben. Das die Erwachsenen, welche in der DDR groß geworden sind, auch ihre Kinder
in einer gewissen Weise erziehen, welche durchaus von der DDR beeinflußt ist. Das Prägungen, welche
mehrere Generationen erfahren haben, auch nach Ende des prägenden Staates nachwirken…
5 Zeichen Böhmer ist keinesfalls einzigartig mit seiner Meinung. Eine evangelische Jugendgruppe in Greifswald
sagt ebenfalls, daß Abtreibung – und das ist Kindesmord – in der DDR Mittel der Familienplanung war.
Die Greifswalder Jugendgruppe! Die werden davon total die Ahnung haben, besonders weil 3/4 von denen noch
nichtmal geboren waren, als es die DDR noch gab! Schön, wenn jemand so wenig Ahnung aber soviel Meinung
haben kann. Ähnliches trifft auch auf die unqualifizierte Böhmer-Aussage zu. Die betreffenden Frauen,
die ihre Kinder ermordet haben, waren zu DDR-Zeiten noch Kinder zwischen 3 und 7 Jahren. Wie eine DDR-Abtreibungspolitik
bei denen irgendwas bewirkt haben soll, weiß Böhmer auch nicht. Vielleicht ist es ja eher die Perspektivlosigkeit
der Situation der Betroffenen als denn eine Jahrzehntealte Politik, die zu den Morden geführt hat. Abgesehen
davon – so schlimm die Morde auch sind – sie haben keine statistische Relevanz. Das sind nichtmal 10 Morde
in 10 Jahren.
@tilmann: Aber sicher nicht so massiv wie in der BRD! Böhmer ist keinesfalls einzigartig mit seiner Meinung.
Eine evangelische Jugendgruppe in Greifswald sagt ebenfalls, daß Abtreibung – und das ist Kindesmord –
in der DDR Mittel der Familienplanung war. Aber sicher nicht so massiv wie in der BRD! Außerdem soll
Abtreibung auch zu manchen Zeiten im Ostblock verboten gewesen sein, wie manche behaupten.
#63 bonifatius 19:37:47 | Montag, 25. Februar 2008
Das schlechte Gewissen der Etablierten… Soeben Nachrichten gehört. Entsetzlich, wie nun die Pseudochristen
über Böhme herfallen und ihn verbal zerfleischen wollen. Da spricht einmal ein Arzt mit Erfahrung und
gleichzeitig Politiker (welch seltenes Glück!) die Fakten an und sofort wird die Kurbel der politik korrektness
angeworfen. Unserer Gesellschaft kann wirklich niemand mehr helfen, sie kommt den Rattenfängern nicht
mehr aus. Ein altes Sprichwort sagt: „Wer nicht hören will muß fühlen.“ Oder: „Je länger die Natur
damit wartet, die Verbrechen zu rächen, die wider sie begangen werden, desto grausamer ist ihre Rache.“
Ein Glaubender könnte für Natur auch Gott setzen.
Keinesfalls einzigartig Böhmer ist keinesfalls einzigartig mit seiner Meinung. Eine evangelische Jugendgruppe
in Greifswald www.greiffiti.de/index.php?site=readartic… sagt ebenfalls, daß Abtreibung – und das ist
Kindesmord – in der DDR Mittel der Familienplanung war.
Ratten retten – Kinder zerknipsen Leute, Leute, es geht doch letztendlich gar nicht um die DDR-Mütter!
In der Verengung liegt doch das System dieser Argumentatoren! Alter Trick der Linken! Es geht um die in
Saus und Braus lebende deutsche Gesellschaft, die legalisiert hat, dass man das schwächste Glied in dieser
Gesellschaft einfach in der Gebärmutter zerknipsen darf – aber Ratten retten will und für Lurche millionenteure
Brücken baut – Braunschweig läßt grüßen!!
Apropos Roth, Tiefensee und co. Wie schizophren muss eine Gesellschaft sein, die solche Politiker an die
Macht wählt und/oder gewähren lässt, wie eine Claudia Roth oder einen Wolfgang Tiefensee. Diese Politiker
nämlich führen Armeen von „Gutmenschen“ an, für die Erziehung nicht einmal mit einem schiefen Blick
auf das eigene Kind vereinbar ist; von denen dennoch als das etablierteste Menschenrecht die Tötung Ungeborener
angesehen wird, und weiter für die die Anhäufung von Kindestötungen als ein kleineres Übel angesehen
wird, als die etwaige Bloßstellung einer Moral, die die faule Frucht eines abgelaufenen, verlogenen,
mörderischen pseudokommunistischen Regimes ist. Blitzt einmal im Geist eines CDU- Politikers, eines Herrn
Böhmer, der wahre Geist des Christen auf, wird das Interesse für einen Augenblick auf eine Kernfrage
des menschlichen Daseins gerichtet, müssen wie aus dem Zauberstab gleichtönig heulende Horden der offiziellen
Meinungsbesitzer über diesen einen Menschen mit seiner lang erfahrenen Meinung herfallen.
#59 Horst Metzker 17:26:13 | Montag, 25. Februar 2008
Da gab es einen Kochtopf, der war bis zum Zusammenbruch der UDSSR gut gefüllt für gut 60 Millionen Menschen.
(„Die Rente war sischer!“) Es gab ca. eine Million Arbeitslose, die aber sehr gut von den gesicherten
Krümeln vom gedeckten Tisch fielen, leben konnten. Dann geschah das Unfaßbare! 09.11.89 Plötzlich musste
unser Kochtopf, der doch nur gefüllt war für gut 60 Millionen Menschen, weit über 80 Millionen ernähren.
Da stellte sich heraus, es gab doch gar nicht soviel Vorräte für so viele Menschen. Da gab es nur eine
Lösung, und die hieß brüderlich teilen. „Aufbau Ost“ hieß das Schlagwort, das Politiker und Medien
bis zum Überdruss propagierten, und zumindest Hunderttausenden im Westen, den Arbeitsplatz kostete, und
tausenden von Firmen, die plötzlich auch keine antike Mark mehr, in die Steuerkasse zahlten. (Rot/Grün
schafften fast 5.000.000 Arbeitplatzvernichtungen. „Reformen“ War und ist seither ein Schlagwort, um dem
Bürger Erleichterungen wahr machen zu wollen, in Wirklichkeit in vermehrt zu belasten, um das Allgemeinwesen
Staat zu entlasten. (In Gelsenkirchen kann man ein Lied davon singen: „ Schalke 04, Hartz 04, wir warn
schon vor Gericht!“) „Ein Politiker sagt die Wahrheit!“ Woher kommt denn die Aufgeregtheit wenn ein hochintelligenter
Ostpolitiker die Wahrheit sagt. Ich sage ja auch, und ich bin auch ein alter Sack, dass wir 68er unsere
Kinder, die heute Eltern sind, bewusst oder unbewusst, dem Treiben der Gosse überlassen haben. Gott?
Ethik? Lachhaft! MONEY; MONEY; MONEY; LIFESTILE; LIFEST…
#58 SignumSalutis 17:06:49 | Montag, 25. Februar 2008
@ sweetie Herr, lass Hirn vom Himmel fallen! Je 1000 Geburten: Abtreibungen: hier!Dass im bevölkerungsreichsten
NRW oder Bayern natürlich mehr sind als in Bremen, ist klar. Deutschland 182,4 180,0 179,7 182,3 179,4
173,9 Baden-Württemberg 142,9 142,2 146,9 147,4 142,2 138,7 Bayern 141,6 139,1 139,0 144,8 132,8 126,3
Berlin 403,8 392,1 377,1 371,4 365,6 344,5 Brandenburg 279,3 255,8 248,2 251,3 242,1 232,6 Bremen 311,0
299,7 315,0 340,7 311,7 299,2 Hamburg 282,8 270,4 259,3 264,4 235,7 237,3 Hessen 189,1 190,3 203,8 197,5
198,1 178,9 Mecklenburg-Vorpommern 288,3 290,3 271,8 256,4 278,9 257,3 Niedersachsen 143,7 144,2 147,3
152,1 158,3 156,9 Nordrhein-Westfalen 162,9 163,6 162,3 164,3 164,1 162,2 Rheinland-Pfalz 132,8 132,8
130,3 138,4 138,48 138,9 Saarland 161,3 176,6 191,1 185,5 186,2 167,2 Sachsen 234,3 216,8 204,4 200,2
202,7 198,6 Sachsen-Anhalt 306,0 289,9 278,3 283,4 277,2 261,7 Schleswig-Holstein 148,1 149,3 151,2 159,5
159,8 150,9 Thüringen 280,3 271,1 252,6 262,2 251,4 250,7 Ich weiß ja nicht, an welche Trantüten du
gekommen, bist, als du Hilfe gesucht hast. Die gibts leider überall und immer wieder. Ich denke aber
an etliche unermüdliche Caritassoz.arb., ehrenamtl. engagierte, die sich die Hacken abrennen, um zu helfen
wo wirklich not ist. (Wenn du magst, kannst du mir das in einer priv. Mitt. schildern, ehrlich! (gerne
auch bei kreuts) ).
#57 HarroMeyer † 12:37:02 | Montag, 25. Februar 2008
Nichts Neues in der Republik Der Finanzminister zahlt 100 Milliarden an notleidende Banken, hat aber kein
Geld für arme Kinder und Mütter Dafür kommt dann regelmässig ein Aufschrei von berufener Seite, da
können sich dann alle abreagieren. Dann wird zwar nichts besser, Aber nach einiger Zeit ist alles wieder
gut und die Kinder werden weiter umgebracht, geregelt, sogar mit staatl. Lizenz.
Ein Politker sagt die Unwahrheit Bei der ganzen Debatte in Bezug auf „Kindestötungen“ bleibt unberücksichtigt,
das die Frauen, die angeblich zu Kindestötungen neigen, in den sogen. Neuen Bundesländern, eben nicht
zu Zeiten der DDR geboren wurden, sondern später, deshalb ist die Argumentation des erwähnten CDU Politikers
eindeutig falsch. Wer sich einmal die Website von www.babycaust.de anschaut, der stellt sehr schnell fest,
das es in den sogen. deutschen Altländern und den einzelnen Städten und in den einzelnen Krankenhäusern
usw.,in Sachen Vernichtung werdenden menschlichen Lebens ganmz anders zu Sache geht. Und wenn schon das
menschliche Leben angeblich so hochgehalten wird, wie hier und da zum Ausdruck kommt, dann stellt man
sich auch die Frage, wie es denn mit der deutschen Waffenproduktion und deren Verwendung zur Vernichtung
menschlichen Lebens in vielen Ländern bestellt ist?
@ sweetdragon Also bei uns in der Gemeinde funktioniert das Netzwerk zwischen den Gemeindemitgliedern
recht gut, wenns einem mal schlecht gehen sollte. Wenn Sie allerdings Ihre Haltung gegenüber der Katholischen
Kirche so haben raushängen lassen, wie Sie es hier tun, kann ich mir schon vorstellen, warum man zu Ihnen
auf Distanz geht.
@ Signum pilatus Schlaumeier, bring mal was Konstruktives, mal so als Vorschlag … Na du solltest aufpassen
das du nicht zuviel Nivea unter die Füsse bekommst, das erhöht nämlich die Gefahr des Ausrutschen um
ein Vielfaches!
#52 kath.Sachs † 10:38:13 | Montag, 25. Februar 2008
Artois: @Sweetdragon – Weiche, du hölllischer Drache! Jaaaaah!!!! Jawoooooohl, weiche und weiche und
weiche!!!! du drei Mal neunschwänziger feuriger Drache, du!!! Ehe die Sonne aufgeht, drei Mal Schwarzer
Kater … äh … Drache … oder so…
#50 Sweetdragon † 10:31:39 | Montag, 25. Februar 2008
@ SignumSalutis Ich gebe dir den guten Rat dich einmal zu informieren, was die kath. Kirche wirklich zu
Schwangerschaftsabbruch zu sagen hat und de facto tut – auch bezügl. der Hilfe für alleinerziehende
Frauen usw… Liebster Signum – NICHTS – absolut NICHTS !!! Und ich weiß wovon ich rede genau das habe
ich nämlich versucht, Hilfe zu bekommen von der Kirche. Ja beten und taufen und einmal im Monat ein Frauengesprächskreis.
Nur davon wurde weder ich noch mein Kind satt. Und ansonst nur dämliche Sprüche und heiße Luft. Die
Kirche ist ein verlogener Haufen, aussen Hui innen Pfui. Hilfe habe ich dann von ganz anderer Seite bekommen,
von den Tafeln usw. Wirkliche Hilfe und keine beknackten Bibelsprüche. @ Lutherstimme Bayern 13.593 Berlin
10.024 NRW 24.967 Wenn doch die katholische Kirche so toll ist und so wahnsinnig viel tut, warum sind
dann in Bayern soviele Abtreibungen ? Da dürfte es ja dann kaum noch welche geben …
@ Signum pilatus Ach stell dir mal vor, ich bin hier auch noch nebenbei am arbeiten, aber daran haste
vor lauter Händewaschen und mit Nivea einkremen wohl nicht dran gedacht!
#47 SignumSalutis 09:35:05 | Montag, 25. Februar 2008
@ Sozkath … schön, ich sitze nicht 3 Stunden über einem posting- schließlich muss ich ja „nebenbei“
arbeiten. Ich tipp mal so in die Tastatur. Sündenböcke: die sucht ketz.net hier immer wieder, für die
klar ist, dass man bezügl. Lebensschutz die Welt klar in Gut und Böse einteilen kann. Dann braucht man
nicht darüber nachzudenken, ob man selbst genügend getan hat. Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt
mit dreien auf sich selbst. Ich habe keine Veranlassung meine Hände in Unschuld zu waschen und weiß
auch nicht, wo ich das getan haben sollte. Jeder, jede muss sich fragen wo er oder sie an lebensfeindlicher
Kultur teilhat. Es gibt die Erbsünde: wir hängen alle irgendwo mit drin und müssen uns das immer wieder
fragen. Und heraushelfen kann uns nur der, der den Weg der Liebe bis zum Ende gegangen ist … „Einfache“
Antworten gibt es da nicht. Sonst beschwere dich beim Schöpfer, dass er die Welt kompliziert erschaffen
hat, und uns bezüglich des Lebensschutzes vor Dilemmata stellt.
@SignumSalutis „Dabei muss Böhmer sich fragen lassen, was er als Gynäkologe im DDR-Medizinsystem für
den Lebensschutz tun konnte“ Böhmer war im protestanischen Paul-Gerhardt-Stift tätig Solche Einrichtungen,
egal ob katholisch oder protestanisch wurden vom SED – Staat nur toleriert. Finanziert wurden sie dank
großzügiger Unterstützung von Diakonie und Caritas.
@ Signum Pilatus du nähest dich in deinem niveau schon Sozkath oder Rudolfilius an Ach der Signum bescheinigt
sich selber Nivea und weiß noch nicht mal das Kreme als Hauptwort großgeschrieben wird! *Kopfschüttel*
wer materialistisch denkt und menschliche Rechte nur empirisch erkennbar empfindenden Menschen zugestehen
möchte, kann über ein paar Zellen im Frühstadium leichter hinweggehen. Damit meine ich am allerwenigsten
die betr. Frauen, eher sie bedrängende Männer. Da sieht man mal wie vernagelt der mit Nivea eingekremte
Signum ist, solches Sündenböcke suchen läßt einen Signum Pilatus erkennen der sich die Hände in Unschuld
wäscht nach Gotthard Manier.
#44 SignumSalutis 09:08:13 | Montag, 25. Februar 2008
@ sweetdragon … du nähest dich in deinem niveau schon Sozkath oder Rudolfilius an … Ich gebe dir
den guten Rat dich einmal zu informieren, was die kath. Kirche wirklich zu Schwangerschaftsabbruch zu
sagen hat und de facto tut – auch bezügl. der Hilfe für alleinerziehende Frauen usw… Und dein link
zum stat. Bundesamt ging ja nun wirklich nach hinten los. Es hängt sicher auch mit dem Weltbild zusammen:
wer materialistisch denkt und menschliche Rechte nur empirisch erkennbar empfindenden Menschen zugestehen
möchte, kann über ein paar Zellen im Frühstadium leichter hinweggehen. Damit meine ich am allerwenigsten
die betr. Frauen, eher sie bedrängende Männer. Es hängt sicher auch schon mit der schon vor der DDR
begonnenen Entstehung der „Gottesfinsternis“ in Neufünfland zusammen. Ich empfehle hierzu die Auslassungen
des Bruders unseres Verkehrsministers zu lesen: www.uni-erfurt.de/…ige_materialien.html (Warnung an
alle Sweetdrags und Filiusse: Vorsicht: keine klaren Feindbilder, differenziertes Denken!). Die Statistik
steht für mich in Widerspruch zu den äußerungen eines in Ostdtld. lehrenden evgl. Prof.s für system.
Theol., der auf meine Frage meinte, einen Zusammenhang zwischen Atheismus und sich verflüchtigendem Lebensschutz
könne er nicht erkennen. Ob Böhmer recht hat: so plakativ sicher nicht. Aber die Zahlen des stat. Bundesamtes
werden ihre Gründe haben. Dabei muss Böhmer sich fragen lassen, was er als Gynäkologe im DDR-Medizinsystem
für den Lebensschutz tun konnte.
Gotthard Ich hätte drauf wetten können, daß Sie auf ihre Art auch für die schrecklichen Kindstötungen
eine entschuldigende Erklärung finden. Der Zeitgeist hat Ihr Hirn wahrlich zerfressen. Was sind Sie bloß
für eine Mensch? Sollte man sagen Monster?
#42 Erdloyalist 08:15:12 | Montag, 25. Februar 2008
Böhmer hat recht und unrecht Wo die Würde mit Füßen getreten wird dort zählten das Leben nichts.
Ministerpräsident Böhmer hat mit seiner Aussage das Abtreibung gleich zusetzen ist mit der Ermordung
von Kindern vollkommen recht, denn ungeborene Kinder sind auch Kinder. Doch dies nur auf die würdefeindliche
DDR als Grundlage zu beziehen ist vollkommener Unsinn. Vielmehr ist es die Perspektivlosigkeit junger
Menschen in den Neuen Bundesländern, die fehelende Betreuung von betroffenen Familien und eine oftmals
kinderfeindliche Umwelt. Böhmers Vorstoß ist aber zugleich ein Versuch die Fehler seiner Regierung anderen
zu zuschieben. Er sollte sich vielmehr für eine ordentliche Wirtschafts-, Kinder- und Jugend-, Sozial-,
Familien- und Umweltpolitik stark machen als für irgend welche Reden. Nur wenn wir jungen Menschen eine
sichere, tolereantere, würdevollere und zukunftsperspektivische Uwelt geben dann können wir auch die
Abtreibung und den Kindermord verhindern.
Sehr richtig! Der Nutzer von der Wittenberg-Fraktion hat auf einen sehr richtigen Umstand hingewiesen.
Hier in Mittel- und Ostdeutschland ist die Quote von Kleinstkinderbetreungsplätzen deutlich höher als
anderswo. Dennoch ist auch die Kinderfeindlichkeit höher. Ist schon komisch, daß Einzige was den Kritikern
hier einfällt, ist primitiver Marxismus. Das Sein betimmt das Bewußtsein. Wer nur Hartz IV hat, darf
abtreiben. @Clarissa Gerade von Ihnen hätt ich jetzt mal ne substantiierte Äußerung erwartet und nicht
ein Rumhacken auf Rechtschreibkenntnissen.
Lesen können @ sweetdragon dann sehen sie sich die statistik mal genau an, entscheidend ist nämlich
wie hoch die zahl der abtreibungen in bezug auf die gesamtzahl der geborenen kinder ist, da sehen sie
das in berlin mehr als jedes dritte kind abgetrieben wird in und bayern die quote am niedrigsten ist.
Außerdem sieht man das im osten die quote allgemein viel höher als im westen ist. Dabei werden im osten
schon so wenig kinder geboren das viele landkreise, städte und dörfer in wenigen jahren ruiniert sind.
Endlich sagt mit Böhmer mal jemand etwas zu diesem tabu thema. Trotz bester kinderbetreuung in Sachsen
Anhalt sieht die Zukunft düster aus
#39 Sweetdragon † 06:00:58 | Montag, 25. Februar 2008
Und die Statistik besagt das die meisten Schwangerschaftsabbrüche in den Bundesländern stasttfinden
die ach so streng katholisch sind – ganz vorne weg Bayern, Baden-Württemberg und als absoluter Spitzenreiter
Nordrhein Westfahlen. Statistisches Bundesamt/Schwangerschaftsabbrüche www.destatis.de/…75/LandWohnsitz.psml
Tja was sagt uns das … Der Heiligenschein der Katholen bröckelt und ihre schwarze Seele kommt zum
Vorschein, denn nach vielen Aussagen hier sind es doch die bösen Männer und die böse Familie die Frauen
zur Abtreibung zwingt. Fazit – die Katholen sind durch und durch Schon seltsam das es gerade da solche
massiven Anhäufungen gibt …
An alle Beeindruckten, Hochachtung Erweisenden und Dank Zollenden „Die Bundesgeschäftsführerin der Grünen,
Frau Steffi Lemke, findet die tragische Analyse Böhmers ABERWITZIG“ Fürwahr, was für ein Aberwitz!
Da prangert einer die Abtreibung an, während er gleichzeitig an der vordersten Front einer Partei kämpft,
die programmatisch für die Abtreibung steht. Böhmer glaubt anscheinend, man könne zwei Herren dienen,
den Abtreibungsbefürwortern und den Abtreibungsgegnern. Schon vergessen??? Selbst kleinste Mitläufer
der NSDAP machte man nach 1945 für alle Exzesse des Regimes haftbar. Ist ja interessant !!! Steht man
heutzutage in den Reihen der Union oder einer anderen etablierten Partei, ist man jeder Verantwortung
enthoben, egal auf was sich die Politik einläßt, die man mitträgt und unterstützt.
#37 Sweetdragon † 01:13:37 | Montag, 25. Februar 2008
matt2 sie faseln … Einen Schas, um es mal mit ihren Worten zu sagen, gibt es. Keine Sau interessiert
es ob die Frau finanziell halbwegs über die Runden kommt. Und als erstes verpissen sich die ach so tollen
Katholiken. Die reißen nur die Goschn auf und pusten heiße Luft – mehr nicht. Klar es gibt ein bischen
Kindergeld, ein bischen Elterngeld, und Hartz4 – aber das ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel.
Gut das Männer keine Kinder bekommen aufziehen und ernähren müssen. Andererseits hätten wir dann schon
lange ein Müttergehalt das Mutter und Kind ein menschenwürdiges Leben ermöglicht. Und nicht ein NICHTS
das die Frauen in die Armut, ins Soziale und finanzielle Aus treibt und das Leben der Fraruen völlig
zerstört. Aber so können sie hier die Goschn aufreissen und blöde Sprüche ablassen und sich einen
Dreck drum kümmern was Tatsache ist. @obelix Genau diese Erfahrungen habe ich auch gemacht, mit vielen
Katholiken – große Klappe absolut nichts dahinter und auf Leute spucken die sich engagieren. Denn Beten
und Kerzenschlucken das reicht ja – da hat man was getan.
Geyer hat das gut formuliert! Materielle Notstände werden ja von den Babykillern immer als willkommenes
Argument angeführt ihre Tötungsvorhaben zu rechtfertigen. Das ist ein Schas, wie man auf gut wienerisch
sagt. Der liebe Gott ist nicht einer, der Frauen ein Kindelein ans Herz legt und sie dann verkommen lässt.
Sie bekommen Unterstützung vom Staat, sie bekommen Unterstützung aus der Verwandtschaft. Irgendwie ist
das immer zu schaffen, ohne, dass die Lebensqualität der Mutter Einbußen erfährt. Die Frauen treiben
nicht aus finanzieller Not ab, sondern weil ihnen ihre Mutterschaft verleidet wird von einer kinderfeindlichen
Ges.
#35 Florian Geyer 23:57:22 | Sonntag, 24. Februar 2008
clarissa ich bedaure dass sie an meiner rechtscheibung anstoss nehmen. so eine abgerundete performance
wie sie an den tag legen ist für mich natürlich unnerreichbar. ihr bewunderer :(3
Na, werter Florian, ich zitiere: „nicht auf der materiellen basis muss angesetzt werden sondern in der
rückgewinnung der bereits verlernten grundlegenden menschlichen und ethischen tugenden.“ (Zitat Ende)
Ich schlage vor: Beginnen Sie doch mal selbst mit diesen Rekuperationsbemühungen bezüglich der bereits
verlernten grundlegenden menschlichen Tugenden. In Ihrem Fall würde ich mit Deutschkursen beginnen. Da
soll es für integrationswillige Menschen mit Migrationshintergrund gute Angebote geben. Wenn Sie dann
mal deren sprachliches Niveau erreicht haben, können Sie es ja nochmals mit Diskussionsbeiträgen versuchen.
Zumindest würden Sie sich dann nicht mehr jedesmal blamieren!
@Geyer Sie können sich Ihr katholisches Geschwurbel ersparen und uns allen anderen auch. Aber davon kann
keine Schwangere auch nur einen halben Monat ihre Miete bezahlen, wenn Sie mit zwei Kindern in einer Einzimmerwohnung
leben muss und dringend eine grössere braucht. Von Ihrem katholischem Geschwurbel kann keine Schwangere
auch nur einen Tag eine Tagesmutter bezahlen. Wenn sie wegen des Kindes die Arbeit verliert (in Frankreich
ist das fast NIE so, Sie wissen warum) bekommt auch ihr erstes Kind nix gesundes mehr zu essen; nur noch
Nudeln mit Ketchup, kein frisches Gemüse (zu teuer), kein Obst (viel zu teuer) kein Yoghurt (zu teuer)
etc. pp. Deswegen schwurble ich nicht rum, wie Sie, sondern arbeite bei einer Tafel. Bei uns kostet ein
Becher Yoghurt einen Cent! (oder gar nichts)
#32 Sweetdragon † 23:39:34 | Sonntag, 24. Februar 2008
@ Artois Das Menschenrecht, getauft zu werden, sollte man betonen … Ich habe diese Aussage so verstanden –
sollte ich mich geirrt haben, bitte ich selbstverständlich um Entschuldigung :(3
#31 Florian Geyer 23:29:55 | Sonntag, 24. Februar 2008
obelix ihre argumentation ist unzulässig da bei Ihnen immer die kathegorien vermengt werden. sie sagen
das materieller notstand schuld ist’- ein profanmaterialistischer ansatz welcher daneben geht. eine schwierige
materielle situation kann niemals zum grund erhoben werden ein leben gewaltsam zu nehmen auf solchen einfachen
prinzipien baut die gesamte zivilisation. nicht auf der materiellen basis muss angesetzt werden sondern
in der rückgewinnung der bereits verlernten grundlegenden menschlichen und ethischen tugenden.
@Geyer Florian Geyer: Gotthard a.) Gebet Das hilft vielleicht Ihnen, wenn Sie nur fest genug dran glauben,
aber keiner einzigen Schwangeren zu einer Wohnung, einem Ausbildungsvertrag oder auch nur einem Paket
Windeln. Für Schwangere ist Ihr Gebet völlig nutzlos! b.) Abgabe des Zehents an eine Pro Life Organisation
Und die bezahlen dafür die warmen Unterhosen für die Gehsteigterroristen? Damit die Herrschaften sich
beim Anpöbeln von Schwangeren nicht die Blase verkühlen? Für Schwangere ist Ihr Gewissensfreikauf völlig
nutzlos! c.)Aufklärungsarbeit Das heisst, Sie sind selber Gehsteigterrorist und pöbeln Schwanger an,
oder lügen anderen Leuten vor, dass Enthaltsamkeit zu hundert Prozent funktioniert? Für Schwanger sind
Ihre Propagandalügen völlig nutzlos! Wie wäre es wenn Sie was nützliches tun würden, um Schwangeren
ein wenig Druck von den Schultern zu nehmen? Sie laden ja nur Ihren katholischen Mist auf den Schultern
der Schwangeren ab, anstatt sie zu entlasten. Wie wäre es damit www.wienertafel.at/_site/index.php?option=com_fro…?
Oder damit www.tafel.de/ Je nachdem wo Sie wohnen. Vielleicht treffen wir uns da mal? Nicht dass ich darauf
scharf wäre, aber wenn Sie sich nützlich machen wollen …
Er hat schon irgendwie recht! 1. Die gesellschaftliche Prägung in der SBZ ist hier noch jeden Tag greifbar.
Gerade auch bei vielen jungen Leuten, die eigentlich erst nach der Wiedervereinigung sozialisiert worden
sind. Das reicht dann, abhängig vom Bildungsstand von einer banalen tws. auch brutalen Primitivität
(in den Medien zum Teil als „Rechtsextremismus“ bezeichnet) zu einer nörgelnden Sentimentalität, der
Staat sei ja an allem Schuld. 2. Katalysiert wird das Ganze dann von großen klugen Westdeutschen, nennen
wir ihn hier mal Gotthard, die offensichtlich Karl Marx ausgezeichnet gut rezipiert haben, denn das Sein,
also die wirtschaftl. Verhältnisse bestimmen das Bewußtsein in der Zone. Hast Du wahrscheinlich in den
60igern in der Fuchsenstunde gelernt, oder nicht Gotthard? 3. Bleibt zu hoffen, daß wenigstens hier mal
der ein oder andere Bischof zu Hilfe kommt, um der Wahrheit die Ehre zu geben. Da Böhmer Protestant ist,
hätte das durchaus was ökumenisches. Vielleicht haben Marx oder Mixa ja doch noch mal Mut. Von den eigentlich
betroffenen hiesigen Exzellenzen wird man wohl nichts hören.
Danke, danke Herr Böhmer! Es ist erfrischend von einem Politiker kein politisch korrekt gereinigtes Gewäsch
zu hören. Danke, danke Herr Ministerpräsident! Danke für Ihre Worte und Danke für Ihren Mut! Hoffentlich
werden Sie auch von den katholischen Bischöfen gehört, die langsam einmal über Königstein und Würzburg
nachdenken könnten…! Vertragen Sie ruhig Kritker, die Ratten retten und Kinder nach Lust und Laune
abtreiben! Den Rattenpflegern schwimmen langsam die Felle weg, deshalb die nervösen Aufschreie. Noch
wichtiger ist, dass langsam aber sicher die Alten spitz kriegen, dass, WENN MAN DIE SCHWÄCHSTEN GLIEDER
DER GESELLSCHAFT IM MUTTERLEIB ZERKNIPST, SIE ALS NÄCHSTE IM KRANKENBETT AN DER REIHE SIND: Es kann gar
nicht genug richtig katholisch sein! (Moderater Zusatz für Politiker: Es gibt immer mehr alte Wähler…)
@F. Geyer: Warum unterstützen Sie diese von Ihnen geschätzten „Teilorganisationen“ nicht direkt? andererseits
wll man vernünftige Teilorganisationen die nichts dafür können nicht „abstrafen“. Um eine „Teilorganisation“
zu unterstützen, bedarf es nicht des Umweges der 1%-/8%-/9%-Kirchensteuer an das Ortsordinariat.
#24 Florian Geyer 21:12:45 | Sonntag, 24. Februar 2008
Kirchensteuer ist in der Tat eine Zwickmühle. Einerseits haucht man per Kirchensteuer etwas absterbendem
künstlich noch Leben ein, andererseits wll man vernünftige Teilorganisationen die nichts dafür können
nicht „abstrafen“. Also zahlt man halt weiter und hofft dass es nicht für Pornographie oder ähnlichem
verwendet wrd.
@F. Geyer: Den freiwilligen „Kirchenbeitrag“ kann man zweckwidmen Den staatlich eingehobenen Kirchenbeitrag
(Kirchensteuer) kann man nur an die Diözese zahlen, die damit macht, was sie will. Die staatliche „Kirchensteuer“
ist darum auch nicht mehr verpflichtend, indem man sich als Katholik aus dem Staatssteuerverzeichnis streichen
läßt, was Rom ausdrücklich sanktioniert hat.
#21 Sweetdragon † 20:56:01 | Sonntag, 24. Februar 2008
@ Gotthard ich kann ihrer Analyse nur zustimmen ! Das macht mit Sicherheit einen großen Teil aus. Und –
oder, wer dann endlich einen Job hat, der will ihn auch nicht mehr verlieren. So böse sich das anhört
@ Artois Na sie bestätigen es doch wieder – es geht ihnen ausschließlich darum ob das Kind getauf wird,
was danach mit Frau und Kind passiert geht ihnen dermaßen am A… vorbei … Und der Herr Ministerpräsident
sollte schleunigst seine sieben Sachen packen. Der hat Null Ahnung wovon er redet und etwas getan, das
es nicht soweit kommt hat er schon dreimal nicht. Denn hätte der Klugschwätzer mehr für Frauen getan
die Kinder haben, finanziell und auch durch Kindergrippen pp. dann wären viele Kinder noch am Leben.
Er allein muß sich den Stiefel anziehen das es in seinem Land so aussieht.
@F. Geyer: Den Zehent für das Reich Gottes auf Erden: aber sicher nicht an die Diözesen! GeheimTipp:Zehent
Das beste Mittel zum pers. Wohlstand und zur Befreiiung von materiellen Sorgen ist ein Zehntels seines
Einkommens für das Reich Gottes zu geben. Funktioniert perfekt ! Die Frage ist allerdings an welchen
Sachwalter des Reiches Gottes auf Erden, nachdem die Kirche auf Erden erst der Vorläufer auf Erden ist,
geführt durch in der Praxis fehlbare Menschen. Oder wollen Sie den 10. Teil Ihres Einkommens Ihrem Diözesanapparat
anvertrauen?