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Konkrete Maßnahme + Neue Heilige + Nicht am grünen Tisch + Sie kommt zurück + Es gibt keine Moral
Konkrete MaßnahmeVatikan. Papst Benedikt XVI. hat die „feste und bleibende ethische Verurteilung jeder Form von direkter Euthanasie, gemäß der Jahrhunderte langen Lehre der Kirche“ betont. Der Heilige Vater äußerte sich vor den Mitgliedern der Päpstlichen Akademie für das Leben. In der Ansprache forderte der Papst auch die Einführung eines „Sterbeurlaubs“. Arbeitnehmer sollen – analog zum Elternschaftsurlaub – das Recht erhalten, sterbende Familienangehörige zu pflegen.
Neue Heilige
Schweiz. Papst Benedikt XVI. wird am Samstag die Heiligsprechung der Schweizer Schwester Bernarda Bütler ankündigen. Das berichtete die katholische Schweizer Nachrichtenagentur ‘Kipa’. Schwester Maria Bernarda Bütler lebte von 1867 bis 1888 im Kapuzinerkloster Maria Hilf bei St. Gallen. Dann ging sie als Missionarin nach Ecuador. 1895 zog sie nach Cartagena in Kolumbien. Dort gründete sie eine eigene Ordensgemeinschaft, die „Kongregation der Franziskaner-Missionsschwestern von Maria Hilf“. Neben der Schweizerin sollen drei weitere Selige heiliggesprochen werden: ein italienischer Priester, eine Gläubige aus Ecuador und eine Ordensschwester aus Indien.
Nicht am grünen Tisch
Deutschland. In der Kirche gäbe es keine Hinweise für die bevorstehende Einführung der Priesterehe. Das erklärte der Benediktiner-Abtprimas Notker Wolf im Gespräch mit der Düsseldorfer Tageszeitung ‘Rheinischen Post’. Damit würde eine jahrhundelange Tradition geändert: „Das kann der Papst nicht vom grünen Tisch aus festlegen.“ Die letzte Bischofssynode in Rom habe sich mit großer Mehrheit für den Zölibat ausgesprochen.
Sie kommt zurück
USA. Am 2. März – dem Fastensonntag Laetare – wird in der Erzdiözese San Francisco erstmals seit vielen Jahren eine Alte Messe zelebriert. Das gab die internationale Vereinigung ‘Una Voce’ bekannt.
Es gibt keine Moral
„Die Existenz eines freien Willens ist jedoch keine notwendige Voraussetzung für moralisch richtiges Handeln. Wir haben ja beispielsweise auch soziale Zwänge zu berücksichtigen. Nicht Moral, sondern das Bedürfnis, in meiner Gesellschaft nicht zum Außenseiter zu werden, bringt mich dazu, meine Versprechen einlösen.“
Der Wiener Evolutions-Ideologe Franz Wuketits (53) in einem Interview mit der ‘Süddeutschen Zeitung’ vom 17. August 2007.
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Montag, 3. März 2008 10:37
Brigitte Bussmann: Rübezahl
bezüglich der Paulinischen Brief gebe ich Ihnen recht, ich habe mich vertan. Die im Archiv des Vatikans vorhanden Aussagen von einem Paulus in Hebräisch sind nicht identisch mit den kanonischen paulinischen und pseudopaulinischen Briefen.
Sonntag, 2. März 2008 13:56
Rübezahl: @ Brigitte Bussmann
Bussmann: „Paulus war Jude, und er konnte sicherlich hebräisch. Er konnte natürlich als griechischer
Philosoph auch griechisch. Aber schauen Sie doch mal in den Archiven des Vatikans, da sind sehr wohl Urtexte
des Paulus in Hebräisch, denn nicht alle Leute im Römischen Reich konnten griechisch.
Außerdem ist nicht alles Paulus, wo Paulus drauf steht. Vieles hat er nie und nimmer selbst verfasst.
Machen Sie doch einfach mal einen wenigsten kleinen theoligschen Kurs, damit sie ein bisschen up to date sind, bevor Sie mit Ihrer Bessewisserei ständig los hetzen.“
Alles nur Blablabla!
1. Die Archive im Vatikan zeigen Sie mir mal – weiter unten sprachen Sie übrigends noch von der HP des Vatikans: nur zu, VERLINKEN Sie doch die konkret betreffende Seite hierher! – in denen 1Kor 9,5 im Originaltext von Paulus auf Hebräisch zu sehen ist!
2. Bezüglich den Korinther-Briefen besteht nicht einmal in der liberalsten und modernistischsten (auch nicht in der protestantischen) Forschung auch nur der leiseste Zweifel an Paulinischer Authentizität!
–-> soviel zu „up to date!“
3. Den „theologischen Kurs“ empfehle ich postwendend an Sie zurück, da Sie in aufdringlicher Permanentheit, ja fast mit krankhafter Zwanghaftigkeit, Ihre PERSÖNLICHE Theorie bezüglich des Wortlauts und der Bedeutung von 1Kor 9,5 aufrecht zu erhalten versuchen, welche jedoch jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt – was bereits mehrfach hier nachgewiesen wurde.
Liebe Grüße
der Rübezahl
Außerdem ist nicht alles Paulus, wo Paulus drauf steht. Vieles hat er nie und nimmer selbst verfasst.
Machen Sie doch einfach mal einen wenigsten kleinen theoligschen Kurs, damit sie ein bisschen up to date sind, bevor Sie mit Ihrer Bessewisserei ständig los hetzen.“
Alles nur Blablabla!
1. Die Archive im Vatikan zeigen Sie mir mal – weiter unten sprachen Sie übrigends noch von der HP des Vatikans: nur zu, VERLINKEN Sie doch die konkret betreffende Seite hierher! – in denen 1Kor 9,5 im Originaltext von Paulus auf Hebräisch zu sehen ist!
2. Bezüglich den Korinther-Briefen besteht nicht einmal in der liberalsten und modernistischsten (auch nicht in der protestantischen) Forschung auch nur der leiseste Zweifel an Paulinischer Authentizität!
–-> soviel zu „up to date!“
3. Den „theologischen Kurs“ empfehle ich postwendend an Sie zurück, da Sie in aufdringlicher Permanentheit, ja fast mit krankhafter Zwanghaftigkeit, Ihre PERSÖNLICHE Theorie bezüglich des Wortlauts und der Bedeutung von 1Kor 9,5 aufrecht zu erhalten versuchen, welche jedoch jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt – was bereits mehrfach hier nachgewiesen wurde.
Liebe Grüße
der Rübezahl
Sonntag, 2. März 2008 13:29
Brigitte Bussmann: Rübezahl
Paulus war Jude, und er konnte sicherlich hebräisch. Er konnte natürlich als griechischer Philosoph
auch griechisch. Aber schauen Sie doch mal in den Archiven des Vatikans, da sind sehr wohl Urtexte des
Paulus in Hebräisch, denn nicht alle Leute im Römischen Reich konnten griechisch.
Außerdem ist nicht alles Paulus, wo Paulus drauf steht. Vieles hat er nie und nimmer selbst verfasst.
Machen Sie doch einfach mal einen wenigsten kleinen theoligschen Kurs, damit sie ein bisschen up to date sind, bevor Sie mit Ihrer Bessewisserei ständig los hetzen.
Außerdem ist nicht alles Paulus, wo Paulus drauf steht. Vieles hat er nie und nimmer selbst verfasst.
Machen Sie doch einfach mal einen wenigsten kleinen theoligschen Kurs, damit sie ein bisschen up to date sind, bevor Sie mit Ihrer Bessewisserei ständig los hetzen.
Samstag, 1. März 2008 11:34
Rübezahl: @ Brigitte Bussmann @ der Paulus, der auf hebräisch schreibt
In Bezug auf 1 Kor 9,5 schreiben Sie: „Sie sind sicherlich des Altgriechischen mächtig, aber es geht
um den hebräischen Text. Und da heißt es sehr wohl Ehefrau und Schwester im Glauben.“
mei-o-mei-o-mei Frau Bussmann, wer hat Ihnen denn diesen Bären aufgebunden – oder sind das etwa gar die Ergebnisse Ihrer eigenen Forschungen?
Der Apostel Paulus ist ja berühmt für sein gutes Hebräisch, in welchem er seine Briefe verfasst hat …
Insbesondere die Griechen im griechischen Korinth waren über Pauli hervorragende Hebräischkenntnisse ja stets außerordentlich erfreut und wussten es mehr als nur zu schätzen, dass er in seinen Briefen an sie hebräisch und nicht griechisch schrieb.
Sie haben vollkommen Recht, liebe Brigitte Bussmann, diese EINDEUTIGE GESCHICHTSLÜGE, WELCHE JEDER HISTORISCHEN GRUNDLAGE ENTBEHRT, nämlich dass Paulus in griechischer Sprache geschrieben hätte, musste hier und heute endlich ein für allemal SCHONUNGSLOS aufgedeckt werden.
Gut, nachdem wir das geklärt haben, können wir nun zum angenehmeren Teil der Unterhaltung übergehen:
Brigitte Bussmann:
„Sie haben mich gefragt, ob ich noch, außer dem Zölibat andere Interessen habe, und darauf habe ich geantwortet. Aber ich habe auch rein weltliche Interessen. Soll ich Ihnen die auch mal alle aufzählen???“
Ich bitte darum!
Liebe Grüße
der – sichtlich interessierte – Rübezahl
mei-o-mei-o-mei Frau Bussmann, wer hat Ihnen denn diesen Bären aufgebunden – oder sind das etwa gar die Ergebnisse Ihrer eigenen Forschungen?
Der Apostel Paulus ist ja berühmt für sein gutes Hebräisch, in welchem er seine Briefe verfasst hat …
Insbesondere die Griechen im griechischen Korinth waren über Pauli hervorragende Hebräischkenntnisse ja stets außerordentlich erfreut und wussten es mehr als nur zu schätzen, dass er in seinen Briefen an sie hebräisch und nicht griechisch schrieb.
Sie haben vollkommen Recht, liebe Brigitte Bussmann, diese EINDEUTIGE GESCHICHTSLÜGE, WELCHE JEDER HISTORISCHEN GRUNDLAGE ENTBEHRT, nämlich dass Paulus in griechischer Sprache geschrieben hätte, musste hier und heute endlich ein für allemal SCHONUNGSLOS aufgedeckt werden.
Gut, nachdem wir das geklärt haben, können wir nun zum angenehmeren Teil der Unterhaltung übergehen:
Brigitte Bussmann:
„Sie haben mich gefragt, ob ich noch, außer dem Zölibat andere Interessen habe, und darauf habe ich geantwortet. Aber ich habe auch rein weltliche Interessen. Soll ich Ihnen die auch mal alle aufzählen???“
Ich bitte darum!
Liebe Grüße
der – sichtlich interessierte – Rübezahl
Samstag, 1. März 2008 10:53
Brigitte Bussmann: Rübezahl
Sie sind sicherlich des Altgriechischen mächtig, aber es geht um den hebräischen Text. Und da heißt
es sehr wohl Ehefrau und Schwester im Glauben. Gehen Sie auf die Webseite des Vatikans und da können
Sie dies nachlesen.
Sie haben mich gefragt, ob ich noch, außer dem Zölibat andere Interessen habe, und darauf habe ich geantwortet. Aber ich habe auch rein weltliche Interessen. Soll ich Ihnen die auch mal alle aufzählen???
Trotz allem, Ihnen ein schönes, sturmfreies Wochenende.
Sie haben mich gefragt, ob ich noch, außer dem Zölibat andere Interessen habe, und darauf habe ich geantwortet. Aber ich habe auch rein weltliche Interessen. Soll ich Ihnen die auch mal alle aufzählen???
Trotz allem, Ihnen ein schönes, sturmfreies Wochenende.
Freitag, 29. Februar 2008 11:38
Rübezahl: @ Bussmann
Bussmann: „Rübezahl – natürlich habe ich noch andere Interessen als den Zölibat,und das Wort der poppenden
Priester stammt von Ihnen, das lässt auch tief blicken.“
–-> DAS zeigen Sie mir hier doch bitte, wo ICH selbiges geschrieben haben soll? Schmunzel
Bussmann: „Ja, und was die Stelle im Korinterbrief angeht,so heißt es im Urtext wirklich „Schwester des Glaubens“.“
–-> DAS wiederum kann nur jemand von sich geben, der (die) des Altgriechischen de facto nicht mächtig ist.
Bussmann: „Und es heißt weiter Ehefrau“
–-> Um so öfters Sie’s wiederholen, um so alberner wird’s!
Liebe Grüße
der Rübezahl
–-> DAS zeigen Sie mir hier doch bitte, wo ICH selbiges geschrieben haben soll? Schmunzel
Bussmann: „Ja, und was die Stelle im Korinterbrief angeht,so heißt es im Urtext wirklich „Schwester des Glaubens“.“
–-> DAS wiederum kann nur jemand von sich geben, der (die) des Altgriechischen de facto nicht mächtig ist.
Bussmann: „Und es heißt weiter Ehefrau“
–-> Um so öfters Sie’s wiederholen, um so alberner wird’s!
Liebe Grüße
der Rübezahl
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