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Konkrete Maßnahme + Neue Heilige + Nicht am grünen Tisch + Sie kommt zurück + Es gibt keine Moral
Konkrete Maßnahme

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat die „feste und bleibende ethische Verurteilung jeder Form von direkter Euthanasie, gemäß der Jahrhunderte langen Lehre der Kirche“ betont. Der Heilige Vater äußerte sich vor den Mitgliedern der Päpstlichen Akademie für das Leben. In der Ansprache forderte der Papst auch die Einführung eines „Sterbeurlaubs“. Arbeitnehmer sollen – analog zum Elternschaftsurlaub – das Recht erhalten, sterbende Familienangehörige zu pflegen.

Neue Heilige

Schweiz. Papst Benedikt XVI. wird am Samstag die Heiligsprechung der Schweizer Schwester Bernarda Bütler ankündigen. Das berichtete die katholische Schweizer Nachrichtenagentur ‘Kipa’. Schwester Maria Bernarda Bütler lebte von 1867 bis 1888 im Kapuzinerkloster Maria Hilf bei St. Gallen. Dann ging sie als Missionarin nach Ecuador. 1895 zog sie nach Cartagena in Kolumbien. Dort gründete sie eine eigene Ordensgemeinschaft, die „Kongregation der Franziskaner-Missionsschwestern von Maria Hilf“. Neben der Schweizerin sollen drei weitere Selige heiliggesprochen werden: ein italienischer Priester, eine Gläubige aus Ecuador und eine Ordensschwester aus Indien.

Nicht am grünen Tisch

Deutschland. In der Kirche gäbe es keine Hinweise für die bevorstehende Einführung der Priesterehe. Das erklärte der Benediktiner-Abtprimas Notker Wolf im Gespräch mit der Düsseldorfer Tageszeitung ‘Rheinischen Post’. Damit würde eine jahrhundelange Tradition geändert: „Das kann der Papst nicht vom grünen Tisch aus festlegen.“ Die letzte Bischofssynode in Rom habe sich mit großer Mehrheit für den Zölibat ausgesprochen.

Sie kommt zurück

USA. Am 2. März – dem Fastensonntag Laetare – wird in der Erzdiözese San Francisco erstmals seit vielen Jahren eine Alte Messe zelebriert. Das gab die internationale Vereinigung ‘Una Voce’ bekannt.

Es gibt keine Moral

„Die Existenz eines freien Willens ist jedoch keine notwendige Voraussetzung für moralisch richtiges Handeln. Wir haben ja beispielsweise auch soziale Zwänge zu berücksichtigen. Nicht Moral, sondern das Bedürfnis, in meiner Gesellschaft nicht zum Außenseiter zu werden, bringt mich dazu, meine Versprechen einlösen.“

Der Wiener Evolutions-Ideologe Franz Wuketits (53) in einem Interview mit der ‘Süddeutschen Zeitung’ vom 17. August 2007.
      
31 Lesermeinungen
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#34   Brigitte Bussmann   10:37:06 | Montag, 3. März 2008
Rübezahl
bezüglich der Paulinischen Brief gebe ich Ihnen recht, ich habe mich vertan. Die im Archiv des Vatikans vorhanden Aussagen von einem Paulus in Hebräisch sind nicht identisch mit den kanonischen paulinischen und pseudopaulinischen Briefen.
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#33   Rübezahl   13:56:20 | Sonntag, 2. März 2008
@ Brigitte Bussmann
Bussmann: „Paulus war Jude, und er konnte sicherlich hebräisch. Er konnte natürlich als griechischer Philosoph auch griechisch. Aber schauen Sie doch mal in den Archiven des Vatikans, da sind sehr wohl Urtexte des Paulus in Hebräisch, denn nicht alle Leute im Römischen Reich konnten griechisch.
Außerdem ist nicht alles Paulus, wo Paulus drauf steht. Vieles hat er nie und nimmer selbst verfasst.
Machen Sie doch einfach mal einen wenigsten kleinen theoligschen Kurs, damit sie ein bisschen up to date sind, bevor Sie mit Ihrer Bessewisserei ständig los hetzen.“
Alles nur Blablabla!
1. Die Archive im Vatikan zeigen Sie mir mal – weiter unten sprachen Sie übrigends noch von der HP des Vatikans: nur zu, VERLINKEN Sie doch die konkret betreffende Seite hierher! – in denen 1Kor 9,5 im Originaltext von Paulus auf Hebräisch zu sehen ist!
2. Bezüglich den Korinther-Briefen besteht nicht einmal in der liberalsten und modernistischsten (auch nicht in der protestantischen) Forschung auch nur der leiseste Zweifel an Paulinischer Authentizität!
–-> soviel zu „up to date!“
3. Den „theologischen Kurs“ empfehle ich postwendend an Sie zurück, da Sie in aufdringlicher Permanentheit, ja fast mit krankhafter Zwanghaftigkeit, Ihre PERSÖNLICHE Theorie bezüglich des Wortlauts und der Bedeutung von 1Kor 9,5 aufrecht zu erhalten versuchen, welche jedoch jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt – was bereits mehrfach hier nachgewiesen wurde.
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#32   Brigitte Bussmann   13:29:42 | Sonntag, 2. März 2008
Rübezahl
Paulus war Jude, und er konnte sicherlich hebräisch. Er konnte natürlich als griechischer Philosoph auch griechisch. Aber schauen Sie doch mal in den Archiven des Vatikans, da sind sehr wohl Urtexte des Paulus in Hebräisch, denn nicht alle Leute im Römischen Reich konnten griechisch.
Außerdem ist nicht alles Paulus, wo Paulus drauf steht. Vieles hat er nie und nimmer selbst verfasst.
Machen Sie doch einfach mal einen wenigsten kleinen theoligschen Kurs, damit sie ein bisschen up to date sind, bevor Sie mit Ihrer Bessewisserei ständig los hetzen.
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#31   Rübezahl   11:34:37 | Samstag, 1. März 2008
@ Brigitte Bussmann @ der Paulus, der auf hebräisch schreibt
In Bezug auf 1 Kor 9,5 schreiben Sie: „Sie sind sicherlich des Altgriechischen mächtig, aber es geht um den hebräischen Text. Und da heißt es sehr wohl Ehefrau und Schwester im Glauben.“
mei-o-mei-o-mei Frau Bussmann, wer hat Ihnen denn diesen Bären aufgebunden – oder sind das etwa gar die Ergebnisse Ihrer eigenen Forschungen?
Der Apostel Paulus ist ja berühmt für sein gutes Hebräisch, in welchem er seine Briefe verfasst hat …
Insbesondere die Griechen im griechischen Korinth waren über Pauli hervorragende Hebräischkenntnisse ja stets außerordentlich erfreut und wussten es mehr als nur zu schätzen, dass er in seinen Briefen an sie hebräisch und nicht griechisch schrieb.
Sie haben vollkommen Recht, liebe Brigitte Bussmann, diese EINDEUTIGE GESCHICHTSLÜGE, WELCHE JEDER HISTORISCHEN GRUNDLAGE ENTBEHRT, nämlich dass Paulus in griechischer Sprache geschrieben hätte, musste hier und heute endlich ein für allemal SCHONUNGSLOS aufgedeckt werden.
Gut, nachdem wir das geklärt haben, können wir nun zum angenehmeren Teil der Unterhaltung übergehen:
Brigitte Bussmann:
„Sie haben mich gefragt, ob ich noch, außer dem Zölibat andere Interessen habe, und darauf habe ich geantwortet. Aber ich habe auch rein weltliche Interessen. Soll ich Ihnen die auch mal alle aufzählen???“
Ich bitte darum!
Liebe Grüße
der – sichtlich interessierte – Rübezahl
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#30   Brigitte Bussmann   10:53:45 | Samstag, 1. März 2008
Rübezahl
Sie sind sicherlich des Altgriechischen mächtig, aber es geht um den hebräischen Text. Und da heißt es sehr wohl Ehefrau und Schwester im Glauben. Gehen Sie auf die Webseite des Vatikans und da können Sie dies nachlesen.
Sie haben mich gefragt, ob ich noch, außer dem Zölibat andere Interessen habe, und darauf habe ich geantwortet. Aber ich habe auch rein weltliche Interessen. Soll ich Ihnen die auch mal alle aufzählen???
Trotz allem, Ihnen ein schönes, sturmfreies Wochenende.
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#29   Rübezahl   11:38:53 | Freitag, 29. Februar 2008
@ Bussmann
Bussmann: „Rübezahl – natürlich habe ich noch andere Interessen als den Zölibat,und das Wort der poppenden Priester stammt von Ihnen, das lässt auch tief blicken.“
–-> DAS zeigen Sie mir hier doch bitte, wo ICH selbiges geschrieben haben soll? Schmunzel
Bussmann: „Ja, und was die Stelle im Korinterbrief angeht,so heißt es im Urtext wirklich „Schwester des Glaubens“.“
–-> DAS wiederum kann nur jemand von sich geben, der (die) des Altgriechischen de facto nicht mächtig ist.
Bussmann: „Und es heißt weiter Ehefrau“
–-> Um so öfters Sie’s wiederholen, um so alberner wird’s! :-D
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#28   Strepto von Kokke   11:38:09 | Freitag, 29. Februar 2008
@Bussmann – poppen !
Rübezahl – natürlich habe ich noch andere Interessen als den Zölibat, und das Wort der poppenden Priester stammt von Ihnen, das lässt auch tief blicken.
Oh, da habe ich wohl geistiges Eigentum des geschätzten Rübezahl übernommen. Ich hoffe, dass mir diese Urheberrechtsverletzung nicht übel genommen wird.
Ausser Frau Bussman hat sich wieder einmal in der urheberrechtlichen Zuordnung der Texte vertan. Für diesen Fall bin ich wenig erstaunt darüber, dass auch für die Theologin Bussmann das Wort „poppen“ kein Fremdwort ist.
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#27   Brigitte Bussmann   11:27:44 | Freitag, 29. Februar 2008
Exbochumer, Rübezahl
Exbochumer – danke für die Aufklärung. Ich hätte es ja kaum gewusst, dass es Archive gibt.
Rübezahl – natürlich habe ich noch andere Interessen als den Zölibat, und das Wort der poppenden Priester stammt von Ihnen, das lässt auch tief blicken.
Weitere Interessen von mir sind die Frauenordination, die Abendmahlsgemeinschaft mit den Kirchen der Reformation und die offizielle Zulassung zu den Sakramenten von wiederverheirateten Geschiedenen.
Ja, und was die Stelle im Korinterbrief angeht, so heißt es im Urtext wirklich „Schwester des Glaubens“. Und es heißt weiter Ehefrau. Legen Sie sich alle mal eine vernünftige Bibelübersetzung zu. Z.B. die Jerusalemer Bibel, oder lesen Sie gleichmal die Urfassungen, vielleicht beim nächsten Rombesuch. Es ist sehenswert.
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#26   ExBochumer †   11:21:22 | Freitag, 29. Februar 2008
@ Bussmann
Nein, die Papierkörbe füllen sich nicht mit meinen Schreiben, im Gegenteil sie werden gesammelt.
Die Sammlungen sind notwendig, Sie wissen ja, bezüglich evtl. Heiligsprechungen.
Diese „Sammlungen“ von denen Sie da sprechen nennt man auch verwaltungstechnisch „Akten“.
Die kirchlichen Archive führen nämlich zu jeder Person, die querulante und unruhestifterische Schreiben verfasst, eine Akte. Und die Archive haben natürlich viel Platz.
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#25   Rübezahl   11:19:43 | Freitag, 29. Februar 2008
@ Strepto
Bitte um „Treppe“ unter dem Artikel „Der Papst wird das liturgische Leben der Kirche nachträglich verändern“, damit ich a) weiterschreiben und b) einen Fehler korrigieren kann. Danke!
Liebe Grüße
der Rübeazhl
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#24   Strepto von Kokke   11:14:18 | Freitag, 29. Februar 2008
@Bussmann – Ihre Schreiben!
ich muss Sie enttäuschen, ich habe vor einigen Monaten schon einmal ein Schreiben bezüglich des Zölibates an den Papst geschickt und ich bekam eine Antwort vom 1. Staatssekretär des Papstes, wohlwollend. Er schrieb, dass darüber nachgedacht wird.
Ja, wir machen das in der Praxis auch immer so. Zustimmen, dass beruhigt die Schreiber.
Einer unserer Strategiesätze lautet folgendermassen:
„Dankbar haben wir Ihre Zuschrift zur Kenntnis genommen und werden uns auf der nächsten Sitzung im Führungskreis Ihrer Vorschläge annehmen!“
Übrigens, ich schreibe jeden Monat an die höchsten kirchlichen Würdenträger und bekomme keine Antwort so wie Sie.
Was dürfen wir daraus schliessen? Die sind sprachlos, ob der inhaltlich meinen Schreiben innewohnenden Genialität. :-D
So und jetzt aber weiterarbeiten, da mein Arbeitgeber immer einmal um die Ecke schaut, was ich gerade so treibe.
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#23   Brigitte Bussmann   10:35:59 | Freitag, 29. Februar 2008
Strepto von Kokke
ich muss Sie enttäuschen, ich habe vor einigen Monaten schon einmal ein Schreiben bezüglich des Zölibates an den Papst geschickt und ich bekam eine Antwort vom 1. Staatssekretär des Papstes, wohlwollend. Er schrieb, dass darüber nachgedacht wird. Einige Zeit später wurde eine Theologenkommission berufen, über den Pflichtzölibat nachzudenken.
Auch andere Bischöfe haben mir schon geantwortet. Sie werden meine Schreiben lesen, denn Frauen sind nicht nur im Vatikan an einigen verantwortungsvollen Posten.
Nein, die Papierkörbe füllen sich nicht mit meinen Schreiben, im Gegenteil sie werden gesammelt.
Die Sammlungen sind notwendig, Sie wissen ja, bezüglich evtl. Heiligsprechungen. :-D
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#22   Strepto von Kokke   17:00:59 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Bussmann
Und warum sollte ein Papst sich nicht irren oder ein Bischof oder ein Konzil???
Weil es unter dem Einfluss des Heiligen Geistes keinen Zwang zum Irrtum gibt.
Dass Sie immer nur an poppende Priester denken müssen, lässt tief blicken und Übles erahnen.
Inzwischen haben die Herren iim Vatikan mein Schreiben bezüglich des Zölibates erhalten, ebenso auch alle deutschen Bischöfe.
Ja, die Papierkörbe werden Ihre Schriften begeistert lesen, wenn sich nicht schon vorher ein Shredder darüber her gemacht hat.
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#21   Rübezahl   13:15:12 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ Brigitte Bussmann & „Ehefrauen der Apostel“
Guten Mittag Frau Bussmann, nett mal wieder etwas von Ihnen zu lesen – natürlich zu Ihrem >scheinbaren< Lieblingsthema „Zölibat“ :-)
Bussmann: „… meine Herren, schlagen Sie Ihre Bibel auf und nehmen sie 1 Kor. 6,9 oder auch 9,6 –- ich weiß es jetzt nicht auf die Schnelle auswendig und da steht deutlich Ehefrau.“ … „Statt Schwester im Glauben, wie es im Urspungstext heißt, kann in den diversen Übersetzungen auch gläubige Frau stehen.“
Also, also!
Von „Schwester im Glauben“ werden Sie im Ursprungstext NÜÜÜCHTS finden! :-)
Heißt es dort doch:
„adelfän günaika“ – liest sich jetzt zwar eher türkisch – geht aber hier nicht besser
Die Wörter „im Glauben“ oder „gläubig“ sind reine Zufügungen der Übersetzer – haben mit dem Ursprungstext gemäß dem reinen Wortlaut jedoch nix zu tun.
Ferner frage ich mich, welche Übersetzung Sie bevorzugen?
In den Standard-Ausgaben finden Sie nichts von „Ehefrau“
„Die“ Einheitsübersetzung (hier: Druck 2006): „Frau“ – nix Ehefrau
Katholische Übersetzung von Prof. Kürzinger (Imprimatur Eichstätt 1953): „Frau“ – nix Ehefrau
Vulgata: „mulierem“ – die Bedeutung von mulier ist (u.a.) Frau oder Ehefrau
Griechischer Urtext: „günaika“ – die Bedeutung von günä ist (u.a.) Frau oder Ehefrau (im übrigen zu „Haushälterin“: günä hat auch die Bedeutung von „Hausfrau“ :-)
Eine tendentielle Übersetzung mit „Ehefrau“ gibt der Text also keineswegs her.
Als eindeutiger Schriftbeweis für verheiratete Apostel ist die Stelle 1Kor 9,5 also nicht geeignet.
Rübezahl
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#20   Brigitte Bussmann   12:41:28 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Strepto von Kokke, Sozialkatholisch
meine Herren, schlagen Sie Ihre Bibel auf und nehmen sie 1 Kor. 6,9 oder auch 9,6 –- ich weiß es jetzt nicht auf die Schnelle auswendig und da steht deutlich Ehefrau. Statt Schwester im Glauben, wie es im Urspungstext heißt, kann in den diversen Übersetzungen auch gläubige Frau stehen. Nichts, aber auch absolut nichts von einer Haushälterin. Warum sollte es so etwas auch geben, da die Priester und Bischöfe sowieso verheiratet waren.
Und warum soll ich die katholische Kirche verlassen, die doch auf dem besten Weg ist, die Zölibatsverpflichtung zu ändern.
Und warum sollte ein Papst sich nicht irren oder ein Bischof oder ein Konzil??? Inzwischen haben die Herren iim Vatikan mein Schreiben bezüglich des Zölibates erhalten, ebenso auch alle deutschen Bischöfe.
Sie beide wären gut beraten, wenn Sie Erzbischof Kollitsch ein bisschen unterstützen würden, denn die Zölibatsverpflichtung ist unmenschlich, aber das können Sie kaum wissen, weil Sie nie „Seelsorger“ für einen Priester waren. o^/
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#19   Strepto von Kokke   07:43:58 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Bussmann
Denn bei Paulus ist zu lesen, dass jeder, der das Evangelium verkündet, eine Schwester im Glauben als Ehefrau mitführen darf.
Das ist bestimmt ein Übersetzungsfehler. Richtig sollte es heissen:
„Jeder der das Evangelium verkündet, sollte den Haushalt führend eine gläubige Schwester mitführen.“
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#18   Sozialkatholisch   10:36:31 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Bussmann
Wenn der papst so verkehrt ist wäre es das beste für dich wenn du dich ganz schnell von ihm und seiner Kirche trennen würdest!
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#17   Brigitte Bussmann   10:03:47 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Nicht am grünen Tisch
Der Papst wäre gut beraten, wenn er ganz schnell überdenken würde, dass jahrhundertelang Kirchenrecht über dem göttlichen Recht stand. Denn bei Paulus ist zu lesen, dass jeder, der das Evangelium verkündet, eine Schwester im Glauben als Ehefrau mitführen darf.
Natürlich ist der Zölibat die bequemere Lösung, weil der Priester so für den Bischof verfügbarer wird. Und die alten Herren der Synode, was interessiert die das, was die Priester der Weltkirche erleiden und alles nur wegen eines unmenschlichen Gesetzes. Die Synodalherren müssen nicht allein ihr Leben irgendwo in einem Dorfpfarrhaus fristen, oft von Einsamkeit gequält verfallen sie dem Alkohol, viele leben zweitweise oder sogar auf Dauer in psychiatrischen Anstalten, haben Depressionen, auch Suizde gab es schon häufig, Verachtung der Priester ohne Amt, unmenschliche Leiden für Priester und die betroffenen Frauen und ganz zu Schweigen von den Priesterkindern, die nie ihren Vater kennen lernen dürfen.
Feines Gesetz!!!! >:) >:) >:)
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#16   NurEinLeser   20:47:34 | Dienstag, 26. Februar 2008
Die Verantwortlichen von kreuz.net…
…werden dereinst schwer daran zu knabbern haben, welchem Unflat sie hier im wahrsten Sinne des Wortes ein Forum bieten! Zu denken, das fiele nur auf die Autoren selbst zurück, ist zu kurz gedacht!
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#15   maliems   16:03:20 | Dienstag, 26. Februar 2008
prima,
jetzt auch die urbs Sancti Francisci
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#14   clarissa colonia   13:04:00 | Dienstag, 26. Februar 2008
Mit der Gehirnprothese verhält es sich wie mit der Narrenkappe:
Meist haben die sie bereits, die sie anderen andichten wollen!
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#13   Strepto von Kokke   13:01:18 | Dienstag, 26. Februar 2008
@pangelingua
… kann bei Strepto von K. niemals das Hirn erreichen, weil gar keins vorhanden ist!
In diesem Portal toben sich ja schon seit geraumer Zeit die unmöglichsten Typen aus, aber was dieser Hirnamputierte von sich gibt, schlägt wahrlich dem Fass den Boden aus. Warum hält er nicht einfach seine unqualifizierte Fresse?
Wissen Sie Pingulingu, solche Kommentare, wie die Ihren, erfreuen mein zutiefst gläubiges, heiteres Herz und bestätigen mich einmal mehr darin, dass meine geistigen Pfeile ( auf die Schulter klopf ) genau die richtigen Leute treffen. :-D
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#12   Sozialkatholisch   11:59:06 | Dienstag, 26. Februar 2008
Pannelingua
wird doch wohl nicht die Reinkarnation des Fischereisachsen sein!
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#11   pangelingua   11:53:26 | Dienstag, 26. Februar 2008
Von unten aufsteigender Druck
… kann bei Strepto von K. niemals das Hirn erreichen, weil gar keins vorhanden ist!
In diesem Portal toben sich ja schon seit geraumer Zeit die unmöglichsten Typen aus, aber was dieser Hirnamputierte von sich gibt, schlägt wahrlich dem Fass den Boden aus. Warum hält er nicht einfach seine unqualifizierte Fresse?
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#10   Strepto von Kokke   11:31:10 | Dienstag, 26. Februar 2008
@kath.sachs – alle ehrlichen Poster!
Versuchen Sie, die Herausgeber dieses Portals zu schädigen, indem Sie sie strafrechtlich zu verfolgen!!
Sie sollten in Ihrer Butterbrotpause aufs Klo gehen, bevor sich der von unten aufsteigende Druck noch weiter im Hirn verbreitet.
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#9   Dr. Christoph Heger   11:25:14 | Dienstag, 26. Februar 2008
Man ahnte es schon vorher.
Nach diesem offenen Eingeständnis von Franz Wuketits ist klar: Der Mann hat offenbar noch nie aus sittlichen Beweggründen gehandelt, sondern nur um „in [s]einer Gesellschaft nicht zum Außenseiter zu werden“.
Nun ja, man ahnte das schon vorher.
MfG
Christoph Heger
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#7   Pascal123   10:03:11 | Dienstag, 26. Februar 2008
Priesterehe
Das wollen auch ganz viele und nicht nur Priester :-$ :-$
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#6   RJH   09:29:41 | Dienstag, 26. Februar 2008
„Priesterehe“
das hört sich so an, als ob zwei Priester einander ehelichen wollen :-$
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#5   Strepto von Kokke   09:12:42 | Dienstag, 26. Februar 2008
@kath.sachs – alle ehrlichen Poster!
Wirklichkeit Judenhasser und Deutschnationale.
Ja, ich stimme Ihnen zu und bekenne mich hiermit öffentlich dazu hochtrabender Pseudophilosoph zu sein, dass ich den Juden Jesus, seine eselreitende jüdische Mutter und besondes seinen jüdischen eselführenden Pflegevater Joseph und in der Nachfolge dieses jüdischen Irrlehrenverbreiters auch alle anderen Juden, besonders Paulus hasse, diesen Verbildeten Möchtegernphilosphen und Briefeschreiber, der uns nichts weiter als Zölibat und Einehe gebracht hat.
Ebenfalls möchte ich öffentlich dafür Busse tun, dass ich das Land meiner Väter liebe, werde die deutsche Nationalfahne zur Busse dreimal bespuken und den Rest Erbsensuppe von gestern darüber ausgiessen, sowie das Wort „Heimat“ endgültig aus meinem Wortschatz streichen.
Von Herzen aber danke ich dafür, dass sich wenigstens ein ehrlicher Poster hier auf Kreuz.net verirrt hat und all die Faschisten so geduldig erträgt.
Von daher seien Sie sich, lieber kath.sachs, meiner von Herzen kommenden Zuneigung gewiss. Für Sie würde ich sogar das mir selbstauferlegte „Friedenshändeschüttelverbot“ brechen.
mit Dank für Ihren Beitrag verbleibe ich Ihr
Strepto v.K.
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#3   matt2 †   08:24:17 | Dienstag, 26. Februar 2008
bei diesen Evolutionschaoten stellt es einem die Haare auf…
die haben sich total in eine gottlose Ideologie verrannt. Dieser ganze Darwinismus ist ein himmelschreiender Unfug und versteht von der Entwicklung des Lebens einen Schas. Die biologisierenden Sichtweisen sind dabei nämlich völlig unzulänglich und unerheblich, wenn es um die grundsätzliche, ontologische Erkenntnis von Wesen und Entwicklung geht. Dafür müssten diese Chaoten etwas von Philosophie verstehen. Die Philosophie führt nämlich auf wissenschaftlichem Weg zur Wahrheit. Sie sind aber keine Wiss. sondern boshafte und dümmliche Ideologen mit einem Maulwurfsdenken.
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#2   gurke   08:06:52 | Dienstag, 26. Februar 2008
jaja lieber sachs
Eigentlich ist das ja nur eine Meinung, die sie ja auch haben dürfen. Mich wundert es nur, was sich hier immer für Leute rumtreiben welche kreuz.net scheisse finden. So einer sind sie, frage mich, warum sind sie dann immer wieder hier? Müssen sie es? Ich glaube kaum…
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