Anläßlich der Veröffentlichung der neusten Statistik der Römisch Katholischen Kirche wurde in manchen Medien wieder einmal das Klagelied vom Priestermangel gesungen. Von Hw. Matthias Rey.
Hw. Matthias Rey auf einer Aufnahme von ‘gloria.tv’.
(kreuz.net) Ich bin selber ein junger Priester (43) und nur 40% in fester Anstellung. Wenn ich von Priestermangel
höre, kommt mir angesichts der folgenden Fakten die Galle hoch.
Hier einige Zahlen aus der Zentralschweiz.
An andern Orten dürfte es ähnlich zu und her gehen.
1. Seit September 2006 wohne ich in der Kaplanei
Biberegg im Bistum Chur und stehe als Priester für Aushilfsdienste zur Verfügung. Ich wurde während
dieser bald 1½ Jahre noch kein einziges Mal von einer sogenannten priesterlosen Pfarrei für einen Dienst
angefragt.
Die Anfragen für Aushilfsdienste kamen ausschließlich von Priestern, nie von Laientheologen
oder Diakonen.
2. Es befremdet, wenn ich einer Pfarrei meinen Dienst anbiete, bei der einmal monatlich
statt der Sonntag-Vorabendmesse ein Wortgottesdienst gehalten wird, und mir der zuständige Pfarrer sagt,
daß er keinen Bedarf für meine Dienste habe.
3. Von einem Priesterfreund habe ich erfahren, daß er
als Priester bei der Abdankungsfeier seines Onkels keine Heilige Messe feiern durfte. Der zuständige
Diakon wollte ausdrücklich keine Meßfeier an Beerdigungen, auch nicht von einem verwandten Priester
des Verstorbenen.
4. Ich bin manchmal in einer kleinen Gemeinde im Kanton Luzern im Bistum Basel auf
Besuch. Selbst auf lange Voranmeldung hin ist es mir dort nicht erlaubt, die Heilige Messe zu feiern,
außer an ganz bestimmten Tagen, die vom zuständigen Gemeindeleiter festgelegt sind.
5. In einer Kirchgemeinde
im Kanton Schwyz im Bistum Chur lebt ein junger Vikar, der oft am Sonntag morgen keine feste Verpflichtung
hat. Sein Pfarrer verbietet ihm, auswärtige Aushilfen zu machen. Ich habe den Vorfall sowohl dem Generalvikar
als auch dem Dekan gemeldet. Geändert hat sich nichts.
6. In der Stadt Zug im Bistum Basel gibt es ein
Haus mit Missionaren im Ruhestand, die aber durchaus fähig und willig sind, Aushilfsdienste zu übernehmen.
Es kommt vor, daß kein einziger dieser Priester angefragt wird, während in verschiedenen nahegelegenen
Pfarreien wegen „Priestermangel“ am Sonntag Wortgottesdienste gefeiert werden.
7. In der Stadt Zug leben
insgesamt zwanzig Priester, wovon 17 noch einsatzfähig sind. Doch von den drei Pfarreien der Stadt Zug
hat nur eine einen festen Pfarrer.
8. Allein das Dekanat Innerschwyz im Bistum Chur – das heißt der
innere Teil des Kantons Schwyz mit 22 Pfarreien, ohne Einsiedeln – zählt ungefähr vierzig Priester,
nicht eingerechnet jene ungefähr 17 Priester, die über 75 Jahre alt sind.
9. Vor allem im Bistum Basel
gibt es unzählige Beispiele, wie sogenannte weibliche und männliche Gemeindeleiter es Priestern verbieten,
in der Pfarrkirche öffentlich die Heilige Messe zu feiern. Es handelt sich zum Teil um ältere Priester
oder um Priester, die auf Besuch oder auf Durchreise sind.
Man will auf keinen Fall, daß die angesagten
Wortgottesdienste durch Heilige Messen konkurrenziert werden.
Es stimmt, daß der Klerus überaltert
ist und wir auf einen Priestermangel zusteuern. Doch der heutige Umgang mit den vorhandenen „Ressourcen“
könnte man damit vergleichen, wie wenn man angesichts einer bevorstehenden Hungersnot die vorhandenen
Lebensmittel verderben ließe.
Zudem stellt sich die Frage, ob die Aufgaben, die gegenwärtig durch Pastoralassistenten
aus Deutschland ausgeübt werden, nicht auch durch Priester aus Indien oder Polen übernommen werden könnten.
In mancher materiell armen Diözese gibt es junge Männer, die ihre Priesterberufung nicht wahrnehmen
können, weil es an Mitteln für die Ausbildung fehlt.
Vom Priestermangel zu reden ohne dabei die Möglichkeiten
zu dessen Behebung in Betracht zu ziehen, scheint mir nicht ehrlich zu sein. Hier stehen andere, handfeste
Interessen dahinter, von Leuten, die theologisch ausgebildet sind und nicht Priester werden wollen oder
können.
Auch wäre sehr interessant zu wissen, was jene Theologen gegen den Priestermangel tun, die
in der Öffentlichkeit ständig herumposaunen, daß es zuwenig Priester gebe und sich unter diesem Vorwand
das Recht nehmen, in „ihren“ Pfarreien Wortgottesdienste zu halten.
Beten diese Laientheologen für Priesterberufungen
und vermitteln sie jungen Menschen den Eindruck, daß unsere Ortskirche Priester braucht?
Ich würde
gerne einmal ein Podiumsgespräch über den Priestermangel anregen und selber daran teilnehmen. Aber vielleicht
würden sich vor einem solch offenen Gespräch manche Theologen fürchten.
Der Verfasser wohnt in der
Kaplanei Biberegg in der Ortschaft Rothenthurm im Schweizer Kanton Schwyz.
Pfarrer Rey am Piano
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33 Lesermeinungen
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nicht nur in der Schweiz… …auch anderswo ist es so, daß der Priestermangel nicht wirklich so groß
ist, wie immer behauptet wird, siehe die beiden Artikel: „Das Bistum Aachen zieht die Bremse“ und „Bistum
Aachen im Aufwind?“. Es gäbe nicht nur einen papsttreuen Priester, der bereit wäre beispielsweise sonntags
in Mönchengladbach zu zelbrieren in einem kirchlich approbierten Ritus, aber das Bistum will sie nicht –
ohne plausible Erklärung. Lieber will man priesterlose Gemeinden und sonntägliche Wortgottesdienste
von Laien – da steckt System dahinter, das Konzept heißt „priesterlose Kirche“…
#31 kleingeist 03:59:37 | Freitag, 29. Februar 2008
Absolut katastrophal @ Botschafter. Die Lage ist also noch viel schlimmer als zu befuerchten? Als Priester
wuerde ich von meinem Widerstandsrecht Gebrauch machen. Die Kirche mit ihren „Parasiten“ (PA etc.) hat
sich ja selbst paganisiert. Da wuerde ich mich als Priester distanzieren, die Schluessel zur Sakristei
abgeben. Im heidnischen Fruehmittelalter waren doch die Kloster die Bollwerke des Christentums. Warum
macht man das nicht wieder so? Jene, die wirklich zu Jesus wollen, jene, die Jesus zieht, werden den Umweg
ins Kloster in Kauf nehmen. Ich waere fuer neue Kloester, die die alten Pfarrei abloesen. Man muss sich
halt auch zur Distanz getrauen. Es gibt spirituell nichts schlimmeres als diese lauwarme Bruehe, sie macht
den Geschmack an Gott voellig kaputt. Vielleicht bin ich radikal. Aber Jesus war und ist radikal! Ein
Priester muss Gegenzeichen der Wahrheit setzen. Ich habe mir einen beruflichen Wechsel ueberlegt, Priester
zu werden (ich weiss nicht, ob es vom Alter her schon zu spaet ist). Aber in so eine Pfarrei wuerde ich
nicht wollen, wo der Priester nicht respektiert ist und so ein politisch korrektes, zu Tode poliertes
Kulturchristentum mit New-Age-Anstrich waltet. Dann lieber in ein Kloster, direkt dem Papst unterstellt!
Oder dann direkte Missionierung in den Staedten, als „Wandermoench“. Schluss mit dieser Verwaltung!!
#29 Botschafter 15:13:06 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Wer hat die Schlüssel? Hallo Kleingeist! Wer hat die Schlüssel? – zur Sakristei, zur Kirche, zum Tabernakel,
und nicht vergessen die Stromrechnung zu bezahlen… In sehr vielen Kirchgemeinden sind Pastoralassistentenehepaare
fix auf den Gemeinden, die Priester werden umhergeschoben, in den grossen „Seelsorgeeinheiten.“ – Ja wer
hat dann die Schlüssel ??? Die ausgegrenzten Priester sind sicher nicht daran Schuld, dass die Parasiten
der Kirche (PAs, neuerdings verh. Diakone) ihnen Ihre Aufgage streitig machen!!!!
#28 kleingeist 13:38:51 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Palastrevolution Pfarrer Rey! Nehmen Sie sich zusammen, denn Sie haben eine Verantwortung vor Gott. Was
werden Sie ihm dereinst, sagen, „ja, mein chef hat mir keine arbeit gegeben …“. ?? Sie sind Nachfolger
Christi oder nicht? Als junger Katholik (35) erwarte ich von Ihnen kein Lamentieren, sondern echtes Rollenmodel
der Heiligkeit, strahlen Sie die Freude der Auferstehung aus und uebernehmen Sie im schlimmsten Fall unter
Gebrauch Ihres Heiligen Widerstandsrechts gegen die fehlgeleitete (paganisierte) Kirchenleitung ihre Herdenaufgaben
selbst! Das katholische Volk – das uebriggebliebene – braucht leuchtende Vorbilder und keinen Katzenjammer.
Machen Sie im Fall von Unterbeschaeftigung eine Pilgerreise zu Fuss durch die Schweiz und sprechen Sie
Menschen an, feiern Sie Messen, nehmen Sie die Beichte ab, verschaffen Sie sich Gehoer, wie damals der
Bruder Klaus! Inszenieren Sie sich medial, bleiben Sie aber ganz nah am Herrn Jesus Christus und dem Nachfolger
Petrus. Ich sehe schon den Aufmacher in 20minuten: „Rey – zu ihm pilgern die Menschen in die Grotte“.
Wissen Sie denn nicht dass die modernen Menschen diese Gesellschaft mit all ihren leeren Versprechungen
satt haben und sich nach Wahrheit und Liebe, nach Erloesung sehnen? Oder sind Sie in Wahrheit auch so
ein klerikaler Verwaltungsbeamter?
#27 Pippifax 08:47:20 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Nichts neues Unabhängig von der Person des Geistlichen, den ich nicht kenne, ist im Artikel nichts neues
dargelegt. Selbstverständlich gibt es in Mitteleuropa keinen Priestermangel. Dieser subjektive Eindruck
der Öffentlichkeit und einiger Gläubiger resultiert daraus, daß letztlich die Volkskirche und mit ihr
die vollen Seminare verschwunden sind. Im Verhältnis zu den praktizierenden Katholiken gibt es genügend
Priester, man schaue sich die Statistik an, etwa auf www.catholic-hierarchy.org . Der Priestermangel wird
immer dann ins Feld geführt, wenn irgendwelche Pastis ihre Koptetenzen überschreiten wollen. Auch ich
kenne Fälle, wo Laien ohne Weihegrad „messe spielen“ während ein pensionierter Priester, der Willens
und in der Lage ist zu zelebrieren, in der Bank sitzen muss. Ceterum Censeo ist natürlich zu erwähnen,
daß es in der Tradition auch ohne diese Ärgernisse geht.
#26 Gotthard 23:29:44 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@artois doch wer hier soll sie denn nun beantworten??? der kluge heggi hat sich doch als wissend dargestellt …
doch jetzt ist er schweigsam, der Kluge!
warum? Seit einem guten halben Jahr ist Bischof Vitus nun in Chur tätig, und auch er gibt Pfr. Rey keine
richtige Pfarrei. Warum wohl? Ein Vorgänger von Bischof Vitus sagte einmal: „ Ich habe 60 Priester zuwenig
und 30 zuviel“. Ob Pfarrer Rey vielleicht auch in diese Rubrik gehört?
#23 Gotthard 21:54:40 | Mittwoch, 27. Februar 2008
warum? Ich frage noch einmal, warum dieser „junge Priester“ (43) nicht Kaplan oder Pfarrer in einer Pfarrei
ist, wie im Normalfall jeder Priester seines Alters? Warum schreibt dieser Priester nichts über die Gründe,
die ihm soviel Unterbeschäftigung und wohl auch Langeweile einbringen?
#22 Botschafter 20:55:28 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Priestersubstitution Wo sollen wir beichten, wenn es keine Priester mehr gibt? Wer hat ein Interesse,
dass wir unsere Sünden behalten und das Kreuzesopfer Jesus dann vergebens war?
Ökumene von unten … … soll das werden. Der Gottesdienst ohne Wandlung („Wortgottesdienst“) ist fast
exakt das, was die Protestanten auch haben. Da keine Wandlung stattfindet, erreichen die Modernisten alles,
was sie wollen: * der Priester ist nicht nötig, ein Laie tut’s auch * der Laie kann verheiratet sein,
und braucht nicht den Zölibat achten. * Eine Frau darf es auch * die Protestanten dürfen auch kommen
und vollumfänglich mitmachen, sogar die Sache leiten – Ökumene total * der Wortgottesdienst kann auch
direkt in einer protestantischen Kirche stattfinden, schließlich gibt es ja keine Wandlung Dazu führen
die Modernisten einige Maßnahmen durch: * die Wortgottesdienste unterscheiden sich kaum noch von den
normalen Messe, im Text, ausser eben dass die Wandlung fehlt. * sie sind zum selben Zeitpunkt wie die
Messe (Sonntag vormittag, oder Vorabend) * die Messe wird an dem betreffenden Ort ersatzlos gestrichen,
damit die Leute nicht ausweichen * Übergangsweise wird (manchmal) die Kommunion ausgeteilt * die Priester
werden – Inhalt dieses Artikels – durch Laien ersetzt und zwar auch dann, wenn sie verfügbar sind. * die
Laien werden nicht aufgefordert, nach Möglichkeit eine Messe aufzusuchen (was normalerweise immer geht,
für Autobesitzer und Mitfahrer) Schlau eingefädelt – die Komplettlösung für verheiratete Vorsteher,
Frauen als Gemeindeleiterinnen, Ökumene. Was auf der Strecke bleibt ist die Messe, und mit ihr ihre Gnaden
unnd damit die Seelen. Zöllitsch wird jubeln.
#18 Gotthard 15:20:24 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ heggi Wenn man mit dem Latein am Ende ist, geht man zur Publikumsbeschimpfung über. Deine Selbsterkenntnis
ist der Anfang der Besserung… viel Erfolg dabei!
#17 greywolf58 15:05:00 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Kein Priestermangel Wer dies behauptet ist blind oder realitätsfremd. Gerade in unserer atheistischen
durchwirkten westlichen Gesellschaft wird eine Berufung sprich der Ruf zum Priester immer schwerer und
ist aus meiner Sicht nur umzukehren durch einen Wandel in der ganzen Gesellschaft. Im Übrigen habe ich
mich bisher nicht gemeldet und rausgehalten. da zu viele geistige Nichtschwimmer und dümmliche Provozierer
ihre Ergüsse von sich gaben.
#14 Botschafter 14:43:53 | Mittwoch, 27. Februar 2008
von zwobbel Die eigentliche Frage ist allerdings: Warum versuchen so viele, die sich katholisch nennen,
mit allen Mitteln Meßzelebrationen zu verhindern? Was ist so schlimm an der hl. Messe, daß sie nicht
gefeiert werden soll? Die finale Frage lautet: Wer hat ein Interesse daran, dass die Hl. Messe verschwindet
oder durch Wortgottesdienste substituiert wird? Die finale Frage lautet: Wer will, dass die Priester verschwinden?
– Es ist jener, der MM über die Bänke warf…
Gotthard Ich habe natürlich keine hellseherische Fähigkeiten. Nur Ihr Problem ist, daß Sie sich im
kirchlichen Bereich zu wenig auskennen und stattdessen Sie hier zuviel herumsabbeln.
@Botschafter „Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina ihr schweigt.“ Aus einer „Botschaft“ vom 11.12.2007
an M.M. Hält das Schweigen der genannten Personen an? Schweigen die genannten Personen nur gegenüber
M.M.? Tut mir leid, dass ich das Ganze für Theater halte. Videos für Interessierte hier ( runterscrollen )
web246m.dynamic-kunden.ch/maria/myrtha.html …, wobei ich M.M. eine gewisse Sportlichkeit nicht absprechen
möchte. Nur ich würde mich bedanken, wenn mich jemand, vor der Heiligen Messe derart durch seine Bankübungen
in der vorbereitenden Andacht stören würde. Eine Schüssel voll Weihwasser wäre ihr gewiss gewesen.
Wer gegen die hl. Messe kämpft, will auch keine Priester! @realitätsverweigerer: Wieso sollten wir googeln?
Das Netz ist voll von Verleumdungen, Beleidigungen und Lügen. Wie soll man da sinnvolle Bemerkungen von
böswilligen unterscheiden. (Deswegen googel ich nicht) Bloß weil der Schwachsinn, den irgendwelche Antifanten
irgendwo abgelassen haben das primitive geschlossene Weltbild einiger Nutzer stützt? Daher „Butter bei
die Fische“: Wenn Sie meinen der Autor hat bei dieser oder jener Aussage etwas Falsches geschrieben, dann
konkret, was ist falsch? Gibt es die aufgeführten Mißstände? Oder gibt es sie nicht? Und wenn nicht,
ist dann der Autor ein Lügner oder sagt er unwissend Falsches? Wenn er ein Lügner ist, dann weisen Sie
es nach. Wenn Sie es nicht nachweisen können, dann schweigen Sie, anstatt Verleumdungen Vorschub zu leisten.
Die eigentliche Frage ist allerdings: Warum versuchen so viele, die sich katholisch nennen, mit allen
Mitteln Meßzelebrationen zu verhindern? Was ist so schlimm an der hl. Messe, daß sie nicht gefeiert
werden soll?
#9 Seminarist 12:59:36 | Mittwoch, 27. Februar 2008
An den ignoranten Realitätsverweigerer Relativ zu den Gottesdienstbesuchern konnte man sogar von einem
Priesterüberschuss im Vergleich zu vor 50 Jahren sprechen. Und „Pfarrer Rey“ habe ich eingegoogelt –
da sieht man’s: Die hauptamlichen Laien stehlen nicht nur indirekt die Kirchensteuer der Gläubigen durch
Verwaltungsapparate und unnötige ökumenische Seminare etc., sondern auch ganz offen aus dem Klingelbeute.
Gut das es aufmerksame Pfarrer gibt wie Hw. Rey, die solche verbrecherischen Diebe (im doppelten Sinne)
überführen.
#8 Botschafter 12:35:30 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Myrtha Maria @Strepto von Kokke: Zu Ihrer Anfrage bezüglich „Bankübungen“ von MM: Die Satansattacken
sind sei dem 13. Februar 2007 vorbei. www.katholik.ch/…07_Botschaften_PDF/B)Februar_2007/Myrtha%20Maria%2013.2.2007.pdf
MM muss nicht mehr Zeugnis ablegen für die Existenz Satans und die Macht der Priester. Das Kreuzleiden
während der Hl. Messe ist immer noch.
#7 Puchil2 † 12:33:15 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Realitätsverweigerung Wer allen Ernstes behauptet, es gäbe keinen Priestermangel, der leidet an Realitätsverweigerung.
Übrigens: Gebt einmal die zwei Wörter „Pfarrer Rey“ in Google ein. Da werden euch die Augen aufgehen!
@Heggi Vielleicht sind Sie ein alter Esel, aber wenn Hw. Rey erst seit sieben Jahren geweiht ist, ich
mag ja ein alter Esel sein, aber Deine hellseherischen Fähigkeiten besitze ich leider immer noch nicht,
um ein nicht genanntes Priesterweihejahr zu erahnen …
@Botschafter Wir suchen für die Hl. Messe in Grub / AR mit einer kleinen Gebetsgruppe um Myrtha Maria
Priester, die aushilfsweise am Dienstag Morgen um 8°° die Hl. Messe feiern möchten. Macht Myrtha Maria
immer noch ihre Übungen zwischen den Bänken vor jeder Heiligen Messe? Ich würde jedem Priester empfehlen
sich vorher das Video anzusehen, bevor es zu unangenehmen Überraschungen kommt.
Gotthard Vielleicht sind Sie ein alter Esel, aber wenn Hw. Rey erst seit sieben Jahren geweiht ist, dann
ist er doch noch ein junger Priester. Als „junger Mann“ hat er sich jedenfalls nicht bezeichnet
der ist nicht ausgelastet, weil ihn keiner ranlässt… das schreibt er doch Gotthard. Er mag nun zwar
kein Jüngling mehr sein (so wie ja ich z.B.) aber deshalb könnte man ihn ja trotzdem ranlassen. Aber
es scheint die fromme Herde macht es sich seit neuestem lieber selbst in sog. Wortgottesdiensten. Das
gefällt Dir wohl wieder, was?!
#2 Botschafter 12:05:45 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Domat Ems Frage: Handelt es sich hier um Hw. Matthias Rey, der von Laien aus der Pfarrei Domat- Ems hinausgeekelt
wurde? Wir suchen für die Hl. Messe in Grub / AR mit einer kleinen Gebetsgruppe um Myrtha Maria Priester,
die aushilfsweise am Dienstag Morgen um 8°° die Hl. Messe feiern möchten. Bitte melden Sie sich bei:
Anton Kempter Aachstrasse 14 9327 Tübach Tel: 071 841 86 80
warum? Ich bin selber ein junger Priester (43) und nur 40% in fester Anstellung. Warum schreibt dieser
„junge Mann“ (43) nicht, warum er nur zu 40% in fester Anstellung ist? Es wird doch Gründe geben …