Nuntius kritisiert Israel scharf + Entschuldigung für die Wahrheit + Sorgen von gestern + Die Mutter wird mitgeschlachtet + Antichristlich oder antimoslemisch?
Nuntius kritisiert Israel scharf
Heiliges Land. Ein Besuch des Papstes im Heiligen Land sei erst möglich,
wenn die Palästina-Frage gelöst ist. Das erklärte der Apostolische Nuntius im Heiligen Land, Erzbischof
Antonio Franco, laut ‘Radio Vatikan’ vor der Webseite ‘terrasanta.net’. Die Situation der Christen in
Israel und in den besetzten Gebieten müsse sich vor einem Papstbesuch deutlich verbessern.
Entschuldigung
für die Wahrheit
Deutschland. Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Wolfgang Böhmer, entschuldigte
sich für die Wirkung seines Interviews über den Zusammenhang zwischen der Abtreibung und den Tötungen
bereits geborener Kleinkinder. Das erklärte er vor der ‘Bildzeitung’. Zuvor hatte er dem Magazin ‘Focus’
vorgeworfen, sein Interview falsch wiedergegeben zu haben. Das Blatt entgegnete, daß die Staatskanzlei
Böhmers den Abdruck schriftlich genehmigt hatte. Heute will sich Böhmer im Magdeburger Landtag erneut
zum Thema äußern.
Sorgen von gestern
Schweiz. Gestern veröffentlichte die Schweizerische Bischofskonferenz
ein Abschlußkommunique der Frühjahrsvollversammlung. Die Bischöfe erinnern daran, daß die Schweizer
Medienunternehmen in den letzten Wochen Einzelfälle klerikaler Jugendschändung aufgekocht haben, die
„mehrere Jahrzehnte zurückliegen“. Der damals beschrittene Weg, Täter ohne Aufsehen von ihren Posten
zu entfernen und wieder in der Seelsorge einzusetzen, sei falsch gewesen – so die Bischöfe. In einer
gemeinsamen Erklärung mit dem nach staatlichen Gesetzen errichteten Gremium ‘Römisch-katholische Zentralkonferenz’
versprechen die Bischöfe, daß Frauen in den Leitungs-, Fach- und Beratungsgremien künftig angemessen
vertreten sein sollen.
Die Mutter wird mitgeschlachtet
Italien. Die italienische Arzneimittel-Agentur
AIFA hat der Marktzulassung der Abtreibungspille RU486 zugestimmt. Damit ist der erste Schritt zur Legalisierung
des Tötungspräparats in Italien vollzogen. Als nächstes muß die Europäische Arzneimittel-Agentur
EMEA ein Votum über die Zulassung in Italien abgeben. Am Mittwoch berichtet die italienische katholische
Tageszeitung ‘Avvenire’ von 16 Müttern, die durch die Einnahme der Abtreibungspille starben.
Antichristlich
oder antimoslemisch?
Deutschland. Fünf Moslems sollen in Deutschland drei orthodoxe Georgier getötet
haben, weil diese Kreuze trugen. Das berichtete die deutsche Boulevardzeitung ‘Bild’. Die drei Georgier
waren Fahrzeughändler. Sie seien zuerst als „Christenschweine“ beschimpft worden. Dann hätten sich zwei
auf den Boden legen müssen und seien erschossen worden. Den dritten verschleppten die angeblichen Verbrecher
angeblich zu einem Imam, um ihn zu schächten. Leichen wurden keine gefunden. Es ist unklar, ob sich die
Geschichte überhaupt zugetragen hat.
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36 Lesermeinungen
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Herr SimonNeuss, bitte etwas besser die Zeitung lesen! 1. In Malatya waren es nicht fomm-eifernde Muslime,
die aus irgendwelchen islamistischen Motiven Christen umbrachten, sondern türkische Nationalisten, also
extreme Vertreter atatürkschen Laizismus’, die folterten und mordeten. 2. Papst Benedikt XVI. hat genau
das, was Ihnen an der Rede in Regensburg gefallen und Muslimen mißfallen hat, nun wirklich ausführlich
genug ins rechte Licht gerückt, so daß sich beide Extremisten wieder hinsetzen dürfen.
Predigt der junge Priester: ‘Und immer wenn ich einen Betrunkenen aus einer Kneipe kommen sehe, sage ich
zu ihm: ‘Du bist auf dem falschen Weg, kehre um!’
#33 SimonNeuss 11:21:15 | Freitag, 29. Februar 2008
@ Abu Die drei Georgier waren (auch sichtbar) bekennende Christen. Selbst wenn es ein gemeinsames Verbrechen
des V-Mannes und Islamisten war und der Hauptgrund Raub ist, darf man ziemlich sicher sein, daß den Opfern
keine Nettigkeiten mit auf die Heimreise gegeben wurden. „Christenschweine“ dürfte nur eines von vielen
Beschimpfungen gewesen sein. Der Fall erinnert an Malatya und die Dringlichkeit der Regensburger Rede
des Papstes.
@Tilly: Diese Wette haben Sie fraglos gewonnen! Moslems töteten Georgier. Wetten das der Rollstuhlfahrer
(SCHÄULE) trotzdem weiter vom friedlichen Islam faselt. WIRD er ja wohl, nachdem er die Erdogan-Rede
wegschwätzte. MUSS er übrigens auch, nachdem er im Kabinett Kohl gegen die Zuwanderung von 2 Millionen
Anatoliern nichts einzuwenden hatte, und nun den Islam in Schach zu halten versucht: schon am Hindukusch –
und mit der Durchsuchung der Computer!
@ V-Mann unter Tatverdacht Nach dem gewaltsamen Tod von drei Georgiern im Raum Ludwigshafen steht ein
V-Mann des rheinland-pfälzischen Landeskriminalamts unter Tatverdacht. Er befinde sich in Untersuchungshaft,
hieß es vom LKA in Kaiserslautern. Der Mann habe sich im Jahr 2001 der Polizei als Informant angedient
und seitdem in mehreren Verfahren mitgewirkt. Zwei der drei Georgier wurden laut Ermittler erschossen.
Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten außerdem, dass noch ein zweiter Mann verhaftet worden sei.
www.focus.de/politik/schlagzeilen?day=20080228&d…
Mittlerweile kommt man dem Geschehen, das BILD kolportiert, näher: 1. Ein V-Mann war in die Sache verwickelt.
Ein staatlich bezahlter Lügner und Aufwiegler. 2. Seine Darstellung ist etwas abstrus, auch wenn er als
„zuverlässig“ gilt. 3. Es ging demnach um Geschäfte, es ging um Politik, es kam zum Streit. 4. Diesmal
wird ein islamischer „Ritualmord“ erdichtet, wie schon bei Theo van Gogh.
Realer Kern Die Ignoranz Leblhubers (wenn auch nicht nur seine) ist nicht einfach Nichtwissen, sondern
Nichtwissenwollen. So auch hier: Er [der Historiker Areil Toaff, Tel Aviv] wärmt die Ritualmordlegende
auf, Toaff „wärmt nicht auf“, wie diese unintelligente Polemik dröhnt, sondern er führt diese Verdächtigungen
auf ihren realen und in gewissem Sinne rationalen Kern zurück: abergläubische Zauberpraktiken unter
gewissen jüdischen Kreisen. wie es antisemitische Pamphletisten seit Jahrhunderten immer wieder tun.
Nun, das kennen wir ja schon: Der „Antisemitismus“anwurf erübrigt natürlich jedes Argument. MfG Christoph
Heger
#28 Rübezahl 14:15:00 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ Kurt K. „Jetzt seien Sie doch nicht gleich eingeschnappt!“ Keine Sorge – ich vollkommen relaxed. Gleich
werde ich mir eine körperliche Mittags-Stärkung gönnen. Liebe Grüße der Rübezahl PS Ich hoffe,
Sie halten mich nicht für den echten Rübezahl – in meinem Fall wäre ein Inzweifelziehen durchaus angemessen!
(ein böser Schelm, wer hier jetzt Gegenteiliges behaupten würde …)
#25 Rübezahl 13:55:53 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ Kurt K. Dr. Heger: „…Es wird aber wohl niemand erwarten, daß ich bei dem Niveau der Diskussion hier
und den hier krakeelenden Flegeln mir die Mühe mache, sie herauszusuchen.“ Kurt K.: „Doch. Genau das
erwarte ich.“ Sehen Sie, lieber Kurt K., genau so, wie Sie das Eine erwarten, so kann es durchaus möglich
sein, dass andere Menschen das Andere erwarten … Kurt K.: „Also belästigen Sie mich nicht mit solchem
Hühnerkram.“ Sie sehen also in einem Forum eine sachliche Antwort auf ein Posting von Ihnen als „Belästigung“
an, aha. So will ich Ihnen sagen: JEDERZEIT werde ich Sie ohne weiteres wieder mit solchem – in Ihren
Augen! – „Hühnerkram“ konfrontieren, solange Sie selbst den Doktortitel eines anderen in Anführungszeichen
setzen, gleichzeitig aber selbst nicht einmal absolute Grundkenntnisse in der Verwendung akademischer
Titel bei der Namenssetzung aufweisen können. Liebe Grüße der Rübezahl
#24 Leblhuber 13:41:07 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Heger: … ist ja nun durch Ariel Toaffs, seines Zeichens Geschichtsprofessor an der Uni Tel Aviv, Buch
„Pasque di sangue“ („Blut-Ostern“) etwas klarer geworden. Diese hilflose Ironie kann nicht eine sachliche
Auseinandersetzung mit diesem wissenschaftlichen Werk eines kompetenten Mittelalterhistorikers wie Ariel
Toaff ersetzen. Heger, Sie sind in Bezug auf Juden und das Judentum von einer Ignoranz und Voreingenommenheit,
die Besessenheit vermuten lässt. Diese Diskussion über Toaff hatten wir schon. Wenn Toaff mit Pasque
di sangue ein wissenschaftliches Werk geschrieben hat, ist meine Diplomarbeit über Plankostenrechnung
geradezu bahnbrechend. Er wärmt die Ritualmordlegende auf, wie es antisemitische Pamphletisten seit Jahrhunderten
immer wieder tun. Heute sind es besonders die Muslime, die in Vorabendsoaps sogar die Kinder damit indoktrinieren.
Toaff selbst gesteht ein, dass der eigens nach Trient dirigierte päpstliche Gesandte dei Giudici dem
ganzen Verfahren jegliche Rechtsgültigkeit abgesprochen hat. Toaff ist ein profilierungssüchtiger Schmalspurhistoriker,
der Aufsehen erregen wollte. Der Verzehr und sonstige Gebrauch von Blut verstößt gegen die Thora.Das
weiß auch Toaff!!! Und das weiß auch die Christenheit. Bereits 1236 wurde im Zuge der Fuldaer Blutbeschuldigung
von Friedrich II eine Kommission eingesetzt, die das feststellte. Innozenz IV erließ daraufhin die Judenschutzbulle.
Ich bin gespannt, wie oft Sie sich mit Bezug auf Toaff noch blamieren wollen.
#22 Rübezahl 13:32:24 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ Kurt K Schmunzel… „Hochachtungsvoll Ihr Dr. Dr. Prof. Kurt K.“ Zumindest sollten Sie in Ihrer sarkastischen
Kurz-Glosse beachten, dass der akademische Titel „Prof.“ immer vor jenem des „Dr.“ steht. Liebe. Grüße.
D(e)r. Rübe.Zahl.
#21 Kurt K. 13:27:13 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ „Dr“ Heger Dann, „Dr.“ Heger, sehe ich mich auch nicht in der Verpflichtung, „ihren“ Doktortitel zu
beachten. Kann ja schliesslich jeder kommen und sagen er sei Doktor in irgendwas und dann den Beweis nicht
erbringen. Hochachtungsvoll Ihr Dr. Dr. Prof. Kurt K.
engelhardts „jüdischer“ Haß Toaff „belegt“ seine Wahnideen mit „Gestaendnissen“ die vor Jahrhunderten
mittels Folter erreicht wurden. engelhardt hat das Buch offenbar überhaupt nicht gelesen – und erzählt
so einen Quatsch. [ironie]So eine Quelle ist natuerlich ausgesprochen verlaesslich.[/ironie] Diese hilflose
Ironie kann nicht eine sachliche Auseinandersetzung mit diesem wissenschaftlichen Werk eines kompetenten
Mittelalterhistorikers wie Ariel Toaff ersetzen. Das der „Dr“ mit sowas kein Problem hat wundert mit nicht,
haelt er doch Zeitungsartikel fuer wissenschaftliche brauchbares Quellmaterial. Jedenfalls sind FAZ-Mitteilungen
brauchbarer als die unbelegten (und unbelegbaren) „Luegen, Luegen, Luegen“-Anwürfe eines Flegels, der
meint meinen Titel mit Anführungszeichen in Frage stellen zu dürfen. Meine Guete, Deine Doktorarbeit
moechte ich mal mal sehen… Das steht jedermann frei. Dissertationen sind öffentlich. Also los dann!
MfG Christoph Heger
#15 engelhardt † 11:59:35 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Judenhass Toaff „belegt“ seine Wahnideen mit „Gestaendnissen“ die vor Jahrhunderten mittels Folter erreicht
wurden. [ironie]So eine Quelle ist natuerlich ausgesprochen verlaesslich.[/ironie] Das der „Dr“ mit sowas
kein Problem hat wundert mit nicht, haelt er doch Zeitungsartikel fuer wissenschaftliche brauchbares Quellmaterial.
Meine Guete, Deine Doktorarbeit moechte ich mal mal sehen…
Neues… Moslems töteten Georgier. Wetten das der Rollstuhlfahrer (SCHÄULE) trotzdem weiter vom friedlichen
Islam faselt. Zu Böhmer; wäre ja ein Wunder gewesen wenn ein Systempolitiker einmal Rückkrat bewiesen
hätte!
@Nachtlaterne kreuz.net hat wahrheitsgemäß berichtet, dass unklar ist ob siich die geschichte übberhaupt
zugetragen haben soll. dennoch geifern sie! so sind die gegner, sie müssen in jedem fall geifern. Ja,
Kreuz.Net hat entgegen der Bildzeitung, für die die Geschichte unklar ist, – wahrheitsgemäss klar die
Geschichte aus der Bildzeitung abgeschrieben und bestätigt dann die Bild-Zeitung darin, das sich diese
Geschichte wahrscheinlich nicht zugetragen hat. Genau und ebenso verhält es sich mit meiner Geschichte
von den fünf Hühnern, die einen Regenwurm überfallen haben. Ob sich die Geschichte so zugetragen hat
weiss ich nicht … Nachtlaterne, machen Sie das Tageslicht an. P.S. „Kreuz.net“ bringt manchmal auch
Scherznachrichten.
#12 CampoSanto 11:12:05 | Donnerstag, 28. Februar 2008
engelhardt Da bin ich ja mal gespannt. Naja, religioesen Fanatikern traue ich alles zu. Ach engelhardt,
dafür traue ich in dieser Form verallgemeinernden Menschen, die sich in ihrem Informationsbedarf auf
„bild-online“ beschränken, nicht allzuviel zu.
#11 bonifatius 10:59:07 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Gunsenum: Egal ob… Florett oder Rammbock, wenn es um christliche Wahrheiten oder geschichtliche Fakten
geht. Entscheidend ist für jeden aufrechten Streiter das ihm geeignete Werkzeug.
engelhardt kann es nicht lassen! Nämlich bei jeder nichtigen Gelegenheit seinen Haß auf die katholische
Kirche zu erbrechen. So auch diesmal wieder aus Anlaß einer etwas mysteriösen Geschichte der angeblichen
Ermordung dreier Georgier durch Muslime: Die Stroy mit dem Moslems liest sich wie mittelalterliche katholische
Luegenpropaganda gegen Juden. Was es mit dieser „mittelalterlichen katholische[n] Luegenpropaganda gegen
Juden“ tatsächlich auf sich hat, ist ja nun durch Ariel Toaffs, seines Zeichens Geschichtsprofessor an
der Uni Tel Aviv, Buch „Pasque di sangue“ („Blut-Ostern“) etwas klarer geworden. Entsprechend war auch
das Wutgeschrei der ewigen Unschuldslämmmer, das dazu führte, daß das Buch (zeitweise?) nicht mehr
erhältlich war. Der Interessierte kann es aber im Internet im italienischen Original www.laboratorio99.com/…ue%20di%20Sangue.pdf
lesen und mit etwas Googeln auch in englischer Übersetzung. Davon abgesehen wird man auch bedenken müssen,
daß die jüdische „Luegenpropaganda“ gegen die Christen und insbesondere die katholische Kirche in den
Zeiten der Verfolgung nicht unbedingt eine Sache der Vergangenheit sein muß. MfG Christoph Heger
#7 engelhardt † 10:30:46 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Propaganda Die Stroy mit dem Moslems liest sich wie mittelalterliche katholische Luegenpropaganda gegen
Juden. Auf der Website von Bild ist darueber uebrigens nicht zu lesen. Korrekterweise haette es also heissen
muessen „Diese Information stammt angeblichvon der Bild-eitung“.
#6 Gunsenum 10:28:15 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@bonifatius Sie brauchen hier den Hohmann und den Dyba gar nicht in einem Atemzug nennen. Ezbischof Dyba
hatte eine gewisse Abneigung gegen Herrn Hohmann, und diese im kleinen Kreis, immer wieder geäußert.
Erzb. Dyba störte der ibntellektuelle Tiefflug des Herrn Hohmann und sein Stammtischniveau. Während
Dyba die konservativen und die wertkonservativen Positionen mit dem Florett siegreich ausfocht, bediente
sich der Hohmann…nunja…einer Keule…einer Zwille…eines Rammbocks.
#5 Nachtlaterne 10:03:30 | Donnerstag, 28. Februar 2008
strepto von koke, kreuz.net hat wahrheitsgemäß berichtet, dass unklar ist ob siich die geschichte übberhaupt
zugetragen haben soll. dennoch geifern sie! so sind die gegner, sie müssen in jedem fall geifern.
#4 bonifatius 09:03:48 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Entschuldigung? Ein durch Meinungsterror erzwungener Kotau O armselige CDU! Und sonstige Christlichkeit…
Ein Spruch (Davila) sagt: Ein Politiker muß lügen, um gewählt zu werden. Der Umkehrschluß: Ein Politiker,
der die Wahrheit sagt, wird von den herrschenden linken Meinuungsbildnern verteufelt, wobei Kirchenpatrone
(Zollitsch) und natürlich die theologische Elite (Jesuiten) gelangweilt zuschauen, denn der Vorfall ist
ja nicht der Rede wert, zumindest kann man beim Plebs nicht punkten. Beispiele: Eva Herman, Kardinal Meisner,
Erzbischof Dyba, Homann und ein ehemalige Bundestagspräsident und und…
@Redaktion – dat war wohl nix Es ist unklar, ob sich die Geschichte überhaupt zugetragen hat. Bild berichtete
auch, dass fünf Hühner einen Regenwurm überfallen haben sollen.
#1 st.georg 08:46:15 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@artikel Es ist unklar, ob sich die Geschichte überhaupt zugetragen hat…es ist unklar, ob die welt
eine scheibe ist… …kein noch so abwegiger schwachsinn ist dumm genug, um nicht von den kotz.net-“"„redakteuren“"“
verwurstet zu werden…wo bleibt der kommentar von „pater“ lingen zum fall, herr humer bitte melden…