Die Zeit vor der Geburt war die Hölle. Immer wieder bereitete sich die junge Mutter geistig auf das Begräbnis ihres Kindes vor.
Die Tageszeitung ‘Daily Mail’ zeigt Frau Becky Weatherall im Familienglück.
(kreuz.net) Es war ein Schlag ins Gesicht der schwangeren Britin Becky Weatherall (23): Anfang letzten
Jahres diagnostizierten Ärzte bei ihrem ungeborenen Kind eine Fehlbildung des Kleinhirns.
Das Baby werde
taub und blind sein und möglicherweise überhaupt nur ein paar Stunden überleben – wurde ihr erklärt.
Im Fachjargon lautete die Diagnose für das Kind: Rhombencephalosynapsis.
Zusätzlich leide der Junge
an einem Wasserkopf – stellte das Spital fest.
Bis wenige Woche vor der Geburt ließ die Mutter zweimal
im Monat Untersuchungen über sich und das Kind ergehen. Dabei stellten die Ärzte fest, daß sich der
Zustand des Kindes noch weiter verschlimmerte. Sie legten der Mutter bis zuletzt und dringend die Abtreibung
ihres Kindes nahe.
Die Mutter ignorierte die Tötungsempfehlung. Aber sie bereitete sich gemeinsam mit
dem 24jährigen Kindsvater geistig auf das Begräbnis des Kindes vor.
Am 1. Oktober 2007 kam ihr Sohn
Brandon zur Welt. Die Überraschung: Er war völlig gesund.
Die Kindseltern wollen das Krankenhaus nicht
verklagen. Aber sie brachten ihren Fall als Warnung für andere Eltern an die Medien. Das erklärte die
Mutter vor der britischen Tageszeitung ‘Daily Mail’.
„Vielleicht sollten die Ärzte nicht so viel Vertrauen
in ihre Untersuchungen setzen“ – so die Mutter.
Ein älterer Arzt hatte Ultraschalluntersuchen vor der
Mutter mit dem verschwommenen Bild eines Schneesturms verglichen. Man könne sich darauf nicht verlassen.
Die Mutter erklärte weiter: „Ich fühle mich unglaublich schuldig, wenn ich daran denke, daß ich meinen
Sohn getötet haben könnte.“
Frau Weatherall fragt sich jetzt, wie viele vermeintlich behinderte Babys
ermordet werden, die in Wahrheit kerngesund sind.
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61 Lesermeinungen
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Habe Ähnliches erlebt Bei meiner Frau drohte aufgrund eines vorzeitigen Sprunges der Fruchtblase eine
Fehlgeburt. Die Ärzte wiesen dann, als die Fehlgeburt sich nach einigen Tagen nicht einstellen wollen,
darauf hin, dass das Kind sich eventuell solange könnte, bis es nach einer Frühgeburt lebensfähig wäre.
Dann allerdings mit schwersten Behinderungen (fehlende Lungereife, verkrüppelte Gliedmassen). Sie bedrängten
sie eine Spätabtreibung vorzunehmen – „rechtzeitig“ bevor das Kind lebensfähig ist. Wir lehnten ab,
allerdings wohl etwas zu zögerlich. Deshalb wurde der Druck immer größer. Ein Arzt sprach mich auf
dem Gang an, mit der Bitte doch auf meine Frau einzuwirken. Als ich ablehnte, kündigte er an, dass ein
Kinderarzt käme und mir und meiner Frau sehr deutlich klar machen würde, was da auf uns zukäme. Es
gab leider kein happy end: Das Kind wurde geboren, als es noch nicht lebensfähig war. Es kam schon tot
zur Welt. Ich kann jeder Schwangeren, die ein mutmasslich behindertes Kind erwartet und es nicht töten
lassen will, empfehlen, gleich am Anfang sehr deutlich zu machen, dass eine Abtreibung auf keinen Fall
in Frage kommt.
#60 obelix † 16:21:17 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Nein taizebesucher, aber ich weiss was passiert, wenn „Apparatemedizin“ pauschal verdammt wird … Arbeiten
Sie auch bei der Abtreibungsmafia? … dann schreit man geradezu nach Dignitas und der Euthanasie der
Holländer und, soweit es nicht-moribunde oder -infauste Fälle betrifft, lässt man Menschen vom Baby
bis zum Greis, einfach krepieren. Aber es ist sicher ein natürlicher Tod, der völlig der katholischen
political correctness entspricht. Niemand hat sich was vorzuwerfen, wenn ein Kind stirbt, das nicht per
„Apparatemedizin“ künstlich am Leben gehalten wird. Natürlicher Tod eben. Genau das, was man Terry Schiavo
verweigern wollte.
#59 taizebesucher 16:06:36 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Na schau mal Wenn auf Kreuz.net über Ungeborenenmord berichtet wird,meldet sich unser Methusalix aka
Obelix zuwort.Arbeiten Sie auch bei der Abtreibungsmafia?
#58 methusalix † 14:24:06 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@zwobbel zwobbel: Die Apparatemedizin ist grottenschlecht und verdummt das med. Personal! Spätestens
wenn ihr Kind an einer schweren Pneumonie erkrankt ist, sind die Eltern heilfroh, dass die Ärzte da so
einen „grottenschlechten Apparat“ einsetzen, den man Beatmungsgerät nennt und nicht ihr Kind schlicht
und einfach ersticken lassen, wie es anscheinend einige der hiesigen, die „grottenschlechte Apparatemedizin“
pauschal zur Hölle wünschenden, Hexenverbrenner, gerne hätten.
#57 HomCat 13:53:33 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Ente gut, alles gut? Das Baby werde taub und blind sein und möglicherweise überhaupt nur ein paar Stunden
überleben – wurde ihr erklärt. Im Fachjargon lautete die Diagnose für das Kind: Rhombencephalosynapsis
Irgendwas stimmt hier doch nicht. Erstens ist diese Diagnose sehr selten und wird meist erst spät am
geborenen Menschen entdeckt, denn die Symptome, wie Bewegungseinschränkung, Sprachstörungen, Schielen,
Epilepsie und geistige Behinderung, die zudem auch noch in unterschiedlichen Stärken auftreten. Zweitens
kann man diese fehlbildung des Kleinhirns nicht durch den Ultraschall entdecken und nur mit viel Erfahrung
mit einem MRT. Und wie sollen die Ärzte sonst drauf gekommen sein? Zudem passt auch die Diagnose blind/taub
nicht dazu. Wahrscheinlich haben sie gewürfelt… Nein, im Ernst. Ich denke dieser Artikel ist eine hochgepuschte
Ente alla Bild-Zeitung. Unsere +net-Heinis fallen natürlich drauf rein und vermuten einen Abtreibungsskandal.
#56 Kurt K. 13:19:53 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ Zwobbel: Apparatemedizin In vielen Fällen kommen gute Ärzte ganz ohne Geräte aus für die Diagnose,
wo ihre dummen jungen Kollegen allen möglichen techn. Krims Kram brauchen, nur um danach noch falsch
zu liegen. Das stimmt sicher in manchen Fällen, nämlich dann, wenn der Arzt selbst sehr gut ist. Aber
da nicht alle Mediziner sehr gut sind, hilft die Apparatemedizin eben oft doch. Letztlich ísts mit der
Medizin so wie bei vielen anderen Wissensgebieten auch: Mittlerweile ist das Wissen so gross, dass man
nicht mehr alles wissen kann.
#55 zwobbel 11:47:51 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Die Apparatemedizin ist grottenschlecht und verdummt das med. Personal! Ich kenne einen Fall persönlich,
da hat eine gerade der Uni entsprungene Ärztin ein Baby einige Stunden vor der Geburt auf 3200g taxiert.
Plus/minus 10% (ZEHN%) Die Eltern lachten sie nur aus. Bei der Geburt wog es 4000g. Die Wehen dieser Mutter
erschienen nicht auf dem Wehenschreiber, also gab es sie nicht und die Mutter wurde daraufhin nachhause
geschickt. Folge: Notgeburt. Technikgläubigkeit pur. Hochgebildete Menschen können eben gleichzeitig
saudämlich sein. Daher besser gottgläubig als technikgläubig. In vielen Fällen kommen gute Ärzte
ganz ohne Geräte aus für die Diagnose, wo ihre dummen jungen Kollegen allen möglichen techn. Krims
Kram brauchen, nur um danach noch falsch zu liegen. Die Apparatemedizin ist grottenschlecht und verdummt
das med. Personal!
#54 methusalix † 11:01:31 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Zum letzten mal, weil Sie anscheinend Ihr eigenes Geschreibsel nicht mehr kapieren! Mittwoch, 27. Februar
2008 20:26 Artois: Welcher Fortschritt? Wovon bitte Reden Sie denn eigenltich? Mittwoch, 27. Februar 2008
20:24 taunuß: Der medizinische Fortschritt ist mit Sicherheit auch ein Segen für die Menschheit
#52 methusalix † 10:36:32 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Artois Ja! Ihr in Frage stellen des medizinischen Fortschritts meinte ich. Als wäre es schlecht, wenn
geborene Kinder ihre Kinderkrankheiten überleben würden. (@Katholikenbazille: gestern war das Beitragskontingent
beider Account erschöpft; aber möglicherweise können Sie so weit gar nicht denken. Bei DER Orthografie)
@Methusagtnix – der schlechte Katholik Aber damit bestätigen Sie perfekt meine stehende Aussage: „menschliches
Leben“ ist für Sie nur so lange schützenswert, wie es sich im Bauch der Frau befindet; einmal geboren
ist den wirklich guten Katholiken völlig egal was damit passiert. Naja, Hauptsache es gibt solche Gutmenschen
wie Sie, die für einen gerechten Schöpfungsausgleich zwischen guten und bösen Katholiken sorgen. Sie
scheinen Ihr dörfliches Handinhand-Kindheitstrauma immer noch nicht überwunden zu haben. Hoffentlich
vergisst Ihr blumenpflanzendes, schöpfungsliebendes Weib nicht Ihnen jeden Abend anerkennend auf die
Schultern zu klopfen. –--------- Ah, der zweite Pott Kafe schmeckt noch besser.
#31 Biene Maja 22:53:47 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Anita Berber in der Bibel steht geschrieben man darf nicht töten. Diese Eltern haben geglaubt an das
LEBEN meine hochachtung diese Frau hat auf ihr Gewissen gehört sie wurde reich beschenkt.
#29 obelix † 22:35:13 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Artois; also doch noch mal heute, damit Sie nicht unwissend ins Bett müssen: Artois: @Obelix Als Sohn
einer Medizinerin frage ich mal kurz, wie Sie darauf kommen??? Durch diese Reaktion von Ihnen, … Artois:
Welcher Fortschritt? Wovon bitte Reden Sie denn eigenltich? … auf diesen Beitrag. taunuß: Der medizinische
Fortschritt ist mit Sicherheit auch ein Segen für die Menschheit
#27 obelix † 22:21:47 | Mittwoch, 27. Februar 2008
als methusalix @Graffitiblue Graffitiblue: methusalix = Göbbelix Sie brauchen sich doch hier nicht mehr
so anzustrengen, es ist doch Offensichtlich das sie ein absoluter Katholikenhasser sind, … Wenn Sie
mit „Katholiken“ solche Typen wie Artois/Brandbg. Meinen, die medizinischen Fortschritt am liebsten zum
Teufel wünschen würden, weil er Leid von den Menschen nimmt (vor allem von Müttern und Kindern; die
massiv gesenkte Kindersterblichkeit ist eines der wichtigsten Ergebnisse dieses medizinischen Fortschrittes,
der von Artois so gehasst wird) dann haben Sie völlig Recht! … nur sie allein haben damit dieses Problem
SIE GANZ ALLEIN Den Kommentaren Artois’ zu entnehmen hat er viel eher ein Problem mit dem med. Fortschritt
und allen die diesen begrüssen; also er mit mir.
#21 Anita Berber † 21:42:26 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Im Islam besitzt ein Embryo erst ab dem 3. Monat oder nach anderer Auslegung ab dem 40. Tag nach der Empfängnis
eine Seele. Abtreibungen sind aber trotzdem meist nur erlaubt wenn eine Gefahr für das Leben der Mutter
besteht. Eine Abtreibung vor dem 40. Tag ist aber trotzdem kein Mord.
#20 Graffitiblue 21:36:16 | Mittwoch, 27. Februar 2008
methusalix = Göbbelix Sie brauchen sich doch hier nicht mehr so anzustrengen, es ist doch Offensichtlich
das sie ein absoluter Katholikenhasser sind, nur sie allein haben damit dieses Problem SIE GANZ ALLEIN
#18 methusalix † 21:10:28 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Artois/Brandb. Dank für die postwendende Bestätigung meiner Aussage: menschliches Leben ist NUR im
Bach der Frau SAKROSANKT! Artois: Methusalix Mir kommen die Thränen, du wandelnder Scheißhaufen! Wirklich
nett, Ihr „katholisches“ Mitgefühl mit den Müttern toter Kinder. Und natürlich den Kindern toter Mütter.
Aber damit bestätigen Sie perfekt meine stehende Aussage: „menschliches Leben“ ist für Sie nur so lange
schützenswert, wie es sich im Bauch der Frau befindet; einmal geboren ist den wirklich guten Katholiken
völlig egal was damit passiert. Ob die Mutter in Kindbett stirbt (einer der Fortschritte der Medizin
verhindert das weitestgehend), oder ob die Kinder an einer Kinderkrankheit wie Diphterie, Polio, Masern,
etc. pp krepieren (auch einer der Fortschritte der Medizin der das meist verhindert), geht den katholischen
Taliban am Arsch vorbei. Hauptsache sie bestimmen über die Bäuche der Frauen. Solange das „menschliche
Leben“ im Bauch der Frau ist, ist es sakrosankt. Was danach passiert ist den erzreaktionären und stockkonservativen
Katholiken wie Artois schnurzpiepegal. Und für heute will ich mit so einem miesen Charakter wie Ihnen
nix mehr zu tun haben. Gesegnete Nachtruhe!
Man soll die Ärzte klagen Die gluecklichen Eltern sollten die Ärzte klagen. Sie haben oft eine dicke
Haut und es ist notwendig, ihnen den Schrecken einzujagen.
#15 methusalix † 20:41:12 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Artois/Brandb. Artois: @methusalix Ein sehr schlechtes Beispiel! Ich kann nun wirklich nichts für die
Menschen- und Sexualfeindlichkeit der katholischen Kirche. Da müssen Sie sich schon wo anders beschweren.
taunuß: Der medizinische Fortschritt ist mit Sicherheit auch ein Segen für die Menschheit Artois: Welcher
Fortschritt? Wovon bitte Reden Sie denn eigenltich? Wie viel Kinder- und Müttersterblichkeit brauchen
Sie denn für Ihren Katholizismus? Ohne genügend Leid bei den Müttern wegen toter Kinder, oder Leid
bei den Kindern und Vätern wegen toter Mütter und Ehefrauen, scheint die römisch-katholische Kirche
ja gar nicht auszukommen. Glauben Sie wirklich, dass Sie Menschen nur mit Not und Elend in Ihren Glauben
pressen können? Nur wenn es den Menschen elend genug geht, greift Ihre „Frohbotschaft“? Schäbig.
#11 methusalix † 20:19:09 | Mittwoch, 27. Februar 2008
– Grund genug, um auch um ihr Leben zu kämpfen und es zu fördern. deSaxe: …grundsätzlich abgeschafft???
– Grund genug, um auch um ihr Leben zu kämpfen und es zu fördern. Dem ist zuzustimmen! Ihr Wort in Gottes
und der deutschen Klerisei Gehörgang, Saxone! Leider wird das, mit Berufung auf einschlägige katholische
Vorschriften, manchmal nicht ernst genug genommen. Ich erinnere den Fall eines Paares in München, dem
der zuständige Ortspfarrer die kirchliche Trauung verwehrte. Seine Begründung war, dass dem Paar möglicherweise
Kinder versagt sein würden. Der Mann sass im Rollstuhl, weil er querschnittgelähmt war. Nachdem sich
das bischöfliche Ordinariat eingeschaltet hatte, passierte, zunächst … gar nichts. Erst als ein Sturm
der Entrüstung durch den deutschen Blätterwald fegte, bot man dem Paar die kirchliche Segnung ihrer
Ehe an. Das Paar verzichtete dankend auf diese Heuchelei.
…grundsätzlich abgeschafft??? Diese Untersuchungen haben unzähligen Kindern auch zum Leben verholfen –
indem man lebenserhaltende und -fördernde Maßnahmen eingeleitet hat wo sie notwendig waren und lebensrettend
waren und sind. Vereinseitigungen sind immer schlecht. Sünde ist es natürlich, wenn sich diese Untersuchungen
gegen das Leben richten (leider wird dies gerade hierzulande häufig praktiziert) – egal welchen Befund
ein Arzt diagnostiziert. Auch kranke und behinderte Menschen sind Gottes Geschöpfe: von IHM gewollt und
geliebt – Grund genug, um auch um ihr Leben zu kämpfen und es zu fördern.
Hallo ihr Kleingläubig-Aufgeklärten…! Warum geht ihr nicht davon aus, dass die Ärzte richtig diagnostizierten…und
Gott die Sache klärte? Es gibt noch genügend Wunder!
Das Leben des Menschenkommt aus Gott, es ist sein Geschenk,sein Abbild und Ebenbild, … …Teilhabe an
seinem Lebensatem. Daher ist Gott der einzige Herr über dieses Leben, der Mensch kann und darf darüber
nicht verfügen. ,,Evngelium vitae,, Papst Johannes Paul II
ich finde solche Untersuchungen gehören überhaupt abgeschafft… sie sind grundsätzlich unmoralisch.
Wozu macht man sie denn überhaupt? Nur weil man angesichts möglicher, unerwünschter Behinderungen des
Kindes abtreiben will. Soll man warten was rauskommt und es so hinnehmen. Dann kommen auch die Ärzte
nicht in Verlegenheit.
@matt – überhebliche Ärzteschaft Ich bin ein wenig vorsichtiger, die Schuld für sowas allein den Ärzten
zuzuschieben. Es gibt ja auch die Fälle, wo Eltern die Ärzte verklagen, weil sie nicht deutlich genug
vor einer Behinderung gewarnt hatten („… wenn wir das gewusst hätten, hätten wir natürlich abtreiben
lassen“). Und schon soll so ein Arzt für die Folgekosten des Lebens aufkommen (Pflege, mediz. Versorgung,
Unterhalt, … –-> Diskussion „Kind als Schaden“). Gerade wenn eine Diagnose nicht ganz so leicht zu treffen
ist, mag mancher Arzt lieber zur Abtreibung zu raten, bevor er am Schluss der Dumme ist. Das zeigt natürlich,
dass die ganze Problematik nicht bei den Mediziniern anfängt, sondern eine viel breitere, gesellschaftliche
Ursache hat.
in der Tat…die überhebliche Ärzteschaft… was können die Götter in weiß den schon vorhersagen?
Fast erscheint einem dies wie eine exemplarische Prüfung des Glaubens und Gottvertrauens. Heisst es nicht:
bei Gott ist alles möglich? Manche Kinder werden trotzalllem behindert geboren, aber auch das sind menschliche
Wesen, die unserer Fürsorge bedürfen… (ich weiss wovon ich rede, schließlich lebe ich auch von der
Fürsorge und jeder denkt bloß, ich bin ein Sozialschmarozer und im Kopf nicht richtig. So wird man behandelt
in der Welt, obwohl man soviel Weisheit in sich aufgestaut hat.)
@gast Wenn DAS mal keine katholischen Nachrichten sind … !!! Fallen Ihnen noch dümmere Argumente ein,
warum über sowas nicht in aller (!) Öffentlichkeit reden sollte?