Ein Rabbiner hat das Problem des Ökumenismus beim Namen genannt. Es geht dabei nicht um ein aufrichtiges Gespräch, sondern um Höflichkeiten, Harmonie und Hirngespinste.
(kreuz.net) Ob liberal, traditionell, weltlich oder religiös: Irgendwo tief im Gewissen glaubt jeder,
daß seine Wahrheit richtiger ist, als die der anderen.
Das erklärte der US-Rabbiner Irwin Kula am 20.
Februar in der jüdischen Tageszeitung ‘Forward’ zur vom Papst kürzlich geänderten Karfreitagsfürbitte
des Alten Ritus. Kula leitet ein jüdisches Institut für Bildung und Mitarbeiterführung in New York.
In seinem Artikel nennt der Rabbiner das Beispiel von Atheismus-Fundamentalisten wie Richard Dawkins
und Christopher Hitchens.
Rabbi Irwin Kula
Diese seien zweifellos davon überzeugt, daß ihre Wahrheit der Religion überlegen
sei: „Es ist ganz klar, daß sie andere Leute zur ihrer Sicht bekehren wollen.“
Ähnlich liege der Fall
bei liberalen Christen und Juden. Sie beklagten die Weltsicht von Traditionalisten und Konservativen und
wünschten sich deren Erleuchtung.
Kula erklärt weiter, daß die traditionellen Juden „ganz gewiß“
glauben, daß ihre Wahrheit dem der anderen überlegen sei. Sie hofften, daß eines Tages alle Menschen
zu ihren Überzeugungen kommen würden.
Doch im politisch korrekten, interreligiösen Dialog rede man
sich ein, daß alle Aussagen gleich wahr wären. Damit tausche man Ehrlichkeit gegen Höflichkeiten, ein
Hirngespinst von Übereinstimmung und eine Illusion von Harmonie.
Die Juden tun dasselbe
In seinem Text
fordert Kula die Juden auf, angesichts der Karfreitagsbitte nicht überzureagieren.
Er betont, daß auch
die Juden dafür beten, daß sich alle Menschen vor dem einen wahren Gott niederwerfen.
In Klammer bezeichnet
er es als feine Sache, daß „die Heiden“ kein Hebräisch könnten und sich nicht um die Gebete der Juden
kümmern würden.
Außerdem benütze heute nur eine kleine Minderheit der Katholiken das neue Karfreitagsgebet.
Als offenbar willkürlich gewähltes Gegenbeispiel nennt der Rabbiner das Jahr 1668, als noch alle Katholiken
den Text gebetet hätten.
Die vom Papst geänderte Karfreitagsfürbitte ist einer der ältesten liturgischen
Texte der Kirche. Er ist bereits seit dem dritten Jahrhundert in Verwendung.
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Lebl: ich lass dich leben? *schmunzel* was kannst du mir denn tun? Soll mir etwa deine kindliche Polemik
den Todesstoß versetzen? Ich glaube du überschätzt dich auch ein wenig Lebl, aber ich lass mir das
einfach gefallen, weil: mir tuts ja nicht weh.
@matt: Den Juden fällt so allerhand ein um ihre Verachtung Jesu zu untermauern. Das ist ja das eigentliche
Problem. Dazu fällt dem Lebl aber nix ein, weil er das einfach verdrängt und statt dessen lässt er
sich lange aus über belanglose Spitzfindigkeiten. Du bist auch kein großes Licht. Wenn ich mir Deine
Postings so anschaue, und ich habe sie gelesen, weil sie mich amüsieren, hast Du eine ganz eigene Matttheologie
über Jesus. Also halt den Mund oder werde konkret. Aber dazu fehlt es Dir an Substanz. Du bist und bleibst
ein Schwadronierer, der nicht weiß, in welches Nest er sein Ei legen soll. Deine „www-Literatur“ ist
um einiges schwächer, als die Sprechliteraten im Kaffeehaus der Jahrhundertwende. Ich lass Dich leben(
nicht hochleben)!
wen interessiert dieser Talmud denn überhaupt?! Ob da jetzt verächtliches drinnsteht gegen Christen
oder nicht, ist mir eigentlich Blunzenwurst. Den Juden fällt so allerhand ein um ihre Verachtung Jesu
zu untermauern. Das ist ja das eigentliche Problem. Dazu fällt dem Lebl aber nix ein, weil er das einfach
verdrängt und statt dessen lässt er sich lange aus über belanglose Spitzfindigkeiten.
@Ojomol, bokrug,… Liebesrausch! Ich habe Deinen antisemitischen Link benützt, um die Stelle zu übersetzen.
Du kannst Sie in meinem Posting an Arkanum nachlesen. www.come-and-hear.com/…a/bababathra_54.html Wenn
Du zu blöd bist, Deine Quellen zu checken, bevor Du sie in das www brüllst, und wenn Du zu blöd bist,
etwas ENGLISCH zu lesen, wird Deinem Anliegen, gegen die Juden zu hetzen, wenig Erfolg beschieden sein.
Du solltest wenigstens nicht insistieren, wenn Dein Spatzenhirn für die Erfassung der Zusammenhänge
nicht ausreicht. Lass die Finger vom Talmud! Lerne Grundbuchrecht! Dann passiert es Dir nicht, dass Du
eine Liegenschaft von jemandem kaufst und bezahlst, der nicht (noch nicht) im Grundbuch steht, während
der Grundbucheigner die Liegenschaft an einen Dritten verscherbelt, der schon eingetragen ist, wenn Du
Deine Nase endlich in das GB steckst. Ich habe noch kaum intelligente Antisemiten getroffen. Du gehörts
zu den imbezilen!!! Auf DEUTSCH: Schwachsinnigen!!! Ich habe es satt, auf einer „katholischen“ Seite ständig
diesen antisemitischen Schund zu lesen. Wenn ich den lesen will, suche ich nach braunen Seiten im Internet!
Arkanum/kreuts.net:Bawa Batra (Letztes Tor) ist Zivilrecht aus der Ordnung Nesikin (Schädigungen) „And
if it is not bounded round, how much does he acquire [by one stroke of the spade ?1 R. Papa said: The
length of a furrow made by a pair of oxen, there and back.2 Rab Judah said in the name of Samuel: The
property of a heathen3 is on the same footing as desert land; whoever first occupies it acquires ownership.
The reason is that as soon as the heathen receives the money he ceases to be the owner, whereas the Jew
does not become the owner till he obtains the deed of sale.4 Hence [in the interval] the land is like
desert land and the first occupier becomes the owner.5“ Und wenn es nicht umzäunt ist, wieviel kann er
mit einem Spatenstich erbeuten? R. Papa sagte: Die Länge einer Furche, die 2 Ochsen, hin und zurück
machen können. R. Judah sagte im Namen Samuels: Der Besitz eines Heiden ist wie Ödland; wer es zuerst
besetzt, erwirbt das Eigentum. Der Grund liegt darin, dass, sobald der Heide das Geld erhält, hört er
auf, der Eigentümer zu sein. Der Jude aber wird nicht der Eigentümer, bevor er die Urkunde des Verkaufs
erhalten hat. Folglich, in der Zwischenzeit, ist das Land wie Ödland, und der Besetzer wird Eigentümer.
Ähnliche Rechtsbestimmungen haben wir im Grundbuchrecht!!! Ich habe es satt, auf dieser Hassseite ständig
antisemitische Lügen zu lesen. Danke dafür, dass Sie dagegen auftreten. www.come-and-hear.com/…a/bababathra_54.html
Selbst wenn es drin steht, gibt es alleine die Meinung des Rabbiners, der es ausgesprochen hat, wieder.
Also, was soll’s? (Zum Unterschied zwischen Diskussion und Dogmatik siehe unten.)
Versehentlich verlinkt? Wie macht man das denn? Vor allem, weil die Seite mit üblichen Suchmaschinen
nicht mal zu finden ist. Da muß man schon gezielt mit einer ausländischen suchen. Kleiner Tip für die
Zukunft: Zwischen dem Lesen solcher Seiten und dem Posten bei kreuz.net am besten den Zwischenspeicher
leeren. Sonst kann jede/r feststellen, was der Betreffende so liest, was besonders peinlich ausfällt,
wenn schon die Verlinkung der Seite einen Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz darstellt. Aber nichts
für ungut. Auf ein andermal!
das beantwortet die Frage nach Becker nicht. Ist auch kein Wunder, wenn man zugeben müßte, auf eine
selbst ernannte „kommissarische Reichsregierung“ als Quelle zurückgegriffen zu haben. Aber dann werde
ich mal einige Informationen www.krr-faq.net/reg1.php einstellen. Viel Spaß beim Lesen!
so, und wer versucht jetzt auszuweichen? Die Rede war und ist von Beckers Homepage. Wer mit solchen Quellen
arbeitet, outet sich selbst… und wer auf entsprechende Fragen nicht eingeht, outet sich als Zweitaccount
noch einmal.
bei allem Respekt, Liebesrausch, aber habe ich diesen Raritätenzoo als Leseempfehlung verlinkt? Ähnlich
unseriös sind übrigens auch solche Quellen, die den Talmud nicht als dialogisch, sondern als dogmatisch
einstufen. Daß er aus Diskussionen besteht, kann man sogar schon aus umstrittenen Quellen wie Come and
Hear ersehen. Rabbi A vertritt z.B. eine rassistische Meinung X, dem setzt Rabbi B eine nichtrassistische
Meinung Y entgegen und daraus zieht Rabbi C dann den Schluß Z… mehr ist nicht dran! Die „unglaubliche“
Website habe ich unter anderem deshalb herausgegriffen, weil schon auf den ersten Blick erkennbar ist,
wie dort gearbeitet wird… was leider nicht bei allen haßgesteuerten Seiten erkennbar ist, v.a. wenn
man den oben dargelegten Aufbau und Anspruch des Talmud nicht kennt.
Herrje, werter Bokr… äh, Oljomol, vor dem Verlinken sollte man eine Seite wenigstens überfliegen,
ob sie als Quelle etwas taugt! Zum Beispiel das mit den „Unglaublichkeiten“. Die Seite wird von den Neonazis
Bernhard Paul Becker und Kawi Schneider gestaltet und behauptet z.B. die Existenz eines verborgenen Nazistaates
in der Antarktis. Und daß Hitler der Messias sei. Eine 1a Lachnummer für Leute mit schwarzem Humor,
aber mehr auch nicht. Ich meine, hier wird ja schon viel Schwachsinn verlinkt und nicht gelöscht, aber
dieser Mist toppt nahezu alles einschließlich Lauck. Würdest du wirklich das unterschreiben, was hier
als Lesempfehlung eingestellt wird? Ber Fairness halber: bitte erst lesen und dann antworten…
@matt2 Diese Demok-Narretei bewirkt … … dass sie Ihre halbgaren und gänzlich unkatholischen, zum
Teil sogar beleidigenden Sprüche hier relativ gefahrlos ablassen dürfen. … ein moralisches Chaos,
eine Willkür teuflischer Ideologien und unvernünftiger Massentrends. Und dass Ihren Absonderungen im
besten Fall ein Schulterzucken hervorrufen und nicht die „heilige“ Inquisition, die Sie ohne viel Federlesens
verheizt. So kann man kein wertvolles Menschsein kulitivieren, sondern nur banale Exzesse. Kommt drauf
an, welcher Mensch für Sie als „wertvoll“ zu selektieren ist. Nur römische Katholiken männlichen Geschlechts,
die in strengster Observanz erzreaktionär und stockkonservativ sind? In einem katholischen Feudalsystem?
Halten zu Gnaden Euer Exzellenz: SIE SPINNEN!
Kommt eine Frau nach ihrem Tod in den Himmel und fragt Petrus, ob sie ihren verstorbenen Mann treffen
könne. Dieser kann im Computer keinen Eintrag finden, weder bei den Seligen, noch bei den Heiligen. Petrus:
‘Sagen Sie, wie lange waren Sie eigentlich verheiratet?’ – ‘Über 50 Jahre’, antwortet die Frau stolz.
‘Ahh sooo, dann werden wir ihn bei den Märtyrern finden.’
ich bin auch nicht für einen „katholischen“ Staat… aber für einen klar christlich eingestellten, mit
einer klaren Hierarchie, so wie sie auch in der Kirche besteht. Diese Demok-Narretei bewirkt ein moralisches
Chaos, eine Willkür teuflischer Ideologien und unvernünftiger Massentrends. So kann man kein wertvolles
Menschsein kulitivieren, sondern nur banale Exzesse.
@„Anti“rassist Antirassist: @methobelix: … wäre es natürlich das beste, nur wahre Katholiken wären
Richter. Sie vermischen da aber aufs gröbste eine theologische Wahrheit und eine rein weltliche Wahrheit
des Geschehens, für die nur ein entsprechend ausgebildeter Jurist und Kriminologe zuständig sein kann.
In einem wirklich katholischen Staat gäbe es eine reele Chance, daß dies so ist, … … und in zahlreichen
islamischen Ländern heute noch der Fall ist. Das heisst, Sie wünschen sich die Einführung einer katholischen
Schar’ia. Davor bewahren uns bitte der Liebe Gott und alle vierzehn Nothelfer! Wohin so ein Unrechtsregime
führt, ist an den einschlägigen Katastrophen des Kirchenstaates abzulesen. … und dem selbstzerstörerischen
Verzicht der „katholischen“ Konzilskirche … Sie verwechseln da schon wieder etwas. Die katholische Hierarchie
hat NIE auf etwas verzichtet, was sie nicht schon selbst längst verspielt hätte. Durch Machtmissbrauch
über Jahrhunderte, durch Fehlinterpretation der Heiligen Schrift, oder einfach durch schäbigen Hochmut
und überbordenden Egoismus und alles niederwalzende Arroganz. … das Ruder radikal … herumzureißen.
Danach sieht es aber leider momentan nur sehr wenig aus… Dafür sollten wir dem Lieben Gott dreimal
täglich auf Knien danken. Oder wollen Sie eine Mischung von Iran und Drittem Reich in Deutschland installieren?
Mit den KZs für Liebende? Zuzutrauen wär’s Ihnen, Gott sei’s geklagt! @Bokrug! Zurück unter Ihren Stein!
Husch, husch!
#85 Antirassist † 22:05:30 | Freitag, 29. Februar 2008
@methobelix: Gerechtigkeit ist von Wahrheit und Wahrhaftigkeit untrennbar! Da das Letztere aber nur bei
wahren Katholiken wirklich vorausgesetzt werden kann, wäre es natürlich das beste, nur wahre Katholiken
wären Richter. In einem wirklich katholischen Staat gäbe es eine reele Chance, daß dies so ist, wie
es ja in der Vergangenheit in zahlreichen Ländern der Fall war… o^/ Nach der Judenemanzipation der
Neuzeit und dem selbstzerstörerischen Verzicht der „katholischen“ Konzilskirche auf derartige – vom göttlichen
Recht her gesehen nicht nur erlaubte, sondern gebotene – Privilegien, sind die Chancen auf derartige,
dem Willen Gottes am ehesten entsprechende Situationen äußerst gering. Da müßte es Joseph Ratzinger
(oder einem seiner Nachfolger) schon gelingen, das Ruder radikal in traditionell-katholischem Sinn herumzureißen.
Danach sieht es aber leider momentan nur sehr wenig aus…
@„Anti“rassist Der Richter sollte z.B. nichtjüdisch – am besten natürlich (wahrhaft) katholisch – sein!
Wenn die Opfer Juden sind, sollte (oder gar DARF?) der Richter nicht Jude, am besten Katholik (wahrhafter
natürlich, zur Unterscheidung von unwahrhaften Katholiken), sein? Das würde ja bedeuten, dass in einem
Prozess mit katholischem Opfer, der Richter NICHT Katholik (wahrhafter natürlich!) sein sollte (oder
gar DÜRFTE!), sondern am besten JUDE! Halten Sie so eine Vorherbestimmung wirklich für sinnvoll? Also
da ist mir der Geschäftsverteilungsplan eines unabhängigen Gerichtes in einer freiheitlich verfassten
Demokratie schon lieber. Der legt auch vorher fest, welcher Reichter welchen Fall zugeteilt bekommt. Anhand
des DATUMS! Oder NAMENS!
#83 Antirassist † 20:29:49 | Freitag, 29. Februar 2008
@methobelix: Erst (richtig) lesen, dann schrei(b)en! Und dann soll die Opferpartei an dem Prozess nicht
teilnehmen dürfen? Das hatte ich klar verneint. Es ging mir – wie schon gesagt – nur um die Ausgewogenheit.
Der Richter sollte z.B. nichtjüdisch – am besten natürlich (wahrhaft) katholisch – sein!
@„Anti“rassist Antirassist: @methusalix: Was ist „Antisemitismus“? Was ist „katholisch“? Bitte geben Sie
jeweils eine Kurzdefinition von „kath. Kirche“ und „antisemitisch“! Es ist sonst (zumindest mir) nicht
klar, was Sie meinen. Gerne: (ich vertraue da ganz auf wikipedia, kathpedia bringt zu „Katholizismus“
nur Geschwurbel und zu „Antisemitismus“ und „Antijudaismus“ bezeichnenderweise NICHTS; so als ob es das
nicht gäbe) „Römisch-katholische Kirche“ ist ein konfessioneller Begriff, der im Gefolge der Reformation
zur einfacheren Unterscheidung der gespaltenen christlichen Bekenntnisse entstanden ist. Gemeint ist die
katholische Kirche, die den Primat des Papstes anerkennt. Judenfeindlichkeit (auch: Judenhass, Judenfeindschaft,
gegebenenfalls Judenverfolgung) ist die pauschale Ablehnung von Juden oder des Judentums aus verschiedenen
Motiven und mit verschiedenen Ausprägungen. Heute wird auch der um 1879 von Judenfeinden geprägte Begriff
Antisemitismus als Oberbegriff für alle Arten von Judenfeindlichkeit verwendet. Es geht mir um die notwendige
Ausgewogenheit! Und dann soll die Opferpartei an dem Prozess nicht teilnehmen dürfen? Können Sie sich
vorstellen, dass in einem fairen Gerichtsverfahren, in dem es um den erlittenen Nachteil eines Katholiken
geht, der von einem muslimischen Türken mit dem Messer bedroht wurde, KEIN KATHOLIK teilnehmen darf,
am allerwenigsten der Geschädigte? Nebbich! … und einem katholischen Kirchen“sachverständigen“, der
kein Latein kann, trauen Sie DEM?
#81 Antirassist † 18:03:56 | Freitag, 29. Februar 2008
@Samurai Die Tatsache, daß Rohling weder des Hebräischen noch des Aramäischen mächtig war, störte
damals und stört auch heute viele Antisemiten keineswegs daran, seinen geistigen Ergüssen zu glauben.
Es gab auch damals schon vergleichsweise verlässliche Übersetzungen der halachischen Schriften. Bei
der Vielzahl der von Rohling angeführten Stellen fällt es nicht allzu sehr ins Gewicht, wenn ein Teil –
meinetwegen 10% – davon falsch zitiert ist. Diese 10% entsprechen dem Geist nach in den meisten Fällen
den restlichen 90%. Und darauf kam es Prof. Rohling eben an: die Morbidität der Halacha in allen zentralen
Fragen des Glaubens und der Sitten nachzuweisen. o^/ Und das ist ihm meiner Meinung nach ganz gut gelungen!
Begriff „Talmudjuden“ „Talmud“ ist in „Talmudjude“ ja nur ein pars pro toto-Wort, das für die ganze
Halacha steht. Unter den „Talmudjuden“ sind daher alle Juden der „halachischen Ära“ zu verstehen, da
sie ja alle die nachchristlichen Rabbiner als Autoritäten und deren Ergüsse als „heilig“ ansehen…
@ Arkanum Die Tatsache, daß Rohling weder des Hebräischen noch des Aramäischen mächtig war, störte
damals und stört auch heute viele Antisemiten keineswegs daran, seinen geistigen Ergüssen zu glauben.
Leider sind solche Menschen zu schnell geneigt, dieses oder jenes ungeprüft zu glauben. Mit dem Begriff
„Talmudjuden“ (ich meinte ihn im Sinne von Talmudstudenten,Talmudleser) wollte ich nicht den Begriff im
Rohling’schen Sinne benutzen, was aber offenbar leider so ‘rüberkam – ich bedauere es. Denn Antisemitismus
lehne ich zutiefst ab. Shalom, Samurai
#78 Antirassist † 14:52:28 | Freitag, 29. Februar 2008
@methusalix: Was ist „Antisemitismus“? Was ist „katholisch“? 1. Die römisch katholische Kirche ist NICHT
antisemitisch. Bitte geben Sie jeweils eine Kurzdefinition von „kath. Kirche“ und „antisemitisch“! Es
ist sonst (zumindest mir) nicht klar, was Sie meinen. 2. Rohling IST Antisemit reinsten Wassers gewesen.
Auch, um dies beurteilen zu können, müssen Sie erst einmal klar sagen, was Sie unter „Antisemitismus“
verstehen. 3. dann kann der Bonifatiusverein eigentlich gar nicht katholisch sein. s.o. unter 1.! Was
Prof. August Rohling betrifft, scheint mir das Thema so lange nicht „erledigt“ zu sein, so lange der gesamte
Fall nicht einmal von unabhängiger (und das heißt z.Z. eben von jüdischen Kreisen unabhängig!) …
Sie meinen also in einem Verfahren dürften die Opfer auf keinen Fall beteiligt sein; schon gar nicht
als Zeugen oder gar als Nebenkläger? Nein, das soll damit nicht gesagt sein. Es soll ja nicht wie bei
den Berner Protokolle-Prozessen sein! Es geht mir um die notwendige Ausgewogenheit! Möglicherweise war
das der Grund, warum das Gericht in Ungarn den protestantischen Theologen Franz Delitzsch als Gutachter
bestellte und nicht einen Rabbiner. Nun die Protestanten stehen den Juden teilweise näher als uns Katholiken…
Wenn man Rohling in Ritualmordprozessen als Gutachter herangezogen hat, scheint er mit dieser Materie
doch irgendwie vertraut gewesen zu sein…!
#77 methusalix † 14:48:44 | Freitag, 29. Februar 2008
der grösste – und gemeinste – Witz an der Dache war der hier: August Rohling trat in vielen Ritualmordprozessen
als Gutachter auf. Im Prozess um den Fall von Tisza-Eszlár (Ungarn) wies der protestantische Theologe
Franz Delitzsch die Fälschungen und Entstellungen in Rohlings Umgang mit dem Talmud nach. Nachdem der
Rabbiner Joseph Samuel Bloch Rohling Fälschung und Meineid vorgeworfen hatte, zeigte dieser ihn wegen
Verleumdung an. Als das Gericht Delitzsch als Gegengutachter zuließ und sich herausstellte, dass Rohling
nicht einmal in der Lage war, den Talmud im Original zu lesen, zog Rohling die Klage zurück. Obwohl Rohling
seine Lehrerlaubnis verlor und der Vatikan Teile seiner Schriften auf den Index setzte, fanden sie unter
Katholiken in Mittel- und Osteuropa weite Verbreitung. de.wikipedia.org/wiki/August_Rohling Das heisst,
dass schon damals sehr gute Katholiken, Rohling war ja immerhin als Alttestamentler an einer Akademie
tätig, OHNE JEGLICHES WISSEN über die Juden hergezogen sind, als gelte es einen erneuten, blutigen Kreuzzug
vom Zaun zu brechen. Genau so machen das unsere hoch geschätzten Mitdiskutanten in diesem Forum. Die
Zeiten ändern sich? Nein, die Gemeinheit bleibt!
hier der ganze Absatz aus Wikipedia über den „Talmudkenner“ August Rohling 1871 versuchte der katholische
Alttestamentler August Rohling (1839-1931) mit dem einflussreichen, in viele Sprachen übersetzten Buch
Der Talmudjude zu beweisen, dass die jüdische Religion ihren Anhängern gebiete, Christen zu schaden
und zu töten, wo sie nur könnten: auch durch Blutopfer. Dabei griff er auf die 1751 erschienene antijudaistische
Schrift Entdecktes Judenthum von Johann Andreas Eisenmenger (1654-1704) zurück. Im selben Jahr veröffentlichte
der Rabbiner Isaak Kroner die kaum beachtete Gegenschrift Entstelltes, Unwahres und Erfundenes in dem
Talmudjuden Professor Dr. August Rohling’s.[31] Rohling trat in den Folgejahren bei vielen Ritualmordprozessen
als Gutachter auf, so 1883 in Tisza-Eszlár nach einem schweren Pogrom. Der protestantische Konvertit
und Alttestamentler Franz Delitzsch wies detailliert nach, dass Rohling nur mit entstellten und gefälschten
Talmudzitaten argumentierte (Rohling’s Talmudjude Beleuchtet, Leipzig 1881). Er brachte sein Gegengutachten
als Buch heraus (Schachmatt den Blutlügnern Rohling und Justus, Erlangen 1883). Nachdem Rabbiner Joseph
Samuel Bloch (1850-1923) Rohling in Wien bewusste Fälschung und Meineid vorgeworfen hatte, zeigte dieser
ihn wegen Verleumdung an. Nachdem das Gericht Delitzsch als Gegengutachter zuließ, zog Rohling seine
Klage zurück und verlor danach seine akademische Lehrerlaubnis. Seine Schriften wurden dennoch in hohen
Auflagenzahlen weiter verbreitet, u.a. durch den katholischen Bonifatius-Verein. de.wikipedia.org/…ki/Ritualmordlegende
#75 methusalix † 14:37:49 | Freitag, 29. Februar 2008
@Antirassist Antirassist: @methusalix, Daniel Stöhr: Ein Mißverständnis? … sondern auf den Bonifatiusverein
bezogen? Eigentlich schon, Antirassist, ABER: 1. Die römisch katholische Kirche ist NICHT antisemitisch.
2. Rohling IST Antisemit reinsten Wassers gewesen. 3. dann kann der Bonifatiusverein eigentlich gar nicht
katholisch sein. Oder etwa doch? Was Prof. August Rohling betrifft, scheint mir das Thema so lange nicht
„erledigt“ zu sein, so lange der gesamte Fall nicht einmal von unabhängiger (und das heißt z.Z. eben
von jüdischen Kreisen unabhängig!) … Sie meinen also in einem Verfahren dürften die Opfer auf keinen
Fall beteiligt sein; schon gar nicht als Zeugen oder gar als Nebenkläger? Das ist natürlich die Verfassung
eines geheimen Femegerichtes, die Sie da beschreiben, das eher einem NKWD- oder KGB-„Gericht“ entspricht
und nicht die eines allgemeinen, gleichen und auch nur halbwegs gerechten Gerichtes. Die Angelsachsen
haben einen guten Spruch dazu: „Wenn du die Wahrheit über die Katzen wissen willst, frag’ nicht die Katzen,
frag’ die Mäuse!“ Möglicherweise war das der Grund, warum das Gericht in Ungarn den protestantischen
Theologen Franz Delitzsch als Gutachter bestellte und nicht einen Rabbiner. So stellt Wikipedida den Fall
dar: Rohling trat in den Folgejahren bei vielen Ritualmordprozessen als Gutachter auf, so 1883 in Tisza-Eszlár
nach einem schweren Pogrom. Der protestantische Konvertit und Alttestamentler Franz Delitzsch wies detailliert …
de.wikipedia.org/…ki/Ritualmordlegende
#74 Antirassist † 14:09:10 | Freitag, 29. Februar 2008
@methusalix, Daniel Stöhr: Ein Mißverständnis? Der „Fall“ Rohling Hat Daniel Stöhr möglicherweise
den Satz von „methusalix“ falsch verstanden? Hatte sich der Satz Da sieht man mal, wie eng die Nazischweine
mit den schwärzesten Katholiken zusammengearbeitet haben. möglicherweise nicht auf Rohling und die österr.
Abgeordneten, sondern auf den Bonifatiusverein bezogen? Was Prof. August Rohling betrifft, scheint mir
das Thema so lange nicht „erledigt“ zu sein, so lange der gesamte Fall nicht einmal von unabhängiger
(und das heißt z.Z. eben von jüdischen Kreisen unabhängig!) Seite analysiert und dargestellt wurde,
insbesondere auch im Hinblick auf die Authentizität der von Rohling angeführten Talmudzitate. Bereits
zur Zeit des Rohling-Prozesses war doch der jüdische Einfluß in Wissenschaft, Politik und Justiz schon
so groß, daß von einem neutralen, der historischen Wahrheit gerecht werdenden Verfahren nicht mehr unbedingt
die Rede sein konnte…!
Hallo Rübezahl! ich habe mein philosophisches Denken ja schon öfter ausgeführt. Nach meiner Vorstellung
ist der Mensch nicht ein von Gott verschiedenes, geringeres Wesen, sondern er selbst ist das göttliche
Wesen. In diesem Sinn ist für mich Jesus „auch nur ein Mensch“ aber darin eben nichts grundsätzlich –
oder eben wesentlich – geringeres, als was Gott ist. Zu dieser Sichtweise bin ich durchgebrochen und darin
begründet sich auch mein Anspruch. Ich bin also kein Arianer, sondern jemand, der den Anspruch Jesu auf
einen Anspruch ausweitet, der DEM Menschen ansich zukommt. Es ist nur nicht jedem Menschen von Gott her
gegeben dieses Potential zu realisieren, aber vorhanden ist es im Grunde in einem jeden. Für mich ist
das Zeugnis Jesu eigentlich nur ein exemplarische Darstellung dieses Sachverhalts, dass der Mensch ansich
göttliches Potential in sich trägt.
@ matt2 Morgen matt2! matt2: „Nun sehe ich mich in meiner Selbsteinschätzung aber nicht als etwas grundsätzlich
geringeres, als was er ist und das führt jetzt zu dem Zerwürfnis, was ich persönlich mit dem Katholizismus
habe, der ihn nämlich als alleinigen Sohn des Vaters darstellt, dem sich keine anderen Söhne beigesellen
könnten, mit schlichtweg demselben, göttlichen Potential wie er.“ Also, ich würd ja schon meinen, dass
die wahre Göttlichkeit des Sohnes – seine Wesensgleichheit mit dem Vater –, welche durchaus bewirkt,
dass ein Mensch „etwas grundsätzlich geringeres“ als Christus ist, sicher KEINE SPEZIFISCH katholische
Sicht der Dinge darstellt – vielmehr bereits in der Antike definiert worden ist und von ALLEN anderen
GROßEN christlichen Gemeinschaften (Orthodoxe, Protestanten, Anglikaner, …) selbstredend genauso aufrecht
erhalten wird. Insofern stellen Sie sich mit Ihrer Einzelmeinung nicht nur außerhalb des Katholizismus,
sondern außerhalb des Christentums an sich, dessen zentraler Glaube jener an den dreifaltigen Gott in
drei Personen ist. Und insofern Christus wesensgleich mit dem Vater ist, stellt jeder Mensch eo ipso „etwas
grundsätzlich geringeres“ dar als Gott selbst. Liebe Grüße der Rübezahl
@Kathsozi: das sind Instruktionen für die Schafsherde… nun hat Jesus zwar seinen Jüngern die Füße
gewaschen und dieses Zeichen der Bereitschaft zur Demut ist ja auch ein schönes. Nur jemand, der wahre
Größe besitzt kann sich ja tief verneigen. Aber man muss die Kleinmacherei auch mal in ein gesundes
Verhältnis zum Gesamtauftritt setzten. Im Grunde ist es schon er, der erwartet, dass man ihm huldigt,
etwa, beim demütigen Empfang der Hostie. Es gebührt ihm ja auch. Diese kategorische Kleinmacherei der
eigenen Person, die als Adressaten eher kindliche Menschen hat, die zu unbotmäßiger, gotteslästerlicher
Überheblichkeit neigen, wird in seriösem Rahmen also irgendwann lästig und ist eigentlich überflüssig.
Viel besser man weiß um den Wert der eigenen Person und behauptet genau diesen, als sich groß zu erniedrigen
um dann wieder erhöht zu werden. Das ist ja im Grunde auch ein Heuchelei.
@Sozial … Nach katholischer Sicht ist der Weg zum Vater nur durch den Sohn möglich, aber wen und warum
im einzelnen der Sohn den Weg zum Vater öffnet, wissen wir nicht. Wir wissen, dass es Gnade ist. Derjenige,
dem diese Gnade widerfährt, weiss natürlich nicht, warum gerade ihm diese Gnade widerfahren ist. Vielleicht
war es die suchende Sehnsucht seines Herzens, derer sich GOTT erbarmt hat oder wie bei Paulus, diesem
Feuerkopf, dessen sich GOTT bedienen wollte. –------------------------- Protestanten im allgemeinen sind
gedankenlose Vertreter eines selbstgestrickten Glaubens, die auf den Beistand des Heiligen Geistes selbstherrlich,
selbstanbetend und mangels eines nicht geführten Gebetslebens darauf verzichten, – den direkten Kontakt
mit GOTT willentlich dauerhaft aufrechtzuerhalten. Die Hauptpflicht des Protestanten besteht darin, sich
gelegentlich, nach eigenem Ermessen GOTT zuzuwenden und GOTT diese Ermessensbrocken gönnerhaft vor die
Füsse zu werfen. Nur Dank der wahren Gläubigen und Priester der römisch katholischen Kirche, die sich
voller Demut und Dankbarkeit dem himmlischen Vater im Gebet hinwenden und um Gnade auch für ihre freiwillig
verirrten und im Geist verstockten Brüder und Schwestern bitten und flehentlich beten, wird diesen immer
noch die Gnade von Zeit zuteil ihr Tun zu überdenken.
@ Matt Nun sehe ich mich in meiner Selbsteinschätzung aber nicht als etwas grundsätzlich geringeres
Etwas geringeres muss nicht zwangsläufig was geringes sein! Ich versuche ja nicht Jesus die Ehre abzuschneiden
Aus katholischer Sicht tust du das aber. Aber der Katholizismus versteht das nicht aus seinem Denken.
Natürlich kennt die katholische Kirche den Konflikt von Eigen und Nächstenliebe, die Lösung dazu sind
Christie Worte: „Wer von euch der höchste sein will soll euer aller Diener sein“, was zuerst einmal ein
Widerspruch ist.
@Kathsozi… ja vielleicht soll ich mich jetzt auch den arroganten Protestanten zurechnen, oder wie? Da
wäre ich ja noch weitaus arroganter, der sich selbst als Gottes Sohn betrachtet. Also eigentlich doch
durch mich selbst zu Gott, jahaha! Für mich ist entscheidend der Glaube, dass Jesus gottgesandter Messias
ist, Sohn Gottes, der mit den Menschen einen neuen Bund schließt und sich dem Willen des Vaters folgend,
aber freiwillig ans Kreuz gibt. Des weiteren der Glaube an seine Wunderwirksamkeit, die ihn ja in seiner
Sendung bestätigt und den allg. Wert seiner Predigt. Nun sehe ich mich in meiner Selbsteinschätzung
aber nicht als etwas grundsätzlich geringeres, als was er ist und das führt jetzt zu dem Zerwürfnis,
was ich persönlich mit dem Katholizismus habe, der ihn nämlich als alleinigen Sohn des Vaters darstellt,
dem sich keine anderen Söhne beigesellen könnten, mit schlichtweg demselben, göttlichen Potential wie
er. Das ist für mich eben eine falsche und – so man mich als arrogant bez. – eine ignorante Sichtweise.
Ich versuche ja nicht Jesus die Ehre abzuschneiden, aber ich lebe auch nicht alleine für seine Ehre.
Ich lebe nicht für ihn, sondern für mich. Dass das nun nicht die Einstellung eines braven Schafes ist,
ist mir schon klar, aber das will ich auch nicht sein. Ich will aus mir und durch mich selbst Gott repräsentieren,
das ist meine Ambition und mein Anspruch. Aber der Katholizismus versteht das nicht aus seinem Denken.
@ Matt, nur mal ein par Gedanken dazu ohne Anspruch auf Richtigkeit Das Alte Testament sind die ersten
konkreten Offenbarungen von Gott über sein Wesen und Willen die über die Uroffenbarung der Völker hinausgehen.
Wahrscheinlich hat es zu Zeiten des Alten Testamentes schon Heiden gegeben, die durch ihre aus der Tradition
bewahrten Uroffenbarung heraus vieles vom Wesen Gottes richtig begriffen haben. Viele heutige Juden und
vor allem protestantische Christen haben aus ihrem verkehrten, arrogantem Auserwähltenverständnis heraus,
sich selber viele Offenbarungen über Gottes Wesen und Willen verschlossen. Nach katholischer Sicht ist
der Weg zum Vater nur durch den Sohn möglich, aber wen und warum im einzelnen der Sohn den Weg zum Vater
öffnet, wissen wir nicht. Eine gesunde Ökumene aus katholischer Sicht kann und darf nur wirkliche Gemeinsamkeiten
mit den anderen Konfessionen und Religionen suchen ohne eigene zu verraten. Eine gesunde Ökumene muss
auch immer in Betracht ziehen das andere Konfessionen und Religionen unserem Herrn Jesus Christus nicht
unbedingt konträr entgegengesetzt sind, aber trotzdem es sinnvoll ist sie zu unserer Religion hinzuführen.
Eine gesunden Ökumene sollten die Katholiken sich immer bewusst sein das sie das beste Werkzeug zum Heil
haben, aber auch immer daran denken das man mit Fleiß und Geschicklichkeit auch mit einem schlechteren
Werkzeug große Kunstwerke schaffen kann. Eine gesunde Ökumene sollte immer daran denken das es tatsächlich
Feinde unseres Herrn Jesus Christus gibt und das leider auch in den eigenen Reihen.
ich kenne das Erste Testament, mir können die Juden also nichts vormachen… darum ist es so wichtig,
dass sich Christen nicht glauben machen lassen, dass AT wäre ein rassistisches Machwerk im Sinne der
heutigen Juden, wo es nämlich nur um die Nachkommen Abrahams ginge. Es ist nicht von der Hand zu weisen,
dass Gott sich den Jakob und seine Nachkommen erwählte (Jakob gab er ja den Beinamen Israel, also ist
er eigentlicher Anfang des auserwählten Volkes). Die rassische Komponente ist nun eigentlich bedeutsam
für die Geschlossenheit und Sukzession einer geistigen Kultur, einer Frömmigkeit und Rechtschaffenheit,
um die es Gott ursprünglich zutun war (siehe Abraham). Die Vorform der Kirche ist eben noch keine rein-geistige,
sondern eine „halb-geistig-fleischliche“. Es ist auch ein Zugeständnis an die Menschen, die sich damals
eine Auserwähltheit ohne völkischen Bezug, ohne die Identifizierung mit ihren leiblichen Vorfahren nicht
vorstellen konnten. Aber der Vorwurf des Rassismus ist klar auszuschließen, da es an unzähligen Stellen
klar wird, dass die Gesinnung dieses Volkes nicht grundsätzlich besser ist, als die der anderen. Der
„Gott des AT“ spricht sich darüber auch klar aus und macht daraus keinen Hehl. Die Überlegenheit dieses
Volkes begründet sich also nicht mit rassischen Erwägungen, sondern darin, welche geistige Kultur Gott
in es einpflanzte. Um diese Sukzession des geistigen Leibes ging es seit jeher, äußerlich den Menschen
glaubhaft gemacht durch fleischliche Erbfolge. Wir wissen ja: das wahre Israel ist das geistige Gottesvolk.
#65 Leblhuber 01:01:54 | Freitag, 29. Februar 2008
@Samurai: Talmudjuden“ sind …Juden, die den Talmud studieren. Es geht doch nicht darum, wer als Jude
sich mit dem Talmud befasst, auch wenn dieser ihn nur als ethische Norm interessiert, ohne orthodox religiös
zu sein, sondern darum, welche nicht jüdischen Ignoranten den Talmud instrumentalisieren, ohne ihn zu
kennen, um ihre antisemitischen Vorurteile zu rechtfertigen. Der Talmud, als intellektuelle und dialektische
Diskussion des Ersten Testamentes, ist für Nichtjuden ein schwieriges Terrain. Dass Antisemiten das im
Bewusstsein der Unkenntnis der Leser seit Generationen beackern, ist nachzuvollziehen. Christen sollten
sich allerdings vor unreflektierter Wiedergabe solcher Verleumdungen hüten!!!
ich als Österreicher bin auch nicht an der Reinwaschung Österreichs interessiert… ich weise nur immer
gerne darauf hin, dass wir zumindest vorübergehend einen Staatsmann hatten, der gewillt war dem Hitlerismus
konsequent die Stirn zu bieten, bis ihn der braune Terror das Leben kostete. Danach kam dann aus meiner
Sicht nichts besseres mehr nach, was den Nazis hätte Widerstand leisten können. Die österr. Bevölkerung
zumindest schien dem Hitlerismus nicht abgeneigt. Also das Gro der Österreicher war wohl keinen Deut
besser als das Gro der Deutschen.
#63 Ydefix 23:33:22 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Also bei mir müssen Sie kein „Reinwaschungsinteresse“ an Österreich als solchem vermuten, ich bin sowieso
Deutscher. Es ging lediglich um ihre Behauptung: „Da sieht man mal, wie eng die Nazischweine mit den schwärzesten
Katholiken zusammengearbeitet haben.“ Dass es Fälle von nationalsozialistisch engagierten (nicht häretischen)
Katholiken gegeben haben mag, ist wohl nicht auszuschließen, aber ihre Behauptung war ja eine konkrete
und deshalb müsste man nachweisen, Rohling berechtigterweise als „Nazi“ bezeichnen zu können (oder mit
ihnen zusammenarbeitend) oder die beiden (katholischen?) Abgeordneten.
#62 methusalix † 23:25:56 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@matt … was für eine Prüfung sollte das sein? Ich finde es ausgesprochen wunderbar, dass Sie, genau
wie ich auch, die momentane Situation der katholischen Kirche mit diesen ganzen Modernisten bis in allerhöchste
Ämter (Zollitsch, Lehmann und Co) so gar nicht als Prüfung empfinden. Das ist wirklich grosssartig und
steht im völligen Gegensatz zu denen, die über die heutige Situation nur als „schwere Prüfung der Gläubigen
und der Kirche“ jammern können. Chapeau! @Stöhr Es hat natürlich in Österreich nie irgendwelche Nazis
oder auch nur naziähnliche Gestalten gegeben. Das konnte, angesichts der jahrhunderte alten Judenfreundlichkeit
auch gar nicht anders sein. Und Hitler ist ja bekanntlich erst in Deutschland zum Nazi geworden. Nein
Herr Stöhr, in Österreich war immer alles in Ordnung, in der Politik gab es ausschliesslich Judenfreunde
und Österreich war das allererste Opfer des Führers.
#60 Ydefix 23:19:48 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Nazis arbeiten mit „schwärzesten“ Katholiken (was immer das ist) zusammen? -War Rohling später Nazi,
war er Mitglied der NSDAP oder hat sie unterstützt? -Waren die beiden Reichtsgaabgeordneten Katholiken
und inwiefern konnten sie Nazis sein oder mit denen zusammenarbeiten, wenn der eine 1920 gestorben ist
und der andere ein Jahr nach Gründung der NSDAP
@Gallier Na vielleicht ist dann die „besonders harte Prüfung“, die vor allem erzreaktionäre und stockkonservative
Katholiken im hier und heute durchmachen müssen was für eine Prüfung sollte das sein? Also mich hat
noch keiner aus dem Haus gezerrt und in ein KZ verschleppt, mit Hunden gehetzt, oder öffentlich gedemütigt,
im Steinbruch schuften lassen, verhungern, erschiessen, vergasen, verbrennen lassen, etc… ich kann mein
Leben bislang nicht als harte Prüfung ansehen, aber vielleicht soll ich mich hier garnicht angesprochen
fühlen.
#58 methusalix † 23:10:54 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@matt Die besonders harte Prüfung, die das Judentum nun durchzumachen hatte unter dem Hitlerregime ist
für mich nun wiederum ein theologischer Hinweis auf das Leiden Jesu und somit der Versuch das Judentum
durch diese Leiden hindurch zum wahren Glauben und zum Heil zu führen. Na vielleicht ist dann die „besonders
harte Prüfung“, die vor allem erzreaktionäre und stockkonservative Katholiken im hier und heute durchmachen
müssen, ein theologischer Hinweis auf das Leiden Jesu und somit der Versuch dieses erzreaktionäre und
stockkonservative Katholikentum durch diese Leiden hindurch zum einzig und wirklich wahren Glauben und
zum Heil zu führen. Anscheinend sind die Hexenverbrenner doch nicht im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit;
ja ganz im Gegenteil besonders weit von Ihr entfernt, so wie sie das von den Juden annehmen. Natürlich
nur, wenn Ihre Annahme richtig ist, matt; aber davon gehen wir doch beide aus; oder etwa nicht?
#57 Ydefix 23:08:22 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Wer hat mit wem „zusammengearbeitet“? „Da sieht man mal, wie eng die Nazischweine mit den schwärzesten
Katholiken zusammengearbeitet haben.“ Wo sieht man das? Waren die österreichischen Reichstagsabgeordneten
Nazis?
#56 Leblhuber 23:06:20 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Samurai: Ich befasse mich mit dem Judentum, seit ich denken kann. Meine Großeltern, meine Eltern, deren
umgekommene und überlebende jüdische Freunde und meine regelmäßigen Besuche in Israel, seit meiner
Jugend, haben mich für den Antisemitismus sensibilisiert. Auch die Erziehung in einer kath. Privatschule
(4 Jahre Internat) hat mich nicht indoktriniert, sondern in positiver Weise geprägt. Ich hatte einen
Universitätsprofessor als Religionslehrer, dem ich sehr viel verdanke. Ich besuche in eher unregelmäßigen
Abständen, meistens zu den Hochfesten, den Gottesdienst in einer konservativen Synagoge. Eines meiner
Kinder hat sich, nachdem es vor Jahren, zu meinem Bedauern, aus der Kirche ausgetreten ist, jetzt dem
Judentum zugewandt. Ich unterstütze das nicht, argumentiere aber auch nicht dagegen. Jedenfalls bleibe
ich Katholik und das aus den verschiedensten Gründen. Vor allem deswegen, weil ich die jesuanische Ethik
als einen Meilenstein in der Geschichte der Menschheit interpretiere und weil ich in dieser Tradition
erzogen wurde und mir mein Kulturverständnis auch Heimat ist. Dazu gehört auch die tridentinische Messe,
die ich als Bereicherung empfinde und manchmal besuche. Dass böswillige Nichtjuden den Tanach mit dem
Talmud gleichsetzen, wird nicht zu verhindern sein. Und dass sie ihn missinterpretieren, auch nicht. Der
Talmud ist ein intellektuell schwieriges Terrain. Zu viele Besserwisser sind da überfordert. Antisemitische
Sites überfluten das www.
@Samurai: die Sache ist etwas komplexer… Man kann nun dem Judentum nicht eine Vorgehensweise barbarischer
Natur vorwerfen, wie es Hitler gegenüber den Juden gezeigt hat. Aber man kann ihnen vorwerfen, dass sie
seit jeher auf subtile Art versuchen Macht zu gewinnen und auszuüben über jene, die sie insgeheim verachten
um sich diese zu Knechten zu machen. Geld und Besitz ist dabei bei ihnen seit jeher der primäre Machtfaktor.
Die besonders harte Prüfung, die das Judentum nun durchzumachen hatte unter dem Hitlerregime ist für
mich nun wiederum ein theologischer Hinweis auf das Leiden Jesu und somit der Versuch das Judentum durch
diese Leiden hindurch zum wahren Glauben und zum Heil zu führen.
#54 methusalix † 22:54:51 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Netter Versuch, Samurai; möglicherweise auch wahr. Samurai: @ Leblhuber: „Talmudjuden“ sind … …Juden,
die den Talmud studieren. Trotzdem kommt das Wort „Talmudjude“ in dem schäbigen und abwertenden Sinn,
wie es die Judenhetzer von kreuz.net einsetzen NICHT aus der Ecke, sondern daher: August Rohling (* 15.
Februar 1839 in Neuenkirchen; † 23. Januar 1931 in Salzburg) war ein Prager Kanonikus und Professor der
katholischen Theologie. Er galt als wortgewaltiger Antisemit, der vor allem mit seiner Hetzschrift „Der
Talmudjude“ von 1871 hervortrat. Rohling wurde von den beiden österreichischen Reichstagsabgeordneten
Georg Ritter von Schönerer (1841-1921) und Karl Lueger (1844-1910) unterstützt, die ebenfalls Antisemiten
waren. [fett]In Deutschland wurde Rohlings Gedankengut vor allem durch den Bonifatius-Verein popularisiert.
de.wikipedia.org/…/August_Rohling[fett] Quelle: wikipediaMan sieht, wes Geistes Kind der Ausdruck „Talmudjude“
ist, der natürlich auch in der Nazizeit weite Verbreitung fand und von den miesen kleinen Epigonen der
Nazis noch heute verwendet wird. Für ein ganz besonders verschissenes „Schmankerl“ halte ich die Tatsache,
dass so ein „Julius-Streicher-Vorläufer“ auch noch von einem „gut katholischem“ Verein, dem Bonifatius-Verein
unterstützt wird. Da sieht man mal, wie eng die Nazischweine mit den schwärzesten Katholiken zusammengearbeitet
haben. Und jetzt bin ich gespannt …
die Juden sind Rassisten, das ist für mich eine Tatsache… und deshalb wurden sie auch Opfer eines Rassisten
(der sich womöglich gerade an ihnen dabei inspiriert hat). Das nenne ich göttliche Gerechtigkeit.
#51 Samurai 22:26:42 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@ Leblhuber: „Talmudjuden“ sind … …Juden, die den Talmud studieren. Wer einmal in Israel war, wird
anfangs erstaunt sein, daß der Talmud nicht nur in Talmudschulen studiert wird, sonder auch anderenorts.
Nicht selten sieht man jüdische Israelis in einem Talmudfolianten (oft Taschenbuchausgaben in Dünndruck)
lesen – im Cafe, an der Bushaltestelle, im Bus auf dem Weg zur Arbeit, im Wartezimmer des Arztes usw.
Aber das sind nicht unbedingt immer religiöse Juden, denn für viele ist der Talmud ein Buch mit Lebensweisheiten,
Diskussionen der Vorfahren oder auch einfach historisch interessant. Shalom, Samurai
#50 Leblhuber 22:18:55 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Matt: das ist doch Quatsch, was Du hier auftischst. Diese Talmud-Juden halten alle anderen für Untermenschen.
Das ist doch offensichtlich. Was willst Du Dir da vormachen. Aber der Knödelhuber ist ja gerne ein Untermensch.
Den haben die Juden schon brav abgerichtet, dass er auch schön folgt. Wer sind eigentlich DIE Talmudjuden?
Das wüsste ich gerne. Du hast darüber offensichtlich meditiert und wirst es erkannt haben. So, wie Du
über das Christentum nachsinnst und uns über Deine Erleuchtungen am Laufenden hältst. Und was ist ein
Untermensch? Antwort darauf gibt nur der Nazionalsozialismus und der Islam, wo der HARBI dem Untermenschen
in etwa gleich kommt. Du scheinst Dich dort jedenfalls besser auszukennen als im kath. Glauben oder im
Judentum. Oder bist Du etwa nur ein sprachlich einigermaßen gewandter Schwadronierer? In Österreich
hat die Kaffeehausliteratur einen gewissen Stellenwert. Sie steht jedenfalls einige Stufen über dem Stammtisch.
Wäre das Dein Metier? Leider ist deren Hochblüte bereits Geschichte. Matt, wenn Du immer nur aus der
Quelle Deines ICHs Deine Erkenntnisse schöpfst, bist Du demnächst am Ende. Bis dahin amüsierst Du mich
prächtig! :)3 :)3 :)3
#49 Samurai 22:12:56 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Danke, Leblhuber… …denn allein die Beispiele, die Du gebracht hast, zeigen deutlich, daß der Talmud
kein Gesetz ist. Nebenbei wurde von Nichtjuden zu oft Thora (hebr.:Weisung) mit Gesetz übersetzt – fälschlicherweise.
Shalom, Samurai
@Leblhuber Deine Logik überzeugt mich nicht… das ist doch Quatsch, was Du hier auftischst. Diese Talmud-Juden
halten alle anderen für Untermenschen. Das ist doch offensichtlich. Was willst Du Dir da vormachen. Aber
der Knödelhuber ist ja gerne ein Untermensch. Den haben die Juden schon brav abgerichtet, dass er auch
schön folgt.
#47 Leblhuber 21:31:38 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Alois Bischof: talmud.faithweb.com/articles/man.html Baba Mezia 114a-114b bezieht sich auf rituelle Handlungen.
Bava Metzia 114b: Rabbi Shimon ben Yochai said: The graves of gentiles do not cause ritual impurity in
a dwelling as it says (Ezekiel 34:31) „Now, you [Israel] are My sheep , the sheep of My pasture, you are
Man (Adam)…“ You [Israel] are called Man (Adam) and gentiles are not called Man (Adam). Adam heißt
im hebräischen Mensch und Stammesgenosse. In obigem Text geht es um rituelle Reinheit, abgeleitet von
Numeri 19,14. (NACHLESEN) Das Wort Adam bezieht sich daher auf Stammesgenossen, weil die rituelle Reinheit
nur Juden und nicht Heiden betrifft. In Talmud Gittin 47a zB.heißt ADAM Mensch und schließt die Heiden
mit ein. „A gentile has the ability to purchase land in Israel in order to dig holes and caves as it says
(Psalms 115:16) „As for the heavens, the heavens are the Lord’s; but the earth He has given to mankind
(Bnei Adam=sons of Adam).“ Es müsste eigentlich jetzt auch Ihnen klar sein, dass Sie nicht behaupten
dürfen, der Talmud spreche den Heiden das Menschsein ab. Ihr Hirn ist genauso von antisemitischem Gift
geschädigt, wie das einiger, hier ihre braune Jauche ablassender Geschichtsrevisionisten. Aber als Katholik
sind Sie verpflichtet, bevor Sie ungeprüft Lügen verbreiten, sich zu informieren. Sie beschmutzen mit
solchen Verleumdungen den kath. Glauben und machen dieses Forum zum Gespött. Ich habe keine Zeit, alle
antijüdischen Lügen aufzudecken.
#46 engelhardt † 15:08:09 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Die JUDEN! Kann mal einer der anwesenden Judenhasser nachweisen: 1. Das all die angeblichen Zitate aus
dem Talmud, die den Juden irgendwelche Horroransichten unterstellen auch aus dem Talmud stammen? 2. Das
der Talmud irgendiw verbindlich fuer die Juden ist? Meine Guete, seit 100 Jahren der selbe antisemitische
Schrott. Lasst euch doch mal was neues einfallen.
#45 Alois Bischof 14:50:34 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Über das Birkat-ha-minim und anderen Talmudischen „toleranten“ Gebeten könnte man hier ganze Bücher
vollschreiben. Grundsätzlich betet der offizielle Talmudische Jude mehr als 500 mal pro Jahr für die
Vernichtung bzw. die „Entfernung“ der goyim (Heiden) und vor allem für die Ausrottung der Nazarener (der
Christen bzw. der Christjuden) im 13. Tagessegen (Birkat-ha-minim). Ferner spezifiert der offizielle Talmudlehrer
daß Nichtjuden Tiere bzw. Bestien seien (Baba Mezia 114a-114b). Es wäre besser wenn Ape Foxman und seine
Cliquen sich um die eigene Küche kümmern, ihre Küche des Unglaubens, über den Talmud und die Superioritätsansprüche
der jüdischen ungläubigen Schriftlehrer, die sich des gleichen kategorischen Vokabulars bedienen wie
dereinst die „arischen“ nationalsozialistischen Mörder. Das alte Karfreitaggebet ist voller Liebe und
wahrscheinlich geht es sogar auf jüdische Christen zurück, jedenfalls die „negativen Bezeichnungen“
wie „ungläubige“, „Erblendung“, „Dunkelheit“ usw. stammen aus den Schriften des Heiligen Paulus, eines
wahren Juden. Denn echte Juden werden Christen. Mögen auch die übrigen verirrten Schäflein des Hauses
Israel in das neue Gottesvolk, in die Kirche, hineingeführt werden durch Glaube an den einzig wahren
Messias Jesus.
@bei ner Tasse Kafe fiel mir grad so ein „Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ Noch so eine unverschämte
Bitte, als wenn die Welt es nötig hätte sich zu bekehren. Sollte man auch streichen, bevor die Welt
merkt, wer damit gemeint ist. Obwohl, – merkt die Welt überhaupt noch was?
das ist ein guter Punkt… auch die Liberalen sind ja totalitär… nämlich eben in Bezug auf ihre Liberalismusideologie,
wo es nämlich kene Wahrheit geben darf, oder Menschen, die bestimmt für sie eintreten, sondern bloß
Meinungen. Die Liberalen sind ja geistige Huren, die es mit einem jeden treiben, der sich an den sonstigen
Buhlen nicht stört. Die Wahrheit wird sich mit so einem treulosen Schandweib und ihrer gottlosen Brut
freilich nicht abgeben. Und das ist wichtig für Christen einzusehen, dass sie sich dieser Ideologie nicht
unterwerfen dürfen, so als obliegte ihr die Vorherrschaft und Moderation vor aller Überzeugung, wie
die Hure es freilich gerne darstellen möchte. Heisst es etwa: im Anfang war die Hure? Viele Geistliche
sind nun auf dieses Schema hereingefallen und haben sich selbst zu Dienstboten der Hure gemacht und sind
auch zum Teil ihren sündigen Gelüsten verfallen. Sie haben auf Gott vergessen und predigen Relativismus,
Sünde und Ausschweifung. Sie sind vielmehr schon die Priester Babylons und verbreiten allerhand Lügen.
#42 Nachtlaterne 05:50:29 | Donnerstag, 28. Februar 2008
die sogenannte ökumene… …wünschht den einheitsbrei. christus soll ein gott unter vielen göttern
sein, also ein götze unter götzen. in einer kirche haben somit christus, budha, shiva usw. zu stehen,
die derwische zu tanzen, der gebetsteppich muss ausgerollt sein, die esoterik soll sich anbieten… was
würde gott sagen: du hast deine knie vor baal gebeugt!
#41 Gotthard 23:26:49 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Heggi Dabei ist es so, daß dieser Weihbischof im Kopf nicht ganz beieinander ist. genau das nenne ich
einen Schmieren-Forenbeitrag… nichts genaues – aber immer mal drufffff !!!!!!!!!! nicht über die Kopfzustände
von Weihbischöfen sollte spekuliert werden, sondern über die mancher Foren-Schmierfinken…
#40 Antirassist † 23:18:18 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Rübezahl: Sie haben die Preisfrage noch nicht beantwortet! Oder traun Sie sich nicht? Ihre Position
diesbezüglich haben Sie nun klar dargelegt. Anschließen kann ich mich hier – insbesondere Ihrem Resümee –
jedoch sicherlich nicht! Schade eigentlich! Vielleicht sollten Sie doch mal das eine oder andere vom Schmid-Verlag
(z.B. Pinay oder „Die Verfinsterung der Kiche“) lesen? Kann Ihnen nur gut tun im Sinne Ihres Seelenheils!
o^/
#39 Rübezahl 23:14:15 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Antirassist Nein – keine Fragen mehr. Ihre Position diesbezüglich haben Sie nun klar dargelegt. Anschließen
kann ich mich hier – insbesondere Ihrem Resümee – jedoch sicherlich nicht! Liebe Grüße der Rübezahl
#38 Antirassist † 23:06:58 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Rübezahl: Genau das ist das Thema! An Jesus Christus und seinem Kreuz entscheidet sich das Heil der
Welt – nicht nur objektiv, sondern auch subjektiv. Der Hochw. Herr Ratzinger wird sich klar positionieren
müssen: Ist er für Jesus Christus und den Dreifaltigen Gott oder ist er für Jahwe-Moloch, den gehörnten
Pan, Osiris, den „Allmächtigen Baumeister Aller Welten“ (A. B. A. W.) oder sonst einen Götzen. Und
so lange im neuen, vom Apostaten Montini „gestifteten“ Weiheritus geweiht wird, bei dem nicht klar gesagt
wird, was konkret geweiht wird, sind die betreffenden Weihen als ungültig, weil anglikanisch oder sonst
was anzusehen! o^/ Noch Fragen?
#35 Rübezahl 22:55:21 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Antirassist & „Ein Buch aus dem Verlag Anton A. Schmid“ Antirassist: „„Das Geheimnis der Riesen“ von
Laurent Glauzy“ Wenn das eine Anspielung auf meinen Namen hier gewesen ist – so entlockten Sie mir damit
gelungen einen Schmunzler Nichtsdestotrotz will ich in keiner Weise DIESEN Verlag unterstützen, vertreibt
er doch u. a. auch äußerst zweifelhafte (noch sehr zurückhaltend formuliert) Literatur! Siehe dazu
eine Rezension des Users Anton A. Schmid bei Amazon zum Büchlein „Ratzingers römische Apostasie-Symbolik“:
„Dieses Heft legt mit unwiderlegbaren Bilddokumenten dar, daß in der römischen Kirche, die sich noch
katholische Kirche nennt, ein Rückfall in das Heidentum vonstatten geht. Hauptverantwortlicher für diese
Entwicklung ist der Priester (1) und Theologieprofessor Joseph Ratzinger, der als Benedikt XVI. die ihm
folgenden Christen in den Glaubensabfall führt und die Welt über seine wahren Absichten bisher im Unklaren
ließ. Er zeigte sich nach seiner Papst-Wahl als Förderer der Verehrung der heidnischen Götter Pan und
Pros und sucht, wo es geht, das Kreuz zurückzudrängen, wie seine liturgische Kleidung am Tag seiner
Amtseinführung auf dem Petersplatz in Rom und sein Wappen beweisen. Als vom Glauben abgefallener Apostat
fühlt er sich mit dem römischen Kaiser Julian dem Apostaten verbunden und stürmt in eine Zukunft, die
dem Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem förderlich sein dürfte. (1) Seine Bischofsweihe ist zweifellos
ungültig.“ Liebe Grüße der Rübezahl
@ Leblhuber Das hört sich alles gut und interessant an, käme echt auf einen Versuch bei den orthodoxen
Juden an. Aber mein geliebtes Kreuz.net meiden, das werde ich dann wohl doch nicht schaffen.
#31 Leblhuber 22:45:17 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Sozialkatholisch: Bei den Juden hätten Sie es schwer! 1. Sie müssten sich entscheiden. Was ist der Unteschied
zwischen orthodoxen, konservativen und liberalen Juden? Bei einer orthodox-jüdischen Hochzeit ist die
Braut Jungfrau, die Schwiegermutter schwanger und der Rabbi ein Mann. Bei einer konservativ-jüdischen
Hochzeit ist die Braut schwanger, die Schwiegermutter auch und der Rabbi noch Jungfrau. Bei einer liberal-jüdischen
Hochzeit ist die Braut schwanger, die Rabbinerin schwanger und die Schwiegermutter ein Mann. 2. Wenn Sie
sich entschieden haben, suchen Sie sich einen Rabbiner. 3. Dem schicken Sie ein schriftliches Ansuchen
mit Lebenslauf und Begründung. 4. Sie werden, wenn Sie Glück haben und insistieren, nach ein paar Monaten
vorgeladen. 5. Er fühlt Ihnen auf den Zahn. Warum wollen Sie konvertieren? Sind Sie nicht gut vorbereitet
und gefallen ihm Ihre Antworten nicht, was die Regel ist, schmeißt er Sie entweder hinaus, oder teilt
Ihnen mit, Sie sollen die nächsten paar Jahre überdenken, was Sie da eigentlich wollen und worauf Sie
sich einlassen. 6. Sie insistieren nach 2 Jahren wieder und es gilt 5. 7. Sie lassen nicht locker, haben
inzwischen schon einige Studien betrieben und sind wild entschlossen. Sie haben ihn überzeugt und er
nimmt Sie als Kandidaten an. 8. Jetzt erst beginnt die eigentliche Arbeit. Lernen, lernen, lernen. Das
dauert gut 2-3 Jahre. 9. Sie werden geprüft und haben bestanden. 10. Jetzt sind Sie Jude!!! Aber meiden
Sie dann kreuz.net!!!
Gotthard …jeder echte Religiöse schwört, dass sein Glaube die absolute Wahrheit ist – sondern würde
er ihm nicht anhangen. Mit dieser Feststellung haben Sie außnahmsweise mal recht. Aber das trifft auch
auf den Liberalen zu, denn auch er glaubt an seinen „Heilsweg“, daß nämlich an seinem liberalen Wesen
die Menschheit genesen soll. Jedoch: wenn Sie vom Schierenjournalismus sprechen, dann dürfen Sie auch
von einer „Schmierenökumenisnus“ reden. Morgen Abend ist mal wieder für mich so eine Gelegenheit, einen
Weihbischof zu erleben, der sich über die Frage ausmären wird, was Protestanten und Katholiken noch
trennt. Beim Häppchen ist S.Exz. froh gelaunt und so harmoniebedürftig, daß er so tun wird, als seien
wir schon ganz dicht beieinander. Dabei ist es so, daß dieser Weihbischof im Kopf nicht ganz beieinander
ist. Denn an der nächsten Ecke oder der nächsten Gelegenheit erzählt er natürlich im kleinen Kreis
„ganz vertraulich“, daß mit den Lutheranern praktisch nichts mehr geht.
@ Methobelix Die richtige Antwort ist: SIE FLIEGEN RAUS! Jetzt will der Obertolleranti dem Rabbi schon
vorschreiben was er dann tun soll! Und zwar hochkant und immer wieder. Könnte auch ein Vorteil sein! Das Judentum ist wohl die einzige nicht-missonierende Religion der Welt. Aber unseren GerdEric hier den
hamse sich dann doch eingeheimst! Die sind derartig im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit (aber das
hatte wir ja schon), dass sie das einfach nicht nötig haben. Tja Methobelix, die kommen mitte Scheinwahrheit
schon fast an dich ran!
#26 Antirassist † 22:32:46 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Rübezahl: Preisfrage Warum wird Ihrer Meinung nach das/der Dialog mit dem Judentum dem „Ökumene-Sekretariat“
zugeschlagen, der/der Dialog mit dem Islam jedoch nicht?
#25 obelix † 22:29:47 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Sozi Sozialkatholisch: @ Methobelix >>Also der Rabbi weiss ja, dass er den bessern/wahreren Glauben hat,
…<< Er weiß das er ihn hat! Ich glaube das ich mich der Wahrheit nähern kann. Klar, er ist ja auch
nicht in Ihrer Position in der Hierarchie, sondern in der des Papstes. Zu den Protestanten kann ich nur
sagen das die vielen Spaltungen bei denen wohl von ihren vielen persönlichen (Scheinwahrheiten kommen)
Jetzt weiss ich endlich, wohin die vielen Spaltungen im Katholizismus führen! Dank für die Aufklärung!
>>Dreimal dürfen Sie raten, welche.<< 1) Er hat die projüdische Milchglasscheibe vieler Christen selber
nicht vor seinem geistigen Auge? 2) Er hat Hörner? 3) Er ist nicht am Herzen beschnitten? Alles falsch
geraten (wie zu erwarten, bei Ihrem Unwissen über Religion). Die richtige Antwort ist: SIE FLIEGEN RAUS!
Und zwar hochkant und immer wieder. Das Judentum ist wohl die einzige nicht-missonierende Religion der
Welt. Die sind derartig im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit (aber das hatte wir ja schon), dass sie
das einfach nicht nötig haben.
#24 Rübezahl 22:21:47 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Antirassist Sie zitieren aus dem Lexikon des Apostolats der Pallottiner (Limburg 1995): „….gelegentlich
spricht man auch von der Ö.[kumene] der Weltreligionen, insbes. der abrahamitischen Religionen: Judentum,
Christentum, Islam.“ … und haben sich damit sichtliche Mühe gemacht, meiner „Forderung“ in sachlicher
Weise nachzukommen. Dies erkenne ich – unabhängig von Ihren anderen Ausführungen – an und bilde hiermit
meinen Horizont bzgl. der begrifflichen Verwendung von „Ökumene“ weiter. In Bezug auf „1964 contra 1974“
meinten wir Verschiedenes Interessanter Weise habe ich dazu gerade folgendes gefunden: Univ.-Ass. Dr.
Roman Siebenrock (Uni Innsbruck): „NOSTRA AETATE. Die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über
die Haltung der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen und ihre Wirkungsgeschichte. Ein Überblick.“
Zitat hieraus – in Auszügen: „3.1 ENTWICKLUNGEN AUF DER KIRCHLICH-INSTITUTIONELLEN EBENE: 1960: Sekretariat
zur Förderung der Einheit der Christen (heute: Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit der Christen
mit Dialog mit Judentum) Sekretariat für den Dialog mit den Nichtglaubenden 1964: Sekretariat für die
nichtchristlichen Religionen 1988: Päpstlicher Rat für den Interreligiösen Dialog. Dem Rat ist zugeordnet:
Päpstliche Kommission für die religiöse Beziehungen zu den Moslems. Die Päpstliche Kommission für
die Beziehungen zu den Juden [1974 eingerichtet] wurde dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit
der Christen zugeordnet.“ Liebe Grüße der Rübezahl
#23 Antirassist † 21:52:25 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Rübezahl: (Genau) lesen bildet! Ihre herangetragenen Beispiele widerlegen doch in keiner Weise, dass
der begriffliche Gebrauch des Wortes „Ökumene“ sich auf innerchristliche Beziehungen beschränkt Und
ob! Sonst hätte von Anfang an das Ökumene-Sekretariat Beas nicht mit dem Thema „Judentum“ befaßt werden
dürfen usw. Zitieren Sie mir aus einem aktuellen Lexikon, dass auch „Juden“ in den Begriff Ökumene eingeschlossen
werden können Gerne! Ich zitiere aus dem Lexikon des Apostolats der Pallottiner (Limburg 1995): „Ö(kumene)
meint ursprünglich den bewohnten Erdkreis; davon abgeleitet ist alles ‘ökumenisch’, was die über die
ganze Erde verbreitete Kirche betrifft; schließlich versteht man heute unter Ö. die Beziehungen der
noch getrennten Kirchen innerhalb der Gesamtchristenheit; gelegentlich spricht man auch von der Ö. der
Weltreligionen, insbes. der abrahamitischen Religionen: Judentum, Christentum, Islam.“ (Paul Eisenkopf,
S. 243) Letztlich ist es eigentlich müßig, an dieser Stelle darüber noch weiter zu diskutieren. Nein,
nicht unbedingt! Es scheint nämlich so zu sein, daß die beiden Dinge – „echte“ Ökumene :(3 im Sinne
eines berechtigten Strebens nach Einheit der Christen und „Ökumenismus“ im Sinne des freimaurerischen
Versuchs, eine Welteinheitsreligion zu schaffen – nicht sauber unterschieden werden. Und das kann böse
enden…! Zum „Sekretariat für die Nichtchristen“: Vergleichen Sie Ihre mit meiner Aussage (1964 contra
1974) – schnackelt’s?
#22 Gotthard 21:49:00 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@alle Neunmalklugen die Einleitung zu diesem Artikel ist und bleibt eine bewusste Irreführung der Leser –
und damit Schmierenjournalismus! Wer mit dem Stichwort „Ökumene“ und dessen Bedeutungsumfang auf Kriegsfuss
steht, sollte dieses nicht verwenden, bestimmt nicht im Zusammenhang mit diesem Artikel. Und der Rabbi
hat doch absolut Recht: jeder echte Religiöse schwört, dass sein Glaube die absolute Wahrheit ist –
sondern würde er ihm nicht anhangen.
#17 Rübezahl 21:30:34 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Antirassist Ihre herangetragenen Beispiele widerlegen doch in keiner Weise, dass der begriffliche Gebrauch
des Wortes „Ökumene“ sich auf innerchristliche Beziehungen beschränkt – ausschlaggebend für die inhaltliche
Begrifflichkeit/Definition eines Wortes in deutscher Sprache sind immer noch die aktuellen Wörterbücher
und Lexika (insbesondere dann, wenn es unter ihnen allen einen Konsens [!] in diesem Punkt gibt). Zitieren
Sie mir aus einem aktuellen Lexikon, dass auch „Juden“ in den Begriff Ökumene eingeschlossen werden können,
lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Solange dies nicht der Fall ist, gehe ich persönlich weiterhin
davon aus, dass mit dem Begriff „Ökumene“ nur der innerchristliche Bereich angesprochen ist. Letztlich
ist es eigentlich müßig, an dieser Stelle darüber noch weiter zu diskutieren. Und was Sie mir mit:
„Laut Rahner/Vorgrimler (Kleines Konzilskompendium, Freiburg i. Br. 1967, 351) wurde das „Sekretariat
für die Nichtchristen“ an Pfingsten 1964 gegründet! „ sagen wollen, ist mir ehrlich gesagt nicht klar.
Liebe Grüße der Rübezahl
@ Methobelix Also der Rabbi weiss ja, dass er den bessern/wahreren Glauben hat, als wir Katholiken. Genau
wie das die Lutheraner, Baptisten und Anglikaner und alle anderen ja auch wissen; sonst gäbe es diese
Religionen ja gar nicht. Er weiß das er ihn hat! Ich glaube das ich mich der Wahrheit nähern kann. Zu
den Protestanten kann ich nur sagen das die vielen Spaltungen bei denen wohl von ihren vielen persönlichen
(Scheinwahrheiten kommen) Sollten Sie aber, was Gott verhüten möge, zum Entschluss kommen zum jüdischen
Glauben konvertieren zu müssen Wenn es nicht die Wahrheit ist soll Gott das natürlich verhüten, wenn
doch soll er mich dahinführen, da habe ich keine Probleme! und deswegen den Rabbi aufsuchen, werden Sie
eine riesige Überraschung erleben. Dreimal dürfen Sie raten, welche. 1) Er hat die projüdische Milchglasscheibe
vieler Christen selber nicht vor seinem geistigen Auge? 2) Er hat Hörner? 3) Er ist nicht am Herzen beschnitten?
#14 obelix † 21:17:30 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Sozi Sozialkatholisch: @ Methobelix P.S.: Wenn ich was besseres/wahreres als den röm/katholischen Glauben
finde konvertiere ich sofort! Also der Rabbi weiss ja, dass er den bessern/wahreren Glauben hat, als wir
Katholiken. Genau wie das die Lutheraner, Baptisten und Anglikaner und alle anderen ja auch wissen; sonst
gäbe es diese Religionen ja gar nicht. Sollten Sie aber, was Gott verhüten möge, zum Entschluss kommen
zum jüdischen Glauben konvertieren zu müssen und deswegen den Rabbi aufsuchen, werden Sie eine riesige
Überraschung erleben. Dreimal dürfen Sie raten, welche.
#13 Antirassist † 21:06:26 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Rübezahl: Es gibt unterschiedliche Begriffe von Ökumene/Ökumenismus! Hinweise darauf, daß auch der
„Dialog“ zwischen Juden und Christen/Katholiken unter einen, wenn auch weiteren, Begriff von Ökumene
fällt, gibt es außer dem bereits genannten noch viel mehr: – die „Juden“ werden ähnlich wie die nichtkatholischen
Christen mitunter „getrennte Brüder“ genannt, – der genannte Marrane Johannes Oesterreicher nennt als
möglichen Grund, daß Roncalli gerade das – erst neu gegründete! – Sekretariat für die Einheit der
Christen mit dem Thema Judentum betraut hat, „die heilsgeschichtliche Rolle des jüdischen Volkes“, – während
des Konzils gab es Versuche, die jüdische Frage in einem Anhang zum Ökumenismusdekret abzuhandeln, – im
„ökumenischen“ Verhalten der „Konzilspäpste“ ist kaum ein Unterschied festzustellen, ob es sich im konkreten
Fall um christliche oder nichtchristliche Dialogpartner handelt. Laut Rahner/Vorgrimler (Kleines Konzilskompendium,
Freiburg i. Br. 1967, 351) wurde das „Sekretariat für die Nichtchristen“ an Pfingsten 1964 gegründet!
#12 Leblhuber 20:59:29 | Mittwoch, 27. Februar 2008
An alle Interessierten! Damit nicht über diesen dümmlichen Artikel, sondern über das Original diskutiert
werden kann, hier eine vollständige Übersetzung. Zu finden auf …ww.summorum-pontificum.de/meinung/kula.shtml
Das Original: www.forward.com/articles/12731/ Und damit jeder lesen kann, wie das ALENU – Gebet, auf das
Kula sich bezieht, lautet, hier der Text! Darum freuen wir uns, die göttliche Königsherrschaft auf uns
zu nehmen. Darum hoffen wir zu dir, G~tt unser G~tt, bald die Verherrlichung deiner unwiderstehlichen
Macht anzuschauen, regiere über die ganze Welt in Herrlichkeit, erhebe dich über die ganze Erde in deiner
Würde. Die göttlichen Werte, die absoluten Werte, die wirkliche Wahrheit – sie alle müssen erscheinen;
Mildtätigkeit und Gerechtigkeit, Wahrheit und Frieden, Ehrlichkeit und Weisheit, Mitgefühl und Liebe,
Mut und Barmherzigkeit. Dahin muss die ganze Menschheit gebracht werden, alle Nationen, alle Kulturen,
und jeder einzelne Mensch auf dieser Erde. Das erkennen und wissen alle Bewohner der Menschenwelt, dass
dir jedes Knie sich beugt, jede Zunge schwört. Vor dir, G~tt unser G~tt, werden sie knieen und hinfallen,
der Ehre deines Namens die Würde zollen (Alenu leschabeach)
@ Methobelix Trösten Sie sich, Sozi, der Rabbiner WEISS dass ER recht hat; und zwar schon ein paar tausend
Jahre länger, als wir Katholiken. Wir sind nur die kleinen Epigonen der ersten wirklich monotheistischen
Religion, die wie ein riesiger, unüberwindbarer Felsen in der Geschichte steht. Entweder hast du für
die Wahrheit nichts übrig, oder du tastest dich noch mehr am Rand dieser rum als ich gedacht hätte,
oder du bist einfach inkonsequent. Weil wenn diese wirklich deine Meinung ist solltest du konvertieren.
P.S.: Wenn ich was besseres/wahreres als den röm/katholischen Glauben finde konvertiere ich sofort!
#10 Rübezahl 20:41:05 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@ Antirassist & Ökumene & Gotthard Gotthard schrieb: „… dass unter Ökumene allein der Dialog und die
Beziehungen und die Zusammenarbeit unter den christlichen Konfessionen bezeichnet wird.“ … dies ist
zweifelsohne richtig – es geht hier rein um Begrifflichkeit. In keinem Lexikon werden Sie in Bezug auf
„Ökumene“ etwas anderes finden. Der Einleitungssatz des obigen Artikels: „Ein Rabbiner hat das Problem
des Ökumenismus beim Namen genannt. Es geht dabei nicht um ein aufrichtiges Gespräch, sondern um Höflichkeiten,
Harmonie und Hirngespinste.“ erscheint in der Tat nicht besonders glücklich – wäre es doch passender
(zum Inhalt des Artikels) gewesen, von „Problem des interreligiösen Dialogs“ zu sprechen (wie Gotthard
auch bereits anführte). Nichtsdestotrotz könnten die Äußerungen des Rabbis legitimer Weise aber wohl
genauso auch auf die Ökumene angewendet werden. Insofern erscheint der Ausfall von Gotthard: „Diese Redaktion
hat keine Ahnung oder ist schlicht und ergreifend bösartig und zersetzend!“ … „Das ist Schmieren-Journalismus!!!!!!!!!!!!!!“
letztlich doch ziemlich unangemessen. Ihr Verweis, Antirassist, auf den LThK-Artikel kann jedoch in keiner
Weise dazu beitragen, den Begriff „Ökumene“, welcher eine allgemein anerkannte Bedeutung innehat, zu
relativieren. Im übrigen: Am 22.10.1974 errichtete Paul VI. eine Kommission für die religiösen Beziehungen
mit den Juden als eigenständiges Amt. Liebe Grüße der Rübezahl
#9 methusalix † 20:33:07 | Mittwoch, 27. Februar 2008
grossartig, Sozi! Sozialkatholisch: Rabbisch >>… glaubt jeder, daß seine Wahrheit richtiger ist, als
die der anderen.<< Diese Aussage ist wirklich rabbisch, protestantisch, gotthardisch und noch vieles mehr.
Im nächsten Satz beweisen Sie, dass diese Aussage sehr traditionell-katholisch ist. … der Wahrheit
am besten, weitesten und sichersten nähern können. Trösten Sie sich, Sozi, der Rabbiner WEISS dass
ER recht hat; und zwar schon ein paar tausend Jahre länger, als wir Katholiken. Wir sind nur die kleinen
Epigonen der ersten wirklich monotheistischen Religion, die wie ein riesiger, unüberwindbarer Felsen
in der Geschichte steht.
#8 Antirassist † 20:00:16 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Gotthard, unser (Sieben-)G’scheitle Nur diese „katholische“ Redaktion scheint nicht zu wissen, dass unter
Ökumene allein der Dialog und die Beziehungen und die Zusammenarbeit unter den christlichen Konfessionen
bezeichnet wird. Wir erklärt uns denn dann unser siebeng’scheites Gotthardle, warum es gerade Kardinal
Bea in seiner „Eigenschaft als Präsident des Sekretariats für christliche Einheit“ war, der am 18.9.1960
von „Papst Johannes … den mündlichen Auftrag bekam, den Entwurf einer Erklärung über die inneren
Beziehungen zwischen der Kirche und dem Volk Israel vorzubereiten“ (Prälat Johannes Oesterreicher, Kommentierende
Einleitung zu Nostra aetate, in LThK² Ergänzungsband II, Freiburg i. Br. 1967, 406)?
Rabbisch Ob liberal, traditionell, weltlich oder religiös: Irgendwo tief im Gewissen glaubt jeder, daß
seine Wahrheit richtiger ist, als die der anderen. Diese Aussage ist wirklich rabbisch, protestantisch,
gotthardisch und noch vieles mehr. Ich glaube das Jesus Christus die Wahrheit ist und das Jesus Christus
seine hl. röm/kath. Kirche leitet und das wir uns durch ihn in der hl. Kirche der Wahrheit am besten,
weitesten und sichersten nähern können. Jeder der sagt das er die Wahrheit vollkommen habe hat Entscheidendes
noch nicht begriffen.
@nachtlaterne wir brauchen gescheitere leute, Zustimmung! Leute, die Texte verstehen und bei Manipulationen
den Finger in die Wunde legen … dieser Artikel versucht eine ungeheure Manipulation zulasten eines unbescholtenen
amerikanischen Rabiners.
#4 Nachtlaterne 19:13:03 | Mittwoch, 27. Februar 2008
eines steht jedenfalls fest: wir brauchen gescheitere leute, menschen die weisheit von gott haben und
nicht liberale, ach so humane, acho intellektuelle tolerantisten. der ökumenismus sucht den toten einheitsbrei,
genau wie der sozialismus. und diese einheit wird das große diktat schwerer vergehen gegen gottes schützende
gebote.
eine dicke Lüge Ein Rabbiner hat das Problem des Ökumenismus beim Namen genannt. Diese Redaktion hat
keine Ahnung oder ist schlicht und ergreifend bösartig und zersetzend! Der Rabbiner hat mit keinem einzigen
Wort vom „Ökumenismus“ gesprochen. Er scheint ein gebildeter Mann zu sein, der weiß wovon der spricht:
vom interreligiösen Dialog. Nur diese „katholische“ Redaktion scheint nicht zu wissen, dass unter Ökumene
allein der Dialog und die Beziehungen und die Zusammenarbeit unter den christlichen Konfessionen bezeichnet
wird. Aber da die Pius-Sekte die Ökumene ablehnt, wird alles in einen Topf geworfen um anschließend
sagen zu können: Seht, soooo schlimm ist das! Das ist Schmieren-Journalismus!!!!!!!!!!!!!!