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Am ersten Mai? + In der Nachfolge des Papstes + Seit fünfzig Jahren? + Endlich + Vatikanisches Lebensqualitätsurteil?
Am ersten Mai?

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird in Kürze seine Sozialenzyklika veröffentlichen. Das bestätigte Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone gestern vor der römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’. Das Lehrschreiben setzt sich im ersten Teil mit den Enzykliken ‘Populorum Progressio’ von Paul VI. und ‘Centesimus annus’ von Johannes Paul II. auseinander. Der zweite Teil beleuchtet die sozio-ökonomischen Probleme der Gegenwart vor allem in den Entwicklungsländern. Die italienische Wochenzeitung ‘Panorama’ spekuliert, daß die Enzyklika am 1. Mai, dem Fest Joseph der Arbeiter, veröffentlicht wird.

In der Nachfolge des Papstes

Malta. Am Dienstag betete der Erzbischof von Malta, Mons. Paul Cremona, in einer Moschee Richtung Mekka. Mons. Cremona stand dabei an der Seite von Imam Mohamed El Sadi. Er trug keine Schuhe. Die beiden verbrachten einige Momente in stillem Gebet. Der Erzbischof betonte während des Besuchs die Wichtigkeit des interreligiösen Dialogs.

Seit fünfzig Jahren?

Schweiz. Die Webseite ‘introibo.net’ hat ein Einlageblatt zum Alten Meßbuch mit der neuen Karfreitagsfürbitte für die Juden zum Ausdrucken bereitgestellt. Der überlieferte Ritus habe sich „im Laufe der Jahrhunderte“ angeblich in Nuancen verändert – behauptete die Seite. In diesen Fällen sei es „üblich“ gewesen, im Meßbuch handschriftliche Einträge oder Einklebungen vorzunehmen.

Endlich

Deutschland. Nach langem Zögern und Blockieren der Diözesanleitung findet ab Sonntag, dem 2. März, in Altötting die erste Alte Messe statt. Sie beginnt um 10.00 Uhr in der Friedhofskirche St. Michael nahe dem Kapellplatz. Die Kirche besitzt keinen Hochaltar, ist kalt und befindet sich eher abseits vom Wallfahrtsgeschehen.

Vatikanisches Lebensqualitätsurteil?

Deutschland. Der Kölner Verfassungsrechtler Wolfram Höfling wundert sich, daß der Vatikan den Hirntod eines Menschen mit seinem effektiven Tod gleichsetzt. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Ein Hirntoter besitze noch Lebensfunktionen wie „ein lebendes Herz, einen funktionierenden Blutkreislauf, bis hin zu Schwangerschaften“. Wer behaupte, daß jemand ohne Gehirn nicht mehr lebend sei, bewege sich nahe an einem „Lebensqualitätsurteil“. Höfling, der auch Vorstandsmitglied der Deutschen Hospiz-Stiftung ist, fragt sich, wie diese Position mit der katholischen Moraltheologie in Übereinstimmung zu bringen ist.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Benedikt   23:07:48 | Sonntag, 2. März 2008
Und??
Schweiz. Die Webseite ‘introibo.net’ hat ein Einlageblatt zum Alten Meßbuch mit der neuen Karfreitagsfürbitte für die Juden zum Ausdrucken bereitgestellt. Der überlieferte Ritus habe sich „im Laufe der Jahrhunderte“ angeblich in Nuancen verändert – behauptete die Seite.
Leugnet die Redaktion das etwa? Nachdem hier schon mehrmals Bilder von der alten Messe falsche Untertitel hatten wirft diese neuerliche Abqualifizierung dieser Aussage von introibo.net die Frage auf, ob die Redaktion die alte Messe überhaupt kennt.
In diesen Fällen sei es „üblich“ gewesen, im Meßbuch handschriftliche Einträge oder Einklebungen vorzunehmen.
Auch das ist vollkommen korrekt. Ein Buch war damals viel zu kostbar, als dass man es einfach weggeworfen und ein neus beschafft hätte, nur weil auf Seite 405 eine neue Präfation eingefügt wurde.
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#21   Don Camillo   09:48:40 | Samstag, 1. März 2008
Und Gott erschuf den Mann!
Er betrachtete ihn sorgfältig, überlegte und sprach zu sich: ‘Das kann ich besser!’ Er nahm eine Rippe des Mannes, erschuf die Frau und betrachtete auch sie sehr sorgfältig. Nach einiger Zeit meinte er: ‘ Naja, auch ich kann mich irren!’
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#20   Konrad   07:14:07 | Samstag, 1. März 2008
@ Otterbeck
möge es so sein. Aber die Fehlentscheidung, statt einer „Reform der Reform“ zwei römische Riten zuzulassen führt dazu, dass der eine als klassisch und geordnet gilt, der andere als liberal und der Beliebigkeit preisgegeben – wie es ja schon der Fall ist und nun noch mehr der Fall sein wird. Wer eine ordentliche Liturgie feiern will ohne Zeitgeistigkeiten und ohne Ministrantinnen, der soll eben zu den Tridentinisten gehen. Aber wo bleibt da eine echte Evolution der Liturgie, wie sie das Konzil und Papst Paul VI. vor Augen hatten? Mit SP wird Revisionismus, Fundamentalismus und Integralismus gerechtfertigt. Wir müssen wohl auf einen neuen Papst (oder ein neues Konzil) warten, bis dieser Spuk mit der „alten Messe“ aufhört.
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#19   maliems   01:39:10 | Samstag, 1. März 2008
ACH OTTERBECK
wer geht denn zur neuen messe
keiner…
merhr als keiner???
ok. n paar omas…
ne tolle messe. weiter so. ich mag die omas.
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#18   Dr. Otterbeck   22:16:43 | Freitag, 29. Februar 2008
@Konrad
Allein weil die allermeisten Katholiken der „alten Messe“ nicht viel abgewinnen können, so auch ich, wird das „motu proprio“ diese Bedeutung, die Sie befürchten, nie erlangen. „Stell’ Dir vor es ist ALTE MESSE: und keiner geht hin.“ So ist es doch!
B XVI hat zwar eine Maßnahme verfügt, die dem so gen. „Verbot“ (1974) entgegengesetzt ist (das keins war, aber disziplinarisch unverzichtbar; aufgelockert schon 1984), aber der Zweck ist doch derselbe: Befestigung der Autorität von Konzil und Lehramt; das kommt auf dem Pilgerweg der Kirche gelegentlich vor: z.B. Pascendi (1907) von Pius X. einerseits, die Antrittsenzyklika von Benedikt XV. 1914 gg. den Integralismus andererseits. Man sollte sich von den krankhaften Sirenen mancher Altritualisten nicht aus der Ruhe bringen lassen. Das wesentliche jüngere Dokument ist „Sacramentum caritatis“, nicht „Summorum pontificum“.
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#17   FiliusEcclesiae   19:30:03 | Freitag, 29. Februar 2008
Zerstörung der konziliaren Liturgie?
Die Zerstörung der „konziliaren Liturgie“ hat der Hl. Vater wahrlich nicht im Sinn.
Wie kann diese „Liturgie“ denn überhaupt noch „zerstört“ werden?
Zerstört werden kann höchstens das Meßbuch Pauls VI., an das sich kein deutscher Ortsfunktionär mehr hält.
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#16   Bernd Stromberg   19:27:44 | Freitag, 29. Februar 2008
@Konrad
Ich denke, ich kann Sie beruhigen. Die Zerstörung der „konziliaren Liturgie“ hat der Hl. Vater wahrlich nicht im Sinn. Dessen haben sich so manche Kleriker an der Basis angenommen, die das teilweise mit großem Geschick ausführen, indem sie aus der Liturgie der Kirche eine Privatliturgie mit selbsterfundenen Texten und einem Hang zur Banali- und Profanisierung machen. Es reicht hier stellvertretend Pf. Breitenbach als Bsp. zu nennen. Nein, gerade gegen solche Tendenzen tritt der Hl. Vater entgegen. Er selbst geht ja auch in den von ihm zelebrierten Liturgien als leuchtendes Beispiel voran. Den „usus recentior“ will er nicht zerstören, – lesen Sie mal sorgfältig „SP“ – sondern all denen, die den „usus antiquior“ lieben, die Hand reichen u. zeigen, dass das, was einmal früher heilig war, nicht über Nacht zu etwas unanständigem geworden sein kann.
Aber was haben Sie bloß gegen den „usus antiquior“? Warum dieser Hass? Sie müssen daran ja nicht teilnehmen, es zwingt Sie niemand. Aber es gibt durchaus Menschen, denen dieser usus sehr viel bedeutet und die aus diesem geistlichen Gewinn ziehen. Sie meinen, diese Menschen wollen die Liturgie zur Demonstration ihres eigenen, „vorkonziliaren“ Kirchenbildes mißbrauchen? Das mag es geben, aber das muss nicht so sein; es gibt immer solche und solche. Und dieses Phänomen gibt es im „usus recentior“ genauso, nur andersherum. Fundis und Fanatiker gibt es auf beiden Seiten. Aber deswegen kann man den römischen Ritus ja nicht in gänze verbiete…
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#15   maliems   18:29:53 | Freitag, 29. Februar 2008
@konrad
wer interessiert sich schon für eine NOM-Messe, würdig gefeiert?
Recht hat er der Papst, dass er die alte freigab.
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#14   Rübezahl   14:14:17 | Freitag, 29. Februar 2008
@ MichalK
MichalK: „Warum hat der Papst nicht gefordert, im NOM-Meßbuch die Verwandlungsworte „pro omnis“ mit „pro multis“ mit einer Einklebung zu korrigieren? Da hat er dazu zwei Jahre Zeit gegeben.“
Ganz einfache Antwort:
Weil sie den Ausdruck „pro omnis“ in keinem Missale Romanum im Kanon finden werden!
Liebe Grüße
der Rübezahl
PS
Selbst wenn Sie grammatikalisch richtig „pro omnibus“ meinten, werden Sie auch dieses nicht finden!
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#13   MichalK   14:06:47 | Freitag, 29. Februar 2008
Einkleben Sie „pro multis“
Warum hat der Papst nicht gefordert, im NOM-Meßbuch die Verwandlungsworte „pro omnis“ mit „pro multis“ mit einer Einklebung zu korrigieren? Da hat er dazu zwei Jahre Zeit gegeben.
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#12   iustus   13:52:54 | Freitag, 29. Februar 2008
Stromberg
Sie haben wieder mal recht. Les extrêmes se touchent.
Aber was soll dieser Käse:
Der überlieferte Ritus habe sich „im Laufe der Jahrhunderte“ angeblich in Nuancen verändert – behauptete die Seite. In diesen Fällen sei es „üblich“ gewesen, im Meßbuch handschriftliche Einträge oder Einklebungen vorzunehmen.
In unserem schönen alten Messbuch aus den zwanziger Jahren kann ich das nachweislich sehen: Keine zwei Thronfeste des Apostels Petrus mehr, kleine Streichung bei der Karfreitagsfürbitte, Einfügung des heiligen Josef in den Kanon …
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#11   Konrad   13:32:07 | Freitag, 29. Februar 2008
Er ist weder Scheinpapst noch Teufelsdiener
sondern ein weltfremder Büchergelehrter mit extremistischen Tendenzen, die zur Zerstörung der konziliaren Liturgie des NOM führen und sämtliche Dialogansätze zum Judentum zunichte machen.
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#10   Bernd Stromberg   12:03:51 | Freitag, 29. Februar 2008
Ob linke oder rechte Extremisten – die Art zu denken ist dieselbe!
Für die einen ist Papst Benedikt ein „Scheinpapst“, ja sogar ein „Teufelsdiener“, für die anderen jemand, der durch „Summorum pontificum“ das Werk der „Selbstzerstörung der Kirche“ betreibt. Es sind typische Sichtweisen von Fundamentalisten und Fanatikern, die nur das gelten lassen, was ihrer eigenen kleinen Welt entspricht. Alles andere kann von vornherein nur schlecht und verkehrt sein. Ein sehr schlichtes und einfaches Weltbild, das der Komplexität der Zusammenhänge nicht gerecht wird.
Die „Selbstzerstörung“ der Kirche scheint das Programm des Joseph Ratzinger zu sein.
Interessant ist in diesem aberwitzigen und hasserfüllten Satz die Verwendung des bürgerlichen Namen des Papstes, ob bewusst oder unbewusst weiß ich nicht. Das kennt man ja von den Sedis recht gut. Wenn einem eine päpstliche Entscheidung gefällt, applaudiert man, wenn nicht, dann spricht man von Zerstörung. Hüben wie drüben, rechts wie links. Von daher ist es eine gewisse Genugtuung, dass „Summorum pontificum“ nun einmal keine Privatmarotte des Papstes ist, sondern schlicht und ergreifend gültiges Kirchenrecht – den Extremisten und Fanatikern aller Lager ein Stachel im Fleisch. Und das ist sehr gut so…
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#9   clarissa colonia   11:10:39 | Freitag, 29. Februar 2008
Und wenn das Weihwasser gefriert
muß man auch keine Messe mehr lesen!
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#8   LandorganistII   10:44:34 | Freitag, 29. Februar 2008
Zu der Zeit
als es den NOM noch nicht gab, gab es auch kaum Kirchenheizungen. Was soll das Lamento über kalte Kirchen? Das entspricht doch ebenso der Tradition wie das Birett oder Manipel.
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#7   ExBochumer †   10:36:27 | Freitag, 29. Februar 2008
@ Konrad
Was hat Frau von Thurn und Taxis mit katholischer Spiritualität zu tun?
Das müssen Sie erläutern, bitte.
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#6   möchtegern-kathole   10:08:54 | Freitag, 29. Februar 2008
Endlich!
Die textlichen Unzuläglichkeiten des NOM sind himmelschreiend: insbesondere das Ignorieren des Opfercharakters der Hl. Messe im 2. Hochgebet (das mit Abstand am häufigten verwendet wird)
Deshalb hat mittelfristig nur der alte Ritus eine Überlebenschance. Der schlechte Text des Novus Ordo kann nicht „würdig“ gefeiert werden, weil er schlecht ist. Die Verwendung eines schlechten Textes ist an sich dem Messopfer unwürdig.
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#5   Frasim   10:07:30 | Freitag, 29. Februar 2008
@Konrad
Es ist ja leichter, Heiliger Vater, dem Fundamentalismus Raum zu geben, als dafür zu sorgen, dass der NOM in einer würdigen und korreten Form gefeiert wird.
Und warum ist das so? Vielleicht, weil die ständigen Ermahnungen und Bekräftigungen aus Rom, den NOM gemäß dem Messbuch zu feiern, von den meisten Diözesanpriestern einfach nicht angenommen/umgesetzt werden (s. z. B. die Wandlungsworte: pro multis!)
Die „Selbstzerstörung“ der Kirche scheint das Programm des Joseph Ratzinger zu sein.
Aber wenigstens wirkt Benedikt XVI. mit dem Motu Proprio der Selbstzerstörung der Kirche, wie sie seit 40 Jahren im Gang ist, entgegen!
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#4   RJH   10:06:28 | Freitag, 29. Februar 2008
Fest „Joseph der Arbeiter“ am 1. Mai?
Da findet aber heuer das Hochfest Christi Himmelfahrt statt. Ansonsten böte sich noch der Josefitag (19. März; heuer wg. Karwoche bereits am 15. März) an.
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#3   bonifatius   10:01:35 | Freitag, 29. Februar 2008
Frage:
Lieber Konrad, was ist eigentlich Hybris?
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#2   Strepto von Kokke   10:00:47 | Freitag, 29. Februar 2008
@Konrad
Die Kirche besitzt keinen Hochaltar, ist kalt und befindet sich eher abseits vom Wallfahrtsgeschehen.
Ihre Furcht vor der in einer kalten, abseits gelegenen, verborgenen und nicht mit einem Hochaltar versehenen Kirche gefeierten „Alten Messe“ ist mir heute Grund genug mich hoch erfreut bis zum Abend zurückzuziehen.
Konrad, my dear, i love you honey!
Dein Streppi von Kokki!
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#1   Konrad   09:51:44 | Freitag, 29. Februar 2008
Endlich?
Somit ist der Spaltpilz, den Bendikt XVI. mit seinem Spleen/Privatmarotte gezüchtet hat, auch ins Herz des katholischen Bayerns eingedrungen. Es ist ja leichter, Heiliger Vater, dem Fundamentalismus Raum zu geben, als dafür zu sorgen, dass der NOM in einer würdigen und korreten Form gefeiert wird. Was dabei vefrloren geht ist der Ansatz zu einer katholischen Spiritualität, die nun auf Gloria von Thurn und Taxis Niveau gesunken ist. Die „Selbstzerstörung“ der Kirche scheint das Programm des Joseph Ratzinger zu sein.
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