Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
Wo in der Welt hat man jemals eine Nation gesehen, die Gedenkstätten errichtet, um ihre eigene Schande zu verewigen. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen.
(kreuz.net) Ende Januar erschien in der US-Tageszeitung ‘International Herald Tribune’ ein Artikel über
den unverminderten Eifer Deutschlands, Holocaust- Gedenkstätten zu erhalten und neue zu bauen.
Der Beitrag beginnt mit der Feststellung: „Die meisten Länder feiern das Beste in ihrer Geschichte. Deutschland stellt unerbittlich sein Schlechtestes in den Vordergrund.“
Der Artikel nennt exemplarisch einige wenige der gerade aktuellen Holocaust-Veranstaltungen in Deutschland. Zitiert wird auch Avi Primor (72), ein ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland:
„Wo in der Welt hat man jemals eine Nation gesehen, die Gedenkstätten errichtet, um ihre eigene Schande zu verewigen.“
Bereits im November 1992 wurde in den in Tel Aviv erscheinenden ‘Israel Nachrichten’ ein Artikel veröffentlicht mit der Kernaussage: „Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!“
Deutschland würde – so der Zeitungsartikel – grenzenlos Ausländer ins Land aufnehmen und grenzenlos an solche zahlen, von denen es schlecht behandelt wird.
Im internationalen Urteil ist Deutschland folglich etwas ganz Besonderes.
Als Stimme aus dem Inland sei der bekannte Song einer Rockgruppe zitiert:
„Deutschland muß sterben, damit wir leben können […] Deutschland, wir tragen Dich zu Grab […] Deutschland, wir bringen Dich zu Fall […] Deutschland verrecke.“
Weil jemand dieses Lied bei einer Versammlung abgespielt hatte, wurde er verurteilt, die „Bundesrepublik Deutschland beschimpft und böswillig verächtlich gemacht“ zu haben.
Das sogenannte Bundesverfassungsgericht hob diese Verurteilung mit Verweis auf die Kunstfreiheit wieder auf und behauptete, der Song sei „Kunst im Sinne dieses Grundrechts“.
Tatsächlich wird im sogenannten Grundgesetz – Artikel 5 – die Freiheit von Meinung, Kunst und Forschung behauptet. Aber wie weit ist es mit dieser angeblichen Freiheit her?
Jemand wurde verurteilt, weil er Abtreibungen als „rechtswidrig“ bezeichnet hatte – was sie bekanntlich sogar gemäß dem positiven Gesetz sind.
Der Verurteilte wandte sich an das Bundesverfassungsgericht, weil er seine Meinungsfreiheit eingeschränkt sah. Aber das Gericht bekräftigte diese illegale Unterdrückung der Meinungsfreiheit.
Die Äußerung „rechtswidrige Abtreibungen“ ist demzufolge weder als Tatsachenbehauptung noch als Meinungsäußerung erlaubt.
Was die Freiheit der Forschung in Deutschland betrifft, befrage man dazu einmal diejenigen, die wegen Forschungsarbeiten zum Thema „Holocaust“ im Gefängnis sitzen.
So ziemlich jeder Deutsche lehnt die freie Forschung über den „Holocaust“ ab – ob nun aus Dummheit oder Feigheit.
Deutschland – so die öffentliche Meinung auch der Deutschen – muß „unerbittlich sein Schlechtestes in den Vordergrund“ stellen, und wer nicht alles daran setzt, die „eigene Schande zu verewigen“, der ist ein böser Nazi.
Wer in dieses Chaos Ordnung bringen will, der wird schnell als „Rechtsextremist“, „Nazi“ oder „Völkermörder“ diffamiert und entsprechend behandelt.
Umso mehr ist es die Aufgabe jedes einzelnen, Deutschland aus diesem Elend zu befreien.
Zwar gibt es gelegentlich einige Aktivisten, die ihre Unzufriedenheit mit dem gegenwärtigen deutschen Chaos beteuern. Aber deren Lösungsansätze führen häufig nur vom Regen in die Traufe. Man kann den Teufel nicht mit dem Beelzebub austreiben.
Die wirkliche Lösung erwächst aus der unfehlbaren Lehre Christi und der Kirche.
Was sagt die Kirche zum Thema „Vaterlandsliebe“? In einer Enzyklika von Papst Pius XI. († 1939) heißt es: „Wer das Lied der Treue zum irdischen Vaterland singt, darf nicht in Untreue an seinem Gott, an seiner Kirche, an seinem ewigen Vaterland zum Überläufer und Verräter werden.“
Damit haben wir den entscheidenden Schlüssel in der Hand: Wahre Treue zum Vaterland gibt es nur in wahrer Treue zum wahren Gott.
Diese auf deutsch verfaßte Enzyklika „Mit brennender Sorge“ stammt aus dem Jahr 1937. Sie richtet sich ausdrücklich gegen den Nationalsozialismus.
Dieser ist in Wahrheit keine Vaterlandsliebe, sondern Zerstörung des Vaterlandes, eben weil dort das Naturrecht nicht an höchster Stelle steht, sondern bekämpft wird.
Vergleicht man das nationalsozialistische mit dem heutigen Deutschland, so lassen sich wichtige Parallelen nicht leugnen: Kruzifixverbot, Konkordatsbruch, massenhafte Ermordung von angeblich unwertem Leben sowie Legalisierung von Verbrechen und Kriminalisierung von Rechtschaffenheit.
Von daher leuchten die extremistischen Aktivitäten des Bundesverfassungsgerichts ein: Der ungeheuerliche Schlachtruf „Deutschland verrecke“ wird geschützt, die notwendige Feststellung „Abtreibung ist Mord“ wird bestraft.
Der „Holocaust“ wird öffentlich als antichristliche Religion zelebriert. Wer Fakten zum Holocaust nennt, wird wegen „Holocaustleugnung“ eingesperrt.
Wenn die Deutschen sich nicht gerade mit antichristlichem Fernsehprogramm oder Rockmusik betäuben, frönen sie der Verleumdung und Verhetzung ihres eigenen Volkes.
Die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ wurde am Passionssonntag 1937 veröffentlicht.
Der diesjährige Passionssonntag ist bereits in einer Woche. Die Nazis haben damals die Enzyklika beschlagnahmt. Wenn ein Priester sie von der Kanzel verlas, mußte er mit schwersten Strafen rechnen.
Dennoch haben viele Priester Gefangenschaft und Ermordung hingenommen, um die christliche Botschaft echter Liebe und Treue zum Vaterland zu verbreiten.
Lesen und verbreiten wir also auch heute diese Enzyklika. Finden wir uns nicht mit dem Reich Satans ab, sondern arbeiten wir für das Reich Gottes, damit wir dereinst teilhaben an der ewigen Freude im Himmel.
© Titelbild: Hendrik Dacquin, CC
© eingebautes Bild: Flickr-Benützer „cactusbones“, CC
Der Beitrag beginnt mit der Feststellung: „Die meisten Länder feiern das Beste in ihrer Geschichte. Deutschland stellt unerbittlich sein Schlechtestes in den Vordergrund.“
Der Artikel nennt exemplarisch einige wenige der gerade aktuellen Holocaust-Veranstaltungen in Deutschland. Zitiert wird auch Avi Primor (72), ein ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland:
„Wo in der Welt hat man jemals eine Nation gesehen, die Gedenkstätten errichtet, um ihre eigene Schande zu verewigen.“
Bereits im November 1992 wurde in den in Tel Aviv erscheinenden ‘Israel Nachrichten’ ein Artikel veröffentlicht mit der Kernaussage: „Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!“
Deutschland würde – so der Zeitungsartikel – grenzenlos Ausländer ins Land aufnehmen und grenzenlos an solche zahlen, von denen es schlecht behandelt wird.
Im internationalen Urteil ist Deutschland folglich etwas ganz Besonderes.
Als Stimme aus dem Inland sei der bekannte Song einer Rockgruppe zitiert:
„Deutschland muß sterben, damit wir leben können […] Deutschland, wir tragen Dich zu Grab […] Deutschland, wir bringen Dich zu Fall […] Deutschland verrecke.“
Weil jemand dieses Lied bei einer Versammlung abgespielt hatte, wurde er verurteilt, die „Bundesrepublik Deutschland beschimpft und böswillig verächtlich gemacht“ zu haben.
Das sogenannte Bundesverfassungsgericht hob diese Verurteilung mit Verweis auf die Kunstfreiheit wieder auf und behauptete, der Song sei „Kunst im Sinne dieses Grundrechts“.
Tatsächlich wird im sogenannten Grundgesetz – Artikel 5 – die Freiheit von Meinung, Kunst und Forschung behauptet. Aber wie weit ist es mit dieser angeblichen Freiheit her?
Jemand wurde verurteilt, weil er Abtreibungen als „rechtswidrig“ bezeichnet hatte – was sie bekanntlich sogar gemäß dem positiven Gesetz sind.
Der Verurteilte wandte sich an das Bundesverfassungsgericht, weil er seine Meinungsfreiheit eingeschränkt sah. Aber das Gericht bekräftigte diese illegale Unterdrückung der Meinungsfreiheit.
Die Äußerung „rechtswidrige Abtreibungen“ ist demzufolge weder als Tatsachenbehauptung noch als Meinungsäußerung erlaubt.
Was die Freiheit der Forschung in Deutschland betrifft, befrage man dazu einmal diejenigen, die wegen Forschungsarbeiten zum Thema „Holocaust“ im Gefängnis sitzen.
So ziemlich jeder Deutsche lehnt die freie Forschung über den „Holocaust“ ab – ob nun aus Dummheit oder Feigheit.
Deutschland – so die öffentliche Meinung auch der Deutschen – muß „unerbittlich sein Schlechtestes in den Vordergrund“ stellen, und wer nicht alles daran setzt, die „eigene Schande zu verewigen“, der ist ein böser Nazi.
Wer in dieses Chaos Ordnung bringen will, der wird schnell als „Rechtsextremist“, „Nazi“ oder „Völkermörder“ diffamiert und entsprechend behandelt.
Umso mehr ist es die Aufgabe jedes einzelnen, Deutschland aus diesem Elend zu befreien.
Zwar gibt es gelegentlich einige Aktivisten, die ihre Unzufriedenheit mit dem gegenwärtigen deutschen Chaos beteuern. Aber deren Lösungsansätze führen häufig nur vom Regen in die Traufe. Man kann den Teufel nicht mit dem Beelzebub austreiben.
Die wirkliche Lösung erwächst aus der unfehlbaren Lehre Christi und der Kirche.
Was sagt die Kirche zum Thema „Vaterlandsliebe“? In einer Enzyklika von Papst Pius XI. († 1939) heißt es: „Wer das Lied der Treue zum irdischen Vaterland singt, darf nicht in Untreue an seinem Gott, an seiner Kirche, an seinem ewigen Vaterland zum Überläufer und Verräter werden.“
Damit haben wir den entscheidenden Schlüssel in der Hand: Wahre Treue zum Vaterland gibt es nur in wahrer Treue zum wahren Gott.
Diese auf deutsch verfaßte Enzyklika „Mit brennender Sorge“ stammt aus dem Jahr 1937. Sie richtet sich ausdrücklich gegen den Nationalsozialismus.
Dieser ist in Wahrheit keine Vaterlandsliebe, sondern Zerstörung des Vaterlandes, eben weil dort das Naturrecht nicht an höchster Stelle steht, sondern bekämpft wird.
Vergleicht man das nationalsozialistische mit dem heutigen Deutschland, so lassen sich wichtige Parallelen nicht leugnen: Kruzifixverbot, Konkordatsbruch, massenhafte Ermordung von angeblich unwertem Leben sowie Legalisierung von Verbrechen und Kriminalisierung von Rechtschaffenheit.
Von daher leuchten die extremistischen Aktivitäten des Bundesverfassungsgerichts ein: Der ungeheuerliche Schlachtruf „Deutschland verrecke“ wird geschützt, die notwendige Feststellung „Abtreibung ist Mord“ wird bestraft.
Der „Holocaust“ wird öffentlich als antichristliche Religion zelebriert. Wer Fakten zum Holocaust nennt, wird wegen „Holocaustleugnung“ eingesperrt.
Wenn die Deutschen sich nicht gerade mit antichristlichem Fernsehprogramm oder Rockmusik betäuben, frönen sie der Verleumdung und Verhetzung ihres eigenen Volkes.
Die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ wurde am Passionssonntag 1937 veröffentlicht.
Der diesjährige Passionssonntag ist bereits in einer Woche. Die Nazis haben damals die Enzyklika beschlagnahmt. Wenn ein Priester sie von der Kanzel verlas, mußte er mit schwersten Strafen rechnen.
Dennoch haben viele Priester Gefangenschaft und Ermordung hingenommen, um die christliche Botschaft echter Liebe und Treue zum Vaterland zu verbreiten.
Lesen und verbreiten wir also auch heute diese Enzyklika. Finden wir uns nicht mit dem Reich Satans ab, sondern arbeiten wir für das Reich Gottes, damit wir dereinst teilhaben an der ewigen Freude im Himmel.
© Titelbild: Hendrik Dacquin, CC
© eingebautes Bild: Flickr-Benützer „cactusbones“, CC
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Dienstag, 5. August 2008 03:15
Manuel Böhm: Information zu Rolf Hermann Lingen
Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ein gewisser „Pater“ Rolf Hermann Lingen, der Gründer
einer Sekte namens „Kirche zum Mitreden“ kzm, prhl, gegen die römisch katholische Kirche, die Priesterbruderschaft
St. Pius X. und gegen Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken
sind hinlänglich bekannt. Lingen veröffentlicht seine Verleumdungen im Internet unter dem Pseudonym
„Berichte“-„Fakten“ und Erzählungen Dritter, sodass der harmlose Eindruck entsteht, er würde nur „Fakten“
veröffentlichen. Unter diesem Deckmantel agiert Lingen mit Vorliebe unter der fälschlichen Bezeichnung
„römisch-katholischer Priester“ und verleumdet permanent integre Priester und all jene, die nicht seiner
Auffassung sind. Es ist verständlich, dass Rolf Hermann Lingen sich bereits öfters vor deutschen Gerichten
verantworten musste.
Interessante Informationen zu Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf:
http://andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
Sie können sich auch in diesem Forum anmelden und mitdiskutieren. Weitere Themen in diesem Forum sind Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner.
Interessante Informationen zu Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf:
http://andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
Sie können sich auch in diesem Forum anmelden und mitdiskutieren. Weitere Themen in diesem Forum sind Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner.
Dienstag, 29. Juli 2008 04:02
Br. Engelbert: Rolf Hermann Lingen
Wieso beschimpft und verleumdet Rolf Hermann Lingen die katholische Kirche und Papst Benedikt XVI ?
Amtsgericht Dorsten verurteilte Rolf Hermann Lingen:
Der Angeklagte hat sich nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung vom 01.04.2008 wie aus dem Urteilstenor ersichtlich strafbar gemacht. Im Einzelnen wird insoweit auf den zugelassenen Anklagesatz der Staatsanwaltschaft Essen vom 25.05.2007 Bezug genommen. Im Hinblick darauf, dass einerseits Vorbelastungen gegeben sind, der Angeklagte andererseits wegen einer paranoiden Persönlichkeitsstörung nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB ist sowie auf seine finanziellen Verhältnisse war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 10.00 Euro angemessen.
Rolf Lingen ist es durch Urteil des Landgerichts Bonn vom 7. Juni 1999 (Az. 7 0 154/99) untersagt, sich bzw. seinen Internetauftritt auch nur „katholisch“ zu nennen. Das Landgericht Bonn hat am 5. November 2003 gegen den Kläger wegen Zuwiderhandlung gegen die in dem Urteil des Landgerichts vom 7. Juni 1999 enthaltene Unterlassungsverpflichtung ein Ordnungsgeld von 10.000,00 Euro verhängt.
Die Kongregation für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche stellte bereits vor Jahren fest, dass die „Priesterweihe“ von Rolf Hermann Lingen ungültig ist.
Wieso spielt Herr Lingen dann immer noch Priester und hält an seinen Priesterträumereien fest ?
Br. Engelbert
http://kongregation.info
Amtsgericht Dorsten verurteilte Rolf Hermann Lingen:
Der Angeklagte hat sich nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung vom 01.04.2008 wie aus dem Urteilstenor ersichtlich strafbar gemacht. Im Einzelnen wird insoweit auf den zugelassenen Anklagesatz der Staatsanwaltschaft Essen vom 25.05.2007 Bezug genommen. Im Hinblick darauf, dass einerseits Vorbelastungen gegeben sind, der Angeklagte andererseits wegen einer paranoiden Persönlichkeitsstörung nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB ist sowie auf seine finanziellen Verhältnisse war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 10.00 Euro angemessen.
Rolf Lingen ist es durch Urteil des Landgerichts Bonn vom 7. Juni 1999 (Az. 7 0 154/99) untersagt, sich bzw. seinen Internetauftritt auch nur „katholisch“ zu nennen. Das Landgericht Bonn hat am 5. November 2003 gegen den Kläger wegen Zuwiderhandlung gegen die in dem Urteil des Landgerichts vom 7. Juni 1999 enthaltene Unterlassungsverpflichtung ein Ordnungsgeld von 10.000,00 Euro verhängt.
Die Kongregation für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche stellte bereits vor Jahren fest, dass die „Priesterweihe“ von Rolf Hermann Lingen ungültig ist.
Wieso spielt Herr Lingen dann immer noch Priester und hält an seinen Priesterträumereien fest ?
Br. Engelbert
http://kongregation.info
Donnerstag, 6. März 2008 12:27
Pro fide catholica: @Schoolboy: Die offiziellen Opferzahlen schwanken nicht nur im zweistelligen Prozentbereich…
…sondern in der Größenordnung, d.h. zwischen einem Minimum von x * 10 hoch 4 (also zwischen 10.000
und 100.000) wobei 1 <= x < 10 und einem Maximum von y * 10 hoch 7 (also mehr als 10 Mio.!) wobei 1 <=
y < 10, wie die folgende Aufstellung schön zeigt:
Amtliche Zahlen der festgestellten Holocaust-Juden in Auschwitz
Wie deutlich zu sehen ist, liegen die von Ihnen genannten Zahlen im obersten Bereich der Skala…!
Amtliche Zahlen der festgestellten Holocaust-Juden in Auschwitz
Wie deutlich zu sehen ist, liegen die von Ihnen genannten Zahlen im obersten Bereich der Skala…!
Donnerstag, 6. März 2008 11:26
Arkanum/kreuts.net: merkwürdig…
kaum wird „Antirassist“ mit der bekannten Vorliebe für den Anton Schmid Verlag gesperrt, taucht „Pro
fide catholica“ mit dem Anton-Schmid-Verlagsprogramm als Nick auf und macht dort weiter, wo „Antirassist“
aufgehört hatte…
Zufälle gibt’s!
Zufälle gibt’s!
Donnerstag, 6. März 2008 09:07
Schoolboy: @profi cat
ach so, kann sein. Die Zahlenspielereien sind so konfus, daß ich gar nicht mehr auf dem laufenden bin,
was die Chefideologen und Anheizlobbyisten der Holocaustindustrie im Moment wieder mal willkürlich als
absolute, unverbrüchliche Wahrheitszahl festgelegt haben. Es waren doch mal 7 im Spiel.
Wer bietet 8?
Keine entsprechenden Anweisungen von der US-Ostküste?
Wäre doch gut fürs Geschäft …
Abzockende Saubande, elendige!
Mein Mitgefühl gilt den zigtausenden „kleinen“ Juden, die unschuldig aufgrund ihrer Rasse verfolgt wurden und bei denen nie ein Groschen ankam von den Milliarden, die das Hochfinanzjudentum aus Deutschland, Österreich und vor wenigen Jahren sogar aus der Schweiz(!) herausgepresst haben!
Saupack, dreckiges!
Wer bietet 8?
Keine entsprechenden Anweisungen von der US-Ostküste?
Wäre doch gut fürs Geschäft …
Abzockende Saubande, elendige!
Mein Mitgefühl gilt den zigtausenden „kleinen“ Juden, die unschuldig aufgrund ihrer Rasse verfolgt wurden und bei denen nie ein Groschen ankam von den Milliarden, die das Hochfinanzjudentum aus Deutschland, Österreich und vor wenigen Jahren sogar aus der Schweiz(!) herausgepresst haben!
Saupack, dreckiges!
Donnerstag, 6. März 2008 00:33
Pro fide catholica: @Schoolboy: Warum schreiben Sie von 7 Millionen angeblicher Holocaustopfer?
Es ist doch eher die Rede von 6 Millionen, auch wenn wir beide wissen, dass weder die eine noch die andere Zahl stimmen kann…?!
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