Wer den Mund aufmacht, wird zur Kasse gebeten. Im übrigen sind Perversionen und Schweinereien Ausdruck einer antifaschistischen Haltung. Von Günter Annen.
Montag, 8. September 2008 10:32
reisingerJohann: ehebruch
Wer aber Ehebruch treibt mit der Frau seines Nächsten, ist ohne Verstand. Nur wer sich selbst vernichten
will, der mag das tun.“
Die Pharisäer zu Jesu Zeit dachten, mit ungewaschenen Händen zu essen verunreinige den Menschen. Aber Jesus machte ihnen und somit auch uns ganz klar, was den Menschen eigentlich verunreinigt (Matthäus 15,19.20a):
„Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken: Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen; diese Dinge sind es, die den Menschen verunreinigen
This sums up martin humer is a sinner wegen ehebruch.
Die Pharisäer zu Jesu Zeit dachten, mit ungewaschenen Händen zu essen verunreinige den Menschen. Aber Jesus machte ihnen und somit auch uns ganz klar, was den Menschen eigentlich verunreinigt (Matthäus 15,19.20a):
„Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken: Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen; diese Dinge sind es, die den Menschen verunreinigen
This sums up martin humer is a sinner wegen ehebruch.
Mittwoch, 26. März 2008 02:41
Säkularisation †: Bitte beachten!
Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Dienstag, 4. März 2008 17:35
Ideologiefeind: @SimonNeuss
Keine Angst, ich bin nicht dünnhäutig, wenn man mir einen schlechten- weil gottfernen- Lebenswandel
vorwirft oder diesen bei mir vermutet. Die vielfach propagierte Nähe zu Gott und die damit verbundenen
sprituellen Erfahrungen werte ich ohnehin eher als eine Art gelenkte Esoterik. Ich habe oft den Eindruck,
dass das menschliche Gehirn deutlich mehr kluge Fragen stellen kann, als der Mensch beantworten kann.
Also sucht er sich Rettungsanker- u.a. Religionen, in der Hoffnung, dort Antworten zu finden. Die
gibt es nicht wirklich, aber es wird geschickt vorgegaukelt, dass es diese Antworten dort gibt und nur diese einer göttlichen, immerwährenden Wahrheit entsprechen. Darin sehe ich- Pardon!- keine Horizonterweiterung, sondern eine geistige Beschneidung.
Krähen finden sich übrigens in sämtlichen Klimazonen der Welt. Sie sind echte Überlebenskünstler und weisen unterschiedliche handwerkliche Fähigkeiten auf, die ihnen
die Futtersuche erleichtert. Sie mögen aufgrund ihres schlechten Images, dunklen Federkleides und alter Sagen
keine Lobby haben, aber sie sind alles andere als die Verkörperung oder ein Symbol des materialistischen Denkens. Triebsteuerung ist sinnvoll, aber sie sollte aus innerer Einsicht geschehen und nicht schablonenhaft aus
religiösen Lehren übernommen werden. Das ist dann keine
Einsicht, sondern Anpassung.
gibt es nicht wirklich, aber es wird geschickt vorgegaukelt, dass es diese Antworten dort gibt und nur diese einer göttlichen, immerwährenden Wahrheit entsprechen. Darin sehe ich- Pardon!- keine Horizonterweiterung, sondern eine geistige Beschneidung.
Krähen finden sich übrigens in sämtlichen Klimazonen der Welt. Sie sind echte Überlebenskünstler und weisen unterschiedliche handwerkliche Fähigkeiten auf, die ihnen
die Futtersuche erleichtert. Sie mögen aufgrund ihres schlechten Images, dunklen Federkleides und alter Sagen
keine Lobby haben, aber sie sind alles andere als die Verkörperung oder ein Symbol des materialistischen Denkens. Triebsteuerung ist sinnvoll, aber sie sollte aus innerer Einsicht geschehen und nicht schablonenhaft aus
religiösen Lehren übernommen werden. Das ist dann keine
Einsicht, sondern Anpassung.
Sonntag, 2. März 2008 23:08
SimonNeuss: Vogelgesellschaft
Hätte es in Sodom nur Tiere gegeben, wäre es nicht in die Geschichtsbücher eingegangen.
Insofern stimme ich dir zu, daß man den menschlichen Maßstab nicht auf die Tierwelt übertragen darf. Das wäre eine generelle Beleidigung aller Tiere.
Unsere „aufgeklärte“ Gesellschaft ist zu einer Pilgerstätte für Krähen geworden. In einer Vogelgesellschaft gibt es Krähen und Schwäne. Krähen sind an Orten interessiert, an die Abfall geworfen wird. Schwäne ziehen saubere Gewässer mit Seerosen vor. In ähnlicher Weise gibt es Menschen, die wie Krähen und Menschen, die wie Schwäne sind. Krähen suchen die Gemeinschaft von Krähen und Schwäne suchen die Gemeinschaft von Schwänen. Und da gläubige Menschen wie „Schwäne“ sind, interessieren sie sich nicht für Dinge, die für „Krähen“ bestimmt sind.
Nun wächst der Glaube nicht von alleine, der Glaube lebt vom Hören. Über den Herrn zu hören, bedeutet mit ihm Gemeinschaft zu haben, deshalb sind gläubige Menschen weniger an weltlichen Gesprächen, Schriften usw. interessiert und meiden die Gemeinschaft von Leuten die über weltliche gar frivole Dinge sprechen, weil man darin kein spirituelles Verständnis findet. Diese Dinge sind wie Orte, an denen Krähen ihre Freude finden. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum wir aneinander vorbeireden.
Lieber Ideologiefeind, ich will weder dich, noch sonst wen beurteilen oder gar verletzen, sondern stelle einfach fest, daß deine momentanen Interessen eben nicht spirituell sondern eher materiel sind. PAX CHRISTI
Insofern stimme ich dir zu, daß man den menschlichen Maßstab nicht auf die Tierwelt übertragen darf. Das wäre eine generelle Beleidigung aller Tiere.
Unsere „aufgeklärte“ Gesellschaft ist zu einer Pilgerstätte für Krähen geworden. In einer Vogelgesellschaft gibt es Krähen und Schwäne. Krähen sind an Orten interessiert, an die Abfall geworfen wird. Schwäne ziehen saubere Gewässer mit Seerosen vor. In ähnlicher Weise gibt es Menschen, die wie Krähen und Menschen, die wie Schwäne sind. Krähen suchen die Gemeinschaft von Krähen und Schwäne suchen die Gemeinschaft von Schwänen. Und da gläubige Menschen wie „Schwäne“ sind, interessieren sie sich nicht für Dinge, die für „Krähen“ bestimmt sind.
Nun wächst der Glaube nicht von alleine, der Glaube lebt vom Hören. Über den Herrn zu hören, bedeutet mit ihm Gemeinschaft zu haben, deshalb sind gläubige Menschen weniger an weltlichen Gesprächen, Schriften usw. interessiert und meiden die Gemeinschaft von Leuten die über weltliche gar frivole Dinge sprechen, weil man darin kein spirituelles Verständnis findet. Diese Dinge sind wie Orte, an denen Krähen ihre Freude finden. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum wir aneinander vorbeireden.
Lieber Ideologiefeind, ich will weder dich, noch sonst wen beurteilen oder gar verletzen, sondern stelle einfach fest, daß deine momentanen Interessen eben nicht spirituell sondern eher materiel sind. PAX CHRISTI
Sonntag, 2. März 2008 15:58
20mancro5 †: @Strepto
Ja, wir sind so neidisch auf diese perversen Gestalten, die in Ihrer ach so grossen Bescheidenheit grossmäulig,
selbstverliebt, selbstanbetend und laut tönend durch die Gegend flitzen und ihre Maßstäbe dogmengleich
nackt und ihre Geschlechtsteile präsentierend verkünden
Dafür seid ihr Fanatiker doch die besten Vorbilder.Ihr macht das doch andauernd hier.Die Geschlechtsteile wohl nicht aber den Rest schon.Eure Selbstbeweiräucherung nimmt schon groteske züge an.
Dafür seid ihr Fanatiker doch die besten Vorbilder.Ihr macht das doch andauernd hier.Die Geschlechtsteile wohl nicht aber den Rest schon.Eure Selbstbeweiräucherung nimmt schon groteske züge an.
Sonntag, 2. März 2008 15:45
Strepto von Kokke: @Ideologiefeind
Ich halte das für lautes Getöse von unsicheren Menschen, die ein wenige neidvoll auf jene blicken, die
ihr Leben nach eigenen Maßstäben gestalten.
Ja, wir sind so neidisch auf diese perversen Gestalten, die in Ihrer ach so grossen Bescheidenheit grossmäulig, selbstverliebt, selbstanbetend und laut tönend durch die Gegend flitzen und ihre Maßstäbe dogmengleich nackt und ihre Geschlechtsteile präsentierend verkünden.
Ja, wir sind so neidisch auf diese perversen Gestalten, die in Ihrer ach so grossen Bescheidenheit grossmäulig, selbstverliebt, selbstanbetend und laut tönend durch die Gegend flitzen und ihre Maßstäbe dogmengleich nackt und ihre Geschlechtsteile präsentierend verkünden.
Sonntag, 2. März 2008 15:35
Ideologiefeind: @Simon Neuss: Schweine im falschen (menschlichen) Licht betrachtet
Ihr Beitrag bestätigt abermals meine Vermutung, dass Sie allzu sehr den menschlichen Maßstab auf die
Tierwelt übertragen. Und dieser Maßstab hat bei Schweinen zu einer völlig artungerechten, auf menschliche
Produktionsziele ausgerichtete Haltung geführt. Das von Ihnen beschriebene Schwein, das es vergnüglich
mit allen Familienmitgliedern treibt, werden Sie in der intakten Natur nicht finden. In der Natur führt
das Schwein ein auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Leben. Daran ist nichts auszusetzen.
Was ist Natur in der menschlichen Gesellschaft? Die biblischen Lehren? Wohl kaum. Sie sind allenfalls ein Maßstab einer Religionsgemeinschaft. Deren Anhänger mögen sich diesen Maßstäben unterwefen- da will ich keinem erwachsenen Vorschriften machen. Aber der Wunsch, diesen Maßstab zum allumfassenden Leitfaden
für ein „richtiges“ oder „sündenfreies“ Leben zu erklären, ist etwas naiv. Da hilft auch das Wort „gottgewollt“ nicht, mit dem hier gern argumentiert wird. Erstaunlich, wie viele offenbar in direktem Kontakt mit ihm stehen und genau wissen, was er will oder nicht will. Ich halte das für lautes Getöse von unsicheren Menschen, die ein wenige neidvoll auf jene blicken, die ihr Leben nach eigenen Maßstäben gestalten. Wer Angst davor hat, dass (ein) Gott ihm beim Sex zusieht und Buch darüber führt- puh!- dem kann ich auch nicht helfen.
Was ist Natur in der menschlichen Gesellschaft? Die biblischen Lehren? Wohl kaum. Sie sind allenfalls ein Maßstab einer Religionsgemeinschaft. Deren Anhänger mögen sich diesen Maßstäben unterwefen- da will ich keinem erwachsenen Vorschriften machen. Aber der Wunsch, diesen Maßstab zum allumfassenden Leitfaden
für ein „richtiges“ oder „sündenfreies“ Leben zu erklären, ist etwas naiv. Da hilft auch das Wort „gottgewollt“ nicht, mit dem hier gern argumentiert wird. Erstaunlich, wie viele offenbar in direktem Kontakt mit ihm stehen und genau wissen, was er will oder nicht will. Ich halte das für lautes Getöse von unsicheren Menschen, die ein wenige neidvoll auf jene blicken, die ihr Leben nach eigenen Maßstäben gestalten. Wer Angst davor hat, dass (ein) Gott ihm beim Sex zusieht und Buch darüber führt- puh!- dem kann ich auch nicht helfen.
Freitag, 29. Februar 2008 21:38
Nachtlaterne: nenne die perversen niemals…
… schweine, weil du damit die ferkel beleidigst, die man mit diesen säuen nun wirklich nicht vergleichen kann.
Freitag, 29. Februar 2008 19:30
Florian Geyer: @Neuss
herrlicher Beitrag
Freitag, 29. Februar 2008 19:26
SimonNeuss: Schweinegesellschaft
Grüße Ideologiefeind,
Ein Tier läßt sich doch an seinem Verhalten einschätzen. Eine Sau bspw. die man wäscht, wird wieder ins nächste Dreckloch springen, sich darin wälzen und dabei genüsslich grunzen. Pardong, aber vergleichen wir unsere heutige „fortgeschrittene, moderne“ Gesllschaft mal nicht mit Hunden und Böcken, sondern mit einem Saustall. Wenn man nun mit der Sau reden könnte, dann würde sie einem wahrscheinlich sagen: „Mir gehts gut, ich kann mich im Dreck wälzen und Kot fressen“, wie es ein Schwein eben so macht. Weiter wirds wohl sagen: „Gut gehts mir. Ich wälze mich nicht nur im Dreck und fresse Kot und werde davon dick und fett. Nein, ich treibs auch mit meiner Mutter und mit meiner Schwester. Das ist meine Art zu genießen“, so wie es ein Schwein eben macht. Von einer höheren Warte aus betrachtet, bietet tierisches Leben eine sehr niedere Form des Genusses, vergleichbar damit ist unser Erdenleben. Wenn ein Mensch nun ebenso seinem Bedürfnis nach Lust folgt, ohne diese zu Regulierungen, ist das menschliche Leben nicht höherentwickelt als das eines Tieres. Dem Mensch ist die Vernunft gegeben und diese ist es, die die Regulierung vornimmt. Ein religiöses Leben, nach regulierten Prinzipien zu leben bedeutet nicht, den Sinnengenuß zu negieren, sondern ihn zu läutern. D.h. die Sinne in den Dienst des Herrn zu stellen, so wird gewährleistet, daß das Bedürfnis nach Genuss nicht für unregulierte Ausformungen mißbraucht wird („regulierte Homosexualität“ ist nicht gemeint.)
Ein Tier läßt sich doch an seinem Verhalten einschätzen. Eine Sau bspw. die man wäscht, wird wieder ins nächste Dreckloch springen, sich darin wälzen und dabei genüsslich grunzen. Pardong, aber vergleichen wir unsere heutige „fortgeschrittene, moderne“ Gesllschaft mal nicht mit Hunden und Böcken, sondern mit einem Saustall. Wenn man nun mit der Sau reden könnte, dann würde sie einem wahrscheinlich sagen: „Mir gehts gut, ich kann mich im Dreck wälzen und Kot fressen“, wie es ein Schwein eben so macht. Weiter wirds wohl sagen: „Gut gehts mir. Ich wälze mich nicht nur im Dreck und fresse Kot und werde davon dick und fett. Nein, ich treibs auch mit meiner Mutter und mit meiner Schwester. Das ist meine Art zu genießen“, so wie es ein Schwein eben macht. Von einer höheren Warte aus betrachtet, bietet tierisches Leben eine sehr niedere Form des Genusses, vergleichbar damit ist unser Erdenleben. Wenn ein Mensch nun ebenso seinem Bedürfnis nach Lust folgt, ohne diese zu Regulierungen, ist das menschliche Leben nicht höherentwickelt als das eines Tieres. Dem Mensch ist die Vernunft gegeben und diese ist es, die die Regulierung vornimmt. Ein religiöses Leben, nach regulierten Prinzipien zu leben bedeutet nicht, den Sinnengenuß zu negieren, sondern ihn zu läutern. D.h. die Sinne in den Dienst des Herrn zu stellen, so wird gewährleistet, daß das Bedürfnis nach Genuss nicht für unregulierte Ausformungen mißbraucht wird („regulierte Homosexualität“ ist nicht gemeint.)
Freitag, 29. Februar 2008 19:17
20mancro5 †: @timpressum
Das ist auch gut so sonst müssten sich die Gerichte noch mehr mit solchen Spinnern herumplagen.Die sind auch so schon überlastet genug.
Freitag, 29. Februar 2008 19:14
timpressum: Völliger Blödsinn
Was hat denn bitte ein Gerichtskostenbescheid mit dem zu tun, worum es im Prozess geht?
Das ist genauso, als wenn man gegen einen Strafbefehl wegen Beleidigung Einspruch erhebt und sich dann über die Prozeßkosten beklagt!
Gerichte kosten nun mal Geld – wer prozessiert, muss auch damit rechnen zu verlieren! Und damit zu zahlen!
Das ist genauso, als wenn man gegen einen Strafbefehl wegen Beleidigung Einspruch erhebt und sich dann über die Prozeßkosten beklagt!
Gerichte kosten nun mal Geld – wer prozessiert, muss auch damit rechnen zu verlieren! Und damit zu zahlen!
Freitag, 29. Februar 2008 18:23
bonifatius: Geht es um Ehrfurcht…
vor Gott stehen alle obszöne Typen auf der Matte und alle Homos sowie Abartigen grölen unisono hurra.
Auch die CH wird einmal gesellschaftlich für ihre Großzügigkeit gegenüber der Unmoral bitter bezahlen müssen.
Auch die CH wird einmal gesellschaftlich für ihre Großzügigkeit gegenüber der Unmoral bitter bezahlen müssen.
Freitag, 29. Februar 2008 17:21
Ideologiefeind: @SimonNeuss
Tierisches Leben ist zur Befriedigung der Sinne bestimmt, menschliches Leben ist zur Regulierung der Sinne
bestimmt – das nennt man Zivilisation.
Haben Sie sich mit Tieren unterhalten? Oder machen Sie bei Tieren einen „befriedigten“ Gesichtsausdruck aus, wenn sie ihren Sinnen nachgehen? Da wir die Kommunikationsmöglichkeiten der Tiere nicht beherrschen,
gehen solche Behauptungen ins Nichts. Umgekehrt muß Zivilisation nicht notgedrungen bedeuten, dass man Instinkten folgt. Auch, wenn diese vielleicht nicht den sittlichen Vorstellungen bestimmter Personenkreise entsprechen.
Haben Sie sich mit Tieren unterhalten? Oder machen Sie bei Tieren einen „befriedigten“ Gesichtsausdruck aus, wenn sie ihren Sinnen nachgehen? Da wir die Kommunikationsmöglichkeiten der Tiere nicht beherrschen,
gehen solche Behauptungen ins Nichts. Umgekehrt muß Zivilisation nicht notgedrungen bedeuten, dass man Instinkten folgt. Auch, wenn diese vielleicht nicht den sittlichen Vorstellungen bestimmter Personenkreise entsprechen.
Freitag, 29. Februar 2008 13:31
SimonNeuss: Bockgesellschaft
Leuten denen die Lust den Verstand betört hat wieder auf den Pfad der Tugend zu bringen, ist schwerer, als einem Ochsen das Sprechen beizubringen. Ob das nun ein Volker Bock, ein SPD-Bock oder sonst ein Bock ist, ist egal. Wie der Bericht zeigt, sind nicht Homos generell das Problem, der Bockmensch ist das Problem. Tierisches Leben ist zur Befriedigung der Sinne bestimmt, menschliches Leben ist zur Regulierung der Sinne bestimmt – das nennt man Zivilisation. Ist das Bewußtsein aber nicht weiter entwickelt als das von Hunden, Katzen und Böcken, dann nimmt das Leben wie im Artikel geschilderte Ausformungen an – Kumpanei zwischen Hunden, Katzen und eben Böcken.
Freitag, 29. Februar 2008 13:27
sullivan: Kleine Bitte
Ist es eigentlich nicht möglich, dass man versucht, sich wenigstens im Ansatz an die Regeln der deutschen Sprache zu halten?
Freitag, 29. Februar 2008 13:15
matt2 †: eigentlich dürfte der Einspruch ja nichts kosten…
denn es wurde ja so formuliert, dass Annen und Humer garnicht berechtigt seien Einspruch zu erheben. Daher
wurde die Sache inhaltlich auch garnicht neuerlich behandelt. Beim ersten Mal verlangte der Staatsanwalt
ja interessanterweise kein Geld für seinen inhaltlichen Ablehnungsbescheid, was immer man davon halten
will.
Davon einmal abgesehen ist es eben nicht ratsam sich mit Behörden zu streiten. Man ignoriert sie besser und startet Protestaktionen. Wenn sie einem dabei in die Quere kommen wollen, gibts noch immer genug Zoff.
Im übrigen kann einem Katholiken die Verwahrlosung bei den Reformierten doch eigentlich wurst sein. Wenn die sich in Sodom verwandeln kann es Euch doch nur freuen, oder?
Davon einmal abgesehen ist es eben nicht ratsam sich mit Behörden zu streiten. Man ignoriert sie besser und startet Protestaktionen. Wenn sie einem dabei in die Quere kommen wollen, gibts noch immer genug Zoff.
Im übrigen kann einem Katholiken die Verwahrlosung bei den Reformierten doch eigentlich wurst sein. Wenn die sich in Sodom verwandeln kann es Euch doch nur freuen, oder?
Freitag, 29. Februar 2008 13:03
Sirilo: Gerichtskosten
Wer vor Gericht klagt und verliert, hat die Gerichtskosten zu tragen. Das ist in jedem Land der Welt so.
Nur so kann sich die Justiz davor retten, mit unsinnigen Klagen überschwemmt zu werden.
Nur so kann sich die Justiz davor retten, mit unsinnigen Klagen überschwemmt zu werden.
Freitag, 29. Februar 2008 12:58
Ideologiefeind: Dieser Film ist drastisch, aber kein Porno
Ob eine Kirche ein geeigneter Ort für eine Aufführung ist, sollen Gläubige entscheiden. Mit einer entsprechenden
Altersbeschränkung spricht nichts gegen eine Aufführung,
da Erwachsene schließlich selbst entscheiden können, ob sie sich für einen solchen Film interessieren, oder nicht.
Das gilt/galt für „Das große Fressen“ genauso, wie für manch anderen Film. Eine faktentreue Darstellung religiös motivierter Greueltaten aus der Vergangenheit dürfte nicht harmloser ausfallen, als mancher von Moralhütern kritisierte
Streifen.
da Erwachsene schließlich selbst entscheiden können, ob sie sich für einen solchen Film interessieren, oder nicht.
Das gilt/galt für „Das große Fressen“ genauso, wie für manch anderen Film. Eine faktentreue Darstellung religiös motivierter Greueltaten aus der Vergangenheit dürfte nicht harmloser ausfallen, als mancher von Moralhütern kritisierte
Streifen.
Freitag, 29. Februar 2008 12:26
engelhardt: Annen
Ist denn dieser ehrenwerte Herr Annen Schweizer Bürger?
Now, allerdings ist er ebenfalls Mitglied des Engelwerks. Wer sich ein bischen mit der Thematik auskennt, der weiss, dass diese Website von Engelwerklern betrieben wird.
Wenn das klar geworden ist, wundert gar nichts mehr. Weder, warum staenidg Engelwerkler hier ihre Thesen verbreiten, noch die Auswahl der Themen.
Now, allerdings ist er ebenfalls Mitglied des Engelwerks. Wer sich ein bischen mit der Thematik auskennt, der weiss, dass diese Website von Engelwerklern betrieben wird.
Wenn das klar geworden ist, wundert gar nichts mehr. Weder, warum staenidg Engelwerkler hier ihre Thesen verbreiten, noch die Auswahl der Themen.
Freitag, 29. Februar 2008 12:22
Don Camillo: mundtot?
Damit hat die Schweiz, meines Wissens als erster Staat Europas rechtliche Voraussetzungen geschaffen,
um den Bürger mundtot zu machen.
Wer wird zukünftig in der Schweiz gegen behördliche Bescheide Einspruch erheben wollen oder finanziell überhaupt noch können?
Den Bürger mundtot zu machen? Ist denn dieser ehrenwerte Herr Annen Schweizer Bürger? – Und zudem ist es nicht mehr als recht, dass der Staat bei nicht berechtigten Klagen Gebühren erhebt. Sollen wir Schweizer denn die Kosten bezahlen, die die beiden nicht-Schweizer Annen und Humer unberechtigt verursacht haben?
Wer wird zukünftig in der Schweiz gegen behördliche Bescheide Einspruch erheben wollen oder finanziell überhaupt noch können?
Den Bürger mundtot zu machen? Ist denn dieser ehrenwerte Herr Annen Schweizer Bürger? – Und zudem ist es nicht mehr als recht, dass der Staat bei nicht berechtigten Klagen Gebühren erhebt. Sollen wir Schweizer denn die Kosten bezahlen, die die beiden nicht-Schweizer Annen und Humer unberechtigt verursacht haben?
Freitag, 29. Februar 2008 12:17
engelhardt: Martin Humer
Der gehoert doch auch zum Engelwerk.
Hmmm…
Hmmm…
Freitag, 29. Februar 2008 12:01
Nachtlaterne: landorganist,
mal wieder am schwafeln?
dass sich geistliche für perversionen in diesem ausmaße hergeben und diese sogar jesus christuis nennen ist eine niemals zu nlöschende schande, vermutlich sogar eine unverzeihliche sünde gegen den heiligen geist.
nur wer das heilige heilig hält wir geheiligt, sagt die bibel.
dass sich geistliche für perversionen in diesem ausmaße hergeben und diese sogar jesus christuis nennen ist eine niemals zu nlöschende schande, vermutlich sogar eine unverzeihliche sünde gegen den heiligen geist.
nur wer das heilige heilig hält wir geheiligt, sagt die bibel.
Freitag, 29. Februar 2008 11:55
LandorganistII: Ich erhielt
gestern einen Bescheid meiner Gemeindeverwaltung. Inhalt war folgender: Ich habe für mein Grundstück Grundsteuer zu zahlen. Auch ist die Müllabfuhr gebührenpflichtig. Sogar für die Kleinkläranlage muss eine Gebühr entrichtet werden. Auch meine Nachbarn erhielten gleichlautende Bescheide.
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