Politik
Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
Die Einführung der Homo-Ehe wird den Homosexuellen auch ermöglichen, Kinder zu adoptieren. Von Gernot Steier, ‘Die Christen’.
Homos in New York
Homos in New York
© See-ming Lee, CC
(kreuz.net) In gut einer Woche findet die nieder- österreichische Landtagswahl statt. Diese Wahl ist für die gesellschafts- politische Entwicklung Österreichs richtungsweisend.

Denn nach den Sozialdemokraten und den ‘Grünen’ hat auch die christdemokratische ÖVP im Herbst vergangenen Jahres fix beschlossen, die Homo-Ehe, also eine eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle, in Österreich einzuführen.

Diesen Beschluß tragen die aus der niederösterreichischen ÖVP kommenden Minister Andrea Kdolsky und Josef Pröll mit – ebenso alle 15 Nationalratsabgeordneten der niederösterreichischen ÖVP.

Der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll ist einer der einflußreichsten Politiker in der ÖVP. Gegen seinen Willen hätte dieser Beschluß nicht gefaßt werden können.

Ursprünglich war die Einführung der Homo-Ehe für Jänner 2008 geplant. Aufgrund des Antretens unserer Partei ‘Die Christen’ wurde die Beschlußfassung auf die Zeit nach der Landtagswahl verschoben.

Die niederösterreichische Volkspartei fürchtet nämlich, durch die Einführung der Homo-Ehe Wähler an ‘Die Christen’ zu verlieren.

Die niederösterreichische Landtagswahl ist die erste größere Wahl seit der Nationalratswahl und wird allgemein als Test gesehen, wie die bisherige Koalitions-Politik von ÖVP und SPÖ im Land ankommt.

Daher wird das Ergebnis dieser Wahl erheblichen Einfluß darauf nehmen, ob die Homo-Ehe demnächst eingeführt oder eine Entscheidung zumindest bis nach der nächsten Nationalratswahl aufgeschoben wird.

Ich brauche Euch, liebe Freunde, wohl nicht darauf hinweisen, daß die Einführung der Homo-Ehe einen weiteren Schritt zur Auflösung des christlichen Verständnisses von Ehe und Familie darstellt.

Darüber hinaus eröffnet die Einführung der Homo-Ehe, auch wenn sie als eingetragene Partnerschaft bezeichnet wird, den Homosexuellen die Möglichkeit, Kinder zu adoptieren.

Der Europäische Gerichtshof judiziert nämlich, daß kein Unterschied zwischen eingetragener Partnerschaft und Ehe besteht und Homosexuelle bei der Adoption gegenüber Heterosexuellen nicht benachteiligt werden dürfen.

Erst jüngst hat er in einem richtungsweisenden Urteil zur deutschen Rechtslage – dort gibt es die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle bereits – entschieden, daß Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, bezüglich der Adoption von Kindern wie Eheleute zu behandeln sind.

Ich erlaube mir, auf zwei Schlüsselstellen in der Heiligen Schrift hinzuweisen, die klar darlegen, daß gelebte Homosexualität nicht gottgewollt sondern widernatürlich ist, einem verworfenen Denken entspringt und in den – ewigen – Tod führt:

Die erste Stelle ist im Brief des Heiligen Paulus an die Römer 1, 26 ff:

Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus. Ihre Frauen tauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander.

Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört.

Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.


Die zweite Stelle ist aus dem ersten Brief des Heiligen Paulus an die Korinther, 6, 9-10:

Wißt Ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.

Es ist dringend notwendig, daß wir uns dem verworfenen Denken der Homosexuellen und ihrer Lobby entgegenstellen.

Wir Christen haben den Auftrag, alle Menschen zu Jüngern Jesu Christi zu machen. Wir müssen daher unsere Stimme erheben, wenn gesellschaftliche Kräfte versuchen, den Worten und Begriffen eine neue, verwerfliche Bedeutung zu geben und so der Verführung zur Sünde Vorschub leisten.

Jeder einzelne ist verantwortlich dafür, welchem Politiker er seine Stimme gibt, und dafür, welche Gesetze diese Politiker dann mit seiner Stimme beschließen.

Niemand kann sagen, er habe nicht gewußt, daß die Politiker der ÖVP die Homo-Ehe einführen wollen.

Der niederösterreichische Landeshauptmann Pröll schweigt zwar dazu. Aber es ist ein beredtes Schweigen, wenn man seine öffentlichen Kommentare zur Regierungsarbeit kennt.

Für die katholische Kirche hat die Kongregation für die Glaubenslehre unter Kardinal Joseph Ratzinger, nunmehr Papst Benedikt XVI., klargestellt, daß es eine schwerwiegende unsittliche Handlung ist, für ein Gesetz zu stimmen, mit dem homosexuelle Lebensgemeinschaften rechtlich anerkannt werden.

In Übereinstimmung mit Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Christoph Schönborn ausgeführt, daß es für die Zukunft unseres Landes ganz schlimm wäre, die Homo-Ehe einzuführen und damit dem massiven Druck der Lobby einer kleinen Minderheit mit starkem medialen Rückhalt nachzugeben.

Wörtlich sagte der Kardinal: „Zu glauben, daß eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft einer Familie gleichgestellt werden kann, ist einfach eine ganz massive Ungerechtigkeit.“

„Sie der Ehe gleichzustellen wäre etwas ganz Schlimmes für die Zukunft unseres Landes. Rein vom Menschlichen her. Abgesehen davon, daß es auch vom Christlichen her gesehen ein ganz großer Fehler wäre.“

„Es ist eher der massive Lobbydruck einer kleinen Minderheit, die starken medialen Rückhalt hat, die versucht, die Selbstverständlichkeiten der Mehrheit zu unterhöhlen oder gar zu bekämpfen. Ich glaube, es ist dringend notwendig, daß jetzt viele sagen, was das Richtige für die Zukunft unseres Landes und auch der Welt ist: die Familie.“

In die gleiche Kerbe schlägt Bischof Klaus Küng von St. Pölten, wenn er feststellt, daß Ehe und Familie in der Natur des Menschen selbst verankert sind und die Einführung der Homo-Ehe ungerecht wäre:

„Ein Handlungsbedarf zur Regelung homosexueller Partnerschaften besteht nicht, da die vorhandenen gesetzlichen Möglichkeiten berechtigte Ansprüche bereits gewährleisten. Je mehr sich die staatliche Gesetzgebung von der in der Natur des Menschen verankerten Werteordnung entfernt, desto größer sind die Gefahren von Fehlentwicklungen, die sich daraus ergeben.“

„Gleichgeschlechtliche Paare können die für die Gesellschaft wichtigen Leistungen der Familie nicht erbringen, daher können ihnen vom Staat – wenn er gerecht sein will – auch nicht die der Ehe vorbehaltenen Rechte gewährt werden.“

Bei der Landtagswahl ist jeder einzelne aufgerufen, vor seinem Gewissen zu entscheiden, welcher Partei und damit welchem gesellschaftspolitischen Kurs er seine Stimme gibt.

Daher bitte ich Euch alle, Euren Freunden, Verwandten und Bekannten von uns zu erzählen. Sagt es weiter, daß es nun wieder eine für Christen wählbare Partei gibt.

Kämpfen wir gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder in diesem unserem Österreich.

Der Verfasser ist Pressesprecher der österreichischen Partei ‘Die Christen’
      
132 Lesermeinungen
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#133   Marcelus   11:55:19 | Freitag, 7. März 2008
@Graf v. Galen: Der FPÖ-Bundesparteichef H.C. Strache ist gegen eine Zusammenarbeit
mit der christlichen Religion.
Die FPÖ hat eine antikatholische Tradition, die der 1848er-Nostalgiker H.C. Strache in seiner seltsamen deutsch-nationalen Gedankenwelt reaktiviert,
im Gegensatz zum universalen FPÖ-Kurs der erfolgreichen Jörg-Haider-FPÖ-Ära (1986-2000).
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#132   Ulli   21:26:27 | Montag, 3. März 2008
Frechheit
Eine riesige Frechheit ist, dass solch eine Partei von Steuergeldern finanziert wird!!!!!!!!!!Eine noch größere Frechheit ist, dass solchen Menschen die Möglichkeit gegeben wird, auf solch einem Fundament des Hasses eine Partei gründen zu dürfen! Und warum? Weil Schwachsinnige es zulassen, eine angeborene Behinderung und die sexuelle Identität mit einem ausgesuchten Gottesglauben gleichzusetzen. Der Glaube lässt sich doch ändern, oder nicht? Die Behinderung oder die sexuelle Orientierung wohl nicht. In diesem Gesetz liegt die ganze Schweinerei begraben, es ist nämlich eine riesige Sauerei sich aussuchen zu dürfen welche Religion ich möchte und mich rechtlich gleichstellen zu lassen mit Menschen die so geboren werden wie sie sind! Und dann noch auf schwarze und primitive Art und Weise die Menschen austrickst, die ein Anrecht auf solch einen Schutz haben. Die Zeit des Erkennens ist tatsächlich gefragt, Katholiken dürfen zwar auf ihre Fiction aufmerksam machen, aber sie haben kein Recht die zu beleidigen die durch das Gesetz geschützt wurden! Ein Raus der Religionen aus den Menschenrechten! Ihr seid noch nicht reif und ausreichend reformiert worden und habt deswegen kein Recht auf solch ein Privileg.
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#131   engelhardt †   10:04:35 | Montag, 3. März 2008
Altes Testament
Im alten Testament steht auf Homosexualität schlicht die Todesstrafe.
Und auch auf Ehebruch, seinen Eltern widerpsrechen und vieles mehr.
Desweiteren verbietet das AT Frauen das Tragen von Maennerkleidung (und umgekert), das Essen von Garnelen und soweiter.
Haelts Du dich an all diese Vorschriften?
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#130   Graf von Galen   23:16:55 | Sonntag, 2. März 2008
Für ein freies und heiliges Deutschland
Ich glaube nicht, daß die Gründung einer christlichen
Splitterpartei der richtige Weg ist.
Die Gründung einer christlichen Plattform in der rechten
FPÖ wäre sicher effektiver. Man kann allerdings leider
nicht leugnen, daß die FPÖ den echten Katholiken
Stadler raus geworfen hat.
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#129   Gladius   21:11:04 | Sonntag, 2. März 2008
Wer die Falschen wählt
Im alten Testament steht auf Homosexualität schlicht die Todesstrafe.
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#128   verwirrter   20:47:52 | Sonntag, 2. März 2008
@Marcelus
*schock* natürlich will sie das! jede Religion will das… aber das darf sie nicht! wenn sie das tut werden Menschen anderer Ansichtigen verfolgt verbrannt usw.
Daher wurde ja auch die Trennung zwischen Kirche und Staat vollzogen. Damit die Führer der Religionen das nicht ausnützen um ihren Glauben anderen aufzuzwingen, um damit Macht über sie ausüben zu können. So müssen sie nämlich argumentieren wenn sie etwas durchbringen wollen, was viel schwieriger ist.
So wollte man einen Staat schaffen (wollte weil wie man sieht versuchen die einzelnen Religionen immer noch über Parteien wie „dieChristen“ das zu umgehen) wo jeder mit seiner Überzeugung leben kann ohne vom anderen dabei gehindert zu werden. Wie gesagt das gegen die Homo-Ehe zu sein ist ja kein eintreten für Christliche werte sondern eine Handlung gegen diejenigen die homosexuell sind. Denn ein eintreten für christliche Werte wäre das recht einzufordern das ein Christ seinen Religiösen Praktiken nachgehen kann. So kann jeder Mensch seine Überzeugung leben und niemand wird dabei in seiner gestört, unter der großen Vorraussetzung das man keinem anderen dabei schaden darf. Und sie werden doch wohl nicht ernsthaft der Meinung sein das wenn zwei Homosexuelle Menschen heiraten das ihnen das Persönlich schadet?!
Aber was die Trennung von Religion und Staat mit der Ausländer- und Sozialpolitik zu tun hat müssen sie mir noch erklären!
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#127   Marcelus   20:21:22 | Sonntag, 2. März 2008
@verwirrter: Wieso sollte das die Religion nichts angehen?
Die Religion möchte den Staat auch nach ihren Vorstellungen formen,
und in puncto Ausländer- und Sozialhilfe hat ja anscheinend kein gutgesinnter Europäer etwas dagegen.
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#126   verwirrter   20:18:05 | Sonntag, 2. März 2008
@Marcelus
Ja genau darum geht es ja!
Die Homosexuellen werden Partnerschaften bilden, egal ob irgendjemand was dagegen hat oder nicht! Die Frage dabei ist ja nur die ob der Staat das regeln soll. Und meiner Meinung sollte er das wenn man sich die vielen Streitereien ansieht die beim Erbrecht auftreten wenn in einem Homosexuellenpaar einer stirbt. Viele fragen werden vom Gesetz nicht behandelt! Und das muss sich ändern!
Darum ist es ja so absurd, dass sich die Kirche da einmischt. Dieses Gesetz geht die Religionen nichts an. Wenn es gegen ihre Lehre verstößt und alle Bürger eines Staates dieser Lehre angehören heiratet eh niemand egal ob es dieses Gesetz gibt. Das man das gesetzt verhindern will zeigt doch nur das man jemanden unterdrücken will, das man eine Handlung gegen andere Denkweisen setzen will um macht zu erlangen! Das Problem der Kirche ist kein religiöses sondern ein machtpolitisches!
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#125   Marcelus   20:05:52 | Sonntag, 2. März 2008
Na dann brauchen Sie
den Staat ja auch gar nicht dazu!
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#124   verwirrter   20:03:46 | Sonntag, 2. März 2008
@Marcelus
Die handlung zum heiraten wird vom Paar das heiratet gesetzt nicht vom staat! Der staat liefert nur die gesetze die erleutern wie es gemacht werden muss bzw. welchen regeln es gehorchen muss und was passiert wenn es auf natürlichen oder unnatürlichen weg aufgehoben wird (z.B. erbrecht, scheidungsrecht, usw.).
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#123   Ideologiefeind   20:01:28 | Sonntag, 2. März 2008
@matt2
…ich gebe ja auch nichts auf Deinen Humanismusquatsch…
Soweit ich sehe, geben Sie auf gar nichts etwas, sondern
üben sich in pseudoreaktionären Positionen, die sie in Ihrem Dasein gar nicht aufrecht erhalten. Da fällt es schwer, Sie ernst zu nehmen. Immerhin kann ich Ihnen ein gewisses
Unterhaltungspotential nicht absprechen. Das tut dieser Seite, die sich wahrscheinlich ernst nimmt, ganz gut.
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#122   Marcelus   19:58:42 | Sonntag, 2. März 2008
Dazu ist kein Staat der Welt verpflichtet
Verwirrter
Wenn man den Homosexuellen ihre Ehe nicht erlaubt ist das doch bereits ein kriegerischer Akt gegen Menschen die nicht dem Christlichen Bild entsprechen
Der Staat muß sie nicht verfolgen, er muß sie aber auch nicht „verheiraten“.
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#121   verwirrter   19:55:24 | Sonntag, 2. März 2008
@FiliusEcclesiae
Aber steht das nicht im Widerspruch zu dem was du vorher gesagt hast. Wenn man den Homosexuellen ihre Ehe nicht erlaubt ist das doch bereits ein kriegerischer Akt gegen Menschen die nicht dem Christlichen Bild entsprechen, eben auf dem Feld der Politik oder der Juristerei. Denn es ist ja wohl ein unterschied ob ich an etwas glaube und etwas als falsch erkenne und jemanden zwinge dieses dann auch leben zu müssen, besonders dann wenn es mich eigentlich nicht betrifft.
Also ich möchte damit nur sagen ich habe nichts gegen Christen, ich habe nur etwas dagegen wenn sie sich aufdrängen, sie dürfen denken und sagen was sie wollen wie jede andere Gruppe aber Handlungen gegen jemanden setzen so wie es die Partei „dieChristen“ verlangen ist auf jeden fall zu verurteilen.
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#120   matt2 †   19:40:27 | Sonntag, 2. März 2008
@Ideologe: ok, ich gebe ja auch nichts auf Deinen Humanismusquatsch…
dann sind die Fronten wenigstens klar. Bei mir bist Du schon längst durchgefallen…
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#119   Ideologiefeind   19:35:57 | Sonntag, 2. März 2008
Oft übersehen: Die Lehren der Bibel taugen nicht zum moralischen Maßstab
Hier wird immer wieder der Versuch unternommen, den Katholizismus als geeigneten Wertekatalog gegen den moralischen Zerfall einer Gesellschaft darzustellen. Aber wo ist er das? Eine Ideologie, die Frauen und Männern korsettartig eine Daseinsbestimmung überstülpt, die sich erdreistet, die Intimsphäre ihrer Anhänger auszuleuchten,
die mit Zuckerbrot und Peitsche (Sünde-Beichte-Vergebung) ihre Gläubigen gefügig macht etc. pp. ist wahrlich kein leuchtendes Vorbild für ethische Richtlinien. Sie mag es bei ihren eingeschüchterten Gefolgschaften erreicht haben, dass dies unreflektiert adaptieren- das Gros der Menschen erwartet aber eine andere Form von Respekt dem anderen gegenüber, als sie hier in Stein gemeißelt ist. Nach humanistischen Kriterien fällt die Bibel als moralische Instanz (und damit
der ganze Kirchenapparat) durch. Zu Recht, wie ich finde.
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#118   verwirrter   19:11:15 | Sonntag, 2. März 2008
@Florian Geyer
Also nur vorweg ich bin nicht der Meinung, dass Wunderheilung wirklich passiert. Ich bin der Meinung, dass es immer eine Erklärung dafür gibt. Aber ich nehme jetzt mal an es gäbe solche unerklärlichen Wunderheilungen dann wäre ja ein Wunder Gottes schon eine Erklärung versuch und sie wären nicht mehr Unerklärlich. Aber Gott ist bereits wieder eine teil einer Ideologie. Daher solche Erklärungen weg zu lassen ist selbst keine Ideologie sondern ist Ideologie neutral, da sie keine aussagen über dinge trifft die sie nicht erklären kann. Was Ideologie ja macht, denn Ideologie ist ja ein als wahr Anerkennen von Sätzen deren Wahrheit nicht überprüft werden kann. Es ist daher genau umgekehrt der katholische Glaube ist eine Ideologie die sich aufzudrängen versucht und deren übermacht in Europa zu bekämpfen ist, nur die übermacht, ich spreche nicht vom katholischen glauben als solches!
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#117   FiliusEcclesiae   18:49:45 | Sonntag, 2. März 2008
@„verwirrter“: Nicht Gott, sondern der Teufel beeinflußt die Menschen zum Bösen
Willst du damit sagen das Gott die Menschen so beeinflusst das sie kriege beginnen wenn sie nicht seiner lehre folgen? wenn er das tut warum beeinflusst er sie dann nicht gleich zum guten. Muss ja ein sehr böser Gott sein an den du da glaubst!?
Der Teufel beeinflußt die Menschen für Kriege.
Der christliche Gott fordert im Neuen Bund überhaupt keine Kriege zur Religionsausbreitung,
im Gegensatz zum Götzen des Kriegsfürsten Mohammed! >:)
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#116   Florian Geyer   18:38:32 | Sonntag, 2. März 2008
verwirrter
von Teufel besessen sind nur ganz wenige.
Im letzten Hintergrund steckt aber der Widersacher hinter dem rationalen Totalitarismus der alles als irre sieht was supernaturelle Komponenten aufweist. Über unerklärliche Heilungswunder wird zb nie in den Medien berichtet da eben nicht sein kann was nicht sein DARF. Wir haben es mit einer Ideologie zu tun mit welcher ein Grosteil von den Menschen gehirngewaschen ist. Wer die Wahrheit sucht muß sich zuerst von allen agelernten vermanipulierten Denkschemata verabschieden. Gerade der katholische Glaube hilft dazu, (gemeint ist nicht der verprotestantierte verpolitisierte Mainstreamkatholizismus der Funktionäre)
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#115   verwirrter   18:29:12 | Sonntag, 2. März 2008
@Florian Geyer
Du machst es dir schon sehr einfach wenn du jeden Menschen der eine andere Meinung vertritt als vom Teufel besessen bezeichnest.
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#114   FiliusEcclesiae   18:24:16 | Sonntag, 2. März 2008
Anlaß für Kriege ist immer die Bosheit von Menschen
jetzt verstehe ich dich nicht mehr… du verteidigst die Protestanten die eine Ideologie vertreten während du die Ideologie als schlecht bezeichnest?
Der katholische Kaiser oder Papst kann genausogut böse sein, und schuld am Krieg, wenn er sich nicht an Gottes Gebote hält.
Der tatsächliche Anlaß des 30jährigen Krieges war der Abfall der Reichsfürsten vom Reichskaiser: der Protestantismus war nur eine Ausrede, um sich von Rom und vom Römischen Kaiser loszusagen!
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#113   verwirrter   18:21:12 | Sonntag, 2. März 2008
@FiliusEcclesiae
jetzt verstehe ich dich nicht mehr… du verteidigst die Protestanten die eine Ideologie vertreten während du die Ideologie als schlecht bezeichnest?
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#112   Florian Geyer   18:20:05 | Sonntag, 2. März 2008
ausserdem
wie Kriege entstehen sieht man ja schon hier in Diskussionsforen. Im großen verhält es sich genauso.
Metaphysischer Hintergrund vieler Kriege ist der Teufel der zwar nicht selbt wirken kann aber sich Personen bedient.
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#111   FiliusEcclesiae   18:15:15 | Sonntag, 2. März 2008
@20mancro5: Das beweist es doch nur
Da muss ich dir widersprechen.Der 30Jährige Krieg war ein Religionskrieg.Und zwar zwischen der Katholischen Liga und der Protestantischen Union.Wobei es ausschlieschlich um die Macht ging.
Auch der Kampf gegen die Guten ist vom Bösen.
Außerdem kämpfte auch das katholische Frankreich auf deutsch-protestantischer Seite, um das römisch-katholische Kaisertum zu zerschlagen.
Von einem reinen protestantisch-katholischen Krieg ist also keine Rede, sondern von einem Krieg gegen den katholischen Kaiser: mit deutschen Protestanten und königlich-französisch Katholiken gegen den Kaiser.
Anlässe für Kriege finden sich immer: Die Ursache ist aber immer das Böse eines Menschen, Religion und Ideologie ist nur ein Mittel, dessen sich das Böse bedient.
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#110   verwirrter   18:12:32 | Sonntag, 2. März 2008
@matt2
Was ist denn wahr nach deiner Ansicht nach? das was du als wahr angibst? und wenn es sich widerspricht liegt es einfach an den bösen säkularisierten Vernunftmenschen die dich verwirren wollen?
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#109   20mancro5 †   18:09:54 | Sonntag, 2. März 2008
@Filius
Da muss ich dir widersprechen.Der 30Jährige Krieg war ein Religionskrieg.Und zwar zwischen der Katholischen Liga und der Protestantischen Union.Wobei es ausschlieschlich um die Macht ging.
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#108   matt2 †   18:07:48 | Sonntag, 2. März 2008
Das relativistische Weltbild was die Ungläubigen predigen ist ein Nichts…
es ist insgesamt ein Widersacher der Wahrheit. Leider sind viele Christen darauf hereingefallen und unterwerfen sich ihm, sodass die Gottlosen und die Huren heute die Herren spielen. Ich möchte daran etwas ändern. Ich möchte nicht, dass die Prahler und Frevler, die Grobiane die Herren sind, sondern jene, die es aufgrund ihrer Güte auch verdienen. Menschen, die aus der Vernunft auch den rechten Glauben kennen. Solche verdienen es alleine ein Volk zu regieren.
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#107   verwirrter   18:02:36 | Sonntag, 2. März 2008
@matt2
Wenn es so wäre, wäre dagegen nichts einzuwenden. Aber du verwendest diese Schemata bereits implizit in deiner Antwort.
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#106   20mancro5 †   18:00:31 | Sonntag, 2. März 2008
@matt nun hör aber auf
Das was du hier von dir gibst hat ja wohl mit Christlicher Überzeugung garnichts zu tun.Wohl eher was mit Dummheit
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#105   verwirrter   17:59:30 | Sonntag, 2. März 2008
@FiliusEcclesiae
Willst du damit sagen das Gott die Menschen so beeinflusst das sie kriege beginnen wenn sie nicht seiner lehre folgen? wenn er das tut warum beeinflusst er sie dann nicht gleich zum guten. Muss ja ein sehr böser Gott sein an den du da glaubst!?
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#104   matt2 †   17:57:28 | Sonntag, 2. März 2008
Ich vertrete auch eine christliche Überzeugung gegen die Unvernunft der Welt
was soll ich mich auf säkularisierte, relativistische Argumentationsschemen einlassen? Das ist nicht meine Überzeugung und demnach für mich eine Gegnerschaft und keine Anschauung der ich mich unterwerfen werde. Ich kämpfe für eine christliche Ges. und gegen die Unzucht.
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#103   FiliusEcclesiae   17:54:08 | Sonntag, 2. März 2008
@verwirrter: Das sind nur die oberflächlichen Gründe
Die Weltkriege die Europa so geschadet haben bzw. die großen Kriege Europas waren immer Produkte eine ideologischen Radikalisierung… im fall des 30 Jährigen Krieges sogar definitiv der Christlichen Ideologien!
Der tatsächliche Grund jeden Krieges ist die Bosheit des Menschen und der Abfall von Gott: auch der 30jährige Krieg 1618-1648.
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#102   verwirrter   17:51:52 | Sonntag, 2. März 2008
@FiliusEcclesiae
Die Weltkriege die Europa so geschadet haben bzw. die großen Kriege Europas waren immer Produkte eine ideologischen Radikalisierung… im fall des 30 Jährigen Krieges sogar definitiv der Christlichen Ideologien!
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#101   FiliusEcclesiae   17:47:04 | Sonntag, 2. März 2008
@Kurt K.: Europa hat bereits zwei Weltkriege durchlebt wegen der Sünden Europas
Unzucht zerstört die Ges. und darf nicht staatlich anerkannt oder gefördert werden, sonst ergeht es ihr wie Sodom.
Aha… wenn HS gleigestellt wird, wird jede Gesellschaft in der dies passiert, von einem Erdbeben zerstört… aha. Huh, jetzt hab ich aber Angst!
Europa hat bereits zwei Weltkriege mitgemacht wegen der Sünden, und man sollte meinen, daß die Europäer inzwischen klüger geworden sind.
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#100   verwirrter   17:45:59 | Sonntag, 2. März 2008
@matt2
Du verstehst hoffendlich schon das du zirkulär argumentierst?! oder? Wenn du auf meine Frage, warum das etwas mit Christen zu tun hat, mit einer christlichen Überzeugung antwortest.
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#99   20mancro5 †   17:43:25 | Sonntag, 2. März 2008
@Matt
Eines muss man dir lassen.Du bist immer für einen LAcher gut.Mach weiter so :-D :-D :-D :-D :-D
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#98   Kurt K.   17:39:46 | Sonntag, 2. März 2008
LOL Matt2
Unzucht zerstört die Ges. und darf nicht staatlich anerkannt oder gefördert werden, sonst ergeht es ihr wie Sodom.
Aha… wenn HS gleigestellt wird, wird jede Gesellschaft in der dies passiert, von einem Erdbeben zerstört… aha. Huh, jetzt hab ich aber Angst! :-D :-D :-D :-D
Ist dir Armleuchter das nicht klar? Offensichtlich nicht, weil Du unterbelichtet bist.
Oh Gott!! Sieh ein, Matt, so einen Murks kann nur jemandem „klar“ erscheinen, der obskuren Aberglauben anhängt.
Normalen Menschen ist so etwas nicht klar.
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#97   matt2 †   17:25:08 | Sonntag, 2. März 2008
@verwirrter: Homos sind Unzüchtige…
Unzucht zerstört die Ges. und darf nicht staatlich anerkannt oder gefördert werden, sonst ergeht es ihr wie Sodom. Ist dir Armleuchter das nicht klar? Offensichtlich nicht, weil Du unterbelichtet bist.
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#96   verwirrter   17:19:39 | Sonntag, 2. März 2008
Kann mir bitte jemand erklären was diese Diskusion soll?!
Ich scheine, was dieses thema betrifft, etwas nicht ganz verstanden zu haben. Zumindest habe ich das gefühl wenn ich diesen Artikel lese. Denn ich frage mich, was eine die Homo-Ehe mit der Christlichen Kirche zu tun hat?
In der Diskussion über eine eingetragenen Partnerschaft bzw. die rechtliche Gleichstellung von diesen mit der Ehe melden sich oft kirchliche Vertreter bzw. gläubige Christen mit dem Einwand solche Gesetze würden in irgendeiner Art und Weise die Familie schlechter stellen bzw. diese zerstören. Ich frage mich wie das gehen soll? Oder glaubt hier ernsthaft jemand das sobald die Homo-Ehe eingeführt wird die Männer und Frauen dieses Landes ihre intakten Ehen scheiden lassen und mit einem gleichgeschlechtlichen Partner eine neue beginnen? Defakto ist es doch so das Homosexuelle Partnerschaften parallel zu den Chritlich anerkannten existieren, relativ egal ob sie gesetzlich anerkannt sind oder nicht. Das wird sich auch nicht ändern. Die Eingetragenen Partnerschaften ermöglichen Homosexuellen nur in rechtlichen Fragen Klarheit zu schaffen und um sonst nichts. Rein formal betrachtet hat die Katholische kirche garkein Mitspracherecht, es betrifft sie nicht, das sie dagegen ist wurde oft genug betont und es steht ihr auch frei es ihren Gläubigen zu verbieten. Es geht aber in dieser Frage nicht um eine Gleichstellung vor dem Christlichen Gott sondern vor dem Rechtssystem in Österreich das für alle Menschen gelten soll und nciht nur für Christen!
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#95   20mancro5 †   17:00:15 | Sonntag, 2. März 2008
Um es kurz zu machen
Mit frommen Bibelsprüchen kann man keinen Staat führen.Deshalb werden diese Christen auch bei den Wahlen nichts reissen.
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#94   Ideologiefeind   14:56:32 | Sonntag, 2. März 2008
In einer Demokraite gibt es verschiedene Parteien
Je nachdem, wieviele Wähler sich für eine Partei und ihr Programm entscheiden, erhält diese die Möglichkeit Politik mitzugestalten und ggf. Gesetze zu verabschieden. Wie kann man sich, wenn man Demokrat ist, darüber aufregen?
Der etwas weinerliche Verfasser übersieht offenbar, dass hier ein ganz normaler, demokratischer Weg beschritten wird. Bestürzt über die Entwicklung, sieht er eine „Homolobby“ als den Kern des Übels. Das Abgeordnete vielleicht wahrnehmen, wie die Gesellschaft um sie herum aussieht und welche Ansprüche diese an die Politik stellt, kommt ihm nicht in den Sinn. Bei Abermillionen Homosexueller, die es weltweit gibt (und immer gab), muß (!) es eine Selbstverständlichkeit sein, diesen Menschen die gleichen Rechte einzuräumen, wie anderen auch. Damit meine ich vor allem die eingetragene Partnerschaft. Alte Bibelzitate waren noch nie eine gute Grundlage für die Einschätzung aktueller Gesellschaftszustände. Hinter all diesen Unkenrufen steht letztlich immer der Wunsch nach einer totalitären Staatsführung, die mit Ge- und Verboten tief in die Intimsphäre des Bürgers eingreift- ganz so, wie es das ein oder andere religiöse Lehrwerk vorlebt.
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#93   BlaBlaBla   13:57:42 | Sonntag, 2. März 2008
ansichtssache!
Seit Menschen denken können, führen sie die Entstehung der Welt, ihrer selbst und der moralischen Ordnung auf das Werk – mindestens – eines übernatürlichen Schöpfergottes zurück, dem sie dafür zu Anbetung und Dankbarkeit verpflichtet sind. Die geistigen Fesseln, die uns mit Gott verbinden, sind selbstgeknüpft. Lasset die Gottlosen also das hören, was sie hören möchten und ebenso die Gottesfürchtigen das glauben, was sie glauben möchten! Und das ginge sogar, ohne das sich beide ständig behindern, wenn sich jeder um seinen eigenen Kram kümmern würde. Selbstverständlich ist, daß unsere Gesellschaft ohne eine moralische Grundlage nicht fortbestehen kann, aber es ist eine andere Sache, ob diese Moral fruchtbar und nützlich ist oder ob sie grenzenlos überzogen, realitätsfremd und dadurch selbst unmoralisch und destruktiv wird. Anderen den eigenen Glauben und Moralvorstellungen aufzuzwingen und wenn das nicht klappt zu unmoralischen Mitteln zu greifen führt auf jeden Fall zu Widerstand.
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#92   FiliusEcclesiae   13:47:59 | Sonntag, 2. März 2008
@BlaBlaBla: Studien von „Gottlosen“ bestätigen eben das, was sie hören möchten
Für alle Ungläubigen: Wie viele Studien belegen, hindert ihre Gottlosigkeit sie nicht daran, sich als anständiger, gesunder, verlässlicher, denkender und von der Schönheit des Kosmos gerührter Mensch durchs Leben zu schlagen.
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#91   BlaBlaBla   12:41:05 | Sonntag, 2. März 2008
… hier geht es um die menschlichkeit!
Bei dieser Diskussion geht es nicht nur um Fundamentalisten, die Wolkenkratzer stürzen oder Abtreibungskliniken sprengen: Auch die Gemäßigten – die sich ihrer Verantwortung den Mitmenschen gegenüber anscheinend nicht bewußt sind – tragen Mitschuld, weil sie den Radikalen den geistigen Nährboden bereiten und auf einen sakralen Sonderstatus für den Glauben pochen, der über Kritik, Zweifel und blasphemische Karikaturen erhaben ist. Für alle Ungläubigen: Wie viele Studien belegen, hindert ihre Gottlosigkeit sie nicht daran, sich als anständiger, gesunder, verlässlicher, denkender und von der Schönheit des Kosmos gerührter Mensch durchs Leben zu schlagen.
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#90   sweetlife   10:59:59 | Sonntag, 2. März 2008
darum
weil es bis jetzt noch eine möglichkeit gab in der römisch katholischen kirche auch als homosexueller zu leben und auch aktzeptiert zu werden.
aber ihrer ansicht nach ist das ja nicht möglich. ausserdem soll doch jeder leben wie er will. und die kirche als missionar hat schon lange ausgedient… ich muss nicht in eine kirche gehn um mit gott sprechen zu können. das geht genauso gut zuhause oder sonst wo auf dieser welt. und hat gott gesagt dass ich spenden soll? für die „armen“ gotteshäuser (wie sie sich nennen) ??? !!
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#89   FiliusEcclesiae   09:01:53 | Sonntag, 2. März 2008
„sweetlife“: Sie sind auch kein Katholik
was das wirklich schlimme ist, ist dass die ganze „lehre“ dieser kirche oder auch sekte an alle unsere kinder weitergetragen wird und sie keine chance haben aus dem „teufelskreis“ herauszutreten! ich werde diesen schritt tun und mit meinen 23 jahren diese sekte „römisch-katholische kirche“ verlassen. endgültig!
Nachdem Sie ohnehin nicht an die Lehre der Kirche glauben, warum haben Sie die Kirche nicht schon viel früher verlassen, sondern müssen dies erst tun?
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#88   sweetlife   08:28:21 | Sonntag, 2. März 2008
so an wind
ich möchte erst mal sagen dass es in der eingetragenen partnerschaft nicht darum geht kinder zu „bekommen“ (das eine oder andere paar wünscht sich das sicher) sondern um die rechtliche absicherung des partners! stellen sie sich vor sie leben seit 20 jahren oder auch nur seit 10 oder 5 jahren mit ihrem partner zusammen. wenn sie sterben wird er wie ein fremder geahndelt was das erben anbelangt. und mit dem ganzen versicherungsscheiss ist es genauso. ich möchte wissen dass es meinem partner gut geht wenn ich auch mal nicht mehr hier auf dieser welt bin. ob ich dann in der hölle oder einfach nur auf dem friedhof bin ist mir egal…
was das wirklich schlimme ist, ist dass die ganze „lehre“ dieser kirche oder auch sekte an alle unsere kinder weitergetragen wird und sie keine chance haben aus dem „teufelskreis“ herauszutreten! ich werde diesen schritt tun und mit meinen 23 jahren diese sekte „römisch-katholische kirche“ verlassen. endgültig!
schönen tag noch.
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#87   Don Camillo   22:52:21 | Samstag, 1. März 2008
@Filius Ecclesiae
Sie sind ein Dummschwätzer.
Geschoben.
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#86   FiliusEcclesiae   22:12:08 | Samstag, 1. März 2008
@Kurt K.: An der Existenz der ewigen Hölle kann man eben nichts ändern
Was für eine ekelhafte Lehre. Da wird mir schlecht bei, wenn ich mir vorstelle, dass sowas Kindern beigebracht wird und diese diesen Mist auch noch glauben. Wieviele Leben verliefen derart unglücklich? Widerwärtig.
An der Existenz der ewigen Hölle können auch Sie nichts ändern.
Wer einmal in der Hölle ist, ist dort für ewige Zeiten: ob 1 Jahr, 100 Jahre, 1 Million Jahre … die ewige Verdammnis ist ewig, ohne Wiederkehr und Möglichkeit der Rettung.
Die Möglichkeit der Rettung ist nur jetzt auf Erden bis zur Wiederkunft Christi in Herrlichkeit.
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#85   holbein   22:06:56 | Samstag, 1. März 2008
Schwulsein als Religion
„Wir werden Eure Söhne sodomisieren, die Wahrzeichen Eurer kümmerlichen Männlichkeit, Eurer seichten Träume und vulgären Lügen. Wir werden sie verführen in Euren Schulen, in Euren Wohnheimen, in Euren Turnhallen, in Euren Umkleideräumen, in Euren Sportstadien, in Euren Seminaren, in Euren Jugendgruppen, in Euren Kinotoiletten, in Euren Militärunterständen, in Euren Fernfahrerheerbergen, in Euren Männerklubs, In Euren Kongreßhäusern, wo immer Männer mit Männern zusammen sind. Eure Söhne werden unsere Speichellecker werden und uns zu willen sein. Sie werden umgegossen in unser Bild. Sie werden nach uns schmachten und uns anbeten…Alle Kirchen, die uns verdammen, werden geschlossen. Unsere alleinigen Götter sind anmutige junge Männer. Wir hängen dem Kult der Schönheit, Moral und Ästhetik an. Alles, was häßlich, vulgär und banal ist, wird vernichtet werden. Da uns die mittelmäßigen heterosexuellen Bräuche fern liegen, sind wir frei, unser Leben nach dem Diktat der reinen Phantasie zu führen. Uns ist zuviel nicht genug…Zittere, Heteroschwein, wenn wir vor Dir erscheinen ohne unsere Masken.“
Aus:Schwul-revolutionär
von Michael Swift
Gay Community News, 15.2.1987
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#84   FiliusEcclesiae   21:58:11 | Samstag, 1. März 2008
„Don“ Camillo: Dummes Geschwafel eines Scheinheiligen
Da bin ich aber froh, dass Sie so viel Ahnung von Glaubensverkündung [sic!; wie wär’s mit Glaubensverkündigung] haben. Nur schade, dass Sie leider von Rechtschreibung eher wenig Ahnung haben.
Zudem: Ich verschweige keine Glaubenswahrheit. Ich beziehe im „richtigen“ Leben durchaus Stellung, was ich bei einigen Postern hier eher bezweifeln würde. Es ist ja viel einfacher hinter einem Nick versteckt zu hetzen. Und eben, einige Aussagen hier sind aufgrund ihres Tonfalles und Perversität als Sünde zu bewerten. Nehmen Sie sich das zu Herzen.
PS: Ich werde einfach den Eindruck nicht los, dass gerade unter diesen pseudo-militanten Glaubenshütern letztlich verkappte Homosexuelle stecken. Denn wie sagte doch bereits unser Herr Jesus Christus: „Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Mt 12,34)
Sie beziehen sich wohl auf Sie selbst.
Im „richtigen Leben“ verschweigen Sie die wahre Lehre nicht, nur im Online-Forum.
Sie sind ein Dummschwätzer.
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#83   Marcelus   21:52:26 | Samstag, 1. März 2008
„Kurt K.“ hat’s erfaßt!
Das ist besonders schön. Jetzt nehmen Sie einen Homosexuellen an, der aufgrund christlicher Gehirnwäsche und gesellschaftlichem Druck der Christen auf die Auslebung seiner Sexualität verzichtet und deshalb absolut enthaltsam lebt. Leider hat dieser Mann beim Anblick anderer Männer unkeusche Gedanken. Er hat aleo permanent ein schlechtes Gewissen und ist immer unglücklich, denn er weiss: Wenn er unkeusche Gedanken hatte und bald darauf vom LKW überfahren wird, kommt er stante pede in die Hölle, wenn er nach den Gedanken nicht mehr hat beichten können.
Wenn ein unreiner Gedanke mit Zustimmung geschieht, dann ist es immer eine schwere Sünde –
wer im Stand der schweren Sünde verstirbt, geht direkt in das ewige Höllenfeuer ein.
Und wer einmal in der Hölle ist, kommt dort nie wieder heraus!
Siehe die äußerst empfehlenswerten und nahezu lebensrettenden Hefte: Die Hölle – bestätigt durch Verstorbene
&
Die Hölle – nach Visionen von Heiligen
erschienen im Schmid-Verlag, Durach!
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#82   lupus1   20:13:28 | Samstag, 1. März 2008
wow, ist ja irre…
aber ich sehe einen deutlichen Unterschied in den Bildern von dem Kardinal auf Wikipedia zu dem hier eingefügten Video. Auch die Stimme auf einem weiteren Video hört sich ziemlich anders an.
Zufall oder was? o.O
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#81   BlaBlaBla   16:58:00 | Samstag, 1. März 2008
„die christen“ sind kein thema
„die christen“-partei erübrigt sich sowieso. eine partei kann nur erfolgreich sein, wenn sie volksnah agiert und nicht an der realität vorbei geht. dazu gehört, nicht an der selbstbestimmung und moral der massen zu kratzen, denn dies ist ein intimer eingriff in die persönlichkeit jedes einzelnen, den nur sehr wenige zulassen werden. die überzogene und realitätsfremde christliche moral als aushängeschild ist für eine politische partei, die die interessen aller bürger wahrnehmen sollte, keine basis für einen erfolg bei der breiten masse. nicht, daß moral bis zu einem gewissen grad für die menschheit notwendig wäre, aber moral wird dann unmoralisch, wenn sie diskriminierend, ausgrenzend und verletzend ist und an der persönlichen intimgrenze zu rütteln versucht.
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#80   20mancro5 †   16:53:56 | Samstag, 1. März 2008
@ExBochumer
Ich werde heute all die Homosexuellen in mein Gebet einschließen, die nicht wissen, was sie tun.
Da machen sie sich mal keine Sorgen.Wir wissen ganz genau was wir tun.Aber wenn sie unbedingt für uns beten wollen,nun gut,können es ja nicht verhindern.Dann kann ich ja beruhigt heute Abend in meinem Stammdarkroom vorbeischauen ^-^
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#79   ExBochumer †   16:46:19 | Samstag, 1. März 2008
@ Rübezahl
Schön, daß Sie belustigt sind.
Hoffentlich feiern Sie auch bewußt die Liturgie des 4. Fastensonntags mit. – Vielleicht schon heute Abend in der VAM?
Schlußgebet aus der Hl. Messe zum 4. Fastensonntag:
Allmächtiger Gott,
dein ewiges Wort ist das wahre Licht,
das jeden Menschen erleuchtet.
Heile die Blindheit unseres Herzens,
damit wir erkennen, was vor dir recht ist,
und dich aufrichtig lieben.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Man merke an: Was vor dem Herrn „recht ist“. – Homosexuelles Tun ist es sicher nicht. Es ist dem Herrn ein Greuel.
Ich werde heute all die Homosexuellen in mein Gebet einschließen, die nicht wissen, was sie tun. Mit jeder sündhaften Handlung schlagen sie den Herrn erneut ans Kreuz.
Jesus Christus, der für uns Menschen gestorben ist.
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat.
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#78   20mancro5 †   15:44:45 | Samstag, 1. März 2008
@Theo
Ganz im Gegenteil. Denn wer Partei für GOTT ergreift ist nicht allein. Und wer Partei gegen IHN ergreift, wird diesbezüglich zur Rechenschaft gezogen. In diesem Sinne: Alles Gute für „Die Christen“ bei der kommenden Wahl.
Zum einen glaube ich nicht das Gott jemanden nötig hat der Partei für ihn ergreift und zum anderen dürfte sie wohl kaum genügend Stimmen erhalten,was auch gut ist.Hier bei uns in Deutschland würde sie mit Sicherheit an der fünf Prozent Hürde scheitern.Mit frommen Bibelsprüchen kann man kein Land führen.
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#77   Biene Maja   15:36:04 | Samstag, 1. März 2008
matt Kinder???
ich lebe zölibatär danke sie lenken von meiner Frage ab
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#76   Rübezahl   15:20:25 | Samstag, 1. März 2008

ExBochumer:
„@ Rübezahl
Mit Ihren Vorwürfen beweisen Sie Ihre Nähe zur Homo-Lobby. – Danke für die Begegnung.
O mein Jesus … führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
Damit haben Sie zur Belustigung meines Nachmittags beigetragen!
Herzliches Vergelt’s Gott!
:(3 :(3 :(3
Liebe Grüße
der Rübezahl
:-)
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#75   matt   15:19:34 | Samstag, 1. März 2008
Bienchen summ herum…
vielleicht wirds dann besser…
darf ich Dein fauler Willi sein??? :(3
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#74   Biene Maja   15:03:04 | Samstag, 1. März 2008
Homo Ehe???
wo kommen die Kinder her??? wenn sie welche haben wollen???????
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#73   BlaBlaBla   14:20:28 | Samstag, 1. März 2008
verleugnung – ein typisches symptom christlicher fundamentalisten…
Christlich-Fundamentalistische Gemeinschaften finden ihren Ausdruck in dem Glauben, die Bibel sei durch Eingebung des Heiligen Geistes entstanden und daher „wortwörtlich“ zu verstehen. Eine Folge davon ist die Anerkennung der biblischen Wunder und Begebenheiten als tatsächliche, nicht anzweifelbare Geschehnisse. Typisch für eine fundamentalistisch geprägte Frömmigkeit ist auch die Ablehnung aller neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse, die im Gegensatz zur biblischen Lehre stehen. Alle genannten Dogmen gelten als exklusiv und wahrhaftig, d.h. nur derjenige, der die o.g. Punkte glaubt, glaubt richtig. Das Ziel der Fundamentalisten war und ist es, die „urchristlichen“ Lebensregeln zu bewahren bzw. wieder herzustellen. Diese enthielten die Vorstellung von der Unmittelbarkeit göttlichen Handelns, von einer autoritären Ordnung der Gesellschaft (zb. der Mann steht über der Frau) sowie von der Allgegenwärtigkeit des Kampfes zwischen Gut und Böse, Gott und Satan. In Gesprächen mit einem solchen Menschen ist es wichtig, die Sehnsucht nach Halt und Sicherheit anzuerkennen, um seinen Blick wieder mehr auf sein individuelles Erleben und seine eigenen Gedanken zu lenken. Die Rückbesinnung auf das innere Erleben und die damit verbundene Ich-Stärkung macht es möglich, die jeweilige fanatisch Glaubenslehre mit mehr Abstand zu betrachten. Diese Distanz schafft Raum für eine kritischere und selbstbestimmte Auseinandersetzung mit dem Menschenbild der betreffenden Gemeinschaft.
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#72   Säkularisation †   14:07:06 | Samstag, 1. März 2008
Wider der Natur!
Zu diesem Quatsch:
Tatsache ist jedoch, daß homosexuell-bekennend-auslebende Menschen im Alter allein sind, verlassen von allen und jedem.
Das ist der absolute Schwachsinn, jenes bezieht sich auf die Generation die dank euch in tiefster Diskriminierung leben musste und daher keine sozialen Kontakte haben konnten. Mein Partner und ich sind seit über 10 Jahren ein Paar!
Die Promiskuität ist bei den HS weitaus höher verbreitet, als unter Normalveranlagten Menschen (siehe Kinsey-Studie). Außerdem ist die Selbstmordrate unter Homosexuellen rund 4x höher, als bei Normalveranlagten.
Kinsey ist sowas von veraltet und überholt, sehr schlau toll ihn immer wieder zu zitieren! Allerdings gibt es laut Kinsey keine Normalveranlagten! Wenn ich mir anschaue wie viele Bordelle es in der Welt gibt und was diese Damen verdienen, dann sind die lieben Heteros wesentlich promisker als die lieben Homos! Ich war einmal in meinem leben in einer Pornovideothek für Heteros, das war sowas von abartig (SM, Sex mit Fäkalien, Schwangeren usw. „WIDERLICH“) da sind Homos Engel! Im Übrigen ist die Selbstmordrate nur so hoch, weil es Menschen wie euch gibt, die mit ihrer radikalen menschenverachtenden Ideolgie junge und unsichere Menschen in den Tod treiben, ist schon toll wenn der Mörder dem Ermordeten seinen Tod vorwirft! Der Herr möge euch verzeihen und erleuchten!
Das einzige, was gegen die Natur ist der Katholizismus!
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#71   BlaBlaBla   13:50:48 | Samstag, 1. März 2008
heilungschancen?
für christliche fundamentalisten gibt es nun im internet auch die möglichkeit einer heilung! hilfesuchende können unter folgenden links rat und hilfe zu ihrer krankheit finden:
sekten-info-nrw.de/index.php?option=com…&It…
www.readers-edition.de/2006/08/1…-endkampf/
…ww.kreudenstein-online.de/Bibelkrit…kritik.htm
www.drgolling.com/Vortr%C3%…fault.aspx
das problem bei dieser psychischen störung ist zumeist ein zurückziehen aus der realität und verleugnen der selben sowie der versuch, andere normale menschen von dieser scheinwelt zu überzeugen, was den betroffenen gar nicht bewusst auffällt.
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#70   ExBochumer †   13:47:04 | Samstag, 1. März 2008
@ Rübezahl
Mit Ihren Vorwürfen beweisen Sie Ihre Nähe zur Homo-Lobby. – Danke für die Begegnung.
O mein Jesus … führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
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#69   Erdloyalist   13:45:06 | Samstag, 1. März 2008
Die Zeit für die Wiederherstellung der alten Ordnung ist gekommen…
Bibeltexte aus ihren Kontext zu entreißen und sie zu zitieren ist ein Handeln dessen der Pharisäer und Schriftgelehrten. Gerade die arabische Welt zeigt uns wie gefehrlich solch ein Handeln ist. Schlimmer als wenn Homosexuelle Kinder erziehen, zu mal mir einer hier bitte mal beweisen soll das Homosexuelle keine guten Eltern sein können.
Das konseravative Christen angst haben vor Veränderungen ist allgemein bekannt. Aber bitte erklärt doch einmal was passieren würde wenn Homosexuuelle gleichwertige Menschen werden.
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#68   Rübezahl   13:38:58 | Samstag, 1. März 2008
@ ExBochumer
ExBochumer:
„An den Rübenzähler
Ich bin IHNEN keine Rechenschaft gegenüber schuldig.
Den Grundkurs in Logik sollten SIE absolvieren. Ich habe ein ordentliches Theologie- und Philosophiestudium mit dem Diplom abgeschlossen. – Logik gehörte dazu. Ihr Gefasel kann ich schlicht als unlogisch abtun.
Und dann noch – schönen Tag
P.S.: Warum sagen Sie nicht einfach mit einfachen Worten, was Ihr Anliegen ist, Sie Erbsenzähler??“
–--
Vielen Dank für diese grandiose Demonstration
einer >>sachbezogenen<< Antwort,
welche zwar >>Namensverunglimpfungen<< („Rübenzähler“)
aber KEINE >>Argumente<< („Ich bin IHNEN keine Rechenschaft gegenüber schuldig“) kennt
und gleichzeitig hervorragende >>Begründungen<<
– nämlich gar keine –
für aufgestellte Behauptungen liefert:
(„Ihr Gefasel kann ich schlicht als unlogisch abtun.“ – „Den Grundkurs in Logik sollten SIE absolvieren.“)
und zu guter Letzt auch in „vorbildlicher Weise“ auf >>verbale Beleidigungen<< zurückgreift („Sie Erbsenzähler“).
Wahrlich – eine wunderbare Darbietung, Herr Diplomtheologe, sie verdient ein summa cum laude!
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#67   ExBochumer †   12:38:50 | Samstag, 1. März 2008
An den Rübenzähler
Ich bin IHNEN keine Rechenschaft gegenüber schuldig.
Den Grundkurs in Logik sollten SIE absolvieren. Ich habe ein ordentliches Theologie- und Philosophiestudium mit dem Diplom abgeschlossen. – Logik gehörte dazu. Ihr Gefasel kann ich schlicht als unlogisch abtun.
Und dann noch – schönen Tag
P.S.: Warum sagen Sie nicht einfach mit einfachen Worten, was Ihr Anliegen ist, Sie Erbsenzähler??
:-D
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#66   Rübezahl   12:28:20 | Samstag, 1. März 2008
@ ExBochumer
ExBochumer: „@ Rübezahl Und es bleibt dabei – trotz „IHRER“ Quellenstudien –:
Gelebte Homosexualität ist Sünde“
Sagen Sie mal, was wollen Sie eigentlich?
1. Was soll das „trotz“?
Meine Ausführungen stehen in absolut keinster Weise gegen Ihr Fazit: „Gelebte Homosexualität ist Sünde“

Insofern ist Ihr gegenüberstellendes „trotz“ vollkommen deplaziert und unsinnig.

Ich empfehle einen Grundkurs in Logik!
2. Was wollen Sie mit der Setzung der Anführungszeichen bei >> „IHRER“ Quellenstudien << aussagen, bzw. andeuten, Herr Ex-Theologiestudent?
Klären Sie mich doch darüber bitte auf!
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#65   matt   12:27:38 | Samstag, 1. März 2008
wieso glauben die Christen bloß immer Religion habe nichts mit Politik zutun?
bzw. dürfe nichts damit zutun haben? Ich halte das für Schwachsinn. Ein Staat, der sich ideologisch vom Wesen der Kirche verabschiedet, der wird zum Widersacher ebendieser. Oranisatorische Trennung von Kirche und Staat heisst nicht, dass man sich nicht demselben Prinzip verpflichtet fühlt. Bloß hat jede Organisation eben ihre eigene Aufgabe. Vater und Mutter arbeiten in einer Familie ja auch zusammen und sind selbstverständlich eigenständige Organismen. Der Vater ist in der Regel für die Disziplin und das Regelwerk zuständig. Er gibt das Gesetz und sorgt auch für dessen Einhaltung. Die Mutter halt primär für die Obsorge und Unterweisung der Kinder. So stell ich mir das auch auch in großem Rahmen auf gesellschaftlicher Ebene vor. Was soll da rauskommen, wenn der Staat ein gottloses Ungeheuer wird? Was wird er mit der Kirche anstellen? Sie ist bloß noch ein Aschenputtel, was er unterdrückt und schikaniert. Und das freut natürlich seine hässliche Brut, sodass sie noch draufhacken und darüber spotten.
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#64   ExBochumer †   12:15:55 | Samstag, 1. März 2008
@ Rübezahl
Und es bleibt dabei – trotz „IHRER“ Quellenstudien –:
Gelebte Homosexualität ist Sünde
Natürlich wird der Unterschied zwischen der Veranlagung und dem Ausleben dieser Veranlagung gemacht. Das sehe ich auch so.
Homosexuell veranlagte Menschen sind zur Keuschheit aufgerufen.
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#63   Rübezahl   12:11:32 | Samstag, 1. März 2008
@ matt – eine Klarstellung, die Sie sicher interessieren dürfte!
1. Sie schreiben, indem Sie aus dem KKK zitieren: „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt;“
Dazu ist zu sagen:
Dieses Zitat stammt aus der deutschen Ausgabe (1993 u.f) des KKK, welche das lateinische Original nicht korrekt wiedergibt (es gibt weitere Stellen mit ähnlichen „Problemen“).
Die redigierte Fassung dieser Stelle – gemäß der „editio typia“ – lautet seit längerer Zeit bereits:
„2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar…“
2. Somit erübrigt sich auch Ihr Vorwurf:
„…diese heuchlerische Unterscheidung zwischen veranlagter Homosexualität und praktizierter… klar, wenn die praktizierte Unzucht ist und objektiv unordentlich, dann ist die nichtpraktizierte ordentlich bzw. natürlich???“
Denn: es ist hier klar von der NEIGUNG die Rede, welche an sich OBJEKTIV UNGEORDNET ist.
Ich hoffe, dies konnte Ihren Vorwurf gegen die Kirche: „Für mich ist das verlogen. Das ist eine Anbiederung und eine Schöntuerei an den Zeitgeist.“ – zumindest in diesem konkreten Punkt – wieder etwas relativieren.
Liebe Grüße
der Rübeazhl
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#62   ExBochumer †   12:02:45 | Samstag, 1. März 2008
@ bertcd
Da sprechen Sie etwas Gutes an.
Politik und Glauben.
Ich bin mit Ihnen einer Meinung. Politik und Glauben sind zu trennen. Jedoch sollte die Politik (und hier im speziellen Diskussionsstrang der HS) keinen Einfluß auf den Glauben nehmen, so wie kürzlich vom HS-Lobbyisten V. Beck geschehen.
Anderenfalls ist der Glauben – und damit die Gläubigen – aufgerufen, das was sie bewegt, nämlich die Botschaft Jesu Christi, zu verkünden und damit die Politik zu gestalten.
Die gottlosen Homo-Lobbyisten wie V. Beck sehen das natürlich anders. Die verwechseln einiges.
Glaube ist keine Demokratie. Nein, die Kirche und der Glaube an Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat, ist keine Demokratie. Kirche ist keine Demokratie. Die Glaubensinhalte sind nicht demokratisch zu gestalten, sondern sind auf Jesus Christus zurückzuführen.
Ich bin kein Politiker, kein Homosexuellen-Lobbyist, sondern Christ [nun ja, mit abgeschlossenem Theologie-Studium]. – Von daher ist es mein Recht, aber auch die Pflicht, Politiker zu kritisieren, wenn sie die überzeitliche Botschaft Jesu Christi und der katholischen Kirche verkehren.
Demokratie hat sich an überzeitlichen Normen zu orientieren bzw. diese Normen zur Kenntnis zu nehmen. Die Botschaft Jesu Christi ist nicht veränderbar. Auch nicht durch irgendwelche Politiker, die meinen „Demokraten“ zu sein.
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#61   Strepto von Kokke   12:02:16 | Samstag, 1. März 2008
@DonCamille
Von jemandem, der einerseits eine derart grosse Theologie beherrscht und andererseits unfehlbar das ganze Weltgeschehen beurteilen kann, erwarte ich, dass er auch ein korrektes Deutsch niederschreiben kann. Das hat nichts mit Widerspruch zu tun. Eher damit, dass sich derjenige, der derart viele Rechtschreibfehler begeht, nicht einmal die Zeit nimmt, das eigene Geschreibsel noch einmal durchzulesen. Wie wär’s mit 1. denken, 2. schreiben, 3. durchlesen/korrigieren, und dann, ja dann 4. absenden
Wissen Sie, es steht Ihnen selbstverständlich frei, sich die Dinge so hinzubiegen, dass sie wieder in Ihr Meinungsbild über Ihren Nächsten passen.
Nur vielleicht sollten Sie sich, damit Ihre an den Nächsten herangetragene Erwartungshaltung nicht wieder eine Enttäuschung erfährt, bei Zeiten ein anderes Forum suchen, damit Ihre Psyche unter all den Rechtschreibfehlern nicht deformiert und Sie inhaltlich vom Wesentlichen ablenkt.
–------------
Habe ich das nicht wieder toll geschrieben? Jetzt nur noch absenden. Wo war der Knopf noch mal…ach hier
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#60   simon2011   12:02:10 | Samstag, 1. März 2008
@ExBochumer
Wissen Sie eigentlich, dass Sie sich lächerlich machen?
„1. Ich jammere nicht rum. – Ich vertrete eben meinen Standpunkt, der auf von renomierten Wissenschaftlern festgestellten Erkenntnissen beruht.
2. Ich werde keinesfalls schweigen, und damit das Zepter den Homo-Lobbyisten wie Beck & Co. überlassen. – Wozu sind wir Christen noch einmal aufgerufen? Die Glaubenskongregation schrieb im letzten Jahr in einer lehrmäßigen Note, die Botschaft Jesus gelte der ganzen Welt: […] Und damit ist auch begründet, den Finger auf die Wunde der ausgelebten Homosexualität zu legen.“
Sie widersprechen sich – und das in ein- und demselben Kommentar. :-D
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#59   Kurt K.   12:01:22 | Samstag, 1. März 2008
@ Filius Ecclesia: Frohe Botschaft?? Da lachen ja die Hühner!
Gedankensünden sind ebenso reale Sünden. Sünden gegen die hl. Reinheit sind immer schwere Sünden: egal ob in Gedanken, Worten und Werken, und immer reale Sünden!
Das ist besonders schön. Jetzt nehmen Sie einen Homosexuellen an, der aufgrund christlicher Gehirnwäsche und gesellschaftlichem Druck der Christen auf die Auslebung seiner Sexualität verzichtet und deshalb absolut enthaltsam lebt. Leider hat dieser Mann beim Anblick anderer Männer unkeusche Gedanken. Er hat aleo permanent ein schlechtes Gewissen und ist immer unglücklich, denn er weiss: Wenn er unkeusche Gedanken hatte und bald darauf vom LKW überfahren wird, kommt er stante pede in die Hölle, wenn er nach den Gedanken nicht mehr hat beichten können.
Was für eine ekelhafte Lehre. Da wird mir schlecht bei, wenn ich mir vorstelle, dass sowas Kindern beigebracht wird und diese diesen Mist auch noch glauben. Wieviele Leben verliefen derart unglücklich? Widerwärtig.
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#58   Don Camillo   11:53:46 | Samstag, 1. März 2008
@Strepto von Kokke
o^/ Von jemandem, der einerseits eine derart grosse Theologie beherrscht und andererseits unfehlbar das ganze Weltgeschehen beurteilen kann, erwarte ich, dass er auch ein korrektes Deutsch niederschreiben kann. Das hat nichts mit Widerspruch zu tun. Eher damit, dass sich derjenige, der derart viele Rechtschreibfehler begeht, nicht einmal die Zeit nimmt, das eigene Geschreibsel noch einmal durchzulesen. Wie wär’s mit 1. denken, 2. schreiben, 3. durchlesen/korrigieren, und dann, ja dann 4. absenden. :)3
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#57   bertcd   11:49:12 | Samstag, 1. März 2008
Ex-Bochumer
…dann schwimmen sie mit dem Strom…das mag ja sein, aber in der Demokratie kommt es immer darauf an, mehrheitsfähig zu bleiben und , wenn das gelingt, dann seine Ziele möglichst zu erreichen…Politik ist kein Glauben…und selbst der christliche Glaube ist so vielfältig, wie die Kirchen und Gemeinschaften…ich bin praktizierender und engagierter Katholik, aber nicht so eingeengt, dass ich andere Meinungen nicht neben der meinen und der meiner Kirche akzeptieren könnte…jedenfalls im gesellschaftlichen und politischen Leben
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#56   Strepto von Kokke   11:46:48 | Samstag, 1. März 2008
@DonCamille
Da bin ich aber froh, dass Sie so viel Ahnung von Glaubensverkündung [sic!; wie wär’s mit Glaubensverkündigung] haben. Nur schade, dass Sie leider von Rechtschreibung eher wenig Ahnung haben.
Gerade der Hinweis auf Tip(p)fehler zeigt Ihre niederen Rachegelüste vorbildlich auf.
Sie wollen Ihrem ach so geschätzten Nächsten weh tun.
Nur es fällt auf Sie zurück, da Sie sich in Ihrer Haltung widersprechen.
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#55   Don Camillo   11:42:25 | Samstag, 1. März 2008
FiliusEcclesiae
Bleiben Sie bei Witzen
Von unverfälschter katholischer Glaubensverkündung haben Sie keine Ahnung.
Sie sind ein gefährlicher Irrlehrer, der die Glaubenswahrheit verschweigt, und so die Menschen dem Hölenfeuer preisgibt:
und sich nur selbst der Gefahr der ewigen Verdammnis aussetzt.
Da bin ich aber froh, dass Sie so viel Ahnung von Glaubensverkündung [sic!; wie wär’s mit Glaubensverkündigung] haben. Nur schade, dass Sie leider von Rechtschreibung eher wenig Ahnung haben.
Zudem: Ich verschweige keine Glaubenswahrheit. Ich beziehe im „richtigen“ Leben durchaus Stellung, was ich bei einigen Postern hier eher bezweifeln würde. Es ist ja viel einfacher hinter einem Nick versteckt zu hetzen. Und eben, einige Aussagen hier sind aufgrund ihres Tonfalles und Perversität als Sünde zu bewerten. Nehmen Sie sich das zu Herzen.
PS: Ich werde einfach den Eindruck nicht los, dass gerade unter diesen pseudo-militanten Glaubenshütern letztlich verkappte Homosexuelle stecken. Denn wie sagte doch bereits unser Herr Jesus Christus: „Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Mt 12,34)
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#54   ExBochumer †   11:42:10 | Samstag, 1. März 2008
Ist das Homo-Konkubinat wirklich so „sicher“?
Diese vage Sicherheit ist doch nur papiergeduldig.
Tatsache ist jedoch, daß homosexuell-bekennend-auslebende Menschen im Alter allein sind, verlassen von allen und jedem.
Die Promiskuität ist bei den HS weitaus höher verbreitet, als unter Normalveranlagten Menschen (siehe Kinsey-Studie). Außerdem ist die Selbstmordrate unter Homosexuellen rund 4x höher, als bei Normalveranlagten.
Von Sicherheit keine Rede unter dem Homosexuellentum. Bewußt habe ich hier die überaus hohe Infektionsrate des HI-Virus unter Homosexuellen nicht besonders eingerechnet bzw. erwähnt.
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#53   Strepto von Kokke   11:40:40 | Samstag, 1. März 2008
@DonCamille
Man sollte meinen, es gäbe einzig noch dieses Thema. Das ist für Menschen, die sich Christen nennen, ehrlich gesagt, ziemlich peinlich. Sünde ist und bleibt Sünde, da gibts nichts zu rütteln. Aber auf welche unsägliche Art und Weise das immer wieder gesagt wird, ist auch wieder Sünde. Sind Sie sich dessen bewusst. Das hat mit Zorn zu tun! (eine der sieben Hauptsünden)
Ja, ja, bei solchen Kommentaren der Gattung „selten dämlich“, fällt mir immer wieder die missionarische Bescheidenheit des genannten und ach so rücksichtsvoll vom Schreiberling Don C. bedachten Personenkreises ein.
Sie vergessen immer wieder, dass es sich hier doch nur um die Meinung einer vom Aussterben bedrohten Minderheit handelt.
Wozu da die künstliche Aufregung?
Und in diesem Zusammenhang sollte es nur eine Personengruppe geben denen etwas peinlich sein sollte, nur denen ist eben nichts mehr peinlich.
Ihr vornehm eingefordertes Schweigen zu dem Thema können Sie sich an den Hut stecken.
Und wissen Sie, – Zorn ist etwas anderes. Dazu muss man sich gegenüber stehen und Zorn zum Ausdruck bringen und spürbar erfahren lassen.
Sie messen diesem virtuellen Stammtisch ein wenig zu viel Bedeutung zu.
Wer in eine Talkshow geht, weiss auch was auf ihn zukommt. Wer sich hier auf „Kreuz.net“ an den Diskussionen aktiv beteiligt, weiss das auch. Wer sich stillistisch hier an den Beiträgen stört findet im Internet genug andere, – mit seinen Ansichten sympathisierende Foren.
Schalten Sie einen Gang zurück!
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#52   FiliusEcclesiae   11:27:35 | Samstag, 1. März 2008
@matt: Neigungen zum Bösen (die Konkupsizenz) sind immer bereits böse, aber noch nicht selbst Sünde
Sünde ist es erst, der Konkupiszenz (der Neigung zum Bösen) nachzugeben:
Welcher Art die Neigung zum Bösen ist, ist nicht bei allen Menschen gleich.
Die Konkupiszenz ist aber auch noch keine Sünde, aber bereits eine Neigung zum Bösen, die der durch die Erbsünde verwundete Natur entstammt.
Nur Christus und Maria unterlagen nicht der Erbsünde, und damit auch nicht der Konkupiszenz, und sündigten deshalb auch nie.
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#51   FXaver   11:23:41 | Samstag, 1. März 2008
Heterogelüste?
Wie soll der katholische Mann das handhaben, ohne schwer zu sündigen? Keine Gelüste bis zur Trauung, nicht mal an die eigene Verlobte denken. Und dann danach soll er sie plötzlich haben, die Gelüste. Die Frage ist, wie er da eine Partnerin finden soll, ehrlicherweise muss er ja die Frage: „Schatz, gelüstet es Dich nach mir?“ vor der Trauung verneinen. Oder antworten: „Wenn Satan mich versucht, bete ich einfach dagegen an.“
Bevorzugung
Warum die eingetragene Partnerschaft eine Bevorzugung ist?
Steuerrecht (weiss ich nicht genau)
Aussageverweigerungsrecht
Rente an Hinterbliebene
Erbschaftssteuer
Dass sind schon handfeste Vorteile, die (ausser Aussage-verweigerung) Verlobte nicht haben.
Vollmachten für Krankheitsfall etc liesse sich auch ohne eingetragene Partnerschaft regeln.
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#50   FiliusEcclesiae   11:20:58 | Samstag, 1. März 2008
@„Don“ Camillo: Bleiben Sie bei Witzen
Man sollte meinen, es gäbe einzig noch dieses Thema. Das ist für Menschen, die sich Christen nennen, ehrlich gesagt, ziemlich peinlich. Sünde ist und bleibt Sünde, da gibts nichts zu rütteln. Aber auf welche unsägliche Art und Weise das immer wieder gesagt wird, ist auch wieder Sünde. Sind Sie sich dessen bewusst. Das hat mit Zorn zu tun! (eine der sieben Hauptsünden)
Von unverfälschter katholischer Glaubensverkündung haben Sie keine Ahnung.
Sie sind ein gefährlicher Irrlehrer, der die Glaubenswahrheit verschweigt, und so die Menschen dem Hölenfeuer preisgibt:
und sich nur selbst der Gefahr der ewigen Verdammnis aussetzt.
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#49   miles immaculatae   11:19:02 | Samstag, 1. März 2008
Fehlmeldung
„Erst jüngst hat er in einem richtungsweisenden Urteil zur deutschen Rechtslage – dort gibt es die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle bereits – entschieden, daß Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, bezüglich der Adoption von Kindern wie Eheleute zu behandeln sind.“
Das ist Unfug. Der EGMR – nicht zu verwechseln mit dem EuGH – hat in einer Grundsatzentscheidung befunden, daß bei Zulassung der Adoption durch Einzelpersonen Homosexuelle nicht aufgrund ihrer Homosexualität anders behandelt werden dürfen. In der Entscheidung E.B. versus Frankreich hält der EGMR ausdrücklich fest, daß es in dieser Sache nicht um die Stiefkindadoption des Kindes eines Partneres einer Homo-Ehe geht, auch nicht um die Adoption eines Kindes durch ein homosexuelle Paar. Wer solchen Unsinn verbreitet, fällt auf die Propaganda der Homo-Lobby herein, die behauptet, der EGMR fordere in der Adoptionsfrage die Gleichbehandlung von Lebensnpartnerschaften mit der Ehe zwischen Mann und Frau.
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#48   matt   11:18:39 | Samstag, 1. März 2008
Söhnchen blickst Du da selber noch durch?
ich wollte das auch hier nur einmal aufbauschen, weil es mich stört, wie die Christen hier ständig diese schrullige, verlogene Unterscheidung dieses Katechismus vorbeten. Da sagen sie immer brav „praktizierte Homosexualität“. Ja was zum Teufel ist denn „unpraktizierte Homosexualität“, wenn ohnedies die Gedankensünde auch schon zu verurteilen ist? Die Formulierung ist in jedem Fall unsauber und verlogen.
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#47   FiliusEcclesiae   11:15:24 | Samstag, 1. März 2008
@matt: Natürlich ist es objektiv gesehen eine Sünde, die auch zu bestrafen ist
Ein kranker Geist kann aber eine objektiv sündige Tat vor Gott als weniger sündhaft erscheinen lassen, oder sogar als gar keine Sünde erscheinen lassen, wenn der Sünder geisteskrank ist.
Dann muß ihn die Gesellschaft allerdings auch in Gewahrsam nehmen und notfalls entmündigen.
Subjektiv kann ein Geisteskranker auch schuldunfähig werden und der ewigen Höllenstrafe entgehen, obwohl er objektiv bösartige Taten begeht.
Das heißt aber nicht, daß man solche Leute frei rumlaufen lassen könnte.
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#46   Don Camillo   11:11:50 | Samstag, 1. März 2008
@ alle
Man sollte meinen, es gäbe einzig noch dieses Thema. Das ist für Menschen, die sich Christen nennen, ehrlich gesagt, ziemlich peinlich. Sünde ist und bleibt Sünde, da gibts nichts zu rütteln. Aber auf welche unsägliche Art und Weise das immer wieder gesagt wird, ist auch wieder Sünde. Sind Sie sich dessen bewusst. Das hat mit Zorn zu tun! (eine der sieben Hauptsünden)
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#45   matt   11:11:01 | Samstag, 1. März 2008
@filius: pff…das ist doch Unsinn!!!
UNSINN :-D :-[
Sie glauben es ist in einem Menschen veranlagt, dass er Sachen stielt??? Dann sage ich Ihnen: wenn das so ist, dann ist es auch keine Sünde, wenn er Sachen stielt, ergo wäre es auch keine Sünde, wenn ein Mensch Homosex praktiziert. Dahin führt ihre verquerte Logik.
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#44   ExBochumer †   11:05:57 | Samstag, 1. März 2008
@ bertcd
Dann schwimmen Sie mit dem Strom.
Und nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
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#43   FiliusEcclesiae   11:04:37 | Samstag, 1. März 2008
@matt: Kleptomanie und Irrsinn kann auch eine Veranlagung sein
Trotzdem ist Kleptomanie und Amokläuferei auch eine Sünde, auch wenn die Ursprünge in einem kranken Geist liegen: genauso wie die Sodomie.
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#42   matt   11:01:22 | Samstag, 1. März 2008
@Filius: Schauen Sie, was steht da im Katechismus???
„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt;“
Eine glatte Lüge. Es wird hier Homosexualität als Veranlagung verkauft. Ja, wenn es veranlagt ist, was darf man sich dann darüber aufpudeln, wenn sie praktiziert wird??? Diese Darstellung ist einfach falsch und verhängnisvoll.
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#41   FiliusEcclesiae   10:53:40 | Samstag, 1. März 2008
@matt: Wer behauptet das?
Wieso meint man dann, dass einer, der homosexuellen Gelüsten nachhängt keine Sünde begeht, sondern zu respektieren sei??? Da sagt die Kirche dann: das ist veranlagt.
Jede Sünde gegen die hl. Reinheit ist eine schwere Sünde: eine Sünde gegen die Natur ist zusätzlich noch eine himmelschreiende Sünde (Sünden, die Gottes Rache herausfordern – siehe die Katechismen der Kirche, z.B. auf fsspx.de)!
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#40   bertcd   10:52:22 | Samstag, 1. März 2008
Lebenspartnerschaft
Die Gesellschaft in Europa akzeptiert die homosexuelle Lebensform – wir können der Gesllschaft zwar sagen, dass dies im christlichen Sinne Sünde ist, aber mehr auch nicht. Das ist ähnlich wie bei den Wiederverheiratet-Geschiedenen. Man kann von einer Partei, auch einer christlich ausgerichteten, nicht erwarten, dass sie die gesellschaftliche Mehrheitsmeinung ignoriert. Damit würde sie sich selbst politisch immer mehr ins Abseits manövrieren. Deshalb ist es in einer pluralistischen Gesellschaft wie der unsrigen auch okay, wenn die „eingetragene Lebenspartnerschaft“ politisch bejaht wird. Sie ist damit noch längst nicht der Ehe gleichgestellt! Für mich ist der politische Standpunkt der ÖVP (oder der CDU) nachvollziehbar und akzeptabel.
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#39   matt   10:50:00 | Samstag, 1. März 2008
@Filius: bitteschön!
soll mir ja recht sein! Wieso meint man dann, dass einer, der homosexuellen Gelüsten nachhängt keine Sünde begeht, sondern zu respektieren sei??? Da sagt die Kirche dann: das ist veranlagt. Und wenn er diese angebliche Veranlagung ausleben will, dann erst sagt sie: das ist gaga.
Für mich ist das verlogen. Das ist eine Anbiederung und eine Schöntuerei an den Zeitgeist. Man sagt den Menschen nicht was Sache ist. Man sagt ihnen nicht, dass Homosex ansich Unzucht ist, ob in Gedanken, oder real betrieben.
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#38   FiliusEcclesiae   10:45:34 | Samstag, 1. März 2008
@matt: Gedankensünden sind ebenso reale Sünden
Sünden gegen die hl. Reinheit sind immer schwere Sünden: egal ob in Gedanken, Worten und Werken, und immer reale Sünden!
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#37   matt   10:43:12 | Samstag, 1. März 2008
hier geht es doch vielmehr um die Unterscheidung einer Gedanken- und Realsünde…
natürlich ist ersteres weniger arg. Wenn ich als Ehemann träume mit einer anderen Frau zu schlafen, dann ist das gewiss weniger schlimm, als wenn ich dies tatsächlich tue.
Wenn ich nun homosexuelle Gelüste habe, dann ist das gewiss weniger schlimm, als wenn ich mich aktiv homosexuell betätige, aber dennoch ist schon das erste Sünde, weil es an- und fürsich Unzucht bedeutet und sich nicht als natürliche Veranlagung darstellen lässt.
Das ist einfach Quatsch was die Kirche da auftischt!
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#36   matt2 †   10:36:59 | Samstag, 1. März 2008
Ihren schwammigen Katechismus bez. der Homos kann sich die Kirche an den Hut stecken…
diese heuchlerische Unterscheidung zwischen veranlagter Homosexualität und praktizierter… klar, wenn die praktizierte Unzucht ist und objektiv unordentlich, dann ist die nichtpraktizierte ordentlich bzw. natürlich???
Also so in der Art: es ist ok, wenn Du Homo bist, aber sobald Du das ausleben willst, sagen wir nein dazu.
gibts noch eine verlogenere Art sich darum zu drücken, dass Homosex an- und fürsich Unzucht ist, somit bereits Gedanken in die Richtung Sünde sind…
sagt nicht Jesus: wenn dich dein Auge zur Sünde reizt, reiss es heraus… So drastisch hat das der Heiland formuliert, damit seine Kirche 2000 Jahre später sich so schwammiger Formulierungen bedient, die ihr zum Verhängnis werden.
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#35   möchtegern-kathole   10:27:33 | Samstag, 1. März 2008
@engelhardt
Einem anderen Menschen mit Hass zu begegnen, ist immer schlecht. Egal was er macht, egal warum er es macht.
Aber wenn ein Christ sieht, dass ein anderer in sein Verderben rennt und dies nicht versteht – dann muss er das laut sagen.
Weil ich dem 90jährigen Nachbar sage, er soll bei Glatteis nicht radfahren, hasse ich ihn deshalb? Nein im Gegenteil, ich mache mir für ihn Sorgen und das ist gut so. Wenn jemand den sexuell Verirrten sagt, sie sollen ihre Verirrung bleiben lassen, dann ist es genauso.
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#34   ExBochumer †   10:12:58 | Samstag, 1. März 2008
Homosexualität
1. Ich jammere nicht rum. – Ich vertrete eben meinen Standpunkt, der auf von renomierten Wissenschaftlern festgestellten Erkenntnissen beruht.
2. Ich werde keinesfalls schweigen, und damit das Zepter den Homo-Lobbyisten wie Beck & Co. überlassen. – Wozu sind wir Christen noch einmal aufgerufen? Die Glaubenskongregation schrieb im letzten Jahr in einer lehrmäßigen Note, die Botschaft Jesus gelte der ganzen Welt: Jeder Mensch hat das Recht sie zu hören. Daraus entsteht die Pflicht der Kirche zur Evangelisierung. Und damit ist auch begründet, den Finger auf die Wunde der ausgelebten Homosexualität zu legen.
3. Daß die Homosexuellen wenig erfreut sind – man sieht es ja an den Kommentaren im kreuz.net (oder besser an dem „Nichteingehen“ auf vorgebrachte Argumente) – liegt vermutlich in der Tatsache, daß die Homosexuellen von ihren Lobbyisten schon verblendet worden sind. Die Lobbyisten sind im Grunde nur Sektenführer, die sich für den Götzen „Ausleben der Homosexualität“ stark machen. Und wenn darauf Menschen reinfallen, dann macht mich das traurig.
Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht an Dich glauben, die Dich nicht anbeten, die nicht auf Dich hoffen und die Dich nicht lieben. Amen.
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