(kreuz.net) In gut einer Woche findet die nieder- österreichische Landtagswahl statt. Diese Wahl ist
für die gesellschafts- politische Entwicklung Österreichs richtungsweisend.
Denn nach den Sozialdemokraten
und den ‘Grünen’ hat auch die christdemokratische ÖVP im Herbst vergangenen Jahres fix beschlossen,
die Homo-Ehe, also eine eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle, in Österreich einzuführen.
Diesen
Beschluß tragen die aus der niederösterreichischen ÖVP kommenden Minister Andrea Kdolsky und Josef
Pröll mit – ebenso alle 15 Nationalratsabgeordneten der niederösterreichischen ÖVP.
Der niederösterreichische
Landeshauptmann Erwin Pröll ist einer der einflußreichsten Politiker in der ÖVP. Gegen seinen Willen
hätte dieser Beschluß nicht gefaßt werden können.
Ursprünglich war die Einführung der Homo-Ehe
für Jänner 2008 geplant. Aufgrund des Antretens unserer Partei ‘Die Christen’ wurde die Beschlußfassung
auf die Zeit nach der Landtagswahl verschoben.
Die niederösterreichische Volkspartei fürchtet nämlich,
durch die Einführung der Homo-Ehe Wähler an ‘Die Christen’ zu verlieren.
Die niederösterreichische
Landtagswahl ist die erste größere Wahl seit der Nationalratswahl und wird allgemein als Test gesehen,
wie die bisherige Koalitions-Politik von ÖVP und SPÖ im Land ankommt.
Daher wird das Ergebnis dieser
Wahl erheblichen Einfluß darauf nehmen, ob die Homo-Ehe demnächst eingeführt oder eine Entscheidung
zumindest bis nach der nächsten Nationalratswahl aufgeschoben wird.
Ich brauche Euch, liebe Freunde,
wohl nicht darauf hinweisen, daß die Einführung der Homo-Ehe einen weiteren Schritt zur Auflösung des
christlichen Verständnisses von Ehe und Familie darstellt.
Darüber hinaus eröffnet die Einführung
der Homo-Ehe, auch wenn sie als eingetragene Partnerschaft bezeichnet wird, den Homosexuellen die Möglichkeit,
Kinder zu adoptieren.
Der Europäische Gerichtshof judiziert nämlich, daß kein Unterschied zwischen
eingetragener Partnerschaft und Ehe besteht und Homosexuelle bei der Adoption gegenüber Heterosexuellen
nicht benachteiligt werden dürfen.
Erst jüngst hat er in einem richtungsweisenden Urteil zur deutschen
Rechtslage – dort gibt es die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle bereits – entschieden, daß
Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, bezüglich der Adoption von Kindern wie
Eheleute zu behandeln sind.
Ich erlaube mir, auf zwei Schlüsselstellen in der Heiligen Schrift hinzuweisen,
die klar darlegen, daß gelebte Homosexualität nicht gottgewollt sondern widernatürlich ist, einem verworfenen
Denken entspringt und in den – ewigen – Tod führt:
Die erste Stelle ist im Brief des Heiligen Paulus
an die Römer 1, 26 ff:
Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus. Ihre Frauen tauschten
den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr
mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander.
Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten
den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott
sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört.
Sie erkennen, daß Gottes
Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern
stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.
Die zweite Stelle ist aus dem ersten Brief des Heiligen
Paulus an die Korinther, 6, 9-10:
Wißt Ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben
werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch
Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das
Reich Gottes erben.
Es ist dringend notwendig, daß wir uns dem verworfenen Denken der Homosexuellen
und ihrer Lobby entgegenstellen.
Wir Christen haben den Auftrag, alle Menschen zu Jüngern Jesu Christi
zu machen. Wir müssen daher unsere Stimme erheben, wenn gesellschaftliche Kräfte versuchen, den Worten
und Begriffen eine neue, verwerfliche Bedeutung zu geben und so der Verführung zur Sünde Vorschub leisten.
Jeder einzelne ist verantwortlich dafür, welchem Politiker er seine Stimme gibt, und dafür, welche
Gesetze diese Politiker dann mit seiner Stimme beschließen.
Niemand kann sagen, er habe nicht gewußt,
daß die Politiker der ÖVP die Homo-Ehe einführen wollen.
Der niederösterreichische Landeshauptmann
Pröll schweigt zwar dazu. Aber es ist ein beredtes Schweigen, wenn man seine öffentlichen Kommentare
zur Regierungsarbeit kennt.
Für die katholische Kirche hat die Kongregation für die Glaubenslehre unter
Kardinal Joseph Ratzinger, nunmehr Papst Benedikt XVI., klargestellt, daß es eine schwerwiegende unsittliche
Handlung ist, für ein Gesetz zu stimmen, mit dem homosexuelle Lebensgemeinschaften rechtlich anerkannt
werden.
In Übereinstimmung mit Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Christoph Schönborn ausgeführt, daß
es für die Zukunft unseres Landes ganz schlimm wäre, die Homo-Ehe einzuführen und damit dem massiven
Druck der Lobby einer kleinen Minderheit mit starkem medialen Rückhalt nachzugeben.
Wörtlich sagte
der Kardinal: „Zu glauben, daß eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft einer Familie gleichgestellt
werden kann, ist einfach eine ganz massive Ungerechtigkeit.“
„Sie der Ehe gleichzustellen wäre etwas
ganz Schlimmes für die Zukunft unseres Landes. Rein vom Menschlichen her. Abgesehen davon, daß es auch
vom Christlichen her gesehen ein ganz großer Fehler wäre.“
„Es ist eher der massive Lobbydruck einer
kleinen Minderheit, die starken medialen Rückhalt hat, die versucht, die Selbstverständlichkeiten der
Mehrheit zu unterhöhlen oder gar zu bekämpfen. Ich glaube, es ist dringend notwendig, daß jetzt viele
sagen, was das Richtige für die Zukunft unseres Landes und auch der Welt ist: die Familie.“
In die gleiche
Kerbe schlägt Bischof Klaus Küng von St. Pölten, wenn er feststellt, daß Ehe und Familie in der Natur
des Menschen selbst verankert sind und die Einführung der Homo-Ehe ungerecht wäre:
„Ein Handlungsbedarf
zur Regelung homosexueller Partnerschaften besteht nicht, da die vorhandenen gesetzlichen Möglichkeiten
berechtigte Ansprüche bereits gewährleisten. Je mehr sich die staatliche Gesetzgebung von der in der
Natur des Menschen verankerten Werteordnung entfernt, desto größer sind die Gefahren von Fehlentwicklungen,
die sich daraus ergeben.“
„Gleichgeschlechtliche Paare können die für die Gesellschaft wichtigen Leistungen
der Familie nicht erbringen, daher können ihnen vom Staat – wenn er gerecht sein will – auch nicht die
der Ehe vorbehaltenen Rechte gewährt werden.“
Bei der Landtagswahl ist jeder einzelne aufgerufen, vor
seinem Gewissen zu entscheiden, welcher Partei und damit welchem gesellschaftspolitischen Kurs er seine
Stimme gibt.
Daher bitte ich Euch alle, Euren Freunden, Verwandten und Bekannten von uns zu erzählen.
Sagt es weiter, daß es nun wieder eine für Christen wählbare Partei gibt.
Kämpfen wir gemeinsam für
eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder in diesem unserem Österreich.
Der Verfasser ist Pressesprecher
der österreichischen Partei ‘Die Christen’
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132 Lesermeinungen
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@Graf v. Galen: Der FPÖ-Bundesparteichef H.C. Strache ist gegen eine Zusammenarbeit mit der christlichen
Religion. Die FPÖ hat eine antikatholische Tradition, die der 1848er-Nostalgiker H.C. Strache in seiner
seltsamen deutsch-nationalen Gedankenwelt reaktiviert, im Gegensatz zum universalen FPÖ-Kurs der erfolgreichen
Jörg-Haider-FPÖ-Ära (1986-2000).
Frechheit Eine riesige Frechheit ist, dass solch eine Partei von Steuergeldern finanziert wird!!!!!!!!!!Eine
noch größere Frechheit ist, dass solchen Menschen die Möglichkeit gegeben wird, auf solch einem Fundament
des Hasses eine Partei gründen zu dürfen! Und warum? Weil Schwachsinnige es zulassen, eine angeborene
Behinderung und die sexuelle Identität mit einem ausgesuchten Gottesglauben gleichzusetzen. Der Glaube
lässt sich doch ändern, oder nicht? Die Behinderung oder die sexuelle Orientierung wohl nicht. In diesem
Gesetz liegt die ganze Schweinerei begraben, es ist nämlich eine riesige Sauerei sich aussuchen zu dürfen
welche Religion ich möchte und mich rechtlich gleichstellen zu lassen mit Menschen die so geboren werden
wie sie sind! Und dann noch auf schwarze und primitive Art und Weise die Menschen austrickst, die ein
Anrecht auf solch einen Schutz haben. Die Zeit des Erkennens ist tatsächlich gefragt, Katholiken dürfen
zwar auf ihre Fiction aufmerksam machen, aber sie haben kein Recht die zu beleidigen die durch das Gesetz
geschützt wurden! Ein Raus der Religionen aus den Menschenrechten! Ihr seid noch nicht reif und ausreichend
reformiert worden und habt deswegen kein Recht auf solch ein Privileg.
Altes Testament Im alten Testament steht auf Homosexualität schlicht die Todesstrafe. Und auch auf Ehebruch,
seinen Eltern widerpsrechen und vieles mehr. Desweiteren verbietet das AT Frauen das Tragen von Maennerkleidung
(und umgekert), das Essen von Garnelen und soweiter. Haelts Du dich an all diese Vorschriften?
Für ein freies und heiliges Deutschland Ich glaube nicht, daß die Gründung einer christlichen Splitterpartei
der richtige Weg ist. Die Gründung einer christlichen Plattform in der rechten FPÖ wäre sicher effektiver.
Man kann allerdings leider nicht leugnen, daß die FPÖ den echten Katholiken Stadler raus geworfen hat.
@Marcelus *schock* natürlich will sie das! jede Religion will das… aber das darf sie nicht! wenn sie
das tut werden Menschen anderer Ansichtigen verfolgt verbrannt usw. Daher wurde ja auch die Trennung zwischen
Kirche und Staat vollzogen. Damit die Führer der Religionen das nicht ausnützen um ihren Glauben anderen
aufzuzwingen, um damit Macht über sie ausüben zu können. So müssen sie nämlich argumentieren wenn
sie etwas durchbringen wollen, was viel schwieriger ist. So wollte man einen Staat schaffen (wollte weil
wie man sieht versuchen die einzelnen Religionen immer noch über Parteien wie „dieChristen“ das zu umgehen)
wo jeder mit seiner Überzeugung leben kann ohne vom anderen dabei gehindert zu werden. Wie gesagt das
gegen die Homo-Ehe zu sein ist ja kein eintreten für Christliche werte sondern eine Handlung gegen diejenigen
die homosexuell sind. Denn ein eintreten für christliche Werte wäre das recht einzufordern das ein Christ
seinen Religiösen Praktiken nachgehen kann. So kann jeder Mensch seine Überzeugung leben und niemand
wird dabei in seiner gestört, unter der großen Vorraussetzung das man keinem anderen dabei schaden darf.
Und sie werden doch wohl nicht ernsthaft der Meinung sein das wenn zwei Homosexuelle Menschen heiraten
das ihnen das Persönlich schadet?! Aber was die Trennung von Religion und Staat mit der Ausländer- und
Sozialpolitik zu tun hat müssen sie mir noch erklären!
@verwirrter: Wieso sollte das die Religion nichts angehen? Die Religion möchte den Staat auch nach ihren
Vorstellungen formen, und in puncto Ausländer- und Sozialhilfe hat ja anscheinend kein gutgesinnter Europäer
etwas dagegen.
@Marcelus Ja genau darum geht es ja! Die Homosexuellen werden Partnerschaften bilden, egal ob irgendjemand
was dagegen hat oder nicht! Die Frage dabei ist ja nur die ob der Staat das regeln soll. Und meiner Meinung
sollte er das wenn man sich die vielen Streitereien ansieht die beim Erbrecht auftreten wenn in einem
Homosexuellenpaar einer stirbt. Viele fragen werden vom Gesetz nicht behandelt! Und das muss sich ändern!
Darum ist es ja so absurd, dass sich die Kirche da einmischt. Dieses Gesetz geht die Religionen nichts
an. Wenn es gegen ihre Lehre verstößt und alle Bürger eines Staates dieser Lehre angehören heiratet
eh niemand egal ob es dieses Gesetz gibt. Das man das gesetzt verhindern will zeigt doch nur das man jemanden
unterdrücken will, das man eine Handlung gegen andere Denkweisen setzen will um macht zu erlangen! Das
Problem der Kirche ist kein religiöses sondern ein machtpolitisches!
@Marcelus Die handlung zum heiraten wird vom Paar das heiratet gesetzt nicht vom staat! Der staat liefert
nur die gesetze die erleutern wie es gemacht werden muss bzw. welchen regeln es gehorchen muss und was
passiert wenn es auf natürlichen oder unnatürlichen weg aufgehoben wird (z.B. erbrecht, scheidungsrecht,
usw.).
@matt2 …ich gebe ja auch nichts auf Deinen Humanismusquatsch… Soweit ich sehe, geben Sie auf gar nichts
etwas, sondern üben sich in pseudoreaktionären Positionen, die sie in Ihrem Dasein gar nicht aufrecht
erhalten. Da fällt es schwer, Sie ernst zu nehmen. Immerhin kann ich Ihnen ein gewisses Unterhaltungspotential
nicht absprechen. Das tut dieser Seite, die sich wahrscheinlich ernst nimmt, ganz gut.
Dazu ist kein Staat der Welt verpflichtet Verwirrter Wenn man den Homosexuellen ihre Ehe nicht erlaubt
ist das doch bereits ein kriegerischer Akt gegen Menschen die nicht dem Christlichen Bild entsprechen
Der Staat muß sie nicht verfolgen, er muß sie aber auch nicht „verheiraten“.
@FiliusEcclesiae Aber steht das nicht im Widerspruch zu dem was du vorher gesagt hast. Wenn man den Homosexuellen
ihre Ehe nicht erlaubt ist das doch bereits ein kriegerischer Akt gegen Menschen die nicht dem Christlichen
Bild entsprechen, eben auf dem Feld der Politik oder der Juristerei. Denn es ist ja wohl ein unterschied
ob ich an etwas glaube und etwas als falsch erkenne und jemanden zwinge dieses dann auch leben zu müssen,
besonders dann wenn es mich eigentlich nicht betrifft. Also ich möchte damit nur sagen ich habe nichts
gegen Christen, ich habe nur etwas dagegen wenn sie sich aufdrängen, sie dürfen denken und sagen was
sie wollen wie jede andere Gruppe aber Handlungen gegen jemanden setzen so wie es die Partei „dieChristen“
verlangen ist auf jeden fall zu verurteilen.
@Ideologe: ok, ich gebe ja auch nichts auf Deinen Humanismusquatsch… dann sind die Fronten wenigstens
klar. Bei mir bist Du schon längst durchgefallen…
Oft übersehen: Die Lehren der Bibel taugen nicht zum moralischen Maßstab Hier wird immer wieder der
Versuch unternommen, den Katholizismus als geeigneten Wertekatalog gegen den moralischen Zerfall einer
Gesellschaft darzustellen. Aber wo ist er das? Eine Ideologie, die Frauen und Männern korsettartig eine
Daseinsbestimmung überstülpt, die sich erdreistet, die Intimsphäre ihrer Anhänger auszuleuchten, die
mit Zuckerbrot und Peitsche (Sünde-Beichte-Vergebung) ihre Gläubigen gefügig macht etc. pp. ist wahrlich
kein leuchtendes Vorbild für ethische Richtlinien. Sie mag es bei ihren eingeschüchterten Gefolgschaften
erreicht haben, dass dies unreflektiert adaptieren- das Gros der Menschen erwartet aber eine andere Form
von Respekt dem anderen gegenüber, als sie hier in Stein gemeißelt ist. Nach humanistischen Kriterien
fällt die Bibel als moralische Instanz (und damit der ganze Kirchenapparat) durch. Zu Recht, wie ich
finde.
@Florian Geyer Also nur vorweg ich bin nicht der Meinung, dass Wunderheilung wirklich passiert. Ich bin
der Meinung, dass es immer eine Erklärung dafür gibt. Aber ich nehme jetzt mal an es gäbe solche unerklärlichen
Wunderheilungen dann wäre ja ein Wunder Gottes schon eine Erklärung versuch und sie wären nicht mehr
Unerklärlich. Aber Gott ist bereits wieder eine teil einer Ideologie. Daher solche Erklärungen weg zu
lassen ist selbst keine Ideologie sondern ist Ideologie neutral, da sie keine aussagen über dinge trifft
die sie nicht erklären kann. Was Ideologie ja macht, denn Ideologie ist ja ein als wahr Anerkennen von
Sätzen deren Wahrheit nicht überprüft werden kann. Es ist daher genau umgekehrt der katholische Glaube
ist eine Ideologie die sich aufzudrängen versucht und deren übermacht in Europa zu bekämpfen ist, nur
die übermacht, ich spreche nicht vom katholischen glauben als solches!
@„verwirrter“: Nicht Gott, sondern der Teufel beeinflußt die Menschen zum Bösen Willst du damit sagen
das Gott die Menschen so beeinflusst das sie kriege beginnen wenn sie nicht seiner lehre folgen? wenn
er das tut warum beeinflusst er sie dann nicht gleich zum guten. Muss ja ein sehr böser Gott sein an
den du da glaubst!? Der Teufel beeinflußt die Menschen für Kriege. Der christliche Gott fordert im Neuen
Bund überhaupt keine Kriege zur Religionsausbreitung, im Gegensatz zum Götzen des Kriegsfürsten Mohammed!
verwirrter von Teufel besessen sind nur ganz wenige. Im letzten Hintergrund steckt aber der Widersacher
hinter dem rationalen Totalitarismus der alles als irre sieht was supernaturelle Komponenten aufweist.
Über unerklärliche Heilungswunder wird zb nie in den Medien berichtet da eben nicht sein kann was nicht
sein DARF. Wir haben es mit einer Ideologie zu tun mit welcher ein Grosteil von den Menschen gehirngewaschen
ist. Wer die Wahrheit sucht muß sich zuerst von allen agelernten vermanipulierten Denkschemata verabschieden.
Gerade der katholische Glaube hilft dazu, (gemeint ist nicht der verprotestantierte verpolitisierte Mainstreamkatholizismus
der Funktionäre)
Anlaß für Kriege ist immer die Bosheit von Menschen jetzt verstehe ich dich nicht mehr… du verteidigst
die Protestanten die eine Ideologie vertreten während du die Ideologie als schlecht bezeichnest? Der
katholische Kaiser oder Papst kann genausogut böse sein, und schuld am Krieg, wenn er sich nicht an Gottes
Gebote hält. Der tatsächliche Anlaß des 30jährigen Krieges war der Abfall der Reichsfürsten vom Reichskaiser:
der Protestantismus war nur eine Ausrede, um sich von Rom und vom Römischen Kaiser loszusagen!
@FiliusEcclesiae jetzt verstehe ich dich nicht mehr… du verteidigst die Protestanten die eine Ideologie
vertreten während du die Ideologie als schlecht bezeichnest?
ausserdem wie Kriege entstehen sieht man ja schon hier in Diskussionsforen. Im großen verhält es sich
genauso. Metaphysischer Hintergrund vieler Kriege ist der Teufel der zwar nicht selbt wirken kann aber
sich Personen bedient.
@20mancro5: Das beweist es doch nur Da muss ich dir widersprechen.Der 30Jährige Krieg war ein Religionskrieg.Und
zwar zwischen der Katholischen Liga und der Protestantischen Union.Wobei es ausschlieschlich um die Macht
ging. Auch der Kampf gegen die Guten ist vom Bösen. Außerdem kämpfte auch das katholische Frankreich
auf deutsch-protestantischer Seite, um das römisch-katholische Kaisertum zu zerschlagen. Von einem reinen
protestantisch-katholischen Krieg ist also keine Rede, sondern von einem Krieg gegen den katholischen
Kaiser: mit deutschen Protestanten und königlich-französisch Katholiken gegen den Kaiser. Anlässe für
Kriege finden sich immer: Die Ursache ist aber immer das Böse eines Menschen, Religion und Ideologie
ist nur ein Mittel, dessen sich das Böse bedient.
@matt2 Was ist denn wahr nach deiner Ansicht nach? das was du als wahr angibst? und wenn es sich widerspricht
liegt es einfach an den bösen säkularisierten Vernunftmenschen die dich verwirren wollen?
@Filius Da muss ich dir widersprechen.Der 30Jährige Krieg war ein Religionskrieg.Und zwar zwischen der
Katholischen Liga und der Protestantischen Union.Wobei es ausschlieschlich um die Macht ging.
Das relativistische Weltbild was die Ungläubigen predigen ist ein Nichts… es ist insgesamt ein Widersacher
der Wahrheit. Leider sind viele Christen darauf hereingefallen und unterwerfen sich ihm, sodass die Gottlosen
und die Huren heute die Herren spielen. Ich möchte daran etwas ändern. Ich möchte nicht, dass die Prahler
und Frevler, die Grobiane die Herren sind, sondern jene, die es aufgrund ihrer Güte auch verdienen. Menschen,
die aus der Vernunft auch den rechten Glauben kennen. Solche verdienen es alleine ein Volk zu regieren.
@FiliusEcclesiae Willst du damit sagen das Gott die Menschen so beeinflusst das sie kriege beginnen wenn
sie nicht seiner lehre folgen? wenn er das tut warum beeinflusst er sie dann nicht gleich zum guten. Muss
ja ein sehr böser Gott sein an den du da glaubst!?
Ich vertrete auch eine christliche Überzeugung gegen die Unvernunft der Welt was soll ich mich auf säkularisierte,
relativistische Argumentationsschemen einlassen? Das ist nicht meine Überzeugung und demnach für mich
eine Gegnerschaft und keine Anschauung der ich mich unterwerfen werde. Ich kämpfe für eine christliche
Ges. und gegen die Unzucht.
@verwirrter: Das sind nur die oberflächlichen Gründe Die Weltkriege die Europa so geschadet haben bzw.
die großen Kriege Europas waren immer Produkte eine ideologischen Radikalisierung… im fall des 30 Jährigen
Krieges sogar definitiv der Christlichen Ideologien! Der tatsächliche Grund jeden Krieges ist die Bosheit
des Menschen und der Abfall von Gott: auch der 30jährige Krieg 1618-1648.
@FiliusEcclesiae Die Weltkriege die Europa so geschadet haben bzw. die großen Kriege Europas waren immer
Produkte eine ideologischen Radikalisierung… im fall des 30 Jährigen Krieges sogar definitiv der Christlichen
Ideologien!
@Kurt K.: Europa hat bereits zwei Weltkriege durchlebt wegen der Sünden Europas Unzucht zerstört die
Ges. und darf nicht staatlich anerkannt oder gefördert werden, sonst ergeht es ihr wie Sodom. Aha…
wenn HS gleigestellt wird, wird jede Gesellschaft in der dies passiert, von einem Erdbeben zerstört…
aha. Huh, jetzt hab ich aber Angst! Europa hat bereits zwei Weltkriege mitgemacht wegen der Sünden, und
man sollte meinen, daß die Europäer inzwischen klüger geworden sind.
@matt2 Du verstehst hoffendlich schon das du zirkulär argumentierst?! oder? Wenn du auf meine Frage,
warum das etwas mit Christen zu tun hat, mit einer christlichen Überzeugung antwortest.
LOL Matt2 Unzucht zerstört die Ges. und darf nicht staatlich anerkannt oder gefördert werden, sonst
ergeht es ihr wie Sodom. Aha… wenn HS gleigestellt wird, wird jede Gesellschaft in der dies passiert,
von einem Erdbeben zerstört… aha. Huh, jetzt hab ich aber Angst! Ist dir Armleuchter das nicht
klar? Offensichtlich nicht, weil Du unterbelichtet bist. Oh Gott!! Sieh ein, Matt, so einen Murks kann
nur jemandem „klar“ erscheinen, der obskuren Aberglauben anhängt. Normalen Menschen ist so etwas nicht
klar.
@verwirrter: Homos sind Unzüchtige… Unzucht zerstört die Ges. und darf nicht staatlich anerkannt oder
gefördert werden, sonst ergeht es ihr wie Sodom. Ist dir Armleuchter das nicht klar? Offensichtlich nicht,
weil Du unterbelichtet bist.
Kann mir bitte jemand erklären was diese Diskusion soll?! Ich scheine, was dieses thema betrifft, etwas
nicht ganz verstanden zu haben. Zumindest habe ich das gefühl wenn ich diesen Artikel lese. Denn ich
frage mich, was eine die Homo-Ehe mit der Christlichen Kirche zu tun hat? In der Diskussion über eine
eingetragenen Partnerschaft bzw. die rechtliche Gleichstellung von diesen mit der Ehe melden sich oft
kirchliche Vertreter bzw. gläubige Christen mit dem Einwand solche Gesetze würden in irgendeiner Art
und Weise die Familie schlechter stellen bzw. diese zerstören. Ich frage mich wie das gehen soll? Oder
glaubt hier ernsthaft jemand das sobald die Homo-Ehe eingeführt wird die Männer und Frauen dieses Landes
ihre intakten Ehen scheiden lassen und mit einem gleichgeschlechtlichen Partner eine neue beginnen? Defakto
ist es doch so das Homosexuelle Partnerschaften parallel zu den Chritlich anerkannten existieren, relativ
egal ob sie gesetzlich anerkannt sind oder nicht. Das wird sich auch nicht ändern. Die Eingetragenen
Partnerschaften ermöglichen Homosexuellen nur in rechtlichen Fragen Klarheit zu schaffen und um sonst
nichts. Rein formal betrachtet hat die Katholische kirche garkein Mitspracherecht, es betrifft sie nicht,
das sie dagegen ist wurde oft genug betont und es steht ihr auch frei es ihren Gläubigen zu verbieten.
Es geht aber in dieser Frage nicht um eine Gleichstellung vor dem Christlichen Gott sondern vor dem Rechtssystem
in Österreich das für alle Menschen gelten soll und nciht nur für Christen!
In einer Demokraite gibt es verschiedene Parteien Je nachdem, wieviele Wähler sich für eine Partei und
ihr Programm entscheiden, erhält diese die Möglichkeit Politik mitzugestalten und ggf. Gesetze zu verabschieden.
Wie kann man sich, wenn man Demokrat ist, darüber aufregen? Der etwas weinerliche Verfasser übersieht
offenbar, dass hier ein ganz normaler, demokratischer Weg beschritten wird. Bestürzt über die Entwicklung,
sieht er eine „Homolobby“ als den Kern des Übels. Das Abgeordnete vielleicht wahrnehmen, wie die Gesellschaft
um sie herum aussieht und welche Ansprüche diese an die Politik stellt, kommt ihm nicht in den Sinn.
Bei Abermillionen Homosexueller, die es weltweit gibt (und immer gab), muß (!) es eine Selbstverständlichkeit
sein, diesen Menschen die gleichen Rechte einzuräumen, wie anderen auch. Damit meine ich vor allem die
eingetragene Partnerschaft. Alte Bibelzitate waren noch nie eine gute Grundlage für die Einschätzung
aktueller Gesellschaftszustände. Hinter all diesen Unkenrufen steht letztlich immer der Wunsch nach einer
totalitären Staatsführung, die mit Ge- und Verboten tief in die Intimsphäre des Bürgers eingreift-
ganz so, wie es das ein oder andere religiöse Lehrwerk vorlebt.
ansichtssache! Seit Menschen denken können, führen sie die Entstehung der Welt, ihrer selbst und der
moralischen Ordnung auf das Werk – mindestens – eines übernatürlichen Schöpfergottes zurück, dem sie
dafür zu Anbetung und Dankbarkeit verpflichtet sind. Die geistigen Fesseln, die uns mit Gott verbinden,
sind selbstgeknüpft. Lasset die Gottlosen also das hören, was sie hören möchten und ebenso die Gottesfürchtigen
das glauben, was sie glauben möchten! Und das ginge sogar, ohne das sich beide ständig behindern, wenn
sich jeder um seinen eigenen Kram kümmern würde. Selbstverständlich ist, daß unsere Gesellschaft ohne
eine moralische Grundlage nicht fortbestehen kann, aber es ist eine andere Sache, ob diese Moral fruchtbar
und nützlich ist oder ob sie grenzenlos überzogen, realitätsfremd und dadurch selbst unmoralisch und
destruktiv wird. Anderen den eigenen Glauben und Moralvorstellungen aufzuzwingen und wenn das nicht klappt
zu unmoralischen Mitteln zu greifen führt auf jeden Fall zu Widerstand.
@BlaBlaBla: Studien von „Gottlosen“ bestätigen eben das, was sie hören möchten Für alle Ungläubigen:
Wie viele Studien belegen, hindert ihre Gottlosigkeit sie nicht daran, sich als anständiger, gesunder,
verlässlicher, denkender und von der Schönheit des Kosmos gerührter Mensch durchs Leben zu schlagen.
… hier geht es um die menschlichkeit! Bei dieser Diskussion geht es nicht nur um Fundamentalisten, die
Wolkenkratzer stürzen oder Abtreibungskliniken sprengen: Auch die Gemäßigten – die sich ihrer Verantwortung
den Mitmenschen gegenüber anscheinend nicht bewußt sind – tragen Mitschuld, weil sie den Radikalen den
geistigen Nährboden bereiten und auf einen sakralen Sonderstatus für den Glauben pochen, der über Kritik,
Zweifel und blasphemische Karikaturen erhaben ist. Für alle Ungläubigen: Wie viele Studien belegen,
hindert ihre Gottlosigkeit sie nicht daran, sich als anständiger, gesunder, verlässlicher, denkender
und von der Schönheit des Kosmos gerührter Mensch durchs Leben zu schlagen.
darum weil es bis jetzt noch eine möglichkeit gab in der römisch katholischen kirche auch als homosexueller
zu leben und auch aktzeptiert zu werden. aber ihrer ansicht nach ist das ja nicht möglich. ausserdem
soll doch jeder leben wie er will. und die kirche als missionar hat schon lange ausgedient… ich muss
nicht in eine kirche gehn um mit gott sprechen zu können. das geht genauso gut zuhause oder sonst wo
auf dieser welt. und hat gott gesagt dass ich spenden soll? für die „armen“ gotteshäuser (wie sie sich
nennen) ??? !!
„sweetlife“: Sie sind auch kein Katholik was das wirklich schlimme ist, ist dass die ganze „lehre“ dieser
kirche oder auch sekte an alle unsere kinder weitergetragen wird und sie keine chance haben aus dem „teufelskreis“
herauszutreten! ich werde diesen schritt tun und mit meinen 23 jahren diese sekte „römisch-katholische
kirche“ verlassen. endgültig! Nachdem Sie ohnehin nicht an die Lehre der Kirche glauben, warum haben
Sie die Kirche nicht schon viel früher verlassen, sondern müssen dies erst tun?
so an wind ich möchte erst mal sagen dass es in der eingetragenen partnerschaft nicht darum geht kinder
zu „bekommen“ (das eine oder andere paar wünscht sich das sicher) sondern um die rechtliche absicherung
des partners! stellen sie sich vor sie leben seit 20 jahren oder auch nur seit 10 oder 5 jahren mit ihrem
partner zusammen. wenn sie sterben wird er wie ein fremder geahndelt was das erben anbelangt. und mit
dem ganzen versicherungsscheiss ist es genauso. ich möchte wissen dass es meinem partner gut geht wenn
ich auch mal nicht mehr hier auf dieser welt bin. ob ich dann in der hölle oder einfach nur auf dem friedhof
bin ist mir egal… was das wirklich schlimme ist, ist dass die ganze „lehre“ dieser kirche oder auch
sekte an alle unsere kinder weitergetragen wird und sie keine chance haben aus dem „teufelskreis“ herauszutreten!
ich werde diesen schritt tun und mit meinen 23 jahren diese sekte „römisch-katholische kirche“ verlassen.
endgültig! schönen tag noch.
@Kurt K.: An der Existenz der ewigen Hölle kann man eben nichts ändern Was für eine ekelhafte Lehre.
Da wird mir schlecht bei, wenn ich mir vorstelle, dass sowas Kindern beigebracht wird und diese diesen
Mist auch noch glauben. Wieviele Leben verliefen derart unglücklich? Widerwärtig. An der Existenz der
ewigen Hölle können auch Sie nichts ändern. Wer einmal in der Hölle ist, ist dort für ewige Zeiten:
ob 1 Jahr, 100 Jahre, 1 Million Jahre … die ewige Verdammnis ist ewig, ohne Wiederkehr und Möglichkeit
der Rettung. Die Möglichkeit der Rettung ist nur jetzt auf Erden bis zur Wiederkunft Christi in Herrlichkeit.
Schwulsein als Religion „Wir werden Eure Söhne sodomisieren, die Wahrzeichen Eurer kümmerlichen Männlichkeit,
Eurer seichten Träume und vulgären Lügen. Wir werden sie verführen in Euren Schulen, in Euren Wohnheimen,
in Euren Turnhallen, in Euren Umkleideräumen, in Euren Sportstadien, in Euren Seminaren, in Euren Jugendgruppen,
in Euren Kinotoiletten, in Euren Militärunterständen, in Euren Fernfahrerheerbergen, in Euren Männerklubs,
In Euren Kongreßhäusern, wo immer Männer mit Männern zusammen sind. Eure Söhne werden unsere Speichellecker
werden und uns zu willen sein. Sie werden umgegossen in unser Bild. Sie werden nach uns schmachten und
uns anbeten…Alle Kirchen, die uns verdammen, werden geschlossen. Unsere alleinigen Götter sind anmutige
junge Männer. Wir hängen dem Kult der Schönheit, Moral und Ästhetik an. Alles, was häßlich, vulgär
und banal ist, wird vernichtet werden. Da uns die mittelmäßigen heterosexuellen Bräuche fern liegen,
sind wir frei, unser Leben nach dem Diktat der reinen Phantasie zu führen. Uns ist zuviel nicht genug…Zittere,
Heteroschwein, wenn wir vor Dir erscheinen ohne unsere Masken.“ Aus:Schwul-revolutionär von Michael Swift
Gay Community News, 15.2.1987
„Don“ Camillo: Dummes Geschwafel eines Scheinheiligen Da bin ich aber froh, dass Sie so viel Ahnung von
Glaubensverkündung [sic!; wie wär’s mit Glaubensverkündigung] haben. Nur schade, dass Sie leider von
Rechtschreibung eher wenig Ahnung haben. Zudem: Ich verschweige keine Glaubenswahrheit. Ich beziehe im
„richtigen“ Leben durchaus Stellung, was ich bei einigen Postern hier eher bezweifeln würde. Es ist ja
viel einfacher hinter einem Nick versteckt zu hetzen. Und eben, einige Aussagen hier sind aufgrund ihres
Tonfalles und Perversität als Sünde zu bewerten. Nehmen Sie sich das zu Herzen. PS: Ich werde einfach
den Eindruck nicht los, dass gerade unter diesen pseudo-militanten Glaubenshütern letztlich verkappte
Homosexuelle stecken. Denn wie sagte doch bereits unser Herr Jesus Christus: „Ihr Schlangenbrut, wie könnt
ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.“ (Mt 12,34)
Sie beziehen sich wohl auf Sie selbst. Im „richtigen Leben“ verschweigen Sie die wahre Lehre nicht, nur
im Online-Forum. Sie sind ein Dummschwätzer.
„Kurt K.“ hat’s erfaßt! Das ist besonders schön. Jetzt nehmen Sie einen Homosexuellen an, der aufgrund
christlicher Gehirnwäsche und gesellschaftlichem Druck der Christen auf die Auslebung seiner Sexualität
verzichtet und deshalb absolut enthaltsam lebt. Leider hat dieser Mann beim Anblick anderer Männer unkeusche
Gedanken. Er hat aleo permanent ein schlechtes Gewissen und ist immer unglücklich, denn er weiss: Wenn
er unkeusche Gedanken hatte und bald darauf vom LKW überfahren wird, kommt er stante pede in die Hölle,
wenn er nach den Gedanken nicht mehr hat beichten können. Wenn ein unreiner Gedanke mit Zustimmung geschieht,
dann ist es immer eine schwere Sünde – wer im Stand der schweren Sünde verstirbt, geht direkt in das
ewige Höllenfeuer ein. Und wer einmal in der Hölle ist, kommt dort nie wieder heraus! Siehe die äußerst
empfehlenswerten und nahezu lebensrettenden Hefte: Die Hölle – bestätigt durch Verstorbene & Die Hölle –
nach Visionen von Heiligen erschienen im Schmid-Verlag, Durach!
wow, ist ja irre… aber ich sehe einen deutlichen Unterschied in den Bildern von dem Kardinal auf Wikipedia
zu dem hier eingefügten Video. Auch die Stimme auf einem weiteren Video hört sich ziemlich anders an.
Zufall oder was?
„die christen“ sind kein thema „die christen“-partei erübrigt sich sowieso. eine partei kann nur erfolgreich
sein, wenn sie volksnah agiert und nicht an der realität vorbei geht. dazu gehört, nicht an der selbstbestimmung
und moral der massen zu kratzen, denn dies ist ein intimer eingriff in die persönlichkeit jedes einzelnen,
den nur sehr wenige zulassen werden. die überzogene und realitätsfremde christliche moral als aushängeschild
ist für eine politische partei, die die interessen aller bürger wahrnehmen sollte, keine basis für
einen erfolg bei der breiten masse. nicht, daß moral bis zu einem gewissen grad für die menschheit notwendig
wäre, aber moral wird dann unmoralisch, wenn sie diskriminierend, ausgrenzend und verletzend ist und
an der persönlichen intimgrenze zu rütteln versucht.
@ExBochumer Ich werde heute all die Homosexuellen in mein Gebet einschließen, die nicht wissen, was sie
tun. Da machen sie sich mal keine Sorgen.Wir wissen ganz genau was wir tun.Aber wenn sie unbedingt für
uns beten wollen,nun gut,können es ja nicht verhindern.Dann kann ich ja beruhigt heute Abend in meinem
Stammdarkroom vorbeischauen
@ Rübezahl Schön, daß Sie belustigt sind. Hoffentlich feiern Sie auch bewußt die Liturgie des 4. Fastensonntags
mit. – Vielleicht schon heute Abend in der VAM? Schlußgebet aus der Hl. Messe zum 4. Fastensonntag: Allmächtiger
Gott, dein ewiges Wort ist das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet. Heile die Blindheit unseres
Herzens, damit wir erkennen, was vor dir recht ist, und dich aufrichtig lieben. Darum bitten wir durch
Christus, unseren Herrn. Man merke an: Was vor dem Herrn „recht ist“. – Homosexuelles Tun ist es sicher
nicht. Es ist dem Herrn ein Greuel. Ich werde heute all die Homosexuellen in mein Gebet einschließen,
die nicht wissen, was sie tun. Mit jeder sündhaften Handlung schlagen sie den Herrn erneut ans Kreuz.
Jesus Christus, der für uns Menschen gestorben ist. Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat.
@Theo Ganz im Gegenteil. Denn wer Partei für GOTT ergreift ist nicht allein. Und wer Partei gegen IHN
ergreift, wird diesbezüglich zur Rechenschaft gezogen. In diesem Sinne: Alles Gute für „Die Christen“
bei der kommenden Wahl. Zum einen glaube ich nicht das Gott jemanden nötig hat der Partei für ihn ergreift
und zum anderen dürfte sie wohl kaum genügend Stimmen erhalten,was auch gut ist.Hier bei uns in Deutschland
würde sie mit Sicherheit an der fünf Prozent Hürde scheitern.Mit frommen Bibelsprüchen kann man kein
Land führen.
… ExBochumer: „@ Rübezahl Mit Ihren Vorwürfen beweisen Sie Ihre Nähe zur Homo-Lobby. – Danke für
die Begegnung. O mein Jesus … führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit
am meisten bedürfen.“ Damit haben Sie zur Belustigung meines Nachmittags beigetragen! Herzliches Vergelt’s
Gott! :(3 :(3 :(3 Liebe Grüße der Rübezahl
verleugnung – ein typisches symptom christlicher fundamentalisten… Christlich-Fundamentalistische Gemeinschaften
finden ihren Ausdruck in dem Glauben, die Bibel sei durch Eingebung des Heiligen Geistes entstanden und
daher „wortwörtlich“ zu verstehen. Eine Folge davon ist die Anerkennung der biblischen Wunder und Begebenheiten
als tatsächliche, nicht anzweifelbare Geschehnisse. Typisch für eine fundamentalistisch geprägte Frömmigkeit
ist auch die Ablehnung aller neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse, die im Gegensatz zur biblischen
Lehre stehen. Alle genannten Dogmen gelten als exklusiv und wahrhaftig, d.h. nur derjenige, der die o.g.
Punkte glaubt, glaubt richtig. Das Ziel der Fundamentalisten war und ist es, die „urchristlichen“ Lebensregeln
zu bewahren bzw. wieder herzustellen. Diese enthielten die Vorstellung von der Unmittelbarkeit göttlichen
Handelns, von einer autoritären Ordnung der Gesellschaft (zb. der Mann steht über der Frau) sowie von
der Allgegenwärtigkeit des Kampfes zwischen Gut und Böse, Gott und Satan. In Gesprächen mit einem solchen
Menschen ist es wichtig, die Sehnsucht nach Halt und Sicherheit anzuerkennen, um seinen Blick wieder mehr
auf sein individuelles Erleben und seine eigenen Gedanken zu lenken. Die Rückbesinnung auf das innere
Erleben und die damit verbundene Ich-Stärkung macht es möglich, die jeweilige fanatisch Glaubenslehre
mit mehr Abstand zu betrachten. Diese Distanz schafft Raum für eine kritischere und selbstbestimmte Auseinandersetzung
mit dem Menschenbild der betreffenden Gemeinschaft.
Wider der Natur! Zu diesem Quatsch: Tatsache ist jedoch, daß homosexuell-bekennend-auslebende Menschen
im Alter allein sind, verlassen von allen und jedem. Das ist der absolute Schwachsinn, jenes bezieht sich
auf die Generation die dank euch in tiefster Diskriminierung leben musste und daher keine sozialen Kontakte
haben konnten. Mein Partner und ich sind seit über 10 Jahren ein Paar! Die Promiskuität ist bei den
HS weitaus höher verbreitet, als unter Normalveranlagten Menschen (siehe Kinsey-Studie). Außerdem ist
die Selbstmordrate unter Homosexuellen rund 4x höher, als bei Normalveranlagten. Kinsey ist sowas von
veraltet und überholt, sehr schlau toll ihn immer wieder zu zitieren! Allerdings gibt es laut Kinsey
keine Normalveranlagten! Wenn ich mir anschaue wie viele Bordelle es in der Welt gibt und was diese Damen
verdienen, dann sind die lieben Heteros wesentlich promisker als die lieben Homos! Ich war einmal in meinem
leben in einer Pornovideothek für Heteros, das war sowas von abartig (SM, Sex mit Fäkalien, Schwangeren
usw. „WIDERLICH“) da sind Homos Engel! Im Übrigen ist die Selbstmordrate nur so hoch, weil es Menschen
wie euch gibt, die mit ihrer radikalen menschenverachtenden Ideolgie junge und unsichere Menschen in den
Tod treiben, ist schon toll wenn der Mörder dem Ermordeten seinen Tod vorwirft! Der Herr möge euch verzeihen
und erleuchten! Das einzige, was gegen die Natur ist der Katholizismus!
@ Rübezahl Mit Ihren Vorwürfen beweisen Sie Ihre Nähe zur Homo-Lobby. – Danke für die Begegnung. O
mein Jesus … führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten
bedürfen.
Die Zeit für die Wiederherstellung der alten Ordnung ist gekommen… Bibeltexte aus ihren Kontext zu
entreißen und sie zu zitieren ist ein Handeln dessen der Pharisäer und Schriftgelehrten. Gerade die
arabische Welt zeigt uns wie gefehrlich solch ein Handeln ist. Schlimmer als wenn Homosexuelle Kinder
erziehen, zu mal mir einer hier bitte mal beweisen soll das Homosexuelle keine guten Eltern sein können.
Das konseravative Christen angst haben vor Veränderungen ist allgemein bekannt. Aber bitte erklärt doch
einmal was passieren würde wenn Homosexuuelle gleichwertige Menschen werden.
@ ExBochumer ExBochumer: „An den Rübenzähler Ich bin IHNEN keine Rechenschaft gegenüber schuldig. Den
Grundkurs in Logik sollten SIE absolvieren. Ich habe ein ordentliches Theologie- und Philosophiestudium
mit dem Diplom abgeschlossen. – Logik gehörte dazu. Ihr Gefasel kann ich schlicht als unlogisch abtun.
Und dann noch – schönen Tag P.S.: Warum sagen Sie nicht einfach mit einfachen Worten, was Ihr Anliegen
ist, Sie Erbsenzähler??“ –-- Vielen Dank für diese grandiose Demonstration einer >>sachbezogenen<< Antwort,
welche zwar >>Namensverunglimpfungen<< („Rübenzähler“) aber KEINE >>Argumente<< („Ich bin IHNEN keine
Rechenschaft gegenüber schuldig“) kennt und gleichzeitig hervorragende >>Begründungen<< – nämlich gar
keine – für aufgestellte Behauptungen liefert: („Ihr Gefasel kann ich schlicht als unlogisch abtun.“ –
„Den Grundkurs in Logik sollten SIE absolvieren.“) und zu guter Letzt auch in „vorbildlicher Weise“ auf
>>verbale Beleidigungen<< zurückgreift („Sie Erbsenzähler“). Wahrlich – eine wunderbare Darbietung,
Herr Diplomtheologe, sie verdient ein summa cum laude! Liebe Grüße der Rübezahl
An den Rübenzähler Ich bin IHNEN keine Rechenschaft gegenüber schuldig. Den Grundkurs in Logik sollten
SIE absolvieren. Ich habe ein ordentliches Theologie- und Philosophiestudium mit dem Diplom abgeschlossen. –
Logik gehörte dazu. Ihr Gefasel kann ich schlicht als unlogisch abtun. Und dann noch – schönen Tag P.S.:
Warum sagen Sie nicht einfach mit einfachen Worten, was Ihr Anliegen ist, Sie Erbsenzähler??
@ ExBochumer ExBochumer: „@ Rübezahl Und es bleibt dabei – trotz „IHRER“ Quellenstudien –: Gelebte Homosexualität
ist Sünde“ Sagen Sie mal, was wollen Sie eigentlich? 1. Was soll das „trotz“? Meine Ausführungen stehen
in absolut keinster Weise gegen Ihr Fazit: „Gelebte Homosexualität ist Sünde“ – Insofern ist Ihr gegenüberstellendes
„trotz“ vollkommen deplaziert und unsinnig. – Ich empfehle einen Grundkurs in Logik! 2. Was wollen Sie
mit der Setzung der Anführungszeichen bei >> „IHRER“ Quellenstudien << aussagen, bzw. andeuten, Herr
Ex-Theologiestudent? Klären Sie mich doch darüber bitte auf! Liebe Grüße der Rübezahl
wieso glauben die Christen bloß immer Religion habe nichts mit Politik zutun? bzw. dürfe nichts damit
zutun haben? Ich halte das für Schwachsinn. Ein Staat, der sich ideologisch vom Wesen der Kirche verabschiedet,
der wird zum Widersacher ebendieser. Oranisatorische Trennung von Kirche und Staat heisst nicht, dass
man sich nicht demselben Prinzip verpflichtet fühlt. Bloß hat jede Organisation eben ihre eigene Aufgabe.
Vater und Mutter arbeiten in einer Familie ja auch zusammen und sind selbstverständlich eigenständige
Organismen. Der Vater ist in der Regel für die Disziplin und das Regelwerk zuständig. Er gibt das Gesetz
und sorgt auch für dessen Einhaltung. Die Mutter halt primär für die Obsorge und Unterweisung der Kinder.
So stell ich mir das auch auch in großem Rahmen auf gesellschaftlicher Ebene vor. Was soll da rauskommen,
wenn der Staat ein gottloses Ungeheuer wird? Was wird er mit der Kirche anstellen? Sie ist bloß noch
ein Aschenputtel, was er unterdrückt und schikaniert. Und das freut natürlich seine hässliche Brut,
sodass sie noch draufhacken und darüber spotten.
@ Rübezahl Und es bleibt dabei – trotz „IHRER“ Quellenstudien –: Gelebte Homosexualität ist Sünde Natürlich
wird der Unterschied zwischen der Veranlagung und dem Ausleben dieser Veranlagung gemacht. Das sehe ich
auch so. Homosexuell veranlagte Menschen sind zur Keuschheit aufgerufen.
@ matt – eine Klarstellung, die Sie sicher interessieren dürfte! 1. Sie schreiben, indem Sie aus dem
KKK zitieren: „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben
diese Veranlagung nicht selbst gewählt;“ Dazu ist zu sagen: Dieses Zitat stammt aus der deutschen Ausgabe
(1993 u.f) des KKK, welche das lateinische Original nicht korrekt wiedergibt (es gibt weitere Stellen
mit ähnlichen „Problemen“). Die redigierte Fassung dieser Stelle – gemäß der „editio typia“ – lautet
seit längerer Zeit bereits: „2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende
homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen
eine Prüfung dar…“ 2. Somit erübrigt sich auch Ihr Vorwurf: „…diese heuchlerische Unterscheidung
zwischen veranlagter Homosexualität und praktizierter… klar, wenn die praktizierte Unzucht ist und
objektiv unordentlich, dann ist die nichtpraktizierte ordentlich bzw. natürlich???“ Denn: es ist hier
klar von der NEIGUNG die Rede, welche an sich OBJEKTIV UNGEORDNET ist. Ich hoffe, dies konnte Ihren Vorwurf
gegen die Kirche: „Für mich ist das verlogen. Das ist eine Anbiederung und eine Schöntuerei an den Zeitgeist.“ –
zumindest in diesem konkreten Punkt – wieder etwas relativieren. Liebe Grüße der Rübeazhl
@ bertcd Da sprechen Sie etwas Gutes an. Politik und Glauben. Ich bin mit Ihnen einer Meinung. Politik
und Glauben sind zu trennen. Jedoch sollte die Politik (und hier im speziellen Diskussionsstrang der HS)
keinen Einfluß auf den Glauben nehmen, so wie kürzlich vom HS-Lobbyisten V. Beck geschehen. Anderenfalls
ist der Glauben – und damit die Gläubigen – aufgerufen, das was sie bewegt, nämlich die Botschaft Jesu
Christi, zu verkünden und damit die Politik zu gestalten. Die gottlosen Homo-Lobbyisten wie V. Beck sehen
das natürlich anders. Die verwechseln einiges. Glaube ist keine Demokratie. Nein, die Kirche und der
Glaube an Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat, ist keine Demokratie. Kirche ist keine Demokratie.
Die Glaubensinhalte sind nicht demokratisch zu gestalten, sondern sind auf Jesus Christus zurückzuführen.
Ich bin kein Politiker, kein Homosexuellen-Lobbyist, sondern Christ [nun ja, mit abgeschlossenem Theologie-Studium]. –
Von daher ist es mein Recht, aber auch die Pflicht, Politiker zu kritisieren, wenn sie die überzeitliche
Botschaft Jesu Christi und der katholischen Kirche verkehren. Demokratie hat sich an überzeitlichen Normen
zu orientieren bzw. diese Normen zur Kenntnis zu nehmen. Die Botschaft Jesu Christi ist nicht veränderbar.
Auch nicht durch irgendwelche Politiker, die meinen „Demokraten“ zu sein.
@DonCamille Von jemandem, der einerseits eine derart grosse Theologie beherrscht und andererseits unfehlbar
das ganze Weltgeschehen beurteilen kann, erwarte ich, dass er auch ein korrektes Deutsch niederschreiben
kann. Das hat nichts mit Widerspruch zu tun. Eher damit, dass sich derjenige, der derart viele Rechtschreibfehler
begeht, nicht einmal die Zeit nimmt, das eigene Geschreibsel noch einmal durchzulesen. Wie wär’s mit
1. denken, 2. schreiben, 3. durchlesen/korrigieren, und dann, ja dann 4. absenden Wissen Sie, es steht
Ihnen selbstverständlich frei, sich die Dinge so hinzubiegen, dass sie wieder in Ihr Meinungsbild über
Ihren Nächsten passen. Nur vielleicht sollten Sie sich, damit Ihre an den Nächsten herangetragene Erwartungshaltung
nicht wieder eine Enttäuschung erfährt, bei Zeiten ein anderes Forum suchen, damit Ihre Psyche unter
all den Rechtschreibfehlern nicht deformiert und Sie inhaltlich vom Wesentlichen ablenkt. –------------
Habe ich das nicht wieder toll geschrieben? Jetzt nur noch absenden. Wo war der Knopf noch mal…ach hier
@ExBochumer Wissen Sie eigentlich, dass Sie sich lächerlich machen? „1. Ich jammere nicht rum. – Ich
vertrete eben meinen Standpunkt, der auf von renomierten Wissenschaftlern festgestellten Erkenntnissen
beruht. 2. Ich werde keinesfalls schweigen, und damit das Zepter den Homo-Lobbyisten wie Beck & Co. überlassen. –
Wozu sind wir Christen noch einmal aufgerufen? Die Glaubenskongregation schrieb im letzten Jahr in einer
lehrmäßigen Note, die Botschaft Jesus gelte der ganzen Welt: […] Und damit ist auch begründet, den
Finger auf die Wunde der ausgelebten Homosexualität zu legen.“ Sie widersprechen sich – und das in ein-
und demselben Kommentar.
@ Filius Ecclesia: Frohe Botschaft?? Da lachen ja die Hühner! Gedankensünden sind ebenso reale Sünden.
Sünden gegen die hl. Reinheit sind immer schwere Sünden: egal ob in Gedanken, Worten und Werken, und
immer reale Sünden! Das ist besonders schön. Jetzt nehmen Sie einen Homosexuellen an, der aufgrund christlicher
Gehirnwäsche und gesellschaftlichem Druck der Christen auf die Auslebung seiner Sexualität verzichtet
und deshalb absolut enthaltsam lebt. Leider hat dieser Mann beim Anblick anderer Männer unkeusche Gedanken.
Er hat aleo permanent ein schlechtes Gewissen und ist immer unglücklich, denn er weiss: Wenn er unkeusche
Gedanken hatte und bald darauf vom LKW überfahren wird, kommt er stante pede in die Hölle, wenn er nach
den Gedanken nicht mehr hat beichten können. Was für eine ekelhafte Lehre. Da wird mir schlecht bei,
wenn ich mir vorstelle, dass sowas Kindern beigebracht wird und diese diesen Mist auch noch glauben. Wieviele
Leben verliefen derart unglücklich? Widerwärtig.
@Strepto von Kokke o^/ Von jemandem, der einerseits eine derart grosse Theologie beherrscht und andererseits
unfehlbar das ganze Weltgeschehen beurteilen kann, erwarte ich, dass er auch ein korrektes Deutsch niederschreiben
kann. Das hat nichts mit Widerspruch zu tun. Eher damit, dass sich derjenige, der derart viele Rechtschreibfehler
begeht, nicht einmal die Zeit nimmt, das eigene Geschreibsel noch einmal durchzulesen. Wie wär’s mit
1. denken, 2. schreiben, 3. durchlesen/korrigieren, und dann, ja dann 4. absenden. :)3
Ex-Bochumer …dann schwimmen sie mit dem Strom…das mag ja sein, aber in der Demokratie kommt es immer
darauf an, mehrheitsfähig zu bleiben und , wenn das gelingt, dann seine Ziele möglichst zu erreichen…Politik
ist kein Glauben…und selbst der christliche Glaube ist so vielfältig, wie die Kirchen und Gemeinschaften…ich
bin praktizierender und engagierter Katholik, aber nicht so eingeengt, dass ich andere Meinungen nicht
neben der meinen und der meiner Kirche akzeptieren könnte…jedenfalls im gesellschaftlichen und politischen
Leben
@DonCamille Da bin ich aber froh, dass Sie so viel Ahnung von Glaubensverkündung [sic!; wie wär’s mit
Glaubensverkündigung] haben. Nur schade, dass Sie leider von Rechtschreibung eher wenig Ahnung haben.
Gerade der Hinweis auf Tip(p)fehler zeigt Ihre niederen Rachegelüste vorbildlich auf. Sie wollen Ihrem
ach so geschätzten Nächsten weh tun. Nur es fällt auf Sie zurück, da Sie sich in Ihrer Haltung widersprechen.
FiliusEcclesiae Bleiben Sie bei Witzen Von unverfälschter katholischer Glaubensverkündung haben Sie
keine Ahnung. Sie sind ein gefährlicher Irrlehrer, der die Glaubenswahrheit verschweigt, und so die Menschen
dem Hölenfeuer preisgibt: und sich nur selbst der Gefahr der ewigen Verdammnis aussetzt. Da bin ich aber
froh, dass Sie so viel Ahnung von Glaubensverkündung [sic!; wie wär’s mit Glaubensverkündigung] haben.
Nur schade, dass Sie leider von Rechtschreibung eher wenig Ahnung haben. Zudem: Ich verschweige keine
Glaubenswahrheit. Ich beziehe im „richtigen“ Leben durchaus Stellung, was ich bei einigen Postern hier
eher bezweifeln würde. Es ist ja viel einfacher hinter einem Nick versteckt zu hetzen. Und eben, einige
Aussagen hier sind aufgrund ihres Tonfalles und Perversität als Sünde zu bewerten. Nehmen Sie sich das
zu Herzen. PS: Ich werde einfach den Eindruck nicht los, dass gerade unter diesen pseudo-militanten Glaubenshütern
letztlich verkappte Homosexuelle stecken. Denn wie sagte doch bereits unser Herr Jesus Christus: „Ihr
Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht
der Mund.“ (Mt 12,34)
Ist das Homo-Konkubinat wirklich so „sicher“? Diese vage Sicherheit ist doch nur papiergeduldig. Tatsache
ist jedoch, daß homosexuell-bekennend-auslebende Menschen im Alter allein sind, verlassen von allen und
jedem. Die Promiskuität ist bei den HS weitaus höher verbreitet, als unter Normalveranlagten Menschen
(siehe Kinsey-Studie). Außerdem ist die Selbstmordrate unter Homosexuellen rund 4x höher, als bei Normalveranlagten.
Von Sicherheit keine Rede unter dem Homosexuellentum. Bewußt habe ich hier die überaus hohe Infektionsrate
des HI-Virus unter Homosexuellen nicht besonders eingerechnet bzw. erwähnt.
@DonCamille Man sollte meinen, es gäbe einzig noch dieses Thema. Das ist für Menschen, die sich Christen
nennen, ehrlich gesagt, ziemlich peinlich. Sünde ist und bleibt Sünde, da gibts nichts zu rütteln.
Aber auf welche unsägliche Art und Weise das immer wieder gesagt wird, ist auch wieder Sünde. Sind Sie
sich dessen bewusst. Das hat mit Zorn zu tun! (eine der sieben Hauptsünden) Ja, ja, bei solchen Kommentaren
der Gattung „selten dämlich“, fällt mir immer wieder die missionarische Bescheidenheit des genannten
und ach so rücksichtsvoll vom Schreiberling Don C. bedachten Personenkreises ein. Sie vergessen immer
wieder, dass es sich hier doch nur um die Meinung einer vom Aussterben bedrohten Minderheit handelt. Wozu
da die künstliche Aufregung? Und in diesem Zusammenhang sollte es nur eine Personengruppe geben denen
etwas peinlich sein sollte, nur denen ist eben nichts mehr peinlich. Ihr vornehm eingefordertes Schweigen
zu dem Thema können Sie sich an den Hut stecken. Und wissen Sie, – Zorn ist etwas anderes. Dazu muss
man sich gegenüber stehen und Zorn zum Ausdruck bringen und spürbar erfahren lassen. Sie messen diesem
virtuellen Stammtisch ein wenig zu viel Bedeutung zu. Wer in eine Talkshow geht, weiss auch was auf ihn
zukommt. Wer sich hier auf „Kreuz.net“ an den Diskussionen aktiv beteiligt, weiss das auch. Wer sich stillistisch
hier an den Beiträgen stört findet im Internet genug andere, – mit seinen Ansichten sympathisierende
Foren. Schalten Sie einen Gang zurück!
@matt: Neigungen zum Bösen (die Konkupsizenz) sind immer bereits böse, aber noch nicht selbst Sünde
Sünde ist es erst, der Konkupiszenz (der Neigung zum Bösen) nachzugeben: Welcher Art die Neigung zum
Bösen ist, ist nicht bei allen Menschen gleich. Die Konkupiszenz ist aber auch noch keine Sünde, aber
bereits eine Neigung zum Bösen, die der durch die Erbsünde verwundete Natur entstammt. Nur Christus
und Maria unterlagen nicht der Erbsünde, und damit auch nicht der Konkupiszenz, und sündigten deshalb
auch nie.
Heterogelüste? Wie soll der katholische Mann das handhaben, ohne schwer zu sündigen? Keine Gelüste
bis zur Trauung, nicht mal an die eigene Verlobte denken. Und dann danach soll er sie plötzlich haben,
die Gelüste. Die Frage ist, wie er da eine Partnerin finden soll, ehrlicherweise muss er ja die Frage:
„Schatz, gelüstet es Dich nach mir?“ vor der Trauung verneinen. Oder antworten: „Wenn Satan mich versucht,
bete ich einfach dagegen an.“ Bevorzugung Warum die eingetragene Partnerschaft eine Bevorzugung ist? Steuerrecht
(weiss ich nicht genau) Aussageverweigerungsrecht Rente an Hinterbliebene Erbschaftssteuer Dass sind schon
handfeste Vorteile, die (ausser Aussage-verweigerung) Verlobte nicht haben. Vollmachten für Krankheitsfall
etc liesse sich auch ohne eingetragene Partnerschaft regeln.
@„Don“ Camillo: Bleiben Sie bei Witzen Man sollte meinen, es gäbe einzig noch dieses Thema. Das ist für
Menschen, die sich Christen nennen, ehrlich gesagt, ziemlich peinlich. Sünde ist und bleibt Sünde, da
gibts nichts zu rütteln. Aber auf welche unsägliche Art und Weise das immer wieder gesagt wird, ist
auch wieder Sünde. Sind Sie sich dessen bewusst. Das hat mit Zorn zu tun! (eine der sieben Hauptsünden)
Von unverfälschter katholischer Glaubensverkündung haben Sie keine Ahnung. Sie sind ein gefährlicher
Irrlehrer, der die Glaubenswahrheit verschweigt, und so die Menschen dem Hölenfeuer preisgibt: und sich
nur selbst der Gefahr der ewigen Verdammnis aussetzt.
Fehlmeldung „Erst jüngst hat er in einem richtungsweisenden Urteil zur deutschen Rechtslage – dort gibt
es die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle bereits – entschieden, daß Homosexuelle, die in einer
eingetragenen Partnerschaft leben, bezüglich der Adoption von Kindern wie Eheleute zu behandeln sind.“
Das ist Unfug. Der EGMR – nicht zu verwechseln mit dem EuGH – hat in einer Grundsatzentscheidung befunden,
daß bei Zulassung der Adoption durch Einzelpersonen Homosexuelle nicht aufgrund ihrer Homosexualität
anders behandelt werden dürfen. In der Entscheidung E.B. versus Frankreich hält der EGMR ausdrücklich
fest, daß es in dieser Sache nicht um die Stiefkindadoption des Kindes eines Partneres einer Homo-Ehe
geht, auch nicht um die Adoption eines Kindes durch ein homosexuelle Paar. Wer solchen Unsinn verbreitet,
fällt auf die Propaganda der Homo-Lobby herein, die behauptet, der EGMR fordere in der Adoptionsfrage
die Gleichbehandlung von Lebensnpartnerschaften mit der Ehe zwischen Mann und Frau.
Söhnchen blickst Du da selber noch durch? ich wollte das auch hier nur einmal aufbauschen, weil es mich
stört, wie die Christen hier ständig diese schrullige, verlogene Unterscheidung dieses Katechismus vorbeten.
Da sagen sie immer brav „praktizierte Homosexualität“. Ja was zum Teufel ist denn „unpraktizierte Homosexualität“,
wenn ohnedies die Gedankensünde auch schon zu verurteilen ist? Die Formulierung ist in jedem Fall unsauber
und verlogen.
@matt: Natürlich ist es objektiv gesehen eine Sünde, die auch zu bestrafen ist Ein kranker Geist kann
aber eine objektiv sündige Tat vor Gott als weniger sündhaft erscheinen lassen, oder sogar als gar keine
Sünde erscheinen lassen, wenn der Sünder geisteskrank ist. Dann muß ihn die Gesellschaft allerdings
auch in Gewahrsam nehmen und notfalls entmündigen. Subjektiv kann ein Geisteskranker auch schuldunfähig
werden und der ewigen Höllenstrafe entgehen, obwohl er objektiv bösartige Taten begeht. Das heißt aber
nicht, daß man solche Leute frei rumlaufen lassen könnte.
@ alle Man sollte meinen, es gäbe einzig noch dieses Thema. Das ist für Menschen, die sich Christen
nennen, ehrlich gesagt, ziemlich peinlich. Sünde ist und bleibt Sünde, da gibts nichts zu rütteln.
Aber auf welche unsägliche Art und Weise das immer wieder gesagt wird, ist auch wieder Sünde. Sind Sie
sich dessen bewusst. Das hat mit Zorn zu tun! (eine der sieben Hauptsünden)
@filius: pff…das ist doch Unsinn!!! UNSINN Sie glauben es ist in einem Menschen veranlagt, dass er
Sachen stielt??? Dann sage ich Ihnen: wenn das so ist, dann ist es auch keine Sünde, wenn er Sachen stielt,
ergo wäre es auch keine Sünde, wenn ein Mensch Homosex praktiziert. Dahin führt ihre verquerte Logik.
@matt: Kleptomanie und Irrsinn kann auch eine Veranlagung sein Trotzdem ist Kleptomanie und Amokläuferei
auch eine Sünde, auch wenn die Ursprünge in einem kranken Geist liegen: genauso wie die Sodomie.
@Filius: Schauen Sie, was steht da im Katechismus??? „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen
sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt;“ Eine glatte Lüge. Es
wird hier Homosexualität als Veranlagung verkauft. Ja, wenn es veranlagt ist, was darf man sich dann
darüber aufpudeln, wenn sie praktiziert wird??? Diese Darstellung ist einfach falsch und verhängnisvoll.
@matt: Wer behauptet das? Wieso meint man dann, dass einer, der homosexuellen Gelüsten nachhängt keine
Sünde begeht, sondern zu respektieren sei??? Da sagt die Kirche dann: das ist veranlagt. Jede Sünde
gegen die hl. Reinheit ist eine schwere Sünde: eine Sünde gegen die Natur ist zusätzlich noch eine
himmelschreiende Sünde (Sünden, die Gottes Rache herausfordern – siehe die Katechismen der Kirche, z.B.
auf fsspx.de)!
Lebenspartnerschaft Die Gesellschaft in Europa akzeptiert die homosexuelle Lebensform – wir können der
Gesllschaft zwar sagen, dass dies im christlichen Sinne Sünde ist, aber mehr auch nicht. Das ist ähnlich
wie bei den Wiederverheiratet-Geschiedenen. Man kann von einer Partei, auch einer christlich ausgerichteten,
nicht erwarten, dass sie die gesellschaftliche Mehrheitsmeinung ignoriert. Damit würde sie sich selbst
politisch immer mehr ins Abseits manövrieren. Deshalb ist es in einer pluralistischen Gesellschaft wie
der unsrigen auch okay, wenn die „eingetragene Lebenspartnerschaft“ politisch bejaht wird. Sie ist damit
noch längst nicht der Ehe gleichgestellt! Für mich ist der politische Standpunkt der ÖVP (oder der
CDU) nachvollziehbar und akzeptabel.
@Filius: bitteschön! soll mir ja recht sein! Wieso meint man dann, dass einer, der homosexuellen Gelüsten
nachhängt keine Sünde begeht, sondern zu respektieren sei??? Da sagt die Kirche dann: das ist veranlagt.
Und wenn er diese angebliche Veranlagung ausleben will, dann erst sagt sie: das ist gaga. Für mich ist
das verlogen. Das ist eine Anbiederung und eine Schöntuerei an den Zeitgeist. Man sagt den Menschen nicht
was Sache ist. Man sagt ihnen nicht, dass Homosex ansich Unzucht ist, ob in Gedanken, oder real betrieben.
@matt: Gedankensünden sind ebenso reale Sünden Sünden gegen die hl. Reinheit sind immer schwere Sünden:
egal ob in Gedanken, Worten und Werken, und immer reale Sünden!
hier geht es doch vielmehr um die Unterscheidung einer Gedanken- und Realsünde… natürlich ist ersteres
weniger arg. Wenn ich als Ehemann träume mit einer anderen Frau zu schlafen, dann ist das gewiss weniger
schlimm, als wenn ich dies tatsächlich tue. Wenn ich nun homosexuelle Gelüste habe, dann ist das gewiss
weniger schlimm, als wenn ich mich aktiv homosexuell betätige, aber dennoch ist schon das erste Sünde,
weil es an- und fürsich Unzucht bedeutet und sich nicht als natürliche Veranlagung darstellen lässt.
Das ist einfach Quatsch was die Kirche da auftischt!
Ihren schwammigen Katechismus bez. der Homos kann sich die Kirche an den Hut stecken… diese heuchlerische
Unterscheidung zwischen veranlagter Homosexualität und praktizierter… klar, wenn die praktizierte Unzucht
ist und objektiv unordentlich, dann ist die nichtpraktizierte ordentlich bzw. natürlich??? Also so in
der Art: es ist ok, wenn Du Homo bist, aber sobald Du das ausleben willst, sagen wir nein dazu. gibts
noch eine verlogenere Art sich darum zu drücken, dass Homosex an- und fürsich Unzucht ist, somit bereits
Gedanken in die Richtung Sünde sind… sagt nicht Jesus: wenn dich dein Auge zur Sünde reizt, reiss
es heraus… So drastisch hat das der Heiland formuliert, damit seine Kirche 2000 Jahre später sich so
schwammiger Formulierungen bedient, die ihr zum Verhängnis werden.
@engelhardt Einem anderen Menschen mit Hass zu begegnen, ist immer schlecht. Egal was er macht, egal warum
er es macht. Aber wenn ein Christ sieht, dass ein anderer in sein Verderben rennt und dies nicht versteht –
dann muss er das laut sagen. Weil ich dem 90jährigen Nachbar sage, er soll bei Glatteis nicht radfahren,
hasse ich ihn deshalb? Nein im Gegenteil, ich mache mir für ihn Sorgen und das ist gut so. Wenn jemand
den sexuell Verirrten sagt, sie sollen ihre Verirrung bleiben lassen, dann ist es genauso.
Homosexualität 1. Ich jammere nicht rum. – Ich vertrete eben meinen Standpunkt, der auf von renomierten
Wissenschaftlern festgestellten Erkenntnissen beruht. 2. Ich werde keinesfalls schweigen, und damit das
Zepter den Homo-Lobbyisten wie Beck & Co. überlassen. – Wozu sind wir Christen noch einmal aufgerufen?
Die Glaubenskongregation schrieb im letzten Jahr in einer lehrmäßigen Note, die Botschaft Jesus gelte
der ganzen Welt: Jeder Mensch hat das Recht sie zu hören. Daraus entsteht die Pflicht der Kirche zur
Evangelisierung. Und damit ist auch begründet, den Finger auf die Wunde der ausgelebten Homosexualität
zu legen. 3. Daß die Homosexuellen wenig erfreut sind – man sieht es ja an den Kommentaren im kreuz.net
(oder besser an dem „Nichteingehen“ auf vorgebrachte Argumente) – liegt vermutlich in der Tatsache, daß
die Homosexuellen von ihren Lobbyisten schon verblendet worden sind. Die Lobbyisten sind im Grunde nur
Sektenführer, die sich für den Götzen „Ausleben der Homosexualität“ stark machen. Und wenn darauf
Menschen reinfallen, dann macht mich das traurig. Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich
hoffe auf Dich und ich liebe Dich Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht an Dich glauben, die
Dich nicht anbeten, die nicht auf Dich hoffen und die Dich nicht lieben. Amen.