Wer die Falschen wählt, wählt das Homo-Konkubinat
Die Einführung der Homo-Ehe wird den Homosexuellen auch ermöglichen, Kinder zu adoptieren. Von Gernot Steier, ‘Die Christen’.
(kreuz.net) In gut einer Woche findet die nieder- österreichische Landtagswahl statt. Diese Wahl ist
für die gesellschafts- politische Entwicklung Österreichs richtungsweisend.
Denn nach den Sozialdemokraten und den ‘Grünen’ hat auch die christdemokratische ÖVP im Herbst vergangenen Jahres fix beschlossen, die Homo-Ehe, also eine eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle, in Österreich einzuführen.
Diesen Beschluß tragen die aus der niederösterreichischen ÖVP kommenden Minister Andrea Kdolsky und Josef Pröll mit – ebenso alle 15 Nationalratsabgeordneten der niederösterreichischen ÖVP.
Der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll ist einer der einflußreichsten Politiker in der ÖVP. Gegen seinen Willen hätte dieser Beschluß nicht gefaßt werden können.
Ursprünglich war die Einführung der Homo-Ehe für Jänner 2008 geplant. Aufgrund des Antretens unserer Partei ‘Die Christen’ wurde die Beschlußfassung auf die Zeit nach der Landtagswahl verschoben.
Die niederösterreichische Volkspartei fürchtet nämlich, durch die Einführung der Homo-Ehe Wähler an ‘Die Christen’ zu verlieren.
Die niederösterreichische Landtagswahl ist die erste größere Wahl seit der Nationalratswahl und wird allgemein als Test gesehen, wie die bisherige Koalitions-Politik von ÖVP und SPÖ im Land ankommt.
Daher wird das Ergebnis dieser Wahl erheblichen Einfluß darauf nehmen, ob die Homo-Ehe demnächst eingeführt oder eine Entscheidung zumindest bis nach der nächsten Nationalratswahl aufgeschoben wird.
Ich brauche Euch, liebe Freunde, wohl nicht darauf hinweisen, daß die Einführung der Homo-Ehe einen weiteren Schritt zur Auflösung des christlichen Verständnisses von Ehe und Familie darstellt.
Darüber hinaus eröffnet die Einführung der Homo-Ehe, auch wenn sie als eingetragene Partnerschaft bezeichnet wird, den Homosexuellen die Möglichkeit, Kinder zu adoptieren.
Der Europäische Gerichtshof judiziert nämlich, daß kein Unterschied zwischen eingetragener Partnerschaft und Ehe besteht und Homosexuelle bei der Adoption gegenüber Heterosexuellen nicht benachteiligt werden dürfen.
Erst jüngst hat er in einem richtungsweisenden Urteil zur deutschen Rechtslage – dort gibt es die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle bereits – entschieden, daß Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, bezüglich der Adoption von Kindern wie Eheleute zu behandeln sind.
Ich erlaube mir, auf zwei Schlüsselstellen in der Heiligen Schrift hinzuweisen, die klar darlegen, daß gelebte Homosexualität nicht gottgewollt sondern widernatürlich ist, einem verworfenen Denken entspringt und in den – ewigen – Tod führt:
Die erste Stelle ist im Brief des Heiligen Paulus an die Römer 1, 26 ff:
Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus. Ihre Frauen tauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander.
Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört.
Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.
Die zweite Stelle ist aus dem ersten Brief des Heiligen Paulus an die Korinther, 6, 9-10:
Wißt Ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.
Es ist dringend notwendig, daß wir uns dem verworfenen Denken der Homosexuellen und ihrer Lobby entgegenstellen.
Wir Christen haben den Auftrag, alle Menschen zu Jüngern Jesu Christi zu machen. Wir müssen daher unsere Stimme erheben, wenn gesellschaftliche Kräfte versuchen, den Worten und Begriffen eine neue, verwerfliche Bedeutung zu geben und so der Verführung zur Sünde Vorschub leisten.
Jeder einzelne ist verantwortlich dafür, welchem Politiker er seine Stimme gibt, und dafür, welche Gesetze diese Politiker dann mit seiner Stimme beschließen.
Niemand kann sagen, er habe nicht gewußt, daß die Politiker der ÖVP die Homo-Ehe einführen wollen.
Der niederösterreichische Landeshauptmann Pröll schweigt zwar dazu. Aber es ist ein beredtes Schweigen, wenn man seine öffentlichen Kommentare zur Regierungsarbeit kennt.
Für die katholische Kirche hat die Kongregation für die Glaubenslehre unter Kardinal Joseph Ratzinger, nunmehr Papst Benedikt XVI., klargestellt, daß es eine schwerwiegende unsittliche Handlung ist, für ein Gesetz zu stimmen, mit dem homosexuelle Lebensgemeinschaften rechtlich anerkannt werden.
In Übereinstimmung mit Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Christoph Schönborn ausgeführt, daß es für die Zukunft unseres Landes ganz schlimm wäre, die Homo-Ehe einzuführen und damit dem massiven Druck der Lobby einer kleinen Minderheit mit starkem medialen Rückhalt nachzugeben:
Wörtlich sagte der Kardinal: „Zu glauben, daß eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft einer Familie gleichgestellt werden kann, ist einfach eine ganz massive Ungerechtigkeit.“
„Sie der Ehe gleichzustellen wäre etwas ganz Schlimmes für die Zukunft unseres Landes. Rein vom Menschlichen her. Abgesehen davon, daß es auch vom Christlichen her gesehen ein ganz großer Fehler wäre.“
„Es ist eher der massive Lobbydruck einer kleinen Minderheit, die starken medialen Rückhalt hat, die versucht, die Selbstverständlichkeiten der Mehrheit zu unterhöhlen oder gar zu bekämpfen. Ich glaube, es ist dringend notwendig, daß jetzt viele sagen, was das Richtige für die Zukunft unseres Landes und auch der Welt ist: die Familie.“
In die gleiche Kerbe schlägt Bischof Klaus Küng von St. Pölten, wenn er feststellt, daß Ehe und Familie in der Natur des Menschen selbst verankert sind und die Einführung der Homo-Ehe ungerecht wäre:
„Ein Handlungsbedarf zur Regelung homosexueller Partnerschaften besteht nicht, da die vorhandenen gesetzlichen Möglichkeiten berechtigte Ansprüche bereits gewährleisten. Je mehr sich die staatliche Gesetzgebung von der in der Natur des Menschen verankerten Werteordnung entfernt, desto größer sind die Gefahren von Fehlentwicklungen, die sich daraus ergeben.“
„Gleichgeschlechtliche Paare können die für die Gesellschaft wichtigen Leistungen der Familie nicht erbringen, daher können ihnen vom Staat – wenn er gerecht sein will – auch nicht die der Ehe vorbehaltenen Rechte gewährt werden.“
Bei der Landtagswahl ist jeder einzelne aufgerufen, vor seinem Gewissen zu entscheiden, welcher Partei und damit welchem gesellschaftspolitischen Kurs er seine Stimme gibt.
Daher bitte ich Euch alle, Euren Freunden, Verwandten und Bekannten von uns zu erzählen. Sagt es weiter, daß es nun wieder eine für Christen wählbare Partei gibt.
Kämpfen wir gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder in diesem unserem Österreich.
Der Verfasser ist Pressesprecher der österreichischen Partei ‘Die Christen’
© Bild: See-ming Lee, CC
Denn nach den Sozialdemokraten und den ‘Grünen’ hat auch die christdemokratische ÖVP im Herbst vergangenen Jahres fix beschlossen, die Homo-Ehe, also eine eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle, in Österreich einzuführen.
Diesen Beschluß tragen die aus der niederösterreichischen ÖVP kommenden Minister Andrea Kdolsky und Josef Pröll mit – ebenso alle 15 Nationalratsabgeordneten der niederösterreichischen ÖVP.
Der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll ist einer der einflußreichsten Politiker in der ÖVP. Gegen seinen Willen hätte dieser Beschluß nicht gefaßt werden können.
Ursprünglich war die Einführung der Homo-Ehe für Jänner 2008 geplant. Aufgrund des Antretens unserer Partei ‘Die Christen’ wurde die Beschlußfassung auf die Zeit nach der Landtagswahl verschoben.
Die niederösterreichische Volkspartei fürchtet nämlich, durch die Einführung der Homo-Ehe Wähler an ‘Die Christen’ zu verlieren.
Die niederösterreichische Landtagswahl ist die erste größere Wahl seit der Nationalratswahl und wird allgemein als Test gesehen, wie die bisherige Koalitions-Politik von ÖVP und SPÖ im Land ankommt.
Daher wird das Ergebnis dieser Wahl erheblichen Einfluß darauf nehmen, ob die Homo-Ehe demnächst eingeführt oder eine Entscheidung zumindest bis nach der nächsten Nationalratswahl aufgeschoben wird.
Ich brauche Euch, liebe Freunde, wohl nicht darauf hinweisen, daß die Einführung der Homo-Ehe einen weiteren Schritt zur Auflösung des christlichen Verständnisses von Ehe und Familie darstellt.
Darüber hinaus eröffnet die Einführung der Homo-Ehe, auch wenn sie als eingetragene Partnerschaft bezeichnet wird, den Homosexuellen die Möglichkeit, Kinder zu adoptieren.
Der Europäische Gerichtshof judiziert nämlich, daß kein Unterschied zwischen eingetragener Partnerschaft und Ehe besteht und Homosexuelle bei der Adoption gegenüber Heterosexuellen nicht benachteiligt werden dürfen.
Erst jüngst hat er in einem richtungsweisenden Urteil zur deutschen Rechtslage – dort gibt es die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle bereits – entschieden, daß Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, bezüglich der Adoption von Kindern wie Eheleute zu behandeln sind.
Ich erlaube mir, auf zwei Schlüsselstellen in der Heiligen Schrift hinzuweisen, die klar darlegen, daß gelebte Homosexualität nicht gottgewollt sondern widernatürlich ist, einem verworfenen Denken entspringt und in den – ewigen – Tod führt:
Die erste Stelle ist im Brief des Heiligen Paulus an die Römer 1, 26 ff:
Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus. Ihre Frauen tauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander.
Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört.
Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.
Die zweite Stelle ist aus dem ersten Brief des Heiligen Paulus an die Korinther, 6, 9-10:
Wißt Ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.
Es ist dringend notwendig, daß wir uns dem verworfenen Denken der Homosexuellen und ihrer Lobby entgegenstellen.
Wir Christen haben den Auftrag, alle Menschen zu Jüngern Jesu Christi zu machen. Wir müssen daher unsere Stimme erheben, wenn gesellschaftliche Kräfte versuchen, den Worten und Begriffen eine neue, verwerfliche Bedeutung zu geben und so der Verführung zur Sünde Vorschub leisten.
Jeder einzelne ist verantwortlich dafür, welchem Politiker er seine Stimme gibt, und dafür, welche Gesetze diese Politiker dann mit seiner Stimme beschließen.
Niemand kann sagen, er habe nicht gewußt, daß die Politiker der ÖVP die Homo-Ehe einführen wollen.
Der niederösterreichische Landeshauptmann Pröll schweigt zwar dazu. Aber es ist ein beredtes Schweigen, wenn man seine öffentlichen Kommentare zur Regierungsarbeit kennt.
Für die katholische Kirche hat die Kongregation für die Glaubenslehre unter Kardinal Joseph Ratzinger, nunmehr Papst Benedikt XVI., klargestellt, daß es eine schwerwiegende unsittliche Handlung ist, für ein Gesetz zu stimmen, mit dem homosexuelle Lebensgemeinschaften rechtlich anerkannt werden.
In Übereinstimmung mit Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Christoph Schönborn ausgeführt, daß es für die Zukunft unseres Landes ganz schlimm wäre, die Homo-Ehe einzuführen und damit dem massiven Druck der Lobby einer kleinen Minderheit mit starkem medialen Rückhalt nachzugeben:
Wörtlich sagte der Kardinal: „Zu glauben, daß eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft einer Familie gleichgestellt werden kann, ist einfach eine ganz massive Ungerechtigkeit.“
„Sie der Ehe gleichzustellen wäre etwas ganz Schlimmes für die Zukunft unseres Landes. Rein vom Menschlichen her. Abgesehen davon, daß es auch vom Christlichen her gesehen ein ganz großer Fehler wäre.“
„Es ist eher der massive Lobbydruck einer kleinen Minderheit, die starken medialen Rückhalt hat, die versucht, die Selbstverständlichkeiten der Mehrheit zu unterhöhlen oder gar zu bekämpfen. Ich glaube, es ist dringend notwendig, daß jetzt viele sagen, was das Richtige für die Zukunft unseres Landes und auch der Welt ist: die Familie.“
In die gleiche Kerbe schlägt Bischof Klaus Küng von St. Pölten, wenn er feststellt, daß Ehe und Familie in der Natur des Menschen selbst verankert sind und die Einführung der Homo-Ehe ungerecht wäre:
„Ein Handlungsbedarf zur Regelung homosexueller Partnerschaften besteht nicht, da die vorhandenen gesetzlichen Möglichkeiten berechtigte Ansprüche bereits gewährleisten. Je mehr sich die staatliche Gesetzgebung von der in der Natur des Menschen verankerten Werteordnung entfernt, desto größer sind die Gefahren von Fehlentwicklungen, die sich daraus ergeben.“
„Gleichgeschlechtliche Paare können die für die Gesellschaft wichtigen Leistungen der Familie nicht erbringen, daher können ihnen vom Staat – wenn er gerecht sein will – auch nicht die der Ehe vorbehaltenen Rechte gewährt werden.“
Bei der Landtagswahl ist jeder einzelne aufgerufen, vor seinem Gewissen zu entscheiden, welcher Partei und damit welchem gesellschaftspolitischen Kurs er seine Stimme gibt.
Daher bitte ich Euch alle, Euren Freunden, Verwandten und Bekannten von uns zu erzählen. Sagt es weiter, daß es nun wieder eine für Christen wählbare Partei gibt.
Kämpfen wir gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder in diesem unserem Österreich.
Der Verfasser ist Pressesprecher der österreichischen Partei ‘Die Christen’
© Bild: See-ming Lee, CC
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Freitag, 7. März 2008 11:55
Marcelus: @Graf v. Galen: Der FPÖ-Bundesparteichef H.C. Strache ist gegen eine Zusammenarbeit
mit der christlichen Religion.
Die FPÖ hat eine antikatholische Tradition, die der 1848er-Nostalgiker H.C. Strache in seiner seltsamen deutsch-nationalen Gedankenwelt reaktiviert,
im Gegensatz zum universalen FPÖ-Kurs der erfolgreichen Jörg-Haider-FPÖ-Ära (1986-2000).
Die FPÖ hat eine antikatholische Tradition, die der 1848er-Nostalgiker H.C. Strache in seiner seltsamen deutsch-nationalen Gedankenwelt reaktiviert,
im Gegensatz zum universalen FPÖ-Kurs der erfolgreichen Jörg-Haider-FPÖ-Ära (1986-2000).
Montag, 3. März 2008 21:26
Ulli: Frechheit
Eine riesige Frechheit ist, dass solch eine Partei von Steuergeldern finanziert wird!!!!!!!!!!Eine noch größere Frechheit ist, dass solchen Menschen die Möglichkeit gegeben wird, auf solch einem Fundament des Hasses eine Partei gründen zu dürfen! Und warum? Weil Schwachsinnige es zulassen, eine angeborene Behinderung und die sexuelle Identität mit einem ausgesuchten Gottesglauben gleichzusetzen. Der Glaube lässt sich doch ändern, oder nicht? Die Behinderung oder die sexuelle Orientierung wohl nicht. In diesem Gesetz liegt die ganze Schweinerei begraben, es ist nämlich eine riesige Sauerei sich aussuchen zu dürfen welche Religion ich möchte und mich rechtlich gleichstellen zu lassen mit Menschen die so geboren werden wie sie sind! Und dann noch auf schwarze und primitive Art und Weise die Menschen austrickst, die ein Anrecht auf solch einen Schutz haben. Die Zeit des Erkennens ist tatsächlich gefragt, Katholiken dürfen zwar auf ihre Fiction aufmerksam machen, aber sie haben kein Recht die zu beleidigen die durch das Gesetz geschützt wurden! Ein Raus der Religionen aus den Menschenrechten! Ihr seid noch nicht reif und ausreichend reformiert worden und habt deswegen kein Recht auf solch ein Privileg.
Montag, 3. März 2008 10:04
engelhardt: Altes Testament
Im alten Testament steht auf Homosexualität schlicht die Todesstrafe.
Und auch auf Ehebruch, seinen Eltern widerpsrechen und vieles mehr.
Desweiteren verbietet das AT Frauen das Tragen von Maennerkleidung (und umgekert), das Essen von Garnelen und soweiter.
Haelts Du dich an all diese Vorschriften?
Und auch auf Ehebruch, seinen Eltern widerpsrechen und vieles mehr.
Desweiteren verbietet das AT Frauen das Tragen von Maennerkleidung (und umgekert), das Essen von Garnelen und soweiter.
Haelts Du dich an all diese Vorschriften?
Sonntag, 2. März 2008 23:16
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland
Ich glaube nicht, daß die Gründung einer christlichen
Splitterpartei der richtige Weg ist.
Die Gründung einer christlichen Plattform in der rechten
FPÖ wäre sicher effektiver. Man kann allerdings leider
nicht leugnen, daß die FPÖ den echten Katholiken
Stadler raus geworfen hat.
Splitterpartei der richtige Weg ist.
Die Gründung einer christlichen Plattform in der rechten
FPÖ wäre sicher effektiver. Man kann allerdings leider
nicht leugnen, daß die FPÖ den echten Katholiken
Stadler raus geworfen hat.
Sonntag, 2. März 2008 21:11
Gladius: Wer die Falschen wählt
Im alten Testament steht auf Homosexualität schlicht die Todesstrafe.
Sonntag, 2. März 2008 20:47
verwirrter: @Marcelus
*schock* natürlich will sie das! jede Religion will das… aber das darf sie nicht! wenn sie das tut
werden Menschen anderer Ansichtigen verfolgt verbrannt usw.
Daher wurde ja auch die Trennung zwischen Kirche und Staat vollzogen. Damit die Führer der Religionen das nicht ausnützen um ihren Glauben anderen aufzuzwingen, um damit Macht über sie ausüben zu können. So müssen sie nämlich argumentieren wenn sie etwas durchbringen wollen, was viel schwieriger ist.
So wollte man einen Staat schaffen (wollte weil wie man sieht versuchen die einzelnen Religionen immer noch über Parteien wie „dieChristen“ das zu umgehen) wo jeder mit seiner Überzeugung leben kann ohne vom anderen dabei gehindert zu werden. Wie gesagt das gegen die Homo-Ehe zu sein ist ja kein eintreten für Christliche werte sondern eine Handlung gegen diejenigen die homosexuell sind. Denn ein eintreten für christliche Werte wäre das recht einzufordern das ein Christ seinen Religiösen Praktiken nachgehen kann. So kann jeder Mensch seine Überzeugung leben und niemand wird dabei in seiner gestört, unter der großen Vorraussetzung das man keinem anderen dabei schaden darf. Und sie werden doch wohl nicht ernsthaft der Meinung sein das wenn zwei Homosexuelle Menschen heiraten das ihnen das Persönlich schadet?!
Aber was die Trennung von Religion und Staat mit der Ausländer- und Sozialpolitik zu tun hat müssen sie mir noch erklären!
Daher wurde ja auch die Trennung zwischen Kirche und Staat vollzogen. Damit die Führer der Religionen das nicht ausnützen um ihren Glauben anderen aufzuzwingen, um damit Macht über sie ausüben zu können. So müssen sie nämlich argumentieren wenn sie etwas durchbringen wollen, was viel schwieriger ist.
So wollte man einen Staat schaffen (wollte weil wie man sieht versuchen die einzelnen Religionen immer noch über Parteien wie „dieChristen“ das zu umgehen) wo jeder mit seiner Überzeugung leben kann ohne vom anderen dabei gehindert zu werden. Wie gesagt das gegen die Homo-Ehe zu sein ist ja kein eintreten für Christliche werte sondern eine Handlung gegen diejenigen die homosexuell sind. Denn ein eintreten für christliche Werte wäre das recht einzufordern das ein Christ seinen Religiösen Praktiken nachgehen kann. So kann jeder Mensch seine Überzeugung leben und niemand wird dabei in seiner gestört, unter der großen Vorraussetzung das man keinem anderen dabei schaden darf. Und sie werden doch wohl nicht ernsthaft der Meinung sein das wenn zwei Homosexuelle Menschen heiraten das ihnen das Persönlich schadet?!
Aber was die Trennung von Religion und Staat mit der Ausländer- und Sozialpolitik zu tun hat müssen sie mir noch erklären!
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