Naju in Südkorea ist ein Gnadenort – ob das der Ortsbischof wahrhaben will oder nicht. Wer will, kann das selber nachprüfen. Von M. Cäcilia Pohl.
Mittwoch, 5. März 2008 18:18
Arkanum/kreuts.net: auf diese Befremdlichkeit
hatte ich mich bezogen.
Grüße zurück!
Grüße zurück!
Mittwoch, 5. März 2008 18:08
Rübezahl: @ Arkanum
Naja, meiner Ansicht nach stellt sich die Frage eigentlich nicht, zumindest sicher nicht zwingend.
Die reguläre, ordentliche oder sakramentale Wesensverwandlung geschieht ja bei den Einsetzungsworten im Ordo.
Christus ist also – nach kirchlicher Lehre – ab diesem Zeitpunkt als wahrer Gott und wahrer Mensch gegenwärtig.
Wo und wann Gott nun diesen „Zusatz“ bewirkt, also die Änderung der Gestalt, welche ein zusätzliches, „außerreguläres“ „Wunder“ darstellen würde, das aber sicher NICHT ZWINGEND mit der Wandlung verbunden ist, wäre letztlich nur allein in Gottes Ermessen gelegen, bzw. in Seinen Ratschlüssen verborgen.
Andererseits – ich persönlich – kann mich auch nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass die Gestaltsänderung ausgerechnet auf der Zunge stattfinden soll; ich würde dies eher als der „Sache“ unangebracht und „seltsam“ bis „befremdlich“ bezeichnen.
Grüße
Rübezahl
Die reguläre, ordentliche oder sakramentale Wesensverwandlung geschieht ja bei den Einsetzungsworten im Ordo.
Christus ist also – nach kirchlicher Lehre – ab diesem Zeitpunkt als wahrer Gott und wahrer Mensch gegenwärtig.
Wo und wann Gott nun diesen „Zusatz“ bewirkt, also die Änderung der Gestalt, welche ein zusätzliches, „außerreguläres“ „Wunder“ darstellen würde, das aber sicher NICHT ZWINGEND mit der Wandlung verbunden ist, wäre letztlich nur allein in Gottes Ermessen gelegen, bzw. in Seinen Ratschlüssen verborgen.
Andererseits – ich persönlich – kann mich auch nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass die Gestaltsänderung ausgerechnet auf der Zunge stattfinden soll; ich würde dies eher als der „Sache“ unangebracht und „seltsam“ bis „befremdlich“ bezeichnen.
Grüße
Rübezahl
Mittwoch, 5. März 2008 17:47
Arkanum/kreuts.net: danke, Rübezahl,
wobei dann aber immer noch die Frage offen bliebe, weshalb sich (Wunder unterstellt) die Transakzidentation mit Verzögerung vollzogen hätte.
Mittwoch, 5. März 2008 17:39
Rübezahl: @ Arkanum bzgl. Selberdenker
Im Artikel steht: „Insgesamt zwölf Mal verwandelte sich die weiße Hostie, die Julia zur Kommunion empfing,
auf ihrer Zunge sichtbar in Fleisch und Blut. Dadurch bekräftigt Christus seine Realpräsenz in der heiligen
Eucharistie.“
Selberdenker sagt: „2. Ist es nicht seltsam, dass diese „Wandlung“ der Hostie nicht an dem eigentlich erwarteten Ort, nämlich während der Einsetzungsworte und der Elevation geschieht, sondern im Mund der Kommunikantin? Hält sich Gott nicht an seine eigene Liturgie? Sind die Wandlungsworte des Priesters unwirksam? Ist mit diesem „Wunder“ ausgesagt, dass die Hostie zwischen dem Zeitpunkt der Wandlung und der Kommunion noch nicht wirklich gewandelt ist?“
Sie, Arkanum, sagen: „ad 2: Wunder unterstellt ein berechtigter Einwand,….“
Dazu ist zu sagen:
Nr. 2 wäre keinesfalls ein logisch berechtigter Einwand, denn er enthält einen Denkfehler, welcher aber wohl rein darauf zurück zu führen ist, dass der Selberdenker sich scheinbar nur mangelhaft in der Transsubstantiationlehre auskennt.
Fleisch und Blut Christi war im geschilderten Fall selbstverständlich schon ab der Wandlung gegenwärtig, jedoch unter Brot-Gestalt. Die Wandlung zum Leib des Herrn hat also in jedem Fall schon stattgefunden, da es sich um einen regulären Kommunionempfang handelte.
Das zusätzliche „Wunder“ (insofern man es annehmen würde! – ich halt mich da raus) wäre „nur“ die Änderung der Gestalt, welche ganz unabhängig von der Wandlung an sich erfolgt wäre.
Liebe Grüße
der Rübezahl
Selberdenker sagt: „2. Ist es nicht seltsam, dass diese „Wandlung“ der Hostie nicht an dem eigentlich erwarteten Ort, nämlich während der Einsetzungsworte und der Elevation geschieht, sondern im Mund der Kommunikantin? Hält sich Gott nicht an seine eigene Liturgie? Sind die Wandlungsworte des Priesters unwirksam? Ist mit diesem „Wunder“ ausgesagt, dass die Hostie zwischen dem Zeitpunkt der Wandlung und der Kommunion noch nicht wirklich gewandelt ist?“
Sie, Arkanum, sagen: „ad 2: Wunder unterstellt ein berechtigter Einwand,….“
Dazu ist zu sagen:
Nr. 2 wäre keinesfalls ein logisch berechtigter Einwand, denn er enthält einen Denkfehler, welcher aber wohl rein darauf zurück zu führen ist, dass der Selberdenker sich scheinbar nur mangelhaft in der Transsubstantiationlehre auskennt.
Fleisch und Blut Christi war im geschilderten Fall selbstverständlich schon ab der Wandlung gegenwärtig, jedoch unter Brot-Gestalt. Die Wandlung zum Leib des Herrn hat also in jedem Fall schon stattgefunden, da es sich um einen regulären Kommunionempfang handelte.
Das zusätzliche „Wunder“ (insofern man es annehmen würde! – ich halt mich da raus) wäre „nur“ die Änderung der Gestalt, welche ganz unabhängig von der Wandlung an sich erfolgt wäre.
Liebe Grüße
der Rübezahl
Mittwoch, 5. März 2008 17:10
Arkanum/kreuts.net: gut gedacht, Selberdenker,
ad 1: Stimmt wohl, wenn wir ein Wunder unterstellen.
ad 2: Wunder unterstellt ein berechtigter Einwand, aber -unterstellen wir Schwindel- würde damit folgerichtig gehandelt; primär soll ja von der „Seherin“ die Rede sein und nicht vom Priester, der variabel wäre.
ad 3 wäre mein Vorschlag: sicherstellen und Blut wie Fleisch einer DNS-Analyse unterziehen. Sollte es sich dann als Filmblut oder als Rindfleisch herausstellen, wäre der Fall klar (analoge Betrugsfälle sind bekannt). Irrtum ist im konkreten Fall ohnehin ausgeschlossen.
Glaubt Frau Kim selbst an die Echtheit, dann sollte sie gegen eine Untersuchung -die Betrug ausschlösse- nichts einzuwenden haben.
Richtig?
ad 2: Wunder unterstellt ein berechtigter Einwand, aber -unterstellen wir Schwindel- würde damit folgerichtig gehandelt; primär soll ja von der „Seherin“ die Rede sein und nicht vom Priester, der variabel wäre.
ad 3 wäre mein Vorschlag: sicherstellen und Blut wie Fleisch einer DNS-Analyse unterziehen. Sollte es sich dann als Filmblut oder als Rindfleisch herausstellen, wäre der Fall klar (analoge Betrugsfälle sind bekannt). Irrtum ist im konkreten Fall ohnehin ausgeschlossen.
Glaubt Frau Kim selbst an die Echtheit, dann sollte sie gegen eine Untersuchung -die Betrug ausschlösse- nichts einzuwenden haben.
Richtig?
Mittwoch, 5. März 2008 11:15
Sarah: Wunder durch guten oder bösen Geist?
Es gab und gibt immer wieder eucharistische Wunder. Die Entscheidung, ob echt oder unecht, sollte stets
den rechtmässigen kirchl. Autoritäten vorbehalten bleiben.
Der Widersacher Gottes weiss, wie er Verwirrung i.d.Kirche stiften kann, gerade in die frommen Kreise sendet er seine raffiniertesten Dämonen und kann auch Menschen als betrügerische Werkzeuge benutzen.
Jesus sagte: „Selig, die nicht sehen und doch glauben“. Die grossen Heiligen Th.v.Avila u. Joh.v. Kreuz rieten sogar, auch echte Erscheinungen und Offenbarungen abzulehnen, da man nur so zum reinen Glauben und zur Muystik gelangen kann. Privatoffenbarungen fügen der mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossenen Offenbg. nichts Neues hinzu u. können lediglich zum tieferen Eindringen i.d. Glaubensgut dienen. Der hl. Apostel Paulus schreibt, dass wir gerade deswegen glauben sollen, weil wir nicht sehen. Christen, die Erscheinungen suchen u. zuviel Gewicht darauf legen, sind gefährdet, nicht mehr an das zu glauben, was uns das Lehramt der Kirche als verbindlich vorlegt. Wundersucht macht geistig blind und bringt den Glauben in grösste Gefahr.
Ich möchte niemand etwas Negatives unterstellen, aber es gibt mir zu denken, wenn angebliche Visionäre auf plumpe Art Publicity machen wollen und die allerseligste Jungfrau zur Labertante degradieren (z.B. in Medjugorje). Das ist geradezu eine Beleidigung der Muttergottes. Auch bleiben wahre Sühneseelen still u. unspektakulär in ihren Leiden u. stellen diese nicht zur Schau!
Der Widersacher Gottes weiss, wie er Verwirrung i.d.Kirche stiften kann, gerade in die frommen Kreise sendet er seine raffiniertesten Dämonen und kann auch Menschen als betrügerische Werkzeuge benutzen.
Jesus sagte: „Selig, die nicht sehen und doch glauben“. Die grossen Heiligen Th.v.Avila u. Joh.v. Kreuz rieten sogar, auch echte Erscheinungen und Offenbarungen abzulehnen, da man nur so zum reinen Glauben und zur Muystik gelangen kann. Privatoffenbarungen fügen der mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossenen Offenbg. nichts Neues hinzu u. können lediglich zum tieferen Eindringen i.d. Glaubensgut dienen. Der hl. Apostel Paulus schreibt, dass wir gerade deswegen glauben sollen, weil wir nicht sehen. Christen, die Erscheinungen suchen u. zuviel Gewicht darauf legen, sind gefährdet, nicht mehr an das zu glauben, was uns das Lehramt der Kirche als verbindlich vorlegt. Wundersucht macht geistig blind und bringt den Glauben in grösste Gefahr.
Ich möchte niemand etwas Negatives unterstellen, aber es gibt mir zu denken, wenn angebliche Visionäre auf plumpe Art Publicity machen wollen und die allerseligste Jungfrau zur Labertante degradieren (z.B. in Medjugorje). Das ist geradezu eine Beleidigung der Muttergottes. Auch bleiben wahre Sühneseelen still u. unspektakulär in ihren Leiden u. stellen diese nicht zur Schau!
Mittwoch, 5. März 2008 08:23
Selberdenker: Die Hostie von Naju – wandelt sich im Mund, nicht in der Hand…
Die Geschichte vom „Hostienwunder von Naju“ ist es eigentlich gar nicht wert, viel Zeit dafür zu verschwenden.
Dennoch reizt es mich in diesem Fall, einen Kommentar abzugeben, weil mir doch etwas auffällt.
1. Ganz abgesehen von der „Echtheit“ ist dieses Phänomen in erster Linie Ekel erregend. Ein Stück blutiges rohes Menschenfleisch im Mund zu haben, das ist nicht staunenswert, sondern löst in mir einen Würgereflex aus. Es ist also für die allermeisten Menschen schon mal nicht dazu geeignet, Menschen für den Glauben zu gewinnen.
2. Ist es nicht seltsam, dass diese „Wandlung“ der Hostie nicht an dem eigentlich erwarteten Ort, nämlich während der Einsetzungsworte und der Elevation geschieht, sondern im Mund der Kommunikantin? Hält sich Gott nicht an seine eigene Liturgie? Sind die Wandlungsworte des Priesters unwirksam? Ist mit diesem „Wunder“ ausgesagt, dass die Hostie zwischen dem Zeitpunkt der Wandlung und der Kommunion noch nicht wirklich gewandelt ist?
Für mich gibt es eine viel einfachere Erklärung: Es ist notwendig, dass sich die Hostie im Mund der Kommunikantin befindet, weil nur hier es möglich ist, eine vorbereitete Blutkapsel oder ein Stückchen Fleisch uneinsehbar aufzubewahren. Deshalb kann sich die Hostie nur im Mund „wandeln“.
3. Was sollen wir mit den ganzen „Jesus-Stückchen“, die hier produziert werden, auf Dauer machen? Sie einfrieren, trocknen, ausstellen, zusammensetzen? Will sich hier Jesus auf eine ganz neue Weise wieder inkarnieren? Alles offene Fragen…
1. Ganz abgesehen von der „Echtheit“ ist dieses Phänomen in erster Linie Ekel erregend. Ein Stück blutiges rohes Menschenfleisch im Mund zu haben, das ist nicht staunenswert, sondern löst in mir einen Würgereflex aus. Es ist also für die allermeisten Menschen schon mal nicht dazu geeignet, Menschen für den Glauben zu gewinnen.
2. Ist es nicht seltsam, dass diese „Wandlung“ der Hostie nicht an dem eigentlich erwarteten Ort, nämlich während der Einsetzungsworte und der Elevation geschieht, sondern im Mund der Kommunikantin? Hält sich Gott nicht an seine eigene Liturgie? Sind die Wandlungsworte des Priesters unwirksam? Ist mit diesem „Wunder“ ausgesagt, dass die Hostie zwischen dem Zeitpunkt der Wandlung und der Kommunion noch nicht wirklich gewandelt ist?
Für mich gibt es eine viel einfachere Erklärung: Es ist notwendig, dass sich die Hostie im Mund der Kommunikantin befindet, weil nur hier es möglich ist, eine vorbereitete Blutkapsel oder ein Stückchen Fleisch uneinsehbar aufzubewahren. Deshalb kann sich die Hostie nur im Mund „wandeln“.
3. Was sollen wir mit den ganzen „Jesus-Stückchen“, die hier produziert werden, auf Dauer machen? Sie einfrieren, trocknen, ausstellen, zusammensetzen? Will sich hier Jesus auf eine ganz neue Weise wieder inkarnieren? Alles offene Fragen…
Dienstag, 4. März 2008 22:00
Friedrich Reusch: Ruhrgebietler,
Sie haben Recht, die Gottesmutter darf nicht beleidigt werden. Und eine Beleidigung ist es, wenn ihr Worte in den Mund gelegt werden, die sie nicht gesagt hat.
Dienstag, 4. März 2008 18:22
Uwe Schmidt: @Sarah
Teuflische Verwandlungen an der geweihten Hostie sind eben nicht möglich, da die Hostie Gott selbst ist, es sei denn Gott ließe das zu.
Dienstag, 4. März 2008 18:20
raindance1: @Typ, das heisst, sie könnten jedem erscheinen
bzw. über den Weg laufen…demnach muss ich also nicht nach Korea pilgern sondern einfach mal einen Spaziergang in heimischen Gefilden unternehmen…
Dienstag, 4. März 2008 18:04
Typ: @ raindance
Am 24. November 1994 erschienen zwei Hostien sogar in Anwesenheit des damaligen Apostolischen …
Seit der Einführung der teuflischen Handkommunion, seit der ja bekanntermaßen massenhaftest Hostien geklaut und versteckt werden, kann man hin und wieder mal Hostien sehen, die paarweise über die Straßen spazieren und hier und da erscheinen. Sie gehen gerne mal Arm in Arm – fällt aber kaum auf, weil sie so klein sind. Man kann schnell mal drauftreten. Aber wenn man genau hinschaut, sieht man sie. Sie erscheinen mal hier, mal da!
Seit der Einführung der teuflischen Handkommunion, seit der ja bekanntermaßen massenhaftest Hostien geklaut und versteckt werden, kann man hin und wieder mal Hostien sehen, die paarweise über die Straßen spazieren und hier und da erscheinen. Sie gehen gerne mal Arm in Arm – fällt aber kaum auf, weil sie so klein sind. Man kann schnell mal drauftreten. Aber wenn man genau hinschaut, sieht man sie. Sie erscheinen mal hier, mal da!
Dienstag, 4. März 2008 17:45
raindance1: Am 24. November 1994 erschienen zwei Hostien sogar in Anwesenheit des damaligen Apostolischen Pro-Nu
Waren das Hostienerscheinungen?
Dienstag, 4. März 2008 14:22
Tridentinus: r.ruhrgebietler
Das hat mit VII nichts zu tun. Informieren Sie sich mal genau, woher die Engelkommunionen von Fatima wunderbarerweise gekommen sein sollen! Jedenfalls nicht aus dem Himmel, soviel sei vorweg verraten!
Dienstag, 4. März 2008 12:37
Rübezahl: @ ruhrgebietler
Tridentinus: „Woher im Himmel soll eine hl. Hostie kommen? Das Allerheiligste Sakrament gibt es nur auf
Erden.“
ruhrgebietler: „….betet nicht der Priester bei der Zubereitung, daß die irdischen Gaben auf den himm. Altar vor Gott getragen werden um den irdischen Seelen als hlg. Speisung gewandelt zu werden??? Oder ist das im V-II auch shon geändert worden??“
Dieses Gebet ist sicherlich nicht rein wortwörtlich zu verstehen, ansonsten müssten Sie ja – Ihrer Logik stringend folgend – auch in irgendeiner Form den Leib des Herrn materiell ‘gen den Himmel entrücken sehen.
Die Sakramente stehen immer „nur“ „stellvertretend“ für Christus – natürlich ist die Hlgst. Eucharistie (als das hervorgehobendste unter allen Sakramenten) Christus selbst, jedoch auch hier in anderer Gestalt.
Im Himmel bedarf es keiner Stellvertretung mehr, keines Zeichens und auch keiner anderen Gestalt des Herrn,
im Himmel ist Christus als wahrer Gott und wahr Mensch, letzteres in voller menschlicher verklärter Gestalt, anwesend.
Der Himmel – mehr als Zustand, denn als Ort – ist nicht ohne weiteres mit der irdischen Erde „vergleichbar“.
Insofern kann es im Himmel kaum eine „Doppelung“ des Herrn inform von gleichzeitiger Gegenwart auch im Sakrament geben (ganz im Gegensatz zur irdischen Welt, in welcher dieses als Geheimnis des Glaubens – für den natürlichen Verstand nicht nachvollziehbar – de facto stattfindet).
Liebe Grüße
der Rübezahl
ruhrgebietler: „….betet nicht der Priester bei der Zubereitung, daß die irdischen Gaben auf den himm. Altar vor Gott getragen werden um den irdischen Seelen als hlg. Speisung gewandelt zu werden??? Oder ist das im V-II auch shon geändert worden??“
Dieses Gebet ist sicherlich nicht rein wortwörtlich zu verstehen, ansonsten müssten Sie ja – Ihrer Logik stringend folgend – auch in irgendeiner Form den Leib des Herrn materiell ‘gen den Himmel entrücken sehen.
Die Sakramente stehen immer „nur“ „stellvertretend“ für Christus – natürlich ist die Hlgst. Eucharistie (als das hervorgehobendste unter allen Sakramenten) Christus selbst, jedoch auch hier in anderer Gestalt.
Im Himmel bedarf es keiner Stellvertretung mehr, keines Zeichens und auch keiner anderen Gestalt des Herrn,
im Himmel ist Christus als wahrer Gott und wahr Mensch, letzteres in voller menschlicher verklärter Gestalt, anwesend.
Der Himmel – mehr als Zustand, denn als Ort – ist nicht ohne weiteres mit der irdischen Erde „vergleichbar“.
Insofern kann es im Himmel kaum eine „Doppelung“ des Herrn inform von gleichzeitiger Gegenwart auch im Sakrament geben (ganz im Gegensatz zur irdischen Welt, in welcher dieses als Geheimnis des Glaubens – für den natürlichen Verstand nicht nachvollziehbar – de facto stattfindet).
Liebe Grüße
der Rübezahl
Dienstag, 4. März 2008 12:15
r.ruhrgebietler: @Tridentinus – hm… hlg. Hostie
betet nicht der Priester bei der Zubereitung, daß die irdischen Gaben auf den himm. Altar vor Gott getragen werden um den irdischen Seelen als hlg. Speisung gewandelt zu werden??? Oder ist das im V-II auch shon geändert worden??
Dienstag, 4. März 2008 10:53
Tridentinus: Woher im Himmel
soll eine hl. Hostie kommen? Das Allerheiligste Sakrament gibt es nur auf Erden.
Dienstag, 4. März 2008 09:11
Nachtlaterne: ruhrgebietler,
ihr glaube ist ok, darum muss aber nicht die wundergeschichte ok sein.
Dienstag, 4. März 2008 07:04
r.ruhrgebietler: Es bleibt Frau Pohl zu danken!
Für Ihre Arbeit, für ihren Glauben, für Ihr Vorbild im Glauben an Jesus Christus. (Obgleich ich nirgends
die hlg. trid Liturgie ausfindig machen konnte!!)
Gott wird sich nicht von den Ignoranten und selbstgesättigten Postern von +.net den Mund verbieten lassen – auch wird er sich nicht vorschreiben lassen, zu wem er heute sprechen darf!!
Und was ER gar nicht mag: Wenn seine Mutter, unsere liebende Gottesmutter beleidigt wird.
Ich werde nie das Geld habe noch Korea, Naju zu fliegen, aber wenn es eine Gelegenheit gäbe, so würde ich dem großen Kreuzzug Jesu Christi anschließen. Sein Kreuz als Fahne in der Zeit des Unglaubens vorneweg, gg. allen Irrglauben und für die ehrwürdige Zelebration der trid. Messe.
Gepriesen sei Jesus Christus, Sohn des einzigen Gottes!
Gott wird sich nicht von den Ignoranten und selbstgesättigten Postern von +.net den Mund verbieten lassen – auch wird er sich nicht vorschreiben lassen, zu wem er heute sprechen darf!!
Und was ER gar nicht mag: Wenn seine Mutter, unsere liebende Gottesmutter beleidigt wird.
Ich werde nie das Geld habe noch Korea, Naju zu fliegen, aber wenn es eine Gelegenheit gäbe, so würde ich dem großen Kreuzzug Jesu Christi anschließen. Sein Kreuz als Fahne in der Zeit des Unglaubens vorneweg, gg. allen Irrglauben und für die ehrwürdige Zelebration der trid. Messe.
Gepriesen sei Jesus Christus, Sohn des einzigen Gottes!
Dienstag, 4. März 2008 05:58
Nachtlaterne: der mensch braucht…
…eigentlich keinen wunderrummelplatz , der wundersüchtige bedient.
Dienstag, 4. März 2008 01:01
Sarah: Unterscheidung der Geister
Ich zweifle nicht daran, dass es Privatoffenbarungen gibt. Einige davon sind sicher auch von Gott, um uns Anweisungen zu geben und uns zu führen. Es ist aber unsere Pflicht, um die Gabe der Unterscheidung der Geister zu beten, denn nicht alle 0ffenbarungen sind von Gott, sondern häufig auch von den Geistern der Verwirrung. Die Geister der Verwirrung treten fordernd und drohend auf und versuchen, Übereifer zu erzeugen. Von Gott kommen dagegen nur positive Impulse, sein Geist wirbt mit Liebe und Wahrheit, er zeigt uns einen geraden Weg und meistens handelt er nicht gegen die Naturgesetze. Wir brauchen so ein Spektakel mit zahlreichen angeblichen Wundern wie in Naju nicht. Jesus und Maria haben das nicht nötig! Der nackte Glaube ist auf alle Fälle wichtiger als schöne Gefühle. Um diese scheint es den Anhängern aber zu gehen, was durch die Fotos deutlich wird. Der Böse ist raffiniert. Er weiss genau, wo er die Katholiken fangen kann. Daher kann er auch im Lichtgewand eines Engels (er war schliesslich mal einer) kommen, z.B. als Erzengel Michael oder als die Jungfrau Maria. Wir müssen darauf achten, in der Wahrheit zu bleiben und auf die hl. Mutter Kirche zu hören. Der zuständige Bischof hat im Falle Naju ein Urteil gefällt. Wir haben die Pflicht, es in Demut u. Gehorsam anzunehmen, auch wenn wir anderer Meinung sein sollten. Möglich ist auch, dass die Seherin besessen ist. Die Hinzuziehung eines guten Exorzisten ist angezeigt. Beten wir für alle Beteiligten um den heiligen Geist!
Dienstag, 4. März 2008 00:28
Friedrich Reusch: Johannes vom Kreuz warnte vor den Gefahren,
hätte sich aber sicherlich nicht gegen Fatima und Lourdes gestellt, war er doch ein Mann der Kirche und
respektierte deren Urteile.
Sicher aber gegen die von mir erwähnten Vorgänge.
Sicher aber gegen die von mir erwähnten Vorgänge.
Dienstag, 4. März 2008 00:08
SimonNeuss: Verhöhner
Windhauch, Windhauch, Windhauch.
Montag, 3. März 2008 23:47
Robert Ketelhohn: Ekelhafter Greuel
Die angeblichen „Botschaften“ von Naju sind ein sich selbst entlarvender häretischer Müll. Da zelebriert
ein Poltergeist sich in derart penetranter Weise selber, daß es eines gehörigen Maßes an Verwirrheit
bedarf, das nicht zu merken.
Was sich im übrigen in Naju an Blutorgien und Fleischbeschau ereignet, bis hin zur wortwörtlichen Fronleichnams-Schnitzeljagd durch Wiesen und Wälder, das ist derart abstrus und ein Greuel obendrein, daß jeder, der darin allen Ernstes Offenbarungen des Herrenleibes erblicken will, als ipso facto exkommuniziert anzusehen ist, sofern nicht nicht progressive Demenz oder vergleichbare Zustände seine Schuld mindern.
Was sich im übrigen in Naju an Blutorgien und Fleischbeschau ereignet, bis hin zur wortwörtlichen Fronleichnams-Schnitzeljagd durch Wiesen und Wälder, das ist derart abstrus und ein Greuel obendrein, daß jeder, der darin allen Ernstes Offenbarungen des Herrenleibes erblicken will, als ipso facto exkommuniziert anzusehen ist, sofern nicht nicht progressive Demenz oder vergleichbare Zustände seine Schuld mindern.
Montag, 3. März 2008 23:42
SimonNeuss: Hallo Friedrich
Johannes vom Kreuz steht aber nur zur Hälfte in Kontinuität mit dem Katechismus, denn dieser läßt auch Spielraum für Privatoffenbarungen, die „helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr (Offenbarung Christi) zu leben“. Johannes v. Kreuz lehnt Privatoffenbarungen radikal ab.
Montag, 3. März 2008 23:34
Friedrich Reusch: Hallo Simon,
im Gegensatz zu John Lennon steht der heilige Johannes vom Kreuz in der Kontinuität und im Gleichklang
zu den Katechismen – wie Sie sich denken können!
Und wenn Sie vorsichtig sind mit Privatoffenbarungen, dann bin ich ja froh.
Und wenn Sie vorsichtig sind mit Privatoffenbarungen, dann bin ich ja froh.
Montag, 3. März 2008 23:29
SimonNeuss: Friedrich
Ich würde auch nicht Johannes v. Kreuz, sondern den Katechismus nehmen. Dann bin ich nicht weniger bei
John Lennon als meinetwegen Johannes vom Kreuz.
Was denn nun. Soll ich auf Johannes vom Kreuz hören, dann brauchen wir auch nicht darüber diskutieren, ob es wichtig ist, ob der Ortsbischof die Erscheinungen anerkennt.
Für interessierte Gläubige gilt. Wenn mir eine Privatoffenbarung zu einem besseren Glaubensleben hilft, dann – prima, danke Herr! Wenn jmd. anderer meine Begeisterung nicht teilen will, ist er deswegen selbstverständlich kein schlechter Christ. Und mit verurteilten „Privatoffenbarungen“ sollte man natürlich vorsichtig sein.
Was denn nun. Soll ich auf Johannes vom Kreuz hören, dann brauchen wir auch nicht darüber diskutieren, ob es wichtig ist, ob der Ortsbischof die Erscheinungen anerkennt.
Für interessierte Gläubige gilt. Wenn mir eine Privatoffenbarung zu einem besseren Glaubensleben hilft, dann – prima, danke Herr! Wenn jmd. anderer meine Begeisterung nicht teilen will, ist er deswegen selbstverständlich kein schlechter Christ. Und mit verurteilten „Privatoffenbarungen“ sollte man natürlich vorsichtig sein.
Montag, 3. März 2008 23:17
Arkanum/kreuts.net: nun ja, Herr Neuss,
mein Beitrag bezog sich ganz speziell auf die „Beweise“, die im Fall Medjugorje vorgelegt wurden. Da wird
Pseudowissenschaft und gezielte Täuschung schon bei genauerem Hinsehen evident, ähnlich wie bei scientologischen
Methoden („Elektroskop zur Messung spriritueller Energie“ – angewandter Hubbard pur!).
Er bezog sich nicht auf behauptete Wunder allgemein. Dort ergibt sich in den meisten Fällen weder Betrug noch Übernatürliches, sondern schlichter Irrtum, was ebenfalls eine genaue Prüfung im Einzelfall erfordert.
Und unterstellen wir, die Auferstehung habe wie in den Evangelien beschrieben stattgefunden: dann war der eigentlich nicht einmal ungläubige, sondern nur skeptische Thomas genau derjenige, der den Betrugsverdacht erst vom Tisch geräumt hat…
was die Sinnhaftigkeit gesunder Skepsis angeht, kann ich Sozialkatholisch nur beipflichten, mehr noch heute als in biblischer Zeit, zumal die Möglichkeiten für Betrug heutzutage viel zahlreicher sind als sie es damals waren.
Er bezog sich nicht auf behauptete Wunder allgemein. Dort ergibt sich in den meisten Fällen weder Betrug noch Übernatürliches, sondern schlichter Irrtum, was ebenfalls eine genaue Prüfung im Einzelfall erfordert.
Und unterstellen wir, die Auferstehung habe wie in den Evangelien beschrieben stattgefunden: dann war der eigentlich nicht einmal ungläubige, sondern nur skeptische Thomas genau derjenige, der den Betrugsverdacht erst vom Tisch geräumt hat…
was die Sinnhaftigkeit gesunder Skepsis angeht, kann ich Sozialkatholisch nur beipflichten, mehr noch heute als in biblischer Zeit, zumal die Möglichkeiten für Betrug heutzutage viel zahlreicher sind als sie es damals waren.
Montag, 3. März 2008 22:59
)ichthy’s: Sühne für Sünden
Die Sühneseele Julia Kim aus Naju in Südkorea erleidet seit 23 Jahren unbeschreibliche Schmerzen und
des öfteren Todeskämpfe. Auf diese Weise sühnt sie für die Sünden der Welt, insbesondere für die
weltweiten Abtreibungen.
Ich dachte immer, diese Sühne hätte unser Heiland auf Golgota ein für allemal vollbracht.
Ich dachte immer, diese Sühne hätte unser Heiland auf Golgota ein für allemal vollbracht.
Montag, 3. März 2008 22:54
Friedrich Reusch: Simon,
sie täten gut daran, sich Ihre Ratschläge nicht von John Lennon, sondern vom heiligen Johannes vom Kreuz zu holen. Der hat einige treffende Sätze zu sogennanten Privatoffenbarungen gesagt.
Montag, 3. März 2008 22:40
SimonNeuss: Pilgern ist des Katholen Lust
Die Diskussion ist keineswegs merkwürdig. Maria kann auch erschienen sein, wenn der Ortsbischof noch
nichts anerkannt hat. Warum sollte der Ortsbischof mehr wissen als seine Bischofskollegen, nur weil er
der Ortsbischof ist? Marpingen und Sievernich bspw. sind auch nicht anerkannt und werden es auch wohl
nie, trotzdem hat Maria für alle gläubige Menschen dort Botschaften hinterlassen. Ratzinger hat Manuela
Strack selbst besucht, aber für den Laien soll das Tabu sein?
@Arkanum
Es gibt mehr als genug Beweise für das Eingreifen Gottes in unserer Welt. Auch Wunder unter ärztlicher Aufsicht, Filmbeweise, unparteiische Augenzeugenberichte. Unter Annahme dieser Fakten, muß der ungläubige Thomas immer damit rechnen, sich selbst zu betrügen. Er wird uns auch nicht als Vorbild des Glaubens dargestellt. Ich halte es lieber mit John Lennon. Auf die Frage ob er an übersinnliche Phänomene glaube hat er empört geantwortet: „Selbstverständlich, solange man ihm nicht das Gegenteil beweise, gibt es keinen Grund seinem Geist grenzen zu setzen, indem er zweifelt“, das war seine weltoffene Einstellung.
@Arkanum
Es gibt mehr als genug Beweise für das Eingreifen Gottes in unserer Welt. Auch Wunder unter ärztlicher Aufsicht, Filmbeweise, unparteiische Augenzeugenberichte. Unter Annahme dieser Fakten, muß der ungläubige Thomas immer damit rechnen, sich selbst zu betrügen. Er wird uns auch nicht als Vorbild des Glaubens dargestellt. Ich halte es lieber mit John Lennon. Auf die Frage ob er an übersinnliche Phänomene glaube hat er empört geantwortet: „Selbstverständlich, solange man ihm nicht das Gegenteil beweise, gibt es keinen Grund seinem Geist grenzen zu setzen, indem er zweifelt“, das war seine weltoffene Einstellung.
Montag, 3. März 2008 22:15
Friedrich Reusch: Simon, Florian
Simon, Sie werden ja wohl M. nicht als Wallfahrtsort bezeichnen. Und wie Sie wissen ist es überhaupt
kein Kriterium, wie viele Bischöfe Medjugorje besuchen.
a) Wollen sich einige eben ein eigenes Bild machen, womit Sie aber dem Bischof von Mostar in den Rücken fallen (wohl ein Zeichen der VII-Kollegialität)
b) Verfallen selbstverständlich auch Bischöfe dem M.-Schwindel, sie sind schließlich keine besseren Menschen.
c) Gehen auch tausende Bischöfe auf die Toilette und sie wird dadurch nicht zum Wallfahrtsort.
Und Sie Florian, brauchen hier nicht versuchen, die „Gospa“ traditionalistisch zu promoten. Wer denkt, die M.-Mafia sei traditionsbewusst, muss sich nur das lächerliche Gehüpfe im M.-Musikantenstadl anschauen, diese Perle der geistlichen Musik, die die FSSPX auf Druck vom korrupten „kath.net“ von ihrer Homepage entfernen musste.
Die „Gospa“ hat den Bischof von Mostar beschimpft, die Handkommunion als vom Himmel gewollt bezeichnet und gesagt, dass alle Rligionen gleich sind. Ich glaub, die ist bei „Kirche von unten“…
Ferner haben Sie Recht, es ist natürlich, dass die M.-Kinder im Laufe der Verhöre gelogen und sich in Widersprüche verstrickt haben, auf den Tonbändern über die Muttergottes gelacht haben, die Messe geschändet haben… Sie sagen es selbst, natürlich, eben nicht übernatürlich, und Lügen, Frevel und das Nichtwissen der Bedeutung von Maria Empfängnis (sic), zeugen von Unaufmerksamkeit beim Kommunionuterricht und nicht von der Richtigkeit einer Erscheinung.
a) Wollen sich einige eben ein eigenes Bild machen, womit Sie aber dem Bischof von Mostar in den Rücken fallen (wohl ein Zeichen der VII-Kollegialität)
b) Verfallen selbstverständlich auch Bischöfe dem M.-Schwindel, sie sind schließlich keine besseren Menschen.
c) Gehen auch tausende Bischöfe auf die Toilette und sie wird dadurch nicht zum Wallfahrtsort.
Und Sie Florian, brauchen hier nicht versuchen, die „Gospa“ traditionalistisch zu promoten. Wer denkt, die M.-Mafia sei traditionsbewusst, muss sich nur das lächerliche Gehüpfe im M.-Musikantenstadl anschauen, diese Perle der geistlichen Musik, die die FSSPX auf Druck vom korrupten „kath.net“ von ihrer Homepage entfernen musste.
Die „Gospa“ hat den Bischof von Mostar beschimpft, die Handkommunion als vom Himmel gewollt bezeichnet und gesagt, dass alle Rligionen gleich sind. Ich glaub, die ist bei „Kirche von unten“…
Ferner haben Sie Recht, es ist natürlich, dass die M.-Kinder im Laufe der Verhöre gelogen und sich in Widersprüche verstrickt haben, auf den Tonbändern über die Muttergottes gelacht haben, die Messe geschändet haben… Sie sagen es selbst, natürlich, eben nicht übernatürlich, und Lügen, Frevel und das Nichtwissen der Bedeutung von Maria Empfängnis (sic), zeugen von Unaufmerksamkeit beim Kommunionuterricht und nicht von der Richtigkeit einer Erscheinung.
Montag, 3. März 2008 22:04
Gotthard: merkwürdige Diskussion
hier diskutieren merkwürdige Katholiken! Für die Anerkennung einer Erscheinung ist in erster Linie der
zuständige Bischof zuständig …und sonst niemand.
Was hat der Ortsbischof gesagt? …
Seht ihr, also ist jede Diskussion überflüssig!
Was hat der Ortsbischof gesagt? …
Seht ihr, also ist jede Diskussion überflüssig!
Montag, 3. März 2008 21:56
Sozialkatholisch: Privatoffenbarungen
Für einen Gottgläubigen Menschen immer die Möglichkeit bestehen das Gott die Naturgesetze überschreitet und Wunder tut. Ein Gläubiger Mensch sollte sich auch immer bewusst sein das er auf falsche Wunder hereinfallen kann, deshalb sollte man Privatoffenbarungen sehr vorsichtig angehen und lieber eine zuviel weglassen als eine verkehrte anzunehmen, für mich persönlich ist Naju viel glaubwürdiger als Medjugorje aber auch mit Vorsicht, sprich mit einem Schuß Skepsis zu genießen solange es noch nicht anerkannt ist.
Montag, 3. März 2008 21:51
Arkanum/kreuts.net: ein paar kleine Kinder vielleicht nicht,
aber die Betreffenden waren zur fraglichen Zeit im Mittel 16 Jahre alt und wurden vom suspendierten Pater
Tomislav Vlasic angeleitet. Auch zahlreiche „Botschaften“ stammten aus dessen Feder, was sowohl von ihm
selbst als auch von Marija Pavlovic gestanden wurde (freilich erst nachdem ein überraschter Pilger Pater
& „Seher“ in der Sakristei beim Herstellen der „Botschaften“ geknipst hatte).
Zur „wissenschaftlichen Untersuchung“: da kann ich mich noch gut an einen Versuch erinnern, dessen Leiter simplen Elektromagnetismus (durch die Stromleitungen in der Medjugorjer Kirche) für Radioaktivität gehalten hatte und ein Strahlungsniveau postulierte, das etwa dem in der Ruine von Tschernobyl entsprach… wie ich meine, war das in einem der letzten Naju-Threads.
Es wäre ja interessant zu wissen, ob sich das „Hostienwunder“ der Frau Kim -damit zurück zum Thema- auch unter ärztlicher Aufsicht reproduzieren ließe… natürlich nach einer Prüfung, ob sie wirklich mit leerem Mund zur Kommunion antritt.
Bis dahin ist nur ein ungläubiger Thomas gegen Betrug gefeit.
Zur „wissenschaftlichen Untersuchung“: da kann ich mich noch gut an einen Versuch erinnern, dessen Leiter simplen Elektromagnetismus (durch die Stromleitungen in der Medjugorjer Kirche) für Radioaktivität gehalten hatte und ein Strahlungsniveau postulierte, das etwa dem in der Ruine von Tschernobyl entsprach… wie ich meine, war das in einem der letzten Naju-Threads.
Es wäre ja interessant zu wissen, ob sich das „Hostienwunder“ der Frau Kim -damit zurück zum Thema- auch unter ärztlicher Aufsicht reproduzieren ließe… natürlich nach einer Prüfung, ob sie wirklich mit leerem Mund zur Kommunion antritt.
Bis dahin ist nur ein ungläubiger Thomas gegen Betrug gefeit.
Montag, 3. März 2008 21:43
raindance1: der Trick ist alt und denkbar einfach
Doch eine ehemalige Mitarbeiterin von Naju, die dort eine wichtige Verantwortung übernehmen wollte, aber
das angestrebte Amt nicht erhielt, war derart empört, daß sie Naju verließ und aus Rache die Uringeschichte
verbreitete
Erst in die geheimen Uringeschichten einweihen, dann davon jagen und darauf hoffen, das Wut und Rache dafür sorgen das die ganze Geschichte gut verbreitet wird.
Hätte die mal weniger von ihrem eigenen Urin gesoffen, es wäre der Welt ein Beispiel der Vollverblödung erspart geblieben…
Erst in die geheimen Uringeschichten einweihen, dann davon jagen und darauf hoffen, das Wut und Rache dafür sorgen das die ganze Geschichte gut verbreitet wird.
Hätte die mal weniger von ihrem eigenen Urin gesoffen, es wäre der Welt ein Beispiel der Vollverblödung erspart geblieben…
Montag, 3. März 2008 21:25
Florian Geyer: wer ist so
naiv zu denken ein paar kleine Kinder könnten über einen langen Zeitraum Experten und Spezialisten betrügen ohne Widersprüche und einer Vielzahl von Tests. Unzählige Bischöfe haben Medugorje besucht. Gut der Bischof von Mostar hat eine negative Einstellung. Wen juckts bei uns zu was zb ein Lehmann eine negative oder positive Einstellung hat, vielleicht arbeitet er ja auch für die Gegenseite. Amtskirchliche Zweifel uns strenge Prüfungen sind bis jetzt noch bei jedem Ort vorhergegangen bis etwas anerkannt wurde und die Aussage das man nicht auf supernaturelles schließen kann bedingt keineswegs dass dem nicht der Fall ist. Natürlich könnte ich mir auch vorstellen dass viele vom Konzilsklerus versuchen Erscheinungen zu vertuschen da man ja weis wie die Gottesmutter zu gewissen gegenwärtigen kirchlichen Beschaffenheiten steht.
Montag, 3. März 2008 21:16
SimonNeuss: Grüße Friedrich
Nun gut, ich bin kein Experte über Naju oder Medjugorje. Habe aber den ganzen Bilderkatalog angeschaut,
d.h., die Hostienwunder u.a wären also noch kein Beweis für das Wirken Gottes, denn Schwindel ist es
nicht. Auch J.P.II hat ein Hostienwunder bei einer Privataudienz erlebt. Was Medjugorje betrifft, müsste
man natürlich zuerst auch mal darauf achten, wie sich der kath. Klerus insg. dazu äußert. Ich meine
noch zu wissen, daß weit über 100 Bischöfe Medjugorje schon besucht haben. Wenn ich als Laie darauf
nicht vertauen kann, kann man die Kirche gleich dicht machen. Ein Priester sagte mal auf die Frage woran
er den Wert eines Wallfahrtsortes messe, etwa: „Ich höre beichten, daran erkenne ich welche Kraft von
einem Wallfahrtsort ausgeht“.
In Bezug auf Fatima hat Ratzinger von „Innenspiegelungen kl. Kinder“ gesprochen, J.P.II war bitter enttäuscht. Auch La Salette und den „schlechten“ Lebenswandel Melanie Calvats und ihre späteren widersprüchlichen Aussagen wären Grund die Echtheit der Botschaften in Frage zu stellen…
Wichtig ist für mich auch, ob ein Wallfahrtsort vom kath. Volk angenommen wird.
Mit Maß und Mitte meinte ich Vorsicht, nicht alles blindgläubig annehmen, aber auch kein ungläubiger Thomas sein. Da stimme ich zu.
In Bezug auf Fatima hat Ratzinger von „Innenspiegelungen kl. Kinder“ gesprochen, J.P.II war bitter enttäuscht. Auch La Salette und den „schlechten“ Lebenswandel Melanie Calvats und ihre späteren widersprüchlichen Aussagen wären Grund die Echtheit der Botschaften in Frage zu stellen…
Wichtig ist für mich auch, ob ein Wallfahrtsort vom kath. Volk angenommen wird.
Mit Maß und Mitte meinte ich Vorsicht, nicht alles blindgläubig annehmen, aber auch kein ungläubiger Thomas sein. Da stimme ich zu.
Montag, 3. März 2008 21:15
raindance1: Vorsicht beim urinieren
Diese Tatsachen wollte Julia streng geheim halten – besonders die Existenz ihres Urins.
Wie schön waren doch die Zeiten als die Gottesmutter einfachen Hirtenkindern erscheinen konnte, ohne das es hinterher wichtig war, deren Urin geheim zu halten. Und selbst bei Pater Pio kam keiner auf die Idee an dessen Urin zu riechen um irgend einen wohltuenden Duft zu erkennen…
Wie schön waren doch die Zeiten als die Gottesmutter einfachen Hirtenkindern erscheinen konnte, ohne das es hinterher wichtig war, deren Urin geheim zu halten. Und selbst bei Pater Pio kam keiner auf die Idee an dessen Urin zu riechen um irgend einen wohltuenden Duft zu erkennen…
Montag, 3. März 2008 20:49
Friedrich Reusch: Hallo Simon,
eben nicht, denn Beichte und Buße haben nichts mit der Erscheinung selber zu tun.
Die „Botschaften“ aber sehrwohl, denn sie stellen ja der Inhalt der angeblichen Erscheinungen selbst dar.
Und wenn sich die Medjugorje-Gospa in ihrem Geplapper in Zeiten, da ihre Botschaften noch ungefilterter durch den Franziskaner-Presseapparat liefen, eben manchmal verquatscht und damit ihre Maske fallen lassen hat, oder diese Frau hier Ihren Urin recyceln will, ist das nicht mein Problem, sondern eine Selbstentlarvung, für die man Gott nur dankbar sein kann.
Im Übrigen habe ich nicht zu Maß und Mitte, sondern zur Vorsicht geraten. Christus war nicht Maß und Mitte, sondern radikal. Und wehe denen, die ihm und seiner heiligen Mutter Lügen in den Mund legen.
Die „Botschaften“ aber sehrwohl, denn sie stellen ja der Inhalt der angeblichen Erscheinungen selbst dar.
Und wenn sich die Medjugorje-Gospa in ihrem Geplapper in Zeiten, da ihre Botschaften noch ungefilterter durch den Franziskaner-Presseapparat liefen, eben manchmal verquatscht und damit ihre Maske fallen lassen hat, oder diese Frau hier Ihren Urin recyceln will, ist das nicht mein Problem, sondern eine Selbstentlarvung, für die man Gott nur dankbar sein kann.
Im Übrigen habe ich nicht zu Maß und Mitte, sondern zur Vorsicht geraten. Christus war nicht Maß und Mitte, sondern radikal. Und wehe denen, die ihm und seiner heiligen Mutter Lügen in den Mund legen.
Montag, 3. März 2008 20:17
SimonNeuss: Meine Meinung zu deiner Meinung
Der Experte rät also: „Maß und Mitte“, recht so, denn sie ist selten geworden, seit langem schon. Darum „prüfet alles, das gute behaltet“. „Ein guter Baum bringt keine guten Früchte und …“ Die Früchte können nicht selektiv einige als gut oder schlecht bewertete Zitate sein (sonst können wir gleich alle Wallfahrtsorte dichtmachen), sondern die Zahl der Beichten, der Buße, der Bekehrungen, des frommen Lebenswandels.
Montag, 3. März 2008 19:56
Friedrich Reusch: Grundlegend an alle Erscheinungsfanatiker
Der Unterschied zwischen den Pharisäern, die Jesus verleugneten und den Menschen, die kritisch gegenüber
behaupteten Erscheinungen sind:
Christus war das fleischgewordene Wort, die Offenbarung in Person. Doch mit seiner Himmelfahrt wurde die entscheidende, grundlegende Offenbarung, an die zu glauben heilsnotwendig ist, abgeschlossen, wie die Kirche seit jeher lehrt. Etwas anderes wäre ja auch schlimm, bräuchte man dann doch immer ein sogenanntes „Offenbarungs-Update“, um noch aktuell auf dem Weg Christi zu sein. Aber Nein, das Credo ändert sich nicht.
Anders zu sehen sind aber die Privatoffenbarungen. An sie zu glauben ist nicht heilsnotwendig und sie haben auch nichts mit dem Fundament der abgeschlossenen göttlichen Offenbarung zu tun.
Christus hat mit Recht die Pharisäer verurteilt, weil sie sich der wahren Offenbarung, seiner selbst nämlich, sperrten und genauso mit Recht vor den „falschen Christussen“ und damit vor denen gewarnt, die, wie er als Menschensohn schon damals wusste, nachträglich diese göttliche Offenbarung verfälschen wollen durch ihre eigenen Worte, indem sie behaupten, diese seien himmlischen Ursprungs.
Wenn also von Menschen behauptet wird, die Muttergottes hätte ihnen gesagt, dass alle Religionen gleich und die Handkommunion gottgewollt seien (wie in Medjugorje) oder man solle ihren Urin trinken (wie bei dieser Asiatin), kann man als Katholik nur sagen:
WEICHE ZURÜCK, SATAN!
Christus war das fleischgewordene Wort, die Offenbarung in Person. Doch mit seiner Himmelfahrt wurde die entscheidende, grundlegende Offenbarung, an die zu glauben heilsnotwendig ist, abgeschlossen, wie die Kirche seit jeher lehrt. Etwas anderes wäre ja auch schlimm, bräuchte man dann doch immer ein sogenanntes „Offenbarungs-Update“, um noch aktuell auf dem Weg Christi zu sein. Aber Nein, das Credo ändert sich nicht.
Anders zu sehen sind aber die Privatoffenbarungen. An sie zu glauben ist nicht heilsnotwendig und sie haben auch nichts mit dem Fundament der abgeschlossenen göttlichen Offenbarung zu tun.
Christus hat mit Recht die Pharisäer verurteilt, weil sie sich der wahren Offenbarung, seiner selbst nämlich, sperrten und genauso mit Recht vor den „falschen Christussen“ und damit vor denen gewarnt, die, wie er als Menschensohn schon damals wusste, nachträglich diese göttliche Offenbarung verfälschen wollen durch ihre eigenen Worte, indem sie behaupten, diese seien himmlischen Ursprungs.
Wenn also von Menschen behauptet wird, die Muttergottes hätte ihnen gesagt, dass alle Religionen gleich und die Handkommunion gottgewollt seien (wie in Medjugorje) oder man solle ihren Urin trinken (wie bei dieser Asiatin), kann man als Katholik nur sagen:
WEICHE ZURÜCK, SATAN!
Montag, 3. März 2008 19:53
Uwe Schmidt: @Pascal123
Protestanten streuben sich ja auch die Nackenhaare, wenn sie die Apostelgeschichte lesen: da ist doch tatsächlich die Rede davon, dass jemand allein durch das Auflegen eines Schweißtuchs des Petrus oder Paulus geheilt worden ist! So ein abscheulicher Aberglaube aber auch…oder nimm die blutflüssige Frau, die nur Jesu Rocksaum berühren wollte, um geheilt zu werden.
Montag, 3. März 2008 19:16
Nachtlaterne: eigentlich besteht…
…kein grund daran zu glauben.
ich glaube auch nicht, dass der himmel bestimmte wunder wiederholt.
ich glaube auch nicht, dass der himmel bestimmte wunder wiederholt.
Montag, 3. März 2008 18:37
SimonNeuss: An alle Brunnenfrösche
Mit einem Brunnenfrosch kann man nie über den Ozean reden.
Montag, 3. März 2008 18:06
Florian Geyer: agricula
die Gegner können diese Wunder niemals anerkennen da ihr gesamtes pseudorationales Weltbild radikal auf den Kopf gestellt würde. Deshalb müssen sie sogar das offenkundige leugnen.
Montag, 3. März 2008 18:04
agricula: Sie haben Augen zum Sehen, doch sie wollen nicht sehen
Die Zeichen und Wunder in Naju sind so vielfältig, so gewaltig und so erwiesen(durch Videos, Fotos, Zeugen;
siehe www.najukorea.de), dass ein Gutwilliger keinen Zweifel mehr haben dürfte. Doch jeder Mensch ist
in seinem Glauben frei. Gott zwingt niemanden zum Glauben. Auch die Pharisäer und Schriftgelehrten waren
frei. Sie wollten nicht an Jesus glauben, obwohl die Zeichen und Wunder eindeutig waren. Warum soll es
heute anders sein?
Nichts in den Botschaften von Naju spricht gegen die Lehre der Kirche.
Jesus hat deutliche Worte über die Pharisäer und Schriftgelehrten gesagt, die diesen überhaupt nicht gefallen haben dürften. In den Botschaften von Naju finden wir auch deutliche Worte über den Zustand der Kirche und über die Hirten (Bischöfe und Priester), die ihre Herde in Richtung Hölle führen (nicht alle Hirten, aber sehr viele). Dass dies der Klerus nicht gerne hört, wie auch die Pharisäer und Schriftgelehrten solche Worte nicht gerne hörten, ist verständlich.
Man kann gut funktionierende Augen haben und doch blind sein. Dies nennt man Verblendung! Jeder möge selber prüfen, ehe er urteilt!
Nichts in den Botschaften von Naju spricht gegen die Lehre der Kirche.
Jesus hat deutliche Worte über die Pharisäer und Schriftgelehrten gesagt, die diesen überhaupt nicht gefallen haben dürften. In den Botschaften von Naju finden wir auch deutliche Worte über den Zustand der Kirche und über die Hirten (Bischöfe und Priester), die ihre Herde in Richtung Hölle führen (nicht alle Hirten, aber sehr viele). Dass dies der Klerus nicht gerne hört, wie auch die Pharisäer und Schriftgelehrten solche Worte nicht gerne hörten, ist verständlich.
Man kann gut funktionierende Augen haben und doch blind sein. Dies nennt man Verblendung! Jeder möge selber prüfen, ehe er urteilt!
Montag, 3. März 2008 17:58
Arkanum/kreuts.net: das Foto mit dem „Wunder“ und dem Papst, Fabianus,
können Sie dort ansehen. Bitte erwarten Sie sich aber nicht zu viel von dessen Beweiskraft (eine Kapsel
voll Filmblut, im richtigen Moment zerbissen, würde genau so ein Foto ergeben).
Nüchtern betrachtet übersteigt sie nicht jene der Socken, die Ihr Vorposter erwähnt.
Nüchtern betrachtet übersteigt sie nicht jene der Socken, die Ihr Vorposter erwähnt.
Montag, 3. März 2008 17:36
Florian Geyer: Pascal123
sie haben natürlich auch Beweise für ihre Anschuldigungen oder ?
Montag, 3. März 2008 17:35
Pascal123: ja ja ja
Natürlich Maria gibt wöchentlich Auskunft zu wichtigen Theme, hat ja auch nichts besseres zu tun , die
gute. Und Hostien werden zum wahren Fleisch Jesu, natürlich, alles klar.
Da hat die Koreanerin aber eine tolle Zunge, wahrscheinlich hat Sie sich etwas Hackfleisch unter den Gaumen geschoben, und huch welch Wunder die Hostie ist das Fleisch Jesu.
Blöder gehts nicht oder??
Offenbarungen in Medjugorje und das wöchentlich, und dumme Gläubige lassen die Kasse klingeln.
Wunderbarer Geschäftszweig, was sich für Geld damit verdienen lässt.
Da hat die Koreanerin aber eine tolle Zunge, wahrscheinlich hat Sie sich etwas Hackfleisch unter den Gaumen geschoben, und huch welch Wunder die Hostie ist das Fleisch Jesu.
Blöder gehts nicht oder??
Offenbarungen in Medjugorje und das wöchentlich, und dumme Gläubige lassen die Kasse klingeln.
Wunderbarer Geschäftszweig, was sich für Geld damit verdienen lässt.
Montag, 3. März 2008 17:26
matt2 †: manche halten sich für schlauer als es ihnen gut tut…
Sie müssen immer gleich Betrug und Gewinnsucht vermuten, wenn ein Mensch sich als Medium hervortut. Wem
können sie überhaupt noch glauben? Wieso sollten Jesus und Maria keine sichtbar-wundersamen Zeichen
ihrer Gegenwart abliefern, gerade vielleicht an den Orten, wo sie sich eine fruchtbare Glaubensverkündung
wünschen?
Die Teufelei ist manchmal Scharlatanerie, manchmal aber auch hartnäckiges Leugnen von Offenbarungen, die zum Wohl der Gläubigen an auserwählte Personen ergehen.
Die Teufelei ist manchmal Scharlatanerie, manchmal aber auch hartnäckiges Leugnen von Offenbarungen, die zum Wohl der Gläubigen an auserwählte Personen ergehen.
Montag, 3. März 2008 17:04
Pascal123: @Stimme
Das ist ja gar nichts meine Katze macht ganz TEUFLISCHE FÜRZE, das brennt in den Augen und der Sauerstoff
wird auf Wundersameweise sofort aus dem jeweiligem Raum verdrängt, man denkt man ist der Hölle nahe.
Wer möchte kann sich von diesem Satanischem Wunder gern selbst überzeugen, für nur 20 Euro, Gasmasken werden selbstverständlich von mir gestellt. Ich möchte ja nicht als Handlanger des Bösen gelten.
Das eingenommene Geld kommt übrigens einer Caritativen Einrichtung im Bistum Essen zugute, die haben gerade sooooooooooo wenig Geld und müssen deswegen sooooooooooo viele Erzieher und andere wichtige Stellen streichen, da möchten ich und meine Muschi gerne helfen.
Also es ist für einen guten Zweck.
Sollte noch etwas Geld übrig bleiben bin ich gern bereit ein paar neue güldene Häkeldeckchen für die Petrus und Puis- Bruderschaften anzuschaffen, damit die Ihre dreckigen Pfoten nicht auf Ihr tolles Gewand legen müssen. Nicht das Muttis altes Bettbezug noch dreckig wird.
Auch könnte man über die Anschaffung von Rückspiegeln für die alte Messe nachdenken, denn wenn einer einschlafen sollte oder in der Nase poppelt, kriegt der Priester das ja gar nicht mit, und so hat er schön alles im Blick und kann gleich 30 Rosenkränzen zur Buße aufbrummen.
Wer möchte kann sich von diesem Satanischem Wunder gern selbst überzeugen, für nur 20 Euro, Gasmasken werden selbstverständlich von mir gestellt. Ich möchte ja nicht als Handlanger des Bösen gelten.
Das eingenommene Geld kommt übrigens einer Caritativen Einrichtung im Bistum Essen zugute, die haben gerade sooooooooooo wenig Geld und müssen deswegen sooooooooooo viele Erzieher und andere wichtige Stellen streichen, da möchten ich und meine Muschi gerne helfen.
Also es ist für einen guten Zweck.
Sollte noch etwas Geld übrig bleiben bin ich gern bereit ein paar neue güldene Häkeldeckchen für die Petrus und Puis- Bruderschaften anzuschaffen, damit die Ihre dreckigen Pfoten nicht auf Ihr tolles Gewand legen müssen. Nicht das Muttis altes Bettbezug noch dreckig wird.
Auch könnte man über die Anschaffung von Rückspiegeln für die alte Messe nachdenken, denn wenn einer einschlafen sollte oder in der Nase poppelt, kriegt der Priester das ja gar nicht mit, und so hat er schön alles im Blick und kann gleich 30 Rosenkränzen zur Buße aufbrummen.
Montag, 3. März 2008 16:49
Sirilo: Mystische Urologie
Wohlriechender, farbenprächtiger Urin mit Öl vermischt – bei welchem Heiligen oder Seher hat es das schon mal gegeben? Sollte man nicht in Zukunft die Verfahren zur Selig- und Heiligsprechung auch um eine Urinprobe erweitern?
Montag, 3. März 2008 16:48
Fabianus: Wo kann
man denn im Netz die angeblichen Fotos (vom Wunder mit JP II.) betrachten?
Montag, 3. März 2008 16:39
stimme der vernunft: Aber aber!
Wer wird sich denn für soviel Geld irgendwelche koreanischen Wunder anschauen wollen.
Ich besitze, wie der aufmerksame Leser weiss, die alten Socken des heiligen Josef, die kann man schon für viel weniger Geld ansehen.
Für eine kleine Spende von 100 Euro darf man sogar daran riechen (ich übernehme keine Haftung für bleibende oder vorübergehende Schädigungen)
Auf Wunsch und gegen einen Spende von 500 Euro lasse ich die Socken auch gerne ein Wunder vollbringen (eine völlig lebendige Fliege stirbt auf wunderbare Weise, wenn man mit den Socken auf sie draufschlägt)
Also Leute, vergesst Korea, die Socken des heiligen Josef sind viel wunderbarer und billiger!
Ich besitze, wie der aufmerksame Leser weiss, die alten Socken des heiligen Josef, die kann man schon für viel weniger Geld ansehen.
Für eine kleine Spende von 100 Euro darf man sogar daran riechen (ich übernehme keine Haftung für bleibende oder vorübergehende Schädigungen)
Auf Wunsch und gegen einen Spende von 500 Euro lasse ich die Socken auch gerne ein Wunder vollbringen (eine völlig lebendige Fliege stirbt auf wunderbare Weise, wenn man mit den Socken auf sie draufschlägt)
Also Leute, vergesst Korea, die Socken des heiligen Josef sind viel wunderbarer und billiger!
Montag, 3. März 2008 15:32
Friedrich Reusch: @Florian
So gut echte Privatoffenbarungen wie Lourdes und Fatima sind und sich auf die Kirche auswirken können,
so schädlich sind eben auch falsche wie Mafiagorje und diese hier.
Gerade angesichts der Gefahr, die falsche Erscheinungen mit sich bringen – da Sie rechtgläubig sind, warten Sie ja aber sicherlich sowieso, bis diese kirchlich anerkannt sind – ist es doch viel besser, zu kirchlich anerkannten Wallfahrtsorten zu wallfahren. Zumal Wallfahrten zu den unerlaubten Erscheinungsorten verboten sind.
Nun müssen Sie sich entscheiden, ob Sie lieber 1000 Euro mehr ausgeben und gegebenenfalls vom Urinkonsum eine Geschwürbehandlung – das nennen Sie dann wahrscheinlich „Sühneleiden“ – bekommen, oder ob Sie eine richtige Wallfahrt begehen.
Gerade angesichts der Gefahr, die falsche Erscheinungen mit sich bringen – da Sie rechtgläubig sind, warten Sie ja aber sicherlich sowieso, bis diese kirchlich anerkannt sind – ist es doch viel besser, zu kirchlich anerkannten Wallfahrtsorten zu wallfahren. Zumal Wallfahrten zu den unerlaubten Erscheinungsorten verboten sind.
Nun müssen Sie sich entscheiden, ob Sie lieber 1000 Euro mehr ausgeben und gegebenenfalls vom Urinkonsum eine Geschwürbehandlung – das nennen Sie dann wahrscheinlich „Sühneleiden“ – bekommen, oder ob Sie eine richtige Wallfahrt begehen.
Montag, 3. März 2008 15:10
Rübezahl: @ Pascal & „Sühneseele“
Pascal: „Wo ist von Sühneseelen die Rede??
Bibelstelle bitte!!!!!“
Bitte sehr:
Apostel Paulus an die Kolosser:
Kol 1,24:
„Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt.“
Zugegeben – eine Stelle, welche man ohne die rechte Auslegung (fragen Sie hierzu einen Exegeten, welcher im Einklang mit der Tradition der Kirche lehrt, falls Sie einen solchen in Ihrem Umfeld finden…) leicht falsch verstehen kann.
Liebe Grüße
der Rübezahl
Bibelstelle bitte!!!!!“
Bitte sehr:
Apostel Paulus an die Kolosser:
Kol 1,24:
„Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt.“
Zugegeben – eine Stelle, welche man ohne die rechte Auslegung (fragen Sie hierzu einen Exegeten, welcher im Einklang mit der Tradition der Kirche lehrt, falls Sie einen solchen in Ihrem Umfeld finden…) leicht falsch verstehen kann.
Liebe Grüße
der Rübezahl
Montag, 3. März 2008 15:01
Pascal123: Sühneseele
Wo ist von Sühneseelen die Rede??
Bibelstelle bitte!!!!!
Wo ist von Heiligen die Rede oder das deren Leichname oder Körperteile zu verehren sind.
Glauben Sie wirklich das die Muttergottes wöchentlich Erscheinungen verursacht in Medjugorje oder Naju oder wo auch immer.
Sie ist Tot. Der einzige der Macht und Befugniss hat in unser Leben einzugreifen und es zu lenken und zu leiten, ist Gott unser Vater und sein Sohn Jesus Christus, und sonst niemand.
Keiner der inflationär auftauchenden Heiligen oder Seligen.
Suchen Sie sich einen Lebenden Menschen der Ihnen Vorbild in Nächsten und Gottesliebe ist, versuchen Sie selber Gottesgeboten gerecht zu werden und Sie zu erfüllen, dann brauchen Sie keine wöchentlichen Offenbarungen, Öligen Urin einer Bauersfrau oder verrottte Knochen irgendeines Schafhirten oder Fischers.
Werden Sie aus sich selbst herraus Gottgefällig,das wird Ihm besser gefallen als wenn Sie einen alten Lappen als seine Windel anbeten.
Bibelstelle bitte!!!!!
Wo ist von Heiligen die Rede oder das deren Leichname oder Körperteile zu verehren sind.
Glauben Sie wirklich das die Muttergottes wöchentlich Erscheinungen verursacht in Medjugorje oder Naju oder wo auch immer.
Sie ist Tot. Der einzige der Macht und Befugniss hat in unser Leben einzugreifen und es zu lenken und zu leiten, ist Gott unser Vater und sein Sohn Jesus Christus, und sonst niemand.
Keiner der inflationär auftauchenden Heiligen oder Seligen.
Suchen Sie sich einen Lebenden Menschen der Ihnen Vorbild in Nächsten und Gottesliebe ist, versuchen Sie selber Gottesgeboten gerecht zu werden und Sie zu erfüllen, dann brauchen Sie keine wöchentlichen Offenbarungen, Öligen Urin einer Bauersfrau oder verrottte Knochen irgendeines Schafhirten oder Fischers.
Werden Sie aus sich selbst herraus Gottgefällig,das wird Ihm besser gefallen als wenn Sie einen alten Lappen als seine Windel anbeten.
Montag, 3. März 2008 14:47
Florian Geyer: Rausch
der Heillang hättte es auch nicht nötig gehabt sich zu opfern oder in einer Hostie zu verweilen.
Montag, 3. März 2008 14:45
Friedrich Reusch: „Existenz ihres Urins…“
Als ob die Muttergottes und der Heiland diesen Kram nötig hätten.
Montag, 3. März 2008 13:27
Florian Geyer: heute wie früher
gab es in der Kirchengeschichte viele private Offenbarungsereignisse und Gotteserfahrungen. Den Ungläubigen ist das natürlich ein Dorn im Auge, die dümmsten lassen nur das geilten was in der Schrift steht, welche ja auch gerade durch „Privatoffenbarunmgen“ gegründet wurde. Das Problem sind der Unglaube aber auch die Naivtät/Leichtgläubigkeit. Die Bösen Hinterfotzigen ziehen aber stets sofort alles mit Profanen in den Dreck wie „Geschäftemacherei“. Wer den Geist hat dem macht aber keiner was vor !
Montag, 3. März 2008 12:57
matt2 †: ich bezweifle das nicht…
die ganzen bösen Vorwürfe gegen dieses Wundergeschehen erscheinen mir auch haltlos. Es wird hier wie
immer vom Teufel versucht etwas Heiliges in den Dreck zu ziehen und es unglaubwürdig erscheinen zu lassen.
Ich verstehe allerdings nicht, weshalb man sich bei kreuz.net jetzt so für diese Sache einsetzt und damals meine zahlreichen Hinweise auf die Bayside-Prophetie so nüchtern abschmetterte.
Bitte ich bin ja nicht dazu da Prophetien zu propagieren, aber ich finde die Sache ist auch glaubwürdig und wurde von der Kirche auch ähnlich ignorant behandelt.
wer sich das anschauen will auf
http://www.tldm.org/default.htm
Ich verstehe allerdings nicht, weshalb man sich bei kreuz.net jetzt so für diese Sache einsetzt und damals meine zahlreichen Hinweise auf die Bayside-Prophetie so nüchtern abschmetterte.
Bitte ich bin ja nicht dazu da Prophetien zu propagieren, aber ich finde die Sache ist auch glaubwürdig und wurde von der Kirche auch ähnlich ignorant behandelt.
wer sich das anschauen will auf
http://www.tldm.org/default.htm
Montag, 3. März 2008 12:56
Nachtlaterne: irgendwie…
…ist es nicht glaubwürdig genug.
Montag, 3. März 2008 12:53
Arkanum/kreuts.net: Naju beweist es unwiderlegbar!
Starker Wind, der Äste biegt, bringt auch ein flaches Holzkreuz zum Schwanken.
Besichtigung inclusive Anreise: € 1950,--
Montag, 3. März 2008 12:49
ExBochumer †: Nach dem …
unseligen Medjugorje und dem „angeblichen“ Wunder in Heroldsbach wird jetzt ganz offen für Naju Werbung
gemacht? – Und sogar noch professionell mit Reisen gegen gegen Entgelt?
Und dann noch die Artikelüberschrift „Es geht um den katholischen Glauben“.
Also hier muß ich die Redaktion von kreuz.net tadeln. Bei Privatoffenbarungen geht es NICHT um den katholischen Glauben und damit auch nicht um eine Verpflichtung, diese Privat-„Offenbarung“ als verbindlich anzusehen.
Mt 24,23 ff.
23 Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Da ist er!, so glaubt es nicht!
24 Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen.
25 Denkt daran: Ich habe es euch vorausgesagt.
26 Wenn sie also zu euch sagen: Seht, er ist draußen in der Wüste!, so geht nicht hinaus; und wenn sie sagen: Seht, er ist im Haus!, so glaubt es nicht.
Und dann noch die Artikelüberschrift „Es geht um den katholischen Glauben“.
Also hier muß ich die Redaktion von kreuz.net tadeln. Bei Privatoffenbarungen geht es NICHT um den katholischen Glauben und damit auch nicht um eine Verpflichtung, diese Privat-„Offenbarung“ als verbindlich anzusehen.
Mt 24,23 ff.
23 Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Da ist er!, so glaubt es nicht!
24 Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen.
25 Denkt daran: Ich habe es euch vorausgesagt.
26 Wenn sie also zu euch sagen: Seht, er ist draußen in der Wüste!, so geht nicht hinaus; und wenn sie sagen: Seht, er ist im Haus!, so glaubt es nicht.
Montag, 3. März 2008 12:43
20mancro5 †: @Elendester Sünder(Ist dieser Name Programm bei dir?)
Mag sein dass es auch Schwule Satanisten gibt.Aber sonst muss ich dir widersprechen.Also ich persönlich trinke da lieber eine Flasche Bier.Schmeckt auch besser.
Montag, 3. März 2008 12:41
Pascal123: Welche Heiligen
Es gibt keine Heiligen, jeder Mensch kann durch sein Leben Vorbild sein und Gottgefällig handeln. Dazu
brauche ich nicht tausende von Jahrhunderte Alten „Heiligen“ der RKK, nur um Gott gerecht zu werden, das
kann jeder Mensch aus sich selber herraus.
Nirgendwo steht etwas von Heiligen in der Bibel, das Körperteile, Gliedmassen oder Vorhäute von Menschen verehrt werden sollen. Die Leichname sind alle nicht echt, wie sollten Sie auch nach Jahrhunderten, wer sollte das bestätigen, aber wenn ich an so etwas glauben möchte, bitte schön, aber Gottgefällig oder Gott gewünscht ist das bestimmt nicht.
Nirgendwo steht etwas von Heiligen in der Bibel, das Körperteile, Gliedmassen oder Vorhäute von Menschen verehrt werden sollen. Die Leichname sind alle nicht echt, wie sollten Sie auch nach Jahrhunderten, wer sollte das bestätigen, aber wenn ich an so etwas glauben möchte, bitte schön, aber Gottgefällig oder Gott gewünscht ist das bestimmt nicht.
Montag, 3. März 2008 12:37
Karl Murx: Rückkehr zum katholischen Glauben? Gar nicht so einfach!
Der Vatikan hat ja jetzt bestimmt Taufen für ungültig erklärt:
I baptize you in the name of the Creator, and of the Redeemer, and of the Sanctifier“; –„I baptize you in the name of the Creator, and of the Liberator, and of the Sustainer“.
http://www.kreuz.net/bookentry.2403.html
In meiner Überarbeitung von RORE SANCTIFICA II stelle ich mir folgende Frage:
Könnte man taufen im „Namen der Allmacht, der Weisheit und der Kraft“?
Seite 40
http://www.kreuz.net/…2270.attachment5.doc
5Mb
Die Antwort ist ganz klar Nein, man kann es nicht! Schöne Steilvorlage des Vatikan.
I baptize you in the name of the Creator, and of the Redeemer, and of the Sanctifier“; –„I baptize you in the name of the Creator, and of the Liberator, and of the Sustainer“.
http://www.kreuz.net/bookentry.2403.html
In meiner Überarbeitung von RORE SANCTIFICA II stelle ich mir folgende Frage:
Könnte man taufen im „Namen der Allmacht, der Weisheit und der Kraft“?
Seite 40
http://www.kreuz.net/…2270.attachment5.doc
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Die Antwort ist ganz klar Nein, man kann es nicht! Schöne Steilvorlage des Vatikan.
Montag, 3. März 2008 12:34
Elendester Sünder: Das muss aber ein grausamer Gott sein
Ihr schwulen Satanisten besauft euch mit dem Blut der Heiligen.
Montag, 3. März 2008 12:23
20mancro5 †: Das muss aber ein grausamer Gott sein
Der einer unschuldigen jungen Frau solche Qualen aufbürdet,und sie für die angeblichen Sünden der ganzen Welt büssen lässt.Und für 1950 Euro kann man sich ganze Spektakel auch noch anschauen.Mir wird bei sowas nur schlecht.Das ist Geschäftemacherei und sonst nichts.
Montag, 3. März 2008 12:14
Pascal123: Gute Geschäftsfrau
Frau Pohl Sie verstehen Ihr Handwerk als Geschäftsfrau, das muss man Ihnen lassen.
Aber was ist denn jetzt
Eintrittspreise inklusive wo gehen Sie denn hin ins Kino oder auf den örtlichen Markt??
Ich denke es werden von den Pilgern keine Gelder verlangt, wofür sind dann die enthaltenen Eintrittsgelder??
Schon komisch das jeder Hans und Franz der was zu verkaufen hat jetzt auch noch hier Artikel zur Werbung verbreiten darf.
Erst wird hier Mitgliedern von Pro Köln ein Forum geboten Ihre Ansichten unters Volk zu bringen und auf einen Kongress aufmerksam zu machen, jetzt darf Frau Pohl für selbst Veranstaltete Reisen Werbung machen.
Demnächst erscheint die Wochenbeilage von Aldi und Lidl hier oder was??
Eine ganz andere Frage: Wer hat sich das mit der Sühneseele schon wieder ausgedacht??
Gibt es dazu eine Bibelstelle, hat sich Gott dazu geäußert oder erwähnt das es so etwas gibt. Mir ist soetwas völlig unbekannt, und christlich gesehen völliger Quatsch. Gott schickte seinen Sohn um unseren Sünden auf sich zu nehmen, dazu braucht es keine Koreanische Bauerfrau. So etwas ist Gotteslästerung und äußerst ungehörig. Gottes Sohn nahm die Sünde auf sich und ist der einzige der für unsere Sünde starb und stirbt und niemals ein anderer Mensch.
Wer so etwas glaubt und behauptet ist des Teufels und sollte ob dieser Gotteslästerung um Vergebung bitten.
Aber was ist denn jetzt
Eintrittspreise inklusive wo gehen Sie denn hin ins Kino oder auf den örtlichen Markt??
Ich denke es werden von den Pilgern keine Gelder verlangt, wofür sind dann die enthaltenen Eintrittsgelder??
Schon komisch das jeder Hans und Franz der was zu verkaufen hat jetzt auch noch hier Artikel zur Werbung verbreiten darf.
Erst wird hier Mitgliedern von Pro Köln ein Forum geboten Ihre Ansichten unters Volk zu bringen und auf einen Kongress aufmerksam zu machen, jetzt darf Frau Pohl für selbst Veranstaltete Reisen Werbung machen.
Demnächst erscheint die Wochenbeilage von Aldi und Lidl hier oder was??
Eine ganz andere Frage: Wer hat sich das mit der Sühneseele schon wieder ausgedacht??
Gibt es dazu eine Bibelstelle, hat sich Gott dazu geäußert oder erwähnt das es so etwas gibt. Mir ist soetwas völlig unbekannt, und christlich gesehen völliger Quatsch. Gott schickte seinen Sohn um unseren Sünden auf sich zu nehmen, dazu braucht es keine Koreanische Bauerfrau. So etwas ist Gotteslästerung und äußerst ungehörig. Gottes Sohn nahm die Sünde auf sich und ist der einzige der für unsere Sünde starb und stirbt und niemals ein anderer Mensch.
Wer so etwas glaubt und behauptet ist des Teufels und sollte ob dieser Gotteslästerung um Vergebung bitten.
Montag, 3. März 2008 12:10
r.ruhrgebietler: Man muss auch glauben können
Dies ist heute eine große Gnade, die den meisten fehlt.
Dies ist im Falle von Naju sicherlich so.
Ein weiteres Beispiel ist die hlg. trid. Liturgie zur Ehre Gottes.
Dies ist im Falle von Naju sicherlich so.
Ein weiteres Beispiel ist die hlg. trid. Liturgie zur Ehre Gottes.
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