Naju in Südkorea ist ein Gnadenort – ob das der Ortsbischof wahrhaben will oder nicht. Wer will, kann das selber nachprüfen. Von M. Cäcilia Pohl.
Eine Hostie vom Himmel kam am 24. Nobember 1994 auf Julia Kims Zunge herab. Der Apostolische Pronuntius von Korea nahm die Eucharistie aus ihren Mund und legte sie in einen Behälter.
(kreuz.net) Die Sühneseele Julia Kim aus Naju in Südkorea erleidet seit 23 Jahren unbeschreibliche Schmerzen
und des öfteren Todeskämpfe. Auf diese Weise sühnt sie für die Sünden der Welt, insbesondere für
die weltweiten Abtreibungen.
Seit diesem Zeitpunkt empfängt sie auch von Christus und der Gottesmutter
die „Liebesbotschaft des Himmels“.
In dieser Zeit geschahen viele Wunder. Von 1985 bis 1992 vergoß die
wundertätige Muttergottesstatue in der Kapelle von Naju während insgesamt 700 Tagen Bluttränen. Von
1992 bis heute vergießt die Statue duftendes Öl.
Julia trägt auch die Stigmata – Kreuzesmale – unseres
Herrn, die aber nur zeitweise sichtbar sind.
Verschiedene Male kamen Hostien vom Kreuz oberhalb der Muttergottesstatue
vor die Muttergottesstatue in der Kapelle herab. Hostien erschienen auch auf dem Erscheinungsberg. Julia
Kim war dabei immer anwesend.
Zwei Beispiele:
Am 24. November 1994 erschienen zwei Hostien sogar in
Anwesenheit des damaligen Apostolischen Pro-Nuntius in Korea, Mons. Giovanni Bulaitis. Eine davon wurde
durch den Erzengel Michael gebracht.
Am 12. Juni 1997 kam vom Kreuz in der Kapelle eine Hostie herab.
Dabei war Bischof Paul Kim von Cheju anwesend.
Insgesamt zwölf Mal verwandelte sich die weiße Hostie,
die Julia zur Kommunion empfing, auf ihrer Zunge sichtbar in Fleisch und Blut. Dadurch bekräftigt Christus
seine Realpräsenz in der heiligen Eucharistie.
Am 31. Oktober 1995 ereignete sich in Gegenwart von Johannes
Paul ll. in der vatikanischen Hauskapelle des Heiligen Vaters ein Hostienwunder.
Der Papst spendete Julia
die heilige Kommunion. Dabei verwandelte sich die Hostie in herzförmiges Fleisch und Blut. Ein Foto davon
ist in der Erzengelbasilika auf dem Monte Gargano in Süditalien, neben kirchlich anerkannten Hostienwundern
ausgestellt.
Am 17. September 1996 nahm Julia an einer Messe teil, die von Bischof Dominic Su und vielen
Priestern sowie 3.000 Pilgern in Sibu in Malaysia zelebriert wurde.
Auch damals verwandelte sich die
von Julia empfangene Hostie in Fleisch und Blut. Bischof Su anerkannte das Hostienwunder.
Dennoch sah
die damalige Untersuchungskommission von Naju keine Veranlassung, naturwissenschaftliche oder theologische
Untersuchungen durchzuführen.
Binnen drei Jahren hat sie all die Ereignisse für nichtig erklärt. Die
modernistischen Kleriker hielten es nicht einmal für nötig, den damaligen Papst zu befragen.
Julias
selbstloses Sühneleiden für die Bekehrung der Sünder geht so weit, daß sie trotz des starken Schmerzens
jedes Mal „Ja“ sagt, wenn die Gottesmutter sie um ihre Bereitschaft bittet, für die Bekehrung der Sünder
zu leiden.
Aufgrund ihrer Liebe zu Gott und dem selbstlosen Sühneleiden für die anderen wurde nicht
nur ihre Seele, sondern auch ihr Körper geläutert.
Die Gläubigen, welche die Ereignisse von Naju als
Gottes Offenbarung anerkennen und die außergewöhnlichen Phänomene als Wunder Gottes ansehen, sind der
Lehre der Kirche sowie dem Heiligen Vater gehorsam.
Deshalb können sie den mit Irrlehre versehenen Abschlußbericht
der Untersuchungskommission sowie das mit Unterstellungen und verzerrten Darstellungen behaftete Dekret
von Erzbischof Choi Chang- Mou von Kwangju nicht akzeptieren.
Erzbischof Choi hat einmal erklärt, daß
das Hostienwunder unter dem Aspekt der Ökumene mit den Protestanten hin untersucht wurde und nicht darauf,
ob das Wunder echt sei oder nicht.
In der Vergangenheit haben wir den Erzbischof mehrmals gebeten, seine
Aussagen zu korrigieren. Es ist ungerecht, das als Ungehorsam oder Kritik gegenüber der Bischofskonferenz
und Kirche in Korea hinzustellen.
Erzbischof Choi hält es nicht für notwendig, auf unsere Argumente
einzugehen. Er verlangt von uns stets nur blinden Gehorsam.
Der Seherin wird weiter vorgeworfen, daß
sie die Pflichten einer Katholikin nicht wahrnehme.
Doch als Bedingung ihrer Teilnahme an der Sonntagsmesse
und am Pfarreileben verlangte der Ortspfarrer, daß sie sich von den Botschaften und Wundern distanziert.
Julias antwortete: „Lieber werde ich sterben, als den Herrn Jesus und die Gottesmutter Maria zu verraten
oder zu lügen.“ Darüber wurde Erzbischof Choi schon mehrere Male informiert.
Der Seherin wurde vorgeworfen,
sie sammle Geld für den Bau einer Basilika. Aber in Naju verlangt niemand Geld von den Pilgern. Sie spenden
es freiwillig für Gebetszelte, sanitäre Anlagen und Eßplätze.
Ein anderer Vorwurf besteht darin,
daß Julia angeblich ihren Urin verkaufe. Es gibt in der Tat Proben von Julias Urin. Es handelt sich aber
nicht um einen stinkenden Ausfluß des Körpers sondern um eine duftende, farbenprächtige und mit Öl
gemischte Flüssigkeit.
Auch ihr ganzer Körper sondert häufig ein duftendes Öl ab.
Diese Tatsachen
wollte Julia streng geheim halten – besonders die Existenz ihres Urins.
Doch eine ehemalige Mitarbeiterin
von Naju, die dort eine wichtige Verantwortung übernehmen wollte, aber das angestrebte Amt nicht erhielt,
war derart empört, daß sie Naju verließ und aus Rache die Uringeschichte verbreitete.
Die Behauptung,
Julia habe ihren Urin verkauft, ist eine infame Lüge. Diese Geschichte wurde am 13. November 2007 von
Priestern des Erzbistums Kwangju in der Fernsehsendung „MBC-PDNotiz“ in Umlauf gebracht.
Die Sendung
behauptete auch, daß das Wasser der Gnadenquelle von Naju voller Bakterien sei.
Aufgrund verschiedener
Anzeigen wurde danach der gesamte Bereich der Gnadenquelle von der zuständigen Behörde sogar versiegelt.
Doch am 13. Dezember 2007 ergab eine Untersuchung, daß im Wasser keine Bakterien gefunden wurden. Auch
gibt es darin keine schädlichen Mineralien. Das alkalische Wasser ist sehr gut als Trinkwasser geeignet.
Priester, die alles, was mit Naju zusammenhängt, bekämpfen, sagen unverblümt: „Wenn Naju kirchlich
anerkannt wird, haben wir keinen Platz mehr innerhalb der katholischen Kirche in Korea.“
Warum? Weil
die Gottesmutter in Naju dazu aufruft, zur Lehre der Kirche zurückzukehren.
Wer die Wahrheit über Naju
erfahren will, den lade ich zu einer Pilgerreise ein, die vom 31. August bis zum 12. September 2008 stattfindet.
Noch sind einige Plätze frei.
Dauer 31. August – 12. September 2008
Flughafen Frankfurt am Main Verpflegung Halbpension Transport moderner, klimatisierter Reisebus Reiseleitung
deutschsprachig Eintrittspreise inklusive Gesamtpreis 1950,00 Euro Reiseleiter M. Cäcilia Pohl
Eine
baldige Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
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71 Lesermeinungen
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@ Arkanum Naja, meiner Ansicht nach stellt sich die Frage eigentlich nicht, zumindest sicher nicht zwingend.
Die reguläre, ordentliche oder sakramentale Wesensverwandlung geschieht ja bei den Einsetzungsworten
im Ordo. Christus ist also – nach kirchlicher Lehre – ab diesem Zeitpunkt als wahrer Gott und wahrer Mensch
gegenwärtig. Wo und wann Gott nun diesen „Zusatz“ bewirkt, also die Änderung der Gestalt, welche ein
zusätzliches, „außerreguläres“ „Wunder“ darstellen würde, das aber sicher NICHT ZWINGEND mit der Wandlung
verbunden ist, wäre letztlich nur allein in Gottes Ermessen gelegen, bzw. in Seinen Ratschlüssen verborgen.
Andererseits – ich persönlich – kann mich auch nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass die Gestaltsänderung
ausgerechnet auf der Zunge stattfinden soll; ich würde dies eher als der „Sache“ unangebracht und „seltsam“
bis „befremdlich“ bezeichnen. Grüße Rübezahl
danke, Rübezahl, wobei dann aber immer noch die Frage offen bliebe, weshalb sich (Wunder unterstellt)
die Transakzidentation mit Verzögerung vollzogen hätte.
@ Arkanum bzgl. Selberdenker Im Artikel steht: „Insgesamt zwölf Mal verwandelte sich die weiße Hostie,
die Julia zur Kommunion empfing, auf ihrer Zunge sichtbar in Fleisch und Blut. Dadurch bekräftigt Christus
seine Realpräsenz in der heiligen Eucharistie.“ Selberdenker sagt: „2. Ist es nicht seltsam, dass diese
„Wandlung“ der Hostie nicht an dem eigentlich erwarteten Ort, nämlich während der Einsetzungsworte und
der Elevation geschieht, sondern im Mund der Kommunikantin? Hält sich Gott nicht an seine eigene Liturgie?
Sind die Wandlungsworte des Priesters unwirksam? Ist mit diesem „Wunder“ ausgesagt, dass die Hostie zwischen
dem Zeitpunkt der Wandlung und der Kommunion noch nicht wirklich gewandelt ist?“ Sie, Arkanum, sagen:
„ad 2: Wunder unterstellt ein berechtigter Einwand,….“ Dazu ist zu sagen: Nr. 2 wäre keinesfalls ein
logisch berechtigter Einwand, denn er enthält einen Denkfehler, welcher aber wohl rein darauf zurück
zu führen ist, dass der Selberdenker sich scheinbar nur mangelhaft in der Transsubstantiationlehre auskennt.
Fleisch und Blut Christi war im geschilderten Fall selbstverständlich schon ab der Wandlung gegenwärtig,
jedoch unter Brot-Gestalt. Die Wandlung zum Leib des Herrn hat also in jedem Fall schon stattgefunden,
da es sich um einen regulären Kommunionempfang handelte. Das zusätzliche „Wunder“ (insofern man es annehmen
würde! – ich halt mich da raus) wäre „nur“ die Änderung der Gestalt, welche ganz unabhängig von der
Wandlung an sich erfolgt wäre. Liebe Grüße der Rübezahl
gut gedacht, Selberdenker, ad 1: Stimmt wohl, wenn wir ein Wunder unterstellen. ad 2: Wunder unterstellt
ein berechtigter Einwand, aber -unterstellen wir Schwindel- würde damit folgerichtig gehandelt; primär
soll ja von der „Seherin“ die Rede sein und nicht vom Priester, der variabel wäre. ad 3 wäre mein Vorschlag:
sicherstellen und Blut wie Fleisch einer DNS-Analyse unterziehen. Sollte es sich dann als Filmblut oder
als Rindfleisch herausstellen, wäre der Fall klar (analoge Betrugsfälle www.focus.de/…sbach_aid_51778.html
sind bekannt). Irrtum ist im konkreten Fall ohnehin ausgeschlossen. Glaubt Frau Kim selbst an die Echtheit,
dann sollte sie gegen eine Untersuchung -die Betrug ausschlösse- nichts einzuwenden haben. Richtig?
Wunder durch guten oder bösen Geist? Es gab und gibt immer wieder eucharistische Wunder. Die Entscheidung,
ob echt oder unecht, sollte stets den rechtmässigen kirchl. Autoritäten vorbehalten bleiben. Der Widersacher
Gottes weiss, wie er Verwirrung i.d.Kirche stiften kann, gerade in die frommen Kreise sendet er seine
raffiniertesten Dämonen und kann auch Menschen als betrügerische Werkzeuge benutzen. Jesus sagte: „Selig,
die nicht sehen und doch glauben“. Die grossen Heiligen Th.v.Avila u. Joh.v. Kreuz rieten sogar, auch
echte Erscheinungen und Offenbarungen abzulehnen, da man nur so zum reinen Glauben und zur Muystik gelangen
kann. Privatoffenbarungen fügen der mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossenen Offenbg. nichts
Neues hinzu u. können lediglich zum tieferen Eindringen i.d. Glaubensgut dienen. Der hl. Apostel Paulus
schreibt, dass wir gerade deswegen glauben sollen, weil wir nicht sehen. Christen, die Erscheinungen suchen
u. zuviel Gewicht darauf legen, sind gefährdet, nicht mehr an das zu glauben, was uns das Lehramt der
Kirche als verbindlich vorlegt. Wundersucht macht geistig blind und bringt den Glauben in grösste Gefahr.
Ich möchte niemand etwas Negatives unterstellen, aber es gibt mir zu denken, wenn angebliche Visionäre
auf plumpe Art Publicity machen wollen und die allerseligste Jungfrau zur Labertante degradieren (z.B.
in Medjugorje). Das ist geradezu eine Beleidigung der Muttergottes. Auch bleiben wahre Sühneseelen still
u. unspektakulär in ihren Leiden u. stellen diese nicht zur Schau!
#65 Selberdenker 08:23:11 | Mittwoch, 5. März 2008
Die Hostie von Naju – wandelt sich im Mund, nicht in der Hand… Die Geschichte vom „Hostienwunder von
Naju“ ist es eigentlich gar nicht wert, viel Zeit dafür zu verschwenden. Dennoch reizt es mich in diesem
Fall, einen Kommentar abzugeben, weil mir doch etwas auffällt. 1. Ganz abgesehen von der „Echtheit“ ist
dieses Phänomen in erster Linie Ekel erregend. Ein Stück blutiges rohes Menschenfleisch im Mund zu haben,
das ist nicht staunenswert, sondern löst in mir einen Würgereflex aus. Es ist also für die allermeisten
Menschen schon mal nicht dazu geeignet, Menschen für den Glauben zu gewinnen. 2. Ist es nicht seltsam,
dass diese „Wandlung“ der Hostie nicht an dem eigentlich erwarteten Ort, nämlich während der Einsetzungsworte
und der Elevation geschieht, sondern im Mund der Kommunikantin? Hält sich Gott nicht an seine eigene
Liturgie? Sind die Wandlungsworte des Priesters unwirksam? Ist mit diesem „Wunder“ ausgesagt, dass die
Hostie zwischen dem Zeitpunkt der Wandlung und der Kommunion noch nicht wirklich gewandelt ist? Für mich
gibt es eine viel einfachere Erklärung: Es ist notwendig, dass sich die Hostie im Mund der Kommunikantin
befindet, weil nur hier es möglich ist, eine vorbereitete Blutkapsel oder ein Stückchen Fleisch uneinsehbar
aufzubewahren. Deshalb kann sich die Hostie nur im Mund „wandeln“. 3. Was sollen wir mit den ganzen „Jesus-Stückchen“,
die hier produziert werden, auf Dauer machen? Sie einfrieren, trocknen, ausstellen, zusammensetzen? Will
sich hier Jesus auf eine ganz neue Weise wieder inkarnieren? Alles offene Fragen…
Ruhrgebietler, Sie haben Recht, die Gottesmutter darf nicht beleidigt werden. Und eine Beleidigung ist
es, wenn ihr Worte in den Mund gelegt werden, die sie nicht gesagt hat.
#62 raindance1 † 18:20:17 | Dienstag, 4. März 2008
@Typ, das heisst, sie könnten jedem erscheinen bzw. über den Weg laufen…demnach muss ich also nicht
nach Korea pilgern sondern einfach mal einen Spaziergang in heimischen Gefilden unternehmen…
@ raindance Am 24. November 1994 erschienen zwei Hostien sogar in Anwesenheit des damaligen Apostolischen …
Seit der Einführung der teuflischen Handkommunion, seit der ja bekanntermaßen massenhaftest Hostien
geklaut und versteckt werden, kann man hin und wieder mal Hostien sehen, die paarweise über die Straßen
spazieren und hier und da erscheinen. Sie gehen gerne mal Arm in Arm – fällt aber kaum auf, weil sie
so klein sind. Man kann schnell mal drauftreten. Aber wenn man genau hinschaut, sieht man sie. Sie erscheinen
mal hier, mal da!
r.ruhrgebietler Das hat mit VII nichts zu tun. Informieren Sie sich mal genau, woher die Engelkommunionen
von Fatima wunderbarerweise gekommen sein sollen! Jedenfalls nicht aus dem Himmel, soviel sei vorweg verraten!
@ ruhrgebietler Tridentinus: „Woher im Himmel soll eine hl. Hostie kommen? Das Allerheiligste Sakrament
gibt es nur auf Erden.“ ruhrgebietler: „….betet nicht der Priester bei der Zubereitung, daß die irdischen
Gaben auf den himm. Altar vor Gott getragen werden um den irdischen Seelen als hlg. Speisung gewandelt
zu werden??? Oder ist das im V-II auch shon geändert worden??“ Dieses Gebet ist sicherlich nicht rein
wortwörtlich zu verstehen, ansonsten müssten Sie ja – Ihrer Logik stringend folgend – auch in irgendeiner
Form den Leib des Herrn materiell ‘gen den Himmel entrücken sehen. Die Sakramente stehen immer „nur“
„stellvertretend“ für Christus – natürlich ist die Hlgst. Eucharistie (als das hervorgehobendste unter
allen Sakramenten) Christus selbst, jedoch auch hier in anderer Gestalt. Im Himmel bedarf es keiner Stellvertretung
mehr, keines Zeichens und auch keiner anderen Gestalt des Herrn, im Himmel ist Christus als wahrer Gott
und wahr Mensch, letzteres in voller menschlicher verklärter Gestalt, anwesend. Der Himmel – mehr als
Zustand, denn als Ort – ist nicht ohne weiteres mit der irdischen Erde „vergleichbar“. Insofern kann es
im Himmel kaum eine „Doppelung“ des Herrn inform von gleichzeitiger Gegenwart auch im Sakrament geben
(ganz im Gegensatz zur irdischen Welt, in welcher dieses als Geheimnis des Glaubens – für den natürlichen
Verstand nicht nachvollziehbar – de facto stattfindet). Liebe Grüße der Rübezahl
@Tridentinus – hm… hlg. Hostie betet nicht der Priester bei der Zubereitung, daß die irdischen Gaben
auf den himm. Altar vor Gott getragen werden um den irdischen Seelen als hlg. Speisung gewandelt zu werden???
Oder ist das im V-II auch shon geändert worden??
Es bleibt Frau Pohl zu danken! Für Ihre Arbeit, für ihren Glauben, für Ihr Vorbild im Glauben an Jesus
Christus. (Obgleich ich nirgends die hlg. trid Liturgie ausfindig machen konnte!!) Gott wird sich nicht
von den Ignoranten und selbstgesättigten Postern von +.net den Mund verbieten lassen – auch wird er sich
nicht vorschreiben lassen, zu wem er heute sprechen darf!! Und was ER gar nicht mag: Wenn seine Mutter,
unsere liebende Gottesmutter beleidigt wird. Ich werde nie das Geld habe noch Korea, Naju zu fliegen,
aber wenn es eine Gelegenheit gäbe, so würde ich dem großen Kreuzzug Jesu Christi anschließen. Sein
Kreuz als Fahne in der Zeit des Unglaubens vorneweg, gg. allen Irrglauben und für die ehrwürdige Zelebration
der trid. Messe. Gepriesen sei Jesus Christus, Sohn des einzigen Gottes!
Unterscheidung der Geister Ich zweifle nicht daran, dass es Privatoffenbarungen gibt. Einige davon sind
sicher auch von Gott, um uns Anweisungen zu geben und uns zu führen. Es ist aber unsere Pflicht, um die
Gabe der Unterscheidung der Geister zu beten, denn nicht alle 0ffenbarungen sind von Gott, sondern häufig
auch von den Geistern der Verwirrung. Die Geister der Verwirrung treten fordernd und drohend auf und versuchen,
Übereifer zu erzeugen. Von Gott kommen dagegen nur positive Impulse, sein Geist wirbt mit Liebe und Wahrheit,
er zeigt uns einen geraden Weg und meistens handelt er nicht gegen die Naturgesetze. Wir brauchen so ein
Spektakel mit zahlreichen angeblichen Wundern wie in Naju nicht. Jesus und Maria haben das nicht nötig!
Der nackte Glaube ist auf alle Fälle wichtiger als schöne Gefühle. Um diese scheint es den Anhängern
aber zu gehen, was durch die Fotos deutlich wird. Der Böse ist raffiniert. Er weiss genau, wo er die
Katholiken fangen kann. Daher kann er auch im Lichtgewand eines Engels (er war schliesslich mal einer)
kommen, z.B. als Erzengel Michael oder als die Jungfrau Maria. Wir müssen darauf achten, in der Wahrheit
zu bleiben und auf die hl. Mutter Kirche zu hören. Der zuständige Bischof hat im Falle Naju ein Urteil
gefällt. Wir haben die Pflicht, es in Demut u. Gehorsam anzunehmen, auch wenn wir anderer Meinung sein
sollten. Möglich ist auch, dass die Seherin besessen ist. Die Hinzuziehung eines guten Exorzisten ist
angezeigt. Beten wir für alle Beteiligten um den heiligen Geist!
Johannes vom Kreuz warnte vor den Gefahren, hätte sich aber sicherlich nicht gegen Fatima und Lourdes
gestellt, war er doch ein Mann der Kirche und respektierte deren Urteile. Sicher aber gegen die von mir
erwähnten Vorgänge.
Ekelhafter Greuel Die angeblichen „Botschaften“ von Naju sind ein sich selbst entlarvender häretischer
Müll. Da zelebriert ein Poltergeist sich in derart penetranter Weise selber, daß es eines gehörigen
Maßes an Verwirrheit bedarf, das nicht zu merken. Was sich im übrigen in Naju an Blutorgien und Fleischbeschau
ereignet, bis hin zur wortwörtlichen Fronleichnams-Schnitzeljagd durch Wiesen und Wälder, das ist derart
abstrus und ein Greuel obendrein, daß jeder, der darin allen Ernstes Offenbarungen des Herrenleibes erblicken
will, als ipso facto exkommuniziert anzusehen ist, sofern nicht nicht progressive Demenz oder vergleichbare
Zustände seine Schuld mindern.
Hallo Friedrich Johannes vom Kreuz steht aber nur zur Hälfte in Kontinuität mit dem Katechismus, denn
dieser läßt auch Spielraum für Privatoffenbarungen, die „helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer
aus ihr (Offenbarung Christi) zu leben“. Johannes v. Kreuz lehnt Privatoffenbarungen radikal ab.
Hallo Simon, im Gegensatz zu John Lennon steht der heilige Johannes vom Kreuz in der Kontinuität und
im Gleichklang zu den Katechismen – wie Sie sich denken können! Und wenn Sie vorsichtig sind mit Privatoffenbarungen,
dann bin ich ja froh.
Friedrich Ich würde auch nicht Johannes v. Kreuz, sondern den Katechismus nehmen. Dann bin ich nicht
weniger bei John Lennon als meinetwegen Johannes vom Kreuz. Was denn nun. Soll ich auf Johannes vom Kreuz
hören, dann brauchen wir auch nicht darüber diskutieren, ob es wichtig ist, ob der Ortsbischof die Erscheinungen
anerkennt. Für interessierte Gläubige gilt. Wenn mir eine Privatoffenbarung zu einem besseren Glaubensleben
hilft, dann – prima, danke Herr! Wenn jmd. anderer meine Begeisterung nicht teilen will, ist er deswegen
selbstverständlich kein schlechter Christ. Und mit verurteilten „Privatoffenbarungen“ sollte man natürlich
vorsichtig sein.
nun ja, Herr Neuss, mein Beitrag bezog sich ganz speziell auf die „Beweise“, die im Fall Medjugorje vorgelegt
wurden. Da wird Pseudowissenschaft und gezielte Täuschung schon bei genauerem Hinsehen evident, ähnlich
wie bei scientologischen Methoden („Elektroskop zur Messung spriritueller Energie“ – angewandter Hubbard
pur!). Er bezog sich nicht auf behauptete Wunder allgemein. Dort ergibt sich in den meisten Fällen weder
Betrug noch Übernatürliches, sondern schlichter Irrtum, was ebenfalls eine genaue Prüfung im Einzelfall
erfordert. Und unterstellen wir, die Auferstehung habe wie in den Evangelien beschrieben stattgefunden:
dann war der eigentlich nicht einmal ungläubige, sondern nur skeptische Thomas genau derjenige, der den
Betrugsverdacht erst vom Tisch geräumt hat… was die Sinnhaftigkeit gesunder Skepsis angeht, kann ich
Sozialkatholisch nur beipflichten, mehr noch heute als in biblischer Zeit, zumal die Möglichkeiten für
Betrug heutzutage viel zahlreicher sind als sie es damals waren.
Sühne für Sünden Die Sühneseele Julia Kim aus Naju in Südkorea erleidet seit 23 Jahren unbeschreibliche
Schmerzen und des öfteren Todeskämpfe. Auf diese Weise sühnt sie für die Sünden der Welt, insbesondere
für die weltweiten Abtreibungen. Ich dachte immer, diese Sühne hätte unser Heiland auf Golgota ein
für allemal vollbracht.
Simon, sie täten gut daran, sich Ihre Ratschläge nicht von John Lennon, sondern vom heiligen Johannes
vom Kreuz zu holen. Der hat einige treffende Sätze zu sogennanten Privatoffenbarungen gesagt.
Pilgern ist des Katholen Lust Die Diskussion ist keineswegs merkwürdig. Maria kann auch erschienen sein,
wenn der Ortsbischof noch nichts anerkannt hat. Warum sollte der Ortsbischof mehr wissen als seine Bischofskollegen,
nur weil er der Ortsbischof ist? Marpingen und Sievernich bspw. sind auch nicht anerkannt und werden es
auch wohl nie, trotzdem hat Maria für alle gläubige Menschen dort Botschaften hinterlassen. Ratzinger
hat Manuela Strack selbst besucht, aber für den Laien soll das Tabu sein? @Arkanum Es gibt mehr als genug
Beweise für das Eingreifen Gottes in unserer Welt. Auch Wunder unter ärztlicher Aufsicht, Filmbeweise,
unparteiische Augenzeugenberichte. Unter Annahme dieser Fakten, muß der ungläubige Thomas immer damit
rechnen, sich selbst zu betrügen. Er wird uns auch nicht als Vorbild des Glaubens dargestellt. Ich halte
es lieber mit John Lennon. Auf die Frage ob er an übersinnliche Phänomene glaube hat er empört geantwortet:
„Selbstverständlich, solange man ihm nicht das Gegenteil beweise, gibt es keinen Grund seinem Geist grenzen
zu setzen, indem er zweifelt“, das war seine weltoffene Einstellung.
Simon, Florian Simon, Sie werden ja wohl M. nicht als Wallfahrtsort bezeichnen. Und wie Sie wissen ist
es überhaupt kein Kriterium, wie viele Bischöfe Medjugorje besuchen. a) Wollen sich einige eben ein
eigenes Bild machen, womit Sie aber dem Bischof von Mostar in den Rücken fallen (wohl ein Zeichen der
VII-Kollegialität) b) Verfallen selbstverständlich auch Bischöfe dem M.-Schwindel, sie sind schließlich
keine besseren Menschen. c) Gehen auch tausende Bischöfe auf die Toilette und sie wird dadurch nicht
zum Wallfahrtsort. Und Sie Florian, brauchen hier nicht versuchen, die „Gospa“ traditionalistisch zu promoten.
Wer denkt, die M.-Mafia sei traditionsbewusst, muss sich nur das lächerliche Gehüpfe im M.-Musikantenstadl
anschauen, diese Perle der geistlichen Musik, die die FSSPX auf Druck vom korrupten „kath.net“ von ihrer
Homepage entfernen musste. Die „Gospa“ hat den Bischof von Mostar beschimpft, die Handkommunion als vom
Himmel gewollt bezeichnet und gesagt, dass alle Rligionen gleich sind. Ich glaub, die ist bei „Kirche
von unten“… Ferner haben Sie Recht, es ist natürlich, dass die M.-Kinder im Laufe der Verhöre gelogen
und sich in Widersprüche verstrickt haben, auf den Tonbändern über die Muttergottes gelacht haben,
die Messe geschändet haben… Sie sagen es selbst, natürlich, eben nicht übernatürlich, und Lügen,
Frevel und das Nichtwissen der Bedeutung von Maria Empfängnis (sic), zeugen von Unaufmerksamkeit beim
Kommunionuterricht und nicht von der Richtigkeit einer Erscheinung.
merkwürdige Diskussion hier diskutieren merkwürdige Katholiken! Für die Anerkennung einer Erscheinung
ist in erster Linie der zuständige Bischof zuständig …und sonst niemand. Was hat der Ortsbischof gesagt? …
Seht ihr, also ist jede Diskussion überflüssig!
Privatoffenbarungen Für einen Gottgläubigen Menschen immer die Möglichkeit bestehen das Gott die Naturgesetze
überschreitet und Wunder tut. Ein Gläubiger Mensch sollte sich auch immer bewusst sein das er auf falsche
Wunder hereinfallen kann, deshalb sollte man Privatoffenbarungen sehr vorsichtig angehen und lieber eine
zuviel weglassen als eine verkehrte anzunehmen, für mich persönlich ist Naju viel glaubwürdiger als
Medjugorje aber auch mit Vorsicht, sprich mit einem Schuß Skepsis zu genießen solange es noch nicht
anerkannt ist.
ein paar kleine Kinder vielleicht nicht, aber die Betreffenden waren zur fraglichen Zeit im Mittel 16
Jahre alt und wurden vom suspendierten Pater Tomislav Vlasic angeleitet. Auch zahlreiche „Botschaften“
stammten aus dessen Feder, was sowohl von ihm selbst als auch von Marija Pavlovic gestanden wurde (freilich
erst nachdem ein überraschter Pilger Pater & „Seher“ in der Sakristei beim Herstellen der „Botschaften“
geknipst hatte). Zur „wissenschaftlichen Untersuchung“: da kann ich mich noch gut an einen Versuch erinnern,
dessen Leiter simplen Elektromagnetismus (durch die Stromleitungen in der Medjugorjer Kirche) für Radioaktivität
gehalten hatte und ein Strahlungsniveau postulierte, das etwa dem in der Ruine von Tschernobyl entsprach…
wie ich meine, war das in einem der letzten Naju-Threads. Es wäre ja interessant zu wissen, ob sich das
„Hostienwunder“ der Frau Kim -damit zurück zum Thema- auch unter ärztlicher Aufsicht reproduzieren ließe…
natürlich nach einer Prüfung, ob sie wirklich mit leerem Mund zur Kommunion antritt. Bis dahin ist nur
ein ungläubiger Thomas gegen Betrug gefeit.
der Trick ist alt und denkbar einfach Doch eine ehemalige Mitarbeiterin von Naju, die dort eine wichtige
Verantwortung übernehmen wollte, aber das angestrebte Amt nicht erhielt, war derart empört, daß sie
Naju verließ und aus Rache die Uringeschichte verbreitete Erst in die geheimen Uringeschichten einweihen,
dann davon jagen und darauf hoffen, das Wut und Rache dafür sorgen das die ganze Geschichte gut verbreitet
wird. Hätte die mal weniger von ihrem eigenen Urin gesoffen, es wäre der Welt ein Beispiel der Vollverblödung
erspart geblieben…
wer ist so naiv zu denken ein paar kleine Kinder könnten über einen langen Zeitraum Experten und Spezialisten
betrügen ohne Widersprüche und einer Vielzahl von Tests. Unzählige Bischöfe haben Medugorje besucht.
Gut der Bischof von Mostar hat eine negative Einstellung. Wen juckts bei uns zu was zb ein Lehmann eine
negative oder positive Einstellung hat, vielleicht arbeitet er ja auch für die Gegenseite. Amtskirchliche
Zweifel uns strenge Prüfungen sind bis jetzt noch bei jedem Ort vorhergegangen bis etwas anerkannt wurde
und die Aussage das man nicht auf supernaturelles schließen kann bedingt keineswegs dass dem nicht der
Fall ist. Natürlich könnte ich mir auch vorstellen dass viele vom Konzilsklerus versuchen Erscheinungen
zu vertuschen da man ja weis wie die Gottesmutter zu gewissen gegenwärtigen kirchlichen Beschaffenheiten
steht.
Grüße Friedrich Nun gut, ich bin kein Experte über Naju oder Medjugorje. Habe aber den ganzen Bilderkatalog
angeschaut, d.h., die Hostienwunder u.a wären also noch kein Beweis für das Wirken Gottes, denn Schwindel
ist es nicht. Auch J.P.II hat ein Hostienwunder bei einer Privataudienz erlebt. Was Medjugorje betrifft,
müsste man natürlich zuerst auch mal darauf achten, wie sich der kath. Klerus insg. dazu äußert. Ich
meine noch zu wissen, daß weit über 100 Bischöfe Medjugorje schon besucht haben. Wenn ich als Laie
darauf nicht vertauen kann, kann man die Kirche gleich dicht machen. Ein Priester sagte mal auf die Frage
woran er den Wert eines Wallfahrtsortes messe, etwa: „Ich höre beichten, daran erkenne ich welche Kraft
von einem Wallfahrtsort ausgeht“. In Bezug auf Fatima hat Ratzinger von „Innenspiegelungen kl. Kinder“
gesprochen, J.P.II war bitter enttäuscht. Auch La Salette und den „schlechten“ Lebenswandel Melanie Calvats
und ihre späteren widersprüchlichen Aussagen wären Grund die Echtheit der Botschaften in Frage zu stellen…
Wichtig ist für mich auch, ob ein Wallfahrtsort vom kath. Volk angenommen wird. Mit Maß und Mitte meinte
ich Vorsicht, nicht alles blindgläubig annehmen, aber auch kein ungläubiger Thomas sein. Da stimme ich
zu.
Vorsicht beim urinieren Diese Tatsachen wollte Julia streng geheim halten – besonders die Existenz ihres
Urins. Wie schön waren doch die Zeiten als die Gottesmutter einfachen Hirtenkindern erscheinen konnte,
ohne das es hinterher wichtig war, deren Urin geheim zu halten. Und selbst bei Pater Pio kam keiner auf
die Idee an dessen Urin zu riechen um irgend einen wohltuenden Duft zu erkennen…
Hallo Simon, eben nicht, denn Beichte und Buße haben nichts mit der Erscheinung selber zu tun. Die „Botschaften“
aber sehrwohl, denn sie stellen ja der Inhalt der angeblichen Erscheinungen selbst dar. Und wenn sich
die Medjugorje-Gospa in ihrem Geplapper in Zeiten, da ihre Botschaften noch ungefilterter durch den Franziskaner-Presseapparat
liefen, eben manchmal verquatscht und damit ihre Maske fallen lassen hat, oder diese Frau hier Ihren Urin
recyceln will, ist das nicht mein Problem, sondern eine Selbstentlarvung, für die man Gott nur dankbar
sein kann. Im Übrigen habe ich nicht zu Maß und Mitte, sondern zur Vorsicht geraten. Christus war nicht
Maß und Mitte, sondern radikal. Und wehe denen, die ihm und seiner heiligen Mutter Lügen in den Mund
legen.
Meine Meinung zu deiner Meinung Der Experte rät also: „Maß und Mitte“, recht so, denn sie ist selten
geworden, seit langem schon. Darum „prüfet alles, das gute behaltet“. „Ein guter Baum bringt keine guten
Früchte und …“ Die Früchte können nicht selektiv einige als gut oder schlecht bewertete Zitate sein
(sonst können wir gleich alle Wallfahrtsorte dichtmachen), sondern die Zahl der Beichten, der Buße,
der Bekehrungen, des frommen Lebenswandels.
Grundlegend an alle Erscheinungsfanatiker Der Unterschied zwischen den Pharisäern, die Jesus verleugneten
und den Menschen, die kritisch gegenüber behaupteten Erscheinungen sind: Christus war das fleischgewordene
Wort, die Offenbarung in Person. Doch mit seiner Himmelfahrt wurde die entscheidende, grundlegende Offenbarung,
an die zu glauben heilsnotwendig ist, abgeschlossen, wie die Kirche seit jeher lehrt. Etwas anderes wäre
ja auch schlimm, bräuchte man dann doch immer ein sogenanntes „Offenbarungs-Update“, um noch aktuell
auf dem Weg Christi zu sein. Aber Nein, das Credo ändert sich nicht. Anders zu sehen sind aber die Privatoffenbarungen.
An sie zu glauben ist nicht heilsnotwendig und sie haben auch nichts mit dem Fundament der abgeschlossenen
göttlichen Offenbarung zu tun. Christus hat mit Recht die Pharisäer verurteilt, weil sie sich der wahren
Offenbarung, seiner selbst nämlich, sperrten und genauso mit Recht vor den „falschen Christussen“ und
damit vor denen gewarnt, die, wie er als Menschensohn schon damals wusste, nachträglich diese göttliche
Offenbarung verfälschen wollen durch ihre eigenen Worte, indem sie behaupten, diese seien himmlischen
Ursprungs. Wenn also von Menschen behauptet wird, die Muttergottes hätte ihnen gesagt, dass alle Religionen
gleich und die Handkommunion gottgewollt seien (wie in Medjugorje) oder man solle ihren Urin trinken (wie
bei dieser Asiatin), kann man als Katholik nur sagen: WEICHE ZURÜCK, SATAN!
@Pascal123 Protestanten streuben sich ja auch die Nackenhaare, wenn sie die Apostelgeschichte lesen: da
ist doch tatsächlich die Rede davon, dass jemand allein durch das Auflegen eines Schweißtuchs des Petrus
oder Paulus geheilt worden ist! So ein abscheulicher Aberglaube aber auch…oder nimm die blutflüssige
Frau, die nur Jesu Rocksaum berühren wollte, um geheilt zu werden.
agricula die Gegner können diese Wunder niemals anerkennen da ihr gesamtes pseudorationales Weltbild
radikal auf den Kopf gestellt würde. Deshalb müssen sie sogar das offenkundige leugnen.
Sie haben Augen zum Sehen, doch sie wollen nicht sehen Die Zeichen und Wunder in Naju sind so vielfältig,
so gewaltig und so erwiesen(durch Videos, Fotos, Zeugen; siehe www.najukorea.de), dass ein Gutwilliger
keinen Zweifel mehr haben dürfte. Doch jeder Mensch ist in seinem Glauben frei. Gott zwingt niemanden
zum Glauben. Auch die Pharisäer und Schriftgelehrten waren frei. Sie wollten nicht an Jesus glauben,
obwohl die Zeichen und Wunder eindeutig waren. Warum soll es heute anders sein? Nichts in den Botschaften
von Naju spricht gegen die Lehre der Kirche. Jesus hat deutliche Worte über die Pharisäer und Schriftgelehrten
gesagt, die diesen überhaupt nicht gefallen haben dürften. In den Botschaften von Naju finden wir auch
deutliche Worte über den Zustand der Kirche und über die Hirten (Bischöfe und Priester), die ihre Herde
in Richtung Hölle führen (nicht alle Hirten, aber sehr viele). Dass dies der Klerus nicht gerne hört,
wie auch die Pharisäer und Schriftgelehrten solche Worte nicht gerne hörten, ist verständlich. Man
kann gut funktionierende Augen haben und doch blind sein. Dies nennt man Verblendung! Jeder möge selber
prüfen, ehe er urteilt!
das Foto mit dem „Wunder“ und dem Papst, Fabianus, können Sie dort www.kreuz.net/article.6629.html ansehen.
Bitte erwarten Sie sich aber nicht zu viel von dessen Beweiskraft (eine Kapsel voll Filmblut, im richtigen
Moment zerbissen, würde genau so ein Foto ergeben). Nüchtern betrachtet übersteigt sie nicht jene der
Socken, die Ihr Vorposter erwähnt.
ja ja ja Natürlich Maria gibt wöchentlich Auskunft zu wichtigen Theme, hat ja auch nichts besseres zu
tun , die gute. Und Hostien werden zum wahren Fleisch Jesu, natürlich, alles klar. Da hat die Koreanerin
aber eine tolle Zunge, wahrscheinlich hat Sie sich etwas Hackfleisch unter den Gaumen geschoben, und huch
welch Wunder die Hostie ist das Fleisch Jesu. Blöder gehts nicht oder?? Offenbarungen in Medjugorje und
das wöchentlich, und dumme Gläubige lassen die Kasse klingeln. Wunderbarer Geschäftszweig, was sich
für Geld damit verdienen lässt.
manche halten sich für schlauer als es ihnen gut tut… Sie müssen immer gleich Betrug und Gewinnsucht
vermuten, wenn ein Mensch sich als Medium hervortut. Wem können sie überhaupt noch glauben? Wieso sollten
Jesus und Maria keine sichtbar-wundersamen Zeichen ihrer Gegenwart abliefern, gerade vielleicht an den
Orten, wo sie sich eine fruchtbare Glaubensverkündung wünschen? Die Teufelei ist manchmal Scharlatanerie,
manchmal aber auch hartnäckiges Leugnen von Offenbarungen, die zum Wohl der Gläubigen an auserwählte
Personen ergehen.
@Stimme Das ist ja gar nichts meine Katze macht ganz TEUFLISCHE FÜRZE, das brennt in den Augen und der
Sauerstoff wird auf Wundersameweise sofort aus dem jeweiligem Raum verdrängt, man denkt man ist der Hölle
nahe. Wer möchte kann sich von diesem Satanischem Wunder gern selbst überzeugen, für nur 20 Euro, Gasmasken
werden selbstverständlich von mir gestellt. Ich möchte ja nicht als Handlanger des Bösen gelten. Das
eingenommene Geld kommt übrigens einer Caritativen Einrichtung im Bistum Essen zugute, die haben gerade
sooooooooooo wenig Geld und müssen deswegen sooooooooooo viele Erzieher und andere wichtige Stellen streichen,
da möchten ich und meine Muschi gerne helfen. Also es ist für einen guten Zweck. Sollte noch etwas Geld
übrig bleiben bin ich gern bereit ein paar neue güldene Häkeldeckchen für die Petrus und Puis- Bruderschaften
anzuschaffen, damit die Ihre dreckigen Pfoten nicht auf Ihr tolles Gewand legen müssen. Nicht das Muttis
altes Bettbezug noch dreckig wird. Auch könnte man über die Anschaffung von Rückspiegeln für die alte
Messe nachdenken, denn wenn einer einschlafen sollte oder in der Nase poppelt, kriegt der Priester das
ja gar nicht mit, und so hat er schön alles im Blick und kann gleich 30 Rosenkränzen zur Buße aufbrummen.
Mystische Urologie Wohlriechender, farbenprächtiger Urin mit Öl vermischt – bei welchem Heiligen oder
Seher hat es das schon mal gegeben? Sollte man nicht in Zukunft die Verfahren zur Selig- und Heiligsprechung
auch um eine Urinprobe erweitern?
Aber aber! Wer wird sich denn für soviel Geld irgendwelche koreanischen Wunder anschauen wollen. Ich
besitze, wie der aufmerksame Leser weiss, die alten Socken des heiligen Josef, die kann man schon für
viel weniger Geld ansehen. Für eine kleine Spende von 100 Euro darf man sogar daran riechen (ich übernehme
keine Haftung für bleibende oder vorübergehende Schädigungen) Auf Wunsch und gegen einen Spende von
500 Euro lasse ich die Socken auch gerne ein Wunder vollbringen (eine völlig lebendige Fliege stirbt
auf wunderbare Weise, wenn man mit den Socken auf sie draufschlägt) Also Leute, vergesst Korea, die Socken
des heiligen Josef sind viel wunderbarer und billiger!
@Florian So gut echte Privatoffenbarungen wie Lourdes und Fatima sind und sich auf die Kirche auswirken
können, so schädlich sind eben auch falsche wie Mafiagorje und diese hier. Gerade angesichts der Gefahr,
die falsche Erscheinungen mit sich bringen – da Sie rechtgläubig sind, warten Sie ja aber sicherlich
sowieso, bis diese kirchlich anerkannt sind – ist es doch viel besser, zu kirchlich anerkannten Wallfahrtsorten
zu wallfahren. Zumal Wallfahrten zu den unerlaubten Erscheinungsorten verboten sind. Nun müssen Sie sich
entscheiden, ob Sie lieber 1000 Euro mehr ausgeben und gegebenenfalls vom Urinkonsum eine Geschwürbehandlung –
das nennen Sie dann wahrscheinlich „Sühneleiden“ – bekommen, oder ob Sie eine richtige Wallfahrt begehen.
@ Pascal & „Sühneseele“ Pascal: „Wo ist von Sühneseelen die Rede?? Bibelstelle bitte!!!!!“ Bitte sehr:
Apostel Paulus an die Kolosser: Kol 1,24: „Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage.
Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi
noch fehlt.“ Zugegeben – eine Stelle, welche man ohne die rechte Auslegung (fragen Sie hierzu einen Exegeten,
welcher im Einklang mit der Tradition der Kirche lehrt, falls Sie einen solchen in Ihrem Umfeld finden…)
leicht falsch verstehen kann. Liebe Grüße der Rübezahl
Sühneseele Wo ist von Sühneseelen die Rede?? Bibelstelle bitte!!!!! Wo ist von Heiligen die Rede oder
das deren Leichname oder Körperteile zu verehren sind. Glauben Sie wirklich das die Muttergottes wöchentlich
Erscheinungen verursacht in Medjugorje oder Naju oder wo auch immer. Sie ist Tot. Der einzige der Macht
und Befugniss hat in unser Leben einzugreifen und es zu lenken und zu leiten, ist Gott unser Vater und
sein Sohn Jesus Christus, und sonst niemand. Keiner der inflationär auftauchenden Heiligen oder Seligen.
Suchen Sie sich einen Lebenden Menschen der Ihnen Vorbild in Nächsten und Gottesliebe ist, versuchen
Sie selber Gottesgeboten gerecht zu werden und Sie zu erfüllen, dann brauchen Sie keine wöchentlichen
Offenbarungen, Öligen Urin einer Bauersfrau oder verrottte Knochen irgendeines Schafhirten oder Fischers.
Werden Sie aus sich selbst herraus Gottgefällig,das wird Ihm besser gefallen als wenn Sie einen alten
Lappen als seine Windel anbeten.
heute wie früher gab es in der Kirchengeschichte viele private Offenbarungsereignisse und Gotteserfahrungen.
Den Ungläubigen ist das natürlich ein Dorn im Auge, die dümmsten lassen nur das geilten was in der
Schrift steht, welche ja auch gerade durch „Privatoffenbarunmgen“ gegründet wurde. Das Problem sind der
Unglaube aber auch die Naivtät/Leichtgläubigkeit. Die Bösen Hinterfotzigen ziehen aber stets sofort
alles mit Profanen in den Dreck wie „Geschäftemacherei“. Wer den Geist hat dem macht aber keiner was
vor !
ich bezweifle das nicht… die ganzen bösen Vorwürfe gegen dieses Wundergeschehen erscheinen mir auch
haltlos. Es wird hier wie immer vom Teufel versucht etwas Heiliges in den Dreck zu ziehen und es unglaubwürdig
erscheinen zu lassen. Ich verstehe allerdings nicht, weshalb man sich bei kreuz.net jetzt so für diese
Sache einsetzt und damals meine zahlreichen Hinweise auf die Bayside-Prophetie so nüchtern abschmetterte.
Bitte ich bin ja nicht dazu da Prophetien zu propagieren, aber ich finde die Sache ist auch glaubwürdig
und wurde von der Kirche auch ähnlich ignorant behandelt. wer sich das anschauen will auf www.tldm.org/default.htm
Naju beweist es unwiderlegbar! Starker Wind, der Äste biegt, bringt auch ein flaches Holzkreuz www.youtube.com/watch?v=XY-v1nKLT3c&…
zum Schwanken. Besichtigung inclusive Anreise: € 1950,--
Nach dem … unseligen Medjugorje und dem „angeblichen“ Wunder in Heroldsbach wird jetzt ganz offen für
Naju Werbung gemacht? – Und sogar noch professionell mit Reisen gegen gegen Entgelt? Und dann noch die
Artikelüberschrift „Es geht um den katholischen Glauben“. Also hier muß ich die Redaktion von kreuz.net
tadeln. Bei Privatoffenbarungen geht es NICHT um den katholischen Glauben und damit auch nicht um eine
Verpflichtung, diese Privat-„Offenbarung“ als verbindlich anzusehen. Mt 24,23 ff. 23 Wenn dann jemand
zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Da ist er!, so glaubt es nicht! 24 Denn es wird mancher
falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um,
wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen. 25 Denkt daran: Ich habe es euch vorausgesagt. 26
Wenn sie also zu euch sagen: Seht, er ist draußen in der Wüste!, so geht nicht hinaus; und wenn sie
sagen: Seht, er ist im Haus!, so glaubt es nicht.
@Elendester Sünder(Ist dieser Name Programm bei dir?) Mag sein dass es auch Schwule Satanisten gibt.Aber
sonst muss ich dir widersprechen.Also ich persönlich trinke da lieber eine Flasche Bier.Schmeckt auch
besser.
Welche Heiligen Es gibt keine Heiligen, jeder Mensch kann durch sein Leben Vorbild sein und Gottgefällig
handeln. Dazu brauche ich nicht tausende von Jahrhunderte Alten „Heiligen“ der RKK, nur um Gott gerecht
zu werden, das kann jeder Mensch aus sich selber herraus. Nirgendwo steht etwas von Heiligen in der Bibel,
das Körperteile, Gliedmassen oder Vorhäute von Menschen verehrt werden sollen. Die Leichname sind alle
nicht echt, wie sollten Sie auch nach Jahrhunderten, wer sollte das bestätigen, aber wenn ich an so etwas
glauben möchte, bitte schön, aber Gottgefällig oder Gott gewünscht ist das bestimmt nicht.
Rückkehr zum katholischen Glauben? Gar nicht so einfach! Der Vatikan hat ja jetzt bestimmt Taufen für
ungültig erklärt: I baptize you in the name of the Creator, and of the Redeemer, and of the Sanctifier“;
–„I baptize you in the name of the Creator, and of the Liberator, and of the Sustainer“. www.kreuz.net/bookentry.2403.html
In meiner Überarbeitung von RORE SANCTIFICA II stelle ich mir folgende Frage: Könnte man taufen im „Namen
der Allmacht, der Weisheit und der Kraft“? Seite 40 www.kreuz.net/…2270.attachment5.doc 5Mb Die Antwort
ist ganz klar Nein, man kann es nicht! Schöne Steilvorlage des Vatikan. :)3
Das muss aber ein grausamer Gott sein Der einer unschuldigen jungen Frau solche Qualen aufbürdet,und
sie für die angeblichen Sünden der ganzen Welt büssen lässt.Und für 1950 Euro kann man sich ganze
Spektakel auch noch anschauen.Mir wird bei sowas nur schlecht.Das ist Geschäftemacherei und sonst nichts.
Gute Geschäftsfrau Frau Pohl Sie verstehen Ihr Handwerk als Geschäftsfrau, das muss man Ihnen lassen.
Aber was ist denn jetzt Eintrittspreise inklusive wo gehen Sie denn hin ins Kino oder auf den örtlichen
Markt?? Ich denke es werden von den Pilgern keine Gelder verlangt, wofür sind dann die enthaltenen Eintrittsgelder??
Schon komisch das jeder Hans und Franz der was zu verkaufen hat jetzt auch noch hier Artikel zur Werbung
verbreiten darf. Erst wird hier Mitgliedern von Pro Köln ein Forum geboten Ihre Ansichten unters Volk
zu bringen und auf einen Kongress aufmerksam zu machen, jetzt darf Frau Pohl für selbst Veranstaltete
Reisen Werbung machen. Demnächst erscheint die Wochenbeilage von Aldi und Lidl hier oder was?? Eine ganz
andere Frage: Wer hat sich das mit der Sühneseele schon wieder ausgedacht?? Gibt es dazu eine Bibelstelle,
hat sich Gott dazu geäußert oder erwähnt das es so etwas gibt. Mir ist soetwas völlig unbekannt, und
christlich gesehen völliger Quatsch. Gott schickte seinen Sohn um unseren Sünden auf sich zu nehmen,
dazu braucht es keine Koreanische Bauerfrau. So etwas ist Gotteslästerung und äußerst ungehörig. Gottes
Sohn nahm die Sünde auf sich und ist der einzige der für unsere Sünde starb und stirbt und niemals
ein anderer Mensch. Wer so etwas glaubt und behauptet ist des Teufels und sollte ob dieser Gotteslästerung
um Vergebung bitten.
Man muss auch glauben können Dies ist heute eine große Gnade, die den meisten fehlt. Dies ist im Falle
von Naju sicherlich so. Ein weiteres Beispiel ist die hlg. trid. Liturgie zur Ehre Gottes.