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Montag, 3. März 2008 11:46
Es geht um den katholischen Glauben
Naju in Südkorea ist ein Gnadenort – ob das der Ortsbischof wahrhaben will oder nicht. Wer will, kann das selber nachprüfen. Von M. Cäcilia Pohl.
Eine Hostie vom Himmel kam am 24. Nobember 1994 auf Julia Kims Zunge herab. Der Apostolische Pronuntius von Korea nahm die Eucharistie aus ihren Mund und legte sie in einen Behälter.
Eine Hostie vom Himmel kam am 24. Nobember 1994 auf Julia Kims Zunge herab. Der Apostolische Pronuntius von Korea nahm die Eucharistie aus ihren Mund und legte sie in einen Behälter.
(kreuz.net) Die Sühneseele Julia Kim aus Naju in Südkorea erleidet seit 23 Jahren unbeschreibliche Schmerzen und des öfteren Todeskämpfe. Auf diese Weise sühnt sie für die Sünden der Welt, insbesondere für die weltweiten Abtreibungen.

Seit diesem Zeitpunkt empfängt sie auch von Christus und der Gottesmutter die „Liebesbotschaft des Himmels“.

In dieser Zeit geschahen viele Wunder. Von 1985 bis 1992 vergoß die wundertätige Muttergottesstatue in der Kapelle von Naju während insgesamt 700 Tagen Bluttränen. Von 1992 bis heute vergießt die Statue duftendes Öl.

Julia trägt auch die Stigmata – Kreuzesmale – unseres Herrn, die aber nur zeitweise sichtbar sind.

Verschiedene Male kamen Hostien vom Kreuz oberhalb der Muttergottesstatue vor die Muttergottesstatue in der Kapelle herab. Hostien erschienen auch auf dem Erscheinungsberg. Julia Kim war dabei immer anwesend.

Zwei Beispiele:

Am 24. November 1994 erschienen zwei Hostien sogar in Anwesenheit des damaligen Apostolischen Pro-Nuntius in Korea, Mons. Giovanni Bulaitis. Eine davon wurde durch den Erzengel Michael gebracht.

Am 12. Juni 1997 kam vom Kreuz in der Kapelle eine Hostie herab. Dabei war Bischof Paul Kim von Cheju anwesend.

Insgesamt zwölf Mal verwandelte sich die weiße Hostie, die Julia zur Kommunion empfing, auf ihrer Zunge sichtbar in Fleisch und Blut. Dadurch bekräftigt Christus seine Realpräsenz in der heiligen Eucharistie.

Am 31. Oktober 1995 ereignete sich in Gegenwart von Johannes Paul ll. in der vatikanischen Hauskapelle des Heiligen Vaters ein Hostienwunder.

Der Papst spendete Julia die heilige Kommunion. Dabei verwandelte sich die Hostie in herzförmiges Fleisch und Blut. Ein Foto davon ist in der Erzengelbasilika auf dem Monte Gargano in Süditalien, neben kirchlich anerkannten Hostienwundern ausgestellt.

Am 17. September 1996 nahm Julia an einer Messe teil, die von Bischof Dominic Su und vielen Priestern sowie 3.000 Pilgern in Sibu in Malaysia zelebriert wurde.

Auch damals verwandelte sich die von Julia empfangene Hostie in Fleisch und Blut. Bischof Su anerkannte das Hostienwunder.

Dennoch sah die damalige Untersuchungskommission von Naju keine Veranlassung, naturwissenschaftliche oder theologische Untersuchungen durchzuführen.

Binnen drei Jahren hat sie all die Ereignisse für nichtig erklärt. Die modernistischen Kleriker hielten es nicht einmal für nötig, den damaligen Papst zu befragen.

Julias selbstloses Sühneleiden für die Bekehrung der Sünder geht so weit, daß sie trotz des starken Schmerzens jedes Mal „Ja“ sagt, wenn die Gottesmutter sie um ihre Bereitschaft bittet, für die Bekehrung der Sünder zu leiden.

Aufgrund ihrer Liebe zu Gott und dem selbstlosen Sühneleiden für die anderen wurde nicht nur ihre Seele, sondern auch ihr Körper geläutert.

Die Gläubigen, welche die Ereignisse von Naju als Gottes Offenbarung anerkennen und die außergewöhnlichen Phänomene als Wunder Gottes ansehen, sind der Lehre der Kirche sowie dem Heiligen Vater gehorsam.

Deshalb können sie den mit Irrlehre versehenen Abschlußbericht der Untersuchungskommission sowie das mit Unterstellungen und verzerrten Darstellungen behaftete Dekret von Erzbischof Choi Chang- Mou von Kwangju nicht akzeptieren.

Erzbischof Choi hat einmal erklärt, daß das Hostienwunder unter dem Aspekt der Ökumene mit den Protestanten hin untersucht wurde und nicht darauf, ob das Wunder echt sei oder nicht.

In der Vergangenheit haben wir den Erzbischof mehrmals gebeten, seine Aussagen zu korrigieren. Es ist ungerecht, das als Ungehorsam oder Kritik gegenüber der Bischofskonferenz und Kirche in Korea hinzustellen.

Erzbischof Choi hält es nicht für notwendig, auf unsere Argumente einzugehen. Er verlangt von uns stets nur blinden Gehorsam.

Der Seherin wird weiter vorgeworfen, daß sie die Pflichten einer Katholikin nicht wahrnehme.

Doch als Bedingung ihrer Teilnahme an der Sonntagsmesse und am Pfarreileben verlangte der Ortspfarrer, daß sie sich von den Botschaften und Wundern distanziert.

Julias antwortete: „Lieber werde ich sterben, als den Herrn Jesus und die Gottesmutter Maria zu verraten oder zu lügen.“ Darüber wurde Erzbischof Choi schon mehrere Male informiert.

Der Seherin wurde vorgeworfen, sie sammle Geld für den Bau einer Basilika. Aber in Naju verlangt niemand Geld von den Pilgern. Sie spenden es freiwillig für Gebetszelte, sanitäre Anlagen und Eßplätze.

Ein anderer Vorwurf besteht darin, daß Julia angeblich ihren Urin verkaufe. Es gibt in der Tat Proben von Julias Urin. Es handelt sich aber nicht um einen stinkenden Ausfluß des Körpers sondern um eine duftende, farbenprächtige und mit Öl gemischte Flüssigkeit.

Auch ihr ganzer Körper sondert häufig ein duftendes Öl ab.

Diese Tatsachen wollte Julia streng geheim halten – besonders die Existenz ihres Urins.

Doch eine ehemalige Mitarbeiterin von Naju, die dort eine wichtige Verantwortung übernehmen wollte, aber das angestrebte Amt nicht erhielt, war derart empört, daß sie Naju verließ und aus Rache die Uringeschichte verbreitete.

Die Behauptung, Julia habe ihren Urin verkauft, ist eine infame Lüge. Diese Geschichte wurde am 13. November 2007 von Priestern des Erzbistums Kwangju in der Fernsehsendung „MBC-PDNotiz“ in Umlauf gebracht.

Die Sendung behauptete auch, daß das Wasser der Gnadenquelle von Naju voller Bakterien sei.

Aufgrund verschiedener Anzeigen wurde danach der gesamte Bereich der Gnadenquelle von der zuständigen Behörde sogar versiegelt.

Doch am 13. Dezember 2007 ergab eine Untersuchung, daß im Wasser keine Bakterien gefunden wurden. Auch gibt es darin keine schädlichen Mineralien. Das alkalische Wasser ist sehr gut als Trinkwasser geeignet.

Priester, die alles, was mit Naju zusammenhängt, bekämpfen, sagen unverblümt: „Wenn Naju kirchlich anerkannt wird, haben wir keinen Platz mehr innerhalb der katholischen Kirche in Korea.“

Warum? Weil die Gottesmutter in Naju dazu aufruft, zur Lehre der Kirche zurückzukehren.

Wer die Wahrheit über Naju erfahren will, den lade ich zu einer Pilgerreise ein, die vom 31. August bis zum 12. September 2008 stattfindet. Noch sind einige Plätze frei.

Kontaktadresse: Naju-Korea, Postfach 210502, 42355 Wuppertal
e-Mail: naju@najukorea.de
Fax: 0202-4966997
www.najukorea.de

Pilgerreise nach Naju/Korea:

Dauer 31. August – 12. September 2008
Flughafen Frankfurt am Main
Verpflegung Halbpension
Transport moderner, klimatisierter Reisebus
Reiseleitung deutschsprachig
Eintrittspreise inklusive
Gesamtpreis 1950,00 Euro
Reiseleiter M. Cäcilia Pohl

Eine baldige Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 71 Lesermeinungen:
Mittwoch, 5. März 2008 18:18
Arkanum/kreuts.net: auf diese Befremdlichkeit
hatte ich mich bezogen.

Grüße zurück!
Mittwoch, 5. März 2008 18:08
Rübezahl: @ Arkanum
Naja, meiner Ansicht nach stellt sich die Frage eigentlich nicht, zumindest sicher nicht zwingend.

Die reguläre, ordentliche oder sakramentale Wesensverwandlung geschieht ja bei den Einsetzungsworten im Ordo.

Christus ist also – nach kirchlicher Lehre – ab diesem Zeitpunkt als wahrer Gott und wahrer Mensch gegenwärtig.

Wo und wann Gott nun diesen „Zusatz“ bewirkt, also die Änderung der Gestalt, welche ein zusätzliches, „außerreguläres“ „Wunder“ darstellen würde, das aber sicher NICHT ZWINGEND mit der Wandlung verbunden ist, wäre letztlich nur allein in Gottes Ermessen gelegen, bzw. in Seinen Ratschlüssen verborgen.

Andererseits – ich persönlich – kann mich auch nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass die Gestaltsänderung ausgerechnet auf der Zunge stattfinden soll; ich würde dies eher als der „Sache“ unangebracht und „seltsam“ bis „befremdlich“ bezeichnen.

Grüße

Rübezahl
Mittwoch, 5. März 2008 17:47
Arkanum/kreuts.net: danke, Rübezahl,
wobei dann aber immer noch die Frage offen bliebe, weshalb sich (Wunder unterstellt) die Transakzidentation mit Verzögerung vollzogen hätte.
Mittwoch, 5. März 2008 17:39
Rübezahl: @ Arkanum bzgl. Selberdenker
Im Artikel steht: „Insgesamt zwölf Mal verwandelte sich die weiße Hostie, die Julia zur Kommunion empfing, auf ihrer Zunge sichtbar in Fleisch und Blut. Dadurch bekräftigt Christus seine Realpräsenz in der heiligen Eucharistie.“
Selberdenker sagt: „2. Ist es nicht seltsam, dass diese „Wandlung“ der Hostie nicht an dem eigentlich erwarteten Ort, nämlich während der Einsetzungsworte und der Elevation geschieht, sondern im Mund der Kommunikantin? Hält sich Gott nicht an seine eigene Liturgie? Sind die Wandlungsworte des Priesters unwirksam? Ist mit diesem „Wunder“ ausgesagt, dass die Hostie zwischen dem Zeitpunkt der Wandlung und der Kommunion noch nicht wirklich gewandelt ist?
Sie, Arkanum, sagen: „ad 2: Wunder unterstellt ein berechtigter Einwand,….“
Dazu ist zu sagen:

Nr. 2 wäre keinesfalls ein logisch berechtigter Einwand, denn er enthält einen Denkfehler, welcher aber wohl rein darauf zurück zu führen ist, dass der Selberdenker sich scheinbar nur mangelhaft in der Transsubstantiationlehre auskennt.

Fleisch und Blut Christi war im geschilderten Fall selbstverständlich schon ab der Wandlung gegenwärtig, jedoch unter Brot-Gestalt. Die Wandlung zum Leib des Herrn hat also in jedem Fall schon stattgefunden, da es sich um einen regulären Kommunionempfang handelte.

Das zusätzliche „Wunder“ (insofern man es annehmen würde! – ich halt mich da raus) wäre „nur“ die Änderung der Gestalt, welche ganz unabhängig von der Wandlung an sich erfolgt wäre.

Liebe Grüße

der Rübezahl
Mittwoch, 5. März 2008 17:10
Arkanum/kreuts.net: gut gedacht, Selberdenker,
ad 1: Stimmt wohl, wenn wir ein Wunder unterstellen.

ad 2: Wunder unterstellt ein berechtigter Einwand, aber -unterstellen wir Schwindel- würde damit folgerichtig gehandelt; primär soll ja von der „Seherin“ die Rede sein und nicht vom Priester, der variabel wäre.

ad 3 wäre mein Vorschlag: sicherstellen und Blut wie Fleisch einer DNS-Analyse unterziehen. Sollte es sich dann als Filmblut oder als Rindfleisch herausstellen, wäre der Fall klar (analoge Betrugsfälle sind bekannt). Irrtum ist im konkreten Fall ohnehin ausgeschlossen.

Glaubt Frau Kim selbst an die Echtheit, dann sollte sie gegen eine Untersuchung -die Betrug ausschlösse- nichts einzuwenden haben.
Richtig?
Mittwoch, 5. März 2008 11:15
Sarah: Wunder durch guten oder bösen Geist?
Es gab und gibt immer wieder eucharistische Wunder. Die Entscheidung, ob echt oder unecht, sollte stets den rechtmässigen kirchl. Autoritäten vorbehalten bleiben.
Der Widersacher Gottes weiss, wie er Verwirrung i.d.Kirche stiften kann, gerade in die frommen Kreise sendet er seine raffiniertesten Dämonen und kann auch Menschen als betrügerische Werkzeuge benutzen.
Jesus sagte: „Selig, die nicht sehen und doch glauben“. Die grossen Heiligen Th.v.Avila u. Joh.v. Kreuz rieten sogar, auch echte Erscheinungen und Offenbarungen abzulehnen, da man nur so zum reinen Glauben und zur Muystik gelangen kann. Privatoffenbarungen fügen der mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossenen Offenbg. nichts Neues hinzu u. können lediglich zum tieferen Eindringen i.d. Glaubensgut dienen. Der hl. Apostel Paulus schreibt, dass wir gerade deswegen glauben sollen, weil wir nicht sehen. Christen, die Erscheinungen suchen u. zuviel Gewicht darauf legen, sind gefährdet, nicht mehr an das zu glauben, was uns das Lehramt der Kirche als verbindlich vorlegt. Wundersucht macht geistig blind und bringt den Glauben in grösste Gefahr.
Ich möchte niemand etwas Negatives unterstellen, aber es gibt mir zu denken, wenn angebliche Visionäre auf plumpe Art Publicity machen wollen und die allerseligste Jungfrau zur Labertante degradieren (z.B. in Medjugorje). Das ist geradezu eine Beleidigung der Muttergottes. Auch bleiben wahre Sühneseelen still u. unspektakulär in ihren Leiden u. stellen diese nicht zur Schau!
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