Wer um die Heilbarkeit von Homo-Versuchungen weiß, ist ein Antisemit
Angeblich ist Volker Beck nicht nur homo-unzüchtig, sondern auch christlich. Doch die christliche Bekehrung und Heilung diffamiert er nach Strich und Faden.
(kreuz.net) Die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’ hat ein Streitgespräch zwischen dem notorischen
‘Grünen’-Politiker und Homo-Ideologen, Volker Beck, und dem protestantischen Pfarrer Ulrich Parzany aus
Kassel, organisiert.
Parzany ist Leiter der Evangelisations-Vereinigung ‘ProChrist’.
Hintergrund des Streitgesprächs war das inzwischen auf Homo-Druck abgesagte Seminar „Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung“. Es hätte bei dem Ende April stattfindenden ‘Christival’ angeboten werden sollen.
In der Diskussion behauptete Beck, daß die Homosexualität eine Prägung sei, die „ebenso wenig zu therapieren ist wie die Körpergröße eines Menschen“. Er verurteilte die Möglichkeit, daß sich ein Mensch von einem Homo-Unzüchtigen zu einem normalen Menschen verändern kann.
Angeblich seien sich 99 Prozent der Wissenschaftler auf diesem Gebiet einig, daß Homosexualität keine Krankheit sei. Wissenschaftler mit einer anderen Ansicht, welche die Homosexualität – etwa aufgrund ihres Glaubens – für falsch hielten, würden „die Grenze zum Fundamentalismus“ überschreiten, diffamierte der Homo-Fanatikers Andersdenkende.
Der Politiker leugnete sogar, daß sich die Bibel negativ zur Homo-Unzucht äußere. Nach seiner Darstellung weiß die Bibel gar nicht von der einvernehmlichen Sexualität zwischen zwei Erwachsenen gleichen Geschlechts.
Im Gespräch behauptete der Politiker, einem christlichen Glauben anzuhangen. Er sei der Meinung, daß homosexuell versuchte Menschen so von Gott geschaffen seien.
Folge der Sünde
Der evangelische Pfarrer wies den Homo-Ideologen darauf hin, daß die Bibel im Widerspruch zur „homosexuellen Praxis“ stehe.
Es gebe keine biblischen Aussagen, die Homosexualität in positive Beziehung zum Willen Gottes setzten.
Der Pfarrer klärte den Homo-Politiker auch darüber auf, daß die Welt von der Sünde durchzogen sei. Aus diesem Grund könne man die bloße Existenz von Homo-Empfindungen nicht einfach auf den Schöpferwillen Gottes zurückführen – so Pastor Parzany.
Der Pfarrer warf Beck auch ein „fragwürdiges Wissenschaftsbild“ vor, weil er allen Studien, die Homosexualität für veränderbar halten, pauschal die Seriosität abspricht.
Parzany sagte in diesem Zusammenhang auch klar, daß Forschungen in diese Richtung inzwischen politisch verhindert würden.
Er bezeichnete es als eine „Unverschämtheit“, daß der Homo-Ideologe Hilfsangebote für Menschen, die von ihrer Homosexualität wegkommen wollen, in die Nähe des Antisemitismus rücke.
© Titelbild: Norbert Blech, CC
© Parzany: Pro Christ
Parzany ist Leiter der Evangelisations-Vereinigung ‘ProChrist’.
Hintergrund des Streitgesprächs war das inzwischen auf Homo-Druck abgesagte Seminar „Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung“. Es hätte bei dem Ende April stattfindenden ‘Christival’ angeboten werden sollen.
In der Diskussion behauptete Beck, daß die Homosexualität eine Prägung sei, die „ebenso wenig zu therapieren ist wie die Körpergröße eines Menschen“. Er verurteilte die Möglichkeit, daß sich ein Mensch von einem Homo-Unzüchtigen zu einem normalen Menschen verändern kann.
Angeblich seien sich 99 Prozent der Wissenschaftler auf diesem Gebiet einig, daß Homosexualität keine Krankheit sei. Wissenschaftler mit einer anderen Ansicht, welche die Homosexualität – etwa aufgrund ihres Glaubens – für falsch hielten, würden „die Grenze zum Fundamentalismus“ überschreiten, diffamierte der Homo-Fanatikers Andersdenkende.
Der Politiker leugnete sogar, daß sich die Bibel negativ zur Homo-Unzucht äußere. Nach seiner Darstellung weiß die Bibel gar nicht von der einvernehmlichen Sexualität zwischen zwei Erwachsenen gleichen Geschlechts.
Im Gespräch behauptete der Politiker, einem christlichen Glauben anzuhangen. Er sei der Meinung, daß homosexuell versuchte Menschen so von Gott geschaffen seien.
Folge der Sünde
Der evangelische Pfarrer wies den Homo-Ideologen darauf hin, daß die Bibel im Widerspruch zur „homosexuellen Praxis“ stehe.
Es gebe keine biblischen Aussagen, die Homosexualität in positive Beziehung zum Willen Gottes setzten.
Der Pfarrer klärte den Homo-Politiker auch darüber auf, daß die Welt von der Sünde durchzogen sei. Aus diesem Grund könne man die bloße Existenz von Homo-Empfindungen nicht einfach auf den Schöpferwillen Gottes zurückführen – so Pastor Parzany.
Der Pfarrer warf Beck auch ein „fragwürdiges Wissenschaftsbild“ vor, weil er allen Studien, die Homosexualität für veränderbar halten, pauschal die Seriosität abspricht.
Parzany sagte in diesem Zusammenhang auch klar, daß Forschungen in diese Richtung inzwischen politisch verhindert würden.
Er bezeichnete es als eine „Unverschämtheit“, daß der Homo-Ideologe Hilfsangebote für Menschen, die von ihrer Homosexualität wegkommen wollen, in die Nähe des Antisemitismus rücke.
© Titelbild: Norbert Blech, CC
© Parzany: Pro Christ
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Donnerstag, 20. März 2008 03:08
Kurt K.: @ Dominik D: Warum Männliche unzucht hier auftaucht aber weibliche nicht ?
Ist eigentlich ziemlich einfach zu beantworten:
Lesben kommen in der Bibel nicht vor, weil es sie damals nicht gab.
Ich höre schon den Jubelschrei der Fundis hier, die sagen: „AHA! Also doch kulturell bedingt!“
Aber halt! So meinte ich das nicht. Die Sachlage ist halt die, dass Frauen in den Zeiten, in denen die Bibel verfasst wurde, kein solches Sozialleben hatten wie Männer. Es gab quasi keine weiblichen „Junggesellen“ sozusagen. Eine Frau blieb solange im Elternhaus (als Kind), bis sie verheiratet wurde. Dazwischen gab es nichts. Frauen hatten also keine Möglichkeit, ihr Lesbentum zu entdecken und erst recht keine Möglichkeit, es auszuleben.
Von Männern hingegen wurde erwartet, sich erst eine „Existenz“ aufzubauen – also einen Beruf zu lernen und auszuüben, bevor sie heirateten.
Diese konnten also durchaus ihre HS entdecken und auch ausleben – Junggesellen gab es ja nun ziemlich viele.
Und das ist einer der Gründe, warum HS unter Frauen nicht in der Bibel vorkommt.
Und später, im Kirchenrecht, wurden lesbische Taten unter Frauen auch weitaus milder geahndet als HS unter Männern. Aus mehreren „Gründen“.
Einerseits hatten Frauen in der allgemeinen Meinung keinen eigenständigen Sex. Sex war etwas, was Männer mit Frauen taten. Andererseits war lesbischer Sex auch keine „schweinische Nachäffung des menschl GV“ (nach Bruder Theophil
)… denn
wo kein Penis, da kein GV. Und zum dritten: Es war keine gefühlte Bedrohung für die Gesellschaft.
Lesben kommen in der Bibel nicht vor, weil es sie damals nicht gab.
Ich höre schon den Jubelschrei der Fundis hier, die sagen: „AHA! Also doch kulturell bedingt!“
Aber halt! So meinte ich das nicht. Die Sachlage ist halt die, dass Frauen in den Zeiten, in denen die Bibel verfasst wurde, kein solches Sozialleben hatten wie Männer. Es gab quasi keine weiblichen „Junggesellen“ sozusagen. Eine Frau blieb solange im Elternhaus (als Kind), bis sie verheiratet wurde. Dazwischen gab es nichts. Frauen hatten also keine Möglichkeit, ihr Lesbentum zu entdecken und erst recht keine Möglichkeit, es auszuleben.
Von Männern hingegen wurde erwartet, sich erst eine „Existenz“ aufzubauen – also einen Beruf zu lernen und auszuüben, bevor sie heirateten.
Diese konnten also durchaus ihre HS entdecken und auch ausleben – Junggesellen gab es ja nun ziemlich viele.
Und das ist einer der Gründe, warum HS unter Frauen nicht in der Bibel vorkommt.
Und später, im Kirchenrecht, wurden lesbische Taten unter Frauen auch weitaus milder geahndet als HS unter Männern. Aus mehreren „Gründen“.
Einerseits hatten Frauen in der allgemeinen Meinung keinen eigenständigen Sex. Sex war etwas, was Männer mit Frauen taten. Andererseits war lesbischer Sex auch keine „schweinische Nachäffung des menschl GV“ (nach Bruder Theophil
Donnerstag, 20. März 2008 02:42
Dominik_Drinkhahn: Warum Männliche unzucht hier auftaucht aber weibliche nicht ?
heterosexuelle Männer lehnen sexuelle kontakte zu anderen Männern logischerweise ab. Das ist nichts
schlimmes, im Gegenteil: Durch die öffentlich Ablehnung zementieren sie ihre eigene Männlichkeit. Verteidigung
homosexueller Männer wird als Schwäche angesehen und/oder aber als Bekenntnis zur HS ausgelegt! Homophobie
ist also eine Urangst Heterosexueller Männer. Das lässt wenig Hoffnung auf eine dauerhafte Emanzipation
schwuler Mäner in der Gesellschaft. Nun haben wir das große Pech, dass Homos in der Bibel ähnlich schlecht
weg kommen wie die Frauen. Das einzige, was die bibel nicht verurteilt, ist weibliche homosexualität,
ist diese doch ein Bestandteil Heterosexuelle (aus ihrer sicht natürlich unkeuscher) Gedanken. Deshalb
wurde sie von jeher eher toleriert! So drückte Marlene Dittrich schon 1932 im Frack gekleidet einer Schauspielkolegin
einen Kuß aufdrückte, lange bevor die schwule emanzipatin begann!
Da Frauen die Unterdrückung kennen, fühlen sie sich auch viel öfter solidarisch mit schwulen Männern. Deshalb verstoßen auch die männer eher ihre schwulen Söhne, die als als Erbfolger nicht taugen, während die Mütter ihre Söhne schützen. Angst vor dem fremden hat noch immer zu Gewlt geführt, das macht mich nachdenklich. Jesus war auch ein Revolutionär, der Liebe prädigte und dafür mit Hass abgestraft wurde. Was würde Er wohl heute sagen, wenn er mitbekäme, das Eltern ihre kinder mit der Hand züchtigen, andere ausgrenzen, verurteilen?
Da Frauen die Unterdrückung kennen, fühlen sie sich auch viel öfter solidarisch mit schwulen Männern. Deshalb verstoßen auch die männer eher ihre schwulen Söhne, die als als Erbfolger nicht taugen, während die Mütter ihre Söhne schützen. Angst vor dem fremden hat noch immer zu Gewlt geführt, das macht mich nachdenklich. Jesus war auch ein Revolutionär, der Liebe prädigte und dafür mit Hass abgestraft wurde. Was würde Er wohl heute sagen, wenn er mitbekäme, das Eltern ihre kinder mit der Hand züchtigen, andere ausgrenzen, verurteilen?
Montag, 3. März 2008 18:00
sexychrist: Diese Religionsfeindlichkeit ist genauso schlimm wie religiöser Fundamentalismus
Die Überschrift sagt alles.
Montag, 3. März 2008 15:59
Mic: Hihihi…
Florian Geyer: atropos, wenn der Bodensatz das Letzte ist, was befindet sich unter dem Bodensatz oder
wohin muss man sich begeben um zu Ihnen vorzudringen?
Eigentlich eine durchwegs theologische Fragestellung!
Eigentlich eine durchwegs theologische Fragestellung!
Montag, 3. März 2008 14:46
Florian Geyer: atropos
wenn der Bodensatz das Letzte ist, was befindet sich unter dem Bodensatz oder wohin muß man sich begeben
um zu Ihnen vorzudringen.
Eigentlich eine durchwegs theologische Fragestellung !
Eigentlich eine durchwegs theologische Fragestellung !
Montag, 3. März 2008 14:41
Bruder Theophil: @ atropos
religiöse menschen sind echt der bodensatz der menscheit!
Offensichtlich bin ich als religiöser Mensch noch nicht tief genug gesunken, um mit Ihnen auf Augenhöhe zu diskutieren.
Offensichtlich bin ich als religiöser Mensch noch nicht tief genug gesunken, um mit Ihnen auf Augenhöhe zu diskutieren.
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