Wer um die Heilbarkeit von Homo-Versuchungen weiß, ist ein Antisemit
Angeblich ist Volker Beck nicht nur homo-unzüchtig, sondern auch christlich. Doch die christliche Bekehrung und Heilung diffamiert er nach Strich und Faden.
(kreuz.net) Die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’ hat ein Streitgespräch zwischen dem notorischen
‘Grünen’-Politiker und Homo-Ideologen, Volker Beck, und dem protestantischen Pfarrer Ulrich Parzany aus
Kassel, organisiert.
Parzany ist Leiter der Evangelisations-Vereinigung ‘ProChrist’.
Hintergrund des
Streitgesprächs war das inzwischen auf Homo-Druck abgesagte Seminar „Homosexualität verstehen – Chance
zur Veränderung“. Es hätte bei dem Ende April stattfindenden ‘Christival’ angeboten werden sollen.
In der Diskussion behauptete Beck, daß die Homosexualität eine Prägung sei, die „ebenso wenig zu therapieren
ist wie die Körpergröße eines Menschen“. Er verurteilte die Möglichkeit, daß sich ein Mensch von
einem Homo-Unzüchtigen zu einem normalen Menschen verändern kann.
Angeblich seien sich 99 Prozent der
Wissenschaftler auf diesem Gebiet einig, daß Homosexualität keine Krankheit sei. Wissenschaftler mit
einer anderen Ansicht, welche die Homosexualität – etwa aufgrund ihres Glaubens – für falsch hielten,
würden „die Grenze zum Fundamentalismus“ überschreiten, diffamierte der Homo-Fanatikers Andersdenkende.
Der Politiker leugnete sogar, daß sich die Bibel negativ zur Homo-Unzucht äußere. Nach seiner Darstellung
weiß die Bibel gar nicht von der einvernehmlichen Sexualität zwischen zwei Erwachsenen gleichen Geschlechts.
Im Gespräch behauptete der Politiker, einem christlichen Glauben anzuhangen. Er sei der Meinung, daß
homosexuell versuchte Menschen so von Gott geschaffen seien.
Der evangelische Pfarrer
wies den Homo-Ideologen darauf hin, daß die Bibel im Widerspruch zur „homosexuellen Praxis“ stehe.
Es
gebe keine biblischen Aussagen, die Homosexualität in positive Beziehung zum Willen Gottes setzten.
Der Pfarrer klärte den Homo-Politiker auch darüber auf, daß die Welt von der Sünde durchzogen sei.
Aus diesem Grund könne man die bloße Existenz von Homo-Empfindungen nicht einfach auf den Schöpferwillen
Gottes zurückführen – so Pastor Parzany.
Der Pfarrer warf Beck auch ein „fragwürdiges Wissenschaftsbild“
vor, weil er allen Studien, die Homosexualität für veränderbar halten, pauschal die Seriosität abspricht.
Parzany sagte in diesem Zusammenhang auch klar, daß Forschungen in diese Richtung inzwischen politisch
verhindert würden.
Er bezeichnete es als eine „Unverschämtheit“, daß der Homo-Ideologe Hilfsangebote
für Menschen, die von ihrer Homosexualität wegkommen wollen, in die Nähe des Antisemitismus rücke.
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@ Dominik D: Warum Männliche unzucht hier auftaucht aber weibliche nicht ? Ist eigentlich ziemlich einfach
zu beantworten: Lesben kommen in der Bibel nicht vor, weil es sie damals nicht gab. Ich höre schon den
Jubelschrei der Fundis hier, die sagen: „AHA! Also doch kulturell bedingt!“ Aber halt! So meinte ich das
nicht. Die Sachlage ist halt die, dass Frauen in den Zeiten, in denen die Bibel verfasst wurde, kein solches
Sozialleben hatten wie Männer. Es gab quasi keine weiblichen „Junggesellen“ sozusagen. Eine Frau blieb
solange im Elternhaus (als Kind), bis sie verheiratet wurde. Dazwischen gab es nichts. Frauen hatten also
keine Möglichkeit, ihr Lesbentum zu entdecken und erst recht keine Möglichkeit, es auszuleben. Von Männern
hingegen wurde erwartet, sich erst eine „Existenz“ aufzubauen – also einen Beruf zu lernen und auszuüben,
bevor sie heirateten. Diese konnten also durchaus ihre HS entdecken und auch ausleben – Junggesellen gab
es ja nun ziemlich viele. Und das ist einer der Gründe, warum HS unter Frauen nicht in der Bibel vorkommt.
Und später, im Kirchenrecht, wurden lesbische Taten unter Frauen auch weitaus milder geahndet als HS
unter Männern. Aus mehreren „Gründen“. Einerseits hatten Frauen in der allgemeinen Meinung keinen eigenständigen
Sex. Sex war etwas, was Männer mit Frauen taten. Andererseits war lesbischer Sex auch keine „schweinische
Nachäffung des menschl GV“ (nach Bruder Theophil )… denn wo kein Penis, da kein GV. Und zum dritten:
Es war keine gefühlte Bedrohung für die Gesellschaft.
Warum Männliche unzucht hier auftaucht aber weibliche nicht ? heterosexuelle Männer lehnen sexuelle
kontakte zu anderen Männern logischerweise ab. Das ist nichts schlimmes, im Gegenteil: Durch die öffentlich
Ablehnung zementieren sie ihre eigene Männlichkeit. Verteidigung homosexueller Männer wird als Schwäche
angesehen und/oder aber als Bekenntnis zur HS ausgelegt! Homophobie ist also eine Urangst Heterosexueller
Männer. Das lässt wenig Hoffnung auf eine dauerhafte Emanzipation schwuler Mäner in der Gesellschaft.
Nun haben wir das große Pech, dass Homos in der Bibel ähnlich schlecht weg kommen wie die Frauen. Das
einzige, was die bibel nicht verurteilt, ist weibliche homosexualität, ist diese doch ein Bestandteil
Heterosexuelle (aus ihrer sicht natürlich unkeuscher) Gedanken. Deshalb wurde sie von jeher eher toleriert!
So drückte Marlene Dittrich schon 1932 im Frack gekleidet einer Schauspielkolegin einen Kuß aufdrückte,
lange bevor die schwule emanzipatin begann! Da Frauen die Unterdrückung kennen, fühlen sie sich auch
viel öfter solidarisch mit schwulen Männern. Deshalb verstoßen auch die männer eher ihre schwulen
Söhne, die als als Erbfolger nicht taugen, während die Mütter ihre Söhne schützen. Angst vor dem
fremden hat noch immer zu Gewlt geführt, das macht mich nachdenklich. Jesus war auch ein Revolutionär,
der Liebe prädigte und dafür mit Hass abgestraft wurde. Was würde Er wohl heute sagen, wenn er mitbekäme,
das Eltern ihre kinder mit der Hand züchtigen, andere ausgrenzen, verurteilen?
Hihihi… Florian Geyer: atropos, wenn der Bodensatz das Letzte ist, was befindet sich unter dem Bodensatz
oder wohin muss man sich begeben um zu Ihnen vorzudringen? Eigentlich eine durchwegs theologische Fragestellung!
:)3
atropos wenn der Bodensatz das Letzte ist, was befindet sich unter dem Bodensatz oder wohin muß man sich
begeben um zu Ihnen vorzudringen. Eigentlich eine durchwegs theologische Fragestellung !
@ atropos religiöse menschen sind echt der bodensatz der menscheit! Offensichtlich bin ich als religiöser
Mensch noch nicht tief genug gesunken, um mit Ihnen auf Augenhöhe zu diskutieren.
@sexychrist Hallo, das mit den Kraftausdrücken sollte all jenen gewidmet sein, die sich aufgrund meiner
Äußerungen zu verbalen Ausfällen genötigt fühlen. Sie habe ich damit nicht gemeint. Pardon, wenn
das mißverständlich ‘rüberkam! Beim Lesen anderer Beiträge fiel mir eine gewisse Anhäufung von Angriffen
der untersten Schublade auf- ein dürftiges, letztes Mittel, mit dem hier einige ihr Argumentendefizit
zu kaschieren versuchen.
@Sexbombe Wo soll das in der Bibel zu finden sein? Ihr sexverseuchtes Latexhirn hat die Antwort nicht
verstanden. Die Textstelle hast du übrigens gnadenlos falsch ausgelegt! Und hier noch ein Gutenachtbonbon
für Sie gnadenlos geistigen Tiefflieger und Latexbomber. Ventilieren Sie, wenn Ihr sexverseuchtes Hirn
dazu noch fähig ist, – nur den einen Begriff der „Gotteskindschaft“. –-------------- Jetzt ist aber wirklich
Schluss. Morgen gehts weiter.
@Sexyblödel Du antwortest nicht auf meine Frage. Wo drückt Gott oder irgendwer in der Bibel aus, dass
er Kondome und die Empfängnisverhütung „hasst“? Paulus sagte zum Beispiel an einer Stelle: „Hütet euch
vor denen, die all ihre Schweinereien damit begründen, dass dazu nichts in der Bibel zu finden ist!“
Na, isses im Oberstübchen angekommen, Sie Sexbombe? –--------------- So, und nun geht es in die Heia.
@ blablabla Ita est! Erschreckend finde ich auch, dass es im katholischen Religionsunterricht in der Grundschule
immer noch so ist, dass eigentlich aufgeschlossene junge Lehrerinnen, den Kindern die Schöpfungsgeschichte
für bare Münze erzählen. Ich habe dort vor zwei Jahren ein Praktikum gemacht und im Religionsunterricht
hospitiert. Nach der Stunde habe ich die Lehrerin zur Rede gestellt, weshalb sie einen so fundamentalistischen,
rückständigen und von der modernen Kirche abgelehnten Stoff auf diese Art und Weise lehrt. Die Antwort
war, dass dies doch die Meinung der katholischen Kirche sei und sie diese vermitteln solle. Auf weiterführenden
Schule, zumindest auf dem Gymnasium hingegen, wird dagegen von wirklich fast allen Religionslehrern erklärt,
dass dies nicht wirklich die Schöpfung schildert und einen uralter Erklärungsversuch darstellt. Dies
wird auch beim Theologie-Studium vermittelt. Das ist die große Gefahr, dass LehrerInnen, die ihr Halbwissen
aus Lehrbüchern von kirchlichen, oft sehr rückständigen Verlägen, erhalten und dieses weitervermitteln.
An Universitäten und Hochschulen wird dies schon lange nicht mehr gelehrt.
was ich damit sagen wollte ist… … daß sich die menschen in der antike und davor natürlich auch gefragt
haben, woher sie kommen und wie die erde entstanden ist. damals fehlte jedoch das wissen, um die schöpfung
logisch zu erklären. es war also selbstverständlich, daß aus mangelndem wissen nur eine schlußfolgerung
zustande kommen konnte. nämlich das ein übersinnliches wesen die schöpfung vollbracht hat. nachträglich
wurde diese erklärung dann von chronisten und anderen ausgeweitet und an die jeweiligen vorstellungen
angepasst. was mir persönlich dann eben nicht verständlich ist, daß es auch heute – bei all der wissenschaftlichen
erkenntniss – noch menschen gibt, die diese spirituellen erklärungsversuche aus grauer vorzeit vorbehaltlos
annehmen und für bare münze nehmen. mehr noch. sie stellen ihr ganzes leben darauf ein und verschließen
sich dem gesammelten wissen der letzten jahrtausende. auch wenn die Schöpfungsgeschichte von einigen
heute anders gesehen wird, so bleibt doch der große rest der glaubenslehre übrig, an dem vorbehaltlos
festgehalten wird. mit dem resultat, daß andere menschen, die diesen glauben nicht vorbehaltlos hinnehmen,
als sünder, sodomisten, homo-unzüchtige bezeichnet werden und auch im weltlich / rechtlichen bereichen
benachteiligt werden sollen.
@ blablabla Diese Fragestellung ist eigentlich unsinnig, da jeder vernünftige Christ weiß, dass die
Schöpfungsgeschichte sich niemals so zugetragen hat. Sie diente vor Jahrtausenden den ersten Juden dazu,
sich die Entstehung der Welt zu erklären. Heute ist sie logisch widerlegt wie viele andere Erklärungen
der Bibel. Sie ist allenfalls noch eine Erklärung des Sinns und auch da ist sie ziemlich wackelig.
das problem … …mit uns zweiflern ist doch einfach der umstand, daß wir zu nüchtern denken, alles
logisch zu erklären versuchen und hinterfragen. religion kann jedoch nicht logisch hinterfragt werden.
ein beispiel (das bitte jetzt nicht böse verstanden werden soll): also, gott hat die welt und das universum
drumherum erschaffen – in 6 tagen. ok. es heißt in etwa: „…und ich schwebte über der finsternis und
sah, ich war allein. es werde licht und es wurde licht…“ jetzt gehe ich dem mal logisch nach und hinterfrage.
da schwebt nun also gott „über“ der finsternis. also irgendwo im licht? wenn er „über“ etwas schwebt,
dann muß logischerweise der ort wo er schwebt anders sein, als die finsternis darunter. oder wo schwebt
er – außerhalb von was? wie sieht er aus? ist er gigantisch groß oder klein? hebt er seine hände und
spricht seinen satz und dann wird es licht? woher? hat er die sterne erleuchtet? woher kommt das licht?
was hat gott vorher gemacht? woher kommt er? existiert er schon ewig und eines tages war ihm langweilig.
wieso muß gott am 7. tag ruhen? wer hat gott erschaffen? wie gesagt, nur ein beispiel dafür, daß religion
nicht logisch erklärt werden kann. der gläubige nimmt aber alles als gegeben hin, denn wenn er hinterfragt
und zweifelt, dann wird gott ja zornig und vertreibt ihn aus dem paradies. eine elegante lösung der verfasser
der heiligen schriften um gleich von vorne weg das selbstständige denken auszuschalten – besser gesagt
zu verbieten.
–---- @ Streptokokke Du antwortest nicht auf meine Frage. Wo drückt Gott oder irgendwer in der Bibel
aus, dass er Kondome und die Empfängnisverhütung „hasst“? Die Textstelle hast du übrigens gnadenlos
falsch ausgelegt! @ idiologiefeind Nichts anderes habe ich doch gesagt?! Wo habe ich dir gegenüber Beleidigungen
geäußert?
@sexychrist Die sog. „Wunder“ der Bibel, die dargestellten Katastrophen etc. sind vielfach auf früher
geschehene geschichtliche Ereignisse zurückzuführen. Die Verfasser der Bibel waren so geschickt, sie
mit neuem Personal zu versehen (Bsp: Aus Utnapischtim wurde Noah) und damit einem religiösen Kontext
zuzuführen. Hinzu kam eine Prise Weltanschauung und der Faktor „Stille Post“: So ist die Bibel vielleicht
ein interessantes Werk zur mystischen Wahrnehmung damaliger Zeit, aber denkbar ungeeignet als Indikator
einer göttlichen Wahrheit. Gott, sollte es ihn geben, hat an dieser Geschichtensammlung sicherlich sehr
geringen oder gar keinen Anteil. Da es aber nun mal keine andere Grundlage für den christlichen Glauben
gibt, klammern sich vor allem Fundamentalisten an die These, es handele sich hierbei um göttlich überlieferte
Weisheiten. Wie unsicher sie dabei sind, offenbahrt sich an vielen Stellen- nicht nur bei kreuz.net. Es
ist ja auch schwer einerseits diese Lehre zu akzeptieren, andererseits auf völlig andere Realitäten
zu stoßen, mit denen man dann nicht mehr umgehen kann. P.S.: Kraftausdrücke treffen mich übrigens nur
dann, wenn sie von Personen meines näheren Umfeldes kommen. Hier weiß ich sie einzuordnen und verstehe
sie als Bankrotterklärung des Absenders
@an den dummen sexy Lümmel ! Wagst du es als guter Christ wirklich, zu behaupten, dass du weißt, was
Gott will und nicht will? Stellst du dich mit ihm gleich? Ich wage es nicht nur zu behaupten, sondern
ich weiss sogar wo es steht. Joh 10,34 Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe
gesagt: Ihr seid Götter? Von daher sage ich dir, du selten dämliche Blindschleiche eines Scheinchristen,
kehre um und glaub an das Evangelium und die Wahrheit, die dir diejenigen verkünden, deren Gewissen im
Sakrament der Busse geschärft ist, wie eine Klinge aus reinstem Stahl. –-------------- Ich könnt mir
für diese Zeilen wieder selber auf die Schultern klopfen, – aber das lässt meine übergrosse Bescheidenheit
nicht zu.
@F. Geyer: Das ist die Irrationalität der vorgeblich „Rationalen“ aber die Ideologen des Bösen leugnen
eben das was nicht sein DARF ! Was nicht ins „rationale“ Weltbild paßt, das gibt es nicht, sei es noch
so klar dokumentiert: Selbiges gilt für die Fakultätswissenschaften seit Jahrhunderten bis in die Jetztzeit –
siehe die Aussonderung von Artefakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen, die nicht in ein Fakultätsweltbild
passen: egal, ob in der Fakultät eines Papstkönigs oder in der Fakultät eines Darwinisten oder Materialisten.
@s-christ: Sie sind weltfremd, wenn Sie an keine Wunderheilungen glauben Wer die Wunder in der Bibel als
solche sieht, der ist einfach weltfremd. Welt- und realitätsfremd ist der, der Wunderheilungen leugnet,
weil sie nicht mit seinem vorgeformten Weltbild zusammenpassen.
@ Kurt K. Du machst genau den gleichen Fehler wie die Fundamentalisten hier. Kirche und Religion bedeutet
keineswegs, dass möglichst viele Menschen bekehrt werden müssen. Das ist Schwachsinn. Wer die Wunder
in der Bibel als solche sieht, der ist einfach weltfremd. Wunder geschehen meiner Ansicht nach auch heute
noch. Manche mögen sie als „Glück“ oder „Zufall“ ansehen, aber ich glaube nicht, dass dies einfach im
freien Lauf der Welt ohne irgendeinen Sinn oder Hintergrund geschieht. Vielleicht liege ich falsch, ich
kann nicht beweisen, dass ich richtig liege. Du kannst aber auch nicht die vollkommene Korrektheit deiner
Aussage beweisen.
@Kurt K.: Falsch! Zu den jeweiligen Lebenszeiten der Menschen gibt es nie Wunder, diese fanden für die
jeweiligen Menschen immer in der Vergangenheit statt. Und zwar genau deshalb, weil sie dann niemand anzweifeln
konnte. Sie leugnen einfach die Existenz von Wundern, obwohl Sie sich mit der Materie gar nicht beschäftigen.
Wie könnte sonst jeder Zeitgenosse auch Zeuge der Wunder Gottes und Seiner Heiligen werden, wenn Gott
es für richtig hält? Ich habe noch von keinem Gott gehört, der etwa im Münschener Olympiastadion aufgetreten
wäre, obwohl doch gerade dies wahrscheinlich viel mehr Menschen bekehren würde, als wenn er einer einsamen
Oma erschiene. Warum wohl? Auch Massen erlebten Wunder, schon zu Christi Zeiten und auch anläßlich der
Erscheinung Unserer Lieben Frau in Fátima 1917. Die Menschen bekehren sich aber nicht durch übernatürliche
Wunder, weshalb Gott diese auch vor allem im privaten Kreis geschehen läßt. Große Stadien sind eine
Sache für die Auftritte der Stellvertreter Gottes auf Erden, und nicht für Wunderspektakel, die das
verstockte Volk ohnehin nicht bekehren. Oder hat sich Europa anläßlich der Lourdes- oder Fátima-Erscheinungen
1858 und 1917 bekehrt? Bedauerlicherweise nicht, sonst wäre uns das 20. Jahrhundert in dieser Form erspart
geblieben: das blutigste Jahrhundert der Geschichte!
Jaja Filius Gott erscheint und wirkt Wunder zu allen Zeiten, wie jeder Katholik wissen sollte, und nicht
nur zu biblischen Zeiten. Alleine die allgemeine Offenbarung ist bereits zu Ende, was Gott aber nicht
davon abhält, private, vertiefende Offenbarungen zu schicken. Heilige und Gotteserscheinungen sind keine
Sache von vor 2000 Jahren, die mit der Himmelfahrt Christi zu Ende gegangen wären. Sehen Sie, genau DAS
meine ich: Jeder, der sowieso schon dran glaubt, „weiss“ dass es Wunder gibt… Und diese sind immer privat.
Seltsam, führwahr. Ich kann Ihnen sagen, warum dies so ist: Zu den jeweiligen Lebenszeiten der Menschen
gibt es nie Wunder, diese fanden für die jeweiligen Menschen immer in der Vergangenheit statt. Und zwar
genau deshalb, weil sie dann niemand anzweifeln konnte. Ich habe noch von keinem Gott gehört, der etwa
im Münschener Olympiastadion aufgetreten wäre, obwohl doch gerade dies wahrscheinlich viel mehr Menschen
bekehren würde, als wenn er einer einsamen Oma erschiene. Warum wohl?
„s-christ“ weiß Bescheid, wie die Welt vor 2000 Jahren ausgesehen hat Wunder wie in der Bibel… gab
es nie und wird es auch nie geben. Aber es gibt ständig doch kleine Wunder im Alltag, die manche vielleicht
als Zufall sehen. Manche sehen sie so und manche glauben, dass sich Gott darin zeigt. „s-christ“ weiß
Bescheid, wie die Welt vor 2000 Jahren ausgesehen hat – und wie sie heute aussieht. Dazu braucht er nicht
einmal vor die Haustüre gehen.
sexychrist wer nicht an wunder glaubt glaubt mest auch nicht an den persönlichen dreifaltigen Gott. Wer
wiederum an diesen glaubt den fällt es auch nicht schwer an Wunder zu glauben
Wunder wie in der Bibel… … gab es nie und wird es auch nie geben. Aber es gibt ständig doch kleine
Wunder im Alltag, die manche vielleicht als Zufall sehen. Manche sehen sie so und manche glauben, dass
sich Gott darin zeigt. Ich will nicht behaupten, dass alle Zufälle Zeichen Gottes sind, sondern nur,
dass manche Dinge einfach wirken, als könnten sie nicht rein ohne irgendein Zutun von irgendjemandem
geschehen sein.
@Kurt K.: Gott wirkt nicht nur Wunder in ferner Vergangenheit Noch was grundsätzliches: Ich finde es
bemerkenswert, dass ALLE Religionen nur aus einer weit entfernten Vergangenheit leben. Kein Gott wirkt
im jetzt und hier Wunder, die eindeutig als solche zu erkennen sind. Warum wohl? Gott erscheint und wirkt
Wunder zu allen Zeiten, wie jeder Katholik wissen sollte, und nicht nur zu biblischen Zeiten. Alleine
die allgemeine Offenbarung ist bereits zu Ende, was Gott aber nicht davon abhält, private, vertiefende
Offenbarungen zu schicken. Heilige und Gotteserscheinungen sind keine Sache von vor 2000 Jahren, die mit
der Himmelfahrt Christi zu Ende gegangen wären.
@sexychrist Ob die wirklich sowas mal verüben ist doch unerheblich.Worauf es ankommt ist doch die Gesinnung.Und
die ist bei einigen hier durchaus vorhanden.Obwohl ich nicht glaube das die das auch in die Tat umsetzen
dazu fehlt denen der Mumm.Die haben nur eine grosse Schnauze weil sie hier anonym agieren können.
@20mancro5 Nein, aber jeder irrt einmal! Das ist menschlich und nichts anderes sind wir. Solange sie aber
noch nicht so weit sind, dass sie, wenn ihnen die Argumente ausgehen, Terroranschläge verüben… Gabs
aber auch schon mal. Ich sage nur „Missionierung mit dem Schwerte“.
@ Streptokokke Dann frage ich dich: Wo steht geschrieben, dass Gott Kondome als falsch ansieht? Wagst
du es als guter Christ wirklich, zu behaupten, dass du weißt, was Gott will und nicht will? Stellst du
dich mit ihm gleich?
@sexysünder Wo hat Gott jemals gesagt, dass ihn die Liebe zwischen zwei Menschen, egal welches Geschlechts
beleidigt? Im Gegenteil! Das Ziel eines jeden Christen sollte die Nächstenliebe sein. Genauso dämlich
könnten Sie mich fragen, – wo steht, dass GOTT denn Gebrauch von Präservativen untersagt? usw … können
Sie beliebig ausweiten … Des weiteren sagt auch die Bibel und Jesus Christus aus, dass jedem Menschen
seine Sünden vergeben werden und er schließlich ins Himmelreich einziehen wird. Ich akzeptiere Homosexualität
und bin dennoch (hoffentlich, es ist eine Anmaßung sich selbst zu rühmen) ein guter Christ. Wo haben
Sie das denn her? Wahrscheinlich aus einer der vielen Talkshows der privaten Sender. Noch nicht einmal
der Staat vergibt mir meine Sünden, wenn ich die Verkehrsregeln übertrete und lässt mich zahlen.
Bleibt eigentlich nur zu hoffen das bei +.Net auch mal so ein Sinneswandel eintritt obwohl isch da wenig
Hoffnung habe.Die verlieren ja sonst ihe Existensgrundlage.
an alle! @ Idiologiefeind: Um ein gläubiger und guter Christ zu sein, muss man keineswegs die Bibel als
Lehrwerk und festes Regelbuch für das tägliche Leben sehen. Der Rest deines Beitrags trifft aber vollkommen
zu. @ streptokokke: Wo hat Gott jemals gesagt, dass ihn die Liebe zwischen zwei Menschen, egal welches
Geschlechts beleidigt? Im Gegenteil! Das Ziel eines jeden Christen sollte die Nächstenliebe sein. Des
weiteren sagt auch die Bibel und Jesus Christus aus, dass jedem Menschen seine Sünden vergeben werden
und er schließlich ins Himmelreich einziehen wird. Ich akzeptiere Homosexualität und bin dennoch (hoffentlich,
es ist eine Anmaßung sich selbst zu rühmen) ein guter Christ. @ matt2: Kein Mensch ist verloren. Und
blablabla hat keineswegs Unrecht mit dem, was er sagt. @ Steini1974: So ist es! Pharisäer trifft auf
die hiesigen religiösen Eiferer voll zu. „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“ und „Richtet
nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet“ treffen hier voll zu. Ihr maßt euch an, Menschen zu verurteilen
und ihnen das menschlich sein abzusprechen. Das ist das einzige, was hier wirklich gottesbeleidigend ist!
@ Idiologiefeind: Man kann auch heute noch Religion und modernes Leben unter einen Hut bringen. Das einzige
was dem entgegen steht sind fundamentalistische Fehlauslegungen, die nur dem eigenen Profit dienen. Sei
es finanziell oder auch viel mehr um sein eigenes Leben als recht und gut rühmen zu können. Eine Art
von Angeberei!
gern geschehen, die Hintergründe für den Sinneswandel kenne ich allerdings selbst nicht. Aus dem kurzen
Zeitabstand zwischen dem vor- und dem drittletzten Beitrag, in den er fällt, kann ich nur entnehmen,
daß es sehr schnell gegangen sein muß. (Was auch logisch ist – eine feste Identität kann man nicht
ändern, höchstens den Betreffenden vom Ausleben abhalten, was wie im konkreten Fall seinerseits böse
ins Auge gehen kann.)
gut gesagt… @Idelogiefeind danke! treffender hätte ich es nicht ausdrücken können. nochmals @Strepto
von Kokke Das das Posting hier weder bei der einen noch bei der anderen Seite kaum etwas bringt, weiß
ich selber. Aber es entbehrt wenigstens nicht eines gewissen Unterhaltungswertes, soferne man im Moment
nichts Besseres zu tun hat. Vor allem ist es eben immer wieder amüsant, wie schnell sich die moralapostolische
Seite entweder mangels Argumentation verschließt und die Flucht ergreift oder sich eingefleischte „Hetero-Gäubige“
(Gegenteil zu Homo-Unzüchtigen) sich die dünne Luft aus den Segeln nehmen lassen und dann auf witzig-skurrile
Art vor Wut schäumen, wenn man ihr Scheinmoralisches Bollwerk zerstört. Ich glaube nicht, daß offene
Menschen auf irgendeine Anerkennung von irgend jemanden erpicht sind. Schon gar nicht brauchen sie diese
Anerkennung von Menschen, die ein engstirniges und eingeschränktes Weltbild haben – Das ist nur eine
überhebliche Einstellung von jemanden, der glaubt auf der rechten Seite zu sein. Aber alles ist glücklicherweise
relativ.
@Arkanum Obwohl ich mich bei Büsser frage woher dieser Sinneswandel herrrührt.Wenn man bedenkt was er
sonst für Töne hier angeschlagen hat.Bei mir hat er sich auch schon deswegen entschuldigt.
@Blablabla – Ihre Freude sei die Ihre ! Es freut mich wirklich, daß sie mein Posting so schön tief in
ihr verängstigtes Hetero-Herzlein getroffen hat, daß sie sich nun bemüsigt fühlen, hier noch mehr
dünne Luft auszublasen. Von mir aus dürfen Sie solche Sätze auch weiterhin endlosschleifengleich Ihrem
inhaltsleeren Geschwafel hinzufügen. Sollten Sie es jedoch dringend brauchen, klopfe ich Ihnen dafür
auch gerne einmal anerkennend auf die Schultern. Na wie wärs? Beherzigen Sie die Geschichte Büsser’s,
den ich von hier aus, sollte er denn mitlesen, recht herzlich grüsse und für die Erinnerung an den Link
beim Vorposter danke.
Fragwürdige „Heilung“ Es ist wieder mal an der Zeit, an die Erfahrungen des kreuz.net-Lesers Büßer
www.kreuz.net/reader.1525.html zu erinnern. Dankenswerterweise hat er die eigene Geschichte vollständig
gepostet. Dafür herzlichen Dank :)3 auch von mir als Hetero.
@Blablabla Erst einmal Glückwunsch, dass Sie sich auf einen Dialog mit Menschen einlassen, um die ich
lieber einen Bogen mache (hier: ignorieren). Der so hochgehaltene Glaube hat es bei einigen geschafft,
derart tiefsitzende Versagensängste zu produzieren, dass diese sich ständig in einem Zwang zum Unschuldsbeweis
sehen. Offenbar glauben diese Personen, dass der Fingerzeig auf (vermeintliche) Sünder den Kontostand
himmlischer Anerkennung erhöht. Wie weit sie sich mit ihrem Gebahren von den eigentlichen christlichen
Grundregeln entfernen, geht ihnen dabei abhanden. So schrumpfen diese Personen zu kleinen Hasspredigern,
die es nicht ertragen, wenn andere nicht so leiden wollen, wie sie. Dabei haben sie sich ihr Leid selbst
aufgezwungen. Wir können solchen Leuten wahrscheinlich nicht helfen, sondern reizen sie eher. Und den
Verweis auf geschultes Personal (Psychotherapeut etc.) empfinden sie als Affront. Das ist der Vorwurf,
den ich an fast alle Religionen richte: Die Produktion innerlich zerwühlter, verunsicherter Menschen,
die in der modernen Gesellschaft nicht klarkommen. Die Folgen reichen von verbalem Amoklauf bis hin zu
Selbstmordattentätern- eine traurige Bilanz.
@matt2 *********************************** matt2: Leute wie Sie kann man nicht überzeugen, weil sie durch
und durch blabla sind, lohnt also die Mühe nicht… *********************************** 1.) Sie reden
da über sich selbst, oder? 2.) War ihr Deckel schon jemals offen? 3.) Zu kompliziert, soll ich einfacher
schreiben? Übrigens, Fäkalfetischismus ist eher eine Heteropastion, da Heteros ja die Wahl für das
„Normale“ hätten und trotzdem gerne Mal einen kleinen „Abstecher“ bei Ehefrau oder Freundin machen. Und
wenn das nicht geht, dann kann man die in der Beziehung nicht ausgelebten Fantasien im Bordell ausleben.
Da fühlt sich aber keiner bemüßigt darüber herzuziehen. So was nennt man Doppelmoral.
Wer Homosexualität für heilbar hält… … bedarf selbst der Heilung. Es ist zwar richtig, dass man
Homosexualität in seiner Praxis verändern kann – Diese Methoden jedoch verdienen nicht den Namen Therapie.
Denn hier findet keine Heilung statt, sondern eine Verkümmerung der Seele. Viele angesehene und anerkannte
Wissenschaftler sehen es so und ich auch. Also noch einmal: krank sind hier die menschenverachtenden und
pharisäerhaften Menschen kreuz.net’ler – sie bedürfen ganz kräftig das Heil unseres Herrrn.
@Strepto von Kokke Es freut mich wirklich, daß sie mein Posting so schön tief in ihr verängstigtes
Hetero-Herzlein getroffen hat, daß sie sich nun bemüsigt fühlen, hier noch mehr dünne Luft auszublasen.
Ich staune aber trotzdem, daß es ihnen aufgefallen ist, daß sich auf +.net auch sehr viele – na ja,
sagen wir mal – leute herumtreiben, die seit ihrer Geburt nichts dazugelernt haben. Aber irgendwo müssen
sich die Leutchen ja treffen, nachdem Massenaufmärsche auf der Straße nicht mehr so gerne gesehen werden.
PS: das „von“ habe ich nicht vergessen, sondern der Textrahmen war aufgebraucht, daher bitte ich vielmals
die „Degradierung“ zu entschuldigen! Wie sie sehen, habe ich ihre Rüge beherzigt und nun den vollen Namen
ausgeschrieben. mfg
@Blabla: bei Ihnen mach ich gerne den Deckel zu… Sie reden mir zuviel unnötiges Zeug, was ich schon
viel zu oft gehört habe und schon viel zu oft hier behandelt wurde… es ist das übliche relativistische
Gerede eines eingebildeten Ungläubigen. Leute wie Sie kann man nicht überzeugen, weil sie durch und
durch blabla sind, lohnt also die Mühe nicht.
@Blablabla – welch treffend Pseudo! Diese Themen sind alle durch und in hunderten von Threads stichhaltig
begründet worden. Sie dürfen gerne die Suchfunktion in Anspruch nehmen. Was Sie und die von Ihnen so
beharrlich verteidigte sündige Gesellschaft will, – ist die Anerkennung für ihr sündiges Tun, die wir
Ihnen verweigern werden. Wir verweigern Ihnen die Anerkennung nicht als Menschen, sondern für ihr abgrundtief
gottbeleidigendes Handeln. Jeder der sich daran in Wort oder Schrift beteiligt, auch wenn er selbst nicht
abartig praktiziert, verflucht sich selbst und sollte sich in einem Augenblick der Gnade, indem sein Geist
nicht dem Joch Satans unterworfen ist, – dringendst bekehren und um Barmherzigkeit bitten. Dass Sie dieses
nicht verstehen wollen ist nicht unser Problem. Wir werden für ein paar bekloppte Zeitgeister und dämonisch
verseuchte Hirne nicht unseren GLAUBEN ändern, auch dann nicht, wenn sich in die Kirche in paar von diesen
ebenfalls verseuchten Zeitgeistern in Gestalt von „Bussmännern“ eingeschlichen haben und versuchen ihre
lächerliche dämonische Propaganda zu verbreiten. –---------- So, und jetzt mach ich ein Mittagschläfchen
O:O
An Beck beißt sich kreuz.net mal wieder die Zähne aus – ohne Erfolg Zum Glück lässt sich Volker Beck
nicht durch Angriffe religiös motivierter Menschenfeinde irritieren oder bremsen. Homosexualität ist
ein Identitätsmerkmal. Sie zu verurteilen ist genauso dämlich -anders kann ich’s nicht sagen- als sich
über brünette Haare aufzuregen. Und natürlich haben Homosexuelle das Recht, ihre sexuelle Identität
auszuleben. Egal, was in irgendwelchen alten Schriften (Bibel, Koran etc.) steht. Tatsächlich steht in
der Bibel nichts über Homosexualität, sondern allenfalls Passagen zu Männern, die mit Männern schlafen.
Das ist erst mal ein Unterschied und wahrlich kein Hinweis darauf, dass sich die Verfasser der Bibel jemals
Gedanken zu der Gefühlswelt eines Homosexuellen gemacht hätten. Als Lehrwerk mag die Bibel für Gläubige
ja eine bindende Funktion haben- wissenschaftlich gesehen ist sie so überholt wie alt. Und unser Rechtssystem
tut gut daran, sich an dern Erkenntissen der Neuzeit zu orientieren und nicht an verquasten Sündenmodellen
mit langen, weißen Bärten.
so nicht… @matt2 Selbstverständlich ist, daß unsere Gesellschaft ohne eine moralische Grundlage nicht
fortbestehen kann, aber es ist eine andere Sache, ob diese Moral fruchtbar und nützlich ist oder ob sie
grenzenlos überzogen, realitätsfremd und dadurch selbst unmoralisch und destruktiv wird. Anderen den
eigenen Glauben und Moralvorstellungen aufzuzwingen und wenn das nicht klappt zu unmoralischen Mitteln
zu greifen führt auf jeden Fall zu Widerstand. Ebenso sollte jeder seinen Glauben auch für sich selbst
hinterfragen. Einfach Deckel zu und das ist so – fertig – ich will nichts mehr davon hören, sind keine
gute Glaubensgrundlage. @kleingeist Bei ihrer Aufzählung, was Homosexuelle unglücklich macht, haben
sie vor allem den wichtigsten Grund vergessen! Nämlich, wenn ihnen, anscheinend aus Trotz, Wut und Unverstand –
gegen die Menschenwürde – zu verstehen gegeben wird, daß sie nur niedrigster Abschaum sind, der bekehrt
oder wenn das nicht klappt, vertilgt werden muß. Andererseits sind auch Heterosexuelle Lebensweisen nicht
wirklich glücklich, oder? Sonst gäbe es ohne Bedarf nicht so viel Gewalt in Familien, Kindesmißbrauch,
Swingerclubs, Sexseiten im Internet und Bordelle? Abgesehen von manchen menschlichen Wracks und Alkoholleichen
nach Scheidungsaffären. Wer lebt also glücklicher?
@Blablabla – welch treffend Pseudo! Vor allem unnötig sind Meldungen, wie von Streptokokke, der den Glauben
nur mißbrauchen, um seine persönlichen Probleme mit dem Thema Homosexualität auf extrem dümmliche
Weise hinauszubrüllen. Naja, dass Sie meine persönliche Meinung, die sich im übrigen mit 99% der Wissenschaftler
deckt, nicht teilen können oder wollen berührt mich nicht weiter, zeigt es doch mehr Ihr in der Traditon
verhaftes Menschenbild auf, welches genetisch nicht wandlungs- und fortbildungsfähig ist. Was mich da
schon mehr stört, – ist, dass Sie bei meiner Namensnennung in Ihrem Beiträgelchen das „von“ vergessen
haben. Es darf sich keiner wundern, wenn ihn die auf +.net so „freundlich“ umschriebenen „Homo-Unzüchtigen“
auf die Hand spucken und zur Provokation neigen, werden sie doch selbst laufend beleidigt, provoziert
und als widerliche Untermenschen propagiert! Hier muss ich Ihnen zustimmen. Diese magnetische Wirkung,
die „kreuz.net“ auf den von Ihnen genannten beleidigten Personenkreis ausübt, – ist wirklich wundersam.
Grösstes, freudiges und gläubiges Entzücken bereiten mir jedoch die Wortmeldungen derer, die nicht
GLAUBEN und denen GLAUBENSMISSBRAUCH unterstellen, woran Sie selbst nicht GLAUBEN. Hoffe, dass dieser
Satz Ihr Resthirn nicht allzusehr überfordert hat, Sie Forenkasper. In love Streppi von Kokki
@Strepto von Kokke Seit Menschen denken können, führen sie die Entstehung der Welt, ihrer selbst und
der moralischen Ordnung auf das Werk – mindestens – eines übernatürlichen Schöpfergottes zurück, dem
sie dafür zu Anbetung und Dankbarkeit verpflichtet sind. Die geistigen Fesseln, die uns mit Gott verbinden,
sind selbstgeknüpft. Wenn jemand sich zum Glauben entschliesst, dann ist das seine persönliche Sache.
Es dürfen dadurch aber nicht andere Menschen denunziert, diskriminiert, beleidigt oder auf eine andere
Art und Weise in Mitleidenschaft gezogen werden. Niemand wird sich anmassen, einen gläubigen Christen
und dessen Moralvorstellung in Frage zu stellen, wenn dieser gläubige Christ nach seinen Regeln lebt
und andere nach ihren Regeln und Glauben. Die ganze Christenheit – obwohl es sie persönlich nicht betrifft –
lebt in der Vorstellung, die übrige, anscheinend gottlose Welt retten zu wollen. Vor allem unnötig sind
Meldungen, wie von Streptokokke, der den Glauben nur mißbrauchen, um seine persönlichen Probleme mit
dem Thema Homosexualität auf extrem dümmliche Weise hinauszubrüllen. Was haben diese haßgesteuerten,
faschistoiden Postings mit Gott zu tun? Es darf sich keiner wundern, wenn ihn die auf +.net so „freundlich“
umschriebenen „Homo-Unzüchtigen“ auf die Hand spucken und zur Provokation neigen, werden sie doch selbst
laufend beleidigt, provoziert und als widerliche Untermenschen propagiert! Und das von Menschen, die das
braune Gedankengut anstelle von Kinderbrei als Baby erhielten.
was soll an diesem Fäkalfetischismus „fun“ sein? bauschen wir die ganze Sache doch nicht so sinnlos auf.
Diese Verständnisheuchelei geht mir auf die Nerven. Unzucht ist Sünde, so einfach ist das und das Haus
bleibt sauber.
Facepalm Ich meine, warum dann die extreme Promiskuitaet, die Parks, Sexsaunen, AIDS, Jugendkult, Depressionsrate,
Suizidrate, Frauenfeindlichkeit („ach ich hasse diese behaarten Fo**“) etc. Wie ueblich beschraenken die
Schwulenhasser sich auf Klischees und die lgeichung Homosexualitaet = Schwule Maenner. Achja, wenn die
Welt doch so schwarz/weiss waere… Analog: wenn Heterosexualitaet so befriedigend waere, warum die hohe
Scheidungsrate, AIDS, Jugendkult, Swingerclubs, Pornowebsites…?
Politisch korrekt Homosexualitaet ist zu komplex, um monokausale Ursachen festlegen zu koennen (Gene,
Umwelt). Es hat es schon immer gegeben und wird es immer geben. Die Frage ist, welchen Stellenwert sollte
der H. zukommen? Beispiel Japan: Toleriert falls die sozialen Verpflichtungen (Heirat, Kinder) erfuellt
werden. Im Westen – dank Gay Lib und Buergerrechtsbewegung der 60er Jahre – glaubt man, aus der H. ein
ganzer Lebensstil analog Heterosexualitaet machen zu muessen, mitsamt Adoptionsrecht etc. Das ist kulturell
einmalig nd hat es so noch nie gegeben. Die Frage ist doch, ob ein Leben als Homosexueller wirklich menschlich
befriedigend ist. Ich meine, warum dann die extreme Promiskuitaet, die Parks, Sexsaunen, AIDS, Jugendkult,
Depressionsrate, Suizidrate, Frauenfeindlichkeit („ach ich hasse diese behaarten Fo**“) etc. Gay is fun
when you are young … aber spaeter? Das Alleinesein, weil die Familie fehlt, weil man keine Nachkommen
hinterlaesst,macht menschlich aermer. 60 Jaehrige Homosexuelle merken, dass sie ihr Leben verfehlt haben.
Die einzig wirklich Gluecklichen sind jene mit viel Geld: Die verbringen ihren Lebensabend naemlich in
Thailand und lassen sich von knackigen Thaiboys bedienen. Unsere Kultur der politischen Korrektheit macht
es schier unmoeglich all diese Facetten offen und ehrlich auf den Tisch zu bringen.
@ – auch mal Alle von mir ! Angeblich seien sich 99 Prozent der Wissenschaftler auf diesem Gebiet einig,
daß Homosexualität keine Krankheit sei. Da bin ich inzwischen auch von überzeugt. Alte Verhaltensweisen
gegenüber Homosexuellen sollten grundsätzlich zugunsten dieses sich im Rahmen des Evolutionsgeschehen
vor unseren Augen abspielenden Quantensprungs neu bedacht werden. Wir sind die auserwählten Zeitzeugen
dieses Geschehens, welches wahrscheinlich in der nächsten Stufe die Ausbildung einer Gebärmutter im
Rectum vorsieht. Den Vollzug der Fortpflanzung stelle ich mir dann wie auf einem Hühnerhof vor, wo der
Hahn die Henne tritt.
… hier geht es um die menschlichkeit! Bei dieser Diskussion geht es nicht nur um Fundamentalisten, die
Wolkenkratzer stürzen oder Abtreibungskliniken sprengen: Auch die Gemäßigten – die sich ihrer Verantwortung
den Mitmenschen gegenüber anscheinend nicht bewußt sind – tragen Mitschuld, weil sie den Radikalen den
geistigen Nährboden bereiten und auf einen sakralen Sonderstatus für den Glauben pochen, der über Kritik,
Zweifel und blasphemische Karikaturen erhaben ist. Für alle Ungläubigen: Wie viele Studien belegen,
hindert ihre Gottlosigkeit sie nicht daran, sich als anständiger, gesunder, verlässlicher, denkender
und von der Schönheit des Kosmos gerührter Mensch durchs Leben zu schlagen.
@Biene Maja Biene Maja: an alle … sex ist nicht alles … Aber ohne Sex ist alles NICHTS! Oder glauben
Sie wirklich, Sie würden existieren, wenn Ihre Eltern KEINEN SEX GEHABT HÄTTEN? Eher nicht hoffe ich.
Biene Maja: sexichist aber ihr könnt keine Kinder bekommen … Wieso das? Gleichgeschlechtlich Liebende
haben oft genug Kinder aus früheren Verbindungen. Warum glauben Sie wollen die ein Adoptionsrecht erwirken?
Welche Kinder wollen die primär adpotieren? Doch die Kinder ihrer Partner(innen). … eine Familie schon
Liebe bedeutet Verantwortung für die Zukunft soziale Komponente Krankheit Pension wer zahlt das??? Gleichgeschlechtlich
Liebende WOLLEN soziale und finanzielle Verantwortung füreinander übernehmen. Mit allen Pflichten und
RECHTEN. Deswegen wollen sie ein Regelwerk haben, wie es für heterosexuell Liebende auch gilt!
Engelwerk Das Engelwerk ist eine sehr eigenartige, katholische Sekte, die glaubt, wir wuerden in einer
Endzeit leben, die gepraegt sei vom Kampf zwischen Engeln und Daemonen. Mehr Info hier. …werk.homepage.t-online.de/44.html
Nachtlaterne: und andere Und Andere werden sagen:Oh Gott, du hast mir einen Verstand gegeben und ich hab
ihn nie eingesetzt sondern meine Taten ihne Nachzudenken an einem alten Buch orientiert.
ganz erschrocken am ende werden viele zutiefst erschrocken sagen: oh gott, ich habe die liebe und treue
vergessen uund versucht die perversionen zu adeln, die doch ein todfeind der liebe sind.
sexichist aber ihr könnt keine Kinder bekommen eine Familie schon Liebe bedeutet Verantwortung für die
Zukunft soziale Komponente Krankheit Pension wer zahlt das???
@ Biene Maja Das ist ein weiterer Punkt, der mich an der ganzen „Diskussion“ hier stört. Es wird die
Homosexualität als etwas dargestellt, was sich lediglich auf den Teil des Körpers zwischen Bauch und
Beinen beschränkt. Zwei Homosexuelle lieben einander (nicht im sexuellen Sinne) wie jeder andere Heterosexuelle
auch!
an alle habe alles gelesen mir ist speiübel von Beherrschung nie etwas gehört sex ist nicht alles die
soziale Komponente wurde nicht berücksichtigt und das wird den Kindern vorgelebt Sünde geht beichten
welche Zukunft haben wir???
argumentiere doch mal! Es zeugt nicht gerade von einem fundierten und soliden Argumentationsstandpunkt,
wenn man zuerst beleidigend wird und dann auch noch einem anderen Menschen in einer solchen Diskussion
das Christ-sein abspricht. Ich habe meines Zeichens nicht nur alle Sakramente mit Ausnahme des heiligen
Bundes der Ehe und der Priesterweihe erhalten (ja, auch die Krankensalbung), sondern war zudem in meinen
jüngeren Jahren Ministrant und bin auch heute noch gläubiger Christ und engagiert in meiner Gemeinde.
Was hier aber für ein fundamentalistischer Unsinn verzapft wird sprengt alle Register. Wieso gibt es
denn die Homosexualität, wenn Gott sie „gehasst“ hat (wie hier einmal in der Diskussion behauptet wurde).
Er hätte es doch auch in der Schöpfung, die, deiner Ansicht nach wie in der Bibel beschrieben geschehen
ist, anatomisch irgendwie verhindern können! Auf (deutlich erkennbare) Provokation zu argumentativen
Zwecken, reagierst du, wie alle Fundamentalisten, seien es christliche, islamistische, jüdische oder
was weiß ich noch für welche, vollkommen über. Statt für deinen Glauben zu stehen und zu argumentieren
wird versucht, „Ungläubige“ (was in diesem Fall nur „Andersgläubige) mundtot zu machen. Mein Name ist
keine Anmaßung sondern lediglich ein Ausdruck dafür, dass man eine normale Sexualität und einen normalen
modernen Lebensstil mit seinem Glauben vereinbaren kann. Wenn es dir besser passt, dann kannst du ja auch
davon ausgehen, dass mit „-christ“ Protestant gemeint ist.
@sexyfool: eigentlich sollte man Deinen Namen sperren… weil er eine blasphemische, lästerliche Assoziation
erzeugt. Ich fordere die Redaktion auch hiermit auf, das zu tun.
@matt2 „Gehen uns die Argumente aus, so schleudern wir Beleid’gungen raus!“ Glaub mir mein Guter, ich
kenne die Bibel mehr als gut. Es ist nur schlicht eine fundamentalistische Aussage, die Bibel spiegle
die Meinung Gottes wieder. Sie ist rein menschlicher Natur und repräsentiert das, was Menschen vor Jahrtausenden
gedacht haben. Diese Aussagen sind nicht unbedingt moralisch falsch, manche schaffen es nur, sie so zu
interpretieren, dass sie auf einen aufgeklärten Menschen so wirken. Sie sind als Gleichnisse und Fabeln
und nicht als Vorschriften Gottes zu verstehen.
@sexychrist: du hast wohl zuviele Pornos geschaut? Red nicht von der Bibel obergescheit daher, die kennst
du doch sowieso nicht, du kleiner [zensuriert].
„typische Feindbilder“ oder „die beschränktheit der von menschen verfassten Bibel“ Es ist nicht so, dass
ich tatsächlich so verkehren würde, aber es ist doch so, dass hier scheinbar immer nur unterschieden
wird, zwischen hetero-sexuell und (männlich) homo-sexuell. Es gibt noch mehr Arten der Sexualität als
die, die hier immer verteufelt werden. Man muss mal ein wenig differenzierter denken. Aber mal ganz distanziert
und objektiv betrachtet. Bezieht sich die von Menschen und auf keinen Fall von Gott in irgendeiner Form
verfasste Bibel auf diese Arten von Sexualität? Nein! Das zeigt doch schon allein, dass sie nicht nur
unzeitgemäß, als auch viel zu beschränkt und unflexibel ist, ohne dass man nur ein Urteil über solche
Praktiken abgeben sollte. Dies steht an dieser Stelle außen vor.
@ Bruder Theo Nur wenn die zweite aufblasbar ist. Er braucht wohl eher einen aufblasbaren Zweitpenis,
wenn er mit zwei Frauen gleichzeitig verkehren will.
Was?? Gleich zwei neue Homosexuellenartikel? Da habe ich aber wirklich nichts verpasst. Die üblichen
Verdächtigen wie Peter-Pan, 20mancro5 und HomCat bloß wieder… @engelhardt: Diese „Engelwerkler“
haben es Ihnen aber schwer angetan… Was sind überhaupt „Engelwerkler“ und warum sind sie so schlimm?
Muss man die kennen?
@ derfux Gut zu wissen, dass Sie auch über sich selbst witzeln können. Das verdient Respekt, denn das
können nicht viele. Ich würde Ihnen in einem Treffen gerne zeigen, dass wir uns in diesem Punkt sehr
ähneln. Lassen Sie der Rose ihre Wurzeln. Denn wer keine Wurzeln hat, kann auch nicht wachsen.
Hetze Ich habe dieses unqualifizierte Gehetze gegen Juden und Homosexuelle und Freimaurer und und und
einfach satt. Was erwartest Du von Engelwerklern?
@ Bruder Theo Kam auf den Namen, weil ich sie in einen zu engen Topf pflanzte…der Weg zum Herren ist
eng und steinig, die einbahnstraße in die Hölle breit… Aber im ernst, werde in den nächsten tagen
einen größeren topf besorgen, dann klappt das schon, schließlich habe dich den grünen Daumen…grün,
manchmal auch braun…
schwule Religion „Wir werden Eure Söhne sodomisieren, die Wahrzeichen Eurer kümmerlichen Männlichkeit,
Eurer seichten Träume und vulgären Lügen. Wir werden sie verführen in Euren Schulen, in Euren Wohnheimen,
in Euren Turnhallen, in Euren Umkleideräumen, in Euren Sportstadien, in Euren Seminaren, in Euren Jugendgruppen,
in Euren Kinotoiletten, in Euren Militärunterständen, in Euren Fernfahrerheerbergen, in Euren Männerklubs,
In Euren Kongreßhäusern, wo immer Männer mit Männern zusammen sind. Eure Söhne werden unsere Speichellecker
werden und uns zu willen sein. Sie werden umgegossen in unser Bild. Sie werden nach uns schmachten und
uns anbeten…Alle Kirchen, die uns verdammen, werden geschlossen. Unsere alleinigen Götter sind anmutige
junge Männer. Wir hängen dem Kult der Schönheit, Moral und Ästhetik an. Alles, was häßlich, vulgär
und banal ist, wird vernichtet werden. Da uns die mittelmäßigen heterosexuellen Bräuche fern liegen,
sind wir frei, unser Leben nach dem Diktat der reinen Phantasie zu führen. Uns ist zuviel nicht genug…Zittere,
Heteroschwein, wenn wir vor Dir erscheinen ohne unsere Masken.“ Aus:Schwul-revolutionär von Michael Swift
Gay Community News, 15.2.1987
@ derfux Ich würde gern den gegenseitigen Respekt in einem persönlichen Treffen wachsen lassen, ebenso
wie die Rose. Sie kennen mich besser als jeder andere hier. Vielen Dank für die freundliche Namensgebung.
@ Bruder Theo Ich weiss einfach nicht, was ein Treffen zwischen uns bringen würde… Darf Ihnen aber
mitteilen, dass ich heute bei Aldi eine Rosenpflanze gekauft habe. Beim Pflanzen wollte ich sie eigentlich
die „Pater Lingen Rose“ nennen. Sie heisst jetzt aber „Bruder Theo Rose“. Wenn wir uns nun treffen würden,
zerstörten wir das gegenseitige Bild voneinander, dass wir uns hier angeeignet haben.
@durchfuxt: Ich habe dieses unqualifizierte Gehetze gegen Juden und Homosexuelle und Freimaurer und und
und einfach satt. Das diskreditiert die Kirche, der ich angehöre. Deshalb schreibe ich hier. Leider ist
meine Zeit knapp bemessen. Ich kann nicht gegen jede Lüge und Verleumdung anschreiben. Jedenfalls DANKE!
@sexychrist nun überfordere die herrschaften nicht auch noch mit dieser art der sexualität. für die
hier ist es ja schon schwer zu verstehen, dass sich männer lieben können. jetzt die weibliche variante
ins spiel zu bringen, ist ja schon etwas unfair, oder?
Warum eigentlich immer nur auf die Schwulen? Nie wird hier mal was zu weiblicher Sexualität gesagt. Gibts
da auch nen Heilungsweg? Wär schade, mit der Freundin meiner Freundin zusammen macht „die Sache“ immer
gleich doppelt so viel Spaß! Ich persönlich bin doch eigentlich gesund, da ich mit Männern nicht auf
diese Art und Weise verkehre…