Angebliche Erneuerer wollen die Kirche auf den Stand der Apostelgeschichte zurückführen – mit einer Ausnahme: die Judenmission. Diese will ein römischer Kardinal sogar in die apokalyptische Endzeit abschieben.
Webseite des Vatikan
(kreuz.net) Am 13. Februar schickte die vatikanische ‘Kommission für die Beziehungen mit den Juden’,
die dem Einheitsrat untersteht, dem Rabbiner David Rosen einen Brief. Rosen ist Präsident des ‘Internationalen
jüdischen Komitees für interreligiöse Konsultationen’ in New York.
Das vatikanische Schreiben ist
von Walter Kardinal Kasper, dem Präsidenten der Kommission, unterzeichnet. Darin antwortet der Kardinal
auf einen Brief, den Rosen zur neuen Karfreitagsbitte für die Juden verfaßt hatte.
Der Kardinal äußert
sein Verständnis für die Empfindlichkeit einiger „traditionellerer jüdischer Kreise“ in dieser Frage.
Doch wenn man das neuformulierte Gebet genau lese, könne man feststellen, daß an der Konzilserklärung
‘Nostra Aetate’ keine Abstriche gemacht worden seien: „Dieser Text bleibt ganz und gar gültig und fundamental
für unsere jüdisch-christlichen Beziehungen.“
Absolut niemand in der Römischen Kurie habe die Absicht,
einen Schritt zurück zu machen oder „unseren fruchtbaren Dialog, der für uns unumkehrbar ist“, zu unterbrechen.
Dennoch dürfe man nicht übersehen, daß dieser Dialog voraussetze, daß sowohl Juden als auch Christen
ihre Identität bewahrten und frei blieben, ihre entsprechenden Glauben auszudrücken:
„Von dem ersten
Beginn unseres Dialoges an, war und bleibt es klar, daß es trotz alledem, was wir gemeinsam haben, einen
fundamentalen Unterschied in der Christologie gibt“, die für die jüdische und christliche Identität
wesentlich sei:
„Unseren christlichen Glauben zu bezeugen, so wie er in der neuformulierten Gebet zum
Ausdruck kommt, ist darum auf keine Weise eine Rückkehr zur Sprache der Verachtung, sondern ein Ausdruck
des gegenseitigen Respekts in unserer gegenseitigen Verschiedenheit.“
Mit der Neuformulierung habe der
Papst Ausdruckweisen vermeiden wollen, die von vielen Juden als beleidigend empfunden worden seien.
Aber
er habe gleichzeitig auf der Linie der inneren sprachlichen und stilistischen Struktur dieser Liturgie
bleiben wollen und habe darum die Fürbitte nicht einfach mit jener der Neuen Liturgie ersetzen wollen –
„die, wie wir nicht vergessen sollten, von der großen Mehrheit der katholischen Gemeinschaften verwendet
wird.“
Der neuformulierte Text spreche nicht mehr über die Bekehrung der Juden, wie einige jüdische
Kreise fälschlicherweise behaupten würden. Er sei vom 11. Kapitel des Römerbriefes inspiriert. Dort
sei auch vom ungebrochenen Bund die Rede:
„Als Gebet legt der Text alles in die Hände Gottes und nicht
in unsere. Es sagt nichts über das Wie und das Wann. Darum gibt es dort nichts über missionarische Aktivitäten,
durch die wir das Heil Israels in unsere Hände nehmen sollten.“
„Wir lassen alles in den Händen dessen,
welcher der einzige Herr und Meister der Geschichte ist.“
Kardinal Kasper faßt zusammen: „Ich kann nicht
sehen, warum dieses Gebet ein Grund dafür sein sollte, unseren Dialog zu unterbrechen.“
Es sei vielmehr
eine Gelegenheit und Herausforderung, den Dialog auf das auszurichten, was Christen und Juden gemeinsam
hätten und was beide in ihrer messianischen Hoffnung unterscheiden würden.
Der Kardinal äußert seine
Zufriedenheit, daß nach dem anfänglichen Erstaunen auch mehr und mehr Stimmen aus der jüdischen Welt
hörbar seien, die das als einen realistischen Weg ansehen würden.
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@Marcelus: Sie sollten sich einmal mit Symbolen und ihrer nicht selten okkulten Bedeutung befassen! Zum
„Davidstern“ ist in dem lesenswerten Buch von Robin de Ruiter über Die 13 satanischen Blutlinien (Durach
2000) …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_6.htm folgendes zu lesen: „Weil Moses Amschel Bauer
im Eingang seines Büros ein rotes Schild mit dem Salomonssiegel (Magen David) zu Ehren der Ostjuden aufgehängt
hatte, änderten die Bauers ihren Familiennahmen in ‘Rothschild’ um. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen,
daß das Salomonssiegel, Hexagramm oder Davidstern sehr okkulten Ursprungs ist. Heutzutage wird es als
Symbol Israels verwendet, obwohl es nicht jüdischen Ursprungs ist. Das Hexagramm wurde von vielen antiken
Religionen verwendet. Es war unter anderem das Symbol von Moloch, Ashtoreth und anderen. Dieses Hexagramm
wurde auch verwendet, um Saturn darzustellen. Es scheint, daß dieses Symbol von König Salomon verwendet
wurde … und danach als ‘Siegel Salomons’ bezeichnet wurde. Später hat die jüdische Kabbala (oder Okkultismus,
was dasselbe bedeutet) es als magisches Symbol aufgegriffen. Durch die Ausbreitung der Kabbalisten wurde
es ein Symbol der jüdischen Identität, obwohl die okkulten Zirkel natürlich sehr wohl die wahre Herkunft
dieses Symbols kennen. Der Gebrauch dieses Hexagramms als Familienwappen der Familie Rothschild läßt
den Bezug auf ihre Beteiligung im jüdischen Kabbalismus zu. Viele jüdische Menschen interessieren sich
nicht dafür, den okkulten Hintergrund ihres sehr geliebten Magen David (‘Davidstern’) zu erfahren. König
David hatte mit dem okkulten Hexagramm überhaupt nichts zu tun!“ (S. 60) o^/
@Pro fide catholica: Eine Flagge ist kein Götze, insbesonders eine Nationalflagge. Ist für Sie auch
Apostat, wer irgendeine andere Staatsflagge hißt? Sie haben die Götzenauffassung eines „Jehovahs-Zeugen“,
für den jeder Staatskult und jedes Hymnensingen verboten ist.
@Marcelus: Sie machen es sich leicht und den Juden schwer! Die Kirche hat einen sicher zu diagnostizierenden
Glaubensabfall sicherlich nie von der Verehrung einer Flagge abhängig gemacht, insbesonders nicht von
der Flagge eines Volkes. Dann aber von anderen, vergleichbaren Symbolen und Götzen! Oder warum, glauben
Sie, hat der heilige Winfried-Bonifatius einst die Donareiche gefällt? Hat er sie von Dämonen bewohnt
geglaubt? Die Mission Christi und Seiner Kirche gilt allen Völkern, und an vorderster Stelle auch dem
jüdischen Volk Eben aus diesem Grund ist es absolut kontraproduktiv, die zahlreichen Irrtümer und Blasphemien
des Talmud und der anderen halachischen Schriften zu ignorieren und im heutigen Judentum „nur“ „die Religion
des Alten Testaments“ zu sehen…!
@Pro fide catholica: Wer behauptet das? Wenn aber mit einer Flagge unverwechselbar auch eine bestimmte
nicht-katholische Religion symbolisiert wird, kommt das Hissen dieser Flagge doch dem Bekenntnis zu der
betreffenden Religion gleich, also einer Häresie (und Apostasie)…?! Die Kirche hat einen sicher zu
diagnostizierenden Glaubensabfall sicherlichnie von der Verehrung einer Flagge abhängig gemacht, insbesonders
nicht von der Flagge eines Volkes. Die Mission Christi und Seiner Kirche gilt allen Völkern, und an vorderster
Stelle auch dem jüdischen Volk: Oder warum beten Christus und die Kirche insbesonders auch für die Bekehrung
des jüdischen Volkes? o^/
@Marcelus: Was symbolisiert für Sie die israelisch-zionistische Flagge? Nur den Staat Israel bzw. das
Bestreben, diesen zu errichten? Oder gleichzeitig auch die Religion des jüdischen Volkes? Wenn aber mit
einer Flagge unverwechselbar auch eine bestimmte nicht-katholische Religion symbolisiert wird, kommt das
Hissen dieser Flagge doch dem Bekenntnis zu der betreffenden Religion gleich, also einer Häresie (und
Apostasie)…?!
@„Antirassist“: Ihr Argument ist schon zu verstehen! Ihr Argument ist trotzdem nicht katholische Lehre!
„Antirassist“ Natürlich werden Sie das in keinem dogmatischen oder kirchenrechtlichen Handbuch finden…daß
das Hissen einer bestimmten Flagge einen zum Häretiker macht. Unsere Taten sind aber immer auch Ausdruck
unseres Denkens, d.h. unserer Gesinnung. Wer also mehrfach auf unterschiedliche Weise durch seinen Taten
zum Ausdruck bringt, daß er das Talmudjudentum nicht nur ehrt, sondern fördert, wie das Pacelli/„Pius
XII.“ getan hat, bringt damit ganz klar sein falsches, häretisches Verständnis des Talmudjudentums zum
Ausdruck und outet sich als notorischer Häretiker. Ist das so schwer zu begreifen? Das Hissen einer Flagge
ist nun mal keine Häresie! Auch nicht das Hissen der Flagge irgendeines anderen nicht-katholischen Staates.
Ihre Aufassung ist absolut häretisch.
@ Antirassist Hätten Sie das auch geschrieben, wenn Pacelli die Deutsche Reichsflagge hätte hissen lassen?
Dergleichen ist bei Staatsbesuchen üblich. Die jeweilige moralische Bewertung des Regimes spielt dabei
keine Rolle. Es ist eben kein Bekenntnis, wie Sie hier fälschlich behaupten, um Ihre Suada gegen den
Papst und die Kirche zu untermauern.
@Marcelus: Natürlich werden Sie das in keinem dogmatischen oder kirchenrechtlichen Handbuch finden…
…daß das Hissen einer bestimmten Flagge einen zum Häretiker macht. Unsere Taten sind aber immer auch
Ausdruck unseres Denkens, d.h. unserer Gesinnung. Wer also mehrfach auf unterschiedliche Weise durch seinen
Taten zum Ausdruck bringt, daß er das Talmudjudentum nicht nur ehrt, sondern fördert, wie das Pacelli/„Pius
XII.“ getan hat, bringt damit ganz klar sein falsches, häretisches Verständnis des Talmudjudentums zum
Ausdruck und outet sich als notorischer Häretiker. o^/ Ist das so schwer zu begreifen?
„Antirassist“: Es gibt nur entweder katholisch oder nicht-katholisch Eine Mischform gibt es nicht. Jemand
ist rechtgläubig katholisch, oder er ist es nicht. Ihr Häretikerbegriff über das Hissen von Flaggen
als Häresie ist nicht-katholisch!
Brav, Marcelus! Und nun sagen Sie mir bitte noch, was die Päpste immer so alles… …zum Thema (Recht
auf) Religions- und Gewissensfreiheit gelehrt haben! Und wie notorisches Häretikertum mit dem Katholischsein,
sprich mit der Mitgliedschaft in der Kirche Jesu Christi zu vereinbaren ist!
„Antirassist“: Es gibt nur katholisch oder nicht-katholisch, entsprechend der Definition durch das Lehramt
der Kirche: durch den Papst und durch die päpstlichen Konzilien. Die katholische Lehre ist jene, die
das Papsttum als solche definiert hat, und bis heute so lehrt. Es gibt unfehlbare und nicht-unfehlbar
definierte Lehren!
@„Antirassist“: „subjektiv katholisch“ gibt es nicht Wer oder was ist für Sie „katholisch“? Es gibt nur
objektiv katholisch, entsprechend dem Lehramt der Kirche! Subjektivismusreligion gibt es nur bei Dr. Luther –
anscheinend Ihr Idol!
@„Antirassist“: Man merkt, daß Sie nur antichristliche Theologie studiert haben! Das Hissen der BRD-Flagge
ist praktisch mit einem Bekenntnis zu diesem Völker- und Kirchenmordstaat sowie zu den zionistischen
Staaten Israel und USA gleichzusetzen und kommt daher ebenfalls einem häretisch-apostatischen Akt gleich!
Sie sollten zumindest einen katholischen Basisglaubenskurs besuchen, wenn Sie schon nicht katholische
Theologie studiert haben!
@Marcelus: Darüber, daß es sich bei der OMF-BRD um alles andere als einen katholischen Staat… …handelt,
dürfte unter Katholiken wie Nichtkatholiken weitgehend Einigkeit herrschen. Etwas anderes ist die Frage,
ob es sich bei der OMF-BRD darüber hinaus um einen antikatholischen, kirchenfeindlichen Staat handelt.
Diese Frage verneine ich mit Pater Rolf Hermann Lingen www.kirchenlehre.com/ :)3 ganz klar. Insofern haben
Sie recht: Das Hissen der BRD-Flagge ist praktisch mit einem Bekenntnis zu diesem Völker- und Kirchenmordstaat
sowie zu den zionistischen Staaten Israel und USA gleichzusetzen und kommt daher ebenfalls einem häretisch-apostatischen
Akt gleich! o^/
@Flaggenhäretiker und Genozidleugner „Antirassist“ Und damit wird Kardinal Pacelli Nichtkatholik, weil
er sich mit dem Hissen einer Flagge als Jude bekannt habe? „Antirassist“: Ja, sicher! Ähnliches wäre
passiert, wenn er die Flagge der Sowjetunion hätte hissen lassen…! Wären Sie selbst Katholik, wären
Sie wohl auch kein Katholik mehr, wenn Sie die BRD-Flagge hissen? Oder ist die BRD ein katholischer Staat?
@Marcelus: Ich verbitte mir, hier als „NSDAP-Propagandist“ bezeichnet zu werden! Die NSDAP war eine ganz
und gar zionistische Partei, ähnlich wie die heutigen Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen
und – natürlich – die Linken (Ausnahmen wie Hohmann und Möllemann bestätigen die Regel!). Solche Parteien
muß ich als Katholik rundweg ablehnen. Die NPD, die in ihrer antizionistischen Grundausrichtung kaum
Ähnlichkeit mit der NSDAP hat, hebt sich von den Genannten wohltuend ab! Das Hissen einer Flagge ist –
wie gesagt – ein Bekenntnisakt, ähnlich dem Credo. Derjenige, der eine Flagge hissen läßt, bringt damit
zum Ausdruck, daß er sich zu dem bekennt, was die Flagge symbolisiert. In unserem Fall bekennt sich also
ein Eugenio Pacelli zum heutigen „jüdischen Volk“ bzw. zur heutigen „jüdischen Nation“ Und damit wird
Kardinal Pacelli Nichtkatholik, weil er sich mit dem Hissen einer Flagge als Jude bekannt habe? Ja, sicher!
Ähnliches wäre passiert, wenn er die Flagge der Sowjetunion hätte hissen lassen…! o^/ Wer erzählt
Ihnen so einen Unsinn? Das hat mir niemand erzählt, da bin ich selbst – durch eigenes Nachdenken (so
etwas soll es auch noch geben!) – drauf gekommen, ob Sie es mir glauben wollen oder nicht! Die NPD-Propagandisten?
Die sind in diesen Fragen ziemlich unbeleckt; halten sie doch tatsächlich Ratzinger für den derzeitigen
Papst…!
@1939er-Sedisvakantist & NSDAP-Propagandist „Antirassist“ „Antirassist“: Das Hissen einer Flagge ist –
wie gesagt – ein Bekenntnisakt, ähnlich dem Credo. Derjenige, der eine Flagge hissen läßt, bringt damit
zum Ausdruck, daß er sich zu dem bekennt, was die Flagge symbolisiert. In unserem Fall bekennt sich also
ein Eugenio Pacelli zum heutigen „jüdischen Volk“ bzw. zur heutigen „jüdischen Nation“ Und damit wird
Kardinal Pacelli Nichtkatholik, weil er sich mit dem Hissen einer Flagge als Jude bekannt habe? Wer erzählt
Ihnen so einen Unsinn? Die NPD-Propagandisten? Die NPD ist jedenfalls nicht katholisch – und Sie auch
nicht.
@Benedikt, den Symbolignoranten Von internationalen Konventionen und Diplomatie verstehen Sie nichts.
Hätten Sie das auch geschrieben, wenn Pacelli die Deutsche Reichsflagge hätte hissen lassen?
Lieber Benedikt, Bleiben Sie lieber bei Ihren Anton-Schmidt-Pamphleten. Von internationalen Konventionen
und Diplomatie verstehen Sie nichts. … aber Sie, unser allseits geschätzter Botschaftsrat.
@ angeblcher Antirassist Das Hissen einer Flagge ist ein Bekenntnis zu der betreffenden Nation… Bleiben
Sie lieber bei Ihren Anton-Schmidt-Pamphleten. Von internationalen Konventionen und Diplomatie verstehen
Sie nichts.
@Genoveva Wo haben Sie denn studiert? In München, Würzburg (u.a. bei Karl-Heinz Müller www.kreuz.net/article.6780.html!),
Freiburg (u.a. bei Karl Lehmann) und Tübingen (u.a. bei Walter Kasper). Bietet der Schmid-Verlag „Theologie
im Fernkurs“ an? Leider nein! Aber die Lektüre der Bücher, die er heute schon anbietet, reichen hin,
um ein langjähriges Theologiestudium an einer dieser von modernistisch-liberalistischem Geist bis in
den letzten Winkel durchdrungenen Unis bei weitem zu ersetzen! o^/ Ist das schon länger her? So ca. 25
Jahre…!
@antirassist: Zeitverschwendung … Im Übrigen habe ich ganze acht (!) Jahre Katholische Theologie studiert
Wo haben Sie denn studiert? Bietet der Schmid-Verlag „Theologie im Fernkurs“ an? ODer ist das schon länger
her?
@FiliusEcclesiae Das Hissen einer Flagge ist keine Häresie – oder kennen Sie ein Dogma, daß das Hissen
einer Nationalflagge verbietet? Das Hissen einer Flagge ist – wie gesagt – ein Bekenntnisakt, ähnlich
dem Credo. Derjenige, der eine Flagge hissen läßt, bringt damit zum Ausdruck, daß er sich zu dem bekennt,
was die Flagge symbolisiert. In unserem Fall bekennt sich also ein Eugenio Pacelli zum heutigen „jüdischen
Volk“ bzw. zur heutigen „jüdischen Nation“ und ihrem Bestreben, einen eigen, rein oder überwiegend „jüdischen“
Staat zu gründen. Dies muß angesichts der in der Halacha, konkret im Talmud, enthaltenen christus- und
christenfeindlichen Passagen aber als häretischer und apostatischer Akt angesehen werden. Das gleiche
gilt natürlich für Dignitatis humanae und Nostra aetate, die die gleiche Häresie ausdrücklich als
Lehre verkünden. Ich empfehle Ihnen, sich einmal NA 2 und 4 sowie DH 2 in Ruhe durchzulesen, zu „meditieren“,
wie ich schon einmal sagte…! o^/ Ist das Hissen der italienischen Nationalflagge Häresie, bloß weil
sich der sel. Papstkönig Pius IX. gegen den italienischen Nationalstaat ausgesprochen hat und Katholiken
die demokratische Teilnahme am Nationalstaat verbot? Es muß deshalb noch keine Häresie sein, zumindest
aber wäre es ein offensichtlicher Widerspruch zwischen Wort/Lehre einerseits und Tat andererseits…!
Wie gesagt, der Anteil der wahren Katholiken an der Bevölkerung Frankreichs war damals noch relativ groß…
@„Antirassist“: Wann ist man Häretiker? Und wann ist man exkommuniziert? Häretiker ist man, wenn man
eine katholische Lehre ausdrücklich nicht glaubt, eine katholische Lehre formuliert durch das Lehramt
der Kirche unter dem Römischen Papst! Das Hissen einer Flagge ist keine Häresie – oder kennen Sie ein
Dogma, daß das Hissen einer Nationalflagge verbietet? Ist das Hissen der italienischen Nationalflagge
Häresie, bloß weil sich der sel. Papstkönig Pius IX. gegen den italienischen Nationalstaat ausgesprochen
hat und Katholiken die demokratische Teilnahme am Nationalstaat verbot?
@Rübezahl: Sie haben richtig vermutet… …ich hatte in diesem Fall per copy+paste übernommen. In
anderen Fällen habe ich mir die griechischen Buchstaben auch schon aus Winword geholt. Dort findet man
teilweise Schriftarten („Symbol“ und dgl.), die die griechischen Buchstaben umfassen, die man dann aber
einzeln einfügen müssen. Recht mühsam das Ganze…!
@ Antirassist Vielen Dank für Ihren Hinweis, jedoch fragte ich nicht nach, in Ermangelung von griechischen
Texten des NT, welche sich auf meinem PC zur Genüge finden, sondern nur betreffend der Technik, mit welcher
Sie die griechischen Wörter hier setzen konnten. Aber scheinbar genügt in dem bei Ihnen vorliegenden
Fall ein einfaches copy & paste von der von Ihnen genannten Website, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
Ich meinerseits versuchte vor einigen Tagen selbiges mit griechischen Wörter aus einer „Bibel-Software“,
dort klappte es leider nicht. Liebe Grüße der Rübezahl
@Oberlehrer Filius E.: Beantworten Sie doch bitte erst einmal meine Frage, was katholisch ist… …bevor
Sie hier weiter gegen mich hetzen! Im Übrigen habe ich ganze acht (!) Jahre Katholische Theologie studiert
und bin auch im Besitz von einem guten Dutzend katholischer Katechismen vom Catechismus Romanus über
Deharbe (der Name sagt Ihnen womöglich nicht einmal etwas) und Pius X. bis hin zu den „Katechismen“ der
Konzilssekte KKK und KEK!
@„Antirassist“: Ihr Wunsch, für den römisch-katholischen Glauben zu wirken, ist lobenswert! Dennoch
sind Sie in puncto Ausmachung von Häresien eindeutig nicht über den katholischen Glauben informiert!
Sie sollten sich für römisch-katholischen Katechismusunterricht anmelden, z.B. bei der FSSPX. Subjektiv
mögen Sie sich für rechtgläubig halten, objektivgesehen sind Sie es aber nicht. Einen katholischen
Katechismus finden Sie z.B. bereits auf www.fsspx.de, oder im FSSPX-Bücherangebot.
@FiliusEcclesiae: Was verstehen Sie unter „römisch-katholisch“? Einem Kardinal oder einem Papst wegen
des Hissens irgendeiner Flagge den Kardinalsrang oder das Papsttum abzusprechen, das ist eindeutig nicht
katholisch! Im Fall, da es sich wie in diesem um eine Flagge handelt, die dem Katholischen diametral bzw.
kontradiktorisch gegenübersteht, auf jeden Fall! Zionismus bzw. jüdischer Nationalismus sind genauso
ein Widerspruch zum Katholizismus wie Kommunismus und Sozialismus! Auch der sel. Papst Pius IX. hißte
die französische Trikolore in seinem Papstkönigreich, das unter kaiserlich-französischer Schutzherrschaft
Napoleons III. stand! Ist Papst Pius IX. jetzt auch kein Papst? Das ist doch ein Unterschied! Frankreich
war zur damaligen Zeit überwiegend katholisch. Und sind die ersten Päpste seit Petrus auch keine Päpste,
weil sie Juden waren? Kein wirklicher Papst hat jemals die jüdische Religion oder gar einen jüdischen
Staat als solchen gutgeheißen! Sie sind bestenfalls NS-naher Protestant, in jedem Fall aber Häretiker
der übelsten Sorte! Sie sollten zuerst die o.a. Frage („Was ist katholisch?“) meditieren, bevor sie zu
derartigen, sachlich absolut nicht gerechtfertigten Vorverurteilungen schreiten!
@„Antirassist“: Sie sind nicht rechtgläubig römisch-katholisch Einem Kardinal oder einem Papst wegen
des Hissens irgendeiner Flagge den Kardinalsrang oder das Papsttum abzusprechen, das ist eindeutig nicht
katholisch! Auch der sel. Papst Pius IX. hißte die französische Trikolore in seinem Papstkönigreich,
das unter kaiserlich-französischer Schutzherrschaft Napoleons III. stand! Ist Papst Pius IX. jetzt auch
kein Papst? Und sind die ersten Päpste seit Petrus auch keine Päpste, weil sie Juden waren? Sie sind
bestenfalls NS-naher Protestant, in jedem Fall aber Häretiker der übelsten Sorte!
keine Sorge, die Anfänge der zionistischen Bewegung sind mir bekannt. Gleichwohl kann bei einem Zeitabstand
von 12 Jahren nicht von „drauf und dran“ die Rede sein.
@Vorposter @Arkanum …in unserem Fall ein Bekenntnis zum Volk der Halachajuden, das zu dieser Zeit drauf
und dran war, einen eigenen, sicher nicht katholischen Staat in Palästina zu bekommen. Das ist schon
sehr extensiv ausgelegt… immerhin lag zwischen dem Hissen der Flagge und der Gründung Israels der gesamte
2.Weltkrieg plus noch einige Jahre davor und danach… Die Bestrebungen, in Palästina lassen sich doch
nicht nur bis ins Jahr 1936 zurückverfolgen. In diesem Jahr hatten sie sich ja schon so weit konkretisiert,
daß sogar die NS-Regierung per Abkommen die Auswanderung von Juden nach Palästina begünstigte… Schon
mal was von den Herren Theodor Herzl, Nahum Goldmann oder Max Nordau gehört? @Rübezahl Können Sie
mir verraten, wie Sie hier die griechischen Buchstaben rein gebracht haben? Kennen Sie nicht die Seite
www.bibleserver.com www.bibleserver.com/ Dort stehen Ihnen die Texte der Hl. Schrift im hebräischen (AT)
bzw. griechischen (NT) Original sowie in den gängisten Übersetzungen zur Verfügung. Wussten Sie nicht,
dass der Apostel Paulus nicht auf Griechisch, sondern auf Hebräisch geschrieben hat? Nein. Die Texte
liegen uns jedenfalls nur auf Griechisch vor.
@ Antirassist Ahhh, der Antirassist! Können Sie mir verraten, wie Sie hier die griechischen Buchstaben
rein gebracht haben? Mit Hilfe des ASCII Codes? Vielen Dank für die Antwort. Liebe Grüße der Rübezahl
PS Wussten Sie nicht, dass der Apostel Paulus nicht auf Griechisch, sondern auf Hebräisch geschrieben
hat? – Dann lassen Sie sich doch bitte von Brigitte Bussmann unter „Kreuzmeldungen vom Dienstag, 26. Februar
2008 07:51“ weiterbilden!
Flagge „Drauf und dran“? …in unserem Fall ein Bekenntnis zum Volk der Halachajuden, das zu dieser Zeit
drauf und dran war, einen eigenen, sicher nicht katholischen Staat in Palästina zu bekommen. Das ist
schon sehr extensiv ausgelegt… immerhin lag zwischen dem Hissen der Flagge und der Gründung Israels
der gesamte 2.Weltkrieg plus noch einige Jahre davor und danach…
@FiliusEcclesiae: Habe ich mich so mißverständlich ausgedrückt? @sullivan: Meinten Sie Röm 11,29?
wer hat dann die liturgische Ordnung 1956 geändert? wollen Sie wissen. Da Pacelli nicht Papst war, ist
selbstverständlich auch die von ihm verfügte Änderung der liturgischen Ordnung, sprich die zum 1.1.1956
wirksam gewordene Rubrikenreform, ungültig. o^/ @sullivan Sie beziehen sich doch (Alois Bischof tut dies
zumindest) auf die Stelle Röm 11,29, dessen griechischer Urtext lautet αμεταμελητα γαρ
τα χαρισματα και η κλησις του θεου, auf deutsch (Einheitsübersetzung) „denn
unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.“ Es ist also keinesfalls die Rede von einem
Bund (gr. διαθηκη), der weiter fortbestünde…!
@„Antirassist“ der Pacelli-Sedisvakantist Da weder Roncalli noch sein Vorgänger Päpste waren, gilt für
alle Katholiken nach wie vor die bis 1955/56 gültige liturgische Ordnung! Die bis 1955/56 gültige liturgische
Ordnung? Wenn mit der Wahl Pius’ XII. (1939) für Sie die Sedisvakanz beginnt, wer hat dann die liturgische
Ordnung 1956 geändert?
@FiliusEcclesiae: Das Hissen einer Flagge ist ein Bekenntnis zu der betreffenden Nation… …in unserem
Fall ein Bekenntnis zum Volk der Halachajuden, das zu dieser Zeit drauf und dran war, einen eigenen, sicher
nicht katholischen Staat in Palästina zu bekommen. Das Hissen der zionistischen Flagge war somit ganz
klar auch ein Bekenntnis zu diesen Bestrebungen, von denen noch die Vorgänger Pacellis klar gesagt haben,
als Katholiken könnten und dürften sie diese nicht unterstützen. Also: Ein klarer Fall von Häresie,
der die sofortige Exkommunikation zur Folge hatte! o^/
„Antirassist“: Das Hissen einer Flagge ist keine Apostasie Den Beweis habe ich erst gestern mit Ihnen
durchexerziert. Können oder wollen Sie sich daran nicht erinnern? Stichwort: Israelische Flagge, die
Pacelli im Oktober 1936 auf dem Ozeandampfer Conte di Savoia hissen ließ. Die Israelische Flagge zu hissen
ist keine Apostasie. Behauptet das die NPD?
@FiliusEcclesiae: Ihr Gedächtnis scheint zu schwächeln… beweisen, daß Papst Pius XII. kein Katholik
war Den Beweis habe ich erst gestern mit Ihnen durchexerziert. Können oder wollen Sie sich daran nicht
erinnern? Stichwort: Israelische Flagge, die Pacelli im Oktober 1936 auf dem Ozeandampfer Conte di Savoia
hissen ließ. o^/
@bonifatius: wenn die Juden Jesu Worte beherzigten, dann wären sie ja keine (Juden) mehr… das ist ja
der Knackpunkt… der jüdische Standpunkt ist ja nichts weiter, als die eigensinnige Verleugnung des
Heilands. Das wollen ja solche Intelligenzbolzen wie unser Leblhuber immer zerreden.
@Gotthard: Bitte genau lesen…! Ich hatte nicht der FSSPX die Verantwortung für den neuen Usus gegeben,
sondern einzig und allein dem Erzhäretiker Joseph Ratzinger!
„Antirassist“: Die „Apostasie“ Kardinal Pacellis werden Sie ja problemlos beweisen können können Sie
das Gegenteil beweisen…? Von Pacelli an läßt sich bei allen „Konzilspäpsten“ die Häresie eines „geistlichen
Semitismus“, gemeint ist eine Anerkennung des Halachajudentums als eines potenziellen Heilsweges feststellen.
Das machte sie zu notorischen Häretikern, die dadurch exkommuniziert sind. Ein Exkommunizierter kann
und darf aber nicht zum Papst gewählt werden! Noch Fragen? Das Gegenteil beweisen, daß Papst Pius XII.
kein Katholik war? Eigentlich wären Sie in der Beweispflicht, wenn Sie einem Papst den katholischen Glauben
absprechen. Werden Sie aber sicherlich nicht in der Lage sein!
…was sie gemeinsam hätten und was sie unterscheidet Ich bin kein Schriftgelehrter sowohl des Neuen,
wie auch des Alten Testamentes. Trotzdem hoffe ich, einmal einen gnädigen Richter zu finden, wenn ich
der Erde Ade sagen muß. Was ich damit ansprechen will, ist die Tatsache, daß Jesus in einer echt glaubenstreuen
jüdischen Familie erzogen wurde und als Jude nach dem Gesetz ohne Fehl und Tadel lebte. Darüber hinaus
liebte Er sein Volk so sehr, daß er wegen dessen fataler Zukunft (Jerusalem) es mit Trauer und Schmerz
beweinte. Jesus hatte keinem Menschen ein Leid zugefügt, hingegen hat Er Vielen aus ihrem körperlichen
und seelischen Elend herausgeholfen. Er hat den Menschen den Sinn der Zehn Gebote dargelegt und die Liebe
zu Gott und den Menschen als wesentlich herausgestellt. Und nun die Frage: Kann ein gläubiger Jude diesem
Jesus nicht eine uneingeschränkte Sympathie abgewinnen? Ich glaube ja! Sicher kommt jetzt der Einwand,
daß er sich als Sohn Gottes ausgab. „Wenn ihr mir nicht glaubt, so glaubt wenigstens meinen Werken!“
Aber viel wichtiger für die Kreuzigung war wohl die Tatsache, daß Jesus nicht ein Israel als (Welt)
Macht mit materiellem Reichtum anstrebte, als vielmehr es ermahnte, Gott über alles zu lieben und den
nächsten wie sich selbst; „denn mein Reich ist nicht von dieser Welt“. Wäre dies für Juden und Christen,
die guten Willens sind, nicht eine Basis des Miteinander, wobei wohl ein Jude, wie beispielsweise ein
Kardinal Lustiger oder eine Jüdin Edith Stein, zu Jesus finden könnte – ein Weg vom Alten zum Neuen
(T
Wer für die Kirche interessant ist, bestimmt wohl am wenigsten ein „Gotthard“ Gotthard: Die Piusler können
für die Kirche überhaupt nichts „produzieren“, da sie für die Kirche völlig unbedeutend und uninteressant
sind. Was diese in ihrem Verein treiben, kann einen Katholiken kalt lassen… Für die Heiligen Väter
war die FSSPX jedenfalls immer interessant genug, daß sie sich mit ihr beschäftigten: Und der jetzige
Heilige Vater fördert auch ausdrücklich Erzbischof Lefebvre und verehrt ihn als einen „großen Mann
der Gesamtkirche“.
@FiliusEccesiae: Der Stuhl Petri ist seit dem Tod Papst Pius XI. im Februar 1939 vakant. Dies ist meine
Überzeugung. können Sie das Gegenteil beweisen…? Von Pacelli an läßt sich bei allen „Konzilspäpsten“
die Häresie eines „geistlichen Semitismus“, gemeint ist eine Anerkennung des Halachajudentums als eines
potenziellen Heilsweges feststellen. Das machte sie zu notorischen Häretikern, die dadurch exkommuniziert
sind. Ein Exkommunizierter kann und darf aber nicht zum Papst gewählt werden! o^/ Noch Fragen?
weiterer usus? Nachdem sich die hartgesottenen Traditionalisten der Piusbruderschaft bereits gegen diese
neue Variante und für die alte, bisher verwendete, entschieden haben, wurde damit doch nur ein weiterer
„Usus“ produziert. Die Piusler können für die Kirche überhaupt nichts „produzieren“, da sie für die
Kirche völlig unbedeutend und uninteressant sind. Was diese in ihrem Verein treiben, kann einen Katholiken
kalt lassen… @antirassist – doch ein Katholik bist du ja nicht.
„Antirassist“: Der sel. Johannes XXIII. und Pius XII. waren keine Päpste? Da kann ich Ihnen nur recht
geben! Da weder Roncalli noch sein Vorgänger Päpste waren, gilt für alle Katholiken nach wie vor die
bis 1955/56 gültige liturgische Ordnung! Wenn mit der Wahl Pius’ XII. 1939 der Sedisvakantismus beginnt,
wer war dann bis 1955/1956 Papst? Alle Päpste sind rechtgläubige Katholiken – oder können Sie das Gegenteil
beweisen, die Apostasie von einem Glaubensdogma oder die Exkommunikation durch einen Papst?
@FiliusEccesiae: Da sind wir ja glatt mal einer Meinung! Allerdings aus verschiedenen Gründen…! Daß
die FSSPX die Meßbuchversion 2008 von Papst Benedikt XVI. nicht akzeptiert, wohl aber jene von 1962 vom
sel. Johannes XXIII. ist nicht zu begründen. Da kann ich Ihnen nur recht geben! Da weder Roncalli noch
sein Vorgänger Päpste waren, gilt für alle Katholiken nach wie vor die bis 1955/56 gültige liturgische
Ordnung! o^/
Die päpstlich angeordnete Änderung der Karfreitagsfürbitte dient natürlich der Missionierung der Juden.
Der zu Missionierende muß auch möglichst höflich behandelt werden. „Antirassist“: Die Hochw. Herren
Ratzinger und Kasper werden sich schon die Frage gefallen lassen müssen: Wem sollte die Änderung der
Karfreitagsfürbitte des alten „Usus“ denn wirklich nützen? Daß die FSSPX die Meßbuchversion 2008 von
Papst Benedikt XVI. nicht akzeptiert, wohl aber jene von 1962 vom sel. Johannes XXIII. ist nicht zu begründen.
Cui bono? Wem soll das Ganze nützen? Die Hochw. Herren Ratzinger und Kasper werden sich schon die Frage
gefallen lassen müssen: Wem sollte die Änderung der Karfreitagsfürbitte des alten „Usus“ denn wirklich
nützen? Nachdem sich die hartgesottenen Traditionalisten der Piusbruderschaft bereits gegen diese neue
Variante und für die alte, bisher verwendete, entschieden haben, wurde damit doch nur ein weiterer „Usus“
produziert. Die Verwirrung ist komplett! Man fragt sich: War dies wirklich nötig?
Die Karfreitagsfürbitten i.B. auf die Juden hätten unangetastet bleiben sollen. Was jetzt hier abläuft
seitens der jüdischen Religionsdiener und den übergeordneten Lobbyisten ist schon lächerlich.
überhaupt kein Vertrauen als bekennender Katholike habe ich kein Vertrauen in den Nachfolger Kardinal
Beas unseligen Gedenkens. Hoffentlich wird sein Zirkus bald geschlossen
der Fortbestand des Alten Bundes kann gewiss nicht in der Verachtung des Neuen geschehen… was macht
sich die hohe Geistlichkeit da vor? Für die heutigen Juden gibt es keinen Neuen Bund. Sie verstehen sich
selbst nicht als den „Alten Bund“, denn dann müssten sie ja den Neuen anerkennen und das heisst, sie
müssten zumindest einmal glauben, dass Jesus der Gesandte, der prophezeite Messias ist. Tun sie aber
nicht. Also was soll man noch mit ihnen quasseln. Entweder tut man sich bekehren, oder man lässt sich
in Ruhe. Bitte diesen schwammigen Dialog seinlassen.
Kardinal Kasper: Lügner Er lügt wenn er behauptet es gehe nicht um die Konversion bzw. Bekehrung der
Juden, denn das Gebet heißt nach wie vor ‘Oratio pro conversione Judaeorum’, vor allem aber, wenn er
sagt, im Römerbrief Kapittel 11 sei die Rede vom „ungebrochenen [Alten] Bunde“ mit den (auch heutigen)
Juden. Das ist eine Lüge. Es ist die Rede der ungebrochenen Verheißung Gottes an Moses und Aaron und
die gläubigen alten Juden. Das Versprechen zur Heiligung des Hauses Israel ist nie nichtig gemacht worden
und wird künftig erfüllt, jedoch ist das Alte Gesetz auf dem Kreuze vernichtet und wertlos geworden
(Mystici corporis, par. 27) und der Alte Bund ist erfüllt und völlig abgelöst vom Neuen Bunde und dem
Neuen Bundesopfer (ibidem, par. 29). Der Alte Bund im Sinne der Verheißung ist im Neuen Bunde erfüllt,
der alte Bund im Sinne der alten Gesetze, der mosaischen Speisegesetze, der Tempelriten und der etnischen
Auserwählung des alleinigen Israel ist jedoch null und nichtig und passé. Das war einmal. Wir leben
im Neuen und Ewigen Bunde, einem Bunde, der nie untergehen wird bis an das Ende der Erde.