Judentum
Wie viele Messiasse gibt es?
Mehr als dreißig Jahre lang lehrte er in Würzburg Priester. Jetzt fordert er Abstriche in der Dogmatik und weiß offensichtlich nicht, wovon er redet.
Karlheinz Müller ist der emeritierte Neutestamentler von Würzburg.
Karlheinz Müller ist der emeritierte Neutestamentler von Würzburg.
© Pressestelle Bistum Würzburg
(kreuz.net, Würzburg) „Die Vorstellung der Missionierung der Juden muß völlig aufgegeben werden.“

Das erklärte der emeritierte Neutestamentler von Würzburg, Karlheinz Müller (71), am 26. Februar im Interview mit der Pressestelle des Bistums Würzburg.

Anlaß des Interviews war ein neues Buch des Neutestamentlers über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Juden und Christen. Das Buch ist das erste der neuen Reihe „Würzburger Einführungen ins Judentum“.

Der Neutestamentler fordert, daß Christen gegenüber den Juden ihren Absolutheitsanspruch aufgeben sollten.

Man könne mit Juden nur auf Augenhöhe reden, wenn man in Kauf nehme, „Abstriche bei der eigenen Dogmatik zu machen“.

Müller will den Juden nicht vorschreiben, „welchen Messias“ sie erwarten. Die Messiaserwartung der Juden habe nicht den Rang, den ihr die Christen zubilligten.

Angeblich sei auch bei den Christen der Begriff des Christos, des Messias einer „des Hungers und nicht der Sättigung“ – so die Behauptung von Müller:

„Also können wir doch ohne weiteres mit den Juden sprechen, ohne die Vorstellung zu entwickeln, daß sie Christen werden müßten, um das Heil zu erlangen.“

Man müsse „einfach“ die angeblich völlige Intaktheit der jüdischen Religion anerkennen.

Der Neutestamentler bedauert eine „gewisse Vereinnahmung der Juden von christlicher Seite“.

Als Beispiel nennt er eine „exzellente Menora“ am Eingang des Würzburger Doms.

Müller sieht darin eine „Ideologie“: Der siebenarmige Leuchter stehe zunächst als Symbol für das Judentum. Doch von dort aus gehe der Weg über die Propheten hin zum wiederkehrenden Christus.

Als zweites Beispiel erwähnt Müller die Würzburger Michaelskirche.

Das Kreuz im Chorraum der Michaelskirche hat zwölf Türen, aus denen die zwölf Apostel kommen und über denen auf Hebräisch die Namen der zwölf Stämme Israels stehen.

Beim Anblick dieses Kreuzes überkommt Müller nach eigenen Angaben das Gefühl, daß die Christen die Juden „nur noch mitleidig als eine abgestoßene Raketenstufe betrachten“ würden.

Wie die Tatsache, daß die ersten Christen alle bekehrte Juden waren, sowie die Judenmission des Neuen Testamentes und der gesamten Kirchengeschichte einzuordnen sind, verrät Müller in dem Interview nicht.
      
37 Lesermeinungen
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#38   ambrus   02:35:04 | Sonntag, 3. August 2008
wollen die Juden den kommenden Messias umbringen?
Nun gut, die Juden warten auf ihren Messias; wollen sie ihn auch umbringen?denn er muß ja leiden.
Jes 53 1 Wer hat unserer Kunde geglaubt? Der Arm des Herrn – wem wurde er offenbar? 2 Vor seinen Augen wuchs er auf wie ein junger Spross, wie ein Wurzeltrieb aus trockenem Boden. Er hatte keine schöne und edle Gestalt, sodass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus, dass wir Gefallen fanden an ihm. 3 Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, war er verachtet; wir schätzten ihn nicht. 4 Aber er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, von ihm getroffen und gebeugt. 5Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt.
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#36   Svenska   12:02:42 | Freitag, 7. März 2008
Fehl am Platz
Es wäre wünschenswert, wenn die Konzils-Kirche ihre verirrten Diener entsprechend zurechtweisen würde und sie wieder auf den rechten Weg bringt.
Priester die den Glauben verloren haben und unseren Herren derart bezeichnen, gehören nicht in den Priesterdienst.
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#35   ambrus   22:22:52 | Montag, 3. März 2008
Israel als Volk verworfen
Für das jüdische Volk um Bekehrung zu beten, ist nonsens,
denn Jesus sagte „Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.s.:q2deso.de/…0ist%20verworfen.htm
und wenn wir meinen , dass das auserwählte Volk die Christen sind, so irrt man sich. Hier fehlen die Früchte und es gib bisher noch keine Offenbarung darüber.
Es geht immer um Einzelne und Jesus sagte auch „keiner kommt zu mir , es sei denn der Vater zieht ihn“
Um auch es klar zu stellen in jeder Religion werden wir Gerechte finden q2deso.de/…s_gibt_Gerechte.html, für die Jesus nicht kam.
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#34   Dr. Natterbach   16:50:54 | Montag, 3. März 2008
Dumm gelaufen, Itzig! schon wieder drei Holokotzbücher als Hoax entlarvt
So ein Mist! Doch nicht von Wölfen gerettet worden. www.cnn.com/…okhoax.ap/index.html
Und hier ist noch so ein Teil! palestinechronicle.com/…_article_details.php?id=13511
Oh, und noch mal ganz dumm gelaufen judicial-inc.biz/…ocaust_survivors.htm.
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#33   Vineta   20:03:51 | Sonntag, 2. März 2008
@sullivan
Wenn Sie ein Experte sind, der es besser weiß – ich bin der Meinung, immer den besseren Einsichten folgen zu müssen, Rechthaberei ist mir fremd.
Ich nehme einfach mal an, daß dieser Satz von Jesus ( in seiner Eigenschaft als Mensch) in einer Situation gesprochen wurde, da ihn das Verlorengehen der Juden , mit denen er aufwuchs, besonders schmerzte. Und man sich also das Wörtchen „zuerst“ in den Satz hineindenken darf, -die Möglichkeit der Heidenmission damit aber nicht ausgeschlossen werden sollte…
Genauso wie auf Jesus kann man natürlich auch auf die Worte und Taten seiner von ihm ausgewählten 12 Begleiter vertrauen, die seinen Willen genau kannten.
Als letztere nach Anfangserfolgen bei der Judenmission eben merkten, daß das Verkünden der Frohbotschaft bei Heiden auf mehr Zuspruch stieß, verließen sie das Hl. Land und missionierten anderswo.
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#32   FiliusEcclesiae   18:52:59 | Sonntag, 2. März 2008
@sullivan: Sie wissen aber schon, daß Christus auch den universalen Missionsbefehl für alle Völker
spricht?
Da Sie „Geht nicht zu den Heiden und zu den Samaritern, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Haus Israel“ zustimmend zitieren, nehme ich an, dass Sie gegen Heidenmission sind, oder?
Diese Stelle ist ja nicht der einzige und endgültige Missionsbefehl, den Christus gibt, sondern Christus war bekanntermaßen zuerst zum Ersterwählten Volk gesandt, erst dann zu den übrigen Völkern.
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#31   sullivan   18:46:51 | Sonntag, 2. März 2008
Vineta
Da Sie „Geht nicht zu den Heiden und zu den Samaritern, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Haus Israel“ zustimmend zitieren, nehme ich an, dass Sie gegen Heidenmission sind, oder?
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#30   sexychrist   17:38:55 | Sonntag, 2. März 2008
@ kurt
Ich merks schon :-D
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#29   Kurt K.   17:28:22 | Sonntag, 2. März 2008
@ Sexychrist: Lass Nachti in Ruhe!
NAchti steht darauf, seine inhaltsleeren Phrasen unters Volk zu schmeissen. Dass da jemand nachfragt, was er damit eigentlich meint, das ist ihm noch nie passiert und macht ihn ganz wuschig.
Also bitte nicht mehr Nachfragen, Augen einfach auf Durchzug schalten und gut isses. ;-)
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#28   sexychrist   16:49:43 | Sonntag, 2. März 2008
@ nachtlaterne
Wenn du doch so illuminiert bist, wie dein Name sagen möchte, dann kannst du mir doch auf die Sprünge helfen.
Oder fällt dir da nichts ein?
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#27   Nachtlaterne   16:47:49 | Sonntag, 2. März 2008
sexychrist,
wo ist deine lampe?
jetzt denk aber mal nach wo im namen der menschlichkeit schwere verbrechen geschehen!
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#26   sexychrist   16:46:55 | Sonntag, 2. März 2008
@nachtlampe
Ja wo denn?
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#25   Nachtlaterne   16:45:18 | Sonntag, 2. März 2008
sexychrist,
jetzt denk aber mal nach!
im namen des scheinbar guten geschieht sehr v iel unmenschliches. das ist ein doppelt großes verbrechen!
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#24   sexychrist   16:41:09 | Sonntag, 2. März 2008
Welche Verbrechen…
… hat die Menschlichkeit am Menschen vollbracht?
Wieso sollte Menschlichkeit schlecht sein, wenn Gott den Menschen und das menschliche Wesen geschaffen hat.
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#23   Vineta   16:25:58 | Sonntag, 2. März 2008
Na – toll!
Da läßt sich Neutestamentler Müller über 30 Jahre lang dafür bezahlen, u.a. praktikable Vorschläge zu entwickeln für die schon seit Jahren von den Kardinälen Kasper und Lehmann nicht mehr gewollte und daher eingeschlafene Judenmission ( als ob dann , wenn man doch keinen Finger mehr für sie krümmt, das Karfreitagsgebet für die Erleuchtung der Juden nicht in jeder Version grober Unfug wäre!)
Und am Ende seiner Bemühungen steht dann die Auffassung, eine Judenmission habe gar keine Berechtigung, insofern den Juden ein Sonderweg zum Heil ohne Christus vorgezeichnet wäre.
Aha! In dieser Ecclesia Semper Idem lassen sich also Bibelstellen wie
„Geht nicht zu den Heiden und zu den Samaritern, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Haus Israel“ (Matthäusevangelium Kapitel 10,5-6) und
„Die Juden zuerst und dann die Griechen“ ( Römerbrief, Vers 16) einfach in Luft auflösen samt der sich darauf stützenden 2000 Jahre langen Tradition der Judenmission ( die zugegebenermaßen oft in unchristlicher Weise erfolgte)
Dadurch dürfte sich ja nun so manch einer ermuntert fühlen, in gleicher Weise andere Bibelstellen zu entkräften. Und sie dann samt den daran anknüpfenden 2000 Jahre alten Auslegungen und Traditionen über Bord werfen!
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#22   Nachtlaterne   16:19:07 | Sonntag, 2. März 2008
sexychrist,
wenn du doch mal die augen öffnen wolltest! erkennen welche greuel gegen die menschheit im namen der humanität, der liberalität und der toleranz geschehen!
dass das heil von den juden kommt, daran zweifelt kein christ, weil die juden aber dem juden jesu, dem heiland und erlöser nicht geglaubt haben, darum liegt alles so im argen! wer jesus einen lügner nennt, glleich ob jude oder nichtjude, de/die befindet sich nicht in der wahrheit! alle, ausnahmslos alle kommen aber nur durch die wahhrheit, also durch jesus zum ewigen leben.
schalte doch mal den geist ein bzw. erbitte ihn von gott.
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#21   sexychrist   16:15:51 | Sonntag, 2. März 2008
Kann die katholische Kirche nicht human sein?
„modernen, libberalen, toleranten und humanen verpackung“
Ist doch erfreulich, dass etwas human, menschlich und menschenwürdig ist! Ist die Kirche etwas unmenschlich?
Du weichst außerdem wieder und wieder den Punkten aus, die du nicht entkräften kannst.
Was ich auch noch schreiben wollte…
… alle Personen im alten Testament waren Juden, auch Mose, der die 10 Gebote entgegen genommen hat.
Waren die etwa alle ungläubig?
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#20   Nachtlaterne   16:06:46 | Sonntag, 2. März 2008
sexychrist,
schon wieder blödsinn geschrieben! nur weil ein buch jahrtausende alt ist muss es nicht gleich unwahr sein. das wasser ist noch viel älter wird deswegen aber nicht als veraltet und überholt dargestellt.
wenn aber heute jemand uralte lügen im gewande einer frischen, modernen, libberalen, toleranten und humanen verpackung anbietet, dann rufst du hurra!
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#19   sexychrist   16:02:26 | Sonntag, 2. März 2008
@ nachtlaterne
Die Pharisäer haben ihren Glauben als Statussymbol zu tage gelegt und sich selbst die alleinige Freiheit von Sünden zugesprochen. Alle anderen waren verloren und konnten nur durch sie und ihre Lehren gerettet werden.
Nichts anderes machen du und alle anderern Fundamentalisten hier. Ihr legt auch die Bibel als wortwörtliches Lehrbuch aus, dem es strikt zu folgen gilt. Das ist schwachsinnig, da sie ein von Menschen vor Jahrtausenden geschriebenes Buch ist. Sie hat nichts göttliches an sich!
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#18   Nachtlaterne   15:59:45 | Sonntag, 2. März 2008
sexychrist,
bist ein bischen dulle!
jesus hat nach der liebe gelebt und die beinhaltet automatisch die 10 schützenden gebote gottes. die pharisäer hat er pure paragraphenreiter entlarft, die anderen schwere lastten aufbinden, sich aber selbstr nicht an das gesetz halten.
lies doch erst einmal die bibel bevor du hier soviel irrtümer und lügen verbreitest! bist kein ganz schlauer!
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#17   sexychrist   15:57:22 | Sonntag, 2. März 2008
Wo beinhaltet das Judentum Lügen?
Jesus Christus hat selber nach den jüdischen Glaubensregeln gelebt.
Hat er nach Lügen gegiert?
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#16   Nachtlaterne   15:52:29 | Sonntag, 2. März 2008
sexychrist,
wer seine sehnsucht aufspaltet bis zur sucht und die gewohnheit und gier nach lügen hungerstillung nennt, der verhungert bei vollen regalen und ist unmündig geworden und lässt auuch andere verhungern und unmündig werden. gleichzeitig stzreicht man honig ums maul vom müündiggen bürger.
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#15   sexychrist   15:49:32 | Sonntag, 2. März 2008
Hunger?
Was sagst du denn dazu, dass das Christentum im Grunde genommen nur eine Art jüdische Sekte ist/war?
Und ob jemand hungert, kann ja wohl jeder selbst entscheiden.
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#14   Nachtlaterne   15:27:54 | Sonntag, 2. März 2008
sexychrist,
den hunger nach glauben kann man verdrängen durch eine betäubgende (teufels)diät im geiste!
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#13   sexychrist   15:24:50 | Sonntag, 2. März 2008
Wer zwingt wem etwas auf?
Ich nehme einfach mal an, dass für dich „pervers“ gleichzusetzen ist mit „homosexuell“.
Wo hat dir schon einmal ein Schwuler oder eine Lesbe gesagt, dass du die falsche „Ausrichtung“ hast und behauptet, du würdest das „Heil“ nur erleben, wenn du deine sexuelle Orientierung wechselst?
Wo „hungern“ denn bitte die Juden nach einem Glauben? Sie haben einen Glauben, dem auch Jesus Christus entsprungen ist. Er war auch „nur“ Jude. Wenn es nach ihm gegangen wäre, dann wären wir heute immer noch jüdisch und würden nur den Glauben anders leben als viele der damaligen Pharisäer.
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#12   engelhardt †   15:23:58 | Sonntag, 2. März 2008
Richtig? Falsch?
Ein Gebet, das fast 2000 Jahre richtig war, kann nicht von heute auf morgen falsch sein.
Wohl eher: etwas Falsches wird nicht dadurch richtig, dass man es 2000 Jahre lang wiederholt.
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#11   gregorio   15:09:56 | Sonntag, 2. März 2008
typisch
die tatsache, dass prof. müller familienvater und kein priester ist, zeigt, mit welcher „genauigkeit“ bei kreuz.net recherchiert wird…
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#10   Nachtlaterne   14:13:56 | Sonntag, 2. März 2008
sexychrist,
misionierren heisst nicht aufzwingen sondern bekannt machen, auch wenn misionierung zeitweiilig uunter zwang geschah.
wer zwingt denn heute wem was auf? die perversen achen ihre diktatur aber da wagt keiner von aufzwingen zu sprechen. wenn aber jemand einem hungrigen im geiste daqs brot christi anbietet dann nennen die perversen das zwang. pervers das ganze!
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#9   sexychrist   14:04:05 | Sonntag, 2. März 2008
Oh, ja! Zwingen wir ihnen unseren Glauben auf!
In Judentum wird nichts getan, was dem Christentum gegenüber im Widerspruch steht.
Viele christliche Traditionen und feste gehen auf solche des Judentums zurück.
Jesus Christus war selbst Jude. Er hat nie gesagt, dass man grundlegende Dinge anders machen sollte, als sie damals von wirklich gottesfürchtigen Juden praktiziert wurden.
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#8   FiliusEcclesiae   13:45:19 | Sonntag, 2. März 2008
„Antirassist“: Sind Sie Lutheraner?
Seit der unsäglichen Verherrlichung des satanistischen Halachajudentums durch Eugenio Pacelli…alias „Papst Pius XII.“ ist schamlos-apostatisches Judaisieren in der „katholischen“ Kirche heimisch geworden. Ein erster Höhepunkt war das häretisch-apostatische „2. Vatikanum“, insbesondere die Dokumente Dignitatis humane und Nostra aetate, gefolgt von den „Pontifikaten“ der Juden Montini und Wojtyla.
Ihre Pamphlete klingen wie jene des Dr. Martin Luther. Sie besitzen offenbar denselben nicht-römischen Ungeist des größten Sektierers der westlichen Christenheit.
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#7   gunther maria michel   13:41:25 | Sonntag, 2. März 2008
Orémus et pro pérfidis Judaéis:
ut Deus et Dóminus noster áuferat velámen de córdibus eórum; ut et ipsi agnóscant Jesum Christum, Dóminum nostrum.
Lasset uns auch beten für die treulosen J u d e n : Gott, unser Herr, möge den Schleier von ihren Herzen wegnehmen, auf daß auch sie unsern Herrn Jesus Christus erkennen.Kein Amen.
Der katholische Glaube ist kein unfertiger Glaube, sondern ein vollkommener Glaube von Anfang an, auch wenn manches Zeit brauchte, um ausformuliert zu werden.
Ein Gebet, das fast 2000 Jahre richtig war, kann nicht von heute auf morgen falsch sein. Eher ist eine Theologie falsch, die ein solches Gebet von heute auf morgen für falsch erklärt.
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#6   Antirassist †   13:40:44 | Sonntag, 2. März 2008
Seit der unsäglichen Verherrlichung des satanistischen Halachajudentums durch Eugenio Pacelli…
…alias „Papst Pius XII.“ ist schamlos-apostatisches Judaisieren in der „katholischen“ Kirche heimisch geworden. Ein erster Höhepunkt war das häretisch-apostatische „2. Vatikanum“, insbesondere die Dokumente Dignitatis humane und Nostra aetate, gefolgt von den „Pontifikaten“ der Juden Montini und Wojtyla. :-!
Wenn ein Joseph Ratzinger meint, beim Weltjugendtag in Köln zuerst eine Synagoge aufsuchen zu müssen, bevor er in den Kölner Dom geht, spricht das genau die gleiche Sprache: Kniefälle vor dem als dem Christentum gegenüber höherwertig angesehenen heutigen Halacha-Judentum, das man vorschnell mit dem Judentum z.Z. Jesu gleichsetzt, mit dem es allerdings nur noch marginal etwas zu tun hat. Daß Leute wie Müller und Ratzinger das nicht sehen wollen oder können, ist sehr, sehr bedauerlich! :'(
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#5   Rodolfo Panetta   13:22:47 | Sonntag, 2. März 2008
Kein Zurückweichen vor dem Zeitgeist!
Der katholische Glaube bleibt unveränderlich. Den Juden steht frei zu glauben, was sie wollen. Doch auch sie sind eingeladen und aufgefordert, Christus als Messias anzunehmen.
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#4   Nachtlaterne   13:22:16 | Sonntag, 2. März 2008
selbst wenn sich kein einziger…
…jude jemals zu jesus christus hin bekehren ließe, man muss doch die ganze welt mit ihm bekannt machen, weil nur er der weg ist, die wahrheit und das leben. wir selbber haben es doch auch bitter nötig zu ihm umzukehren.
wer mit den juden auf augenhöhe reden will, der muss wissen, dass man damit wohl meint jesus christus zu entthronen und sich auf ein niveau zu begeben, dass gott selber verurteilt hat. sobald man sich auf dieses niveau begeben hat lebt man eben nicht auf augenhöhe. die augen können nämliich im finsteren nichts mehr sehen.
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#3   matt2 †   13:20:38 | Sonntag, 2. März 2008
ach was! die Judenmission ist nur ins Stocken geraten, wegen dem scheinheiligen Dialog…
da muss man eben wieder ankurbeln. Bestimmt warten nicht wenige Juden darauf, dass man ihnen die Heilsbotschaft neuerlich verkündet. Das sind für mich auch keine Antichristen. Aber von der Kirche wird ja keine Überzeugungsarbeit geleistet, die damals von den Aposteln noch so entschieden betrieben wurde.
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#2   Konrad   12:09:31 | Sonntag, 2. März 2008
armer, ignorant-verblendeter matt2
eine Missionierung des Judentums ist doch schon lange aufgegeben. Da braucht es keinen Würzburger Professor, der das feststellt. Seine Adressaten sind Ignoranten und Antisemiten, wie es sie hier auf kreuz.net fossiliar noch gibt (dasselbe gilt für das mit Menschenhass hier behandelte Homo-Thema).
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#1   matt2 †   11:44:10 | Sonntag, 2. März 2008
es scheint manche Theologen finden Gefallen an der Ignoranz des Judentums
und immer weniger Gefallen an der Treue zu Christus. Wer es als gleichwertig ansieht, ob man nun an Jesus glaubt oder nicht, der hat den Glauben an ihn ja schon aufgegeben und ist zurückgefallen in die Verstocktheit der Juden gegenüber der Heilsbotschaft. Ja, mein Taufpate, der war ja auch Judaistik-Dozent oder so. Ich habe mich da schon gefragt: was soll das eigentlich. Ist die Ignoranz des Judentums für katholische Theologen so studierenswert?
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