Sexualität
Aufklärung als Agentenauftrag
Was hat James Bond mit der Sexualaufklärung zu tun? Das Bistum Eichstätt weiß die Antwort.
Die Bistumswebseite Eichstätt zeigt die Sexualaufklärung von kleinen Jungen.
Die Bistumswebseite Eichstätt zeigt die Sexualaufklärung von kleinen Jungen.
(kreuz.net) Auf seiner Webseite lädt das Bistum Eichstädt zu einem „MFM-Workshop für Jungen“ ein.

Die Veranstaltung verspricht einen positiven Start ins Leben als Männer.

Von männlichen Referenten geleitet, erfahren Jungen im Alter von 9 bis 12 Jahren dabei, was im menschlichen Körper beim Erwachsenwerden geschieht.

Die Jungen erhalten „wie bei James Bond“ von Mister Mind – dem Gehirn – einen Geheimauftrag.

Als Spezialagenten übernehmen sie die Rolle der Samenzellen, die im Hoden gebildet werden und dort ihre Ausrüstung bekommen. Diese besteht aus Kappe, Rucksack mit der Erbinformationen und dem Schwanz.

Die nächste Station ist das „Spezialausbildungs-Camp Nebenhoden“.

Dort reifen die Samenzellen heran. Zugleich werden verschiedene Fähigkeiten wie Ausdauer, Geschicklichkeit, Kraft und Teamgeist trainiert.

Die Jungen müssen dabei in kleinen Teams Übungen ausführen.

Erst jetzt bekommen sie die „Schatzkarte“ mit der Wegbeschreibung und ihrem Auftrag: „Du bist Spezialagent. Dein Auftrag lautet, das Überleben der Menschen sicherzustellen!“

Damit beginnt die Reise – zuerst durch den männlichen Körper.

Durch die „Autobahnen der Samenleiter“ geht die Reise vorbei an der „Snackbar Samenblase“, die sie mit Energie – Traubenzucker – versorgt.

Die nächste Station ist der „Wildwasserkanal Prostata“, wo zu den Samenzellen viel Flüssigkeit hinzukommt.

Die Jungen erhalten Saftpäckchen und müssen einen Wildwasserkanal, symbolisiert durch einen schrägen Tisch, hinunterrutschen.

Sie riechen auch den „Agentenduft 007“, das heißt, den „speziellen Geruch der Samenflüssigkeit“.

Bei einem Schätzspiel geht es um ein Verhältnis von Samenflüssigkeit zu Samenzellen. Lösung: 100:1.

Weiter geht die Reise zum Penis, „wo ein Luftballon aufgeblasen wird“.

Hier findet, wie bei jeder Station, ein Gespräch über Hygiene, Phimose, Beschneidung, Erektion und Samenguß statt.

Nach dem Samenguß erreichen die Samenzellen das „Land des Lebens“ – den Körper der Frau.

Nur wenn sie in der Scheide der Frau die „Spezialagentennahrung“, gemeint ist der Zervixschleim, als Süßigkeiten dargestellt, vorfinden, können sie überleben und sich in den „Wellneß- und Fitneß-Centern der Zervixdrüsen“ verwöhnen lassen und ein paar Tage ausruhen.

Auf dem weiteren Weg müssen sie sich für einen – hoffentlich den richtigen – Eileiter entscheiden.

Dort treffen sie auf die Eizelle, die gerade ihren Sprung ins große Abenteuer gewagt hat.

Jetzt kommt der große Augenblick, in dem neues Leben entsteht: „Die Gewinnersamenzelle wird ausgelost und darf die Eizelle befruchten.“

Die Kapsel mit der Erbinformation: „Hurra, ein Mädchen!“ oder: „Hurra, ein Bub!“ wird in die goldene Kugel gesteckt. Ein Blinkherz als Zeichen des beginnenden Lebens wird befestigt. Den Jungen wird bewußt gemacht, daß auch sie einmal zweifache Gewinner waren:

Sie selber waren die Gewinnersamenzelle und die ausgewählte Eizelle.

Nun wird nacherlebt, wie die „Luxussuiten im Gebärmutterhotel“ mit allem was gut und teuer ist, ausgestattet werden, damit das neue Leben sich dort wohlfühlen kann.

Auch wenn es nicht zu einer Befruchtung kommt, wird jeden Monat alles ebenso luxuriös vorbereitet.

Wenn der Körper erkennt, daß sich kein neues Leben eingefunden hat, ist er nicht enttäuscht, sondern errichtet als Zeichen des Reichtums und des Überflusses jeden Monat neue Luxussuiten „für jeden neuen Gast individuell vorbereitet, was nicht gebraucht wird, fließt als die Periodenblutung aus dem Körper.“

Die Jungen verstehen, daß die Blutung nichts Schmutziges oder Peinliches ist, sondern ein „Zeichen von Gesundheit, Luxus und Wohlstand“.

Im letzten Teil des Workshop geht es um den „Happy Man“, um die körperlichen Veränderungen während der Pubertät.

Mister Mind – das Gehirn – läßt im Hoden den Nachrichtenüberbringer Testosteron – als Handy bezeichnet, herstellen.

Diese senden nun ihre Botschaften aus und verwandeln den Körper des Jungen mittels Stimmbruch, Bartwuchs, Muskel- und Körperwachstum in den eines Mannes.
      
21 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#21   methusalix †   18:54:26 | Dienstag, 4. März 2008
12345
Ideologiefeind:
Allenfalls wirkt der spielerisch gemeinte Aufbau etwas überfrachtet …
Das ist dem Versuch der katholischen Klerisei zu danken aufzuklären und doch nichts zu sagen. Am liebsten würden die nur über Bienchen, Blümchen und den Storch reden.
sexychrist: Ich finds net sooooo schlecht!
Was stört euch Fundis denn daran schon wieder? …
Dass ÜBERHAUPT etwas gesagt wird, stört diese Hexenverbrenner. Am liebsten würden sie den jungen Leuten die Existenz von zwei verschiedenen Geschlechtern bis zur Hochzeitsnacht verheimlichen. Früher war das so und jetzt wissen Sie auch, warum es früher so übermässig viele unglückliche Ehen gegeben hat. Keine Ahnung von der eigenen Sexualität und schon gar keine von der des anderen Geschlechts und Scheidung fast unmöglich.
matt2: Junge Menschen erschließen ihre Sexualität früh genug, wenn sie die Liebe anstößt…
Dann ist es zu spät matt2 und das Kind schon unterwegs. Und eine Schwangerschaftsunterbrechung ist doch für Sie noch schlimmer als Kondombenutzung oder Pillenverbrauch.
holbein: Laß Hirn regnen
Ich glaube, dass die meisten Kinder Defizite bei … Weniger jedoch im Bereich des Unterleibes !
Na und warum werden dann jedes Jahr hunderte Mädchen unter fünfzehn Jahren Schwanger? Weil sie so gut bescheid wissen? Nebbich!
Redaktion benachrichtigen
#20   Raphael240889   12:13:33 | Dienstag, 4. März 2008
Kirche tötet Seelen?
Kirche tötet Kinderseelen, wenn sie mitmacht beim globalen Konzert der Umerziehung und seelischen Versklavung. Es fehlen einem die Worte; es wird schlimm enden mit den Menschen. Gott wird sie verlassen. Er verlässt die Kirche, weil sie ihn nicht mehr sucht, er verlässt die Politik, weil sie dem Dämon Antipax dient. Und er verlässt ganze Völker, weil sie sich abwenden massenhaft.
Redaktion benachrichtigen
#19   bonifatius   11:20:11 | Dienstag, 4. März 2008
@Kurti, alter Stänkerer…
wie dann?…Können oder wollen sie mein Poster nicht lesen und dann nachdenken und verstehen? Ich vermute „Nein“ aus Mangel an ausreichendem IQ!
Redaktion benachrichtigen
#18   raindance1 †   21:28:14 | Montag, 3. März 2008
12jährige müssen sich bei diesem Workshop
ja regelrecht kaputtlachen.
007-Sperma und ein Handy im Hoden, und so einen Mist will man 12-jährigen erzählen, die schon längst wissen was Sache ist. Sexualtität ist heute wohl nur noch in Extremen zu haben, hier würde ich mal gerne sehen wer so einen Workshop leitet…vielleicht ist es ja Miss Moneypenny nach ihrer Geschlechtsumwandlung…
Redaktion benachrichtigen
#17   Kurt K.   21:18:43 | Montag, 3. März 2008
@ Bonifatius: Nicht so, so auch nicht und so schon gar nicht!
Die Frage, die sich dabei allerdings aufdrängt ist: Wie denn bitte sehr dann?
Redaktion benachrichtigen
#16   bonifatius   21:15:24 | Montag, 3. März 2008
Aufgabe der Eltern?
Bin der Meinung, daß Sexualaufklärung zunächst Sache der Eltern sein soll.
Über die physiologischen Abläufe, die den Eltern nicht immer so klar sind, ist der Biologieunterricht zuständig.
Hinsichtlich des zu verantwortenden Sexualtriebes käme dann vielleicht eine kirchliche Instituion in Frage.
Aber bitte nicht im lächerlichen James Bond Getue mit Wildwestgeplapper.
Redaktion benachrichtigen
#15   Elisabeth v. H.   20:56:21 | Montag, 3. März 2008
Das Angebot dieser Workshops an Schulen…
… finde ich sehr bedenklich.
Die Freiwilligkeit, an solchen „Veranstaltungen“ teilzunehmen ist dadurch sehr eingeschränkt.
Eltern, die ihre Kinder vor solchen Aufklärungskampagnen schützen wollen, sind gezwungen sich dagegen zu „wehren“, d. h. sie müssen sich meist mit der zuständigen Lehrkraft in Verbindung setzen – um sich zu rechtfertigen.
Die Selbstverständlichkeit, dass Kinder in unserer Gesellschaft mit katholischen Werten erzogen werden, ist leider dahin. – Dafür ist die Selbstverständlichkeit, sich gegen Schlechtigkeiten zur zu Wehr setzen, allgegenwärtig. – Jetzt auch gegen die Kirche?
Redaktion benachrichtigen
#14   Kurt K.   20:35:09 | Montag, 3. März 2008
@ Holbein: Genau!
Ich glaube, dass die meisten Kinder Defizite bei den vier Grundrechenarten, dem Dreisatz, der Rechtschreibung und im Allgemeinwissen haben. Weniger jedoch im Bereich des Unterleibes
In der Tat. Die Kinder wissen schon sehr viel früher, wie Sex gemacht wird.
Allerdings nicht, was genau dabei passiert und wie das Kind entsteht. Und nur darum gehts ja anscheinend bei diesem Kurs.
Was alleine zu kritisieren ist bei diesem Kurs: Je nach Reifegrad des einzelnen Kindes kann das zu albern sein für einen Zwölfjährigen. Aber das wird die Erfahrung sicher zeigen.
Ansonsten: Weiter so!
Redaktion benachrichtigen
#13   sexychrist   20:23:38 | Montag, 3. März 2008
Weil sie das eine nicht wissen…
…brauchen wir ihnen das andere gar nicht beibringen.
Andererseits wäre es ja sinnvoller wenn sie denn mal später ihre ungewollten Kinder, die durch die Vermittlung der Methodik der Empfängnisverhütung durch Sexualaufklärung zu vermeiden gewesen wären, zählen können!
Außerdem ist dieser Kurs eine freiwillige Sache und wird so nicht in der Schule vermittelt.
Redaktion benachrichtigen
#12   holbein   20:17:45 | Montag, 3. März 2008
Laß Hirn regnen
Ich glaube, dass die meisten Kinder Defizite bei den vier Grundrechenarten, dem Dreisatz, der Rechtschreibung und im Allgemeinwissen haben. Weniger jedoch im Bereich des Unterleibes !
Redaktion benachrichtigen
#11   Elendester Sünder   20:13:05 | Montag, 3. März 2008
Mineure der Freimaurerei
MFM steht das für Mineure der Freimaurerei?
Im Ernst, das hält doch bald keiner mehr aus. Wie soll das weitergehen?
Redaktion benachrichtigen
#10   sexychrist   20:03:01 | Montag, 3. März 2008
Woher das gestörte Verhältnis zur Aufklärung?
Soll ein junges Mädchen bei der ersten Regelblutung oder ein Junge nach seinem ersten „feuchten Traum“ erschrocken und um seine Gesundheit besorgt sein, weil da unten auf einmal etwas geschehen ist, was sich bisher noch nie ereignet hat?
Wieso seht ihr Fundis eigentlich beim Thema Aufklärung sofort Kindesmissbrauch?
Redaktion benachrichtigen
#9   matt2 †   18:58:43 | Montag, 3. März 2008
Junge Menschen erschließen ihre Sexualität früh genug, wenn sie die Liebe anstößt…
da braucht es nicht diese dummen Erwachsenen, die mit ihrem dodeligen, alles profanisierenden und alles entweihenden Sexgetue daherkommen. Bei denen ist alles nur ein biologischer Vorgang und sie zerstören dabei das eigentliche Geheimnis, diese Stümper. Die verstehen nichts von Liebe und wie ein junger Mensch sie erschließt. Diese ganze verhurte, pervertierte Ges. versteht nichts von Liebe. Sie macht es den jungen Menschen leidig mit solchen Anbiederungsversuchen. Abscheulich und dumm das ganze.
Redaktion benachrichtigen
#8   Sweetdragon †   17:58:07 | Montag, 3. März 2008
Klasse
wenn das wirklich so stattfindet – das hört sich an, als würde den Kindern der biologische Ablauf klar und deutlich nahe gebracht.
@matt
Was soll man den Kindern sonst erzählen wenn nicht die Wahrheit und zwar klar und deutlich ohne irgendwas zu verschweigen. Es läuft halt nun mal so ab …
Oder sollen ihrer Meinung die Kinder so aufgezogen werden das sie glauben, alle Babys kommen durch unbefleckte Empfängniss in den Bauch der Mutter oder auch die beliebte Bienen und Blümchen Variante ?
Sie sollten mal in Richtung Steinhof gehen, die Aussicht dort ist phänomenal, die Ärzte sehr gut und die Kirche einfach überwältigend.
Redaktion benachrichtigen
#7   Mic   17:55:51 | Montag, 3. März 2008
Zum Artikel:
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
@matt2: Übertreib’ net, matt!
Sie sollten wirklich nicht die Perversion und Unmoral mit perversen und unmoralischen Dingen bekämpfen! :-@ Ihre Wortwahl war extrem unbedacht und widerwärtig. Beruhigen Sie sich und schlagen sie dann – besonnen – zurück.
Redaktion benachrichtigen
#6   matt2 †   17:30:12 | Montag, 3. März 2008
Ich wünsche den Referenten dieses Projekts…
dass sie ihren eigenen Samenerguss zu fressen kriegen und daran ersticken. Das wäre mir die gerechte Strafe für so ein unnötiges Männergesox und seine pseudowiss. Anbiederungsversuche bei unschuldigen Kindern.
Redaktion benachrichtigen
#5   sexychrist   17:16:16 | Montag, 3. März 2008
Ich finds net sooooo schlecht!
Es mag ein wenig übertrieben spielerisch für manchen 12-jährigen sein, aber dennoch ist der Ansatz, das spielerische Erklären der Fortpflanzung vollkommen ok.
Was stört euch Fundis denn daran schon wieder? Wird doch mal nichts über Selbstbefriedigung und Empfängnisverhütung gesagt. :-D
Redaktion benachrichtigen
#4   Ideologiefeind   17:12:01 | Montag, 3. März 2008
Harmlos- wenn auch nicht gerade unkompliziert
Das man Kindern auf spielerische Weise Sexualität erläutert und nicht durch dröge Fachvorträge, hat sich nun mal als
besser erwiesen (weil verständlicher). Der hier beschriebene Vorgang ist nun wirklich kein Skandal. Allenfalls wirkt der spielerisch gemeinte Aufbau etwas überfrachtet mit all den Symbolen und Metaphern, die hier anatomische Bezeichnungen ablösen sollen. „Unethisch“ ist es dennoch nicht, das thema so zu gestalten. Da muß man schon sehr verklemmt sein, wenn man da gleich wieder aufschreit.
Redaktion benachrichtigen
#3   matt2 †   16:45:23 | Montag, 3. März 2008
Das ist ein Skandal! schlicht und ergreifend
ist es nicht schlimm genug, dass die Jugendlichen in den öffentlichen Schulen mit der Sexualisierungskampagne belästigt werden? Jetzt kommt von der Kirche noch so ein Schrott. Wie dumm sind diese Leute eigentlich? Glauben sie etwa die Kinder würden ihre Sexualität nicht früh genug entdecken, glauben sie etwa man müsste mit schamloser „Kreativität“ die Kinder hin auf die Sexgesellschaft trimmen? Ich bin fassungslos anhand so eines Greuels und ein großer Groll erwächst in mir gegen die Initiatoren und die Kleriker die solches in ihren Räumlichkeiten dulden. Ihnen soll nichts gutes widerfahren für diese Schandtat.
Redaktion benachrichtigen
#2   gast   16:22:16 | Montag, 3. März 2008
na…
…is ja prima :)3
Redaktion benachrichtigen
#1   unteroktav   16:18:37 | Montag, 3. März 2008
Quelle
Da zu einer seriösen Berichterstattung auch eine genaue Quellenangabe gehört, die – wie üblich – im Artikel mal wieder fehlt, hier der Link:
www.bistum-eichstaett.de/mfm/jungen/
Schön, dass die Diözese Eichstätt es auch mal wieder hierher geschafft hat, und dann gleich mit so einem „heißen“ Thema …
Jedenfalls schießt diese Art der Sexualaufklärung an Kreativität absolut den Vogel ab, wenn man sich den Text mal durchliest … und irgendwie mag man nicht so richtig glauben, dass dieses Projekt wirklich in dieser Gestaltung und Form stattfindet.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
SexualitätSteuergelder für Unzucht PornographieKardinal mit Porno-Verwandtschaft SexualitätDie Mädchengesichter werden freundlich genießerisch SexualitätJetzt sorgen sie sich um Anstand und Sitte JugendkircheVöllig unkritisch ProstitutionDie Freiwilligkeit ist ein Märchen SexualitätDie „Große Aktion“ und der Teppich der Ursl SexualitätWas ist der Grund für den Griff nach den Kleinsten? SexualitätEine Einladung an Kinderschänder? Sex-VerführungsspektakelKein Sturm im Wasserglas SexualitätDer Saal bleibt halbleer SexualitätDer Schirmherr verdrückt sich in die Ferien Sex-VerführungsspektakelAls ob er das gut leiden kann? SexualitätDas neue Zauberwort heißt Lust Aufklärungs-BroschüreSexuelle Umnachtung
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net