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Holocaust beenden + 16 Überlebende + Laisiert + Sogar in Augsburg + Bischöfliches Karaoke
Papst Benedikt bei einer Reise im Oktober 2007
Papst Benedikt bei einer Reise im Oktober 2007
© Flickr-Benützer „stef_mec91“,CC
Holocaust beenden

Vatikan. Papst Benedikt XVI. forderte beim gestrigen Angelusgebet „Frieden in Gaza, Frieden im Irak“. Die Gewalt im Nahen Osten müsse „ohne Vorbedingungen“ beendet werden. Das Ausmaß der Spannungen im Gazastreifen sei nur noch schwer zu ertragen – erklärte der Papst. Am letzten Wochenende ermordete die israelische Armee in Gaza siebzig Menschen.

16 Überlebende

Deutschland. Der Film „Maria und ihre Kinder“ des deutschen Regisseurs Fritz Poppenberg hat dazu bei getragen, daß bisher mindestens sechzehn Kinder nicht abgetrieben wurden, sondern leben dürfen. Das wurde von der Filmproduktionsfirma Drei Linden Film in Berlin am 28. Februar 2008 bekannt gegeben. Da der Film inzwischen von Zehntausenden gesehen wurde und die DVDs ständig weiter gegeben werden, dürfte die unbekannte Zahl der geretteten Babys aber wesentlich höher sein.

Laisiert

Italien. Der bekannte italienische Priester Pierino Gelmini (83) ist in den Laienstand versetzt worden. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Gelmini habe selber um die Laisierung gebeten. Er glaubt sich dadurch besser gegen Mißbrauchsvorwürfe, die seit Anfang 2007 kursieren, verteidigen zu können. Bekannt ist Hw. Gelmini, weil er mehr als zweihundert Entzugsanstalten für Drogensüchtige gegründet hat.

Sogar in Augsburg

Deutschland. Ab dem 15. März 2008 wird im Dom zu Augsburg jeweils am Samstag eine Messe im Alten Ritus gefeiert. Zelebranten sind zwei Patres der Petrusbruderschaft und der emeritierte Augsburger Weihbischof Maximilian Ziegelbauer (84).

Bischöfliches Karaoke

„Am Donnerstagabend war Franz-Josef Bode zu Gast. Der Bischof leitete nicht nur den Gottesdienst. Er zeigte sich im anschließenden geselligen Teil mit Karaoke-Vorführung auch text- und melodiefest bei Nenas ‘99 Luftballons’.“

Aus einem Bericht der ‘Osnabrücker Zeitung’ vom 1. März über den Bischof von Osnabrück, Mons. Franz-Josef Bode.
      
16 Lesermeinungen
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#16   TomekMH   22:22:57 | Montag, 3. März 2008
Regisseur Fritz Poppenberg
Den Film „Maria und ihre Kinder“ habe ich auch schon gesehen und fand den echt gut, dass was die Maria dort leistet ist Vorbildhaft.
Ich merke der Regisseur Fritz Poppenberg macht gute Filme. Ein anderer Kurzfilm von ihm ist auch dieser wo
er den Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ in Berlin aufnehmt:
www.gloria.tv/?video=iu5ixm6p…
So ein Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ findet auch am 8. März 2008 in Münster (NRW) statt! . Sei dabei!
15.30 Uhr Beginn am Domplatz ( Ende ca. 17.30 Uhr)
Wusstest Du, dass in Deutschland täglich etwa 1000 ungeborene Kinder sterben müssen?!
Du hattest die Chance zu leben. Gib anderen auch die Chance – durch dein Gebet!!
Wir wollen zusammen mit einem Kreuz in der Hand betend, singend und schweigend Zeugnis geben.
Warte nicht auf andere – komm selber, denn nach dem Glauben müssen auch Taten folgen!
„Ein Volk, dass die eigenen Kinder umbringt ist ein Volk ohne Zukunft“ (Johannes Paul II.)
Deswegen: Sei dabei und gib ein Zeugnis für die Wahrheit!
Hinweis für Katholiken: 14.00 Uhr Heilige Messe im Dom von Münster.
An 11 von insgesamt 31 Abtreibungsorten, vor denen das friedliche Gebet in Deutschland stattfand, wurden die vorgeburtlichen Kindestötungen eingestellt
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#15   bonifatius   19:33:04 | Montag, 3. März 2008
@RRR: sie als…
die „Sittenpolizei“ für polital correktness und Überwachungsspitzel herzlichen Dank für den beruhigenden Tip. Wünsche dem Schlapphut noch viel Erfolgserlebnisse.
boni
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#14   RRR   18:24:32 | Montag, 3. März 2008
@ bonifatius
P:S: Hoffe, daß wegen dieses postings nicht wieder mein Telephon überwacht wird bezw. Telephonterror beginnt.
Glauben Sie mir: Telefonüberwachung geschieht in unserer Zeit so unmerklich, dass es Sie nicht weiter stören wird.
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#13   bonifatius   18:21:57 | Montag, 3. März 2008
@matt2, Pascal u.a. Israelis
Unrecht gebiert neues Unrecht!
Die von ihrer Heimat vertriebenen und nun im Elend lebendenm Menschen werden sicherlich von Fanatikern misbraucht. Aber warum können die Israelis ihre räuberische Siedlungspolitik nicht ändern? Solange hier sich nichts bewegt, wird sich nichts ändern. So gesehen würde ich bei den Buchmachern für den Staat Israel keinen Penny verwetten. Ja, im Gegenteil, dort unten liegt der Keim für eine Weltexplosion, die auch der Schützling USA nicht verhindern kann.
P:S: Hoffe, daß wegen dieses postings nicht wieder mein Telephon überwacht wird bezw. Telephonterror beginnt.
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#12   von Spee   17:38:09 | Montag, 3. März 2008
Sogar in Ausburg…
Es wäre doch ein schöner Zug von Augsburg, wenn die 1996 aus Mussenhausen vertriebene, durch Johannes Paul II. legitimierte SJM, zur Ehre Gottes in ihrem Gründungsort wieder eine Hl. Messe im alten Ritus lesen dürfte, damit das herrliche Gotteshaus endlich wieder vom Museum zur sakralen Bestimmung geführt wird.
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#11   matt2 †   12:22:48 | Montag, 3. März 2008
die Aufrechnerei hier ist ja auch morbide…
Soll man seine Vergeltungsmaßnahmen etwa nach einem Deathcount durchführen der Art: 5 Israelis sind tot, also werden 5 Palästinenser dafür wahllos erschossen? Ich erwarte von den Israelis sehr wohl, dass sie nicht wahllos gegen Zivilisten vorgehen. Aber wenn die Drahtzieher der Terrorangriffe nicht ausgeliefert werden, dann rechtfertigt das aus meiner Sicht einen Militärschlag, der eben weit mehr Menschen fordern kann.
Wenn ein mörderischer Mob einen unschuldigen Menschen tötet, dann wird auch der ganze Mob zur Verantwortung gezogen und nicht nur einer herausgegriffen und exekutiert. Wenn ein ganzes Volk eine kollektive Mitschuld an solchen Terroraktionen trägt wird eben auch das ganze Volk mitbestraft, weil es ja von sich aus den Terror in seinen Reihen nicht verhindert.
Das haben die Araber selbst zu verschulden, weil sie die Aggressoren sind. Ließen sie die Israelis in Frieden, dann hätten sie keine Toten zu beklagen.
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#10   Pascal123   11:29:36 | Montag, 3. März 2008
@Rodolfo
Damaliges Kriegsrecht!!!
Wenn Zivilisten bei Bombenangriffen getöteten werden ist das wohl nicht mit der gezielten Erschießung von unschuldigen Zivilisten zum Zwecke der Informationsbeschaffung oder des Terrors zu vergleichen.
Das Zivile Opfer natürlich auch im Palästinenserkonflikt schrecklich sind und unbedingt zu vermeiden sind, versteht sich von selber.
Wo aber der Übergang zwischen Zivilist und Terrorist so fließend ist, ist es schwieriger, als wenn im 2.Weltkrieg Frauen, Alte und Kinder aus Dörfern zusammen getrieben wurden und erschossen wurden, nur weil Partisanen Ihr Vaterland verteidigt haben.
Waren Sie schonmal in Israel und haben sich auf dem Markt gefragt ob der junge Mann mit Rucksack neben Ihnen sich gleich in die Luft sprengt oder standen Sie schonmal im Grenzgebiet an einer Bushaltestelle während der Alarm los ging das Kassamraketen abgeschossen wurden und Sie mussten rennen, sich umsehen und gleichzeitig nach den Bunkern ausschau halten, damit Sie nicht getötet werden.
Damaliges Kriegsrecht rechtfertigt keine Ermordungen, Unrecht bleibt Unrecht ob im Krieg oder nicht.
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#9   engelhardt †   11:05:16 | Montag, 3. März 2008
Recht?
Diese Leute messen mit zweierlei Maß.
Bist Du einer derjenigen die meinen „was damals Recht war kann heute nicht Unrecht sein“?
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#8   Rodolfo Panetta   10:01:39 | Montag, 3. März 2008
Das war damaliges Kriegsrecht
Dieses erlaubte Erschießungen im Verhältnis 10:1 bei Angriffen von Partisanen. Aber der deutsche Offizier Erich Priebke soll auf Wunsch italienischer Juden noch heute für die Erschießung zweier Geiseln in Haft bleiben.
Diese Leute messen mit zweierlei Maß.
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#7   bonifatius   09:54:00 | Montag, 3. März 2008
damals?
Wie war das damas im Partisanenkrieg 1939/45 bei den Nazis? !:10 ? Hat sich was seit dem geändert?
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#6   Rodolfo Panetta   09:18:43 | Montag, 3. März 2008
Die 10:1 Opferzahlen sprechen für sich
Nachdem zunächst fünf Israeli getötet worden waren – drei Zivilisten und zwei Soldaten – hat die Israelische Armee zweiundfünfzig Palästinenser getötet – wahllos auch Frauen und Kinder. Nachdem nochmals zwei Israeli starben, wurden nochmals wahllos zwanzig Palästinenser umgebracht. Im letzten Libanon-Krieg starben etwa dreihundert Israeli und etwa dreitausend Libanesen. Die Israeli töten immer im Verhältnis 10:1 . Das übersteigt sogar das jüdische Gesetz: Auge um Auge, Zahn um Zahn.
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#5   Strepto von Kokke   09:16:38 | Montag, 3. März 2008
@Matt – fanatisiert ?
Der Terrorismus wird ja von der Hamas geduldet, das Volk ist in seinem Hass auf Israel fanatisiert.
Ja und Israel rechtfertigt heute all seine Verbrechen gegen ein mit „Steinschleudern“ bewaffnetes Volk mit dem Verbrechen, das ihnen selbst in jüngster Vergangenheit widerfahren ist.
Das nicht alle Israelis so denken ist mir bekannt.
Sabra und Schatila ( Scharon Mitwisser ) wird dieses Volk so schnell auch nicht vergessen können.
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#4   Andreas   09:10:36 | Montag, 3. März 2008
Was in Israel und Gaza…
…wirklich „abgeht“,… das wissen wir alle nicht.
Aber ich denke, daß hier die Berichterstattung sehr einseitig ist.
Besonders in deutschen Medien macht man spätestens seit der Ära Schröder/Fischer eine pro-Pälestinenser-Haltung deutlich…während man in US-amerikanischen Blättern von der bösen Hisbollah und dem Terror spricht.
Jeder hat da wohl Dreck am Stecken.
Ein schier unendlicher, endloser Konflikt, seit Israels und Ismaels Tagen…
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#3   matt2 †   08:55:25 | Montag, 3. März 2008
@SvK: das ist ja wohl ein Quatsch…
man versucht ja gezielt die Terroristen auszuschalten, aber die Sache ist ja nicht so einfach. Der Terrorismus wird ja von der Hamas geduldet, das Volk ist in seinem Hass auf Israel fanatisiert. Da ist der Übergang von Zivilist zu Terrorist oft fließend. Ja selbst Kinder können im Dienst des Terrors stehen. Darum ist ein gezieltes militärisches Vorgehen nicht so einfach. Man sieht sich bereits beim Vordringen zu den Terrornestern mit bewaffnetem Widerstand konfrontiert und dabei kommts dann eben zu diesen Opferzahlen.
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#2   Strepto von Kokke   08:33:08 | Montag, 3. März 2008
@Matt
Freilich in angemessener Form.
Ja, dann dürfen die Isaraelis auch nur mit in Heimarbeit hergestellten Kassam-Raketen zurückschiessen.
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#1   matt2 †   08:23:07 | Montag, 3. März 2008
ja und warum?!
Am letzten Wochenende ermordete die israelische Armee in Gaza siebzig Menschen.
…weil die depperten Moslems schon wieder mit ihre Raketen geschossen haben. Die Israelis haben wie jede andere Nation auch das Recht auf Selbstverteidigung. Freilich in angemessener Form.
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