Die Art der heutigen Handkommunion gleiche auf eine gewisse Art der „Selbstkommunizierung“. Ein Bischof räumt mit den Argumenten auf, die bei der Einführung der Mundkommunion verwendet wurden.
Weihbischof Schneider erklärt auf ‘gloria.tv’ die Handkommunion.
(kreuz.net) Mons. Athanasius Schneider, der Weihbischof von Karaganda in Zentralkasachstan, sprach am
vergangenen Wochenende mit der katholischen Videowebseite ‘gloria.tv’ über sein vor kurzem auf Italienisch
erschienenes Buch ‘Dominus est’ – ‘Es ist der Herr’.
Das Werk solle dazu beitragen, die Heiligkeit der
Eucharistie und der Kommunion hervorzuheben. Insbesondere ermutige die Schrift zum Empfang der knieenden
Mundkommunion.
Mons. Schneider gehört den ‘Regularkanonikern vom Heiligen Kreuz’ – dem Orden des Engelwerkes –
an.
Als Bischof – so Mons. Schneider gegenüber dem Internetfernsehen – dürfe er „nicht schweigen zu
dem Zustand, der objektiv in vielen Kirchen herrscht“.
Im Video-Interview entkräftet Mons. Schneider
das Argument, wonach der Mensch mit dem Mund mehr sündige als mit der Hand. Diese Behauptung ist für
den Weihbischof „völlig fehl am Platz“ und „nicht intelligent“.
Auch wer die Kommunion mit der Hand
empfange, lege sie nachher auf die Zunge. Außerdem könne nicht ein Körperteil des Menschen sündigen.
Wer sündige, sei das Innere des Menschen, so Mons. Schneider.
In dem Interview beschreibt Weihbischof
Schneider auch die antike Mundkommunion.
Bei der Einführung der Handkommunion habe man das Argument
der im ersten Jahrhundert gebräuchlichen Handkommunion „tendenziös“ verwendet. Die damalige Praxis sei
keine Handkommunion im heutigen Sinn gewesen.
„Die heutige Form der Handkommunion war nie da:“
Damals
sei die Kommunion auf die rechte Hand empfangen und dann direkt mit der Zunge aufgenommen worden. Gleichzeitig
habe man eine tiefe Verbeugung gemacht. Der Empfang mit der linken Hand – so wie heute gebräuchlich –
wäre dem Altertum „ein Gräuel“ gewesen, erklärt Mons. Schneider.
Die Frauen hätten in der Antike
ein weißes Tuch – ein Corporale – mitgebracht, auf dem sie die heilige Kommunion empfingen. Die Hand
habe in der Antike – so die Schlußfolgerung des Weihbischofs – in etwa die Funktion einer Patene bzw.
eines Corporale gehabt. Die Hand bzw. das Tüchlein seien anschließend gereinigt worden.
In der heutigen
Praxis werde die Kommunion auf die linke Hand gelegt. Anschließend greife der Gläubige mit den Fingern
nach der Kommunion: „Das ist ein Greifen nach. Das ist eine gewisse Art der Selbstkommunizierung“, so
Weihbischof Schneider.
Dieses Greifen nach sei sehr profan. Hier werde der Unterschied zwischen einer
alltäglichen Speise und dem Sakralen verwischt.
Weihbischof Schneider beklagt auch, daß die Austeilung
der Heiligen Kommunion heute vielfach „wie die Austeilung von Keksen“ funktioniere.
Bei der neuen Art
der Handkommunion sei von der Geste her der Ausdruck der Empfangsbereitschaft auf ein Minimum reduziert.
Von der äußeren Form her wäre es besser gewesen, die alte Form der Handkommunion einzuführen, resümiert
der Weihbischof. Aber die Berufung auf eine Praxis aus dem ersten Jahrhundert sei ein „liturgischer Archäologismus“.
Dieser sei vom kirchlichen Lehramt verurteilt worden.
Die „tiefere Einsicht in die Größe der heiligen
Kommunion“ habe im 6. Jahrhundert „instinktiv“ dazu geführt, daß die Handkommunion durch die Mundkommunion
abgelöst wurde.
Das sei ein organisches Wachstum gewesen. Die moderne Einführung der Handkommunion
war für den Bischof nicht „das Produkt einer jahrhundertelangen Vertiefung in der Frömmigkeit“, sondern
geschah zuerst aus Ungehorsam und wurde anschließend von Rom legitimiert.
Das Buch ‘Dominus est’ erschien
vor etwa einem Monat in der vatikanischen Buchhandlung. Die deutsche Übersetzung ist derzeit in Arbeit.
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78 Lesermeinungen
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Aleph „Sprachliche Verunglimpfung führt nur dazu, dass die „knieende Mundkommunion“ wenig Anerkennung
finden kann. Wenn schon knieen, dann aber Mundkommunion im Knieen. Das wäre sprachlich korrekt. Man kann
die Mundkommunion auch im Stehenwürdig empfangen oder man empfängt die Kommunion in der Hand, wie gehabt. „
da haben Sie mal recht !
#74 raindance1 † 10:45:14 | Mittwoch, 5. März 2008
Mensch? Kakke, den Dreck den Sie von sich geben will doch keiner mehr lesen. Abschaum lässt sich leider
nicht gänzlich verhindern. Aber wen juckt das schon…
@Kasachischer Weihbischof: Popebashing … Im Video-Interview entkräftet Mons. Schneider das Argument,
wonach der Mensch mit dem Mund mehr sündige als mit der Hand. Diese Behauptung ist für den Weihbischof
„völlig fehl am Platz“ und „nicht intelligent“. Ich bin mir ziemlich sicher, dieses in der Tat nicht
besonders intelligente Argument vor langer Zeit in einem Buch mit dem Titel „Fest des Glaubens“ eines
damaligen hochrangigen Kurienkardinals gelesen zu haben Ich bin mir aber nicht sicher, ob diese Tatsache
dem HH. Weihbischof bekannt ist
Sexy Scheinchrist bittet um Gebet! „Heucher“ ist das einzige Wort, dass mir zu dir einfällt. Groß tönen,
wie fromm und gläubig man ist und dass man sich auch an jede winzige fehlinterpretierte Regel aus der
Bibel hält, aber mit seinen Mitmenschen unfreundlich und beleidigend umgehen. Man muss die Liebe leben,
nicht die Reglements. Wenn du ein wahrlich „guter“ Christ wärst, dann würdest du stillschweigend für
die Leute anderer Meinung beten und sie nicht verbessern und belehren und versuchen ihnen deine Meinung
aufzudrängen. Liebe auch deinen „Feind“! Na gut, wenn das selbstmitleidige Geplärre und Gejammer nach
Liebe alles ist, was Ihnen zu Ihrem unwürdigen, gottesräuberischen Kommunionempfang einfällt, – gibts
von mir weiterhin nur Hiebe. Aber durchaus anerkennenswert und hoffnungsvoll stimmen mich Ihr Zeilen,
dass für Sie gebetet werden sollte. Klingt ja fast wie ein Notruf mit der Bitte um Befreiung. –----------
So und nun geh ich die Heia.
@ daemon Ab in die Seelenkloake, Diener des Antichristen! @ krankheitserreger „Heucher“ ist das einzige
Wort, dass mir zu dir einfällt. Groß tönen, wie fromm und gläubig man ist und dass man sich auch an
jede winzige fehlinterpretierte Regel aus der Bibel hält, aber mit seinen Mitmenschen unfreundlich und
beleidigend umgehen. Man muss die Liebe leben, nicht die Reglements. Wenn du ein wahrlich „guter“ Christ
wärst, dann würdest du stillschweigend für die Leute anderer Meinung beten und sie nicht verbessern
und belehren und versuchen ihnen deine Meinung aufzudrängen. Liebe auch deinen „Feind“!
@Raindaemon Kakke Sie haben soeben das zu kurz gekommen sein bestätigt … Mensch Raindance, da ist Ihnen
ja mal richtig was gelungen und Sie dürfen sich Ihre geniale Leistung auch noch selbst bestätigen. Da
dürfen Sie jetzt aber stolz drauf sein. Besonders dann, wenn Mami und Papi Sie nie gelobt haben. Ich
tu es hiermit stellvertretend, „ braves, hochintelligentes Kind Raindance, hast du gut fern analysiert!“
ansonsten ist es Ihre Ausdrucksweise nicht weiter wert, kommentiert zu werden. Um meine Ausdrucksweise
kommentieren zu können, müssten Sie aus der Sie bindenden geistigen Kloake aufsteigen, was Ihnen ohne
Gnade von allein nicht gelingen wird. Von daher ist es wieder überaus lobenswert den Versuch eines Kommentars
zu unterlassen. Eines ist Ihnen sicher: Gott wird sich einen Müllschwätzer wie Sie einer sind niemals
in den Himmel holen. Solche Selbstoffenbarungen des Dämons mag ich besonders. Mehr davon Raindämon.
Es beweist mir Ihren aus Ihrer Seelenkloake aufsteigenden abgrundtief dämonischen Hass. Aber im Gegensatz
zu Ihnen, erlaube ich Ihnen sich zu bekehren. Solange Sie leben ist das niemals unmöglich. Hoffentlich
verschlägts Ihnen nicht die Sprache.
@Horst Schlämmer Dank zurück. Leider beteiligen Sie sich nicht mehr so wie früher an diesen Auseinandersetzungen.
Es war mir immer eine besondere Freude, Ihre und Pünktchens Kommentare zu lesen.
#66 raindance1 † 21:31:32 | Dienstag, 4. März 2008
Kakke Sie haben soeben das zu kurz gekommen sein bestätigt ansonsten ist es Ihre Ausdrucksweise nicht
weiter wert, kommentiert zu werden. Eines ist Ihnen sicher: Gott wird sich einen Müllschwätzer wie Sie
einer sind niemals in den Himmel holen.
@Raindance da nennt sich einer „sexychrist“ und schon hat der nächste von Latex- und Schmuddelphantasien
parat…die in sexueller Hinsicht zu kurz gekommenen brüllen immer am lautesten… Wenn man zuviel im
Regen tanzt weicht das Hirn auf. Sie sind deshalb nicht in der Lage sich Beiträge zu merken und zu verwenden.
Sie sind einfach nur dumm und verblödet.
#63 raindance1 † 21:21:31 | Dienstag, 4. März 2008
wie schnell sich einige hier entlarven… da nennt sich einer „sexychrist“ und schon hat der nächste
von Latex- und Schmuddelphantasien parat…die in sexueller Hinsicht zu kurz gekommenen brüllen immer
am lautesten…
@Gotthard Du bist Dir sicher, von diesem Zustand sehr weit entfernt zu sein? Ah, mein Text hat noch einen
Unwürdigen erwischt. Herrlich so einen Doppeltreffer gelandet zu haben. Zwei auf einen Streich. Aber
vielleicht gesellt sich ja noch eine stinkende Seele dazu. Der Tag fing gut an, – er klingt noch besser
aus. DEO GRATIAS !
@streptokocke Sie sind nichts weiter als eine auf zwei Beinen wandelnde grosse Seelenkloake. Du bist Dir
sicher, von diesem Zustand sehr weit entfernt zu sein?
@Sexyblödel depperter ! Wenn wirklich diese Art der Kommunion eingeführt wird, dann werde ich nicht
mehr die Messe besuchen…Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein
Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben. Mit dieser
Einstellung sollten Sie solidarisch, wie viele Scheinchristen und Glaubensverräter auch, – Sonntags mit
dem Arsch im Bett bleiben, die Kirche nicht mit Ihrer Anwesenheit schänden und den Gestank Ihrer modernden
Seele nicht an die Kommunionbank tragen. Stattdessen sollten Sie sich gelegentlich beim Bäcker ein Brötchen
holen, was Sie sich dann Zuhause als Zeichen der Solidarität auf Ihren Küchenmahltisch stellen dürfen
und danach verzehren. So begehen Sie wenigstens keinen Gottesraub. Obwohl, dass Gericht haben Sie sich
sowieso schon angefressen. Denn mehr als Fressen tun Sie nicht. Kommuniziert haben Sie noch nie. Würdig
mit Sicherheit sowieso nicht, da solch stinkende, hochmütige Seelenkadaver meinen nie beichten gehen
zu müsen. Wozu auch, denkt sich so eine erbärmlicher, vom Dämon gelenkter und besessener sexy „Christ“
dessen Hirn von Latex- und Schmuddelphantasien voll ist. Sie sind nichts weiter als eine auf zwei Beinen
wandelnde grosse Seelenkloake.
@raindance1 dann waren das ja schlechte Zeiten für die Kirche… schon mal überlegt, wo das Kirchengebot
herkommt: einmal im Jahr zur Kommunion zu gehen – und zwar in der Osterzeit?
#58 raindance1 † 20:59:05 | Dienstag, 4. März 2008
nur einmal im Jahr? die Männer gingen maximal einmal im Jahr zur Kommunion … da war man schon froh,
dass sie überhaupt kamen. Dann waren das ja schlechte Zeiten für die Kirche…
#56 raindance1 † 20:47:29 | Dienstag, 4. März 2008
und was haben die Männer gemacht? Die Frauen hätten in der Antike ein weißes Tuch – ein Corporale –
mitgebracht, auf dem sie die heilige Kommunion empfingen.
an alle habe alles gelesen danke einiges stimmt aber es steht geschrieben wer nicht glaubt ist schon gerichtet
es ist mein Leib mein Blut hat Jesus gesagt bei der Einsetzung der Eucheristie am vorabend seines Leiden
und Sterbens
@…christ Wenn Sie die Realpräsenz Christi in Brot und Wein an- zweifeln, kann er nicht zu Ihnen kommen,
weil Sie die Türe verschlossen halten – wenn DAS keine Gefahr sein soll …lesen Sie das Johannesevangelium!
@HBR, Ich danke Gott für die FSSPX – ohne die Feier der HL.Messe bei der Priesterbruderschaft währe
ich wahrscheinlich in die Leere der Lauheit zu- rückgefallen – wie schon so oft. Ich war zuvor kurzfristig
bei der Petrusbruderschaft und wollte mit der FSSPX nichts zu tun haben. Aber Gottes Wege sind ja bekanntlich
sehr eigen zuweilen. Endlich habe ich es gelernt, die HL.Messe zu LIEBEN! Und ich freue mich auf Exerzitien
im Oktober. Was das Beten anbelangt – gerne… aber nicht mit dieser Intention!! Und ich liebe den Hl.
Vater – sein apostolischer Segen hängt schön eingerahmt bei uns zu Hause im Wohnzimmer.
@…christ Schwachsinn ist aber, dass ohne die Heilige Messe „die Liebe nicht wachsen kann“ Ich spreche
aus Erfahrung. Ich glaube übrigens, daß es auch unter DEN Menschen, die Ihre ‘Sichtweise’ vertreten,
von Heuchlerei usw. nur so strotzt – dazu kommen dann noch mangelnde Demut und Andacht vor dem Leib des
Herrn. Hören Sie – es geht hier um Dinge, die zur Grundsubtanz unseres Glaubens gehören!! Wer DIE in
Frage stellt, begibt sich in große Gefahr. Lesen Sie bitte das Evangelium des Johannes – wollen Sie unserem
Herrn etwa widersprechen? Das kann nicht sein!
Wieso ich zur Kommunion gehe Weil mir diese „Besiegelung“ des Glaubens in Form der Hostie wichtig ist.
Ich sage keineswegs, dass die Aufnahme der Hostie nichts besonderes ist. Gott ist bei diesem „Mahl“ auf
besondere Weise anwesend. Nur eben nicht „als das Brot“, sondern bei dem damit besiegelten Bekenntnis
„Ich glaube“.
Glaubenssache Schade, dass hier bei kreuz.net die Möglichkeit fehlt, einen Beitrag zu ergänzen. Ich
wollt eigentlich zu meinem letzten Text noch sagen, dass dies aber Glaubenssache ist. Manch einer mag
sich das vorstellen können, doch es erscheint mir persönlich einfach nur als Bild oder Metapher. Wie
gesagt, dass muss aber der Einzelne für sich entscheiden. Schwachsinn ist aber, dass ohne die Heilige
Messe „die Liebe nicht wachsen kann“. Es ist nicht besonders katholisch egoistisch und heuchlerisch zu
sein, dafür aber bei absolut jeder Messe im Umkreis von 30km anwesend zu sein. Im übrigen unterstütze
ich die Aussage, dass die ganzen Forderungen nach mehr Frömmigkeit an das Aschermittwochs-Evangelium
erinnern!
sexychrist Die Hostie mag für Jesu Christi stehen, aber sie ist es einfach nicht. Gott ist immer mit
uns und nicht nur, wenn wir die Hostie verspeisen. Ihre Ansicht über die Hostie entspricht in keinster
Weise der katholischen Lehre, sondern jener von Protestanten. Die Realpräsenz des Herrn ist die zentrale
Glaubenslehre. Schließlich heißt es „Das IST mein Leib“ und „Das IST der Kelch des neuen und ewigen
Bundes, mein Blut[…]“ Wenn für Sie die Hostie nur ein Symbol des Herrn ist, wozu gehen Sie dann überhaupt
zur Kommunion?
@…christ Falsch. Ohne die Hl.Messe kann die Liebe nicht wachsen. Und wenn von der Liebe die Rede ist –
dann bestimmt nicht von DER Liebe, die allein dem Irdischen verhaftet bleibt. Angesichts Ihrer „Auffassung“
der Hl.Kommunion bleibt mir gelinde gesagt die Spucke weg -das allles klingt SEHR protestantisch! Noch
etwas – knieen Sie NIEMALS vor einem Kommunionshelfer – oder besser – gehen Sie gar nicht erst hin!!!
Nur der Priester hat die Intention, die Hl.Hostie (das Fleisch UND Blut Christi) mit der Hand zu berühren.
Das wird heute leider nicht mehr gelehrt Gott im Himmel, Sie haben ja noch nicht mal angefangen, Milch
zu trinken! Tun Sie sich den Gefallen und studieren Sie den Katechismus, was dort über das Sacrament
der Hl.Eucharistie steht – und vergessen Sie NIE, daß wir auch vom Hl.Messopfer sprechen – auch, wenn
das Wort an vielen Orten höchst ungern vernommmen wird.
Was ich damit sagen will. „Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein
Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.“ Die Hostie
mag für Jesu Christi stehen, aber sie ist es einfach nicht. Gott ist immer mit uns und nicht nur, wenn
wir die Hostie verspeisen.
Privatmeinung von sexychrist sexychrist: „Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“.
Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.“
Und nun, was wollen Sie uns nun mit dieser, Ihrer persönlichen Privattheorie kundtun? Wollen Sie sie
verabsolutieren? Wollen Sie sie als katholische Lehre verkaufen? (btw: Nicht einmal Luther hätte dies
so unterschrieben…) Wollen Sie mit Ihrer Privattheorie hier missionieren gehen? Oder wollten Sie lediglich
Ihre „theologische Wissenschaftlichkeit“ zur Schau stellen? Fragen über Fragen … der Rübeazhl
katholisch… @sexychrist Glaube bedeutet für mich, sozial und hilfsbereit zu Leben und die Nächstenliebe
als oberstes Gut zu halten. Meine Rede Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“.
Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.
FALSCH!! Die Hostie ist kein Zeichen und kein Symbol. Der Herr ist in dieser Hostie direkt gegenwärtig.
Sie ist der Leib Christi!! @Darino Darüber, wer katholisch ist und wer nicht, haben SIE NICHTzu befinden!!
Und die FSSPX als Sekte zu bezeichnen ist Gott sei Dank nur eine persönliche Meinung. Falsch. Was katholisch
ist oder nicht, ist eindeutig festgelegt. Wer sich ausserhalb der Gemeinschaft mit der universellen römisch-katholischen
Kirche befindet, ist in keinster Weise katholisch. Und die Lefebvre-Sekte ist nicht katholisch. Ein Zeichen
des Katholizismus ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater! Ich gehe gerne zur HL. Messe der FSSPX,
weil ich genau dort das finde, was ich lange vermisst habe – nämlich den reinen und unverkürzten Glauben,
ehrfurchtsvolle Andacht bei der Hl. Kommunion und Gemeinschaft, die mir bisher sehr gefehlt hat, echte
Unterweisung im Glauben und kein halbesoterisches Geschwafel, wie es ja besonders die „Benediktiner“ und
„Jesuiten“ so gerne pflegen. Was Sie als sogenannten „reinen“ und „Unverkürtzen“ Glauben bezeichnen ist
leider nicht die katholische Kirche sondern lediglich eine schismatische Sekte. Ich werde für Sie beten.
Die Messfeier ist… … nicht das wichtigste am Christentum. Wichtig ist die Toleranz und die Liebe.
Wenn wirklich diese Art der Kommunion eingeführt wird, dann werde ich nicht mehr die Messe besuchen.
Glaube bedeutet für mich, sozial und hilfsbereit zu Leben und die Nächstenliebe als oberstes Gut zu
halten. Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein Zeichen der Solidarität
und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben. Wichtiger ist jedoch das Leben
nach den Prinzipien Jesu Christi. Auf die Hostie kann ich, wenn ich mich dafür vor einem Menschen (dem
Priester oder Kommunionhelfer) erst knien muss, verzichten. Man beachte auch mal, dass es zahlreiche Menschen
gibt, die sich einfach aus körperlichen Gründen nicht mehr knien können. Es wäre nicht den Prinzipien
der katholischen Kirche entsprechend, wenn man jemandem die Kommunion verweigerte, weil er an starkem
Rheuma o.Ä. leidet. Ich finde es sogar gut, dass man die Hostie selber nimmt und zum Mund führt. Zum
einen ist ein Priester auch nicht mehr als ein Mensch und zum anderen ist es ein Zeichen, dass man sich
freiwillig selbst zum Glauben bekennt.
Zu sahnig Werther Rübezahl, haben Sie Dank für den wertvollen Tipp zu Werthers Sahnebonbons. Ich kenne
die Werbung vom Fernsehen, mag diese Bonbons aber nicht, weil sie mir zu sahnig sind. Sahne verdirbt den
Charakter.
@ HBR Darüber, wer katholisch ist und wer nicht, haben SIE NICHT zu befinden!! Und die FSSPX als Sekte
zu bezeichnen ist Gott sei Dank nur eine persönliche Meinung. Ich gehe gerne zur HL. Messe der FSSPX,
weil ich genau dort das finde, was ich lange vermisst habe – nämlich den reinen und un- verkürzten Glauben,
ehrfurchtsvolle Andacht bei der Hl. Kommunion und Gemeinschaft, die mir bisher sehr gefehlt hat, echte
Unterweisung im Glauben und kein halbesoterisches Geschwafel, wie es ja besonders die „Benediktiner“ und
„Jesuiten“ so gerne pflegen.
@JoergX: Wie kann ein Sektierer den katholischen Glauben fördern? Seien wir dankbar daß deren Gründer
der verstorbene französische Erzbischof Marcel Levebfre sich so für die Erhaltung der alten Messe eingesetzt
hat. Ohne Ihn wäre das Herz des katholischen Glaubens heutezutage erledigt. Durch die Scaffung seiner
Sekte hat Lefebvre einen Anschlag auf den katholischen Glauben gestartet. Wer zur Lefebvre-Sekte geht,
kann sich nicht als katholisch bezeichnen!
Ich bezweifle es. Toll was der HW. Herr Weibischof da sagt. Meine Frau und ich haben den unehrfürchtigen
Mißbrauch der Handkommunion schon lange satt. Wir wollen ehrfürchtig vor unserem Herrn Jesus Christus
niederknien, wenn wir IHN empfangen. Und da wir das in der neuen Messe nicht können, gehen wir halt nicht
mehr hin. Wir gehen auschließlich in die alte Messe. Selbstverständlich haben wir vor 2 Jahren im alten
Ritus geheiratet sowie unseren Sohn von einem Pater der Bruderschaft St.Pius X taufen lassen. Seien wir
dankbar daß deren Gründer der verstorbene französische Erzbischof Marcel Levebfre sich so für die
Erhaltung der alten Messe eingesetzt hat. Ohne Ihn wäre das Herz des katholischen Glaubens heutezutage
erledigt. Die neue Messe ist keineswegs das Herz des katholischen Glaubens, schließlich gilt doch Lex
Orandi – Lex Credendi ; aus dem das Gesetz des Betens folgt das Gesetzt des Glaubens. Ändert man das
Beten ändert man auch den Glauben selbst. Und die frevelhafte Handkommunion die von Rom ja nachträglich
legalisiert wurde und der Volksaltar sind klare Zeichen diese geänderten Glaubens. ( Selbstverständlich
hat man noch viel mehr geändert wie z.B. Kirchenrecht, Leseordnung, Meßdienerinnen , neue runde ungeostete
Kirchen, Entfernung der Hochaltäre usw) Ist denn jemand noch in Liebe und Ehrfurcht mit unserem Herrn
Jesus Christus und deren jahrhundertealten Tradition der von IHM gestifteten katholischen Kirche verbunden
der derart massive Änderungen vornimmt ? Ich bezweifle es. Leider
@HBR – diesmal ohne nähere Angaben! Heuchler sind jene, …die ihre Frömigkeit demonstrativ zur Schau
stellen müssen und dann am besten noch alle anderen Gläubigen militant auf ihre eigene Form bringen
wollen. Sowas nennt man auch Bigotterie! Um Ihnen auch einmal etwas Gutes zu erweisen: „Ja, nur haben
Sie den Applaus vergessen, den sich diese Heuchler demonstrativ von Ihresgleichen erhoffen.“ Und zu meiner
Militanz muss ich Ihnen gestehen, dass ich die stehenden Handkommunikanten vor der Kommunionbank immer
auf die Knie drücke, damit sie nicht auf ihren HERRN herabsehen müssen. –----------- So, bis heute Abend
dann wieder!
Strepto von Kokke: Heuchler sind jene… …die ihre Frömigkeit demonstrativ zur Schau stellen müssen
und dann am besten noch alle anderen Gläubigen militant auf ihre eigene Form bringen wollen. Sowas nennt
man auch Bigotterie
Formalie? Zunächst scheint der Streit, ob Hand oder Mund, absurd zu sein. Aber ist es nicht möglich,
daß die äußere Form ein Ausdruck innerer Haltung sein kann? Zum Beispiel Ehrfurcht vor Gott? Ist es
nicht Sünde, wenn man einen Gläibigen dann sofort als Sektierer brandmarkt?
@ Aleph Lieber Aleph! Sie schreiben: „Werther Rübezahl: Auch der „stehende Applaus“ ist als sprachlicher
Analphabetismus unverzeihliche Sprachschluderei. Den stehenden Applausist genauso widersinnig wie die
knieende Mundkommunion.“ Gerne wollen wir diese, Ihrige Meinung für alle Germanisten der Nachwelt dokumentieren
und hervorheben! Damit Sie nicht noch weiteren Trugschlüssen unterliegen, helfe ich hiermit gerne mit,
diesen vorzubeugen, indem ich Ihnen hier und jetzt öffentlich versichere, dass a) ich keinerlei verwandtschaftliche
Beziehungen zu Goethes Rechtspraktikant Werther unterhalte, noch jemals unterhielt. b) weder ich noch
meine Vorfahren aus der westfälischen Kleinstadt Werther stammen, noch dort jemals Unterkunft bezogen
haben. [Sie wissen ja: „Es geschah vor langer Zeit im Städtchen Werther. Dort schuf der Zuckerbäcker
Gustav Nebel auf der Höhe seines Könnens sein bestes Bonbon. Er nahm frische Sahne, gute Butter, weißen
Kristallzucker, goldgelben Kandis, eine Prise Salz und viel Zeit. Und weil am Ende die Sahnebonbons besonders
gut gelungen waren, nannte man sie Werther’s Original.“] Liebe Grüße der Rübezahl
@HBR – fragender Heuchler Sind Sie überhaupt katholisch? Wenn Sie damit diesen Handkommunion praktizierenden
und ehrfurchtslos vor ihrem GOTT stehenden Sauhaufen meinen, – NEIN ! Um Ihnen den Denkvorgang einer Bemerkung
zum „Sauhaufen“ abzunehmen. „Sauhaufen“ steht für ein ungeordnetes militärisches Heer, welches so aufgestellt
keine Schlachten mehr gewinnen wird, – einige Rückzugsgefechte ausgenommen. Oder gehören Sie etwa zur
Lefebvre – Sekte? Auch wieder NEIN, antwortend nur um Ihr Begierde nach mehr Wissen zu stillen. Es verbindet
mich jedoch eine grosse Sympathie in vielen Anliegen mit der Bruderschaft. hth
Widersinnige knieende Mundkommunion Werther Rübezahl: Auch der „stehende Applaus“ ist als sprachlicher
Analphabetismus unverzeihliche Sprachschluderei. Den stehenden Applausist genauso widersinnig wie die
knieende Mundkommunion. Beides ist krasse Verballhornung. Wer meint, dem ursprünglich vielleicht ernstgemeinten
Anliegen der Mundkommunion damit einen Dienst zu erweisen, ist ganz gewaltig auf dem Holzweg. Auch wenn
Herr Leblhuber daran Anstoß nimmt. Sprachliche Verunglimpfung führt nur dazu, dass die „knieende Mundkommunion“
wenig Anerkennung finden kann. Wenn schon knieen, dann aber Mundkommunion im Knieen. Das wäre sprachlich
korrekt. Man kann die Mundkommunion auch im Stehenwürdig empfangen oder man empfängt die Kommunion in
der Hand, wie gehabt.
@HBR – scheinheiliger Heuchler Angesichts ihres Posts kann ich nur nach einem einzigen Wort handeln. Im
Vater Unser heißt es: „wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Genau dieses tue ich hiermit Ja, ja,
wie zwingend meine Postings sind. Hoffentlich zwingt mein Posting Sie auch dazu in Zukunft vor Ihrem HERRN
und GOTT nicht grossmäulig zu stehen, sondern in die Knie zu gehen, wenn Sie schon Handkommunion machen
müssen. Nur lassen Sie sich dabei von niemandem erblicken. Btw, – waren Sie mir nichts schuldig. Von
daher, aber wenn es Ihnen gut tut.
@Strepto von Kokke Angesichts ihres Posts kann ich nur nach einem einzigen Wort handeln. Im Vater Unser
heißt es: „wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Genau dieses tue ich hiermit
Privatmarotte Ach Konrad! Verstündest du ja nur ein wenig mehr Latein und ein bißchen mehr von Ethymologie
und Geschichte. Dann wüßtest Du, das motu proprio wörtlich übersetzt „aus eigenem Antrieb“ bedeutet,
Marotte sich von Maria herleitet und den Narrenszepter bezeichnet, und daß Benedikts Wunsch nach einer
ehrfurchts- und respektvolleren Liturgie keineswegs ein Privathobby des Papstes sondern Anliegen einer
breiten Bewegung ist, die durchaus nicht auf die Leser dieses manchmal etwas merkwürdigen internet-Kanals
beschränkt. In 20 Jahren reden wir nochmal drüber. Ansonsten bye,bye.
@Konrad Danke Konni, dass Sie uns hier wenigstens noch würdig erachtet haben an Ihrem geistigen Testament
teilhaben zu dürfen. Ich bin sicher, dass auch Sie, wie so viele vor Ihnen, der Versuchung nicht widerstehen
können und hier unter anderem Namen wieder auftauchen, um erneut Flagge zu zeigen. Ihr Streppi von Kokki
Konrad nimmt die würdelosen Bemerkungen dieses Engelwerk-Bischofs zum Anlass, sich nun endgültig von
diesem Hetz- und Hass-Portal zurückzuziehen und stellt zu kreuz.net abschließend fest: 1. Die hier betriebene
Anti-Homosexuellen Propaganda ist menschenverachtend 2. Antisemitische Äußerungen werden immer häufiger
3. Das „Motu proprio“ vom Juli 2007 ist eine Privatmarotte/Spleen des gegenwärtigen Petrusnachfolgerts
4. Die „alte Messe“, wie hier propagiert, ist ein hoffentlich bald vergehender Spuk ewig Gestriger und
einiger Neo-Ästheten 5. Der Geist von kreuz.net ist der Geist des Antichrist, da ihm völlig fremd ist
das Hauptkriterium der Christen: die ungeheuchelte Liebe
@HBR – scheinheiliger Heuchler Es ist immer wieder erschreckend, wie manche Tradis Wert auf Äußerlichkeiten
legen. Ob man nun die (übrigens recht unansehnliche) Mundkommunion empfängt oder per Hand kommuniziert,
macht für mich keinen Unterschied. Wichtig ist nämlich nicht die Form, sondern der Glaube und die Reinheit
des Herzens. Ja, sage ich meinem Arzt tröstend auch immer, wenn er mal wieder eine Fehldiagnose gestellt
hat: „Wichtig ist dein reines Herz und die gutgläubige Absicht!“ Mir geht es zwar immer schlechter, aber
was solls, die gute Absicht sollte zählen. An dieser Stelle erinnere ich immer wieder gerne an das Evangelium
vom Aschermittwoch. Besonders der folgende Absatz: Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie
stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen
werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Naja, HBR, wie machen Sie das
eigentlich, – sich unsichtbar an die Kommunionbank zu stellen, um in Ihrer übergrossen Demut nicht stehend
gesehen zu werden? Ach so, fast vergessen, es macht zwar keinen Unterschied in Ihren Augen, trotzdem erinnen
Sie sich immer wieder gerne beim Anblick einiger ehrfürchtig knieender Mundkommunikanten an HEUCHLER.
Daran kann man erkennen, woran Sie denken und wohin Sie sehen, wenn Sie die Kommunion empfangen, Sie scheinheiliger
HEUCHLER empfangen den gerechten Lohn öffentlich durch Ihre eigenen Worte!!
@Leblhuber – Ich fasse auch so einiges nicht Die Handkommunion ist ein Sakrileg und das Konzil von Trient
hat die Mundkommunion definiert. Naja… Ehre, wem Ehre gebührt! Suchet zuerst das Reich Gottes… Also
kann die Mundkommunion nur unseren Hunger nach Gott unterstreichen! Ich habe keine Lust, das nachzulesen.
Aber ich weiß, dass Jesus Brot gebrochen hat, so wie es jüdische Tradition war. Ja und? Die heutigen
Schwarzkittel sind ja nicht einmal in der Lage Gehorsam gg. das Konzie von Trient zu sein, wie können
die sich erdreisten mit Jesus auf eine Stufe zu stellen und das Brot zu brechen?? Ich fasse es nicht!
Und das ist in der Tat ein Sakrileg! Nicht einmal die Engel des Himmels dürfen den Leib Jesus berühren –
nur die gültig geweihten Hände eines Priesters in rechter Absicht. Apg.2,46-47 – ist doch für das Jahr
2008, in wir leben irrelevant! Es weist darauf hin, daß wir einmütig im Glauben sein sollen. Es schreibt
nicht vor, wie wir das die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfer Jesu zelebrieren sollen!
@Alois Bischof: Also schreiben hier auch schon frustrierte „humanistische“ Gottesleugner mit. Ja, Juden
wie Salomon erscheint es wohl besser G’tt völlig zu leugnen, als zuzugeben, daß Jesus Christ der Maschiach
ward und ist. Juden mit Namen Salomon hat es schon viele gegeben. Sie werden doch nicht den König meinen?
Der hat nämlich ca. 1000 Jahre vor Jesus gelebt. Ich fasse dieses Gestammel einfach nicht!!! Die Handkommunion
ist ein Sakrileg und das Konzil von Trient hat die Mundkommunion definiert. Ich habe keine Lust, das nachzulesen.
Aber ich weiß, dass Jesus Brot gebrochen hat, so wie es jüdische Tradition war. Apg.2,46-47: Während
sie einmütig Tag für Tag beharrlich im Tempel waren, und auch in den einzelnen Häusern das Brot brachen,
nahmen sie gemeinsame Mahlzeiten in hoher Freude und Einfalt des Herzens, priesen dabei Gott und hatten
Gunst beim ganzen Volk. Kriegen Sie sich wieder ein. Die „humanistischen“ Gottesleugner, wer immer die
sind??? , haben Ihnen etwas voraus. Sie sind wenigstens HUMANISTISCH!!!
Werter Alois, es fällt mir schon schwer, Ihren letzten Beitrag nachzuvollziehen. Nach meiner Ausgabe
des Denzinger (ed. 31, 1960) hat sich die sess. 23 des Tridentinums nur mit dem Weihesakrament beschäftigt.
Von der Frage der Kommunionspendung finde ich aber nichts; weder in der Praefatio, noch in den 4 Kapiteln,
noch in den Canones. Da heißt es in can 1 lediglich: „Wer sagte, daß es im Neuen Testament kein sichtbares
und äußeres Priestertum gebe, oder daß dieses nicht irgendeine Vollmacht habe, den wahren Leib und
das Blut des Herrn darzubringen oder zu opfern, …, sondern daß dieses sich auf den nackten Dienst der
Verkündigung des Evangeliums beschränke, oder daß die, welche nicht verkündigen auch keine Priester
seien, an. s.“ (Üb. cc) „Si quis dixerit, non esse in Novo Testamento sacerdotium visibile et externum,
vel non esse potestatem aliquam consecrandi et offerendi verum corpus et sanguinem Domini, et peccata
remittendi et retinendi, sed officium tantum et nudum ministerium praedicandi Evangelium, vel eos, qui
non praedicant, prorsus non esse sacerdotes: an. s.“ Sollten Sie über andere Quellen verfügen, die Ihre
vorgetragene Auffassung stützen, bitte ich um deren Bekanntgabe. Ansonsten unterlassen Sie bitte unqualifiziertes
Geschwafel!
Oh Stuttgart, oh Stuttgart, du wunderschöne Stadt! Am Sonntag besuchte ich die Hl. Messe in Stuttgart-Kaltental.
Nachdem ich vor dieser Diöszese vor 4 Jahren in Münchingen schon vorgewarnt war, als ich eine Dame in
hübsch geschneiderter Albe am Altar erlebte, die sich nur noch bei den Wandlungsworten bremste, gab es
hier ein neues Event: In der neu gestalteten Kriche gibt es keine Kniebänke mehr, Demutshaltung out!,
man sitzt sich gegenüber – warum nicht!, der Priester sass gesund lächelnd unter der Gemeinde, während
seine aus zweiter Reihe auftauchende, weissumhüllte Pastoraldame die Hl. Messe eröffnete, das Evangelium
verlas, die Predigt leidlich ablas, allein die Kommunion verteilte und dem sitinnenden Priester die ganze
Arbeit abnahm. Ach ja, ehe ich noch vergesse: Die Organistin spielte meisterhaft, der Antiphonensänger
traf der Herzen Ton, man betete auch noch: „ich glaube an die eine, heilige katholische Kirche“ und das
Weihwasserbecken stand auch noch im Eingangsbereich. Nur, „im Namen des Vaters und des Sohnes und des
Heiligen Geistes. Zum Altare Gottes will ich treten, vor Gott der mich erfreut von Jugend auf…“ hätte
ich gerne im Introitus gehört; dann hätten nämlich die herumfuhrwerkenden Sektengebilde im Ländle
kaum noch Chancen!-Delirant, isti Schwabi!
Also schreiben hier auch schon frustrierte „humanistische“ Gottesleugner mit. Ja, Juden wie Salomon erscheint
es wohl besser G’tt völlig zu leugnen, als zuzugeben, daß Jesus Christ der Maschiach ward und ist. Die
Handkommunion ist ein Sakrileg und das Konzil von Trient hat die Mundkommunion definiert. Die Handkommunion
ist Selbstbedienungskommunion. Das dogmatische Konzil von Trient fordert aber immer noch von allen wahren
Katholiken (Sessio 23), daß sie im Normalfall nur vom Priester die Göttliche Speise empfangen und zwar
direkt. Ohne „zuzugreifen“.
@Aleph: Die kreuz.net-Redaktion verfügt über eine begnadete Unbelehrbarkeit, die große Ähnlichkeit
mit der Stiernackigkeit vieler Politiker hat, in dem sie ohne Unterlass an der „knieenden Mundkommunion“
festhält, anstatt die sprachliche Entgleisung auszumerzen. Langsam gehen Sie mir auf die Nerven! Sie
reiten hier aus unerfindlichen Gründen auf einer sprachlichen Missgeburt herum, scheren sich aber einen
Dreck um antisemitische und der Naziideologie huldigende Postings. Ich bin zwar meistens Ihrer Meinung,
weil ich den Mief dieses uneffizienten, lächerlichen Klüngels aus dem kath. Abseits auch als eine unterhaltsame
Zirkusnummer ansehe, um die sich eigentlich niemand schert. Wie viele Katholiken interessiert schon die
IDEOLOGISCHE Auseinandersetzung zwischen Mund- und Handkommunion. Dass hier aber Hetze gegen alle möglichen
Gruppen betrieben wird, scheint Sie nicht zu stören. Eine sprachliche Entgleisung aber schon!!!
@ Aleph & seine profane Unwissenheit Aleph: „Die kreuz.net-Redaktion verfügt über eine begnadete Unbelehrbarkeit,
die große Ähnlichkeit mit der Stiernackigkeit vieler Politiker hat, in dem sie ohne Unterlass an der
„knieenden Mundkommunion“ festhält, anstatt die sprachliche Entgleisung auszumerzen.“ Lieber Aleph! Wenn
Sie damit – zum wiederholten Male (was es aber auch nicht unbedingt cleverer macht) – andeuten wollen,
dass der Ausdruck „kniende Mundkommunion“ deswegen nicht verwendet werden dürfte, weil dies ja heißen
würde, dass „die Mundkommunion, quasi verpersonifiziert, eine kniende Haltung einnehmen würde“ und insofern
jene Formulierung sprachlich nicht korrekt wäre – – falls dem so sei – weise ich Sie hiermit auf eine
grammatikalisch analoge Redewendung hin, welche sich im deutschen Sprachgebrauch großer Beliebtheit erfreut,
nämlich: „STEHENDER APPLAUS“ Unterstellen Sie bei dieser Formulierung ebenfalls, dass sie sprachlich
legitim nicht verwendet werden darf, weil ja sonst „der Applaus rumstehen“ würde? Merken Sie etwas, lieber
Aleph, die deutsche Sprache ist nicht immer ganz so einfach durchschaubar, wie der ein oder andere vielleicht
vorschnell meinen mag! Es soll nämlich durchaus Partizipialformen geben, welche einem Substantiv zwar
als Apposition beigestellt sind, sich aber trotzdem in keinster Weise reflexiv auf selbiges beziehen.
Liebe Grüße der Rübezahl
Mögen hier auch wieder die vom Satan beherrschten Sodomiten und Christushasser schreiben, die Handkommunion
ist objektiv só schlimm, daß in den meisten konziliaren Pfarrkirchen – sofern man an der Gültigkeit
der Novus Ordo-Liturgie glaubt – Partikel des Allerheiligsten auf dem Boden liegen und zertreten werden
von unachtsamen Gläubigen und sog. Klerikern. Die Handkommunion hat den eucharistischen Glauben und die
rechte Disziplin vernichtet. Die heutige Handkommunion war noch nie Praxis in der Kirche, nichteinmal
bei den Arianischen Ketzern, sie ist eine anglikanische bzw. kalvinistische also häretische Ideologie
die sich gegen die Realpräsenz des Heilandes in der hl. Eucharistie richtet.
Begnadete Unbelehrbarkeit knieenden Mundkommunion. Die kreuz.net-Redaktion verfügt über eine begnadete
Unbelehrbarkeit, die große Ähnlichkeit mit der Stiernackigkeit vieler Politiker hat, in dem sie ohne
Unterlass an der „knieenden Mundkommunion“ festhält, anstatt die sprachliche Entgleisung auszumerzen.
Mundkommunion verhindert besser den Miessbrauch der Priester hat zu sorgen das auch sie konzumiert wird.
Die Hände sind oft nicht sehr rein, mehr Erfurcht es ist der Leib CHISTI. Ich glaube an die reale Gegenwart
von Jesus in der Eucheriestie es ist nicht mehr gewönliches Brot. Viele haben wenig Glauben
@ RRR & das erklär’ mal einer! Ja wunderbar, RRR, schön, dass ich Sie gerade antreffe! Folgende Frage
von mir, an anderer Stelle an Sie gerichtet, ist nämlich noch unbeantwortet, gerne kopiere ich sie für
Sie hierher: –--------- –--------- –--------- Guten Abend RRR! Sie schreiben: „Und „elegant“? Man schaue
sich nur diese aufgequollenen Männerkörper in Frauenkleidern an: www.kreuz.net/article/a…e.4812.jpg
Nein. Nüchterner und eleganter ist der „Alte“ Ritus nicht.“ Erklären Sie doch bitte einmal in aller
Sachbezogenheit, inwiefern PERSONEN, welche einen bestimmten Ritus feiern, DEN RITUS SELBST „nüchterner
oder eleganter“ (oder das Gegenteil) machen können! Diese, Ihrige Logik würde mich dann nun doch schon
einmal etwas näher interessieren! Liebe Grüße der Rübezahl –--------- –--------- –--------- JA, DAT
ERKLÄR’N SE MA, LIEVA RRR, NE!
Das erklär’ mal einer Fall A: Der Papst erlaubt die Handkommunion. Ein kasachischer Weihbischof erklärt,
das sei aber trotzdem nicht gut. FOLGE: Der kasachische Weihbischof wird von kreuz.net und den ersten
Leserreaktionen gleich heilig gesprochen. So muss ein Bischof sein. Und nun Fall B: Der Papst bekräftigt
die Zölibatspflicht für Priester des lateinischen Ritus, erlaubt aber Ausnahmen. Ein deutscher Bischof
erklärt, der Priesterzölibat sei ein Geschenk, aber theologisch – wie ja allgemein bekannt – nicht notwendig.
FOLGE: Der deutsche Bischof wird von kreuz.net zum theologischen Vollidioten erklärt und von zahlreichen
Lesern des Ungehorsams gegenüber dem Papst bezichtigt. Na das erklär’ mir mal einer…
Der Weihbischof illustriert auf dem Bild anscheinend den korrekten Griff nach der Hostie… es könnte
allerdings auch die Vorführung der „hypnotischen Klaue“ sein, mit der er die Hostienempfänger dazu bringt
sanft einzuknicken und das Mündchen aufzumachen. Eine uralte Technik der Manipulation, die nur wenige
Geistliche noch beherrschen.
Was für eine Verbohrtheit n der heutigen Praxis werde die Kommunion auf die linke Hand gelegt. Anschließend
greife der Gläubige mit den Fingern nach der Kommunion: „Das ist ein Greifen nach. Das ist eine gewisse
Art der Selbstkommunizierung“, so Weihbischof Schneider. Dieses Greifen nach sei sehr profan. Hier werde
der Unterschied zwischen einer alltäglichen Speise und dem Sakralen verwischt. Weihbischof Schneider
beklagt auch, daß die Austeilung der Heiligen Kommunion heute vielfach „wie die Austeilung von Keksen“
funktioniere. Es ist immer wieder erschreckend, wie manche Tradis Wert auf Äußerlichkeiten legen. Ob
man nun die (übrigens recht unansehnliche) Mundkommunion empfängt oder per Hand kommuniziert, macht
für mich keinen Unterschied. Wichtig ist nämlich nicht die Form, sondern der Glaube und die Reinheit
des Herzens. An dieser Stelle erinnere ich immer wieder gerne an das Evangelium vom Aschermittwoch. Besonders
der folgende Absatz: Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern
in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich
euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.