Weihbischof Schneider
Handkommunion: Wie die Verteilung von Keksen
Die Art der heutigen Handkommunion gleiche auf eine gewisse Art der „Selbstkommunizierung“. Ein Bischof räumt mit den Argumenten auf, die bei der Einführung der Mundkommunion verwendet wurden.
Weihbischof Schneider erklärt auf 'gloria.tv' die Handkommunion.
Weihbischof Schneider erklärt auf ‘gloria.tv’ die Handkommunion.
(kreuz.net) Mons. Athanasius Schneider, der Weihbischof von Karaganda in Zentralkasachstan, sprach am vergangenen Wochenende mit der katholischen Videowebseite ‘gloria.tv’ über sein vor kurzem auf Italienisch erschienenes Buch ‘Dominus est’ – ‘Es ist der Herr’.

Das Werk solle dazu beitragen, die Heiligkeit der Eucharistie und der Kommunion hervorzuheben. Insbesondere ermutige die Schrift zum Empfang der knieenden Mundkommunion.

Mons. Schneider gehört den ‘Regularkanonikern vom Heiligen Kreuz’ – dem Orden des Engelwerkes – an.

Als Bischof – so Mons. Schneider gegenüber dem Internetfernsehen – dürfe er „nicht schweigen zu dem Zustand, der objektiv in vielen Kirchen herrscht“.

Im Video-Interview entkräftet Mons. Schneider das Argument, wonach der Mensch mit dem Mund mehr sündige als mit der Hand. Diese Behauptung ist für den Weihbischof „völlig fehl am Platz“ und „nicht intelligent“.

Auch wer die Kommunion mit der Hand empfange, lege sie nachher auf die Zunge. Außerdem könne nicht ein Körperteil des Menschen sündigen. Wer sündige, sei das Innere des Menschen, so Mons. Schneider.

In dem Interview beschreibt Weihbischof Schneider auch die antike Mundkommunion.

Bei der Einführung der Handkommunion habe man das Argument der im ersten Jahrhundert gebräuchlichen Handkommunion „tendenziös“ verwendet. Die damalige Praxis sei keine Handkommunion im heutigen Sinn gewesen.

„Die heutige Form der Handkommunion war nie da:“

Damals sei die Kommunion auf die rechte Hand empfangen und dann direkt mit der Zunge aufgenommen worden. Gleichzeitig habe man eine tiefe Verbeugung gemacht. Der Empfang mit der linken Hand – so wie heute gebräuchlich – wäre dem Altertum „ein Gräuel“ gewesen, erklärt Mons. Schneider.

Die Frauen hätten in der Antike ein weißes Tuch – ein Corporale – mitgebracht, auf dem sie die heilige Kommunion empfingen. Die Hand habe in der Antike – so die Schlußfolgerung des Weihbischofs – in etwa die Funktion einer Patene bzw. eines Corporale gehabt. Die Hand bzw. das Tüchlein seien anschließend gereinigt worden.

In der heutigen Praxis werde die Kommunion auf die linke Hand gelegt. Anschließend greife der Gläubige mit den Fingern nach der Kommunion: „Das ist ein Greifen nach. Das ist eine gewisse Art der Selbstkommunizierung“, so Weihbischof Schneider.

Dieses Greifen nach sei sehr profan. Hier werde der Unterschied zwischen einer alltäglichen Speise und dem Sakralen verwischt.

Weihbischof Schneider beklagt auch, daß die Austeilung der Heiligen Kommunion heute vielfach „wie die Austeilung von Keksen“ funktioniere.

Bei der neuen Art der Handkommunion sei von der Geste her der Ausdruck der Empfangsbereitschaft auf ein Minimum reduziert.

Von der äußeren Form her wäre es besser gewesen, die alte Form der Handkommunion einzuführen, resümiert der Weihbischof. Aber die Berufung auf eine Praxis aus dem ersten Jahrhundert sei ein „liturgischer Archäologismus“. Dieser sei vom kirchlichen Lehramt verurteilt worden.

Die „tiefere Einsicht in die Größe der heiligen Kommunion“ habe im 6. Jahrhundert „instinktiv“ dazu geführt, daß die Handkommunion durch die Mundkommunion abgelöst wurde.

Das sei ein organisches Wachstum gewesen. Die moderne Einführung der Handkommunion war für den Bischof nicht „das Produkt einer jahrhundertelangen Vertiefung in der Frömmigkeit“, sondern geschah zuerst aus Ungehorsam und wurde anschließend von Rom legitimiert.

Das Buch ‘Dominus est’ erschien vor etwa einem Monat in der vatikanischen Buchhandlung. Die deutsche Übersetzung ist derzeit in Arbeit.
      
78 Lesermeinungen
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#78   Florian Geyer   22:06:56 | Mittwoch, 5. März 2008
Aleph
„Sprachliche Verunglimpfung führt nur dazu, dass die „knieende Mundkommunion“ wenig Anerkennung finden kann.
Wenn schon knieen, dann aber Mundkommunion im Knieen. Das wäre sprachlich korrekt. Man kann die Mundkommunion auch im Stehenwürdig empfangen oder man empfängt die Kommunion in der Hand, wie gehabt. „
da haben Sie mal recht !
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#77   sexychrist   19:47:36 | Mittwoch, 5. März 2008
Keine Sorge!
Für mich braucht nur beten, wer dies auch ehrlich meint. Heuchler wie deine Wenigkeit sind meist nur um ihr eigenes Wohl besorgt!
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#76   Benedikt   12:59:17 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Typ
Seine Heiligkeit…
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#75   Typ   10:54:56 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Benedikt
Es gab vor 1970 jemanden, der ganz offiziell die Kommunion mit der linken Hand nahm…wer das wohl war?
Wer war es denn nun? ;-)
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#74   raindance1 †   10:45:14 | Mittwoch, 5. März 2008
Mensch? Kakke, den Dreck den Sie von sich geben
will doch keiner mehr lesen. Abschaum lässt sich leider nicht gänzlich verhindern. Aber wen juckt das schon…
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#73   Genoveva   00:26:15 | Mittwoch, 5. März 2008
@Kasachischer Weihbischof: Popebashing …
Im Video-Interview entkräftet Mons. Schneider das Argument, wonach der Mensch mit dem Mund mehr sündige als mit der Hand. Diese Behauptung ist für den Weihbischof „völlig fehl am Platz“ und „nicht intelligent“.
Ich bin mir ziemlich sicher, dieses in der Tat nicht besonders intelligente Argument vor langer Zeit in einem Buch mit dem Titel „Fest des Glaubens“ eines damaligen hochrangigen Kurienkardinals gelesen zu haben :-)
Ich bin mir aber nicht sicher, ob diese Tatsache dem HH. Weihbischof bekannt ist O:)
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#72   Benedikt   23:28:42 | Dienstag, 4. März 2008
Gräuel?
Es gab vor 1970 jemanden, der ganz offiziell die Kommunion mit der linken Hand nahm…wer das wohl war?
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#71   Strepto von Kokke   23:18:45 | Dienstag, 4. März 2008
Sexy Scheinchrist bittet um Gebet!
„Heucher“ ist das einzige Wort, dass mir zu dir einfällt. Groß tönen, wie fromm und gläubig man ist und dass man sich auch an jede winzige fehlinterpretierte Regel aus der Bibel hält, aber mit seinen Mitmenschen unfreundlich und beleidigend umgehen. Man muss die Liebe leben, nicht die Reglements. Wenn du ein wahrlich „guter“ Christ wärst, dann würdest du stillschweigend für die Leute anderer Meinung beten und sie nicht verbessern und belehren und versuchen ihnen deine Meinung aufzudrängen. Liebe auch deinen „Feind“!
Na gut, wenn das selbstmitleidige Geplärre und Gejammer nach Liebe alles ist, was Ihnen zu Ihrem unwürdigen, gottesräuberischen Kommunionempfang einfällt, – gibts von mir weiterhin nur Hiebe.
Aber durchaus anerkennenswert und hoffnungsvoll stimmen mich Ihr Zeilen, dass für Sie gebetet werden sollte. Klingt ja fast wie ein Notruf mit der Bitte um Befreiung.
–----------
So und nun geh ich die Heia.
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#70   sexychrist   22:47:40 | Dienstag, 4. März 2008
@ daemon
Ab in die Seelenkloake, Diener des Antichristen! :-D ;-)
@ krankheitserreger
„Heucher“ ist das einzige Wort, dass mir zu dir einfällt. Groß tönen, wie fromm und gläubig man ist und dass man sich auch an jede winzige fehlinterpretierte Regel aus der Bibel hält, aber mit seinen Mitmenschen unfreundlich und beleidigend umgehen. Man muss die Liebe leben, nicht die Reglements. Wenn du ein wahrlich „guter“ Christ wärst, dann würdest du stillschweigend für die Leute anderer Meinung beten und sie nicht verbessern und belehren und versuchen ihnen deine Meinung aufzudrängen. Liebe auch deinen „Feind“!
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#69   Strepto von Kokke   21:57:30 | Dienstag, 4. März 2008
@Raindaemon
Kakke Sie haben soeben das zu kurz gekommen sein bestätigt …
Mensch Raindance, da ist Ihnen ja mal richtig was gelungen und Sie dürfen sich Ihre geniale Leistung auch noch selbst bestätigen.
Da dürfen Sie jetzt aber stolz drauf sein. Besonders dann, wenn Mami und Papi Sie nie gelobt haben. Ich tu es hiermit stellvertretend, „ braves, hochintelligentes Kind Raindance, hast du gut fern analysiert!“
ansonsten ist es Ihre Ausdrucksweise nicht weiter wert, kommentiert zu werden.
Um meine Ausdrucksweise kommentieren zu können, müssten Sie aus der Sie bindenden geistigen Kloake aufsteigen, was Ihnen ohne Gnade von allein nicht gelingen wird. Von daher ist es wieder überaus lobenswert den Versuch eines Kommentars zu unterlassen.
Eines ist Ihnen sicher: Gott wird sich einen Müllschwätzer wie Sie einer sind niemals in den Himmel holen.
Solche Selbstoffenbarungen des Dämons mag ich besonders. Mehr davon Raindämon. Es beweist mir Ihren aus Ihrer Seelenkloake aufsteigenden abgrundtief dämonischen Hass.
Aber im Gegensatz zu Ihnen, erlaube ich Ihnen sich zu bekehren. Solange Sie leben ist das niemals unmöglich.
Hoffentlich verschlägts Ihnen nicht die Sprache.
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#68   Horst Schlämmer   21:49:35 | Dienstag, 4. März 2008
@Bitteschön
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#67   Strepto von Kokke   21:32:35 | Dienstag, 4. März 2008
@Horst Schlämmer
Dank zurück. Leider beteiligen Sie sich nicht mehr so wie früher an diesen Auseinandersetzungen.
Es war mir immer eine besondere Freude, Ihre und Pünktchens Kommentare zu lesen.
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#66   raindance1 †   21:31:32 | Dienstag, 4. März 2008
Kakke Sie haben soeben das zu kurz gekommen sein bestätigt
ansonsten ist es Ihre Ausdrucksweise nicht weiter wert, kommentiert zu werden. Eines ist Ihnen sicher: Gott wird sich einen Müllschwätzer wie Sie einer sind niemals in den Himmel holen.
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#65   Horst Schlämmer   21:29:57 | Dienstag, 4. März 2008
@Strepto
Einfach nur einmal ein schlichtes „Danke“ für Ihren Einsatz. :)3
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#64   Strepto von Kokke   21:26:33 | Dienstag, 4. März 2008
@Raindance
da nennt sich einer „sexychrist“ und schon hat der nächste von Latex- und Schmuddelphantasien parat…die in sexueller Hinsicht zu kurz gekommenen brüllen immer am lautesten…
Wenn man zuviel im Regen tanzt weicht das Hirn auf. Sie sind deshalb nicht in der Lage sich Beiträge zu merken und zu verwenden. Sie sind einfach nur dumm und verblödet.
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#63   raindance1 †   21:21:31 | Dienstag, 4. März 2008
wie schnell sich einige hier entlarven…
da nennt sich einer „sexychrist“ und schon hat der nächste von Latex- und Schmuddelphantasien parat…die in sexueller Hinsicht zu kurz gekommenen brüllen immer am lautesten… :-D :-D :-D :-D :-D
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#62   Strepto von Kokke   21:20:10 | Dienstag, 4. März 2008
@Gotthard
Du bist Dir sicher, von diesem Zustand sehr weit entfernt zu sein?
Ah, mein Text hat noch einen Unwürdigen erwischt.
Herrlich so einen Doppeltreffer gelandet zu haben. Zwei auf einen Streich. Aber vielleicht gesellt sich ja noch eine stinkende Seele dazu.
Der Tag fing gut an, – er klingt noch besser aus.
DEO GRATIAS !
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#61   Gotthard   21:16:04 | Dienstag, 4. März 2008
@streptokocke
Sie sind nichts weiter als eine auf zwei Beinen wandelnde grosse Seelenkloake.
Du bist Dir sicher, von diesem Zustand sehr weit entfernt zu sein?
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#60   Strepto von Kokke   21:11:26 | Dienstag, 4. März 2008
@Sexyblödel depperter !
Wenn wirklich diese Art der Kommunion eingeführt wird, dann werde ich nicht mehr die Messe besuchen…Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.
Mit dieser Einstellung sollten Sie solidarisch, wie viele Scheinchristen und Glaubensverräter auch, – Sonntags mit dem Arsch im Bett bleiben, die Kirche nicht mit Ihrer Anwesenheit schänden und den Gestank Ihrer modernden Seele nicht an die Kommunionbank tragen.
Stattdessen sollten Sie sich gelegentlich beim Bäcker ein Brötchen holen, was Sie sich dann Zuhause als Zeichen der Solidarität auf Ihren Küchenmahltisch stellen dürfen und danach verzehren. So begehen Sie wenigstens keinen Gottesraub.
Obwohl, dass Gericht haben Sie sich sowieso schon angefressen. Denn mehr als Fressen tun Sie nicht. Kommuniziert haben Sie noch nie. Würdig mit Sicherheit sowieso nicht, da solch stinkende, hochmütige Seelenkadaver meinen nie beichten gehen zu müsen.
Wozu auch, denkt sich so eine erbärmlicher, vom Dämon gelenkter und besessener sexy „Christ“ dessen Hirn von Latex- und Schmuddelphantasien voll ist.
Sie sind nichts weiter als eine auf zwei Beinen wandelnde grosse Seelenkloake.
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#59   Gotthard   21:04:02 | Dienstag, 4. März 2008
@raindance1
dann waren das ja schlechte Zeiten für die Kirche…
schon mal überlegt, wo das Kirchengebot herkommt: einmal im Jahr zur Kommunion zu gehen – und zwar in der Osterzeit?
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#58   raindance1 †   20:59:05 | Dienstag, 4. März 2008
nur einmal im Jahr?
die Männer gingen maximal einmal im Jahr zur Kommunion … da war man schon froh, dass sie überhaupt kamen.
Dann waren das ja schlechte Zeiten für die Kirche…
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#57   Gotthard   20:53:03 | Dienstag, 4. März 2008
und was haben die Männer gemacht?
die Männer gingen maximal einmal im Jahr zur Kommunion … da war man schon froh, dass sie überhaupt kamen.
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#56   raindance1 †   20:47:29 | Dienstag, 4. März 2008
und was haben die Männer gemacht?
Die Frauen hätten in der Antike ein weißes Tuch – ein Corporale – mitgebracht, auf dem sie die heilige Kommunion empfingen.
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#55   Biene Maja   20:13:57 | Dienstag, 4. März 2008
an alle
habe alles gelesen danke einiges stimmt aber es steht geschrieben wer nicht glaubt ist schon gerichtet es ist mein Leib mein Blut hat Jesus gesagt bei der Einsetzung der Eucheristie am vorabend seines Leiden und Sterbens
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#54   raindance1 †   20:01:19 | Dienstag, 4. März 2008
@Typ möglicherweise entspringt die Liebe
zum hl. Vater dann der Tugend der Feindesliebe.
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#53   Typ   19:53:52 | Dienstag, 4. März 2008
@ Doriano
Und ich liebe den Hl. Vater
Von seinen Weisungen und seinen Rechtsakten scheinen Sie aber nicht viel zu halten…
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#52   Arkanum/kreuts.net †   19:40:59 | Dienstag, 4. März 2008
gloria.tv
Warum ist eigentlich Pfarrer Don Reto Nay plötzlich aus dem Impressum von gloria.tv www.gloria.tv/?task=imprint verschwunden?
Obwohl er noch im Dezember sogar als Leiter www.gloria.tv/?video=vkimoabd… geführt wurde…? ^-^
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#51   Doriano   18:40:55 | Dienstag, 4. März 2008
@…christ
Ob Sie sexy sind oder nicht, tut nichts zur Sache und
ist unwichtig – deshalb laß ich’s halt wech…
Und nun zurück zum Thema.
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#50   sexychrist   18:34:11 | Dienstag, 4. März 2008
Hast du ein Problem mit Erotik…
… oder warum lässt du das Wort „sexy-“ immer unter den Tisch fallen?
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#49   Doriano   18:13:12 | Dienstag, 4. März 2008
@…christ
Wenn Sie die Realpräsenz Christi in Brot und Wein an-
zweifeln, kann er nicht zu Ihnen kommen, weil Sie die
Türe verschlossen halten – wenn DAS keine Gefahr sein soll …lesen Sie das Johannesevangelium!
@HBR,
Ich danke Gott für die FSSPX – ohne die Feier der HL.Messe bei der Priesterbruderschaft
währe ich wahrscheinlich in die Leere der Lauheit zu-
rückgefallen – wie schon so oft. Ich war zuvor kurzfristig
bei der Petrusbruderschaft und wollte mit der FSSPX
nichts zu tun haben. Aber Gottes Wege sind ja bekanntlich
sehr eigen zuweilen. Endlich habe ich es gelernt, die
HL.Messe zu LIEBEN! Und ich freue mich auf Exerzitien
im Oktober. Was das Beten anbelangt – gerne…
aber nicht mit dieser Intention!! Und ich liebe den Hl.
Vater – sein apostolischer Segen hängt schön eingerahmt
bei uns zu Hause im Wohnzimmer.
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#48   sexychrist   17:50:18 | Dienstag, 4. März 2008
„Große Gefahr“
Was für eine Gefahr droht mir denn?
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#47   Doriano   17:40:56 | Dienstag, 4. März 2008
@…christ
Schwachsinn ist aber, dass ohne die Heilige Messe „die Liebe nicht wachsen kann“
Ich spreche aus Erfahrung. Ich glaube übrigens, daß
es auch unter DEN Menschen, die Ihre ‘Sichtweise’ vertreten, von Heuchlerei usw. nur so strotzt – dazu kommen dann noch mangelnde Demut und Andacht vor dem Leib des Herrn. Hören Sie – es geht hier um Dinge, die
zur Grundsubtanz unseres Glaubens gehören!! Wer DIE in
Frage stellt, begibt sich in große Gefahr. Lesen Sie bitte
das Evangelium des Johannes – wollen Sie unserem Herrn
etwa widersprechen? Das kann nicht sein!
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#46   Florian Geyer   17:24:38 | Dienstag, 4. März 2008
sexychrist
würde deine sichtweise korrekt sein wäre die kommunion in der tat ein wertloser humbug
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#45   sexychrist   17:20:46 | Dienstag, 4. März 2008
Wieso ich zur Kommunion gehe
Weil mir diese „Besiegelung“ des Glaubens in Form der Hostie wichtig ist.
Ich sage keineswegs, dass die Aufnahme der Hostie nichts besonderes ist. Gott ist bei diesem „Mahl“ auf besondere Weise anwesend. Nur eben nicht „als das Brot“, sondern bei dem damit besiegelten Bekenntnis „Ich glaube“.
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#44   Florian Geyer   17:15:20 | Dienstag, 4. März 2008
sexchrist
die katholische lehre sagt da aber was ganz was anderes als der private unglaube den du da so verzapfst !
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#43   sexychrist   17:11:43 | Dienstag, 4. März 2008
Glaubenssache
Schade, dass hier bei kreuz.net die Möglichkeit fehlt, einen Beitrag zu ergänzen.
Ich wollt eigentlich zu meinem letzten Text noch sagen, dass dies aber Glaubenssache ist. Manch einer mag sich das vorstellen können, doch es erscheint mir persönlich einfach nur als Bild oder Metapher.
Wie gesagt, dass muss aber der Einzelne für sich entscheiden.
Schwachsinn ist aber, dass ohne die Heilige Messe „die Liebe nicht wachsen kann“. Es ist nicht besonders katholisch egoistisch und heuchlerisch zu sein, dafür aber bei absolut jeder Messe im Umkreis von 30km anwesend zu sein.
Im übrigen unterstütze ich die Aussage, dass die ganzen Forderungen nach mehr Frömmigkeit an das Aschermittwochs-Evangelium erinnern!
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#42   HBR   17:10:33 | Dienstag, 4. März 2008
sexychrist
Die Hostie mag für Jesu Christi stehen, aber sie ist es einfach nicht. Gott ist immer mit uns und nicht nur, wenn wir die Hostie verspeisen.
Ihre Ansicht über die Hostie entspricht in keinster Weise der katholischen Lehre, sondern jener von Protestanten. Die Realpräsenz des Herrn ist die zentrale Glaubenslehre. Schließlich heißt es „Das IST mein Leib“ und „Das IST der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut[…]“
Wenn für Sie die Hostie nur ein Symbol des Herrn ist, wozu gehen Sie dann überhaupt zur Kommunion?
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#41   Doriano   17:04:17 | Dienstag, 4. März 2008
@…christ
Falsch. Ohne die Hl.Messe kann die Liebe nicht wachsen.
Und wenn von der Liebe die Rede ist – dann bestimmt nicht
von DER Liebe, die allein dem Irdischen verhaftet bleibt.
Angesichts Ihrer „Auffassung“ der Hl.Kommunion bleibt
mir gelinde gesagt die Spucke weg -das allles klingt SEHR
protestantisch! Noch etwas – knieen Sie NIEMALS vor
einem Kommunionshelfer – oder besser – gehen Sie gar nicht
erst hin!!! Nur der Priester hat die Intention, die Hl.Hostie
(das Fleisch UND Blut Christi) mit der Hand zu berühren.
Das wird heute leider nicht mehr gelehrt :-(
Gott im Himmel, Sie haben ja noch nicht mal angefangen,
Milch zu trinken! Tun Sie sich den Gefallen und studieren
Sie den Katechismus, was dort über das Sacrament der
Hl.Eucharistie steht – und vergessen Sie NIE, daß wir
auch vom Hl.Messopfer sprechen – auch, wenn das Wort an vielen Orten höchst ungern vernommmen wird.
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#40   sexychrist   17:00:22 | Dienstag, 4. März 2008
Was ich damit sagen will.
„Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.“
Die Hostie mag für Jesu Christi stehen, aber sie ist es einfach nicht. Gott ist immer mit uns und nicht nur, wenn wir die Hostie verspeisen.
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#39   Rübezahl   16:56:24 | Dienstag, 4. März 2008
Privatmeinung von sexychrist
sexychrist: „Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.“
Und nun, was wollen Sie uns nun mit dieser, Ihrer persönlichen Privattheorie kundtun?
Wollen Sie sie verabsolutieren?
Wollen Sie sie als katholische Lehre verkaufen?
(btw: Nicht einmal Luther hätte dies so unterschrieben…)
Wollen Sie mit Ihrer Privattheorie hier missionieren gehen?
Oder wollten Sie lediglich Ihre „theologische Wissenschaftlichkeit“ zur Schau stellen?
Fragen über Fragen …
der Rübeazhl
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#38   HBR   16:52:58 | Dienstag, 4. März 2008
katholisch…
@sexychrist
Glaube bedeutet für mich, sozial und hilfsbereit zu Leben und die Nächstenliebe als oberstes Gut zu halten.
Meine Rede
Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.
FALSCH!! Die Hostie ist kein Zeichen und kein Symbol. Der Herr ist in dieser Hostie direkt gegenwärtig. Sie ist der Leib Christi!!
@Darino
Darüber, wer katholisch ist und wer nicht, haben SIE NICHTzu befinden!! Und die FSSPX als Sekte zu bezeichnen ist Gott sei Dank nur eine persönliche Meinung.
Falsch. Was katholisch ist oder nicht, ist eindeutig festgelegt. Wer sich ausserhalb der Gemeinschaft mit der universellen römisch-katholischen Kirche befindet, ist in keinster Weise katholisch. Und die Lefebvre-Sekte ist nicht katholisch. Ein Zeichen des Katholizismus ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater!
Ich gehe gerne zur HL. Messe der FSSPX, weil ich genau dort das finde, was ich lange vermisst habe – nämlich den reinen und unverkürzten Glauben, ehrfurchtsvolle Andacht bei der Hl. Kommunion und Gemeinschaft, die mir bisher sehr gefehlt hat, echte Unterweisung im Glauben und kein halbesoterisches Geschwafel, wie es ja besonders die „Benediktiner“ und „Jesuiten“ so gerne pflegen.
Was Sie als sogenannten „reinen“ und „Unverkürtzen“ Glauben bezeichnen ist leider nicht die katholische Kirche sondern lediglich eine schismatische Sekte. Ich werde für Sie beten.
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#37   sexychrist   16:43:49 | Dienstag, 4. März 2008
Die Messfeier ist…
… nicht das wichtigste am Christentum. Wichtig ist die Toleranz und die Liebe.
Wenn wirklich diese Art der Kommunion eingeführt wird, dann werde ich nicht mehr die Messe besuchen.
Glaube bedeutet für mich, sozial und hilfsbereit zu Leben und die Nächstenliebe als oberstes Gut zu halten.
Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.
Wichtiger ist jedoch das Leben nach den Prinzipien Jesu Christi. Auf die Hostie kann ich, wenn ich mich dafür vor einem Menschen (dem Priester oder Kommunionhelfer) erst knien muss, verzichten.
Man beachte auch mal, dass es zahlreiche Menschen gibt, die sich einfach aus körperlichen Gründen nicht mehr knien können. Es wäre nicht den Prinzipien der katholischen Kirche entsprechend, wenn man jemandem die Kommunion verweigerte, weil er an starkem Rheuma o.Ä. leidet.
Ich finde es sogar gut, dass man die Hostie selber nimmt und zum Mund führt. Zum einen ist ein Priester auch nicht mehr als ein Mensch und zum anderen ist es ein Zeichen, dass man sich freiwillig selbst zum Glauben bekennt.
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#36   Florian Geyer   16:02:51 | Dienstag, 4. März 2008
Aleph
nur aus Interesse obwohls mich nix angeht:
Ist ihre Praxis die stehende Handkommunion oder die kniende Mundkommunion ?
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#35   Aleph †   15:58:10 | Dienstag, 4. März 2008
Zu sahnig
Werther Rübezahl,
haben Sie Dank für den wertvollen Tipp zu Werthers Sahnebonbons. Ich kenne die Werbung vom Fernsehen, mag diese Bonbons aber nicht, weil sie mir zu sahnig sind. Sahne verdirbt den Charakter.
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#34   Doriano   15:18:59 | Dienstag, 4. März 2008
@ HBR
Darüber, wer katholisch ist und wer nicht, haben SIE NICHT
zu befinden!! Und die FSSPX als Sekte zu bezeichnen ist
Gott sei Dank nur eine persönliche Meinung. Ich gehe gerne
zur HL. Messe der FSSPX, weil ich genau dort das finde,
was ich lange vermisst habe – nämlich den reinen und un-
verkürzten Glauben, ehrfurchtsvolle Andacht bei der Hl.
Kommunion und Gemeinschaft, die mir bisher sehr gefehlt
hat, echte Unterweisung im Glauben und kein halbesoterisches Geschwafel, wie es ja besonders die „Benediktiner“ und „Jesuiten“ so gerne pflegen.
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#33   HBR   14:51:35 | Dienstag, 4. März 2008
@JoergX: Wie kann ein Sektierer den katholischen Glauben fördern?
Seien wir dankbar daß deren Gründer der verstorbene französische Erzbischof Marcel Levebfre sich so für die Erhaltung der alten Messe eingesetzt hat. Ohne Ihn wäre das Herz des katholischen Glaubens heutezutage erledigt.
Durch die Scaffung seiner Sekte hat Lefebvre einen Anschlag auf den katholischen Glauben gestartet. Wer zur Lefebvre-Sekte geht, kann sich nicht als katholisch bezeichnen!
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#32   joergx2000   12:50:26 | Dienstag, 4. März 2008
Ich bezweifle es.
Toll was der HW. Herr Weibischof da sagt. Meine Frau und ich haben den unehrfürchtigen Mißbrauch der Handkommunion schon lange satt. Wir wollen ehrfürchtig vor unserem Herrn Jesus Christus niederknien, wenn wir IHN empfangen. Und da wir das in der neuen Messe nicht können, gehen wir halt nicht mehr hin. Wir gehen auschließlich in die alte Messe. Selbstverständlich haben wir vor 2 Jahren im alten Ritus geheiratet sowie unseren Sohn von einem Pater der Bruderschaft St.Pius X taufen lassen. Seien wir dankbar daß deren Gründer der verstorbene französische Erzbischof Marcel Levebfre sich so für die Erhaltung der alten Messe eingesetzt hat. Ohne Ihn wäre das Herz des katholischen Glaubens heutezutage erledigt.
Die neue Messe ist keineswegs das Herz des katholischen Glaubens, schließlich gilt doch Lex Orandi – Lex Credendi ; aus dem das Gesetz des Betens folgt das Gesetzt des Glaubens. Ändert man das Beten ändert man auch den Glauben selbst. Und die frevelhafte Handkommunion die von Rom ja nachträglich legalisiert wurde und der Volksaltar sind klare Zeichen diese geänderten Glaubens. ( Selbstverständlich hat man noch viel mehr geändert wie z.B. Kirchenrecht, Leseordnung, Meßdienerinnen , neue runde ungeostete Kirchen, Entfernung der Hochaltäre usw)
Ist denn jemand noch in Liebe und Ehrfurcht mit unserem Herrn Jesus Christus und deren jahrhundertealten Tradition der von IHM gestifteten katholischen Kirche verbunden der derart massive Änderungen vornimmt ?
Ich bezweifle es.
Leider
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#31   Strepto von Kokke   12:38:33 | Dienstag, 4. März 2008
@HBR – diesmal ohne nähere Angaben!
Heuchler sind jene, …die ihre Frömigkeit demonstrativ zur Schau stellen müssen und dann am besten noch alle anderen Gläubigen militant auf ihre eigene Form bringen wollen. Sowas nennt man auch Bigotterie!
Um Ihnen auch einmal etwas Gutes zu erweisen:
„Ja, nur haben Sie den Applaus vergessen, den sich diese Heuchler demonstrativ von Ihresgleichen erhoffen.“
Und zu meiner Militanz muss ich Ihnen gestehen, dass ich die stehenden Handkommunikanten vor der Kommunionbank immer auf die Knie drücke, damit sie nicht auf ihren HERRN herabsehen müssen.
–-----------
So, bis heute Abend dann wieder!
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#30   HBR   12:10:09 | Dienstag, 4. März 2008
Strepto von Kokke: Heuchler sind jene…
…die ihre Frömigkeit demonstrativ zur Schau stellen müssen und dann am besten noch alle anderen Gläubigen militant auf ihre eigene Form bringen wollen. Sowas nennt man auch Bigotterie
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#29   bonifatius   11:36:14 | Dienstag, 4. März 2008
Formalie?
Zunächst scheint der Streit, ob Hand oder Mund, absurd zu sein.
Aber ist es nicht möglich, daß die äußere Form ein Ausdruck innerer Haltung sein kann? Zum Beispiel Ehrfurcht vor Gott? Ist es nicht Sünde, wenn man einen Gläibigen dann sofort als Sektierer brandmarkt?
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#28   Rübezahl   11:21:17 | Dienstag, 4. März 2008
@ Aleph
Lieber Aleph!
Sie schreiben:
„Werther Rübezahl: Auch der „stehende Applaus“ ist als sprachlicher Analphabetismus unverzeihliche Sprachschluderei. Den stehenden Applausist genauso widersinnig wie die knieende Mundkommunion.“
Gerne wollen wir diese, Ihrige Meinung für alle Germanisten der Nachwelt dokumentieren und hervorheben!
:-)
Damit Sie nicht noch weiteren Trugschlüssen unterliegen, helfe ich hiermit gerne mit, diesen vorzubeugen, indem ich Ihnen hier und jetzt öffentlich versichere, dass
a) ich keinerlei verwandtschaftliche Beziehungen zu Goethes Rechtspraktikant Werther unterhalte, noch jemals unterhielt.
b) weder ich noch meine Vorfahren aus der westfälischen Kleinstadt Werther stammen, noch dort jemals Unterkunft bezogen haben.
[Sie wissen ja: „Es geschah vor langer Zeit im Städtchen Werther. Dort schuf der Zuckerbäcker Gustav Nebel auf der Höhe seines Könnens sein bestes Bonbon. Er nahm frische Sahne, gute Butter, weißen Kristallzucker, goldgelben Kandis, eine Prise Salz und viel Zeit. Und weil am Ende die Sahnebonbons besonders gut gelungen waren, nannte man sie Werther’s Original.“]
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#27   Strepto von Kokke   11:16:17 | Dienstag, 4. März 2008
@HBR – fragender Heuchler
Sind Sie überhaupt katholisch?
Wenn Sie damit diesen Handkommunion praktizierenden und ehrfurchtslos vor ihrem GOTT stehenden Sauhaufen meinen, – NEIN !
Um Ihnen den Denkvorgang einer Bemerkung zum „Sauhaufen“ abzunehmen. „Sauhaufen“ steht für ein ungeordnetes militärisches Heer, welches so aufgestellt keine Schlachten mehr gewinnen wird, – einige Rückzugsgefechte ausgenommen.
Oder gehören Sie etwa zur Lefebvre – Sekte?
Auch wieder NEIN, antwortend nur um Ihr Begierde nach mehr Wissen zu stillen. Es verbindet mich jedoch eine grosse Sympathie in vielen Anliegen mit der Bruderschaft.
hth
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#26   HBR   11:00:38 | Dienstag, 4. März 2008
Strepto von Kokke: Sind Sie überhaupt katholisch?
Oder gehören Sie etwa zur Lefebvre – Sekte?
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#25   Aleph †   10:42:35 | Dienstag, 4. März 2008
Widersinnige knieende Mundkommunion
Werther Rübezahl: Auch der „stehende Applaus“ ist als sprachlicher Analphabetismus unverzeihliche Sprachschluderei. Den stehenden Applausist genauso widersinnig wie die knieende Mundkommunion.
Beides ist krasse Verballhornung. Wer meint, dem ursprünglich vielleicht ernstgemeinten Anliegen der Mundkommunion damit einen Dienst zu erweisen, ist ganz gewaltig auf dem Holzweg.
Auch wenn Herr Leblhuber daran Anstoß nimmt.
Sprachliche Verunglimpfung führt nur dazu, dass die „knieende Mundkommunion“ wenig Anerkennung finden kann.
Wenn schon knieen, dann aber Mundkommunion im Knieen. Das wäre sprachlich korrekt. Man kann die Mundkommunion auch im Stehenwürdig empfangen oder man empfängt die Kommunion in der Hand, wie gehabt.
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#24   Strepto von Kokke   10:26:48 | Dienstag, 4. März 2008
@HBR – scheinheiliger Heuchler
Angesichts ihres Posts kann ich nur nach einem einzigen Wort handeln. Im Vater Unser heißt es: „wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Genau dieses tue ich hiermit
Ja, ja, wie zwingend meine Postings sind.
Hoffentlich zwingt mein Posting Sie auch dazu in Zukunft vor Ihrem HERRN und GOTT nicht grossmäulig zu stehen, sondern in die Knie zu gehen, wenn Sie schon Handkommunion machen müssen. Nur lassen Sie sich dabei von niemandem erblicken.
Btw, – waren Sie mir nichts schuldig. Von daher, aber wenn es Ihnen gut tut.
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#23   HBR   10:14:55 | Dienstag, 4. März 2008
@Strepto von Kokke
Angesichts ihres Posts kann ich nur nach einem einzigen Wort handeln. Im Vater Unser heißt es: „wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Genau dieses tue ich hiermit O:)
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#22   miles immaculatae   09:16:06 | Dienstag, 4. März 2008
Privatmarotte
Ach Konrad!
Verstündest du ja nur ein wenig mehr Latein und ein bißchen mehr von Ethymologie und Geschichte. Dann wüßtest Du, das motu proprio wörtlich übersetzt „aus eigenem Antrieb“ bedeutet, Marotte sich von Maria herleitet und den Narrenszepter bezeichnet, und daß Benedikts Wunsch nach einer ehrfurchts- und respektvolleren Liturgie keineswegs ein Privathobby des Papstes sondern Anliegen einer breiten Bewegung ist, die durchaus nicht auf die Leser dieses manchmal etwas merkwürdigen internet-Kanals beschränkt.
In 20 Jahren reden wir nochmal drüber. Ansonsten bye,bye.
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#21   Strepto von Kokke   09:08:57 | Dienstag, 4. März 2008
@Konrad
Danke Konni, dass Sie uns hier wenigstens noch würdig erachtet haben an Ihrem geistigen Testament teilhaben zu dürfen.
Ich bin sicher, dass auch Sie, wie so viele vor Ihnen, der Versuchung nicht widerstehen können und hier unter anderem Namen wieder auftauchen, um erneut Flagge zu zeigen. :-D
Ihr Streppi von Kokki
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#20   Konrad   08:58:02 | Dienstag, 4. März 2008
Konrad nimmt die würdelosen Bemerkungen
dieses Engelwerk-Bischofs zum Anlass, sich nun endgültig von diesem Hetz- und Hass-Portal zurückzuziehen und stellt zu kreuz.net abschließend fest:
1. Die hier betriebene Anti-Homosexuellen Propaganda ist menschenverachtend
2. Antisemitische Äußerungen werden immer häufiger
3. Das „Motu proprio“ vom Juli 2007 ist eine Privatmarotte/Spleen des gegenwärtigen Petrusnachfolgerts
4. Die „alte Messe“, wie hier propagiert, ist ein hoffentlich bald vergehender Spuk ewig Gestriger und einiger Neo-Ästheten
5. Der Geist von kreuz.net ist der Geist des Antichrist, da ihm völlig fremd ist das Hauptkriterium der Christen: die ungeheuchelte Liebe
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#19   Strepto von Kokke   08:34:09 | Dienstag, 4. März 2008
@HBR – scheinheiliger Heuchler
Es ist immer wieder erschreckend, wie manche Tradis Wert auf Äußerlichkeiten legen. Ob man nun die (übrigens recht unansehnliche) Mundkommunion empfängt oder per Hand kommuniziert, macht für mich keinen Unterschied. Wichtig ist nämlich nicht die Form, sondern der Glaube und die Reinheit des Herzens.
Ja, sage ich meinem Arzt tröstend auch immer, wenn er mal wieder eine Fehldiagnose gestellt hat: „Wichtig ist dein reines Herz und die gutgläubige Absicht!“ Mir geht es zwar immer schlechter, aber was solls, die gute Absicht sollte zählen.
An dieser Stelle erinnere ich immer wieder gerne an das Evangelium vom Aschermittwoch. Besonders der folgende Absatz: Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Naja, HBR, wie machen Sie das eigentlich, – sich unsichtbar an die Kommunionbank zu stellen, um in Ihrer übergrossen Demut nicht stehend gesehen zu werden?
Ach so, fast vergessen, es macht zwar keinen Unterschied in Ihren Augen, trotzdem erinnen Sie sich immer wieder gerne beim Anblick einiger ehrfürchtig knieender Mundkommunikanten an HEUCHLER. Daran kann man erkennen, woran Sie denken und wohin Sie sehen, wenn Sie die Kommunion empfangen, Sie scheinheiliger HEUCHLER empfangen den gerechten Lohn öffentlich durch Ihre eigenen Worte!!
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#18   r.ruhrgebietler   07:22:17 | Dienstag, 4. März 2008
@Leblhuber – Ich fasse auch so einiges nicht
Die Handkommunion ist ein Sakrileg und das Konzil von Trient hat die Mundkommunion definiert.
Naja… Ehre, wem Ehre gebührt! Suchet zuerst das Reich Gottes… Also kann die Mundkommunion nur unseren Hunger nach Gott unterstreichen!
Ich habe keine Lust, das nachzulesen. Aber ich weiß, dass Jesus Brot gebrochen hat, so wie es jüdische Tradition war.
Ja und? Die heutigen Schwarzkittel sind ja nicht einmal in der Lage Gehorsam gg. das Konzie von Trient zu sein, wie können die sich erdreisten mit Jesus auf eine Stufe zu stellen und das Brot zu brechen?? Ich fasse es nicht! Und das ist in der Tat ein Sakrileg! Nicht einmal die Engel des Himmels dürfen den Leib Jesus berühren – nur die gültig geweihten Hände eines Priesters in rechter Absicht.
Apg.2,46-47 – ist doch für das Jahr 2008, in wir leben irrelevant! Es weist darauf hin, daß wir einmütig im Glauben sein sollen. Es schreibt nicht vor, wie wir das die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfer Jesu zelebrieren sollen!
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#17   Leblhuber   00:55:29 | Dienstag, 4. März 2008
@Alois Bischof:
Also schreiben hier auch schon frustrierte „humanistische“ Gottesleugner mit. Ja, Juden wie Salomon erscheint es wohl besser G’tt völlig zu leugnen, als zuzugeben, daß Jesus Christ der Maschiach ward und ist.
Juden mit Namen Salomon hat es schon viele gegeben. Sie werden doch nicht den König meinen? Der hat nämlich ca. 1000 Jahre vor Jesus gelebt.
Ich fasse dieses Gestammel einfach nicht!!!
Die Handkommunion ist ein Sakrileg und das Konzil von Trient hat die Mundkommunion definiert.
Ich habe keine Lust, das nachzulesen. Aber ich weiß, dass Jesus Brot gebrochen hat, so wie es jüdische Tradition war.
Apg.2,46-47: Während sie einmütig Tag für Tag beharrlich im Tempel waren, und auch in den einzelnen Häusern das Brot brachen, nahmen sie gemeinsame Mahlzeiten in hoher Freude und Einfalt des Herzens, priesen dabei Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk.
Kriegen Sie sich wieder ein. Die „humanistischen“ Gottesleugner, wer immer die sind??? :-D , haben Ihnen etwas voraus. Sie sind wenigstens HUMANISTISCH!!!
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#16   matt2 †   00:43:07 | Dienstag, 4. März 2008
der Alois ist halt ein braves Schäfchen…
hoffentlich macht ers auch so, wie ers predigt, wenns heisst: in Reih und Glied anstellen zum Hostienempfang.
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#15   clarissa colonia   00:38:04 | Dienstag, 4. März 2008
Werter Alois,
es fällt mir schon schwer, Ihren letzten Beitrag nachzuvollziehen. Nach meiner Ausgabe des Denzinger (ed. 31, 1960) hat sich die sess. 23 des Tridentinums nur mit dem Weihesakrament beschäftigt. Von der Frage der Kommunionspendung finde ich aber nichts; weder in der Praefatio, noch in den 4 Kapiteln, noch in den Canones. Da heißt es in can 1 lediglich:
„Wer sagte, daß es im Neuen Testament kein sichtbares und äußeres Priestertum gebe, oder daß dieses nicht irgendeine Vollmacht habe, den wahren Leib und das Blut des Herrn darzubringen oder zu opfern, …, sondern daß dieses sich auf den nackten Dienst der Verkündigung des Evangeliums beschränke, oder daß die, welche nicht verkündigen auch keine Priester seien, an. s.“ (Üb. cc)
„Si quis dixerit, non esse in Novo Testamento sacerdotium visibile et externum, vel non esse potestatem aliquam consecrandi et offerendi verum corpus et sanguinem Domini, et peccata remittendi et retinendi, sed officium tantum et nudum ministerium praedicandi Evangelium, vel eos, qui non praedicant, prorsus non esse sacerdotes: an. s.“
Sollten Sie über andere Quellen verfügen, die Ihre vorgetragene Auffassung stützen, bitte ich um deren Bekanntgabe. Ansonsten unterlassen Sie bitte unqualifiziertes Geschwafel!
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#14   von Spee   00:16:09 | Dienstag, 4. März 2008
Oh Stuttgart, oh Stuttgart, du wunderschöne Stadt!
Am Sonntag besuchte ich die Hl. Messe in Stuttgart-Kaltental. Nachdem ich vor dieser Diöszese vor 4 Jahren in Münchingen schon vorgewarnt war, als ich eine Dame in hübsch geschneiderter Albe am Altar erlebte, die sich nur noch bei den Wandlungsworten bremste, gab es hier ein neues Event:
In der neu gestalteten Kriche gibt es keine Kniebänke mehr, Demutshaltung out!, man sitzt sich gegenüber – warum nicht!, der Priester sass gesund lächelnd unter der Gemeinde, während seine aus zweiter Reihe auftauchende, weissumhüllte Pastoraldame die Hl. Messe eröffnete, das Evangelium verlas, die Predigt leidlich ablas, allein die Kommunion verteilte und dem sitinnenden Priester die ganze Arbeit abnahm.
Ach ja, ehe ich noch vergesse: Die Organistin spielte meisterhaft, der Antiphonensänger traf der Herzen Ton, man betete auch noch: „ich glaube an die eine, heilige katholische Kirche“ und das Weihwasserbecken stand auch noch im Eingangsbereich. Nur, „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Zum Altare Gottes will ich treten, vor Gott der mich erfreut von Jugend auf…“ hätte ich gerne im Introitus gehört; dann hätten nämlich die herumfuhrwerkenden Sektengebilde im Ländle kaum noch Chancen!-Delirant, isti Schwabi! :-D
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#13   Alois Bischof   00:07:28 | Dienstag, 4. März 2008
Also schreiben hier auch
schon frustrierte „humanistische“ Gottesleugner mit. Ja, Juden wie Salomon erscheint es wohl besser G’tt völlig zu leugnen, als zuzugeben, daß Jesus Christ der Maschiach ward und ist.
Die Handkommunion ist ein Sakrileg und das Konzil von Trient hat die Mundkommunion definiert. Die Handkommunion ist Selbstbedienungskommunion. Das dogmatische Konzil von Trient fordert aber immer noch von allen wahren Katholiken (Sessio 23), daß sie im Normalfall nur vom Priester die Göttliche Speise empfangen und zwar direkt. Ohne „zuzugreifen“.
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#12   albi2000   00:04:37 | Dienstag, 4. März 2008
Handkommunion
Zu diesem Thema moechte ich fogender Bericht empfehlen. o^/ o^/ o^/
www.humanist.de/…eligion/salomon.html
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#11   Leblhuber   00:03:46 | Dienstag, 4. März 2008
@Aleph:
Die kreuz.net-Redaktion verfügt über eine begnadete Unbelehrbarkeit, die große Ähnlichkeit mit der Stiernackigkeit vieler Politiker hat, in dem sie ohne Unterlass an der „knieenden Mundkommunion“ festhält, anstatt die sprachliche Entgleisung auszumerzen.
Langsam gehen Sie mir auf die Nerven! Sie reiten hier aus unerfindlichen Gründen auf einer sprachlichen Missgeburt herum, scheren sich aber einen Dreck um antisemitische und der Naziideologie huldigende Postings.
Ich bin zwar meistens Ihrer Meinung, weil ich den Mief dieses uneffizienten, lächerlichen Klüngels aus dem kath. Abseits auch als eine unterhaltsame Zirkusnummer ansehe, um die sich eigentlich niemand schert.
Wie viele Katholiken interessiert schon die IDEOLOGISCHE Auseinandersetzung zwischen Mund- und Handkommunion.
Dass hier aber Hetze gegen alle möglichen Gruppen betrieben wird, scheint Sie nicht zu stören.
Eine sprachliche Entgleisung aber schon!!!
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#10   Rübezahl   00:02:05 | Dienstag, 4. März 2008
@ Aleph & seine profane Unwissenheit
Aleph: „Die kreuz.net-Redaktion verfügt über eine begnadete Unbelehrbarkeit, die große Ähnlichkeit mit der Stiernackigkeit vieler Politiker hat, in dem sie ohne Unterlass an der „knieenden Mundkommunion“ festhält, anstatt die sprachliche Entgleisung auszumerzen.“
Lieber Aleph!
Wenn Sie damit – zum wiederholten Male (was es aber auch nicht unbedingt cleverer macht) – andeuten wollen, dass der Ausdruck „kniende Mundkommunion“ deswegen nicht verwendet werden dürfte, weil dies ja heißen würde, dass „die Mundkommunion, quasi verpersonifiziert, eine kniende Haltung einnehmen würde“ und insofern jene Formulierung sprachlich nicht korrekt wäre –
– falls dem so sei –
weise ich Sie hiermit auf eine grammatikalisch analoge Redewendung hin, welche sich im deutschen Sprachgebrauch großer Beliebtheit erfreut, nämlich:
„STEHENDER APPLAUS“
Unterstellen Sie bei dieser Formulierung ebenfalls, dass sie sprachlich legitim nicht verwendet werden darf, weil ja sonst „der Applaus rumstehen“ würde?
Merken Sie etwas, lieber Aleph, die deutsche Sprache ist nicht immer ganz so einfach durchschaubar, wie der ein oder andere vielleicht vorschnell meinen mag!
Es soll nämlich durchaus Partizipialformen geben, welche einem Substantiv zwar als Apposition beigestellt sind, sich aber trotzdem in keinster Weise reflexiv auf selbiges beziehen.
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#9   Alois Bischof   23:54:49 | Montag, 3. März 2008
Mögen hier auch wieder
die vom Satan beherrschten Sodomiten und Christushasser schreiben, die Handkommunion ist objektiv só schlimm, daß in den meisten konziliaren Pfarrkirchen – sofern man an der Gültigkeit der Novus Ordo-Liturgie glaubt – Partikel des Allerheiligsten auf dem Boden liegen und zertreten werden von unachtsamen Gläubigen und sog. Klerikern.
Die Handkommunion hat den eucharistischen Glauben und die rechte Disziplin vernichtet. Die heutige Handkommunion war noch nie Praxis in der Kirche, nichteinmal bei den Arianischen Ketzern, sie ist eine anglikanische bzw. kalvinistische also häretische Ideologie die sich gegen die Realpräsenz des Heilandes in der hl. Eucharistie richtet.
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#8   Aleph †   23:23:08 | Montag, 3. März 2008
Begnadete Unbelehrbarkeit
knieenden Mundkommunion.
Die kreuz.net-Redaktion verfügt über eine begnadete Unbelehrbarkeit, die große Ähnlichkeit mit der Stiernackigkeit vieler Politiker hat, in dem sie ohne Unterlass an der „knieenden Mundkommunion“ festhält, anstatt die sprachliche Entgleisung auszumerzen.
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#7   Biene Maja   23:17:38 | Montag, 3. März 2008
Mundkommunion
verhindert besser den Miessbrauch der Priester hat zu sorgen das auch sie konzumiert wird. Die Hände sind oft nicht sehr rein, mehr Erfurcht es ist der Leib CHISTI. Ich glaube an die reale Gegenwart von Jesus in der Eucheriestie es ist nicht mehr gewönliches Brot. Viele haben wenig Glauben
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#6   Rübezahl   23:10:25 | Montag, 3. März 2008
@ RRR & das erklär’ mal einer!
Ja wunderbar, RRR, schön, dass ich Sie gerade antreffe!
Folgende Frage von mir, an anderer Stelle an Sie gerichtet, ist nämlich noch unbeantwortet, gerne kopiere ich sie für Sie hierher:
–--------- –--------- –---------
Guten Abend RRR!
Sie schreiben:
„Und „elegant“? Man schaue sich nur diese aufgequollenen Männerkörper in Frauenkleidern an:
www.kreuz.net/article/a…e.4812.jpg
Nein. Nüchterner und eleganter ist der „Alte“ Ritus nicht.“
Erklären Sie doch bitte einmal in aller Sachbezogenheit, inwiefern PERSONEN, welche einen bestimmten Ritus feiern, DEN RITUS SELBST „nüchterner oder eleganter“ (oder das Gegenteil) machen können!
Diese, Ihrige Logik würde mich dann nun doch schon einmal etwas näher interessieren!
Liebe Grüße
der Rübezahl
–--------- –--------- –---------
JA, DAT ERKLÄR’N SE MA, LIEVA RRR, NE!
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#5   RRR   23:02:13 | Montag, 3. März 2008
Das erklär’ mal einer
Fall A:
Der Papst erlaubt die Handkommunion.
Ein kasachischer Weihbischof erklärt, das sei aber trotzdem nicht gut.
FOLGE:
Der kasachische Weihbischof wird von kreuz.net und den ersten Leserreaktionen gleich heilig gesprochen. So muss ein Bischof sein.
Und nun Fall B:
Der Papst bekräftigt die Zölibatspflicht für Priester des lateinischen Ritus, erlaubt aber Ausnahmen.
Ein deutscher Bischof erklärt, der Priesterzölibat sei ein Geschenk, aber theologisch – wie ja allgemein bekannt – nicht notwendig.
FOLGE:
Der deutsche Bischof wird von kreuz.net zum theologischen Vollidioten erklärt und von zahlreichen Lesern des Ungehorsams gegenüber dem Papst bezichtigt.
Na das erklär’ mir mal einer…
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#4   matt2 †   23:01:30 | Montag, 3. März 2008
Der Weihbischof illustriert auf dem Bild anscheinend den korrekten Griff nach der Hostie…
es könnte allerdings auch die Vorführung der „hypnotischen Klaue“ sein, mit der er die Hostienempfänger dazu bringt sanft einzuknicken und das Mündchen aufzumachen. Eine uralte Technik der Manipulation, die nur wenige Geistliche noch beherrschen.
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#3   HBR   22:19:37 | Montag, 3. März 2008
Was für eine Verbohrtheit
n der heutigen Praxis werde die Kommunion auf die linke Hand gelegt. Anschließend greife der Gläubige mit den Fingern nach der Kommunion: „Das ist ein Greifen nach. Das ist eine gewisse Art der Selbstkommunizierung“, so Weihbischof Schneider.
Dieses Greifen nach sei sehr profan. Hier werde der Unterschied zwischen einer alltäglichen Speise und dem Sakralen verwischt.
Weihbischof Schneider beklagt auch, daß die Austeilung der Heiligen Kommunion heute vielfach „wie die Austeilung von Keksen“ funktioniere.
Es ist immer wieder erschreckend, wie manche Tradis Wert auf Äußerlichkeiten legen. Ob man nun die (übrigens recht unansehnliche) Mundkommunion empfängt oder per Hand kommuniziert, macht für mich keinen Unterschied. Wichtig ist nämlich nicht die Form, sondern der Glaube und die Reinheit des Herzens. An dieser Stelle erinnere ich immer wieder gerne an das Evangelium vom Aschermittwoch. Besonders der folgende Absatz:
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
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#2   Strepto von Kokke   22:06:33 | Montag, 3. März 2008
@ Dank für diesen Artikel !
Dieser Beitrag ist Balsam für meine Seele :(3
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#1   Libertas Ecclesiae   21:55:22 | Montag, 3. März 2008
Genau so ist es!
Einen großen Dank an Weihbischof Schneider und die Redaktion von Gloria.TV!
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