(kreuz.net) Bei den chassidischen Juden gibt es eine Anti- Weihnachtsfeier. Das berichtete der langjährige
Jerusalemer Korrespondent Ulrich W. Sahm in der Ausgabe des evangelischen ‘Bayrischen Sonntagsblattes’
vom 24. Februar.
Der Chassidismus ist eine orthodoxe Bewegung im religiösen Judentum. Er entstand im
18. und 19. Jahrhundert und betont das Studium des Alten Testaments, des Talmud und seiner Kommentare.
Daneben ist das persönliche und gemeinschaftliche religiöse Erlebnis von Bedeutung.
In Jerusalem leben
die Chassidim im Stadtteil Mea Schearim wie in einem Ghetto.
Dort ist auch ein Brauch bekannt, der in
Osteuropa entstand und sich „Nittel“ oder „Nital“ nennt. Der Name stammt vielleicht vom lateinischen Wort
„Natalis“, das „Geburt“ bedeutet und sich auf die Weihnacht bezieht.
Die ersten Erwähnungen der jüdischen
Anti-Weihnacht stammen von Konvertiten des 17. Jahrhunderts.
Sahm beruft sich auf den israelischen Touristenführer
Aaron Dontscho, der die Sitten und Gebräuche der ins Heilige Land eingewanderten Juden erforscht hat.
Nach Dontscho vertreiben sich orthodoxe Talmudschüler am Heiligabend die Zeit mit Schach- und Kartenspiel.
Sie lesen auch weltliche Zeitungen, was ihnen sonst verboten ist.
Bei den Kabbalisten gibt es sogar eine
Bestimmung, welche den Geschlechtsverkehr in der Weihnachtsnacht verbietet. Denn ein daraus geborenes
Kind drohe, ein Konvertit zum Christentum zu werden, weil in dieser Nacht parasitenhafte Dämonen besonders
intensiv umherschwirrten.
Der jüdische Volksglaube hält Jesus Christus für einen Anti-Heiligen, der
an Heiligabend aus Abwasserrohren gekrochen kommt, um Ketzer zu bestrafen und Kinder zu ängstigen.
Um
nicht von ihm überrascht zu werden, müßten fromme Juden wachsam sein und nicht durch das Studium ihrer
Heiligen Schriften abgelenkt sein.
Die fromme israelische Zeitung Hamodia berichtete über einen weiteren
jüdischen Weihnachtsbrauch.
Während die Christen feierten, zerreißt der führende Rabbiner Klopapierrollen
in einzelne Blätter. So schafft er Vorrat für das ganze Jahr. Denn am Sabbat ist es einem frommen Juden
untersagt, Papier zu zerreißen.
Dahinter stecke die kabbalistische Vorstellung, daß das Christentum
vom Körper des Judentums ausgestoßen wurde.
Aaron Dontscho glaubt aber, daß der Brauch darauf abzielt,
die Chassidim an jedem Sabbat daran zu erinnern, wann sie die Papiere zerrissen haben.
Der Nittel-Brauch
ist bei den orthodoxen Juden Jerusalems kein öffentliches Thema.
Sahm erwähnt einen jungen Orthodoxen,
der ihm bestätigt habe, daß der Nittel-Brauch im Stadtviertel Mea Schearim auch heute noch lebendig
sei: „Wir trinken da Wodka und spucken auf den Boden.“
Der kanadische Judaist Eliezer Segal bestätigt
die Existenz des Brauches auf seiner Webseite.
Einer seiner Freunde, der in einer traditionellen jüdischen
Mädchenschule unterrichtete, habe ihm von seiner Entdeckung erzählt, daß sich einige seiner Schülerinnen
sehr gut im christlichen Kalender auskannten.
Den Mädchen seien die Weihnachtsdaten verschiedener christlicher
Traditionen und sogar der Advent und Nikolaustag bekannt gewesen:
„Diese Studentinnen benützen den christlichen
Kalender, um sich an diesen Tagen von der Hausarbeit zu befreien, aufgrund des Brauches der osteuropäischen
Juden, der das Studium an diesen Tagen verbietet.“
Segal unterstreicht, daß dieser Brauch bei osteuropäischen
Juden kein Randphänomen sei.
Unter den Rabbinern seien diesbezüglich sogar einige seltsame Diskussionen
entstanden, zum Beispiel über die Bestimmung des Weihnachtsdatums oder über die Frage, wann genau die
Weihnachtsnacht beginnt.
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@Pro Fide Catholica: „A und Nicht-A gelten nicht gleichzeitig“ Die Aussagen „A“ und „Nicht-A“ kann man
natürlich jederzeit nebeneinander stellen, sie können aber nur auf Ihren Wahrheitsgehalt, und um den
genau geht es ja hier, geprüft werden, wenn auch klar ist, was genau gemeint ist „A und Nicht-A gelten
nicht gleichzeitig“ heißt, A und Nicht-A können nicht gleichzeitig wahr sein, d.h. existieren: z.B.
Sein und Nicht-Sein. Es kommt doch drauf an, was Sie für A einsetzen. Setzen Sie „Sein“ für A ein, dann
stimmt es natürlich: „Sein“ und „Nicht-Sein“ können nicht gleichzeitig gelten. Wenn Sie „Sonnenaufgang“
einsetzen, gilt die Gleichung nicht.
@Marcelus: Nein, eben nicht! Die Aussagen „A“ und „Nicht-A“ kann man natürlich jederzeit nebeneinander
stellen, sie können aber nur auf Ihren Wahrheitsgehalt, und um den genau geht es ja hier, geprüft werden,
wenn auch klar ist, was genau gemeint ist! Sprich: erst muss die Beziehung einer Aussage zur Wirklichkeit
klar, d.h. in concreto, erkennbar sein, bevor es Sinn macht, über die Vereinbarkeit von A und Nicht-A
nachzudenken!
@Pro fide catholica: Also gelten A und Nicht-A gleichzeitig! Deshalb müsste auch hier – streng genommen –
immer dazu gesagt werden „hier“ oder „in Paris“ oder „in London“ oder „in Tokio“ usw.! Da allermeistens
aber von dem Ort gesprochen wird, an dem sich der Sprecher gerade aufhält, entfällt eine derartige Spezifizierung
in der Regel… Wenn keine Spezifizierung bzw. Konkretisierung gegeben ist.
@Marcelus: Sicher! Deshalb müsste auch hier – streng genommen – immer dazu gesagt werden „hier“ oder
„in Paris“ oder „in London“ oder „in Tokio“ usw.! Da allermeistens aber von dem Ort gesprochen wird, an
dem sich der Sprecher gerade aufhält, entfällt eine derartige Spezifizierung in der Regel…
@Pro Fide Catholica: Die Frage ist auch wo Zu Tag und Nacht: die Grenze zwischen beiden muss natürlich
zuvor festgelegt („definiert“) werden, z.B. Beginn oder Ende des Sonnenauf-/-untergangs. Dann kann immer
nur eine der beiden Aussagen „Es ist Tag“ oder „es ist nicht Tag“ wahr sein! Es ist auch gleichzeitig
Sonnenaufgang und -untergang.
@Marcelus: Sie scheinen es immer noch nicht begriffen zu haben! Ihr Beispiel von den verschiedenen Postleitzahlen
hinkt, da die Aussage „Büsingen hat die PLZ xyz“ nur in Verbindung mit einer Aussage über die Qualität
der betreffenden PLZ – deutsche oder schweizerisch – Sinn macht. Also muss die Aussage dann korrekt lauten
„Büsingen hat die deutsche PLZ xyz“ und diese Aussage kann eben nicht zugleich wahr und nicht wahr sein.
Zu Tag und Nacht: die Grenze zwischen beiden muss natürlich zuvor festgelegt („definiert“) werden, z.B.
Beginn oder Ende des Sonnenauf-/-untergangs. Dann kann immer nur eine der beiden Aussagen „Es ist Tag“
oder „es ist nicht Tag“ wahr sein! Ansonsten würde die Sprache ihren Sinn verlieren und wir könnten
nicht mehr vernünftig miteinander kommunizieren…!
@Sozialkatholisch: Es kommt auf die nähere Definition an Wenn beide wahr und nicht falsch sind ist das
zur selben Zeit und Ort auch ausgeschlossen. Für dieselbe Zeit und denselben Ort kann sowohl A als auch
Nicht-A gelten. Siehe das Beispiel mit den A- und den Nicht-A-Postleitzahlen im Kleinwalsertal zur selben
Zeit und im selben Ort!
@ Marcelus Absolutistisch sind Beispiele, die sagen, „A“ und „Nicht-A“ könnten nicht gleichzeitig gelten.
Wenn beide wahr und nicht falsch sind ist das zur selben Zeit und Ort auch ausgeschlossen.
@Pro Fide Catholica: Das sind doch unter anderem auch Definitionssachen „A liegt in Deutschland“ und „A
liegt nicht in Deutschland“; „B ist schwarz“ und „B ist nicht schwarz, sondern weiß“; „C ist ein Lebewesen“
und „C ist kein Lebewesen“; „es schneit“ und „es schneit nicht“; „es ist Tag“ und „es ist nicht Tag, sondern
Nacht“ usw. usw.! Es ist doch auch Tag und Nacht gleichzeitig.
@Marcelus: Es geht nicht darum, ob ein Gegenstand verschiedene Eigenschaften… …gleichzeitig annehmen
kann, es geht darum, ob es sein kann, dass eine bestimmte Aussage zugleich wahr und nicht-wahr, also falsch
sein kann. Echte Beispiele für widersprüchliche, sich gegenseitig ausschließende Aussagen wären: „A
liegt in Deutschland“ und „A liegt nicht in Deutschland“; „B ist schwarz“ und „B ist nicht schwarz, sondern
weiß“; „C ist ein Lebewesen“ und „C ist kein Lebewesen“; „es schneit“ und „es schneit nicht“; „es ist
Tag“ und „es ist nicht Tag, sondern Nacht“ usw. usw.!
Sozialkatholisch: In meinem Beispielen sind A und Nicht-A im Gegenteil völlig relativ Absolutistisch
sind Beispiele, die sagen, „A“ und „Nicht-A“ könnten nicht gleichzeitig gelten.
@Doriano: Die Gleichung lautete: „Es kann nicht A und Nicht-A gleichzeitig gelten“ Und hier kommt es doch
darauf an, was man unter „A“ versteht, und worauf sich die Gleichung bezieht. Grundsätzlich kann natürlich
A und Nicht-A gleichzeitig gelten.
@marcelus Warum kann nicht gleichzeitig „A“ und „Nicht-A“ gelten? Weil hier der „Satz vom ausgeschlossenen
Widerspruch“ gilt. Eine Aussage kann nicht gleichzeitig wahr und unwahr sein. Siehe auch „Klassische zweiwertige
Aussagen- logik“.
Wer sagt das? Sozialkatholisch: Eine andere Bezeichnung ist nicht Nicht-A sondern B. Eine Bezeichnung,
die nicht A ist, ist Nicht-A. Auch B ist Nicht-A.
@Pro Fide Catholica: „A“ und „Nicht-A“ gleichzeitig Wenn ein Beispiel unlogisch ist, dann müßten Sie
doch leicht den Gegenbeweis antreten können. Warum kann nicht gleichzeitig „A“ und „Nicht-A“ gelten?
Auch das Kleinwalsertal (Österreichenklave in der BRD) besitzt zwei Postleitzahlen: „A-“ und „Nicht-A“.
Österreichische Postleitzahlen: A-6991 Riezlern A-6992 Hirschegg A-6993 Mittelberg Bundesdeutsche Postleitzahlen:
D-87567 Riezlern D-87568 Hirschegg D-87569 Mittelberg Gelten hier etwa nicht „A“ und „Nicht-A“ gleichzeitig?
@Marcelus: Bevor Sie zu diesem Thema weiterdiskutieren… …empfehle ich Ihnen, eine Einführung in die
formale Logik und/oder eine Einführung in die Mengenlehre zu studieren. In beiden Bereichen scheinen
Sie enormen Nachholbedarf zu haben, wie Ihre an der Sache vorbeigehenden Beispiele zeigen! Sie scheinen
eher der – den Gesetzen der formalen Logik oft widersprechenden – „Dialektik“ der jüdischen Rabbiner
zu folgen…?!
@Rübezahl: Es können z.B. auf ein Gebiet die Postleitzahlen zweier Staaten zutreffen siehe z.B. Büsingen
am Hochrhein (BRD-Enklave in der Schweiz) mit BRD- und CH-Postleitzahlen. Die Gemeinde hat zwei Postleitzahlen:
D-78266 Büsingen für Deutschland und CH-8238 Büsingen (D) für die Schweiz. Briefe aus Büsingen können
entweder mit Schweizer oder mit deutschen Briefmarken frankiert werden. Ein Standardbrief von Büsingen
in die Schweiz mit der langsameren B-Post unterliegt dem schweizerischen Tarif (85 Rappen), kann aber
mit einer deutschen 55-Cent-Marke frankiert werden. Vor der Post befinden sich eine deutsche und eine
schweizerische Telefonzelle direkt nebeneinander. de.wikipedia.org/…Csingen_am_Hochrhein
@ Marcelus Das, was Sie anführen, war zwar kein konkretes Beispiel – es zeigt aber sehr gut, wo „das
Problem“ begraben liegt: Den obersten Satz vom Widerspruch kann man natürlich nur analog auf weiter unten
stehende Ebenen anwenden. Will man dies, so muss man peinlichst genau das „zugleich“ beachten, und zwar
insofern, als dieses „zugleich“ dann eine a) konkrete Angelegenheit, welche in einer b) identischen (nach
menschlichem Ermessen) Situation (in Bezug auf die Umstände) auftritt, bezeichnet. In Ihrem Beispiel
der Teilorganisationen wären wohl andere Umstände (Situationen) gegeben und insofern könnte man hier
den Satz vom Widerspruch nicht anwenden. Zu beachten wäre hierbei jedoch aber auch umgekehrt, dass beispielsweise
„In-sich-Schlechtes“ niemals – auch nicht in einer anderen Situation – plötzlich „In-sich-Gutes“ werden
kann. Liebe Grüße der Rübezahl
@Rübezahl: Es kommt drauf an, wofür die Variabel „A“ stehen soll, und in welchem Zusammenhang „Wer sagt,
es gilt A und zugleich, es gelte auch Nicht-A, ist hochgradig un- und widervernünftig“ formuliert pro
fide catholica den Satz vom Widerspruch, auf dem jedwedige Logik aufbaut. A und Nicht-A steht sinngemäß
für den obersten Grundsatz der scholastischen Philosophie: Sein ist der absolute Gegensatz von Nicht-Sein.
Marcelus: „Grundsätzlich kann in vielen Fällen auch „A“ und „Nicht-A“ gelten, es kommt drauf an, in
welchen Umständen“ Wenn „A“ für den absoluten Begriff „Sein“ steht, dann kann richtigerweise nicht beides
gelten. Innerhalb einer Organisation kann aber in einer Teilorganisation „A“ gelten, während in einer
anderen „Nicht-A“ gilt, obwohl es dieselbe Organisation ist, somit gilt innerhalb derselben Organisation
„A“ und „Nicht-A“, es kommt drauf an, wo.
A und Nicht-A Mit „Wer sagt, es gilt A und zugleich, es gelte auch Nicht-A, ist hochgradig un- und widervernünftig“
formuliert pro fide catholica den Satz vom Widerspruch, auf dem jedwedige Logik aufbaut. A und Nicht-A
steht sinngemäß für den obersten Grundsatz der scholastischen Philosophie: Sein ist der absolute Gegensatz
von Nicht-Sein. Marcelus: „Grundsätzlich kann in vielen Fällen auch „A“ und „Nicht-A“ gelten, es kommt
drauf an, in welchen Umständen“ DAS illustrieren Sie aber doch bitte hier einmal anhand eines Beispieles!
Übrigens: Im Zitat von pro fide catholica is das „ZUGLEICH“ der punctum saliens! Liebe Grüße der Rübezahl
@Marcelus: Das katholische „et … et“ – „sowohl … als auch“ wird heutzutage allzugern missbraucht …dahingehend,
dass es auch auf sittlich-religiöse Wahrheiten – und um die geht es ja in der Halacha (Talmud, Schulchan
aruch usw.) auch in vielen Fällen! – angewendet wird. Und da kann etwas – dieselben Umstände vorausgesetzt –
nicht gleichzeitig gelten und nicht gelten! Dann heißt es eben: Die nichtchristlichen Religionen führen
zwar nicht sicher zum Heil, in ihnen sind aber viele föderungswürdige Elemente; Juden müssen nicht
getauft werden, um zum Heil zu gelangen; Gott hat den (alten) Bund mit seinem Volk nie gekündigt, die
Talmud-Juden sind als unsere „älteren Brüder“ im Glauben anzusehen; es gibt keinen Unterschied zwischen
natürlicher und übernatürlicher Wirklichkeit; um einem Juden das natürliche Leben zu retten, ist es
statthaft, eine übernatürliche Wirklichkeit (Taufstatus) vorzutäuschen; die Talmud-Juden haben ein
Recht auf einen eigenen Staat; eine Firmung im orthodoxen Ritus ist einer Firmung im katholischen Ritus
gleichwertig; eine Weihe im anglikanischen Ritus ist einer Weihe im katholischen Ritus gleichwertig; Ja
zu Jesus und seiner Frohbotschaft, aber auch Ja zum Menschenopfer fordernden Kriegs- und Völkermordgott
Moloch-Jahwe usw. usw.
Die katholische Kirche beinhaltet oft ein „et … et …“, ein „sowohl als auch“ Wer sagt, es gilt A und
zugleich, es gelte auch Nicht-A, ist hochgradig un- und widervernünftig und untergräbt damit seine eigene
Autorität. Grundsätzlich kann in vielen Fällen auch „A“ und „Nicht-A“ gelten, es kommt drauf an, in
welchen Umständen.
Danke lieber Methobelix für die Ermunterung Wegen ein par Judensäuen, an ein par Gebäuden hier, wird
sozusagen eine ganze Epoche verdummteufelt und ganzen Volksgruppen bis heute ein stinkender moralischer
Zeigefinger vorgehalten, aber schweinisches Geschwätz von Schweinerabbis wird beiseite gewischt mit dummen
Kommentaren das die mündliche Zugabe fehlt, oder das das eine oder andere schweinische Geschwätz in
einem der höchsten hl. Bücher der Juden nicht so schlimm ist, weil nur Einzelmeinung. Auf der einen
Seite gnadenlose Kollektivverurteilung, auf der anderen Seite wird alles verhätschelt und schöngeredet.
@Pro fide catholica: …dennoch sagt der Talmud: es ist beides Gottes Wort, was Schammai und was Hillel
lehrt. Und der Talmud sagt auch, dass du ein Trottel bist und es bleiben wirst! (Tr. Berach. 5 und Rabboth
par. 47 zu Schem 131. 2) oder vielleicht doch eher (Tal. Jer. Ber. cp. 1. f. 3) Talmud, Schabbat 31a:
Wiederum geschah es, dass einer aus den Völkern vor Schammai kam und zu ihm sagte: Mach mich zum Proselyten,
unter der Bedingung, dass du mich die Weisung ganz und gar lehrst, während ich auf einem Bein stehe!
Da stieß er ihn mit dem Messbrett (1)weg, das er gerade in der Hand hatte. Er kam vor Hillel, der machte
ihn zum Proselyten und sagte zu ihm: Was dir verhasst ist, das tue deinem Nächsten nicht an! Das ist
die ganze Weisung , das andere ist ihre Auslegung. Geh und lerne. (1) Die Rabbinen waren zu der Zeit meistens
Handwerker! Der Babylonische Talmud, Reinhold Mayer, Seite 227
den Unterschied zwischen christlichen und jüdischen Lehren (welch letztere aber nie alleine auf ihrem
Erscheinen im Talmud, weil dieser eben eine Diskussionssammlung ist, begründet werden können), habe
ich auch nie bezweifelt oder bestritten! So wenig wie den zwischen deutschen und französischen Gesetzen
zum Beispiel. Nur kann man eben dem Talmud keine dogmatische Bedeutung für alle Juden beimessen. Katechismus
und Talmud verhalten sich zueinander ähnlich wie ein deutsches Gesetzbuch zum Protokoll einer französischen
Parlamentsdebatte. Nur weil etwas im französischen Parlament gesagt wurde, ist es noch nicht französisches
Gesetz. Es ist eben nur dem jeweils einzelnen Abgeordneten zuzurechnen und jenen, die ihm ausdrücklich
zustimmen. Die Gesamtheit aller Juden (oder Franzosen) kann unmöglich über Zitate aus dem Talmud (oder
Parlament) beschrieben werden. (Herr Leblhuber: Sie können!)
Über Hillel und Schammai! (vor der Zerstörung des Tempels) Talmud, Schabbat 31a: Unsere Meister lehrten:
Es geschah einmal, dass einer aus den Völkern vor Schammai kam und zu ihm sagte: Wie viele Weisungen
habt ihr? Er sagte zu ihm: Zwei; eine Weisung, die geschrieben ist und eine, die mündlich ist. Er sagte
zu ihm: Die geschrieben ist, glaube ich dir, aber die mündlich ist, glaube ich dir nicht. Mach mich zum
Proselyten, unter der Bedingung, dass du mich die schriftl. Weisung lehrst. Er fuhr ihn an und warf ihn
mit einem Verweis hinaus. Er kam zu Hillel, der machte ihn zum Proselyten. Am ersten Tag sagte er zu ihm:
Aleph, Bet, Gimel, Dalet (1); am folgenden Tag kehrte er es ihm um. Er sagte zu ihm: Aber gestern hast
du es mir doch nicht so gesagt. Er sagte zu ihm: Hast du dich nicht da auf mich verlassen? So verlasse
dich auch, was die mündliche Lehre betrifft. Der Babylonische Talmud, Reinhold Mayer, Seite 227 Fortsetzung
folgt! (1) die ersten 4 Buchstaben im Alphabet
@Arkanum: Der allgemeinverbindliche Charakter zumindest einzelner rabbinischer Aussagen… …wie sie
auch im Schulchan aruch, einer Art Kurzfassung des Talmud, zu finden sind, wird m.W. von keinem Juden
bestritten. Viele, nicht im Schulchan aruch enthaltenen Vorschriften und Meinungen dürften dem heutigen
Durchschnittsjuden wohl auch kaum bekannt sein. Dennoch bleibt die Tatsache, dass sich in allen halachischen
Schriften, einschließlich des Schulchan aruch, Aussagen finden, die dem natürlichen und göttlichen
Gesetz, wie es die Kirche lehrt o^/ und wie es in vielen Fällen auch aufgrund des gesunden Menschenverstandes
erkannt werden kann, entgegengesetzt sind.
kurz, der Talmud akzeptiert konträre Auffassungen, die dann diskutiert werden und folglich keine Dogmen
sind, gar keine sein können! Nichts anderes hatte ich hier von Anfang an gesagt. Der Katechismus ist
ein Regelwerk, der Talmud ist keines.
@Arkanum: Mit der Sanktionierung der Widersprüche… …führen die Rabbiner und der Talmud sich selbst
ad absurdum: Wer sagt, es gilt A und zugleich, es gelte auch Nicht-A, ist hochgradig un- und widervernünftig
und untergräbt damit seine eigene Autorität. Da lobe ich mir das (vorkonzilare) römisch-katholische
Lehramt und die vorkonziliare kath. Theologie, die weitgehend frei von derartigen übergroßen Spannungen
und Widersprüchen sind! :)3
Ihre Worte aus dem letzten Posting lauten doch so: Die Talmud-Rabbiner nehmen denselben Glauben für ihre
widersprechenden Sätze in Anspruch. So berichtet der Talmud ausführlich über die ewigen Streitigkeiten
der Häuser Hillel und Schammai; es mag einer Mücke gelten oder einem Kamel, wichtigen oder nichtigen
Fragen, die Ansichten beider Schulen sind immer konträr das Gegenteil; dennoch sagt der Talmud: es ist
beides Gottes Wort, was Schammai und was Hillel lehrt. (Tr. Erubin 13. 2) Also: jede der beiden konträren
Versionen ist akzeptabel. Sieht so für Sie ein Dogma aus?
@Arkanum: Genau das geben diese Aussagen eben nicht her! Dass der Talmud als Diskussionsgrundlage und
nicht als dogmatisches Werk konzipiert sein soll, wird von diesen eben gerade widerlegt: Der Talmud ist
dem Verständnis der Talmudjuden nach ein heiliges, der Bibel gleichwertiges oder sogar über dieser stehendes
Buch, dessen Aussagen von Laien grundsätzlich nicht zu hinterfragen, sondern anzunehmen und zu befolgen
sind!
so, so, diesmal… die Einzelmeinung des großen Rabbi Menachem also. Dank der vielen Beispiele dürfte
wohl auch der Letzte verstanden haben, daß der Talmud als Diskussionsgrundlage und nicht als dogmatisches
Werk konzipiert ist. Danke für die Beweisführung! :(3
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen (Schluß) Ausdrückliche
jüdische Lehre ist es auch, dass die Rabbiner bis auf den heutigen Tag göttliches Ansehen haben; was
sie sagen, ist Gottes Wort. Der große Rabbi Menachem (+ 1200 n. Chr.) belehrt uns, dass Gott der Herr
sogar die Rabbiner auf Erden befragen lasse, wenn im Himmel eine schwere Frage über das Gesetz vorkomme.
(Zum Pent. par. 28. 129. 3) Ein jüdisches Buch vom Jahre 1590 sagt: „Du sollst wissen, dass die Worte
der Rabbiner lieblicher sind als die Worte der Propheten.“ (Kapht. uph. f. 121) An anderer Stelle ist
zu lesen: „Der Rabbiner gemeines Gespräch ist dem ganzen Gesetz gleich zu achten.“ (Midr. mischle 1.
3; Ven. 1546) Maimonides (+ 1204), der „Adler der Synagoge“, sagt: „Die Furcht des Rabbiners ist die Furcht
Gottes.“ (Jad. ch. 1. Tr. Talm. Tora 5, 1) Der Talmud selbst erklärt wie die späteren Rabbiner: „Wer
seinem Rabbiner oder Lehrmeister widerspricht, mit ihm zankt, wider ihn murrt, tut ebensoviel, als ob
er der göttlichen Majestät widerspräche, mit ihr zankte, wider sie murrte.“ (Tr. Sanh. 110. 1) Die
Talmud-Rabbiner nehmen denselben Glauben für ihre widersprechenden Sätze in Anspruch. So berichtet der
Talmud ausführlich über die ewigen Streitigkeiten der Häuser Hillel und Schammai; es mag einer Mücke
gelten oder einem Kamel, wichtigen oder nichtigen Fragen, die Ansichten beider Schulen sind immer konträr
das Gegenteil; dennoch sagt der Talmud: es ist beides Gottes Wort, was Schammai und was Hillel lehrt.
(Tr. Erubin 13. 2)
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen (Fortsetzung) Die Aussagen
der nachtalmudischen Rabbiner ergänzen die Aussagen des Talmud: „Wer die Bibel und die Mischna in den
Händen hat, aber nicht den Talmud, mit dem soll man nicht umgehen.“ (Rabbi Bechai, um 1291: Kad. hakk.
f. 77. c. 3) Der berühmte Raschi (+ 1105) sagt: „Mein Sohn, gib mehr acht auf die Worte der Rabbiner
als auf die Worte des Gesetzes.“ (Zu Tr. Gittin 57. 1; Tr. Erubin 21. 2) Anderswo hören wir, „in der
Stelle, der Mensch lebt nicht vom Brot allein, bedeute ‘Brot’ die Bibel und der Satz ‘alles, was aus dem
Munde Gottes geht’, die Halachoth, d. i. die Bescheide und die Aggaden, d. i. die Erzählungen und Fabeln
im Talmud.“ (Men. hammaor zu Deut. 8, 5) In einem rabbinischen Buch aus dem Jahr 1500 n. Chr.: „Wer ohne
Mischna und Gemara die Bibel liest, ist wie jemand, der keinen Gott hat.“ (Tr. Berach. 5 und Rabboth par.
47 zu Schem 131. 2) Ausdrücklich wird gelehrt, „auf dem Sinai habe Gott das Gesetz gegeben nach der Ordnung
der Bibel, der Mischna und der Gemara samt den Aggaden; den Talmud aber habe Gott bloß mündlich durch
Mose geben wollen, damit, wenn die Völker der Welt Israel untertänig machten, ein Unterschied zwischen
Israel und den Abgöttischen bestehen bleibe“ (Tr. Berach. 5 und Rabboth par. 47 zu Schem 131. 2), auch
„weil, wenn er den Talmud hätte schriftlich machen wollen, das Maß desselben länger als die Erde geworden
wäre.“ (Seph. Juch. 160. 1) (Fortsetzung folgt!)
Tolle, unfehlbare Juden? Menschen in hoher Verantwortung die ein Volk wie die Palästinenser im Gazastreifen
bewusst kollektiv so in die quasi Steinzeit zurückbomben und quälen sind Schweine!!! Menschlich gesehen
ist das ein riesen Unrecht was dort geschieht und religiös gesehen kann dort auf beiden Seiten nur eine
große Bekehrungswelle zu Christus hin helfen der dieses Auge um Auge, Zahn um Zahn, oder besser gesagt
Augen um Auge und Zähne um Zahn abgelöst hat.
Statt Antisemit und Antirassist und Kasperschüler haben wir jetzt ersatzweise bis auf weiteres den Verlag
Anton A. Schmid mit seinem Verlags-Programm Pro Fide Catholica und seinem für den Inhalt verantwortlichen
Johannes Rothkranz wieder. Da kommt Freude auf! o^/ o^/ o^/ Der Verlag scheint schlecht zu gehen!
wieder eine Sammlung von Einzelmeinungen, ich habe mal auf gut Glück Sanhedrin 88 www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_88.html
(Ihrem Beispiel folgend!)herausgegriffen. Welche Meinung soll nun jeweils verbindlich sein, wenn es zwei
einander widersprechende gibt, wie an -zig Talmudstellen? Jeweils jene, die Rohling am besten ins Konzept
gepaßt hat?
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen Dem Talmud selbst zufolge
sind in Jesaja 33, 6 „seine verschiedenen Abteilungen beschrieben.“ (Tr. Schab. 31. c. 1) Außerdem sind
im Talmud folgenden Aussage zu finden: „Die Worte der mündlichen Lehre sind dem Gesetze gleich.“ (Tr.
Rosch. hasch. 19. 1) „Die Bibel gleicht dem Wasser, die Mischna dem Wein, die Gemara dem Würzwein. Die
Welt kann nicht sein ohne Wasser, Wein und Würzwein, und ein Reicher wird von allen dreien erhalten;
also kann auch die Welt nicht sein ohne Bibel, Mischna und Gemara. Ferner gleicht das Gesetz dem Salz,
die Mischna dem Pfeffer, die Gemara dem Gewürz; die Welt kann nicht sein ohne Salz usw.“ (Tr. Soph. 13.
2) „Die an der Bibel studieren, tun etwas, was eine Tugend oder auch keine Tugend ist; die in der Mischna
studieren, üben eine Tugend und werden dafür belohnt; die aber in der Gemara studieren, die üben die
größte Tugend.“ (Tr. Baba m. 33. 1) „Wer die Worte der Rabbiner verachtet, ist des Todes schuldig.“
(Tr. Erubin 21. 2) „Wenn ein Mensch von den talmudischen Satzungen und Lehren zu der Bibel geht, so hat
er kein Glück mehr.“ (Tr. Chagiga 10. 1) „Lieblicher sind die Worte des Talmudschreibers als die des
des Gesetzes.“ (Tal. Jer. Ber. cp. 1. f. 3) „Die Sünden gegen den Talmud sind schwerer, als die gegen
die Bibel.“ (Tr. Sanh. 88. 2) (Fortsetzung folgt!)
Menschen von Hilfslieferungen abhängig Die Lage der Menschen im Gazastreifen ist nach einer Studie von
Hilfs- und Menschorganisationen so schlecht wie seit mehr als 40 Jahren nicht mehr. Rund 80% der Bewohner
seien mittlerweile von den Lebensmittellieferungen der Hilfsorganisationen abhängig, die Arbeitslosenquote
liege bei mehr als 40%, die Krankenhäuser hätten oft bis zu 12 Stunden keinen Strom und die Wasserversorgung
stehe vor dem Kollaps. Insgesamt waren 8 Organisationen an der Studie beteiligt. Quelle SAT1 Text
Betreffend die ursprüngliche Bedeutung der „Judensau“ Welche denn? Das läßt sich unter den Raumbeschränkungen
hier nicht darstellen. Es führt in alteuropäische Rechtsverhältnisse. Haben Sie die bibliographischen
Daten? Nicht zur Hand. Mir sind diese Forschungen bekannt aus Gesprächen mit dem revolutionären Erlanger
Gelehrten Günter Lüling de.wikipedia.org/…3%BCnter_L%C3%BCling. MfG Christoph Heger
Verschiedenes @Anita Berber: Ihren Verharmlosung muß entgegengehalten werden, daß das islamische Recht
(verstanden als ewiges, göttliches Recht) leider das Institut der Sklaverei legitimiert – bis hin zu
der Legalisierung der Vergewaltigung von Sklavinnen durch ihre Herren. @Abu: Es ist anscheinend richtig,
daß jüdische Handelshäuser und Investoren eine herausragende Rolle im frühneuzeitlichen Sklavenhandel
bis hin ins 19. Jahrhundert (Sklavenhandel in den USA) gespielt haben. @Leblhuber: Die usprüngliche Bedeutung
der sog. Judensau war nach neueren Forschungen eine ganz andere und eben nicht diffamierend. Ihre gehässige
Judaisierungsmanie spielt Ihnen manchen Streich. MfG Christoph Heger
Abu: Kurios Und die Juden haben die armen Moslems gezwunegn, Konstantinopel zu erobern, oder wie? Bevor
die Hagia Sophia nicht wieder eine Krche ist, sollten uns Moslems mit ihren Ratschlägen verschonen…
Leblhuber erzählt mal wieder nur die halbe Wahrheit, er ist Noachide. Der Sklavenhandel, welcher im historisch
größten Ausmaß in der frühen Neuzeit stattfand, damit einige Europäer ihre Plantagen in der Neuen
Welt möglichst kostengünstig betreiben konnten (kennen wir von den Billiglohnländern unserer schönen
neuen globalisierten Welt aus Sklaven, Konsumenten und Raffkes), woraus sich das großartigste Land aller
Zeiten, gods own country, unsere geliebten alttestamentlich-puritanischen USA, entwickelten, wurde innerhalb
Afrikas tatsächlich von skrupellosen Afrikanern begonnen (Einfangen und Verschleppen), in den Küstenregionen
werden auch einige schlechte Muslime ihre Finger im Spiel gehabt haben, aber sobald es um den großen
Handel ging, wer war da wohl mal wieder ganz vorne dabei, na, meine Herrschaften? Waren es die Venezianer?
Oder die Levantiner? Waren es die Phönizier? Oder die Zigeuner? – Leider alles falsch, meine Damen und
Herren, es tut mir ja furchtbar leid, lieber Leblhuber, es waren Ihre Herren, die Juden.
As salam alaykum Mister Huber, Bilal ibn Rabah war ein Sklave und stammte aus dem heutigen Aethiopien.
Er gehörte zu den Ersten, die den Islam annahmen und sich dem Propheten anschlossen. Nach seinem Uebertritt
zum Islam wurde ihm auf unterschiedliche Art und Weise großes Leid zugefuegt, mit der Absicht, ihn vom
Islam abzubringen. Die Person, die ihn am staerksten quaelte, war sein Herr Umayya. Er legte ihn auf gluehend
heißen Sand und beschwerte seinen Koerper mit Steinen und Tierhaeuten und sagte dann, daß seine Goetter
Laat und Uzza seien (dies waren die Namen zweier Goetzen). Er forderte Bilal auf, sich zu diesen Goetzen
zu bekennen, aber Bilal antwortete immer wieder nur mit „Ahad“ (es gibt nur den Einen).Dem Propheten wurde
regelmaeßig von dem unertraeglichen Zustand Bilals berichtet, was ihn sehr schmerzte und aeußerst traurig
stimmte. Eines Tages schließlich sagte der Prophet, daß, wenn er die Mittel dazu haette, er Bilal freikaufen
wuerde. Als Abu Bakr dies hoerte, stand er sofort auf, ging zu Umayya und kaufte Bilal frei. Bilal war
ein Schwarzer. Im Koran heisst es ueber Hautfarben:und wir haben euch zu Verbaenden und Staemmen (d.h.zu
Rassen) gemacht, damit ihr euch untereinander kennt. Als der Vornehmste gilt bei Gott derjenige von euch,
der am froemmsten ist. und behielt selbst ein Fünftel ein. Bei den Shiiten geht der Teil der der Familie
des Propheten (Ahl-ul-Bait, Leute des Hauses) zusteht an Stiftungen, Rechtsgelehrte und an Arme und Beduerftige.
Der Islam befreit die Sklaven! Im Islam ist die Befreiung eines Sklaven eine gute Tat. Und weil der Islam
die Sklaverei als schlimme Verirrung aufzeigt und die Befreiung der Sklaven als gute Tat befiehlt, waren
und sind die Muslime/Araber die größten Sklavenbefreier aller Zeiten. Oder sollte es nicht doch eher
Sklavenhändler heißen? Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, und verkauften
Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Lange Jahre war der Sklavenhandel ein wichtiger Wirtschaftsfaktor
in der islamischen Welt. Erst im Jahre 1963 schaffte Saudi-Arabien als letztes islamisches Land die Sklaverei
offiziell ab. Ein berühmter Fall der Versklavung eines Stammes aus der Frühzeit des Islam sind die Banu
Quraiza. Dieser jüdische Stamm aus Medina wurde nach der Grabenschlacht von den Muslimen unter Führung
Mohammeds angegriffen. Nachdem die Banu Quraiza aufgaben, wurden die Männer des Stammes geköpft und
die Knaben, Frauen und Mädchen versklavt. Ibn Ishaq (Mohammedbiograph aus dem 8.Jhdt) beschreibt die
Teilung der Beute folgendermaßen: Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der Banu
Quraiza unter den Muslimen. Er legte fest, welche Anteile an der Beute jeweils den Reitern und den Unberittenen
zustanden, und behielt selbst ein Fünftel ein. Die gefangenen Frauen und Kinder aus dem Fünftel schickte
er mit dem Helfer Sa’d ibn Zaid in den Nadjd und tauschte sie gegen Pferde und Waffen ein. Eine Religion
des Beutemachens!!!
Nur komisch dass die USA heute den israelischen Apartheidstaat unterstuetzen Vielleicht deswegen: Am 17.
April 2007 fielen in Malatya (Türkei) drei Christen – unter ihnen ein Deutscher – einem Überfall zum
Opfer, der einem christlichen Bibel-Verlag galt. Einer der jungen Männer, die sich zu den bestialischen
Morden bekannten, legte Wert darauf, „dies nicht für uns, sondern für unseren Glauben getan“ zu haben.
„Den Feinden des Glaubens möge dies eine Lehre sein.“ Betroffen von der Machtübernahme der Islamisten
ist offenbar auch die kleine christliche Gemeinschaft in Gaza. Die katholische Kirche und ihre Schule
nebenan wurden in Brand gesteckt. Die Türen zeigen nach Agenturberichten Einschusslöcher. Hamas-Kämpfer
hätten in der Kirche Kreuze zerstört und Bibeln zerrissen.
Lieber Herr Geyer, Die Sklaverei ist eine schlimme Verirrung. Im Islam ist die Befreiung eines Sklaven
eine gute Tat. Nur komisch dass die USA heute den israelischen Apartheidstaat unterstuetzen. Die kaempfen
heute fuer Sklaverei und Rassismus.
Lieber Herr Theophil, Hanover, Pennsylvania. Ein paar Meilen weg von Gettysburg. Dort hat Lincoln seine
beruehmte Rede gehalten. Hier fand eine der blutigsten Schlachten des Civil War statt.
#10 methusalix † 21:07:27 | Mittwoch, 5. März 2008
na so was matt2! Ein judenfeindliches Evangelium! matt2 … der Kommentar vom Alois ist absolut konform
mit dem Evangelium. Danke für die rechtskatholische Aufklärung. o^/
da haben wir ja die Stelle! Zwar auf einer sehr fragwürdigen Seite, aber immerhin genug, um auch die
in Rede stehende Aussage aus Sanhedrin 55b www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_55.html als Einzelmeinung
eines Rabbi Joseph zu erweisen. Leider wurden hier schon so oft Talmudzitate als allgemeingültige jüdische
Regeln verkauft, daß man sie -soweit das nötige Vorwissen fehlt- auf den ersten Blick dafür halten
könnte. Sie sind es aber nicht! In dubio pro will ich mal annehmen, daß Nachtlaterne lediglich einem
üblen Mißverständnis aufgesessen ist.
@ Nachtlatrine der talmud gibt kleinkinder…ab 3 jahren zum geschlechtsverkehr frei. diese perversion
ist in religiösen büchern unschlagbar! Jaja… und die Juden dies so gibt handeln natürlich alle nach
diesem einen Rabbi, der dies sagte, gelle? Genauso, wie alle Christen ihre Söhne steinigen, wenn diese
keinen Bock haben ihr Zimmer aufzuräumen (Ungehorsam) … Sie spinnen doch, Nachti! Legen Sie mal dieselben
Maßstäbe an die Bibel an, die sie hier an den Talmud anlegen, und Sie werden festellen, dass man die
Bibel ebenfalls als pervers ansehen muss.
Die antijüdische, christliche Hetze hat eine lange Tradition! Wer kennt die JUDENSAU? Es ist ein häufiges
Bildmotiv der antijüdischen christlichen Kunst. Wo finden wir die JUDENSAU? Am Bamberger Dom, Basler
Münster, Brandenburger Dom, Werfurter Dom, Kölner Dom, usw., usf. Was ist eine Judensau? JUDENSAU-Spottbilder
sind seit dem frühen 13. Jahrhundert vor allem in Deutschland belegt. Sie sind auf Steinreliefs und Skulpturen
an etwa 30 Kirchen und anderen Gebäuden vornehmlich Mitteleuropas bis heute zu sehen. „Das mittelalterliche
Bild einer „Judensau“ stellt Menschen und Schweine in intimem Kontakt dar. Die menschlichen Figuren zeigen
die typischen Kennzeichen jüdischer Kleidung – etwa den damaligen „Judenhut“ oder den Gelben Ring. In
der häufigsten Variante saugen diese als Juden kenntlich gemachten Figuren wie Ferkel an den Zitzen einer
Sau. In anderen Darstellungen reiten sie verkehrt herum auf einem Schwein: das Gesicht dem After zugewandt,
aus dem Urin spritzt. Auf wieder anderen Darstellungen umarmen oder küssen sie Schweine.“ de.wikipedia.org/wiki/Judensau
Es lebe die katholische Tradition!!!
der Talmud, Nachtlaterne, gibt nichts und niemand frei… sondern jeweils nur die Meinung eines einzelnen
Rabbiners wieder. Er ist eine Zusammenfassung von Diskussionen, kein dogmatisches Werk. Das ist wie eine
Debatte zwischen katholischen Theologen. Einer von ihnen mag eine unvertretbare Position äußern, aber
die ist damit noch lange nicht katholische Lehre.
Das ist hier bei www.kreuz.net das mitunter… Unverständlichste, das ich je gelesen habe: thaumaturgos:
venerabile epscipe DU HAST AN ENDLOSEN KNALL … im hirn, im nicht vorhandenen verdammter – antisemit @thaumaturgos: Latein gut, Deutsch…
@thauma: Unterlassen Sie solche Unverschämtheiten! der Kommentar vom Alois ist absolut konform mit dem
Evangelium. Wenn Sie zu blöd sind die entsprechenden Stellen nachzulesen, dann fehlt offenbar Ihnen das
Hirn.
Wahre Juden Wahre Juden sind bzw. werden Christen, denn die Kirche ist das neue und einzige und ewige
Israël Gottes, die Erfüllung der Verheißungen an Abraham und seinen Samen. Die Talmud- und Kabbala-Schüler
und -Nachfolger sind von denen gezeugt die Jesus als „Schlangenbrut“ und im Buche Offenbarung als „Synagoge
Satans“ bezeichnete. Die heutige Religion „Judaismus“ ist nicht wirklich Jüdisch bzw. israelitisch. Moses
selbst würde die heute unglaubenden Juden beklagen und verklagen.