Judentum
In der Weihnachtsnacht kriecht Christus aus den Abwasserrohren
Das Problem im jüdisch-christlichen Dialog ist nicht die altrituelle Karfreitagsfürbitte, sondern unsagbare antichristliche Praktiken im Judentum.
Religionsverhöhnung richtet sich meist gegen den Sohn Gottes
Religionsverhöhnung richtet sich meist gegen den Sohn Gottes
© Flickr-Benützer „doviende“, CC License
(kreuz.net) Bei den chassidischen Juden gibt es eine Anti- Weihnachtsfeier. Das berichtete der langjährige Jerusalemer Korrespondent Ulrich W. Sahm in der Ausgabe des evangelischen ‘Bayrischen Sonntagsblattes’ vom 24. Februar.

Der Chassidismus ist eine orthodoxe Bewegung im religiösen Judentum. Er entstand im 18. und 19. Jahrhundert und betont das Studium des Alten Testaments, des Talmud und seiner Kommentare. Daneben ist das persönliche und gemeinschaftliche religiöse Erlebnis von Bedeutung.

In Jerusalem leben die Chassidim im Stadtteil Mea Schearim wie in einem Ghetto.

Dort ist auch ein Brauch bekannt, der in Osteuropa entstand und sich „Nittel“ oder „Nital“ nennt. Der Name stammt vielleicht vom lateinischen Wort „Natalis“, das „Geburt“ bedeutet und sich auf die Weihnacht bezieht.

Die ersten Erwähnungen der jüdischen Anti-Weihnacht stammen von Konvertiten des 17. Jahrhunderts.

Sahm beruft sich auf den israelischen Touristenführer Aaron Dontscho, der die Sitten und Gebräuche der ins Heilige Land eingewanderten Juden erforscht hat.

Nach Dontscho vertreiben sich orthodoxe Talmudschüler am Heiligabend die Zeit mit Schach- und Kartenspiel. Sie lesen auch weltliche Zeitungen, was ihnen sonst verboten ist.

Bei den Kabbalisten gibt es sogar eine Bestimmung, welche den Geschlechtsverkehr in der Weihnachtsnacht verbietet. Denn ein daraus geborenes Kind drohe, ein Konvertit zum Christentum zu werden, weil in dieser Nacht parasitenhafte Dämonen besonders intensiv umherschwirrten.

Der jüdische Volksglaube hält Jesus Christus für einen Anti-Heiligen, der an Heiligabend aus Abwasserrohren gekrochen kommt, um Ketzer zu bestrafen und Kinder zu ängstigen.

Um nicht von ihm überrascht zu werden, müßten fromme Juden wachsam sein und nicht durch das Studium ihrer Heiligen Schriften abgelenkt sein.

Die fromme israelische Zeitung Hamodia berichtete über einen weiteren jüdischen Weihnachtsbrauch.

Während die Christen feierten, zerreißt der führende Rabbiner Klopapierrollen in einzelne Blätter. So schafft er Vorrat für das ganze Jahr. Denn am Sabbat ist es einem frommen Juden untersagt, Papier zu zerreißen.

Dahinter stecke die kabbalistische Vorstellung, daß das Christentum vom Körper des Judentums ausgestoßen wurde.

Aaron Dontscho glaubt aber, daß der Brauch darauf abzielt, die Chassidim an jedem Sabbat daran zu erinnern, wann sie die Papiere zerrissen haben.

Der Nittel-Brauch ist bei den orthodoxen Juden Jerusalems kein öffentliches Thema.

Sahm erwähnt einen jungen Orthodoxen, der ihm bestätigt habe, daß der Nittel-Brauch im Stadtviertel Mea Schearim auch heute noch lebendig sei: „Wir trinken da Wodka und spucken auf den Boden.“

Der kanadische Judaist Eliezer Segal bestätigt die Existenz des Brauches auf seiner Webseite.

Einer seiner Freunde, der in einer traditionellen jüdischen Mädchenschule unterrichtete, habe ihm von seiner Entdeckung erzählt, daß sich einige seiner Schülerinnen sehr gut im christlichen Kalender auskannten.

Den Mädchen seien die Weihnachtsdaten verschiedener christlicher Traditionen und sogar der Advent und Nikolaustag bekannt gewesen:

„Diese Studentinnen benützen den christlichen Kalender, um sich an diesen Tagen von der Hausarbeit zu befreien, aufgrund des Brauches der osteuropäischen Juden, der das Studium an diesen Tagen verbietet.“

Segal unterstreicht, daß dieser Brauch bei osteuropäischen Juden kein Randphänomen sei.

Unter den Rabbinern seien diesbezüglich sogar einige seltsame Diskussionen entstanden, zum Beispiel über die Bestimmung des Weihnachtsdatums oder über die Frage, wann genau die Weihnachtsnacht beginnt.
      
77 Lesermeinungen
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#77   Marcelus   14:21:57 | Samstag, 8. März 2008
@Pro Fide Catholica: „A und Nicht-A gelten nicht gleichzeitig“
Die Aussagen „A“ und „Nicht-A“ kann man natürlich jederzeit nebeneinander stellen, sie können aber nur auf Ihren Wahrheitsgehalt, und um den genau geht es ja hier, geprüft werden, wenn auch klar ist, was genau gemeint ist
„A und Nicht-A gelten nicht gleichzeitig“ heißt, A und Nicht-A können nicht gleichzeitig wahr sein, d.h. existieren: z.B. Sein und Nicht-Sein.
Es kommt doch drauf an, was Sie für A einsetzen.
Setzen Sie „Sein“ für A ein,
dann stimmt es natürlich: „Sein“ und „Nicht-Sein“ können nicht gleichzeitig gelten.
Wenn Sie „Sonnenaufgang“ einsetzen, gilt die Gleichung nicht.
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#76   Pro fide catholica   15:29:10 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Nein, eben nicht!
Die Aussagen „A“ und „Nicht-A“ kann man natürlich jederzeit nebeneinander stellen, sie können aber nur auf Ihren Wahrheitsgehalt, und um den genau geht es ja hier, geprüft werden, wenn auch klar ist, was genau gemeint ist! Sprich: erst muss die Beziehung einer Aussage zur Wirklichkeit klar, d.h. in concreto, erkennbar sein, bevor es Sinn macht, über die Vereinbarkeit von A und Nicht-A nachzudenken! :-@
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#75   Marcelus   14:47:06 | Freitag, 7. März 2008
@Pro fide catholica: Also gelten A und Nicht-A gleichzeitig!
Deshalb müsste auch hier – streng genommen – immer dazu gesagt werden „hier“ oder „in Paris“ oder „in London“ oder „in Tokio“ usw.! Da allermeistens aber von dem Ort gesprochen wird, an dem sich der Sprecher gerade aufhält, entfällt eine derartige Spezifizierung in der Regel…
Wenn keine Spezifizierung bzw. Konkretisierung gegeben ist.
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#74   Pro fide catholica   14:32:44 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Sicher!
Deshalb müsste auch hier – streng genommen – immer dazu gesagt werden „hier“ oder „in Paris“ oder „in London“ oder „in Tokio“ usw.! Da allermeistens aber von dem Ort gesprochen wird, an dem sich der Sprecher gerade aufhält, entfällt eine derartige Spezifizierung in der Regel… ;-)
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#73   Marcelus   14:07:13 | Freitag, 7. März 2008
@Pro Fide Catholica: Die Frage ist auch wo
Zu Tag und Nacht: die Grenze zwischen beiden muss natürlich zuvor festgelegt („definiert“) werden, z.B. Beginn oder Ende des Sonnenauf-/-untergangs. Dann kann immer nur eine der beiden Aussagen „Es ist Tag“ oder „es ist nicht Tag“ wahr sein!
Es ist auch gleichzeitig Sonnenaufgang und -untergang.
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#72   Pro fide catholica   14:00:29 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Sie scheinen es immer noch nicht begriffen zu haben!
Ihr Beispiel von den verschiedenen Postleitzahlen hinkt, da die Aussage „Büsingen hat die PLZ xyz“ nur in Verbindung mit einer Aussage über die Qualität der betreffenden PLZ – deutsche oder schweizerisch – Sinn macht. Also muss die Aussage dann korrekt lauten „Büsingen hat die deutsche PLZ xyz“ und diese Aussage kann eben nicht zugleich wahr und nicht wahr sein.
Zu Tag und Nacht: die Grenze zwischen beiden muss natürlich zuvor festgelegt („definiert“) werden, z.B. Beginn oder Ende des Sonnenauf-/-untergangs. Dann kann immer nur eine der beiden Aussagen „Es ist Tag“ oder „es ist nicht Tag“ wahr sein!
Ansonsten würde die Sprache ihren Sinn verlieren und wir könnten nicht mehr vernünftig miteinander kommunizieren…!
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#71   Sozialkatholisch   13:57:29 | Freitag, 7. März 2008
@ Marcelus
Wenn bei den Postleitzahlen die deutschen A sind, dann sind die östreichischen B oder besser gesagt anders-A und nicht nicht-A!
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#70   Marcelus   13:47:49 | Freitag, 7. März 2008
@Sozialkatholisch: Es kommt auf die nähere Definition an
Wenn beide wahr und nicht falsch sind ist das zur selben Zeit und Ort auch ausgeschlossen.
Für dieselbe Zeit und denselben Ort kann sowohl A als auch Nicht-A gelten.
Siehe das Beispiel mit den A- und den Nicht-A-Postleitzahlen im Kleinwalsertal zur selben Zeit und im selben Ort!
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#69   Sozialkatholisch   13:42:06 | Freitag, 7. März 2008
@ Marcelus
Absolutistisch sind Beispiele, die sagen, „A“ und „Nicht-A“ könnten nicht gleichzeitig gelten.
Wenn beide wahr und nicht falsch sind ist das zur selben Zeit und Ort auch ausgeschlossen.
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#68   Marcelus   13:41:42 | Freitag, 7. März 2008
@Pro Fide Catholica: Das sind doch unter anderem auch Definitionssachen
„A liegt in Deutschland“ und „A liegt nicht in Deutschland“; „B ist schwarz“ und „B ist nicht schwarz, sondern weiß“; „C ist ein Lebewesen“ und „C ist kein Lebewesen“; „es schneit“ und „es schneit nicht“; „es ist Tag“ und „es ist nicht Tag, sondern Nacht“ usw. usw.!
Es ist doch auch Tag und Nacht gleichzeitig.
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#67   Pro fide catholica   13:39:01 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Es geht nicht darum, ob ein Gegenstand verschiedene Eigenschaften…
…gleichzeitig annehmen kann, es geht darum, ob es sein kann, dass eine bestimmte Aussage zugleich wahr und nicht-wahr, also falsch sein kann.
Echte Beispiele für widersprüchliche, sich gegenseitig ausschließende Aussagen wären: „A liegt in Deutschland“ und „A liegt nicht in Deutschland“; „B ist schwarz“ und „B ist nicht schwarz, sondern weiß“; „C ist ein Lebewesen“ und „C ist kein Lebewesen“; „es schneit“ und „es schneit nicht“; „es ist Tag“ und „es ist nicht Tag, sondern Nacht“ usw. usw.!
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#66   Marcelus   13:38:08 | Freitag, 7. März 2008
Sozialkatholisch: In meinem Beispielen sind A und Nicht-A im Gegenteil völlig relativ
Absolutistisch sind Beispiele, die sagen, „A“ und „Nicht-A“ könnten nicht gleichzeitig gelten.
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#65   Sozialkatholisch   13:36:22 | Freitag, 7. März 2008
@ Marcelus
Das sehen sie wieder mal viel zu absolutistisch, B kann nunmal auch A sein.
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#64   Marcelus   13:34:29 | Freitag, 7. März 2008
@Doriano: Die Gleichung lautete: „Es kann nicht A und Nicht-A gleichzeitig gelten“
Und hier kommt es doch darauf an, was man unter „A“ versteht, und worauf sich die Gleichung bezieht.
Grundsätzlich kann natürlich A und Nicht-A gleichzeitig gelten.
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#63   Doriano   13:31:29 | Freitag, 7. März 2008
@marcelus
Warum kann nicht gleichzeitig „A“ und „Nicht-A“ gelten?
Weil hier der „Satz vom ausgeschlossenen Widerspruch“
gilt. Eine Aussage kann nicht gleichzeitig wahr und
unwahr sein. Siehe auch „Klassische zweiwertige Aussagen-
logik“.
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#62   Marcelus   13:29:58 | Freitag, 7. März 2008
Wer sagt das?
Sozialkatholisch:
Eine andere Bezeichnung ist nicht Nicht-A sondern B.
Eine Bezeichnung, die nicht A ist, ist Nicht-A.
Auch B ist Nicht-A.
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#61   Sozialkatholisch   13:26:38 | Freitag, 7. März 2008
@ Marcelus
Eine andere Bezeichnung ist nicht Nicht-A sondern B.
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#60   Marcelus   13:24:23 | Freitag, 7. März 2008
@Pro Fide Catholica: „A“ und „Nicht-A“ gleichzeitig
Wenn ein Beispiel unlogisch ist, dann müßten Sie doch leicht den Gegenbeweis antreten können.
Warum kann nicht gleichzeitig „A“ und „Nicht-A“ gelten?
Auch das Kleinwalsertal (Österreichenklave in der BRD) besitzt zwei Postleitzahlen: „A-“ und „Nicht-A“.
Österreichische Postleitzahlen:
A-6991 Riezlern
A-6992 Hirschegg
A-6993 Mittelberg
Bundesdeutsche Postleitzahlen:
D-87567 Riezlern
D-87568 Hirschegg
D-87569 Mittelberg
Gelten hier etwa nicht „A“ und „Nicht-A“ gleichzeitig?
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#59   Pro fide catholica   13:14:15 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Bevor Sie zu diesem Thema weiterdiskutieren…
…empfehle ich Ihnen, eine Einführung in die formale Logik und/oder eine Einführung in die Mengenlehre zu studieren. In beiden Bereichen scheinen Sie enormen Nachholbedarf zu haben, wie Ihre an der Sache vorbeigehenden Beispiele zeigen! Sie scheinen eher der – den Gesetzen der formalen Logik oft widersprechenden – „Dialektik“ der jüdischen Rabbiner zu folgen…?! o.O
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#58   Marcelus   12:38:16 | Freitag, 7. März 2008
@Rübezahl: Es können z.B. auf ein Gebiet die Postleitzahlen zweier Staaten zutreffen
siehe z.B. Büsingen am Hochrhein (BRD-Enklave in der Schweiz) mit BRD- und CH-Postleitzahlen.
Die Gemeinde hat zwei Postleitzahlen: D-78266 Büsingen für Deutschland und CH-8238 Büsingen (D) für die Schweiz. Briefe aus Büsingen können entweder mit Schweizer oder mit deutschen Briefmarken frankiert werden. Ein Standardbrief von Büsingen in die Schweiz mit der langsameren B-Post unterliegt dem schweizerischen Tarif (85 Rappen), kann aber mit einer deutschen 55-Cent-Marke frankiert werden. Vor der Post befinden sich eine deutsche und eine schweizerische Telefonzelle direkt nebeneinander.
de.wikipedia.org/…Csingen_am_Hochrhein
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#57   Rübezahl   12:28:42 | Freitag, 7. März 2008
@ Marcelus
Das, was Sie anführen, war zwar kein konkretes Beispiel – es zeigt aber sehr gut, wo „das Problem“ begraben liegt:
Den obersten Satz vom Widerspruch kann man natürlich nur analog auf weiter unten stehende Ebenen anwenden.
Will man dies, so muss man peinlichst genau das „zugleich“ beachten, und zwar insofern, als dieses „zugleich“ dann eine a) konkrete Angelegenheit, welche in einer b) identischen (nach menschlichem Ermessen) Situation (in Bezug auf die Umstände) auftritt, bezeichnet.
In Ihrem Beispiel der Teilorganisationen wären wohl andere Umstände (Situationen) gegeben und insofern könnte man hier den Satz vom Widerspruch nicht anwenden.
Zu beachten wäre hierbei jedoch aber auch umgekehrt, dass beispielsweise „In-sich-Schlechtes“ niemals – auch nicht in einer anderen Situation – plötzlich „In-sich-Gutes“ werden kann.
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#56   Marcelus   12:14:17 | Freitag, 7. März 2008
@Rübezahl: Es kommt drauf an, wofür die Variabel „A“ stehen soll, und in welchem Zusammenhang
„Wer sagt, es gilt A und zugleich, es gelte auch Nicht-A, ist hochgradig un- und widervernünftig“ formuliert pro fide catholica den Satz vom Widerspruch, auf dem jedwedige Logik aufbaut.
A und Nicht-A steht sinngemäß für den obersten Grundsatz der scholastischen Philosophie:
Sein ist der absolute Gegensatz von Nicht-Sein.
Marcelus: „Grundsätzlich kann in vielen Fällen auch „A“ und „Nicht-A“ gelten, es kommt drauf an, in welchen Umständen“
Wenn „A“ für den absoluten Begriff „Sein“ steht, dann kann richtigerweise nicht beides gelten.
Innerhalb einer Organisation kann aber in einer Teilorganisation „A“ gelten, während in einer anderen „Nicht-A“ gilt, obwohl es dieselbe Organisation ist, somit gilt innerhalb derselben Organisation „A“ und „Nicht-A“, es kommt drauf an, wo.
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#55   Rübezahl   11:55:14 | Freitag, 7. März 2008
A und Nicht-A
Mit „Wer sagt, es gilt A und zugleich, es gelte auch Nicht-A, ist hochgradig un- und widervernünftig“ formuliert pro fide catholica den Satz vom Widerspruch, auf dem jedwedige Logik aufbaut.
A und Nicht-A steht sinngemäß für den obersten Grundsatz der scholastischen Philosophie:
Sein ist der absolute Gegensatz von Nicht-Sein.
Marcelus: „Grundsätzlich kann in vielen Fällen auch „A“ und „Nicht-A“ gelten, es kommt drauf an, in welchen Umständen“
DAS illustrieren Sie aber doch bitte hier einmal anhand eines Beispieles!
Übrigens:
Im Zitat von pro fide catholica is das „ZUGLEICH“ der punctum saliens!
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#54   Pro fide catholica   11:54:28 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: Das katholische „et … et“ – „sowohl … als auch“ wird heutzutage allzugern missbraucht
…dahingehend, dass es auch auf sittlich-religiöse Wahrheiten – und um die geht es ja in der Halacha (Talmud, Schulchan aruch usw.) auch in vielen Fällen! – angewendet wird. Und da kann etwas – dieselben Umstände vorausgesetzt – nicht gleichzeitig gelten und nicht gelten!
Dann heißt es eben: Die nichtchristlichen Religionen führen zwar nicht sicher zum Heil, in ihnen sind aber viele föderungswürdige Elemente; Juden müssen nicht getauft werden, um zum Heil zu gelangen; Gott hat den (alten) Bund mit seinem Volk nie gekündigt, die Talmud-Juden sind als unsere „älteren Brüder“ im Glauben anzusehen; es gibt keinen Unterschied zwischen natürlicher und übernatürlicher Wirklichkeit; um einem Juden das natürliche Leben zu retten, ist es statthaft, eine übernatürliche Wirklichkeit (Taufstatus) vorzutäuschen; die Talmud-Juden haben ein Recht auf einen eigenen Staat; eine Firmung im orthodoxen Ritus ist einer Firmung im katholischen Ritus gleichwertig; eine Weihe im anglikanischen Ritus ist einer Weihe im katholischen Ritus gleichwertig; Ja zu Jesus und seiner Frohbotschaft, aber auch Ja zum Menschenopfer fordernden Kriegs- und Völkermordgott Moloch-Jahwe usw. usw. :-!
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#53   Marcelus   11:38:55 | Freitag, 7. März 2008
Die katholische Kirche beinhaltet oft ein „et … et …“, ein „sowohl als auch“
Wer sagt, es gilt A und zugleich, es gelte auch Nicht-A, ist hochgradig un- und widervernünftig und untergräbt damit seine eigene Autorität.
Grundsätzlich kann in vielen Fällen auch „A“ und „Nicht-A“ gelten, es kommt drauf an, in welchen Umständen.
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#52   sullivan   23:51:43 | Donnerstag, 6. März 2008
Sozialkatholisch
Dem Herrn bitte nichts mehr erklären, denn man wirft keine Perlen vor die Säue
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#51   Pro fide catholica   19:48:59 | Donnerstag, 6. März 2008
@Leblhuber: Das sollten Sie sich vielleicht mal ganz dick hinter die Ohren schreiben…!
„Was dir verhasst ist, das tue deinem Nächsten nicht an!“ o^/
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#50   Sozialkatholisch   19:48:58 | Donnerstag, 6. März 2008
Danke lieber Methobelix für die Ermunterung
Wegen ein par Judensäuen, an ein par Gebäuden hier, wird sozusagen eine ganze Epoche verdummteufelt und ganzen Volksgruppen bis heute ein stinkender moralischer Zeigefinger vorgehalten, aber schweinisches Geschwätz von Schweinerabbis wird beiseite gewischt mit dummen Kommentaren das die mündliche Zugabe fehlt, oder das das eine oder andere schweinische Geschwätz in einem der höchsten hl. Bücher der Juden nicht so schlimm ist, weil nur Einzelmeinung.
Auf der einen Seite gnadenlose Kollektivverurteilung, auf der anderen Seite wird alles verhätschelt und schöngeredet.
:-!
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#49   methusalix †   19:09:25 | Donnerstag, 6. März 2008
auf gehts!
und weiter …
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#48   Leblhuber   19:00:47 | Donnerstag, 6. März 2008
@Pro fide catholica:
…dennoch sagt der Talmud: es ist beides Gottes Wort, was Schammai und was Hillel lehrt.
Und der Talmud sagt auch, dass du ein Trottel bist und es bleiben wirst! :-D
(Tr. Berach. 5 und Rabboth par. 47 zu Schem 131. 2) oder vielleicht doch eher (Tal. Jer. Ber. cp. 1. f. 3) :-D
Talmud, Schabbat 31a:
Wiederum geschah es, dass einer aus den Völkern vor Schammai kam und zu ihm sagte: Mach mich zum Proselyten, unter der Bedingung, dass du mich die Weisung ganz und gar lehrst, während ich auf einem Bein stehe! Da stieß er ihn mit dem Messbrett (1)weg, das er gerade in der Hand hatte.
Er kam vor Hillel, der machte ihn zum Proselyten und sagte zu ihm:
Was dir verhasst ist, das tue deinem Nächsten nicht an! Das ist die ganze Weisung , das andere ist ihre Auslegung. Geh und lerne.
(1) Die Rabbinen waren zu der Zeit meistens Handwerker!
Der Babylonische Talmud, Reinhold Mayer, Seite 227
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#47   Arkanum/kreuts.net †   18:55:44 | Donnerstag, 6. März 2008
den Unterschied zwischen christlichen und jüdischen Lehren
(welch letztere aber nie alleine auf ihrem Erscheinen im Talmud, weil dieser eben eine Diskussionssammlung ist, begründet werden können), habe ich auch nie bezweifelt oder bestritten! So wenig wie den zwischen deutschen und französischen Gesetzen zum Beispiel.
Nur kann man eben dem Talmud keine dogmatische Bedeutung für alle Juden beimessen. Katechismus und Talmud verhalten sich zueinander ähnlich wie ein deutsches Gesetzbuch zum Protokoll einer französischen Parlamentsdebatte. Nur weil etwas im französischen Parlament gesagt wurde, ist es noch nicht französisches Gesetz. Es ist eben nur dem jeweils einzelnen Abgeordneten zuzurechnen und jenen, die ihm ausdrücklich zustimmen. Die Gesamtheit aller Juden (oder Franzosen) kann unmöglich über Zitate aus dem Talmud (oder Parlament) beschrieben werden.
(Herr Leblhuber: Sie können!)
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#46   Leblhuber   18:27:12 | Donnerstag, 6. März 2008
Über Hillel und Schammai! (vor der Zerstörung des Tempels)
Talmud, Schabbat 31a:
Unsere Meister lehrten: Es geschah einmal, dass einer aus den Völkern vor Schammai kam und zu ihm sagte: Wie viele Weisungen habt ihr? Er sagte zu ihm: Zwei; eine Weisung, die geschrieben ist und eine, die mündlich ist. Er sagte zu ihm: Die geschrieben ist, glaube ich dir, aber die mündlich ist, glaube ich dir nicht. Mach mich zum Proselyten, unter der Bedingung, dass du mich die schriftl. Weisung lehrst. Er fuhr ihn an und warf ihn mit einem Verweis hinaus.
Er kam zu Hillel, der machte ihn zum Proselyten. Am ersten Tag sagte er zu ihm: Aleph, Bet, Gimel, Dalet (1); am folgenden Tag kehrte er es ihm um. Er sagte zu ihm: Aber gestern hast du es mir doch nicht so gesagt. Er sagte zu ihm: Hast du dich nicht da auf mich verlassen? So verlasse dich auch, was die mündliche Lehre betrifft. :-)
Der Babylonische Talmud, Reinhold Mayer, Seite 227
Fortsetzung folgt!
(1) die ersten 4 Buchstaben im Alphabet
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#45   Pro fide catholica   18:26:53 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum: Der allgemeinverbindliche Charakter zumindest einzelner rabbinischer Aussagen…
…wie sie auch im Schulchan aruch, einer Art Kurzfassung des Talmud, zu finden sind, wird m.W. von keinem Juden bestritten. Viele, nicht im Schulchan aruch enthaltenen Vorschriften und Meinungen dürften dem heutigen Durchschnittsjuden wohl auch kaum bekannt sein. Dennoch bleibt die Tatsache, dass sich in allen halachischen Schriften, einschließlich des Schulchan aruch, Aussagen finden, die dem natürlichen und göttlichen Gesetz, wie es die Kirche lehrt o^/ und wie es in vielen Fällen auch aufgrund des gesunden Menschenverstandes erkannt werden kann, entgegengesetzt sind. :-@
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#44   Arkanum/kreuts.net †   18:15:44 | Donnerstag, 6. März 2008
kurz,
der Talmud akzeptiert konträre Auffassungen, die dann diskutiert werden und folglich keine Dogmen sind, gar keine sein können!
Nichts anderes hatte ich hier von Anfang an gesagt. Der Katechismus ist ein Regelwerk, der Talmud ist keines.
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#43   Pro fide catholica   18:11:28 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum: Mit der Sanktionierung der Widersprüche…
…führen die Rabbiner und der Talmud sich selbst ad absurdum: Wer sagt, es gilt A und zugleich, es gelte auch Nicht-A, ist hochgradig un- und widervernünftig und untergräbt damit seine eigene Autorität. :-(
Da lobe ich mir das (vorkonzilare) römisch-katholische Lehramt und die vorkonziliare kath. Theologie, die weitgehend frei von derartigen übergroßen Spannungen und Widersprüchen sind! :)3
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#42   Arkanum/kreuts.net †   17:59:40 | Donnerstag, 6. März 2008
Ihre Worte aus dem letzten Posting
lauten doch so:
Die Talmud-Rabbiner nehmen denselben Glauben für ihre widersprechenden Sätze in Anspruch. So berichtet
der Talmud ausführlich über die ewigen Streitigkeiten der Häuser Hillel und Schammai; es mag einer Mücke gelten oder einem Kamel, wichtigen oder nichtigen Fragen, die Ansichten beider Schulen sind immer konträr das Gegenteil; dennoch sagt der Talmud: es ist beides Gottes Wort, was Schammai und was Hillel lehrt. (Tr. Erubin 13. 2)
Also: jede der beiden konträren Versionen ist akzeptabel.
Sieht so für Sie ein Dogma aus? :-P
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#41   Pro fide catholica   17:46:06 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum: Genau das geben diese Aussagen eben nicht her!
Dass der Talmud als Diskussionsgrundlage und nicht als dogmatisches Werk konzipiert sein soll, wird von diesen eben gerade widerlegt: Der Talmud ist dem Verständnis der Talmudjuden nach ein heiliges, der Bibel gleichwertiges oder sogar über dieser stehendes Buch, dessen Aussagen von Laien grundsätzlich nicht zu hinterfragen, sondern anzunehmen und zu befolgen sind! :-@
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#40   Arkanum/kreuts.net †   17:35:20 | Donnerstag, 6. März 2008
so, so, diesmal…
die Einzelmeinung des großen Rabbi Menachem also. ;-)
Dank der vielen Beispiele dürfte wohl auch der Letzte verstanden haben, daß der Talmud als Diskussionsgrundlage und nicht als dogmatisches Werk konzipiert ist.
Danke für die Beweisführung! :(3 :-)
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#39   Pro fide catholica   17:30:06 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen (Schluß)
Ausdrückliche jüdische Lehre ist es auch, dass die Rabbiner bis auf den heutigen Tag göttliches Ansehen haben; was sie sagen, ist Gottes Wort. Der große Rabbi Menachem (+ 1200 n. Chr.) belehrt uns, dass Gott der Herr sogar die Rabbiner auf Erden befragen lasse, wenn im Himmel eine schwere Frage über das Gesetz vorkomme. (Zum Pent. par. 28. 129. 3)
Ein jüdisches Buch vom Jahre 1590 sagt: „Du sollst wissen, dass die Worte der Rabbiner lieblicher sind als die Worte der Propheten.“ (Kapht. uph. f. 121)
An anderer Stelle ist zu lesen: „Der Rabbiner gemeines Gespräch ist dem ganzen Gesetz gleich zu achten.“ (Midr. mischle 1. 3; Ven. 1546)
Maimonides (+ 1204), der „Adler der Synagoge“, sagt: „Die Furcht des Rabbiners ist die Furcht Gottes.“ (Jad. ch. 1. Tr. Talm. Tora 5, 1)
Der Talmud selbst erklärt wie die späteren Rabbiner:
„Wer seinem Rabbiner oder Lehrmeister widerspricht, mit ihm zankt, wider ihn murrt, tut ebensoviel, als ob er der göttlichen Majestät widerspräche, mit ihr zankte, wider sie murrte.“ (Tr. Sanh. 110. 1)
Die Talmud-Rabbiner nehmen denselben Glauben für ihre widersprechenden Sätze in Anspruch. So berichtet
der Talmud ausführlich über die ewigen Streitigkeiten der Häuser Hillel und Schammai; es mag einer Mücke gelten oder einem Kamel, wichtigen oder nichtigen Fragen, die Ansichten beider Schulen sind immer konträr das Gegenteil; dennoch sagt der Talmud: es ist beides Gottes Wort, was Schammai und was Hillel lehrt. (Tr. Erubin 13. 2)
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#38   Arkanum/kreuts.net †   17:11:57 | Donnerstag, 6. März 2008
na bitte,
noch mehr Einzelmeinungen: Rabbi Soundso lehrte…
Wir haben’s ja begriffen! O:)
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#37   Pro fide catholica   17:08:34 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen (Fortsetzung)
Die Aussagen der nachtalmudischen Rabbiner ergänzen die Aussagen des Talmud:
„Wer die Bibel und die Mischna in den Händen hat, aber nicht den Talmud, mit dem soll man nicht umgehen.“ (Rabbi Bechai, um 1291: Kad. hakk. f. 77. c. 3)
Der berühmte Raschi (+ 1105) sagt:
„Mein Sohn, gib mehr acht auf die Worte der Rabbiner als auf die Worte des Gesetzes.“ (Zu Tr. Gittin 57. 1; Tr. Erubin 21. 2)
Anderswo hören wir, „in der Stelle, der Mensch lebt nicht vom Brot allein, bedeute ‘Brot’ die Bibel und der Satz ‘alles, was aus dem Munde Gottes geht’, die Halachoth, d. i. die Bescheide und die Aggaden, d. i. die Erzählungen und Fabeln im Talmud.“ (Men. hammaor zu Deut. 8, 5)
In einem rabbinischen Buch aus dem Jahr 1500 n. Chr.: „Wer ohne Mischna und Gemara die Bibel liest, ist wie jemand, der keinen Gott hat.“ (Tr. Berach. 5 und Rabboth par. 47 zu Schem 131. 2)
Ausdrücklich wird gelehrt, „auf dem Sinai habe Gott das Gesetz gegeben nach der Ordnung der Bibel, der Mischna und der Gemara samt den Aggaden; den Talmud aber habe Gott bloß mündlich durch Mose geben wollen, damit, wenn die Völker der Welt Israel untertänig machten, ein Unterschied zwischen Israel und den Abgöttischen bestehen bleibe“ (Tr. Berach. 5 und Rabboth par. 47 zu Schem 131. 2), auch „weil, wenn er den Talmud hätte schriftlich machen wollen, das Maß desselben länger als die Erde geworden wäre.“ (Seph. Juch. 160. 1)
(Fortsetzung folgt!)
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#36   Sozialkatholisch   16:48:20 | Donnerstag, 6. März 2008
Tolle, unfehlbare Juden?
Menschen in hoher Verantwortung die ein Volk wie die Palästinenser im Gazastreifen bewusst kollektiv so in die quasi Steinzeit zurückbomben und quälen sind Schweine!!!
Menschlich gesehen ist das ein riesen Unrecht was dort geschieht und religiös gesehen kann dort auf beiden Seiten nur eine große Bekehrungswelle zu Christus hin helfen der dieses Auge um Auge, Zahn um Zahn, oder besser gesagt Augen um Auge und Zähne um Zahn abgelöst hat.
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#35   Leblhuber   16:36:12 | Donnerstag, 6. März 2008
Statt Antisemit und Antirassist
und Kasperschüler haben wir jetzt ersatzweise bis auf weiteres den Verlag Anton A. Schmid mit seinem Verlags-Programm Pro Fide Catholica und seinem für den Inhalt verantwortlichen Johannes Rothkranz wieder.
Da kommt Freude auf! o^/ o^/ o^/
Der Verlag scheint schlecht zu gehen!
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#34   Arkanum/kreuts.net †   16:30:42 | Donnerstag, 6. März 2008
wieder eine Sammlung von Einzelmeinungen,
ich habe mal auf gut Glück Sanhedrin 88 www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_88.html (Ihrem Beispiel folgend!)herausgegriffen.
Welche Meinung soll nun jeweils verbindlich sein, wenn es zwei einander widersprechende gibt, wie an -zig Talmudstellen?
Jeweils jene, die Rohling am besten ins Konzept gepaßt hat? :-D
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#33   Pro fide catholica   16:02:47 | Donnerstag, 6. März 2008
@Arkanum/kreuts.net: Stellenwert und Verbindlichkeit der halachischen Weisungen
Dem Talmud selbst zufolge sind in Jesaja 33, 6 „seine verschiedenen Abteilungen beschrieben.“ (Tr. Schab. 31. c. 1)
Außerdem sind im Talmud folgenden Aussage zu finden:
„Die Worte der mündlichen Lehre sind dem Gesetze gleich.“ (Tr. Rosch. hasch. 19. 1)
„Die Bibel gleicht dem Wasser, die Mischna dem Wein, die Gemara dem Würzwein. Die Welt kann nicht sein ohne Wasser, Wein und Würzwein, und ein Reicher wird von allen dreien erhalten; also kann auch die Welt nicht sein ohne Bibel, Mischna und Gemara. Ferner gleicht das Gesetz dem Salz, die Mischna dem Pfeffer, die Gemara dem Gewürz; die Welt kann nicht sein ohne Salz usw.“ (Tr. Soph. 13. 2)
„Die an der Bibel studieren, tun etwas, was eine Tugend oder auch keine Tugend ist; die in der Mischna studieren, üben eine Tugend und werden dafür belohnt; die aber in der Gemara studieren, die üben die größte Tugend.“ (Tr. Baba m. 33. 1)
„Wer die Worte der Rabbiner verachtet, ist des Todes schuldig.“ (Tr. Erubin 21. 2)
„Wenn ein Mensch von den talmudischen Satzungen und Lehren zu der Bibel geht, so hat er kein Glück mehr.“ (Tr. Chagiga 10. 1)
„Lieblicher sind die Worte des Talmudschreibers als die des des Gesetzes.“ (Tal. Jer. Ber. cp. 1. f. 3)
„Die Sünden gegen den Talmud sind schwerer, als die gegen die Bibel.“ (Tr. Sanh. 88. 2)
(Fortsetzung folgt!)
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#32   Sozialkatholisch   15:55:03 | Donnerstag, 6. März 2008
Menschen von Hilfslieferungen abhängig
Die Lage der Menschen im Gazastreifen ist nach einer Studie von Hilfs- und Menschorganisationen so schlecht wie seit mehr als 40 Jahren nicht mehr. Rund 80% der Bewohner seien mittlerweile von den Lebensmittellieferungen der Hilfsorganisationen abhängig, die Arbeitslosenquote liege bei mehr als 40%, die Krankenhäuser hätten oft bis zu 12 Stunden keinen Strom und die Wasserversorgung stehe vor dem Kollaps.
Insgesamt waren 8 Organisationen an der Studie beteiligt.
Quelle SAT1 Text
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#31   Dr. Christoph Heger   14:30:22 | Donnerstag, 6. März 2008
Betreffend die ursprüngliche Bedeutung der „Judensau“
Welche denn?
Das läßt sich unter den Raumbeschränkungen hier nicht darstellen. Es führt in alteuropäische Rechtsverhältnisse.
Haben Sie die bibliographischen Daten?
Nicht zur Hand. Mir sind diese Forschungen bekannt aus Gesprächen mit dem revolutionären Erlanger Gelehrten Günter Lüling de.wikipedia.org/…3%BCnter_L%C3%BCling.
MfG
Christoph Heger
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#30   sullivan   14:03:59 | Donnerstag, 6. März 2008
Dr. Heger: war nach neueren Forschungen eine ganz andere und eben nicht diffamierend
Welche denn? Haben Sie die bibliographischen Daten?
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#29   Dr. Christoph Heger   10:35:02 | Donnerstag, 6. März 2008
Verschiedenes
@Anita Berber:
Ihren Verharmlosung muß entgegengehalten werden, daß das islamische Recht (verstanden als ewiges, göttliches Recht) leider das Institut der Sklaverei legitimiert – bis hin zu der Legalisierung der Vergewaltigung von Sklavinnen durch ihre Herren.
@Abu:
Es ist anscheinend richtig, daß jüdische Handelshäuser und Investoren eine herausragende Rolle im frühneuzeitlichen Sklavenhandel bis hin ins 19. Jahrhundert (Sklavenhandel in den USA) gespielt haben.
@Leblhuber:
Die usprüngliche Bedeutung der sog. Judensau war nach neueren Forschungen eine ganz andere und eben nicht diffamierend. Ihre gehässige Judaisierungsmanie spielt Ihnen manchen Streich.
MfG
Christoph Heger
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#28   sullivan   09:13:20 | Donnerstag, 6. März 2008
Abu: Kurios
Und die Juden haben die armen Moslems gezwunegn, Konstantinopel zu erobern, oder wie? Bevor die Hagia Sophia nicht wieder eine Krche ist, sollten uns Moslems mit ihren Ratschlägen verschonen…
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#27   Abu   08:41:37 | Donnerstag, 6. März 2008
Leblhuber erzählt mal wieder nur die halbe Wahrheit, er ist Noachide.
Der Sklavenhandel,
welcher im historisch größten Ausmaß in der frühen Neuzeit stattfand,
damit einige Europäer ihre Plantagen in der Neuen Welt möglichst kostengünstig betreiben konnten
(kennen wir von den Billiglohnländern unserer schönen neuen globalisierten Welt aus Sklaven, Konsumenten und Raffkes),
woraus sich das großartigste Land aller Zeiten, gods own country, unsere geliebten alttestamentlich-puritanischen USA, entwickelten,
wurde innerhalb Afrikas tatsächlich von skrupellosen Afrikanern begonnen (Einfangen und Verschleppen),
in den Küstenregionen werden auch einige schlechte Muslime ihre Finger im Spiel gehabt haben,
aber sobald es um den großen Handel ging, wer war da wohl mal wieder ganz vorne dabei,
na, meine Herrschaften?
Waren es die Venezianer?
Oder die Levantiner?
Waren es die Phönizier?
Oder die Zigeuner?
– Leider alles falsch, meine Damen und Herren,
es tut mir ja furchtbar leid, lieber Leblhuber,
es waren Ihre Herren, die Juden.
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#26   Anita Berber †   05:32:40 | Donnerstag, 6. März 2008
As salam alaykum Mister Huber,
Bilal ibn Rabah war ein Sklave und stammte aus dem heutigen Aethiopien. Er gehörte zu den Ersten, die den Islam annahmen und sich dem Propheten anschlossen. Nach seinem Uebertritt zum Islam wurde ihm auf unterschiedliche Art und Weise großes Leid zugefuegt, mit der Absicht, ihn vom Islam abzubringen. Die Person, die ihn am staerksten quaelte, war sein Herr Umayya. Er legte ihn auf gluehend heißen Sand und beschwerte seinen Koerper mit Steinen und Tierhaeuten und sagte dann, daß seine Goetter Laat und Uzza seien (dies waren die Namen zweier Goetzen). Er forderte Bilal auf, sich zu diesen Goetzen zu bekennen, aber Bilal antwortete immer wieder nur mit „Ahad“ (es gibt nur den Einen).Dem Propheten wurde regelmaeßig von dem unertraeglichen Zustand Bilals berichtet, was ihn sehr schmerzte und aeußerst traurig stimmte. Eines Tages schließlich sagte der Prophet, daß, wenn er die Mittel dazu haette, er Bilal freikaufen wuerde. Als Abu Bakr dies hoerte, stand er sofort auf, ging zu Umayya und kaufte Bilal frei.
Bilal war ein Schwarzer. Im Koran heisst es ueber Hautfarben:und wir haben euch zu Verbaenden und Staemmen (d.h.zu Rassen) gemacht, damit ihr euch untereinander kennt. Als der Vornehmste gilt bei Gott derjenige von euch, der am froemmsten ist.
und behielt selbst ein Fünftel ein.
Bei den Shiiten geht der Teil der der Familie des Propheten (Ahl-ul-Bait, Leute des Hauses) zusteht an Stiftungen, Rechtsgelehrte und an Arme und Beduerftige.
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#25   Leblhuber   01:17:51 | Donnerstag, 6. März 2008
Der Islam befreit die Sklaven!
Im Islam ist die Befreiung eines Sklaven eine gute Tat.
Und weil der Islam die Sklaverei als schlimme Verirrung aufzeigt und die Befreiung der Sklaven als gute Tat befiehlt, waren und sind die Muslime/Araber die größten Sklavenbefreier aller Zeiten.
Oder sollte es nicht doch eher Sklavenhändler heißen?
Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, und verkauften Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Lange Jahre war der Sklavenhandel ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der islamischen Welt. Erst im Jahre 1963 schaffte Saudi-Arabien als letztes islamisches Land die Sklaverei offiziell ab.
Ein berühmter Fall der Versklavung eines Stammes aus der Frühzeit des Islam sind die Banu Quraiza.
Dieser jüdische Stamm aus Medina wurde nach der Grabenschlacht von den Muslimen unter Führung Mohammeds angegriffen. Nachdem die Banu Quraiza aufgaben, wurden die Männer des Stammes geköpft und die Knaben, Frauen und Mädchen versklavt.
Ibn Ishaq (Mohammedbiograph aus dem 8.Jhdt) beschreibt die Teilung der Beute folgendermaßen:
Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der Banu Quraiza unter den Muslimen. Er legte fest, welche Anteile an der Beute jeweils den Reitern und den Unberittenen zustanden, und behielt selbst ein Fünftel ein.
Die gefangenen Frauen und Kinder aus dem Fünftel schickte er mit dem Helfer Sa’d ibn Zaid in den Nadjd und tauschte sie gegen Pferde und Waffen ein.
Eine Religion des Beutemachens!!!
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#24   Kurt K.   00:07:06 | Donnerstag, 6. März 2008
Wer Israel einen Apartheitsstaat nennt,
weiss nicht, was ein Apartheitsstaat ist. Israel ist jedenfalls keiner.
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#23   sullivan   00:00:20 | Donnerstag, 6. März 2008
Nur komisch dass die USA heute den israelischen Apartheidstaat unterstuetzen
Vielleicht deswegen:
Am 17. April 2007 fielen in Malatya (Türkei)
drei Christen – unter ihnen ein Deutscher – einem
Überfall zum Opfer, der einem christlichen
Bibel-Verlag galt. Einer der jungen Männer, die
sich zu den bestialischen Morden bekannten,
legte Wert darauf, „dies nicht für uns, sondern
für unseren Glauben getan“ zu haben. „Den
Feinden des Glaubens möge dies eine Lehre
sein.“
Betroffen von der Machtübernahme der Islamisten ist offenbar auch die kleine christliche Gemeinschaft in Gaza. Die katholische Kirche und ihre Schule nebenan wurden in Brand gesteckt. Die Türen zeigen nach Agenturberichten Einschusslöcher. Hamas-Kämpfer hätten in der Kirche Kreuze zerstört und Bibeln zerrissen.
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#22   Florian Geyer   22:38:55 | Mittwoch, 5. März 2008
Anita
Sklavere war der vorgeschobene PropagandaGrund für den Civil War. Es ging um ganz andere Interessen.
…federateamericanpride.com/dixiebanjo.mid
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#21   Anita Berber †   22:35:21 | Mittwoch, 5. März 2008
Lieber Herr Geyer,
Die Sklaverei ist eine schlimme Verirrung. Im Islam ist die Befreiung eines Sklaven eine gute Tat. Nur komisch dass die USA heute den israelischen Apartheidstaat unterstuetzen. Die kaempfen heute fuer Sklaverei und Rassismus.
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#20   Bruder Theophil   22:33:43 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Berber
Alles Gute.
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#19   Florian Geyer   22:31:00 | Mittwoch, 5. März 2008
anita
wo leider die falschen gewonnen haben !
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#18   Bruder Theophil   22:27:59 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Berber
Nun, denn. Auf kreuz.net finden auch diverse Schlachten statt. Herzlich willkommen.
Satan schläft nicht und die Sünde hat Gefallen an uns.
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#17   Anita Berber †   22:23:08 | Mittwoch, 5. März 2008
Lieber Herr Theophil,
Hanover, Pennsylvania.
Ein paar Meilen weg von Gettysburg.
Dort hat Lincoln seine beruehmte Rede gehalten. Hier fand eine der blutigsten Schlachten des Civil War statt.
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#16   Bruder Theophil   22:18:51 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Berber
East Coast USA ?
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#15   Arkanum/kreuts.net †   22:18:21 | Mittwoch, 5. März 2008
ziemlich frisch
und leichter Schneefall.
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#14   Anita Berber †   22:17:03 | Mittwoch, 5. März 2008
Lieber Herr Geyer,
Bei mir ist gerade 4:15 PM.
Herrliches Wetter, nur ein bisschen windig.
Wie ist es in Dtl.?
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#13   Florian Geyer   22:10:59 | Mittwoch, 5. März 2008
oh unsere Mohammedanerin
guten Abend !
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#12   Anita Berber †   22:03:00 | Mittwoch, 5. März 2008
As salam alaykum
Noch jemand wach im Land der Taeter?
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#11   Leblhuber   21:14:19 | Mittwoch, 5. März 2008
Unsagbare christliche Praktiken!
Der Artikel stammt vom jüd. deutsch israelischen Portal haGalil und wurde von Ulrich W. Sahm am 18.12.2005 geschrieben.
Der Anlass war eine israelische Radiosendung, in der Aahron Dontscho über „Weihnachtsbräuche“ der Juden sprach, vom Wiehnachtsbaum im jüd. Wohnzimmer bis zur Verweigerung des Thorastudiums am Hl. Abend.
www.hagalil.com/…5/12/weihnachten.htm
© Ulrich W. Sahm / haGalil.com
Vom 18.12.2005
Der Schmierant dieses kreuz.net-Artikels benützt ein jüd. Portal und eine isr. Radiosendung, um seine antisemitischen Ressentiments in alter kath. Tradition zu pflegen. (Siehe Judensau!)
Da er als Quelle das bayrische Sonntagsblatt angibt, sollte er aus ebendiesem zur Horizonterweiterung auch den folgenden Artikel lesen:
Judensau – Schandbild der Christen
Ein Artikel von Bernd Mayer im Sonntagsblatt, ev. Wochenzeitung für Bayern vom 13.03.2005
…w.sonntagsblatt-bayern.de/…ll/2005_11_23_01.htm
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#10   methusalix †   21:07:27 | Mittwoch, 5. März 2008
na so was matt2! Ein judenfeindliches Evangelium!
matt2 … der Kommentar vom Alois ist absolut konform mit dem Evangelium.
Danke für die rechtskatholische Aufklärung. o^/
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#9   Arkanum/kreuts.net †   20:59:09 | Mittwoch, 5. März 2008
da haben wir ja die Stelle!
Zwar auf einer sehr fragwürdigen Seite, aber immerhin genug, um auch die in Rede stehende Aussage aus Sanhedrin 55b www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_55.html als Einzelmeinung eines Rabbi Joseph zu erweisen.
Leider wurden hier schon so oft Talmudzitate als allgemeingültige jüdische Regeln verkauft, daß man sie -soweit das nötige Vorwissen fehlt- auf den ersten Blick dafür halten könnte.
Sie sind es aber nicht! :-@
In dubio pro will ich mal annehmen, daß Nachtlaterne lediglich einem üblen Mißverständnis aufgesessen ist.
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#8   Kurt K.   20:42:13 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Nachtlatrine
der talmud gibt kleinkinder…ab 3 jahren zum geschlechtsverkehr frei. diese perversion ist in religiösen büchern unschlagbar!
Jaja… und die Juden dies so gibt handeln natürlich alle nach diesem einen Rabbi, der dies sagte, gelle?
Genauso, wie alle Christen ihre Söhne steinigen, wenn diese keinen Bock haben ihr Zimmer aufzuräumen (Ungehorsam) …
Sie spinnen doch, Nachti! Legen Sie mal dieselben Maßstäbe an die Bibel an, die sie hier an den Talmud anlegen, und Sie werden festellen, dass man die Bibel ebenfalls als pervers ansehen muss.
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#7   Leblhuber   20:31:57 | Mittwoch, 5. März 2008
Die antijüdische, christliche Hetze hat eine lange Tradition!
Wer kennt die JUDENSAU?
Es ist ein häufiges Bildmotiv der antijüdischen christlichen Kunst.
Wo finden wir die JUDENSAU?
Am Bamberger Dom, Basler Münster, Brandenburger Dom, Werfurter Dom, Kölner Dom, usw., usf.
Was ist eine Judensau?
JUDENSAU-Spottbilder sind seit dem frühen 13. Jahrhundert vor allem in Deutschland belegt. Sie sind auf Steinreliefs und Skulpturen an etwa 30 Kirchen und anderen Gebäuden vornehmlich Mitteleuropas bis heute zu sehen.
„Das mittelalterliche Bild einer „Judensau“ stellt Menschen und Schweine in intimem Kontakt dar. Die menschlichen Figuren zeigen die typischen Kennzeichen jüdischer Kleidung – etwa den damaligen „Judenhut“ oder den Gelben Ring. In der häufigsten Variante saugen diese als Juden kenntlich gemachten Figuren wie Ferkel an den Zitzen einer Sau. In anderen Darstellungen reiten sie verkehrt herum auf einem Schwein: das Gesicht dem After zugewandt, aus dem Urin spritzt. Auf wieder anderen Darstellungen umarmen oder küssen sie Schweine.“
de.wikipedia.org/wiki/Judensau
Es lebe die katholische Tradition!!!
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#6   Arkanum/kreuts.net †   20:14:37 | Mittwoch, 5. März 2008
der Talmud, Nachtlaterne, gibt nichts und niemand frei…
sondern jeweils nur die Meinung eines einzelnen Rabbiners wieder. Er ist eine Zusammenfassung von Diskussionen, kein dogmatisches Werk.
Das ist wie eine Debatte zwischen katholischen Theologen. Einer von ihnen mag eine unvertretbare Position äußern, aber die ist damit noch lange nicht katholische Lehre.
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#5   Mic   20:01:50 | Mittwoch, 5. März 2008
Das ist hier bei www.kreuz.net das mitunter…
Unverständlichste, das ich je gelesen habe:
thaumaturgos: venerabile epscipe
DU HAST AN ENDLOSEN KNALL … im hirn, im nicht vorhandenen verdammter – antisemit
:-S
@thaumaturgos: Latein gut, Deutsch… :-!
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#4   Nachtlaterne   19:58:26 | Mittwoch, 5. März 2008
der talmud gibt kleinkinder…
…ab 3 jahren zum geschlechtsverkehr frei. diese perversion ist in religiösen büchern unschlagbar!
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#3   matt2 †   19:33:47 | Mittwoch, 5. März 2008
@thauma: Unterlassen Sie solche Unverschämtheiten!
der Kommentar vom Alois ist absolut konform mit dem Evangelium. Wenn Sie zu blöd sind die entsprechenden Stellen nachzulesen, dann fehlt offenbar Ihnen das Hirn.
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#2   thaumaturgos   19:20:51 | Mittwoch, 5. März 2008
venerabile epscipe
DU HAST AN ENDLOSEN KNALL … im hirn, im nicht vorhandenen
verdammter – antisemit
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#1   Alois Bischof   18:11:27 | Mittwoch, 5. März 2008
Wahre Juden
Wahre Juden sind bzw. werden Christen, denn die Kirche ist das neue und einzige und ewige Israël Gottes, die Erfüllung der Verheißungen an Abraham und seinen Samen.
Die Talmud- und Kabbala-Schüler und -Nachfolger sind von denen gezeugt die Jesus als „Schlangenbrut“ und im Buche Offenbarung als „Synagoge Satans“ bezeichnete.
Die heutige Religion „Judaismus“ ist nicht wirklich Jüdisch bzw. israelitisch. Moses selbst würde die heute unglaubenden Juden beklagen und verklagen.
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