Sexualität
Auf der pausenlosen Suche nach Komplizen für die Unzucht
Bis zu tausend Sexkontakte sind für Sexsüchtige im Laufe ihres Lebens keine Seltenheit. Es gibt nur einen Ausweg. Von Michael Brenner.
Manche Menschen haben mehr als 1000 Unzuchtspartner in ihrem Leben.
Manche Menschen haben mehr als 1000 Unzuchtspartner in ihrem Leben.
© Margo C, CC
(kreuz.net) Einige Millionen Menschen sind in Deutschland von der Sexsucht betroffen. Davon sind drei Viertel Männer.

Bei Sexsüchtigen werden menschliche Kontakte nur unter dem Gesichtspunkt der Lust gesehen. Das führt zum Verlust sozialer Kontakte und zum ständigen Verbrauch neuer Lustobjekte.

Echte Begegnung findet nicht statt. Unechte Begegnungen erhalten ihren Reiz dadurch, daß man pausenlos neue Komplizen der Unzucht sucht.

Bis zu tausend Sexkontakte sind für Sexsüchtige im Laufe ihres Lebens keine Seltenheit. Bei manchen dürften es sogar weit mehr sein. Das sogenannte Ausleben führt unweigerlich zum Aus für das echte Leben.

Der Mensch wird erniedrigt. Vom göttlichen Königskind degradiert er zum Verbrauchsobjekt rücksichtsloser, herrischer Triebe.

Wie bei jeder Sucht dominiert isolierte Sexualität immer mehr das eigene Leben. Sie führt zum Verlust von Idealen und Opferbereitschaft.

Hinzu kommt, daß Sexsüchtige sich selber und andere zu einem Leben ohne Inhalte verführen.

Wenn die Sexsucht stark fortgeschritten ist, wird der natürliche Bereich der Sexualität häufig verlassen. Immer abscheulichere Perversionen beherrschen das Leben.

Das führt zum Verlust des Selbstwertbewußtseins und damit zu Depressionen bis hin zur Selbstmordgefahr, weil Selbstentwertung und Schuld zu groß werden.

Am meisten wird die Sexsucht durch die Pornographie gefördert. Sie ist in Deutschland zu einem staatlich geschützten Milliardengeschäft geworden.

Die offiziell zugelassenen Aufklärer reden fast nur noch von Kondomen. Sie warnen nicht vor der Sucht und ermuntern nicht zu einem glücklichen, gesunden Leben.

Wenn wir die Weichen des Lebens falsch einstellen, geben Rattenfänger den Ton an. Sie führen die Menschheit immer tiefer in die Diktatur der Perversion.

Wenn Sexsucht das Leben dominiert, führt das zu einem immer stärker werdenden Minus an guten Taten und zu einem immer größer werdenden Plus an Selbst- und Menschenverachtung.

Toleranz gegenüber dem Schlechten bedeutet automatisch Intoleranz gegenüber dem Guten.

Die totale Erniedrigung der Menschen darf in der totalen Demokratie allen über 18 angeboten werden. Die Demokratie vernichtet sich selbst.

Solange die eigene Sexsucht nicht erkannt wird, besteht wenig Hoffnung auf Heilung.

Es ist unsagbar traurig, daß sogar die Kirche zur Pornographie, zu den vielen Ehebruchagenturen, zu verkommenen Kinderillustrierten und zu den sogenannten Aufklärungsinstitutionen schweigt.

Es gibt nur einen Ausweg: das Bekennen der Sünden. Wenn wir die innere Jauchegrube nicht durch eine gute Beichte entsorgen, werden aus unserem inneren Sumpf die Gespenster der Fremdbestimmung aufsteigen.

Sie machen aus uns jene lebenden Toten, von denen Christus spricht: „Laß die Toten ihre Toten begraben!“
      
59 Lesermeinungen
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#60   Nachtlaterne   19:37:15 | Donnerstag, 6. März 2008
ist sex dreckig?
im prinzip nein! ABER: in den händen der verkommenen wird sie zu einer waffe gegen das gesamte menschengeschlecht.
ist mohn etwas schlimmes? im prinzip nein, aus mohn können verbrecher aber eine tödliche droge herstellen, menschhen dazu verführen und von der schweren abhängigkeit anderer leben.
was lehrt uns das?
alles, was lebt, braucht schutz!
das böse kann in dieser welt nicht ruhn,
nehmt die kinder bei der hand
bevor es die perversen tun!
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#59   Ideologiefeind   19:26:24 | Donnerstag, 6. März 2008
Mercí, Nachtlaterne!
Ihre Worte könnten nicht besser meine unten getätigten Ausführungen bestätigen. :)3
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#58   Nachtlaterne   19:23:35 | Donnerstag, 6. März 2008
ist sex dreckig?
nein, sex ist an sich nicht dreckig, durch drecksäcke wird er aber doch irgendwie dreckig. sex ist eine intime angelegenheit zwischen zwei menschhen, die sich ihre sexualität gegenseitig schenken. drecksäcke hingegen brauchen sex im dreck und behandeln dementsprechend reduziert das geschützte menschhenbild.
#
ihr seid so strohblöde!
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#56   Nachtlaterne   18:58:28 | Donnerstag, 6. März 2008
der ideologienfeind…
…vertritt die ideologie des zeitgeistes. das unglück wird als glück begrüßt, das glück des menschen als unglück streng zurückgewiesen. die zunehmenden menschenrechtsverletzungen im sexuellen und die zerstörung der familien und der persönlichen bindungsfähigkeit als normal und wünschenwert beschrieben.
man fasst siich an den kopf! was für dummdreiste perverslinge beherrschen das klima!
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#55   Ideologiefeind   13:31:43 | Donnerstag, 6. März 2008
@bbirke
Je mehr sich so ein Mensch wie NACHTLATERNE argumentativ in der Defensive sieht, desto schneller neigt er zu unflätigen Beschimpfungen („unterbelichtet“ etc.).
Diese Bankrotterklärung ist doch ein kleiner Trost, denn sie führt recht gut vor Augen, dass hier jemand persönliches Leid und selbst erfahrenen Frust zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem machen will. Dann kommen solche unreflektierten Rundumschläge, wie Nachtlaterne, Beobachterin, Sozialkatholisch und andere sie praktizieren. Diese Menschen sind offensichtlich in emotionale Sackgassen geraten. Statt sich dies einzugestehen und daran zu arbeiten, lenken sie von sich ab und suchen lieber nach vermeintlichen Missetätern, überziehen wildfremde Menschen mit garstigen Attacken und verlieren sich in dubiose Anschuldigungen. Was soll man von so jemanden erwarten? Ich glaube nicht einmal, dass diese Leute besonders selbstgerecht sind, sondern
sich schlicht längst aus dem aktiven Gesellschaftsleben zurückgezogen haben und nun mit der selbstverordneten
Einsamkeit nicht klarkommen.
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#54   20mancro5 †   13:02:29 | Donnerstag, 6. März 2008
@Nachtlaterne
Du bist alles andere aber kein Realist.Was ist denn an Sex so schlimm.Kannst du uns das mal sagen.Warum darf man seine Sexualorgane nicht benützen.Wenn du in deiner eigenen kleienen Welt leben willst dann tu das,meinen Segen haste du.So lange Sexualkontakte einvernehmlich geschiehen und niemand dazu gezwungen wird ist doch nichts schlimmes daran.
Dann lieber 1000 Sexualkontakte als solche verquere Ansichten zu vertreten wie du sie hast.
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#53   bbirke   12:48:27 | Donnerstag, 6. März 2008
Sexualrepression = göttliche Ordnung?
Wieso Sautrog des Zeitgeistes? Was ist an Sex denn dreckig, wenn man es mal objektiv betrachtet?
Gottes Ordnung? Woher wollte die jemand kennen, selbst, wenn es einen Gott gäbe? Die Bibel (und Koran oder ähnliche Schriften entsprechend) sind Menschenwerk, geschrieben von Stammesführern, Herrschern und Staatsideologen, später von den Anführern des Christentums, bzw. ihren Schreibern, um ihren Kult mit maximaler Effizienz verbreiten und beherrschen zu können. Mit einer Ordnung Gottes hat das nichts zu tun, es ist vielmehr eine menschliche (Repressions-)Ordnung, für deren Legitimation und Durchsetzung man Gott erfunden hat.
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#52   Nachtlaterne   12:33:28 | Donnerstag, 6. März 2008
eure pleite …
… nennt ihr lebenserfahrung und stülpt sie anderen auch noch über! mein realismus hat mich bis heute nicht verlassen und gerade deswegen weis ich: wir brauchen gottes liebe und seine schützenden gebote.
pausenlos nennt ihr gott einen lügner, weil ihr seine worte verächtlich macht und verlacht. dann sollen euch doch eure vielen götzen weiterhelfen, ihr fühlt euch ja ach so geborgen bei ihnen. schon zu lebzeiten am verwesen und die vormassage des todes ignorieren. durch frechheit,
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#51   20mancro5 †   11:58:09 | Donnerstag, 6. März 2008
@Nachtlaterne
Es stellt sich ja wohl die Frage wer hier in der Finsternis lebt.
Sie scheinen ja nicht zu wissen wie es auf der Welt zugeht.
Daran kann auch ihre Predigten nichts ändern.Werden sie endlich Realist.
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#50   Nachtlaterne   09:22:28 | Donnerstag, 6. März 2008
bbirke,
wie unterbelichtet sind sie eigentlich? kann man noch mehr in der finsternis leben? auf der basis von freiwilligkkeit gibt es also keine erniedrung, kein sklavendasein? dann knien sie mal weiter ganz tief und ganz freiwillig am sautrog des zeitggeistes!
wer die natürliche ordnung gottes verlässt, der wird im unnatürlichen enden, sich selbst und andere also des natürlichen selbstschutzes entheben. und ihr seid auch noch stolz diesen verkommenen zeitgeist zu verteidigen. nun ja, wer gott ablehnt, der will einfach das gegenparadies zu seiner schützenden gerechtigkeit und liebe.
unser plakatives leben bekommt immer mehr schwarze löcher und immer mehr menschen fallen unauffindbar herin. brauchen sie eine expertise?
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#49   bbirke   07:31:08 | Donnerstag, 6. März 2008
Die unsichtbaren Mitleser…
werden aber wohl sehen, was für ein Quatsch auf dieser Seite verzapft wird, und da kann ich wohl ein wenig nachhelfen, auch, wenn die Seitenbetreiber und einige Forenschreiber, wie Nachtlaterne, hier wohl den größeren Beitrag dazu leisten.
Man lese nur mal das hier:
„erniedrigung anderer (auf sogenanntter basis der freiwilligkeit!!)“
Wie das, erniedrigt werde ich, wenn ich mich dabei schlecht fühle, wenn es mir gut geht und etwas Spaß macht, ist das doch keine Erniedrigung…
„die versexualisierung der menschen und die maßlose überbewertung des sexuellen fordert mehr opfer als alle unseligen kriege zusammengerechnet.“
Da haben wir’s: Millionenfacher Mord, durch Schlachten, Gräuel an Zivilisten, Völkermorde, kriegsbedingten Hunger ist nicht so schlimm, als wenn Leute einvernehmlich miteinander Spaß haben und niemand darunter leidet.
Sowas ist wichtig zu wissen, wenn es um das Verständnis religiös-fundamentalistischer Sexual“moral“ geht… und diese Leute schreiben es selbst, auch, wenn sie nun wirklich keine Argumente vorbringen können, WAS denn nun freien Sex schlimmer machen soll als millionenfache Kriegsgräuel.
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#48   Nachtlaterne   05:57:38 | Donnerstag, 6. März 2008
wer die liebe nicht…
…üer die triebe stellt, der wird sie rücksichtslos ausleben und die eigene erniedrigung und die erniedrigung anderer (auf sogenanntter basis der freiwilligkeit!!) nicht alls einen schweren angriff gegen die seele, gegen das herz und gegen den geist sehen wollen. die versexualisierung der menschen und die maßlose überbewertung des sexuellen fordert mehr opfer als alle unseligen kriege zusammengerechnet. es ist nicht damit getan zu sagen, dass man ja vergewaltigung und kindesmissbrauch unter strafe stellt, alles andere aber müsse erlaubt sein und gefördert werden, wenn die „freiwilligkeit“ gewahrt bleibe. was nennt man nicht alles freiwillig. anders ausgedrückt kann man mit mit dem lieblosen mörder kain sagen: „bin ich denn der hüter meines bruders?“ ihr redet von nichtakzeptabler kontrolle durch die kirche, dabei hat eure verkommenheit zur toten bzw. totalen sexkontrolle der menschheit geführt. ihr versaut doch die menscdhen immer mehr und ersetzt echte freiheit durch sklavische scheinfreiheit.
und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes leben…
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#47   Kurt K.   23:06:09 | Mittwoch, 5. März 2008
@ bbirke: es hat keinen Sinn!
Nachtlatrines Menschenrechtsbegriff ist folgender: Jeder Mensch hat das Recht, nach der Nachtlaternschen Moralvorstellung zu leben.
Sonst hat der Mensch bei Nachti keinerlei Rechte.
Nachti setzt sein eigenes Empfinden absolut für jeden anderen Menschen. Für ihn wäre es eine ungewollte Erniedrigung, sich den Popo versohlen zu lassen. Wenn das andere geil finden, dann kann das nur eine Menschenrechtsverletzung sein, weil ER das für sich nicht will.
Vergessen Sie es also, mit Nachti darüber diskutieren zu wollen.
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#46   bbirke   22:37:10 | Mittwoch, 5. März 2008
@Nachtlaterne: Wessen Menschschenrechte werden sexuell verletzt?
Wenn meine Menschenrechte oder die eines anderen verletzt werden, ist das sehr deutlich: jemand wird geschlagen, seiner Freiheit beraubt oder umgebracht, oder auf sonstige Weise elementar behindert; in leichterer Form zählen hierzu auch etwa Gesetze und Regelungen, die das persönliche Vergnügen über das Notwendige hinaus beschränken (also da, wo niemand anderes einen Schaden empfindet).
Beim Sex haben in der Regel beide Spaß, allenfalls kann es noch einer der Partner rein für einen materiellen Vorteil tun.
Sexuelle Menschenrechtsverletzungen, wie Vergewaltigung, Missbrauch von Abhängigen oder Kindern stehen in der Tat und zu Recht unter Strafe.
Was aber soll an einvernehmlichem Spaß, durch den niemand verletzt, erniedrigt oder in seiner Lebensqualität beeinträchtigt wird (Maßstab hierfür ist das Empfinden der Betroffenen), eine Menschenrechtsverletzung sein?
Sehr wohl eine Menschenrechtsverletzung ist das Verbot von Spaß, wenn auch eine leichtere als Völkermord. So die Beschränkung der Sexualität über nicht einvernehmliche Handlungen hinaus, oder von Unterhaltungsmedien, wie Horrorfilmen, Computer-„Killerspielen“ und Pornografie.
Und wenn dann noch Frauen oder uneheliche Kinder für das angeblich „unmoralische“ Sexualverhalten geächtet oder bestraft werden, wenn durch willkürliches Vorenthalten von Sexualaufklärung und Verhütungsmitteln Notlagen durch Schwangerschaften und Krankheiten erzeugt werden, ist auch die Grenze zur schweren Menschenrechtsverletzung überschritten!
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#45   Nachtlaterne   19:35:34 | Mittwoch, 5. März 2008
bbirke,
sind sie eigentlich so verkommen blöde oder tun sie nur so? die menschenrechtsverletzungen im sexuellen nehmen durch die planmäßige verführung von millionen menschen immer mehr zu und beschädigen immer mehr unsterbliche seelen. sie stellen sich alldem gegenüüber blind und nennen jene blind die endllich mal die augen auuf machen!
fortsetzung aus dem buch der weisheit: , keine Blume des Frühlings darf uns entgehen. Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken; keine Wiese bleibe unberührt von unserem ausgelassenen Treiben. Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; das ist unser Anteil, der fällt uns zu. Laßt uns den Gerechten unterdrücken, der in Armut lebt, die Witwe nicht schonen und das graue Haar des Betagten nicht scheuen! Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit ist; denn das Schwache erweist sich als unnütz. Laßt uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des Herrn. Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig; denn er führt ein Leben, das dem der anderen nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden. Als falsche Münze gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat… Das Ende des Gerechten preist er glücklich und prahlt, Gott sei sein Vater. Wir wollen sehen, ob seine Worte wa…
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#44   Ideologiefeind   14:55:39 | Mittwoch, 5. März 2008
@bbirke: Sie haben natürlich Recht, aber…
…mit weltlicher Logik wollen Gläubige nicht so viel zu tun haben. Viel zu schnell sehen sie das etwas wackelige Karteinhaus ihres Glaubens vom Einsturz bedroht. Wem man erfolgreich eingetrichtert hat, dass nur ein bestimmter Verhaltenskodex zu Vollkommenheit führt und vor einer „Hölle“bewahrt, verweigert sich schlicht rationalen Überlegungen.
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#43   bbirke   14:48:54 | Mittwoch, 5. März 2008
Rechenschaft für die Sexualität…
1.) Vor wem soll man für seine Sexualität Rechenschaft ablegen? Normale Richter? Klar, für Vergewaltigung oder Kindesmissbrauch kommt man in den Bau, aber dadurch schadet man auch jemandem. Ansonsten gibt es keine legitime Gesetzgebung, die Sexualität irgend einer einvernehmlichen Weise bestraft, und solcher Dreck wie Kuppeleiparagraf und §175 sind ja vernünftiger Weise abgeschafft. Mit einem in keiner Weise belegbaren Gericht in jenseitigen Fantasiewelten sollte man sich doch nicht einschüchtern lassen…
2.) Selbst wenn es ein „jenseitiges“ Gericht gäbe: wofür sollte es einen verurteilen, wo nicht mal ein normaler Richter verurteilt? Wo niemandem Schaden zugefügt wird, ist auch kein Verurteilungsbedarf. Wo kein Opfer, da kein Verbrechen! Oder soll man da echt auf völlig willkürliche und schikanöse Reglementierungen spekulieren und die Schreckbilder jüdischer Stammesführer und Staatsideologen für bare Münze nehmen?
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#42   Ideologiefeind   13:58:16 | Mittwoch, 5. März 2008
Das katholische Näslein scheint sehr auf fremder Menschen Intimsphäre ausgerichtet zu sein
Anders ist es nicht zu erklären, dass sich die werte Gläubigenschar hier so intensiv um das Sexleben anderer Gedanken macht. Es ist zu befürchten, dass die der Glaubenslehre geschuldeten Defizite in diesem Bereich zu dieser Form einer übersteigerten Wahrnehmung und Focussierung auf andere führen. Wozu auch immer Treue zum Glauben führen mag: Selbstbewußtsein, Entspanntheit und objektive Wahrnehmung gehören jedenfalls nicht zu den Früchten.
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#41   Nachtlaterne   12:57:47 | Mittwoch, 5. März 2008
aus dem buch der weisheit, bibel:
man macht sich die verführbarkeit der menschen sehr zunutze. eure verkommenheit, eure frechen gesichter klagen euch an! es kommt aber der tag wo ihr für all eure verkommenen ansichten rechenschaft ablegen müsst.
Weisheit
Die Frevler aber holen winkend und rufend den Tod herbei und sehnen sich nach ihm wie nach einem Freund; sie schließen einen Bund mit ihm, weil sie es verdienen, ihm zu gehören. Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Kurz und traurig ist unser Leben; für das Ende des Menschen gibt es keine Arznei, man kennt keinen, der aus der Welt des Todes befreit. Durch Zufall sind wir ge-worden, und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. Der Atem in unserer Nase ist Rauch, und das Denken ist ein Funke, der vom Schlag des Herzens ent-facht wird; verlöscht er, dann zerfällt der Leib zu Asche, und der Geist verweht wie dünne Luft. Unser Name wird bald vergessen, niemand denkt mehr an unsere Taten Unser Leben geht vorüber wie die Spur einer Wolke und löst sich auf wie ein Nebel, der von den Strahlen der sonne ver-scheucht und von ihrer Wärme zu Boden gedrückt wird. Unsere Zeit geht vorüber wie ein Schatten, unser Ende wiederholt sich nicht; es ist versiegelt, und keiner kommt zurück. Auf, laßt uns die Güter des Lebens genießen und die Schöpfung auskosten, wie es der Jugend zusteht. Erle-sener Wein und Salböl soll uns reichlich fließen, keine Blume des Frühlings darf uns entgehen. Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken; keine Wiese bleibe un…
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#40   20mancro5 †   12:57:43 | Mittwoch, 5. März 2008
Noch ein interessanter Gesichtspunkt
Ist dass regelmässig praktizierter Sex auch sehr gesund ist.
Hier einige Beispiele:
Beim Sex verbessert sich die Durchblutung, und der Körper versorgt sich intensiver mit Sauerstoff.
So steigt die Herzfrequenz auf bis zu 120 Schläge pro Minute. Der Blutdruck nimmt kurzfristig, aber deutlich zu und bei einem Orgasmus wird in der Minute 40 mal ein- und ausgeatmet. Hinzu kommt:
– Sex hält schlank. Je nach Vorlieben können beim Liebesspiel schon mal 500 Kalorien verbraucht werden.
– Dabei wird das Herz geschont. Zehn Minuten Schnee schaufeln, ein paar Stockwerke Treppensteigen oder ein heftiger Streit belasten das Herz weit mehr.
– Der Kreislauf wird angeregt und trainiert. Nachteilig für die Leistungsfähigkeit ist Sex nur unmittelbar danach. Aber wer tritt schon direkt nach dem Akt zum 100-Meter-Sprint-Wettkampf an?
– Die Haut wird gesünder. Wer schwitzt, reinigt seine Poren, und eine gute Durchblutung hält Haut und Schleimhäute länger jung. Das Bindegewebe wird stärker, einer Cellulite oder Krampfadern wird vorgebeugt. Darüber hinaus soll Sex Altersflecken auf der Haut entgegenwirken.
– Die Geschlechtsorgane werden mit frischem Blut versorgt. Bei Männern kann das einer Prostataerkrankung entgegenwirken.
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#39   bbirke   12:52:21 | Mittwoch, 5. März 2008
Warum soll ein Sexkontakt unbedingt mit mehr zusammenhängen als nur mir Reinraus?
Sex ist nunmal eine Sache, die im höchsten Maße Spaß macht, dank Verhütung kann man sich vor ungewollten Schwangerschaften und Krankheiten schützen. Was spricht also dagegen, dass man rein diesen Spaß ohne irgend welchen Ballast hat, oder gar dafür, dass Staat und Gesellschaft solche Zusammenhänge (z.B. Ehe) zwingend vorschreiben? Nichts gegen Partnerschaft, Familie und desgleichen, aber es gibt keinen vernünftigen Grund, dies als Grundlage für Sexualität zu verlangen und sonstige Sexualität zu ächten oder gar zu verfolgen.
Wenn jemand meint, unter Einschränkung der Sexualität „Gott finden“ zu müssen, oder Allah, Buddha, Jahwe, Cthulhu, Shub Niggurat, Dagon oder wen auch immer, kann er das tun, aber einen vernünftigen Grund, dies allgemein erzwingen zu wollen, kann ich nicht sehen. Und wenn ich Herrn Brenners langjährige Agitation mit seinem Mut e.V. sehe, geht es ihm ja gerade um die staatliche Durchsetzung solcher Sexualnormen.
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#38   20mancro5 †   12:22:37 | Mittwoch, 5. März 2008
@Sozialkatholisch
Was bitte soll daran unnormal sein.Wir Menschen sind nunmal sexuelle Wesen.Alle ohne Ausnahme.Mal abegesehen davon wenn man etwas aufpasst(Kondome)Kann nicht viel passieren.
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#37   Sozialkatholisch   12:19:48 | Mittwoch, 5. März 2008
@ 20MnCr5
Verletzt habe ich mich bis jetzt noch nie dabei.
Na Gott sei dank, aber bei unnormal großen Zahlen von wechselnden Sexualpartnern steigt die Chance sich eine schlimme Krankheit einzuhandeln ja schon hyperbelhaft an.
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#36   20mancro5 †   12:16:00 | Mittwoch, 5. März 2008
@Sozialkatholisch
Selbstverletzungen?Kannste das mal genauer definieren.Verletzt habe ich mich bis jetzt noch nie dabei.
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#35   bbirke   12:10:24 | Mittwoch, 5. März 2008
@Nachtlaterne: Pornoanbieter mischen sich nicht ins Privatleben
Sie drängen ihre Ware nicht in den Haushalt (von den Spammern im Internet mal abgesehen), sie machen niemandem Vorschriften, ob, wie oder wann er Sex zu haben hat. Ein Staat, der Sexualnormen vorschreibt, tut aber genau dies, und dagegen sollte man kämpfen (wie man es im Übrigen auch gegen pornografischen und sonstigen Spam tut). Pornos erwirbt man dagegen in der Regel immer noch auf eigenen Wunsch, holt sie sich also eigenmächtig ins Privatleben.
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#34   Sozialkatholisch   12:05:43 | Mittwoch, 5. März 2008
@ 20MnCr5
Ich kann mir auch jetzt schon denken was der mir rät.Ist aber für mich völlig inakzeptabel.So lange ich es kann mache ich es auch.Sie wissen schon was.Besser 1000 Sexkontakte wie gar keiner.
Ich denke das du dir nicht vorstellen kannst was er sagt, er würde vermutlich auch die Gründe suchen warum du dich nicht auf Gott zubewegen willst.
Achja,
lieber einen Sexualpartner mit dem man alles teilen und mit dem man zusammen zu Gott gelangen kann als tausend Schüsse in den Sand wo außer Selbstverletzungen nicht viel bei rum kommen kann.
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#33   20mancro5 †   11:59:37 | Mittwoch, 5. März 2008
@Sozialkatholisch
Ich kann mir auch jetzt schon denken was der mir rät.Ist aber für mich völlig inakzeptabel.So lange ich es kann mache ich es auch.Sie wissen schon was.Besser 1000 Sexkontakte wie gar keiner.
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#32   Sozialkatholisch   11:55:34 | Mittwoch, 5. März 2008
@ 20MnCr5
Eines bleibt Herr Brenner uns aber schuldigWelchen Ausweg soll es denn daraus geben.Würde mich interessieren.
An deiner Stelle würde ich mir zuerst einmal einen guten Beichtvater besorgen.
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#31   20mancro5 †   11:50:57 | Mittwoch, 5. März 2008
Eines bleibt Herr Brenner uns aber schuldig
Welchen Ausweg soll es denn daraus geben.Würde mich interessieren.
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#30   raindance1 †   11:46:40 | Mittwoch, 5. März 2008
Bis zu tausend Sexkontakte sind für Sexsüchtige im Laufe ihres Lebens keine Seltenheit
Erzähl das mal einem der wirklich sexsüchtig ist. Das schafft ja jeder biedere Ehemann der regelmäßig ins Puff geht in fünf Jahren.
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#29   20mancro5 †   11:38:58 | Mittwoch, 5. März 2008
Was nur 1000
Bei Sexsüchtigen werden menschliche Kontakte nur unter dem Gesichtspunkt der Lust gesehen. Das führt zum Verlust sozialer Kontakte und zum ständigen Verbrauch neuer Lustobjekte.
Dann werde ich mich ab sofort sehr zurückhalten müssen,bin doch erst 39 und nicht weit von dierser Zahl entfernt :-D
Jetzt mal im Ernst.Ich zum Beispiel pflege sehr gute soziale Kontakte.Wobei ich allerdings zugeben muss das ich fast alle meiner Bekannten über das Bett kennenlernte.
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#28   Pünktchen   10:31:23 | Mittwoch, 5. März 2008
Sexsucht, bzw. „Hypersexualität“
ist als Krankheit in der ICD-10 gelistet. Es kann also keine Rede davon sein, daß Sexsucht die Erfindung eines kreuz.net-Autors sei oder von manchen Betroffenen nicht als Belastung (und therapiebedürftig) empfunden wird.
Einzelheiten hier de.wikipedia.org/…Hypersexualit%C3%A4t!
Der freiheitliche Staat ist sicher nicht berufen, regulierend in die persönliche Gestaltung des Intimlebens einzugreifen. Er könnte aber – vom Prinzip her – sehr wohl die Suchtgefährdung, die vonseiten der Kommerzialisiserung und Pornographiesierung des Sexus her droht, zu minimieren suchen: gerade weil es sich um den Verlust von Freiheit und Selbststeuerung (oft im Namen einer angeblichen „Freiheit“!) handelt.
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#27   Nachtlaterne   09:36:36 | Mittwoch, 5. März 2008
bbirke,
wenn sexualität privatleben ist warum mischen sich dann so viele pornogeschäftemacher, agenturen, medien usw in die privatsphäre des menschen so t ief ein? warum habt ihr nur mehr verkehrte gedanken?
eines tages werdet ihr für eure frevelhaften taten und gedanken schwer bestraft!
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#26   bbirke   09:11:32 | Mittwoch, 5. März 2008
Besser von Trieben beherrscht als von Sittenwächtern
Der Herr Brenner kann dies ja als Privatmeinung haben und äußern, aber zur staatlichen Doktrin oder gar Gesetzgebung darf es auf keinen Fall werden. Sexualität ist in erster Linie zum Vergnügen da, es ist Privatleben, und da hat der Staat nichts verloren! Beziehung und Partnerschaft, gut und schön, aber bitte nicht als zwingende Voraussetzung für Sexualität!
Wir sollten froh sein, dass es den Begriff „Unzucht“ zumindest im deutschen Strafgesetzbuch nicht mehr gibt, und dass auch ein Herr Brenner da nicht viel dran ändern wird!
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#25   Mic   08:44:08 | Mittwoch, 5. März 2008
@BlaBlaBla:
…Und Sie können doch nicht bis über tausend zählen! Und das mit den Smilies: Ich finde sie einfach so schön…um damit virtuell Gefühle auszudrücken. Das ist alles. Aber wenn man ansonsten an einem nichts kritisieren kann, dann müssen eben auch „zu viele“ Smilies herhalten… oder das Zählvermögen (?) :-O o.O :-P (Selbstkritik) Und ja, ich bin alt genug, um mich dem Wahnsinn und der Dummheit von manchen atheistischen, pseudo-katholischen, schwulen oder sonstwie gearteten Postern zu stellen…
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#24   Nachtlaterne   05:59:16 | Mittwoch, 5. März 2008
verantwortung füreinander…
…übernehmen? was für eine unheimliche augenwischerei! promiskuität kennt nur dem scheine nach verantwortung! hier war von hurerei allgemein die rede und die schwere krankheit der bindungsunfähigkeit, die sie hervorruft. hurerei ist krieg gegen das geschützte menschenbild und bewirkt die trennung von der liebe, von gott. hurerei erhebt ihr freches haupt und sagt: was ist denn?
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#23   Jastus   00:39:47 | Mittwoch, 5. März 2008
Lieber…
1000 Sexkontakte als keinen einzigen im Leben ;-)
Ich hab eure Seite schon lange im Blick, schau jeden Tag vorbei und find die meisten Beiträge hier (so ca. 99%) grauenhaft, zum Totlachen und gleichzeitig zum Heulen! Aber gut, dazu ein andermal vielleicht mehr.
Ich finds nur wieder sehr faszinierend, wie hier wieder mal total verallgemeinert wird. Und dass jeder, der nicht nach euren Ansichten lebt, gleich ein „Unzüchtiger“ Mensch ist, wobei der Begriff „Mensch“ von euch dann ja eher weniger noch Verwendung findet…
Ich bin total tolerant, ihr könnt leben wie ihr wollt, könnt tun und lassen was ihr wollt. Aber bitte… Fangt doch mal damit an, selbiges auch bei allen anderen zu tun? Wieso muss hier immer alles eurer Meinung nach „unchristliche“ schlecht sein, Sünde sein, verboten werden?
Leben und leben lassen!
Naja, mal gucken ob mein Kommentar hier morgen noch steht^^
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#22   SimonNeuss   22:29:18 | Dienstag, 4. März 2008
Warum tu ich das?
„Warum tu ich das, das ist mein Geständnis, und jeder der wie ich Fehler macht der kennt es.
Ich schau mir Pornos an, warum tu ich das, ich schaue Frauen an wie Ware. Ich mach mal wieder eine an und schau wie ist die Lage, wie lang bis ich sie habe, warum tu ich das.
Ich zeige was ich kann, warum tu ich das und sie steigt ein keine Frage. Ja ich bin eben nur ein Mann, glaub ich mir wenn ich das sage?, dieses Spiel die Maskerade, warum tu ich das. Sie ist wertvoll, sie ist würdig, warum tu ich das, sie dafür viel zu schade warum tu ich das. Sie ist würdig, und verletzbar, geliebt und unersetzbar, benutzt von mir wie Ware, warum tu ich das? Ich hasse an mir diese Schwäche. Die Bewältigung von Frust durch Befriedigung von Lust, und die Frau als Angriffsfläche, warum tu ich das.
Ich nehm Frauen selten ernst, ich hab ein verstelltes Herz, beim Gespräch schau ich nicht in ihr Gesicht, ich schau ihr auf die Titten dabei denk ich nur ans Ficken, warum tu ich das … Hab nie den Wert der Frau gecheckt, sie dienten nur dem schlechten Zweck, hab ihre Wünsche nie beachtet, warum tu ich das?…
An alle Frauen es tut mir leid. An alle Frauen die ich benutzt hab, an alle Frauen die ich beschmutzt hab. Entschuldigung, daß ich meinen Selbstwert, so wie es die Welt lehrt, aus euch zog als ob ich Gott selbst wär. Geb meine Habe dafür, daß das Jesus selbst klärt, denn es ist lebenswert, dann gäbs keinen Platz für Frust mehr, …ich will nie wieder eine Beziehung splitten…“
(Verbales Design-Auszug)
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#21   BlaBlaBla   22:09:02 | Dienstag, 4. März 2008
nicht vorlaut sein und artig hinsetzen…
„MIC: „Häusle auf Beinen“… Höö, wat’n datt?
@BlaBlaBla: Was, Sie haben sogar noch mitgezählt?! Aber leiiiiiider nur bis tausend. Höhere Zahlen kennen Sie wohl nicht, oder?“
@MIC
nö, die zählerei war dann nur störend und langweilig. deswegen habe ich dann einfach aufgehört. apropos, zählen sie eigentlich die smilies in ihren postings? also wenn die redaktion von +.net nicht so viele davon zur verfügung stellen würde, dann wüssten sie sicher nicht, was sie hier aus langeweile reinschreiben sollten. ohne smilies müssten sie ja nachdenken! sind sie überhaupt schon alt genug, um hier herein zu dürfen? vermutlich kontrollieren mami und papi nicht den internetanschluß und der kleine ist noch schwer mit pupertätsproblemen beschäftigt? oder gar schon 40 und darin stecken geblieben?
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#20   Gunsenum   21:38:31 | Dienstag, 4. März 2008
@nachtlaterne Du erstaunst mich!
sexualität mit einem menschen heist für diesen menschen verantwortung zu übbernehmen, ob man das nun wahrhaben will oder nicht.
Mithin müßtest Du ja auch etliche schwul/lesbische Beziehungen, die füreinannder eintreten legitimieren.
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#19   Nachtlaterne   20:05:51 | Dienstag, 4. März 2008
und deswegen soll man…
…sich nicht selbst matt setzen indem man versucht leben zu „machen“. nur scheinbar gelingt das!! was die unfassbare liebe, also gott selbst angeht, so wird doch immer und immer wieder, immer und immer wiedder nur lug und trug verbreitet, z.b. dass liebe chemie sei, dass liiebe rücksichtslose triebe seien, dass lieben sich ausleben sei.
kein mensch kann liebe machen und wer sich von gott entfernt , der entfernt sich vn der liebe. die sehnsucht nach extase ist verständlich, die liebe aber soll darüber stehen. wer also menschen verheizt bzw. als objekte der lust behandelt obwohl m,an objekte dooch gar nicht meinen kann, der versündigt sich schwer an den seelen und hat die folgen einmal zu tragen. sexualität mit einem menschen heist für diesen menschen verantwortung zu übbernehmen, ob man das nun wahrhaben will oder nicht. so viele männer bringen die frauen zum ti9efsten absturz und verleiten sogar männer dazu nicht mehr familiienfäghig zu sein. was wird da um der puren lust willen schon in kindern alles kaputt gemacht!!!
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#18   matt2 †   19:52:55 | Dienstag, 4. März 2008
die Gier nach mehr…
das ist so das Trendgeschäft heute, eine Gier, die sich selbst nicht beherrscht, die Stille und Beschaulichkeit aufgibt und nur noch ans Fortgehen denkt. Das Fortgehen wird zum Lebensstil, das Leben wird zur Raserei im Rythmus der Techno-Beats. Es geht dabei nicht nur um dummen Materialismus und Sexobjekteverschleiss, sondern zunächst einmal um ein Mehr an Lebenserfahrung und eine gesteigerte Intensität.
Es geht auch um mehr Risiko. Man kann das Spiel des Lebens eben auf verschiedene Arten spielen. Manche spielen es solide und ohne Risiko, dafür haben sie auch wenig zu gewinnen. Andere setzten sich jedesmal voll ein und haben dabei alles zu gewinnen oder alles zu verlieren. Sie wissen nicht um den Ausgang. Das ist der Reiz, wenn man mit hohem Einsatz spielt. Man kann als Looser enden, oder als King. Aber wenn man es oft so spielt, dann kommt man vielleicht zu einer Einsicht des Spiels, was die anderen nicht besitzen, weil sie diesen Mut nicht aufbringen.
Ich kann es den jungen Leuten nachfühlen, denn ich lebe mein Leben auch wie ein Experiment und sicher nicht wie ein braver Christ. Ich habe nie was darauf gegeben, wie es andere spielen, weil ich doch insgeheim dachte es besser zu können. Doch bin ich stets unzufrieden mit mir.
Ich glaube die Unzufriedenheit wohnt auch vielen Jungen inne, weil sie spüren, dass eben immer noch mehr geht. Aber dieses Mehr kann einen auch umbringen, wenn man ihm unentschlossen begegnet und es kann alles zerstören, was man hat.
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#17   Mic   18:36:45 | Dienstag, 4. März 2008
„Genau! Wer früher stirbt ist länger tot –…
oder etwas doch nicht?“
Höö? :-O Wie meinen Sie das mit „etwas doch nicht“?? Untod??? :-O :-O o.O … :-S
@Florian Geyer: Iiiihhh! :-P :-)
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#16   Kurt K.   18:32:13 | Dienstag, 4. März 2008
NAchti
dennk dooch mal nach! unsere tage ghier sind gezählt und dann kommt die ewigkeit.
Genau! Wer früher stirbt ist länger tot – oder etwas doch nicht? o.O
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#15   Nachtlaterne   18:30:55 | Dienstag, 4. März 2008
ein kinderschänder verteidigte sich…
…einmal vor vielen menschen und sagte: „wer ohne sünde ist, der werfe den ersten stein!“ gerade die nichtchristen haben zu gegebenen anlass immer bibelzitate, völlig falsch plaziert, parat!
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#14   Mic   18:26:53 | Dienstag, 4. März 2008
„Nebenbei finde ich Deine Ansichten herrlich verklemmt und herrlich neurotisch –
…Wie war das mit dem Balken und dem Splitter?“
Oh nee, nicht schon wieder diese Uraltleier! Immer alles gleich als neurotisch hinstellen… :-S
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#13   Nachtlaterne   18:20:56 | Dienstag, 4. März 2008
gunsenum,
wer über schwere verklemmungen in der gesellschaft redet – sexsucht – der wird unweigerllich verklemmt genannt. bei wem klemmt es denn wohl am meisten, bei den sexsüchtigen doch wohl!! wir müssen eine änderung herbeiführen, weil wir vor lauter schund und gift unsere unfassbare berufung zum ewigen leben verwerfen und verlieren und damit auch der freundschaft gottes verlustig gehen.
dennk dooch mal nach! unsere tage ghier sind gezählt und dann kommt die ewigkeit. bei gott kann sich niemand mehr von uns herausreden!
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#12   Florian Geyer   18:19:53 | Dienstag, 4. März 2008
mic – erklärung
„häusl“ ist beu uns ein umgangssprachlicher begriff für toilette (auch scheißHÄUSL genannt)
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#11   Gunsenum   18:17:32 | Dienstag, 4. März 2008
@nachtlaterne
Da Du ja hier zum Pauschalschlag ausholst: Wann bin ich denn „sexsüchtig“. Wann bin ich süchtig, was ist Sucht?
Nebenbei finde ich Deine Ansichten herrlich verklemmt und herrlich neurotisch – Wie war das mit dem Balken und dem Splitter?
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#10   Mic   18:15:44 | Dienstag, 4. März 2008
@Nachtlaterne:
:)3 :)3 :)3 :)3
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#9   Nachtlaterne   18:07:56 | Dienstag, 4. März 2008
wenn außer homos und f…
…nichts in der birne ist dann ist es an der zeit darauf aufmerksam zu machen und neune wege zu beschreiten. nichts anderes tut kreuz.net. es vversteht sich von selbst, dass heterosexuelle unzucht ebenfalls nicht verharmlost wird. homosexualität unter männern bzw. untter frauen nimmt aber in zunehmender dekadenz immer mehr überhand und zerstört den menschen, den staat und die familien. die propagierte hurerei macht sich die verführbarkeit der menschen zunutze und sagt frech: du musst ja nicht! dass hier angezweifelt wird millionen seien sexsüchtig das zeigt wie verblendet man ist.
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#8   Mic   18:05:51 | Dienstag, 4. März 2008
„Häusle auf Beinen“…
:-O Höö, wat’n datt? :-D :-D
@BlaBlaBla: Was, Sie haben sogar noch mitgezählt?! Aber leiiiiiider nur bis tausend. Höhere Zahlen kennen Sie wohl nicht, oder? ;-)
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#7   level5   18:02:36 | Dienstag, 4. März 2008
12345
wie ich sehe, hat sich hier nix verändert…
…außer Homos und/oder Ficken habt Ihr nix in der Birne.
maureen.
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#6   Florian Geyer   17:36:25 | Dienstag, 4. März 2008
na wumm
„also mit ende 20 hatte ich da sicher schon die 1000er-marke erreicht“
igittigitt
ein häusl auf beinen
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#5   BlaBlaBla   17:34:18 | Dienstag, 4. März 2008
was, nur 1000 im ganzen leben?
also mit ende 20 hatte ich da sicher schon die 1000er-marke erreicht und habe heute (mehr als 10 jahre später) immer noch ein kontakfreudiges, gesundes, schönes, ausgefülltes und frohes leben und sicher keine selbstmordgedanken. wo ist denn da euer problem? neid? dabei zähl ich mich eigentlich nicht zu den sexsüchtigen, sondern nur zu den üblichen hormongesteuerten lebensbegeisterten…
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#4   Pascal123   17:27:04 | Dienstag, 4. März 2008
Millionen
Einige Millionen Menschen sind von der Sexsucht betroffen, worauf stützen Sie die Zahlenangabe.
Quellenangabe bitte Herr Brenner??
Oder sprechen Sie aus Erfahrung im Umgang mit diesen Menschen.
Diese Zahl dürfte kaum haltbar sein und der Realität entsprechen, ich lasse mich aber gern eines besseren belehren.
Wie gut das die Kirche gleich auch ein Heilmittel parat hat, die gute alte Beichte, eine Erfindung ebend dieser Kirche, wie praktisch das man immer gerade zu den Lastern die man den Menscher einredet und vorhält, immer das passenden MIttel hat.
Ist wie bei Arzneimittelherstellern, erst ne Krankheit erfinden und dann, huch wie praktisch wir haben gerade das Gegenmittel gefunden.
Wunderbar und überhaupt nicht durchschaubar.
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#3   Mic   17:14:02 | Dienstag, 4. März 2008
Guter Artikel…
…weiter so, Herr Brenner! :)3
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#2   Ideologiefeind   17:08:13 | Dienstag, 4. März 2008
Sexsucht mag für den Betroffenen schlimm sein…
…für die Kirche stellt sie aber hauptsächlich einen Machtverlust dar, da sie ihre Moral inzwischen auf eine reine Sexualmoral reduziert. Menschen mit häufigem Sex, mit Lustgefühlen, denen sie nachgehen, mit wechselnden Partnern etc. sind natürlich eine Ohrfeige für eine Institution, die doch so gerne eine totale Kontrolle über die Intimsphäre der Menschen hätte. Gut, dass dies nicht funktioniert.
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#1   thaumaturgos   17:02:45 | Dienstag, 4. März 2008
und das widerwärtige
KOTZ/HASSnet ist süchtig nach solchen artikeln
pfui teufel
bleibt besser bei der traditravestie, sonst muss ich wieder cabarett-karten zahlen … es war billiger hier
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