Auf der pausenlosen Suche nach Komplizen für die Unzucht
Bis zu tausend Sexkontakte sind für Sexsüchtige im Laufe ihres Lebens keine Seltenheit. Es gibt nur einen Ausweg. Von Michael Brenner.
(kreuz.net) Einige Millionen Menschen sind in Deutschland von der Sexsucht betroffen. Davon sind drei
Viertel Männer.
Bei Sexsüchtigen werden menschliche Kontakte nur unter dem Gesichtspunkt der Lust gesehen. Das führt zum Verlust sozialer Kontakte und zum ständigen Verbrauch neuer Lustobjekte.
Echte Begegnung findet nicht statt. Unechte Begegnungen erhalten ihren Reiz dadurch, daß man pausenlos neue Komplizen der Unzucht sucht.
Bis zu tausend Sexkontakte sind für Sexsüchtige im Laufe ihres Lebens keine Seltenheit. Bei manchen dürften es sogar weit mehr sein. Das sogenannte Ausleben führt unweigerlich zum Aus für das echte Leben.
Der Mensch wird erniedrigt. Vom göttlichen Königskind degradiert er zum Verbrauchsobjekt rücksichtsloser, herrischer Triebe.
Wie bei jeder Sucht dominiert isolierte Sexualität immer mehr das eigene Leben. Sie führt zum Verlust von Idealen und Opferbereitschaft.
Hinzu kommt, daß Sexsüchtige sich selber und andere zu einem Leben ohne Inhalte verführen.
Wenn die Sexsucht stark fortgeschritten ist, wird der natürliche Bereich der Sexualität häufig verlassen. Immer abscheulichere Perversionen beherrschen das Leben.
Das führt zum Verlust des Selbstwertbewußtseins und damit zu Depressionen bis hin zur Selbstmordgefahr, weil Selbstentwertung und Schuld zu groß werden.
Am meisten wird die Sexsucht durch die Pornographie gefördert. Sie ist in Deutschland zu einem staatlich geschützten Milliardengeschäft geworden.
Die offiziell zugelassenen Aufklärer reden fast nur noch von Kondomen. Sie warnen nicht vor der Sucht und ermuntern nicht zu einem glücklichen, gesunden Leben.
Wenn wir die Weichen des Lebens falsch einstellen, geben Rattenfänger den Ton an. Sie führen die Menschheit immer tiefer in die Diktatur der Perversion.
Wenn Sexsucht das Leben dominiert, führt das zu einem immer stärker werdenden Minus an guten Taten und zu einem immer größer werdenden Plus an Selbst- und Menschenverachtung.
Toleranz gegenüber dem Schlechten bedeutet automatisch Intoleranz gegenüber dem Guten.
Die totale Erniedrigung der Menschen darf in der totalen Demokratie allen über 18 angeboten werden. Die Demokratie vernichtet sich selbst.
Solange die eigene Sexsucht nicht erkannt wird, besteht wenig Hoffnung auf Heilung.
Es ist unsagbar traurig, daß sogar die Kirche zur Pornographie, zu den vielen Ehebruchagenturen, zu verkommenen Kinderillustrierten und zu den sogenannten Aufklärungsinstitutionen schweigt.
Es gibt nur einen Ausweg: das Bekennen der Sünden. Wenn wir die innere Jauchegrube nicht durch eine gute Beichte entsorgen, werden aus unserem inneren Sumpf die Gespenster der Fremdbestimmung aufsteigen.
Sie machen aus uns jene lebenden Toten, von denen Christus spricht: „Laß die Toten ihre Toten begraben!“
© Bild: Margo C, CC
Bei Sexsüchtigen werden menschliche Kontakte nur unter dem Gesichtspunkt der Lust gesehen. Das führt zum Verlust sozialer Kontakte und zum ständigen Verbrauch neuer Lustobjekte.
Echte Begegnung findet nicht statt. Unechte Begegnungen erhalten ihren Reiz dadurch, daß man pausenlos neue Komplizen der Unzucht sucht.
Bis zu tausend Sexkontakte sind für Sexsüchtige im Laufe ihres Lebens keine Seltenheit. Bei manchen dürften es sogar weit mehr sein. Das sogenannte Ausleben führt unweigerlich zum Aus für das echte Leben.
Der Mensch wird erniedrigt. Vom göttlichen Königskind degradiert er zum Verbrauchsobjekt rücksichtsloser, herrischer Triebe.
Wie bei jeder Sucht dominiert isolierte Sexualität immer mehr das eigene Leben. Sie führt zum Verlust von Idealen und Opferbereitschaft.
Hinzu kommt, daß Sexsüchtige sich selber und andere zu einem Leben ohne Inhalte verführen.
Wenn die Sexsucht stark fortgeschritten ist, wird der natürliche Bereich der Sexualität häufig verlassen. Immer abscheulichere Perversionen beherrschen das Leben.
Das führt zum Verlust des Selbstwertbewußtseins und damit zu Depressionen bis hin zur Selbstmordgefahr, weil Selbstentwertung und Schuld zu groß werden.
Am meisten wird die Sexsucht durch die Pornographie gefördert. Sie ist in Deutschland zu einem staatlich geschützten Milliardengeschäft geworden.
Die offiziell zugelassenen Aufklärer reden fast nur noch von Kondomen. Sie warnen nicht vor der Sucht und ermuntern nicht zu einem glücklichen, gesunden Leben.
Wenn wir die Weichen des Lebens falsch einstellen, geben Rattenfänger den Ton an. Sie führen die Menschheit immer tiefer in die Diktatur der Perversion.
Wenn Sexsucht das Leben dominiert, führt das zu einem immer stärker werdenden Minus an guten Taten und zu einem immer größer werdenden Plus an Selbst- und Menschenverachtung.
Toleranz gegenüber dem Schlechten bedeutet automatisch Intoleranz gegenüber dem Guten.
Die totale Erniedrigung der Menschen darf in der totalen Demokratie allen über 18 angeboten werden. Die Demokratie vernichtet sich selbst.
Solange die eigene Sexsucht nicht erkannt wird, besteht wenig Hoffnung auf Heilung.
Es ist unsagbar traurig, daß sogar die Kirche zur Pornographie, zu den vielen Ehebruchagenturen, zu verkommenen Kinderillustrierten und zu den sogenannten Aufklärungsinstitutionen schweigt.
Es gibt nur einen Ausweg: das Bekennen der Sünden. Wenn wir die innere Jauchegrube nicht durch eine gute Beichte entsorgen, werden aus unserem inneren Sumpf die Gespenster der Fremdbestimmung aufsteigen.
Sie machen aus uns jene lebenden Toten, von denen Christus spricht: „Laß die Toten ihre Toten begraben!“
© Bild: Margo C, CC
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Donnerstag, 6. März 2008 19:37
Nachtlaterne: ist sex dreckig?
im prinzip nein! ABER: in den händen der verkommenen wird sie zu einer waffe gegen das gesamte menschengeschlecht.
ist mohn etwas schlimmes? im prinzip nein, aus mohn können verbrecher aber eine tödliche droge herstellen, menschhen dazu verführen und von der schweren abhängigkeit anderer leben.
was lehrt uns das?
alles, was lebt, braucht schutz!
das böse kann in dieser welt nicht ruhn,
nehmt die kinder bei der hand
bevor es die perversen tun!
ist mohn etwas schlimmes? im prinzip nein, aus mohn können verbrecher aber eine tödliche droge herstellen, menschhen dazu verführen und von der schweren abhängigkeit anderer leben.
was lehrt uns das?
alles, was lebt, braucht schutz!
das böse kann in dieser welt nicht ruhn,
nehmt die kinder bei der hand
bevor es die perversen tun!
Donnerstag, 6. März 2008 19:26
Ideologiefeind: Mercí, Nachtlaterne!
Ihre Worte könnten nicht besser meine unten getätigten Ausführungen bestätigen.
Donnerstag, 6. März 2008 19:23
Nachtlaterne: ist sex dreckig?
nein, sex ist an sich nicht dreckig, durch drecksäcke wird er aber doch irgendwie dreckig. sex ist eine
intime angelegenheit zwischen zwei menschhen, die sich ihre sexualität gegenseitig schenken. drecksäcke
hingegen brauchen sex im dreck und behandeln dementsprechend reduziert das geschützte menschhenbild.
#
ihr seid so strohblöde!
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ihr seid so strohblöde!
Donnerstag, 6. März 2008 19:16
methusalix †: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 6. März 2008 18:58
Nachtlaterne: der ideologienfeind…
…vertritt die ideologie des zeitgeistes. das unglück wird als glück begrüßt, das glück des menschen
als unglück streng zurückgewiesen. die zunehmenden menschenrechtsverletzungen im sexuellen und die zerstörung
der familien und der persönlichen bindungsfähigkeit als normal und wünschenwert beschrieben.
man fasst siich an den kopf! was für dummdreiste perverslinge beherrschen das klima!
man fasst siich an den kopf! was für dummdreiste perverslinge beherrschen das klima!
Donnerstag, 6. März 2008 13:31
Ideologiefeind: @bbirke
Je mehr sich so ein Mensch wie NACHTLATERNE argumentativ in der Defensive sieht, desto schneller neigt
er zu unflätigen Beschimpfungen („unterbelichtet“ etc.).
Diese Bankrotterklärung ist doch ein kleiner Trost, denn sie führt recht gut vor Augen, dass hier jemand persönliches Leid und selbst erfahrenen Frust zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem machen will. Dann kommen solche unreflektierten Rundumschläge, wie Nachtlaterne, Beobachterin, Sozialkatholisch und andere sie praktizieren. Diese Menschen sind offensichtlich in emotionale Sackgassen geraten. Statt sich dies einzugestehen und daran zu arbeiten, lenken sie von sich ab und suchen lieber nach vermeintlichen Missetätern, überziehen wildfremde Menschen mit garstigen Attacken und verlieren sich in dubiose Anschuldigungen. Was soll man von so jemanden erwarten? Ich glaube nicht einmal, dass diese Leute besonders selbstgerecht sind, sondern
sich schlicht längst aus dem aktiven Gesellschaftsleben zurückgezogen haben und nun mit der selbstverordneten
Einsamkeit nicht klarkommen.
Diese Bankrotterklärung ist doch ein kleiner Trost, denn sie führt recht gut vor Augen, dass hier jemand persönliches Leid und selbst erfahrenen Frust zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem machen will. Dann kommen solche unreflektierten Rundumschläge, wie Nachtlaterne, Beobachterin, Sozialkatholisch und andere sie praktizieren. Diese Menschen sind offensichtlich in emotionale Sackgassen geraten. Statt sich dies einzugestehen und daran zu arbeiten, lenken sie von sich ab und suchen lieber nach vermeintlichen Missetätern, überziehen wildfremde Menschen mit garstigen Attacken und verlieren sich in dubiose Anschuldigungen. Was soll man von so jemanden erwarten? Ich glaube nicht einmal, dass diese Leute besonders selbstgerecht sind, sondern
sich schlicht längst aus dem aktiven Gesellschaftsleben zurückgezogen haben und nun mit der selbstverordneten
Einsamkeit nicht klarkommen.
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