(kreuz.net) Einige Millionen Menschen sind in Deutschland von der Sexsucht betroffen. Davon sind drei
Viertel Männer.
Bei Sexsüchtigen werden menschliche Kontakte nur unter dem Gesichtspunkt der Lust gesehen.
Das führt zum Verlust sozialer Kontakte und zum ständigen Verbrauch neuer Lustobjekte.
Echte Begegnung
findet nicht statt. Unechte Begegnungen erhalten ihren Reiz dadurch, daß man pausenlos neue Komplizen
der Unzucht sucht.
Bis zu tausend Sexkontakte sind für Sexsüchtige im Laufe ihres Lebens keine Seltenheit.
Bei manchen dürften es sogar weit mehr sein. Das sogenannte Ausleben führt unweigerlich zum Aus für
das echte Leben.
Der Mensch wird erniedrigt. Vom göttlichen Königskind degradiert er zum Verbrauchsobjekt
rücksichtsloser, herrischer Triebe.
Wie bei jeder Sucht dominiert isolierte Sexualität immer mehr das
eigene Leben. Sie führt zum Verlust von Idealen und Opferbereitschaft.
Hinzu kommt, daß Sexsüchtige
sich selber und andere zu einem Leben ohne Inhalte verführen.
Wenn die Sexsucht stark fortgeschritten
ist, wird der natürliche Bereich der Sexualität häufig verlassen. Immer abscheulichere Perversionen
beherrschen das Leben.
Das führt zum Verlust des Selbstwertbewußtseins und damit zu Depressionen bis
hin zur Selbstmordgefahr, weil Selbstentwertung und Schuld zu groß werden.
Am meisten wird die Sexsucht
durch die Pornographie gefördert. Sie ist in Deutschland zu einem staatlich geschützten Milliardengeschäft
geworden.
Die offiziell zugelassenen Aufklärer reden fast nur noch von Kondomen. Sie warnen nicht vor
der Sucht und ermuntern nicht zu einem glücklichen, gesunden Leben.
Wenn wir die Weichen des Lebens
falsch einstellen, geben Rattenfänger den Ton an. Sie führen die Menschheit immer tiefer in die Diktatur
der Perversion.
Wenn Sexsucht das Leben dominiert, führt das zu einem immer stärker werdenden Minus
an guten Taten und zu einem immer größer werdenden Plus an Selbst- und Menschenverachtung.
Toleranz
gegenüber dem Schlechten bedeutet automatisch Intoleranz gegenüber dem Guten.
Die totale Erniedrigung
der Menschen darf in der totalen Demokratie allen über 18 angeboten werden. Die Demokratie vernichtet
sich selbst.
Solange die eigene Sexsucht nicht erkannt wird, besteht wenig Hoffnung auf Heilung.
Es
ist unsagbar traurig, daß sogar die Kirche zur Pornographie, zu den vielen Ehebruchagenturen, zu verkommenen
Kinderillustrierten und zu den sogenannten Aufklärungsinstitutionen schweigt.
Es gibt nur einen Ausweg:
das Bekennen der Sünden. Wenn wir die innere Jauchegrube nicht durch eine gute Beichte entsorgen, werden
aus unserem inneren Sumpf die Gespenster der Fremdbestimmung aufsteigen.
Sie machen aus uns jene lebenden
Toten, von denen Christus spricht: „Laß die Toten ihre Toten begraben!“
Email-Adressen der Empfänger
59 Lesermeinungen
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#60 Nachtlaterne 19:37:15 | Donnerstag, 6. März 2008
ist sex dreckig? im prinzip nein! ABER: in den händen der verkommenen wird sie zu einer waffe gegen das
gesamte menschengeschlecht. ist mohn etwas schlimmes? im prinzip nein, aus mohn können verbrecher aber
eine tödliche droge herstellen, menschhen dazu verführen und von der schweren abhängigkeit anderer
leben. was lehrt uns das? alles, was lebt, braucht schutz! das böse kann in dieser welt nicht ruhn, nehmt
die kinder bei der hand bevor es die perversen tun!
#58 Nachtlaterne 19:23:35 | Donnerstag, 6. März 2008
ist sex dreckig? nein, sex ist an sich nicht dreckig, durch drecksäcke wird er aber doch irgendwie dreckig.
sex ist eine intime angelegenheit zwischen zwei menschhen, die sich ihre sexualität gegenseitig schenken.
drecksäcke hingegen brauchen sex im dreck und behandeln dementsprechend reduziert das geschützte menschhenbild.
# ihr seid so strohblöde!
#56 Nachtlaterne 18:58:28 | Donnerstag, 6. März 2008
der ideologienfeind… …vertritt die ideologie des zeitgeistes. das unglück wird als glück begrüßt,
das glück des menschen als unglück streng zurückgewiesen. die zunehmenden menschenrechtsverletzungen
im sexuellen und die zerstörung der familien und der persönlichen bindungsfähigkeit als normal und
wünschenwert beschrieben. man fasst siich an den kopf! was für dummdreiste perverslinge beherrschen
das klima!
@bbirke Je mehr sich so ein Mensch wie NACHTLATERNE argumentativ in der Defensive sieht, desto schneller
neigt er zu unflätigen Beschimpfungen („unterbelichtet“ etc.). Diese Bankrotterklärung ist doch ein
kleiner Trost, denn sie führt recht gut vor Augen, dass hier jemand persönliches Leid und selbst erfahrenen
Frust zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem machen will. Dann kommen solche unreflektierten Rundumschläge,
wie Nachtlaterne, Beobachterin, Sozialkatholisch und andere sie praktizieren. Diese Menschen sind offensichtlich
in emotionale Sackgassen geraten. Statt sich dies einzugestehen und daran zu arbeiten, lenken sie von
sich ab und suchen lieber nach vermeintlichen Missetätern, überziehen wildfremde Menschen mit garstigen
Attacken und verlieren sich in dubiose Anschuldigungen. Was soll man von so jemanden erwarten? Ich glaube
nicht einmal, dass diese Leute besonders selbstgerecht sind, sondern sich schlicht längst aus dem aktiven
Gesellschaftsleben zurückgezogen haben und nun mit der selbstverordneten Einsamkeit nicht klarkommen.
#54 20mancro5 † 13:02:29 | Donnerstag, 6. März 2008
@Nachtlaterne Du bist alles andere aber kein Realist.Was ist denn an Sex so schlimm.Kannst du uns das
mal sagen.Warum darf man seine Sexualorgane nicht benützen.Wenn du in deiner eigenen kleienen Welt leben
willst dann tu das,meinen Segen haste du.So lange Sexualkontakte einvernehmlich geschiehen und niemand
dazu gezwungen wird ist doch nichts schlimmes daran. Dann lieber 1000 Sexualkontakte als solche verquere
Ansichten zu vertreten wie du sie hast.
Sexualrepression = göttliche Ordnung? Wieso Sautrog des Zeitgeistes? Was ist an Sex denn dreckig, wenn
man es mal objektiv betrachtet? Gottes Ordnung? Woher wollte die jemand kennen, selbst, wenn es einen
Gott gäbe? Die Bibel (und Koran oder ähnliche Schriften entsprechend) sind Menschenwerk, geschrieben
von Stammesführern, Herrschern und Staatsideologen, später von den Anführern des Christentums, bzw.
ihren Schreibern, um ihren Kult mit maximaler Effizienz verbreiten und beherrschen zu können. Mit einer
Ordnung Gottes hat das nichts zu tun, es ist vielmehr eine menschliche (Repressions-)Ordnung, für deren
Legitimation und Durchsetzung man Gott erfunden hat.
#52 Nachtlaterne 12:33:28 | Donnerstag, 6. März 2008
eure pleite … … nennt ihr lebenserfahrung und stülpt sie anderen auch noch über! mein realismus
hat mich bis heute nicht verlassen und gerade deswegen weis ich: wir brauchen gottes liebe und seine schützenden
gebote. pausenlos nennt ihr gott einen lügner, weil ihr seine worte verächtlich macht und verlacht.
dann sollen euch doch eure vielen götzen weiterhelfen, ihr fühlt euch ja ach so geborgen bei ihnen.
schon zu lebzeiten am verwesen und die vormassage des todes ignorieren. durch frechheit,
#51 20mancro5 † 11:58:09 | Donnerstag, 6. März 2008
@Nachtlaterne Es stellt sich ja wohl die Frage wer hier in der Finsternis lebt. Sie scheinen ja nicht
zu wissen wie es auf der Welt zugeht. Daran kann auch ihre Predigten nichts ändern.Werden sie endlich
Realist.
#50 Nachtlaterne 09:22:28 | Donnerstag, 6. März 2008
bbirke, wie unterbelichtet sind sie eigentlich? kann man noch mehr in der finsternis leben? auf der basis
von freiwilligkkeit gibt es also keine erniedrung, kein sklavendasein? dann knien sie mal weiter ganz
tief und ganz freiwillig am sautrog des zeitggeistes! wer die natürliche ordnung gottes verlässt, der
wird im unnatürlichen enden, sich selbst und andere also des natürlichen selbstschutzes entheben. und
ihr seid auch noch stolz diesen verkommenen zeitgeist zu verteidigen. nun ja, wer gott ablehnt, der will
einfach das gegenparadies zu seiner schützenden gerechtigkeit und liebe. unser plakatives leben bekommt
immer mehr schwarze löcher und immer mehr menschen fallen unauffindbar herin. brauchen sie eine expertise?
Die unsichtbaren Mitleser… werden aber wohl sehen, was für ein Quatsch auf dieser Seite verzapft wird,
und da kann ich wohl ein wenig nachhelfen, auch, wenn die Seitenbetreiber und einige Forenschreiber, wie
Nachtlaterne, hier wohl den größeren Beitrag dazu leisten. Man lese nur mal das hier: „erniedrigung
anderer (auf sogenanntter basis der freiwilligkeit!!)“ Wie das, erniedrigt werde ich, wenn ich mich dabei
schlecht fühle, wenn es mir gut geht und etwas Spaß macht, ist das doch keine Erniedrigung… „die versexualisierung
der menschen und die maßlose überbewertung des sexuellen fordert mehr opfer als alle unseligen kriege
zusammengerechnet.“ Da haben wir’s: Millionenfacher Mord, durch Schlachten, Gräuel an Zivilisten, Völkermorde,
kriegsbedingten Hunger ist nicht so schlimm, als wenn Leute einvernehmlich miteinander Spaß haben und
niemand darunter leidet. Sowas ist wichtig zu wissen, wenn es um das Verständnis religiös-fundamentalistischer
Sexual“moral“ geht… und diese Leute schreiben es selbst, auch, wenn sie nun wirklich keine Argumente
vorbringen können, WAS denn nun freien Sex schlimmer machen soll als millionenfache Kriegsgräuel.
#48 Nachtlaterne 05:57:38 | Donnerstag, 6. März 2008
wer die liebe nicht… …üer die triebe stellt, der wird sie rücksichtslos ausleben und die eigene
erniedrigung und die erniedrigung anderer (auf sogenanntter basis der freiwilligkeit!!) nicht alls einen
schweren angriff gegen die seele, gegen das herz und gegen den geist sehen wollen. die versexualisierung
der menschen und die maßlose überbewertung des sexuellen fordert mehr opfer als alle unseligen kriege
zusammengerechnet. es ist nicht damit getan zu sagen, dass man ja vergewaltigung und kindesmissbrauch
unter strafe stellt, alles andere aber müsse erlaubt sein und gefördert werden, wenn die „freiwilligkeit“
gewahrt bleibe. was nennt man nicht alles freiwillig. anders ausgedrückt kann man mit mit dem lieblosen
mörder kain sagen: „bin ich denn der hüter meines bruders?“ ihr redet von nichtakzeptabler kontrolle
durch die kirche, dabei hat eure verkommenheit zur toten bzw. totalen sexkontrolle der menschheit geführt.
ihr versaut doch die menscdhen immer mehr und ersetzt echte freiheit durch sklavische scheinfreiheit.
und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes leben…
@ bbirke: es hat keinen Sinn! Nachtlatrines Menschenrechtsbegriff ist folgender: Jeder Mensch hat das
Recht, nach der Nachtlaternschen Moralvorstellung zu leben. Sonst hat der Mensch bei Nachti keinerlei
Rechte. Nachti setzt sein eigenes Empfinden absolut für jeden anderen Menschen. Für ihn wäre es eine
ungewollte Erniedrigung, sich den Popo versohlen zu lassen. Wenn das andere geil finden, dann kann das
nur eine Menschenrechtsverletzung sein, weil ER das für sich nicht will. Vergessen Sie es also, mit Nachti
darüber diskutieren zu wollen.
@Nachtlaterne: Wessen Menschschenrechte werden sexuell verletzt? Wenn meine Menschenrechte oder die eines
anderen verletzt werden, ist das sehr deutlich: jemand wird geschlagen, seiner Freiheit beraubt oder umgebracht,
oder auf sonstige Weise elementar behindert; in leichterer Form zählen hierzu auch etwa Gesetze und Regelungen,
die das persönliche Vergnügen über das Notwendige hinaus beschränken (also da, wo niemand anderes
einen Schaden empfindet). Beim Sex haben in der Regel beide Spaß, allenfalls kann es noch einer der Partner
rein für einen materiellen Vorteil tun. Sexuelle Menschenrechtsverletzungen, wie Vergewaltigung, Missbrauch
von Abhängigen oder Kindern stehen in der Tat und zu Recht unter Strafe. Was aber soll an einvernehmlichem
Spaß, durch den niemand verletzt, erniedrigt oder in seiner Lebensqualität beeinträchtigt wird (Maßstab
hierfür ist das Empfinden der Betroffenen), eine Menschenrechtsverletzung sein? Sehr wohl eine Menschenrechtsverletzung
ist das Verbot von Spaß, wenn auch eine leichtere als Völkermord. So die Beschränkung der Sexualität
über nicht einvernehmliche Handlungen hinaus, oder von Unterhaltungsmedien, wie Horrorfilmen, Computer-„Killerspielen“
und Pornografie. Und wenn dann noch Frauen oder uneheliche Kinder für das angeblich „unmoralische“ Sexualverhalten
geächtet oder bestraft werden, wenn durch willkürliches Vorenthalten von Sexualaufklärung und Verhütungsmitteln
Notlagen durch Schwangerschaften und Krankheiten erzeugt werden, ist auch die Grenze zur schweren Menschenrechtsverletzung
überschritten!
#45 Nachtlaterne 19:35:34 | Mittwoch, 5. März 2008
bbirke, sind sie eigentlich so verkommen blöde oder tun sie nur so? die menschenrechtsverletzungen im
sexuellen nehmen durch die planmäßige verführung von millionen menschen immer mehr zu und beschädigen
immer mehr unsterbliche seelen. sie stellen sich alldem gegenüüber blind und nennen jene blind die endllich
mal die augen auuf machen! fortsetzung aus dem buch der weisheit: , keine Blume des Frühlings darf uns
entgehen. Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken; keine Wiese bleibe unberührt von unserem ausgelassenen
Treiben. Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; das ist unser Anteil, der fällt
uns zu. Laßt uns den Gerechten unterdrücken, der in Armut lebt, die Witwe nicht schonen und das graue
Haar des Betagten nicht scheuen! Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit ist; denn das Schwache
erweist sich als unnütz. Laßt uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun
im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.
Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des Herrn. Er ist unserer
Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig; denn er führt ein Leben, das dem
der anderen nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden. Als falsche Münze gelten wir ihm; von
unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat… Das Ende des Gerechten preist er glücklich und prahlt,
Gott sei sein Vater. Wir wollen sehen, ob seine Worte wa…
@bbirke: Sie haben natürlich Recht, aber… …mit weltlicher Logik wollen Gläubige nicht so viel zu
tun haben. Viel zu schnell sehen sie das etwas wackelige Karteinhaus ihres Glaubens vom Einsturz bedroht.
Wem man erfolgreich eingetrichtert hat, dass nur ein bestimmter Verhaltenskodex zu Vollkommenheit führt
und vor einer „Hölle“bewahrt, verweigert sich schlicht rationalen Überlegungen.
Rechenschaft für die Sexualität… 1.) Vor wem soll man für seine Sexualität Rechenschaft ablegen?
Normale Richter? Klar, für Vergewaltigung oder Kindesmissbrauch kommt man in den Bau, aber dadurch schadet
man auch jemandem. Ansonsten gibt es keine legitime Gesetzgebung, die Sexualität irgend einer einvernehmlichen
Weise bestraft, und solcher Dreck wie Kuppeleiparagraf und §175 sind ja vernünftiger Weise abgeschafft.
Mit einem in keiner Weise belegbaren Gericht in jenseitigen Fantasiewelten sollte man sich doch nicht
einschüchtern lassen… 2.) Selbst wenn es ein „jenseitiges“ Gericht gäbe: wofür sollte es einen verurteilen,
wo nicht mal ein normaler Richter verurteilt? Wo niemandem Schaden zugefügt wird, ist auch kein Verurteilungsbedarf.
Wo kein Opfer, da kein Verbrechen! Oder soll man da echt auf völlig willkürliche und schikanöse Reglementierungen
spekulieren und die Schreckbilder jüdischer Stammesführer und Staatsideologen für bare Münze nehmen?
Das katholische Näslein scheint sehr auf fremder Menschen Intimsphäre ausgerichtet zu sein Anders ist
es nicht zu erklären, dass sich die werte Gläubigenschar hier so intensiv um das Sexleben anderer Gedanken
macht. Es ist zu befürchten, dass die der Glaubenslehre geschuldeten Defizite in diesem Bereich zu dieser
Form einer übersteigerten Wahrnehmung und Focussierung auf andere führen. Wozu auch immer Treue zum
Glauben führen mag: Selbstbewußtsein, Entspanntheit und objektive Wahrnehmung gehören jedenfalls nicht
zu den Früchten.
#41 Nachtlaterne 12:57:47 | Mittwoch, 5. März 2008
aus dem buch der weisheit, bibel: man macht sich die verführbarkeit der menschen sehr zunutze. eure verkommenheit,
eure frechen gesichter klagen euch an! es kommt aber der tag wo ihr für all eure verkommenen ansichten
rechenschaft ablegen müsst. Weisheit Die Frevler aber holen winkend und rufend den Tod herbei und sehnen
sich nach ihm wie nach einem Freund; sie schließen einen Bund mit ihm, weil sie es verdienen, ihm zu
gehören. Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Kurz und traurig ist unser Leben; für
das Ende des Menschen gibt es keine Arznei, man kennt keinen, der aus der Welt des Todes befreit. Durch
Zufall sind wir ge-worden, und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. Der Atem in unserer
Nase ist Rauch, und das Denken ist ein Funke, der vom Schlag des Herzens ent-facht wird; verlöscht er,
dann zerfällt der Leib zu Asche, und der Geist verweht wie dünne Luft. Unser Name wird bald vergessen,
niemand denkt mehr an unsere Taten Unser Leben geht vorüber wie die Spur einer Wolke und löst sich auf
wie ein Nebel, der von den Strahlen der sonne ver-scheucht und von ihrer Wärme zu Boden gedrückt wird.
Unsere Zeit geht vorüber wie ein Schatten, unser Ende wiederholt sich nicht; es ist versiegelt, und keiner
kommt zurück. Auf, laßt uns die Güter des Lebens genießen und die Schöpfung auskosten, wie es der
Jugend zusteht. Erle-sener Wein und Salböl soll uns reichlich fließen, keine Blume des Frühlings darf
uns entgehen. Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken; keine Wiese bleibe un…
Noch ein interessanter Gesichtspunkt Ist dass regelmässig praktizierter Sex auch sehr gesund ist. Hier
einige Beispiele: Beim Sex verbessert sich die Durchblutung, und der Körper versorgt sich intensiver
mit Sauerstoff. So steigt die Herzfrequenz auf bis zu 120 Schläge pro Minute. Der Blutdruck nimmt kurzfristig,
aber deutlich zu und bei einem Orgasmus wird in der Minute 40 mal ein- und ausgeatmet. Hinzu kommt: – Sex
hält schlank. Je nach Vorlieben können beim Liebesspiel schon mal 500 Kalorien verbraucht werden. – Dabei
wird das Herz geschont. Zehn Minuten Schnee schaufeln, ein paar Stockwerke Treppensteigen oder ein heftiger
Streit belasten das Herz weit mehr. – Der Kreislauf wird angeregt und trainiert. Nachteilig für die Leistungsfähigkeit
ist Sex nur unmittelbar danach. Aber wer tritt schon direkt nach dem Akt zum 100-Meter-Sprint-Wettkampf
an? – Die Haut wird gesünder. Wer schwitzt, reinigt seine Poren, und eine gute Durchblutung hält Haut
und Schleimhäute länger jung. Das Bindegewebe wird stärker, einer Cellulite oder Krampfadern wird vorgebeugt.
Darüber hinaus soll Sex Altersflecken auf der Haut entgegenwirken. – Die Geschlechtsorgane werden mit
frischem Blut versorgt. Bei Männern kann das einer Prostataerkrankung entgegenwirken.
Warum soll ein Sexkontakt unbedingt mit mehr zusammenhängen als nur mir Reinraus? Sex ist nunmal eine
Sache, die im höchsten Maße Spaß macht, dank Verhütung kann man sich vor ungewollten Schwangerschaften
und Krankheiten schützen. Was spricht also dagegen, dass man rein diesen Spaß ohne irgend welchen Ballast
hat, oder gar dafür, dass Staat und Gesellschaft solche Zusammenhänge (z.B. Ehe) zwingend vorschreiben?
Nichts gegen Partnerschaft, Familie und desgleichen, aber es gibt keinen vernünftigen Grund, dies als
Grundlage für Sexualität zu verlangen und sonstige Sexualität zu ächten oder gar zu verfolgen. Wenn
jemand meint, unter Einschränkung der Sexualität „Gott finden“ zu müssen, oder Allah, Buddha, Jahwe,
Cthulhu, Shub Niggurat, Dagon oder wen auch immer, kann er das tun, aber einen vernünftigen Grund, dies
allgemein erzwingen zu wollen, kann ich nicht sehen. Und wenn ich Herrn Brenners langjährige Agitation
mit seinem Mut e.V. sehe, geht es ihm ja gerade um die staatliche Durchsetzung solcher Sexualnormen.
@Sozialkatholisch Was bitte soll daran unnormal sein.Wir Menschen sind nunmal sexuelle Wesen.Alle ohne
Ausnahme.Mal abegesehen davon wenn man etwas aufpasst(Kondome)Kann nicht viel passieren.
@ 20MnCr5 Verletzt habe ich mich bis jetzt noch nie dabei. Na Gott sei dank, aber bei unnormal großen
Zahlen von wechselnden Sexualpartnern steigt die Chance sich eine schlimme Krankheit einzuhandeln ja schon
hyperbelhaft an.
@Nachtlaterne: Pornoanbieter mischen sich nicht ins Privatleben Sie drängen ihre Ware nicht in den Haushalt
(von den Spammern im Internet mal abgesehen), sie machen niemandem Vorschriften, ob, wie oder wann er
Sex zu haben hat. Ein Staat, der Sexualnormen vorschreibt, tut aber genau dies, und dagegen sollte man
kämpfen (wie man es im Übrigen auch gegen pornografischen und sonstigen Spam tut). Pornos erwirbt man
dagegen in der Regel immer noch auf eigenen Wunsch, holt sie sich also eigenmächtig ins Privatleben.
@ 20MnCr5 Ich kann mir auch jetzt schon denken was der mir rät.Ist aber für mich völlig inakzeptabel.So
lange ich es kann mache ich es auch.Sie wissen schon was.Besser 1000 Sexkontakte wie gar keiner. Ich denke
das du dir nicht vorstellen kannst was er sagt, er würde vermutlich auch die Gründe suchen warum du
dich nicht auf Gott zubewegen willst. Achja, lieber einen Sexualpartner mit dem man alles teilen und mit
dem man zusammen zu Gott gelangen kann als tausend Schüsse in den Sand wo außer Selbstverletzungen nicht
viel bei rum kommen kann.
@Sozialkatholisch Ich kann mir auch jetzt schon denken was der mir rät.Ist aber für mich völlig inakzeptabel.So
lange ich es kann mache ich es auch.Sie wissen schon was.Besser 1000 Sexkontakte wie gar keiner.
@ 20MnCr5 Eines bleibt Herr Brenner uns aber schuldigWelchen Ausweg soll es denn daraus geben.Würde mich
interessieren. An deiner Stelle würde ich mir zuerst einmal einen guten Beichtvater besorgen.
#30 raindance1 † 11:46:40 | Mittwoch, 5. März 2008
Bis zu tausend Sexkontakte sind für Sexsüchtige im Laufe ihres Lebens keine Seltenheit Erzähl das mal
einem der wirklich sexsüchtig ist. Das schafft ja jeder biedere Ehemann der regelmäßig ins Puff geht
in fünf Jahren.
Was nur 1000 Bei Sexsüchtigen werden menschliche Kontakte nur unter dem Gesichtspunkt der Lust gesehen.
Das führt zum Verlust sozialer Kontakte und zum ständigen Verbrauch neuer Lustobjekte. Dann werde ich
mich ab sofort sehr zurückhalten müssen,bin doch erst 39 und nicht weit von dierser Zahl entfernt Jetzt
mal im Ernst.Ich zum Beispiel pflege sehr gute soziale Kontakte.Wobei ich allerdings zugeben muss das
ich fast alle meiner Bekannten über das Bett kennenlernte.
Sexsucht, bzw. „Hypersexualität“ ist als Krankheit in der ICD-10 gelistet. Es kann also keine Rede davon
sein, daß Sexsucht die Erfindung eines kreuz.net-Autors sei oder von manchen Betroffenen nicht als Belastung
(und therapiebedürftig) empfunden wird. Einzelheiten hier de.wikipedia.org/…Hypersexualit%C3%A4t! Der
freiheitliche Staat ist sicher nicht berufen, regulierend in die persönliche Gestaltung des Intimlebens
einzugreifen. Er könnte aber – vom Prinzip her – sehr wohl die Suchtgefährdung, die vonseiten der Kommerzialisiserung
und Pornographiesierung des Sexus her droht, zu minimieren suchen: gerade weil es sich um den Verlust
von Freiheit und Selbststeuerung (oft im Namen einer angeblichen „Freiheit“!) handelt.
#27 Nachtlaterne 09:36:36 | Mittwoch, 5. März 2008
bbirke, wenn sexualität privatleben ist warum mischen sich dann so viele pornogeschäftemacher, agenturen,
medien usw in die privatsphäre des menschen so t ief ein? warum habt ihr nur mehr verkehrte gedanken?
eines tages werdet ihr für eure frevelhaften taten und gedanken schwer bestraft!
Besser von Trieben beherrscht als von Sittenwächtern Der Herr Brenner kann dies ja als Privatmeinung
haben und äußern, aber zur staatlichen Doktrin oder gar Gesetzgebung darf es auf keinen Fall werden.
Sexualität ist in erster Linie zum Vergnügen da, es ist Privatleben, und da hat der Staat nichts verloren!
Beziehung und Partnerschaft, gut und schön, aber bitte nicht als zwingende Voraussetzung für Sexualität!
Wir sollten froh sein, dass es den Begriff „Unzucht“ zumindest im deutschen Strafgesetzbuch nicht mehr
gibt, und dass auch ein Herr Brenner da nicht viel dran ändern wird!
@BlaBlaBla: …Und Sie können doch nicht bis über tausend zählen! Und das mit den Smilies: Ich finde
sie einfach so schön…um damit virtuell Gefühle auszudrücken. Das ist alles. Aber wenn man ansonsten
an einem nichts kritisieren kann, dann müssen eben auch „zu viele“ Smilies herhalten… oder das Zählvermögen
(?) (Selbstkritik) Und ja, ich bin alt genug, um mich dem Wahnsinn und der Dummheit von manchen atheistischen,
pseudo-katholischen, schwulen oder sonstwie gearteten Postern zu stellen…
#24 Nachtlaterne 05:59:16 | Mittwoch, 5. März 2008
verantwortung füreinander… …übernehmen? was für eine unheimliche augenwischerei! promiskuität
kennt nur dem scheine nach verantwortung! hier war von hurerei allgemein die rede und die schwere krankheit
der bindungsunfähigkeit, die sie hervorruft. hurerei ist krieg gegen das geschützte menschenbild und
bewirkt die trennung von der liebe, von gott. hurerei erhebt ihr freches haupt und sagt: was ist denn?
Lieber… 1000 Sexkontakte als keinen einzigen im Leben Ich hab eure Seite schon lange im Blick, schau
jeden Tag vorbei und find die meisten Beiträge hier (so ca. 99%) grauenhaft, zum Totlachen und gleichzeitig
zum Heulen! Aber gut, dazu ein andermal vielleicht mehr. Ich finds nur wieder sehr faszinierend, wie hier
wieder mal total verallgemeinert wird. Und dass jeder, der nicht nach euren Ansichten lebt, gleich ein
„Unzüchtiger“ Mensch ist, wobei der Begriff „Mensch“ von euch dann ja eher weniger noch Verwendung findet…
Ich bin total tolerant, ihr könnt leben wie ihr wollt, könnt tun und lassen was ihr wollt. Aber bitte…
Fangt doch mal damit an, selbiges auch bei allen anderen zu tun? Wieso muss hier immer alles eurer Meinung
nach „unchristliche“ schlecht sein, Sünde sein, verboten werden? Leben und leben lassen! Naja, mal gucken
ob mein Kommentar hier morgen noch steht^^
Warum tu ich das? „Warum tu ich das, das ist mein Geständnis, und jeder der wie ich Fehler macht der
kennt es. Ich schau mir Pornos an, warum tu ich das, ich schaue Frauen an wie Ware. Ich mach mal wieder
eine an und schau wie ist die Lage, wie lang bis ich sie habe, warum tu ich das. Ich zeige was ich kann,
warum tu ich das und sie steigt ein keine Frage. Ja ich bin eben nur ein Mann, glaub ich mir wenn ich
das sage?, dieses Spiel die Maskerade, warum tu ich das. Sie ist wertvoll, sie ist würdig, warum tu ich
das, sie dafür viel zu schade warum tu ich das. Sie ist würdig, und verletzbar, geliebt und unersetzbar,
benutzt von mir wie Ware, warum tu ich das? Ich hasse an mir diese Schwäche. Die Bewältigung von Frust
durch Befriedigung von Lust, und die Frau als Angriffsfläche, warum tu ich das. Ich nehm Frauen selten
ernst, ich hab ein verstelltes Herz, beim Gespräch schau ich nicht in ihr Gesicht, ich schau ihr auf
die Titten dabei denk ich nur ans Ficken, warum tu ich das … Hab nie den Wert der Frau gecheckt, sie
dienten nur dem schlechten Zweck, hab ihre Wünsche nie beachtet, warum tu ich das?… An alle Frauen
es tut mir leid. An alle Frauen die ich benutzt hab, an alle Frauen die ich beschmutzt hab. Entschuldigung,
daß ich meinen Selbstwert, so wie es die Welt lehrt, aus euch zog als ob ich Gott selbst wär. Geb meine
Habe dafür, daß das Jesus selbst klärt, denn es ist lebenswert, dann gäbs keinen Platz für Frust
mehr, …ich will nie wieder eine Beziehung splitten…“ (Verbales Design-Auszug)
nicht vorlaut sein und artig hinsetzen… „MIC: „Häusle auf Beinen“… Höö, wat’n datt? @BlaBlaBla:
Was, Sie haben sogar noch mitgezählt?! Aber leiiiiiider nur bis tausend. Höhere Zahlen kennen Sie wohl
nicht, oder?“ @MIC nö, die zählerei war dann nur störend und langweilig. deswegen habe ich dann einfach
aufgehört. apropos, zählen sie eigentlich die smilies in ihren postings? also wenn die redaktion von
+.net nicht so viele davon zur verfügung stellen würde, dann wüssten sie sicher nicht, was sie hier
aus langeweile reinschreiben sollten. ohne smilies müssten sie ja nachdenken! sind sie überhaupt schon
alt genug, um hier herein zu dürfen? vermutlich kontrollieren mami und papi nicht den internetanschluß
und der kleine ist noch schwer mit pupertätsproblemen beschäftigt? oder gar schon 40 und darin stecken
geblieben?
@nachtlaterne Du erstaunst mich! sexualität mit einem menschen heist für diesen menschen verantwortung
zu übbernehmen, ob man das nun wahrhaben will oder nicht. Mithin müßtest Du ja auch etliche schwul/lesbische
Beziehungen, die füreinannder eintreten legitimieren.
#19 Nachtlaterne 20:05:51 | Dienstag, 4. März 2008
und deswegen soll man… …sich nicht selbst matt setzen indem man versucht leben zu „machen“. nur scheinbar
gelingt das!! was die unfassbare liebe, also gott selbst angeht, so wird doch immer und immer wieder,
immer und immer wiedder nur lug und trug verbreitet, z.b. dass liebe chemie sei, dass liiebe rücksichtslose
triebe seien, dass lieben sich ausleben sei. kein mensch kann liebe machen und wer sich von gott entfernt ,
der entfernt sich vn der liebe. die sehnsucht nach extase ist verständlich, die liebe aber soll darüber
stehen. wer also menschen verheizt bzw. als objekte der lust behandelt obwohl m,an objekte dooch gar nicht
meinen kann, der versündigt sich schwer an den seelen und hat die folgen einmal zu tragen. sexualität
mit einem menschen heist für diesen menschen verantwortung zu übbernehmen, ob man das nun wahrhaben
will oder nicht. so viele männer bringen die frauen zum ti9efsten absturz und verleiten sogar männer
dazu nicht mehr familiienfäghig zu sein. was wird da um der puren lust willen schon in kindern alles
kaputt gemacht!!!
die Gier nach mehr… das ist so das Trendgeschäft heute, eine Gier, die sich selbst nicht beherrscht,
die Stille und Beschaulichkeit aufgibt und nur noch ans Fortgehen denkt. Das Fortgehen wird zum Lebensstil,
das Leben wird zur Raserei im Rythmus der Techno-Beats. Es geht dabei nicht nur um dummen Materialismus
und Sexobjekteverschleiss, sondern zunächst einmal um ein Mehr an Lebenserfahrung und eine gesteigerte
Intensität. Es geht auch um mehr Risiko. Man kann das Spiel des Lebens eben auf verschiedene Arten spielen.
Manche spielen es solide und ohne Risiko, dafür haben sie auch wenig zu gewinnen. Andere setzten sich
jedesmal voll ein und haben dabei alles zu gewinnen oder alles zu verlieren. Sie wissen nicht um den Ausgang.
Das ist der Reiz, wenn man mit hohem Einsatz spielt. Man kann als Looser enden, oder als King. Aber wenn
man es oft so spielt, dann kommt man vielleicht zu einer Einsicht des Spiels, was die anderen nicht besitzen,
weil sie diesen Mut nicht aufbringen. Ich kann es den jungen Leuten nachfühlen, denn ich lebe mein Leben
auch wie ein Experiment und sicher nicht wie ein braver Christ. Ich habe nie was darauf gegeben, wie es
andere spielen, weil ich doch insgeheim dachte es besser zu können. Doch bin ich stets unzufrieden mit
mir. Ich glaube die Unzufriedenheit wohnt auch vielen Jungen inne, weil sie spüren, dass eben immer noch
mehr geht. Aber dieses Mehr kann einen auch umbringen, wenn man ihm unentschlossen begegnet und es kann
alles zerstören, was man hat.
„Genau! Wer früher stirbt ist länger tot –… oder etwas doch nicht?“ Höö? Wie meinen Sie das mit
„etwas doch nicht“?? Untod??? … @Florian Geyer: Iiiihhh!
NAchti dennk dooch mal nach! unsere tage ghier sind gezählt und dann kommt die ewigkeit. Genau! Wer früher
stirbt ist länger tot – oder etwas doch nicht?
#15 Nachtlaterne 18:30:55 | Dienstag, 4. März 2008
ein kinderschänder verteidigte sich… …einmal vor vielen menschen und sagte: „wer ohne sünde ist,
der werfe den ersten stein!“ gerade die nichtchristen haben zu gegebenen anlass immer bibelzitate, völlig
falsch plaziert, parat!
„Nebenbei finde ich Deine Ansichten herrlich verklemmt und herrlich neurotisch – …Wie war das mit dem
Balken und dem Splitter?“ Oh nee, nicht schon wieder diese Uraltleier! Immer alles gleich als neurotisch
hinstellen…
#13 Nachtlaterne 18:20:56 | Dienstag, 4. März 2008
gunsenum, wer über schwere verklemmungen in der gesellschaft redet – sexsucht – der wird unweigerllich
verklemmt genannt. bei wem klemmt es denn wohl am meisten, bei den sexsüchtigen doch wohl!! wir müssen
eine änderung herbeiführen, weil wir vor lauter schund und gift unsere unfassbare berufung zum ewigen
leben verwerfen und verlieren und damit auch der freundschaft gottes verlustig gehen. dennk dooch mal
nach! unsere tage ghier sind gezählt und dann kommt die ewigkeit. bei gott kann sich niemand mehr von
uns herausreden!
@nachtlaterne Da Du ja hier zum Pauschalschlag ausholst: Wann bin ich denn „sexsüchtig“. Wann bin ich
süchtig, was ist Sucht? Nebenbei finde ich Deine Ansichten herrlich verklemmt und herrlich neurotisch –
Wie war das mit dem Balken und dem Splitter?
wenn außer homos und f… …nichts in der birne ist dann ist es an der zeit darauf aufmerksam zu machen
und neune wege zu beschreiten. nichts anderes tut kreuz.net. es vversteht sich von selbst, dass heterosexuelle
unzucht ebenfalls nicht verharmlost wird. homosexualität unter männern bzw. untter frauen nimmt aber
in zunehmender dekadenz immer mehr überhand und zerstört den menschen, den staat und die familien. die
propagierte hurerei macht sich die verführbarkeit der menschen zunutze und sagt frech: du musst ja nicht!
dass hier angezweifelt wird millionen seien sexsüchtig das zeigt wie verblendet man ist.
„Häusle auf Beinen“… Höö, wat’n datt? @BlaBlaBla: Was, Sie haben sogar noch mitgezählt?! Aber
leiiiiiider nur bis tausend. Höhere Zahlen kennen Sie wohl nicht, oder?
was, nur 1000 im ganzen leben? also mit ende 20 hatte ich da sicher schon die 1000er-marke erreicht und
habe heute (mehr als 10 jahre später) immer noch ein kontakfreudiges, gesundes, schönes, ausgefülltes
und frohes leben und sicher keine selbstmordgedanken. wo ist denn da euer problem? neid? dabei zähl ich
mich eigentlich nicht zu den sexsüchtigen, sondern nur zu den üblichen hormongesteuerten lebensbegeisterten…
Millionen Einige Millionen Menschen sind von der Sexsucht betroffen, worauf stützen Sie die Zahlenangabe.
Quellenangabe bitte Herr Brenner?? Oder sprechen Sie aus Erfahrung im Umgang mit diesen Menschen. Diese
Zahl dürfte kaum haltbar sein und der Realität entsprechen, ich lasse mich aber gern eines besseren
belehren. Wie gut das die Kirche gleich auch ein Heilmittel parat hat, die gute alte Beichte, eine Erfindung
ebend dieser Kirche, wie praktisch das man immer gerade zu den Lastern die man den Menscher einredet und
vorhält, immer das passenden MIttel hat. Ist wie bei Arzneimittelherstellern, erst ne Krankheit erfinden
und dann, huch wie praktisch wir haben gerade das Gegenmittel gefunden. Wunderbar und überhaupt nicht
durchschaubar.
Sexsucht mag für den Betroffenen schlimm sein… …für die Kirche stellt sie aber hauptsächlich einen
Machtverlust dar, da sie ihre Moral inzwischen auf eine reine Sexualmoral reduziert. Menschen mit häufigem
Sex, mit Lustgefühlen, denen sie nachgehen, mit wechselnden Partnern etc. sind natürlich eine Ohrfeige
für eine Institution, die doch so gerne eine totale Kontrolle über die Intimsphäre der Menschen hätte.
Gut, dass dies nicht funktioniert.
und das widerwärtige KOTZ/HASSnet ist süchtig nach solchen artikeln pfui teufel bleibt besser bei der
traditravestie, sonst muss ich wieder cabarett-karten zahlen … es war billiger hier