Politik
Der Europäische Gerichtshof ermöglicht die Homo-Adoption von Kindern
Wer sich nicht klar und öffentlich gegen die Einführung des Homo-Konkubinats wendet, soll auch zugeben, daß er für die Adoption von Kindern durch Homosexuelle ist. Von Gernot Steier.
Homo-Aufmarsch in Hamburg
Homo-Aufmarsch in Hamburg
© Markus Merz, CC
(kreuz.net) Jeder christliche Politiker hat die sittliche Pflicht, sich klar und öffentlich gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Partnerschaften auszusprechen und gegen einen entsprechenden Gesetzesvorschlag zu stimmen.

Einen derartigen Gesetzesvorschlag zu unterstützen, ist schwerwiegend unsittlich und ein Verstoß gegen die Pflicht, für die Wahrheit Zeugnis zu geben.

Das Gemeinwohl verlangt, die eheliche Gemeinschaft von Mann und Frau als Fundament der Familie, der Grundzelle der Gesellschaft, anzuerkennen, zu fördern und zu schützen.

Die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften oder deren Gleichsetzung mit der Ehe würde ein für die Gemeinschaft schädliches Verhalten billigen und zu einem alternativen Lebensmodell machen.

Es ist der massive Lobbydruck einer kleinen Minderheit, die mit starkem medialen Rückhalt versucht, die Selbstverständlichkeit der Ehe zu unterhöhlen und zu bekämpfen.

SPÖ und ‘Grüne’ treten schon lange für die Homo-Ehe ein. Im Herbst vergangenen Jahres hat nun auch die ÖVP fix beschlossen, die Homo-Ehe – eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle – in Österreich einzuführen.

Diesen Beschluß tragen die aus der niederösterreichischen Volkspartei kommenden Minister Andrea Kdolsky und Josef Pröll mit, ebenso alle 15 niederösterreichischen ÖVP-Nationalratsabgeordneten.

Der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll ist einer der einflußreichsten Politiker in der ÖVP. Gegen seinen Willen hätte dieser Beschluß nicht gefaßt werden können.

Ursprünglich war die Einführung der Homo-Ehe für Januar 2008 geplant. Aufgrund des Antretens unserer Partei ‘Die Christen’ wurde die Beschlußfassung auf die Zeit nach der Landtagswahl verschoben.

Die niederösterreichische Landtagswahl ist die erste größere Wahl seit der Nationalratswahl und ein Test, wie die bisherige Politik von ÖVP und SPÖ ankommt.

Daher wird das Ergebnis dieser Wahl erheblichen Einfluß darauf nehmen, ob die Homo-Ehe demnächst eingeführt oder eine Entscheidung zumindest bis nach der nächsten Nationalratswahl aufgeschoben wird.

Die Einführung der Homo-Ehe stellt einen weiteren Schritt zur Auflösung des christlichen Verständnisses von Ehe und Familie dar und eröffnet den Homosexuellen die Möglichkeit, Kinder zu adoptieren.

Erst jüngst hat der Europäische Gerichtshof in einem Urteil zur deutschen Rechtslage – dort gibt es die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle bereits – entschieden, daß Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, bezüglich der Adoption von Kindern wie Eheleute zu behandeln sind.

Wer sich bei dieser Rechtslage nicht klar und öffentlich gegen die Einführung der eingetragenen Partnerschaft ausspricht, soll auch sagen, daß er für die Adoption von Kindern durch Homosexuelle ist.

Jede politische Partei, die sich für das Wohl der Kinder und der Gesellschaft einsetzen will, muß eindeutig für die Werte von Ehe und Familie eintreten. Das ist nicht bloß eine Frage des persönlichen Glaubens oder des persönlichen Geschmacks, diese Werte sind in der Natur des Menschen selbst verankert.

Ein Handlungsbedarf zur Regelung homosexueller Partnerschaften besteht nicht, da die vorhandenen gesetzlichen Möglichkeiten berechtigte Ansprüche voll gewährleisten.

Je mehr sich die staatlichen Gesetze von der Natur des Menschen entfernen, desto größer ist die Gefahr, daß Unrecht zu Gesetz wird.

Gleichgeschlechtliche Paare können die für die Gesellschaft wichtigen Leistungen der Familie nicht erbringen, daher können ihnen vom Staat – wenn er gerecht sein will – auch nicht die der Ehe vorbehaltenen Rechte gewährt werden.

Der Verfasser ist Generalsekretär der österreichischen Partei „Die Christen“.
      
149 Lesermeinungen
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#149   simon2011   18:45:01 | Donnerstag, 13. März 2008
US-Psychoanalytiker für Ehe-Öffnung und Adoption
>>>KLICK<<< www.queer.de/news_detail.php?article_id=843…
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#148   Graffitiblue   13:25:55 | Montag, 10. März 2008
simon Zu ihrer Studie ist mir ein passender Witz von Otto eingefallen…
Rauchen ist doch nicht Gesundheitsschädlich!!!!
Dr. Marlboro!!!!!!!!!!!! :'(
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#147   simon2011   12:39:06 | Montag, 10. März 2008
Studie unterstützt Adoptionsrecht für Homosexuelle
>>>KLICK<<< prideone.serveftp.org/index.php?option=com_con…
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#146   Benedikt   23:43:47 | Sonntag, 9. März 2008
@ Methusalix/ Mathilde Dosenfinger/ Ideologiefeind
Sie werfen diese Sünde jetzt in einen Topf mit dem Glauben, dem politischen System und der Kultur.
Alles sündhaft?
Ich kann Ihrem absurden Gedankengang nicht folgen. Haben Sie überhaupt verstanden, was ich geschrieben habe? Bestreiten Sie, dass es von der Gesellschaft erwartete Handlungsweisen gibt? Bestreiten Sie, dass es gesellschaftlichen Druck gibt, der auf jene angewendet wird, die diesne Handlungsweisen zuwiderhandeln?
@ Mathilde
Warum gehen Sie nicht auf Argumente / Aussagen anderer ein? Möglicherweise weil Sie selber keine Argumente haben?
Was wollen Sie eigentlich? Auf wen soll ich eingehen? Auf welchen Beitrag spielen Sie überhaupt an?
Ich wiederhole mein Angebot: Kommen Sie zu mir – ich komme auch gerne zu Ihnen – und reden Sie mit mir. Von Angesicht zu Angesicht. Aber dazu sind Sie zu feige!
Ich kann mich an kein solches Angebot erinnern, tut mir Leid. Vielleicht verwechseln Sie mich?
@ Ideologiefeind
Sie ersparen sich die Mühe, auf Argumente einzugehen und flüchten sich in Allgemeinplätze.
Was meinen Sie eigentlich? Es hat gar keinen Dialog gegeben, ich habe eine Passage eines Ihrer Beiträge kommentiert, nichts weiter. Ihr Vorwurf des Ausweichens passt besser auf Sie, denn meinen Kommentar zu Ihrem Beitrag haben Sie ja nicht weiter beachtet.
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#145   methusalix †   11:57:08 | Sonntag, 9. März 2008
@marcelus unseren Geschichtskenner und -Klitterer
Marcelus: @methusalix: Vielleicht wären Sie vor 1945 ja eben jener Herr Filbinger gewesen
Eine blühende Fantasie haben Sie ja, Marcelus! Das beweist auch dieser Satz von Ihnen:
Die katholischen Gegenden haben NSDAP nicht gewählt.
Schon mal was von Kardinal Innitzer, einem glühenden Nazianhänger gehört? Der war natürlich absolut nicht katholisch! Nein, der hat nur einen Wahlaufruf für Herrn Hitler mit „Heil Hitler“ unterfertigt. Aber katholisch war der nie im Leben!
Im nachhinein, nach der Kriegszeit jene verurteilen, die am Krieg teilgenommen haben und dem Kriegsrecht folgten, ist doch etwas scheinheilig.
Sind Sie sicher, dass Sie diesen Satz ernst meinen, Marcelus?
Wenn ja, wäre er eine Exculpierung für alles, was im Krieg geschehen ist, einschliesslich der Taten und Untaten aller Kommunisten, Bolschewiken und Stalinisten.
Oder soll Ihr Satz nur für katholisches Mordgesindel wie Franco und Co gelten?
Vermutlich wären Sie vor 1945 als „Verurteiler“ der Nation an der Stelle Filbingers gestanden?
Bitte was ist ein „Verurteilter“ der Nation, noch dazu in Anführungszeichen? Meinen Sie die unglückseligen Opfer des Marine-Todesrichters Filbinger?
Oder sind die „Verurteiler“ nicht zufällig aus jenen protestantischen und roten Bezirken, die 1932 NSDAP wählten?
Also der Marine-Todesrichter Filbinger als „Verurteiler“ war „gut katholisch“ und „rot“ war der am allerwenigsten. Der war so schwarz, dass schon das braun durchbrach, wie seine Vita nachweist. So viel steht fest.
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#144   verwirrter   11:22:55 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcelus:
Ihre selbstillusorische Haltung was die Geschichte anbelangt wird ja immer wunderlicher…
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#143   Marcelus   18:01:08 | Samstag, 8. März 2008
@methusalix: Vielleicht wären Sie vor 1945 ja eben jener Herr Filbinger gewesen
Das von Rechtskonservativen jeglicher Schattierung von tiefschwarz bis schwarzbraun ein oft angeführtes Argument, da haben Sie völlig Recht, Kurt K.
In seiner berühmteren Fassung lautet es so:
„Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein!“
also sprach der unsägliche Marine-Todesrichter Filbinger in den letzten Tagen seiner Amtszeit als Baden-Württembergischer Landesfürst.
Im nachhinein, nach der Kriegszeit jene verurteilen, die am Krieg teilgenommen haben und dem Kriegsrecht folgten, ist doch etwas scheinheilig.
Vermutlich wären Sie vor 1945 als „Verurteiler“ der Nation an der Stelle Filbingers gestanden?
Oder sind die „Verurteiler“ nicht zufällig aus jenen protestantischen und roten Bezirken, die 1932 NSDAP wählten?
Die katholischen Gegenden haben NSDAP nicht gewählt.
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#142   methusalix †   20:18:48 | Freitag, 7. März 2008
@Kurt K.
Was 2000 Jahre lang so und so war, kann doch jetzt nicht plötzlich anders sein.
Das von Rechtskonservativen jeglicher Schattierung von tiefschwarz bis schwarzbraun ein oft angeführtes Argument, da haben Sie völlig Recht, Kurt K.
In seiner berühmteren Fassung lautet es so:
„Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein!“
also sprach der unsägliche Marine-Todesrichter Filbinger in den letzten Tagen seiner Amtszeit als Baden-Württembergischer Landesfürst.
Dasselbe Argument, das bei der Abschaffung der Apartheid immer wieder vorgebracht wurde.
Insofern Dank an simon2011 für seinen Beitrag!
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#141   verwirrter   20:02:59 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus: kurzer Überblick:
Thales von Milet geboren 624 v. Chr.
Parmen(e)ides von Elea geboren anfang 5. jahrhundert v. Chr.
Sokrates geboren 469 v. Chr.
Platon geboren 427 v. Chr.
Aristoteles geboren 384 v. Chr.
Epikur geboren 341 v. Chr.
usw. also das „v.“ steht jeweils für VOR im sinn von zeitliche DAVOR!
der erste der Mensch der das Christentum in die Geistesgeschichte einspielen lies war:
Augustinus von Hippo geboren 354 n. Chr.
Die Akademie von Athen die konträr zur christliche Lehre stand wurde erst 529 n. Chr. geschlossen.
dazwischen kann man dann von einer rein christlichen Dominanz sprechen das ist wahr.
René Descartes wird dann wieder 1596 n. Chr. geboren und mit ihm trauen sich dann westliche Gelehrte an die Philosophischen Diskurse der Antike die während christlicher Vorherrschaft eingeschlafen waren (Atheistische, Rationalistische, Naturalistische) wieder anzuschließen und dann entstanden wieder neue Denkrichtungen die wieder mehr oder weiniger konträr zum Christentum stehen… ja die teils sogar recht belächelnd vom Christlichen denken sprechen.
Wir sehen also der Anteil christlicher Ansätze im europäischen Denken ist mehr oder weniger geringer als es die Christen gerne hätten.
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#140   Marcelus   15:02:41 | Freitag, 7. März 2008
Das Christentum ist nicht europäisch, wohl aber europäisch geprägt
Menschen die allen ernstes glauben das Europa Christlich ist haben (hoffendlich) nur noch keine zeit gefunden sich mit der europäischen Geistesgeschichte zu befassen.
Die europäische Geistesgeschichte findet seine Ursprünge natürlich im christlichen Denken.
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#139   verwirrter   22:17:24 | Donnerstag, 6. März 2008
@Kurt K: Ja aber das kann man noch abschwächen.
Denn es sind nur bisschen weniger als 1600 Jahr Christliche Vorherrschaft in Europa. weiters war es nur eine Vorherrschaft und nichts Absolutes.
Menschen die allen ernstes glauben das Europa Christlich ist haben (hoffendlich) nur noch keine zeit gefunden sich mit der europäischen Geistesgeschichte zu befassen.
Das einzige was man von Europa im Zusammenhang mit dem Christentum sagen kann ist das das Christentum etwas Europäisches ist. Europa ist viel reicher an Ideen und Denken, das Christentum ist nur ein Strang davon.
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#138   Kurt K.   20:35:55 | Donnerstag, 6. März 2008
Ideologiefeind: Das schlechteste aller Argumente
Ja, da haben Sie Recht: einige der hiesigen Poster „argumentieren“ damit:
Was 2000 Jahre lang so und so war, kann doch jetzt nicht plötzlich anders sein.
oder
Was unsere Vorfahren so und so lange geglaubt haben, kann doch heute nicht auf einmal falsch sein!
Dümmer gehts in der Tat nimmer.
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#137   Ideologiefeind   19:10:47 | Donnerstag, 6. März 2008
@kurt K.
Wenn Vorurteile die Wahrnehmung trüben, kommt man mit Argumenten nicht weiter. Wenn diese Vorurteile auch noch gepflegt und geschürt werden, weil sie Bestandteil eines politischen Kalküls sind, ist eine Einsicht erst recht nicht zu erwarten, denn sie ist nicht gewollt. Im vorliegenden Fall muß man aufgrund der Wortwahl davon ausgehen, dass hier jemand einen Wertemaßstab aufgrund einer sexuellen Identität entwirft und offenbar keine Hemmungen hat, bestimmten Menschen eine „unterlegene“ Position zuzuteilen. Was mich wirklich tröstet: Es ist eine Wahrnehmung, die keinen breiten Konsens findet und somit politisch immer weniger Halt. Der betreffende Poster argumentiert mit „so ist es immer gewesen“, anstatt sein Gewissen zu befragen, oder einen
Blick auf elementare Menschenrechte zu werfen. Ich finde, damit charakterisiert er sich doch selbst ganz gut.
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#136   verwirrter   19:04:41 | Donnerstag, 6. März 2008
Fragen über Fragen, implizite Annamen und viel Unfug!
„Das ist nicht bloß eine Frage des persönlichen Glaubens oder des persönlichen Geschmacks, diese Werte sind in der Natur des Menschen selbst verankert.“
Ich würde dafür sehr gerne ein Argument hören das sich nicht auf den persönlichen glauben stützt!
„Gleichgeschlechtliche Paare können die für die Gesellschaft wichtigen Leistungen der Familie nicht erbringen, daher können ihnen vom Staat – wenn er gerecht sein will – auch nicht die der Ehe vorbehaltenen Rechte gewährt werden.“
Welche Leistungen können sie nicht erbringen? Also mal abgesehen vom aufziehen der Kinder. Denn das wollen sie, daher auch der Wunsch Kinder zu adoptieren.
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#135   Luther   18:32:43 | Donnerstag, 6. März 2008
Noch ein Wort:
Liebe Ideologiefeind,
ich verbitte mir sehr, dass Sie mich in eine rechte Szene rücken. Absolut.
Ihr Schluss, dass durch meine Bedenken gegen eine Gleichstellung einer HomoEhe mit der Ehe, gleichzeitig irgendwelche ethnischen oder andere rechte Indoktrination vorliegen wuerden, ist neben einer gewissen Unverschaemtheit auch noch extrem falsch.
Es muss erlaubt sein, auch andere Ansichten und Meinungen zu vertreten.
Und mein Glaube und meine Erfahrungen von und mit der Ehe sind nunmal derartige, wie ich sie geschildert habe, so dass es mir ein ernsthaftes und tiefes Anliegen ist, diese weiterzugeben.
Sie jedenfalls bringen mich nicht zu einem Meinungsumschwung. Im Gegenteil!
Ich bete für Sie!
Gruß
Luther
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#134   Kurt K.   18:13:36 | Donnerstag, 6. März 2008
Luther
Sexuelle Identität steht nicht wortwörtlich so im GG, das stimmt wohl. Aber es ergibt sich daraus.
ii) Aehm. Was sagen Sie denn zu diesem Auszug:
Artikel 6
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
Was soll ich schon dazu sagen? Definieren Sie Ehe und vor allem: Definieren Sie Familie!
Was ist eine Familie? Ist eine Familie nur Vater und Mutter und Kind; oder reichen bereits Vater oder Mutter und Kind, um eine Familie zu sein? Sind Frau und Mann, die verheiratet sind / in einer eheähnlichen Beziehung leben eine Familie, auch ohne Kind?
Da bereits die Ehe an sich, also das verheiratet-sein, ausreicht, um all jene Rechte und Pflichten zu haben, ist es völlig unlogisch, diese Rechte und Pflichten nicht auch andersliebenden zu gewähren.
Eigentlich ist der „Ehe-Schutz“ auch völlig unsinnig. Im Grunde geht es dabei um die Förderung von Menschen, die KINDER aufziehen, und nicht um die Belohnung einer bestimmten Form der Sexualität (also Mann/Frau). Und daher würde ich sowieso diese ganzen Steuervorteile für Verheiratete an in der Beziehung lebende Kinder knüpfen und nicht an eine Heiratsurkunde. Schliesslich kanns der Gesellschaft ja völlig wurscht sein, wer da mit wem vögelt.
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#133   Ideologiefeind   17:24:12 | Donnerstag, 6. März 2008
Luther, Ihr Profil wird immer deutlicher!
Ich habe nicht behauptet, dass Sie durch die Kirche indoktriniert wurden- es gibt andere Organisationen, die mit
Vokabeln wie „überlegen“ arbeiten.
„Schutz“ der Ehe zwischen Mann und Frau heißt nicht, dass es auch andere Formen einer dokumentierten, staatlich anerkannten und rechtlich abgesicherten Partnerschaft geben kann. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Es sei denn, man „argumentiert“ mit verquasten Sehnsüchten nach höher gestellten Daseinsformen und begibt sich damit auf die Ebene von Ideologien, die ich lieber nicht näher beschreibe. Sie haben sich nun ganz klar entlarvt. Es ist gut zu wissen, wer sich hinter solchen abenteuerlichen Thesen verbirgt.
Dies war mein letztes, an Sie gerichtetes Posting. Mein Anstand und meine Erfahrung verbieten es mir, mit Leuten Ihrer Couleur Unterhaltungen zu führen.
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#132   Luther   17:10:11 | Donnerstag, 6. März 2008
Sie sind ja ein solcher
Dummschwätzer, werter Ideologiefeind.
Wer meine Geschichte mit der Kirche kennt, gerade mitder kath. Kirche, weiss, dass hier nichts indoktriniert wurde. Also, nicht so weit aus dem Fenster lehne, bitte.
Ihrem Namen jedoch werden Sie in dieser Diskussion absolut nicht gerecht.
KurtK.: Sie sind ja bekannt dafuer, Hauptsache immer dagegen zu sein!
Aber mal zwei Anfragen:
i) Wo steht im Grundgesetz die Gleichheit der sexuellen Identität? Meinen Sie diesen Auszug:
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Bitte belehren Sie mich!
ii) Aehm. Was sagen Sie denn zu diesem Auszug:
Artikel 6
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
Bitte sehr. Ich bin gerne lernbereit. Wirklich!
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#131   simon2011   17:08:04 | Donnerstag, 6. März 2008
@Luther
Da wird ein Bischof zu 65.000 Euro Schadensersatz verpflichtet, da gibt es kirchenverachtende Gruppierungen (die sich als Mönche oder Nonnen verkleiden), etc. Diese Liste muss ich wohl nicht fortsetzen, oder??
Oh doch, diese Liste sollten sie fortsetzen, um sich noch lächerlicher zu machen. Es ist absolut verständlich, dass jemand zu Schadensersatz verurteilt wird, der Menschen diskriminiert. Wer sagt, er gibt einem Dunkelhäutigen keine Anstellung, weil er dunkelhäutig ist, der vertritt keine Meinung, sondern begeht ein Verbrechen gegen die Menschenwürde. Mit Homo- und Heterosexualität verhält es sich äquivalent.
Dass sie das nicht verstehen, ist nur insofern erklärbar, dass Sie (wahrscheinlich) seit ihrer Kindheit mit religiösem Gefasel indoktriniert wurden und ihr Verstand vor diesem Mount Everest in ihrer Psyche halt macht, ohne dass Sie es bemerken. Ihnen kann daher nur professionell durch einen Psychologen geholfen werden.
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#130   Pascal123   17:05:20 | Donnerstag, 6. März 2008
Luther
Auf was für einer Grundlage Sie Argumentieren ist nicht wichtig.
Wenn Sie nicht kirchlich argumentieren würden, könnten Sie nicht die überlegenheit der Heterosexuellen Ehe anführen.
Diese Unterscheideung macht das GG nicht, da alle MENSCHEN gleich sind vor dem Gesetzt, und nicht zu diskriminieren sind.
Der Menschliche Erfahrungshorizont ist kein Kriterium, ob ich meine Rechte wahrnehmen kann und darf.
Ausschlaggebend ist das GG, das sich nicht an Erfahrungswerten oder sonst etwas orientiert.
Und bei aller Gleichmacherei MUSS der Staat und seine Gesetzgebung (und genau hier erinnert ihn die Kirche) sich an die natürliche Verteilung des Menschen halten.
Was der Staat muss und was nicht das entscheidet NICHT die Kirche, egal an was Sie Ihn erinnert.
Natürliche Verteilung der Menschen was bitte ist das.
Mann und Frau sein angehöriger der gleichen Rasse, aber unterschiedlich, daraus ergibt sich aber nicht das der Mann der Frau überlegen ist, nur weil er körperlich stärker ist, oder etwa doch?
Entweder sind alle Menschen gleich vor dem Gesetz oder nicht, da der Gesetzestext so lautet, bin ich mit Heterosexuellen in allen Bereichen gleichzustellen.
Das Sittengesetz ist unerheblich.
Die RKK ist unerbeblich.
Menschlicher Erahrungshorizont völlig unerheblich.
Es geht um den Wortlaut des Gesetzes und den daraus Resultierenden Rechten und Pflichten für alle Menschen, und um nichts anderes.
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#129   Ideologiefeind   17:02:51 | Donnerstag, 6. März 2008
@kurt k.: Bei Luther hat die Indoktrination gut funktioniert
Wer von „überlegener“ Heterosexualität spricht, ist offensichtlich Opfer einer Holzhammer-Prägung geworden.
Hoffentlich benutzt er diesen Begriff nicht auch im Kontext mit ethnischen Gruppen. Schrecklich, wieviele Seelen in der Zange vorgefertigter Weltsicht stehen und damit eine emotionale Starre erhalten. Es ist bedauerlich, dass man den menschlichen Verstand derart außer Kraft setzen kann und ihn durch fertige Denkmuster ersetzen kann.
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#128   Luther   16:54:27 | Donnerstag, 6. März 2008
Tun Sie jetzt bitte nicht so,
als würden wir gewalttaetig hinter ihnen herrennen und Ihnen das Übelste wünschen!
Im Gegenteil. Seien Sie sich unseres Gebetes bewusst.
Die Realität, lieber Simon, sieht ganz anders aus und deshalb weise ich Ihre Anspielung entschieden zurück. Da wird ein Bischof zu 65.000 Euro Schadensersatz verpflichtet, da gibt es kirchenverachtende Gruppierungen (die sich als Mönche oder Nonnen verkleiden), etc. Diese Liste muss ich wohl nicht fortsetzen, oder??
Also tun Sie nicht so, als gebe es EINEN einzigen Vergleich mit der schrecklichen Zeit damals.
Im Übrigen: Lesen Sie den Katechismus. NIEMALS wird dort auch nur ein Mensch verachtet oder angegriffen, denn wir ALLE sind Geschöpfe Gottes und somit ganz ganz wichtige Menschen. Sie verwechseln das ständig!
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#127   Kurt K.   16:52:46 | Donnerstag, 6. März 2008
@ Kuther: Stehen Sie auf einem Schlauch?
Sie sind mir allesamt immer noch die Begründung schuldig, warum es eine homosexuelle „Ehe“ geben sollte.
Das wurde doch bitte sehr schon 100mal begründet. Aber bitte, ich fasse das gern nochmal für Sie zusammen:
1) Zwei sich liebende Personen wollen füreinander einstehen.
2) Der jeweilige Partner möchte das Recht haben, das Kind des anderen zu adoptieren.
3) Der jeweilige Partner möchte das Recht haben, Entscheidungen für den anderen zu treffen im Falle einer Krankheit z.B. (sowie Besuchsrechte, Vormundschaft etc).
4) Im GG steht, das niemand aufgrund seiner Rasse, seines Glaubens und seiner Sexuellen Idetität diskriminiert werden darf. HS fordern dieses nun ein.
Was also ist ihr Scheissproblem damit?
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#126   Ideologiefeind   16:41:21 | Donnerstag, 6. März 2008
Schon wieder eine „Verwechlung“, Luther!
Es gibt die bisher nun MEHRFACH ausgeführte NATÜRLICHE ÜBERLEGENHEIT der HETEROSEXUALITÄT
Mehrfach von Ihnen ausgeführt, Luther. Na und? Pardon, als Hüter eines allumfassenden Wahrheitsanspruches taugen Sie nicht. Es ist und bleibt eine kümmerliche BEHAUPTUNG und nicht etwa ein bewiesener Fakt. Das Homosexualität etwas anderes als Heterosexualität ist, bestreitet niemand. Das sie „unterlegen“ ist und dementsprechend rechtlich weniger Zuspruch erhalten sollte, ist ein Konstrukt. Bisher konnte dieses Konstrukt
mangels Wissen, dank ideologischer Voreingenommenheit
etc. durchgeboxt werden. Die Zeiten haben sich geändert: Die Wahrnehmung ist differenzierter, die Erfahrungen mit der immer so hochgehaltenen „intakten“
Mann-Frau-Kind-Familie lehren uns eines besseren, weil sie sich als nicht haltbares Idealbild erwiesen haben.
Ihre These einer „Überlegenheit“ ist bereits zigtausendfach widerlegt- da hilft auch keine Schönfärberei. Ich merke schon: Sie sind ein Idealist, dessen Idealismus sich aus schnell verpuffenden (weil verkehrten) Wunschbildchen nährt. Politik stellt sich heute glücklicherweise etwas realitätsnäher dar, insofern bin ich froh, dass nicht Menschen wie Sie an den Schalthebeln der Macht sitzen. Wir können die Diskussion wirklich lassen, weil mich Begriffe wie „natürliche Überlegenheit“ ehrlich gesagt abstoßen. Ich weiß nun, worauf sich Ihre Wahrnehmung stützt und warum Sie bestimmte Sachverhalte nicht nachvollziehen können.
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#125   simon2011   16:35:23 | Donnerstag, 6. März 2008
„Luther“s Argumentation in den 1960ern
Warum wollen die Schwarzen auf einmal die selben Rechte wie wir haben? Das sollen sie erstmal versuchen zu begründen. Wir Weißen sind eindeutig überlegen, das ist schon seit Jahrhunderten so und wird sich nicht von einem Tag auf den anderen ändern. Wir wollen unsere Kinder nicht mit deren Kinder in die selbe Schule schicken oder in die selben Gaststätten und Theater gehen. Wo kommen wir denn da hin? Wer weiß, dann kommen vielleicht noch die Kakerlaken und wollen die selben Rechte wie wir? Diese Gleichschaltung ist doch unerträglich! ;-)
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#124   Luther   16:24:03 | Donnerstag, 6. März 2008
Sagen Sie mal, wollen Sie das einfach
nicht verstehen?? Oder verarschen Sie sich selbst die ganze Zeit??
Ich habe Ihnen jetzt schon mehrfach gesagt, dass ich überhaupt nicht mehr kirchlich argumentiere, sondern aus der Grundlage des menschlichen Erfahrungshorizontes. Es gibt die bisher nun MEHRFACH ausgeführte NATÜRLICHE ÜBERLEGENHEIT der HETEROSEXUALITÄT. Da können Sie springen, tanzen, weinen, lachen, etc. Es ist nunmal so. Wenn Sie hier schon aussteigen, dann brauchen wir nicht weiter zu machen.
Und bei aller Gleichmacherei MUSS der Staat und seine Gesetzgebung (und genau hier erinnert ihn die Kirche) sich an die natürliche Verteilung des Menschen halten. Es muss nicht alles machbar werden, was möglich ist.
Es gibt KEINEN Grund, warum der Vorrangstellung der heterosexuellen Ehe Einhalt geboten werden sollte durch eine künstliche Einmischung (und sei es vom Staat oder auch von der Kirche) und Einebnung einer kleinen Splittergruppe, die sich irgendwie benachteiligt fühlt.
Es geht auch nicht um besser oder schlechter, sondern um ein natürlich angelegtes Gleichgewicht, das weder ich noch Sie, noch Kirche, noch Staat, zu verantworten aber auch nicht zu ändern haben.
Im Übrigen heißt eine staatliche Gesetzgebung nicht unbedingt, dass alles richtig ist und sei.
Und wenn das alles so klar und einfach wäre, dann würde es diese „Ehe“form schon lange geben. Denn auf die moralische Stimme der Kirche hört doch schon eh kein Politiker mehrm zumindest die Wenigsten!
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#123   Ideologiefeind   16:11:59 | Donnerstag, 6. März 2008
Oh je, Luther…
Tore sollte man nur zählen, wenn man die Spielregeln beherrscht. Sonst übersieht man womöglich die vielen Eigentore und Punktabzüge aufgrund unzulässiger Spielweise.
Warum eine Ehe für gleichgeschlechtliche Paare?
Nun, eine „Ehe“ im kirchlichen Sinn muß m.E. nicht sein. Wenn da eine Glaubensgemeinschaft eine Unvereinbarkeit mit ihrer Lehre sieht, kann sie meinetwegen Trauungszeremonien von Schwulen und Lesben ablehnen.
Wichtig ist hingegen die rechtliche Gleichstellung. Diese hat mit dem kirchlichen Sittengesetz
und der biblischen Lehre, katechismus etc. nichts zu tun, weil sie das GG als Basis anführen wird, bzw. anführt.
Dort heißt es richtigerweise, dass niemand ungerechtfertigte Benachteiligungen aus Gründen der „Rasse“, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität erfahren soll. Dementsprechend sind homosexuelle Partnerschaften in keiner Weise niedriger zu bewerten, als heterosexuelle.
Sie wollen leider den Unterschied von staatlicher Gesetzgebung (inkl. darin verankerter ethischer Grundsätze) und privater (!) Moraltheorie nicht wahrhaben.
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#122   Luther   15:48:46 | Donnerstag, 6. März 2008
Ich habe unten
dargelegt, warum es eine Überlegenheit der Heterosexualität gibt. Falls sie dies nicht argumentativ anerkennen mag das für Sie ok sein, aber in diesem Moment verlassen Sie das Gebiet eines fruchtbaren Dialogs, weil Sie nicht das zulassen, das offensichtlich gegen Ihre eigene Ideologie spricht.
Die Anspielung auf den Darkroom hat den Hintergrund, dass Sie offensichtlich alles für verblödet und altmodisch hinstellen, dass die „moderne“ Meinugn nicht teilt. Es ist aber nicht so!
Sie sind mir allesamt immer noch die Begründung schuldig, warum es eine homosexuelle „Ehe“ geben sollte.
Sie müssen diese bringen und ich habe sogar weiter unten dargelegt, warum es dieses Konstrukt nicht geben kann. Es steht also momentan 2:0!
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#121   Pascal123   15:48:26 | Donnerstag, 6. März 2008
Begründung
Diese Begründung habe ich schon 1000mal geliefert, weil in dem für mich verbindlichen Gesetzt steht das ich nicht diskriminiert werden darf.
Das ist für mich als Bürgern bindent und verbindlich und der Spielraum in dem ich mich aufhalte und aufhalten darf.
Das hat wie schon 1000mal gesagt nichts mit Kirche oder Sittengesetzt zu tun, das interessiert mich nicht. Mich interessiert einzig und allein( in dieser Frage ), das Gesetzt dieses unseres Landes.
Das für alle gilt und zu gelten hat.
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#120   Ideologiefeind   15:41:22 | Donnerstag, 6. März 2008
Es wird albern, Luther!
(Die Ehe)…entstammt der Überlegenheit der Heterosexualität
Wo haben Sie denn nun den Unsinn wieder her? „Überlegenheit“: Zahlenmäßig sicherlich, aber qualitativ gibt’s keinen meßbaren Unterschied. Diese Formulierung kommt mir ähnlich abgeschmackt und unpassend vor, wie jene von Leuten, die über sog. Herrenrassen sprechen.
Mensch ist Mensch ist gleich- eine einfache Regel.
Und noch was: Hören Sie endlich mit dem Quatsch auf, dass wir Christen in irgendeiner Weise altmodisch, weltfremd und starrköpfig seien, nur weil wir Ihnen nicht in die dunklen Gebiete eines Darkrooms folgen.
So ähnlich enden auch immer Nachtlaterne, Beobachterin
? Co., wenn ihnen die argumentative Puste ausgeht:
Dämliche, unpassende Seitenhiebe. Gegen Christen äußere ich micht nicht nachteilig, nur gegen religiöse Fundamentalisten. Witzig, wie Sie annehmen, dass eine jahrhundertelange Unterdrückung einer Minderheit eine dauerhafte Legalisierung zum Weitermachen dieser Praxis
darstellt. Altmodisc, weltfremd und starrköpfig sind insofern Begriffe, die Sie in Ihrem Auftreten selbst an Ihr Revers heften. Das tut mir Leid für Sie!
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#119   Luther   15:29:17 | Donnerstag, 6. März 2008
Naja, da liefern Sie ja genau den Grund!
Die EHE ist keine Erfindung der Kirche und somit auch kein geeigneter Schauplatz für religiös motiviertes Anspruchsdenken.
Eben. Ehe untersteht dem natürlichen Sittengesetz, denn tatsächlich entstammt die Ehe einer fundamental menschlichen Eigenschaft. Sie entstammt der Überlegenheit der Heterosexualität.
Es geht auch nicht um religiös motiviertes Anspruchsdenken, sondern um den Schutz dieser, richtigerweise, nicht kirchlichen, sondern fundamental menschlichen Institution. Also von daher MUSS die Kirche hier mitreden, da sie immerhin die Wahrheit Christi weitergibt, die für uns Christen die alleinige Quelle der Wahrheit ist.
Ihre Machenschaften jedoch sind ideologisch motiviertes Anspruchsdenken! Sie vereinahmen den Begriff Ehe für sich und adaptieren diesen auf IHRE Bedürfnisse.
Und noch was: Hören Sie endlich mit dem Quatsch auf, dass wir Christen in irgendeiner Weise altmodisch, weltfremd und starrköpfig seien, nur weil wir Ihnen nicht in die dunklen Gebiete eines Darkrooms folgen.
@Pascal: Das ist KEINE Begründung, warum diese homosexuelle „Ehe“ rechtlich eingeführt werden sollte, sondern nur gefühltes Ego-Handeln. Sorry.
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#118   Pascal123   15:20:46 | Donnerstag, 6. März 2008
@Luther
Von mir aus sollen Homosexuelle zusammenleben und sich ausleben, aber diese naturgemäße Institution der Ehe sollen sie in Ruhe lassen, denn das ist DAS Fundament der Gesellschaft!
Das Mann und Frau Kinder zeugen ist natürlich, die Institution der Ehe ist nicht naturgemäß, sondern eine Gesellschaftliche und kirchliche Erfindung.
Natürlich ist daran nichts meine Liebe und Sexualleben von irgend jemandem oder igendwas sanktionieren zu lassen.
Dadurch das ich beim Steuerrecht, Unterhaltsrecht, anderen finanzielen Vorteilen oder Pflichten meinem Partner gegenüber der „Ehe“ gleichgestellt bin, werden doch nicht weniger Kinder geboren die in die Rentenkasse einzahlen oder später Ihre Eltern Pflegen.
Es werden nicht weniger Ehe geschlossen.
Es werden nicht weniger Kinder geboren.
Es werden nicht mehr Mensche Homosexuell.
Die Gesellschaft kann nur gewinnen, wenn Sie Menschen Rechte und Pflichten einräumt füreinander zu sorgen und Verantwortung zu übernehmen.
Wenn sie wollen nennen wir das Kind halt anders.
Wenn Ehe zwischen Mann und Frau ist, dann nenn Sie es halt anders.
Das Fundament einer Gesellschaft sind seine Bürger und das Solidarprinzip, das stärkere(reichere) für schwächere( ärmeren) aufkommen und mitsorgen.
Und ebend dies wird nicht zerstört, da es wegen Homo-Ehen nicht weniger Bürger gibt.
Was ist denn wenn ich erst heirate( eine Frau) Kinder habe und dann einen Mann heirate.
Bin ich dann wichtig und wertvoll für die Gesellschaft???
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#117   Ideologiefeind   15:19:50 | Donnerstag, 6. März 2008
Luther, Sie formulieren eine MEINUNG – keine Fakten!
Das ist bereits daran leicht erkennbar, dass unsere verbindliche Gesetzgebung (im Gegensatz zur gesellschaftlich unverbindlichen Glaubenslehre der Katholiken) nicht mit Ihrer Argumentation einhergeht. Sie haben sich da in etwas verbissen, das zum Glück völlig haltlos ist und von der Realität längst überholt. insofern können Sie hier wütend auf den Boden stampfen und sagen „Ich habe Recht!“, aber erzielen damit keine Wirkung. Außer, dass Sie sich damit als leicht weltfremd zu erkennen geben und als nicht oder nur schlecht mit dem Grundgesetz vertraut. Das Sittengesetz der Kirche hat keinen rechtlichen Bestand, wohl aber die im GG enthaltenen Paragraphen zum Schutze Minderjähriger etc. Es ist also albern hier so zu tun, als könnten Sie mit
Verweis auf alte Thesen das GG aushebeln. Und noch einmal (wie oft eigentlich noch, bis Sie’s begreifen?):
Die EHE ist keine Erfindung der Kirche und somit auch kein geeigneter Schauplatz für religiös motiviertes Anspruchsdenken.
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#116   Luther   14:42:19 | Donnerstag, 6. März 2008
Und wieder
das Sittengesetz: Es geht auch Sie etwas an, weil es JEDEN Menschen betrifft. Jeden!
Es gibt eine natürliche Vorrangstellung der Heterosexualität. Somit kann Homosexualität nur als abgeleitete Größe hervorgehen, denn ohne Ihre Eltern zum Beispiel gäbe es Sie nicht. Eine rein homosexuelle Gesellschaft ist auch nicht denkbar. Und auch im Alter können die Mitbürger nur gepflegt werden, weil aus jüngeren Generationen heterosexueller Menschen Kinder hervorgegangen sind, die sie pflegen.
Hieraus ergibt sich nunmal eine unbedingte Vorrangstellung der heterosexuellen Ehe. Dies gilt FüR ALLE!!!! Aus diesem Grund: Gleich muss Gleich, Ungleiches muss ungleich behandelt werden:
Ergo: Es kann keine homosexuelle „Ehe“ geben!!! Es geht nicht!! Fertig!
Und diese billige Gleichschalterei…das ist furchtbar und führt zu gar nichts, denn an meinen genannten Beispielen kommt nichts vorbei…was ist mit den anderen Randgruppen??
Von mir aus sollen Homosexuelle zusammenleben und sich ausleben, aber diese naturgemäße Institution der Ehe sollen sie in Ruhe lassen, denn das ist DAS Fundament der Gesellschaft!
Und das, lieber Pascal123, betrifft nicht nur die katholischen Christen, sondern eben ALLE!!!! Aus diesem Grund MUSS sich die Kirche einmischen und ihre Lehre nicht verraten!!!!!
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#115   Pascal123   14:27:30 | Donnerstag, 6. März 2008
These
Die eingetragene Lebenspartnerschaft ist keine These.
Sonder Realität vor dem Gesetz dieses Landes.
Warum das aus kirchlicher Sicht nicht sein darf, ist genügend dar gestellt worden und für mich auch nachvollziehbar und verständlich.
Wir wollen eine gleichstellung vor dem Gesetz nicht vor der Kirche, da spiele kirchliche Thesen
Liebe nur unter Mann und Frau, und einzig wahre Lebensform überhaupt keine Rolle.
Wir sind alle Bürger dieses Staates, und für uns alle gilt das Gesetzt und dort ist fest geschrieb ,das niemand aufgrund von. Hautfarbe, Religion usw… diskriminiert werden darf.
Darauf berufe ich mich.
Und nicht auf etwas anderes. Wenn das nicht dort stehen würde könnte ich diese Forderung nicht stellen, da dies aber eine Tatsache ist, muss ich davon ausgehen das dies auch für alle Menschen gilt, in allen Bereichen.
Nochmals was die RKK meint oder sagt ist für das Gesetzt und die Bürger dieses Landes völlig unerheblich, daraus ergibt sich nicht für alle( nicht Mitglieder) ein Glaubens und Verhaltenszwang.
In Dortmund muss auch nicht jeder Fan des BVB sein nur weil der BVB das gerne hätte.
Also muss ich mich nicht an Verhaltensregel einer Organisation halten oder mir von dieser etwas vorschreiben lassen, nur weil die das gerne hätte oder meint befugt zu sein, obwohl sie es offensichtlich nicht ist.
Darum geht es und um nichts anderes.
Kommen Sie nicht mit Sittengesetzt das Sittengesetz der RKK ist ebendfalls nicht bindend.
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#114   Luther   14:05:30 | Donnerstag, 6. März 2008
Falsch!!!
Der Weg ist dieser:
(es gab niemals eine Ehe für Homosexuelle)
–->
(Homosexuelle wollen es)
–->
(Begruendung, warum es dazu kommen sollte)
UND NICHT
(es gab niemals eine Ehe für Homosexuelle)
–->
(Homosexuelle wollen es)
–->
(Andere muessen begruenden, warum es nicht sein sollte)
Das ist wissenschaftliche Arbeitsweise. Habe ich eine total neue, bisher nie dagewesene These, muss ich sie begruenden koennen. Ich kann nicht die anderen aufforden, doch mal zu begruenden, warum meine These nicht sein kann, ohne dass ich auch nur ansatzweise eine Begruendung habe.
Und wir haben ja auch gute Gruende, warum die Famile, bestehend aus Mann und Frau und Kindern als hoechstes Gut einer Gesellschaft geschuetzt und nicht gleichgestellt werden kann mit einer beliebigen Form
@Ideo.Feind:
Es geht nicht um Diffamierung. Dieser Pauschalvorwurf kommt immer! Und es geht hier nicht um altmodische, total ueberholte Thesen. Auch da haben Sie scheinbar etwas nicht mitbekommen und reflektieren Ihren Vorwurf der altmodischen Einstellungen auf sich selbst.
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#113   Kurt K.   13:53:02 | Donnerstag, 6. März 2008
@ Luther: Falsch!
Also, die Anwesenden (HS-Versteher *g*) bitte, die immer nach einer Begründung schreien, wofür es GAR KEINE Begründung geben muss. Die andere Seite ist in der Pflicht. Legen Sie mir bitte dar, WARUM?!?!
Für ALLE Gesetze und Verbote MUSS es eine Begründung geben. Sie, Luther, wollen die Rechte anderer einschränken. Das MÜSSEN Sie begründen.
Ich hingegen müsste nicht begründen, warum ich unbedingt Freitags Bananen essen will. Wollten Sie das verbieten, dann müssten Sie begründen, warum man Freitags keine Bananen essen dürfen soll.
Nur so rum ist das logisch. Wer etwas verbieten will muss es begründen können. Kann ers nicht, kann ers vergessen.
Und genau das ist mittlerweile das Problem der RKK in diesen Fragen: Sie kann es NICHT begründen, ausser mit dem Hinweis auf ein altes Buch. Und das kann nicht gelten im öffentlichen Recht, denn ansonsten müsste man auch die Gesetze des Koran oder anderer religiöser Werke beachten.
ALso Luther: Wenn Sie etwas durchsetzen wollen, dann müssen Sie das begründen können.
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#112   Florian Geyer   13:30:46 | Donnerstag, 6. März 2008
Finde es schade
dass man sich herablässt um über „Homoehe“ zu diskutieren. Derjeige der einen dazu bringt über so etwas erst zu diskutiere hat schon einen Etappensieg, da er verannlasst hat dass über das so etwas überhaupt nachgedacht wird !
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#111   Ideologiefeind   13:22:18 | Donnerstag, 6. März 2008
Luther, Sie sind ein schlechter Mensch!
Und nun kommen Sie nicht mit dem Unsinn der Gleichstellung. Dann könnten auch Pädophile, polygame Beziehungen, Geschwister, Negrophile, Jugendliche, etc. ankommen und nach Gleichstellung schreien.
Mit (Teilen) dieser Aufzählung beweisen Sie, dass es Ihnen nur um die Stigmatisierung Homosexueller geht. Dazu passt auch Ihr wiederholter Hinweis, Homosexuelle seien bis vor 15 Jahren als psychisch krank eingestuft worden. Mal werden Homosexuelle mit Kriminellen, mal mit Kranken in einen Topf geworfen: Pfui Teufel! Und Sie machen da mit, nur, um krampfhaft an längst überholten Thesen festzuhalten zu können. Ich glaube nicht, dass ein Gott Sie für diese Bereitwilligkeit zur üblen Nachrede bestrafen wird. Ihr Schicksal wird es tun, davon bin ich fest überzeugt.
@Benedikt: Sie ersparen sich die Mühe, auf Argumente einzugehen und flüchten sich in Allgemeinplätze. Das erschwert einen ernstzunehmenden Dialog. Ich habe von Ihnen schon (zumindest stilistisch) verwertbare Beiträge gelesen, deshalb halte ich Sie für klüger und gebildeter, als Sie sich gerade darstellen. Ich denke, dass Sie einfach meine harsche Kritik am Machtapparat Kirche nicht gut vertragen und deshalb so ausweichen. Das die Kirche so ist, wie sie ist, ist hingegen nicht mein Fehler.
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#110   20mancro5 †   11:38:44 | Donnerstag, 6. März 2008
Man kann
heute mit Sicherheit sagen dass alle Versuche die sexuelle Identität zu ändern von vorneherein zum scheitern verurteilt sind.Schlimmer noch,das die gesundheitlichen Folgen die daraus entstehen der Solidargemeinschaft aufgebürdet werden.
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#109   Pascal123   10:29:42 | Donnerstag, 6. März 2008
Ausstieg
Es ist nicht 1 langfristiger haltbarer Fall bekannte eines Homosexuellen Menschen, der seine Sexuelle Indentität langfristig und konsequent geändert durchgehalten hat. Alle die es versucht haben mussten nach Jahren zugeben das Sie diese Lüge nicht weiter leben konnten.
Sie kämpfen egoistisch, ohne die Anderen im Blick zu halten. Sie meine, SIE können damit gut leben, aber Sie besitzen keine Blickweite für Folgen.
Gesetzliche Gleichstellung,siehe Sittengesetz
Was für Folgen denn??
Warum sollte ich bei MEINEM sexual leben, was ich in meiner Wohnung in meinem Bett auslebe, andere im Blickwinkel haben.
Denken Sie daran das es mich anekelt wenn Sie Sex mit Ihrer Frau in Ihrem Bett haben, was das für Folgen für mich haben könnten.
Was ist das für eine Katzenkacke.
Ich bin auch der einzige der damit gut leben muss, was tut es Ihnen an, was ich für Sex habe.
Was geht es Sie denn an.
Solange ich nicht Gruppensex im freien habe, geht es Sie einen Scheiß an was ich im Bett mache.
Was ergibt sich aus Ihrer persönlichen Ansicht, denn für ein Verhaltenskodex für mich???
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#108   Luther   09:49:20 | Donnerstag, 6. März 2008
Das sind keine Argumente:
2. Menschen erlangen Erkenntnissen, wir haben erkannt das die Mär der Kirchen und politischen Systeme
das HS eine Krankheit ist, falsch ist, sonder veranlagung und nicht veränderbar, darum
Allein dieser Satz ist schon Unsinn. Bis heute ist das Phänomen nicht ansatzweise geklärt. Bis vor 10-15 Jahren stand Homosexualität auf der Liste der psychischen Krankheiten und wurde sogar gesetzlich verfolgt und unter Strafe gestellt.
Berichte von ausgestiegenen und geheilten Homosexuellen zeigen gerade, dass dies gar nicht so „natürlich“ ist, wie Sie es hinstellen, sondern dass es Möglichkeiten einer „Heilung“ gibt.
Ihre Argumente sind keine überzeugende.
Zu
1) Genau das war meine Frage: was ist mit den anderen Formen?
2) siehe oben
3) Es sind nicht nur die Kirchen, die davor warnen, homosexuelle „Ehen“ zuzulassen. Es sind durchaus auch andere Vertreter. Aber teilweise sind es auch leider nur noch die Kirchen, die Tabuthemen ansprechen (siehe Abtreibung etc).
4) Steht vollkommen außer Frage. Lesen Sie den Katechismus und Sie werden sehen, dass kein treuer Katholik Ihnen die Gottessohnschaft abspricht. Darum geht es nicht.
Im Übrigen: Ehebruch ist genauso eine Sünde. Da wissen wir sehr wohl darum und bezeichnen uns da auch als Sünder. Und wie wir an Jesus sehen, nimmt er uns trotzdem an!!
5) Sie kämpfen egoistisch, ohne die Anderen im Blick zu halten. Sie meine, SIE können damit gut leben, aber Sie besitzen keine Blickweite für Folgen.
Gesetzliche Gleichstellung,siehe Sittengesetz
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#107   Pascal123   09:33:20 | Donnerstag, 6. März 2008
Warum
Hallo Luther
Und nun kommen Sie nicht mit dem Unsinn der Gleichstellung. Dann könnten auch Pädophile, polygame Beziehungen, Geschwister, Negrophile, Jugendliche, etc. ankommen und nach Gleichstellung schreien.
Pädophile= schaden dritten deswegen nicht
polygame Beziehungen= warum nicht solange niemand darunter leidet, bitte
Geschwister= schaden bei Schwangerschaften dem Kind deswegen nicht
Negrophile= stören die Totenruhe und haben Sex mitjemanden der nicht NEIN sagen kann, deswegen
Jugendliche= ab einem gewisen Alter ok, davor gilt es Sie vor sich selber zu schützen, deswegen
Warum sollten wir die gleichen Rechte haben
1. es steht im Gesetz das nieman diskriminiert werden darf
2. Menschen erlangen Erkenntnissen, wir haben erkannt das die Mär der Kirchen und politischen Systeme
das HS eine Krankheit ist, falsch ist, sonder veranlagung und nicht veränderbar, darum
3. Die Macht der Kirche ist vorbei, Menschen wollen frei über Ihr Leben selber bestimmen, und können dies auch.
4. Weil Homosexuelle Menschen Gottesgeschöpf sind, und danach erst Schwul oder Lesbisch. Die Zeit der Klassierung und Deklassierung von Menschen auch im Namen der Kirchen ist vorbei, es ist eine neue Zeit angebrochen.
5. Ich kämpfe für mein Recht, Sie wollen meine Rechte, die Sie nichts angehen beschneiden, dazu fehlt Ihnen und den Kirchen die Befugniss.
Wir reden hier von gesetzlicherGleichstellung was die RKK macht ist Schnuppe.
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#106   Luther   08:22:58 | Donnerstag, 6. März 2008
Sie nerven!
Ich drehe diesen argumentativ schwachen Spieß einfach mal rum:
Erklären SIE mir bitte mal, warum denn eigentlich Homosexuelle auf einmal (nach Jahrtausenden) rechtlich zugesichert bekommen sollten, eine Ehe zu schließen?? Warum? Gibt es dafür einen Grund?
Und nun kommen Sie nicht mit dem Unsinn der Gleichstellung. Dann könnten auch Pädophile, polygame Beziehungen, Geschwister, Negrophile, Jugendliche, etc. ankommen und nach Gleichstellung schreien.
Also, die Anwesenden bitte, die immer nach einer Begründung schreien, wofür es GAR KEINE Begründung geben muss. Die andere Seite ist in der Pflicht. Legen Sie mir bitte dar, WARUM?!?!
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#105   Mathilde Dosenfinger   01:43:10 | Donnerstag, 6. März 2008
Benedikt:
Sind Sie ignorant, oder sind Sie schlicht und ergreifend dumm?
Warum gehen Sie nicht auf Argumente / Aussagen anderer ein? Möglicherweise weil Sie selber keine Argumente haben?
Ich wiederhole mein Angebot: Kommen Sie zu mir – ich komme auch gerne zu Ihnen – und reden Sie mit mir. Von Angesicht zu Angesicht. Aber dazu sind Sie zu feige!
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#104   methusalix †   01:30:57 | Donnerstag, 6. März 2008
@Benedikt
Benedikt: @ Ideologiefeind
Das betrifft nicht nur die Homosexualität, es betrifft auch Glauben, politisches System und Kultur.
Mit Ihrer Methodik lässt sich dieses Phänomen nicht ergründen.
OK Benedikt, gleichgeschlechtliche Liebe wird (wenn sie denn „gelebt“ wird, aber welche echte Liebe will das nicht?) von der katholischen Amtskirche als Sünde deklariert.
Sie werfen diese Sünde jetzt in einen Topf mit dem Glauben, dem politischen System und der Kultur.
Alles sündhaft?
Fast möchte man meinen Sie glauben dran. Der echte Katholizismus rubriziert ja ALLES, aber auch wirklich alles (vor allem die Liebe, die ihm nicht genehm ist) sub ratione peccatis.
Glauben Sie wirklich, dass sich dieses Phänomen mit dieser katholischen Sichtweise, alles unter dem Aspekt der Sünde zu zu sehen, ergründen lässt? Vor allem geben ich zu bedenken, dass dieser exzessive Missbrauch des katholischen Sündenbegriffs nicht nur die Beichtstühle, sondern gleich die Kirchen mit geleert hat.
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#103   Benedikt   01:08:27 | Donnerstag, 6. März 2008
@ Ideologiefeind
Jahrhunderte wurden sie durch die politische Klasse in ihrer Abneigung und Ablehnung Homosexueller unterstützt und konnten widerspruchslos ihren Sündenstempel verteilen.
Sie basteln sich die Geschichte, wie Sie Ihnen gefällt, wie? Halten wir doch mal fest, dass fast alle Gesellschaften jahrhundertelang mit abweichendem Verhalten Probleme hatten. Das betrifft nicht nur die Homosexualität, es betrifft auch Glauben, politisches System und Kultur.
Mit Ihrer Methodik lässt sich dieses Phänomen nicht ergründen.
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#102   Ideologiefeind   00:48:20 | Donnerstag, 6. März 2008
@kurt k., Blablabla & Mathilde
Vielleicht sind die hier anwesenden Gläubigen (und jene, die sich so nennen) zu lange verwöhnt worden: Jahrhunderte wurden sie durch die politische Klasse in ihrer Abneigung und Ablehnung Homosexueller unterstützt und konnten widerspruchslos ihren Sündenstempel verteilen. Nun sehen sie sich mit einem wachsenden Selbstbewußtsein dieser „Randgruppe“ konfrontiert, die sich seit einigen Jahren nicht mehr wegduckt, sondern ihren ihr zustehenden Platz in der Gesellschaft einfordert. Vorbei ist’s mit dem Versteckspiel von Schwulen und Lesben, die sich u.a. von religiös motivierter Angstschürerei (ausgelebte Homosexualität=Sünde etc.) nicht mehr einschüchtern lassen. Wenn derartige Drohkulissen auf einmal versagen, nagt das an dem ein oder anderen Fundi-Selbstwertgefühl offenbar erheblich.
Ich finde nur eines bestürzend: Homos setzen sich für eigene Rechte ein. Gläubige setzen sich (hier) für die Beschneidung der Rechte Dritter ein. Sie sehen es also als ihr Recht, anderen Rechte abzuerkennen (zum Glück klappt das nur auf verbaler Ebene). Ein ziemliches Armutszeugnis für eine Gemeinschaft, die Nächstenliebe propagiert.
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#101   Mathilde Dosenfinger   00:11:14 | Donnerstag, 6. März 2008
Eine Frage bleibt:
Wer von den Betreibern, oder auch von den hier Hass predigenden und menschenverachtend schreibenden Menschen hätten den Mut, sich einem Schwulen oder einer Lesbe gegenüber zu stellen und seine von Hass erfüllten Aussagen zu wiederholen?
Es bleibt eigentlich nur eines festzustellen: Die Betreiber dieser Seite sind feige und von Hass erfüllte Menschen. Und diejenigen die mit Ihren völlig unqualifizierten Beiträgen dieses auch noch unterstützen ebenfalls: Die einen versuchen sich semiprofessionell in Amerika zu verstecken – verraten sich aber durch Links auf dieser Seite selber… Und die anderen haben nicht den Mut, sich Ihren Aussagen auch mal in der Realität zu stellen.
Liebe Luete: Ihr seid so arm. Schön ist eines: Gott liebt die, die Liebe geben. Aber nicht die, die Hass predigen.
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#100   Kurt K.   23:35:47 | Mittwoch, 5. März 2008
@ BlaBlaBla: Ist wohl wahr.
Nur das mit den Drogen… naja… kann natürlich sein.
Viele alte Kulte benutzten Drogen, um mit den Göttern zu kommunizieren. Nötig ist das aber nicht.
Alleine durch ständig wiederholte, einfache Handlungen, Laute oder dergleichen lassen sich Wahnvorstellungen hervorrufen. Der Tanz der Derwische ist so ein Beispiel, oder das buddhistische Mantra. Ähnliches kann auch bei Rosenkranz-Exzessen auftreten oder bei 1001 zur Buße zu sprechenden Ave Maria.
Was auch sein kann ist natürlich eine Geisteskrankheit der Bibelautoren. Kann man nicht wissen.
Es ist ja so: Hört man als einzelner Mensch Stimmen, die einem befehlen, Skulpturen aus Hackfleisch zu formen und dazu Musik auf Instrumenten aus Milch zu spielen, dann kommt man in die Klapse. Glauben das 1000 Leute, dann ist das eben ihr „Glaube“ / ihre Religion – und diesem wird dann irgendwie Verständnis, wenn nicht sogar Respekt entgegen gebracht.
Seltsam, fürwahr.
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#99   BlaBlaBla   23:17:32 | Mittwoch, 5. März 2008
lieber Ideologiefeind, lieber Kurt K.
als ich in diesem forum vor einiger zeit anfing, in vernünftiger und verständlicher form auf beide meinungen (sowohl fundis als auch realisten) einzugehen, dachte ich noch (glaubte ich) an eine möglichkeit einer verständigung. inzwischen weiß ich, daß die diskussion mit einem ziegelstein wesentlich anregender wäre, als mit den weihwasser pinkelnden fundis in diesem forum. da würde vorher der ziegelstein die farbe wechseln, ehe sich einer von den mysterien-anbetern mal aus seiner welt einen schritt herausbewegen könnte. die realitätsflucht und gäubigkeit der hier versammelten gotteslämmer hat ihre herzen zu stein werden lassen – und leider auch ihre hirne. aufgrund einer schweren lebensenttäuschung saugen sie hingebungsvoll die zoten aus diversen, als heilig empfundenen, uralten schriften in sich auf und verschließen sich der übrigen welt. dabei sind viele dieser prophetischen bibelsager und visionen vermutlich im drogenrausch entstanden. selbst moses steht unter wissenschaftlich fundiertem verdacht, „zitat:…unter psychedelischen Drogen gestanden zu haben, als er auf dem Berg Sinai angeblich Gott hörte und von ihm die Zehn Gebote empfing. Ebenfalls als Moses den brennenden – aber nicht verbrennenden – Dornbusch sah…Bewusstseinsverändernde Halluzinogene hätten eine wichtige Rolle bei den religiösen Riten der Israeliten im biblischen Zeitalter gespielt“. also lassen wir das kleine fundamentale grüppchen doch einfach in seinem glauben und haben einfach ungerührt unseren spaß.
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#98   Kurt K.   20:30:37 | Mittwoch, 5. März 2008
Luther: Jetzt mal Tacheles!
Und wenn es auf einmal normal wird, dass homosexuelle Menschen eine Ehe führen, dann ist das auch ein Angriff gegen die Kirche selbst!
Soo… genau denselben Unsinn erzählen auch andere User dieses Forums ständig – ohne allerdings jemals eine Begründung dafür geliefert zu haben, wieso es der Ehe schaden solle, wenn auch andere Partnerschaftsformen gesetzlich gleichgestellt werden.
Also bitte: Sagen Sie mal konkret, wie eingetragene Partnerschaften von Homosexuellen konkret der kirchlichen Ehe schaden. Dieses Geschwätz, das es so sei, ist albern ohne eine Begründung.
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#97   Ideologiefeind   18:32:19 | Mittwoch, 5. März 2008
Matt2, Sie tun mir Leid!
Allzu oft flüchten Sie in das lautstarke Ausleben Ihrer vorurteilsbesetzen Weltsicht. Ich unterstelle, dass Sie nicht viele Homosexuelle persönlich kennen. Dafür ist ihr Bild vom Dasein des Homosexuellen dann erstaunlich konkret. Vielleicht, weil Sie Ihren Horizont aus solchen Seiten wie dieser hier nähren, oder weil ihr Umfeld Ihnen wenig Einblick in die Gesellschaft gewährt. Ich mache die Kirche an ihrem Personal fest (Papst, Mixa & Co.), am Katechismus, sowie an ihrer dokumentierten Historie. Ich fische also nicht im Trüben, sondern stütze mich auf Erfahrungswerte. Mit dem, was ich da lese, sehe und höre, erhalte ich genug Material, um ganz klar Abstand zu dieser Institution zu nehmen. Ihre (zuletzt spätpubertären) Auslassungen sind dann ebenfalls nicht geeignet, die Kirche als Hort intelligenter, aufgeklärter Mitmenschen wahrzunehmen. Dazu müsste sie sich (und müssten Sie sich) ganz anders darstellen. Ich bin etwas pessimistisch, was eine Entwicklung in eine solche Richtung betrifft. Gleichzeitig tröstet es mich, weil ich weiß, dass sich diese Problematik dann nach und nach von alleine löst (anhaltende Austrittswelle etc.).
‘Schönen Abend!
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#96   Luther   18:30:07 | Mittwoch, 5. März 2008
1) Sie vergessen
scheinbar mutwillig, dass das Phänomen Homosexualität bis heute nicht geklärt ist und sogar bis Mitte der Neunziger Jahre auf dem Index der phsych. Krankheiten stand (bis es unter sehr unsaglichen Verhältnissen davon gestrichen wurde).
Zumal: Die Einmaligkeit der Ehe zwischen Mann und Frau, die auch gesetzlich bisher so verankert ist, wird natürlich untergraben, wenn man willkürlich andere partnerschaftliche Vereinigung gleichstellt. Das hat nichts mit rechtlicher Gleichstellung zu tun. Nun tun Sie nicht so, als ob das keinen Unterschied machen würde.
Die Kirche hält sehr sehr viel von der natürlichen Liebe ziwschen Mann und Frau, aus der nicht nur sexuelle SPielchen entstehen, sondern in der und aus der heraus das Leben verantwortungsvoll, weitblickend und liebend weitergegeben wird. Jede mögliche Gleichstellung, mit absolut fehlenden Attributen, kann und darf die Kirche, und damit auch das natürliche Sittengesetz, nicht tolerieren. Und wenn es auf einmal normal wird, dass homosexuelle Menschen eine Ehe führen, dann ist das auch ein Angriff gegen die Kirche selbst! Deswegen wehrt sie sich. Um alle davor zu schützen!!
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#95   matt2 †   18:21:42 | Mittwoch, 5. März 2008
@Ideologe: Bitte verschonen Sie mich mit Ihrer Pseudo-Theologie…
und Leute wie Sie, denen die Kirche nie etwas getan hat brauchen ihr Maul nicht über eine angeblich, unrühmliche Vergangenheit, oder ihre angebliche Machtgeilheit aufreissen. Ihnen geht es doch nur um eines: dass Sie weiterhin ihrer Unzucht frönen können und die Stätten dafür nicht ausgehen. Dafür soll die Politik der Garant sein, dann ist sie gut. Darüber wird dann immer weit ausgeholt und abstrakt geschwafelt, als ob es hier um Hocherhabenes ginge. Tut es nicht. Es geht darum, dass die kleinen Homos ihre perversen Gelüste nicht in den Griff kriegen und dafür soll dann die Ges. herhalten, dass sie sich an ihr ausleben können. Diesen Mißbrauch gilt es zu verhindern.
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#94   Ideologiefeind   18:20:32 | Mittwoch, 5. März 2008
Immer dran denken, Luther: Sie sind Teil einer Glaubensgemeinschaft – ich NICHT!
Die Aussage der Kirche ist klar und eindeutig. Sie leitet sich aus dem Menschenbild ab, welches sie durch unseren Herren Jesus Christus bekommen hat. Dies ist unsere Wahrheitsquelle
Meine Wahrheitsquelle ist die Vernunft, die sich aus rationaler Überlegung, Erziehung und Erfahrungswerten nährt. Sie bringen den Vergleich Verbrecher im Knast/Homosexuelle, verneinen einen Kontext, um dann doch Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Verbrecher unterliegen der Gesetzgebung, wie jeder andere auch.
Homosexualität hat aber mit Straftätern gar nichts zu tun, es sei denn, der einzelne Homosexuelle begeht eine Straftat. Dann ist es aber immer noch ein individueller Fall. Es gibt auch katholische Straftäter, wie Sie wissen.
Der hier oft getätigte Versuch, Homosexuellen generell einen Makel des Kriminellen anzuhängen beweist einmal mehr, zu welchen Mitteln Gläubige manchmal greifen, um ihre Theorien durchzusetzen. Es beweist gleichzeitig deren Scheinheiligkeit, führt es doch sehr gut vor Augen, wie schnell ein Gebot („…falsches Zeugnis“) umgangen wird, wenn es politisch adäquat erscheint. Nein, Luther, durch anerkannte Homosexuellenpartnerschaften wird die Ehe bestimmt nicht bedroht- eher durch bigottes Verhalten sogenannter Gottergebener.
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#93   Pascal123   18:04:29 | Mittwoch, 5. März 2008
Oh Mann
Darum geht es doch aus kirchlicher Sicht mag das stimmen und stimmig sein, daran soll sich jeder halten wenn er mag.
Aber eine Kirche darf, kann und wird auch nicht mehr Ihre Moralischen Vorstellung zum Verhaltenskodex für alle Menschen machen und machen können.
Wie gesagt was Katholiken in Ihrer Kirche machen ist mir schnurz, das aber diese Ansichten für alle Menschen verbindlich gemacht werden sollen, ist falsch und nicht richtig.
Wir leben in Deutschland, und haben eine Demokratie ohne Staatsreligion.
Wenn indem für mich gültigen Gesetzen steht, das niemand aufgrund seiner Sexualität, seiner Hautfarbe und Religion, diskriminiert werde darf, dann gilt das für alle Menschen. Jeder hat sich daran zu halten, auch die RKK die in Deutschland Zuschauer ist nicht mehr.
Der Staat hat sich daran zu halten und die Vorrausetzungen zu schaffen, das dies geschieht.
Egal was die RKK möchte, oder meint oder gerne hätte.
Dem Papst schreibt im Vatikan auch niemand etwas vor, weil das sein Zuständigkeits bereich ist. Der Breich für den die Kirche in diesem unserem Staat zuständig ist, sind die Kirche selbst und Ihre Gläubigen und nicht alle Bürger dieses Landes, auch wenn Sie das meint oder gerne hätte.
Wir haben Gott sei dank das Joch der Kirchen abgelegt uns Aufklärung geniessen dürfen.
Machen Sie in Ihrer Kirche was Sie wollen, aber halten Sie sich aus dem Leben von Millionen anderen Menschen herraus.
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#92   Ideologiefeind   18:02:33 | Mittwoch, 5. März 2008
Üben, matt2, fleissig üben!!!
…schreckt mich jedenfalls nicht davor zurück die Sehnsucht nach einem christlichen Staatswesens bei den Menschen zu schüren
Gegenwärtig schüren Sie wenig Erfolg versprechendes.
Sie haben offenbar noch nicht gemerkt, dass es durchaus christliche Werte in unserem Staatssystem gibt. Eine erträgliche Dosis, die sich prima mit der Vorstellung demokratischer Werte verträgt. Ihr Wunschmodell hat’s halt schwer, weil wir mit totalitären Strukturen schlechte Erfahrungen gemacht haben. Und blickt man etwas weiter zurück in die Zeiten stärkerer katholischer Herrschaft, findet man wenig Erbauliches im Sinne eines friedvollen Zusammenlebens. Nein, die Kirche ist wahrlich kein guter Maßstab und Ideenlieferant für respektvolles Miteinander. Da nützt auch die Behauptung
nichts, ein Gott schreibe diesen Martyrerweg vor, damit wir im Schmerz die Leiden Jesu erkennen und damit Loyalität beweisen. Das ist ein taktisch kluger, aber der Logik abgewandter Versuch den Machtapparat Kirche am Leben zu halten. Sie definiert ihre Macht nun mal aus einer möglichst großen Gefolgschaft. Wäre Gott so, wie er beschrieben wird, hätte er eine solch gestaltete Hilfestellung nicht nötig.
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#91   Luther   17:53:02 | Mittwoch, 5. März 2008
So? Wer
bestimmt denn Ihre Menschlichkeit? Ist es nicht geradezu absolut menschlich, die Ehe vor jeglichen Angriffen zu schützen?? Ist das nicht Menschlichkeit??
Sie schimpfen sich Ideologiefeind und hängen selbst einer an!
Die Aussage der Kirche ist klar und eindeutig. Sie leitet sich aus dem Menschenbild ab, welches sie durch unseren Herren Jesus Christus bekommen hat. Dies ist unsere Wahrheitsquelle. Und dabei geht es nicht nur um Nettigkeiten und oder Lustbefriedigung, sondern um uns als Mensch!
Ich kenne sehr viele homosexuelle Menschen in der Kirche, die sich durch die Begegnung mit Christus haben heilen lassen.
Sooo natürlich, wie Sie tun, ist Homosexualität nicht!
Und aus diesem Grund brauchen Sie gar nicht mit dem Pauschalvorwurf der Vergangenheitsbewältigung kommen. Das ist totaler Unfug. Eine Randgruppe sind nämlich auch z.B. Straftäter (und hier soll KEINE Gleichstellung mit Homosexuellen geschehen). Und es geht uns ja auch darum, diese Menschen zu „heilen“, um somit die Gesellschaft auch zu stützen. Was ist denn, wenn diese Menschen anfangen zu schreien: Freiheit, ich will auch raus dem Knast?? Hätte das nicht Auswirkungen auf uns alle?
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#90   Pascal123   17:51:26 | Mittwoch, 5. März 2008
was will man machen
Und was sollen Sie dagegen unternehmen??
Aufstampfen oder schmeißen Sie sich auf den Boden und brüllen „ ich will nicht das das so ist, buh hähhä“.
Gründen Sie doch auch eine Partei, vielleicht hilft es ja.
Aus Mitleid kriegten Sie sogar meine Stimme.
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#89   matt2 †   17:47:42 | Mittwoch, 5. März 2008
Der Staat stellt den moralischen Verfall durch seine Anerkennung und de facto Gleichstellung…
der Unzucht mit der ordentlichen Ehe von Mann und Frau bereits unter Beweis. Das ist ein eindeutiger Verstoß gegen Gottes Gebot, ein Bekenntnis zur Unzucht, die niemals rechtens sein kann. Damit hat sich der Staat bereits ins Aus gestellt und selbst für unzurechnungsfähig erklärt. Solch ein Staat ist ein Greuel, man muss sich für ihn schämen. Kein aufrechter Christ kann das hinnehmen.
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#88   Ideologiefeind   17:37:43 | Mittwoch, 5. März 2008
Erstaunliche Logik, Herr Luther
Man muss einfach einsehen, dass eine rechtliche Gleichstellung der Ehe mit homosexuellen Partnerschaften nicht nur zu Glück in der homosexuellen Szene führt, sonder eben, weil Sie keine Monade sind, IMMER Auswirkungen auf andere hat. Das ist das Problem.
Auch die Einführung eines Frauenwahlrechtes hatte Auswirkungen auf alle. Deshalb ist es- im Sinne der MENSCHLICHKEIT (!)- dennoch ein wichtiger Schritt gewesen. Eine Gesellschaft wird jedenfalls nicht durch Homopaare bedroht und die angesprochene Gesetzgebung ist auch keine Eintrittskarte für Sittenverfall. Im Gegenteil: Hier kann ein Staat beweisen,
dass er aus der Geschichte gelernt hat, die einige düstere Kapitel von Verfolgung und Vernichtung sogenannter Randgruppen aufweist.
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#87   Pascal123   17:31:41 | Mittwoch, 5. März 2008
Auswirkung
Welche Auswirkungen sollten das sein??
Es werden nicht weniger Ehen geschlossen.
Es werden nicht weniger Kinder geboren.
Es werden dicht mehr Menschen Schwul oder Lesbisch.
Also welche Auswirkungen sollte es haben, außer das Menschen Verantwortung füreinander übernehmen und verpflichet sind für einander zu sorgen.
Vor unserem Gesetz, dessen Bürger wir sind, nicht vor der Kirche.
Was ist denn mit den eventuellen Auswirkungen die die RKK auf uns alle hat. Die durchaus auch schlecht sind.
Denkt die RKK auch einmal darüber nach Ihr handeln zu ändern, weil dies Auswirkungen auf andere hat.
Nein tut Sie nicht, Sie zieht es nicht einmal in betracht, das dies so sein könnte, weil Sie ja die Wahrheit besitzt.
Und dann erwarten Sie das ich die Auswirkungen meines handelns bedenke oder mein handeln gar ändere,obwohl keinerlei bereitschaft seitens der RKK besteht dies auch zu tun.
Was ist das bitte.
Von anderen erwarten was ich selber nicht halte oder geben kann, hat noch nie funktioniert.
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#86   matt2 †   17:31:11 | Mittwoch, 5. März 2008
@Ideologe: werden Sie nicht unverschämt
mit Süßer können Sie Ihre Klientel in den Darkrooms betiteln.
Ihre Ignoranz gegenüber dem Christentum schreckt mich jedenfalls nicht davor zurück die Sehnsucht nach einem christlichen Staatswesens bei den Menschen zu schüren. Dazu muss man eben kämpfen um gleichgültige Chaoten wie Sie, die sich in der Dummheit und der Unzucht wohlfühlen zu überkommen.
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#85   Luther   17:22:25 | Mittwoch, 5. März 2008
Aber lieber Pascal,
die Kirche hat doch keine Gesetze, die voellig irrational und unsinnig sind. Sie verlangt doch beispielsweise nicht, dass wir jeden Abend vom Baum springen und dabei das Vaterunser rueckwaerts in Latein aufsagen.
Die Kirche schaut doch immer auf einen immens reichen Schatz an menshclichen Erfahrungen und bildet sihc nicht einfach so mal eine Privatmeinung, sondern im Gegenteil, versucht aus der Wahrheit, die Christus uns gegeben hat (und das ist unsere Quelle) zu filtrieren, was für uns alle gut ist und wahr ist.
Dass diese Ansicht Ihnen nicht passt ist klar. Aus diesem Grund verwerfen Sie diese ja auch immer und sehr energisch!
Ihre Begriffe von gut und schlecht sind so einfach nicht haltbar, denn diese muessen sich immer an einem absoluten Massstab definieren. Dieser ist aber nicht Sie selbst oder Ihr „Freund“, sondern dies ist eben genau dieses natürliche Sittengesetz, das damit auch für ALLE gelten muss!!
Im übrigen streitet keiner ab, dass wir ALLE auch Fehler und Sünden begehen. Aber der Unterschied: wir bemühen uns, diese einzusehen und entsprechend zu ändern!
Man muss einfach einsehen, dass eine rechtliche Gleichstellung der Ehe mit homosexuellen Partnerschaften nicht nur zu Glück in der homosexuellen Szene führt, sonder eben, weil Sie keine Monade sind, IMMER Auswirkungen auf andere hat. Das ist das Problem.
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#84   Ideologiefeind   17:17:08 | Mittwoch, 5. März 2008
Auch Unkenrufe sollten sich um Sachbezogenheit bemühen
Ich habe nicht behauptet, dass ich Sittengesetze ablehne. Sie sind ja auch (indirekter) Bestandteil manch eines Paragraphen unserer Gesetzgebung. Sie basieren allerdings auf gesellschaftlichen Konventionen und nicht auf religiösen Thesen. Der Vorwurf des Egoismus prallt an mir ab. Es ist albern, einem Nichtgläubigen Egoismus vorzuwerfen, nur, weil er nicht das Vorschriftenwerk einer religiösen Gruppe inhaliert. Ich bin glücklich und dankbar, dass meine Eltern mir eine solche Indoktrination erspart haben. Eine Indoktrination, die mit demokratischem Verständnis unvereinbar ist, weil sie totalitären Ansprüchen gerecht werden soll. Ein Glaube, der nur dann funktioniert, wenn sich ihm alle anschließen,
hat verloren. So wenig ich insgesamt von Religionen halte, bin ich doch froh, dass es derer mehrere gibt. Der Übermut, der auf dieser Seite im Kleinen köchelt, beweist, wie wichtig diese Vielfalt ist. Religionsfreiheit heißt ja Gott sei Dank auch frei von Religion sein zu können. Ich bin deshalb kein Deut schlechter als ihr, meine Süßen.
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#83   Pascal123   17:11:59 | Mittwoch, 5. März 2008
Verwoben
Ihr Dasein ist immer sehr tief verwoben mit dem Dasein anderer, mit dem Rückgriff auf andere, mit dem Vertrauen auf Andere. Von daher ist Ihre Haltung nichts als egoistischer Verhalten.
Ich lasse andere Menschen gelten und tun und lassen was Sie möchten solange dies Im Rahmen unserer Gesetzte passiert.
Ich bin bestimmt nicht egoistisch, ich möchte mir nur nicht von einer Institution ( der ich nicht angehöre ) vorscheiben lassen, was ich zu tun und lassen habe, nur weil Ihr das nicht passt.
Ich möchte auch nicht Sonntagsmorgens durch Glockengeläut aus meinem Schlaf gerissen werden, aber dies gilt es auszuhallten und zu tolerieren.
Es redet niemand von Akzeptanz ( die erreichen wir NIE ), Toleranz ist das Schlüsselwort, den anderen mit seinen Fehler so gelten zu lassen wie er ist, Fehlerbehaftet.
Ebend dies kann die RKK nicht, Sie möchte vorschreiben auf Teufel komm raus, ohne jegliche Berechtigung dies tun zu dürfen odser zu sollen, jeden falls nicht, für Menschen die nicht Katholisch sind.
Auch das dasein derr Katholiken ist mit dem dasein der Homos verbunden, jedes Menschen vebunden, es scheint aber das nur die RKK sich daran stören darf oder stört wenn es anders läuft.
Warum vertraut die RKK dann nicht allen Menschen, das Sie Ihr Leben bestmöglich meistern und führen. Das gegenseitige Vertrauen, das der andere richtig handelt ist emminent wichtig, auch wenn mir das Verhalten des anderen nicht passt.
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#82   matt2 †   16:59:22 | Mittwoch, 5. März 2008
@Ideologe: ja da haben Sie recht!
Ihre Unzuchts-Ideologie ist wirklich ihr Privatvergnügen. Damit sollten Sie weder in der Öffentlichkeit und schon gar nicht hier hausieren gehen.
Ideologische Kirchenhasser trumpfen ja gerne absolutistisch und unverschämt auf und werfen dabei der Kirche ihren Wahrheitsanspruch vor. Verlogener und selbstgerechter gehts wohl nicht.
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#81   Luther   16:52:34 | Mittwoch, 5. März 2008
Interessant:
Deutsches Grundgesetz, Artikel 2:
Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
So katholisch scheint diese Definition eines moralischen Gesetzes nicht zu sein! Auch I. Kant hat dies schon formuliert!
Im übrigen drückt das GG einen sehr wichtigen Gedanken aus: Sie sind keine Monade, die auf einer einsamen Insel herrscht. Ihr Dasein ist immer sehr tief verwoben mit dem Dasein anderer, mit dem Rückgriff auf andere, mit dem Vertrauen auf Andere. Von daher ist Ihre Haltung nichts als egoistischer Verhalten.
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#80   Florian Geyer   16:51:22 | Mittwoch, 5. März 2008
Ideologiefeind
„Die Kirche ist nur eine Glaubengemeinschaft mit selbst auferlegten Regeln, ähnlich einer sportlichen Disziplin, in der bestimmte Regeln eingehalten werden müssen.“
So denken in der Tat die meisten Menschen. Man denkt zwangsläufig so wenn man die Wahrheit noch nicht kennt.
Unsere Offenbarung lehrt uns dass am Ende Christus als König herrschen wird und jeder die wahr Lehre annimmt.
Ich glaube aber auch dass die Welt noch durch die ein oder andere Kathastrophe geht unter einem Banner irgendeier Ideologie (auch jede Ideologie zu verwerfen ist eine Ideologie wobei die Wahrheit nie eine Ideologie sein kann) bis man endgültig den heilswert der katholischen Lehre erkennt und annimmt. Den Bach gehts immer dann runter wenn man die Wahrheit verwirft.
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#79   Ideologiefeind   16:44:29 | Mittwoch, 5. März 2008
Das „natürliche Sittengesetz“ ist eine rein ideologisch geprägte Erfindung der Kirche
Deshalb ist es gesellschaftlich irrelevant. Die Kirche ist nur eine Glaubengemeinschaft mit selbst auferlegten Regeln, ähnlich einer sportlichen Disziplin, in der bestimmte Regeln eingehalten werden müssen. Selbstverständlich kann dieses Regelwerk niemals bindend für Nichtmiglieder dieses Vereins
(hier: Religionsgemeinschaft) sein- darüber gibt es gar keine Diskussion. Hinzu kommt, dass Begriffe wie Ethik und Moral natürlich einen deutlich älteren Ursprung haben, als deren Besetzung durch religiöse Schriften weismachen will.
Der Respekt vor dem anderen ist Bestandteil von Gesellschaften, seit es Gesellschaften gibt. Auch hier gehen Behauptungen seitens irgendwelcher Glaubensrichtungen ins Leere. Die Ausgestaltung des eigenen Daseins obliegt dem Individuum, das sich innerhalb eines Rechtsraumes frei bewegen kann. Für Homosexuelle bedeutet dies ebenfalls freies Ausleben ihrer Sexualität- egal, was Sekten, Religionsgemeinschaften oder bestimmte Parteien auf ihre Fahnen schreiben.
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#78   Pascal123   16:44:26 | Mittwoch, 5. März 2008
katholische Sicht
Ich kann die katholische Sicht auch sehr gut nachvollziehen und verstehe die vorgehensweise.
Aber genau das ist es die RKK meint natürliche Sittengestze aufstellen zu können oder müssen, an die sich gefälligst jeder zu halten.
Ich möchte vielleicht auch das alle Leute nackt rum laufen da dies das natürliche erscheinungsbild des Menschen ist, daraus mache ich selber in Sittengesetz, an das sich jeder zu halten.
Ich kann nicht aus meinen eigenen Standpunkten ein verbindliche Gesetz für alle anderen machen, ich kann das frei stellen, aber verpflichtend ist es deswegen noch lange nicht weil ich das meine. Die RKK kann für Ihre Gläubigen vorschreiben was sie will, aber ebend nicht für alle Menschen, auch wenn das erstrebenswert scheint oder Ihr selber logisch erscheint.
Ich gehe mit vielem der RKK konform auch sicherlich konservativen Ansichte für die ich oft schelte bei meinen Freunden einstecken muss.
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#77   Benedikt   16:38:50 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Ideologiesucher
Anmerkung: Das, was die Kirche als Heil versteht.
Was man selbst für richtig hält gilt absolut, denn ansonsten würde man es niccht für richtig halten. Ich kann nicht sagen: „Dies ist richtig, aber das auch“, wenn die Richtigkeit des einen die des anderen ausschließt.
Wenn man also sagt: „Es ist richtig, das Gott dreifaltig ist“, dann kann man gleichzeitig jemandem einen Wahrheitsanspruch einräumen, der dies anders sieht, denn dann würde die Aussage nicht mehr stimmen.
Dem Staat stehen nicht Rechte zu. (…)
Das ist doch Erbsenzählerei. Selbstverständlich kann sich der Staat Rechte einräumen, die er gegenüber den Bürgern einfordern kann. Es funktioniert natürlich nur, wenn die Bürger die Ansprüche des Staates grundsätzlich akzeptieren.
Gerne! Studien brauche ich dafür nicht, es genügt ein Blick in den Katechismus:
Nettes Manöver, aber Sie sprachen von einer Ideologie, die bei allen Gläubigen sichtbar werde. Das „alle“ betonten Sie noch durch Kursivsetzung. Da kommen Sie jetzt mit Ihrem Katechismusbeispiel nicht weiter. Es gibt zB Homosexuelle IN der Kirche, die das sicher ganz anders sehen. Schon das reicht aus, um Ihre Behauptung „alle“ zu pulverisieren. Es sei denn, Sie hätten noch bessere Beispiele.
Zudem ist Ihre Schlussfolgerung auch noch falsch:
Ein klarer Eingriff in die freie, persönliche Entfaltung.
Mangels rechtlicher Macht ist „die Kirche“ zu solchen Eingriffen gar nicht in der Lage. Ein Unterwerfung unter diese Lehre ist die freie Entscheidung des Einzelnen.
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#76   Luther   16:27:43 | Mittwoch, 5. März 2008
@Pascal
Glaube ist eine persönliche Möglichkeit sich an Werte und Normen zu halten, an etwas zu glauben und danach zu leben und keine Vorschrift. Gott gibt jedem die Möglichkeit frei zu entscheiden ob er sich zu Ihm bekennt und seinen Weg gehen will.
Die Rkk möchte das dies Pflicht ist, weil Sie die einzig wahre Kirche ist.
Das ist durchaus in gewissen Punkten richtig. Jedoch spricht die kath. Kirche auch von einem natürlichen Sittengesetz. Dies ist verbindlich für alle. Vergleichen Sie doch mal das bürgerliche Gesetzbuch. Es gibt Bereiche, die sind ausschließlich für alle bestimmt, weil sie Grundwerte sichern und entsprechend so die Gesellschaft als solche sichern.
Die kath. Kirche hat da mehr noch im Auge: Sie möchte das Wohl und Heil aller. Das funktioniert jedoch nicht nach dem Motto: Ich will, deshalb mische sich da niemand ein. Sie argumentieren IMMER aus der IHRER Sicht. Sie wollen, sie haben, sie dürfen. Die kath. Kirche dreht diesen Spieß um und gibt das natürliche Sittengesetz für alle heraus. Im Falle der Homosexualität ist es ein natürliches Gesetz, denn es betrifft ALLE, nicht nur Katholiken. Die Sonntagspflicht dagegen ist nur dem Gläubigen zugänglich und ist ensprechend KEIN natürliches Sittengesetz!
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#75   Sozialkatholisch   16:26:47 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Pascal
Gut, du bist nicht katholisch, das ist dein gutes recht, aber warum lässt du die Katholiken dann nicht so leben wie sie es für richtig halten?
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#74   raindance1 †   16:20:42 | Mittwoch, 5. März 2008
@Sozi,das ist keine ausreichende Antwort auf meine Frage
ich kann trotzdem nicht nachvollziehen, warum den Sünden einer Minderheit soviel Gewicht gegeben wird und die Sünden der großen Mehrheit so gut wie nie angesprochen werden.
ob Homosexualität immer frivoler ausartet kann ich nicht beurteilen. In meiner Umgebung kann ich derartiges nicht bestätigen. Aber ich lebe auch nicht in den Metropolen dieses Landes.
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#73   Pascal123   16:18:34 | Mittwoch, 5. März 2008
katholisch Leben
Ebend ich bin nicht katholisch und will gar nicht katholische Leben. Ebend genau das ist der Punkt, den Sie nicht verstehen. Dadurch das die RKK etwas meint und äußert ergibt sich nicht zwangsläufig für jeden Bürger dieses Landes oder dieser Welt daraus ebend nach diesen Ansichten zu handeln und sein Leben zu gestalten.
Wenn sich Menschen daran halten können und möchten, bitte schön, schön für Sie, daraus erwächst aber noch nicht eine Verpflichtung für jeden enendso zu handeln oder diese Ansichten zu leben.
Aber genau das ist es was die RKK versucht, Sie möchte Ihre Ansichten verbindlich für alle Menschen zu machen, und dies geht nicht und ist unanständig, egal aus welchen Gründen Sie das möchte.
Glaube ist eine persönliche Möglichkeit sich an Werte und Normen zu halten, an etwas zu glauben und danach zu leben und keine Vorschrift. Gott gibt jedem die Möglichkeit frei zu entscheiden ob er sich zu Ihm bekennt und seinen Weg gehen will.
Die Rkk möchte das dies Pflicht ist, weil Sie die einzig wahre Kirche ist.
Dort wo 3 in meinem Namen versammelt sind, möchte ich mitten unter Ihnen sein, dort steht nicht von RKK.
Also lassen Sie das einmischen in die persönliche Lebensgestaltung dr Menschen, die nicht Gottes weg gehen können oder wollen. Wir leben hier in einer Demokratie und nicht mehr im heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.
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#72   Sozialkatholisch   16:12:58 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Regentanz
Wenn alle zur Heiligung aufgerufen sind,
dann frage ich mich, warum gerade in einem sog. katholischen Forum der Eindruck entsteht, dies gelte vor allem für Homosexuelle Menschen.
Weil gerade das Verständnis das praktizierte Homosexualität Sünde ist in unserer Gesellschaft kaum noch vorhanden ist.
Auch bin ich überzeugt das die immer mehr frivol ausartende praktizierte Homosexualität einen Rattenschwanz an anderen Sünden gegen das sechste Gebot hinter sich herzieht.
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#71   raindance1 †   16:07:26 | Mittwoch, 5. März 2008
Wenn alle zur Heiligung aufgerufen sind,
dann frage ich mich, warum gerade in einem sog. katholischen Forum der Eindruck entsteht, dies gelte vor allem für Homosexuelle Menschen. Aufgrund des geringen Anteils homosexueller Menschen an der Gesamtbevölkerung werden diese ja in aller Regel als Minderheit bezeichnet. Und was ist mit dem ganz großen Rest…sind diese alle auf dem Weg der Heiligung?
Nimmt man die kreuz.net Beiträge als Maßstab, dann kommt man schnell zum Eindruck, nur Schwule hätten ein Problem mit ihrer Heiligung.
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#70   Ideologiefeind   16:03:41 | Mittwoch, 5. März 2008
Manchmal ist’s nur noch arm:
Wir alle sind zur Heiligung aufgerufen und dazu gehört auch das Homosexuelle gegen praktizierte Homosexualität ankämpfen bis sie ganz davon frei sind
Eine sexuelle Identität lässt sich zum Glück nicht dauerhaft unterdrücken oder wegtherapieren (ach dazu gibt es ja ein paar Psychoscharlatane).
Eine durch Gehirnwäsche bedingte geistige Beschränktheit hingegen kann- die Bereitschaft des seelisch geschwächten vorausgesetzt- erfolgreich behandelt werden.
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#69   Sozialkatholisch   15:56:27 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Pascal
Ich wohne in Dortmund, falls Ihnen das weiter hilft.
Dann können wir uns ja mal auf der Südtribüne verabreden.
:)3
Warum sollte ich keusch leben, und damit einen wesentlichen Teil eines jeden Menschen außeracht lassen oder unterdrücken.
Wenn du bewusst katholisch sein willst solltest du das in Angriff nehmen.
Da ich Gottesgeschöpf bin, bin ich von Natur aus vollkommen, da muss ich nicht noch christlich vollkommen werden,
Dieser Ansatz ist weder christlich noch katholisch, wir alle sind aufgerufen die Verletzungen der Erbsünde an uns zu bekämpfen und uns dadurch Gott zu nähern. Durch unseren Herrn haben wir die Möglichkeit durch Reue und Buße (Bußsakrament) immer wieder aufzustehen und es besser zu versuchen, dazu gehört aber die Einsicht das praktizierte Homosexualität u.a. Sünde ist (Sünde trennt von Gott).
Selbstlose Liebe, die Fürsorge füreinander, die Hilfe und die gegensetige Achtung gehören in jede Partnerschaft uns zeichen eine gute ebendsolche aus. Dazu sind auch Homosexuelle fähig, ob es Ihnen das passt oder nicht.
Dazu sind weder alle Heteros fähig wie alle Homos unfähig zu, nur der Geschlechtsakt unter Homos ist Sünde.
Wir alle sind zur Heiligung aufgerufen und dazu gehört auch das Homosexuelle gegen praktizierte Homosexualität ankämpfen bis sie ganz davon frei sind, jedenfalls wenn sie sich Gott nähern wollen.
Dabei schaut Gott oft mehr auf das wollen als auf das vollbringen, diesen Trost haben wir alle, bei unseren vielen Schwächen und Sünden (nötig)!
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#68   Sweetdragon †   15:53:26 | Mittwoch, 5. März 2008
Das Urteil
bezog sich darauf das es in Frankreich Alleinstehenden grundsätzlich erlaubt ist Kinder zu adoptieren und das nicht wegen der sexuellen Ausrichtung abgelehnt werden kann. Denn das ist diskriminierend.
Das hat nichts mit einer Adoption durch Homosexuelle Paare zu tun !!!
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#67   Ideologiefeind   15:43:03 | Mittwoch, 5. März 2008
@Benedikt
Die übergeordnete Arbeitsgrundlage der Kirche ist das Heil der Menschen.
Anmerkung: Das, was die Kirche als Heil versteht. Ein immanenter Unterschied!
Dass dem Staat Rechte zustehen, wurde von der Kirche nie bestritten
Dem Staat stehen nicht Rechte zu. Er schafft die Rechtsgrundlagen, auf deren Grundlage (s)eine Gesellschaft funktionieren soll.
Dazu* werden Sie sicher entsprechende Belege haben
(*zu meiner Behauptung, die Kirche schere sich nicht um die freie Entfaltung des Einzelnen)
Gerne! Studien brauche ich dafür nicht, es genügt ein Blick in den Katechismus:
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar.
Hiermit untermauert die (katholische) Kirche, dass sie Homosexualität nicht als Identitätsmerkmal anerkennen will, sondern sie als „objektiv ungeordnet“ einstuft. Diese verquaste Formulierung täuscht nicht darüber hinweg, dass hier eine große Gruppe von Menschen als fehlgeleitet bezeichnet wird- spätestens, wenn sie ihren ihrer Identität entsprechenden Neigungen nachgeht und sich nicht im Sinne der Kirche keusch verhält. Ein klarer Eingriff in die freie, persönliche Entfaltung. Wenn Sie das nicht verstehen, kann ich Ihnen auch nicht helfen!
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#66   Pascal123   15:38:27 | Mittwoch, 5. März 2008
@sozial
Ich wohne in Dortmund, falls Ihnen das weiter hilft.
2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.
Warum sollte ich keusch leben, und damit einen wesentlichen Teil eines jeden Menschen außeracht lassen oder unterdrücken.
Da ich Gottesgeschöpf bin, bin ich von Natur aus vollkommen, da muss ich nicht noch christlich vollkommen werden, was auch immer das sein soll.
Selbstlose Freundschaften habe ich genug, ich möchte einen Menschen komplett Lieben Geist,Seele und Körper, denn aus diesen 3 besteht jeder Mensch durch die Gnade und Güte Gottes. Selbstlose Liebe, die Fürsorge füreinander, die Hilfe und die gegensetige Achtung gehören in jede Partnerschaft uns zeichen eine gute ebendsolche aus. Dazu sind auch Homosexuelle fähig, ob es Ihnen das passt oder nicht.
Gott soll 5-10% seiner Geschöpfe diese Freude und dieses einzigartige Geschenk verwehren. Warum sollte er das wollen.
Alle Menschen sind gleich durch Gottes Gnade und haben die gleichen Vorraussetzungen Gnade zu erlangen, unabhängig was die RKK denkt, sagt und lehrt.
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#65   Benedikt   15:04:41 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Ideologiefeind
Die Kirche hat eine übergeordnete Arbeitsgrundlage: Die Bibel.
Die übergeordnete Arbeitsgrundlage der Kirche ist das Heil der Menschen. Insbesondere das Christentum nach katholischer Sichtweise ist keine Buchreligion.
Der Begriff Exegese kann nicht davon ablenken, dass die Kirche eher unfreiwillig eine Anpassung an eine übergeordnete Gesetzgebung (BRD:Grundgesetz) vorgenommen hat.
Für ein Eingehen auf Ihre Thesen wäre es hilfreich, wenn Sie dazu mal konkrete Beispiele bringen würden. Dass dem Staat Rechte zustehen, wurde von der Kirche nie bestritten.ganz im Gegenteil sagte schon Jesus selbst, dass der Gläubige die Forderungen des Staates zu erfüllen habe („gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist“), wobei auch dies natürlich nicht grenzenlos gelten kann.
Im Kern aber bleibt bei allen Gläubigen eine Ideologie sichtbar, die sich um das Recht auf freie Entfaltung des Einzelnen wenig schert
Dazu werden Sie sicher entsprechende Belege haben, als repräsentative Studien, soziologische Gutachten etc. pp. Nennen Sie die mal bitte.
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#64   Dr. Christoph Heger   15:00:37 | Mittwoch, 5. März 2008
Ideologiefeind: Aufklärerische Dummheit
Ideologiefeind gefällt sich in der Rolle des überlegen Rationalen gegen böse Obskuranten. Allerdings ist er dabei seinen eigenen Vorurteilen erlegen und nicht der Schlaueste. So meint er nun mit eingebildeter Vernünftigkeit, tatsächlich aber wenig holder Naivität:
Sie [Homosexuelle; Ch.H.] deshalb rechtlich zu benachteiligen (Partnerschaftsrecht) ist Quatsch.
Diese Behauptung ist selber Quatsch.
Sie führt zwangsläufig auf die – von den Homo-Lobbys – peinlich vermiedene Frage, wieso eigentlich Partnerschaften, die nicht auf Sexualität beruhen, oder Partnerschaften, die eine Mehrheit von Personen umfassen, nicht ebenso die Privilegien, die das GG der Ehe zuerkennt, sollen beanspruchen dürfen.
MfG
Christoph Heger
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#63   Ideologiefeind   14:46:48 | Mittwoch, 5. März 2008
@Arkanum
Ich denke, was da wirklich an Gesetzen geplant oder nicht geplant, bzw. vorhanden oder nicht vorhanden ist, ist den Unkenrufern egal. Sie gehen ja generell davon aus, dass Gleichstellungsgesetze und die staatliche Anerkennung von Homosexualität als Identitätsmerkmal Wegbereiter für moralischen Verfall sind. Allein der Umstand, dass Homosexuelle sich erdreisten für Gesetzesänderungn zu kämpfen, lässt diese Klerusgesellen die Wände hochgehen.
Was auch immer hier an „Argumenten“ gegen Homos vorgebracht wird: Es sind vorrangig haltlose Anschuldigungen mit dahinter steckenden, böswilligen Absichten. Homosexuelle haben definitiv ein anderes Beziehungsleben als Heteros- na und? Es ist ihr gutes Recht und erklärt sich doch von selbst. Sie deshalb rechtlich zu benachteiligen (Partnerschaftsrecht) ist Quatsch.
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#62   Sozialkatholisch   14:42:58 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Pascal
Hier mal die offizielle Meinung der röm/kath. Kirche zur praktizierten Homosexualität:
2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.
Hier wurde schon mehrfach angeboten sich persönlich mal zu einer diskussion zu treffen oder sich privat per Email zu unterhalten, dies wird nur abgelenht, warum.
Von mir aus können wir uns treffen, wo wohnst du denn?
Feige und verlogen ist das nichts weiter.
Ein haltloser Vorwurf den ich nicht bestätigen kann.
Ich bin gerne bereit per Email- Adresse einen Privaten Meinungsaustausch zu machen, also bitte.
Ich auch, mich kann man hier privat anmailen.
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#61   Arkanum/kreuts.net †   14:33:49 | Mittwoch, 5. März 2008
Ente, die 2.
Auch für den anderen „Europäischen Gerichtshof“ (= Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften) ist keine Meldung www.kreuts.net/forum/index.php?topic=1130.0 über ein Urteil zum Adoptionsrecht homosexueller Paare ausfindig zu machen.
Klein-Waterkantgate in Niederösterreich? :-|
Herr Mohrmann: :)3
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#60   Ideologiefeind   14:06:20 | Mittwoch, 5. März 2008
@Benedikt
Die Kirche hat eine übergeordnete Arbeitsgrundlage: Die Bibel. Erst die Trennung von Staat und Kirche und die damit verbundene staatliche Gesetzgebung hat die Kirche dazu gebracht, von einigen Positionen (Lehren) abzurücken. Der Begriff Exegese kann nicht davon ablenken, dass die Kirche eher unfreiwillig eine Anpassung an eine übergeordnete Gesetzgebung (BRD:Grundgesetz) vorgenommen hat. Sicher: Die Fundamentalisten stechen als Anachronismen besonders hervor. Im Kern aber bleibt bei allen Gläubigen eine Ideologie sichtbar, die sich um das Recht auf freie Entfaltung des Einzelnen wenig schert, sondern
lieber getreu der Glaubenslehre bestimmten Gruppen weniger „Gleichheit“ einräumen möchte.
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#59   miles immaculatae   14:01:00 | Mittwoch, 5. März 2008
ACHTUNG! ENTE!
Noch einmal (ich bin Fachanwalt für Verwaltungsrecht, bitte sehr). Ein Urteil des EGMR zur Adoption durch homosexuelle Lebenspartnerschaften EXISTIERT NICHT. DIE IST EINE DURCH DIE „CHRISTEN“ IN DIE WELT GESETZTE ENTE!!! Das aktuellste Urteil des EGMR in der Sache E.B. versus France vom 22. Jan. 2008 befaßt sich mit der ADOPTIONSBERECHTIGUNG (nicht der Adoption) durch eine Einzelperson. Das Urteil stellt ausdrücklich klar, daß es hier weder um die Stiefkindadoption noch um die Adoption durch ein homosexuelles Paar geht!
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#58   Pascal123   13:54:22 | Mittwoch, 5. März 2008
@Sozial
Es ist hier schon sehr spassig, besonders wenn Lingen oder Humer hier Artikel verfassen.
Beschämt bin ich nicht, warum auch.
Hier wird sich selber nur so dragestellt als wäre man die einzige Wahrheit, scheint aber nicht Manns genug zu sein, mit Namen zu seiner Meinung zu stehen und diese auch zu vetreten.
Warum versteckt man sich in den USA, weil man feige ist oder kein Rückgrat hat.
Hier wurde schon mehrfach angeboten sich persönlich mal zu einer diskussion zu treffen oder sich privat per Email zu unterhalten, dies wird nur abgelenht, warum.
Feige und verlogen ist das nichts weiter.
Ich bin gerne bereit per Email- Adresse einen Privaten Meinungsaustausch zu machen, also bitte.
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#57   Benedikt   13:54:03 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Ideologiefeind
Die Kirche will alles, aber bestimmt keine Menschen, die ihre der biblischen Lehre abgewandte Identität selbstbewußt nach außen tragen. Da wundert es nicht, wenn Fundis mit Allgemeinplätzen, wüsten Unterstellungen und abgeschmackten Wortkreationen ihre Verzweiflung zum Ausdruck bringen.
Sie schreiben der Kirche eine bestimmte Haltung zu, können als Beleg aber nur die Äußerungen von Fundis bringen. Was sagt uns das?
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#56   Arkanum/kreuts.net †   13:53:04 | Mittwoch, 5. März 2008
Sie könnten Recht haben, Herr Mohrmann…
ich finde außer diesem Artikel selbst nichts, auch nicht mit der Newssuche. Danke für den Hinweis!
Den von Ihnen geschilderten Fall konnte ich hingegen problemlos ausfindig machen. Den gibt es.
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#55   miles immaculatae   13:47:19 | Mittwoch, 5. März 2008
Dieses Urteil gibt es nicht!
Ein Urteil zur deutschen Rechtslage, nach der das Verbot der Adoption durch homosexuelle Lebenspartnerschaften rechtswidrig sei, existiert nicht! Oder kann mir wer die Funstelle nennen?
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#54   Ideologiefeind   13:47:15 | Mittwoch, 5. März 2008
Wie Teilnehmer Blablabla richtig sagte…
Die Ehe ist keine Erfindung der Kirche. Allenfalls die Ergänzung/Umbenennung in den „heiligen Bund“. Geschenkt! Meinetwegen soll die Kirche sich weigern, Homopaaren den Segen zu erteilen. Eine Institution, die ohnehin wenig Berührungsängste beim Diffamieren und Deklassifizieren von Bürgern hat, sollte für den anständigen Bürger keine Anlaufstelle für Belange und Fragen rund um Lebensplanung, Liebe, Beziehung etc. sein. Die Kirche stolpert da einfach über ihre Ideologie, die realitätsferner nicht sein könnte. Homosexuelle, die auf Selbstbestimmung pochen und sich nicht in die erwünschte Duckmäuserpose
begeben, stellen natürlich eine Bedrohung dar. Die Kirche will alles, aber bestimmt keine Menschen, die ihre der biblischen Lehre abgewandte Identität selbstbewußt nach außen tragen. Da wundert es nicht, wenn Fundis mit Allgemeinplätzen, wüsten Unterstellungen und abgeschmackten Wortkreationen ihre Verzweiflung zum Ausdruck bringen.
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#53   Sozialkatholisch   13:45:24 | Mittwoch, 5. März 2008
Was regste dich so auf Pascal
Wenn Kreuz.net nicht in den USA stände, könntet ihr Homos euch doch nicht so gut hier amüsieren!
:-)
Oder war das nur gelogen und ihr amüsiert euch hier nicht und seit nur beschämt weil hier eure Sünde und Auflehnung gegen Gott aufgedeckt wird!
;-)
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#52   Pascal123   13:39:24 | Mittwoch, 5. März 2008
Aufrichtig
Deswegen versteckt man sich auch in den USA, weil man soooo aufrichtig ist und zu seiner Meinung steht und diese mit seinem Namen auch vertritt.
Wunderbare Satire.
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#51   Kurt K.   13:22:48 | Mittwoch, 5. März 2008
matt2: Hihi
Versuche dieses Portal hier und seinen aufrichtigen Kampf gegen die Unmoral
Haha! +net und „aufrichtig“ im selben Zusammenhang zu nennen, das nenn ich Chuzpe!
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#50   matt2 †   12:56:22 | Mittwoch, 5. März 2008
die Spötter werden verstummen…
fast schon wie ein Röcheln, wie ein giftiges Husten aus der Tiefe einer kranken Seele klingen die immerselben und belanglosen Versuche dieses Portal hier und seinen aufrichtigen Kampf gegen die Unmoral niederzumachen. Als wollte man sich selbst glauben machen, dass es so wäre, wie man es darstellt. Ich sehe da nicht so schwarz, wie die Homos. Ich glaube da kommt allmählich was ins Rollen was sie auch mit haltlosem Gespött nicht werden eindämmen können.
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