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Lobrede auf Kardinal Kasper + Abgewählt + Politische Forderungen + Unerträgliche Grüne + Vom Himmel gefallen + Imprimatur aus dem Rabbinat?
Lobrede auf Kardinal Kasper

Vatikan. In einem Vorwort für die Festschrift zum heutigen 75. Geburtstag des deutschen Kurienkardinals Walter Kasper hat Papst Benedikt XVI. dessen Einsatz für Theologie und Kirche gewürdigt. Der Papst bedankt sich auch für die Zusammenarbeit „vieler Jahre, in denen wir nicht immer der gleichen Meinung waren, aber uns stets gemeinsam auf dem Weg im Dienst für Christus und die Kirche wußten“. Im kirchlichen und theologischen Ringen seit dem Konzil habe der Kardinal „immer an vorderster Stelle“ gestanden. Als Theologieprofessor habe Kardinal Kasper den Mut gehabt „die zentralen Themen der Theologie aufzugreifen und neu auszulegen“.

Abgewählt

Spanien. Der bisherige liberale Vorsitzende der spanischen Bischofskonferenz Bischof Ricardo Blazquez Perez von Bilbao ist am Dienstag nach nur einer Amtszeit abgewählt worden. Sein Nachfolger ist der Erzbischof von Madrid, Kardinal Antonio Maria Rouco Varela. Die ungewöhnliche Abwahl des Bischofs ist wohl eine Folge des nachgeberischen Kurses Bischof Blazquez gegenüber der sozialistischen Homo- und Abtreibungsregierung von Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero.

Politische Forderungen

Irak. Die Entführer des chaldäischen Erzbischofs von Mossul, Mons. Paulos Faraj Rahho, haben neben Geld auch „politische Forderungen“ für die Freilassung ihrer Geisel gestellt. Das berichtete die italienische Nachrichtenagentur ‘asianews’. Die Situation werde dadurch erheblich komplizierter. Die Gruppe, die den Erzbischof gefangen hält, benützte zur Kommunikation dessen Mobiltelefon. Über den Zustand von Mons. Rahho machten die Entführer keine Angaben. Der 67jährige Erzbischof ist krank und braucht täglich Medikamente.

Unerträgliche Grüne

Deutschland. Der evangelische Landesbischof von Wolfenbüttel in Braunschweig, Friedrich Weber, hat das Verhalten der ‘Grünen’ gegenüber dem protestantischen Jugendfestivals ‘Christival’ scharf kritisiert. In einem Brief an die Deutsche ‘Evangelische Allianz’ nennt es der Landesbischof „unerträglich, wenn politische Gruppierungen versuchen, auf die innere Motivation und das Selbstverständnis dieses sich den demokratischen Spielregeln unterstellenden Jugendevents in diffamierender Weise einzuwirken“.

Vom Himmel gefallen

Slowakei. In der Slowakei ist ein 33jähriger Priester buchstäblich vom Himmel gefallen. Nach Angaben der Tageszeitung ‘Novy Cas’ – Neue Zeit – stürzte der Geistliche am Montag beim Gleitschirmfliegen nahe der historischen Zipser Burg im Nordosten des Landes ab. Der Geistliche prallte aus mehreren Dutzend Metern auf dem Erdboden auf und wurde schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Es war angeblich erst sein zweiter Gleitschirmversuch.

Imprimatur aus dem Rabbinat?

Vatikan. Der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper glaubt, daß die Kontroversen über die von Papst Benedikt XVI. am Faschingsdienstag neu formulierte Karfreitagsfürbitte im Alten Ritus bald ein Ende findet. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Er stehe mit jüdischen Spitzenvertretern im Kontakt, erklärte der Kardinal am gestrigen Dienstag bei der Vorstellung einer Festschrift anläßlich seines 75. Geburtstags. In den nächsten Tagen wird er mit den Oberrabbinern Jerusalems über das Thema sprechen. Auch Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone wolle mit den Rabbinern in Kontakt treten.
      
13 Lesermeinungen
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#13   Agiafortuni   17:34:49 | Samstag, 8. März 2008
Karl Murx: bitte definieren
ich benötige eine klare Definition von Fake-Church. Im Übrigen wäre es höchste Zeit Gauthier le Guignol die rote Karte zu zeigen und seinen Laden dicht zu machen
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#12   Karl Murx   08:22:34 | Freitag, 7. März 2008
Ein bißchen weit hergeholt, lieber Agifortuna
Und zwar insofern, als es bei Kasper eine Menge häretischer Äußerungen gibt. Allein schon die Behauptung, eine Messe könne ohne die Einsetzungsworte gültig zelebriert werden, ist eine solche Häresie.
Des weiteren empfehle ich ihnen das Kirchenrecht zu dieser Frage. Da steht nämlich genau drin, wer und wann als der Häresie verdächtig gilt.
Und überhaupt ist Kasper kein „Trojaner“ innerhalb der Kirche, sondern ein offener und anerkannter Vertreter von Fake-Church.
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#11   Agiafortuni   10:18:43 | Donnerstag, 6. März 2008
Kasper – ein Häretiker
Gemäss Melchior Cano, dem Hoftheologen Karls V, gilt es zwischen Häresie und Begünstigung der Häresie zu unterscheiden. Häresie bedeutet Leugnung einer Glaubenswahrheit während von Begünstigung dann die Rede ist, wenn eine Erklärung eine Abschwächung des Glaubens zur Folge hat. Diese Untgerscheidung mächt es Häretikern wie Kasper möglich, ihre häretische Gesinnung zu verbergen, denn wer einem troianischen Pferd wie das Sekretariat für die Einheit der Christen bevorsteht, kann unmöglich eine katholische Gesinnung haben. Übrigens war die Grüdung eines solchen dem rechten Glauben abträglichen Gebilde bereits in den zwanziger Jahren von Dom Lambert Beaudouin, einem Benediktiner und Freund des Frevlers Roncalli angeregt worden. Dafür wurde er von Pius XI in die Verbannung geschickt und der daamalige Papst veröffentlichte in der Folge seine gegen den Ökumenismus gerichtete Schrift Mortalium animos.
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#10   Pro fide catholica †   00:45:12 | Donnerstag, 6. März 2008
Walter Kasper – ein Häretiker?!
Als Theologieprofessor habe Kardinal Kasper den Mut gehabt „die zentralen Themen der Theologie aufzugreifen und neu auszulegen“.
Lässt das nicht tief blicken? Wer „neu auslegt“, tut dies doch meistens in Abweichung von der vom kirchlichen Lehramt festgeschriebenen Auslegung… Die „neue Auslegung“ kann doch also (fast) nur häretisch sein…?!
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#9   Nachtlaterne   20:10:15 | Mittwoch, 5. März 2008
was erwartet man?
soll der papst sdagen: ihr juden habt recht! dann hat christus unrecht und er ist nie der sohn gottes. wenn aber christus der sohn gottes ist – und er ist es! – dann haben wir die pflicht für die juden um bekehrung zu beten.
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#8   Gunsenum   16:46:26 | Mittwoch, 5. März 2008
@aleph Von wegen!!!
Es waren mit an Unsicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vereint:
Bischof Algermissen-die SPD-Kardinal Lehmann-die LINKE-Homosexuellenaktivisten-Liberale Freigeister-NOM Priester-Abtreibungsbefürworter-GRÜNE-Kardinal Kasper-Volker Beck- und mit Sicherheit auch Bischof Kamphaus, die an seinem Fallschirm rumpfuschten…jaja…so muß es gewesen sein…bzw. müßte es gewesen sein, wäre ein Piuspater abgestürzt…jawoll! :-D
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#7   raindance1 †   15:57:14 | Mittwoch, 5. März 2008
hätte er statt Gleitschirmfliegen die Zeit mit
aufrichtigem Gebet verbracht, dann wäre er sicher nicht vom Himmel gefallen, er hätte jedoch seine Chancen vergrössert dort einmal hinzukommen…
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#6   Aleph †   13:24:53 | Mittwoch, 5. März 2008
Es lebe der Lokalkolorit bei kreuz.net
Der Geistliche prallte aus mehreren Dutzend Metern auf dem Erdboden auf und wurde schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Es war angeblich erst sein zweiter Gleitschirmversuch.
Bei der Brisanz der Meldung kann man wirklich nur vermuten, dass sich eine Rotte böser und bestimmt antikirchlicher Geister zusammengerottet hat, um dem Priester ausgerechnet bei seinem zweiten Gleitschirmflug zu schaden.
Sonst wäre die Lokal-Meldung ganz bestimmt keiner Erwähnung bei kreuz.net für würdig befunden worden.
Demnächst wird vielleicht auch über den umgefallenen Reissack in China berichtet oder vom Schnupfen, der einen Priester in Usbekistan bei sibirischer Kälte überfallen hat.
Da fragt man sich halt doch, warum?
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#5   Gunsenum   11:59:11 | Mittwoch, 5. März 2008
Von der Leiter gefallen -uninteressante Meldungen bei kreuz.net
Von der Leiter gefallen
Irgendwo. An einem beliebiegen Ort ist ein x-jähriger Priester von der Leiter gefallen. Nach Angaben von irgendwem stürzte der Geistliche am Montag beim Leiterhinaufsteigen nahe seines historischen Schreibtischs im Nordosten seines Arbeitszimmers ab. Der Geistliche prallte aus mehreren Dutzend Zentimetern auf dem Erdboden auf und wurde unverletzt nicht ins Krankenhaus eingeliefert. Es war angeblich erst sein zweiter Aufstieg.
WEN BITTE INTERESSIEREN SOLCHE NACHRICHTEN ???
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#4   bonifatius   11:38:33 | Mittwoch, 5. März 2008
Abgewählt…ein mutiges Beispiel
Liebe Deutsche Bischöfe, schaut nach Spanien, denkt darüber nach, betet zum Heiligen Geist und folgt einem mutigen Beispiel.
Habt keine Angst vor einem Zentralkomitee noch vor einer Journaille! Handelt gemäß eures Auftrages als Nachfolger der Apostel, denn euere Erkennungszeichen sind rote Gewänder, ein würdiges Zeichen für Bekennermut!
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#3   Agiafortuni   10:08:46 | Mittwoch, 5. März 2008
intelligent heisst nicht katholisch
An der Intelligenz Walter Kasper ist nicht zu zweifeln. Katholisch ist sein Denken deswegen noch lange nicht, was umso bedauerlicher ist, als er über die katholische (römische) Theologie bestens im Bilde ist und sogar darüber promoviert hat. Sein Habilitationsschrift ist an allen Universitätsbibliotheken erhältlich. Wie konnte er also mit einem derartigen Hintergrund in die Fussstapfen Kardinal Beas unseligen Gedenkens treten. Dennoch sollten sich alle rechtgläubigen Katholiken mit den Schriften Kaspers vertraut machen, um endlich einzusehen, dass seinem Sekretariat eine Bedeutung beigemessen wird, die unverhältnismässig ist und der Rechtgläubigkeit nur schaden kann. Es sollte daher endlich aufgelöst werden
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#2   matt2 †   10:03:30 | Mittwoch, 5. März 2008
Kleinmut um jeden Preis…
Das Beschönigungsgetue mit die Juden hat den Anstrich einer schnöden Politik. Man willfährt wiederum den Juden, man willfährt Demoks Gleichmacherregime. Man eckt nicht an, macht kein Aufhebens, man spielt die brave, aufgeklärte Religion, die angesichts des Leides was die Menschen trifft mitleidig dreinschaut und über die Ursachen schweigt.
Ist das so eine Art Sport, dass man zunächst seinen Glauben bezeugt und dieses Zeugnis angesichts eines Widerstandes antichristlicher Gruppierungen sofort wieder zu relativieren bzw. revidieren weiß? Als ob man den Glauben zuvor auf Zuträglichkeit bei jenen Antichristen testen muss, denen man sich in den letzten Jahrzehnten so blendend unterworfen hat.
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#1   gast   09:24:11 | Mittwoch, 5. März 2008
Imprimatur
Ist „Faschingsdienstag“ hier schon zum traditionellen Stichtag geworden – zum feststehenden Begriff??? – Sicher ist dies nur ein weiterer Hinweis auf die Tedentioesitaet dieser Seite. :'(
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