Politik
Ein Blick in den Schmutzkübel
Seit Jahren benehmen sich die österreichischen Christdemokraten wie zahnlose Sozialisten. Doch bei diesem hellroten Kurs sehen Katholiken schwarz – und wählen gelb. Für die Hellroten bleibt eine Zitterpartie.
Die Christdemokraten betreiben eine Schmutzkübel-Kampagne gegen die 'Christen'.
Die Christdemokraten betreiben eine Schmutzkübel-Kampagne gegen die ‘Christen’.
© Maria Milagros, CC
(kreuz.net) Die Christdemokraten der ‘Österreichischen Volkspartei’ haben vor der neu gegründeten Partei ‘Die Christen’ massive Angst.

In ihrer Wahlwerbung für die niederösterreichische Landtagswahl vom 9. März haben sie gegen diese Partei sogar eine eigene Beilage in fünf Punkten verbreitet.

Dietmar Fischer – Leiter der Wiener Lebensbewegung ‘Human Life International’ und Kandidat für ‘Die Christen’ hat jetzt eine Webseite lanciert, um die – so Fischer – christdemokratische „Schmutzkübel-Kampagne“ gegen ‘Die Christen’ zu widerlegen.

Fischer stellt fest, daß die Wahlwerbung gegen ‘Die Christen’ in zahlreichen Fällen von Gemeindebediensteten, die mit Steuergeldern bezahlt werden, ausgetragen wurde: „Das ist ein eindeutiger Amtsmißbrauch“ – so Fischer.

Neue Webseite des 'Christen'-Kanidaten Dietmar Fischer
Neue Webseite des ‘Christen’-Kanidaten Dietmar Fischer
Verbindungen zur Moon-Sekte?

Im ersten Punkt wirft die ÖVP den ‘Christen’ vor, eine Unterschriftenaktion der Moon-Sekte mitgetragen zu haben.

Was die Christendemokraten – die selber mit antichristlichen Homo-Organisationen zusammenarbeiten – verschweigen: Bei der Aktion ging es nicht um die Sekte, sondern um eine bessere Familienpolitik.

Im übrigen erklärt Fischer: „Die Christen-Partei hat mit der Moonsekte absolut nichts zu tun.“

Prozeß gegen die Erzdiözese?

Die ÖVP hält den ‘Christen’ ferner vor, daß der Parteigründer und Bundesobmann Dr. Alfons Adam einmal gegen die Erzdiözese Wien prozessiert habe. Adam habe – so die Unterstellung der ÖVP – dabei einen „totalitären Verein“ vertreten.

Fischer klärt auf, daß Adam in seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt den „Verein für Psychologische Menschenkenntnis“ vor Gericht vertreten habe.

In ihrer Wahlwerbung identifiziere die ÖVP Adam mit seinem Klienten: „Ein Wahnsinn: Da dürfte kein Rechtsanwalt mehr einen Angeklagten vertreten.“

Die Erzdiözese stimmte damals einem Vergleich und zog ihre Beschuldigungen gegen den von Adam vertretenen Verein zurück.

Die Wiener Erzdiözese hatte Unterstellungen kolportiert, die sie ungeprüft von Homo-Ideologen übernommen hatte.

Fischer unterstreicht ferner, daß bei Kongressen des gleichen Vereins auch namhafte Personen wie der damalige Generalvikar und jetzige Bischof von Feldkirch, Mons. Elmar Fischer, referiert haben.

Distanz der Kirchenfunktionäre?

Die ÖVP-Wahlwerbung unterstellt weiter, daß sich Kirchenfunktionäre von der Christen-Partei distanzieren würden.

Als einziges Beispiel wird der umstrittene Propst Maximilian Fürnsinn der Augustiner-Chorherren in Herzogenburg bei St. Pölten genannt.

Dazu erklärt Fischer, daß ‘Die Christen’ nicht den Anspruch erheben, im Namen aller Christen zu reden. Noch weniger spreche Propst Fürnsinn im Namen der katholischen Kirche.

Die Kirche hätte niemals – wie das der Propst getan hat – dem „gotteslästerlichen Nitsch-Museum“ in der niederösterreichischen Ortschaft Mistelbach den kirchlichen Segen erteilt.

Die ÖVP stehe mit ihrer massiven Homo-Propaganda und der Verführung von Schulkindern durch Love-Tour-Busse für antikatholische Positionen.

Unter Druck gesetzt?

Die Wahlwerbung der ÖVP behauptet sodann, ‘Die Christen’ hätten katholische Priester und Laien unter Druck gesetzt.

Dem entgegnet Fischer, daß es genau umgekehrt sei: ‘Die Christen’ seien öfters von kirchlichen Funktionären verleumdet worden.

Als Beispiel nennt Fischer den Obmann des Pfarrgemeinderates in Waidhofen an der Ybbs. Dieser bezeichnete die Verantwortlichen der ‘Christen’ öffentlich als „konfessionslos“.

Lauter verlorene Stimmen?

Abschließend unterstellt die ÖVP-Wahlwerbung, daß „jede Stimme“ für ‘Die Christen’ verloren sei und die linken Sozialisten und Grüne stärken würden.

Denn angeblich würden „alle Experten“ davon ausgehen, daß die neue Partei den Einzug in den Landtag nicht schaffen werde.

Fischer vermutet, daß die zitierten Experten „wohl ÖVP-Leute“ seien. Er rechnet trotz der Schmutzkübel-Kampagne mit mindestens 5 bis 6% der Stimmen.

Denn zahlreiche Stammwähler der ‘Österreichischen Volkspartei’ würden nicht verstehen, warum diese Gruppierung heute Sodomie und Gotteslästerung fördert.
      
100 Lesermeinungen
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#100   Josef Preßlmayer   09:26:03 | Donnerstag, 13. März 2008
Die Ursache der Homosexualität liegt häufig darin, dass diese Personen als Kinder geschändet wurden!
Dies ist ein bekanntes Faktum!
Darin besteht auch der klare Zusammenhang zwischen Homosexualität und Kinderschändung!
Nachdem im Jahre 2006 ein Niederländisches Gericht bereits eine Kinderschänder-Partei genehmigt hatte, die wohl nur als erten Schritt eine Herabsetzung des Schutzalters von 16 auf 12 Jahre für gleichgeschlechtlichen Verkehr gefordert hatte, scheiterte diese Partei jedoch an den erforderlichen Unterschriften, denn zu viele wollten nicht in Zusammenhang mit dieser Pädophilen-Partei genannt werden.
Doch die einflussreichen Pädophilen-Kreise, wie sie auch durch den hinausgezogenen Prozess des Kinderschänders und -Mörders Dutroux offenbar wurden, geben nicht auf!
Dieser Tage soll eine Resolution beschlossen werden, dass Homosexuelle Kinder europaweit adoptieren dürfen.
Erfolgreich war die Homo-Lobby auch innerhalb der ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, wo es wenigen Personen gelang, die ganze ÖVP auf das Ziel einer Homo-Partnerschaft einzuschwören.
Der Leiter dieser ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, der Neffe des Landeshauptmanns Pröll, Josef Pröll bekräftigte auch, dass die ÖVP „klar zur Fristenlösung“ steht!
Daher ist es keinem Katholiken erlaubt, eine solche Partei zu wählen, die zustimmt, dass ein ungeborenes Kind bis zur 14. Lebenswoche und in den Indikationsfällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeitsindikation“ bis zum Einsetzen der Wehen durch Abtreibung getötet werden kann.
Dies sollte in Zukunft auch klarer betont werden!
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#99   FiliusEcclesiae   21:48:33 | Mittwoch, 12. März 2008
@„Pius XII“: Die BRD mußte eine Marktwirtschaft sein
daß man 1949 keinen Kommunismus nach russischem Muster einführen konnte, steht außer Frage. Aber daß es zwingend eine Marktwitschaft sein mußte, ist auch nicht richtig. Man hätte sich sehr wohl für ein staatskapitalistisches System entscheiden können, in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird.
Welches System, das nicht Sowjetkommunismus ist, meinen Sie?
„ein staatskapitalistisches System, in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird“?
Ausländische Konzerne und Firmen mußten auf jeden Fall in der BRD zugelassen sein,
und das ist auf jeden Fall Marktwirtschaft!
Auch steht außer Frage, daß die BRD ein Mehrparteienstaat sein mußte und ein Einparteienstaat für die BRD nie infrage kam.
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#98   Marcelus   18:28:21 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: sinnvoll sind staatliche Betriebe auf alle Fälle
Die Aufgabe des Staates ist es ja eigentlich, für die Bürger da zu sein, und dem ganzen Lande bestmöglich zu dienen,
und nicht nur dem Staatspräsidenten oder Monarchen.
Ein Staat, der keine staatliche Post unterhält, kommt ohne Zweifel bereits einer Verpflichtung nicht nach – die Republik Österreich hat das aber unlängst getan, unter seiner ÖVP-FPÖ bzw. ÖVP-BZÖ-Bundesregierung.
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#97   Pius XII   18:24:42 | Mittwoch, 12. März 2008
Matt2, Marcelus, Kurt K.
Matt2, in der preußischen Verfassung wie in der Verfassung Österreich-Ungarns stand ausdrücklich der Bezug auf die Religion, und es gab dennoch Parteien und politischen Streit. Hören Sie doch mit Ihrer irrealen Verklärung vergangener und keineswegs perfekter Zeiten auf!
Marcelus, daß man 1949 keinen Kommunismus nach russischem Muster einführen konnte, steht außer Frage. Aber daß es zwingend eine Marktwitschaft sein mußte, ist auch nicht richtig. Man hätte sich sehr wohl für ein staatskapitalistisches System entscheiden können, in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird.
Kurt, Staatsbetriebe sind nicht nötig. Die von Ihnen angesprochenen Probleme können über eine intelligente Anti-Diskriminierungsgesetzgebung (eine unideologische) auch gelöst werden.
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#96   Kurt K.   18:21:10 | Mittwoch, 12. März 2008
@ Marcelus
Es gibt sicherlich genügend Staaten ohne Staatsbanken.
Aber sicherlich besitzt jeder Staat mindestens eine Firma, die Leute beschäftigt, und wenn es nur das Militär ist.
Ok, zugegeben. Ich ersetze „notwendig“ durch „sinnvoll“.
Einverstanden? :-)
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#95   Marcelus   18:09:11 | Mittwoch, 12. März 2008
@Kurt K.: Notwendig für einen x-beliebigen Staat ist ihr Sparkassenbeispiel nicht
Nehmen Sie zum Beispiel die Sparkassen: Im Gegensatz zu privaten Banken sind Sparkassen verpflichtet, JEDEM die Möglichkeit eines Kontos zu geben. Privatbanken tun dies nur, wenn sie sich einen Gewinn daraus versprechen. Ist der Konto-Beantragende ein „Habenichts“ oder hat er gar mehrere Einträge bei der Schufa, dann kanns passieren, dass dieser abgelehnt wird. Was das in unserer Geld-Welt für den einzelnen bedeutet, können Sie sich ja vielleicht vorstellen.
Es gibt sicherlich genügend Staaten ohne Staatsbanken.
Aber sicherlich besitzt jeder Staat mindestens eine Firma, die Leute beschäftigt, und wenn es nur das Militär ist.
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#94   Kurt K.   18:04:09 | Mittwoch, 12. März 2008
Pius XII
Staatliche Betriebe sind notwendig!
Nehmen Sie zum Beispiel die Sparkassen: Im Gegensatz zu privaten Banken sind Sparkassen verpflichtet, JEDEM die Möglichkeit eines Kontos zu geben. Privatbanken tun dies nur, wenn sie sich einen Gewinn daraus versprechen. Ist der Konto-Beantragende ein „Habenichts“ oder hat er gar mehrere Einträge bei der Schufa, dann kanns passieren, dass dieser abgelehnt wird. Was das in unserer Geld-Welt für den einzelnen bedeutet, können Sie sich ja vielleicht vorstellen.
Andere Staateigene Betriebe sind noicht notwendig, aber auch nicht schädlich, wie z.B. die Badische Staatsbrauerei, die das leckere Tannenzäpfle braut. :-)
Zu den Schwulen:
Einerseits hätte ich gerne mal die Angabe der Statistik, aus der Sie entnehmen, dass Schwule häufiger pädophil sind als Heteros, zum anderen: Was spielt das für eine Rolle? Männer sind im allgemeinen unter Sexualstraftätern häufiger anzutreffen als Frauen… sollten deshalb alle Männer unter Generalverdacht gestellt werden?
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#93   Marcelus   17:53:54 | Mittwoch, 12. März 2008
@„Pius XII“: Einige verstaatlichte Betriebe sind ja noch nicht Kommunismus
Marcelus, eine kommunistische Planwirtschaft konnte man 1949 tatsächlich wegen der Westmächte nicht einführen.
Aber eine Verstaatlichung der Banken, Großbetriebe etc. war tatsächlich von der SPD gefordert und hätte sicher auch eine Mehrheit gefunden. Die hessische Verfassung von 1946, die das vorsah, wurden genauso verbaschiedet wie Art. 15 des Grundgesetzes (lesen!), ohne daß die Westmächte einschritten.
Einige verstaatliche Betriebe sind ja noch nicht Kommunismus,
sondern können sich natürlich auch in jeder anderen Staatsform finden,
auch in einer freien Marktwirtschaft,
und auch in einer Monarchie.
„verstaatliche Betriebe“ heißt, der Besitzer eines Betriebes ist der Staat.
Kommunismus dagegen verbietet gleichzeitig die freie Marktwirtschaft.
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#92   matt2 †   15:54:59 | Mittwoch, 12. März 2008
Die Sache ist doch die…
gäbe es in der Verfassung des Staates ein klares Bekenntnis zu den christlichen Werten und zur christlichen Religion, so wäre ein Parteiwesen völlig überflüssig. Dieses Politchaos entsteht nur, weil es kein einheitliches Bekenntnis zum göttlichen Ordnungsprinzip gibt. Aber die Leute ergötzen sich ja an dem Zirkus und seinen Debatten und Streitereien.
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#91   Pius XII   15:34:56 | Mittwoch, 12. März 2008
Ideologiefreund, Marcelus
1. Ideologiefreund, die Statistiken sind eindeutig: Es gibt einen signifikanten Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie. Der Anteil der schwulen Kinderschänder ist mehrfach höher als derjenigen, die „normal“ sind.
2. Marcelus, eine kommunistische Planwirtschaft konnte man 1949 tatsächlich wegen der Westmächte nicht einführen. Aber eine Verstaatlichung der Banken, Großbetriebe etc. war tatsächlich von der SPD gefordert und hätte sicher auch eine Mehrheit gefunden. Die hessische Verfassung von 1946, die das vorsah, wurden genauso verbaschiedet wie Art. 15 des Grundgesetzes (lesen!), ohne daß die Westmächte einschritten.
Bis zu Maggie Thatchers Reformen in den 1980er Jahren war der Vorsitzende der Bergbaugewerkschaft einer der mächtigsten Männer im UK – und der war Mitglied der KP.
Und zum Thema „schrankenlose Demokratie“: Jedes Individualgrundrecht ist eine Beschränkung der Demokratie. Hinzu kommen die Institutsgarantien wie die Recht der Bundesländer oder die Garantie der kommunalen Selbstverwaltung. Das alles sind Grenzen der Demokratie, die sogar in der Verfassung stehen. Dann kommen die „gesellschaftlichen“ Schranken hinzu, etwa die öffentliche Meinung etc. Die D. ist im liberalen Rechtsstaat v.a. ein Organisationsprinzip des Legislativorgans, aber sicher kein schrankenloses politisches Prinzip.
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#90   Ideologiefeind   13:16:10 | Mittwoch, 12. März 2008
Preßlmayer, Sie sind auf dem Holzweg!
Ob nun aus Unwissenheit oder aus Böswilligkeit, sei dahingestellt.
Gleiches gilt für Kinderschändung. Ich gehe davon aus, dass Kinderschändung bei Homos prozentuell ungleich häufiger ist als bei Heteros.
Lassen Sie sich von Kinderärzten und Jugendämtern mal aufklären, wie hoch die Rate mißbrauchter Mädchen (und Jungen) in heterosexuellen Ehen/Familien ist. Da sind verheiratete Männer am Werk. Wollen Sie behaupten, dass seien alles latente Homos?
Bevor man von Dingen mit dieser Tragweite „ausgeht“, sollte man mit der Materie schon einigermaßen vertraut sein.
Mit besten Wünschen auf Besserung, Ideologiefeind
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#89   Josef Preßlmayer   09:18:56 | Mittwoch, 12. März 2008
Auch Heteros sind Kanninbalen – meint „Pascal 1 2 3…“
Ja, werter „Pascal 1 2 3“ z.B. auf Neuguinea. Aber aus anderen Gründen, wie etwa der „Kannibale von Rothenburg“. Dieser verspeiste den Freund aus Gründen sexueller Perversion, jene Kannibalen taten dies, um die geistige Kraft ihrer Opfer, ihr „Mana“, aufzunehmen.
Wenn Sie behaupten, dass Kannibalismus auf Grund sexueller Perversion bei Heteros und Homos gleich häufig sind, müssten Sie dies beweisen.
Gleiches gilt für Kinderschändung. Ich gehe davon aus, dass Kinderschändung bei Homos prozentuell ungleich häufiger ist als bei Heteros.
Es ist daher ein Verbrechen,
1.) Kinder diesem ungleich höheren Schändungsrisiko in Homo-Kreisen auszusetzen,
2.) Kinder von vorneherein der Möglichkeit zu berauben, sich mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil zu identifizieren und als Persönlichkeit an diesem elterlichen Vorbild zu reifen,
3.) Kinder dem psychischen Schmerz auszusetzen, keine Hetero-Eltern, so wie die anderen Kinder zu haben und dazu noch die Scham empfinden zu müssen, dass seine „Eltern“ auf unnatürliche, unfruchtbare Weise kopulieren, sobald sie diese Realität erkennen und feststellen müssen, dass diese wegen der Unmöglichkeit auf natürlichem Weg ein Kind zu bekommen, sich ein „Ersatz“-Kind besorgt zu haben, um den Schein aus der Sucht nach Gleichberechtigung zu wahren
4.) Kinder dem doppelten Schmerz auszusetzen, keinen gegengeschlechtlichen „Adoptiv-Elternteil“ zu haben und noch dazu seine leiblichen Eltern nicht zu kennen, auf deren Suche diese Kinder meist sind!
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#88   Ideologiefeind   00:46:56 | Mittwoch, 12. März 2008
@Filius
Meinen Sie die BRD und das Grundgesetz? Empfinden Sie dies als eine schrankenloseDemokratie???
Also, ich kenne viele Schranken. Mir gefällt nicht jede, aber
ich erkenne den Sinn dahinter. „Schrankenlos“ wird’s erst, wenn Schäuble ungehemmt seine Ideen einer Rundumüberwachung aller Bürger verwirklichen kann. Gut, dass Karlsruhe ihn regelmäßig zügelt. Ich weiß, Sie meinen
wohl eher die schrankenlosen Rechte der Bürger- die sehe ich aber auch nicht.
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#87   FiliusEcclesiae   23:12:08 | Dienstag, 11. März 2008
@„Ideologiefeind“: Es sind doch sicherlich alle klugen Leute für die Demokratie
Über die eigene Staatsform öffentlich und kritisch zu diskutieren, ist kaum woanders möglich, als in einer Demokratie. Marcelus, versuchen Sie das mal in China oder im Iran. Da wird ihr Selbstmitleid dann ganz andere Blüten treiben!
Es sind doch sicherlich alle klugen Leute für die Demokratie, aber sicher für keine schrankenlose Demokratie wie im republikanischen Deutschen Reich.
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#86   Marcelus   20:27:46 | Dienstag, 11. März 2008
@Benedikt: Planwirtschaft bedeutet Kommunismus
Ein kommunistisches System hätten die westlichen Siegermächte in der Tat nicht zugelassen aber ob das auch bei einem sozialistischen System der Fall gewesen wäre kann man bezweifeln.
Der damalige britische Premierminister Attlee war zB selber Sozialist und verstaatlichte Unternehmen.
Die Einführung einer Marktwirtschaft war daher keineswegs selbstverständlich.
Auch die britischen Ministerpräsidenten können ja wegen der vorhandenen britischen rechtsstaalichen Gewaltenteilung nicht Kommunismus in Großbritannien einführen,
sondern nur so viel verstaatlichen, wie es ihnen möglich ist,
aber keine KP-Diktatur errichten.
Eine reine Planwirtschaft statt Marktwirtschaft ist nur in einem kommunistischen Staatssystem möglich,
und das geht nur, wenn die gesamte rechtsstaatliche Gewaltenteilung in den Händen von Kommunisten wäre.
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#85   Benedikt   20:20:22 | Dienstag, 11. März 2008
@ Marcelus
Eine nicht-kapitalistische Ausrichtung bedeutet noch lange keine kommunistische Ausrichtung oder ein System wie in der DDR. Ein kommunistisches System hätten die westlichen Siegermächte in der Tat nicht zugelassen aber ob das auch bei einem sozialistischen System der Fall gewesen wäre kann man bezweifeln. Der damalige britische Premierminister Attlee war zB selber Sozialist und verstaatlichte Unternehmen. Die Einführung einer Marktwirtschaft war daher keineswegs selbstverständlich.
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#84   Marcelus   20:09:17 | Dienstag, 11. März 2008
@Benedikt: Die BRD hatte niemals die Wahlmöglichkeit für einen nicht-kapitalistischen Weg
Die kapitalistische Ausrichtung der Bundesregierung hat mit der Verfassung nichts zu tun, sondern geht auf den Wirtschaftsprofessor Ludwig Erhard und die erste CDU-Regierung zurück.
Wäre 1949 die SPD gewählt worden, so hätte es eine Planwirtschaft gegeben, keine Marktwirtschaft.
Die BRD als Staat ist kapitalistisch ausgerichtet.
Auf Prof. Ludwig Erhard geht nur die Einführung der europäischen vorbildhaften Sonderform der „sozialen Marktwirtschaft“ zurück.
Auch die SPD hätte aus der kapitalistisch-westmachtbesetzten BRD keinen nicht-kapitalistischen Planwirtschaftsstaat machen können.
Die KPD wurde als BRD-Partei verboten.
Die BRD wäre auch mit der SPD an der Leine der Kapitalismusmächte gestanden,
und hätte höchstens mehr verstaatlichte Betriebe schaffen können,
aber nie einen Planwirtschaftsstaat wie die UdSSR-Tochter DDR.
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#83   Benedikt   20:03:11 | Dienstag, 11. März 2008
@ Marcelus
Kann man Ihnen nur mitgeben: Lernen Sie Geschichte, falls Sie noch Schüler sind.
Ob Sie jemals Schüler waren?
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#82   Marcelus   20:00:41 | Dienstag, 11. März 2008
Natürlich haben auch die USA Parlamente
Im Unterschied zu Europa werden dort aber auch die Regierungschefs außerparlamentarisch gewählt, einschließlich des US-Präsidenten,
welche deshalb natürlich auch Kompetenzen haben, ein Veto gegen Gesetzesbeschlüsse der Parlamente einzulegen,
sowohl der US-Präsident als auch die Gouverneure.
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#81   Ideologiefeind   19:54:16 | Dienstag, 11. März 2008
Na, da verschränke ich doch mal die Arme und denke:
„Guck’ an! Jetzt kriegen die sich untereinander auch noch in die Wolle. Nie vergessen: Über die eigene Staatsform öffentlich und kritisch zu diskutieren, ist kaum woanders möglich, als in einer Demokratie. Marcelus, versuchen Sie das mal in China oder im Iran. Da wird ihr Selbstmitleid dann ganz andere Blüten treiben!
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#80   Marcelus   19:52:36 | Dienstag, 11. März 2008
@Benedikt: Lernen Sie Geschichte
Die BRD ist natürlich im Regierungssystem so wie die Westmächte, eine kapitalistische Parlamentsdemokratie.
Schon wieder falsch.
Kann man Ihnen nur mitgeben: Lernen Sie Geschichte, falls Sie noch Schüler sind.
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#79   Benedikt   19:51:29 | Dienstag, 11. März 2008
@ Marcelus
Die BRD ist natürlich im Regierungssystem so wie die Westmächte, eine kapitalistische Parlamentsdemokratie.
Schon wieder falsch. Sie behaupten ohne jede Belege, obwohl Ihnen das Gegenteil dargelegt wurde. Die USA sind alles mögliche aber keine Parlamentsdemokratie. Dazu hat deren Präsident viel zu viel Macht. Was er blockiert kann nur von einer 2/3 Mehrheit des Kongresses überstimmt werden, eine nahezu unüberwindliche Hürde. Die Beschränkung der Macht des US-Präsidenten geschieht vor allem dadurch, dass die Bundesregierung in den Staaten kaum etwas zu sagen hat, dort sind die Gouverneute die Könige.
Die kapitalistische Ausrichtung der Bundesregierung hat mit der Verfassung nichts zu tun, sondern geht auf den Wirtschaftsprofessor Ludwig Erhard und die erste CDU-Regierung zurück. Wäre 1949 die SPD gewählt worden, so hätte es eine Planwirtschaft gegeben, keine Marktwirtschaft.
Bezüglich der Ministerpräsidenten wird sogar der eher unbedarfte „Pius XII“ einmal recht haben.
Sie haben es grad nötig, andere als unbedarft zu bezeichen.
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#78   Marcelus   19:50:59 | Dienstag, 11. März 2008
@„Pius XII“: Die Deutschen hatten sich nach 1945 für überhaupt kein Staatssystem zu entscheiden
Ihre historischen Ausführungen sind richtig,
aber nach 1945 hatten die Deutschen auch keine Wahlfreiheit über das grundsätzliche Staatsystem, weder in den West-, noch in den Ostzonen.
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#77   Pius XII   19:47:45 | Dienstag, 11. März 2008
Europäischer Verfassungstandard
Marcelus, seit dem 19. Jhd gab es einen europäischen Verfassungstandard, der eine gewählte Legislative und eine monarchische Exukutive vorsah sowie individualrechtliche Garantien für Freiheit und Eigentum. Nach dem I.Weltkrieg fiel die monarchische Exekutive weg und es kam zur demokratischen Kontrolle und Verantwortlichkeit der Regierung.
Daß nach dem Irrweg des Nazismus sich die Deutschen für diesen Verfassungsstandard entschieden, war doch klar. Die Osteuropäer haben sich nur deshalb nicht dafür entschieden, weil sie unter kommunistischem Joch standen. Aber für nicht-kommunistisch-besetzte Staaten kam doch 1945 ff. überhaupt kein anderes System in Betracht.
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#76   Marcelus   19:42:04 | Dienstag, 11. März 2008
@Benedikt: Das glauben Sie halt
Die BRD ist natürlich im Regierungssystem so wie die Westmächte, eine kapitalistische Parlamentsdemokratie.
Bezüglich der Ministerpräsidenten wird sogar der eher unbedarfte „Pius XII“ einmal recht haben.
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#75   Pius XII   19:38:26 | Dienstag, 11. März 2008
Benedikt, Korrektur
Gab es 1949 etwa keine Ministerpräsidenten in der Sowjetbesatzungszone und im französisch besetzten Saarland?
Nein. Wieso hätten die Russen auch so etwas einführen sollen? Und das Saarland war noch ein spezieller Fall.
Doch, natürlich gab es die. Ihnen war nur von den Kommunisten verboten worden, an den entsprechenden Sitzungen teilzunehmen. Außerdem durften keine ostdeutschen Vertreter am Parlamentarischen Rat teilnehmen.
Nochmal: Wer will hier behaupten, daß die Deutschen das GG nicht als die Regelung ihrer politischen Existenz anerkennen? Damit hat sich doch die ganze Debatte erledigt.
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#74   Benedikt   19:37:57 | Dienstag, 11. März 2008
@ Marcelus Filius
Die BRD-DDR-Gründungsgeschichte ist eigentlich Allgemeinwissen,
Wenn das Ihr Allgemeinwissen ist, dann gute Nacht.
nämlich, daß die BRD eine Besatzungsmachtgründung ist, nach dem Vorbild der Regierungssysteme der Westbesatzungsmächte
Die BRD ist weder eine konstitutionelle Monarchie wie Großbritannien noch eine Präsidialdemokratie wie Frankreich und die USA. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geht zum einen auf die Entwürfe der Paulskirchenversammlung von 1848 zurück und zum anderen auf das Bestreben, Vorgänge wie in der Weimarer Republik unmöglich zu machen. Dazu kommt die Errichtung eines föderalistischen Systems. Derartiges gibt es in GB und F überhaupt nicht und in den USA in einer ganz anderen Weise.
Immerhin waren diese Gebiete bereits seit 1945 besetzt, und nicht erst seit 1949
Also erstens war Deutschland als ganzes seit 1945 besetzt und zweitens ist das nun wirklich kein Grund für die Installierung von Ministerpräsidenten.
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#73   Marcelus   19:29:50 | Dienstag, 11. März 2008
@BRD-Benedikt: Die BRD-DDR-Gründungsgeschichte ist eigentlich Allgemeinwissen,
nämlich, daß die BRD eine Besatzungsmachtgründung ist, nach dem Vorbild der Regierungssysteme der Westbesatzungsmächte –
ebenso wie die DDR in der Sowjetbesatzungszone eine UdSSR-Besatzungsmachtgründung ist, nach dem Vorbild des UdSSR-Regierungssystems.
Gab es 1949 etwa keine Ministerpräsidenten in der Sowjetbesatzungszone und im französisch besetzten Saarland?
Nein. Wieso hätten die Russen auch so etwas einführen sollen? Und das Saarland war noch ein spezieller Fall.
Immerhin waren diese Gebiete bereits seit 1945 besetzt, und nicht erst seit 1949.
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#72   Benedikt   19:25:04 | Dienstag, 11. März 2008
@ Filius
Im Auftrag der USA, wie alles Relevante, was deutsche Politiker damals anordneten.
Sie behaupten hier Dinge frei von der Leber weg. Der Vorschlag von Heuss kommt keiner Anordnung gleich. Und mit den Amerikanern hat das rein gar nichts zu tun.
aber selbständig deutsch war die BRD-Gründung nicht, sondern das provisorische „Grundgesetz“ für einen mehrfach ausländisch besetzten Staat.
Was soll „selbständig deutsch war die BRD-Gründung nicht“ bedeuten? Richtig ist, dass Deutschland damals besetzt war und kein souveräner Staat war.
Gab es 1949 etwa keine Ministerpräsidenten in der Sowjetbesatzungszone und im französisch besetzten Saarland?
Nein. Wieso hätten die Russen auch so etwas einführen sollen? Und das Saarland war noch ein spezieller Fall.
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#71   Pius XII   19:23:02 | Dienstag, 11. März 2008
Marcelus, wissen Sie überhaupt, wovon Sie schreiben?
Ihre Angriffe gegen das (maßgeblich vom politischen Katholizismus geprägte) Grundgesetz gehen an der Sache vorbei, und zwar am Begriff der Verfassung:
Die Verfassung ist die politische Grundentscheidung eines Volkes über die Art und Weise seiner politischen Existenz als Staat.
Und nun können wir ja mal die Frage beleuchten, ob die Deutschen 1949 oder heute oder irgendwann dazwischen die durch das Grundgesetz getroffene Entscheidung über die Organisation ihrer politischen und staatlichen Existenz abgelehnt hätten. Haben Sie nicht! Im Gegenteil, Sie haben dieses Grundgesetz im Westen begeistert angenommen und sich im Osten nach ihm gesehnt. Die Saarländer haben schließlich für seine Übernahme votiert.
Und damit ist die Frage nach dem Umfang des Einflusses der Besatzungsmächte auf die Ausarbeitung des Verfassungstextes irrelevant. Selbst wenn es die Amerikaner selbst ausgearbeitet hätten, hätten die Deutschen es annehmen können. Nicht die Ausarbeitung ist der springende Punkt, sondern die Annahme durch den Souverän, der im modernen Staat nun einmal das Volk ist.
Abgesehen davon hat Benedikt natürlich recht. Der Parlamentarische Rat war frei in seiner Arbeit. Und ein unverdächtiger Carl Schmitt sah sich im GG sogar verewigt. Also, die ganze Polemik gegen das Grundgesetz und den Verfassungsstaat geht völlig an der Realität vorbei.
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#70   Marcelus   19:07:37 | Dienstag, 11. März 2008
@BRD-Apostel Benedikt: Autonomie in der Ausarbeitung werden die deutschen BRD-Auftragsgründungsväter
schon gehabt haben
Benedikt
der Staatsname geht auf einen Vorschlag des späteren Bundespräsidenten Heuss zurück.
Im Auftrag der USA, wie alles Relevante, was deutsche Politiker damals anordneten.
Von den Siegermächten kam allein die Aufforderung zur Ausarbeitung einer demokratischen Verfassung.
Den Rest erledigten die Deutschen selber.
Autonomie in der Ausarbeitung werden die deutschen BRD-Auftragsgründungsväter schon gehabt haben,
aber selbständig deutsch war die BRD-Gründung nicht,
sondern das provisorische „Grundgesetz“ für einen mehrfach ausländisch besetzten Staat.
Der Staat wurde durch die Verkündigung des Grundgesetzes gegründet. Dies geschah durch den Parlamentarischen Rat, der von den elf Ministerpräsidenten Deutschlands eingesetzt wurde.
Gab es 1949 etwa keine Ministerpräsidenten in der Sowjetbesatzungszone und im französisch besetzten Saarland?
Es waren: Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern.
Eine interessante Auflistung der damaligen BRD-Gründungsländer.
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#69   Benedikt   18:51:29 | Dienstag, 11. März 2008
@ Filius
Die BRD wurde von 13 Staaten gegründet?
Kleiner Irrtum von mir, es waren 11.
Die Deutschen im BRD-Gründungsgebiet hatten bei der Gründung der BRD inklusive des Staatsnamens „Bundesrepublik Deutschland“ das zu akzeptieren, was die Westsiegermächte vorlegten oder akzeptierten,
Quatsch, der Staatsname geht auf einen Vorschlag des späteren Bundespräsidenten Heuss zurück. Von den Siegermächten kam allein die Aufforderung zur Ausarbeitung einer demokratischen Verfassung. Den Rest erledigten die Deutschen selber.
und können nicht als direkte BRD-Gründer angesehen werden, wie bei anderen Staaten ein Volk einen eigenen Staat gründete.
Der Staat wurde durch die Verkündigung des Grundgesetzes gegründet. Dies geschah durch den Parlamentarischen Rat, der von den elf Ministerpräsidenten Deutschlands eingesetzt wurde.
Welche „13 Bundesstaaten“ gehören denn für Benedikt zum Gründungsgebiet der BRD?
Wie gesagt, die Zahl war ein Irrtum von mir. Es waren: Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. Saarland und Berlin gehörten natürlich nicht dazu, daher war meine Zahl falsch.
Die ursprüngliche BRD bestand zumindest nach Gründung der DDR aus 9 Bundesländern
Offensichtlich nicht. Sie übersehen beispielsweise, dass der Staat Baden-Württemberg das Ergebnis einer späteren Fusion ist.
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#68   FiliusEcclesiae   18:33:45 | Dienstag, 11. März 2008
@BRD-Gläubiger Benedikt: Die BRD wurde von 13 Staaten gegründet?
„Sie wissen aber schon, daß die BRD eine USA-Gründung ist?“
Erstens wüsste ich nicht, was das damit zu tun hat und zweitens ist die BRD eine Gründung der 13 Bundesstaaten.
Die Deutschen im BRD-Gründungsgebiet hatten bei der Gründung der BRD inklusive des Staatsnamens „Bundesrepublik Deutschland“ das zu akzeptieren, was die Westsiegermächte vorlegten oder akzeptierten,
und können nicht als direkte BRD-Gründer angesehen werden, wie bei anderen Staaten ein Volk einen eigenen Staat gründete.
Der Staatsname war ein besonderer Wunsch der USA-Bundesregierung, die im Staatsnamen auf keinen Fall ein „Reich“ haben wollten, sondern „Germany“.
Welche „13 Bundesstaaten“ gehören denn für Benedikt zum Gründungsgebiet der BRD?
Die jetzige BRD (gegründet 1949) besteht aus 16 Bundesstaaten, davon 6 Bundesländer auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (die nach der BRD gegründet wurde, aber gleichfalls 1949).
Auch das Saarland, das spätere 10. BRD-Bundesland, wurde nach Gründung der BRD als selbständige Staatseinheit errichtet und bestand so bis in die 1950er.
Die USA wurden jedenfalls von 13 Gründerstaaten gegründet.
Die ursprüngliche BRD bestand zumindest nach Gründung der DDR aus 9 Bundesländern ohne das Saarland und ohne Westberlin.
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#67   Defensor Fidei   18:32:32 | Dienstag, 11. März 2008
@ obelix
Eine grandiose Analyse! Wirklich! Grossartig daneben.
Wer so grandios vom Thema ablenkt, der beweist damit nur, wie Recht ich hatte.
Abgesehen davon empfehle ich mal, die Definitionen von „glauben“ und „wissen“ nachzuschlagen. Wenn dann noch Zeit bleibt, widmen Sie sich dem Begriff der „Liebe“. Wenn Ihre Definition nämlich stimmen würde, dann hätte Christus – dann hätte Gott – nie geliebt.
Außerdem nehmen Sie einfach mal zur Kenntnis, daß niemand gezwungen ist, (formal) katholisch zu sein.
Die Lehre der Kirche wird jedoch garantiert nicht von Ihnen oder den Pappnasen von „Wir sind Kirche“ festgelegt. Sie haben die Freiheit, diese Lehre anzunehmen – dann sind Sie ein vollwertiges Mitglied oder aber Sie lassen es bleiben – dann stehen Sie ipso facto vor der Tür. So einfach ist das. Das ständige „Sich-in-die Tasche-Lügen“ nervt doch auf die Dauer.
Vor allem nach der Wahl von Helmut Schmidt zum Bundeskanzler!
Da wussten Sie ja auch noch nichts vom Nato-Doppelbeschluß :-D
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#66   Ydefix   00:59:13 | Dienstag, 11. März 2008
Lächerliches Geschwurbel
Selbstverständlich war es damals richtig, eine Atombewaffnung der Bundeswehr anzustreben, im Gegensatz zu den Illusionären von allen Seiten. Was war an der Spiegel-Sache denn bitte eine „Affäre“ ? Ein Minister, der den Verdacht hat bzw. zu der Gewissheit gelangt ist, das wichtige militärische Gehimnisse verraten wurden, muss die notwendigen Schritte einleiten. Wenn die Vorwürfen nach Ansicht des Richters nicht zutreffen, wird der Haftbefehl nicht unterschrieben und basta.
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#65   Benedikt   00:51:35 | Dienstag, 11. März 2008
@ Methusalix
Hinzu kam, dass der Spiegel-Chef Strauß im Verdacht hatte, er wolle nicht nur die Bundeswehr zur stärksten Armee in Europa machen, sondern strebe auch Atomwaffen in deutscher Verfügungsgewalt an. Die Behauptung stimmte, die Einzelheiten sind in Straußens 1989, posthum, erschienenen Lebenserinnerungen nachzulesen.
Sagen Sie mal, leiden Sie an einer Leseschwäche, oder so? Lesen Sie bitte meine Beiträge und erklären Sie bitte bitte bitte mal, wie Sie auf die possierliche Idee kommen, ich hätte bestritten, dass Strauß Atomwaffen anstrebte. Ich habe doch während der ganzen Diskussion nie einen Zweifel daran gelassen, dass Strauß dies wollte – dies war sogar der zentrale Kern meiner Aussage. Ich stellte Strauß klare Forderung den verschleiernden Politik seiner Nachfolger gegenüber. Trotzdem kommen Sie jetzt und stellen es so hin, als hätte ich das Gegenteil behauptet. Ist Ihnen eigentlich nichts zu schäbig?
Aber möglicherweise gehört es für Sie zur katholischen Moraldoktrin, Deutschland mit Massenvernichtungswaffen auszustatten.
Offenbar neigen Sie dazu, Ihre Feindbilder geradezu wahnhaft auf Ihre Mitdiskutanten zu projizieren. Für Ihre Projektionen kann ich aber nichts. Ihr Verhalten hier disqualifiziert Sie allerdings als Moralprediger. Von Ihnen kritisiert zu werden kann man nur als Adel für den Kritisierten verstehen. Denn diese Kritiken bestehen regelmäßig aus Kübeln von Dreck, die ohne jeden realen Anlass über den jeweiligen Menschen gekippt werden.
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#64   obelix †   00:40:35 | Dienstag, 11. März 2008
@Bendikt
>>Dort wird auch die Rolle des Herrn Strauss in der Frage der Nuklearbewaffnung der Republik beleuchtet. Also auch ein Lehrstück für Benedikt.<<
In wie fern, bitte?
Insofern (aus dem verlinkten ZEIT-Beitrag von Theo Sommer):
Hinzu kam, dass der Spiegel-Chef Strauß im Verdacht hatte, er wolle nicht nur die Bundeswehr zur stärksten Armee in Europa machen, sondern strebe auch Atomwaffen in deutscher Verfügungsgewalt an. Die Behauptung stimmte, die Einzelheiten sind in Straußens 1989, posthum, erschienenen Lebenserinnerungen nachzulesen.
Aber möglicherweise gehört es für Sie zur katholischen Moraldoktrin, Deutschland mit Massenvernichtungswaffen auszustatten. Und Insofern haben sie natürlich, wie immer als rechtgläubiger Katholik, Recht.
Gesegnete Nachtruhe
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#63   Benedikt   00:17:17 | Dienstag, 11. März 2008
@ Methusalix
Dort wird auch die Rolle des Herrn Strauss in der Frage der Nuklearbewaffnung der Republik beleuchtet. Also auch ein Lehrstück für Benedikt.
In wie fern, bitte?
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#62   obelix †   23:55:20 | Montag, 10. März 2008
@Glaubenskrieger
Alles in allem: Ein „kommunistischer, katholischer Humanist“. Ein wenig von allem und doch letztlich nichts.
Eine grandiose Analyse! Wirklich! Grossartig daneben. So wie die Moraldoktrin der katholischen Sexualtheologen. Die glauben auch steif und fest daran, dass Sie DIE Experten auf dem Gebiet der Liebe sind. Aber … weil sie niemanden lieben, glauben sie sie lieben Gott. Genau so glauben Sie, dass Sie alles über mich wissen, weil Sie nichts wissen; nur glauben.
>>Und gedemütigt wurde letztendlich nicht…<<
Wahlergebnisse zwischen 55 und 60% sprechen für sich. Und diese wurden wohlgemerkt NACH der Spiegel-Affäre eingefahren. Das Volk wollte Franz Josef Strauß und Sie und Ihre Genossen haben sich nach den Wahlen regelmäßig die Wunden geleckt.
Vor allem nach der Wahl von Helmut Schmidt zum Bundeskanzler!
Ich danke Gott heute noch (und Herrn Kohl auch!), dass er uns vor einem Bundeskanzler Strauss bewahrt hat. Weil er als bayerischer Landesfürst (und Finanzminister im Bund, das war er auch SEHR GUT!!!) einfach unschlagbar war. Die Bayern haben sich das redlichst verdient. Es gab nur EINEN, der noch besser war als Strauss: Alois Hundhammer; aber der war „nur“ Kultusminister. Aber darin genau so unschlagbar gut, wie Strauss als Landesherr. War Strauss eigentlich auch Mitglied im Männerverein von Tuntenhausen? Weiss das irgend jemand? Das hätte den Kohl (ich meine jetzt das Gemüse!) wirklich fett gemacht.
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#61   Defensor Fidei   23:32:02 | Montag, 10. März 2008
@ methusalix
Diese Quadratur streben Sie jedoch regelmäßig an. Sie reden ständig von Gleichmacherei und faktischer Planwirtschaft. Ihr Ziel ist die klassenlose Gesellschaft. Also sind Sie Kommunist.
Sie treten auf als Verteidiger der „humanistischen“ Ideen. Die sogenannten „Menschenrechte“ stehen für Sie im Zentrum Ihres Tuns. Auf die Rechte Gottes pfeifen Sie, weil Sie sich einbilden, daß das eine dem anderen widersprechen würde. Kinderschlachtungen werden ihrerseits immer mit „Menschenrechten“ und „Nächstenliebe“ gerechtfertigt. Also sind Sie Humanist.
Und schließlich faseln Sie ständig von Sonntagsmesse, einem Dominikaner als Beichtvater usw.
Obwohl Sie die doch die meisten katholischen Lehren leugnen und relativieren, so wollen Sie doch – für mich völlig unverständlich – formal Mitglied der Kirche sein.
Alles in allem: Ein „kommunistischer, katholischer Humanist“. Ein wenig von allem und doch letztlich nichts.
Und gedemütigt wurde letztendlich nicht…
Wahlergebnisse zwischen 55 und 60% sprechen für sich. Und diese wurden wohlgemerkt NACH der Spiegel-Affäre eingefahren. Das Volk wollte Franz Josef Strauß und Sie und Ihre Genossen haben sich nach den Wahlen regelmäßig die Wunden geleckt.
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#60   obelix †   22:59:33 | Montag, 10. März 2008
@Glaubenskrieger @Benedikt
Defensor Fidei: Franz Josef Strauß
Daß „kommunistische, katholische Humanisten“ wie methusalix ein Problem mit FJS haben, ist ja klar. Sie wurden damals einfach zu sehr gedemütigt.
Also ein „Problem mit Franz Josef Strauss“ hatten noch ganz andere. Zum Beispiel Helmut Kohl, der seinen „Männerfreund“ am ausgestreckten Arm in der bayerischen Provinz verhungern liess, obwohl Strauss ja ganz genau wusste, dass er der viel bessere Kanzler gewesen wäre.
Und gedemütigt wurde letztendlich nicht der „kommunistische, katholische Humanismus“ (sowas KANN es doch gar nicht geben. Das ist doch die Quadratur des Kreises), sondern Strauss mitsamt seinen konservativen Kumpanen von Höcherl („Etwas ausserhalb der Legalität!“ … der Herr Strauss) bis zum Überkatholiken Wuermeling. Eines der Opfer von Herrn Strauss Lügengeschichten. Er verlor sein Ministeramt auch.
Gesiegt hat letztendlich die Demokratie und die Pressefreiheit, die von der konservativen Regierung Adenauer und ihren Hofschranzen herausgefordert worden waren.
Nachdem sich der Pulverdampf gelegt hatte und die Überlebenden das Schlachtfeld betrachteten, durfte sich der Spiegel den Ehrentitel „Sturmgeschütz der Demokratie“ ans Revers heften. Gedemütigt wurden wirklich andere.
Eine sehr persönliche und präzise Chronik der Affäre hat Theo Sommer in zwei Teilen (1) www.zeit.de/…echste_Woche_Wie_die?page=all (2) www.zeit.de/…_und_Strauss_hinein_?page=all in der ZEIT veröffentlicht.
Dort wird auch die Rolle des Herrn Strauss in der Frage der Nuklearbewaffnung der Republik beleuchtet. Also auch ein Lehrstück für Benedikt.
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#59   Defensor Fidei   22:12:37 | Montag, 10. März 2008
Franz Josef Strauß
Daß „kommunistische, katholische Humanisten“ wie methusalix ein Problem mit FJS haben, ist ja klar. Sie wurden damals einfach zu sehr gedemütigt. „Sie können nicht solch einen nun wirklich potenten Gegner haben und ihm gegenüber objektiv sein“, hat schon Rudolf Augstein erkannt.
Golo Mann sagte:„Er ist wie ein Baum, der Blitze anzieht. Das heißt aber noch lange nicht, daß es Wahrheitsblitze wären“.
Wer noch einmal Deftiges und Deutliches vom Großen Vorsitzenden nachhören will, dem sei „Das Beste von Franz Josef Strauß www.bol.de/…146-4/ID3065824.html?jumpId=1361731“ empfohlen.
Ausschnitte aus seinen Reden vor Parlament, Partei und beim Aschermittwoch. Temperamentvoll, g’scheit, schlagfertig, lateinisch, bayrisch, kosmopolitisch und – manchmal – auch widersprüchlich. Das politische Urgestein live mit hohem Unterhaltungswert für Freund und Feind. Eine einmalige Dokumentation eines außergewöhnlichen Menschen.
„Mit Franz Josef Strauß verlieren nicht nur Bayern, und die Bundesrepublik einen großen Staatsmann, sondern auch wir in Jerusalem einen engen Freund …“.Teddy Kollek
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#58   Benedikt   21:59:28 | Montag, 10. März 2008
@ Methusalix
Eigentlich ist es doch egal wer wann lügt, wenn man Ihre Meinung, dass alle immer lügen zugrunde legt. Sie gehen halt echt katholisch immer von den allerschlimmsten Eigenschaften der Menschen aus,
Quatsch. Es geht allein darum, dass die Politik von Strauß’ Nachfolgern auf dasselbe aus war wie Strauß selber, nur das man es eben geschickt verschleiert hat, während Strauß in diesem Fall Klartext redete. Mit dieser Erkenntnis haben Sie offenbar so Ihre Probleme, sonst würden Sie hier nicht zum x-ten mal versuchen, mich aufgrund von an den Haaren herbeigezogenen Interpretationen in Ihre Schubladen einzusortieren, anstatt die Fragen zu beantworten.
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#57   obelix †   21:38:52 | Montag, 10. März 2008
@Benedikt
Meinen Sie DIESE Frage?
Haben Sie jetzt eigentlich an der Verlogenheit von Strauß Nachfolgern in dieser Frage etwas auszusetzen oder nicht?
Eigentlich ist es doch egal wer wann lügt, wenn man Ihre Meinung, dass alle immer lügen zugrunde legt. Sie gehen halt echt katholisch immer von den allerschlimmsten Eigenschaften der Menschen aus, ganz wie der Papst und alle anderen Eiferer jeglicher Couleur. Je enger die Moralansprüche, um so schlimmer das Weltbild. Das elende katholische Weltbild kommt halt von unserer Eigenschaft immer alles sub ratione peccatis zu sehen.
Aber was soll dann Ihre Frage?
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#56   Benedikt   21:28:05 | Montag, 10. März 2008
@ Methusalix
Vorsicht Benedikt! Sie verrennen sich da in gefährliche Gefilde. Der Papst lügt nicht, wenn er, in Fragen der Sitten und der Moral ex cathedra spricht und der Primat des Papstes mit praktisch absoluter Macht, führt zu einer „schleichenden Unfehlbarkeit“.
Was bezwecken Sie eigentlich immer mit diesen Beiträgen? Die Tatsache, dass jeder Mensch lügt bedeutet nicht, dass jeder Mensch immer lügt. Das ist doch wohl logisch.
Ihren Nichteingang auf meine Frage nehme ich zur Kenntnis und denke mir meinen Teil.
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#55   methusalix †   21:18:54 | Montag, 10. März 2008
@Marcelus et Benedikt
Marcelus: @methusalix: Etwas konkreter werden!
Oder glauben Sie, auf solche allgemeinen Unterstellungen fällt irgendjemand rein?
Schon mal was von der „Spiegel-Affäre“ www.bpb.de/…_%C4ra_Adenauer.html gehört?
Sie war der Anfang vom Ende der verlogenen und verkommenen Adenauer-Republik. Den Rest besorgte dann Karl-Heinz Kurras als er Benno Ohnesorg von hinten in den Kopf schoss und nie zur Verantwortung gezogen wurde.
Benedikt: @ methusalix
Da erwiesenermaßen jeder Mensch ein Lügner ist …
Vorsicht Benedikt! Sie verrennen sich da in gefährliche Gefilde. Der Papst lügt nicht, wenn er, in Fragen der Sitten und der Moral ex cathedra spricht und der Primat des Papstes mit praktisch absoluter Macht, führt zu einer „schleichenden Unfehlbarkeit“.
Dass allerdings Strauss immer wieder gelogen hat in seinen zahlreichen Affären ist nahezu schon gerichtsnotorisch.
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#54   Benedikt   20:33:39 | Montag, 10. März 2008
@ Marcelus/ Filius Ecclesiae/ Rudolfus
Sie wissen aber schon, daß die BRD eine USA-Gründung ist?
Erstens wüsste ich nicht, was das damit zu tun hat und zweitens ist die BRD eine Gründung der 13 Bundesstaaten.
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#53   FiliusEcclesiae   20:30:17 | Montag, 10. März 2008
@Benedikt: Sie wissen aber schon, daß die BRD eine USA-Gründung ist?
„Wieso sind dann exterritoriale US-Militärbasen in der BRD?
Durch freundliche Einladung der BRD-Regierung?“
Durch völkerrechtlichen Vertrag. Auch die Bundesrepublik unterhält solche Basen, zB in Termes/ Usbekistan.
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#52   Benedikt   20:26:03 | Montag, 10. März 2008
@ Marcelus
Atomwaffen in der BRD können nur unter US-amerikanischem oder anderweitigem Siegermachtbefehl stehen (Grooßbritannien, Frankreich).
In der Bundesrepublik werden us.amerikanische Atomwaffen aufbewahrt, die im Verteidigungsfall von deutschen Trägersystemen verschossen werden können. Dass es US-Waffen sind, ändert nichts daran, dass sie sich auf deutschem Boden befinden und auch von deutschen Soldaten bewacht werden.
Wieso sind dann exterritoriale US-Militärbasen in der BRD?
Durch freundliche Einladung der BRD-Regierung?
Durch völkerrechtlichen Vertrag. Auch die Bundesrepublik unterhält solche Basen, zB in Termes/ Usbekistan.
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#51   Marcelus   20:21:16 | Montag, 10. März 2008
@Benedikt: Die BRD ist keine Atommacht
Atomwaffen wären in der Bundesrepublik Deutschland doch nicht schlecht aufgehoben.
Es gibt in der Bundesrepublik Atomwaffen.
Atomwaffen in der BRD können nur unter US-amerikanischem oder anderweitigem Siegermachtbefehl stehen (Grooßbritannien, Frankreich).
Die BRD ist allerdings besetztes Land.
Quatsch.
Wieso sind dann exterritoriale US-Militärbasen in der BRD?
Durch freundliche Einladung der BRD-Regierung?
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#50   Benedikt   20:18:24 | Montag, 10. März 2008
@ methusalix
Kommen Sie mir doch nicht so. Es ging um diese spezielle Frage. Da erwiesenermaßen jeder Mensch ein Lügner ist müssen wir uns um eine allgemeine Einschätzung der Ehrlichkeit Strauß’ keine Gedanken machen. Haben Sie jetzt eigentlich an der Verlogenheit von Strauß Nachfolgern in dieser Frage etwas auszusetzen oder nicht? Was sagen Sie zu deren verschleiernder Lösung bezüglich der Frage einer atomaren Bewaffnung der Bundeswehr?
@ Marcelus/ Rudolfus
Atomwaffen wären in der Bundesrepublik Deutschland doch nicht schlecht aufgehoben.
Es gibt in der Bundesrepublik Atomwaffen.
Die BRD ist allerdings besetztes Land.
Quatsch.
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#49   Marcelus   20:11:24 | Montag, 10. März 2008
@methusalix: Etwas konkreter werden!
Franz Josef Strauss, also den Mann, der das deutsche Parlament von hinten und vorne belogen hat nennen Sie EHRLICH?
Oder glauben Sie, auf solche allgemeinen Unterstellungen fällt irgendjemand rein?
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#48   methusalix †   20:05:37 | Montag, 10. März 2008
@Bendikt
Strauß war ehrlich:
Franz Josef Strauss, also den Mann, der das deutsche Parlament von hinten und vorne belogen hat nennen Sie EHRLICH?
Seltsamen Begriff von Ehrlichkeit haben Sie.
Muss wohl an Ihrem überbordenden Katholizismus liegen, dass Sie rechtskonservative Lügner für „ehrlich“ halten müssen.
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#47   Marcelus   19:48:51 | Montag, 10. März 2008
@Benedikt: Atomwaffen wären in der Bundesrepublik Deutschland doch nicht schlecht aufgehoben
Strauß war ehrlich: Er trat für deutsche Atomwaffen ein.
Atomwaffen wären in der Bundesrepublik Deutschland doch nicht schlecht aufgehoben.
Oder sind diese in den USA, in der UdSSR, in Frankreich, in Großbritannien, Indien, Pakistan und Israel besser aufgehoben?
Die BRD ist allerdings besetztes Land.
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#46   Benedikt   19:41:28 | Montag, 10. März 2008
@ Methusalix
Franz Josef Strauss mit dem Finger am Abzug von deutschen Nuklearwaffen? Der Mann, der nie ein Mass fand und Augenmass nicht einmal kannte? Das wäre sogar für Adenauer der ultimate Alptraum gewesen. Und der Mann teilte nicht nur aus, sondern konnte auch was vertragen; im Gegensatz zu Strauss.
Es ist doch im Ergebnis völlig gleichgültig, ob ein deutscher Tornado eine amerikanische oder eine deutsche Atomrakete abfeuert.
Strauß war ehrlich: Er trat für deutsche Atomwaffen ein. Sie protestieren dagegen, aber gegen die dann real eintretende Lösung mit den amerikanischen Atomwaffen für deutsche Trägersystem habe Sie offenbar keine Probleme. Dabei war diese Vorgehensweise nur eine Verschleierung der atomaren Bewaffnung der Bundeswehr. Wer ist da verlogenener? Der Klartext Redende oder der, der verschleiert? Na?
Das System setzt sich bis heute fort. Man vermeidet das Wort Kampfeinsatz und belügt bzw verarscht damit die Bürger. Die gesamte politische Klasse beteiligt sich daran. Motto: Solange man das Wort nicht verwendet ist es keiner. Genau wie: Solange wir nur die US-Atomwaffen abfeuern sind wir keine eigene Atommacht.
Da aber kommt nichts von Ihnen, Sie beschweren sich über die Verlogenheit früherer Tage. Die jetzige Typen sind doch wenn überhaupt keinen Deut besser. Wenn Sie das anders sehen, fällt Ihr Vorwurf bezüglich der Adenauerzeit auf Sie selbst zurück.
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#45   FiliusEcclesiae   18:42:37 | Montag, 10. März 2008
@methusalix: Sie haben ja keine Ahnung vom großen bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Joseph
Strauss:
Seine ausgewogene Politik ist bereits daran erkennbar, daß er sogar der DDR hohe Westkredite verschaffte, um die DDR am Laufen zu halten,
denn Franz-Joseph Strauss wollte keine bankrotte DDR als Nachbarn –
im Gegensatz zu vielen Konservativen, die Strauss eben deswegen strenge Vorhaltungen machten.
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#44   methusalix †   18:37:35 | Montag, 10. März 2008
@Bendikt
Da war das Anliegen von Strauß, wie immer man dazu auch stehen mag, wesentlich ehrlicher.
Franz Josef Strauss mit dem Finger am Abzug von deutschen Nuklearwaffen? Der Mann, der nie ein Mass fand und Augenmass nicht einmal kannte? Das wäre sogar für Adenauer der ultimate Alptraum gewesen. Und der Mann teilte nicht nur aus, sondern konnte auch was vertragen; im Gegensatz zu Strauss.
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#43   Benedikt   01:03:36 | Montag, 10. März 2008
@ Methusalix
Ja, so gross, dass wir beinahe daran erstickt wären. Inklusive Wiederbewaffnung und dem Griff nach nuklearen Massenvernichtungswaffen, von dem Franz Josef Strauss praktisch nur in allerletzter Sekunde abzubringen war.
Jo, und was kam stattdessen? Die Amis bauten Stützpunkte in deutschen Stützpunkten, wo sie Atomwaffen bunkerten, die im V-Fall an deutsche Raketen und Flugzeuge geschraubt worden wären. Da war das Anliegen von Strauß, wie immer man dazu auch stehen mag, wesentlich ehrlicher.
Diese Truppen gibt es übrigens zT heute noch, etwas das Jabo-Geschwader 33 in Büchel.
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#42   methusalix †   01:00:22 | Montag, 10. März 2008
@Marcelus
Die „heuchlerische“ Adenauer-Republik hat Westdeutschland groß gemacht
Ja, so gross, dass wir beinahe daran erstickt wären. Inklusive Wiederbewaffnung und dem Griff nach nuklearen Massenvernichtungswaffen, von dem Franz Josef Strauss praktisch nur in allerletzter Sekunde abzubringen war.
Trotzdem war das eine verlogene und verkommene Republik, in der die Heuchelei an jeder Ecke lauerte und es ist das grosse Verdienst der 68er, dass Sie den Muff und die Verlogenheit weggefegt haben. Inklusive dem Homosexuellen- und dem Kuppelei-Paragrafen.
Ihnen ist wohl der Zeitgeistfortschritt der Protestantengebiete wichtiger:
1933-1945 NSDAP im Deutschen Reich
1949-1990 SED in der DDR
?
„der Zeitgeistfortschritt der Protestantengebiete“? Was meinen Sie damit eigentlich? Gab es im Dritten Reich überhaupt keine Katholiken? Für wen waren dann Faulhaber und Galen da? Für die vergasten Juden und die gleichgeschlechtlich Liebenden in den Konzentrationslagern sicher nicht. Darüber haben die beiden sich am allerwenigsten gegrämt.
Und in der ebenso verblichenen DDR gab es auch keine Katholiken? War nicht Meisner Bischof von Berlin-Brandenburg? Für GAR KEINE Katholiken? Unsinn.
Sie versuchen auf gut katholische Art die Katastrophe, die sich die Deutschen mit den Nazis eingebrockt haben, alleine den Protestanten in die Schuhe zu schieben. Das ist schäbig. Beide christlichen Kirchen haben sich die Talare besudelt.
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#41   Marcelus   18:08:05 | Samstag, 8. März 2008
@methusalix: Die „heuchlerische“ Adenauer-Republik hat Westdeutschland groß gemacht
Wir müssen nur darauf achten, dass deren verlogene und verkommene Moralbegriffe nicht wieder in unseren Strafgesetzbüchern auftauchen, so wie das in der heuchlerischen Adenauer-Republik der Fall war.
Ihnen ist wohl der Zeitgeistfortschritt der Protestantengebiete wichtiger:
1933-1945 NSDAP im Deutschen Reich
1949-1990 SED in der DDR
?
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#40   Pascal123   10:08:27 | Freitag, 7. März 2008
Lieber Josef
Auch Heteros vergewaltigen Ihre Kinder sogar vom Prozentsatz höher als Homos da diese ja nicht so oft Kinder haben.
Auch Heteros haben Kannibalismus begangen.
Was soll uns Ihr Hinweis sagen.
Was Sie oder die Kirche für ein Verbrechen halten, ist völlig unerheblich.
Die Kirche und die Bibel ist nicht Rechtsgrundlage unseres Landes und der Gesetzgebung.
Von daher völlig irrelevant, auch wenn Sie das anders sehen.
Kinder werden im höheren Massen von Ihren leiblichen Eltern, vergewaltigt, getötet, vernächlässigt, verprügelt und seelisch misshandelt, daraus würden Sie aber nie schliessen, Heteros zu verbieten Kinder zu haben.
Warum ziehen Sie daraus nicht den logischen Schluß.
Und nur auf Grund persönlicher Ansichten wollen Sie auf Grund unbewiesener Tatsachenbehauptungen Menschen verbieten Kinder zu lieben und zu erziehen.
Ihr Menschenbild ist wirklich ekelhaft, Sie wollen das Kinder in Heimen dahin vegetieren und weggesperrt werden, weil leibliche Eltern Sie nicht wollen, und verwehren Kindern ein Heim das Ihnen Liebe, Respekt, Zukunft und Würde, bieten möchte und bieten kann.
Widerlich und eines Christen unwürdig.
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#39   Josef Preßlmayer   08:10:22 | Freitag, 7. März 2008
Die bekannte Bibelstelle aus Röm, 1, 26, 27 lautet:
„Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“
Die Skala der verbrecherischen Verirrungen reicht vom Vergewaltigen von Babys bis zum Verspeisen gleichgeschlechtlicher Partner.
Meine Kritik an „Pascal 1, 2, 3“ ging dahin, dass er von der Adoption leiblicher Kinder sprach, was ich trotz intensiven Nachdenkens nicht verstand.
Das Adoptieren von Kindern durch Homo-Paare ist grundsätzlich ein Verbrechen! Dieses bleibt es auch, wenn es, wie Kinder-Prostitution, eine Verbesserung einer traurigen sozialen Situation darstellt!
Da der Mensch einen freien Willen hat, kann er sich mit Gottes Hilfe auch von diesen Perversionen lösen!
Wer zu „Gott“ betet, wie Obe/Methusalix, gleichzeitig aber die Tötung der ungeborenen Kinder bis zur Teilgeburtsabtreibung verteidigt und die Bischöfe, die gegen die Abtreibung – selten genug – auftreten, verhöhnt und das weltweite Abtreibungsnetz „IPPF-Pro Familia“ lobt und den Frauen empfielt, kann nicht den gleichen Gott wie die Christen anbeten, welche das Leben von der Empfängnis an schützen.
Der Gott der Christen ist ein liebender Gott, der seine Geschöpfe, als seine Ebenbilder, liebt.
Wer hingegen das apokalyptische Tier anbetet, der das von der Jungfrau geborene Kind zu verschlingen sucht, betet den Satan an!
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#38   Leblhuber   18:54:52 | Donnerstag, 6. März 2008
@alle:
Ich brauche einen Poster für den Thread:
In der Weihnachtsnacht kriecht Christus…
Danke!
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#37   methusalix †   18:23:38 | Donnerstag, 6. März 2008
@Dr. Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: Obe/Methusalix: „Ich bete zu Gott“
… sagt uns sehr klar, von welcher Sünde wir uns fern halten sollen. Darunter ist auch die, wenn Frauen oder Männer zueinender in Liebe „entbrennen“.
In der Bibel, mit Verlaub, ist bis auf ganz wenige lapidare Aussagen Gottes (der grösste Teil des Dekalogs zum Beispiel; wobei die katholische Kirche ja auch nicht den ganzen Dekalog allzu ernst nimmt, dafür aber Einzelteile um so ernster), gar nix „klar“. Zumindest nicht so „klar“ wie es die katholischen Hexenverbrenner hinein interpretieren. Sünden und die Ansichten, was Sünde ist und was nicht, wechselt von Zeit zu Zeit und von Religion zu Religion sowieso. Und Ihre Mutmassung, dass Sie, natürlich zusammen mit dem Papst, im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit sein sollen, ist und bleibt eine Mutmassung.
Und was ist das überhaupt für ein Gott, der zunächst Liebe und Liebende erschafft und Ihnen dann verbieten will, diese Liebe auch zu leben. Es scheint mir, Ihr persönlicher Hexenverbrenner-Gott kommt der Beschreibung von Richard Dawkins sehr nahe.
Dabei haben Sie dann Recht Herr Doktor Preßlmayer, Ihr Gott kann dann nicht mein Gott sein; aber trösten Sie sich. Sie sind ja im Allbesitz der göttlichen Wahrheit.
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#36   Pascal123   09:17:01 | Donnerstag, 6. März 2008
@Josef
Zu Ihrem und meinem Posting von gestern.
Mal kurz nachgedacht.
Also es gibt ganz viele Schwule und Lesbische Menschen die leibliche KInder haben, na wie gehts das wohl.
Scharf nachgedacht dann kommen Sie selber drauf.
Ich kenne da auch 2 Geschichten
Es gab einmal ein Mädchen, das wurde in sein abgedunkeltes Zimmer gesperrt und musste seine Haare fressen, und ist dann kläglich verhungert. Dieses Mädchen hat auch nie Mütterliche Liebe erfahren.
Oder die Geschichte der 6 oder waren es 8 Säuglinge die wie Müll in Blumenkübel verbuddelt wurden, die sind gestorben ohne das sich Ihre leibliche Mutter um sie geschert oder Sie gar geliebt hat.
Es gibt viele weitere Geschichten von vernachlässigten, missbrauchten oder getöteteten Kinder von leiblichen Eltern.
Würde man daraus schliessen das leibliche Heterosexuelle Eltern alle Ihre Kinder so behandeln??
Nein, und warum nicht.
Gut erkannt Josef, weil es falsch ist.
Genauso können( nicht müssen ) Homosexuelle Elter sehr liebevoll, fürsorglich und hingebungsvoll Ihre KInder lieben.
Das dürfte die Mehrheit sein.
Bekannte von mir haben ein Kid aus Indien adoptiert, das 3 Jahre lang in ein Kinderbett gesperrt wurde ( im Heim ) weil sich niemand kümmern konnten.
Glauben Sie ernsthaft diesem Kind wäre es nicht egal wer Ihm Liebe, Achtung und Respekt engegenbringt.
Nein da lässt man Kinder lieber in Heimen verkümmern, hauptsache Sie erfahren nur Liebe von Mann und Frau.
Solange Sie HS die Fähigkeit zur Liebe absprechen, wunder ich mich nicht
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#35   Josef Preßlmayer   06:20:03 | Donnerstag, 6. März 2008
Obe/Methusalix: „Ich bete zu Gott“
„Im Moment versucht die katholische Kirche über die Wahlen in Spanien zum Beispiel die gesetzlich geschützte Partnerschaft von gleichgeschlechtlich Liebenden dort zu torpedieren.
Ich bete zu Gott, dass sie damit keinen Erfolg hat!“
Ja, werter Obe/Methusalix, Sie lesen ja auch jeden Tag im Neuen Testament! Nur haben sie das Problem, dass Sie das Wesentliche eines Textes nicht auffassen können.
Denn der liebende Vater-Gott des Heilandes der Welt, Jesus Christus, der auch unser Schöpfergott ist und dessen Ebenbilder wir sind, sagt uns sehr klar, von welcher Sünde wir uns fern halten sollen. Darunter ist auch die, wenn Frauen oder Männer zueinender in Liebe „entbrennen“.
Ihr Gott ist auch jener, der die Abschlachtung der Kinder im Mutterleib gutheißt, der die „Beratung“ im weltweit größten Abtreibungs-Geschäftskonzern International Planned Parenthood mit seinem deutschen Ableger „Pro Familia“ und die Teilgeburtsabtreibung verteidigt.
Dabei wird das Kind bis auf den Kopf geboren. Dann sticht ihm der frauenfreundliche „Arzt“ eine Schere in den Hinterkopf, arbeitet ein genügend großes Loch heraus und saugt dann das Gehirn ab, wonach das vorher noch zappelnde Kind schlaff und tot in seiner Hand liegt.
Das alles macht Ihrem „Gott“ nichts aus. Ihr Gott kann demnach niemand anderer sein als das apokalyptische Tier, das Sie anbeten und das ist der Satan!
Dem können Sie auch weismachen, dass man leibliche Kinder adoptieren kann. Adoptierte Kinder suchen ihre Eltern aber lebenslang!
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#34   kubiska   03:13:32 | Donnerstag, 6. März 2008
Ähem.
Im übrigen erklärt Fischer: „Die Christen-Partei hat mit der Moonsekte absolut nichts zu tun.“
Na, schön blöd wäre er, etwas anderes zu behaupten. Welch ein erschlagendes Argument.
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#33   obelix †   01:03:56 | Donnerstag, 6. März 2008
@Rübezahl
WAIT AND SEE !
Aber gerne! :-)
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#32   Rübezahl   00:14:52 | Donnerstag, 6. März 2008
Es gibt keinen Gott!
Kurt K.: „Ich kanns Ihnen sagen: Es wird „puff“ machen und weg ist der Gott.“
Obelix: „Die Götter verschwinden einfach leise weinend in der Nacht. So wie Odin, Thor, Astarte, Baal, etc. pp… Die Zeit schlägt ALLE!“
Nihil nove sub sole, gell …
Solche Sprüche kannten schon die Psalmisten vor mehr als 2.000 Jahren – und sie wussten durchaus treffend zu konstatieren:
Ps 10,4 Überheblich sagt der Frevler: Gott straft nicht. Es gibt keinen Gott. So ist sein ganzes Denken.
Ps 53,2 Die Toren sagen in ihrem Herzen: Es gibt keinen Gott.

Da kann ich Euch, Obelix & Kurt K., nur sagen:
WAIT AND SEE !
:-) :-) :-) :-)
Nächtliche Grüße
der Rübezahl
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#31   obelix †   23:46:35 | Mittwoch, 5. März 2008
falsch Kurt K.
Ich kanns Ihnen sagen: Es wird „puff“ machen und weg ist der Gott.
Die Götter verschwinden einfach leise weinend in der Nacht. So wie Odin, Thor, Astarte, Baal, etc. pp… Die Zeit schlägt ALLE!
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#30   Kurt K.   23:43:10 | Mittwoch, 5. März 2008
Andersrum, Preßlmayer, andersrum!
… denn die Schöpfung wird diese Abnormitäten in Kürze hinter sich lassen.
Tja… so wie sich die europäische Gesellschaft zur Zeit entwicket, wird von der Evolution vermutlich eher eines hinter sich gelassen: Der Glaube an Götter.
Das war für die einzelnen Menschen lange Zeit angenehm, zu wissen, dass Thor (oder sonstwer) die Blitze macht, Freya für die Fruchtbarkeit sorgt und was weiss ich nicht alles. Mittlerweile können wir Menschen viel, sehr viel erklären und können Guter Hoffnung sein, in Zukunft noch viel viel mehr erklären zu können.
Götter werden somit immer unwichtiger. Mittlerweile hängen die Theologen ihren jeweiligen Gott noch daran auf, dass er vermeintlich das Leben an sich geschaffen habe – nur was, wenn man das nun irgendwann auch erklären kann?
Ich kanns Ihnen sagen: Es wird „puff“ machen und weg ist der Gott.
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#29   obelix †   23:30:21 | Mittwoch, 5. März 2008
als methusalix @Dr. Preßlmayer
Josef Preßlmayer:
Die Adoptionserlaubnis von Kindern für Homo-Paare empfinde ich als eine verbrecherische Tat, …
… aber überlegen Sie mal wie das geht, wenn Sie nur scharf genug nachdenken und weniger glauben, schaffen Sie das!) des Partners oder der Partnerin gestellt. Und wenn die Kleinen dann mit einem leiblichen Elternteil und der neuen Partnerin (= zwei Mütter und ein Vater, der ausserhalb der Partnerschaft lebt), oder dem leiblichen Vater und seinem neuen Lebensgefährten (= zwei Väter und eine Mutter, ausserhalb der neuen Partnerschaft) zusammen leben und wachsen und gedeihen, dann sind die bestens aufgehoben.
Und wenn ein Liebespaar in Lebenspartnerschaft ein Kind von ausserhalb adoptieren will, warum soll es das dann schlechter haben, als die leiblichen adoptierten Kinder?
… denn die Schöpfung wird diese Abnormitäten in Kürze hinter sich lassen.
Da ist wohl der Glaubenswunsch der Vater des Gedankens.
Die Zukunft gehört den Kindern aus Familien, …
Richtig! Und das können gleichgeschlechtlich Liebende genau so gut, wie Heteros.
Das Christentum ist dabei die edelste Form der religiösen Sinnfindung!
Na da sind unsere älteren Geschwister, die Juden aber völlig anderer Meinung! Und die Muslime erst! Aber Sie haben natürlich Recht, weil wir Katholiken ja bekanntlich IMMER Recht haben!
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#28   methusalix †   23:14:11 | Mittwoch, 5. März 2008
@pascal @Bla @Dr. Preßlmayer
BlaBlaBla: diskutieren sinnlos
@Pascal123
es ist nur eine kleine fundamentalistische und verbohrte minderheit, die hier ihren frust ablässt und nie von ihrem standpunkt auch nur einen milimeter abweichen wird, …
Das ist leider eine grobe Fehleinschätzung! Die Meinung der hiesigen Hexenverbrenner a la matt und Kumpane wird ganz genau so vom Papst geteilt und verbreitet. Es ist mitnichten der Glauben einer Minderheit!
Im Moment versucht die katholische Kirche über die Wahlen in Spanien zum Beispiel die gesetzlich geschützte Partnerschaft von gleichgeschlechtlich Liebenden dort zu torpedieren.
Ich bete zu Gott, dass sie damit keinen Erfolg hat! Liebe ist IMMER schützenswert, auch wenn die katholischen Hexenverbrenner sich das nie und nimmer vorstellen können. Ist aber deren hausgemachtes Problem. Wir müssen nur darauf achten, dass deren verlogene und verkommene Moralbegriffe nicht wieder in unseren Strafgesetzbüchern auftauchen, so wie das in der heuchlerischen Adenauer-Republik der Fall war.
Josef Preßlmayer: „Wir sind auch monogam, wir Lieben auch, wir haben Kinder“
Die Adoptionserlaubnis von Kindern für Homo-Paare empfinde ich als eine verbrecherische Tat, die nahe dem Kindesmissbruch ist.
Zumeist werden von gleichgeschlechtlich Liebenden Adoptionsanträge für die EIGENEN Kinder (ja das gibt es wirklich, auch wenn ein guter Katholik wie Sie sich das nur ganz schlecht vorstellen kann; aber überlegen Sie mal wie das geht, wenn Sie nur scharf genug nachdenken …
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#27   BlaBlaBla   22:36:54 | Mittwoch, 5. März 2008
@Josef Preßlmayer:
also da schießt mir jetzt echt das wasser in die augen. mei, bin ich gerührt! war das ein schöner vortrag über die heile welt der familie. haaaaalelujaaaaaa! ich hol mir schnell ein stück brot, damit ich die sülze aus ihrem posting draufstreichen kann.
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#26   Josef Preßlmayer   18:23:24 | Mittwoch, 5. März 2008
„Wir sind auch monogam, wir Lieben auch, wir haben Kinder“
Wie geht denn das, werter Pascal 123…, Kinder als gleichgeschlechtliches Paar zu haben? Sie meinen wohl adoptierte Kinder!
Die Adoptionserlaubnis von Kindern für Homo-Paare empfinde ich als eine verbrecherische Tat, die nahe dem Kindesmissbruch ist.
Diesen Kindern wird die Möglichkeit genommen, sich mit einem Elternteil zu identifizieren, was konstitutiv zur Bildung und Reifung einer eigenen Persönlichkeit ist.
Wenn diese Kinder, die von zwei schwulen Männern aufgezogen werden, dann einmal von einer Frau umarmt werden sollten, erleben sie erstmals die Welt der mütterlichen Liebe und erkennen, was ihnen vorenthalten wurde.
Es gibt da eine Geschichte, dass zwei homosexuelle Männer ein Baby aus der Mülltonne gerettet haben, es aufzogen und dieses Kind erst später von einer Frau umarmt wurde und dann erst erfuhr, was es die ganze Zeit versäumt hat.
Doch die ganze Diskussion um die voranschreitende Homosexualisierung der Gesellschaft ist eine enden wollende, denn die Schöpfung wird diese Abnormitäten in Kürze hinter sich lassen.
Das Zeitalter des Radikal-Feminismus, des Selbstbestimmungswahns und des Gender-Mainstreaming wird rasch im Ausguss der Geschichte verschwinden, wie der KP-Klassen- und NS-Rassenwahn.
Die Zukunft gehört den Kindern aus Familien, die sie als Geschenk Gottes annehmen und ihnen die väterliche und mütterliche Liebe erweisen, die sie sich auch als Ehepartner gegenseitig spenden.
Das Christentum ist dabei die edelste Form der religiösen Sinnfindung!
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#25   Sozialkatholisch   13:34:46 | Mittwoch, 5. März 2008
@ 20MnCr5
Der Artikel 2358 gehört auch zum Artikel 2359!
@ BlaBla
Das du zum wahrscheinlich wegen deiner Auflehnung gegen Gott und seiner Gebote zum Kettenhund wurdest, kommt dir natürlich nicht in den Sinn.
Jeder Christ hat sein Kreuz zu tragen und ohne Kreuztragen kommt wahrscheinlich keiner zu Christus hin.
Aber du willst dich hier ja nur amüsieren und Spaß haben.
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#24   Pascal123   13:34:04 | Mittwoch, 5. März 2008
Bekehrung warum???
Sind Sie der liebe Gott??
Sie wollen mir sagen was ich bin und was nicht.
Sie wollen mir sagen wie ich fühlen kann und wie nicht.
Wen ich lieben kann und wen nicht.
Etwas vermessen oder??
Können Sie sich willentlich entscheiden einen Mann zu lieben und mit Ihm Sex zu haben??
Wenn ja dann herzlichen Glückwunsch, ich kann mich nicht gegen meinen Willen entscheiden Fraue zu lieben.
Also nur weil Sie meinen das ich mir das ausgesucht habe, muss das nicht zwangsläufig auch so sein.
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#23   leshandl1   13:25:40 | Mittwoch, 5. März 2008
Verlorene Stimmen
weil diese Partei keine Chance hat, in den Landtag zu kommen. Mit solchen „verbiesterten“ Kandidaten …
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#22   BlaBlaBla   13:25:30 | Mittwoch, 5. März 2008
@Sozialkatholisch
wie ich schon sagte: „hier zu diskutieren hat lediglich unterhaltungswert. alles andere ist bloß zeitverschwendung und kämpfen gegen windmühlen.“
> womit sie meine aussage eindeutig bestätigt haben.
übrigens: „zitat: ein kettenhund wird meist von bösen menschen geschaffen.“ richtig! dann geben sie also endlich zu, dass die christlichen fundamentalisten tatsächlich BÖSE sind und den ungläubigen kettenhund selbst erschaffen haben, der jetzt nach allem schnappt, was sich ihm nähert. außerdem, was ist gut und was ist böse? wer bestimmt was gut und böse ist? sicher niemand, der sich realitätsfremd hinter der schablone religiöser moralvorstellungen versteckt und sich dabei auch noch einbildet über andere richten zu können. auf so einem obsoleten niveau ist eine kommunikation sicher nicht möglich.
sekten-info-nrw.de/index.php?option=com_con…
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#21   matt2 †   13:19:57 | Mittwoch, 5. März 2008
ich habe mich erst kürzlich über diese verlogene Stelle im Katechismus geäußert…
nicht verwunderlich, dass sich die Homos gerne darauf berufen. Die Kirche hat sich damit in Bezug auf diese Sünde selbst lahmgelegt, so, wie sie ja auch in anderen Belangen lahm daniederliegt. Mir wurde ja vor kurzem erklärt es handle sich bei diesem Veranlagungsgerede nur um einen Übersetzungsfehler. Ich sage, das ist Bullshit!
Hier geschah eine bewußte Anbiederung an die Homoideologie und eine bewußte Abkehr von der christlichen Morallehre. Und in der Folge betrachtet der Katholik die braven Homos als die armen Hascherln, die mit ihrer besonderen Gnade der Veranlagung belegt sind und denen man deshalb noch mit gesteigertem Respekt zu begegnen hätte. Bullshit!
Auf Basis so einer Einstellung kann man freilich keine Homos bekehren. Wen kann die Kirche aufgrund ihres schwammigen Moralverständnis eigentlich überhaupt noch bekehren?
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#20   Pascal123   13:12:51 | Mittwoch, 5. März 2008
@bonifatius
Ich habe nicht behauptet das HS normal ist, die Mehrheit der Menschen ist Heterosexuell veranlagt. Ich habe mir meine Veranlagung nicht ausgesucht, finde mich aber damit ab und damit zurecht, ich bin Schwul und daran kann ich nichts ändern, weil es einfach ein Aspekt meiner Person ist.
Ich kann auch überhaupt nicht verstehen, warum Männer mit Frauen schlafen, daraus würde ich aber nie Schlußfolgern das dieses Verhaltensweise falsch oder unnatürlich ist und damit eine herab würdigung dieser Personen vollziehen, nur weil ich sie nicht verstehe.
Es gibt vieles was ich nicht verstehe, aber allein daraus ergibt sich für mich nicht die Schlußfolgerung das dieses falsch oder widernatürlich ist.
Glauben heisst glauben und nicht wissen, nur weil die RKK etwas meint ergibt sich daraus nicht zwangsläufig für alle Mensche eine verbindliche Sichtweise und Verhaltensregel, dies gilt es zu beachten.Was Sie oder matt2 meinen, was ich bin oder nicht oder was ich sollte oder nicht, ist mir schnuppe. Allein der Liebe Gott und sein Sohn geben mir Verhaltensweisen vor an die ich mich versuche zu halten, sonst niemand. Ich brauche nicht beichten, Sündenvergebung und auferlegung einer Buße wegel selbst ausgedachter Sünden, werde ich sicherlich nicht praktizieren.
Buße tu ich bei Gott und nicht durch runterleier eines Rosenkranzes an Maria oder sonst irgend jemanden.
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#19   20mancro5 †   13:07:09 | Mittwoch, 5. März 2008
@matt2
Nur das die Kirche nicht solchen Hass verbeitet wie.Lies dir doch mal den Kathechismus der Katholischen Kirche durch.
Besonders Artikel 2358 möchte ich dir ans Herz legen.
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#18   matt2 †   13:03:47 | Mittwoch, 5. März 2008
die Kirche müsste das viel entschiedener tun!
darum ist es gut, wenn sie die Homos zur Buße aufruft und solchen, die sich von ihrer Unzucht bekehren wollen geistlichen Beistand gibt. Das wäre eine klare Absage an die unmoralische „alles ist gut“-Ideologie.
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#17   Sozialkatholisch   12:53:34 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Blabla
kennen sie den begriff des kettenhundes, der angekettet auch noch getreten und geschunden wird? irgendwann schnappt er nach jedem, der sich ihm nähert. auch wenn sich der betreffende freundlich nähert!
So ein Hund wird meist bewußt von bösen Menschen geschaffen um sich größtenteils das Gute vom leibe zu halten!
hier zu diskutieren hat lediglich unterhaltungswert. alles andere ist bloß zeitverschwendung und kämpfen gegen windmühlen
Das du deine Destrucktivität so langsam erkennst finde ich hoffnungsvoll für dich.
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#16   20mancro5 †   12:53:14 | Mittwoch, 5. März 2008
@matt2
Wer den Homos gutes tun will, der muss ihnen Umkehr predigen.
Und du fühlst dazu ausersehen oder was.Nun hör aber auf.Da können wir gut drauf verzichten.Also lass es lieber.Du erreicht eh damit nichts.
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#15   matt2 †   12:43:51 | Mittwoch, 5. März 2008
der Sünder muss auch Angst haben vor dem Tag des Gerichts…
darum muss ja der Aufruf von seiten der Geistlichen geschehen, dass er sich in der Zeit bekehrt. Was hat das mit Hass zu tun? Die Homos wollen nicht einsehen, dass sie im Zustand der Sünde leben. Wer sie darauf aufmerksam macht ist kein Hassprediger sondern ist vielmehr ihnen verhasst. Sie sollen ihre Jammerei einstellen und Buße tun. Je mehr sie sich in ihre Homoideologie verkriechen und weiterhin Schändliches tun, umso mehr entfremden sie sich von Gott und können nicht eingehen in das ewige Leben.
Es braucht Menschen, die ihnen das klar sagen. Ansonsten werden sie doch eh nur belogen und belügen sich gegenseitig, weil die Unzucht nicht von ihnen ablassen will. Wer den Homos gutes tun will, der muss ihnen Umkehr predigen.
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#14   BlaBlaBla   12:32:55 | Mittwoch, 5. März 2008
diskutieren sinnlos
@Guiseppe
„…Darum gibt es Angriffe auch gegen Katholiken, die hier ihre Einwände gegen die Praktizierung von Homosexualität sachlich formulieren…“
> kennen sie den begriff des kettenhundes, der angekettet auch noch getreten und geschunden wird? irgendwann schnappt er nach jedem, der sich ihm nähert. auch wenn sich der betreffende freundlich nähert!
@Pascal123
hier zu diskutieren hat lediglich unterhaltungswert. alles andere ist bloß zeitverschwendung und kämpfen gegen windmühlen. gut nur, daß die windmühlen schon am verfallen sind und nicht mehr lange stehen. es ist nur eine kleine fundamentalistische und verbohrte minderheit, die hier ihren frust ablässt und nie von ihrem standpunkt auch nur einen milimeter abweichen wird, weil sie meint, der glaube ist alles und gibt das recht dazu, sich in anderer leute leben einzumischen. es ist eine unnötige sache sich hier auf grosse diskussionen einzulassen. dazu müssten die meisten erst mal aus ihrer kranken moralpsychose rauskommen, was ohne langjährige therapie und vorsichtige rückführung in die reale welt nicht möglich ist.
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#13   Pascal123   12:13:39 | Mittwoch, 5. März 2008
Liebe und Respekt
Ich gebe Ihnen völlig recht damit, das dies hier nicht die Katholische Kirche wiederspiegelt.
Wenn ich hier aber ständig lesen muss das Priester bei Pius und Petrus-Bruderschaften lernen wie man die Messe liest, wird mir doch etwas bange, wenn ich sehe das diese Fundamentalen- Organisation hier Fuß fassen können und auch darüber ihre Sichtweisen verbreiten.
Ich lasse jede Meinung gelten wenn diese ohne Hass und Herabwürdigen meiner Person einhergeht, ich gehe auch in vielen Ansichte hier mit Ihnen konform.
Unser Staat braucht sicherlich etwas mehr Kirche und Moral, keine Frage, wo aber die eigene Sichtweise und mehr ist es nicht ( Glaube heisst nicht wissen ) dazu führt das Menschen herab gewürdigt werden und versucht wird auf deren Leben in einem Bereich einfluß zu nehmen, nur weil man meint man sei im Besitz der Wahrheit, so finde ich dies höchst unanständig.
Wenn ein kardinal sich hinstellt und sagt das die eingetragene Lebenspartnerschaft nicht wichtig für diese Gesellschaft ist und diese zerstört, dann verursacht er Angst und Hass auf ebend diese Menschen.
Ob dies mit Absicht geschieht oder nicht sei mal dahin gestellt, aber jeder Erwachsene Mensch muss wissen was er mit seine Äußerunge mittel und unmittelbar verursacht und herbei führt, egal aus welchen Antrieb herraus.
Die Katholische Sichtweise über HS ist einfach falsch, wir bestehen nicht nur aus Sexualität, auch wenn von den Medien dieses Bid verbreitet wird.
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#12   bonifatius   12:02:58 | Mittwoch, 5. März 2008
@Pascal, der Scheinheilige
Wenn man ihre Beiträge in diesem katholischen Forum durchsieht, dann kann man sich nur wundern über die Toleranz von kreuz.net.
Sie beleidigen fortwährend die Kirche, die Priester und propagieren, daß in Sünde leben normal und christlich ist. Normal ist es in unserer verluderten, der zügellosen Gier sich hingebenden Zeit schon, aber nicht christlich!
Verschonen sie uns mit ihrer beleidigten Wehleidigkeit! Suchen sie sich einen Psychiater, noch besser einen guten Beichtvater, sofern sie noch in Demut an Gott glauben und lassen sie ihr antikatholisches Gegeifere!
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#11   Guiseppe   11:57:07 | Mittwoch, 5. März 2008
@Pascal123
Ihnen gegenüber kommt die gleiche Menschenwürde zu wie Heteros. Und bei den Heteros gibt es ebenfalls Mißstände, die angeprangert werden müssen. D’accord!
In kreuz.net ist der Ton oft hart und beleidigend gegenüber homosexuell Orientierten. Kreuz.net ist nicht die katholische kirche und auch kein Portal der Kirche.
Was mich jedoch stört, ist, dass oftmals schon der Ausdruck einer anderen Sichtweise (auch wenn dies in Liebe und Respekt geschieht, wie es die katholische Kirche ausdrücklich anmahnt!) mit Diffamierung von Schwulen und Lesben gleichgesetzt wird. Darum gibt es Angriffe auch gegen Katholiken, die hier ihre Einwände gegen die Praktizierung von Homosexualität sachlich formulieren.
Warum kann man gerade beim brisanten Thema Homosexualität nicht frei diskutieren in unserem Land?
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#10   matt2 †   11:21:16 | Mittwoch, 5. März 2008
Ein christliches Staatswesen gewährleistet die Freiheit des Menschen…
die Freiheit nämlich zur produktiver Entfaltung seiner Person im Rahmen des Sinnvollen und Nützlichen. Die Homos meinen mit Freiheit ja immer bloß den Freibrief für öffentliche Unzucht und ihre „Freiheit“ sie anderen aufzuzwingen. Ja, für solche Leute ist die Freiheit im eigentlichen Sinn ein Zwang, weil sie dann nicht mehr frei sind die Sklaverei der Sünde zu propagieren. Ihr unwürdiges Dasein ist ja die Negation des freien Menschen, einer, der Herr über sich und seine Triebe ist und sich selbst seine Bestimmung in Gott gibt. Sie stehen ja unter der Herrschaft der Sünde, sind Unfreie und Sklaven, beherrscht von der Unvernunft. Das kann man nicht ernsthaft als Freiheit bez. Das ist vielmehr Chaos, Verwüstung und Untergang.
Jeder muss sich der Tatsache stellen, dass eine Gesellschaft ohne vernünftige Moral nicht bestehen kann. Die Unzüchtigen gaukeln eine Freiheit vor, die Schmutz und Unrat ausspeit. Ist das die produktive Freiheit des Menschen, ist das sein Freudentaumel? Die Unzüchtigen haben Angst davor, dass sich – nachdem sie das eigenen Gewissen betäubt haben – die Stimme des Gewissens in anderen Menschen gegen sie neuerlich erhebt und ihnen die tiefe Schande ihres Daseins aufzeigt.
Da ist ihnen die Freiheit der Menschen plötzlich unliebsam, wenn sie nicht konform geht mit ihrem unzüchtigen Treiben, sondern dagegen ausspricht.
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#9   Sozialkatholisch   11:14:42 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Pascal
Nun fang aber nicht an zu weinen, jeder schwule der katholisch sein möchte ist direkt vom Katechismus aufgerufen durch die Kraft und Gnade der Sakramente die Keuschheit anzustreben.
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#8   Pascal123   11:07:14 | Mittwoch, 5. März 2008
Differenziert
Diese differenzierte Sichtweise findet sich auf dieser Seite Homosexuelle gegenüber aber nicht.
Wir sind auch monogam, wir Lieben auch, wir haben Kinder und sorgen für diese, wir haben Partner und stehen füreinander ein und sorgen füreinander.Nicht jeder Schwule hat AV. Es gibt auch Lesbische Homosexuelle, nicht nur Schwule
Nicht alle Schwule gehen in Darkrooms, f… in der Gegend rum, oder mißbrauchen Kinder, das gibt es alles, aber ebend das alles gibt es bei Heteros und sogar bei katholischen Pristern und Geistlichen auch, trotzdem sage ich nicht alle Piester sind Kinderf…
Heteros haben AV, brechen die Ehe, gehen in Swingerclubs, Missbrauchen Kinder, das scheint alles aber nicht so schlimm zu sein, weil es hier nicht auftaucht.
Ich werde hier als die Ausgeburt des Bösen und als das böse der Welt schlechthin dargestellt, dabei bin ich Gottesgeschöpf und danach kommt erst alles andere.
Würde die Katholische Kirche nicht ständig versuchen Ihre Sichtweisen in allgemein gültiges Gesetz zu verwandeln, wäre das alles halb so schlimm, in Ihrer Kirche können Sie machen was Sie wollen, aber in unserem Staat gelten andere Gesetze und damit MUSS sich die RKK abfinden. Sie ist nicht Staatsreligion und verbindliche Moralinstanz für die Bürger dieses Landes.
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#7   Guiseppe   10:51:02 | Mittwoch, 5. März 2008
@Pascal123
Pascal123: „Was mache ich denn mit anders denkenden??
Ich spreche Ihnen nicht Ihre Würde und Ihr Menschsein ab wie das Katholiken dieser Seite gerne tun.“
Sie sprechen mir nicht (nicht direkt) die Würde ab, aber Sie unterstellen mir, ich sei einer von denen, die das tun würden, wenn Sie schreiben: „Ihresgleichen.“ Sie werfen die Katholiken in diesem Forum in einen Topf und stigmatisieren mit Begriffen wie „ewiggestrig“. Und dabei gibt es auch unter Katholiken ganz große Unterschiede.
Pascal123: „Ich setze niemande herrab und breche den Stab über Ihm, also stellen Sie mich nicht auf die gleiche Stufe wie „Ihresgleichen.“
Sie setzen andere und mich sehr wohl herab! Soll ich Sie also auch in einen Topf mit „Pater“ Lingen werfen? Wäre doch ungerecht, oder?
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#6   Pascal123   10:35:33 | Mittwoch, 5. März 2008
solche Leute wie ich
Was mache ich denn mit anders denkenden??
Ich spreche Ihnen nicht Ihre Würde und Ihr Menschsein ab wie das Katholiken dieser Seite gerne tun. Ich setze niemande herrab und breche den Stab über Ihm, also stellen Sie mich nicht auf die gleiche Stufe wie Ihresgleichen.
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#5   matt2 †   10:33:10 | Mittwoch, 5. März 2008
sich weder von Politikern, noch von Kirchenleuten einschüchtern lassen…
es befremdet das politische Spektrum in Österreich, wenn eine Bewegung auftritt, die auf Glaube und Moral basierend Politik macht. Geradeso wie unser herziger Gotthard hier wird dann versucht das Phänomen herunterzuspielen und lächerlich zu machen. Wissen doch die Demok-Geschädigten: mit Unmoral und Profitgier lässt sich viel eher Politik machen. Die Berufung auf abstrakte „Werte“, über die sich nur schwammig referieren lässt, weil man keinen Bezug zum Absoluten kennt, bietet dabei eine suffiziente Grundlage. So schaut das also aus, wenn man auf Sand baut, wenn man mit Unvernunft, die sich Vernunft nur anmaßt auf das Volk losgeht. Aber Demok macht ja keine Politik für das Volk, nein, nein! Demok ist ja Politik des Volkes. Das Volk macht ja die Politik. Es hat zwar keine Moral aber es will dennoch den Herrn (die Herrin) spielen. Dem Volk geht es ja so gut unter seiner eigenen Herrschaft. Keiner schiebt der Hurerei einen Riegel vor. Wie die lustige Witwe kann es treiben was es will und mit wem. Hat man das Weibi je so zügellos erlebt wie in Demoks Regime? Da sage noch jemand Babylon wäre noch nicht wieder auferstanden.
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#4   Guiseppe   10:26:43 | Mittwoch, 5. März 2008
Warum ewiggestrig, Pascal123?
Pascal123: „Wollen wir hoffen das wir in Deutschland und Österreich weiterhin in eine Aufgeklärte, Moderne, Fröhliche, Lebensfrohe und vor allen Dingen freien Gesellschaft vorfinden können.“
Freie Gesellschaft? Sie leben offensichtlich hinterm Mond mit ihrem Friede-Freude-Eierkuchen-Gesülze. Dass die Realität zumindest in Deutschland eine ganz andere ist, das sollten auch Sie wissen. Man denke doch nur an die Behandlung Andersdenkender durch solche Leute wie Sie.
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#3   Pascal123   10:10:57 | Mittwoch, 5. März 2008
Deutschland
Möge Gott uns in Deutschland vor so einer ewig gestrigen Partei bewahren. Aber Gott sei dank ist dies nur eine Randerscheinung, auch in Österreich.
Wollen wir hoffen das wir in Deutschland und Österreich weiterhin in eine Aufgeklärte, Moderne, Fröhliche, Lebensfrohe und vor allen Dingen freien Gesellschaft vorfinden können.
Stellt sich mir die Frage darf hier jeder Hans und Franz Werbung für seinen Verein machen, was hat Parteiwerbung hier verloren??
Aber wer Pro Köln eine Plattform bietet und Hernn Lingen, der hat sich ja sowieso schon ins aus geschossen.
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#2   Guiseppe   10:01:55 | Mittwoch, 5. März 2008
@Gotthard
Auch ich interessiere mich für „Die Christen“. Möge es in Deutschland bald auch so eine Partei geben.
Dass Gotthard gegen die Christen eintritt, wundert mich nicht.
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#1   Gotthard   09:53:17 | Mittwoch, 5. März 2008
Wen interessiert das?
Wer -außer der Redaktion – interessiert sich schon für diese Splitter-Partei?
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