Ein Blick in den Schmutzkübel
Seit Jahren benehmen sich die österreichischen Christdemokraten wie zahnlose Sozialisten. Doch bei diesem hellroten Kurs sehen Katholiken schwarz – und wählen gelb. Für die Hellroten bleibt eine Zitterpartie.
(kreuz.net) Die Christdemokraten der ‘Österreichischen Volkspartei’ haben vor der neu gegründeten Partei
‘Die Christen’ massive Angst.
In ihrer Wahlwerbung für die niederösterreichische Landtagswahl vom 9. März haben sie gegen diese Partei sogar eine eigene Beilage in fünf Punkten verbreitet.
Dietmar Fischer – Leiter der Wiener Lebensbewegung ‘Human Life International’ und Kandidat für ‘Die Christen’ hat jetzt eine Webseite lanciert, um die – so Fischer – christdemokratische „Schmutzkübel-Kampagne“ gegen ‘Die Christen’ zu widerlegen.
Fischer stellt fest, daß die Wahlwerbung gegen ‘Die Christen’ in zahlreichen Fällen von Gemeindebediensteten, die mit Steuergeldern bezahlt werden, ausgetragen wurde: „Das ist ein eindeutiger Amtsmißbrauch“ – so Fischer.
Verbindungen zur Moon-Sekte?
Im ersten Punkt wirft die ÖVP den ‘Christen’ vor, eine Unterschriftenaktion der Moon-Sekte mitgetragen zu haben.
Was die Christendemokraten – die selber mit antichristlichen Homo-Organisationen zusammenarbeiten – verschweigen: Bei der Aktion ging es nicht um die Sekte, sondern um eine bessere Familienpolitik.
Im übrigen erklärt Fischer: „Die Christen-Partei hat mit der Moonsekte absolut nichts zu tun.“
Prozeß gegen die Erzdiözese?
Die ÖVP hält den ‘Christen’ ferner vor, daß der Parteigründer und Bundesobmann Dr. Alfons Adam einmal gegen die Erzdiözese Wien prozessiert habe. Adam habe – so die Unterstellung der ÖVP – dabei einen „totalitären Verein“ vertreten.
Fischer klärt auf, daß Adam in seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt den „Verein für Psychologische Menschenkenntnis“ vor Gericht vertreten habe.
In ihrer Wahlwerbung identifiziere die ÖVP Adam mit seinem Klienten: „Ein Wahnsinn: Da dürfte kein Rechtsanwalt mehr einen Angeklagten vertreten.“
Die Erzdiözese stimmte damals einem Vergleich und zog ihre Beschuldigungen gegen den von Adam vertretenen Verein zurück.
Die Wiener Erzdiözese hatte Unterstellungen kolportiert, die sie ungeprüft von Homo-Ideologen übernommen hatte.
Fischer unterstreicht ferner, daß bei Kongressen des gleichen Vereins auch namhafte Personen wie der damalige Generalvikar und jetzige Bischof von Feldkirch, Mons. Elmar Fischer, referiert haben.
Distanz der Kirchenfunktionäre?
Die ÖVP-Wahlwerbung unterstellt weiter, daß sich Kirchenfunktionäre von der Christen-Partei distanzieren würden.
Als einziges Beispiel wird der umstrittene Propst Maximilian Fürnsinn der Augustiner-Chorherren in Herzogenburg bei St. Pölten genannt.
Dazu erklärt Fischer, daß ‘Die Christen’ nicht den Anspruch erheben, im Namen aller Christen zu reden. Noch weniger spreche Propst Fürnsinn im Namen der katholischen Kirche.
Die Kirche hätte niemals – wie das der Propst getan hat – dem „gotteslästerlichen Nitsch-Museum“ in der niederösterreichischen Ortschaft Mistelbach den kirchlichen Segen erteilt.
Die ÖVP stehe mit ihrer massiven Homo-Propaganda und der Verführung von Schulkindern durch Love-Tour-Busse für antikatholische Positionen.
Unter Druck gesetzt?
Die Wahlwerbung der ÖVP behauptet sodann, ‘Die Christen’ hätten katholische Priester und Laien unter Druck gesetzt.
Dem entgegnet Fischer, daß es genau umgekehrt sei: ‘Die Christen’ seien öfters von kirchlichen Funktionären verleumdet worden.
Als Beispiel nennt Fischer den Obmann des Pfarrgemeinderates in Waidhofen an der Ybbs. Dieser bezeichnete die Verantwortlichen der ‘Christen’ öffentlich als „konfessionslos“.
Lauter verlorene Stimmen?
Abschließend unterstellt die ÖVP-Wahlwerbung, daß „jede Stimme“ für ‘Die Christen’ verloren sei und die linken Sozialisten und Grüne stärken würden.
Denn angeblich würden „alle Experten“ davon ausgehen, daß die neue Partei den Einzug in den Landtag nicht schaffen werde.
Fischer vermutet, daß die zitierten Experten „wohl ÖVP-Leute“ seien. Er rechnet trotz der Schmutzkübel-Kampagne mit mindestens 5 bis 6% der Stimmen.
Denn zahlreiche Stammwähler der ‘Österreichischen Volkspartei’ würden nicht verstehen, warum diese Gruppierung heute Sodomie und Gotteslästerung fördert.
© Titelbild: Maria Milagros, CC
In ihrer Wahlwerbung für die niederösterreichische Landtagswahl vom 9. März haben sie gegen diese Partei sogar eine eigene Beilage in fünf Punkten verbreitet.
Dietmar Fischer – Leiter der Wiener Lebensbewegung ‘Human Life International’ und Kandidat für ‘Die Christen’ hat jetzt eine Webseite lanciert, um die – so Fischer – christdemokratische „Schmutzkübel-Kampagne“ gegen ‘Die Christen’ zu widerlegen.
Fischer stellt fest, daß die Wahlwerbung gegen ‘Die Christen’ in zahlreichen Fällen von Gemeindebediensteten, die mit Steuergeldern bezahlt werden, ausgetragen wurde: „Das ist ein eindeutiger Amtsmißbrauch“ – so Fischer.
Verbindungen zur Moon-Sekte?
Im ersten Punkt wirft die ÖVP den ‘Christen’ vor, eine Unterschriftenaktion der Moon-Sekte mitgetragen zu haben.
Was die Christendemokraten – die selber mit antichristlichen Homo-Organisationen zusammenarbeiten – verschweigen: Bei der Aktion ging es nicht um die Sekte, sondern um eine bessere Familienpolitik.
Im übrigen erklärt Fischer: „Die Christen-Partei hat mit der Moonsekte absolut nichts zu tun.“
Prozeß gegen die Erzdiözese?
Die ÖVP hält den ‘Christen’ ferner vor, daß der Parteigründer und Bundesobmann Dr. Alfons Adam einmal gegen die Erzdiözese Wien prozessiert habe. Adam habe – so die Unterstellung der ÖVP – dabei einen „totalitären Verein“ vertreten.
Fischer klärt auf, daß Adam in seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt den „Verein für Psychologische Menschenkenntnis“ vor Gericht vertreten habe.
In ihrer Wahlwerbung identifiziere die ÖVP Adam mit seinem Klienten: „Ein Wahnsinn: Da dürfte kein Rechtsanwalt mehr einen Angeklagten vertreten.“
Die Erzdiözese stimmte damals einem Vergleich und zog ihre Beschuldigungen gegen den von Adam vertretenen Verein zurück.
Die Wiener Erzdiözese hatte Unterstellungen kolportiert, die sie ungeprüft von Homo-Ideologen übernommen hatte.
Fischer unterstreicht ferner, daß bei Kongressen des gleichen Vereins auch namhafte Personen wie der damalige Generalvikar und jetzige Bischof von Feldkirch, Mons. Elmar Fischer, referiert haben.
Distanz der Kirchenfunktionäre?
Die ÖVP-Wahlwerbung unterstellt weiter, daß sich Kirchenfunktionäre von der Christen-Partei distanzieren würden.
Als einziges Beispiel wird der umstrittene Propst Maximilian Fürnsinn der Augustiner-Chorherren in Herzogenburg bei St. Pölten genannt.
Dazu erklärt Fischer, daß ‘Die Christen’ nicht den Anspruch erheben, im Namen aller Christen zu reden. Noch weniger spreche Propst Fürnsinn im Namen der katholischen Kirche.
Die Kirche hätte niemals – wie das der Propst getan hat – dem „gotteslästerlichen Nitsch-Museum“ in der niederösterreichischen Ortschaft Mistelbach den kirchlichen Segen erteilt.
Die ÖVP stehe mit ihrer massiven Homo-Propaganda und der Verführung von Schulkindern durch Love-Tour-Busse für antikatholische Positionen.
Unter Druck gesetzt?
Die Wahlwerbung der ÖVP behauptet sodann, ‘Die Christen’ hätten katholische Priester und Laien unter Druck gesetzt.
Dem entgegnet Fischer, daß es genau umgekehrt sei: ‘Die Christen’ seien öfters von kirchlichen Funktionären verleumdet worden.
Als Beispiel nennt Fischer den Obmann des Pfarrgemeinderates in Waidhofen an der Ybbs. Dieser bezeichnete die Verantwortlichen der ‘Christen’ öffentlich als „konfessionslos“.
Lauter verlorene Stimmen?
Abschließend unterstellt die ÖVP-Wahlwerbung, daß „jede Stimme“ für ‘Die Christen’ verloren sei und die linken Sozialisten und Grüne stärken würden.
Denn angeblich würden „alle Experten“ davon ausgehen, daß die neue Partei den Einzug in den Landtag nicht schaffen werde.
Fischer vermutet, daß die zitierten Experten „wohl ÖVP-Leute“ seien. Er rechnet trotz der Schmutzkübel-Kampagne mit mindestens 5 bis 6% der Stimmen.
Denn zahlreiche Stammwähler der ‘Österreichischen Volkspartei’ würden nicht verstehen, warum diese Gruppierung heute Sodomie und Gotteslästerung fördert.
© Titelbild: Maria Milagros, CC
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Donnerstag, 13. März 2008 09:26
Josef Preßlmayer: Die Ursache der Homosexualität liegt häufig darin, dass diese Personen als Kinder geschändet wurden!
Dies ist ein bekanntes Faktum!
Darin besteht auch der klare Zusammenhang zwischen Homosexualität und Kinderschändung!
Nachdem im Jahre 2006 ein Niederländisches Gericht bereits eine Kinderschänder-Partei genehmigt hatte, die wohl nur als erten Schritt eine Herabsetzung des Schutzalters von 16 auf 12 Jahre für gleichgeschlechtlichen Verkehr gefordert hatte, scheiterte diese Partei jedoch an den erforderlichen Unterschriften, denn zu viele wollten nicht in Zusammenhang mit dieser Pädophilen-Partei genannt werden.
Doch die einflussreichen Pädophilen-Kreise, wie sie auch durch den hinausgezogenen Prozess des Kinderschänders und -Mörders Dutroux offenbar wurden, geben nicht auf!
Dieser Tage soll eine Resolution beschlossen werden, dass Homosexuelle Kinder europaweit adoptieren dürfen.
Erfolgreich war die Homo-Lobby auch innerhalb der ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, wo es wenigen Personen gelang, die ganze ÖVP auf das Ziel einer Homo-Partnerschaft einzuschwören.
Der Leiter dieser ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, der Neffe des Landeshauptmanns Pröll, Josef Pröll bekräftigte auch, dass die ÖVP „klar zur Fristenlösung“ steht!
Daher ist es keinem Katholiken erlaubt, eine solche Partei zu wählen, die zustimmt, dass ein ungeborenes Kind bis zur 14. Lebenswoche und in den Indikationsfällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeitsindikation“ bis zum Einsetzen der Wehen durch Abtreibung getötet werden kann.
Dies sollte in Zukunft auch klarer betont werden!
Darin besteht auch der klare Zusammenhang zwischen Homosexualität und Kinderschändung!
Nachdem im Jahre 2006 ein Niederländisches Gericht bereits eine Kinderschänder-Partei genehmigt hatte, die wohl nur als erten Schritt eine Herabsetzung des Schutzalters von 16 auf 12 Jahre für gleichgeschlechtlichen Verkehr gefordert hatte, scheiterte diese Partei jedoch an den erforderlichen Unterschriften, denn zu viele wollten nicht in Zusammenhang mit dieser Pädophilen-Partei genannt werden.
Doch die einflussreichen Pädophilen-Kreise, wie sie auch durch den hinausgezogenen Prozess des Kinderschänders und -Mörders Dutroux offenbar wurden, geben nicht auf!
Dieser Tage soll eine Resolution beschlossen werden, dass Homosexuelle Kinder europaweit adoptieren dürfen.
Erfolgreich war die Homo-Lobby auch innerhalb der ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, wo es wenigen Personen gelang, die ganze ÖVP auf das Ziel einer Homo-Partnerschaft einzuschwören.
Der Leiter dieser ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, der Neffe des Landeshauptmanns Pröll, Josef Pröll bekräftigte auch, dass die ÖVP „klar zur Fristenlösung“ steht!
Daher ist es keinem Katholiken erlaubt, eine solche Partei zu wählen, die zustimmt, dass ein ungeborenes Kind bis zur 14. Lebenswoche und in den Indikationsfällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeitsindikation“ bis zum Einsetzen der Wehen durch Abtreibung getötet werden kann.
Dies sollte in Zukunft auch klarer betont werden!
Mittwoch, 12. März 2008 21:48
FiliusEcclesiae: @„Pius XII“: Die BRD mußte eine Marktwirtschaft sein
daß man 1949 keinen Kommunismus nach russischem Muster einführen konnte, steht außer Frage. Aber daß
es zwingend eine Marktwitschaft sein mußte, ist auch nicht richtig. Man hätte sich sehr wohl für ein
staatskapitalistisches System entscheiden können, in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen
Schwellenwertes geduldet wird.
Welches System, das nicht Sowjetkommunismus ist, meinen Sie?
„ein staatskapitalistisches System, in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird“?
Ausländische Konzerne und Firmen mußten auf jeden Fall in der BRD zugelassen sein,
und das ist auf jeden Fall Marktwirtschaft!
Auch steht außer Frage, daß die BRD ein Mehrparteienstaat sein mußte und ein Einparteienstaat für die BRD nie infrage kam.
Welches System, das nicht Sowjetkommunismus ist, meinen Sie?
„ein staatskapitalistisches System, in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird“?
Ausländische Konzerne und Firmen mußten auf jeden Fall in der BRD zugelassen sein,
und das ist auf jeden Fall Marktwirtschaft!
Auch steht außer Frage, daß die BRD ein Mehrparteienstaat sein mußte und ein Einparteienstaat für die BRD nie infrage kam.
Mittwoch, 12. März 2008 18:28
Marcelus: @Kurt K.: sinnvoll sind staatliche Betriebe auf alle Fälle
Die Aufgabe des Staates ist es ja eigentlich, für die Bürger da zu sein, und dem ganzen Lande bestmöglich
zu dienen,
und nicht nur dem Staatspräsidenten oder Monarchen.
Ein Staat, der keine staatliche Post unterhält, kommt ohne Zweifel bereits einer Verpflichtung nicht nach – die Republik Österreich hat das aber unlängst getan, unter seiner ÖVP-FPÖ bzw. ÖVP-BZÖ-Bundesregierung.
und nicht nur dem Staatspräsidenten oder Monarchen.
Ein Staat, der keine staatliche Post unterhält, kommt ohne Zweifel bereits einer Verpflichtung nicht nach – die Republik Österreich hat das aber unlängst getan, unter seiner ÖVP-FPÖ bzw. ÖVP-BZÖ-Bundesregierung.
Mittwoch, 12. März 2008 18:24
Pius XII: Matt2, Marcelus, Kurt K.
Matt2, in der preußischen Verfassung wie in der Verfassung Österreich-Ungarns stand ausdrücklich der
Bezug auf die Religion, und es gab dennoch Parteien und politischen Streit. Hören Sie doch mit Ihrer
irrealen Verklärung vergangener und keineswegs perfekter Zeiten auf!
Marcelus, daß man 1949 keinen Kommunismus nach russischem Muster einführen konnte, steht außer Frage. Aber daß es zwingend eine Marktwitschaft sein mußte, ist auch nicht richtig. Man hätte sich sehr wohl für ein staatskapitalistisches System entscheiden können, in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird.
Kurt, Staatsbetriebe sind nicht nötig. Die von Ihnen angesprochenen Probleme können über eine intelligente Anti-Diskriminierungsgesetzgebung (eine unideologische) auch gelöst werden.
Marcelus, daß man 1949 keinen Kommunismus nach russischem Muster einführen konnte, steht außer Frage. Aber daß es zwingend eine Marktwitschaft sein mußte, ist auch nicht richtig. Man hätte sich sehr wohl für ein staatskapitalistisches System entscheiden können, in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird.
Kurt, Staatsbetriebe sind nicht nötig. Die von Ihnen angesprochenen Probleme können über eine intelligente Anti-Diskriminierungsgesetzgebung (eine unideologische) auch gelöst werden.
Mittwoch, 12. März 2008 18:21
Kurt K.: @ Marcelus
Es gibt sicherlich genügend Staaten ohne Staatsbanken.
Aber sicherlich besitzt jeder Staat mindestens eine Firma, die Leute beschäftigt, und wenn es nur das Militär ist.
Ok, zugegeben. Ich ersetze „notwendig“ durch „sinnvoll“.
Einverstanden?
Aber sicherlich besitzt jeder Staat mindestens eine Firma, die Leute beschäftigt, und wenn es nur das Militär ist.
Ok, zugegeben. Ich ersetze „notwendig“ durch „sinnvoll“.
Einverstanden?
Mittwoch, 12. März 2008 18:09
Marcelus: @Kurt K.: Notwendig für einen x-beliebigen Staat ist ihr Sparkassenbeispiel nicht
Nehmen Sie zum Beispiel die Sparkassen: Im Gegensatz zu privaten Banken sind Sparkassen verpflichtet,
JEDEM die Möglichkeit eines Kontos zu geben. Privatbanken tun dies nur, wenn sie sich einen Gewinn daraus
versprechen. Ist der Konto-Beantragende ein „Habenichts“ oder hat er gar mehrere Einträge bei der Schufa,
dann kanns passieren, dass dieser abgelehnt wird. Was das in unserer Geld-Welt für den einzelnen bedeutet,
können Sie sich ja vielleicht vorstellen.
Es gibt sicherlich genügend Staaten ohne Staatsbanken.
Aber sicherlich besitzt jeder Staat mindestens eine Firma, die Leute beschäftigt, und wenn es nur das Militär ist.
Es gibt sicherlich genügend Staaten ohne Staatsbanken.
Aber sicherlich besitzt jeder Staat mindestens eine Firma, die Leute beschäftigt, und wenn es nur das Militär ist.
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