Seit Jahren benehmen sich die österreichischen Christdemokraten wie zahnlose Sozialisten. Doch bei diesem hellroten Kurs sehen Katholiken schwarz – und wählen gelb. Für die Hellroten bleibt eine Zitterpartie.
(kreuz.net) Die Christdemokraten der ‘Österreichischen Volkspartei’ haben vor der neu gegründeten Partei
‘Die Christen’ massive Angst.
In ihrer Wahlwerbung für die niederösterreichische Landtagswahl vom 9.
März haben sie gegen diese Partei sogar eine eigene Beilage in fünf Punkten verbreitet.
Dietmar Fischer –
Leiter der Wiener Lebensbewegung ‘Human Life International’ und Kandidat für ‘Die Christen’ hat jetzt
eine Webseite lanciert, um die – so Fischer – christdemokratische „Schmutzkübel-Kampagne“ gegen ‘Die
Christen’ zu widerlegen.
Fischer stellt fest, daß die Wahlwerbung gegen ‘Die Christen’ in zahlreichen
Fällen von Gemeindebediensteten, die mit Steuergeldern bezahlt werden, ausgetragen wurde: „Das ist ein
eindeutiger Amtsmißbrauch“ – so Fischer.
Neue Webseite des ‘Christen’-Kanidaten Dietmar Fischer
Verbindungen zur Moon-Sekte?
Im ersten Punkt wirft die ÖVP
den ‘Christen’ vor, eine Unterschriftenaktion der Moon-Sekte mitgetragen zu haben.
Was die Christendemokraten –
die selber mit antichristlichen Homo-Organisationen zusammenarbeiten – verschweigen: Bei der Aktion ging
es nicht um die Sekte, sondern um eine bessere Familienpolitik.
Im übrigen erklärt Fischer: „Die Christen-Partei
hat mit der Moonsekte absolut nichts zu tun.“
Prozeß gegen die Erzdiözese?
Die ÖVP hält den ‘Christen’
ferner vor, daß der Parteigründer und Bundesobmann Dr. Alfons Adam einmal gegen die Erzdiözese Wien
prozessiert habe. Adam habe – so die Unterstellung der ÖVP – dabei einen „totalitären Verein“ vertreten.
Fischer klärt auf, daß Adam in seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt den „Verein für Psychologische Menschenkenntnis“
vor Gericht vertreten habe.
In ihrer Wahlwerbung identifiziere die ÖVP Adam mit seinem Klienten: „Ein
Wahnsinn: Da dürfte kein Rechtsanwalt mehr einen Angeklagten vertreten.“
Die Erzdiözese stimmte damals
einem Vergleich und zog ihre Beschuldigungen gegen den von Adam vertretenen Verein zurück.
Die Wiener
Erzdiözese hatte Unterstellungen kolportiert, die sie ungeprüft von Homo-Ideologen übernommen hatte.
Fischer unterstreicht ferner, daß bei Kongressen des gleichen Vereins auch namhafte Personen wie der
damalige Generalvikar und jetzige Bischof von Feldkirch, Mons. Elmar Fischer, referiert haben.
Distanz
der Kirchenfunktionäre?
Die ÖVP-Wahlwerbung unterstellt weiter, daß sich Kirchenfunktionäre von der
Christen-Partei distanzieren würden.
Als einziges Beispiel wird der umstrittene Propst Maximilian Fürnsinn
der Augustiner-Chorherren in Herzogenburg bei St. Pölten genannt.
Dazu erklärt Fischer, daß ‘Die Christen’
nicht den Anspruch erheben, im Namen aller Christen zu reden. Noch weniger spreche Propst Fürnsinn im
Namen der katholischen Kirche.
Die Kirche hätte niemals – wie das der Propst getan hat – dem „gotteslästerlichen
Nitsch-Museum“ in der niederösterreichischen Ortschaft Mistelbach den kirchlichen Segen erteilt.
Die
ÖVP stehe mit ihrer massiven Homo-Propaganda und der Verführung von Schulkindern durch Love-Tour-Busse
für antikatholische Positionen.
Unter Druck gesetzt?
Die Wahlwerbung der ÖVP behauptet sodann, ‘Die
Christen’ hätten katholische Priester und Laien unter Druck gesetzt.
Dem entgegnet Fischer, daß es
genau umgekehrt sei: ‘Die Christen’ seien öfters von kirchlichen Funktionären verleumdet worden.
Als
Beispiel nennt Fischer den Obmann des Pfarrgemeinderates in Waidhofen an der Ybbs. Dieser bezeichnete
die Verantwortlichen der ‘Christen’ öffentlich als „konfessionslos“.
Lauter verlorene Stimmen?
Abschließend
unterstellt die ÖVP-Wahlwerbung, daß „jede Stimme“ für ‘Die Christen’ verloren sei und die linken Sozialisten
und Grüne stärken würden.
Denn angeblich würden „alle Experten“ davon ausgehen, daß die neue Partei
den Einzug in den Landtag nicht schaffen werde.
Fischer vermutet, daß die zitierten Experten „wohl ÖVP-Leute“
seien. Er rechnet trotz der Schmutzkübel-Kampagne mit mindestens 5 bis 6% der Stimmen.
Denn zahlreiche
Stammwähler der ‘Österreichischen Volkspartei’ würden nicht verstehen, warum diese Gruppierung heute
Sodomie und Gotteslästerung fördert.
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Die Ursache der Homosexualität liegt häufig darin, dass diese Personen als Kinder geschändet wurden!
Dies ist ein bekanntes Faktum! Darin besteht auch der klare Zusammenhang zwischen Homosexualität und
Kinderschändung! Nachdem im Jahre 2006 ein Niederländisches Gericht bereits eine Kinderschänder-Partei
genehmigt hatte, die wohl nur als erten Schritt eine Herabsetzung des Schutzalters von 16 auf 12 Jahre
für gleichgeschlechtlichen Verkehr gefordert hatte, scheiterte diese Partei jedoch an den erforderlichen
Unterschriften, denn zu viele wollten nicht in Zusammenhang mit dieser Pädophilen-Partei genannt werden.
Doch die einflussreichen Pädophilen-Kreise, wie sie auch durch den hinausgezogenen Prozess des Kinderschänders
und -Mörders Dutroux offenbar wurden, geben nicht auf! Dieser Tage soll eine Resolution beschlossen werden,
dass Homosexuelle Kinder europaweit adoptieren dürfen. Erfolgreich war die Homo-Lobby auch innerhalb
der ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, wo es wenigen Personen gelang, die ganze ÖVP auf das Ziel einer
Homo-Partnerschaft einzuschwören. Der Leiter dieser ÖVP-Zukunfts-Perspektiven-Gruppe, der Neffe des
Landeshauptmanns Pröll, Josef Pröll bekräftigte auch, dass die ÖVP „klar zur Fristenlösung“ steht!
Daher ist es keinem Katholiken erlaubt, eine solche Partei zu wählen, die zustimmt, dass ein ungeborenes
Kind bis zur 14. Lebenswoche und in den Indikationsfällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeitsindikation“
bis zum Einsetzen der Wehen durch Abtreibung getötet werden kann. Dies sollte in Zukunft auch klarer
betont werden!
@„Pius XII“: Die BRD mußte eine Marktwirtschaft sein daß man 1949 keinen Kommunismus nach russischem
Muster einführen konnte, steht außer Frage. Aber daß es zwingend eine Marktwitschaft sein mußte, ist
auch nicht richtig. Man hätte sich sehr wohl für ein staatskapitalistisches System entscheiden können,
in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird. Welches System, das
nicht Sowjetkommunismus ist, meinen Sie? „ein staatskapitalistisches System, in dem Privateigentum nur
unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet wird“? Ausländische Konzerne und Firmen mußten auf
jeden Fall in der BRD zugelassen sein, und das ist auf jeden Fall Marktwirtschaft! Auch steht außer Frage,
daß die BRD ein Mehrparteienstaat sein mußte und ein Einparteienstaat für die BRD nie infrage kam.
@Kurt K.: sinnvoll sind staatliche Betriebe auf alle Fälle Die Aufgabe des Staates ist es ja eigentlich,
für die Bürger da zu sein, und dem ganzen Lande bestmöglich zu dienen, und nicht nur dem Staatspräsidenten
oder Monarchen. Ein Staat, der keine staatliche Post unterhält, kommt ohne Zweifel bereits einer Verpflichtung
nicht nach – die Republik Österreich hat das aber unlängst getan, unter seiner ÖVP-FPÖ bzw. ÖVP-BZÖ-Bundesregierung.
Matt2, Marcelus, Kurt K. Matt2, in der preußischen Verfassung wie in der Verfassung Österreich-Ungarns
stand ausdrücklich der Bezug auf die Religion, und es gab dennoch Parteien und politischen Streit. Hören
Sie doch mit Ihrer irrealen Verklärung vergangener und keineswegs perfekter Zeiten auf! Marcelus, daß
man 1949 keinen Kommunismus nach russischem Muster einführen konnte, steht außer Frage. Aber daß es
zwingend eine Marktwitschaft sein mußte, ist auch nicht richtig. Man hätte sich sehr wohl für ein staatskapitalistisches
System entscheiden können, in dem Privateigentum nur unterhalb eines gewissen Schwellenwertes geduldet
wird. Kurt, Staatsbetriebe sind nicht nötig. Die von Ihnen angesprochenen Probleme können über eine
intelligente Anti-Diskriminierungsgesetzgebung (eine unideologische) auch gelöst werden.
@ Marcelus Es gibt sicherlich genügend Staaten ohne Staatsbanken. Aber sicherlich besitzt jeder Staat
mindestens eine Firma, die Leute beschäftigt, und wenn es nur das Militär ist. Ok, zugegeben. Ich ersetze
„notwendig“ durch „sinnvoll“. Einverstanden?
@Kurt K.: Notwendig für einen x-beliebigen Staat ist ihr Sparkassenbeispiel nicht Nehmen Sie zum Beispiel
die Sparkassen: Im Gegensatz zu privaten Banken sind Sparkassen verpflichtet, JEDEM die Möglichkeit eines
Kontos zu geben. Privatbanken tun dies nur, wenn sie sich einen Gewinn daraus versprechen. Ist der Konto-Beantragende
ein „Habenichts“ oder hat er gar mehrere Einträge bei der Schufa, dann kanns passieren, dass dieser abgelehnt
wird. Was das in unserer Geld-Welt für den einzelnen bedeutet, können Sie sich ja vielleicht vorstellen.
Es gibt sicherlich genügend Staaten ohne Staatsbanken. Aber sicherlich besitzt jeder Staat mindestens
eine Firma, die Leute beschäftigt, und wenn es nur das Militär ist.
Pius XII Staatliche Betriebe sind notwendig! Nehmen Sie zum Beispiel die Sparkassen: Im Gegensatz zu privaten
Banken sind Sparkassen verpflichtet, JEDEM die Möglichkeit eines Kontos zu geben. Privatbanken tun dies
nur, wenn sie sich einen Gewinn daraus versprechen. Ist der Konto-Beantragende ein „Habenichts“ oder hat
er gar mehrere Einträge bei der Schufa, dann kanns passieren, dass dieser abgelehnt wird. Was das in
unserer Geld-Welt für den einzelnen bedeutet, können Sie sich ja vielleicht vorstellen. Andere Staateigene
Betriebe sind noicht notwendig, aber auch nicht schädlich, wie z.B. die Badische Staatsbrauerei, die
das leckere Tannenzäpfle braut. Zu den Schwulen: Einerseits hätte ich gerne mal die Angabe der Statistik,
aus der Sie entnehmen, dass Schwule häufiger pädophil sind als Heteros, zum anderen: Was spielt das
für eine Rolle? Männer sind im allgemeinen unter Sexualstraftätern häufiger anzutreffen als Frauen…
sollten deshalb alle Männer unter Generalverdacht gestellt werden?
@„Pius XII“: Einige verstaatlichte Betriebe sind ja noch nicht Kommunismus Marcelus, eine kommunistische
Planwirtschaft konnte man 1949 tatsächlich wegen der Westmächte nicht einführen. Aber eine Verstaatlichung
der Banken, Großbetriebe etc. war tatsächlich von der SPD gefordert und hätte sicher auch eine Mehrheit
gefunden. Die hessische Verfassung von 1946, die das vorsah, wurden genauso verbaschiedet wie Art. 15
des Grundgesetzes (lesen!), ohne daß die Westmächte einschritten. Einige verstaatliche Betriebe sind
ja noch nicht Kommunismus, sondern können sich natürlich auch in jeder anderen Staatsform finden, auch
in einer freien Marktwirtschaft, und auch in einer Monarchie. „verstaatliche Betriebe“ heißt, der Besitzer
eines Betriebes ist der Staat. Kommunismus dagegen verbietet gleichzeitig die freie Marktwirtschaft.
Die Sache ist doch die… gäbe es in der Verfassung des Staates ein klares Bekenntnis zu den christlichen
Werten und zur christlichen Religion, so wäre ein Parteiwesen völlig überflüssig. Dieses Politchaos
entsteht nur, weil es kein einheitliches Bekenntnis zum göttlichen Ordnungsprinzip gibt. Aber die Leute
ergötzen sich ja an dem Zirkus und seinen Debatten und Streitereien.
Ideologiefreund, Marcelus 1. Ideologiefreund, die Statistiken sind eindeutig: Es gibt einen signifikanten
Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie. Der Anteil der schwulen Kinderschänder ist mehrfach
höher als derjenigen, die „normal“ sind. 2. Marcelus, eine kommunistische Planwirtschaft konnte man 1949
tatsächlich wegen der Westmächte nicht einführen. Aber eine Verstaatlichung der Banken, Großbetriebe
etc. war tatsächlich von der SPD gefordert und hätte sicher auch eine Mehrheit gefunden. Die hessische
Verfassung von 1946, die das vorsah, wurden genauso verbaschiedet wie Art. 15 des Grundgesetzes (lesen!),
ohne daß die Westmächte einschritten. Bis zu Maggie Thatchers Reformen in den 1980er Jahren war der
Vorsitzende der Bergbaugewerkschaft einer der mächtigsten Männer im UK – und der war Mitglied der KP.
Und zum Thema „schrankenlose Demokratie“: Jedes Individualgrundrecht ist eine Beschränkung der Demokratie.
Hinzu kommen die Institutsgarantien wie die Recht der Bundesländer oder die Garantie der kommunalen Selbstverwaltung.
Das alles sind Grenzen der Demokratie, die sogar in der Verfassung stehen. Dann kommen die „gesellschaftlichen“
Schranken hinzu, etwa die öffentliche Meinung etc. Die D. ist im liberalen Rechtsstaat v.a. ein Organisationsprinzip
des Legislativorgans, aber sicher kein schrankenloses politisches Prinzip.
Preßlmayer, Sie sind auf dem Holzweg! Ob nun aus Unwissenheit oder aus Böswilligkeit, sei dahingestellt.
Gleiches gilt für Kinderschändung. Ich gehe davon aus, dass Kinderschändung bei Homos prozentuell ungleich
häufiger ist als bei Heteros. Lassen Sie sich von Kinderärzten und Jugendämtern mal aufklären, wie
hoch die Rate mißbrauchter Mädchen (und Jungen) in heterosexuellen Ehen/Familien ist. Da sind verheiratete
Männer am Werk. Wollen Sie behaupten, dass seien alles latente Homos? Bevor man von Dingen mit dieser
Tragweite „ausgeht“, sollte man mit der Materie schon einigermaßen vertraut sein. Mit besten Wünschen
auf Besserung, Ideologiefeind
Auch Heteros sind Kanninbalen – meint „Pascal 1 2 3…“ Ja, werter „Pascal 1 2 3“ z.B. auf Neuguinea.
Aber aus anderen Gründen, wie etwa der „Kannibale von Rothenburg“. Dieser verspeiste den Freund aus Gründen
sexueller Perversion, jene Kannibalen taten dies, um die geistige Kraft ihrer Opfer, ihr „Mana“, aufzunehmen.
Wenn Sie behaupten, dass Kannibalismus auf Grund sexueller Perversion bei Heteros und Homos gleich häufig
sind, müssten Sie dies beweisen. Gleiches gilt für Kinderschändung. Ich gehe davon aus, dass Kinderschändung
bei Homos prozentuell ungleich häufiger ist als bei Heteros. Es ist daher ein Verbrechen, 1.) Kinder
diesem ungleich höheren Schändungsrisiko in Homo-Kreisen auszusetzen, 2.) Kinder von vorneherein der
Möglichkeit zu berauben, sich mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil zu identifizieren und als Persönlichkeit
an diesem elterlichen Vorbild zu reifen, 3.) Kinder dem psychischen Schmerz auszusetzen, keine Hetero-Eltern,
so wie die anderen Kinder zu haben und dazu noch die Scham empfinden zu müssen, dass seine „Eltern“ auf
unnatürliche, unfruchtbare Weise kopulieren, sobald sie diese Realität erkennen und feststellen müssen,
dass diese wegen der Unmöglichkeit auf natürlichem Weg ein Kind zu bekommen, sich ein „Ersatz“-Kind
besorgt zu haben, um den Schein aus der Sucht nach Gleichberechtigung zu wahren 4.) Kinder dem doppelten
Schmerz auszusetzen, keinen gegengeschlechtlichen „Adoptiv-Elternteil“ zu haben und noch dazu seine leiblichen
Eltern nicht zu kennen, auf deren Suche diese Kinder meist sind!
@Filius Meinen Sie die BRD und das Grundgesetz? Empfinden Sie dies als eine schrankenloseDemokratie???
Also, ich kenne viele Schranken. Mir gefällt nicht jede, aber ich erkenne den Sinn dahinter. „Schrankenlos“
wird’s erst, wenn Schäuble ungehemmt seine Ideen einer Rundumüberwachung aller Bürger verwirklichen
kann. Gut, dass Karlsruhe ihn regelmäßig zügelt. Ich weiß, Sie meinen wohl eher die schrankenlosen
Rechte der Bürger- die sehe ich aber auch nicht.
@„Ideologiefeind“: Es sind doch sicherlich alle klugen Leute für die Demokratie Über die eigene Staatsform
öffentlich und kritisch zu diskutieren, ist kaum woanders möglich, als in einer Demokratie. Marcelus,
versuchen Sie das mal in China oder im Iran. Da wird ihr Selbstmitleid dann ganz andere Blüten treiben!
Es sind doch sicherlich alle klugen Leute für die Demokratie, aber sicher für keine schrankenlose Demokratie
wie im republikanischen Deutschen Reich.
@Benedikt: Planwirtschaft bedeutet Kommunismus Ein kommunistisches System hätten die westlichen Siegermächte
in der Tat nicht zugelassen aber ob das auch bei einem sozialistischen System der Fall gewesen wäre kann
man bezweifeln. Der damalige britische Premierminister Attlee war zB selber Sozialist und verstaatlichte
Unternehmen. Die Einführung einer Marktwirtschaft war daher keineswegs selbstverständlich. Auch die
britischen Ministerpräsidenten können ja wegen der vorhandenen britischen rechtsstaalichen Gewaltenteilung
nicht Kommunismus in Großbritannien einführen, sondern nur so viel verstaatlichen, wie es ihnen möglich
ist, aber keine KP-Diktatur errichten. Eine reine Planwirtschaft statt Marktwirtschaft ist nur in einem
kommunistischen Staatssystem möglich, und das geht nur, wenn die gesamte rechtsstaatliche Gewaltenteilung
in den Händen von Kommunisten wäre.
@ Marcelus Eine nicht-kapitalistische Ausrichtung bedeutet noch lange keine kommunistische Ausrichtung
oder ein System wie in der DDR. Ein kommunistisches System hätten die westlichen Siegermächte in der
Tat nicht zugelassen aber ob das auch bei einem sozialistischen System der Fall gewesen wäre kann man
bezweifeln. Der damalige britische Premierminister Attlee war zB selber Sozialist und verstaatlichte Unternehmen.
Die Einführung einer Marktwirtschaft war daher keineswegs selbstverständlich.
@Benedikt: Die BRD hatte niemals die Wahlmöglichkeit für einen nicht-kapitalistischen Weg Die kapitalistische
Ausrichtung der Bundesregierung hat mit der Verfassung nichts zu tun, sondern geht auf den Wirtschaftsprofessor
Ludwig Erhard und die erste CDU-Regierung zurück. Wäre 1949 die SPD gewählt worden, so hätte es eine
Planwirtschaft gegeben, keine Marktwirtschaft. Die BRD als Staat ist kapitalistisch ausgerichtet. Auf
Prof. Ludwig Erhard geht nur die Einführung der europäischen vorbildhaften Sonderform der „sozialen
Marktwirtschaft“ zurück. Auch die SPD hätte aus der kapitalistisch-westmachtbesetzten BRD keinen nicht-kapitalistischen
Planwirtschaftsstaat machen können. Die KPD wurde als BRD-Partei verboten. Die BRD wäre auch mit der
SPD an der Leine der Kapitalismusmächte gestanden, und hätte höchstens mehr verstaatlichte Betriebe
schaffen können, aber nie einen Planwirtschaftsstaat wie die UdSSR-Tochter DDR.
Natürlich haben auch die USA Parlamente Im Unterschied zu Europa werden dort aber auch die Regierungschefs
außerparlamentarisch gewählt, einschließlich des US-Präsidenten, welche deshalb natürlich auch Kompetenzen
haben, ein Veto gegen Gesetzesbeschlüsse der Parlamente einzulegen, sowohl der US-Präsident als auch
die Gouverneure.
Na, da verschränke ich doch mal die Arme und denke: „Guck’ an! Jetzt kriegen die sich untereinander auch
noch in die Wolle. Nie vergessen: Über die eigene Staatsform öffentlich und kritisch zu diskutieren,
ist kaum woanders möglich, als in einer Demokratie. Marcelus, versuchen Sie das mal in China oder im
Iran. Da wird ihr Selbstmitleid dann ganz andere Blüten treiben!
@Benedikt: Lernen Sie Geschichte Die BRD ist natürlich im Regierungssystem so wie die Westmächte, eine
kapitalistische Parlamentsdemokratie. Schon wieder falsch. Kann man Ihnen nur mitgeben: Lernen Sie Geschichte,
falls Sie noch Schüler sind.
@ Marcelus Die BRD ist natürlich im Regierungssystem so wie die Westmächte, eine kapitalistische Parlamentsdemokratie.
Schon wieder falsch. Sie behaupten ohne jede Belege, obwohl Ihnen das Gegenteil dargelegt wurde. Die USA
sind alles mögliche aber keine Parlamentsdemokratie. Dazu hat deren Präsident viel zu viel Macht. Was
er blockiert kann nur von einer 2/3 Mehrheit des Kongresses überstimmt werden, eine nahezu unüberwindliche
Hürde. Die Beschränkung der Macht des US-Präsidenten geschieht vor allem dadurch, dass die Bundesregierung
in den Staaten kaum etwas zu sagen hat, dort sind die Gouverneute die Könige. Die kapitalistische Ausrichtung
der Bundesregierung hat mit der Verfassung nichts zu tun, sondern geht auf den Wirtschaftsprofessor Ludwig
Erhard und die erste CDU-Regierung zurück. Wäre 1949 die SPD gewählt worden, so hätte es eine Planwirtschaft
gegeben, keine Marktwirtschaft. Bezüglich der Ministerpräsidenten wird sogar der eher unbedarfte „Pius
XII“ einmal recht haben. Sie haben es grad nötig, andere als unbedarft zu bezeichen.
@„Pius XII“: Die Deutschen hatten sich nach 1945 für überhaupt kein Staatssystem zu entscheiden Ihre
historischen Ausführungen sind richtig, aber nach 1945 hatten die Deutschen auch keine Wahlfreiheit über
das grundsätzliche Staatsystem, weder in den West-, noch in den Ostzonen.
Europäischer Verfassungstandard Marcelus, seit dem 19. Jhd gab es einen europäischen Verfassungstandard,
der eine gewählte Legislative und eine monarchische Exukutive vorsah sowie individualrechtliche Garantien
für Freiheit und Eigentum. Nach dem I.Weltkrieg fiel die monarchische Exekutive weg und es kam zur demokratischen
Kontrolle und Verantwortlichkeit der Regierung. Daß nach dem Irrweg des Nazismus sich die Deutschen für
diesen Verfassungsstandard entschieden, war doch klar. Die Osteuropäer haben sich nur deshalb nicht dafür
entschieden, weil sie unter kommunistischem Joch standen. Aber für nicht-kommunistisch-besetzte Staaten
kam doch 1945 ff. überhaupt kein anderes System in Betracht.
@Benedikt: Das glauben Sie halt Die BRD ist natürlich im Regierungssystem so wie die Westmächte, eine
kapitalistische Parlamentsdemokratie. Bezüglich der Ministerpräsidenten wird sogar der eher unbedarfte
„Pius XII“ einmal recht haben.
Benedikt, Korrektur Gab es 1949 etwa keine Ministerpräsidenten in der Sowjetbesatzungszone und im französisch
besetzten Saarland? Nein. Wieso hätten die Russen auch so etwas einführen sollen? Und das Saarland war
noch ein spezieller Fall. Doch, natürlich gab es die. Ihnen war nur von den Kommunisten verboten worden,
an den entsprechenden Sitzungen teilzunehmen. Außerdem durften keine ostdeutschen Vertreter am Parlamentarischen
Rat teilnehmen. Nochmal: Wer will hier behaupten, daß die Deutschen das GG nicht als die Regelung ihrer
politischen Existenz anerkennen? Damit hat sich doch die ganze Debatte erledigt.
@ Marcelus Filius Die BRD-DDR-Gründungsgeschichte ist eigentlich Allgemeinwissen, Wenn das Ihr Allgemeinwissen
ist, dann gute Nacht. nämlich, daß die BRD eine Besatzungsmachtgründung ist, nach dem Vorbild der Regierungssysteme
der Westbesatzungsmächte Die BRD ist weder eine konstitutionelle Monarchie wie Großbritannien noch eine
Präsidialdemokratie wie Frankreich und die USA. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geht zum
einen auf die Entwürfe der Paulskirchenversammlung von 1848 zurück und zum anderen auf das Bestreben,
Vorgänge wie in der Weimarer Republik unmöglich zu machen. Dazu kommt die Errichtung eines föderalistischen
Systems. Derartiges gibt es in GB und F überhaupt nicht und in den USA in einer ganz anderen Weise. Immerhin
waren diese Gebiete bereits seit 1945 besetzt, und nicht erst seit 1949 Also erstens war Deutschland als
ganzes seit 1945 besetzt und zweitens ist das nun wirklich kein Grund für die Installierung von Ministerpräsidenten.
@BRD-Benedikt: Die BRD-DDR-Gründungsgeschichte ist eigentlich Allgemeinwissen, nämlich, daß die BRD
eine Besatzungsmachtgründung ist, nach dem Vorbild der Regierungssysteme der Westbesatzungsmächte –
ebenso wie die DDR in der Sowjetbesatzungszone eine UdSSR-Besatzungsmachtgründung ist, nach dem Vorbild
des UdSSR-Regierungssystems. Gab es 1949 etwa keine Ministerpräsidenten in der Sowjetbesatzungszone und
im französisch besetzten Saarland? Nein. Wieso hätten die Russen auch so etwas einführen sollen? Und
das Saarland war noch ein spezieller Fall. Immerhin waren diese Gebiete bereits seit 1945 besetzt, und
nicht erst seit 1949.
@ Filius Im Auftrag der USA, wie alles Relevante, was deutsche Politiker damals anordneten. Sie behaupten
hier Dinge frei von der Leber weg. Der Vorschlag von Heuss kommt keiner Anordnung gleich. Und mit den
Amerikanern hat das rein gar nichts zu tun. aber selbständig deutsch war die BRD-Gründung nicht, sondern
das provisorische „Grundgesetz“ für einen mehrfach ausländisch besetzten Staat. Was soll „selbständig
deutsch war die BRD-Gründung nicht“ bedeuten? Richtig ist, dass Deutschland damals besetzt war und kein
souveräner Staat war. Gab es 1949 etwa keine Ministerpräsidenten in der Sowjetbesatzungszone und im
französisch besetzten Saarland? Nein. Wieso hätten die Russen auch so etwas einführen sollen? Und das
Saarland war noch ein spezieller Fall.
Marcelus, wissen Sie überhaupt, wovon Sie schreiben? Ihre Angriffe gegen das (maßgeblich vom politischen
Katholizismus geprägte) Grundgesetz gehen an der Sache vorbei, und zwar am Begriff der Verfassung: Die
Verfassung ist die politische Grundentscheidung eines Volkes über die Art und Weise seiner politischen
Existenz als Staat. Und nun können wir ja mal die Frage beleuchten, ob die Deutschen 1949 oder heute
oder irgendwann dazwischen die durch das Grundgesetz getroffene Entscheidung über die Organisation ihrer
politischen und staatlichen Existenz abgelehnt hätten. Haben Sie nicht! Im Gegenteil, Sie haben dieses
Grundgesetz im Westen begeistert angenommen und sich im Osten nach ihm gesehnt. Die Saarländer haben
schließlich für seine Übernahme votiert. Und damit ist die Frage nach dem Umfang des Einflusses der
Besatzungsmächte auf die Ausarbeitung des Verfassungstextes irrelevant. Selbst wenn es die Amerikaner
selbst ausgearbeitet hätten, hätten die Deutschen es annehmen können. Nicht die Ausarbeitung ist der
springende Punkt, sondern die Annahme durch den Souverän, der im modernen Staat nun einmal das Volk ist.
Abgesehen davon hat Benedikt natürlich recht. Der Parlamentarische Rat war frei in seiner Arbeit. Und
ein unverdächtiger Carl Schmitt sah sich im GG sogar verewigt. Also, die ganze Polemik gegen das Grundgesetz
und den Verfassungsstaat geht völlig an der Realität vorbei.
@BRD-Apostel Benedikt: Autonomie in der Ausarbeitung werden die deutschen BRD-Auftragsgründungsväter
schon gehabt haben Benedikt der Staatsname geht auf einen Vorschlag des späteren Bundespräsidenten Heuss
zurück. Im Auftrag der USA, wie alles Relevante, was deutsche Politiker damals anordneten. Von den Siegermächten
kam allein die Aufforderung zur Ausarbeitung einer demokratischen Verfassung. Den Rest erledigten die
Deutschen selber. Autonomie in der Ausarbeitung werden die deutschen BRD-Auftragsgründungsväter schon
gehabt haben, aber selbständig deutsch war die BRD-Gründung nicht, sondern das provisorische „Grundgesetz“
für einen mehrfach ausländisch besetzten Staat. Der Staat wurde durch die Verkündigung des Grundgesetzes
gegründet. Dies geschah durch den Parlamentarischen Rat, der von den elf Ministerpräsidenten Deutschlands
eingesetzt wurde. Gab es 1949 etwa keine Ministerpräsidenten in der Sowjetbesatzungszone und im französisch
besetzten Saarland? Es waren: Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen,
Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. Eine interessante
Auflistung der damaligen BRD-Gründungsländer.
@ Filius Die BRD wurde von 13 Staaten gegründet? Kleiner Irrtum von mir, es waren 11. Die Deutschen im
BRD-Gründungsgebiet hatten bei der Gründung der BRD inklusive des Staatsnamens „Bundesrepublik Deutschland“
das zu akzeptieren, was die Westsiegermächte vorlegten oder akzeptierten, Quatsch, der Staatsname geht
auf einen Vorschlag des späteren Bundespräsidenten Heuss zurück. Von den Siegermächten kam allein
die Aufforderung zur Ausarbeitung einer demokratischen Verfassung. Den Rest erledigten die Deutschen selber.
und können nicht als direkte BRD-Gründer angesehen werden, wie bei anderen Staaten ein Volk einen eigenen
Staat gründete. Der Staat wurde durch die Verkündigung des Grundgesetzes gegründet. Dies geschah durch
den Parlamentarischen Rat, der von den elf Ministerpräsidenten Deutschlands eingesetzt wurde. Welche
„13 Bundesstaaten“ gehören denn für Benedikt zum Gründungsgebiet der BRD? Wie gesagt, die Zahl war
ein Irrtum von mir. Es waren: Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen,
Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. Saarland und Berlin
gehörten natürlich nicht dazu, daher war meine Zahl falsch. Die ursprüngliche BRD bestand zumindest
nach Gründung der DDR aus 9 Bundesländern Offensichtlich nicht. Sie übersehen beispielsweise, dass
der Staat Baden-Württemberg das Ergebnis einer späteren Fusion ist.
@BRD-Gläubiger Benedikt: Die BRD wurde von 13 Staaten gegründet? „Sie wissen aber schon, daß die BRD
eine USA-Gründung ist?“ Erstens wüsste ich nicht, was das damit zu tun hat und zweitens ist die BRD
eine Gründung der 13 Bundesstaaten. Die Deutschen im BRD-Gründungsgebiet hatten bei der Gründung der
BRD inklusive des Staatsnamens „Bundesrepublik Deutschland“ das zu akzeptieren, was die Westsiegermächte
vorlegten oder akzeptierten, und können nicht als direkte BRD-Gründer angesehen werden, wie bei anderen
Staaten ein Volk einen eigenen Staat gründete. Der Staatsname war ein besonderer Wunsch der USA-Bundesregierung,
die im Staatsnamen auf keinen Fall ein „Reich“ haben wollten, sondern „Germany“. Welche „13 Bundesstaaten“
gehören denn für Benedikt zum Gründungsgebiet der BRD? Die jetzige BRD (gegründet 1949) besteht aus
16 Bundesstaaten, davon 6 Bundesländer auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (die nach der BRD gegründet
wurde, aber gleichfalls 1949). Auch das Saarland, das spätere 10. BRD-Bundesland, wurde nach Gründung
der BRD als selbständige Staatseinheit errichtet und bestand so bis in die 1950er. Die USA wurden jedenfalls
von 13 Gründerstaaten gegründet. Die ursprüngliche BRD bestand zumindest nach Gründung der DDR aus
9 Bundesländern ohne das Saarland und ohne Westberlin.
@ obelix Eine grandiose Analyse! Wirklich! Grossartig daneben. Wer so grandios vom Thema ablenkt, der
beweist damit nur, wie Recht ich hatte. Abgesehen davon empfehle ich mal, die Definitionen von „glauben“
und „wissen“ nachzuschlagen. Wenn dann noch Zeit bleibt, widmen Sie sich dem Begriff der „Liebe“. Wenn
Ihre Definition nämlich stimmen würde, dann hätte Christus – dann hätte Gott – nie geliebt. Außerdem
nehmen Sie einfach mal zur Kenntnis, daß niemand gezwungen ist, (formal) katholisch zu sein. Die Lehre
der Kirche wird jedoch garantiert nicht von Ihnen oder den Pappnasen von „Wir sind Kirche“ festgelegt.
Sie haben die Freiheit, diese Lehre anzunehmen – dann sind Sie ein vollwertiges Mitglied oder aber Sie
lassen es bleiben – dann stehen Sie ipso facto vor der Tür. So einfach ist das. Das ständige „Sich-in-die
Tasche-Lügen“ nervt doch auf die Dauer. Vor allem nach der Wahl von Helmut Schmidt zum Bundeskanzler!
Da wussten Sie ja auch noch nichts vom Nato-Doppelbeschluß
Lächerliches Geschwurbel Selbstverständlich war es damals richtig, eine Atombewaffnung der Bundeswehr
anzustreben, im Gegensatz zu den Illusionären von allen Seiten. Was war an der Spiegel-Sache denn bitte
eine „Affäre“ ? Ein Minister, der den Verdacht hat bzw. zu der Gewissheit gelangt ist, das wichtige militärische
Gehimnisse verraten wurden, muss die notwendigen Schritte einleiten. Wenn die Vorwürfen nach Ansicht
des Richters nicht zutreffen, wird der Haftbefehl nicht unterschrieben und basta.
@ Methusalix Hinzu kam, dass der Spiegel-Chef Strauß im Verdacht hatte, er wolle nicht nur die Bundeswehr
zur stärksten Armee in Europa machen, sondern strebe auch Atomwaffen in deutscher Verfügungsgewalt an.
Die Behauptung stimmte, die Einzelheiten sind in Straußens 1989, posthum, erschienenen Lebenserinnerungen
nachzulesen. Sagen Sie mal, leiden Sie an einer Leseschwäche, oder so? Lesen Sie bitte meine Beiträge
und erklären Sie bitte bitte bitte mal, wie Sie auf die possierliche Idee kommen, ich hätte bestritten,
dass Strauß Atomwaffen anstrebte. Ich habe doch während der ganzen Diskussion nie einen Zweifel daran
gelassen, dass Strauß dies wollte – dies war sogar der zentrale Kern meiner Aussage. Ich stellte Strauß
klare Forderung den verschleiernden Politik seiner Nachfolger gegenüber. Trotzdem kommen Sie jetzt und
stellen es so hin, als hätte ich das Gegenteil behauptet. Ist Ihnen eigentlich nichts zu schäbig? Aber
möglicherweise gehört es für Sie zur katholischen Moraldoktrin, Deutschland mit Massenvernichtungswaffen
auszustatten. Offenbar neigen Sie dazu, Ihre Feindbilder geradezu wahnhaft auf Ihre Mitdiskutanten zu
projizieren. Für Ihre Projektionen kann ich aber nichts. Ihr Verhalten hier disqualifiziert Sie allerdings
als Moralprediger. Von Ihnen kritisiert zu werden kann man nur als Adel für den Kritisierten verstehen.
Denn diese Kritiken bestehen regelmäßig aus Kübeln von Dreck, die ohne jeden realen Anlass über den
jeweiligen Menschen gekippt werden.
@Bendikt >>Dort wird auch die Rolle des Herrn Strauss in der Frage der Nuklearbewaffnung der Republik
beleuchtet. Also auch ein Lehrstück für Benedikt.<< In wie fern, bitte? Insofern (aus dem verlinkten
ZEIT-Beitrag von Theo Sommer): Hinzu kam, dass der Spiegel-Chef Strauß im Verdacht hatte, er wolle nicht
nur die Bundeswehr zur stärksten Armee in Europa machen, sondern strebe auch Atomwaffen in deutscher
Verfügungsgewalt an. Die Behauptung stimmte, die Einzelheiten sind in Straußens 1989, posthum, erschienenen
Lebenserinnerungen nachzulesen. Aber möglicherweise gehört es für Sie zur katholischen Moraldoktrin,
Deutschland mit Massenvernichtungswaffen auszustatten. Und Insofern haben sie natürlich, wie immer als
rechtgläubiger Katholik, Recht. Gesegnete Nachtruhe
@ Methusalix Dort wird auch die Rolle des Herrn Strauss in der Frage der Nuklearbewaffnung der Republik
beleuchtet. Also auch ein Lehrstück für Benedikt. In wie fern, bitte?
@Glaubenskrieger Alles in allem: Ein „kommunistischer, katholischer Humanist“. Ein wenig von allem und
doch letztlich nichts. Eine grandiose Analyse! Wirklich! Grossartig daneben. So wie die Moraldoktrin der
katholischen Sexualtheologen. Die glauben auch steif und fest daran, dass Sie DIE Experten auf dem Gebiet
der Liebe sind. Aber … weil sie niemanden lieben, glauben sie sie lieben Gott. Genau so glauben Sie,
dass Sie alles über mich wissen, weil Sie nichts wissen; nur glauben. >>Und gedemütigt wurde letztendlich
nicht…<< Wahlergebnisse zwischen 55 und 60% sprechen für sich. Und diese wurden wohlgemerkt NACH der
Spiegel-Affäre eingefahren. Das Volk wollte Franz Josef Strauß und Sie und Ihre Genossen haben sich
nach den Wahlen regelmäßig die Wunden geleckt. Vor allem nach der Wahl von Helmut Schmidt zum Bundeskanzler!
Ich danke Gott heute noch (und Herrn Kohl auch!), dass er uns vor einem Bundeskanzler Strauss bewahrt
hat. Weil er als bayerischer Landesfürst (und Finanzminister im Bund, das war er auch SEHR GUT!!!) einfach
unschlagbar war. Die Bayern haben sich das redlichst verdient. Es gab nur EINEN, der noch besser war als
Strauss: Alois Hundhammer; aber der war „nur“ Kultusminister. Aber darin genau so unschlagbar gut, wie
Strauss als Landesherr. War Strauss eigentlich auch Mitglied im Männerverein von Tuntenhausen? Weiss
das irgend jemand? Das hätte den Kohl (ich meine jetzt das Gemüse!) wirklich fett gemacht.
@ methusalix Diese Quadratur streben Sie jedoch regelmäßig an. Sie reden ständig von Gleichmacherei
und faktischer Planwirtschaft. Ihr Ziel ist die klassenlose Gesellschaft. Also sind Sie Kommunist. Sie
treten auf als Verteidiger der „humanistischen“ Ideen. Die sogenannten „Menschenrechte“ stehen für Sie
im Zentrum Ihres Tuns. Auf die Rechte Gottes pfeifen Sie, weil Sie sich einbilden, daß das eine dem anderen
widersprechen würde. Kinderschlachtungen werden ihrerseits immer mit „Menschenrechten“ und „Nächstenliebe“
gerechtfertigt. Also sind Sie Humanist. Und schließlich faseln Sie ständig von Sonntagsmesse, einem
Dominikaner als Beichtvater usw. Obwohl Sie die doch die meisten katholischen Lehren leugnen und relativieren,
so wollen Sie doch – für mich völlig unverständlich – formal Mitglied der Kirche sein. Alles in allem:
Ein „kommunistischer, katholischer Humanist“. Ein wenig von allem und doch letztlich nichts. Und gedemütigt
wurde letztendlich nicht… Wahlergebnisse zwischen 55 und 60% sprechen für sich. Und diese wurden wohlgemerkt
NACH der Spiegel-Affäre eingefahren. Das Volk wollte Franz Josef Strauß und Sie und Ihre Genossen haben
sich nach den Wahlen regelmäßig die Wunden geleckt.
@Glaubenskrieger @Benedikt Defensor Fidei: Franz Josef Strauß Daß „kommunistische, katholische Humanisten“
wie methusalix ein Problem mit FJS haben, ist ja klar. Sie wurden damals einfach zu sehr gedemütigt.
Also ein „Problem mit Franz Josef Strauss“ hatten noch ganz andere. Zum Beispiel Helmut Kohl, der seinen
„Männerfreund“ am ausgestreckten Arm in der bayerischen Provinz verhungern liess, obwohl Strauss ja ganz
genau wusste, dass er der viel bessere Kanzler gewesen wäre. Und gedemütigt wurde letztendlich nicht
der „kommunistische, katholische Humanismus“ (sowas KANN es doch gar nicht geben. Das ist doch die Quadratur
des Kreises), sondern Strauss mitsamt seinen konservativen Kumpanen von Höcherl („Etwas ausserhalb der
Legalität!“ … der Herr Strauss) bis zum Überkatholiken Wuermeling. Eines der Opfer von Herrn Strauss
Lügengeschichten. Er verlor sein Ministeramt auch. Gesiegt hat letztendlich die Demokratie und die Pressefreiheit,
die von der konservativen Regierung Adenauer und ihren Hofschranzen herausgefordert worden waren. Nachdem
sich der Pulverdampf gelegt hatte und die Überlebenden das Schlachtfeld betrachteten, durfte sich der
Spiegel den Ehrentitel „Sturmgeschütz der Demokratie“ ans Revers heften. Gedemütigt wurden wirklich
andere. Eine sehr persönliche und präzise Chronik der Affäre hat Theo Sommer in zwei Teilen (1) www.zeit.de/…echste_Woche_Wie_die?page=all
(2) www.zeit.de/…_und_Strauss_hinein_?page=all in der ZEIT veröffentlicht. Dort wird auch die Rolle
des Herrn Strauss in der Frage der Nuklearbewaffnung der Republik beleuchtet. Also auch ein Lehrstück
für Benedikt.
Franz Josef Strauß Daß „kommunistische, katholische Humanisten“ wie methusalix ein Problem mit FJS haben,
ist ja klar. Sie wurden damals einfach zu sehr gedemütigt. „Sie können nicht solch einen nun wirklich
potenten Gegner haben und ihm gegenüber objektiv sein“, hat schon Rudolf Augstein erkannt. Golo Mann
sagte:„Er ist wie ein Baum, der Blitze anzieht. Das heißt aber noch lange nicht, daß es Wahrheitsblitze
wären“. Wer noch einmal Deftiges und Deutliches vom Großen Vorsitzenden nachhören will, dem sei „Das
Beste von Franz Josef Strauß www.bol.de/…146-4/ID3065824.html?jumpId=1361731“ empfohlen. Ausschnitte
aus seinen Reden vor Parlament, Partei und beim Aschermittwoch. Temperamentvoll, g’scheit, schlagfertig,
lateinisch, bayrisch, kosmopolitisch und – manchmal – auch widersprüchlich. Das politische Urgestein
live mit hohem Unterhaltungswert für Freund und Feind. Eine einmalige Dokumentation eines außergewöhnlichen
Menschen. „Mit Franz Josef Strauß verlieren nicht nur Bayern, und die Bundesrepublik einen großen Staatsmann,
sondern auch wir in Jerusalem einen engen Freund …“.Teddy Kollek
@ Methusalix Eigentlich ist es doch egal wer wann lügt, wenn man Ihre Meinung, dass alle immer lügen
zugrunde legt. Sie gehen halt echt katholisch immer von den allerschlimmsten Eigenschaften der Menschen
aus, Quatsch. Es geht allein darum, dass die Politik von Strauß’ Nachfolgern auf dasselbe aus war wie
Strauß selber, nur das man es eben geschickt verschleiert hat, während Strauß in diesem Fall Klartext
redete. Mit dieser Erkenntnis haben Sie offenbar so Ihre Probleme, sonst würden Sie hier nicht zum x-ten
mal versuchen, mich aufgrund von an den Haaren herbeigezogenen Interpretationen in Ihre Schubladen einzusortieren,
anstatt die Fragen zu beantworten.
@Benedikt Meinen Sie DIESE Frage? Haben Sie jetzt eigentlich an der Verlogenheit von Strauß Nachfolgern
in dieser Frage etwas auszusetzen oder nicht? Eigentlich ist es doch egal wer wann lügt, wenn man Ihre
Meinung, dass alle immer lügen zugrunde legt. Sie gehen halt echt katholisch immer von den allerschlimmsten
Eigenschaften der Menschen aus, ganz wie der Papst und alle anderen Eiferer jeglicher Couleur. Je enger
die Moralansprüche, um so schlimmer das Weltbild. Das elende katholische Weltbild kommt halt von unserer
Eigenschaft immer alles sub ratione peccatis zu sehen. Aber was soll dann Ihre Frage?
@ Methusalix Vorsicht Benedikt! Sie verrennen sich da in gefährliche Gefilde. Der Papst lügt nicht,
wenn er, in Fragen der Sitten und der Moral ex cathedra spricht und der Primat des Papstes mit praktisch
absoluter Macht, führt zu einer „schleichenden Unfehlbarkeit“. Was bezwecken Sie eigentlich immer mit
diesen Beiträgen? Die Tatsache, dass jeder Mensch lügt bedeutet nicht, dass jeder Mensch immer lügt.
Das ist doch wohl logisch. Ihren Nichteingang auf meine Frage nehme ich zur Kenntnis und denke mir meinen
Teil.
@Marcelus et Benedikt Marcelus: @methusalix: Etwas konkreter werden! Oder glauben Sie, auf solche allgemeinen
Unterstellungen fällt irgendjemand rein? Schon mal was von der „Spiegel-Affäre“ www.bpb.de/…_%C4ra_Adenauer.html
gehört? Sie war der Anfang vom Ende der verlogenen und verkommenen Adenauer-Republik. Den Rest besorgte
dann Karl-Heinz Kurras als er Benno Ohnesorg von hinten in den Kopf schoss und nie zur Verantwortung gezogen
wurde. Benedikt: @ methusalix Da erwiesenermaßen jeder Mensch ein Lügner ist … Vorsicht Benedikt!
Sie verrennen sich da in gefährliche Gefilde. Der Papst lügt nicht, wenn er, in Fragen der Sitten und
der Moral ex cathedra spricht und der Primat des Papstes mit praktisch absoluter Macht, führt zu einer
„schleichenden Unfehlbarkeit“. Dass allerdings Strauss immer wieder gelogen hat in seinen zahlreichen
Affären ist nahezu schon gerichtsnotorisch.
@ Marcelus/ Filius Ecclesiae/ Rudolfus Sie wissen aber schon, daß die BRD eine USA-Gründung ist? Erstens
wüsste ich nicht, was das damit zu tun hat und zweitens ist die BRD eine Gründung der 13 Bundesstaaten.
@Benedikt: Sie wissen aber schon, daß die BRD eine USA-Gründung ist? „Wieso sind dann exterritoriale
US-Militärbasen in der BRD? Durch freundliche Einladung der BRD-Regierung?“ Durch völkerrechtlichen
Vertrag. Auch die Bundesrepublik unterhält solche Basen, zB in Termes/ Usbekistan.
@ Marcelus Atomwaffen in der BRD können nur unter US-amerikanischem oder anderweitigem Siegermachtbefehl
stehen (Grooßbritannien, Frankreich). In der Bundesrepublik werden us.amerikanische Atomwaffen aufbewahrt,
die im Verteidigungsfall von deutschen Trägersystemen verschossen werden können. Dass es US-Waffen sind,
ändert nichts daran, dass sie sich auf deutschem Boden befinden und auch von deutschen Soldaten bewacht
werden. Wieso sind dann exterritoriale US-Militärbasen in der BRD? Durch freundliche Einladung der BRD-Regierung?
Durch völkerrechtlichen Vertrag. Auch die Bundesrepublik unterhält solche Basen, zB in Termes/ Usbekistan.
@Benedikt: Die BRD ist keine Atommacht Atomwaffen wären in der Bundesrepublik Deutschland doch nicht
schlecht aufgehoben. Es gibt in der Bundesrepublik Atomwaffen. Atomwaffen in der BRD können nur unter
US-amerikanischem oder anderweitigem Siegermachtbefehl stehen (Grooßbritannien, Frankreich). Die BRD
ist allerdings besetztes Land. Quatsch. Wieso sind dann exterritoriale US-Militärbasen in der BRD? Durch
freundliche Einladung der BRD-Regierung?
@ methusalix Kommen Sie mir doch nicht so. Es ging um diese spezielle Frage. Da erwiesenermaßen jeder
Mensch ein Lügner ist müssen wir uns um eine allgemeine Einschätzung der Ehrlichkeit Strauß’ keine
Gedanken machen. Haben Sie jetzt eigentlich an der Verlogenheit von Strauß Nachfolgern in dieser Frage
etwas auszusetzen oder nicht? Was sagen Sie zu deren verschleiernder Lösung bezüglich der Frage einer
atomaren Bewaffnung der Bundeswehr? @ Marcelus/ Rudolfus Atomwaffen wären in der Bundesrepublik Deutschland
doch nicht schlecht aufgehoben. Es gibt in der Bundesrepublik Atomwaffen. Die BRD ist allerdings besetztes
Land. Quatsch.
@methusalix: Etwas konkreter werden! Franz Josef Strauss, also den Mann, der das deutsche Parlament von
hinten und vorne belogen hat nennen Sie EHRLICH? Oder glauben Sie, auf solche allgemeinen Unterstellungen
fällt irgendjemand rein?
@Bendikt Strauß war ehrlich: Franz Josef Strauss, also den Mann, der das deutsche Parlament von hinten
und vorne belogen hat nennen Sie EHRLICH? Seltsamen Begriff von Ehrlichkeit haben Sie. Muss wohl an Ihrem
überbordenden Katholizismus liegen, dass Sie rechtskonservative Lügner für „ehrlich“ halten müssen.
@Benedikt: Atomwaffen wären in der Bundesrepublik Deutschland doch nicht schlecht aufgehoben Strauß
war ehrlich: Er trat für deutsche Atomwaffen ein. Atomwaffen wären in der Bundesrepublik Deutschland
doch nicht schlecht aufgehoben. Oder sind diese in den USA, in der UdSSR, in Frankreich, in Großbritannien,
Indien, Pakistan und Israel besser aufgehoben? Die BRD ist allerdings besetztes Land.
@ Methusalix Franz Josef Strauss mit dem Finger am Abzug von deutschen Nuklearwaffen? Der Mann, der nie
ein Mass fand und Augenmass nicht einmal kannte? Das wäre sogar für Adenauer der ultimate Alptraum gewesen.
Und der Mann teilte nicht nur aus, sondern konnte auch was vertragen; im Gegensatz zu Strauss. Es ist
doch im Ergebnis völlig gleichgültig, ob ein deutscher Tornado eine amerikanische oder eine deutsche
Atomrakete abfeuert. Strauß war ehrlich: Er trat für deutsche Atomwaffen ein. Sie protestieren dagegen,
aber gegen die dann real eintretende Lösung mit den amerikanischen Atomwaffen für deutsche Trägersystem
habe Sie offenbar keine Probleme. Dabei war diese Vorgehensweise nur eine Verschleierung der atomaren
Bewaffnung der Bundeswehr. Wer ist da verlogenener? Der Klartext Redende oder der, der verschleiert? Na?
Das System setzt sich bis heute fort. Man vermeidet das Wort Kampfeinsatz und belügt bzw verarscht damit
die Bürger. Die gesamte politische Klasse beteiligt sich daran. Motto: Solange man das Wort nicht verwendet
ist es keiner. Genau wie: Solange wir nur die US-Atomwaffen abfeuern sind wir keine eigene Atommacht.
Da aber kommt nichts von Ihnen, Sie beschweren sich über die Verlogenheit früherer Tage. Die jetzige
Typen sind doch wenn überhaupt keinen Deut besser. Wenn Sie das anders sehen, fällt Ihr Vorwurf bezüglich
der Adenauerzeit auf Sie selbst zurück.
@methusalix: Sie haben ja keine Ahnung vom großen bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Joseph Strauss:
Seine ausgewogene Politik ist bereits daran erkennbar, daß er sogar der DDR hohe Westkredite verschaffte,
um die DDR am Laufen zu halten, denn Franz-Joseph Strauss wollte keine bankrotte DDR als Nachbarn – im
Gegensatz zu vielen Konservativen, die Strauss eben deswegen strenge Vorhaltungen machten.
@Bendikt Da war das Anliegen von Strauß, wie immer man dazu auch stehen mag, wesentlich ehrlicher. Franz
Josef Strauss mit dem Finger am Abzug von deutschen Nuklearwaffen? Der Mann, der nie ein Mass fand und
Augenmass nicht einmal kannte? Das wäre sogar für Adenauer der ultimate Alptraum gewesen. Und der Mann
teilte nicht nur aus, sondern konnte auch was vertragen; im Gegensatz zu Strauss.
@ Methusalix Ja, so gross, dass wir beinahe daran erstickt wären. Inklusive Wiederbewaffnung und dem
Griff nach nuklearen Massenvernichtungswaffen, von dem Franz Josef Strauss praktisch nur in allerletzter
Sekunde abzubringen war. Jo, und was kam stattdessen? Die Amis bauten Stützpunkte in deutschen Stützpunkten,
wo sie Atomwaffen bunkerten, die im V-Fall an deutsche Raketen und Flugzeuge geschraubt worden wären.
Da war das Anliegen von Strauß, wie immer man dazu auch stehen mag, wesentlich ehrlicher. Diese Truppen
gibt es übrigens zT heute noch, etwas das Jabo-Geschwader 33 in Büchel.
@Marcelus Die „heuchlerische“ Adenauer-Republik hat Westdeutschland groß gemacht Ja, so gross, dass wir
beinahe daran erstickt wären. Inklusive Wiederbewaffnung und dem Griff nach nuklearen Massenvernichtungswaffen,
von dem Franz Josef Strauss praktisch nur in allerletzter Sekunde abzubringen war. Trotzdem war das eine
verlogene und verkommene Republik, in der die Heuchelei an jeder Ecke lauerte und es ist das grosse Verdienst
der 68er, dass Sie den Muff und die Verlogenheit weggefegt haben. Inklusive dem Homosexuellen- und dem
Kuppelei-Paragrafen. Ihnen ist wohl der Zeitgeistfortschritt der Protestantengebiete wichtiger: 1933-1945
NSDAP im Deutschen Reich 1949-1990 SED in der DDR ? „der Zeitgeistfortschritt der Protestantengebiete“?
Was meinen Sie damit eigentlich? Gab es im Dritten Reich überhaupt keine Katholiken? Für wen waren dann
Faulhaber und Galen da? Für die vergasten Juden und die gleichgeschlechtlich Liebenden in den Konzentrationslagern
sicher nicht. Darüber haben die beiden sich am allerwenigsten gegrämt. Und in der ebenso verblichenen
DDR gab es auch keine Katholiken? War nicht Meisner Bischof von Berlin-Brandenburg? Für GAR KEINE Katholiken?
Unsinn. Sie versuchen auf gut katholische Art die Katastrophe, die sich die Deutschen mit den Nazis eingebrockt
haben, alleine den Protestanten in die Schuhe zu schieben. Das ist schäbig. Beide christlichen Kirchen
haben sich die Talare besudelt.
@methusalix: Die „heuchlerische“ Adenauer-Republik hat Westdeutschland groß gemacht Wir müssen nur darauf
achten, dass deren verlogene und verkommene Moralbegriffe nicht wieder in unseren Strafgesetzbüchern
auftauchen, so wie das in der heuchlerischen Adenauer-Republik der Fall war. Ihnen ist wohl der Zeitgeistfortschritt
der Protestantengebiete wichtiger: 1933-1945 NSDAP im Deutschen Reich 1949-1990 SED in der DDR ?
Lieber Josef Auch Heteros vergewaltigen Ihre Kinder sogar vom Prozentsatz höher als Homos da diese ja
nicht so oft Kinder haben. Auch Heteros haben Kannibalismus begangen. Was soll uns Ihr Hinweis sagen.
Was Sie oder die Kirche für ein Verbrechen halten, ist völlig unerheblich. Die Kirche und die Bibel
ist nicht Rechtsgrundlage unseres Landes und der Gesetzgebung. Von daher völlig irrelevant, auch wenn
Sie das anders sehen. Kinder werden im höheren Massen von Ihren leiblichen Eltern, vergewaltigt, getötet,
vernächlässigt, verprügelt und seelisch misshandelt, daraus würden Sie aber nie schliessen, Heteros
zu verbieten Kinder zu haben. Warum ziehen Sie daraus nicht den logischen Schluß. Und nur auf Grund persönlicher
Ansichten wollen Sie auf Grund unbewiesener Tatsachenbehauptungen Menschen verbieten Kinder zu lieben
und zu erziehen. Ihr Menschenbild ist wirklich ekelhaft, Sie wollen das Kinder in Heimen dahin vegetieren
und weggesperrt werden, weil leibliche Eltern Sie nicht wollen, und verwehren Kindern ein Heim das Ihnen
Liebe, Respekt, Zukunft und Würde, bieten möchte und bieten kann. Widerlich und eines Christen unwürdig.
Die bekannte Bibelstelle aus Röm, 1, 26, 27 lautet: „Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr
mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten
in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn
für ihre Verirrung.“ Die Skala der verbrecherischen Verirrungen reicht vom Vergewaltigen von Babys bis
zum Verspeisen gleichgeschlechtlicher Partner. Meine Kritik an „Pascal 1, 2, 3“ ging dahin, dass er von
der Adoption leiblicher Kinder sprach, was ich trotz intensiven Nachdenkens nicht verstand. Das Adoptieren
von Kindern durch Homo-Paare ist grundsätzlich ein Verbrechen! Dieses bleibt es auch, wenn es, wie Kinder-Prostitution,
eine Verbesserung einer traurigen sozialen Situation darstellt! Da der Mensch einen freien Willen hat,
kann er sich mit Gottes Hilfe auch von diesen Perversionen lösen! Wer zu „Gott“ betet, wie Obe/Methusalix,
gleichzeitig aber die Tötung der ungeborenen Kinder bis zur Teilgeburtsabtreibung verteidigt und die
Bischöfe, die gegen die Abtreibung – selten genug – auftreten, verhöhnt und das weltweite Abtreibungsnetz
„IPPF-Pro Familia“ lobt und den Frauen empfielt, kann nicht den gleichen Gott wie die Christen anbeten,
welche das Leben von der Empfängnis an schützen. Der Gott der Christen ist ein liebender Gott, der seine
Geschöpfe, als seine Ebenbilder, liebt. Wer hingegen das apokalyptische Tier anbetet, der das von der
Jungfrau geborene Kind zu verschlingen sucht, betet den Satan an!
#37 methusalix † 18:23:38 | Donnerstag, 6. März 2008
@Dr. Josef Preßlmayer Josef Preßlmayer: Obe/Methusalix: „Ich bete zu Gott“ … sagt uns sehr klar, von
welcher Sünde wir uns fern halten sollen. Darunter ist auch die, wenn Frauen oder Männer zueinender
in Liebe „entbrennen“. In der Bibel, mit Verlaub, ist bis auf ganz wenige lapidare Aussagen Gottes (der
grösste Teil des Dekalogs zum Beispiel; wobei die katholische Kirche ja auch nicht den ganzen Dekalog
allzu ernst nimmt, dafür aber Einzelteile um so ernster), gar nix „klar“. Zumindest nicht so „klar“ wie
es die katholischen Hexenverbrenner hinein interpretieren. Sünden und die Ansichten, was Sünde ist und
was nicht, wechselt von Zeit zu Zeit und von Religion zu Religion sowieso. Und Ihre Mutmassung, dass Sie,
natürlich zusammen mit dem Papst, im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit sein sollen, ist und bleibt
eine Mutmassung. Und was ist das überhaupt für ein Gott, der zunächst Liebe und Liebende erschafft
und Ihnen dann verbieten will, diese Liebe auch zu leben. Es scheint mir, Ihr persönlicher Hexenverbrenner-Gott
kommt der Beschreibung von Richard Dawkins sehr nahe. Dabei haben Sie dann Recht Herr Doktor Preßlmayer,
Ihr Gott kann dann nicht mein Gott sein; aber trösten Sie sich. Sie sind ja im Allbesitz der göttlichen
Wahrheit.
@Josef Zu Ihrem und meinem Posting von gestern. Mal kurz nachgedacht. Also es gibt ganz viele Schwule
und Lesbische Menschen die leibliche KInder haben, na wie gehts das wohl. Scharf nachgedacht dann kommen
Sie selber drauf. Ich kenne da auch 2 Geschichten Es gab einmal ein Mädchen, das wurde in sein abgedunkeltes
Zimmer gesperrt und musste seine Haare fressen, und ist dann kläglich verhungert. Dieses Mädchen hat
auch nie Mütterliche Liebe erfahren. Oder die Geschichte der 6 oder waren es 8 Säuglinge die wie Müll
in Blumenkübel verbuddelt wurden, die sind gestorben ohne das sich Ihre leibliche Mutter um sie geschert
oder Sie gar geliebt hat. Es gibt viele weitere Geschichten von vernachlässigten, missbrauchten oder
getöteteten Kinder von leiblichen Eltern. Würde man daraus schliessen das leibliche Heterosexuelle Eltern
alle Ihre Kinder so behandeln?? Nein, und warum nicht. Gut erkannt Josef, weil es falsch ist. Genauso
können( nicht müssen ) Homosexuelle Elter sehr liebevoll, fürsorglich und hingebungsvoll Ihre KInder
lieben. Das dürfte die Mehrheit sein. Bekannte von mir haben ein Kid aus Indien adoptiert, das 3 Jahre
lang in ein Kinderbett gesperrt wurde ( im Heim ) weil sich niemand kümmern konnten. Glauben Sie ernsthaft
diesem Kind wäre es nicht egal wer Ihm Liebe, Achtung und Respekt engegenbringt. Nein da lässt man Kinder
lieber in Heimen verkümmern, hauptsache Sie erfahren nur Liebe von Mann und Frau. Solange Sie HS die
Fähigkeit zur Liebe absprechen, wunder ich mich nicht
Obe/Methusalix: „Ich bete zu Gott“ „Im Moment versucht die katholische Kirche über die Wahlen in Spanien
zum Beispiel die gesetzlich geschützte Partnerschaft von gleichgeschlechtlich Liebenden dort zu torpedieren.
Ich bete zu Gott, dass sie damit keinen Erfolg hat!“ Ja, werter Obe/Methusalix, Sie lesen ja auch jeden
Tag im Neuen Testament! Nur haben sie das Problem, dass Sie das Wesentliche eines Textes nicht auffassen
können. Denn der liebende Vater-Gott des Heilandes der Welt, Jesus Christus, der auch unser Schöpfergott
ist und dessen Ebenbilder wir sind, sagt uns sehr klar, von welcher Sünde wir uns fern halten sollen.
Darunter ist auch die, wenn Frauen oder Männer zueinender in Liebe „entbrennen“. Ihr Gott ist auch jener,
der die Abschlachtung der Kinder im Mutterleib gutheißt, der die „Beratung“ im weltweit größten Abtreibungs-Geschäftskonzern
International Planned Parenthood mit seinem deutschen Ableger „Pro Familia“ und die Teilgeburtsabtreibung
verteidigt. Dabei wird das Kind bis auf den Kopf geboren. Dann sticht ihm der frauenfreundliche „Arzt“
eine Schere in den Hinterkopf, arbeitet ein genügend großes Loch heraus und saugt dann das Gehirn ab,
wonach das vorher noch zappelnde Kind schlaff und tot in seiner Hand liegt. Das alles macht Ihrem „Gott“
nichts aus. Ihr Gott kann demnach niemand anderer sein als das apokalyptische Tier, das Sie anbeten und
das ist der Satan! Dem können Sie auch weismachen, dass man leibliche Kinder adoptieren kann. Adoptierte
Kinder suchen ihre Eltern aber lebenslang!
Ähem. Im übrigen erklärt Fischer: „Die Christen-Partei hat mit der Moonsekte absolut nichts zu tun.“
Na, schön blöd wäre er, etwas anderes zu behaupten. Welch ein erschlagendes Argument.
Es gibt keinen Gott! Kurt K.: „Ich kanns Ihnen sagen: Es wird „puff“ machen und weg ist der Gott.“ Obelix:
„Die Götter verschwinden einfach leise weinend in der Nacht. So wie Odin, Thor, Astarte, Baal, etc. pp…
Die Zeit schlägt ALLE!“ Nihil nove sub sole, gell … Solche Sprüche kannten schon die Psalmisten vor
mehr als 2.000 Jahren – und sie wussten durchaus treffend zu konstatieren: Ps 10,4 Überheblich sagt der
Frevler: Gott straft nicht. Es gibt keinen Gott. So ist sein ganzes Denken. Ps 53,2 Die Toren sagen in
ihrem Herzen: Es gibt keinen Gott. … Da kann ich Euch, Obelix & Kurt K., nur sagen: WAIT AND SEE ! Nächtliche Grüße der Rübezahl
falsch Kurt K. Ich kanns Ihnen sagen: Es wird „puff“ machen und weg ist der Gott. Die Götter verschwinden
einfach leise weinend in der Nacht. So wie Odin, Thor, Astarte, Baal, etc. pp… Die Zeit schlägt ALLE!
Andersrum, Preßlmayer, andersrum! … denn die Schöpfung wird diese Abnormitäten in Kürze hinter sich
lassen. Tja… so wie sich die europäische Gesellschaft zur Zeit entwicket, wird von der Evolution vermutlich
eher eines hinter sich gelassen: Der Glaube an Götter. Das war für die einzelnen Menschen lange Zeit
angenehm, zu wissen, dass Thor (oder sonstwer) die Blitze macht, Freya für die Fruchtbarkeit sorgt und
was weiss ich nicht alles. Mittlerweile können wir Menschen viel, sehr viel erklären und können Guter
Hoffnung sein, in Zukunft noch viel viel mehr erklären zu können. Götter werden somit immer unwichtiger.
Mittlerweile hängen die Theologen ihren jeweiligen Gott noch daran auf, dass er vermeintlich das Leben
an sich geschaffen habe – nur was, wenn man das nun irgendwann auch erklären kann? Ich kanns Ihnen sagen:
Es wird „puff“ machen und weg ist der Gott.
als methusalix @Dr. Preßlmayer Josef Preßlmayer: Die Adoptionserlaubnis von Kindern für Homo-Paare
empfinde ich als eine verbrecherische Tat, … … aber überlegen Sie mal wie das geht, wenn Sie nur
scharf genug nachdenken und weniger glauben, schaffen Sie das!) des Partners oder der Partnerin gestellt.
Und wenn die Kleinen dann mit einem leiblichen Elternteil und der neuen Partnerin (= zwei Mütter und
ein Vater, der ausserhalb der Partnerschaft lebt), oder dem leiblichen Vater und seinem neuen Lebensgefährten
(= zwei Väter und eine Mutter, ausserhalb der neuen Partnerschaft) zusammen leben und wachsen und gedeihen,
dann sind die bestens aufgehoben. Und wenn ein Liebespaar in Lebenspartnerschaft ein Kind von ausserhalb
adoptieren will, warum soll es das dann schlechter haben, als die leiblichen adoptierten Kinder? … denn
die Schöpfung wird diese Abnormitäten in Kürze hinter sich lassen. Da ist wohl der Glaubenswunsch der
Vater des Gedankens. Die Zukunft gehört den Kindern aus Familien, … Richtig! Und das können gleichgeschlechtlich
Liebende genau so gut, wie Heteros. Das Christentum ist dabei die edelste Form der religiösen Sinnfindung!
Na da sind unsere älteren Geschwister, die Juden aber völlig anderer Meinung! Und die Muslime erst!
Aber Sie haben natürlich Recht, weil wir Katholiken ja bekanntlich IMMER Recht haben!
#28 methusalix † 23:14:11 | Mittwoch, 5. März 2008
@pascal @Bla @Dr. Preßlmayer BlaBlaBla: diskutieren sinnlos @Pascal123 es ist nur eine kleine fundamentalistische
und verbohrte minderheit, die hier ihren frust ablässt und nie von ihrem standpunkt auch nur einen milimeter
abweichen wird, … Das ist leider eine grobe Fehleinschätzung! Die Meinung der hiesigen Hexenverbrenner
a la matt und Kumpane wird ganz genau so vom Papst geteilt und verbreitet. Es ist mitnichten der Glauben
einer Minderheit! Im Moment versucht die katholische Kirche über die Wahlen in Spanien zum Beispiel die
gesetzlich geschützte Partnerschaft von gleichgeschlechtlich Liebenden dort zu torpedieren. Ich bete
zu Gott, dass sie damit keinen Erfolg hat! Liebe ist IMMER schützenswert, auch wenn die katholischen
Hexenverbrenner sich das nie und nimmer vorstellen können. Ist aber deren hausgemachtes Problem. Wir
müssen nur darauf achten, dass deren verlogene und verkommene Moralbegriffe nicht wieder in unseren Strafgesetzbüchern
auftauchen, so wie das in der heuchlerischen Adenauer-Republik der Fall war. Josef Preßlmayer: „Wir sind
auch monogam, wir Lieben auch, wir haben Kinder“ Die Adoptionserlaubnis von Kindern für Homo-Paare empfinde
ich als eine verbrecherische Tat, die nahe dem Kindesmissbruch ist. Zumeist werden von gleichgeschlechtlich
Liebenden Adoptionsanträge für die EIGENEN Kinder (ja das gibt es wirklich, auch wenn ein guter Katholik
wie Sie sich das nur ganz schlecht vorstellen kann; aber überlegen Sie mal wie das geht, wenn Sie nur
scharf genug nachdenken …
@Josef Preßlmayer: also da schießt mir jetzt echt das wasser in die augen. mei, bin ich gerührt! war
das ein schöner vortrag über die heile welt der familie. haaaaalelujaaaaaa! ich hol mir schnell ein
stück brot, damit ich die sülze aus ihrem posting draufstreichen kann.
„Wir sind auch monogam, wir Lieben auch, wir haben Kinder“ Wie geht denn das, werter Pascal 123…, Kinder
als gleichgeschlechtliches Paar zu haben? Sie meinen wohl adoptierte Kinder! Die Adoptionserlaubnis von
Kindern für Homo-Paare empfinde ich als eine verbrecherische Tat, die nahe dem Kindesmissbruch ist. Diesen
Kindern wird die Möglichkeit genommen, sich mit einem Elternteil zu identifizieren, was konstitutiv zur
Bildung und Reifung einer eigenen Persönlichkeit ist. Wenn diese Kinder, die von zwei schwulen Männern
aufgezogen werden, dann einmal von einer Frau umarmt werden sollten, erleben sie erstmals die Welt der
mütterlichen Liebe und erkennen, was ihnen vorenthalten wurde. Es gibt da eine Geschichte, dass zwei
homosexuelle Männer ein Baby aus der Mülltonne gerettet haben, es aufzogen und dieses Kind erst später
von einer Frau umarmt wurde und dann erst erfuhr, was es die ganze Zeit versäumt hat. Doch die ganze
Diskussion um die voranschreitende Homosexualisierung der Gesellschaft ist eine enden wollende, denn die
Schöpfung wird diese Abnormitäten in Kürze hinter sich lassen. Das Zeitalter des Radikal-Feminismus,
des Selbstbestimmungswahns und des Gender-Mainstreaming wird rasch im Ausguss der Geschichte verschwinden,
wie der KP-Klassen- und NS-Rassenwahn. Die Zukunft gehört den Kindern aus Familien, die sie als Geschenk
Gottes annehmen und ihnen die väterliche und mütterliche Liebe erweisen, die sie sich auch als Ehepartner
gegenseitig spenden. Das Christentum ist dabei die edelste Form der religiösen Sinnfindung!
@ 20MnCr5 Der Artikel 2358 gehört auch zum Artikel 2359! @ BlaBla Das du zum wahrscheinlich wegen deiner
Auflehnung gegen Gott und seiner Gebote zum Kettenhund wurdest, kommt dir natürlich nicht in den Sinn.
Jeder Christ hat sein Kreuz zu tragen und ohne Kreuztragen kommt wahrscheinlich keiner zu Christus hin.
Aber du willst dich hier ja nur amüsieren und Spaß haben.
Bekehrung warum??? Sind Sie der liebe Gott?? Sie wollen mir sagen was ich bin und was nicht. Sie wollen
mir sagen wie ich fühlen kann und wie nicht. Wen ich lieben kann und wen nicht. Etwas vermessen oder??
Können Sie sich willentlich entscheiden einen Mann zu lieben und mit Ihm Sex zu haben?? Wenn ja dann
herzlichen Glückwunsch, ich kann mich nicht gegen meinen Willen entscheiden Fraue zu lieben. Also nur
weil Sie meinen das ich mir das ausgesucht habe, muss das nicht zwangsläufig auch so sein.
@Sozialkatholisch wie ich schon sagte: „hier zu diskutieren hat lediglich unterhaltungswert. alles andere
ist bloß zeitverschwendung und kämpfen gegen windmühlen.“ > womit sie meine aussage eindeutig bestätigt
haben. übrigens: „zitat: ein kettenhund wird meist von bösen menschen geschaffen.“ richtig! dann geben
sie also endlich zu, dass die christlichen fundamentalisten tatsächlich BÖSE sind und den ungläubigen
kettenhund selbst erschaffen haben, der jetzt nach allem schnappt, was sich ihm nähert. außerdem, was
ist gut und was ist böse? wer bestimmt was gut und böse ist? sicher niemand, der sich realitätsfremd
hinter der schablone religiöser moralvorstellungen versteckt und sich dabei auch noch einbildet über
andere richten zu können. auf so einem obsoleten niveau ist eine kommunikation sicher nicht möglich. sekten-info-nrw.de/index.php?option=com_con…
ich habe mich erst kürzlich über diese verlogene Stelle im Katechismus geäußert… nicht verwunderlich,
dass sich die Homos gerne darauf berufen. Die Kirche hat sich damit in Bezug auf diese Sünde selbst lahmgelegt,
so, wie sie ja auch in anderen Belangen lahm daniederliegt. Mir wurde ja vor kurzem erklärt es handle
sich bei diesem Veranlagungsgerede nur um einen Übersetzungsfehler. Ich sage, das ist Bullshit! Hier
geschah eine bewußte Anbiederung an die Homoideologie und eine bewußte Abkehr von der christlichen Morallehre.
Und in der Folge betrachtet der Katholik die braven Homos als die armen Hascherln, die mit ihrer besonderen
Gnade der Veranlagung belegt sind und denen man deshalb noch mit gesteigertem Respekt zu begegnen hätte.
Bullshit! Auf Basis so einer Einstellung kann man freilich keine Homos bekehren. Wen kann die Kirche aufgrund
ihres schwammigen Moralverständnis eigentlich überhaupt noch bekehren?
@bonifatius Ich habe nicht behauptet das HS normal ist, die Mehrheit der Menschen ist Heterosexuell veranlagt.
Ich habe mir meine Veranlagung nicht ausgesucht, finde mich aber damit ab und damit zurecht, ich bin Schwul
und daran kann ich nichts ändern, weil es einfach ein Aspekt meiner Person ist. Ich kann auch überhaupt
nicht verstehen, warum Männer mit Frauen schlafen, daraus würde ich aber nie Schlußfolgern das dieses
Verhaltensweise falsch oder unnatürlich ist und damit eine herab würdigung dieser Personen vollziehen,
nur weil ich sie nicht verstehe. Es gibt vieles was ich nicht verstehe, aber allein daraus ergibt sich
für mich nicht die Schlußfolgerung das dieses falsch oder widernatürlich ist. Glauben heisst glauben
und nicht wissen, nur weil die RKK etwas meint ergibt sich daraus nicht zwangsläufig für alle Mensche
eine verbindliche Sichtweise und Verhaltensregel, dies gilt es zu beachten.Was Sie oder matt2 meinen,
was ich bin oder nicht oder was ich sollte oder nicht, ist mir schnuppe. Allein der Liebe Gott und sein
Sohn geben mir Verhaltensweisen vor an die ich mich versuche zu halten, sonst niemand. Ich brauche nicht
beichten, Sündenvergebung und auferlegung einer Buße wegel selbst ausgedachter Sünden, werde ich sicherlich
nicht praktizieren. Buße tu ich bei Gott und nicht durch runterleier eines Rosenkranzes an Maria oder
sonst irgend jemanden.
@matt2 Nur das die Kirche nicht solchen Hass verbeitet wie.Lies dir doch mal den Kathechismus der Katholischen
Kirche durch. Besonders Artikel 2358 möchte ich dir ans Herz legen.
die Kirche müsste das viel entschiedener tun! darum ist es gut, wenn sie die Homos zur Buße aufruft
und solchen, die sich von ihrer Unzucht bekehren wollen geistlichen Beistand gibt. Das wäre eine klare
Absage an die unmoralische „alles ist gut“-Ideologie.
@ Blabla kennen sie den begriff des kettenhundes, der angekettet auch noch getreten und geschunden wird?
irgendwann schnappt er nach jedem, der sich ihm nähert. auch wenn sich der betreffende freundlich nähert!
So ein Hund wird meist bewußt von bösen Menschen geschaffen um sich größtenteils das Gute vom leibe
zu halten! hier zu diskutieren hat lediglich unterhaltungswert. alles andere ist bloß zeitverschwendung
und kämpfen gegen windmühlen Das du deine Destrucktivität so langsam erkennst finde ich hoffnungsvoll
für dich.
@matt2 Wer den Homos gutes tun will, der muss ihnen Umkehr predigen. Und du fühlst dazu ausersehen oder
was.Nun hör aber auf.Da können wir gut drauf verzichten.Also lass es lieber.Du erreicht eh damit nichts.
der Sünder muss auch Angst haben vor dem Tag des Gerichts… darum muss ja der Aufruf von seiten der
Geistlichen geschehen, dass er sich in der Zeit bekehrt. Was hat das mit Hass zu tun? Die Homos wollen
nicht einsehen, dass sie im Zustand der Sünde leben. Wer sie darauf aufmerksam macht ist kein Hassprediger
sondern ist vielmehr ihnen verhasst. Sie sollen ihre Jammerei einstellen und Buße tun. Je mehr sie sich
in ihre Homoideologie verkriechen und weiterhin Schändliches tun, umso mehr entfremden sie sich von Gott
und können nicht eingehen in das ewige Leben. Es braucht Menschen, die ihnen das klar sagen. Ansonsten
werden sie doch eh nur belogen und belügen sich gegenseitig, weil die Unzucht nicht von ihnen ablassen
will. Wer den Homos gutes tun will, der muss ihnen Umkehr predigen.
diskutieren sinnlos @Guiseppe „…Darum gibt es Angriffe auch gegen Katholiken, die hier ihre Einwände
gegen die Praktizierung von Homosexualität sachlich formulieren…“ > kennen sie den begriff des kettenhundes,
der angekettet auch noch getreten und geschunden wird? irgendwann schnappt er nach jedem, der sich ihm
nähert. auch wenn sich der betreffende freundlich nähert! @Pascal123 hier zu diskutieren hat lediglich
unterhaltungswert. alles andere ist bloß zeitverschwendung und kämpfen gegen windmühlen. gut nur, daß
die windmühlen schon am verfallen sind und nicht mehr lange stehen. es ist nur eine kleine fundamentalistische
und verbohrte minderheit, die hier ihren frust ablässt und nie von ihrem standpunkt auch nur einen milimeter
abweichen wird, weil sie meint, der glaube ist alles und gibt das recht dazu, sich in anderer leute leben
einzumischen. es ist eine unnötige sache sich hier auf grosse diskussionen einzulassen. dazu müssten
die meisten erst mal aus ihrer kranken moralpsychose rauskommen, was ohne langjährige therapie und vorsichtige
rückführung in die reale welt nicht möglich ist.
Liebe und Respekt Ich gebe Ihnen völlig recht damit, das dies hier nicht die Katholische Kirche wiederspiegelt.
Wenn ich hier aber ständig lesen muss das Priester bei Pius und Petrus-Bruderschaften lernen wie man
die Messe liest, wird mir doch etwas bange, wenn ich sehe das diese Fundamentalen- Organisation hier Fuß
fassen können und auch darüber ihre Sichtweisen verbreiten. Ich lasse jede Meinung gelten wenn diese
ohne Hass und Herabwürdigen meiner Person einhergeht, ich gehe auch in vielen Ansichte hier mit Ihnen
konform. Unser Staat braucht sicherlich etwas mehr Kirche und Moral, keine Frage, wo aber die eigene Sichtweise
und mehr ist es nicht ( Glaube heisst nicht wissen ) dazu führt das Menschen herab gewürdigt werden
und versucht wird auf deren Leben in einem Bereich einfluß zu nehmen, nur weil man meint man sei im Besitz
der Wahrheit, so finde ich dies höchst unanständig. Wenn ein kardinal sich hinstellt und sagt das die
eingetragene Lebenspartnerschaft nicht wichtig für diese Gesellschaft ist und diese zerstört, dann verursacht
er Angst und Hass auf ebend diese Menschen. Ob dies mit Absicht geschieht oder nicht sei mal dahin gestellt,
aber jeder Erwachsene Mensch muss wissen was er mit seine Äußerunge mittel und unmittelbar verursacht
und herbei führt, egal aus welchen Antrieb herraus. Die Katholische Sichtweise über HS ist einfach falsch,
wir bestehen nicht nur aus Sexualität, auch wenn von den Medien dieses Bid verbreitet wird.
@Pascal, der Scheinheilige Wenn man ihre Beiträge in diesem katholischen Forum durchsieht, dann kann
man sich nur wundern über die Toleranz von kreuz.net. Sie beleidigen fortwährend die Kirche, die Priester
und propagieren, daß in Sünde leben normal und christlich ist. Normal ist es in unserer verluderten,
der zügellosen Gier sich hingebenden Zeit schon, aber nicht christlich! Verschonen sie uns mit ihrer
beleidigten Wehleidigkeit! Suchen sie sich einen Psychiater, noch besser einen guten Beichtvater, sofern
sie noch in Demut an Gott glauben und lassen sie ihr antikatholisches Gegeifere!
@Pascal123 Ihnen gegenüber kommt die gleiche Menschenwürde zu wie Heteros. Und bei den Heteros gibt
es ebenfalls Mißstände, die angeprangert werden müssen. D’accord! In kreuz.net ist der Ton oft hart
und beleidigend gegenüber homosexuell Orientierten. Kreuz.net ist nicht die katholische kirche und auch
kein Portal der Kirche. Was mich jedoch stört, ist, dass oftmals schon der Ausdruck einer anderen Sichtweise
(auch wenn dies in Liebe und Respekt geschieht, wie es die katholische Kirche ausdrücklich anmahnt!)
mit Diffamierung von Schwulen und Lesben gleichgesetzt wird. Darum gibt es Angriffe auch gegen Katholiken,
die hier ihre Einwände gegen die Praktizierung von Homosexualität sachlich formulieren. Warum kann man
gerade beim brisanten Thema Homosexualität nicht frei diskutieren in unserem Land?
Ein christliches Staatswesen gewährleistet die Freiheit des Menschen… die Freiheit nämlich zur produktiver
Entfaltung seiner Person im Rahmen des Sinnvollen und Nützlichen. Die Homos meinen mit Freiheit ja immer
bloß den Freibrief für öffentliche Unzucht und ihre „Freiheit“ sie anderen aufzuzwingen. Ja, für solche
Leute ist die Freiheit im eigentlichen Sinn ein Zwang, weil sie dann nicht mehr frei sind die Sklaverei
der Sünde zu propagieren. Ihr unwürdiges Dasein ist ja die Negation des freien Menschen, einer, der
Herr über sich und seine Triebe ist und sich selbst seine Bestimmung in Gott gibt. Sie stehen ja unter
der Herrschaft der Sünde, sind Unfreie und Sklaven, beherrscht von der Unvernunft. Das kann man nicht
ernsthaft als Freiheit bez. Das ist vielmehr Chaos, Verwüstung und Untergang. Jeder muss sich der Tatsache
stellen, dass eine Gesellschaft ohne vernünftige Moral nicht bestehen kann. Die Unzüchtigen gaukeln
eine Freiheit vor, die Schmutz und Unrat ausspeit. Ist das die produktive Freiheit des Menschen, ist das
sein Freudentaumel? Die Unzüchtigen haben Angst davor, dass sich – nachdem sie das eigenen Gewissen betäubt
haben – die Stimme des Gewissens in anderen Menschen gegen sie neuerlich erhebt und ihnen die tiefe Schande
ihres Daseins aufzeigt. Da ist ihnen die Freiheit der Menschen plötzlich unliebsam, wenn sie nicht konform
geht mit ihrem unzüchtigen Treiben, sondern dagegen ausspricht.
@ Pascal Nun fang aber nicht an zu weinen, jeder schwule der katholisch sein möchte ist direkt vom Katechismus
aufgerufen durch die Kraft und Gnade der Sakramente die Keuschheit anzustreben.
Differenziert Diese differenzierte Sichtweise findet sich auf dieser Seite Homosexuelle gegenüber aber
nicht. Wir sind auch monogam, wir Lieben auch, wir haben Kinder und sorgen für diese, wir haben Partner
und stehen füreinander ein und sorgen füreinander.Nicht jeder Schwule hat AV. Es gibt auch Lesbische
Homosexuelle, nicht nur Schwule Nicht alle Schwule gehen in Darkrooms, f… in der Gegend rum, oder mißbrauchen
Kinder, das gibt es alles, aber ebend das alles gibt es bei Heteros und sogar bei katholischen Pristern
und Geistlichen auch, trotzdem sage ich nicht alle Piester sind Kinderf… Heteros haben AV, brechen die
Ehe, gehen in Swingerclubs, Missbrauchen Kinder, das scheint alles aber nicht so schlimm zu sein, weil
es hier nicht auftaucht. Ich werde hier als die Ausgeburt des Bösen und als das böse der Welt schlechthin
dargestellt, dabei bin ich Gottesgeschöpf und danach kommt erst alles andere. Würde die Katholische
Kirche nicht ständig versuchen Ihre Sichtweisen in allgemein gültiges Gesetz zu verwandeln, wäre das
alles halb so schlimm, in Ihrer Kirche können Sie machen was Sie wollen, aber in unserem Staat gelten
andere Gesetze und damit MUSS sich die RKK abfinden. Sie ist nicht Staatsreligion und verbindliche Moralinstanz
für die Bürger dieses Landes.
@Pascal123 Pascal123: „Was mache ich denn mit anders denkenden?? Ich spreche Ihnen nicht Ihre Würde und
Ihr Menschsein ab wie das Katholiken dieser Seite gerne tun.“ Sie sprechen mir nicht (nicht direkt) die
Würde ab, aber Sie unterstellen mir, ich sei einer von denen, die das tun würden, wenn Sie schreiben:
„Ihresgleichen.“ Sie werfen die Katholiken in diesem Forum in einen Topf und stigmatisieren mit Begriffen
wie „ewiggestrig“. Und dabei gibt es auch unter Katholiken ganz große Unterschiede. Pascal123: „Ich setze
niemande herrab und breche den Stab über Ihm, also stellen Sie mich nicht auf die gleiche Stufe wie „Ihresgleichen.“
Sie setzen andere und mich sehr wohl herab! Soll ich Sie also auch in einen Topf mit „Pater“ Lingen werfen?
Wäre doch ungerecht, oder?
solche Leute wie ich Was mache ich denn mit anders denkenden?? Ich spreche Ihnen nicht Ihre Würde und
Ihr Menschsein ab wie das Katholiken dieser Seite gerne tun. Ich setze niemande herrab und breche den
Stab über Ihm, also stellen Sie mich nicht auf die gleiche Stufe wie Ihresgleichen.
sich weder von Politikern, noch von Kirchenleuten einschüchtern lassen… es befremdet das politische
Spektrum in Österreich, wenn eine Bewegung auftritt, die auf Glaube und Moral basierend Politik macht.
Geradeso wie unser herziger Gotthard hier wird dann versucht das Phänomen herunterzuspielen und lächerlich
zu machen. Wissen doch die Demok-Geschädigten: mit Unmoral und Profitgier lässt sich viel eher Politik
machen. Die Berufung auf abstrakte „Werte“, über die sich nur schwammig referieren lässt, weil man keinen
Bezug zum Absoluten kennt, bietet dabei eine suffiziente Grundlage. So schaut das also aus, wenn man auf
Sand baut, wenn man mit Unvernunft, die sich Vernunft nur anmaßt auf das Volk losgeht. Aber Demok macht
ja keine Politik für das Volk, nein, nein! Demok ist ja Politik des Volkes. Das Volk macht ja die Politik.
Es hat zwar keine Moral aber es will dennoch den Herrn (die Herrin) spielen. Dem Volk geht es ja so gut
unter seiner eigenen Herrschaft. Keiner schiebt der Hurerei einen Riegel vor. Wie die lustige Witwe kann
es treiben was es will und mit wem. Hat man das Weibi je so zügellos erlebt wie in Demoks Regime? Da
sage noch jemand Babylon wäre noch nicht wieder auferstanden.
Warum ewiggestrig, Pascal123? Pascal123: „Wollen wir hoffen das wir in Deutschland und Österreich weiterhin
in eine Aufgeklärte, Moderne, Fröhliche, Lebensfrohe und vor allen Dingen freien Gesellschaft vorfinden
können.“ Freie Gesellschaft? Sie leben offensichtlich hinterm Mond mit ihrem Friede-Freude-Eierkuchen-Gesülze.
Dass die Realität zumindest in Deutschland eine ganz andere ist, das sollten auch Sie wissen. Man denke
doch nur an die Behandlung Andersdenkender durch solche Leute wie Sie.
Deutschland Möge Gott uns in Deutschland vor so einer ewig gestrigen Partei bewahren. Aber Gott sei dank
ist dies nur eine Randerscheinung, auch in Österreich. Wollen wir hoffen das wir in Deutschland und Österreich
weiterhin in eine Aufgeklärte, Moderne, Fröhliche, Lebensfrohe und vor allen Dingen freien Gesellschaft
vorfinden können. Stellt sich mir die Frage darf hier jeder Hans und Franz Werbung für seinen Verein
machen, was hat Parteiwerbung hier verloren?? Aber wer Pro Köln eine Plattform bietet und Hernn Lingen,
der hat sich ja sowieso schon ins aus geschossen.
@Gotthard Auch ich interessiere mich für „Die Christen“. Möge es in Deutschland bald auch so eine Partei
geben. Dass Gotthard gegen die Christen eintritt, wundert mich nicht.