Diözesanpriester lernen bei der Piusbruderschaft das Messelesen
Als der Geistliche vor zwanzig Jahren bei seinem Bischof um die Erlaubnis für die Zelebration der Alten Messe bat, wurde sein Antrag abgeschmettert. Es wäre wesentlich leichter gewesen, um eine Laisierung anzusuchen.
(kreuz.net, Stuttgart) Am Montag, dem 3. März, feierte ein Diözesanpriester aus Baden-Württemberg am
Distriktsitz der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Stuttgart seine erste Heilige Messe im vorkonziliaren
Ritus.
„Das war ein ganz großer Gnadentag“ – sagte der gebürtige Kurpfälzer, der schon vor zwanzig
Jahren einen Antrag auf Erlaubnis zur Zelebration der Alten Messe gestellt hatte:
„Er wurde damals abgelehnt.
Das war eine niederschmetternde Erfahrung für mich.“
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. bietet seit
dem Erscheinen des Motu Proprio ‘Summorum pontificum’ regelmäßig Schulungen für Priester aus den Diözesen
an. Diese stoßen auf eine gute Resonanz.
„Auch Vorträge und Weiterbildungen gehören zum Angebot, das
wir unseren Priesterfreunden machen“ – sagt Pater Franz Schmidberger (61), der Distriktobere Deutschlands.
Bei der gestrigen ersten Messe hat es sich Pater Schmidberger nicht nehmen lassen, selber zu ministrieren:
„Es gibt nichts schöneres, als einen Priester zu den Quellen der Tradition der Kirche zurückzuführen“,
so der ehemalige Generalobere und enge Vertraute des verstorbenen Gründers der Piusbruderschaft, Erzbischof
Marcel Lefebvre:
„Gebe Gott, daß ein Wiedererwachen durch die Reihen der Priester gehe, und sie sich
für die Jahrtausende alte Tradition der Kirche begeistern“.
Insgesamt schätzt er die Zahl der in Deutschland
seit dem päpstlichen Erlaß neu hinzugekommenen Messen im römisch-katholischen, lateinischen Ritus auf
etwa hundert – Privatzelebrationen eingeschlossen. Tendenz: steigend.
Ebenfalls am Montag hielt Bischof
Bernard Fellay – gegenwärtiger Generaloberer der Piusbruderschaft -im Priesterseminar Herz-Jesu im niederbayrischen
Zaizkofen für neun auswärtige Diözesanpriester einen Vortrag.
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@Frasim: Sie haben absolut recht! „Die Priester der Lefebvre-Sekte hingegen sind entweder suspendiert
oder noch schlimmer exkommuniziert. Auf jeden Fall ver[w]eigern sie bis heute dem heiligen Vater den Gehorsam.
Somit sind sie lediglich Sektierer, nicht aber Katholiken.“ Frasim: Soso. Und von den Diözesanbischöfen
und -priestern sind dem Heiligen Vater alle gehorsam, oder wie??! Dass ich nicht lache. Diese sind dann
aber mindestens genauso „Sektierer, nicht aber Katholiken“, wie Sie dies der FSSPX unterstellen, mindestens!!
Völig richtig! Die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) besitzen wenigstens den römisch-katholischen
Glauben, der alleinseligmachend ist: was man ja von den regulären lokalen Kirchenorganisationen nicht
sagen kann! Insofern völlig abstrus, aber auch vielsagen, daß die lokalen Kirchenorganisationen von
der FSSPX als angebliche „Sekte“ warnen! Für das päpstliche Rom ist die FSSPX außerdem eine innerkirchliche
Angelegenheit, im Gegensatz zur „Sekten“-Fehlauskunft auf Lokalkirchenebene, welche mit Modernismushäretikern
durchsetzt ist. Man erhält alle sieben katholischen Sakramente in den Notstandspfarrkirchen der FSSPX!
Deo gratias!
Autor Thilo Stopka und die ‘Internationale Vereinigung Rore Sanctifica’ würden jedoch diesen Diözesanpriester
als „Pseudo-Diözesanlaien“ bezeichnen, weil man die westlichen („lateinischen“) Weiheriten nach der Änderung
durch Paul VI. (‘Pontificalis Romani’, 18.6.1968, eingeführt 1.4.1969) als ungültig und nichtig ansieht.
Nach ehemaligen Seminaristen der FSSPX also diene Hw. H. Franz Schmidberger bei „Pseudopriestern“ (d.h.
angeblichen „Laien“) die Heilige Messe. Warum treten so doch immer mehr Spaltungen auf innerhalb der Bewegung
„Römisch-Katholische Tradition“? Ist nicht der hl. Petrus Fundament der Einheit „usque ad tempus finem“
(Vatikanum I., „Pastor Aeternus“), d.h. bis ans Ende der Zeit, nicht bloß bis zu den Letzten Tagen (dies
ultimas). Warum werden die Ungültigkeitsthesen bzgl. Weiheriten der erneuerten Vatikanum II-Kirche nicht
endlich mal widerlegt? Es verwirrt und verunsichert die kath. Gläubigen gigantisch, ob man noch an ein
„häretisches Neu-Rom“ glauben kann, oder nicht, und ob man einem gültiger Priester oder einem bloßen
Laien die eigenen Todsünden bekennt… Die Ungültigkeitstheorien gehen um die Welt und verunsichern
viele Personen, und machen dass viele dieser Personen sogar sich dem Sedisvakantismus zuwenden…
@ HBR Ich kenne K-TV. Und da gab es auch vor kurzem eine Reihe mit dem Namen „Die überlieferte Liturgie
des außerordentlichen lateinischen Ritus“ mit Pfr.Konrad Sterninger. Ja, dieser Sender ist nicht schlecht –
leider wird er von der „Amts“kirche eigentlich nicht wahrgenommen – oder schlichtweg ignoriert.
@ Stimme der Vernunft Dieses Posting wird Ihrem Namen aber nicht gerecht: Stimme der Vernunft: „Am Montag,
dem 3. März, feierte ein Diözesanpriester aus Baden-Württemberg am Distriktsitz der Priesterbruderschaft
St. Pius X. in Stuttgart seine erste Heilige Messe im vorkonziliaren Ritus. Es ist immer wieder bedauerlich,
wenn ein Priester von der Kirche abfällt und sich einer Sekte anschliesst.“ Ich glaube, Ihre ratio hat
da etwas nicht richtig verstanden … Liebe Grüße der Rübezahl
Schade Am Montag, dem 3. März, feierte ein Diözesanpriester aus Baden-Württemberg am Distriktsitz der
Priesterbruderschaft St. Pius X. in Stuttgart seine erste Heilige Messe im vorkonziliaren Ritus. Es ist
immer wieder bedauerlich, wenn ein Priester von der Kirche abfällt und sich einer Sekte anschliesst.
@ HBR Zu dem, was Frasim angesprochen hat, besteht auch ein eklakanter Qualtätsunterschied. Wenn die
Diözesan-usw. Ungehorsam ausüben, dann geht es um sog. Beratungsscheine(s. Lehmann oder Kamphaus), Liturgiemiß-
bräuche(fast schon Volkssport), falscher Ökumenismus und vor allem – Weltzugewand(t)heit. Was Sie bzgl.
der FSSPX als Ungehorsam bezeichnen, ist nichts weiter als die Bewahrung und Pflege des überlieferten
katholischen Glaubens. Daß die Tradition nicht in ihre Weltanschaung passt,o.k.- aber wollen Sie allen
Ernstes annehmen, 2000 Jahre katholischer Lehre zähle nicht mehr? Aber – so weit brauchen wir gar nicht
zurückgehen: Ich verweise auf den Syllabus des Hl. PiusX. Und auf St.Thomas Aquinas…und Thomas a Kempis…und
Hl.Franz von Sales…und Hl.Augustinus. Das wird nicht mehr gelehrt! Ach ja – nicht zu vergessen den Römischen
Katechismus von 1566 Das ist katho- lischer Glauben! Ergötzlich finde ich übrigens immer die Morgenandachten
im Radio – da kommt man vom Gleichnis über den Weinbergbesitzer, der jedem seiner Arbeiter eine Drachme
zahlt, egal wie viele Stunden er gearbeitet hat, zu den Campesinos in Lateinamerika – wg. sozialer Gerechtigkeit
usw. Ja – das ist Glaubensunterweisung! Und der BR bringt es in seiner „katholischen“ Sendung fertig,
etwas über „angebliche“ Marienerscheinugen in Fatima zu erzählen – kein Witz. Sie glauben doch wohl
nicht im Ernst daran, daß ich mich da zu Hause fühlen kann. Ach ja – kennen Sie Domradio? Die größte
verpasste Chance…
@ HBR Die Priester der Lefebvre-Sekte hingegen sind entweder suspendiert oder noch schlimmer exkommuniziert.
Auf jeden Fall ver[w]eigern sie bis heute dem heiligen Vater den Gehorsam. Somit sind sie lediglich Sektierer,
nicht aber Katholiken. Soso. Und von den Diözesanbischöfen und -priestern sind dem Heiligen Vater alle
gehorsam, oder wie??! Dass ich nicht lache. Diese sind dann aber mindestens genauso „Sektierer, nicht
aber Katholiken“, wie Sie dies der FSSPX unterstellen, mindestens!!
@ HBR Ihr Problem ist die Gegnerschaft zur sog. ‘veralteten Liturgie’ an sich. Und die FSSPX als Sekte
zu bezeichnen, schafft selbst „Ecclesia Dei“ nicht. Somit ist Ihr vorheriges Posting nichts mehr als eine
Privatmeinung und als solche nicht wirklich relevant – was umgekehrt natürlich genauso zutrifft. Letztendlich
ist nämlich der liebe Gott die ent- scheidende Instanz.
@Doriano Sie sollten eines bedenken: Bei der Petrusbruderschaft handelt es sich um katholische Priester.
Sie stehen in Einheit mit der Kirche und dem heiligen Vater. Die Priester der Lefebvre-Sekte hingegen
sind entweder suspendiert oder noch schlimmer exkommuniziert. Auf jeden Fall vereigern sie bis heute dem
heiligen Vater den Gehorsam. Somit sind sie lediglich Sektierer, nicht aber Katholiken. Wer trotzdem in
eine von ihren Messen geht, wird daher nicht annährend soviel Gnaden erhalten wie es bei einem katholischen
Priester der Fall wäre. Und was den Zulauf betrifft: Sie sind wohl noch nie in Wigratzbad gewesen, oder?
Dort treiben sich Sonntags in der Messe viele Anhänger der veralteten Liturgie herum. Glücklicherweise
ist allerdings dann der Gottesdienst im ordentlichen Ritus noch mal so gut besucht.
@ Sozialkatholisch Also das sie dazu Quatsch sagen hätte ich nicht gedacht. Der Leib unseres Herrn Jesus
Christus bewahre deine Seele zum ewigen Leben.Amen(mit Kreuzzeichen) Dann ist diese Form für sie also
unnütz? Woher soll denn die Ehrfurcht vor der hl. Eucharistie kommen, wenn nicht genau gesagt wird wofür
sie da ist? Netter Trick, aber Ihre Masche zieht bei mir nicht. Ich habe nicht gesagt, dass diese Formel
Quatsch ist, sondern dass es Quatsch ist, sie zum Gradmesser für Ehrfurcht vor der Eucharistie zu machen.
Und das ist vollkommen richtig, denn diese Ehrfurcht findet weder in der Formal Ausdruck, noch kann sie
sie erzeugen.
@Gotthard Aber daß die Alte Messe ein wesentlicher Bestandteil der Tradition ist, läßt sich wohl nicht
abstreiten. Hier können die Bischöf sehr gut ansetzen. Übrigens wollte ich den ‘Ordentlichen Ritus’
nicht verteufeln – ich kann mit NOM nur nichts mehr anfangen. Und wer weiterhin den NOM bevorzugt und
mit der Alten Messe nichts abgewinnen kann, soll dies tun. Ich wäre der Letzte, der hier den „Oberrichter“
spielen wollte – das würde sich meine Frau wohl auch verbitten.
@Dariano daß die Priester der Petrusbruderschraft bei Aufforderung durch den Ortsbischof dazu verpflichtet
sind, auch im ‘Ordentlichen Ritus’ zu zelebrieren Da das der „ordentliche Ritus“ und der nicht vom Teufel
ist, ist daran doch nichts auszusetzen.
@Rübezahl Vielleicht ist es Ihnen entgangen, daß die Priester der Petrusbruderschraft bei Aufforderung
durch den Ortsbischof dazu verpflichtet sind, auch im ‘Ordentlichen Ritus’ zu zelebrieren – und jetzt
fragen Sie bitte nicht wieder nach irgendwelchen Quellen. Ich habe wirklich keine Lust, jetzt noch(vielleicht
morgen, wenn ich mal wieder frei hab’) eine Suchaktion zu starten – aber was ich weiß, was weiß ich.
In Frankreich versucht man auf diesem Wege und auf andere subtile Weise, die FSSP kaltzustellen – was
ja teilweise auch gelingt. Wenn ich mich nicht täusche, ist in Lyon der Fall aufgetreten, daß die Bruderschaft
letzt- endlich ihren Zelebrationsort verloren hat und aus dem Zentrum an den Stadtrand verdrängt wurde –
meines Wissens 16km Distanzunterschied. Aber dazu werde ich mir morgen noch mal ein Video anschauen!
@ Marcelus & Sakramente bei FSSPX Marcelus: „Man muß sich schon entscheiden! Sind die Sakramente bei
der FSSPX gültig oder sind sie ungültig?“ Ganz so einfach ist dies nicht! Im Fall der Frage nach der
Gültigkeit der Beichte liegt in der Tat ein ganz gravierender Unterschied zur Frage beispielsweise nach
der Gültigkeit der Hl. Eucharistie vor! Liebe Grüße der Rübezahl
Autor Thilo Stopka und die ‘Internationale Vereinigung Rore Sanctifica’ würden jedoch diese Diözesanpriester
als „Pseudo-Diözesanlaien“ bezeichnen, weil man die westlichen („lateinischen“) Weiheriten nach der Änderung
durch Paul VI. (‘Pontificalis Romani’, 18.6.1968, eingeführt 1.4.1969) als ungültig und nichtig ansieht.
Nach ehemaligen Seminaristen der FSSPX also dient Hw. H. Franz Schmidberger bei „Pseudopriestern“ (d.h.
angeblichen „Laien“) die Heilige Messe. Warum treten so doch immer mehr Spaltungen auf innerhalb der Bewegung
„Römisch-Katholische Tradition“? Ist nicht der hl. Petrus Fundament der Einheit „usque ad tempus finem“
(Vatikanum I., „Pastor Aeternus“), d.h. bis ans Ende der Zeit, nicht bloß bis zu den Letzten Tagen (dies
ultimas).
@ Doriano … Belege! Andererseits gibt es sehr wohl Orte, an denen die FSSP einen steigenden Zulauf verzeichnen
kann. Köln steht nicht für die Welt (nix: pars pro toto)! Doriano, bitte nennen Sie konkret belegte
Beispiele (nachprüfbare Quellverweise) dafür, dass die FSSP sich nicht richtig zur Tradition bekennt.
Vielen Dank der Rübezahl
@ HBR Die FSSP ist weder Fisch noch Fleisch – deswegen laufen denen ja auch die Gläubigen weg und gehen
zur FSSPX. Und jetzt sagen Sie nicht nein – ich hab’s in Köln selber erlebt – war sehr überrascht, bekannte
Gesichter zu sehen. Entweder ich bekenne mich zur Tradition – oder ich laß es. Aber nicht irgendwas dazwischen.
Es ist eine Schande… …dass sich katholische Priester von den Schismatikern der Lefebvre-Sekte schulen
lassen. Das dürfte eigentlich auf keinen Fall passieren. Wenn katholische Priester Schulung in der tradierten
und überkommenen Messe benötigen, sollten sie sich lieber an die FSSP wenden. Die Petrusbrüder sind
wenigstens in der Einheit mit der Kirche
Beichtvollmacht Es besteht jedenfalls das Risiko, dass die Beichte bei FSSPX ungültig ist. Wer erteilt
denn einem dispensierten Pius-Priester die Beichtvollmacht?
Die Gültigkeit einer Beichte bei der FSSPX kann doch nicht damit erklärt werden, dass die Gültigkeit
einer Amtskirchlichen Beichte in vielen Fällen aufgrund nicht vorhandener Reue nicht mehr gegeben ist.
Nein, aber den Gültigkeitsfanatikern aus dem NOM, denen sonst so gut wie jede Gültigkeit egal ist, kann
damit kontra gegeben werden.
#51 raindance1 † 17:30:43 | Mittwoch, 5. März 2008
Die Gültigkeit einer Beichte bei der FSSPX kann doch nicht damit erklärt werden, dass die Gültigkeit
einer Amtskirchlichen Beichte in vielen Fällen aufgrund nicht vorhandener Reue nicht mehr gegeben ist.
@ Justus Es besteht jedenfalls das Risiko, dass die Beichte bei FSSPX ungültig ist. Soviel wie ich weiß
gehört zu einer gültigen Beichte die Reue, wenn die Reue nicht mehr gefordert wird, bzw. gesagt wird
das alles schon O.K. ist, wie ich es mehrfach in der Amtskirche erlebt habe, spricht das auch nicht für
eine gültige Sakramentenspendung.
@marcelus Bis jetzt habe ich noch keinen Priester der FSSPX wg. diesem „Forum“ hier angesprochen. Aber
wie ich ja bereits @raindance1 geantwortet habe, werde ich dies nachholen. Ich hoffe, Ihre Anfrage war
ernst gemeint.
Das „Risiko“ einer kirchenrechtlich ungültigen hl. Beichte? Es besteht jedenfalls das Risiko, dass die
Beichte bei FSSPX ungültig ist. Man muß sich schon entscheiden! Sind die Sakramente bei der FSSPX gültig
oder sind sie ungültig? Natürlich sind sie alle gültig – oder wo gibt es schon alle Sakramente im alten
römischen Ritus. o^/
@ Florian nun dennwelches medium ist denn nicht „mit vorsicht zu geniessen“? wer ein bischen über verschieden
„Tradi“ Strömungen bescheid weiß weiß doch innerhalb einer halben Stunde lesen hier wer „dahinter steckt“
Nun denn, klär mich bitte auf!
nun denn welches medium ist denn nicht „mit vorsicht zu geniessen“? wer ein bischen über verschieden
„Tradi“ Strömungen bescheid weiß weiß doch innerhalb einer halben Stunde lesen hier wer „dahinter steckt“
@Sozialkatholisch: Dem ist auch vollkommen zuzustimmen Mir hat übrigens ein FSSPX Priester gesagt das
Kreuz.net mit Vorsicht zu genießen sei weil keiner genau wüßte wer dahinter steckt.
@ Benedikt Also das sie dazu Quatsch sagen hätte ich nicht gedacht. Der Leib unseres Herrn Jesus Christus
bewahre deine Seele zum ewigen Leben.Amen(mit Kreuzzeichen) Dann ist diese Form für sie also unnütz?
Woher soll denn die Ehrfurcht vor der hl. Eucharistie kommen, wenn nicht genau gesagt wird wofür sie
da ist? @ Macelus Mir hat übrigens ein FSSPX Priester gesagt das Kreuz.net mit Vorsicht zu genießen
sei weil keiner genau wüßte wer dahinter steckt.
@raindance1 warum sind hier überhaupt so viele Pius Anhänger zu finden obwohl die FSSPX Priester zumindest
dann wenn die Rede auf kreuz.net kommt vom Besuch dieser Seite dringend abraten. Ganz einfach: Weil sich
hier zu viele tummeln, die sich zwar zur Tradition bekennen, aber mit Ihrem Gegeifere den Ein- druck erwecken,
als wäre das FSSPX. Die, die Neulinge in der Tradition sind, werden entweder verschreckt oder schlagen
in die selbe Kerbe. Übrigens wußte ich das nicht und werde bei nächster Gelegenheit mal unseren Pater
ansprechen. Bei manchen sogenannten „Tradis“ habe ich auch manchmal den Eindruck, die wollen levebvristischer
sein Msg.Levebrve selbst. Auf die sollte man wirklich nicht hören und sich auch tunlichst von ihnen distanzieren –
was ich hiermit jetzt mal tue. Ich kenne die FSSPX nämlich ganz anders!
@ Marcelus Erzählen Sie den Leuten doch keinen Schmarrn. Notstandrecht gibt es nur, wenn kein anderer
Priester greifbar ist. Wo soll das denn bei der FSSPX der Fall sein? Wenn sich in der Nähe eine Kirche
mit einem Priester befindet, der nicht in zweifelhafter Beziehung zu Rom und dem Ortsordiarius steht,
können Sie Ihr Notstandsrecht vergessen.
Die FSSPX agiert im Notstandsrecht Die Piusbruderschaft hat den Megavorteil in der Verkündigung und Zelebration
vollkommen frei zu sein. Diese vollkommene Freiheit führt dann dazu, dass die Unwissenheit vieler Menschen
über kirchliches Recht und die Gutgläubigkeit ausgenutzt wird und Sakramente unerlaubt gespendet werden
wie zB Trauungen. Trauvollmacht hat doch kein einziger der Pius-Leute! Die FSSPX hat deshalb alle Vollmachten,
alle Sakramente zu spenden. Man kann sämtliche Sakramente bei der FSSPX erhalten. Die DBK verweigert
angeblich immer noch die Erteilung der Sakramente an Katholiken, die vor dem Staat ihre Konfession nicht
melden, weil sie keine Kirchensteuer zahlen.
#35 raindance1 † 16:41:20 | Mittwoch, 5. März 2008
warum sind hier überhaupt so viele Pius Anhänger zu finden obwohl die FSSPX Priester zumindest dann
wenn die Rede auf kreuz.net kommt vom Besuch dieser Seite dringend abraten.
@ Eviw @Sozialkatholisch …und wer sind denn Sie dann genau, der/die dieses Problem, das wir „im Moment“
haben so genau diagnostizieren kann? Und der so genau weiss, wo die Nächstenliebe aufhört und die Gottesliebe
anfängt? Diese ganze Seite ist voll von Mini-Göttern, die diese Dinge ganz genau wissen. Ich könnte
es lange nicht so gut definieren wie Sie, deshalb gehöre ich hier nicht her, Sie haben völlig recht
mit allen ihren Ansichten, aber ein andächtiges Vaterunser hätte es vielleicht auch mal getan. Ja, natürlich :
Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel
so auch auf Erden –-- P.S.: Wenn sogar ich hiringehöre, dann sie wahrscheinlich auch!
@florian Geyer Die Piusbruderschaft hat den Megavorteil in der Verkündigung und Zelebration vollkommen
frei zu sein. Diese vollkommene Freiheit führt dann dazu, dass die Unwissenheit vieler Menschen über
kirchliches Recht und die Gutgläubigkeit ausgenutzt wird und Sakramente unerlaubt gespendet werden wie
zB Trauungen. Trauvollmacht hat doch kein einziger der Pius-Leute!
Typ-- die Gretchenfrage ist immer „frei von was“ Im Fall der Piusler ists doch so dass sie frei sind von
Faktoren die heute über jedes vernünftige Mass hinaus einen Einfluss haben der ihnen nicht zusteht.
Es ist doch so dass viele Diözesanprister heute „frei sind“ vom Lehramt, während die Piusbrüder frei
sind vom Laien und anderem zb während man sich dem katholischen Lehramt äusserst streng unterordnet.
Gerde aber die völlige Unterordnung an die Kirchenlehre ist der Garant wahrer Freiheit, insofern sind
viele von diesen sogar sehr sehr frei.ine Sekte würde immer das Heil auf sich allein beziehen, was aber
die P-Brüder nicht machen sie denken katholisch, sie handeln katholisch, sie fühlen katholisch und sie
identifizieren sich mit der katholischen Kirche.
@Sozialkatholisch …und wer sind denn Sie dann genau, der/die dieses Problem, das wir „im Moment“ haben
so genau diagnostizieren kann? Und der so genau weiss, wo die Nächstenliebe aufhört und die Gottesliebe
anfängt? Diese ganze Seite ist voll von Mini-Göttern, die diese Dinge ganz genau wissen. Ich könnte
es lange nicht so gut definieren wie Sie, deshalb gehöre ich hier nicht her, Sie haben völlig recht
mit allen ihren Ansichten, aber ein andächtiges Vaterunser hätte es vielleicht auch mal getan.
@ Eviw Nein, gleichwertig ja, aber nicht gleichrangig. Die weitaus größeren Probleme bei den Gläubigen
ergeben sich nun mal im Moment aus mangelnder Gottesliebe. An erster Stelle nennt Jesus immer noch die
Gottesliebe, die aber natürlich ohne Nächstenliebe unvollkommen ist. Gottesliebe und Nächstenliebe
verlangen oft einen Spagat der heutzutage leider fast immer von der Gottesliebe wegführt.
Der „Schismavorwurf“ gegen Lefebvre und die FSSPX im Vergleich zur DBK-Apostasie F. Geyer Zu Schismakeule
sei gefragt inwiefern sich da eine Lefebvre der das Beste wollte von einem Lehman unterscheidet oder jenen
die die Würzburger Synode oder die Königsteiner Erklärung mittrugen Ein wesentlicher Unterschied ist,
daß Erzbischof Lefebvre und die FSSPX voll den katholischen Glauben bekennen: im Gegensatz zur Königsteiner
Apostasie der DBK 1968 (und der Maria Troster ÖBK-Apostasie 1968-1988).
@ Geyer Die Piusbruderschaft hat den Megavorteil in der Verkündigung und Zelebration vollkommen frei
zu sein. Eine großartige Entlarvung der Pius-Ideologie! Die Piusbruderschaft ist in der Tat „frei“: Sie
ist nicht an die kirchliche Lehre gebunden (sucht sich die Konzilstexte raus, die ihr passen), sie braucht
keine kirchliche Aufsicht zu fürchten (ignoriert päpstliche Verbote und zelebriert ohne Kontrolle der
Ortsordinarien in der Gegend herum), sie braucht sich nicht ans kirchliche Recht zu halten (s.o.)! Die
Piussekte ist ein Musterbeispiel für jene postmoderne „Freiheit“, gegen die sie selbst ständig wettert!
Danke, Geyer, dass Sie das mit Ihrem Zitat so wunderbar auf den Punkt gebracht haben. Besser hätte ich
es nicht gekonnt. Genau so muss das sein!
@Sozialkatholisch Nun, meine Antwort haben Sie sich schon selber gegeben: gleichwertig, nicht dahinter,
sondern gleichwertig. Die einzige Brücke zu Gott ist unser Mitmensch.
@ eviw Wir Christen sollen uns in Nächstenliebe üben Zuerst in der Gottesliebe, dann kommt zwar gleichwertig
die Nächstenliebe, aber zuerst sollen wir uns in der Gottesliebe üben!!!!
der Weg der gegenseitigen Befruchtung ist gut. Die Piusbruderschaft hat den Megavorteil in der Verkündigung
und Zelebration vollkommen frei zu sein. Der Diözesanpriester von 2008 hingegen muß auf unzählige Faktoren
Rücksicht nehmen, sei es Einzelgruppierungen in den Pfarren, gewisse Räte oder diktatorische hauptamtlich
Laien und ist somit oft sehr unfrei. Kann mir auch vorstellen dass das gelebte authentische Priestertum
der Piusbrüder vielen eingezwängten Diözesanpristern ein schlechtes Gewissen macht a la so sollte man
eigentlich nur trau ich mich halt nicht. Ausgenommen natürlich jene die ohnehin die römischprotestantische
Linie mittragen. Ein gegenseitiges Befruchten und verständniss füreinander wäre hier sehr viel wert.
Zu Schismakeule sei gefragt inwiefern sich da eine Lefebvre der das Beste wollte von einem Lehman unterscheidet
oder jenen die die Würzburger Synode oder die Königsteiner Erklärung mittrugen
@ RRR Wenn Sie mal die heutige Liturgie mit der Alten Messe vergleichen (und zwar nicht nur oberflächlich),
dann werden Sie feststellen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Um wirklich beurteilen zu können, wo die Problem
sich auftun, muß man sich viel Zeit nehmen und die Alte Messe und alles, was in ihr an Bedeutung, Zeichenhaftigkeit
und Symbolik enthalten ist, mit Andacht und Ehrfurcht betrachten und studieren. Denn die tieferen Schätz
liegen verborgen (wie so oft im Glauben)und eröffnen sich dem, der sich dem Ritus ohne Vorbehalte öffnet,
in ihrem ganzen Reichtum und unerschöpflicher Mannigfaltigkeit. Aber man muß auch jemanden finden, der
in der Lage ist, diese Liturgie zu erklären und die Bedeutung der einzelnen Messteile zu durchleuchten.
Ich habe das Glück, eine Seite im Web gefunden zu haben, wo diesem Anliegen entsprochen wird – nämlich
hier:Traditionalcatholicmedia.com(Fr. Cooper). Schade, daß es so etwas nicht auf Deutsch gibt. Aber wer
sich wirklich bemüht… Nur noch eins: Ich gehe noch nicht lange zur Alten Messe (erst seit Anfang des
Jahres) – aber ich hatte schon bevor ich von der Alten Messe überhaupt etwas gehört hatte, in der neuen
Liturgie das Gefühl, daß hier etwas fehlt und daß das alles nicht so rund ist! In Fatima habe ich das
am intensivsten empfunden – heute weiß ich warum.
@ Doriano Sie sind ein selten arroganter Stoffel!! Soviel Hochnäsigkeit gepaart mit Unwissen und zusätzlich
noch versehen mit dem unrühmlichen Talent, andere Menschen und das , was ihnen heilig ist, auf’s Übelste
niederzumachen, habe ich selten erlebt. Da muss ich nochmal fragen – was ist der Sinn und Zweck dieser
Seite?! Wir Christen sollen uns in Nächstenliebe üben, und uns nicht über Hypothesen gegenseitig mit
Dreck beschmeissen, so nach dem Motto, wer ist der grössere Gott! Schämt Euch, alle miteinander! Ich
werde nun diesen Link sofort entfernen, denn ich habe Besseres zu tun, das hätten wir alle würden wir
auf Gott hören und nicht immer nur auf unser eigenes Ego!
@ Doriano Das, was gut und wichtig ist in der Liturgie, gibt es auch in der Liturgie von 1970: Die Gegenwart
des Opfers Jesu Christi, die Ausübung des priesterlichen Dienstes, zu dem nach 2Petr alle Getauften berufen
sind, die leibliche Einheit mit Jesus Christus, der sein Fleisch und sein Blut schenkt, die Verkündigung
des Wortes Gottes, in dem er sich offenbart. Wunderbare Schätze der Liturgie – kann man haben, ohne die
Kirche verunglimpfen und mit Hass und Dreck überziehen zu müssen.
@ Typ Und jetzt meinen Sie, Gleiches mit Gleichem vergelten zu müssen? Dann möchte ich sie auch an Math.5,39
erinnern. Versuchen Sie lieber mal, das, was gut und wichtig ist in der Tradition zu entdecken und das,
was sie bemängeln, dem lieben Gott zu überlassen. Ich hätte auch viele Gründe, den Zustand unserer
Kirche von heute und besonders die Misstände in der Liturgie zu kritisieren (denn die Probleme sind offenkundig) –
das tue ich auch teilweise – aber sachlich!
@ Doriano Solange von traditionalistischer Seite das, was katholischen Christen heilig ist, nämlich die
Liturgie und die Lehre der Kirche, aufs Übelste niedergemacht wird, ist Ihr Vorwurf für mich vollkommen
unerheblich. So viel Arroganz wie von kreuz.net und seinen feigen Protagonisten, so einen abgrundtiefen
Hass auf die Kirche habe ich selten erlebt.
@ Typ, Sie sind ein selten arroganter Stoffel!! Soviel Hochnäsigkeit gepaart mit Unwissen und zusätzlich
noch versehen mit dem unrühmlichen Talent, andere Menschen und das , was ihnen heilig ist, auf’s Übelste
niederzumachen, habe ich selten erlebt.
@ Florianklaus es wird höchste Zeit, daß in allen Diözesen von den Generalvikariaten Schulungen im
alten usus angeboten werden, damit die interessierten Priester und Ministranten nicht auf die Schismatiker
angewiesen sind. Das sehe ich auch so.
Guter Job! FSSPX – mit einem gewohnt guten Job Besonders vorbildlich ist die Piussekte darin… …den
Ortsbischof als nicht nur fiktive, sondern faktische Autorität anzuerkennen …das kirchliche Lehramt
(Konzilien!) anzuerkennen …kirchliches Recht (v.a. in Bezug auf Bischofsweihen und Weiheentlassschreiben
für Priester) anzuerkennen Super, FSSPX! Was Postmoderne ist, lernt man nur bei dir: Man sucht sich aus
dem Angebot der Religionen all das heraus, was einem in den Kram passt und nennt das dann „katholisch“,
„papsttreu“ und „vorbildlich“!
Erinnerungen Als ich diesen Artikel las, kamen mir die 60-iger Jahre in Erinnerung: „Frankfurte Schule“,
aber nicht die der linken Philosophie des osteuropäischen jüdisch-liberalen Gedankengutes; vielmehr
die neue zeitgeistige Jesuitenattacke, aus der so viele kleine und große Rahner hervorgingen. Dies war
auch die Zeit Johannes XXIII., der zum Applaus derJournaille und des Volkes die Fenster aufreißen ließ,
damit gute Luft hereinkam. Leider werden wir daran vielleicht sogar noch ersticken.
Der Priester hat Recht Auch wenn man die Priesterbruderschaft St. Pius nicht unbedingt unterstützen muss,
kann man in solchen Fällen froh sein, dass es sie gibt. Der Prior
@ Regentanz ich weiss das Ihnen das anonyme Dreckschleudern wichtig ist. Also weiter so, hier richten
Leute wie Sie am wenigsten Schaden an. Und das sagst du, bei deiner Indifferenz bist du wirklich ein gutes
Beispiel für Röm 1,27
@ Regentanz wusstet ihr nicht, dass die Dreckschleudernund Hassprediger die sich auf kreuz.net austoben
den Hasspredigern in Deutschlands Moscheen in nichts nachstehen…nur mit dem bedeutenden Unterschied,
das diese sich hier in einer unrealen anonymen Welt bewegen und damit im Nichts herumtappen…Die reale
Welt wird nicht einmal von einem Hauch der kreuz.net Dreckschleudern tangiert… Dein Gehirn ist wirklich
vom vielen tanzen im Regen nass geworden und aufgeweicht.
wusstet ihr nicht, dass die Dreckschleudern und Hassprediger die sich auf kreuz.net austoben den Hasspredigern
in Deutschlands Moscheen in nichts nachstehen…nur mit dem bedeutenden Unterschied, das diese sich hier
in einer unrealen anonymen Welt bewegen und damit im Nichts herumtappen…Die reale Welt wird nicht einmal
von einem Hauch der kreuz.net Dreckschleudern tangiert…
@ eviw Ich jedenfalls werde mich nicht mehr hierher verirren, denn es bleibt immer ein schlechter Nachgeschmack.
Soll das der Sinn sein? Exakt. Es geht darum, die katholische Kirche mit Dreck zu bewerfen – das ist nun
mal der einzige Lebenssinn der FSSPX und ihrer Konsorten innerhalb und außerhalb der Kirche. Dazu ist
jedes Mittel recht: Halbwahrheiten, unüberprüfbare Behauptungen, Vermischung von Information und Kommentar,
Beschimpfungen, Verleumdungen, Reduktion des christlichen Glaubens auf die Inhalte vorkonzialiare Moralhandbücher,
Verschwörungstheorien – ganz egal, Hauptsache Hass und Dreck gegen die Kirche. Exakt das ist der Sinn
und das Ziel von kreuz.net.
Was will man bezwecken? Man sollte sich einmal näher damit befassen, in welchem „Geist“ eine Vielzahl
der Artikel auf dieser Seite verfasst werden. Ich habe lange in Amerika gelebt, dort gibt es viele sogenannte
Klatschzeitschriften, was darin steht ist manchmal wahr, manchmal nicht, aber fast immer negativ ausgedrückt.
Mag ja sein- ich bin sogar sehr dafür –, dass es oft scharfer Töne bedarf um unseren Glauben rein zu
halten, aber soll man dabei auf das Niveau dessen absinken, das man versucht zu bekämpfen? Ich jedenfalls
werde mich nicht mehr hierher verirren, denn es bleibt immer ein schlechter Nachgeschmack. Soll das der
Sinn sein?
Geschwafel jaja – manche beschipfen diese Seite als „Hetznet“ oder „Kotznet“ – das ist natuerlich boese.
Aber „Schwafelnet“ trifft es schon recht passend.
@ Typ Keine Fotos, keine Belege, kein Name, nicht einmal die Diözese? Eucharistiefeier als Geheimveranstaltung,
über die man nur anonym berichtet? Jetzt lassen Sie den Diözesanpriester erst mal üben, er wird dann
sicher auch mal öffentlich und nach Ankündigung zelebrieren… Im übrigen liefen bis vor dem Motu Proprio
die meisten alten Messen als „Geheimveranstaltung“, über die man in keinem Pfarrbrief berichten durfte,
ab! Alles nur Geschwafel. Warum denn? Nur, weil Sie’s nicht verstehen?? Und übrigens: Diözesanpriester
lernen bei der Piusbruderschaft das Messelesen Um die Messe zu LESEN, genügt der Schott, dazu braucht
man keine Piusbruderschaft. Um sie zu ZELEBRIEREN, sind allerdings Zelebrationsübungen nötig. Erst gestern
habe ich mal wieder die Messe nach dem Ritus von 1965 gelesen. Zum Bücherregal gehen, Buch rausholen,
aufschlagen, lesen. Ganz einfach. DAS ist Geschwafel…!!
Geschwafel Keine Fotos, keine Belege, kein Name, nicht einmal die Diözese? Eucharistiefeier als Geheimveranstaltung,
über die man nur anonym berichtet? Alles nur Geschwafel. Übrigens: Diözesanpriester lernen bei der
Piusbruderschaft das Messelesen Um die Messe zu LESEN, genügt der Schott, dazu braucht man keine Piusbruderschaft.
Um sie zu ZELEBRIEREN, sind allerdings Zelebrationsübungen nötig. Erst gestern habe ich mal wieder die
Messe nach dem Ritus von 1965 gelesen. Zum Bücherregal gehen, Buch rausholen, aufschlagen, lesen. Ganz
einfach.
@Schulungen es wird höchste Zeit, daß in allen Diözesen von den Generalvikariaten Schulungen im alten
usus angeboten werden, damit die interessierten Priester und Ministranten nicht auf die Schismatiker angewiesen
sind.