Piusbruderschaft
Diözesanpriester lernen bei der Piusbruderschaft das Messelesen
Als der Geistliche vor zwanzig Jahren bei seinem Bischof um die Erlaubnis für die Zelebration der Alten Messe bat, wurde sein Antrag abgeschmettert. Es wäre wesentlich leichter gewesen, um eine Laisierung anzusuchen.
Pater Franz Schmidberger, Distriktsoberer der Piusbruderschaft in Deutschland.
Pater Franz Schmidberger, Distriktsoberer der Piusbruderschaft in Deutschland.
© fsspx.info
(kreuz.net, Stuttgart) Am Montag, dem 3. März, feierte ein Diözesanpriester aus Baden-Württemberg am Distriktsitz der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Stuttgart seine erste Heilige Messe im vorkonziliaren Ritus.

„Das war ein ganz großer Gnadentag“ – sagte der gebürtige Kurpfälzer, der schon vor zwanzig Jahren einen Antrag auf Erlaubnis zur Zelebration der Alten Messe gestellt hatte:

„Er wurde damals abgelehnt. Das war eine niederschmetternde Erfahrung für mich.“

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. bietet seit dem Erscheinen des Motu Proprio ‘Summorum pontificum’ regelmäßig Schulungen für Priester aus den Diözesen an. Diese stoßen auf eine gute Resonanz.

„Auch Vorträge und Weiterbildungen gehören zum Angebot, das wir unseren Priesterfreunden machen“ – sagt Pater Franz Schmidberger (61), der Distriktobere Deutschlands.

Bei der gestrigen ersten Messe hat es sich Pater Schmidberger nicht nehmen lassen, selber zu ministrieren:

„Es gibt nichts schöneres, als einen Priester zu den Quellen der Tradition der Kirche zurückzuführen“, so der ehemalige Generalobere und enge Vertraute des verstorbenen Gründers der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre:

„Gebe Gott, daß ein Wiedererwachen durch die Reihen der Priester gehe, und sie sich für die Jahrtausende alte Tradition der Kirche begeistern“.

Insgesamt schätzt er die Zahl der in Deutschland seit dem päpstlichen Erlaß neu hinzugekommenen Messen im römisch-katholischen, lateinischen Ritus auf etwa hundert – Privatzelebrationen eingeschlossen. Tendenz: steigend.

Ebenfalls am Montag hielt Bischof Bernard Fellay – gegenwärtiger Generaloberer der Piusbruderschaft -im Priesterseminar Herz-Jesu im niederbayrischen Zaizkofen für neun auswärtige Diözesanpriester einen Vortrag.
      
74 Lesermeinungen
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#74   Doriano   12:21:06 | Freitag, 7. März 2008
@ HBR
Die Serie auf K-TV läuft weiter. Es bestehen also
noch Chancen!
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#73   Marcelus   11:20:11 | Freitag, 7. März 2008
@Frasim: Sie haben absolut recht!
„Die Priester der Lefebvre-Sekte hingegen sind entweder suspendiert oder noch schlimmer exkommuniziert. Auf jeden Fall ver[w]eigern sie bis heute dem heiligen Vater den Gehorsam. Somit sind sie lediglich Sektierer, nicht aber Katholiken.“
Frasim:
Soso. Und von den Diözesanbischöfen und -priestern sind dem Heiligen Vater alle gehorsam, oder wie??! Dass ich nicht lache. Diese sind dann aber mindestens genauso „Sektierer, nicht aber Katholiken“, wie Sie dies der FSSPX unterstellen, mindestens!!
Völig richtig!
Die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) besitzen wenigstens den römisch-katholischen Glauben, der alleinseligmachend ist:
was man ja von den regulären lokalen Kirchenorganisationen nicht sagen kann!
Insofern völlig abstrus, aber auch vielsagen, daß die lokalen Kirchenorganisationen von der FSSPX als angebliche „Sekte“ warnen!
Für das päpstliche Rom ist die FSSPX außerdem eine innerkirchliche Angelegenheit, im Gegensatz zur „Sekten“-Fehlauskunft auf Lokalkirchenebene, welche mit Modernismushäretikern durchsetzt ist.
Man erhält alle sieben katholischen Sakramente in den Notstandspfarrkirchen der FSSPX!
Deo gratias!
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#72   Alois Bischof   00:59:11 | Freitag, 7. März 2008
Autor Thilo Stopka und die ‘Internationale Vereinigung Rore Sanctifica’
würden jedoch diesen Diözesanpriester als „Pseudo-Diözesanlaien“ bezeichnen, weil man die westlichen („lateinischen“) Weiheriten nach der Änderung durch Paul VI. (‘Pontificalis Romani’, 18.6.1968, eingeführt 1.4.1969) als ungültig und nichtig ansieht.
Nach ehemaligen Seminaristen der FSSPX also diene Hw. H. Franz Schmidberger bei „Pseudopriestern“ (d.h. angeblichen „Laien“) die Heilige Messe.
Warum treten so doch immer mehr Spaltungen auf innerhalb der Bewegung „Römisch-Katholische Tradition“? Ist nicht der hl. Petrus Fundament der Einheit „usque ad tempus finem“ (Vatikanum I., „Pastor Aeternus“), d.h. bis ans Ende der Zeit, nicht bloß bis zu den Letzten Tagen (dies ultimas).
Warum werden die Ungültigkeitsthesen bzgl. Weiheriten der erneuerten Vatikanum II-Kirche nicht endlich mal widerlegt? Es verwirrt und verunsichert die kath. Gläubigen gigantisch, ob man noch an ein „häretisches Neu-Rom“ glauben kann, oder nicht, und ob man einem gültiger Priester oder einem bloßen Laien die eigenen Todsünden bekennt…
Die Ungültigkeitstheorien gehen um die Welt und verunsichern viele Personen, und machen dass viele dieser Personen sogar sich dem Sedisvakantismus zuwenden…
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#71   Doriano   16:42:47 | Donnerstag, 6. März 2008
@ HBR
Ich kenne K-TV. Und da gab es auch vor kurzem eine Reihe mit dem Namen „Die überlieferte Liturgie des außerordentlichen lateinischen Ritus“ mit Pfr.Konrad
Sterninger. Ja, dieser Sender ist nicht schlecht – leider
wird er von der „Amts“kirche eigentlich nicht wahrgenommen – oder schlichtweg ignoriert.
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#70   Rübezahl   10:11:11 | Donnerstag, 6. März 2008
@ Stimme der Vernunft
Dieses Posting wird Ihrem Namen aber nicht gerecht:
Stimme der Vernunft:
„Am Montag, dem 3. März, feierte ein Diözesanpriester aus Baden-Württemberg am Distriktsitz der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Stuttgart seine erste Heilige Messe im vorkonziliaren Ritus.
Es ist immer wieder bedauerlich, wenn ein Priester von der Kirche abfällt und sich einer Sekte anschliesst.“
Ich glaube, Ihre ratio hat da etwas nicht richtig verstanden …
:-)
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#69   stimme der vernunft †   10:06:53 | Donnerstag, 6. März 2008
Schade
Am Montag, dem 3. März, feierte ein Diözesanpriester aus Baden-Württemberg am Distriktsitz der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Stuttgart seine erste Heilige Messe im vorkonziliaren Ritus.
Es ist immer wieder bedauerlich, wenn ein Priester von der Kirche abfällt und sich einer Sekte anschliesst.
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#68   HBR   09:03:57 | Donnerstag, 6. März 2008
Wenn Sie ein katholisches Medium suchen…
…kann ich K-TV wärmstens empfehlen. Einfach mal unter K-TV.at informieren.
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#67   Doriano   08:32:40 | Donnerstag, 6. März 2008
@ HBR
Zu dem, was Frasim angesprochen hat, besteht auch
ein eklakanter Qualtätsunterschied. Wenn die Diözesan-usw. Ungehorsam ausüben, dann geht es um sog.
Beratungsscheine(s. Lehmann oder Kamphaus), Liturgiemiß-
bräuche(fast schon Volkssport), falscher Ökumenismus
und vor allem – Weltzugewand(t)heit.
Was Sie bzgl. der FSSPX als Ungehorsam bezeichnen,
ist nichts weiter als die Bewahrung und Pflege des
überlieferten katholischen Glaubens. Daß die Tradition nicht
in ihre Weltanschaung passt,o.k.- aber wollen Sie allen Ernstes
annehmen, 2000 Jahre katholischer Lehre zähle nicht mehr? Aber – so weit brauchen wir gar nicht zurückgehen: Ich verweise auf den Syllabus des
Hl. PiusX. Und auf St.Thomas Aquinas…und Thomas a
Kempis…und Hl.Franz von Sales…und Hl.Augustinus.
Das wird nicht mehr gelehrt! Ach ja – nicht zu vergessen
den Römischen Katechismus von 1566 :-O Das ist katho-
lischer Glauben! Ergötzlich finde ich übrigens immer die
Morgenandachten im Radio – da kommt man vom Gleichnis
über den Weinbergbesitzer, der jedem seiner Arbeiter eine Drachme zahlt, egal wie viele Stunden er gearbeitet
hat, zu den Campesinos in Lateinamerika – wg. sozialer
Gerechtigkeit usw. Ja – das ist Glaubensunterweisung!
Und der BR bringt es in seiner „katholischen“ Sendung
fertig, etwas über „angebliche“ Marienerscheinugen in
Fatima zu erzählen – kein Witz.
Sie glauben doch wohl nicht im Ernst daran, daß ich mich
da zu Hause fühlen kann.
Ach ja – kennen Sie Domradio? Die größte verpasste Chance…
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#66   Frasim   00:08:23 | Donnerstag, 6. März 2008
@ HBR
Die Priester der Lefebvre-Sekte hingegen sind entweder suspendiert oder noch schlimmer exkommuniziert. Auf jeden Fall ver[w]eigern sie bis heute dem heiligen Vater den Gehorsam. Somit sind sie lediglich Sektierer, nicht aber Katholiken.
Soso. Und von den Diözesanbischöfen und -priestern sind dem Heiligen Vater alle gehorsam, oder wie??! Dass ich nicht lache. Diese sind dann aber mindestens genauso „Sektierer, nicht aber Katholiken“, wie Sie dies der FSSPX unterstellen, mindestens!!
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#65   Doriano   19:24:54 | Mittwoch, 5. März 2008
@ HBR
Ihr Problem ist die Gegnerschaft zur sog. ‘veralteten Liturgie’ an sich. Und die FSSPX als Sekte zu bezeichnen,
schafft selbst „Ecclesia Dei“ nicht. Somit ist Ihr vorheriges
Posting nichts mehr als eine Privatmeinung und als solche
nicht wirklich relevant – was umgekehrt natürlich genauso
zutrifft. Letztendlich ist nämlich der liebe Gott die ent-
scheidende Instanz.
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#64   HBR   19:09:45 | Mittwoch, 5. März 2008
@Doriano
Sie sollten eines bedenken: Bei der Petrusbruderschaft handelt es sich um katholische Priester. Sie stehen in Einheit mit der Kirche und dem heiligen Vater.
Die Priester der Lefebvre-Sekte hingegen sind entweder suspendiert oder noch schlimmer exkommuniziert. Auf jeden Fall vereigern sie bis heute dem heiligen Vater den Gehorsam. Somit sind sie lediglich Sektierer, nicht aber Katholiken. Wer trotzdem in eine von ihren Messen geht, wird daher nicht annährend soviel Gnaden erhalten wie es bei einem katholischen Priester der Fall wäre.
Und was den Zulauf betrifft: Sie sind wohl noch nie in Wigratzbad gewesen, oder? Dort treiben sich Sonntags in der Messe viele Anhänger der veralteten Liturgie herum. Glücklicherweise ist allerdings dann der Gottesdienst im ordentlichen Ritus noch mal so gut besucht.
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#63   Benedikt   19:08:20 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Sozialkatholisch
Also das sie dazu Quatsch sagen hätte ich nicht gedacht.
Der Leib unseres Herrn Jesus Christus bewahre deine Seele zum ewigen Leben.Amen(mit Kreuzzeichen)
Dann ist diese Form für sie also unnütz?
Woher soll denn die Ehrfurcht vor der hl. Eucharistie kommen, wenn nicht genau gesagt wird wofür sie da ist?
Netter Trick, aber Ihre Masche zieht bei mir nicht. Ich habe nicht gesagt, dass diese Formel Quatsch ist, sondern dass es Quatsch ist, sie zum Gradmesser für Ehrfurcht vor der Eucharistie zu machen. Und das ist vollkommen richtig, denn diese Ehrfurcht findet weder in der Formal Ausdruck, noch kann sie sie erzeugen.
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#62   Doriano   19:05:54 | Mittwoch, 5. März 2008
@Gotthard
Aber daß die Alte Messe ein wesentlicher Bestandteil
der Tradition ist, läßt sich wohl nicht abstreiten. Hier
können die Bischöf sehr gut ansetzen. Übrigens wollte
ich den ‘Ordentlichen Ritus’ nicht verteufeln – ich kann
mit NOM nur nichts mehr anfangen. Und wer weiterhin
den NOM bevorzugt und mit der Alten Messe nichts
abgewinnen kann, soll dies tun. Ich wäre der Letzte,
der hier den „Oberrichter“ spielen wollte – das würde
sich meine Frau wohl auch verbitten.
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#61   Gotthard   18:56:26 | Mittwoch, 5. März 2008
@Dariano
daß die Priester der Petrusbruderschraft bei Aufforderung durch den Ortsbischof dazu verpflichtet sind, auch im ‘Ordentlichen Ritus’ zu zelebrieren
Da das der „ordentliche Ritus“ und der nicht vom Teufel ist, ist daran doch nichts auszusetzen.
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#60   Doriano   18:38:49 | Mittwoch, 5. März 2008
@Rübezahl
Vielleicht ist es Ihnen entgangen, daß die Priester der
Petrusbruderschraft bei Aufforderung durch den Ortsbischof
dazu verpflichtet sind, auch im ‘Ordentlichen Ritus’ zu
zelebrieren – und jetzt fragen Sie bitte nicht wieder
nach irgendwelchen Quellen. Ich habe wirklich keine Lust,
jetzt noch(vielleicht morgen, wenn ich mal wieder frei hab’)
eine Suchaktion zu starten – aber was ich weiß, was weiß ich. In Frankreich versucht man auf diesem Wege und auf
andere subtile Weise, die FSSP kaltzustellen – was ja
teilweise auch gelingt. Wenn ich mich nicht täusche, ist
in Lyon der Fall aufgetreten, daß die Bruderschaft letzt-
endlich ihren Zelebrationsort verloren hat und aus dem
Zentrum an den Stadtrand verdrängt wurde – meines
Wissens 16km Distanzunterschied. Aber dazu werde
ich mir morgen noch mal ein Video anschauen!
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#59   Rübezahl   18:23:35 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Marcelus & Sakramente bei FSSPX
Marcelus:
„Man muß sich schon entscheiden! Sind die Sakramente bei der FSSPX gültig oder sind sie ungültig?“
Ganz so einfach ist dies nicht!
Im Fall der Frage nach der Gültigkeit der Beichte liegt in der Tat ein ganz gravierender Unterschied zur Frage beispielsweise nach der Gültigkeit der Hl. Eucharistie vor!
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#58   Alois Bischof   18:15:33 | Mittwoch, 5. März 2008
Autor Thilo Stopka und die ‘Internationale Vereinigung Rore Sanctifica’
würden jedoch diese Diözesanpriester als „Pseudo-Diözesanlaien“ bezeichnen, weil man die westlichen („lateinischen“) Weiheriten nach der Änderung durch Paul VI. (‘Pontificalis Romani’, 18.6.1968, eingeführt 1.4.1969) als ungültig und nichtig ansieht.
Nach ehemaligen Seminaristen der FSSPX also dient Hw. H. Franz Schmidberger bei „Pseudopriestern“ (d.h. angeblichen „Laien“) die Heilige Messe.
Warum treten so doch immer mehr Spaltungen auf innerhalb der Bewegung „Römisch-Katholische Tradition“? Ist nicht der hl. Petrus Fundament der Einheit „usque ad tempus finem“ (Vatikanum I., „Pastor Aeternus“), d.h. bis ans Ende der Zeit, nicht bloß bis zu den Letzten Tagen (dies ultimas).
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#57   Rübezahl   18:14:41 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Doriano … Belege!
Andererseits gibt es sehr wohl Orte, an denen die FSSP einen steigenden Zulauf verzeichnen kann.
Köln steht nicht für die Welt (nix: pars pro toto)!
Doriano, bitte nennen Sie konkret belegte Beispiele (nachprüfbare Quellverweise) dafür, dass die FSSP sich nicht richtig zur Tradition bekennt.
Vielen Dank
der Rübezahl
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#56   Doriano   18:05:08 | Mittwoch, 5. März 2008
@ HBR
Die FSSP ist weder Fisch noch Fleisch – deswegen laufen
denen ja auch die Gläubigen weg und gehen zur FSSPX.
Und jetzt sagen Sie nicht nein – ich hab’s in Köln selber
erlebt – war sehr überrascht, bekannte Gesichter zu sehen.
Entweder ich bekenne mich zur Tradition – oder ich laß es.
Aber nicht irgendwas dazwischen.
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#55   HBR   17:55:04 | Mittwoch, 5. März 2008
Es ist eine Schande…
…dass sich katholische Priester von den Schismatikern der Lefebvre-Sekte schulen lassen. Das dürfte eigentlich auf keinen Fall passieren.
Wenn katholische Priester Schulung in der tradierten und überkommenen Messe benötigen, sollten sie sich lieber an die FSSP wenden. Die Petrusbrüder sind wenigstens in der Einheit mit der Kirche
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#54   Gotthard   17:53:37 | Mittwoch, 5. März 2008
Beichtvollmacht
Es besteht jedenfalls das Risiko, dass die Beichte bei FSSPX ungültig ist.
Wer erteilt denn einem dispensierten Pius-Priester die Beichtvollmacht?
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#53   raindance1 †   17:51:04 | Mittwoch, 5. März 2008
Das Thema Beichte sollte zum blosen
Kontra geben nicht missbraucht werden.
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#52   Sozialkatholisch   17:34:48 | Mittwoch, 5. März 2008
Die Gültigkeit einer Beichte bei der FSSPX
kann doch nicht damit erklärt werden, dass die Gültigkeit einer Amtskirchlichen Beichte in vielen Fällen aufgrund nicht vorhandener Reue nicht mehr gegeben ist.
Nein, aber den Gültigkeitsfanatikern aus dem NOM, denen sonst so gut wie jede Gültigkeit egal ist, kann damit kontra gegeben werden.
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#51   raindance1 †   17:30:43 | Mittwoch, 5. März 2008
Die Gültigkeit einer Beichte bei der FSSPX
kann doch nicht damit erklärt werden, dass die Gültigkeit einer Amtskirchlichen Beichte in vielen Fällen aufgrund nicht vorhandener Reue nicht mehr gegeben ist.
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#50   Sozialkatholisch   17:24:06 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Justus
Es besteht jedenfalls das Risiko, dass die Beichte bei FSSPX ungültig ist.
Soviel wie ich weiß gehört zu einer gültigen Beichte die Reue, wenn die Reue nicht mehr gefordert wird, bzw. gesagt wird das alles schon O.K. ist, wie ich es mehrfach in der Amtskirche erlebt habe, spricht das auch nicht für eine gültige Sakramentenspendung.
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#49   Doriano   17:20:45 | Mittwoch, 5. März 2008
@marcelus
Bis jetzt habe ich noch keinen Priester der FSSPX wg.
diesem „Forum“ hier angesprochen. Aber wie ich ja bereits
@raindance1 geantwortet habe, werde ich dies nachholen.
Ich hoffe, Ihre Anfrage war ernst gemeint.
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#48   Marcelus   17:18:33 | Mittwoch, 5. März 2008
Das „Risiko“ einer kirchenrechtlich ungültigen hl. Beichte?
Es besteht jedenfalls das Risiko, dass die Beichte bei FSSPX ungültig ist.
Man muß sich schon entscheiden! Sind die Sakramente bei der FSSPX gültig oder sind sie ungültig?
Natürlich sind sie alle gültig – oder wo gibt es schon alle Sakramente im alten römischen Ritus. O:) o^/
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#47   iustus   17:15:18 | Mittwoch, 5. März 2008
Sakramente und FSSPX
Es besteht jedenfalls das Risiko, dass die Beichte bei FSSPX ungültig ist.
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#46   Sozialkatholisch   17:10:49 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Florian
nun dennwelches medium ist denn nicht
„mit vorsicht zu geniessen“?
wer ein bischen über verschieden „Tradi“ Strömungen bescheid weiß weiß doch innerhalb einer halben Stunde lesen hier wer „dahinter steckt“
Nun denn, klär mich bitte auf!
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#45   Florian Geyer   17:07:11 | Mittwoch, 5. März 2008
nun denn
welches medium ist denn nicht
„mit vorsicht zu geniessen“?
wer ein bischen über verschieden „Tradi“ Strömungen bescheid weiß weiß doch innerhalb einer halben Stunde lesen hier wer „dahinter steckt“
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#44   Marcelus   17:05:12 | Mittwoch, 5. März 2008
@Sozialkatholisch: Dem ist auch vollkommen zuzustimmen
Mir hat übrigens ein FSSPX Priester gesagt das Kreuz.net mit Vorsicht zu genießen sei weil keiner genau wüßte wer dahinter steckt.
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#43   Sozialkatholisch   17:03:42 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Benedikt
Also das sie dazu Quatsch sagen hätte ich nicht gedacht.
Der Leib unseres Herrn Jesus Christus bewahre deine Seele zum ewigen Leben.Amen(mit Kreuzzeichen)
Dann ist diese Form für sie also unnütz?
Woher soll denn die Ehrfurcht vor der hl. Eucharistie kommen, wenn nicht genau gesagt wird wofür sie da ist?
@ Macelus
Mir hat übrigens ein FSSPX Priester gesagt das Kreuz.net mit Vorsicht zu genießen sei weil keiner genau wüßte wer dahinter steckt.
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#42   Marcelus   16:59:04 | Mittwoch, 5. März 2008
@Doriano: Haben Ihnen die FSSPX-Priester nicht dringend abgeraten,
„kreuz.net“ zu besuchen?
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#41   Benedikt   16:58:38 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Marcelus/ Rudolfus
In Ihrer Phantasie vielleicht. In den maßgeblichen krichenrechtlichen Dokumenten ist davon nichts zu finden.
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#40   Doriano   16:57:22 | Mittwoch, 5. März 2008
@raindance1
warum sind hier überhaupt so viele Pius Anhänger zu finden
obwohl die FSSPX Priester zumindest dann wenn die Rede auf kreuz.net kommt vom Besuch dieser Seite dringend abraten.
Ganz einfach: Weil sich hier zu viele tummeln, die sich zwar
zur Tradition bekennen, aber mit Ihrem Gegeifere den Ein-
druck erwecken, als wäre das FSSPX. Die, die Neulinge
in der Tradition sind, werden entweder verschreckt oder
schlagen in die selbe Kerbe. Übrigens wußte ich das nicht
und werde bei nächster Gelegenheit mal unseren Pater
ansprechen. Bei manchen sogenannten „Tradis“ habe
ich auch manchmal den Eindruck, die wollen levebvristischer sein Msg.Levebrve selbst. Auf die sollte
man wirklich nicht hören und sich auch tunlichst von
ihnen distanzieren – was ich hiermit jetzt mal tue.
Ich kenne die FSSPX nämlich ganz anders!
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#39   Marcelus   16:56:55 | Mittwoch, 5. März 2008
@Benedikt: Das Notstandsrecht betrifft das Fehlen eines rechtgläubigen Priesters im römischen Ritus
für alle Zeiten
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#38   Benedikt   16:53:11 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Marcelus
Erzählen Sie den Leuten doch keinen Schmarrn. Notstandrecht gibt es nur, wenn kein anderer Priester greifbar ist. Wo soll das denn bei der FSSPX der Fall sein? Wenn sich in der Nähe eine Kirche mit einem Priester befindet, der nicht in zweifelhafter Beziehung zu Rom und dem Ortsordiarius steht, können Sie Ihr Notstandsrecht vergessen.
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#37   Marcelus   16:47:34 | Mittwoch, 5. März 2008
Die FSSPX agiert im Notstandsrecht
Die Piusbruderschaft hat den Megavorteil in der Verkündigung und Zelebration vollkommen frei zu sein.
Diese vollkommene Freiheit führt dann dazu, dass die Unwissenheit vieler Menschen über kirchliches Recht und die Gutgläubigkeit ausgenutzt wird und Sakramente unerlaubt gespendet werden wie zB Trauungen.
Trauvollmacht hat doch kein einziger der Pius-Leute!
Die FSSPX hat deshalb alle Vollmachten, alle Sakramente zu spenden.
Man kann sämtliche Sakramente bei der FSSPX erhalten.
Die DBK verweigert angeblich immer noch die Erteilung der Sakramente an Katholiken, die vor dem Staat ihre Konfession nicht melden, weil sie keine Kirchensteuer zahlen.
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#36   Sozialkatholisch   16:42:43 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Gotthard
Trauvollmacht hat doch kein einziger der Pius-Leute!
Natürlich nur wenn diese heiraten!
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#35   raindance1 †   16:41:20 | Mittwoch, 5. März 2008
warum sind hier überhaupt so viele Pius Anhänger zu finden
obwohl die FSSPX Priester zumindest dann wenn die Rede auf kreuz.net kommt vom Besuch dieser Seite dringend abraten.
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#34   Sozialkatholisch   16:41:16 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Eviw
@Sozialkatholisch
…und wer sind denn Sie dann genau, der/die dieses Problem, das wir „im Moment“ haben so genau diagnostizieren kann? Und der so genau weiss, wo die Nächstenliebe aufhört und die Gottesliebe anfängt?
Diese ganze Seite ist voll von Mini-Göttern, die diese Dinge ganz genau wissen.
Ich könnte es lange nicht so gut definieren wie Sie, deshalb gehöre ich hier nicht her, Sie haben völlig recht mit allen ihren Ansichten, aber ein andächtiges Vaterunser hätte es vielleicht auch mal getan.
Ja, natürlich :
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auch auf Erden –--
P.S.: Wenn sogar ich hiringehöre, dann sie wahrscheinlich auch!
:-S
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#33   Gotthard   16:35:04 | Mittwoch, 5. März 2008
@florian Geyer
Die Piusbruderschaft hat den Megavorteil in der Verkündigung und Zelebration vollkommen frei zu sein.
Diese vollkommene Freiheit führt dann dazu, dass die Unwissenheit vieler Menschen über kirchliches Recht und die Gutgläubigkeit ausgenutzt wird und Sakramente unerlaubt gespendet werden wie zB Trauungen.
Trauvollmacht hat doch kein einziger der Pius-Leute!
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#32   Florian Geyer   16:34:43 | Mittwoch, 5. März 2008
Typ--
die Gretchenfrage ist immer „frei von was“
Im Fall der Piusler ists doch so dass sie frei sind von Faktoren die heute über jedes vernünftige Mass hinaus einen Einfluss haben der ihnen nicht zusteht. Es ist doch so dass viele Diözesanprister heute „frei sind“ vom Lehramt, während die Piusbrüder frei sind vom Laien und anderem zb während man sich dem katholischen Lehramt äusserst streng unterordnet. Gerde aber die völlige Unterordnung an die Kirchenlehre ist der Garant wahrer Freiheit, insofern sind viele von diesen sogar sehr sehr frei.ine Sekte würde immer das Heil auf sich allein beziehen, was aber die P-Brüder nicht machen sie denken katholisch, sie handeln katholisch, sie fühlen katholisch und sie identifizieren sich mit der katholischen Kirche.
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#31   Doriano   16:32:45 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Typ,
Haben Sie eigentlich auch etwas anderes gelernt außer
diesem Gegeifere?
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#30   eviw   16:31:11 | Mittwoch, 5. März 2008
@Sozialkatholisch
…und wer sind denn Sie dann genau, der/die dieses Problem, das wir „im Moment“ haben so genau diagnostizieren kann? Und der so genau weiss, wo die Nächstenliebe aufhört und die Gottesliebe anfängt?
Diese ganze Seite ist voll von Mini-Göttern, die diese Dinge ganz genau wissen.
Ich könnte es lange nicht so gut definieren wie Sie, deshalb gehöre ich hier nicht her, Sie haben völlig recht mit allen ihren Ansichten, aber ein andächtiges Vaterunser hätte es vielleicht auch mal getan.
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#29   Sozialkatholisch   16:24:51 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Eviw
Nein, gleichwertig ja, aber nicht gleichrangig.
Die weitaus größeren Probleme bei den Gläubigen ergeben sich nun mal im Moment aus mangelnder Gottesliebe.
An erster Stelle nennt Jesus immer noch die Gottesliebe, die aber natürlich ohne Nächstenliebe unvollkommen ist.
Gottesliebe und Nächstenliebe verlangen oft einen Spagat der heutzutage leider fast immer von der Gottesliebe wegführt.
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#28   Marcelus   16:24:17 | Mittwoch, 5. März 2008
Der „Schismavorwurf“ gegen Lefebvre und die FSSPX im Vergleich zur DBK-Apostasie
F. Geyer
Zu Schismakeule sei gefragt inwiefern sich da eine Lefebvre der das Beste wollte von einem Lehman unterscheidet oder jenen die die Würzburger Synode oder die Königsteiner Erklärung mittrugen
Ein wesentlicher Unterschied ist, daß Erzbischof Lefebvre und die FSSPX voll den katholischen Glauben bekennen:
im Gegensatz zur Königsteiner Apostasie der DBK 1968 (und der Maria Troster ÖBK-Apostasie 1968-1988).
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#27   Typ   16:22:17 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Geyer
Die Piusbruderschaft hat den Megavorteil in der Verkündigung und Zelebration vollkommen frei zu sein.
Eine großartige Entlarvung der Pius-Ideologie!
Die Piusbruderschaft ist in der Tat „frei“: Sie ist nicht an die kirchliche Lehre gebunden (sucht sich die Konzilstexte raus, die ihr passen), sie braucht keine kirchliche Aufsicht zu fürchten (ignoriert päpstliche Verbote und zelebriert ohne Kontrolle der Ortsordinarien in der Gegend herum), sie braucht sich nicht ans kirchliche Recht zu halten (s.o.)!
Die Piussekte ist ein Musterbeispiel für jene postmoderne „Freiheit“, gegen die sie selbst ständig wettert!
Danke, Geyer, dass Sie das mit Ihrem Zitat so wunderbar auf den Punkt gebracht haben. Besser hätte ich es nicht gekonnt.
Genau so muss das sein!
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#26   maliems   16:21:16 | Mittwoch, 5. März 2008
wenn ich
diözesanpriester wäre, würde ich auch die messe bei pius lernen wollen.
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#25   eviw   16:19:04 | Mittwoch, 5. März 2008
@Sozialkatholisch
Nun, meine Antwort haben Sie sich schon selber gegeben: gleichwertig, nicht dahinter, sondern gleichwertig. Die einzige Brücke zu Gott ist unser Mitmensch.
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#24   Sozialkatholisch   16:14:47 | Mittwoch, 5. März 2008
@ eviw
Wir Christen sollen uns in Nächstenliebe üben
Zuerst in der Gottesliebe, dann kommt zwar gleichwertig die Nächstenliebe, aber zuerst sollen wir uns in der Gottesliebe üben!!!!
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#23   Florian Geyer   16:14:44 | Mittwoch, 5. März 2008
der Weg der
gegenseitigen Befruchtung ist gut. Die Piusbruderschaft hat den Megavorteil in der Verkündigung und Zelebration vollkommen frei zu sein. Der Diözesanpriester von 2008 hingegen muß auf unzählige Faktoren Rücksicht nehmen, sei es Einzelgruppierungen in den Pfarren, gewisse Räte oder diktatorische hauptamtlich Laien und ist somit oft sehr unfrei. Kann mir auch vorstellen dass das gelebte authentische Priestertum der Piusbrüder vielen eingezwängten Diözesanpristern ein schlechtes Gewissen macht a la so sollte man eigentlich nur trau ich mich halt nicht. Ausgenommen natürlich jene die ohnehin die römischprotestantische Linie mittragen. Ein gegenseitiges Befruchten und verständniss füreinander wäre hier sehr viel wert. Zu Schismakeule sei gefragt inwiefern sich da eine Lefebvre der das Beste wollte von einem Lehman unterscheidet oder jenen die die Würzburger Synode oder die Königsteiner Erklärung mittrugen
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#22   Doriano   16:13:14 | Mittwoch, 5. März 2008
@ RRR
Wenn Sie mal die heutige Liturgie mit der Alten Messe vergleichen (und zwar nicht nur oberflächlich), dann werden
Sie feststellen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Um wirklich
beurteilen zu können, wo die Problem sich auftun, muß man sich viel Zeit nehmen und die Alte Messe und alles,
was in ihr an Bedeutung, Zeichenhaftigkeit und Symbolik
enthalten ist, mit Andacht und Ehrfurcht betrachten und
studieren. Denn die tieferen Schätz liegen verborgen (wie
so oft im Glauben)und eröffnen sich dem, der sich dem
Ritus ohne Vorbehalte öffnet, in ihrem ganzen Reichtum
und unerschöpflicher Mannigfaltigkeit. Aber man muß auch jemanden finden, der in der Lage ist, diese Liturgie
zu erklären und die Bedeutung der einzelnen Messteile
zu durchleuchten. Ich habe das Glück, eine Seite im
Web gefunden zu haben, wo diesem Anliegen entsprochen wird – nämlich hier:Traditionalcatholicmedia.com(Fr. Cooper). Schade, daß es so etwas nicht auf Deutsch gibt. Aber wer sich
wirklich bemüht… Nur noch eins: Ich gehe noch nicht
lange zur Alten Messe (erst seit Anfang des Jahres) –
aber ich hatte schon bevor ich von der Alten Messe
überhaupt etwas gehört hatte, in der neuen Liturgie das Gefühl, daß hier etwas fehlt und daß das alles nicht so rund ist! In Fatima habe ich das am intensivsten empfunden – heute weiß ich warum.
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#21   eviw   16:07:38 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Doriano
Sie sind ein selten arroganter Stoffel!! Soviel Hochnäsigkeit
gepaart mit Unwissen und zusätzlich noch versehen mit
dem unrühmlichen Talent, andere Menschen und das , was
ihnen heilig ist, auf’s Übelste niederzumachen, habe ich
selten erlebt.
Da muss ich nochmal fragen – was ist der Sinn und Zweck dieser Seite?!
Wir Christen sollen uns in Nächstenliebe üben, und uns nicht über Hypothesen gegenseitig mit Dreck beschmeissen, so nach dem Motto, wer ist der grössere Gott! Schämt Euch, alle miteinander! Ich werde nun diesen Link sofort entfernen, denn ich habe Besseres zu tun, das hätten wir alle würden wir auf Gott hören und nicht immer nur auf unser eigenes Ego!
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#20   RRR   15:30:56 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Doriano
Das, was gut und wichtig ist in der Liturgie, gibt es auch in der Liturgie von 1970:
Die Gegenwart des Opfers Jesu Christi, die Ausübung des priesterlichen Dienstes, zu dem nach 2Petr alle Getauften berufen sind, die leibliche Einheit mit Jesus Christus, der sein Fleisch und sein Blut schenkt, die Verkündigung des Wortes Gottes, in dem er sich offenbart.
Wunderbare Schätze der Liturgie – kann man haben, ohne die Kirche verunglimpfen und mit Hass und Dreck überziehen zu müssen.
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#19   Doriano   14:55:14 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Typ
Und jetzt meinen Sie, Gleiches mit Gleichem vergelten zu
müssen? Dann möchte ich sie auch an Math.5,39
erinnern. Versuchen Sie lieber mal, das, was gut und wichtig ist in der Tradition zu entdecken und das, was
sie bemängeln, dem lieben Gott zu überlassen. Ich hätte
auch viele Gründe, den Zustand unserer Kirche von heute
und besonders die Misstände in der Liturgie zu kritisieren
(denn die Probleme sind offenkundig) – das tue ich auch
teilweise – aber sachlich!
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#18   Typ   14:44:31 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Doriano
Solange von traditionalistischer Seite das, was katholischen Christen heilig ist, nämlich die Liturgie und die Lehre der Kirche, aufs Übelste niedergemacht wird, ist Ihr Vorwurf für mich vollkommen unerheblich.
So viel Arroganz wie von kreuz.net und seinen feigen Protagonisten, so einen abgrundtiefen Hass auf die Kirche habe ich selten erlebt.
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#17   Doriano   14:21:34 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Typ,
Sie sind ein selten arroganter Stoffel!! Soviel Hochnäsigkeit
gepaart mit Unwissen und zusätzlich noch versehen mit
dem unrühmlichen Talent, andere Menschen und das , was
ihnen heilig ist, auf’s Übelste niederzumachen, habe ich
selten erlebt.
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#16   Benedikt   12:55:51 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Florianklaus
es wird höchste Zeit, daß in allen Diözesen von den Generalvikariaten Schulungen im alten usus angeboten werden, damit die interessierten Priester und Ministranten nicht auf die Schismatiker angewiesen sind.
Das sehe ich auch so.
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#15   Typ   12:44:56 | Mittwoch, 5. März 2008
Guter Job!
FSSPX – mit einem gewohnt guten Job
Besonders vorbildlich ist die Piussekte darin…
…den Ortsbischof als nicht nur fiktive, sondern faktische Autorität anzuerkennen
…das kirchliche Lehramt (Konzilien!) anzuerkennen
…kirchliches Recht (v.a. in Bezug auf Bischofsweihen und Weiheentlassschreiben für Priester) anzuerkennen
Super, FSSPX! Was Postmoderne ist, lernt man nur bei dir: Man sucht sich aus dem Angebot der Religionen all das heraus, was einem in den Kram passt und nennt das dann „katholisch“, „papsttreu“ und „vorbildlich“!
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#14   r.ruhrgebietler   12:35:43 | Mittwoch, 5. März 2008
FSSPX – mit einem gewohnt guten Job
Weiter so!! Nicht entmutigen lassen!
Jesus Christus möge Euch reich dafür belohnen!!!!
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#13   bonifatius   12:23:00 | Mittwoch, 5. März 2008
Erinnerungen
Als ich diesen Artikel las, kamen mir die 60-iger Jahre in Erinnerung: „Frankfurte Schule“, aber nicht die der linken Philosophie des osteuropäischen jüdisch-liberalen Gedankengutes; vielmehr die neue zeitgeistige Jesuitenattacke, aus der so viele kleine und große Rahner hervorgingen. Dies war auch die Zeit Johannes XXIII., der zum Applaus derJournaille und des Volkes die Fenster aufreißen ließ, damit gute Luft hereinkam. Leider werden wir daran vielleicht sogar noch ersticken.
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#12   Bruderschaft St. Michael   12:17:04 | Mittwoch, 5. März 2008
Der Priester hat Recht
Auch wenn man die Priesterbruderschaft St. Pius nicht unbedingt unterstützen muss, kann man in solchen Fällen froh sein, dass es sie gibt.
Der Prior
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#11   Sozialkatholisch   11:59:41 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Regentanz
ich weiss das Ihnen das anonyme Dreckschleudern wichtig ist. Also weiter so, hier richten Leute wie Sie am wenigsten Schaden an.
Und das sagst du, bei deiner Indifferenz bist du wirklich ein gutes Beispiel für Röm 1,27
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#10   raindance1 †   11:54:46 | Mittwoch, 5. März 2008
sozi…
ich weiss das Ihnen das anonyme Dreckschleudern wichtig ist. Also weiter so, hier richten Leute wie Sie am wenigsten Schaden an.
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#9   Sozialkatholisch   11:49:19 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Regentanz
wusstet ihr nicht, dass die Dreckschleudernund Hassprediger die sich auf kreuz.net austoben den Hasspredigern in Deutschlands Moscheen in nichts nachstehen…nur mit dem bedeutenden Unterschied, das diese sich hier in einer unrealen anonymen Welt bewegen und damit im Nichts herumtappen…Die reale Welt wird nicht einmal von einem Hauch der kreuz.net Dreckschleudern tangiert…
Dein Gehirn ist wirklich vom vielen tanzen im Regen nass geworden und aufgeweicht.
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#8   raindance1 †   11:41:32 | Mittwoch, 5. März 2008
wusstet ihr nicht, dass die Dreckschleudern
und Hassprediger die sich auf kreuz.net austoben den Hasspredigern in Deutschlands Moscheen in nichts nachstehen…nur mit dem bedeutenden Unterschied, das diese sich hier in einer unrealen anonymen Welt bewegen und damit im Nichts herumtappen…Die reale Welt wird nicht einmal von einem Hauch der kreuz.net Dreckschleudern tangiert…
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#7   Typ   11:23:51 | Mittwoch, 5. März 2008
@ eviw
Ich jedenfalls werde mich nicht mehr hierher verirren, denn es bleibt immer ein schlechter Nachgeschmack. Soll das der Sinn sein?
Exakt. Es geht darum, die katholische Kirche mit Dreck zu bewerfen – das ist nun mal der einzige Lebenssinn der FSSPX und ihrer Konsorten innerhalb und außerhalb der Kirche.
Dazu ist jedes Mittel recht: Halbwahrheiten, unüberprüfbare Behauptungen, Vermischung von Information und Kommentar, Beschimpfungen, Verleumdungen, Reduktion des christlichen Glaubens auf die Inhalte vorkonzialiare Moralhandbücher, Verschwörungstheorien –
ganz egal, Hauptsache Hass und Dreck gegen die Kirche.
Exakt das ist der Sinn und das Ziel von kreuz.net.
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#6   eviw   11:16:35 | Mittwoch, 5. März 2008
Was will man bezwecken?
Man sollte sich einmal näher damit befassen, in welchem „Geist“ eine Vielzahl der Artikel auf dieser Seite verfasst werden. Ich habe lange in Amerika gelebt, dort gibt es viele sogenannte Klatschzeitschriften, was darin steht ist manchmal wahr, manchmal nicht, aber fast immer negativ ausgedrückt.
Mag ja sein- ich bin sogar sehr dafür –, dass es oft scharfer Töne bedarf um unseren Glauben rein zu halten, aber soll man dabei auf das Niveau dessen absinken, das man versucht zu bekämpfen?
Ich jedenfalls werde mich nicht mehr hierher verirren, denn es bleibt immer ein schlechter Nachgeschmack. Soll das der Sinn sein?
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#5   Sozialkatholisch   11:15:46 | Mittwoch, 5. März 2008
Gäste müssen nicht ewig bleiben,
sie können auch wieder gehen!
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#4   gast   11:01:45 | Mittwoch, 5. März 2008
Geschwafel
jaja – manche beschipfen diese Seite als „Hetznet“ oder „Kotznet“ – das ist natuerlich boese. Aber „Schwafelnet“ trifft es schon recht passend.
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#3   Frasim   10:57:33 | Mittwoch, 5. März 2008
@ Typ
Keine Fotos, keine Belege, kein Name, nicht einmal die Diözese? Eucharistiefeier als Geheimveranstaltung, über die man nur anonym berichtet?
Jetzt lassen Sie den Diözesanpriester erst mal üben, er wird dann sicher auch mal öffentlich und nach Ankündigung zelebrieren… Im übrigen liefen bis vor dem Motu Proprio die meisten alten Messen als „Geheimveranstaltung“, über die man in keinem Pfarrbrief berichten durfte, ab!
Alles nur Geschwafel.
Warum denn? Nur, weil Sie’s nicht verstehen??
Und übrigens:
Diözesanpriester lernen bei der Piusbruderschaft das Messelesen
Um die Messe zu LESEN, genügt der Schott, dazu braucht man keine Piusbruderschaft.
Um sie zu ZELEBRIEREN, sind allerdings Zelebrationsübungen nötig.
Erst gestern habe ich mal wieder die Messe nach dem Ritus von 1965 gelesen. Zum Bücherregal gehen, Buch rausholen, aufschlagen, lesen. Ganz einfach.
DAS ist Geschwafel…!!
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#2   Typ   10:45:16 | Mittwoch, 5. März 2008
Geschwafel
Keine Fotos, keine Belege, kein Name, nicht einmal die Diözese? Eucharistiefeier als Geheimveranstaltung, über die man nur anonym berichtet?
Alles nur Geschwafel.
Übrigens:
Diözesanpriester lernen bei der Piusbruderschaft das Messelesen
Um die Messe zu LESEN, genügt der Schott, dazu braucht man keine Piusbruderschaft.
Um sie zu ZELEBRIEREN, sind allerdings Zelebrationsübungen nötig.
Erst gestern habe ich mal wieder die Messe nach dem Ritus von 1965 gelesen. Zum Bücherregal gehen, Buch rausholen, aufschlagen, lesen. Ganz einfach.
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#1   Florianklaus   10:41:40 | Mittwoch, 5. März 2008
@Schulungen
es wird höchste Zeit, daß in allen Diözesen von den Generalvikariaten Schulungen im alten usus angeboten werden, damit die interessierten Priester und Ministranten nicht auf die Schismatiker angewiesen sind.
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