Die Alte Messe in Freiburg hat ihre Vorgeschichten. Eine davon ist Prälat Georg Gänswein. Außerdem kostet eine Ministrantenprobe 15 Euro. Von Eva-Maria Storch.
Dienstag, 11. März 2008 17:56
von Spee: „Fernsehkochritus“
Während gegen die K i r c h e n dicke Bretter gebohrt werden, stürzen wir uns auf das MOTU PROPRIO.
Man lacht sich ins Fäustchen: Ein gefundenes Fressen, das man den Katholen da hingeworfen hat…Lasst
doch die Heilige Messe feiern wie der jeweilige Priester es will!! Die Tridentinische Messform ist ohne
Zweifel die würdigere. Wes Geistes Kind kann davor eigentlich Angst haben und Erlasse aussprechen oder
hinterhältig gegen das Papsterlass fuckeln?
Wenn die FAZ vom „Fernsehkochritus“ nach dem Vaticanum sprach, drückte sie mit einem Wort das Wesentliche aus: Banalisierung einer 1500jährigen Tradition, die nichts Banales zugelassen hatte.
Frei nach Bertolt Brecht sollte eine Grossteil unserer Oberhirten überlegen, ob sie nicht die Gläubigen abschaffen sollten.
Wenn die FAZ vom „Fernsehkochritus“ nach dem Vaticanum sprach, drückte sie mit einem Wort das Wesentliche aus: Banalisierung einer 1500jährigen Tradition, die nichts Banales zugelassen hatte.
Frei nach Bertolt Brecht sollte eine Grossteil unserer Oberhirten überlegen, ob sie nicht die Gläubigen abschaffen sollten.
Dienstag, 11. März 2008 15:37
Fairplay1: „Kundenfreundlichkeit“
Der Klerus, der Gott und den Menschen dienen soll, sollte sich doch freuen, dass die Adelhauser Kirche
so voll ist.
Wovor haben die Priester Angst?
Jeder „Dienstleister“ muss sich den Gegebenheiten anpassen, wenn die Gläubigen (die „Kunden“) es so wollen, warum also nicht? Warum keine Toleranz gegenüber den „Nostalgikern“ (was für ein Wort!!!???), wenn sie doch auch gegenüber den „Liberalen“ angewendet wird.
Warum die Angst gegenüber einem Ritus, der jahrhundertelang korrekt warund deshalb gar nicht falsch sein kann.
In wenigen Jahren werden die Messen im Neuen Ritus so leer sein, dass ein Umdenken allerhöchste Zeit hat. Liebe Priester! Freut Euch doch über die Gläubigen, und lernt halt das bisschen dazu bei den FSSP, um fit zu sein.
Alle anderen arbeitstägigen Menschen müssen das auch!
Vergesst nicht, wem Ihr einst dienen wolltet! Nicht Eurer Bequemlichkeit, nein, Gott allein!
Wovor haben die Priester Angst?
Jeder „Dienstleister“ muss sich den Gegebenheiten anpassen, wenn die Gläubigen (die „Kunden“) es so wollen, warum also nicht? Warum keine Toleranz gegenüber den „Nostalgikern“ (was für ein Wort!!!???), wenn sie doch auch gegenüber den „Liberalen“ angewendet wird.
Warum die Angst gegenüber einem Ritus, der jahrhundertelang korrekt warund deshalb gar nicht falsch sein kann.
In wenigen Jahren werden die Messen im Neuen Ritus so leer sein, dass ein Umdenken allerhöchste Zeit hat. Liebe Priester! Freut Euch doch über die Gläubigen, und lernt halt das bisschen dazu bei den FSSP, um fit zu sein.
Alle anderen arbeitstägigen Menschen müssen das auch!
Vergesst nicht, wem Ihr einst dienen wolltet! Nicht Eurer Bequemlichkeit, nein, Gott allein!
Montag, 10. März 2008 14:22
Rübezahl: Tatsache…
…ist, dass Christus selbst die Kirche gründete und selbiger volle Vertretungsvollmachten gab.
„Die Bedeutung der Katze war im frühen Mittelalter gering. Mit der zunehmenden Ausbreitung der – ebenfalls über Seehandelswege eingeschleppten – Vorratsschädlinge Wanderratte, Hausratte und Hausmaus ergab sich die Notwendigkeit ihrer Bekämpfung, was im Spätmittelalter zu einer starken Zunahme der Hauskatzen führte.“
Was Paulus nicht alles gesagt haben soll … vielleicht hat es die Katz nur nicht richtig verstanden … „miau-miau“ versus „Griechisch“ …
Miezekatze:
„Tatsache…ist, dass der Zölibat eine kirchliche Erfindung ist.
Bis ins Mittelalter war die Priesterehe erlaubt.
Paulus empfiehlt mehrfach sogar die Ehe und verbietet sie ausdrücklich NICHT.“
Liebe Grüße
der Rübezahl
PS
btw:
„»Schon daß der Löwe zum Katzengeschlecht gehört«, warnt das Neue Natur- und Kunstlexicon 1801 eindringlich, »läßt uns von seinem Edelmuthe nicht viel erwarten,« Die gemeine Hauskatze ist vollends ein Ausbund von Blutgier und Falschheit. Manche Menschen fallen ihretwegen in Ohnmacht, andere ziehen sich allein durch den Katzenatem eine tödliche Schwindsucht zu. »Auf jeden Fall ist es zu rathen, daß man Katzen nicht zu viel traue … Sie unterdrückt ihre Mordlust in Gegenwart des Menschen mehrentheils, läßt ihr aber freien Lauf, sobald sie sich unbemerkt glaubt.« Leider hat diese Bestie kaum natürliche Feinde. »Hunde müssen schon sehr hungern, wenn sie eine Katze verzehren sollen, doch thun sie es.«“
„Die Bedeutung der Katze war im frühen Mittelalter gering. Mit der zunehmenden Ausbreitung der – ebenfalls über Seehandelswege eingeschleppten – Vorratsschädlinge Wanderratte, Hausratte und Hausmaus ergab sich die Notwendigkeit ihrer Bekämpfung, was im Spätmittelalter zu einer starken Zunahme der Hauskatzen führte.“
Was Paulus nicht alles gesagt haben soll … vielleicht hat es die Katz nur nicht richtig verstanden … „miau-miau“ versus „Griechisch“ …
Miezekatze:
„Tatsache…ist, dass der Zölibat eine kirchliche Erfindung ist.
Bis ins Mittelalter war die Priesterehe erlaubt.
Paulus empfiehlt mehrfach sogar die Ehe und verbietet sie ausdrücklich NICHT.“
Liebe Grüße
der Rübezahl
PS
btw:
„»Schon daß der Löwe zum Katzengeschlecht gehört«, warnt das Neue Natur- und Kunstlexicon 1801 eindringlich, »läßt uns von seinem Edelmuthe nicht viel erwarten,« Die gemeine Hauskatze ist vollends ein Ausbund von Blutgier und Falschheit. Manche Menschen fallen ihretwegen in Ohnmacht, andere ziehen sich allein durch den Katzenatem eine tödliche Schwindsucht zu. »Auf jeden Fall ist es zu rathen, daß man Katzen nicht zu viel traue … Sie unterdrückt ihre Mordlust in Gegenwart des Menschen mehrentheils, läßt ihr aber freien Lauf, sobald sie sich unbemerkt glaubt.« Leider hat diese Bestie kaum natürliche Feinde. »Hunde müssen schon sehr hungern, wenn sie eine Katze verzehren sollen, doch thun sie es.«“
Freitag, 7. März 2008 12:26
Marcelus: @Benedikt: Der einzige jemals kanonisierte Ritus ist der Ritus St. Pius’ V. von 1570
Schon wegen seiner zeitlichen Einordnung kann das nicht sein. Den Ritus nach Pius V. zum Urmeter zu erklären ist vollkommen willkürlich
Freitag, 7. März 2008 12:21
Pro fide catholica: @Marranenjäger: Judenstämmlinge Bea und Montini
„In … Bonum Certamen („Der gute Kampf“) schreibt Abbé Mouraux:
‘Paul VI. war durch seinen Großvater mütterlicherseits sowie seine Mutter jüdischer Herkunft; letztere war kurz vor ihrer Heirat getauft worden, weshalb sie ihrem Sohn auch den Namen Giovanni Battista, ‘Johannes der Täufer’, gab. Er selbst trug mehrmals das Ephod, jenes Abzeichen, das der Hohepriester getragen hatte, als er Jesus verurteilte. Während des Konklaves, das dann Montini wählen sollte, verließ Kardinal Tisserant das Gebäude (was allen Regeln ins Gesicht schlug und Zweifel an der Gültigkeit der Wahl aufkommen läßt). Ein hoher römischer Prälat hat mir mitgeteilt, Tisserant habe Angehörige des B’nai B’rith (Söhne des Bundes) aufgesucht, einer ausschließlich Juden vorbehaltenen Freimaurerorganisation. Dies sei geschehen, nachdem Kardinal Siri mit hauchdünner Mehrheit gewählt worden sei und erneut über seine Wahl habe abstimmen lassen. Die Sache sei durch die Adelsgarde ans Licht gekommen, die dann auch aus diesem Grund aufgelöst worden sei.
Eine amerikanische Zeitschrift, welche dieses Gerücht aufgriff, veröffentlichte ein paar Monate nach der Wahl Paul VI. eine Photographie, die ihn zusammen mit den Führern der ‘Söhne des Bundes’ zeigte. Am 25.1.1966 erschien in der Zeitschrift Look ein explosiver Artikel (‘Wie die Juden das katholische Denken verändert haben’), in dem die Verhandlungen zwischen Kardinal Bea und der jüdischen Freimaurerei aufgedeckt wurden.’“
(aus: Verfinsterung der Kirche, Durach 2004)
‘Paul VI. war durch seinen Großvater mütterlicherseits sowie seine Mutter jüdischer Herkunft; letztere war kurz vor ihrer Heirat getauft worden, weshalb sie ihrem Sohn auch den Namen Giovanni Battista, ‘Johannes der Täufer’, gab. Er selbst trug mehrmals das Ephod, jenes Abzeichen, das der Hohepriester getragen hatte, als er Jesus verurteilte. Während des Konklaves, das dann Montini wählen sollte, verließ Kardinal Tisserant das Gebäude (was allen Regeln ins Gesicht schlug und Zweifel an der Gültigkeit der Wahl aufkommen läßt). Ein hoher römischer Prälat hat mir mitgeteilt, Tisserant habe Angehörige des B’nai B’rith (Söhne des Bundes) aufgesucht, einer ausschließlich Juden vorbehaltenen Freimaurerorganisation. Dies sei geschehen, nachdem Kardinal Siri mit hauchdünner Mehrheit gewählt worden sei und erneut über seine Wahl habe abstimmen lassen. Die Sache sei durch die Adelsgarde ans Licht gekommen, die dann auch aus diesem Grund aufgelöst worden sei.
Eine amerikanische Zeitschrift, welche dieses Gerücht aufgriff, veröffentlichte ein paar Monate nach der Wahl Paul VI. eine Photographie, die ihn zusammen mit den Führern der ‘Söhne des Bundes’ zeigte. Am 25.1.1966 erschien in der Zeitschrift Look ein explosiver Artikel (‘Wie die Juden das katholische Denken verändert haben’), in dem die Verhandlungen zwischen Kardinal Bea und der jüdischen Freimaurerei aufgedeckt wurden.’“
(aus: Verfinsterung der Kirche, Durach 2004)
Donnerstag, 6. März 2008 23:41
Leblhuber: Marranenjäger, die Jagd ist für heute vorbei!
Wer zu spät kommt, den bestraft das Forum!
Aus welchem Loch bist Du denn jetzt noch gekrochen? Die Juden haben wir heute schon abgehakt, erledigt und ordnungsgemäß abgelegt.
Aus welchem Loch bist Du denn jetzt noch gekrochen? Die Juden haben wir heute schon abgehakt, erledigt und ordnungsgemäß abgelegt.
Donnerstag, 6. März 2008 23:26
Marranenjäger: Dass Montini jüdischer Abstammung gewesen sein soll,
habe ich bislang noch nicht gehört, der Name deutet wohl eher nicht in diese Richtung. Bei Beha (Behar) liegt es natürlich nahe, nicht zuletzt ein Hinweis seine eifrigen Judaisierungsbemühungen als Vorstehr des „Einheitszirkus“. Wenn nicht ein verdeckter Bruder, so jedenfalls ein Glaubensverräter. Juden, welche katholische geworden sind, haben oft einen schweren Kampf zu kämpfen, denn die Pharisäer-Dämonen wollen sich rächen. Einige verlieren ihn, manche gehen siegreich hervor.
Donnerstag, 6. März 2008 23:07
Leblhuber: @Pro fide catholica:
ein Verein von Modernisten und Liberalisten, denen das freimaurerisch-häretische Konzil und die Rehabilitierung
ihres Gründers durch die Juden Bea und Montinija gerade recht kam, und die an vorderster Front steht,
wenn es darum geht, zu modernisieren, zu protestantisieren, zu judaisieren!
Sagen Sie, Antirassist, ist der Schmid-Verlag eigentlich die allerletzte Bastion, die die Juden und die Freimaurer noch nicht eingenommen haben?
Dann wird es aber wirklich eng für Sie! Langsam begreife ich Ihre Ängste.
6.684.262.807 Menschen um 22.56 Uhr
Juden ca. 14.000.000
ergibt 0,2 % der Weltbevölkerung
Das heißt: Von 1000 Menschen sind 2 Juden.
Unvorstellbar!!! Und man erkennt sie heutzutage nicht einmal!!!
Sagen Sie, Antirassist, ist der Schmid-Verlag eigentlich die allerletzte Bastion, die die Juden und die Freimaurer noch nicht eingenommen haben?
Dann wird es aber wirklich eng für Sie! Langsam begreife ich Ihre Ängste.
6.684.262.807 Menschen um 22.56 Uhr
Juden ca. 14.000.000
ergibt 0,2 % der Weltbevölkerung
Das heißt: Von 1000 Menschen sind 2 Juden.
Unvorstellbar!!! Und man erkennt sie heutzutage nicht einmal!!!
Donnerstag, 6. März 2008 22:28
Pro fide catholica: Zollitsch und Alte Messe ist wie Feuer und Wasser!
Zwei der vier Zelebranten meinten sogar, eigentlich müsse man die überlieferte Liturgie im Münster
feiern. Vielleicht hätte der Erzbischof nicht einmal etwas dagegen.
Geht’s noch naiver? Zollitsch boykottiert doch die Alte Messe, wo er nur kann. Die Schönstattbewegung, der er angehört, hat sich nach dem Konzil als das entpuppt, was sie von Anfang an war: ein Verein von Modernisten und Liberalisten, denen das freimaurerisch-häretische Konzil und die Rehabilitierung ihres Gründers durch die Juden
Bea und
Montini ja gerade recht kam,
und die an vorderster Front steht, wenn es darum geht, zu modernisieren, zu protestantisieren, zu judaisieren!
Frau Storch & Co. sollten sich also keinen falschen Hoffnungen hingeben!
Geht’s noch naiver? Zollitsch boykottiert doch die Alte Messe, wo er nur kann. Die Schönstattbewegung, der er angehört, hat sich nach dem Konzil als das entpuppt, was sie von Anfang an war: ein Verein von Modernisten und Liberalisten, denen das freimaurerisch-häretische Konzil und die Rehabilitierung ihres Gründers durch die Juden
Frau Storch & Co. sollten sich also keinen falschen Hoffnungen hingeben!
Donnerstag, 6. März 2008 19:39
Aleph: Bärendienst
Ob dem Erzbischof der Beifall aus der Tradi-Ecke wirklich gut tut, ist noch nicht bewiesen. Der Beifall könnte sich als perfider Bärendienst für den EB, aber hilfreich für das eigene Süppchen der Tradis erweisen. Trau, schau wem!
Mittwoch, 5. März 2008 19:19
sacerdos helveticus: @Gotthard
Dass Karl Leisner aus dem Bistum Münster kam und in seinem Heimatbistum den Schwerpunkt seines Lebens
hatte, ist sicher auch Frau Storch bekannt.
Dennoch lässt sich dieser Selige auch für Freiburg und das Badnerland in Anspruch nehmen.
Hier die betreffenden Abschnitte aus seiner Biographie:
…1936/1937 Theologiestudium in Freiburg.
…ab 05.06.1939 Aufenthalt im Lungensanatorium „Fürstabt Gerbert Haus“ in St.Blasien/Schwarzwald.
08.11.1939 Attentat des Widerstandskämpfers Georg Elser auf Adolf Hitler in München.
09.11.1939 Verhaftung Karl Leisners in St. Blasien.
09.11.1939 Schutzhaft im Gefängnis Freiburg.
15.02.1940 Schutzhaft im Gefängnis Mannheim.
…
Dennoch lässt sich dieser Selige auch für Freiburg und das Badnerland in Anspruch nehmen.
Hier die betreffenden Abschnitte aus seiner Biographie:
…1936/1937 Theologiestudium in Freiburg.
…ab 05.06.1939 Aufenthalt im Lungensanatorium „Fürstabt Gerbert Haus“ in St.Blasien/Schwarzwald.
08.11.1939 Attentat des Widerstandskämpfers Georg Elser auf Adolf Hitler in München.
09.11.1939 Verhaftung Karl Leisners in St. Blasien.
09.11.1939 Schutzhaft im Gefängnis Freiburg.
15.02.1940 Schutzhaft im Gefängnis Mannheim.
…
Mittwoch, 5. März 2008 19:12
Benedikt: @ Marcelus
Der Urmeter der römischen Liturgie ist doch ohne Zweifel das kanonisierte Meßbuch St. Pius’ V. von
Schon wegen seiner zeitlichen Einordnung kann das nicht sein. Den Ritus nach Pius V. zum Urmeter zu erklären ist vollkommen willkürlich – genausogut könnte man das mit dem Ritus nach Paul VI. tun, oder nach Hippolyt usw. Die Richtschnur des Ritus ist aber wohl eher die Form, die Gregor der Große festgelegt hat. Daher ist es wesentlich besser, diese Form zum Urmeter zu erklären, wenn auch damit nicht gesagt sein kann, dass die Liturgie Gregors der ursprünglichen Liturgie der Kirche entspricht.
Schon wegen seiner zeitlichen Einordnung kann das nicht sein. Den Ritus nach Pius V. zum Urmeter zu erklären ist vollkommen willkürlich – genausogut könnte man das mit dem Ritus nach Paul VI. tun, oder nach Hippolyt usw. Die Richtschnur des Ritus ist aber wohl eher die Form, die Gregor der Große festgelegt hat. Daher ist es wesentlich besser, diese Form zum Urmeter zu erklären, wenn auch damit nicht gesagt sein kann, dass die Liturgie Gregors der ursprünglichen Liturgie der Kirche entspricht.
Mittwoch, 5. März 2008 17:08
Gotthard: @marcelus
Kanonisiert ist alleine das Meßbuch des hl. Pius V. von 1570
Wie bitte soll ein Messbuch heilig gesprochen werden?
Wie bitte soll ein Messbuch heilig gesprochen werden?
Mittwoch, 5. März 2008 16:53
Frasim: @Gunsenum
Sehr schön das alles, aber jetzt mal nicht vom Thema ablenken, bitte!!
Mittwoch, 5. März 2008 16:49
Gunsenum: Erstaunlich…
Die GAP-Reform des Jahres 2003 stellt – bezogen auf die Stärkung der Umweltfreundlichkeit der Landwirtschaft
und die Förderung der nachhaltigen Entwicklung im ländlichen Raum – einen wichtigen Schritt nach vorne
dar.
In dieser Hinsicht spielt die Einhaltung anderweitiger Verpflichtungen eine zentrale Rolle, da die vollständige Gewährung von Direktzahlungen an Betriebsinhaber von der Erfüllung der in Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1782/2003 des Rates aufgeführten Grundanforderungen an die Betriebsführung abhängig gemacht wird. Zu diesen Anforderungen gehören die Bestimmungen einiger Richtlinien der Gemeinschaft im Umweltbereich, darunter Richtlinie 79/409/EWG des Rates über die Erhaltung der wild lebenden Vogelarten und Richtlinie 92/43/EWG des Rates zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen.
Erfüllt ein Betriebsinhaber die Grundanforderungen an die Betriebsführung nicht, kann der Gesamtbetrag der diesem Betriebsinhaber zu gewährenden Direktzahlungen gekürzt oder gestrichen werden.
In dieser Hinsicht spielt die Einhaltung anderweitiger Verpflichtungen eine zentrale Rolle, da die vollständige Gewährung von Direktzahlungen an Betriebsinhaber von der Erfüllung der in Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1782/2003 des Rates aufgeführten Grundanforderungen an die Betriebsführung abhängig gemacht wird. Zu diesen Anforderungen gehören die Bestimmungen einiger Richtlinien der Gemeinschaft im Umweltbereich, darunter Richtlinie 79/409/EWG des Rates über die Erhaltung der wild lebenden Vogelarten und Richtlinie 92/43/EWG des Rates zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen.
Erfüllt ein Betriebsinhaber die Grundanforderungen an die Betriebsführung nicht, kann der Gesamtbetrag der diesem Betriebsinhaber zu gewährenden Direktzahlungen gekürzt oder gestrichen werden.
Mittwoch, 5. März 2008 16:27
Marcelus: Der Urmeter der römischen Liturgie ist doch ohne Zweifel das kanonisierte Meßbuch St. Pius’ V. von
1570
1. Als Urmeter der Liturgie kann man allenfalls die Liturgie Gregors des Großen ansehen, die die erste festgelegte Liturgie im Westen darstellt. Von dieser Liturgie unterscheidet sich der mit gallischen Elementen etc angereicherte Ritus von Pius V.
Kanonisiert ist alleine das Meßbuch des hl. Pius V. von 1570 (vgl. Päpstlich-Apostolische Konstitution Quo primum, 1570).
1. Als Urmeter der Liturgie kann man allenfalls die Liturgie Gregors des Großen ansehen, die die erste festgelegte Liturgie im Westen darstellt. Von dieser Liturgie unterscheidet sich der mit gallischen Elementen etc angereicherte Ritus von Pius V.
Kanonisiert ist alleine das Meßbuch des hl. Pius V. von 1570 (vgl. Päpstlich-Apostolische Konstitution Quo primum, 1570).
Mittwoch, 5. März 2008 16:24
Benedikt: @ Komma
…und bei dem Vergleich des NOM mit dem überlieferten römischen Ritus als Urmeter der Liturgie muss
man allerdings auch die Folgen der Verwendung des NOM mit beachten: leere Kirchen, Glaubensabfall, katechetische
Unwissenheit, Relativismus,
1. Als Urmeter der Liturgie kann man allenfalls die Liturgie Gregors des Großen ansehen, die die erste festgelegte Liturgie im Westen darstellt. Von dieser Liturgie unterscheidet sich der mit gallischen Elementen etc angereicherte Ritus von Pius V.
2. Mit Ihren Vergleichen schießen Sie Ihrer Sache ins Bein. Mit demselben Recht könnte man die alte Liturgie für die großen Kirchenspaltungen verantwortlich machen. Vielleicht sollte man sich mal fragen, welchen Anteil solche Logikexperimente an der breiten Ablehnung der von den Tradis vorgebrachten Argumenten hat.
1. Als Urmeter der Liturgie kann man allenfalls die Liturgie Gregors des Großen ansehen, die die erste festgelegte Liturgie im Westen darstellt. Von dieser Liturgie unterscheidet sich der mit gallischen Elementen etc angereicherte Ritus von Pius V.
2. Mit Ihren Vergleichen schießen Sie Ihrer Sache ins Bein. Mit demselben Recht könnte man die alte Liturgie für die großen Kirchenspaltungen verantwortlich machen. Vielleicht sollte man sich mal fragen, welchen Anteil solche Logikexperimente an der breiten Ablehnung der von den Tradis vorgebrachten Argumenten hat.
Mittwoch, 5. März 2008 16:19
maliems: schön dass
es in freiburg läuft
Mittwoch, 5. März 2008 16:18
Typ: @ Sozialkatholisch
Ich sehe nicht, wo der Ritus zu etwas verleitet. Es ist eher eine gewisse Mentalität, die zu etwas verleitet.
Wenn im Messbuch drei Orationen zur Auswahl stehen, kann ich wohl kaum das Messbuch verantwortlich machen,
wenn der Zelebrant einfach eine vierte Oration verwendet, die nicht drinsteht.
@ Komma
Es ist völliger Stuss, das, was Sie beschreiben, als „Folgen der Liturgiereform“ darzustellen. Es ist – wie jeder drittklassige Philosophiestudent weiß – keineswegs logisch zwingend, im einen eine Folge des anderen zu sehen. Es könnte auch sein, dass die zahlenmäßige Situation der Kirche noch negativer wäre, wenn die Kirche bei der „Alten Messe“ geblieben wäre. Die Gottesdienstbesucherzahlen waren auch vor dem Konzil schon sinkend. Einen Kausalzusammenhang zwischen Konzil und nachkonziliaren Besucherstatistiken herzustellen, ist nicht zwingend.
Die „katechetische Unwissenheit“ war, wie wir aus zahlreichen bischöflichen Visitationsberichten früherer Jahrhunderte wissen, schon in vergangenen Epochen unter aller Sau – bei Priestern wie Laien.
Ich will bestenfalls zugestehen, dass vor dem Konzil mehr Katholiken in der Lage waren, Katechismussätze auswendig aufzusagen. Supertoll! Wenn Sie Katholizismus als einen Akt des Auswendiglernens von Sätzen definieren (inklusive teilweise brutaler Gewalt gegen Kinder, wenn diese z.B.das Vaterunser nicht aufsagen konnten), dann habe ich jedenfalls daran kein Interesse – und ich weiß, dass ich in diesem Punkt mit Christus einer Meinung bin.
@ Komma
Es ist völliger Stuss, das, was Sie beschreiben, als „Folgen der Liturgiereform“ darzustellen. Es ist – wie jeder drittklassige Philosophiestudent weiß – keineswegs logisch zwingend, im einen eine Folge des anderen zu sehen. Es könnte auch sein, dass die zahlenmäßige Situation der Kirche noch negativer wäre, wenn die Kirche bei der „Alten Messe“ geblieben wäre. Die Gottesdienstbesucherzahlen waren auch vor dem Konzil schon sinkend. Einen Kausalzusammenhang zwischen Konzil und nachkonziliaren Besucherstatistiken herzustellen, ist nicht zwingend.
Die „katechetische Unwissenheit“ war, wie wir aus zahlreichen bischöflichen Visitationsberichten früherer Jahrhunderte wissen, schon in vergangenen Epochen unter aller Sau – bei Priestern wie Laien.
Ich will bestenfalls zugestehen, dass vor dem Konzil mehr Katholiken in der Lage waren, Katechismussätze auswendig aufzusagen. Supertoll! Wenn Sie Katholizismus als einen Akt des Auswendiglernens von Sätzen definieren (inklusive teilweise brutaler Gewalt gegen Kinder, wenn diese z.B.das Vaterunser nicht aufsagen konnten), dann habe ich jedenfalls daran kein Interesse – und ich weiß, dass ich in diesem Punkt mit Christus einer Meinung bin.
Mittwoch, 5. März 2008 16:09
Komma: @Typ…
…und bei dem Vergleich des NOM mit dem überlieferten römischen Ritus als Urmeter der Liturgie muss
man allerdings auch die Folgen der Verwendung des NOM mit beachten: leere Kirchen, Glaubensabfall, katechetische
Unwissenheit, Relativismus, Neuheidentum usw. usw. Sicher nicht nur Folge einer verflachten Liturgie,
aber aus meiner Sicht eines nach dem Konzil sozialisierten Katholiken hat die „Liturgiereform“ maßgeblichen
Anteil an dieser Negativentwicklung.
Das „Experiment erneuerte Liturgie“ scheint mir grandios gescheitert – eine liturgische Neubesinnung auf das „Urmeter“ ist dringend erforderlich – und dank Papst Benedikt XVI ist diese Neuorientierung schon am laufen. Unbeeindruckt von den Rückzugsgefechten der Ewiggestrigen post 68er.
Das „Experiment erneuerte Liturgie“ scheint mir grandios gescheitert – eine liturgische Neubesinnung auf das „Urmeter“ ist dringend erforderlich – und dank Papst Benedikt XVI ist diese Neuorientierung schon am laufen. Unbeeindruckt von den Rückzugsgefechten der Ewiggestrigen post 68er.
Mittwoch, 5. März 2008 16:04
Fabianus: Lieber „Typ“
Ich habe weder das Konzil noch die Liturgiereform mit dem heute morgen erlebten in Verbindung gebracht.
Also stecken Sie mich bitte nicht in eine Schublade, wenn die Verlockung noch so groß sein sollte- Sie
irren sich in meinem Fall.
Den priester habe ich auch bereits kontaktiert, nur noch keine Antwort erhalten.
Nocheinmal: Ihre mir gegenüber wertenden Aussagen (Tradi, Hasstiraden) treffen nicht zu und ich bitte Sie dies mir gegenüber zu unterlassen. Es muss möglich sein, Missstände erwähnen zu können, ohne gleich in Schubladen diffamiert zu werden.
Den priester habe ich auch bereits kontaktiert, nur noch keine Antwort erhalten.
Nocheinmal: Ihre mir gegenüber wertenden Aussagen (Tradi, Hasstiraden) treffen nicht zu und ich bitte Sie dies mir gegenüber zu unterlassen. Es muss möglich sein, Missstände erwähnen zu können, ohne gleich in Schubladen diffamiert zu werden.
Mittwoch, 5. März 2008 16:03
Sozialkatholisch: @ Typ
Dass Priester nicht die Texte des Tages verlesen, kommt in der Tat vor, liegt aber nicht im Ritus.
Einspruch, der NOM verleitet viel, viel mehr zum eigenmächtigem abändern.
Einspruch, der NOM verleitet viel, viel mehr zum eigenmächtigem abändern.
Mittwoch, 5. März 2008 15:57
Typ: @ Komma
Das Original der Liturgie bleibt allerdings der überlieferte römische Ritus – sozusagen das Urmeter,
an dem sich jede „Erneuerung“ messen lassen muss.
Ja, und genau daran misst sie sich auch: Lesen Sie Sacrosanctum Concilium, und lesen Sie die Grundordnung des Römischen Messbuchs.
Sofern Sie bereit sind, zu lesen.
Ja, und genau daran misst sie sich auch: Lesen Sie Sacrosanctum Concilium, und lesen Sie die Grundordnung des Römischen Messbuchs.
Sofern Sie bereit sind, zu lesen.
Mittwoch, 5. März 2008 15:55
Gotthard: @komma
noch jemand, der zeigt, dass er von der Biografie eines Karl Leisner keine Ahnung hat – und sich auch nicht kundig machen will.
Mittwoch, 5. März 2008 15:49
Typ: @ Fabianus
Dass Priester nicht die Texte des Tages verlesen, kommt in der Tat vor, liegt aber nicht im Ritus.
In der ach so wunderbaren Zeit zwischen Tridentinum und II. Vatikanum gab es hunderte dokumentierter Fälle von Priestern, die nicht einmal wussten, wie viele Apostel es gibt, wie viele Sakramente, und die nicht ansatzweise die Messe korrekt feiern konnten.
Was soll der Bischof denn machen? Soll er den Priester mit der Kreissäge zerstückeln – oder was hätten Sie gerne?
Die Macht der Oberen ist eben auch begrenzt. Selbst ein Johannes Paul II. musste sich von einem arroganten Selfmade-Sektengründer namens Marcel Lefebvre auf dem Kopf herumtanzen lassen, weil der es mit seinem bischöflichen Amt einfach nicht so genau nahm und seine Jüngerschar um den katholischen Glauben betrog.
Warum wenden Sie sich nicht einfach mal an den Priester? Und zwar nicht nach typischer Tradi-art mit Hasstiraden in der Sakristei und Höllendrohungen, sondern – wie es sich für einen guten Christenmenschen gehört – in Liebe? Fragend, warum er das Evangelium gekürzt hat? Bittend, dass er das nicht wieder tun möge? Werbend für die Schönheit der liturgischen Ordnung und ihren inneren Sinn?
Ach nein, das ist ja natürlich zu viel verlangt. Hauptsache schimpfen, schimpfen, schimpfen – und natürlich war früher alles besser!
In der ach so wunderbaren Zeit zwischen Tridentinum und II. Vatikanum gab es hunderte dokumentierter Fälle von Priestern, die nicht einmal wussten, wie viele Apostel es gibt, wie viele Sakramente, und die nicht ansatzweise die Messe korrekt feiern konnten.
Was soll der Bischof denn machen? Soll er den Priester mit der Kreissäge zerstückeln – oder was hätten Sie gerne?
Die Macht der Oberen ist eben auch begrenzt. Selbst ein Johannes Paul II. musste sich von einem arroganten Selfmade-Sektengründer namens Marcel Lefebvre auf dem Kopf herumtanzen lassen, weil der es mit seinem bischöflichen Amt einfach nicht so genau nahm und seine Jüngerschar um den katholischen Glauben betrog.
Warum wenden Sie sich nicht einfach mal an den Priester? Und zwar nicht nach typischer Tradi-art mit Hasstiraden in der Sakristei und Höllendrohungen, sondern – wie es sich für einen guten Christenmenschen gehört – in Liebe? Fragend, warum er das Evangelium gekürzt hat? Bittend, dass er das nicht wieder tun möge? Werbend für die Schönheit der liturgischen Ordnung und ihren inneren Sinn?
Ach nein, das ist ja natürlich zu viel verlangt. Hauptsache schimpfen, schimpfen, schimpfen – und natürlich war früher alles besser!
Mittwoch, 5. März 2008 15:46
raindance1: Freiburg und Umgebung sind, was die alte
Messe anbelangt, doch längst fest in Händen der FSSPX. Freiburg, der Breisgau und die Ortenau sind alte Hochburgen der Pius Bruderschaft. Wer da zu einer alten Messe wollte, der hatte schon vor 20 Jahren gute Möglichkeiten…lange vor dem Adelshauser Experiment.
Mittwoch, 5. März 2008 15:42
Fabianus: Heute Morgen
besuchte ich eine Heilige Messe. Erst bei erneuter Lektüre daheim fiel mir auf, dass der Priester die
Hälfte des Evangeliums einfach weggelassen hat und einen Text zusammenstückelte. So wird man um seinen
Glauben betrogen. Es fiel mir nicht das erste Mal auf, dass manche Priester die Liturgie quasi als ihr
Privateigentum erachten, in dem sie sich austoben können. So werden verschiedene Hochgebete einfach miteinander
vermischt und elementare Glaubensaussagen ausgelassen (Maria wird zB ausgelassen).
Die Gläubigen merken davon meist nichts, wie auch. Aber sie werden um ihren Glauben betrogen. Mein Anruf bei einem Bischof erbrachte die tollkühnsten Aussagen wie zB.: „Das ist das Problem der Priester.“ oder „Da wenden sie sich an den falschen“. -Diese Herren greifen in Themen wie Schwangerschaften, Aids gerne medienwirksam ein, doch wo Gläubige (und ich bin nicht der Einzige) sich über derartige liturgische-man muss schon sagen- Missbräuche beschweren, wird man abgewimmelt. Sie wollen nichts damit zu tun haben. Ebenfalls erfuhr ich von jenem Bischof, dass die „pro-multis“- Änderung auf unabsehbare Zeit erstmal auf Eis gelegt wurde.
Alles in Allem ein Trauerspiel!
Die Gläubigen merken davon meist nichts, wie auch. Aber sie werden um ihren Glauben betrogen. Mein Anruf bei einem Bischof erbrachte die tollkühnsten Aussagen wie zB.: „Das ist das Problem der Priester.“ oder „Da wenden sie sich an den falschen“. -Diese Herren greifen in Themen wie Schwangerschaften, Aids gerne medienwirksam ein, doch wo Gläubige (und ich bin nicht der Einzige) sich über derartige liturgische-man muss schon sagen- Missbräuche beschweren, wird man abgewimmelt. Sie wollen nichts damit zu tun haben. Ebenfalls erfuhr ich von jenem Bischof, dass die „pro-multis“- Änderung auf unabsehbare Zeit erstmal auf Eis gelegt wurde.
Alles in Allem ein Trauerspiel!
Mittwoch, 5. März 2008 15:37
Komma: Na, jetzt auch noch Gotthard
…dann sind ja wieder alle Nörgler und MP – Gegner beisammen. Wenn’s euch Spaß macht…
Aber ihr werdet die neue liturgische Bewegung nicht aufhalten. Das MP SP wirkt schon: nicht nur durch immer mehr Messangebote im überlieferten Ritus (siehe Introibo.net), Interesse bei Priestern und Laien an Fortbildungen im „neuen – alten“ Ritus uvm. – auch werden zumindest in meiner Stadt auch die Hl. Messen im „ordentlichen“ Usus seit dem MP merklich würdiger und häufiger unter Verwendung der vorgeschriebenen Texte zelebriert.
Das Original der Liturgie bleibt allerdings der überlieferte römische Ritus – sozusagen das Urmeter, an dem sich jede „Erneuerung“ messen lassen muss. Und immer mehr Gläubige merken, was ihnen in den letzten 40 Jahren vorenthalten wurde. Außer ein paar Ewiggestrige wie RRR, Aleph, Gotthardt, Typ…
Aber ihr werdet die neue liturgische Bewegung nicht aufhalten. Das MP SP wirkt schon: nicht nur durch immer mehr Messangebote im überlieferten Ritus (siehe Introibo.net), Interesse bei Priestern und Laien an Fortbildungen im „neuen – alten“ Ritus uvm. – auch werden zumindest in meiner Stadt auch die Hl. Messen im „ordentlichen“ Usus seit dem MP merklich würdiger und häufiger unter Verwendung der vorgeschriebenen Texte zelebriert.
Das Original der Liturgie bleibt allerdings der überlieferte römische Ritus – sozusagen das Urmeter, an dem sich jede „Erneuerung“ messen lassen muss. Und immer mehr Gläubige merken, was ihnen in den letzten 40 Jahren vorenthalten wurde. Außer ein paar Ewiggestrige wie RRR, Aleph, Gotthardt, Typ…
Mittwoch, 5. März 2008 15:32
Doriano: @Komma
Ich kann Ihnen nur zustimmen! Und dieses Ignorieren
und „in die Ecke stellen“ seitens der „Amts“kirche wird
sich eines Tages mal bitter rächen! Die Alte Messe ist
im Wachsen begriffen. Und wenn jemand von halbleeren
FSSPX-Kapellen und einem Altersdurchschnitt von +-
70 redet, dann soll der mal z.B. nach Köln kommen.
Und wir sind auch international! Einer der Messdiener stammt übrigens aus Liberia.
und „in die Ecke stellen“ seitens der „Amts“kirche wird
sich eines Tages mal bitter rächen! Die Alte Messe ist
im Wachsen begriffen. Und wenn jemand von halbleeren
FSSPX-Kapellen und einem Altersdurchschnitt von +-
70 redet, dann soll der mal z.B. nach Köln kommen.
Und wir sind auch international! Einer der Messdiener stammt übrigens aus Liberia.
Mittwoch, 5. März 2008 15:30
Sirilo: Mulier taceat in ecclesia!
…
Mittwoch, 5. März 2008 15:27
RRR: @ Komma
@Typ, RRR …habt ihr nichts Besseres zu tun als in diesem Forum immer die gleichen frustrierten Mantras
zu wiederholen? Langweilig, langweilig…
Das Wiederholen immer der gleichen frustrierten Mantras habe ich bei kreuz.net gelernt.
Jeder dritte Artikel: Scheiß Neue Messe.
Jeder vierte Artikel: Scheiß Homos.
Jeder fünfte Artikel: Scheiß Juden.
Langweilig, langweilig…
Aber die katholische Kirche wird niemals untergehen, auch wenn ihr die Tradis die Pest an den Hals wünschen, um sich dann in ihrer Selfmade-Religion einzulullen!
Das Wiederholen immer der gleichen frustrierten Mantras habe ich bei kreuz.net gelernt.
Jeder dritte Artikel: Scheiß Neue Messe.
Jeder vierte Artikel: Scheiß Homos.
Jeder fünfte Artikel: Scheiß Juden.
Langweilig, langweilig…
Aber die katholische Kirche wird niemals untergehen, auch wenn ihr die Tradis die Pest an den Hals wünschen, um sich dann in ihrer Selfmade-Religion einzulullen!
Mittwoch, 5. März 2008 15:18
Gotthard: Karl Leisner
Vielleicht sollte sich Eva-Maria Storch doch mal mit der Biografie eines Karl Leisner beschäftigen, dann wurde sie ihn nicht mehr für Freiburg reklamieren!
Mittwoch, 5. März 2008 15:11
Komma: @Typ, RRR
…habt ihr nichts Besseres zu tun als in diesem Forum immer die gleichen frustrierten Mantras zu wiederholen?
Langweilig, langweilig…
Die überlieferte Liturgie lebt, wächst und gedeiht – wo immer man sie lässt. Da hilft euer ganzes miesepetrige Gemosere nichts – in die Liturgie ist mit dem MP SP ein neuer frischer Wind hinein gekommen und macht wieder richtig Lust auf katholische Kirche.
Nicht mehr der abgestandene Mief der post 68er und des angeblichen „Geists“ des Konzils. Das ist nur noch etwas für Ewiggestrige, – die liturgische Zukunft liegt woanders.
Deo gratias!
Die überlieferte Liturgie lebt, wächst und gedeiht – wo immer man sie lässt. Da hilft euer ganzes miesepetrige Gemosere nichts – in die Liturgie ist mit dem MP SP ein neuer frischer Wind hinein gekommen und macht wieder richtig Lust auf katholische Kirche.
Nicht mehr der abgestandene Mief der post 68er und des angeblichen „Geists“ des Konzils. Das ist nur noch etwas für Ewiggestrige, – die liturgische Zukunft liegt woanders.
Deo gratias!
Mittwoch, 5. März 2008 14:58
RRR: Mal wieder mit Dreck werfen
Er läßt einerseits konservative Gruppen nicht im Regen stehen und läßt sich andererseits zu Aussagen
gegen den Zölibat hinreißen.
Wie man aus der Aussage „Der Zölibat ist ein Geschenk“ (die Meinung von Bischof Zollitsch) und „Der Zölibat ist theologisch nicht notwendig“ (theologischer Allgemeinplatz, auch von Joseph Ratzinger einige Male herausgestellt) eine „Aussage gegen den Zölibat“ machen kann, die der Bischof angeblich getan hat, bleibt auf ewig das Rätsel dieser omniösen Frau Storch.
Aber egal, hauptsache mit Dreck werfen, hauptsache das Ansehen eines Hierarchen der Kirche beschmutzen.
Merke: Dtn 5,20 gilt auch für anonyme Internetseiten. Gott sieht nämlich auch das Verborgene.
Wie man aus der Aussage „Der Zölibat ist ein Geschenk“ (die Meinung von Bischof Zollitsch) und „Der Zölibat ist theologisch nicht notwendig“ (theologischer Allgemeinplatz, auch von Joseph Ratzinger einige Male herausgestellt) eine „Aussage gegen den Zölibat“ machen kann, die der Bischof angeblich getan hat, bleibt auf ewig das Rätsel dieser omniösen Frau Storch.
Aber egal, hauptsache mit Dreck werfen, hauptsache das Ansehen eines Hierarchen der Kirche beschmutzen.
Merke: Dtn 5,20 gilt auch für anonyme Internetseiten. Gott sieht nämlich auch das Verborgene.
Mittwoch, 5. März 2008 14:53
Typ: Wenig überraschend
Auch zu der angeblichen Autorin „Eva-Maria Storch“ findet sich bei google nichts. Nur eine Person gleichen Namens, die aber wohl kaum die Autorin dieses Artikels ist.
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