Nachdem das Motu Proprio die Versöhnung mit den Lefebvristen nicht zustandegebracht hat, versucht eine britische Wochenzeitung jetzt, die Einheit mit der altbekannten Keule zu erreichen.
Sonntag, 22. Juni 2008 14:54
wunderkind3: wofür die bischöfe auch exkommuniziert wurden.
diese sekte ist nicht teil der katholischen kirche.
was mir als aussenstehendem aber auch vollkommen gleichgültig sein kann.
was mir als aussenstehendem aber auch vollkommen gleichgültig sein kann.
Samstag, 21. Juni 2008 15:21
Marcelus: @wunderkind3: Die FSSPX ist die einzige Organisation der katholischen Kirche,
die die kanonisierte Messe für alle Zeiten öffentlich weitergefeiert hat, als die Hierarchie die Verfolgung dieser Messe praktizierte und dies, gegen den jetzigen Heiligen Vater, zuweilen immer noch tut.
Samstag, 21. Juni 2008 14:17
wunderkind3: zur pius „bruderschaft“
zu gehören, dazu gibt es in der tat keine entschuldigung.
wer sich dieser lächerlichen sekte verschreibt stellt sich gegen die katholische kirche die hier doch immer so hoch gehalten wird.
die redaktion entlarvt sich mit der unterstützung selbst als nicht-katholisch und schon gar nicht christlich.
wer sich dieser lächerlichen sekte verschreibt stellt sich gegen die katholische kirche die hier doch immer so hoch gehalten wird.
die redaktion entlarvt sich mit der unterstützung selbst als nicht-katholisch und schon gar nicht christlich.
Samstag, 12. April 2008 12:46
Pippifax: Leider zu spät entdeckt, DrCreativ
Es tut mir leid, daß ich Ihre Wortmeldung jetzt erst lese, aber ich denke man kann schon was tun.
Vielleicht wäre es fürs Erste gut, einen Brief an Frau Claudia Roth zu schreiben, in der Sie Ihrer Betroffenheit Ausdruck verleihen. Die Abgeordnete wird diese sicher mit Ihnen teilen. Weiterhin könnte man die Bundesfamilienministerin Fr. von der Leyen informieren und überliegen, ob es nicht möglich ist, gesetzliche Grundlagen zu schaffen, um die verstörten Kinder gänzlich dem Einfluss des Staates zu unterstellen. In der Öffentlichkeit wird viel zu sehr thematisiert, daß Eltern ihre Kinder verhungern lassen, oder gar umbringen. Das eigentlich noch viel schlimmere Infiltrieren von Kindern mit mittelalterlichen Vorstellungen wie absoluter Wahrheit, Leben nach dem Tod, Himmel & Hölle etc. erscheint oft nur als Randnotiz.
Ich finde es insgesamt sehr positiv, daß es noch so couragierte Menschen wie Sie in unserem Land gibt, die sich diesen Dingen annehmen. Man sollte Sie für das Bundesverdienstkreuz am Bande vorschlagen
Vielleicht wäre es fürs Erste gut, einen Brief an Frau Claudia Roth zu schreiben, in der Sie Ihrer Betroffenheit Ausdruck verleihen. Die Abgeordnete wird diese sicher mit Ihnen teilen. Weiterhin könnte man die Bundesfamilienministerin Fr. von der Leyen informieren und überliegen, ob es nicht möglich ist, gesetzliche Grundlagen zu schaffen, um die verstörten Kinder gänzlich dem Einfluss des Staates zu unterstellen. In der Öffentlichkeit wird viel zu sehr thematisiert, daß Eltern ihre Kinder verhungern lassen, oder gar umbringen. Das eigentlich noch viel schlimmere Infiltrieren von Kindern mit mittelalterlichen Vorstellungen wie absoluter Wahrheit, Leben nach dem Tod, Himmel & Hölle etc. erscheint oft nur als Randnotiz.
Ich finde es insgesamt sehr positiv, daß es noch so couragierte Menschen wie Sie in unserem Land gibt, die sich diesen Dingen annehmen. Man sollte Sie für das Bundesverdienstkreuz am Bande vorschlagen
Montag, 10. März 2008 13:33
Agiafortuni: HBR: formell richtig
formell sind ihre Überlegungen richtig, doch habe ich meine Zweifel darüber, dass ein Frevler wie Montini der wahre Stellvertreter unseres Herrn und Erlösers sein kann. Bischof Lefebvre mag ungehorsam gegen Paul VI gewesen sein, aber seine Erklärungen sind weitaus überzeugender als das dumme Geschäwtz des rabiaten Ökumenikers Kasper
Montag, 10. März 2008 12:25
HBR: @Franz Kappes
Es gibt nur eine Kirche. Dies ist die universelle römisch – katholische Kirche. Alle anderen Gemeinschaften,
die sich als „Kirchen“ bezeichnen, stellen dagegen nur christliche Gemeinschaften dar. Im Prinzip gilt
das auch für bestimmte Sekten, wie jene des ehemaligen Erzbischofs Lefebvre.
@Agiafortuni: Entscheidend ist, dass die Lefebvre – Sekte der universellen katholischen Kirche und hier insbesondere dem heiligen Vater den Gehorsam verweigert. Dies kommt aber einem direkten Ungehorsam gegenüber Gott gleich.
@Agiafortuni: Entscheidend ist, dass die Lefebvre – Sekte der universellen katholischen Kirche und hier insbesondere dem heiligen Vater den Gehorsam verweigert. Dies kommt aber einem direkten Ungehorsam gegenüber Gott gleich.
Montag, 10. März 2008 08:38
Agiafortuni: HBR: nicht dem katholischen, sondern dem ökumenischen Rom
Nicht dem katholischen, sondern dem ökumenischen Rom wird der Gehorsam verweigert
Montag, 10. März 2008 07:42
Franz Kappes: FSSPX
Was sind denn kirchliche Gemeinschaften?
Montag, 10. März 2008 04:35
HBR: @Dr. Creativ
Hallo ich war heute mal neugieriger weiße in einem Gottesdienst der PIus Bruderschaft in Siegen und war
doch sehr geschockt was ich da erlebt habe. In siner Predgit stellte der *Pfarrer* Protestanten und evangelische
Gemeinschaften den Sekten gleich. Den wenigen Kinder die vor Ort waren wirkten völlig verstört m Gottesdienst.
Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ???
Das ist das typische an einer Sekte. Diese sieht nur sich selbst als echt an, während alle anderen Gruppen gar nichts sind. Deswegen ist ja auch der Begriff Lefebvre-Sekte für die Pius – Schismatiker die angemessene Benennung. Viel tun kann man gegen die Lefebvre-Sekte nicht. Die Bischöfe unterliegen der Exkommunikation, die Priester mindestens der Suspendierung. Es ist nur traurig, dass sich diese Sekte immer noch als „katholisch“ bezeichnet, obwohl sie den Gehorsam gegenüber Rom verweigert.
Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ???
Das ist das typische an einer Sekte. Diese sieht nur sich selbst als echt an, während alle anderen Gruppen gar nichts sind. Deswegen ist ja auch der Begriff Lefebvre-Sekte für die Pius – Schismatiker die angemessene Benennung. Viel tun kann man gegen die Lefebvre-Sekte nicht. Die Bischöfe unterliegen der Exkommunikation, die Priester mindestens der Suspendierung. Es ist nur traurig, dass sich diese Sekte immer noch als „katholisch“ bezeichnet, obwohl sie den Gehorsam gegenüber Rom verweigert.
Montag, 10. März 2008 02:21
Rübezahl: @ DrCreativ
Sie schreiben:
„Hallo ich war heute mal neugieriger weiße in einem Gottesdienst der PIus Bruderschaft in Siegen und war doch sehr geschockt was ich da erlebt habe. In siner Predgit stellte der *Pfarrer* Protestanten und evangelische Gemeinschaften den Sekten gleich. Den wenigen Kinder die vor Ort waren wirkten völlig verstört m Gottesdienst.
Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ?“
Keine Sorge, Dr., das sind die Kinder „dort“ sicher schon gewohnt und deswegen sicher nicht „völlig verstört“ gewesen.
Alle Priester der Pius-Bruderschaft sind – aus offiziell kirchlicher Sicht – suspendiert.
Was wollen „Sie“ sonst noch „gegen“ tun?
„Hallo ich war heute mal neugieriger weiße in einem Gottesdienst der PIus Bruderschaft in Siegen und war doch sehr geschockt was ich da erlebt habe. In siner Predgit stellte der *Pfarrer* Protestanten und evangelische Gemeinschaften den Sekten gleich. Den wenigen Kinder die vor Ort waren wirkten völlig verstört m Gottesdienst.
Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ?“
Keine Sorge, Dr., das sind die Kinder „dort“ sicher schon gewohnt und deswegen sicher nicht „völlig verstört“ gewesen.
Alle Priester der Pius-Bruderschaft sind – aus offiziell kirchlicher Sicht – suspendiert.
Was wollen „Sie“ sonst noch „gegen“ tun?
Montag, 10. März 2008 02:10
DrCreativ: Pius Bruderschaft
Hallo ich war heute mal neugieriger weiße in einem Gottesdienst der PIus Bruderschaft in Siegen und war
doch sehr geschockt was ich da erlebt habe. In siner Predgit stellte der *Pfarrer* Protestanten und evangelische
Gemeinschaften den Sekten gleich. Den wenigen Kinder die vor Ort waren wirkten völlig verstört m Gottesdienst.
Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ???
Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ???
Samstag, 8. März 2008 15:35
Karl Murx: Bischof Williamson behauptete, der von Fake-Church veröffentlichte Text des 3.Gheimnisses sei echt
http://www.kreuz.net/bookentry.2422.html
Ein graphologisches Gutachten enthüllt:
es ist eine Fälschung!
Ein graphologisches Gutachten enthüllt:
es ist eine Fälschung!
Freitag, 7. März 2008 20:15
Agiafortuni: Pius XII: es gibt eine raffinierteres Vorgehen als einfach zu verbieten
Der Frevler Montini wollte die katholische Messe verbieten und dieses Vorhaben wurde für ihn zum Waterloo.
Mit Karol Woytila bestieg ein Mann den Thron Petri, der gewohnt war, mit schwierigen Situationen umzugehen.
Deshalb änderte er den Stil. Er empfing der Erzbischof und stellte ihm die Mlglichkeit einer Verständigung
in Aussicht. Das ganze Spiel dauerte nahezu zehn Jahre und schliesslich entschloss sich der Erzbischof
Bischöfe zu weihen. Ein zweites Waterloo für die Konzilssekte.
Ein genialer Stratege wie Kardinal Hoyos hat es verstanden aus dem Waterloo seiner beiden Vorgänger die nötigen Lehren zu ziehen. Der Tradition wurde unter der Bedinung, dass sie das Konzil anerkennt, eine Kapelle zugestanden. Damit hatte er Erfolg, den viele Seminaristen, die ansonsten in Zaitskofen eintreten würden, treten in eines der Ecclesia Dei Seminare ein. In Rom werden die Vertreter der Piusbruderschaft fürstlich empfangen und man stellt ihnen die Aufhebung der Exkommunikation in Aussicht. Damit erreicht man, dass sich die Piusbruderschaft – oder wenigstens ihre Oberen -ruhig verhält aber mehr nichts.
Ein genialer Stratege wie Kardinal Hoyos hat es verstanden aus dem Waterloo seiner beiden Vorgänger die nötigen Lehren zu ziehen. Der Tradition wurde unter der Bedinung, dass sie das Konzil anerkennt, eine Kapelle zugestanden. Damit hatte er Erfolg, den viele Seminaristen, die ansonsten in Zaitskofen eintreten würden, treten in eines der Ecclesia Dei Seminare ein. In Rom werden die Vertreter der Piusbruderschaft fürstlich empfangen und man stellt ihnen die Aufhebung der Exkommunikation in Aussicht. Damit erreicht man, dass sich die Piusbruderschaft – oder wenigstens ihre Oberen -ruhig verhält aber mehr nichts.
Freitag, 7. März 2008 10:20
Pius XII: @ Pippifax
Ich gebe Ihnen recht, daß das MP der FSSPX hilft, weil es ihrem ureigensten Anliegen recht gibt und sie
damit auch in den Augen der NOM-Besucher legitimiert. Hätte er die FSSPX schädigen wollen, dann hätte
er die alte Messe weiter unterdrücken müssen.
Die Unterstützung der Messe ist übriges etwas, was B16 immer glaubwürdig vertreten hat, auch in seiner Kadinalszeit. Und dieser Einsatz für die Messe ist eine starke Basis für eine Verständigung zwischen Papst und Menzingen. Und Sie haben auch recht, daß jeder denkabre andere Papst diese Basis nicht mitgebracht hätte.
Ansonsten haben Sie natürlich auch insoweit recht, als daß derartige Scharmützel über nicht-theologische Fragen kontraproduktiv sind, und zwar unabhängig, vom wem sie geführt werden.
Die Unterstützung der Messe ist übriges etwas, was B16 immer glaubwürdig vertreten hat, auch in seiner Kadinalszeit. Und dieser Einsatz für die Messe ist eine starke Basis für eine Verständigung zwischen Papst und Menzingen. Und Sie haben auch recht, daß jeder denkabre andere Papst diese Basis nicht mitgebracht hätte.
Ansonsten haben Sie natürlich auch insoweit recht, als daß derartige Scharmützel über nicht-theologische Fragen kontraproduktiv sind, und zwar unabhängig, vom wem sie geführt werden.
Freitag, 7. März 2008 01:11
clarissa colonia: Werter pippifax,
was wäre geschehen, wenn/wenn nicht …
Das wertvollste, was das Studium der Geschichte weist und gibt ist die Erkenntnis, daß historische Spekulationen unseriös sind (weil mit zu vielen Imponderabilien behaftet) und deshalb als illegitim gelten müssen. Wo (meist9 noch nicht einmal die Phantasie überdurchschnittlich begabter Straftäter ausreicht, sich aus einem vorgeworfenen Delikt herauszureden, das in seiner Begehung (meist) nur wenige Minuten gedauert hat, wie wollen Sie da mit so vielen Wenns und Abers eine belastbare Aussage darüber treffen, was geschehen wäre wenn …
Was wäre, wenn Gott die Welt anders geschaffen hätte …? Was wäre geschehen, wenn Helmut Kohl die Wahl 1998 gewonnen hätte? Was wäre gewesen, wenn nicht der Dekan des Kardinalskollegiums zum Pontifex gewählt worden wäre?
Alles Fragen, die Sie wenigstens seriös nicht beantworten können (ich aber auch nicht!). Daher: Geben Sie doch bitte keine Antworten, mit denen Sie sich nur in die Nesseln setzen können …
Das wertvollste, was das Studium der Geschichte weist und gibt ist die Erkenntnis, daß historische Spekulationen unseriös sind (weil mit zu vielen Imponderabilien behaftet) und deshalb als illegitim gelten müssen. Wo (meist9 noch nicht einmal die Phantasie überdurchschnittlich begabter Straftäter ausreicht, sich aus einem vorgeworfenen Delikt herauszureden, das in seiner Begehung (meist) nur wenige Minuten gedauert hat, wie wollen Sie da mit so vielen Wenns und Abers eine belastbare Aussage darüber treffen, was geschehen wäre wenn …
Was wäre, wenn Gott die Welt anders geschaffen hätte …? Was wäre geschehen, wenn Helmut Kohl die Wahl 1998 gewonnen hätte? Was wäre gewesen, wenn nicht der Dekan des Kardinalskollegiums zum Pontifex gewählt worden wäre?
Alles Fragen, die Sie wenigstens seriös nicht beantworten können (ich aber auch nicht!). Daher: Geben Sie doch bitte keine Antworten, mit denen Sie sich nur in die Nesseln setzen können …
Donnerstag, 6. März 2008 23:24
Leblhuber: An den Ernst!
Danken Wir Bischof Williamson für seinen Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit!
Er sagt die Wahrheit über die schrecklichen Terroranschläge vom 11.09.2001.
Die einzige Verschwörungstheorie kommt von der US Regierung: Islamische Teppichmesser-Terroristen hätten die 2 Türme mit Passagierflugzeugen zum Einsturz gebracht – Einfach nur lächerlich!
Auch schon ein Gläschen zu viel heute Abend, Euer Majestät!
Da werden Sie aber auch gegen Teppichmesser-Terroristen wenig Chance haben, sollten Sie jetzt noch in den Zug oder die U-Bahn steigen wollen.
Ich hoffe für Sie, Sie bechern zu Hause!
Er sagt die Wahrheit über die schrecklichen Terroranschläge vom 11.09.2001.
Die einzige Verschwörungstheorie kommt von der US Regierung: Islamische Teppichmesser-Terroristen hätten die 2 Türme mit Passagierflugzeugen zum Einsturz gebracht – Einfach nur lächerlich!
Auch schon ein Gläschen zu viel heute Abend, Euer Majestät!
Da werden Sie aber auch gegen Teppichmesser-Terroristen wenig Chance haben, sollten Sie jetzt noch in den Zug oder die U-Bahn steigen wollen.
Ich hoffe für Sie, Sie bechern zu Hause!
Donnerstag, 6. März 2008 22:07
Pippifax: @agiafortuni, @PiusXII
@agiafortuni
Meines Erachtens wird die Bruderschaft derzeit aber gerade deswegen wahrgenommen, weil Benedikt bestimmte Themen, die auch mit der Bruderschaft assoziiert werden, aufgegriffen hat. Wäre statt seiner 2005 der Kard. Martini Papst geworden, gäbe es heute in der Kurie AK’s, die sich mit Kondomen, Homo-Segnungen, wiederverheirateten Geschiedenen usw. befassen würden. Ich vermute, auch in einem solchen Fall wäre die Bruderschaft nicht aus allen Nähten geplatzt. Unter Benedikt hingegen macht sie halböffentlich Diözesanpriester mit der überlieferten Messe vertraut (vgl. aktuellen Beitrag). Die geänderte Karfreitagsfürbitte resultiert aus der Biographie des Papstes als Teil der Kriegsgeneration und Schuldgefühlen gegenüber den Juden. Er ist definitiv kein (kirchen-)polit. Hardliner, leider. Das erklärt seinen Zickzackkurs. Dennoch wöllte er in seinem Pontifikat die Bruderschaft kaltstellen, hätte er die Tradition totschweigen müssen, um deren Wahrnehmung und damit die Wahrnehmung der Bruderschaft zu unterbinden.
@PiusXII
Bei anderen „Rand“themen (etwa der Kleidung von weibl. Gläubigen) sind Sie aber deutlich energischer, woher die Milde? Vergleichen Sie zudem Ihre Diskussion mit Murx über 9/11, wo M. letztlich inhaltlich das gleiche wie der Bischof vertritt und Sie M. erklären, daß das Beharren auf einer derartigen Position kontraproduktiv sei. Müsste diese Feststellung nicht auch auf den Bischof zutreffen?
Meines Erachtens wird die Bruderschaft derzeit aber gerade deswegen wahrgenommen, weil Benedikt bestimmte Themen, die auch mit der Bruderschaft assoziiert werden, aufgegriffen hat. Wäre statt seiner 2005 der Kard. Martini Papst geworden, gäbe es heute in der Kurie AK’s, die sich mit Kondomen, Homo-Segnungen, wiederverheirateten Geschiedenen usw. befassen würden. Ich vermute, auch in einem solchen Fall wäre die Bruderschaft nicht aus allen Nähten geplatzt. Unter Benedikt hingegen macht sie halböffentlich Diözesanpriester mit der überlieferten Messe vertraut (vgl. aktuellen Beitrag). Die geänderte Karfreitagsfürbitte resultiert aus der Biographie des Papstes als Teil der Kriegsgeneration und Schuldgefühlen gegenüber den Juden. Er ist definitiv kein (kirchen-)polit. Hardliner, leider. Das erklärt seinen Zickzackkurs. Dennoch wöllte er in seinem Pontifikat die Bruderschaft kaltstellen, hätte er die Tradition totschweigen müssen, um deren Wahrnehmung und damit die Wahrnehmung der Bruderschaft zu unterbinden.
@PiusXII
Bei anderen „Rand“themen (etwa der Kleidung von weibl. Gläubigen) sind Sie aber deutlich energischer, woher die Milde? Vergleichen Sie zudem Ihre Diskussion mit Murx über 9/11, wo M. letztlich inhaltlich das gleiche wie der Bischof vertritt und Sie M. erklären, daß das Beharren auf einer derartigen Position kontraproduktiv sei. Müsste diese Feststellung nicht auch auf den Bischof zutreffen?
Donnerstag, 6. März 2008 21:55
Sirilo: Wieso nimmt man Bischof Williamson noch ernst?
Allwöchtentlich kann man auf Kreuzforum.net die Wochenbotschaft von Bischof Williamson lesen. Man stellt
fest, daß der Mann den Drang hat, sich über eine ganze Menge Themen zu äußern, von denen er offensichtlich
nichts versteht: Frauen, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Weltgeschehen. Jede Woche kann man den Kopf schütteln
und schmunzeln ob der Versuche dieses Bischofs, originelle Dinge zu äußern auf Gebieten, die ihm offensichtlich
fremd sind.
Seine Kompetenzen als Theologie kann ich nicht beurteilen, aber vermutlich sind sie auch nicht groß, wenn er den gegenwärtigen Papst als einen im Kopf kranken (= schizophrenen) Häretiker bezeichnet und von der römisch-katholischen Kirche als einer völlig anderen Religion redet.
Fromme Verbohrtheit und eitle Selbstüberheblichkeit – warum nimmt man ihn gewissen Kreisen noch ernst?
Seine Kompetenzen als Theologie kann ich nicht beurteilen, aber vermutlich sind sie auch nicht groß, wenn er den gegenwärtigen Papst als einen im Kopf kranken (= schizophrenen) Häretiker bezeichnet und von der römisch-katholischen Kirche als einer völlig anderen Religion redet.
Fromme Verbohrtheit und eitle Selbstüberheblichkeit – warum nimmt man ihn gewissen Kreisen noch ernst?
Donnerstag, 6. März 2008 21:25
Ernst: 11.09.2001
Danken Wir Bischof Williamson für seinen Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit!
Er sagt die Wahrheit über die schrecklichen Terroranschläge vom 11.09.2001.
Die einzige Verschwörungstheorie kommt von der US Regierung: Islamische Teppichmesser-Terroristen hätten die 2 Türme mit Passagierflugzeugen zum Einsturz gebracht – Einfach nur lächerlich!
Die Wahrgeit wird siegen!
Er sagt die Wahrheit über die schrecklichen Terroranschläge vom 11.09.2001.
Die einzige Verschwörungstheorie kommt von der US Regierung: Islamische Teppichmesser-Terroristen hätten die 2 Türme mit Passagierflugzeugen zum Einsturz gebracht – Einfach nur lächerlich!
Die Wahrgeit wird siegen!
Donnerstag, 6. März 2008 20:02
Ludwig: Weiser von Zion
Das Protokoll der Weisen von Zion ist wie allgemein bekanntdie Wahrheit genau so wie die Schatzkarten
des Goldschatzes des letzten Zaren, wie die Zarentochter Anastasia usw. Jeder kann irren; auch ein Bischof
Williamson. Das dazu. Unbestriten ist aber auch das er einen „eigentümlichen und gewöhnungsbedürftigen
Humor“ besitzt. Es ist dabei ihm zugute zu halten dass er Brite ist. Da ich sehr viel mit Briten zu tun
habe kenne ich deren Humor nur zu gute. Er unterscheidet sich sehr wohl von deutschen Schenkelklopferhumor.
Allerdings ist dieser Bischof belesen, nicht arrogant, ein vorzüglicher Dikussionspartner. Streitgespräche mit ihm sind top. Von den anderen Bischöfen fällt mir nur noch Kurt Krenn ein. Man muss wirklich nicht mit deren Meinung übereinstimmen aber beide sind keine Labertaschenund Dampfplauderer. Mit beiden kann man sich sehr wohl im positiven Sinn streiten.
Allerdings ist dieser Bischof belesen, nicht arrogant, ein vorzüglicher Dikussionspartner. Streitgespräche mit ihm sind top. Von den anderen Bischöfen fällt mir nur noch Kurt Krenn ein. Man muss wirklich nicht mit deren Meinung übereinstimmen aber beide sind keine Labertaschenund Dampfplauderer. Mit beiden kann man sich sehr wohl im positiven Sinn streiten.
Donnerstag, 6. März 2008 19:58
Dr. Natterbach: Die Protokolle eine Fälschung?
Donnerstag, 6. März 2008 19:55
clarissa colonia: Werte Herren und Damen, wird hier wieder mal am Thema vorbeidiskutiert?
Und dabei haben die geschätzten Vorposter den eigentlichen Skandal gar nicht bemerkt. Ja, ja, wenn das
schon am grünen Holze geschieht …
Gehe ich recht in der Annahme, daß es sich bei dem verlinkten Video um Auszüge aus einer Vorlesung oder einem theologischen Vortrag gehandelt hat? Jedenfalls scheint das, was man vom Auditorium zu Gesicht bekommt auf Studenten hinzudeuten.
Werden in der societas marcellina theologische Vorträge oder Vorlesungen etwa nicht mehr in der Muttersprache der alleinseligmachenden Kirche gehalten? Handelt es sich dabei nicht um eine aberratio modernistica? Da war ja der sedisvakantistische (weil modernistice et massonistice inquinatus) XXIII. Johannes schon weiter, der Latein als offizielle theologische Studiensprache wieder einführen wollte. Sollte etwa im letzten Bollwerk der Wahrheit die von Lug und Trug verseuchte Volkssprache schon Einzug gehalten haben?
Ja, ja, wenn das schon am grünen Holze geschieht …
Gehe ich recht in der Annahme, daß es sich bei dem verlinkten Video um Auszüge aus einer Vorlesung oder einem theologischen Vortrag gehandelt hat? Jedenfalls scheint das, was man vom Auditorium zu Gesicht bekommt auf Studenten hinzudeuten.
Werden in der societas marcellina theologische Vorträge oder Vorlesungen etwa nicht mehr in der Muttersprache der alleinseligmachenden Kirche gehalten? Handelt es sich dabei nicht um eine aberratio modernistica? Da war ja der sedisvakantistische (weil modernistice et massonistice inquinatus) XXIII. Johannes schon weiter, der Latein als offizielle theologische Studiensprache wieder einführen wollte. Sollte etwa im letzten Bollwerk der Wahrheit die von Lug und Trug verseuchte Volkssprache schon Einzug gehalten haben?
Ja, ja, wenn das schon am grünen Holze geschieht …
Donnerstag, 6. März 2008 19:15
Agiafortuni: Pippifax:unbedeutend an Zahl und dennoch wahrgenommen
die Piusbruderschaft ist zwar zahlenmässig unbedeutend, doch schafft sie es immer wieder Schlagzeilen zu machen. Auf der Höhe des Konfliktes zwischen ihr und dem Frevler Montini stand sie an erster Stelle in den Nachrichten. Der Frevler Montini nannte sie sein Kreuz. Wer es nicht glaubt, sollte einmal die unter dem Titel „Paolo VI segreto“ erschienenen Dialoge mit seinem langjährigen Freund Jean Guitton durchblättern.
Donnerstag, 6. März 2008 17:38
Pro fide catholica: @„Kirchenfreund“, „Pius XII.“
Diese Protokolle sind und bleiben eine Fälschung
Woher wollen Sie das wissen? Haben Sie sich denn schon mal mit den Berner Protokolle-Prozessen befasst, z.B. durch Lektüre der Bücher von Ulrich Fleischhauer oder Gregor Schwartz-Bostunitsch?
Woher wollen Sie das wissen? Haben Sie sich denn schon mal mit den Berner Protokolle-Prozessen befasst, z.B. durch Lektüre der Bücher von Ulrich Fleischhauer oder Gregor Schwartz-Bostunitsch?
Donnerstag, 6. März 2008 17:32
Pius XII: Die Angriffe sind lächerlich
Natürlich sind die „Protokolle“ eine Fälschung der Ochranka, des zaristischen Geheimdienstes. Und natürlich
unterliegt der Bischof insoweit einem Irtum, denn daß er die „Protokolle“ ernst nimmt, hat er an anderer
Stelle auch schon behauptet (wie auch die noch kruderen „Rakowski-Protokolle“). Nur: das ist doch beim
besten Willen kein Grund, sich von ihm zu distanzieren! Hier wird eine Randfrage aufgebauscht, als hinge
davon die Katholizität ab.
Ob die Protokolle echt sind oder nicht ist eine Frage der Geschichtswissenschaft, nicht der Theologie. Sie ist von den Historikern zu beantworten, nicht von Bischof Williamsson und erst recht nicht autoritativ vom Generalsekretär der FSSPX. Sofern der Bischof hier in der Beurteilung der geschichtswissenschaftlichen Frage nach den Protokollen daneben liegt – so what? Die deutschen Bischöfe liegen in politischen Fragen auch ständig daneben, und obendrein auch noch in theologischen, ohne daß irgendeine Ecclesia-Dei-Gruppe jemals gefordert hätte, sie zu exkommunizieren. Und da wäre es angebracht!
Ob die Protokolle echt sind oder nicht ist eine Frage der Geschichtswissenschaft, nicht der Theologie. Sie ist von den Historikern zu beantworten, nicht von Bischof Williamsson und erst recht nicht autoritativ vom Generalsekretär der FSSPX. Sofern der Bischof hier in der Beurteilung der geschichtswissenschaftlichen Frage nach den Protokollen daneben liegt – so what? Die deutschen Bischöfe liegen in politischen Fragen auch ständig daneben, und obendrein auch noch in theologischen, ohne daß irgendeine Ecclesia-Dei-Gruppe jemals gefordert hätte, sie zu exkommunizieren. Und da wäre es angebracht!
Donnerstag, 6. März 2008 16:24
Leblhuber: @Pippifax: zu Kolbe:
Irgendeine Form von Mord hat er aber zu keiner Zeit gutgeheißen. Insofern ist seine Biographie nicht
so brüchig, wie sie es hier suggerieren.
Gschaftlhubern Sie hier nicht herum!
Ich habe nirgendwo behauptet, Kolbe wäre für die Ermordung der Juden eingetreten, was übrigens nicht einmal alle Nazis taten.
Also unterstellen Sie mir keine unterschwelligen Botschaften zwischen meinen Zeilen.
Ihr polnisches Hochgefühl interessiert mich nicht und auch nicht Ihre sonstigen homophoben und frauenfeindlichen Einstellungen aus der Mottenkiste des „erzkatholischen“ polnischen oder anderen Stammtisches. Das müssten Sie eigentlich gemerkt haben. Oder habe ich Sie vielleicht schon einmal direkt angesprochen?
Gschaftlhubern Sie hier nicht herum!
Ich habe nirgendwo behauptet, Kolbe wäre für die Ermordung der Juden eingetreten, was übrigens nicht einmal alle Nazis taten.
Also unterstellen Sie mir keine unterschwelligen Botschaften zwischen meinen Zeilen.
Ihr polnisches Hochgefühl interessiert mich nicht und auch nicht Ihre sonstigen homophoben und frauenfeindlichen Einstellungen aus der Mottenkiste des „erzkatholischen“ polnischen oder anderen Stammtisches. Das müssten Sie eigentlich gemerkt haben. Oder habe ich Sie vielleicht schon einmal direkt angesprochen?
Donnerstag, 6. März 2008 16:13
Kirchenfreund: Protokolle der Weisen von Zion
Diese Protokolle sind und bleiben eine Fälschung, da kann etwas Gegenteiliges behaupten wer will. Das Gegenteil wird immer wieder behauptet, um Antisemitismus zu schüren. Aber das ist ja hier nichts Neues.
Donnerstag, 6. März 2008 16:04
maliems: künstliche
aufregung. muss nicht sein.
Donnerstag, 6. März 2008 15:59
Pippifax: @Leblhuber; @agiafortuni
Leblhuber, Sie haben ja absolut recht damit, daß P.Kolbe kein Freund des Judentums war und gleichzeitig
ein religiös homogenes kath. Polen favorisierte. Ich gehe aber grundsätzlich nicht davon aus, daß er
von diesen Vorstellungen irgendwann Abstand genommen hat. Irgendeine Form von Mord hat er aber zu keiner
Zeit gutgeheißen. Insofern ist seine Biographie nicht so brüchig, wie sie es hier suggerieren. Seine
Opferung für einen anderen poln. KZ-Insassen war für ihn eine einfache moral. Frage, die keine veränderte
Auffassung bedingte.
@agiafortuni
Warum sollten Benedikt und Kard. Hoyos derart engagiert die FSSPX an die Wand fahren wollen? Quantitativ stellt die FSSPX als Größe im Promillebereich der Kirche wohl kein Problem für den Vatikan dar. Dafür die Konflikte um das MP usw. in Kauf zu nehmen, erscheint mir nicht besonders strategisch. Vielleicht sind Sie so gut und erläutern mir, was aus ihrer Sicht das Motiv ist.
@agiafortuni
Warum sollten Benedikt und Kard. Hoyos derart engagiert die FSSPX an die Wand fahren wollen? Quantitativ stellt die FSSPX als Größe im Promillebereich der Kirche wohl kein Problem für den Vatikan dar. Dafür die Konflikte um das MP usw. in Kauf zu nehmen, erscheint mir nicht besonders strategisch. Vielleicht sind Sie so gut und erläutern mir, was aus ihrer Sicht das Motiv ist.
Donnerstag, 6. März 2008 15:22
Alois Bischof: Leblhuber
hat seine „Information“ nur aus dem unzuverlässigen Internet-Quellchen Wikipedia.
Es gibt keine echte Belege für diese Verleumdung und Dämonisierung des heiligen polnischen Paters. Maksymilian Kolbe sprach zwar über eine jüdisch-freimaurerische Weltverschwörung, aber niemals in biologischen Termen „biologisches Hauptreservoir“ usw.
In Polen gab es natürlich Antijudaismus (Judaismus-Kritik) und auch leider Antisemitismus, aber der letztere war eher begrenzt existent. Und für die anti-jüdischen Tendenzen unter den Polen gab es anscheinend sehr viele soziologische Gründe bzw. soziologische Fakten die Antisemitismus begünstigten, z.B. das Verhalten bestimmter jüdischer Kaufmänner, Bänker usw. in der europäischen Geschichte. Und z.B. die Talmud-Isolierungs- bzw. Überlegenheitsideologie.
Das darf man heute nicht mehr sagen weil so viele Juden unschuldige Opfer des Schoah-Mordes Himmlers und Hitlers geworden sind, jedoch ist das auch soziologische Realität von damals. Heute wirft man anti-Jüdische Tendenzen nur der Kirche, der damaligen nichtjüdischen Mehrheit, dem Staatswesen, oder sogar dem „deutschen Blute“ (Goldhagen) vor, niemals darf man auch júdisches Verhalten kritisch evaluieren…
Es gibt keine echte Belege für diese Verleumdung und Dämonisierung des heiligen polnischen Paters. Maksymilian Kolbe sprach zwar über eine jüdisch-freimaurerische Weltverschwörung, aber niemals in biologischen Termen „biologisches Hauptreservoir“ usw.
In Polen gab es natürlich Antijudaismus (Judaismus-Kritik) und auch leider Antisemitismus, aber der letztere war eher begrenzt existent. Und für die anti-jüdischen Tendenzen unter den Polen gab es anscheinend sehr viele soziologische Gründe bzw. soziologische Fakten die Antisemitismus begünstigten, z.B. das Verhalten bestimmter jüdischer Kaufmänner, Bänker usw. in der europäischen Geschichte. Und z.B. die Talmud-Isolierungs- bzw. Überlegenheitsideologie.
Das darf man heute nicht mehr sagen weil so viele Juden unschuldige Opfer des Schoah-Mordes Himmlers und Hitlers geworden sind, jedoch ist das auch soziologische Realität von damals. Heute wirft man anti-Jüdische Tendenzen nur der Kirche, der damaligen nichtjüdischen Mehrheit, dem Staatswesen, oder sogar dem „deutschen Blute“ (Goldhagen) vor, niemals darf man auch júdisches Verhalten kritisch evaluieren…
Donnerstag, 6. März 2008 14:20
Dr. Christoph Heger: Daß ich das noch erleben darf …!
Leblhuber verzeiht dem hl. Maximilian Kolbe gnädig seinen „Antisemitismus“ – trotz seiner schrecklichen
Verbrechen wie dem, daß man in „von ihm herausgegebenen katholischen Massenblättern“ „lesen konnte“
usw.usw.
Daß ich das noch erleben durfte, diese Hoffnung!
Am Rande: Es ging eigentlich darum, daß meiner Erinnerung nach der Heilige die berühmten „Protokolle“ für (in irgendeinem Sinne) echt hielt.
MfG
Christoph Heger
Daß ich das noch erleben durfte, diese Hoffnung!
Am Rande: Es ging eigentlich darum, daß meiner Erinnerung nach der Heilige die berühmten „Protokolle“ für (in irgendeinem Sinne) echt hielt.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 6. März 2008 14:09
Alois Bischof: Bereits Erzbischof Lefebvre
dessen Vater in einem Gestapo-KZ in Sonnenburg/Neumark ums Leben kam (René Lefebvre war Widerständler
gegen den Nationalsozialismus und Pétainismus im II. WK und war britischer Spione sowie Fluchtverhelfer
vieler unschuldiger verfolgter Juden nach Spanien), wurde obwohl er von 1938 bis 1947 in Zentralafrika
residierte als „Nazi“ beschimpft und ihm wurde wegen seines anti-Masonismus sogar sofort „Antisemitismus“
vorgeworfen, obwohl er mit vielen Juden und anti-nazistischen Widerständlern zusammenarbeitete. Zum Beispiel
der US-amerikanische, jüdische Priester Harry Marchosky (Freund Weihbischof Williamsons) und der frz.
Widerstandsheld Msgr. Ducaud-Bourget (verst. 1981).
Die Einseitigkeit der Propagandisten einer ‘neuen Weltordnung’ sind unwissenschaftlicher als die manchmal all zu übertriebene Paranoidität vieler Verschwörungstheoretiker.
Aber „Antisemitismus“ ist wirklich eine Keule die mittlerweile unter wahren Antisemiten wie unter der gesamten Bevölkerung Europas zum Partisanennamen verkommen ist. Die echten rassistischen Antisemiten werden vergessen, dagegen werden die Kritiker des Establishments oder Israels oder der Freimaurerei (oder aller drei) als „Antisemiten“ bezeichnet.
Jedenfalls sollte Mons. Williamson aufpassen nicht zu übertreiben, da es vor allem gilt die noch nicht-christlichen Juden zu bekehren und nicht sie zu schockieren. Er sagt ausdrücklich, dass viele Juden keine Gegner sind, sondern gute.
Und welcher Christ mag nun Leute die Gegner Christi sind?
Die Einseitigkeit der Propagandisten einer ‘neuen Weltordnung’ sind unwissenschaftlicher als die manchmal all zu übertriebene Paranoidität vieler Verschwörungstheoretiker.
Aber „Antisemitismus“ ist wirklich eine Keule die mittlerweile unter wahren Antisemiten wie unter der gesamten Bevölkerung Europas zum Partisanennamen verkommen ist. Die echten rassistischen Antisemiten werden vergessen, dagegen werden die Kritiker des Establishments oder Israels oder der Freimaurerei (oder aller drei) als „Antisemiten“ bezeichnet.
Jedenfalls sollte Mons. Williamson aufpassen nicht zu übertreiben, da es vor allem gilt die noch nicht-christlichen Juden zu bekehren und nicht sie zu schockieren. Er sagt ausdrücklich, dass viele Juden keine Gegner sind, sondern gute.
Und welcher Christ mag nun Leute die Gegner Christi sind?
Donnerstag, 6. März 2008 14:03
Leblhuber: @Heger: Zu Kolbe!
Die Wahrheit gebietet den Hinweis, dass auch Kolbe, ein marienzentrierter, polnischer Franziskaner, nicht
frei war vom Antisemitismus, der damals nicht nur in Nazi-Kreisen zuhause war.
In von ihm herausgegebenen katholischen Massenblättern, antijüdischen Zeitungen wie „Maly Dziennik“ und „Rycerz Niepokalanej“, konnte man lesen, dass Polen das „biologische Hauptreservoir“ des Weltjudentums sei, das „sich wie ein Krebsgeschwür in den Volkskörper“ fresse, deshalb gebe es nur eine Lösung: „Die Juden müssen emigrieren.“
Der polnische Antisemitismus hat ein eigenes Gesicht: Es ist katholisch!
Aber wie man an Kolbe sieht, gibt es immer Hoffnung auf eine geistige Entwicklung, die Verirrungen hinter sich lässt. Vor seiner 2. und letzten Verschleppung gewährte er noch Juden Unterschlupf.
Seine heiligmäßige Opferung für einen Nächsten hebt alle Unzulänglichkeiten und Verirrungen auf.
In von ihm herausgegebenen katholischen Massenblättern, antijüdischen Zeitungen wie „Maly Dziennik“ und „Rycerz Niepokalanej“, konnte man lesen, dass Polen das „biologische Hauptreservoir“ des Weltjudentums sei, das „sich wie ein Krebsgeschwür in den Volkskörper“ fresse, deshalb gebe es nur eine Lösung: „Die Juden müssen emigrieren.“
Der polnische Antisemitismus hat ein eigenes Gesicht: Es ist katholisch!
Aber wie man an Kolbe sieht, gibt es immer Hoffnung auf eine geistige Entwicklung, die Verirrungen hinter sich lässt. Vor seiner 2. und letzten Verschleppung gewährte er noch Juden Unterschlupf.
Seine heiligmäßige Opferung für einen Nächsten hebt alle Unzulänglichkeiten und Verirrungen auf.
Donnerstag, 6. März 2008 13:58
wassers: Katholischer Bischof
Man muss nicht lange arguementieren, denn die Attacken gegen die von S. E. dem verstorbenen hochwürdigsten Msgr. Lefébvre geweihten Bischöfe sind immer wieder von den Modernisten und ihren sogenannten konservativen Assistenten erfolgt. Ein gläubiger Katholik wird sich durch solche Anwürfe auf unterster Ebene nicht von seiner Treue zur wahren Kirche und ihren Hirten abbringen lassen.
Donnerstag, 6. März 2008 13:29
PetrusII: @Tilly
Ja leider,
Im Vatikan herrscht nicht mehr der Papst. Unser lieber Vater in Rom ist gefangen. Die Priester der ewigen Stadt folgen nicht mehr seinen Worten.
Nur wenn Er klug handelt kommt von der Wahrheit des Glaubens noch etwas an die Öffentlichkeit.
Warum hat wohl der Vorgänger unseres Vaters in Rom die Freimaurerschaft in die Kirche geholt? Dazu noch von einer jüdischen Loge einen Preis erhalten?
Weil er den einzig wahren Glauben verkündet hat, und die Ungläubigen zur Taufe aufrief?
Im Vatikan herrscht nicht mehr der Papst. Unser lieber Vater in Rom ist gefangen. Die Priester der ewigen Stadt folgen nicht mehr seinen Worten.
Nur wenn Er klug handelt kommt von der Wahrheit des Glaubens noch etwas an die Öffentlichkeit.
Warum hat wohl der Vorgänger unseres Vaters in Rom die Freimaurerschaft in die Kirche geholt? Dazu noch von einer jüdischen Loge einen Preis erhalten?
Weil er den einzig wahren Glauben verkündet hat, und die Ungläubigen zur Taufe aufrief?
Donnerstag, 6. März 2008 13:12
Tilly: Alt Bekanntes…
Ist doch bekannt was in der Welt los ist! Warum sollte sich der Bischof entschuldigen, er sagt ja nur
die Wahrheit. Auch wenn er von der Piusbruderschaft ist.
Wäre schön gewesen wenn man das im Vatikan auch einmal machen würde und nicht ständig vor den Hebräern einknickt oder herrschen die dort schon? Das wäre in der Tat schlimm!
Wäre schön gewesen wenn man das im Vatikan auch einmal machen würde und nicht ständig vor den Hebräern einknickt oder herrschen die dort schon? Das wäre in der Tat schlimm!
Donnerstag, 6. März 2008 12:55
Pascal123: Was bitte
Hä
Warum weiß der Bischof was in der Welt passiert, nur weil er viele Menschen trifft.
Wen trifft er denn an wichtigen Personen??
Seine Mutter oder die Fleischfachverkäuferin seine Supermarktes, sind bestimmt nich kompetent Weltgeschicke zu erklären.
Haben Sie einen Link zu den sog. Bilderberger.
Wer oder was ist das???
Was haben die mit unserer Bundeskanzlerin zu tun???
Also ich war es nicht, ich hab SPD gewählt.
Ich bin nicht schuld.
Ehrlich.
Warum weiß der Bischof was in der Welt passiert, nur weil er viele Menschen trifft.
Wen trifft er denn an wichtigen Personen??
Seine Mutter oder die Fleischfachverkäuferin seine Supermarktes, sind bestimmt nich kompetent Weltgeschicke zu erklären.
Haben Sie einen Link zu den sog. Bilderberger.
Wer oder was ist das???
Was haben die mit unserer Bundeskanzlerin zu tun???
Also ich war es nicht, ich hab SPD gewählt.
Ich bin nicht schuld.
Ehrlich.
Donnerstag, 6. März 2008 12:43
PetrusII: Die Weisen Zions
Bischof W. hat es auf den Punkt gebracht. Da er viel mit Menschen zusammen kommt, welche auch noch etwas
zu sagen haben, aber leider nur im Untergrund, weiss der HwH Bischof W. wirklich was in dieser Welt geschieht.
Oder sind Sie alle Blind? Wir haben ja gerade in der BRD und in Europa einen totalen Überwachungsstaat. Und der grösste Feind der US-Regierung ist das eigene Volk. Warum, hat Bischof W. gesagt.
Ich kann nur hoffen, dass die ehrwürdigen Bischöfe unserer Priesterbruderschaft noch lange durchhalten werden.
Gerade die Treffen der sog. Bilderberger sollte einem zu denken geben.
Ist es nicht sonderbar wenn sich diese Gruppe von den Führenden dieser Welt treffen, wenn eine „neue“ Person dabei zu sehen ist, und gerade diese „neue“ Person dann zur Bundeskanzlerin gewält wird? Der ehem. Kanzler war aber nicht geladen, nur zur Begrüssung?!
Die Priesterbruderschaft kann nicht zur Kirche zurückkehren. Warum nicht, ist doch ganz klar.Sie befindet sich seit Ihrer Gründung inmitten der römisch katholischen Kirche!
Auch sollte zu danken geben, dass Satanas 50-60 Jahre vor dem Jahr 2000 für kürze Zeit freigelassen wurde.
Uns sollte es nicht wundern, wenn wir römisch katholischen Christen bald als Terrorgruppe Nr. 1 in Europa angesehen werden.
Die Kirche wird im Blute gereinigt werden.
Oder sind Sie alle Blind? Wir haben ja gerade in der BRD und in Europa einen totalen Überwachungsstaat. Und der grösste Feind der US-Regierung ist das eigene Volk. Warum, hat Bischof W. gesagt.
Ich kann nur hoffen, dass die ehrwürdigen Bischöfe unserer Priesterbruderschaft noch lange durchhalten werden.
Gerade die Treffen der sog. Bilderberger sollte einem zu denken geben.
Ist es nicht sonderbar wenn sich diese Gruppe von den Führenden dieser Welt treffen, wenn eine „neue“ Person dabei zu sehen ist, und gerade diese „neue“ Person dann zur Bundeskanzlerin gewält wird? Der ehem. Kanzler war aber nicht geladen, nur zur Begrüssung?!
Die Priesterbruderschaft kann nicht zur Kirche zurückkehren. Warum nicht, ist doch ganz klar.Sie befindet sich seit Ihrer Gründung inmitten der römisch katholischen Kirche!
Auch sollte zu danken geben, dass Satanas 50-60 Jahre vor dem Jahr 2000 für kürze Zeit freigelassen wurde.
Uns sollte es nicht wundern, wenn wir römisch katholischen Christen bald als Terrorgruppe Nr. 1 in Europa angesehen werden.
Die Kirche wird im Blute gereinigt werden.
Donnerstag, 6. März 2008 12:39
Pro fide catholica: @Alois Bischof
Leider hat der Geheimdienst die Pläne der okkulten Rosenkreuzer und z.B. der „Thule-Gesellschaft“ (NSDAP-ähnlich)
nícht publiziert.
Sind Sie sicher, dass es solche gibt? Und wenn ja: wer sagt, dass es nicht die gleichen sind wie die der genannten „Protokolle“?
Sind Sie sicher, dass es solche gibt? Und wenn ja: wer sagt, dass es nicht die gleichen sind wie die der genannten „Protokolle“?
Donnerstag, 6. März 2008 12:37
Dr. Christoph Heger: Ich hatte mich doch klar ausgedrückt
über das, was zu sehen, aber für unsere „Anti-Antisemitisten“ offenbar unsichtbar ist. Ich wiederhole
es gern:
Ist die Welt nun von Verschwörungen oder nur von Verschwörungstheorien „geprägt“? Offenbar gibt es beides.
Und steckt „überall“ der „pöse Jude“ dahinter? Wohl kaum überall und wohl kaum auch nirgends.
MfG
Christoph Heger
Ist die Welt nun von Verschwörungen oder nur von Verschwörungstheorien „geprägt“? Offenbar gibt es beides.
Und steckt „überall“ der „pöse Jude“ dahinter? Wohl kaum überall und wohl kaum auch nirgends.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 6. März 2008 12:30
Pascal123: Was nicht sehen wollen
Was gibt es denn zu sehen???
Mir persönlich ist noch kein Zionist unter gekommen, obwohl ich viele jüdische Freunde habe.
Auch ist mir noch nie ein Freimaurer begegnet.
Dies hätte aber passieren müssen, da diese ja nach Aussage von Alois über all sind und überall dahinter stecken.
Alle Medien und die USA sind infiltriert.
Das Militär und alle Geheimdienste sind zionistisch.
Sogar die katholische Kirche ist zionistisch unterwandert.
Soviele Menschen jüdischen Glaubens gibt es gar nicht, als das diese auch nur annnähernd dies leisten könnten.
Dem Olivenbauern im Grenzgebiet zu GAZA ist völlig wurscht wo überall der JUDE Geld hat.
Nur weil einige Menschen jüdischen Glaubens zu Geld oder viel Geld gekommen sind, ist doch nicht die Welt von Zionisten beherrscht
Mir persönlich ist noch kein Zionist unter gekommen, obwohl ich viele jüdische Freunde habe.
Auch ist mir noch nie ein Freimaurer begegnet.
Dies hätte aber passieren müssen, da diese ja nach Aussage von Alois über all sind und überall dahinter stecken.
Alle Medien und die USA sind infiltriert.
Das Militär und alle Geheimdienste sind zionistisch.
Sogar die katholische Kirche ist zionistisch unterwandert.
Soviele Menschen jüdischen Glaubens gibt es gar nicht, als das diese auch nur annnähernd dies leisten könnten.
Dem Olivenbauern im Grenzgebiet zu GAZA ist völlig wurscht wo überall der JUDE Geld hat.
Nur weil einige Menschen jüdischen Glaubens zu Geld oder viel Geld gekommen sind, ist doch nicht die Welt von Zionisten beherrscht
Donnerstag, 6. März 2008 12:16
Dr. Christoph Heger: „in seiner dümmsten Form“
1) Es gibt Leute die dies alles nicht sind, und in einer Welt leben die nicht von Verschwörungstheorien
geprägt ist.
Ist die Welt nun von Verschwörungen oder nur von Verschwörungstheorien „geprägt“? Offenbar gibt es beides.
2) Überall steckt der pöse pöse Jude dahinter.
Wohl kaum überall und wohl kaum auch nirgends.
Antisemitismus in seiner dümmsten Form.
1) und 2) nicht sehen zu wollen, ist Anti-Antisemitismus in seiner dümmsten Form.
MfG
Christoph Heger
Ist die Welt nun von Verschwörungen oder nur von Verschwörungstheorien „geprägt“? Offenbar gibt es beides.
2) Überall steckt der pöse pöse Jude dahinter.
Wohl kaum überall und wohl kaum auch nirgends.
Antisemitismus in seiner dümmsten Form.
1) und 2) nicht sehen zu wollen, ist Anti-Antisemitismus in seiner dümmsten Form.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 6. März 2008 12:02
Pascal123: @Alois
Wer ist in Ihren Augen eigentlich kein Zionist.
Also ich muss Ihnen sagen, ich und meine ganze Familie, Freunde und Bekannte, sind weder Zionisten noch zionistisch politisch interessiert.
Wir verfolgen nicht die Weltherrschaft, gehören keiner freimaurerischen Loge oder irgendeinem schottischem Hoch- Grad an.
Es gibt Leute die dies alles nicht sind, und in einer Welt leben die nicht von Verschwörungstheorien geprägt ist.
Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag, trauen Sie sich noch vor die Tür. Überall steckt der pöse pöse Jude dahinter.
Wie armselig ist es eigentlich seine eigenen persölnlichen Unzulänglichkeiten und Vorurteile auf eine ganze Religion zu projezieren.
Antisemitismus in seiner dümmsten Form.
Also ich muss Ihnen sagen, ich und meine ganze Familie, Freunde und Bekannte, sind weder Zionisten noch zionistisch politisch interessiert.
Wir verfolgen nicht die Weltherrschaft, gehören keiner freimaurerischen Loge oder irgendeinem schottischem Hoch- Grad an.
Es gibt Leute die dies alles nicht sind, und in einer Welt leben die nicht von Verschwörungstheorien geprägt ist.
Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag, trauen Sie sich noch vor die Tür. Überall steckt der pöse pöse Jude dahinter.
Wie armselig ist es eigentlich seine eigenen persölnlichen Unzulänglichkeiten und Vorurteile auf eine ganze Religion zu projezieren.
Antisemitismus in seiner dümmsten Form.
Donnerstag, 6. März 2008 11:36
Alois Bischof: „The Catholic Herald“
ist eine nichtkatholische Wochenzeitung die vom liberal-zionistischen Block- und Media-Tycoon Conrad Moffat
Black kontrolliert und in dessen Besitz ist. Sowie die ‘The Jerusalem Post’ und die ‘Daily Telegraph’.
Moffat Black ist mit einer Zionistischen Jüdischen Frau verheiratet.
Diese amateuristische Attacke und diese inszenierte „Krise in der Lefebvristen-Sozietät“ entlarven das Systemmedienkartell zu dem The „Catholic“ Herald gehört sofort.
„The Catholic Herald“ propagandierte zuvor schon für Homo-Konkubinat und für Homo-Bischöfe. Das sagt alles.
Und auch die Kontrolle von einem überzeugten zionistischen Presse-Monopolisator.
Quelle.
Moffat Black ist mit einer Zionistischen Jüdischen Frau verheiratet.
Diese amateuristische Attacke und diese inszenierte „Krise in der Lefebvristen-Sozietät“ entlarven das Systemmedienkartell zu dem The „Catholic“ Herald gehört sofort.
„The Catholic Herald“ propagandierte zuvor schon für Homo-Konkubinat und für Homo-Bischöfe. Das sagt alles.
Und auch die Kontrolle von einem überzeugten zionistischen Presse-Monopolisator.
Quelle.
Donnerstag, 6. März 2008 11:11
miles immaculatae: Konzilssekte
Konzilssekten gibt es ja wirklich, etwa „Kirche von Unten“ „Wir sind Kirche“ und was da sonst noch so kreucht und fleucht. Aber die Sancta Ecclesia selbst? Ischa mann en Ding.
Donnerstag, 6. März 2008 11:10
Dr. Christoph Heger: Fälschungsvorwürfe so und so
@Alois Bischof:
Ich halte die ‘Protokolle der Weisen Zions’für eine Fälschung des Russisch-Zaristischen Geheimdienstes, jedoch sind nicht alle darin enthaltene Szenarien unglaubwürdig.
Auf diese notwendige Unterscheidung zielte ich natürlich mit meiner Frage, was denn „Authentizität“ hier heißen soll.
Im übrigen drängt sich hier eine sarkastische Anmerkung zur bundesdeutschen Inquisition auf:
Wer das Johannesevangelium für eine dem Apostel unterschobene Fälschung erklärt, erhält Applaus für seinen Beitrag zur kritischen NT-Forschung. Wer das Tagebuch der Anne Frank für eine diesem Mädchen unterschobene Fälschung erklärt, kommt vor den Kadi. Und wer die „Protokolle der Weisen von Zion“ für keine Fälschung erklärt, ebenso.
MfG
Christoph Heger
Ich halte die ‘Protokolle der Weisen Zions’für eine Fälschung des Russisch-Zaristischen Geheimdienstes, jedoch sind nicht alle darin enthaltene Szenarien unglaubwürdig.
Auf diese notwendige Unterscheidung zielte ich natürlich mit meiner Frage, was denn „Authentizität“ hier heißen soll.
Im übrigen drängt sich hier eine sarkastische Anmerkung zur bundesdeutschen Inquisition auf:
Wer das Johannesevangelium für eine dem Apostel unterschobene Fälschung erklärt, erhält Applaus für seinen Beitrag zur kritischen NT-Forschung. Wer das Tagebuch der Anne Frank für eine diesem Mädchen unterschobene Fälschung erklärt, kommt vor den Kadi. Und wer die „Protokolle der Weisen von Zion“ für keine Fälschung erklärt, ebenso.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 6. März 2008 11:06
Agiafortuni: HBR: Versöhnung mit der Lefebvre Sekte?
Eine Versöhnung mit der Lefebvre Sekte dürfte niemals ein Anliegen Benedikt XVI gewesen sein. Hätte er es tatsächlich gewollt, hätte er niemals die Karfreitagsfürbitten ändern dürfen. Doch Benedikt XVI strebt ein anderes Ziel an. Er will möglichst viele der Tradition verpflichtete Gläubige in die Konzilssekte zurückführen und die Piusbruderschaft in die Bedeutungslosigkeit verbannen. Dabei kommt ihm genialer Stratege wie Kardinal Hoyos zugute. Mit zweideutigen Aussagen hält er Bischof Fellay und Pater Schmidberger bei der Stange. Sollte er jedoch damit rechnen, dass der General- und Distriktobere auf lange Sicht umfallen werden, dürfte er sich tüchtig verrechnet haben, denn beide werden im entscheidenden Augenblick ihren Mann stellen
Donnerstag, 6. März 2008 10:51
HBR: Versöhnung mit der Lefebvre-Sekte
Eine Versöhnung mit der Lefebvre-Sekte kann es nur geben, wenn sie sich in Demut und Gehorsam in die
heilige Mutter Kirche einfügt. Alles andere wäre keine echte Versöhnung.
Mit dem Motu Proprio hat der heilige Vater der Lefebvre-Sekte eine goldene Brücke gebaut. Viel mehr kann der heilige Vater der Sekte nicht mehr entgegenkommen. Wenn es also weiterhin keine Versöhung gibt, liegt das einzig und alleine an den Abspaltern.
Mit dem Motu Proprio hat der heilige Vater der Lefebvre-Sekte eine goldene Brücke gebaut. Viel mehr kann der heilige Vater der Sekte nicht mehr entgegenkommen. Wenn es also weiterhin keine Versöhung gibt, liegt das einzig und alleine an den Abspaltern.
Donnerstag, 6. März 2008 10:48
Alois Bischof: Ich halte die ‘Protokolle der Weisen Zions’
für eine Fälschung des Russisch-Zaristischen Geheimdienstes, jedoch sind nicht alle darin enthaltene
Szenarien unglaubwürdig. Die Geheimagenten des Russischen Zaren wußten ja auch um die ideologischen
aber weitgehend unbekannten Pläne des Zionismus und der Hochgradfreimaurerei. Leider hat der Geheimdienst
die Pläne der okkulten Rosenkreuzer und z.B. der „Thule-Gesellschaft“ (NSDAP-ähnlich) nícht publiziert.
Weihbischof Williamson ist exzentrisch, zynisch was dem Humor angeht, knallhart wenn er etwas glaubt, zu viel in Politik und Verschwörungstheorien involviert, jedoch kein Antisemit. Nicht umsonst hat er jahrelang um mehrere jüdischstämmige Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. gekümmert. Auch wenn manchmal seine Witze zu zynisch sind für die politisch korrekten Deutschen und die neo-modernico-Britischen Gutmenschen der ‘The Catholic Herald’.
Mons. Williamson ist ein rechtgläubiger Römisch-Katholischern Weihbischof mit menschlichen Eigensinnigkeiten.
Jedenfalls ist Frau Anna Arco, die die Hetzschrift gegen den Weihbischof verfaßte, wahrscheinlich eine Feministin, wenn man ihr Bild anschaut.
Und Mons. Williamson ist wohl weniger antisemitisch, als daß er unübliche (und m.M.n. falsche) Ansichten zur Frau und zur Frauenmoral vertritt.
Gott segne diesen Weihbischof, und bitte ignoriert einfach diese Hetzschriften von sich selbst wichtigmachenden sog. Journalisten neo-konservativer Zeitungen.
Weihbischof Williamson ist exzentrisch, zynisch was dem Humor angeht, knallhart wenn er etwas glaubt, zu viel in Politik und Verschwörungstheorien involviert, jedoch kein Antisemit. Nicht umsonst hat er jahrelang um mehrere jüdischstämmige Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. gekümmert. Auch wenn manchmal seine Witze zu zynisch sind für die politisch korrekten Deutschen und die neo-modernico-Britischen Gutmenschen der ‘The Catholic Herald’.
Mons. Williamson ist ein rechtgläubiger Römisch-Katholischern Weihbischof mit menschlichen Eigensinnigkeiten.
Jedenfalls ist Frau Anna Arco, die die Hetzschrift gegen den Weihbischof verfaßte, wahrscheinlich eine Feministin, wenn man ihr Bild anschaut.
Und Mons. Williamson ist wohl weniger antisemitisch, als daß er unübliche (und m.M.n. falsche) Ansichten zur Frau und zur Frauenmoral vertritt.
Gott segne diesen Weihbischof, und bitte ignoriert einfach diese Hetzschriften von sich selbst wichtigmachenden sog. Journalisten neo-konservativer Zeitungen.
Donnerstag, 6. März 2008 10:39
Dr. Christoph Heger: Was ist „Authentizität“?
Und wer an die Authenzität der „Protokolle“ glaubt, hat doch einen Knall, oder?
Sollte z.B. der hl. Maximilian Kolbe tatsächlich „einen Knall“ gehabt haben?
Aber im Ernst: Was bitte soll eigentlich „Authentizität“ mit Bezug auf die „Protokolle“ heißen?
MfG
Christoph Heger
Sollte z.B. der hl. Maximilian Kolbe tatsächlich „einen Knall“ gehabt haben?
Aber im Ernst: Was bitte soll eigentlich „Authentizität“ mit Bezug auf die „Protokolle“ heißen?
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 6. März 2008 10:38
st.georg: frage?
muss vor weihen – und auch vor unerlaubten, die die exkommunikation nach sich ziehen – nicht immer vom
zuständigen bischof die geistesverfassung des zu weihenden geprüft werden?
im falle williamson scheint dies unterlasen worden zu sein… schismatiker und geistig wirr ist ein bisschen viel…
im falle williamson scheint dies unterlasen worden zu sein… schismatiker und geistig wirr ist ein bisschen viel…
Donnerstag, 6. März 2008 10:35
miles immaculatae: Versöhnung mit der Piusbruderschaft
Sollte das Motu Proprio wirklich eine Versöhnung mit der Piusbruderschaft bringen? Wohl kaum, es ging
doch wohl eher um die Versöhnung der katholischen Kirche mit sich selbst.
Und wer an die Authenzität der „Protokolle“ glaubt, hat doch einen Knall, oder?
Und wer an die Authenzität der „Protokolle“ glaubt, hat doch einen Knall, oder?
Donnerstag, 6. März 2008 10:20
santa rita: Bischof Williamson
ist einer der letzten klardenkenden und klarsprechenden katholischen Bischöfe on planet earth.
Selbstverständlich sind die Protokolle der Weisen von Zion authentisch.
Seit über 100 Jahren versuchen die Zionisten und Freimaurer verzweifelt, die Protokolle als Fälschung zu deklarieren. Es ist ja auch nicht angenehm, wenn die eigene finstere Agenda plötzlich einem grösseren Publikum bekannt wird.
Im übrigen wären die „Fälscher“ begnadete Propheten und Hellseher gewesen, da die Protokolle punktgenau umgesetzt wurden und werden.
Wahre Worte sind nicht angenehm. Angenehme Worte sind nicht wahr.
Lao Tse
Selbstverständlich sind die Protokolle der Weisen von Zion authentisch.
Seit über 100 Jahren versuchen die Zionisten und Freimaurer verzweifelt, die Protokolle als Fälschung zu deklarieren. Es ist ja auch nicht angenehm, wenn die eigene finstere Agenda plötzlich einem grösseren Publikum bekannt wird.
Im übrigen wären die „Fälscher“ begnadete Propheten und Hellseher gewesen, da die Protokolle punktgenau umgesetzt wurden und werden.
Wahre Worte sind nicht angenehm. Angenehme Worte sind nicht wahr.
Lao Tse
Donnerstag, 6. März 2008 10:13
Dr. Christoph Heger: Was für „Lügen“ sind gemeint?
‘The Catholic Herald’: „Dieser Bischof hat seit Jahren antisemitische Lügen verbreitet
Kann mir jemand erklären, welche „antisemitischen Lügen“ gemeint sind?
Ich konnte dem Artikel des Catholic Herald keine Lügen des Bischofs entnehmen – schlimmstenfalls irrtümliche Bewertungen der notorischen „Protokolle“ (irrtümliche Bewertungen, die der hl. Maximilian Kolbe mit ihm geteilt haben soll, dessen Heililgsprechung in der Tat von jüdischer Kritik begleitet war).
MfG
Christoph Heger
Kann mir jemand erklären, welche „antisemitischen Lügen“ gemeint sind?
Ich konnte dem Artikel des Catholic Herald keine Lügen des Bischofs entnehmen – schlimmstenfalls irrtümliche Bewertungen der notorischen „Protokolle“ (irrtümliche Bewertungen, die der hl. Maximilian Kolbe mit ihm geteilt haben soll, dessen Heililgsprechung in der Tat von jüdischer Kritik begleitet war).
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 6. März 2008 10:08
LandorganistII: Danke für die Aufklärung
Ich wusste nicht das Williamson so krank im Kopf ist.
Donnerstag, 6. März 2008 09:44
Tridentinus: Umso mehr
muss sogenannten „moderaten Lefebvristen“ in gerechter Weise eine volle Regulierung ihrer Situation ermöglicht werden, was natürlich nicht nur liturgisch geschehen kann und daher selbstverständlich mit SPC allein noch nicht umfassend gegeben ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





