Nachdem das Motu Proprio die Versöhnung mit den Lefebvristen nicht zustandegebracht hat, versucht eine britische Wochenzeitung jetzt, die Einheit mit der altbekannten Keule zu erreichen.
Die Bischöfe der Piusbruderschaft. Links: Mons. Richard Williamson.
(kreuz.net) „Wir von der Zeitung ‘The Catholic Herald’ haben schon seit einiger Zeit gewußt, daß Richard
Williamson – einer der vier Bischöfe der Piusbruderschaft, der im Jahr 1988 von Erzbischof Marcel Lefebvre
konsekriert wurde – ein Antisemit ist.“
Das erklärte ein Editorial vom 5. März in der katholischen
Wochenzeitung ‘The Catholic Herald’, die in London publiziert wird.
Mons. Williamson ist gegenwärtig
Regens des Priesterseminars der Piusbruderschaft in Argentinien. Er ist ein ehemaliger Anglikaner, der
im Jahr 1971 katholisch und 1976 zum Priester geweiht wurde.
Der Chefredaktor von ‘The Catholic Herald’
ist Damian Thompson, der sich in der Vergangenheit sehr für die Alte Messe eingesetzt hat.
Die Wochenzeitung
erklärt, die „volle Boshaftigkeit“ der Ansichten von Mons. Williamson bisher nicht veröffentlicht zu
haben, weil eine Versöhnung mit wichtigen Mitgliedern der Piusbruderschaft möglich schien und Mons.
Williamson sich mit anderen in eine eigene „schismatische Gruppierung“ zurückziehen würde.
Doch das
sei nicht geschehen.
Es habe zwar nach der Veröffentlichung des Motu Proprio Verhandlungen zwischen
dem Vatikan und dem Generalobern der Bruderschaft gegeben.
Diese Verhandlungen müßten noch Früchte
bringen. Zwar sei das Fehlen von Fortschritten deprimierend, aber angesichts der komplexen theologischen
und juridischen Situation verständlich.
Kein Verständnis hat ‘The Catholic Herald’ hingegen mit der
von der Piusbruderschaft geäußerten Ablehnung, Bischof Williamson zu verurteilen, nachdem die Wochenzeitung
die Bruderschaft vor einigen Tagen mit dessen Aussagen konfrontiert hat.
Worum es geht, erklärt ‘The
Catholic Herald’ in einem Artikel von Anna Arco. Darin heißt es, daß Bischof Williamson die sogenannten
‘Protokolle der Weisen von Zion’ unterstütze.
Es handelt sich dabei um einen achtzig Seiten langen Text
aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Er ist in der Wir-Form abgefaßt und gibt sich als Abschrift einer
Versammlung jüdischer Ältester aus, die Maßnahmen beschließen, um die Herrschaft über die Welt zu
ergreifen.
Die Autoren der Schrift sind unbekannt. In Deutschland ist die Verbreitung der Protokolle
als Volksverhetzung verboten.
Mons. Williamson (67) hat vor ‘The Catholic Herald’ erklärt, daß er die
Schrift für authentisch halte. Die Juden würden um die Weltherrschaft kämpfen, „um den Thron des Anti-Christen
in Jerusalem vorzubereiten“.
Der Bischof vertritt auch die These, daß die Terroranschläge vom 11. September
von den USA selber organisiert wurden.
Letzte Woche bezeichnete Mons. Williamson außerdem den Papst
als Antisemiten, weil er die altrituelle Karfreitagsbitte für die Juden geändert hat.
In einem Interview
mit ‘The Catholic Herald’ stellte der Bischof klar, daß er ein Gegner der „Feinde unseres Herrn Jesus
Christus“ sei:
„Wenn Juden Feinde unseres Herrn Jesus Christus sind – natürlich nicht alle, aber jene,
die es sind – dann mag ich sie nicht“ – so der Bischof.
Er verstehe Antisemitismus als eine Haltung,
die sich gegen jeden einzelnen Juden wende, nur weil er Jude sei:
„Das ist ganz und gar nicht mein Fall.
Ich habe einmal einen jüdischen Rabbiner eingeladen, um zu den Seminaristen zu sprechen“ – so der Bischof.
Der Generalsekretär der Piusbruderschaft in der Innerschweizer Ortschaft Menzingen, Hw. Arnaud Sélégny,
hat es abgelehnt, auf die Angriffe der britischen Wochenzeitung einzugehen.
Die Gesellschaft habe keine
Pflicht noch Befähigung, sich über die Authentizität der „Protokolle der Weisen von Zion“ zu äußern.
Doch diese Stellungnahme empört ‘The Catholic Herald’: „Dieser Bischof hat seit Jahren antisemitische
Lügen verbreitet und die Piusbruderschaft hat ihn nicht aus ihren Reihen ausgeschlossen.“
Anschließend
schießt die Wochenzeitung aus allen Rohren. Es gebe „keine Entschuldigung mehr“, weiterhin zur Piusbruderschaft
zu gehören.
Bischof Fellays Versäumnis, Mons. Williamson zu verurteilen, habe „Schande auf seine Organisation
gebracht“.
In dem Editorial schließt ‘The Catholic Herald’ mit einem Appell: „Es ist an der Zeit für
moderate Lefebvristen, zur Kirche zurückzukehren – und für uns, sie mit Freuden aufzunehmen.“
Kenner
traditionalistischer Kreise glauben, daß die Aktion der Wochenzeitung kontraproduktiv ist.
Angriffe
gegen die Lefevristen hätten in der Vergangenheit immer dazu geführt, daß sich diese noch stärker
zusammengeschlossen hätten.
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56 Lesermeinungen
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wofür die bischöfe auch exkommuniziert wurden. diese sekte ist nicht teil der katholischen kirche. was
mir als aussenstehendem aber auch vollkommen gleichgültig sein kann.
@wunderkind3: Die FSSPX ist die einzige Organisation der katholischen Kirche, die die kanonisierte Messe
für alle Zeiten öffentlich weitergefeiert hat, als die Hierarchie die Verfolgung dieser Messe praktizierte
und dies, gegen den jetzigen Heiligen Vater, zuweilen immer noch tut.
zur pius „bruderschaft“ zu gehören, dazu gibt es in der tat keine entschuldigung. wer sich dieser lächerlichen
sekte verschreibt stellt sich gegen die katholische kirche die hier doch immer so hoch gehalten wird.
die redaktion entlarvt sich mit der unterstützung selbst als nicht-katholisch und schon gar nicht christlich.
Leider zu spät entdeckt, DrCreativ Es tut mir leid, daß ich Ihre Wortmeldung jetzt erst lese, aber ich
denke man kann schon was tun. Vielleicht wäre es fürs Erste gut, einen Brief an Frau Claudia Roth zu
schreiben, in der Sie Ihrer Betroffenheit Ausdruck verleihen. Die Abgeordnete wird diese sicher mit Ihnen
teilen. Weiterhin könnte man die Bundesfamilienministerin Fr. von der Leyen informieren und überliegen,
ob es nicht möglich ist, gesetzliche Grundlagen zu schaffen, um die verstörten Kinder gänzlich dem
Einfluss des Staates zu unterstellen. In der Öffentlichkeit wird viel zu sehr thematisiert, daß Eltern
ihre Kinder verhungern lassen, oder gar umbringen. Das eigentlich noch viel schlimmere Infiltrieren von
Kindern mit mittelalterlichen Vorstellungen wie absoluter Wahrheit, Leben nach dem Tod, Himmel & Hölle
etc. erscheint oft nur als Randnotiz. Ich finde es insgesamt sehr positiv, daß es noch so couragierte
Menschen wie Sie in unserem Land gibt, die sich diesen Dingen annehmen. Man sollte Sie für das Bundesverdienstkreuz
am Bande vorschlagen
HBR: formell richtig formell sind ihre Überlegungen richtig, doch habe ich meine Zweifel darüber, dass
ein Frevler wie Montini der wahre Stellvertreter unseres Herrn und Erlösers sein kann. Bischof Lefebvre
mag ungehorsam gegen Paul VI gewesen sein, aber seine Erklärungen sind weitaus überzeugender als das
dumme Geschäwtz des rabiaten Ökumenikers Kasper
@Franz Kappes Es gibt nur eine Kirche. Dies ist die universelle römisch – katholische Kirche. Alle anderen
Gemeinschaften, die sich als „Kirchen“ bezeichnen, stellen dagegen nur christliche Gemeinschaften dar.
Im Prinzip gilt das auch für bestimmte Sekten, wie jene des ehemaligen Erzbischofs Lefebvre. @Agiafortuni:
Entscheidend ist, dass die Lefebvre – Sekte der universellen katholischen Kirche und hier insbesondere
dem heiligen Vater den Gehorsam verweigert. Dies kommt aber einem direkten Ungehorsam gegenüber Gott
gleich.
@Dr. Creativ Hallo ich war heute mal neugieriger weiße in einem Gottesdienst der PIus Bruderschaft in
Siegen und war doch sehr geschockt was ich da erlebt habe. In siner Predgit stellte der *Pfarrer* Protestanten
und evangelische Gemeinschaften den Sekten gleich. Den wenigen Kinder die vor Ort waren wirkten völlig
verstört m Gottesdienst. Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ??? Das ist das typische an
einer Sekte. Diese sieht nur sich selbst als echt an, während alle anderen Gruppen gar nichts sind. Deswegen
ist ja auch der Begriff Lefebvre-Sekte für die Pius – Schismatiker die angemessene Benennung. Viel tun
kann man gegen die Lefebvre-Sekte nicht. Die Bischöfe unterliegen der Exkommunikation, die Priester mindestens
der Suspendierung. Es ist nur traurig, dass sich diese Sekte immer noch als „katholisch“ bezeichnet, obwohl
sie den Gehorsam gegenüber Rom verweigert.
@ DrCreativ Sie schreiben: „Hallo ich war heute mal neugieriger weiße in einem Gottesdienst der PIus
Bruderschaft in Siegen und war doch sehr geschockt was ich da erlebt habe. In siner Predgit stellte der
*Pfarrer* Protestanten und evangelische Gemeinschaften den Sekten gleich. Den wenigen Kinder die vor Ort
waren wirkten völlig verstört m Gottesdienst. Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ?“ Keine
Sorge, Dr., das sind die Kinder „dort“ sicher schon gewohnt und deswegen sicher nicht „völlig verstört“
gewesen. Alle Priester der Pius-Bruderschaft sind – aus offiziell kirchlicher Sicht – suspendiert. Was
wollen „Sie“ sonst noch „gegen“ tun?
Pius Bruderschaft Hallo ich war heute mal neugieriger weiße in einem Gottesdienst der PIus Bruderschaft
in Siegen und war doch sehr geschockt was ich da erlebt habe. In siner Predgit stellte der *Pfarrer* Protestanten
und evangelische Gemeinschaften den Sekten gleich. Den wenigen Kinder die vor Ort waren wirkten völlig
verstört m Gottesdienst. Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ???
Bischof Williamson behauptete, der von Fake-Church veröffentlichte Text des 3.Gheimnisses sei echt www.kreuz.net/bookentry.2422.html
Ein graphologisches Gutachten enthüllt: es ist eine Fälschung!
Pius XII: es gibt eine raffinierteres Vorgehen als einfach zu verbieten Der Frevler Montini wollte die
katholische Messe verbieten und dieses Vorhaben wurde für ihn zum Waterloo. Mit Karol Woytila bestieg
ein Mann den Thron Petri, der gewohnt war, mit schwierigen Situationen umzugehen. Deshalb änderte er
den Stil. Er empfing der Erzbischof und stellte ihm die Mlglichkeit einer Verständigung in Aussicht.
Das ganze Spiel dauerte nahezu zehn Jahre und schliesslich entschloss sich der Erzbischof Bischöfe zu
weihen. Ein zweites Waterloo für die Konzilssekte. Ein genialer Stratege wie Kardinal Hoyos hat es verstanden
aus dem Waterloo seiner beiden Vorgänger die nötigen Lehren zu ziehen. Der Tradition wurde unter der
Bedinung, dass sie das Konzil anerkennt, eine Kapelle zugestanden. Damit hatte er Erfolg, den viele Seminaristen,
die ansonsten in Zaitskofen eintreten würden, treten in eines der Ecclesia Dei Seminare ein. In Rom werden
die Vertreter der Piusbruderschaft fürstlich empfangen und man stellt ihnen die Aufhebung der Exkommunikation
in Aussicht. Damit erreicht man, dass sich die Piusbruderschaft – oder wenigstens ihre Oberen -ruhig verhält
aber mehr nichts.
@ Pippifax Ich gebe Ihnen recht, daß das MP der FSSPX hilft, weil es ihrem ureigensten Anliegen recht
gibt und sie damit auch in den Augen der NOM-Besucher legitimiert. Hätte er die FSSPX schädigen wollen,
dann hätte er die alte Messe weiter unterdrücken müssen. Die Unterstützung der Messe ist übriges
etwas, was B16 immer glaubwürdig vertreten hat, auch in seiner Kadinalszeit. Und dieser Einsatz für
die Messe ist eine starke Basis für eine Verständigung zwischen Papst und Menzingen. Und Sie haben auch
recht, daß jeder denkabre andere Papst diese Basis nicht mitgebracht hätte. Ansonsten haben Sie natürlich
auch insoweit recht, als daß derartige Scharmützel über nicht-theologische Fragen kontraproduktiv sind,
und zwar unabhängig, vom wem sie geführt werden.
Werter pippifax, was wäre geschehen, wenn/wenn nicht … Das wertvollste, was das Studium der Geschichte
weist und gibt ist die Erkenntnis, daß historische Spekulationen unseriös sind (weil mit zu vielen Imponderabilien
behaftet) und deshalb als illegitim gelten müssen. Wo (meist9 noch nicht einmal die Phantasie überdurchschnittlich
begabter Straftäter ausreicht, sich aus einem vorgeworfenen Delikt herauszureden, das in seiner Begehung
(meist) nur wenige Minuten gedauert hat, wie wollen Sie da mit so vielen Wenns und Abers eine belastbare
Aussage darüber treffen, was geschehen wäre wenn … Was wäre, wenn Gott die Welt anders geschaffen
hätte …? Was wäre geschehen, wenn Helmut Kohl die Wahl 1998 gewonnen hätte? Was wäre gewesen, wenn
nicht der Dekan des Kardinalskollegiums zum Pontifex gewählt worden wäre? Alles Fragen, die Sie wenigstens
seriös nicht beantworten können (ich aber auch nicht!). Daher: Geben Sie doch bitte keine Antworten,
mit denen Sie sich nur in die Nesseln setzen können …
An den Ernst! Danken Wir Bischof Williamson für seinen Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit! Er sagt
die Wahrheit über die schrecklichen Terroranschläge vom 11.09.2001. Die einzige Verschwörungstheorie
kommt von der US Regierung: Islamische Teppichmesser-Terroristen hätten die 2 Türme mit Passagierflugzeugen
zum Einsturz gebracht – Einfach nur lächerlich! Auch schon ein Gläschen zu viel heute Abend, Euer Majestät!
Da werden Sie aber auch gegen Teppichmesser-Terroristen wenig Chance haben, sollten Sie jetzt noch in
den Zug oder die U-Bahn steigen wollen. Ich hoffe für Sie, Sie bechern zu Hause!
@agiafortuni, @PiusXII @agiafortuni Meines Erachtens wird die Bruderschaft derzeit aber gerade deswegen
wahrgenommen, weil Benedikt bestimmte Themen, die auch mit der Bruderschaft assoziiert werden, aufgegriffen
hat. Wäre statt seiner 2005 der Kard. Martini Papst geworden, gäbe es heute in der Kurie AK’s, die sich
mit Kondomen, Homo-Segnungen, wiederverheirateten Geschiedenen usw. befassen würden. Ich vermute, auch
in einem solchen Fall wäre die Bruderschaft nicht aus allen Nähten geplatzt. Unter Benedikt hingegen
macht sie halböffentlich Diözesanpriester mit der überlieferten Messe vertraut (vgl. aktuellen Beitrag).
Die geänderte Karfreitagsfürbitte resultiert aus der Biographie des Papstes als Teil der Kriegsgeneration
und Schuldgefühlen gegenüber den Juden. Er ist definitiv kein (kirchen-)polit. Hardliner, leider. Das
erklärt seinen Zickzackkurs. Dennoch wöllte er in seinem Pontifikat die Bruderschaft kaltstellen, hätte
er die Tradition totschweigen müssen, um deren Wahrnehmung und damit die Wahrnehmung der Bruderschaft
zu unterbinden. @PiusXII Bei anderen „Rand“themen (etwa der Kleidung von weibl. Gläubigen) sind Sie aber
deutlich energischer, woher die Milde? Vergleichen Sie zudem Ihre Diskussion mit Murx über 9/11, wo M.
letztlich inhaltlich das gleiche wie der Bischof vertritt und Sie M. erklären, daß das Beharren auf
einer derartigen Position kontraproduktiv sei. Müsste diese Feststellung nicht auch auf den Bischof zutreffen?
Wieso nimmt man Bischof Williamson noch ernst? Allwöchtentlich kann man auf Kreuzforum.net die Wochenbotschaft
von Bischof Williamson lesen. Man stellt fest, daß der Mann den Drang hat, sich über eine ganze Menge
Themen zu äußern, von denen er offensichtlich nichts versteht: Frauen, Politik, Wirtschaft, Finanzen,
Weltgeschehen. Jede Woche kann man den Kopf schütteln und schmunzeln ob der Versuche dieses Bischofs,
originelle Dinge zu äußern auf Gebieten, die ihm offensichtlich fremd sind. Seine Kompetenzen als Theologie
kann ich nicht beurteilen, aber vermutlich sind sie auch nicht groß, wenn er den gegenwärtigen Papst
als einen im Kopf kranken (= schizophrenen) Häretiker bezeichnet und von der römisch-katholischen Kirche
als einer völlig anderen Religion redet. Fromme Verbohrtheit und eitle Selbstüberheblichkeit – warum
nimmt man ihn gewissen Kreisen noch ernst?
11.09.2001 Danken Wir Bischof Williamson für seinen Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit! Er sagt die
Wahrheit über die schrecklichen Terroranschläge vom 11.09.2001. Die einzige Verschwörungstheorie kommt
von der US Regierung: Islamische Teppichmesser-Terroristen hätten die 2 Türme mit Passagierflugzeugen
zum Einsturz gebracht – Einfach nur lächerlich! Die Wahrgeit wird siegen!
Weiser von Zion Das Protokoll der Weisen von Zion ist wie allgemein bekanntdie Wahrheit genau so wie die
Schatzkarten des Goldschatzes des letzten Zaren, wie die Zarentochter Anastasia usw. Jeder kann irren;
auch ein Bischof Williamson. Das dazu. Unbestriten ist aber auch das er einen „eigentümlichen und gewöhnungsbedürftigen
Humor“ besitzt. Es ist dabei ihm zugute zu halten dass er Brite ist. Da ich sehr viel mit Briten zu tun
habe kenne ich deren Humor nur zu gute. Er unterscheidet sich sehr wohl von deutschen Schenkelklopferhumor.
Allerdings ist dieser Bischof belesen, nicht arrogant, ein vorzüglicher Dikussionspartner. Streitgespräche
mit ihm sind top. Von den anderen Bischöfen fällt mir nur noch Kurt Krenn ein. Man muss wirklich nicht
mit deren Meinung übereinstimmen aber beide sind keine Labertaschenund Dampfplauderer. Mit beiden kann
man sich sehr wohl im positiven Sinn streiten.
Werte Herren und Damen, wird hier wieder mal am Thema vorbeidiskutiert? Und dabei haben die geschätzten
Vorposter den eigentlichen Skandal gar nicht bemerkt. Ja, ja, wenn das schon am grünen Holze geschieht …
Gehe ich recht in der Annahme, daß es sich bei dem verlinkten Video um Auszüge aus einer Vorlesung oder
einem theologischen Vortrag gehandelt hat? Jedenfalls scheint das, was man vom Auditorium zu Gesicht bekommt
auf Studenten hinzudeuten. Werden in der societas marcellina theologische Vorträge oder Vorlesungen etwa
nicht mehr in der Muttersprache der alleinseligmachenden Kirche gehalten? Handelt es sich dabei nicht
um eine aberratio modernistica? Da war ja der sedisvakantistische (weil modernistice et massonistice inquinatus)
XXIII. Johannes schon weiter, der Latein als offizielle theologische Studiensprache wieder einführen
wollte. Sollte etwa im letzten Bollwerk der Wahrheit die von Lug und Trug verseuchte Volkssprache schon
Einzug gehalten haben? Ja, ja, wenn das schon am grünen Holze geschieht …
#34 Agiafortuni 19:15:31 | Donnerstag, 6. März 2008
Pippifax:unbedeutend an Zahl und dennoch wahrgenommen die Piusbruderschaft ist zwar zahlenmässig unbedeutend,
doch schafft sie es immer wieder Schlagzeilen zu machen. Auf der Höhe des Konfliktes zwischen ihr und
dem Frevler Montini stand sie an erster Stelle in den Nachrichten. Der Frevler Montini nannte sie sein
Kreuz. Wer es nicht glaubt, sollte einmal die unter dem Titel „Paolo VI segreto“ erschienenen Dialoge
mit seinem langjährigen Freund Jean Guitton durchblättern.
@„Kirchenfreund“, „Pius XII.“ Diese Protokolle sind und bleiben eine Fälschung Woher wollen Sie das wissen?
Haben Sie sich denn schon mal mit den Berner Protokolle-Prozessen befasst, z.B. durch Lektüre der Bücher
von Ulrich Fleischhauer oder Gregor Schwartz-Bostunitsch?
Die Angriffe sind lächerlich Natürlich sind die „Protokolle“ eine Fälschung der Ochranka, des zaristischen
Geheimdienstes. Und natürlich unterliegt der Bischof insoweit einem Irtum, denn daß er die „Protokolle“
ernst nimmt, hat er an anderer Stelle auch schon behauptet (wie auch die noch kruderen „Rakowski-Protokolle“).
Nur: das ist doch beim besten Willen kein Grund, sich von ihm zu distanzieren! Hier wird eine Randfrage
aufgebauscht, als hinge davon die Katholizität ab. Ob die Protokolle echt sind oder nicht ist eine Frage
der Geschichtswissenschaft, nicht der Theologie. Sie ist von den Historikern zu beantworten, nicht von
Bischof Williamsson und erst recht nicht autoritativ vom Generalsekretär der FSSPX. Sofern der Bischof
hier in der Beurteilung der geschichtswissenschaftlichen Frage nach den Protokollen daneben liegt – so
what? Die deutschen Bischöfe liegen in politischen Fragen auch ständig daneben, und obendrein auch noch
in theologischen, ohne daß irgendeine Ecclesia-Dei-Gruppe jemals gefordert hätte, sie zu exkommunizieren.
Und da wäre es angebracht!
@Pippifax: zu Kolbe: Irgendeine Form von Mord hat er aber zu keiner Zeit gutgeheißen. Insofern ist seine
Biographie nicht so brüchig, wie sie es hier suggerieren. Gschaftlhubern Sie hier nicht herum! Ich habe
nirgendwo behauptet, Kolbe wäre für die Ermordung der Juden eingetreten, was übrigens nicht einmal
alle Nazis taten. Also unterstellen Sie mir keine unterschwelligen Botschaften zwischen meinen Zeilen.
Ihr polnisches Hochgefühl interessiert mich nicht und auch nicht Ihre sonstigen homophoben und frauenfeindlichen
Einstellungen aus der Mottenkiste des „erzkatholischen“ polnischen oder anderen Stammtisches. Das müssten
Sie eigentlich gemerkt haben. Oder habe ich Sie vielleicht schon einmal direkt angesprochen?
#30 Kirchenfreund 16:13:26 | Donnerstag, 6. März 2008
Protokolle der Weisen von Zion Diese Protokolle sind und bleiben eine Fälschung, da kann etwas Gegenteiliges
behaupten wer will. Das Gegenteil wird immer wieder behauptet, um Antisemitismus zu schüren. Aber das
ist ja hier nichts Neues.
@Leblhuber; @agiafortuni Leblhuber, Sie haben ja absolut recht damit, daß P.Kolbe kein Freund des Judentums
war und gleichzeitig ein religiös homogenes kath. Polen favorisierte. Ich gehe aber grundsätzlich nicht
davon aus, daß er von diesen Vorstellungen irgendwann Abstand genommen hat. Irgendeine Form von Mord
hat er aber zu keiner Zeit gutgeheißen. Insofern ist seine Biographie nicht so brüchig, wie sie es hier
suggerieren. Seine Opferung für einen anderen poln. KZ-Insassen war für ihn eine einfache moral. Frage,
die keine veränderte Auffassung bedingte. @agiafortuni Warum sollten Benedikt und Kard. Hoyos derart
engagiert die FSSPX an die Wand fahren wollen? Quantitativ stellt die FSSPX als Größe im Promillebereich
der Kirche wohl kein Problem für den Vatikan dar. Dafür die Konflikte um das MP usw. in Kauf zu nehmen,
erscheint mir nicht besonders strategisch. Vielleicht sind Sie so gut und erläutern mir, was aus ihrer
Sicht das Motiv ist.
#27 Alois Bischof 15:22:52 | Donnerstag, 6. März 2008
Leblhuber hat seine „Information“ nur aus dem unzuverlässigen Internet-Quellchen Wikipedia. Es gibt keine
echte Belege für diese Verleumdung und Dämonisierung des heiligen polnischen Paters. Maksymilian Kolbe
sprach zwar über eine jüdisch-freimaurerische Weltverschwörung, aber niemals in biologischen Termen
„biologisches Hauptreservoir“ usw. In Polen gab es natürlich Antijudaismus (Judaismus-Kritik) und auch
leider Antisemitismus, aber der letztere war eher begrenzt existent. Und für die anti-jüdischen Tendenzen
unter den Polen gab es anscheinend sehr viele soziologische Gründe bzw. soziologische Fakten die Antisemitismus
begünstigten, z.B. das Verhalten bestimmter jüdischer Kaufmänner, Bänker usw. in der europäischen
Geschichte. Und z.B. die Talmud-Isolierungs- bzw. Überlegenheitsideologie. Das darf man heute nicht mehr
sagen weil so viele Juden unschuldige Opfer des Schoah-Mordes Himmlers und Hitlers geworden sind, jedoch
ist das auch soziologische Realität von damals. Heute wirft man anti-Jüdische Tendenzen nur der Kirche,
der damaligen nichtjüdischen Mehrheit, dem Staatswesen, oder sogar dem „deutschen Blute“ (Goldhagen)
vor, niemals darf man auch júdisches Verhalten kritisch evaluieren…
Daß ich das noch erleben darf …! Leblhuber verzeiht dem hl. Maximilian Kolbe gnädig seinen „Antisemitismus“ –
trotz seiner schrecklichen Verbrechen wie dem, daß man in „von ihm herausgegebenen katholischen Massenblättern“
„lesen konnte“ usw.usw. Daß ich das noch erleben durfte, diese Hoffnung! Am Rande: Es ging eigentlich
darum, daß meiner Erinnerung nach der Heilige die berühmten „Protokolle“ für (in irgendeinem Sinne)
echt hielt. MfG Christoph Heger
#25 Alois Bischof 14:09:53 | Donnerstag, 6. März 2008
Bereits Erzbischof Lefebvre dessen Vater in einem Gestapo-KZ in Sonnenburg/Neumark ums Leben kam (René
Lefebvre war Widerständler gegen den Nationalsozialismus und Pétainismus im II. WK und war britischer
Spione sowie Fluchtverhelfer vieler unschuldiger verfolgter Juden nach Spanien), wurde obwohl er von 1938
bis 1947 in Zentralafrika residierte als „Nazi“ beschimpft und ihm wurde wegen seines anti-Masonismus
sogar sofort „Antisemitismus“ vorgeworfen, obwohl er mit vielen Juden und anti-nazistischen Widerständlern
zusammenarbeitete. Zum Beispiel der US-amerikanische, jüdische Priester Harry Marchosky (Freund Weihbischof
Williamsons) und der frz. Widerstandsheld Msgr. Ducaud-Bourget (verst. 1981). Die Einseitigkeit der Propagandisten
einer ‘neuen Weltordnung’ sind unwissenschaftlicher als die manchmal all zu übertriebene Paranoidität
vieler Verschwörungstheoretiker. Aber „Antisemitismus“ ist wirklich eine Keule die mittlerweile unter
wahren Antisemiten wie unter der gesamten Bevölkerung Europas zum Partisanennamen verkommen ist. Die
echten rassistischen Antisemiten werden vergessen, dagegen werden die Kritiker des Establishments oder
Israels oder der Freimaurerei (oder aller drei) als „Antisemiten“ bezeichnet. Jedenfalls sollte Mons.
Williamson aufpassen nicht zu übertreiben, da es vor allem gilt die noch nicht-christlichen Juden zu
bekehren und nicht sie zu schockieren. Er sagt ausdrücklich, dass viele Juden keine Gegner sind, sondern
gute. Und welcher Christ mag nun Leute die Gegner Christi sind?
@Heger: Zu Kolbe! Die Wahrheit gebietet den Hinweis, dass auch Kolbe, ein marienzentrierter, polnischer
Franziskaner, nicht frei war vom Antisemitismus, der damals nicht nur in Nazi-Kreisen zuhause war. In
von ihm herausgegebenen katholischen Massenblättern, antijüdischen Zeitungen wie „Maly Dziennik“ und
„Rycerz Niepokalanej“, konnte man lesen, dass Polen das „biologische Hauptreservoir“ des Weltjudentums
sei, das „sich wie ein Krebsgeschwür in den Volkskörper“ fresse, deshalb gebe es nur eine Lösung: „Die
Juden müssen emigrieren.“ Der polnische Antisemitismus hat ein eigenes Gesicht: Es ist katholisch! Aber
wie man an Kolbe sieht, gibt es immer Hoffnung auf eine geistige Entwicklung, die Verirrungen hinter sich
lässt. Vor seiner 2. und letzten Verschleppung gewährte er noch Juden Unterschlupf. Seine heiligmäßige
Opferung für einen Nächsten hebt alle Unzulänglichkeiten und Verirrungen auf.
Katholischer Bischof Man muss nicht lange arguementieren, denn die Attacken gegen die von S. E. dem verstorbenen
hochwürdigsten Msgr. Lefébvre geweihten Bischöfe sind immer wieder von den Modernisten und ihren sogenannten
konservativen Assistenten erfolgt. Ein gläubiger Katholik wird sich durch solche Anwürfe auf unterster
Ebene nicht von seiner Treue zur wahren Kirche und ihren Hirten abbringen lassen.
@Tilly Ja leider, Im Vatikan herrscht nicht mehr der Papst. Unser lieber Vater in Rom ist gefangen. Die
Priester der ewigen Stadt folgen nicht mehr seinen Worten. Nur wenn Er klug handelt kommt von der Wahrheit
des Glaubens noch etwas an die Öffentlichkeit. Warum hat wohl der Vorgänger unseres Vaters in Rom die
Freimaurerschaft in die Kirche geholt? Dazu noch von einer jüdischen Loge einen Preis erhalten? Weil
er den einzig wahren Glauben verkündet hat, und die Ungläubigen zur Taufe aufrief?
Alt Bekanntes… Ist doch bekannt was in der Welt los ist! Warum sollte sich der Bischof entschuldigen,
er sagt ja nur die Wahrheit. Auch wenn er von der Piusbruderschaft ist. Wäre schön gewesen wenn man
das im Vatikan auch einmal machen würde und nicht ständig vor den Hebräern einknickt oder herrschen
die dort schon? Das wäre in der Tat schlimm!
Was bitte Hä Warum weiß der Bischof was in der Welt passiert, nur weil er viele Menschen trifft. Wen
trifft er denn an wichtigen Personen?? Seine Mutter oder die Fleischfachverkäuferin seine Supermarktes,
sind bestimmt nich kompetent Weltgeschicke zu erklären. Haben Sie einen Link zu den sog. Bilderberger.
Wer oder was ist das??? Was haben die mit unserer Bundeskanzlerin zu tun??? Also ich war es nicht, ich
hab SPD gewählt. Ich bin nicht schuld. Ehrlich.
Die Weisen Zions Bischof W. hat es auf den Punkt gebracht. Da er viel mit Menschen zusammen kommt, welche
auch noch etwas zu sagen haben, aber leider nur im Untergrund, weiss der HwH Bischof W. wirklich was in
dieser Welt geschieht. Oder sind Sie alle Blind? Wir haben ja gerade in der BRD und in Europa einen totalen
Überwachungsstaat. Und der grösste Feind der US-Regierung ist das eigene Volk. Warum, hat Bischof W.
gesagt. Ich kann nur hoffen, dass die ehrwürdigen Bischöfe unserer Priesterbruderschaft noch lange durchhalten
werden. Gerade die Treffen der sog. Bilderberger sollte einem zu denken geben. Ist es nicht sonderbar
wenn sich diese Gruppe von den Führenden dieser Welt treffen, wenn eine „neue“ Person dabei zu sehen
ist, und gerade diese „neue“ Person dann zur Bundeskanzlerin gewält wird? Der ehem. Kanzler war aber
nicht geladen, nur zur Begrüssung?! Die Priesterbruderschaft kann nicht zur Kirche zurückkehren. Warum
nicht, ist doch ganz klar.Sie befindet sich seit Ihrer Gründung inmitten der römisch katholischen Kirche!
Auch sollte zu danken geben, dass Satanas 50-60 Jahre vor dem Jahr 2000 für kürze Zeit freigelassen
wurde. Uns sollte es nicht wundern, wenn wir römisch katholischen Christen bald als Terrorgruppe Nr.
1 in Europa angesehen werden. Die Kirche wird im Blute gereinigt werden. o^/
@Alois Bischof Leider hat der Geheimdienst die Pläne der okkulten Rosenkreuzer und z.B. der „Thule-Gesellschaft“
(NSDAP-ähnlich) nícht publiziert. Sind Sie sicher, dass es solche gibt? Und wenn ja: wer sagt, dass
es nicht die gleichen sind wie die der genannten „Protokolle“?
Ich hatte mich doch klar ausgedrückt über das, was zu sehen, aber für unsere „Anti-Antisemitisten“
offenbar unsichtbar ist. Ich wiederhole es gern: Ist die Welt nun von Verschwörungen oder nur von Verschwörungstheorien
„geprägt“? Offenbar gibt es beides. Und steckt „überall“ der „pöse Jude“ dahinter? Wohl kaum überall
und wohl kaum auch nirgends. MfG Christoph Heger
Was nicht sehen wollen Was gibt es denn zu sehen??? Mir persönlich ist noch kein Zionist unter gekommen,
obwohl ich viele jüdische Freunde habe. Auch ist mir noch nie ein Freimaurer begegnet. Dies hätte aber
passieren müssen, da diese ja nach Aussage von Alois über all sind und überall dahinter stecken. Alle
Medien und die USA sind infiltriert. Das Militär und alle Geheimdienste sind zionistisch. Sogar die katholische
Kirche ist zionistisch unterwandert. Soviele Menschen jüdischen Glaubens gibt es gar nicht, als das diese
auch nur annnähernd dies leisten könnten. Dem Olivenbauern im Grenzgebiet zu GAZA ist völlig wurscht
wo überall der JUDE Geld hat. Nur weil einige Menschen jüdischen Glaubens zu Geld oder viel Geld gekommen
sind, ist doch nicht die Welt von Zionisten beherrscht
„in seiner dümmsten Form“ 1) Es gibt Leute die dies alles nicht sind, und in einer Welt leben die nicht
von Verschwörungstheorien geprägt ist. Ist die Welt nun von Verschwörungen oder nur von Verschwörungstheorien
„geprägt“? Offenbar gibt es beides. 2) Überall steckt der pöse pöse Jude dahinter. Wohl kaum überall
und wohl kaum auch nirgends. Antisemitismus in seiner dümmsten Form. 1) und 2) nicht sehen zu wollen,
ist Anti-Antisemitismus in seiner dümmsten Form. MfG Christoph Heger
@Alois Wer ist in Ihren Augen eigentlich kein Zionist. Also ich muss Ihnen sagen, ich und meine ganze
Familie, Freunde und Bekannte, sind weder Zionisten noch zionistisch politisch interessiert. Wir verfolgen
nicht die Weltherrschaft, gehören keiner freimaurerischen Loge oder irgendeinem schottischem Hoch- Grad
an. Es gibt Leute die dies alles nicht sind, und in einer Welt leben die nicht von Verschwörungstheorien
geprägt ist. Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag, trauen Sie sich noch vor die Tür. Überall steckt
der pöse pöse Jude dahinter. Wie armselig ist es eigentlich seine eigenen persölnlichen Unzulänglichkeiten
und Vorurteile auf eine ganze Religion zu projezieren. Antisemitismus in seiner dümmsten Form.
#13 Alois Bischof 11:36:32 | Donnerstag, 6. März 2008
„The Catholic Herald“ ist eine nichtkatholische Wochenzeitung die vom liberal-zionistischen Block- und
Media-Tycoon Conrad Moffat Black kontrolliert und in dessen Besitz ist. Sowie die ‘The Jerusalem Post’
und die ‘Daily Telegraph’. Moffat Black ist mit einer Zionistischen Jüdischen Frau verheiratet. Diese
amateuristische Attacke und diese inszenierte „Krise in der Lefebvristen-Sozietät“ entlarven das Systemmedienkartell
zu dem The „Catholic“ Herald gehört sofort. „The Catholic Herald“ propagandierte zuvor schon für Homo-Konkubinat
und für Homo-Bischöfe. Das sagt alles. Und auch die Kontrolle von einem überzeugten zionistischen Presse-Monopolisator.
Quelle. www.websitetoolbox.com/…gia/show_single_post?pid=24420161&p…
Konzilssekte Konzilssekten gibt es ja wirklich, etwa „Kirche von Unten“ „Wir sind Kirche“ und was da sonst
noch so kreucht und fleucht. Aber die Sancta Ecclesia selbst? Ischa mann en Ding.
Fälschungsvorwürfe so und so @Alois Bischof: Ich halte die ‘Protokolle der Weisen Zions’für eine Fälschung
des Russisch-Zaristischen Geheimdienstes, jedoch sind nicht alle darin enthaltene Szenarien unglaubwürdig.
Auf diese notwendige Unterscheidung zielte ich natürlich mit meiner Frage, was denn „Authentizität“
hier heißen soll. Im übrigen drängt sich hier eine sarkastische Anmerkung zur bundesdeutschen Inquisition
auf: Wer das Johannesevangelium für eine dem Apostel unterschobene Fälschung erklärt, erhält Applaus
für seinen Beitrag zur kritischen NT-Forschung. Wer das Tagebuch der Anne Frank für eine diesem Mädchen
unterschobene Fälschung erklärt, kommt vor den Kadi. Und wer die „Protokolle der Weisen von Zion“ für
keine Fälschung erklärt, ebenso. MfG Christoph Heger
#10 Agiafortuni 11:06:47 | Donnerstag, 6. März 2008
HBR: Versöhnung mit der Lefebvre Sekte? Eine Versöhnung mit der Lefebvre Sekte dürfte niemals ein Anliegen
Benedikt XVI gewesen sein. Hätte er es tatsächlich gewollt, hätte er niemals die Karfreitagsfürbitten
ändern dürfen. Doch Benedikt XVI strebt ein anderes Ziel an. Er will möglichst viele der Tradition
verpflichtete Gläubige in die Konzilssekte zurückführen und die Piusbruderschaft in die Bedeutungslosigkeit
verbannen. Dabei kommt ihm genialer Stratege wie Kardinal Hoyos zugute. Mit zweideutigen Aussagen hält
er Bischof Fellay und Pater Schmidberger bei der Stange. Sollte er jedoch damit rechnen, dass der General-
und Distriktobere auf lange Sicht umfallen werden, dürfte er sich tüchtig verrechnet haben, denn beide
werden im entscheidenden Augenblick ihren Mann stellen
Versöhnung mit der Lefebvre-Sekte Eine Versöhnung mit der Lefebvre-Sekte kann es nur geben, wenn sie
sich in Demut und Gehorsam in die heilige Mutter Kirche einfügt. Alles andere wäre keine echte Versöhnung.
Mit dem Motu Proprio hat der heilige Vater der Lefebvre-Sekte eine goldene Brücke gebaut. Viel mehr kann
der heilige Vater der Sekte nicht mehr entgegenkommen. Wenn es also weiterhin keine Versöhung gibt, liegt
das einzig und alleine an den Abspaltern.
#8 Alois Bischof 10:48:21 | Donnerstag, 6. März 2008
Ich halte die ‘Protokolle der Weisen Zions’ für eine Fälschung des Russisch-Zaristischen Geheimdienstes,
jedoch sind nicht alle darin enthaltene Szenarien unglaubwürdig. Die Geheimagenten des Russischen Zaren
wußten ja auch um die ideologischen aber weitgehend unbekannten Pläne des Zionismus und der Hochgradfreimaurerei.
Leider hat der Geheimdienst die Pläne der okkulten Rosenkreuzer und z.B. der „Thule-Gesellschaft“ (NSDAP-ähnlich)
nícht publiziert. Weihbischof Williamson ist exzentrisch, zynisch was dem Humor angeht, knallhart wenn
er etwas glaubt, zu viel in Politik und Verschwörungstheorien involviert, jedoch kein Antisemit. Nicht
umsonst hat er jahrelang um mehrere jüdischstämmige Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. gekümmert.
Auch wenn manchmal seine Witze zu zynisch sind für die politisch korrekten Deutschen und die neo-modernico-Britischen
Gutmenschen der ‘The Catholic Herald’. Mons. Williamson ist ein rechtgläubiger Römisch-Katholischern
Weihbischof mit menschlichen Eigensinnigkeiten. Jedenfalls ist Frau Anna Arco, die die Hetzschrift gegen
den Weihbischof verfaßte, wahrscheinlich eine Feministin, wenn man ihr Bild anschaut www.catholicherald.co.uk/…ages/people/arco.jpg.
Und Mons. Williamson ist wohl weniger antisemitisch, als daß er unübliche (und m.M.n. falsche) Ansichten
zur Frau und zur Frauenmoral vertritt. Gott segne diesen Weihbischof, und bitte ignoriert einfach diese
Hetzschriften von sich selbst wichtigmachenden sog. Journalisten neo-konservativer Zeitungen.
Was ist „Authentizität“? Und wer an die Authenzität der „Protokolle“ glaubt, hat doch einen Knall, oder?
Sollte z.B. der hl. Maximilian Kolbe tatsächlich „einen Knall“ gehabt haben? Aber im Ernst: Was bitte
soll eigentlich „Authentizität“ mit Bezug auf die „Protokolle“ heißen? MfG Christoph Heger
frage? muss vor weihen – und auch vor unerlaubten, die die exkommunikation nach sich ziehen – nicht immer
vom zuständigen bischof die geistesverfassung des zu weihenden geprüft werden? im falle williamson scheint
dies unterlasen worden zu sein… schismatiker und geistig wirr ist ein bisschen viel…
Versöhnung mit der Piusbruderschaft Sollte das Motu Proprio wirklich eine Versöhnung mit der Piusbruderschaft
bringen? Wohl kaum, es ging doch wohl eher um die Versöhnung der katholischen Kirche mit sich selbst.
Und wer an die Authenzität der „Protokolle“ glaubt, hat doch einen Knall, oder?
Bischof Williamson ist einer der letzten klardenkenden und klarsprechenden katholischen Bischöfe on planet
earth. Selbstverständlich sind die Protokolle der Weisen von Zion authentisch. Seit über 100 Jahren
versuchen die Zionisten und Freimaurer verzweifelt, die Protokolle als Fälschung zu deklarieren. Es ist
ja auch nicht angenehm, wenn die eigene finstere Agenda plötzlich einem grösseren Publikum bekannt wird.
Im übrigen wären die „Fälscher“ begnadete Propheten und Hellseher gewesen, da die Protokolle punktgenau
umgesetzt wurden und werden. Wahre Worte sind nicht angenehm. Angenehme Worte sind nicht wahr. Lao Tse
Was für „Lügen“ sind gemeint? ‘The Catholic Herald’: „Dieser Bischof hat seit Jahren antisemitische
Lügen verbreitet Kann mir jemand erklären, welche „antisemitischen Lügen“ gemeint sind? Ich konnte
dem Artikel des Catholic Herald keine Lügen des Bischofs entnehmen – schlimmstenfalls irrtümliche Bewertungen
der notorischen „Protokolle“ (irrtümliche Bewertungen, die der hl. Maximilian Kolbe mit ihm geteilt haben
soll, dessen Heililgsprechung in der Tat von jüdischer Kritik begleitet war). MfG Christoph Heger
#1 Tridentinus 09:44:39 | Donnerstag, 6. März 2008
Umso mehr muss sogenannten „moderaten Lefebvristen“ in gerechter Weise eine volle Regulierung ihrer Situation
ermöglicht werden, was natürlich nicht nur liturgisch geschehen kann und daher selbstverständlich mit
SPC allein noch nicht umfassend gegeben ist.