Heilige Schrift
Betäubter Schafhirt?
Was die Bibel über Gotteserscheinungen berichtet, ist nur die Folge eines simplen Drogenrausches. Die Märchenexegese hat inzwischen auch das Judentum erreicht.
Mosesdarstellung des spanischen Malers Jusepe de Ribera († 1652)
Mosesdarstellung des spanischen Malers Jusepe de Ribera († 1652)
(kreuz.net) Der israelische Psychologe Benny Shanon (59) glaubt, daß die in der Bibel berichteten Gotteserscheinungen des Moses keine übernatürlichen Ereignisse sind.

Darüber berichtete die in Graz erscheinende ‘Kleine Zeitung’ am 4. März.

Shanon ist Professor für kognitive Psychologie an der Hebräischen Universität in Jerusalem.

Seiner Ansicht nach stand Moses unter Drogen, als er auf dem Berg Sinai Gott hörte und von ihm die Tafeln mit den Zehn Geboten empfing.

Jetzt behauptet Shanon, daß bewußtseinsverändernde Halluzinogene bei den religiösen Riten der Israeliten im biblischen Zeitalter angeblich eine „wichtige Rolle“ gespielt hätten.

Darstellung des britischen Malers John Millais († 1896)

Moses muß während der Schlacht die Arme nach oben halten, um zu siegen. Typologie der Kreuzeshaltung Christi.
Darstellung des britischen Malers John Millais († 1896)

Moses muß während der Schlacht die Arme nach oben halten, um zu siegen. Typologie der Kreuzeshaltung Christi.
In der Bibel gibt es diesbezüglich keine Hinweise.

Seine These verbreitete Shanon in einem Artikel in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift für Philosophie ‘Time and Mind’.

Der Psychologe glaubt im Fall des Moses nicht an ein „übernatürliches, kosmisches Ereignis“ oder an eine bloße Legende.

Ein Vorfall, der sich unter Drogeneinfluß ereignet habe, sei „viel wahrscheinlicher“ – sagte Shanon am Dienstag im israelischen Radio.

Auch als Moses den brennenden Dornbusch sah, stand er nach Ansicht von Shanon unter dem Einfluß von Betäubungsmittel, obwohl er nach Angaben der Bibel damals gerade beim Hüten von Schafen war.

Der Grund für Shanons Theorien scheint in seiner persönlichen Erfahrung zu liegen.

Der Psychologe hat während einer religiösen Zeremonie im brasilianischen Amazonas-Regenwald selber pflanzliche Drogen zu sich genommen: „Ich bekam Visionen, die religiös-spirituelle Bedeutung hatten.“

In den letzten zehn Jahren beschäftigte er sich vor allem mit dem Geisteszustand, der durch die Einnahme von Ayahuasca bewirkt wird.

Es handelt sich dabei um ein halluzinogenes Gebräu aus dem Regenwald des Amazonas.

Die Substanz, welche die dortigen Völker noch heute bei ihren Riten einnehmen, sei derjenigen ähnlich, die aus der Rinde des Akazienbaums gewonnen werde.

Dieser Baum werde in der Bibel häufig erwähnt, erklärte der angebliche Wissenschafter. Er enthält eine stark halluzinogene Substanz.

Bibelwissenschaftler sind von Shanons Theorien nicht beeindruckt: „Der arme Shanon hat nicht begriffen, daß es Moses gar nicht gegeben hat“ – erklärte ein Alttestamentler in einem US-Weblog.
      
28 Lesermeinungen
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   17:13:29 | Samstag, 8. März 2008
Drogen
Dieser dumme Psychologe schließt aus der Tatsache, daß Drogen zu solchen Erlebnissen führen können, daß ausschließlich Drogen hierfür verantwortlich sind. In Wirklichkeit sind diese Erlebnisse einschließlich Levitations(erlebnissen) auch im Rahmen von Meditation möglich. Genauso unterschiedlich, wie die Ursachen sind die Folgen: Drogen bauen den Menschen ab, wohingegen Meditation aufbaut: man fühlt sich anschließend erleichtert und gekräftigt, ähnlich wie nach einem Urlaub. Ich schreibe bewußt ähnlich, denn das Erleben geht weit tiefer und führt je nach Art und Intensität zu tiefgründigen geistlichen Erlebnissen, die den Glauben des Meditierenden spürbar festigen.
Zwar stellen sich die bekannten Probleme des Lebens und der Wissenschaft natürlich auch dem Meditierenden. Wegen der tiefen Verwurzelung stellen diese Probleme jedoch seinen Glauben nicht infrage, er geht daher weit unbefangener mit diesen Fragen um.
Das anatlytische Denken der Wissenschaft und das verknüpfende Denken der Meditation gehören zusammen, wie die beiden Themen eines symphonischen Satzes.
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#27   Horst Metzker   19:06:29 | Freitag, 7. März 2008
Lieber Matt2, waren Sie schon mal in der sogenannten 3. Welt?
Dann wissen Sie dass der Analphabetismus eine große Rolle spielt. Wenn einer des Lesens und des Schreibens mächtig ist, eröffnet er ein Schreibbüro, und bringt aufs Blatt, was ihm die Leute erzählen, bzw. liest ihnen vor, was eine Behörde ihm schrieb. Er lebt meist gut davon, denn Analphabeten gibt es genügend.
Jetzt haben wir da vor X-Jahrtausenden Kain und Abel, Noah, Esau, David und Salomo, etc. Welcher dieser Herrn ging jemals zur Schule und konnte seine Lebensgeschichte aufschreiben? Diese Geschichten wurden erzählt, weil niemand des Lesens und Schreibens mächtig war.
Jeder der mit Kommunikation zu tun hat weiß, wie man mit Wortspielereien eine Geschichte ganz anders darstellen kann, als sie wirklich war. Dies gilt nicht nur für das AT sondern auch für das NT. Wer glaubt denn wirklich, dass die 12 Fischer um den See Genezaret alle Sprachkundige waren? Siehe Petrusbrief oder Jakobus, und auch nicht der Zeltmacher Paulus.
Dennoch ist die Bibel das wertvollste Buch das ich kenne. Nirgendwo werde ich so zum Nachdenken aufgefordert, wie in den Zeilen der Schriftkundigen, und glauben Sie mir; Bei der Hochzeit von Kanaan, hat Jesus mit seinen Jüngern auch kein Requiem gesungen. Es war lustig, weil Gott dem Menschen auch das Lachen gegeben hat.
Ein lachender Horst Metzker grüßt Sie!
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#26   20mancro5 †   12:49:32 | Freitag, 7. März 2008
@monti
Anders ist Religion auch nicht zu ertragen ;-)
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#25   monti   11:56:53 | Freitag, 7. März 2008
Beim Schafehüten…
Auch als Moses den brennenden Dornbusch sah, stand er nach Ansicht von Shanon unter dem Einfluß von Betäubungsmittel, obwohl er nach Angaben der Bibel damals gerade beim Hüten von Schafen war.
Warum sollte Moses beim Schafehüten nicht ein kleines Pfeifchen geraucht haben ? ;-)
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#24   K. Heinz   11:09:23 | Freitag, 7. März 2008
Plausibilität
Wie plausibel ist es, ist hier zu fragen, wenn jemand angeblich im Drogenzustand einen Satz von Geboten erhalten haben soll, der eine unverückbare historische Dimension für das Zusammenleben der Menschheit und ihr Verhältnis zum Schöpfer erhalten hat. Ich zitiere dazu den Bundespräsidenten Köhler: „Meine wichtigste Grundlage: Die 10 Gebote.“ Die psychologischen Eingebungen mögen reizvoll für die Phantasie sein, gehen jedoch an der Plausibilität und Realität unserer Erkenntnis, Erfahrung und Intuition vorbei. Daher halte ich es mit dem Bundespräsidenten.
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#23   matt2 †   05:27:55 | Freitag, 7. März 2008
Es ist ein Hohn, wie das AT in Zweifel gezogen wird…
Bei den Ungläubigen ist das ja verständlich. Die sind in ihrer verstockten Verweigerung der Schrift gefangen, aber selbst christliche Theologen erweisen sich ja als hartnäckige Leugner der alten Schrift. Das ist ein großer Jammer, denn damit verkümmert das Christentum mehr und mehr, weil es die Prophetenschriften und die Geschichte Israels nicht mehr ernst nimmt. Ich persönlich habe keinen Zweifel daran, dass die Schilderungen im AT reale Geschichte sind. Daran ist nichts erfunden. So und nicht anders hat es sich ereignet. Wer das leugnet ist aus meiner Sicht kein Christ. Was hier selbst tradierte Christen für falsche und auch lästerliche Meinungen vertreten zu Personen des AT ist schlichtweg eine Schande.
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#22   Vineta   03:08:37 | Freitag, 7. März 2008
Was ist denn nun die derzeitige Meinung der Alttestamentler zu Moses auf dem Sinai?
1) In der Grundschule hatte ich meine Probleme damit, daß Gott den David zum Propheten machte, obwohl der doch nicht nur ein großer Kriegsherr war, sondern auch den Tod des Urias provozierte, um dessen Frau übernehmen zu können.
Dazu kam später das große Kopfschütteln über seine angeblich 1000 Haremsdamen.
2) In einer Bibliothek entnahm ich später einem Lehrbuch, daß die 10 Gebote sich im Laufe von Jahrhunderten herausgebildet hätten und man von der Vorstellung abrücken müsse, Mose hätte sie auf dem Berg Sinai ( Horeb) empfangen.
Da kam mir der Gedanke, daß David wohl das sechste Gebot noch gar nicht bekannt gewesen sein könnte, was ja dann seine Berufung zum Propheten verständlicher machen würde.
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#21   Arkanum/kreuts.net †   22:58:10 | Donnerstag, 6. März 2008
…wobei ich noch hinzufügen möchte…
daß die Methodik von Extraktion und Konzentration schon im alten Ägypten bekannt war. Nur so konnten die für die Einbalsamierung der Mumien notwendigen Substanzen in ausreichender Stärke gewonnen werden.
Die im Artikel beschriebene Theorie ist eine brauchbare Hypothese, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Gute Nacht!
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#20   Leblhuber   22:51:19 | Donnerstag, 6. März 2008
@Alois Bischof:
Mosehatte eine schwere Sprache und eine schwere Zunge. (2 Moses 4,11)
„Doch Mose sagte zum Herrn: Aber bitte, Herr, ich bin keiner, der gut reden kann, weder gestern noch vorgestern, noch seitdem du mit deinem Knecht sprichst. Mein Mund und meine Zunge sind nämlich schwer.“
Das steht so in der Bibel. Was heißt denn, eine schwere Zunge haben???? Na??? :-)
Und was ist mit Paulus?
Saint Paul’s disease“ wurde die Epilepsie im alten Irland genannt
Im 2. Korinther heißt es (12,7): „Und damit ich mich… nicht überhebe, wurde mir ein Stachel für das Fleisch gegeben, ein Satansengel, auf dass er mich mit Fäusten schlage…“.
Im Galater beschreibt Paulus den geschwächten Zustand seines Körpers (4, 13f): „…Und ihr habt die Versuchung, die bei meinem körperlichen Zustand für euch bestand, wohl stark empfunden, aber doch nicht ausgespieen vor mir…“
In der Antike war es durchaus üblich, vor „Epileptikern“ auszuspucken – sei es aus Abscheu, sei es, um den vermuteten „Ansteckungsstoff“ abzuwehren (Epilepsie als „morbus insputatus“: Krankheit, vor der man ausspuckt).
Das „Damaskus-Erlebnis“ (Apg. 9, 3-9) ein epileptischer Anfall???
Und wenn schon? Tut das der inspirierten Schrift von Gott erleuchteten Menschen irgendeinen Abbruch?
Und hätte Moses nicht gelebt, sondern wäre er nur der Fokus einer Reihe von Menschen, die das Bewusstsein auf eine höhere zivilisatorische Stufe hoben, würde das an der Botschaft der Schrift nichts ändern. o^/
Sie bliebe doch die Geschichte der Gotteserkenntni
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#19   Arkanum/kreuts.net †   22:27:22 | Donnerstag, 6. März 2008
schon mal was von Auskochen der Rinde gehört?
Eintrocknen lassen und schon ist jede beliebige Konzentration erreichbar. (Der Gehalt liegt etwas unter 0,1%, d.h. aus einem Kilogramm trockener Rinde ist nicht ganz 1 Gramm Dimethyltryptamin zu gewinnen. Da der Baum zur Massenvegetation gehört, steht die wirkstoffhaltige Rinde im Hl.Land in beliebiger Menge zur Verfügung).
Ganz egal ob es gemacht wurde oder nicht, aber selbstverständlich geht es.
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#18   Alois Bischof   22:16:35 | Donnerstag, 6. März 2008
BlaBlaBla
Wer wie Sie jeden Schmutz und Unsinn eines sogenannten Wissenschaftler, der mit Hilfe der antichristlichen Systemmedien seine Irrigen Behauptungen in die Welt schleudert, für wahr annimmt und so hetzerisch über die Glaubenswahrheiten (dogma) der römisch-katholischen Kirche hinwegzieht, der verdient eigentlich keine Antwort.
Aber doch eine: diese Behauptung ist irrsinnig. Man könnte auch gleichsam behaupten Karl Marx, Gerhard Schröder, Robespierre, das Directoire, Napoleon, Kant, Voltaire, de Spinoza usw. waren alle unter Einfluß von Drogen als sie die eigenen Ideologien und Programme von sich gaben und dem Papier anvertrauten. Beim Kokainsüchtigen Freud ist das schon erwiesen. Aber die pseudowissenschaftlichen Scientifistischen Ideologen der neo-liberal-ethischen Brave New World wie Sie, wollen Christentum ausrotten, trauen jedoch erwiesen und behandelten Drogensüchtigen die Wissenschaft zu (Freud, Nietzsche).
Es gibt im Akazienbaum keine verwertbare Menge von halluzinogenen Drogen.
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#17   BlaBlaBla   19:51:51 | Donnerstag, 6. März 2008
…neue christliche gedankenwelt?
…jetzt wirds aber perplex! also in einem anderen thread hieß es, die schöpfungsgeschichte, wie sie in alten schriften erwähnt wird (das ding mit „gott erschuf die welt in 6 tagen…“ usw.) ist längst überholt und wird in der kirchliche lehre gar nicht mehr so gesehen. hier heißt es nun, daß moses gar nicht existiert haben soll. also wenn wir noch länger darüber nachdenken, hat sich dann der ganze christliche glaube in luft aufgelöst? oder gibts doch auch christen, die logisch nachdenken und ihre religion ausüben, ohne an alten dogmen und antiken phantastereien, die vielleicht im drogenrausch entstanden sind, festzuhalten?
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#16   Horst Metzker   19:03:40 | Donnerstag, 6. März 2008
Die Wahrheit ist doch,
dass Mose am brennenden Dornbusch die Stimme Gottes hörte der ihm sagte: „Mose, gehe hin zum Pharao und führe mein Volk aus Ägypten, ins gelobte Land!“ (Wie wir wissen aus der Bibel, war Mose etwas sprachbehindert und antwortete:) „Heeeerrrr, aaaaber iiiich kaaann ja niiiicht riiichtig spreeechen?“ Darauf sagte Gott: „Mose, dann lass deinen Bruder Aahron für dich sprechen.“ Mose: „Ddddas geeeht!“ Gott wurde langsam ungeduldig und fragte Mose:
„Wohin willst du dann mein Volk führen, Mose?“ Der wiederum meinte: „ Nach KAAAAAAAA“ Gott platzte der Kragen und er sagte: „Gut Mose, führe mein Volk nach Kanaan!“ und der Dornbusch brannte nicht mehr. Mose hatte eigentlich Kanada gemeint.
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#15   Doriano   17:14:21 | Donnerstag, 6. März 2008
@Drogen
War Moses etwa ein Vorläufer von Carlos Castaneda?
Oder ein biblisches Vorbild für Don Juan? O Mann, schräger
geht’s wohl kaum noch. Aber auf einmal bekommt diese
altehrwürdige Kifferweisheit einen tieferen Sinn:
„The pope is on dope“. :-D
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#14   Sozialkatholisch   17:09:42 | Donnerstag, 6. März 2008
@ Abaelard
Ja, auch unser Leben ist nicht wirklich sondern nur virtuell, denn alles hier ist nur ein gut entwickeltes Computerprogramm eines genialen Außerirdischen Programmierers.
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#13   Abaelard   17:03:38 | Donnerstag, 6. März 2008
He Leute!!
Die kritische Exegese hat schon längst herausgearbeitet, daß Moses eine literarische Fiktion ist und folglich nie gelebt hat.
Was soll da die Drogendiskussion?
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#12   BlaBlaBla   15:45:42 | Donnerstag, 6. März 2008
stell dir vor, jesus würde heute geboren werden…
… würde irgendjemand von ihm überhaupt kenntnis nehmen?
www.neon.de/…t/drogen/221402.html
alles eine frage der zeit…
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#11   Karl Murx   15:37:03 | Donnerstag, 6. März 2008
Wieso gibt es eigentlich noch den Busch im Katharinenkloster?
Dieser Busch, den Moses einst hatte brennen sehen, der wächst da immer noch.
Und? Was ist an dem Busch besonderes?
Nun, es ist eine Art von Himbeerstrauch und dieses Exemplar ist noch dazu das einzige dieser Art. Also, es handelt sich um ein Unikat einer Himbeerart.
Seltsam, nicht wahr?
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#10   Arkanum/kreuts.net †   15:30:00 | Donnerstag, 6. März 2008
zum Beispiel hier
eine schwedische wiki.magiskamolekyler.org/…er,_svampar_och_djur Quelle.
Dimethyltryptamin ist übrigens alles andere als eine seltene Substanz. Sie entsteht in zahlreichen Pflanzen- und Tierarten, wie alle Alkaloide als für die Pflanze nützliches Abfallprodukt aus dem Proteinstoffwechsel.
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#9   Alois Bischof   15:17:19 | Donnerstag, 6. März 2008
Unsinn, Arkadus
Dimethyltriptamin ist als Substanz im Akazia-Baum nicht enthalten, so ‘The Book of Trees’ (Dr. Ho-Wong, University of Hong Kong, S. 346f), dagegen enthält der Baum Tannin, Gummi arabicum, und andere Substanzen. Manche Länder benutzen den Baum als Quelle für Suppeningredienten, aber von Drogen und Halluzinogenen Substanzen ist nirgends die Rede.
Geben Sie mir Ihre Referenz bitte!
Was in südamerikanischen Froschen und Pflanzen enthalten ist, war nicht damals in Palästina erhältlich.
Die Behauptungen dieses pseudowissenschaftlichen Psychologen sind unhaltbar und unwahr. Anti-Christliche Propaganda.
Mit gleicher „Logik“ könnte man auch alle Ideologien, menschliche Ideen und Ethik als bloß „Drogenprodukte“ auslegen, ja sogar unsere ganze Weltanschauung von heute.
Diese Spekulation ist unhaltbar und unwissenschaftlich und stammt nicht von einem Naturwissenschaftler, sondern von Psycho-Experimenteuren, die selbst Drogen konsümieren.
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#8   Arkanum/kreuts.net †   14:31:52 | Donnerstag, 6. März 2008
richtig ist, Herr Bischof,
daß die in der fraglichen Region heimische Acacia tortilis den halluzinogenen Wirkstoff Dimethyltryptamin de.wikipedia.org/…ki/Dimethyltryptamin enthält.
Verschiedenste Kulturen verwenden die Substanz als Schnupfpulver, das aus DMT-haltigen Pflanzenteilen hergestellt wird, um Trancezustände auszulösen (das Pulver ist als Yopo bekannt).
Ohne weitere Beweise ist die Verbindung zwischen in der Bibel geschilderten Visionen und besagter Substanz aber sehr spekulativ, wenngleich nicht mit Sicherheit auszuschließen.
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#7   Alois Bischof   14:00:45 | Donnerstag, 6. März 2008
Die Hetzer gegen Kirche und Christentum
hier, benutzen die gleichen „kritischen“ Methoden die schon die Nationalsozialisten gegen das Alte Testament benutzt haben.
Es wird gesagt das der Akazienbaum ÄHNLICHE Substanzen enthält.
Was würde es Ihnen nutzen zu wissen, welche Substanz das ist.
Würde Sie die denn kennen.
Na, sicher. Ich könnte diese Substanz dann nachforschen und Experimente damit machen, bzw. um Bestätigung seitens ernsthafter Biochemiker ersuchen.
Aber sog. Psychologen wie der „israelische Wissenschaftler“ sind keine Biochemiker und oft Ideologische Sozialschreiberlinge ohne ernsthafte wissenschaftliche empirische Daten vorhanden. Hauptsache ist bei ihnen nur: Medien kontaktieren, Christentum schaden, Moral ausschalten, damit sie ihr zerstörerisches Werk bei Jugend und verwirrten Erwachsenen fortsetzen können.
Ich glaube nicht, daß es eine solche Substanz im Akazienbaum gibt, bis ich Name, biochemische Wirkung und Referenzen gesehen habe. Und dieser „Psychologe“ aus dem laizistischen atheistischen „Gottestaat Israel“ hat auch im Quelltext und in seinem Heft über diese Substanz nichts geschrieben.
Nur über südamerikanische Drogen die er selber benutzte. Für den Psychologen waren Peru und Palästina sicherlich Nachbarländer damals?
Wahrscheinlich ist er wie bei den vielen Sozialdarwinisten, Freudianern und atheistischen Evolutionismusideologen ein Mann, der sich so sehr in die Immoralität hinunter getränkt hat, daß er eine Rechtfertigung für seine Unzucht und Verbrechen sucht. Also „Dekalog unecht!“
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#6   Leblhuber   13:20:23 | Donnerstag, 6. März 2008
@Alois Bischof:
Oder will dieser atheistische „Wissenschaftler“ nur Christentum und Altes Testament vernichten durch diese von den Systemmedien gewillig verbreiteten atheistischen Behauptungen?
Bischof, bei Dir piepsts!!!
Dieser atheistische Wissenschaftler passt Dir nicht. Gut. Aber warum passt er Dir nicht? Weil er das Christentum vernichten will?
Der Wissenschaftler ist ISRAELI!!! Er tritt für die Rechte der Palästinenser ein und befasst sich ansonsten mit bewusstseinsverändernden Drogen. Als Atheist verneint er ein unmittelbares Eingreifen Gottes und führt religionsstiftende Ereignisse auf natürliche Ursachen zurück. Neben Drogen kommen da noch diverse Krankheiten !!!! in Frage. (Paulus, Mohammed)
Wenn das Christentum auf so wackeligen Beinen steht, dass es durch ein Artikelchen in einem wiss. Journal gleich in sich zusammenfällt, beruht es wohl nicht auf göttlichem Willen. :-D
Und du vergisst was! Wenn Moses ein Junkie war, musst Du Dich wohl in erster Linie um das Judentum sorgen. Aber diese Sorge hast Du wohl nicht. :-D
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#5   Tilly   13:17:29 | Donnerstag, 6. März 2008
Zweifel streuen…
Na gut wenn jemand vom Affen abstammen will sei ihm das unbelassen.
Diejenigen welche die Hl. Schrift angreifen, wer spricht von ihnen noch in 2000 Jahren ja wer kennt sie dann noch?
Das ist ja das Satanische das alles was einmal als gut gegrollten hat heute in Zweifel gezogen wird. Zweifel streuen und die Leute in die Irre führen das ist Stans list …
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#4   Nachtlaterne   12:40:04 | Donnerstag, 6. März 2008
der mensch stammt…
…vom affen ab und weiss alles. wunder hat es nie gegeben, wie man an der ganzen schöpfung unschwer erkennen kann. die liebe ist chemie, die wahrheit ein mehrheitsbeschluss und machtfrage, humanität definiert sich durch menschen, reichtum ist alles und und und.
was für ein glück, dass wir alles ganz genau wissen.
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#3   Typ   12:39:21 | Donnerstag, 6. März 2008
Interessante Einblicke
Oder will dieser atheistische „Wissenschaftler“ nur Christentum und Altes Testament vernichten durch diese von den Systemmedien gewillig verbreiteten atheistischen Behauptungen?
kreuz.net ist also ein „Systemmedium“.
Werde ich mir mal merken…
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#2   Pascal123   12:20:15 | Donnerstag, 6. März 2008
Pflanzen
Alois das hat ja auch keiner behauptet das es diese Pflanzen im nahen Osten gab oder gibt.
Augen auf beim Eierkauf, wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Es wird gesagt das der Akazienbaum ÄHNLICHE Substanzen enthält.
Was würde es Ihnen nutzen zu wissen, welche Substanz das ist.
Würde Sie die denn kennen.
Außerdem werden hier ständig Behautungen in den Raum geworfen, ohne Beweise.
Also was macht das für einen unterschied.
Es ist die persönliche Ansicht eines Forschers, nicht die Meinung der Juden, falls Sie das implizieren wollen.
Daraus leitet sich keine Aussage für andere ab.
Aber die bösen zois versuchen natürlich das AT zu zerstören, um uns zu zerstören.
Völlig Logisch.
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#1   Alois Bischof   11:44:08 | Donnerstag, 6. März 2008
Und ist diese Substanz
im Akazienbaum auch bewiesen? Was ist die halluzinogene Substanz darin? Oder will dieser atheistische „Wissenschaftler“ nur Christentum und Altes Testament vernichten durch diese von den Systemmedien gewillig verbreiteten atheistischen Behauptungen?
Südamerikanische Pflanzen gab es im Nahen Osten nicht. Auch nicht zu Zeiten Moysis.
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