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Freitag, 7. März 2008 11:15
„Wenn Jesus ausrutscht, springt Nummer 39 auf ihn, steckt seinen erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn.“ Von Dr. Josef Preßlmayer.
Zurück zum Artikel 20 Lesermeinungen:
Sonntag, 9. März 2008 11:59
Kraut: Nur gut,
daß diesen elenden, erbärmlichen Gotteslästerern auch die vollkommene Gerechtigkeit bevorsteht! !
Sonntag, 9. März 2008 09:15
Josef Preßlmayer: Die Perversion wird rasch schal, weshalb sie immer neue Satansblüten treiben muss!
Blutbesudelte Messgewänder sind dem Träger des „Großen Österreichischen Staatspreises“ Nitsch offensichtlich noch zu wenig „künstlerisch“!

Deshalb müssen noch einige weitere „künstlerische Facetten“ herhalten!

Passend scheint dem „Künstler“ da ein vom langjährigen Gebrauch ziemlich verbogenes Abtreibungsinstrument!

Auch eine Schere und ein Skalpell zum Zerschneiden des „Schwangerschaftsgewebes“ rundet den Eindruck ab!

Welchen Sinnzusammenhang dieses „künstlerische Beiwerk“ spendet, bleibt zwar verborgen, ein Sühnezweck dürfte dem Gotteslästerer Nitsch jedoch nicht vorgeschwebt sein!

Ein tatsächliches Sühnekreuz kann hier betrachtet werden.

Besonders den abgefallenen Priestern, welche ihre Berufung verraten haben, die Christgläubigen zum ewigen Heil zu führen, werden in der Ewigkeit leiden, wie durch eine bekannte Vision dargelegt wurde.

Auch Politiker, welche scheinheilig kirchliche Ehrenplätze beanspruchen, aber für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung eines ungeborenen Kindes bis zur 14. Lebenswoche in Österreich und in den Fällen der „Eugenischen- , Medizinischen und Unmündigkeit-Indikations“ bis zur Geburt eintreten, werden dem ewigen Gericht verfallen!
Samstag, 8. März 2008 00:01
Kurt K.: Och Nachti!
Da gehts um irgendso einen Spinner von „Künstler“ und Sie malen mal wieder das Ende der Welt an die Wand…

Das nahe Ende der Welt haben schon ganz andere vorhergesagt – und ist es eingetroffen?

Gehen Sie mal zum Koppdoktor!
Freitag, 7. März 2008 20:05
Nachtlaterne: wie wehrunfähig ist…
…unsere zeit geworden, dass mehr und mehr die hölle diktiert und triumphiert. erinnert sei an da christuswort, dass erst beim völligen einreissen des schützenden gesetzes gottes der widersacher selber erscheinen wird. ihm werden die widersacher gottes auf erden gerne huldigen obgleich das testament des teufels die ewige verdammnis ist, das testament gottes hingegen das ewige leben.

was für eine unheimliche selbstverwünschung!
Freitag, 7. März 2008 18:30
ist leider kein einfacher kranker Irrer der seine Fieberphantasien zum Besten gibt worauf man im ersten Moment schließen könnte wenn man seinen Müll betrachtet. Der Hermann legt es gezielt darauf an den Satanismus publicitywirksam als Aktionskunst zu vermarkten.

Dass sich die zeitgenössische Politik mit Diesem ein kleines Stelldichein gibt verwundert keineswegs, sond doch die Meisten Volksverräter selber schon sehr versaut und verhurt, besonders unter den parteien die sich christlich ennen.
Freitag, 7. März 2008 18:16
ExBochumer: In die Reihen des Gotteslästerers Nitsch …
wird sich ab gestern wohl mehr und mehr dieser Schmidt-Salomon einreihen.

Dieser Gottesleugner schafft es auf einen Schlag, die drei monotheistischen Weltreligionen verächtlich zu machen.

Man sehe sein gestriges Triumphgehabe. – Details erspare ich mir.

Künftig wird man von diesen Satansdienern a la SS & Co. noch weiter überrascht werden.
Freitag, 7. März 2008 17:59
bonifatius: @Marcelus:Wollte Christus Schlafmützen?
Wie bezeichnet Jesus den Hirten, der seine Schafe bei Gefahr verläßt?
Mit dem christlichen Engagement ist auch nicht das Schwert gemeint. Nur die weltlichen Machthaber instrumentalisierten den Glauben zu Machtkämpfen und Eroberungskriegen. Gerade in Europa liefert hierzu der Dreißigjährige Krieg ein typisches Beispiel., was die Gegner der Christen nicht wahrhaben wollen.
Wie lautete die Fangfrage der Juden hinsichtlich der Preferrenz zwischen Kaiser und Gott?
Freitag, 7. März 2008 17:22
Mic: @Abaelard:
Abaelard: Cooler Typ, der Nitsch.Lässige Performance.

Dummer Typ, der Abaelard. Schwachsinniges Gequatsche.

Zu Nitsch:
Freitag, 7. März 2008 15:35
Abaelard: Cooler Typ, der Nitsch.
Lässige Performance.
Freitag, 7. März 2008 15:05
Marcelus: Die Ruhe des Christentums ist aber auch ein Vorteil
Gleichgültigkeit des Taufscheinchristentums. Bitte, Ruhe ist erste Bürgerspflicht. Wegschauen und nicht Wahrnehmen. Feigheit.
Denn das Gegenteil kann auch zu fürchteren Religionskriegen führen, wie im Islam bis in die heutige Zeit und wie im durch die Religion regierten alten Europa.
Freitag, 7. März 2008 15:04
BlaBlaBla: nitsch zeigt deutlich…
…was kunst und was krank ist. andererseits kann zeitgenössische und moderne kunst oft in genialer weise den zeitgeist widerspiegeln. wenn aber ein sogenannter künstler wie nitsch auf die bühne schei… und sich dann in tierblut wälzt, stellt sich mir schon die frage, wer ist kränker? der angebliche künstler oder die jenigen, die dergleichen als kunst empfinden und auch noch fördern. kunst sollte nicht – wie im fall von nitsch – rein persönliche, unbewältigte postpupertäre konflikte zur schau stellen. es wäre besser, wenn nitsch über die ursachen seiner kindlichen fäkalspielchen mit seinem psychiater redet und die allgemeinheit damit verschont.

Freitag, 7. März 2008 14:34
bonifatius: Huldigung an den Zeitgeist – warum möglich?
Die Zeit der so genannten christlichen Volksparteien geht langsam zu Ende. Kein Wunder, da christliche Wertevorstellungen durch antichristliche, ja diabolische Meinungsbildner abgelehnt und lächerlich gemacht werden.
Eine diesbezügliche Verspottung der Juden und Moslems gebe einen Schwall von Gerichtsanzeigen und indoktrinierter Empörung – mit abschließendem Gefängnis (gibt’s doch bei Volksverhetzung).

Warum ist das so? Gleichgültigkeit des Taufscheinchristentums. Bitte, Ruhe ist erste Bürgerspflicht. Wegschauen und nicht Wahrnehmen. Feigheit.
Ein gerüttelt Maß haben unsere „Hirten“ Schuld. Man möchte sich es mit den „staatstragenden“ Persönlichkeiten(?) nicht verderben und küngelt weiter. Man kann teilweise verstehen: Auch ein Petrus „machte in die Hose“. Doch dann weinte er bitterlich und starb für das Bekenntnis und aus Treue zu seinem Herrn.
Freitag, 7. März 2008 14:12
Marcelus: @BT: Das stimmt zumindest für die europäische und volkseuropäische Kunst
Die Kunst, die heute von Millionen überall auf der Welt besichtigt und bewundert wird entspringt zu mindestens 75% christlichen Wurzeln und kirchlichen Auftraggebern.
Freitag, 7. März 2008 14:01
Ideologiefeind: Okay: Ekelphantasien sind noch keine Kunst
Die zitierten Passagen sind -zugegeben- eher ein Hinweis auf eine sonderbare Phantasie des Verfassers, als dass sich dahinter eine große, künstlerische Ader vermuten ließe.
Hier soll wohl eher das Prinzip „Hau drauf- Provokation“ und inszeniertes Tabubrechen zu Erfolgen führen. Die „Kunst“ dieses Herren besteht vielleicht darin, dass er sein Tun erfolgreich als Kunst verkauft. Das Problem liegt dann aber eher bei jenen, die ihm einen entsprechenden Freiraum dafür bieten und sich vor der vermeintlichen Tiefe seiner Darstellungen verbeugen. Er wäre ja blöd, wenn er sich diese offenbar vergoldeten Huldigungen entgehen ließe, denn ohne derlei Aufmerksamkeit wäre er ein Nichts.
Freitag, 7. März 2008 13:31
Kurt K.: @ Holbein/ Doriano, @ BT
@ Holbein: Was verstehen Sie unter „sittlich erhebend“?

Heute ist es das nach Außentragen von Exkrementen, die sich im Kopf des „Künstlers“ festgesetzt haben.

MANCHE „Kunst“ scheint mir auch genau das zu sein, aber längst nicht alle. Abstrakte Farbenspielereien sind z.B. oft ganz angenehm zu betrachten.

Aber im Prinzip stimme ich Ihnen sogar zu: Die meiste moderne „Kunst“ gefällt mir auch nicht. Die Bilder, die in meiner Wohnung hängen, würden von „Kunstsachverständigen“ wahrscheinlich nur als Kitsch oder gar Müll abgekanzelt, denn sie zeigen reale Gegenstände (Blumen, Bäume).
Darüber hinaus hängen bei mir einige „alte Meister“ – im Kunstdruck selbstverständlich.

@ BT: Die Kunst, die heute von Millionen überall auf der Welt besichtigt und bewundert wird entspringt zu mindestens 75% christlichen Wurzeln und kirchlichen Auftraggebern.

Stimmt.
Freitag, 7. März 2008 13:01
Doriano: @atropos
ich glaube nicht das christen über kunst diskutieren sollten, dafür fehlt ihnen der horizont und die geistige reife!Welches Vögelchen hat Ihnen denn das gezwitschert?
Uns Dummheit, geistige Unreife und ich weiß nicht was
noch alles ankreiden zu wollen, ist ja nun wirklich ein
starkes Stück!! Mir fällt zum Beispiel spontan Edward
Hopper ein. Sein bekanntestes Bild dürfte wohl „Nighthawks“
sein oder auch „Gas“. Natürlich darf auch Dali nicht fehlen –
sein Bild „Crucifixion (Corpus Hypercubus)“ oder auch „Christ
of St.John of the cross“ zählen in der modernen Kunst
mit zu meinen Favoriten – genauso wie „Die Versuchungen des Hl.Anthonius“ von Max Ernst.
Also – den Ball mal flach halten! Wenn Kunst aber nur
noch dazu dient, um zu provozieren, dann läuft das
irgendwas verkehrt.
Freitag, 7. März 2008 12:47
Bruder Theophil: @ atropos
Die Kunst, die heute von Millionen überall auf der Welt besichtigt und bewundert wird entspringt zu mindestens 75% christlichen Wurzeln und kirchlichen Auftraggebern.

Aber Sie sind einfach zu dumm, um sowas zu bemerken.
Freitag, 7. März 2008 12:38
atropos †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 7. März 2008 12:02
holbein: Verhunzte Kunst
Kunst war ein mal etwas, was sittlich erhebend als Mittel zur Daseinsbewältigung dienen konnte.
Heute ist es das nach Außentragen von Exkrementen, die sich im Kopf des „Künstlers“ festgesetzt haben.
Freitag, 7. März 2008 12:00
Alois Bischof: Leider sind die meisten
anfangs authentisch katholischen Partein der sog. Democrazia Cristiana zu Hurenbrutstätten und Homo-Klubs verkommen wo die Immoralität herrscht und wo die wenigen innerlich guten zu feige sind um sich auszusprechen für die Wahrheit.
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