Politik
Huldigung eines Gotteslästerers
„Wenn Jesus ausrutscht, springt Nummer 39 auf ihn, steckt seinen erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn.“ Von Dr. Josef Preßlmayer.
Geschändetes Meßgewand
Geschändetes Meßgewand
(kreuz.net) Das 13. Kapitel der Apokalypse des Heiligen Johannes ist wahr geworden: „Sie beteten den Drachen an, der dem Tiere die Macht gab. Und es ward ihm ein Mund gegeben, große Dinge und Lästerungen auszusprechen.“

Keine Lästerung aus dem Schlund des Gedärme- und Kot-Künstlers Hermann Nitsch ist pervers genug, um die christdemokratischen Politiker der ‘Österreichischen Volkspartei’ davon abzuhalten, dem Sado-Schlächter Nitsch zu huldigen:

Hier ein Auszug aus dessen 300seitigem Werk: „Die Eroberung von Jerusalem“.

„[…] hat Christus einen Stier getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende Tier, saugt am Geschlechtsteil des Stieres, saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil des Stieres, er küßt die Hoden des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend
mit einem Skalpell.

…hat Christus eine Kuh getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete und noch zuckende Tier, schleckt das Geschlechtsteil der Kuh und steckt seine Zunge tief hinein. Christus fährt mit einem Skalpell tief in das Geschlechtsteil der Kuh und zerfleischt das Innere des Geschlechtsteiles…

Wenn Christus ausrutscht springt Nummer 38 auf ihn, steckt seinen erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn

… die blutig feuchten warmen dunstenden Gedärme der Rinder fallen während des Orgasmus auf die sich vermischenden. Die Paare balgen sich während des Geschlechtsverkehrs auf den blutig feuchten warmen dunstenden Gedärmen

…weiße Kaninchen werden über den Geschlechtseilen der Frauen geschlachtet, die Kaninchen werden ausgeblutet.

Warmes Blut fließt auf die menstruierenden Geschlechtsteile der Frauen …die Frauen drücken und quetschen mit ihren Händen die warmen Gedärme gegen ihr Geschlechtsteil. Sie versuchen die Gedärme in ihr Geschlechtsteil zu stopfen.

Krallen ihre Fingernägel in die Haut der Gedärme bis die Haut der Gedärme platzt und warmer Kot herausquillt

…18jährige homosexuelle Jünglinge deren Schädel kahl geschoren sind begatten sich auf der Bettengruppe.

Einige Spielteilnehmer, welche die Vorgänge beobachten, onanieren und schmieren sich das ausfließende Sperma ins Gesicht.“


Religionsbeschmutzer Nitsch
Nitsch in seinem Werk 'Die Eroberung von Jerusalem':

"Ein Panzer fährt in das Schlachthaus…""…Christus legt sich nackt mit dem Bauch auf den Panzer…""… Er wird festgebungen…"

Dem Gottes-, Menschen und Tierlästerer Nitsch wurden folgende christdemokratische Ehrungen zuteil:

26. November 2004
Der mit 11.000 Euro dotierte und aus Steuergeldern bezahlte Würdigungspreis des Landes Niederösterreich, verliehen durch den christdemokratischen Landeshauptmann Erwin Pröll (61).

19. November 2005
Die damalige christdemokratische Bildungsministerin Elisabeth Gehrer stellt Nitsch das Wiener Burgtheater für eine seiner Schlachtorgien zur Verfügung.

15. Dezember 2005
Der christdemokratische Kultur-Staatssekretär Franz Morak überreicht dem Blutorgienmeister Nitsch den mit 30.000 Euro dotierten und aus Steuergeldern bezahlten Großen Österreichischen Staatspreis.

24. Mai 2007
In der niederösterreichischen Stadt Mistelbach weiht der Nitsch-Förderer und Modernisten-Propst Maximilian Fürnsinn ein Nitsch-Museum ein. Landeshauptmann Pröll bewilligte dafür umgerechnet über fünf Millionen Euro aus Steuergeldern.

Diese Fakten wurden jüngst von der ‘Christlich-Sozialen Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ dokumentiert.

Kein Wähler, der sich auch nur den Hauch eines christlichen Glaubens und Gewissens bewahrt hat, kann und darf dem Landeshauptmann und Verehrer eines derartigen Gotteslästerers seine Stimme geben.

Pröll-Neffe ist Propagandist für die vorgeburtliche Kindertötung Die ÖVP ist nicht nur wegen ihren Huldigungen für den Gottesschänder Hermann Nitsch durch Landeshauptmann Pröll für Christen unwählbar, sondern auch deswegen, weil andere ÖVP-Politiker die Kinderschlächterei im Mutterleib befürworten.

So knickte der Pröll-Neffe und österreichische Landwirtschaftsminister Josef Pröll kürzlich vor der feministischen Tötungsmacht ein und bekannte sich „klar zur Fristenlösung“.

Familie des ÖVP-Wirtschaftsministers macht Tötungsgeschäfte

Die Familie des ÖVP-Wirtschaftsministers Martin Bartenstein (54) verschafft sich ein Zubrot, indem sie durch ihren Konzern „Lannacher Heilmittelwerke“ die sogenannte „Pille danach“ unter dem Namen Vikela verscherbelt und so am Tod unzähliger bereits gezeugter Kinder schuldig wird.

Im Einklang mit diesem Tötungsgeschäft betonte Bartenstein, daß er „Geburtenpolitik“ ablehne.

Prügel für gemäßigten ÖVP-Lebensschützer

Ein einsamer, gelegentlicher Rufer in der ÖVP-Wüste ist der zweite Nationalratspräsident der Republik Österreich, Michael Spindelegger (48).Er forderte nach dem jüngsten Papstbesuch einen „Runden Tisch“ für einen verbesserten Lebensschutz, um die seit mehr als 30 Jahren versprochenen „Flankierenden Maßnahmen“ zur Fristenlösung zu diskutieren. Er wurde aber sogleich von allen Seiten niedergemacht.

Dazu schrieb er mir in einem Brief: „Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre aufmunternden Worte, zumal man sich als Politiker beim Thema Lebensschutz nur allzu oft einer wahren Phalanx an Kritikern gegenübersieht.“

Ihm konnte ich kürzlich die Unterschriften von mehr als 250 mutigen Unterzeichnern gegen die Abtreibungen im Krankenhaus der Kleinstadt und SPÖ-Hochburg Gmünd im nördlichen Niederösterreich übergeben.

Dort wurde die Geburtenstation mangels Geburten bereits geschlossen. Die Abtreibungen gehen weiter.

Alleine im Gmünder Krankenhaus wurden seit Beginn der Fristenlösung etwa 1.000 hoffnungsvolle ungeborene Kinder durch Abtreibung getötet. Damit wurden in der 6.000-Einwohner-Stadt vierzig Schulklassen ausgelöscht.

Neue christliche Parteien, fegt die hohlen C-Hülsen hinweg

Die ÖVP hat ihre christlichen Wurzeln verraten und heult mit den Homo- und Abtreibungs-Wölfen. Dabei hofft sie, ein paar liberale Stimmen zu ergattern.

In dieser Situation kann jeder Christ dankbar sein, daß es der Himmel so gefügt hat, daß sich innerhalb kürzester Zeit eine neue Partei ‘Die Christen’ konstituiert hat.

Unlängst zog in Paris eine Heerschar von etwa 10.000 überwiegend jungen Pro-Life-Demonstranten singend zum Arc de Triomphe und forderten eine neue Partei für das Leben. Dieser Wunsch hat sich in Österreich bereits erfüllt.

Christliche Länder Europas, folgt diesem Beispiel!

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“
      
19 Lesermeinungen
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#20   Kraut   11:59:31 | Sonntag, 9. März 2008
Nur gut,
daß diesen elenden, erbärmlichen Gotteslästerern auch die vollkommene Gerechtigkeit bevorsteht! !
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#19   Josef Preßlmayer   09:15:11 | Sonntag, 9. März 2008
Die Perversion wird rasch schal, weshalb sie immer neue Satansblüten treiben muss!
Blutbesudelte Messgewänder sind dem Träger des „Großen Österreichischen Staatspreises“ Nitsch offensichtlich noch zu wenig „künstlerisch“!
Deshalb müssen noch einige weitere „künstlerische Facetten“ herhalten!
Passend scheint dem „Künstler“ da ein vom langjährigen Gebrauch ziemlich verbogenes Abtreibungsinstrument!
Auch eine Schere und ein Skalpell zum Zerschneiden des „Schwangerschaftsgewebes“ rundet den Eindruck ab!
Welchen Sinnzusammenhang dieses „künstlerische Beiwerk“ spendet, bleibt zwar verborgen, ein Sühnezweck dürfte dem Gotteslästerer Nitsch jedoch nicht vorgeschwebt sein!
Ein tatsächliches Sühnekreuz kann hier www.gloria.tv/ betrachtet werden.
Besonders den abgefallenen Priestern, welche ihre Berufung verraten haben, die Christgläubigen zum ewigen Heil zu führen, werden in der Ewigkeit leiden, wie durch eine bekannte Vision dargelegt wurde.
Auch Politiker, welche scheinheilig kirchliche Ehrenplätze beanspruchen, aber für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung eines ungeborenen Kindes bis zur 14. Lebenswoche in Österreich und in den Fällen der „Eugenischen- , Medizinischen und Unmündigkeit-Indikations“ bis zur Geburt eintreten, werden dem ewigen Gericht verfallen!
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#18   Kurt K.   00:01:02 | Samstag, 8. März 2008
Och Nachti!
Da gehts um irgendso einen Spinner von „Künstler“ und Sie malen mal wieder das Ende der Welt an die Wand…
Das nahe Ende der Welt haben schon ganz andere vorhergesagt – und ist es eingetroffen?
Gehen Sie mal zum Koppdoktor!
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#17   Nachtlaterne   20:05:48 | Freitag, 7. März 2008
wie wehrunfähig ist…
…unsere zeit geworden, dass mehr und mehr die hölle diktiert und triumphiert. erinnert sei an da christuswort, dass erst beim völligen einreissen des schützenden gesetzes gottes der widersacher selber erscheinen wird. ihm werden die widersacher gottes auf erden gerne huldigen obgleich das testament des teufels die ewige verdammnis ist, das testament gottes hingegen das ewige leben.
was für eine unheimliche selbstverwünschung!
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#16   Florian Geyer   18:30:41 | Freitag, 7. März 2008
Nitsch
ist leider kein einfacher kranker Irrer der seine Fieberphantasien zum Besten gibt worauf man im ersten Moment schließen könnte wenn man seinen Müll betrachtet. Der Hermann legt es gezielt darauf an den Satanismus publicitywirksam als Aktionskunst zu vermarkten.
Dass sich die zeitgenössische Politik mit Diesem ein kleines Stelldichein gibt verwundert keineswegs, sond doch die Meisten Volksverräter selber schon sehr versaut und verhurt, besonders unter den parteien die sich christlich ennen.
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#15   ExBochumer †   18:16:39 | Freitag, 7. März 2008
In die Reihen des Gotteslästerers Nitsch …
wird sich ab gestern wohl mehr und mehr dieser Schmidt-Salomon einreihen.
Dieser Gottesleugner schafft es auf einen Schlag, die drei monotheistischen Weltreligionen verächtlich zu machen.
Man sehe sein gestriges Triumphgehabe. – Details erspare ich mir.
Künftig wird man von diesen Satansdienern a la SS & Co. noch weiter überrascht werden.
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#14   bonifatius   17:59:08 | Freitag, 7. März 2008
@Marcelus:Wollte Christus Schlafmützen?
Wie bezeichnet Jesus den Hirten, der seine Schafe bei Gefahr verläßt?
Mit dem christlichen Engagement ist auch nicht das Schwert gemeint. Nur die weltlichen Machthaber instrumentalisierten den Glauben zu Machtkämpfen und Eroberungskriegen. Gerade in Europa liefert hierzu der Dreißigjährige Krieg ein typisches Beispiel., was die Gegner der Christen nicht wahrhaben wollen.
Wie lautete die Fangfrage der Juden hinsichtlich der Preferrenz zwischen Kaiser und Gott?
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#13   Mic   17:22:17 | Freitag, 7. März 2008
@Abaelard:
Abaelard: Cooler Typ, der Nitsch.Lässige Performance.
Dummer Typ, der Abaelard. Schwachsinniges Gequatsche. :-@ :-!
Zu Nitsch: :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#12   Abaelard   15:35:28 | Freitag, 7. März 2008
Cooler Typ, der Nitsch.
Lässige Performance.
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#11   Marcelus   15:05:40 | Freitag, 7. März 2008
Die Ruhe des Christentums ist aber auch ein Vorteil
Gleichgültigkeit des Taufscheinchristentums. Bitte, Ruhe ist erste Bürgerspflicht. Wegschauen und nicht Wahrnehmen. Feigheit.
Denn das Gegenteil kann auch zu fürchteren Religionskriegen führen, wie im Islam bis in die heutige Zeit und wie im durch die Religion regierten alten Europa.
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#10   BlaBlaBla   15:04:37 | Freitag, 7. März 2008
nitsch zeigt deutlich…
…was kunst und was krank ist. andererseits kann zeitgenössische und moderne kunst oft in genialer weise den zeitgeist widerspiegeln. wenn aber ein sogenannter künstler wie nitsch auf die bühne schei… und sich dann in tierblut wälzt, stellt sich mir schon die frage, wer ist kränker? der angebliche künstler oder die jenigen, die dergleichen als kunst empfinden und auch noch fördern. kunst sollte nicht – wie im fall von nitsch – rein persönliche, unbewältigte postpupertäre konflikte zur schau stellen. es wäre besser, wenn nitsch über die ursachen seiner kindlichen fäkalspielchen mit seinem psychiater redet und die allgemeinheit damit verschont.
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#9   bonifatius   14:34:43 | Freitag, 7. März 2008
Huldigung an den Zeitgeist – warum möglich?
Die Zeit der so genannten christlichen Volksparteien geht langsam zu Ende. Kein Wunder, da christliche Wertevorstellungen durch antichristliche, ja diabolische Meinungsbildner abgelehnt und lächerlich gemacht werden.
Eine diesbezügliche Verspottung der Juden und Moslems gebe einen Schwall von Gerichtsanzeigen und indoktrinierter Empörung – mit abschließendem Gefängnis (gibt’s doch bei Volksverhetzung).
Warum ist das so? Gleichgültigkeit des Taufscheinchristentums. Bitte, Ruhe ist erste Bürgerspflicht. Wegschauen und nicht Wahrnehmen. Feigheit.
Ein gerüttelt Maß haben unsere „Hirten“ Schuld. Man möchte sich es mit den „staatstragenden“ Persönlichkeiten(?) nicht verderben und küngelt weiter. Man kann teilweise verstehen: Auch ein Petrus „machte in die Hose“. Doch dann weinte er bitterlich und starb für das Bekenntnis und aus Treue zu seinem Herrn.
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#8   Marcelus   14:12:04 | Freitag, 7. März 2008
@BT: Das stimmt zumindest für die europäische und volkseuropäische Kunst
Die Kunst, die heute von Millionen überall auf der Welt besichtigt und bewundert wird entspringt zu mindestens 75% christlichen Wurzeln und kirchlichen Auftraggebern.
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#7   Ideologiefeind   14:01:17 | Freitag, 7. März 2008
Okay: Ekelphantasien sind noch keine Kunst
Die zitierten Passagen sind -zugegeben- eher ein Hinweis auf eine sonderbare Phantasie des Verfassers, als dass sich dahinter eine große, künstlerische Ader vermuten ließe.
Hier soll wohl eher das Prinzip „Hau drauf- Provokation“ und inszeniertes Tabubrechen zu Erfolgen führen. Die „Kunst“ dieses Herren besteht vielleicht darin, dass er sein Tun erfolgreich als Kunst verkauft. Das Problem liegt dann aber eher bei jenen, die ihm einen entsprechenden Freiraum dafür bieten und sich vor der vermeintlichen Tiefe seiner Darstellungen verbeugen. Er wäre ja blöd, wenn er sich diese offenbar vergoldeten Huldigungen entgehen ließe, denn ohne derlei Aufmerksamkeit wäre er ein Nichts.
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#6   Kurt K.   13:31:11 | Freitag, 7. März 2008
@ Holbein/ Doriano, @ BT
@ Holbein: Was verstehen Sie unter „sittlich erhebend“?
Heute ist es das nach Außentragen von Exkrementen, die sich im Kopf des „Künstlers“ festgesetzt haben.
MANCHE „Kunst“ scheint mir auch genau das zu sein, aber längst nicht alle. Abstrakte Farbenspielereien sind z.B. oft ganz angenehm zu betrachten.
Aber im Prinzip stimme ich Ihnen sogar zu: Die meiste moderne „Kunst“ gefällt mir auch nicht. Die Bilder, die in meiner Wohnung hängen, würden von „Kunstsachverständigen“ wahrscheinlich nur als Kitsch oder gar Müll abgekanzelt, denn sie zeigen reale Gegenstände (Blumen, Bäume).
Darüber hinaus hängen bei mir einige „alte Meister“ – im Kunstdruck selbstverständlich.
@ BT: Die Kunst, die heute von Millionen überall auf der Welt besichtigt und bewundert wird entspringt zu mindestens 75% christlichen Wurzeln und kirchlichen Auftraggebern.
Stimmt.
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#5   Doriano   13:01:08 | Freitag, 7. März 2008
@atropos
ich glaube nicht das christen über kunst diskutieren sollten, dafür fehlt ihnen der horizont und die geistige reife!
Welches Vögelchen hat Ihnen denn das gezwitschert?
Uns Dummheit, geistige Unreife und ich weiß nicht was
noch alles ankreiden zu wollen, ist ja nun wirklich ein
starkes Stück!! Mir fällt zum Beispiel spontan Edward
Hopper ein. Sein bekanntestes Bild dürfte wohl „Nighthawks“
sein oder auch „Gas“. Natürlich darf auch Dali nicht fehlen –
sein Bild „Crucifixion (Corpus Hypercubus)“ oder auch „Christ
of St.John of the cross“ zählen in der modernen Kunst
mit zu meinen Favoriten – genauso wie „Die Versuchungen des Hl.Anthonius“ von Max Ernst.
Also – den Ball mal flach halten! Wenn Kunst aber nur
noch dazu dient, um zu provozieren, dann läuft das
irgendwas verkehrt.
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#4   Bruder Theophil   12:47:53 | Freitag, 7. März 2008
@ atropos
Die Kunst, die heute von Millionen überall auf der Welt besichtigt und bewundert wird entspringt zu mindestens 75% christlichen Wurzeln und kirchlichen Auftraggebern.
Aber Sie sind einfach zu dumm, um sowas zu bemerken.
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#2   holbein   12:02:15 | Freitag, 7. März 2008
Verhunzte Kunst
Kunst war ein mal etwas, was sittlich erhebend als Mittel zur Daseinsbewältigung dienen konnte.
Heute ist es das nach Außentragen von Exkrementen, die sich im Kopf des „Künstlers“ festgesetzt haben. :-P
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#1   Alois Bischof   12:00:26 | Freitag, 7. März 2008
Leider sind die meisten
anfangs authentisch katholischen Partein der sog. Democrazia Cristiana zu Hurenbrutstätten und Homo-Klubs verkommen wo die Immoralität herrscht und wo die wenigen innerlich guten zu feige sind um sich auszusprechen für die Wahrheit.
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