11:15:51 | Freitag, 7. März 2008
„Wenn Jesus ausrutscht, springt Nummer 39 auf ihn, steckt seinen erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn.“ Von Dr. Josef Preßlmayer.
(kreuz.net) Das 13. Kapitel der Apokalypse des Heiligen Johannes ist wahr geworden: „Sie beteten den Drachen
an, der dem Tiere die Macht gab. Und es ward ihm ein Mund gegeben, große Dinge und Lästerungen auszusprechen.“
Keine Lästerung aus dem Schlund des Gedärme- und Kot-Künstlers
Hermann Nitsch ist pervers genug, um
die christdemokratischen Politiker der ‘Österreichischen Volkspartei’ davon abzuhalten, dem Sado-Schlächter
Nitsch zu huldigen:
Hier ein Auszug aus dessen 300seitigem Werk: „Die Eroberung von Jerusalem“.
„[…]
hat Christus einen Stier getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende
Tier, saugt am Geschlechtsteil des Stieres, saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil
des Stieres, er küßt die Hoden des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt
und zerschneidet sie schreiend
mit einem Skalpell.
…hat Christus eine Kuh getötet, legt er sich auf
das am Rücken liegende abgehäutete und noch zuckende Tier, schleckt das Geschlechtsteil der Kuh und
steckt seine Zunge tief hinein. Christus fährt mit einem Skalpell tief in das Geschlechtsteil der Kuh
und zerfleischt das Innere des Geschlechtsteiles…
Wenn Christus ausrutscht springt Nummer 38 auf ihn,
steckt seinen erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn
… die blutig feuchten
warmen dunstenden Gedärme der Rinder fallen während des Orgasmus auf die sich vermischenden. Die Paare
balgen sich während des Geschlechtsverkehrs auf den blutig feuchten warmen dunstenden Gedärmen
…weiße
Kaninchen werden über den Geschlechtseilen der Frauen geschlachtet, die Kaninchen werden ausgeblutet.
Warmes Blut fließt auf die menstruierenden Geschlechtsteile der Frauen …die Frauen drücken und quetschen
mit ihren Händen die warmen Gedärme gegen ihr Geschlechtsteil. Sie versuchen die Gedärme in ihr Geschlechtsteil
zu stopfen.
Krallen ihre Fingernägel in die Haut der Gedärme bis die Haut der Gedärme platzt und warmer
Kot herausquillt
…18jährige homosexuelle Jünglinge deren Schädel kahl geschoren sind begatten sich
auf der Bettengruppe.
Einige Spielteilnehmer, welche die Vorgänge beobachten, onanieren und schmieren
sich das ausfließende Sperma ins Gesicht.“
Dem Gottes-, Menschen und Tierlästerer Nitsch wurden folgende christdemokratische Ehrungen zuteil:
26.
November 2004Der mit 11.000 Euro dotierte und aus Steuergeldern bezahlte Würdigungspreis des Landes
Niederösterreich, verliehen durch den christdemokratischen Landeshauptmann Erwin Pröll (61).
19. November
2005Die damalige christdemokratische Bildungsministerin Elisabeth Gehrer stellt Nitsch das Wiener Burgtheater
für eine seiner Schlachtorgien zur Verfügung.
15. Dezember 2005Der christdemokratische Kultur-Staatssekretär
Franz Morak überreicht dem Blutorgienmeister Nitsch den mit 30.000 Euro dotierten und aus Steuergeldern
bezahlten Großen Österreichischen Staatspreis.
24. Mai 2007In der niederösterreichischen
Stadt Mistelbach
weiht der Nitsch-Förderer und
Modernisten-Propst Maximilian Fürnsinn ein Nitsch-Museum ein. Landeshauptmann
Pröll bewilligte dafür umgerechnet über fünf Millionen Euro aus Steuergeldern.
Diese Fakten wurden
jüngst von der ‘Christlich-Sozialen Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ dokumentiert.
Kein Wähler, der
sich auch nur den Hauch eines christlichen Glaubens und Gewissens bewahrt hat, kann und darf dem Landeshauptmann
und Verehrer eines derartigen Gotteslästerers seine Stimme geben.
Pröll-Neffe ist Propagandist für
die vorgeburtliche Kindertötung Die ÖVP ist nicht nur wegen ihren Huldigungen für den Gottesschänder
Hermann Nitsch durch Landeshauptmann Pröll für Christen unwählbar, sondern auch deswegen, weil andere
ÖVP-Politiker die Kinderschlächterei im Mutterleib befürworten.
So knickte der Pröll-Neffe und österreichische
Landwirtschaftsminister
Josef Pröll kürzlich vor der feministischen Tötungsmacht ein und bekannte sich
„klar zur Fristenlösung“.
Familie des ÖVP-Wirtschaftsministers macht TötungsgeschäfteDie Familie
des ÖVP-Wirtschaftsministers Martin Bartenstein (54) verschafft sich ein Zubrot, indem sie durch ihren
Konzern „Lannacher Heilmittelwerke“ die sogenannte „Pille danach“ unter dem Namen Vikela verscherbelt
und so am Tod unzähliger bereits gezeugter Kinder schuldig wird.
Im Einklang mit diesem Tötungsgeschäft
betonte Bartenstein, daß er „Geburtenpolitik“ ablehne.
Prügel für gemäßigten ÖVP-Lebensschützer
Ein einsamer, gelegentlicher Rufer in der ÖVP-Wüste ist der zweite Nationalratspräsident der Republik
Österreich, Michael Spindelegger (48).Er forderte nach dem jüngsten Papstbesuch einen „Runden Tisch“
für einen verbesserten Lebensschutz, um die seit mehr als 30 Jahren versprochenen „Flankierenden Maßnahmen“
zur Fristenlösung zu diskutieren. Er wurde aber sogleich von allen Seiten niedergemacht.
Dazu schrieb
er mir in einem Brief: „Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre aufmunternden Worte, zumal man sich als Politiker
beim Thema Lebensschutz nur allzu oft einer wahren Phalanx an Kritikern gegenübersieht.“
Ihm konnte
ich kürzlich die Unterschriften von mehr als 250 mutigen Unterzeichnern gegen die Abtreibungen im Krankenhaus
der Kleinstadt und SPÖ-Hochburg Gmünd im nördlichen Niederösterreich übergeben.
Dort wurde die Geburtenstation
mangels Geburten bereits geschlossen. Die Abtreibungen gehen weiter.
Alleine im Gmünder Krankenhaus
wurden seit Beginn der Fristenlösung etwa 1.000 hoffnungsvolle ungeborene Kinder durch Abtreibung getötet.
Damit wurden in der 6.000-Einwohner-Stadt vierzig Schulklassen ausgelöscht.
Neue christliche Parteien,
fegt die hohlen C-Hülsen hinwegDie ÖVP hat ihre christlichen Wurzeln verraten und heult mit den Homo-
und Abtreibungs-Wölfen. Dabei hofft sie, ein paar liberale Stimmen zu ergattern.
In dieser Situation
kann jeder Christ dankbar sein, daß es der Himmel so gefügt hat, daß sich innerhalb kürzester Zeit
eine neue Partei ‘Die Christen’ konstituiert hat.
Unlängst zog in Paris eine Heerschar von etwa 10.000
überwiegend jungen Pro-Life-Demonstranten singend zum Arc de Triomphe und forderten eine neue Partei
für das Leben. Dieser Wunsch hat sich in Österreich bereits erfüllt.
Christliche Länder Europas,
folgt diesem Beispiel!
Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“
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#20
Kraut 11:59:31 | Sonntag, 9. März 2008
#18
Kurt K. 00:01:02 | Samstag, 8. März 2008
#13
Mic 17:22:17 | Freitag, 7. März 2008
#6
Kurt K. 13:31:11 | Freitag, 7. März 2008
#5
Doriano 13:01:08 | Freitag, 7. März 2008
#2
holbein 12:02:15 | Freitag, 7. März 2008