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Donnerstag, 6. März 2008 15:38
Von der Homolobby kopiert
Heute werden Katholiken im öffentlichen Leben von ihren eigenen Vertretern belogen und betrogen. Es ist an der Zeit, daß dieses verräterische Spiel ein Ende nimmt.
Der Protestant trägt auch andere, mahnende T-Shirts mit den Aufschriften: "Kein Homo kommt in den Himmel" und hinten: "Alle Homos kommen in die Hölle."
Der Protestant trägt auch andere, mahnende T-Shirts mit den Aufschriften: „Kein Homo kommt in den Himmel“ und hinten: „Alle Homos kommen in die Hölle.“
(kreuz.net) Elisabeth Sternad – niederösterreichische Landessekretärin der Partei ‘Die Christen’ – ist entsetzt. Grund dafür ist die Aussage einer Perspektivengruppen der christdemokratischen ‘Österreichischen Volkspartei’, wonach Familie angeblich dort sei, „wo Kinder sind.“

Diese Behauptung sei identisch mit einer Familiendefinition, die seit langem vom sogenannten ‘Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg’ verwendet werde:

„Dahinter steht die Absicht, das Adoptionsrecht für Gleichgeschlechtliche durchzusetzen.“

Die ÖVP wolle damit – so Frau Sternad – die laufende Diskussion über die Homo-Ehe in Richtung Adoptionsrecht lenken.

Vor allem Freikirchen prangern die Sünde Sodoms als himmelschreiend an.
Vor allem Freikirchen prangern die Sünde Sodoms als himmelschreiend an.
Damit werde auch klar, daß die ‘Österreichische Volkspartei’ nicht wirklich den Schutz der Familie wolle, sondern auch bereit sei, sogenannte alternative Lebensformen wie das Homo-Konkubinat zu fördern, die nur das Wohl des Einzelnen im Auge hätten und nicht der Gemeinschaft dienen würden.

Frau Sternad betont, daß der Schutz der Ehe für ‘Die Christen’ als dauerhafte Verbindung von Mann und Frau mit der Offenheit für Kinder ein großes Anliegen ist:

„Die intakte Familie, in der zumindest zwei Generationen zusammenleben, ist Grundlage jeder staatlichen Gemeinschaft. Sie sollte es uneingeschränkt auch in der österreichischen Gesellschaft sein.“

Die Familien seien deshalb von der Gemeinschaft zu schützen und zu fördern.

Für das Land Niederösterreich fordert sie, daß bei allen Gesetzesvorhaben und Beschlüssen der Landesregierung eine Familienverträglichkeitsprüfung verpflichtend wird.

Außerdem verweist Frau Sternad nochmals darauf, daß die finanzielle Anerkennung der Kindererziehung in Form des Müttergehalts die wichtigste Investition für die Zukunft Österreichs darstellt.

Sie sei auch die wirksamste flankierende Maßnahme gegen die vielen Abtreibungen.

© Bilder: Flickr-Benützer „rafaelm“, CC
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 47 Lesermeinungen:
Montag, 10. März 2008 23:57
Kurt K.: @ Vineta: Inhaltlich??
Mal ernsthaft, was soll ich dazu inhaltlich sagen?

denn der garantiert nicht nur eine kinderlose Homorepublik,

Kinderlose Homorepublik… dazu kann man nix „inhaltlich“ sagen weils absoluter Unsinn ist.
Montag, 10. März 2008 23:10
Vineta: Kurt K.: Wenn Sie inhaltlich nichts zu sagen haben,
wenden Sie sich bitte an einen der zahlreichen Poster hier, die die Zeit totschlagen mit Wortklaubereien und Haarspaltereien!
Montag, 10. März 2008 22:35
Kurt K.: @ Vineta: Fehlschluss
Wer die Wahrheit sagt, galt schon immer als Spinner!

Der Fehlschluss, den Sie augenscheinlich aus dieser Weisheit ziehen, lautet leider:

Wer spinnt, sagt immer die Wahrheit.

Leider stimmt das nicht so ganz…
Montag, 10. März 2008 22:29
Vineta: @Kurt K.: Sie haben’s ja erfaßt!
Wer die Wahrheit sagt, galt schon immer als Spinner!
Montag, 10. März 2008 22:13
Kurt K.: @ Vineta: Spinnen Sie?
Da bleibt mir nur, Ihnen einen Tod vor 2020 zu wünschen, denn danach wartet nämlich in einer islamischen Republik auf Homo-Ideologen wie Sie nichts Gutes.

Blub.

Montag, 10. März 2008 22:02
Vineta: @Kurt K: Realitätsblind und orientierungslos?
Wo ein Nährboden verbessert wird, wächst bekanntlich mehr. Wo , wie einst im antiken Raum, Homosexualität gesellschaftlich anerkannt, gefördert, geschätzt und propagiert wird, entwickelt sich eine Tendenz zur Ausweitung auf immer größere Bevölkerungskreise. Wie es scheint, wollen Sie wenigstens das nicht unbedingt abstreiten.
Was aber Ihr Vorstellungsvermögen für negative Auswirkungen auf Staat, Gesellschaft und jeden einzelnen betrifft, so sucht man dieses bei Ihnen genauso vergeblich wie bei den Regierenden, die unterstützende Grußadressen an Schwulenparaden senden und demnächst wohl auch vor Kinderaugen halbnackt auf CSD-Wägen herumturteln.

Wer wie Sie sich ein schönes Leben in Sodom vorstellen kann und auch, daß Athenerinnen vollauf begeistert waren von den Lustknaben, die ihre Männer anschleppten – dürfte ja wohl den V.Beck- Multi-Kulti-Haufen wählen, denn der garantiert nicht nur eine kinderlose Homorepublik, sondern sorgt auch für Kindernachschub aus Moslemfamilien und finanziert das halt mit der achten Billion Euro Schulden.

Da bleibt mir nur, Ihnen einen Tod vor 2020 zu wünschen, denn danach wartet nämlich in einer islamischen Republik auf Homo-Ideologen wie Sie nichts Gutes.
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