Papst in Südtirol + Nicht indiziert + Käse für Castro + Abschied + Besondere Wertschätzung für Weihbischof Krätzl?
Samstag, 8. März 2008 15:29
Marcelus: @Kurt K.: Die Wahrheit kann den Irrtum schon tolerieren
Das Christentum lehrt die Toleranz des Irrtums, aber nicht dessen Förderung.
Das ist völlig logisch.
Das ist völlig logisch.
Samstag, 8. März 2008 15:25
Kurt K.: Marcelus: Der Unterschied:
Es gibt keinen wesentlichen Unterschied zwischen Religion und Weltanschauung.
Dennoch hab ich nie gesagt dass alle Weltanschauungen falsch sind. Nur eben intolerante. Und dazu gehören leider die meisten Religionen.
Dennoch hab ich nie gesagt dass alle Weltanschauungen falsch sind. Nur eben intolerante. Und dazu gehören leider die meisten Religionen.
Samstag, 8. März 2008 15:22
Marcelus: @Kurt K.: Sie wenden sich generell gegen die Religion
Wo hab ich denn geschrieben, dass Weltsnschauungen per se böse sind?
Sind Religionen keine Weltanschauungen?
Wo ist der Unterschied?
Sind Religionen keine Weltanschauungen?
Wo ist der Unterschied?
Samstag, 8. März 2008 15:20
Kurt K.: @Marcelus: Mich beschleicht das Gefühl
dass wir aneinander vorbeireden in diesem Thread.
Wo hab ich denn geschrieben, dass Weltsnschauungen per se böse sind?
Wo hab ich geschrieben dass wir keine Gesetze bräuchten?
Auf welchen Post von mir soll denn Ihr letzter eine Antwort sein?
Wo hab ich denn geschrieben, dass Weltsnschauungen per se böse sind?
Wo hab ich geschrieben dass wir keine Gesetze bräuchten?
Auf welchen Post von mir soll denn Ihr letzter eine Antwort sein?
Samstag, 8. März 2008 15:17
Marcelus: @Kurt K.: Ein Staat ohne Gesetze ist nicht möglich
Und ebensolche Wände müssen eben gegen alle intoleranten Weltanschauungen aufgebaut werden. Und da zählt
die Religion leider meistens dazu.
Ein Staat ist ohne Gesetze nicht möglich,
ebensowenig ein Volk ohne Religion und Weltanschauung.
Kein Staat kann sich generell gegen die letzten beiden Punkte wenden, da jeder Staat auf irgendeiner Weltanschauung gegründet ist.
Ein Staat ist ohne Gesetze nicht möglich,
ebensowenig ein Volk ohne Religion und Weltanschauung.
Kein Staat kann sich generell gegen die letzten beiden Punkte wenden, da jeder Staat auf irgendeiner Weltanschauung gegründet ist.
Samstag, 8. März 2008 15:14
Kurt K.: @ Marcelus: Genau!
An Wände, die der demokratische Staat errichtet hatJa, das tun sie. Und prallen an Wände
An Wände, die der demokratische Staat errichtet hat, und das aus gutem Grund.
Ja, ganz genau. Da sind wir ja einer Meinung.
Und ebensolche Wände müssen eben gegen alle intoleranten Weltanschauungen aufgebaut werden. Und da zählt die Religion leider meistens dazu.
An Wände, die der demokratische Staat errichtet hat, und das aus gutem Grund.
Ja, ganz genau. Da sind wir ja einer Meinung.
Und ebensolche Wände müssen eben gegen alle intoleranten Weltanschauungen aufgebaut werden. Und da zählt die Religion leider meistens dazu.
Samstag, 8. März 2008 15:02
Marcelus: @Kurt K.: An Wände, die der demokratische Staat errichtet hat
Ja, das tun sie. Und prallen an Wände
An Wände, die der demokratische Staat errichtet hat, und das aus gutem Grund.
An Wände, die der demokratische Staat errichtet hat, und das aus gutem Grund.
Samstag, 8. März 2008 14:34
Kurt K.: Marcelus
Das tun sie [anm. die Neonazis) doch auch.
Ja, das tun sie. Und prallen an Wände.
Ja, das tun sie. Und prallen an Wände.
Samstag, 8. März 2008 14:23
Marcelus: @Kurt K.: Das tun sie doch auch
Genausogut könnten da ja die Neonazis Toleranz einfordern für ihre Ideologie der Intoleranz
Samstag, 8. März 2008 14:20
Kurt K.: @ ExBochumer: Toleranz
Ich kann vieles tolerieren, nur eines nicht, und das ist die Intoleranz.
Leute (oft „Gläubige“) die Meinungen vertreten, dass andere Menschen weniger wert seien, dass andere Menschen so zu leben haben wie sie (die Gläubigen) sich das vorstellen – die können für ihre Vorstellungen keine Toleranz erwarten.
Genausogut könnten da ja die Neonazis Toleranz einfordern für ihre Ideolofie der Intoleranz.
Leute (oft „Gläubige“) die Meinungen vertreten, dass andere Menschen weniger wert seien, dass andere Menschen so zu leben haben wie sie (die Gläubigen) sich das vorstellen – die können für ihre Vorstellungen keine Toleranz erwarten.
Genausogut könnten da ja die Neonazis Toleranz einfordern für ihre Ideolofie der Intoleranz.
Samstag, 8. März 2008 14:14
Marcelus: @Typ: Grundsätzlich richtig!
„Alle Katholiken müssen dem Papst in kirchlichen Dingen gehorsam sein.“
Ja, aber man ist nicht automatisch „nicht-katholisch“, wenn man das nicht tut. Man unterliegt ggfs. dem kirchlichen Strafrecht, aber das stellt nicht die Katholizität des Bestraften in Frage (sondern bestätigt sie nur, denn das kirchliche Recht gilt ja nur für Katholiken).
Ja, aber man ist nicht automatisch „nicht-katholisch“, wenn man das nicht tut. Man unterliegt ggfs. dem kirchlichen Strafrecht, aber das stellt nicht die Katholizität des Bestraften in Frage (sondern bestätigt sie nur, denn das kirchliche Recht gilt ja nur für Katholiken).
Samstag, 8. März 2008 10:04
ExBochumer †: Intolerante Atheisten und Ferkelliebhaber
Da soll mir noch einer sagen, die Atheisten, Gottesleugner usw. – wie auch der SS einer ist – sind tolerant.
In einem atheistisch-gotteleugnerischen Forum heißt es, man kann nur Toleranz zeigen gegenüber dem, was es gibt.
Gott gibt es nicht. Also brauchen Atheisten & Co. auch keine Toleranz vor Kirche, Gott, Glauben und Christen zeigen.
Wir gehen schönen Zeiten entgegen.
In einem atheistisch-gotteleugnerischen Forum heißt es, man kann nur Toleranz zeigen gegenüber dem, was es gibt.
Gott gibt es nicht. Also brauchen Atheisten & Co. auch keine Toleranz vor Kirche, Gott, Glauben und Christen zeigen.
Wir gehen schönen Zeiten entgegen.
Freitag, 7. März 2008 16:25
st.georg: @artikel
wieder einmal schlecht recherchiert : weihbischof krätzl wurde schon 2006! 75 jahre und es ist bei weihbischöfen sehr ungewöhnlich und ein zeichen der wertschätzung durch den hl.vater, wenn ihr obligatorischer rücktritt über anderthalb jahre nicht angenommen wird…
Freitag, 7. März 2008 16:17
Typ: @ Marcelus
Wozu ein eigenes „Gelübde für besonderen Papstgehorsam“?
Um sich vom Papst jede Aufgabe zuteilen zu lassen. Ursprünglich war damit gemeint, dass sie Missionsgebiete übernehmen, die der Papst ihnen zuteilt.
Alle Katholiken müssen dem Papst in kirchlichen Dingen gehorsam sein.
Ja, aber man ist nicht automatisch „nicht-katholisch“, wenn man das nicht tut. Man unterliegt ggfs. dem kirchlichen Strafrecht, aber das stellt nicht die Katholizität des Bestraften in Frage (sondern bestätigt sie nur, denn das kirchliche Recht gilt ja nur für Katholiken).
Ausgenommen sind höchstens politische Dinge, die der Papst befiehlt, und hieran wird wahrscheinlich St. Ignatius v. Loyola beim „besonderen Papstgehorsam“ gedacht haben, wie anzunehmen ist.
Es ist ausreichend dokumentiert, dass er daran dachte, dass der Papst seiner Gemeinschaft konkrete Missionsaufgaben zuteillen sollte.
Meinen Sie, daß die heutigen Jesuiten dem Papst bloß in politischen Dingen nicht gehorchen, oder nicht vielmehr eher in lehrmäßigen Fragen, in denen Gehorsam nicht nur die Sache eines Gelübdes ist!
Es gibt hin und wieder lehrmäßige Fragen, in denen einzelne Werke oder Thesen einzelner Jesuiten durch die zuständige Autorität geprüft und ggfs. zurückgewiesen werden. Ein völlig normaler Vorgang im theologischen Betrieb. Aber gerade darin beweist sich ja die Katholizität der Jesuiten: Wären sie nicht katholisch, würden ihre Werke erst gar nicht geprüft bzw. würden sie evtl. auferlegte Strafen gar nicht akzeptieren.
Um sich vom Papst jede Aufgabe zuteilen zu lassen. Ursprünglich war damit gemeint, dass sie Missionsgebiete übernehmen, die der Papst ihnen zuteilt.
Alle Katholiken müssen dem Papst in kirchlichen Dingen gehorsam sein.
Ja, aber man ist nicht automatisch „nicht-katholisch“, wenn man das nicht tut. Man unterliegt ggfs. dem kirchlichen Strafrecht, aber das stellt nicht die Katholizität des Bestraften in Frage (sondern bestätigt sie nur, denn das kirchliche Recht gilt ja nur für Katholiken).
Ausgenommen sind höchstens politische Dinge, die der Papst befiehlt, und hieran wird wahrscheinlich St. Ignatius v. Loyola beim „besonderen Papstgehorsam“ gedacht haben, wie anzunehmen ist.
Es ist ausreichend dokumentiert, dass er daran dachte, dass der Papst seiner Gemeinschaft konkrete Missionsaufgaben zuteillen sollte.
Meinen Sie, daß die heutigen Jesuiten dem Papst bloß in politischen Dingen nicht gehorchen, oder nicht vielmehr eher in lehrmäßigen Fragen, in denen Gehorsam nicht nur die Sache eines Gelübdes ist!
Es gibt hin und wieder lehrmäßige Fragen, in denen einzelne Werke oder Thesen einzelner Jesuiten durch die zuständige Autorität geprüft und ggfs. zurückgewiesen werden. Ein völlig normaler Vorgang im theologischen Betrieb. Aber gerade darin beweist sich ja die Katholizität der Jesuiten: Wären sie nicht katholisch, würden ihre Werke erst gar nicht geprüft bzw. würden sie evtl. auferlegte Strafen gar nicht akzeptieren.
Freitag, 7. März 2008 16:00
Marcelus: @Typ: Müssen nur Jesuiten dem Papst gehorsam sein?
Die Jesuiten haben ein eigenes Papstgehorsamsgelübde, und natürlich können die Päpste dann den Jesuiten
sagen, wie sie sich dessen konkrete Ausgestaltung wünschen würden.
Mit „katholisch vs. nicht katholisch“ hat das nichts zu tun.
Wozu ein eigenes „Gelübde für besonderen Papstgehorsam“?
Alle Katholiken müssen dem Papst in kirchlichen Dingen gehorsam sein.
Ausgenommen sind höchstens politische Dinge, die der Papst befiehlt, und hieran wird wahrscheinlich St. Ignatius v. Loyola beim „besonderen Papstgehorsam“ gedacht haben, wie anzunehmen ist.
Meinen Sie, daß die heutigen Jesuiten dem Papst bloß in politischen Dingen nicht gehorchen, oder nicht vielmehr eher in lehrmäßigen Fragen, in denen Gehorsam nicht nur die Sache eines Gelübdes ist!
Mit „katholisch vs. nicht katholisch“ hat das nichts zu tun.
Wozu ein eigenes „Gelübde für besonderen Papstgehorsam“?
Alle Katholiken müssen dem Papst in kirchlichen Dingen gehorsam sein.
Ausgenommen sind höchstens politische Dinge, die der Papst befiehlt, und hieran wird wahrscheinlich St. Ignatius v. Loyola beim „besonderen Papstgehorsam“ gedacht haben, wie anzunehmen ist.
Meinen Sie, daß die heutigen Jesuiten dem Papst bloß in politischen Dingen nicht gehorchen, oder nicht vielmehr eher in lehrmäßigen Fragen, in denen Gehorsam nicht nur die Sache eines Gelübdes ist!
Freitag, 7. März 2008 15:55
Typ: @ Marcelus
Da haben Sie etwas missverstanden.
Die Jesuiten haben ein eigenes Papstgehorsamsgelübde, und natürlich können die Päpste dann den Jesuiten sagen, wie sie sich dessen konkrete Ausgestaltung wünschen würden.
Mit „katholisch vs. nicht katholisch“ hat das nichts zu tun.
Die Jesuiten haben ein eigenes Papstgehorsamsgelübde, und natürlich können die Päpste dann den Jesuiten sagen, wie sie sich dessen konkrete Ausgestaltung wünschen würden.
Mit „katholisch vs. nicht katholisch“ hat das nichts zu tun.
Freitag, 7. März 2008 15:45
Marcelus: @Typ: Sind Sie sicher?
Quatsch. Keiner der genannten Päpste hat in Frage gestellt, dass die Jesuiten katholisch sind.
Die beiden letzten Päpste haben zumindest erklärt, daß sie zu wenig papsttreu sind.
Die beiden letzten Päpste haben zumindest erklärt, daß sie zu wenig papsttreu sind.
Freitag, 7. März 2008 15:30
Abaelard: „Das kleine Ferkel“
Der Verlag hat frisch angekündigt, die 4. Auflage drucken zu wollen. Da haben die Pfaffen ja noch richtig
Werbung gemacht mit ihrem Inquisitionsversuch. Danke!!
Das kleine Schweinchen wird also auch weiterhin das Abendmahl für Kannibalismus halten. Das Ferkel hatte nämlich Hunger und sich paar Hostien stibitzt, als der fette Bischof sate, daß das der Leib Christi sei. Da hat das Ferkel die Hostien sofort ausgespuckt und hat das Weite gesucht. Wenn die schon Menschen fressen, was machen die dann erst mit Schweinchen?
Das kleine Schweinchen wird also auch weiterhin das Abendmahl für Kannibalismus halten. Das Ferkel hatte nämlich Hunger und sich paar Hostien stibitzt, als der fette Bischof sate, daß das der Leib Christi sei. Da hat das Ferkel die Hostien sofort ausgespuckt und hat das Weite gesucht. Wenn die schon Menschen fressen, was machen die dann erst mit Schweinchen?
Freitag, 7. März 2008 15:25
Typ: @ Marcelus
Quatsch. Keiner der genannten Päpste hat in Frage gestellt, dass die Jesuiten katholisch sind.
Freitag, 7. März 2008 15:18
Marcelus: @Typ: Die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. sind da jedenfalls nicht so sicher
Fidel Castro war immerhin einmal Jesuitenschüler zu Zeiten, als die Jesuiten noch generell katholisch
waren.
Auch heute noch sind alle Jesuiten katholisch.
Katholischsein definiert sich nämlich anders als Sie meinen.
Dies nur zur Klarstellung.
Auch heute noch sind alle Jesuiten katholisch.
Katholischsein definiert sich nämlich anders als Sie meinen.
Dies nur zur Klarstellung.
Freitag, 7. März 2008 15:16
Typ: @ Marcelus
Fidel Castro war immerhin einmal Jesuitenschüler zu Zeiten, als die Jesuiten noch generell katholisch
waren.
Auch heute noch sind alle Jesuiten katholisch.
Katholischsein definiert sich nämlich anders als Sie meinen.
Dies nur zur Klarstellung.
Auch heute noch sind alle Jesuiten katholisch.
Katholischsein definiert sich nämlich anders als Sie meinen.
Dies nur zur Klarstellung.
Freitag, 7. März 2008 14:32
Marcelus: Vielleicht bekehrt sich Fidel Castro doch noch einmal zur katholischen Religion
Man muß für das Seelenheil eines jeden einzelnen beten, entsprechend der Bitte der Erscheinung Unserer
Lieben Frau von Fátima, in der sie vor der bevorstehenden Irrlehre aus Rußland warnte.
Fidel Castro war immerhin einmal Jesuitenschüler zu Zeiten, als die Jesuiten noch generell katholisch waren.
Fidel Castro war immerhin einmal Jesuitenschüler zu Zeiten, als die Jesuiten noch generell katholisch waren.
Freitag, 7. März 2008 14:26
raindance1: und so trägt bayrischer Käser zur
Heiligung Castros bei…
Freitag, 7. März 2008 09:59
Typ: @ PietroParente
Ob Sie es glauben oder nicht: Der Erzbischof hat einen kürzeren Draht zum Papst als Sie. Oder zumindest
zum Nuntius.
Er wird also besser als Sie wissen, was in diesem konkreten Fall die Verzögerung der Rücktrittsannahme bedeutete.
Er wird also besser als Sie wissen, was in diesem konkreten Fall die Verzögerung der Rücktrittsannahme bedeutete.
Freitag, 7. März 2008 09:50
PietroParente: @@Typ
Die Annahme eines Rücktrittsgesuches eines Weihbischofes deutlich nach seinem 75. Geburtstages ist eine reine Formalie, die genausowenig mit einer Wertschätzung des jeweiligen Weihbischofs zu tun haben muss, wie Gummibärchen mit der alten Messe. Es ist einfach ein Verwaltungsakt, der z.B. eventuell Rücksicht auf laufende „Geschäfte“ im Bistum nimmt!
Freitag, 7. März 2008 09:42
Typ: Wertschätzung
Besondere Wertschätzung für Weihbischof Krätzl?
Ja, das Fragezeichen kann weg.
Kreuz.net darf davon ausgehen, dass der Erzbischof von Wien besser weiß, was der Papst mit seiner Vorgehensweise ausdrücken wollte, als kreuz.net.
Ja, das Fragezeichen kann weg.
Kreuz.net darf davon ausgehen, dass der Erzbischof von Wien besser weiß, was der Papst mit seiner Vorgehensweise ausdrücken wollte, als kreuz.net.
Freitag, 7. März 2008 09:00
Aleph: Benediktiner auf Kuba
Die Gründung sei noch von Fidel Castro ausdrücklich befürwortet worden. Er habe darauf bestanden, daß
unter den Mönchen einer ist, der die Zubereitung von Käse beherrscht. Das berichtete gestern die Tageszeitung
‘Passauer Neue Presse’.
Fidel Castro von einer sehr menschlischen Seite. Man muss es ihm lassen, dass er auf Kuba Benediktiner aus Bayern ansiedeln will, spricht nur für ihn. Damit hat er einen ganz großartigen Schlußpunkt seines politischen Wirkens gesetzt.
…!
Fidel Castro von einer sehr menschlischen Seite. Man muss es ihm lassen, dass er auf Kuba Benediktiner aus Bayern ansiedeln will, spricht nur für ihn. Damit hat er einen ganz großartigen Schlußpunkt seines politischen Wirkens gesetzt.
Freitag, 7. März 2008 08:58
Gunsenum: Wo bleibt die Käsehetze?
Warum haben sie noch keinen Hetzartikel gegen die böse, böse, vom Kommunismus durchsetzte V2-Kirche verfaßt, die katholische Mönche in Fidelitos Inselstaat schicken? Sie sind auch nicht mehr auf Zack…tzzz!
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