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Papst in Südtirol + Nicht indiziert + Käse für Castro + Abschied + Besondere Wertschätzung für Weihbischof Krätzl?
Papst in Südtirol

Deutschland. Papst Benedikt XVI. wird seinen Sommerurlaub im Priesterseminar in Brixen in Südtirol verbringen. Das gab die Diözese Bozen am Donnerstag bekannt. Der Heilige Vater wird vom 28. Juli bis zum 11. August in Brixen sein. Am 3. und am 10. August wird er auf dem Brixner Domplatz den Engel-des-Herrn vorbeten. Schon als Kardinal war Benedikt XVI. zwischen 1977 und 2004 alle drei Jahre Gast im Brixner Seminar.

Nicht indiziert

Deutschland. Gestern Donnerstag lehnte die deutsche Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien in Bonn eine Indizierung des religionsfeindlichen Kinderbuchs „Wo bitte geht’s zu Gott? Fragte das kleine Ferkel“ ab. Das Buch diffamiert die drei monotheistischen Weltreligionen. Es ist im Oktober 2007 erschienen und nach Angaben des Verlags 12.500 mal verkauft.

Käse für Castro

Deutschland. Die bayerische Benediktinerabtei St. Ottilien bei Landsberg am Lech wird im Erzbistum Havanna ein Kloster gründen. Dazu sollen vier Mönche nach Kuba geschickt werden. Die Gründung sei noch von Fidel Castro ausdrücklich befürwortet worden. Er habe darauf bestanden, daß unter den Mönchen einer ist, der die Zubereitung von Käse beherrscht. Das berichtete gestern die Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’.

Abschied

Deutschland. Zum 30. Juni werden die Franziskaner ihr Kloster in Warendorf im Bistum Münster verlassen. Die Klosteranlage wurde an ein Unternehmer-Ehepaar aus Münster verkauft. Dort sollen jetzt Wohnungen entstehen. Im Gegensatz zu anderen Interessenten wollte die Käufer auch die Kirche haben. Dort soll sonntags weiterhin ein Gottesdienst stattfinden. Die ersten Franziskaner kamen im Mai 1628 nach Warendorf. Sie wurden zuerst verspottet und mit Steinen beworfen. Erst als sie während der Pest Kranke pflegten, gewannen sie das Vertrauen der Bürger. Im Jahr 2010 werden die vier deutschen Provinzen der Franziskaner zu einer zusammengelegt.

Besondere Wertschätzung für Weihbischof Krätzl?

Österreich. Mit der Ernennung eines neuen Weihbischofs für die Erzdiözese Wien hat Papst Benedikt XVI. den Rücktritt des ultraliberalen Weihbischofs Mons. Helmut Krätzl angenommen. Dieser wurde im vergangenen Oktober 75 Jahre alt. Vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’ behauptete Christoph Kardinal Schönborn von Wien, daß der Papst durch die außergewöhnliche Verlängerung des Mandats des Weihbischofs seine „besondere Wertschätzung für Helmut Krätzl“ habe zum Ausdruck bringen wollen.
      
28 Lesermeinungen
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#28   Marcelus   15:29:38 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: Die Wahrheit kann den Irrtum schon tolerieren
Das Christentum lehrt die Toleranz des Irrtums, aber nicht dessen Förderung.
Das ist völlig logisch.
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#27   Kurt K.   15:25:44 | Samstag, 8. März 2008
Marcelus: Der Unterschied:
Es gibt keinen wesentlichen Unterschied zwischen Religion und Weltanschauung.
Dennoch hab ich nie gesagt dass alle Weltanschauungen falsch sind. Nur eben intolerante. Und dazu gehören leider die meisten Religionen.
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#26   Marcelus   15:22:12 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: Sie wenden sich generell gegen die Religion
Wo hab ich denn geschrieben, dass Weltsnschauungen per se böse sind?
Sind Religionen keine Weltanschauungen?
Wo ist der Unterschied?
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#25   Kurt K.   15:20:41 | Samstag, 8. März 2008
@Marcelus: Mich beschleicht das Gefühl
dass wir aneinander vorbeireden in diesem Thread.
Wo hab ich denn geschrieben, dass Weltsnschauungen per se böse sind?
Wo hab ich geschrieben dass wir keine Gesetze bräuchten?
Auf welchen Post von mir soll denn Ihr letzter eine Antwort sein?
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#24   Marcelus   15:17:04 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: Ein Staat ohne Gesetze ist nicht möglich
Und ebensolche Wände müssen eben gegen alle intoleranten Weltanschauungen aufgebaut werden. Und da zählt die Religion leider meistens dazu.
Ein Staat ist ohne Gesetze nicht möglich,
ebensowenig ein Volk ohne Religion und Weltanschauung.
Kein Staat kann sich generell gegen die letzten beiden Punkte wenden, da jeder Staat auf irgendeiner Weltanschauung gegründet ist.
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#23   Kurt K.   15:14:35 | Samstag, 8. März 2008
@ Marcelus: Genau!
An Wände, die der demokratische Staat errichtet hatJa, das tun sie. Und prallen an Wände
An Wände, die der demokratische Staat errichtet hat, und das aus gutem Grund.
Ja, ganz genau. Da sind wir ja einer Meinung.
Und ebensolche Wände müssen eben gegen alle intoleranten Weltanschauungen aufgebaut werden. Und da zählt die Religion leider meistens dazu.
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#22   Marcelus   15:02:58 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: An Wände, die der demokratische Staat errichtet hat
Ja, das tun sie. Und prallen an Wände
An Wände, die der demokratische Staat errichtet hat, und das aus gutem Grund.
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#21   Kurt K.   14:34:05 | Samstag, 8. März 2008
Marcelus
Das tun sie [anm. die Neonazis) doch auch.
Ja, das tun sie. Und prallen an Wände.
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#20   Marcelus   14:23:07 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: Das tun sie doch auch
Genausogut könnten da ja die Neonazis Toleranz einfordern für ihre Ideologie der Intoleranz
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#19   Kurt K.   14:20:17 | Samstag, 8. März 2008
@ ExBochumer: Toleranz
Ich kann vieles tolerieren, nur eines nicht, und das ist die Intoleranz.
Leute (oft „Gläubige“) die Meinungen vertreten, dass andere Menschen weniger wert seien, dass andere Menschen so zu leben haben wie sie (die Gläubigen) sich das vorstellen – die können für ihre Vorstellungen keine Toleranz erwarten.
Genausogut könnten da ja die Neonazis Toleranz einfordern für ihre Ideolofie der Intoleranz. :-D
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#18   Marcelus   14:14:04 | Samstag, 8. März 2008
@Typ: Grundsätzlich richtig!
„Alle Katholiken müssen dem Papst in kirchlichen Dingen gehorsam sein.“
Ja, aber man ist nicht automatisch „nicht-katholisch“, wenn man das nicht tut. Man unterliegt ggfs. dem kirchlichen Strafrecht, aber das stellt nicht die Katholizität des Bestraften in Frage (sondern bestätigt sie nur, denn das kirchliche Recht gilt ja nur für Katholiken).
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#17   ExBochumer †   10:04:42 | Samstag, 8. März 2008
Intolerante Atheisten und Ferkelliebhaber
Da soll mir noch einer sagen, die Atheisten, Gottesleugner usw. – wie auch der SS einer ist – sind tolerant.
In einem atheistisch-gotteleugnerischen Forum heißt es, man kann nur Toleranz zeigen gegenüber dem, was es gibt.
Gott gibt es nicht. Also brauchen Atheisten & Co. auch keine Toleranz vor Kirche, Gott, Glauben und Christen zeigen.
Wir gehen schönen Zeiten entgegen.
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#16   st.georg   16:25:29 | Freitag, 7. März 2008
@artikel
wieder einmal schlecht recherchiert : weihbischof krätzl wurde schon 2006! 75 jahre und es ist bei weihbischöfen sehr ungewöhnlich und ein zeichen der wertschätzung durch den hl.vater, wenn ihr obligatorischer rücktritt über anderthalb jahre nicht angenommen wird…
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#15   Typ   16:17:37 | Freitag, 7. März 2008
@ Marcelus
Wozu ein eigenes „Gelübde für besonderen Papstgehorsam“?
Um sich vom Papst jede Aufgabe zuteilen zu lassen. Ursprünglich war damit gemeint, dass sie Missionsgebiete übernehmen, die der Papst ihnen zuteilt.
Alle Katholiken müssen dem Papst in kirchlichen Dingen gehorsam sein.
Ja, aber man ist nicht automatisch „nicht-katholisch“, wenn man das nicht tut. Man unterliegt ggfs. dem kirchlichen Strafrecht, aber das stellt nicht die Katholizität des Bestraften in Frage (sondern bestätigt sie nur, denn das kirchliche Recht gilt ja nur für Katholiken).
Ausgenommen sind höchstens politische Dinge, die der Papst befiehlt, und hieran wird wahrscheinlich St. Ignatius v. Loyola beim „besonderen Papstgehorsam“ gedacht haben, wie anzunehmen ist.
Es ist ausreichend dokumentiert, dass er daran dachte, dass der Papst seiner Gemeinschaft konkrete Missionsaufgaben zuteillen sollte.
Meinen Sie, daß die heutigen Jesuiten dem Papst bloß in politischen Dingen nicht gehorchen, oder nicht vielmehr eher in lehrmäßigen Fragen, in denen Gehorsam nicht nur die Sache eines Gelübdes ist!
Es gibt hin und wieder lehrmäßige Fragen, in denen einzelne Werke oder Thesen einzelner Jesuiten durch die zuständige Autorität geprüft und ggfs. zurückgewiesen werden. Ein völlig normaler Vorgang im theologischen Betrieb. Aber gerade darin beweist sich ja die Katholizität der Jesuiten: Wären sie nicht katholisch, würden ihre Werke erst gar nicht geprüft bzw. würden sie evtl. auferlegte Strafen gar nicht akzeptieren.
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#14   Marcelus   16:00:33 | Freitag, 7. März 2008
@Typ: Müssen nur Jesuiten dem Papst gehorsam sein?
Die Jesuiten haben ein eigenes Papstgehorsamsgelübde, und natürlich können die Päpste dann den Jesuiten sagen, wie sie sich dessen konkrete Ausgestaltung wünschen würden.
Mit „katholisch vs. nicht katholisch“ hat das nichts zu tun.
Wozu ein eigenes „Gelübde für besonderen Papstgehorsam“?
Alle Katholiken müssen dem Papst in kirchlichen Dingen gehorsam sein.
Ausgenommen sind höchstens politische Dinge, die der Papst befiehlt, und hieran wird wahrscheinlich St. Ignatius v. Loyola beim „besonderen Papstgehorsam“ gedacht haben, wie anzunehmen ist.
Meinen Sie, daß die heutigen Jesuiten dem Papst bloß in politischen Dingen nicht gehorchen, oder nicht vielmehr eher in lehrmäßigen Fragen, in denen Gehorsam nicht nur die Sache eines Gelübdes ist!
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#13   Typ   15:55:01 | Freitag, 7. März 2008
@ Marcelus
Da haben Sie etwas missverstanden.
Die Jesuiten haben ein eigenes Papstgehorsamsgelübde, und natürlich können die Päpste dann den Jesuiten sagen, wie sie sich dessen konkrete Ausgestaltung wünschen würden.
Mit „katholisch vs. nicht katholisch“ hat das nichts zu tun.
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#12   Marcelus   15:45:42 | Freitag, 7. März 2008
@Typ: Sind Sie sicher?
Quatsch. Keiner der genannten Päpste hat in Frage gestellt, dass die Jesuiten katholisch sind.
Die beiden letzten Päpste haben zumindest erklärt, daß sie zu wenig papsttreu sind.
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#11   Abaelard   15:30:59 | Freitag, 7. März 2008
„Das kleine Ferkel“
Der Verlag hat frisch angekündigt, die 4. Auflage drucken zu wollen. Da haben die Pfaffen ja noch richtig Werbung gemacht mit ihrem Inquisitionsversuch. Danke!!
Das kleine Schweinchen wird also auch weiterhin das Abendmahl für Kannibalismus halten. Das Ferkel hatte nämlich Hunger und sich paar Hostien stibitzt, als der fette Bischof sate, daß das der Leib Christi sei. Da hat das Ferkel die Hostien sofort ausgespuckt und hat das Weite gesucht. Wenn die schon Menschen fressen, was machen die dann erst mit Schweinchen?
:-)
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#10   Typ   15:25:38 | Freitag, 7. März 2008
@ Marcelus
Quatsch. Keiner der genannten Päpste hat in Frage gestellt, dass die Jesuiten katholisch sind.
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#9   Marcelus   15:18:50 | Freitag, 7. März 2008
@Typ: Die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. sind da jedenfalls nicht so sicher
Fidel Castro war immerhin einmal Jesuitenschüler zu Zeiten, als die Jesuiten noch generell katholisch waren.
Auch heute noch sind alle Jesuiten katholisch.
Katholischsein definiert sich nämlich anders als Sie meinen.
Dies nur zur Klarstellung.
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#8   Typ   15:16:45 | Freitag, 7. März 2008
@ Marcelus
Fidel Castro war immerhin einmal Jesuitenschüler zu Zeiten, als die Jesuiten noch generell katholisch waren.
Auch heute noch sind alle Jesuiten katholisch.
Katholischsein definiert sich nämlich anders als Sie meinen.
Dies nur zur Klarstellung.
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#7   Marcelus   14:32:27 | Freitag, 7. März 2008
Vielleicht bekehrt sich Fidel Castro doch noch einmal zur katholischen Religion
Man muß für das Seelenheil eines jeden einzelnen beten, entsprechend der Bitte der Erscheinung Unserer Lieben Frau von Fátima, in der sie vor der bevorstehenden Irrlehre aus Rußland warnte.
Fidel Castro war immerhin einmal Jesuitenschüler zu Zeiten, als die Jesuiten noch generell katholisch waren.
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#6   raindance1 †   14:26:49 | Freitag, 7. März 2008
und so trägt bayrischer Käser zur
Heiligung Castros bei… >:) o^/
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#5   Typ   09:59:40 | Freitag, 7. März 2008
@ PietroParente
Ob Sie es glauben oder nicht: Der Erzbischof hat einen kürzeren Draht zum Papst als Sie. Oder zumindest zum Nuntius.
Er wird also besser als Sie wissen, was in diesem konkreten Fall die Verzögerung der Rücktrittsannahme bedeutete.
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#4   PietroParente   09:50:19 | Freitag, 7. März 2008
@@Typ
Die Annahme eines Rücktrittsgesuches eines Weihbischofes deutlich nach seinem 75. Geburtstages ist eine reine Formalie, die genausowenig mit einer Wertschätzung des jeweiligen Weihbischofs zu tun haben muss, wie Gummibärchen mit der alten Messe. Es ist einfach ein Verwaltungsakt, der z.B. eventuell Rücksicht auf laufende „Geschäfte“ im Bistum nimmt!
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#3   Typ   09:42:37 | Freitag, 7. März 2008
Wertschätzung
Besondere Wertschätzung für Weihbischof Krätzl?
Ja, das Fragezeichen kann weg.
Kreuz.net darf davon ausgehen, dass der Erzbischof von Wien besser weiß, was der Papst mit seiner Vorgehensweise ausdrücken wollte, als kreuz.net.
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#2   Aleph †   09:00:37 | Freitag, 7. März 2008
Benediktiner auf Kuba
Die Gründung sei noch von Fidel Castro ausdrücklich befürwortet worden. Er habe darauf bestanden, daß unter den Mönchen einer ist, der die Zubereitung von Käse beherrscht. Das berichtete gestern die Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’.
Fidel Castro von einer sehr menschlischen Seite. Man muss es ihm lassen, dass er auf Kuba Benediktiner aus Bayern ansiedeln will, spricht nur für ihn. Damit hat er einen ganz großartigen Schlußpunkt seines politischen Wirkens gesetzt. :)3 :(3 :)3 :(3 …!
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#1   Gunsenum   08:58:28 | Freitag, 7. März 2008
Wo bleibt die Käsehetze?
Warum haben sie noch keinen Hetzartikel gegen die böse, böse, vom Kommunismus durchsetzte V2-Kirche verfaßt, die katholische Mönche in Fidelitos Inselstaat schicken? Sie sind auch nicht mehr auf Zack…tzzz!
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