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Freitag, 7. März 2008 12:32
Mit gleicher Münze zurückgezahlt
Ein tapferer 81jähriger Katholik hat den jahrelangen verbalen Gewalt- und Haßtiraden des suspendierten Priesters und Usurpatoren Franz Sabo Kontra gegeben.
Franz Sabo
Franz Sabo
(kreuz.net, Kleinlützel) Die Polizei des Kantons Solothurn hat einen 81jährigen Schweizer ermittelt, der Anfang Februar am Schaukasten der römisch-katholischen Kirchgemeinde in Kleinlützel mit weißer Farbe die Worte „SABO NAZI“ geschrieben hat.

Das berichtete die Webseite ‘nachrichten.ch’ heute morgen.

Kleinlützel ist eine 1300-Seelen-Gemeinde im Nordschweizer Kanton Solothurn.

Der Spruch auf dem Schaukasten meinte den abgefallenen Priester Franz Sabo, der bis zu seiner Absetzung durch den Diözesanbischof als Pfarradministrator in der Gemeinde Röschenz im Nordschweizer Kanton Baselland tätig war.

Inzwischen hat er seine ehemalige Gemeinde in die Apostasie geführt und ist dabei, dort eine ihm hörige Sekte aufzubauen. Diese Splittergruppe missioniert jetzt auch in der Nachbargemeinde Kleinlützel.

Der Gläubige verglich mit seinem Slogan Sabos Haßtiraden gegen die Kirche implizit mit der kirchenfeindlichen Propaganda der Nationalsozialisten.

Jetzt hat der Mann, der aus der Region stammt, seine mutige Tat vor der Polizei gestanden. Er werde sich wegen „Ehrverletzung“ verantworten müssen.

Von Ehrverletzung versteht auch Sabo einiges. Er hat in der Vergangenheit sogar seine usurpatorischen Predigten während der Heiligen Messe dazu benützt, um den für seine Pfarrei zuständigen Bischof von Basel zu beschimpfen.

So bezeichnete Sabo den Bischof als „herzlos“ und Funktionär, „der den Puls der Zeit und seiner Diözese“ nicht wahrnehme.

Unbarmherzig schwadronierte er von „starren Bestimmungen“ und einer angeblich „unbarmherzigen Haltung“ der Kirche.

Im April 2005 hielt Sabo eine mit einer Hitler-Rede vergleichbare Haßpredigt, in der er Bischöfe und Päpste als Diktatoren, Landes- und Feldherren, Manager, Moralaposteln, Richter, Gelehrte und Volksverhetzer diffamierte.

Die meisten der heutigen katholischen Kirchenfürsten seien weder bei noch mit den Menschen. Sie verschanzten sich – so Sabos Haßausbruch – in Trotzburgen hinter den Mauern des Vatikan oder in ihren bischöflichen Palästen.

Um die Infiltrationsversuche der Sabo-Sekte in Kleinlütze ist seit geraumer Zeit ein Rechtsstreit entbrannt.

So muß der Solothurner Regierungsrat über die Beschwerde von drei Katholiken der dortigen Kirchgemeinde befinden, die sich dagegen wehren, daß der Kirchenrat den abgefallenen Priester Ende November des vergangenen Jahres wieder teilzeitlich angestellt hat.

Die Kirchgemeindeversammlung Kleinlützel, die mehrheitlich von Anhängern der Sabo-Sekte dominiert wird, lehnte Anfang Januar den vom Regierungsrat eingesetzten Sachverständigen ab.

Dieser ist auch Mitarbeiter des Bistums Basel, von dem Sabo abgefallen ist.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 11 Lesermeinungen:
Freitag, 7. März 2008 22:50
Abendrot: Sekte
Wenn Sie über Sabosekte reden müssen Sie sich an der eigenen Nase nehmen ich glaube die Weltweit grösste Sekte sind Sie nähmlch die röm.Kath. Kirche .Man muss nur schauen was die röm.kath.Krche mit ihren sogenanten petophilen Schäfchen machen. Und übrigens wenn Jemand das als richtig anschaut was da an der Kirche geschpreit wurde zeugt wieder von röm.kath. Christlichkeit.
Freitag, 7. März 2008 20:50
Nachtlaterne: pflegt nur euren saboismus,
die verkommenheit läßt grüßen!
Freitag, 7. März 2008 15:20
Agiafortuni: Stimme der Vernunft: die Dinge beim Namen nennen
ich bin gewohnt, die Dinge beim Namen zu nennen. Schmierereien sind mir zuwider. Damit macht den Szabo zum Martyrer, eine Ehre, die er nicht verdient
Freitag, 7. März 2008 15:08
stimme der vernunft: @Agiafortuni
Statt hier herumzuschimpfen solltest du lieber ein Held sein und in Röschenz den Kirchenkasten beschmieren!
Nimm dir ein Vorbild am neuen Wilhelm Tell, der seinen Heldenmut so eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat!
Freitag, 7. März 2008 15:04
Agiafortuni: Ein Schandfleck für die schweizerische Rechtssprechung
Gott wess alles und die Richter alles besser. In diesem Sinne haben sich die Kantonsrichter angemasst in einen Streit zwischen der Diozösen und der Kirchgemeinde Röschenz einzugreifen. Die Kompetenz dazu besassen sie in keiner Weise und deshalb hätten sie redilichkeitshalber auf die Forderung der Bonzen aus Röschenz nicht eingehen sollen. Schliesslich geht es darun, ob ein Priester, der sich durch Unverschämtheit auszeichnet innerhalb einer Diozösen tätig sein darf. Ein Urteil darüber zu fällen steht weltlichen Richter in keiner Weise zu. Da ihnen diese Einsicht abging ist ihr Urteil als ein Schandfleck schweizerischer Rechtssprechung anzusehen
Freitag, 7. März 2008 14:03
raindance1: Kuhdorfgeschichten…
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