Kommunisten: Kein Käse, sondern ein Kloster
Das Benediktinerkloster Sankt Ottilien hat eine Käse-Meldung der ‘Neuen Passauer Presse’ zurechtgerückt.
(kreuz.net, Sankt Ottilien) Der Kongregationsrat der Missions- benediktiner von Sankt Ottilien hat am
vergangenen Dienstag während seiner Frühjahrstagung in Damme im Oldenburger Münsterland beschlossen,
noch in diesem Jahr eine Niederlassung in Kuba zu gründen.
Das teilte der Präses der Kongregation, Erzabt Jeremias Schröder OSB, mit.
Auf Bitte des Erzbischofs von Havanna, Jaime Kardinal Ortega y Alamino, werden vorerst vier Mitbrüder aus verschiedenen Klöstern der Kongregation nach Kuba ausgesandt, um die Gründung vorzunehmen.
Kardinal Ortega verspricht sich eine Einrichtung, die geistliche Impulse in die Gesellschaft ausstrahlt.
Er wünscht sich ein Zentrum, in das die Menschen kommen, um ihren Glauben zu vertiefen. Es soll auch Pfarrern und Ordensmitgliedern die Möglichkeit zu geistiger Festigung bieten.
Dabei solle auch die benediktinische Lebensform und Liturgie vorbildhaft wirken.
Die Gemeinschaft versteht sich ferner als missionarisch. Sie wird sich engagieren, um den christlichen Glauben in einem zum Teil säkularisierten Land anzubieten.
Erzabt Jeremias freut sich über die neuen Möglichkeiten in Kuba: „Die Rolle der Kirche in der Gesellschaft wird nun auch in Kuba nicht mehr abgelehnt, sondern wieder geschätzt.“
Es sei dem Kardinal gelungen, eine vernünftige Ebene der Verständigung mit der Regierung zu erreichen: „So hat sich der Umgang mit der Kirche in Kuba deutlich verbessert“ – so der Erzabt.
Die neue Situation hänge auch mit dem Besuch Papst Johannes Paul II. im Januar 1998 zusammen: „Ein weiterer Impuls war der Besuch des vatikanischen Staatssekretärs, Tarcisio Kardinal Bertone, anläßlich des zehnten Jahrestages des Papstbesuchs in diesem Frühjahr.“
Man habe – so der Erzabt weiter – nach dem Besuch des Papstes erkannt, wie stark die katholische Kirche in Kuba ist. Das habe beim Regime einige Überraschungen ausgelöst:
„Ich hoffe, daß der Prozeß der Öffnung nun weitergeführt wird.
Es gibt sogar Unterstützung seitens der Regierung für unsere Gründung in Kuba – beispielsweise im Abbau bürokratischer Hindernisse.“
© Bild: Chris Buecheler, CC
Das teilte der Präses der Kongregation, Erzabt Jeremias Schröder OSB, mit.
Auf Bitte des Erzbischofs von Havanna, Jaime Kardinal Ortega y Alamino, werden vorerst vier Mitbrüder aus verschiedenen Klöstern der Kongregation nach Kuba ausgesandt, um die Gründung vorzunehmen.
Kardinal Ortega verspricht sich eine Einrichtung, die geistliche Impulse in die Gesellschaft ausstrahlt.
Er wünscht sich ein Zentrum, in das die Menschen kommen, um ihren Glauben zu vertiefen. Es soll auch Pfarrern und Ordensmitgliedern die Möglichkeit zu geistiger Festigung bieten.
Dabei solle auch die benediktinische Lebensform und Liturgie vorbildhaft wirken.
Die Gemeinschaft versteht sich ferner als missionarisch. Sie wird sich engagieren, um den christlichen Glauben in einem zum Teil säkularisierten Land anzubieten.
Erzabt Jeremias freut sich über die neuen Möglichkeiten in Kuba: „Die Rolle der Kirche in der Gesellschaft wird nun auch in Kuba nicht mehr abgelehnt, sondern wieder geschätzt.“
Es sei dem Kardinal gelungen, eine vernünftige Ebene der Verständigung mit der Regierung zu erreichen: „So hat sich der Umgang mit der Kirche in Kuba deutlich verbessert“ – so der Erzabt.
Die neue Situation hänge auch mit dem Besuch Papst Johannes Paul II. im Januar 1998 zusammen: „Ein weiterer Impuls war der Besuch des vatikanischen Staatssekretärs, Tarcisio Kardinal Bertone, anläßlich des zehnten Jahrestages des Papstbesuchs in diesem Frühjahr.“
Man habe – so der Erzabt weiter – nach dem Besuch des Papstes erkannt, wie stark die katholische Kirche in Kuba ist. Das habe beim Regime einige Überraschungen ausgelöst:
„Ich hoffe, daß der Prozeß der Öffnung nun weitergeführt wird.
Es gibt sogar Unterstützung seitens der Regierung für unsere Gründung in Kuba – beispielsweise im Abbau bürokratischer Hindernisse.“
© Bild: Chris Buecheler, CC
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Dienstag, 11. März 2008 20:51
raindance1: statt Käse jetzt ne Niederlassung
immer gut, da lassen sich manche warme Brüder sicher verwahren…
Samstag, 8. März 2008 21:08
Gotthard: @exbochumer…Käse
Dieser Käse von ExBochumer ist ein absoluter Stinkkäse …
ExBochumer ist ein Homo, der überall abblizzt … er ist in vielen Klöstern bekannt …
ExBochumer ist ein Homo, der überall abblizzt … er ist in vielen Klöstern bekannt …
Samstag, 8. März 2008 14:49
Marcelus: Die Religionstoleranzpolitik im sozialistisch-kommunistischen Fidel-Castro-Kuba ist geradezu
beeindruckend.
Man denke auch an die große Freude Fidel Castros über den Staatsbesuch Papst Johannes Pauls II. in Kuba, anläßlich dessen Genosse Fidel sogar einen schwarzen Anzug trug.
Man denke auch an die große Freude Fidel Castros über den Staatsbesuch Papst Johannes Pauls II. in Kuba, anläßlich dessen Genosse Fidel sogar einen schwarzen Anzug trug.
Samstag, 8. März 2008 12:38
Typ: @ Ex-Bochumer
Doch, wenn Sie meinen, Ihre Urteile der Öffentlichkeit präsentieren zu müssen, dann geht es mich sehr
wohl etwas an, wie Sie dazu kommen.
Es könnte nämlich Menschen geben, denen gar nicht auffällt, dass ihr „Urteil“ ganz ohne Begründung daherkommt und die das dann für bare Münze nehmen.
WENN Ihr Urteil richtig ist, dann jedenfalls nicht aufgrund der Tatsache, dass Sie es mal eben so behaupten, sondern nur aufgrund von GRÜNDEN, die Sie sich hier anzuführen weigern und die daher das ganze „Urteil“ zu einer Farce machen.
Warum belästigen Sie eigentlich die Öffentlichkeit mit Ihren Behauptungen, wenn Sie zugleich den Diskurs darüber verweigern?
Es könnte nämlich Menschen geben, denen gar nicht auffällt, dass ihr „Urteil“ ganz ohne Begründung daherkommt und die das dann für bare Münze nehmen.
WENN Ihr Urteil richtig ist, dann jedenfalls nicht aufgrund der Tatsache, dass Sie es mal eben so behaupten, sondern nur aufgrund von GRÜNDEN, die Sie sich hier anzuführen weigern und die daher das ganze „Urteil“ zu einer Farce machen.
Warum belästigen Sie eigentlich die Öffentlichkeit mit Ihren Behauptungen, wenn Sie zugleich den Diskurs darüber verweigern?
Samstag, 8. März 2008 12:28
ExBochumer: @ Typ
Der „blabla“-Laberkopf sind SIE.
Wie ich zu meinen Urteilen komme, hat Sie nichts anzugehen. – Oder sind Sie etwa der Ober-Stasi-Gesinnungsprüfer?
Nun ja, die Grün-Linken werden es schon mit ihrem PC-Fetischismus weit bringen.
Wie ich zu meinen Urteilen komme, hat Sie nichts anzugehen. – Oder sind Sie etwa der Ober-Stasi-Gesinnungsprüfer?
Nun ja, die Grün-Linken werden es schon mit ihrem PC-Fetischismus weit bringen.
Samstag, 8. März 2008 12:14
Typ: @ Ex Bochumer
Wie ich mir meine Urteile erlaube… das lassen Sie mal getrost meine Sorge sein.
Also nur blabla.
Dann erlauben Sie mir das Urteil, dass Ihr „Urteil“ nichts ist als heiße Luft und keine Grundlage hat. Und dass Sie es nur apodiktisch behaupten, ohne irgendwelche veri- oder falsifizierenden Kriterien anzugeben, anhand derer man Ihre Glaubwürdigkeit prüfen könnte.
Blabla eben.
Also nur blabla.
Dann erlauben Sie mir das Urteil, dass Ihr „Urteil“ nichts ist als heiße Luft und keine Grundlage hat. Und dass Sie es nur apodiktisch behaupten, ohne irgendwelche veri- oder falsifizierenden Kriterien anzugeben, anhand derer man Ihre Glaubwürdigkeit prüfen könnte.
Blabla eben.
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