Vatikan. Ein ungebremster Fortschrittsglaube hat die Geschichtswissenschaften
an den Rand gedrängt. Das erklärte Papst Benedikt XVI am Freitag vor Mitgliedern des ‘Päpstlichen Komitee
für Geschichtswissenschaft’. Der Heilige Vater warnt: Eine Gesellschaft, die die eigene Vergangenheit
nicht kenne, werde anfällig für ideologische Manipulationen. Als Beispiel nannte der Papst Lehrpläne,
die erst mit der französischen Revolution beginnen und ganze Epochen ausblenden.
Wieder gang und gäbe
Österreich. Die österreichische Bischofskonferenz ist über ein jüngstes Urteil des Obersten Gerichtshofes
des Landes besorgt. Das Gericht hatte ein Spital verurteilt, den Unterhalt für einen sechsjährigen Buben
rückwirkend bis zur Geburt zu bezahlen. Der Kleine ist behindert. Weil das im beklagten Spital nicht
erkannt wurde, konnte der Bube nicht rechtzeitig vorgeburtlich getötet werden. Der Erzbischof von Wien,
Christoph Kardinal Schönborn, äußerte sich gestern zu dem Fall nach der Frühjahrsvollversammlung der
Österreichischen Bischöfe. Die Aberkennung des Lebensrechtes stehe ausgerechnet siebzig Jahre nach dem
Anschluß Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland wieder auf der Tagesordnung: „ Es kann
nicht angehen, daß in Österreich eugenische Praktiken gang und gäbe werden.“
Nein zum Homo-Konkubinat
Österreich. Der Leiter der Lebensorganisation ‘Human Life International’ und Kandidat für die niederösterreichischen
Landtagswahlen, Dietmar Fischer, hat eine Aktion „NEIN zur Homo-Ehe“ lanciert. Viele wissenschaftliche
Studien würden belegen, wie ungesund und für Kinder und Familien gefährlich das derzeit von vielen
Parteien in Österreich propagierte Homo-Konkubinat ist – erklärt er dazu auf seiner Webseite.
Treue
zur Tradition?
Deutschland. Der emeritierte Münsteraner Alttestamentler Hw. Erich Zenger beurteilt die
neue Karfreitagsfürbitte als „ärgerlichen Rückschritt“. Das berichtete Radio Vatikan. Hw. Zenger appellierte
an die deutschen Bischöfe, „unmißverständlich“ klarzustellen, daß die Bitte in der Neuen Messe „maßgebliche
Theologie“ sei. Das Zweite Vatikanum habe angeblich herausgestellt, daß Christen „das verweigerte Ja
Israels zu Jesus von Nazareth“ als angebliche Treue der Juden zu ihrer Tradition verstehen könnten.
Fast 5.000 Kindergartengruppen ausgelöscht
Deutschland. Die deutschen Abtreibungszahlen von 2007 belegen,
daß die Kinder von fast 5.000 Kindergartengruppen fehlen werden, weil sie vor ihrer Geburt im Mutterleib
getötet wurden. Das erklärte Monika Hoffmann, die Medienbeauftragte der ‘Christdemokraten für das Leben’.
Hinter der Zahl von über 117.000 gemeldeten Kinderabtreibungen würden sich nicht allein die getöteten
Kinder, sondern auch das große Leid vieler Mütter verbergen: „Abtreibung des Kindes ist keine Notlösung,
sondern schafft für die Mütter neue Not.“ Jede zweite Frau leidet an körperlichen oder psychischen
Schwierigkeiten nach der Abtreibung.
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Liebes Wandregal, zumindest gibt es eine chinesische Geschichte zur Zeit unserer Antike und eine chinesische
Geschichte zur Zeit unseres Mittelalters. Zur leichteren Einordnung ist das für einen Mitteleuropäer
durchaus praktisch, wenngleich jedermann klar sein dürfte, dass der Zufall schon sehr groß wäre, wenn
die chinesischen, japanischen usf. Geschichtsepochen dieser Zeit zufällig genau mit den europäischen
Übereingestimmt hätten.
@Marcelus Eben nicht! Das Mittelalter bezeichnet ursprünglich den kulturellen Einbruch zwischen Antike
und Humanismus. War also eher ein Kampfbegriff der Renaisance. Die chinesische Geschichte kennt kein Mittelalter
und auch Historiker arbeiten weder im Bezug auf asien, noch im Bezug auf Nord/Süd Amerika nicht mit diesen
Begrifflichkeiten. Die Epochengrenzen sind für Europa spezifisch und es ist purer Eurozentrismus solche
Epochengrenzen auf andere Kulturen übertragen zu wollen. „Wir in Europa bewerten eure Geschichte und
teilen sie ein…“. Ein Chinese würde nie auf die Idee kommen ein Mittelalter in seiner Geschichte einzuführen,
obwohl mit den mongolischen Kaisern auch hier ein ein Umbruch stattfand. Und nur wer seine eigene Geschichte
kennt, kann auch die Geschichte anderer verstehen, ohne solch plumpen Mutmaßungen!
angeblich Ein Konjunktiv und zweimal „angeblich“ Die angeblich katholische Redaktion dieses angeblichen
Nachrichtenmagazins kennt sich mit Sicherheit nicht in der deutschen Sprache aus.
@Wandregisel: Die europäische Antike und das europäische Mittelalter in Sachsen aus den Lehrplänen
streichen? Zumindest in Deutschland werden grad die Lehrpläne für den Geschichtsunterricht umgestellt.
So werden beispielsweise in Sachsen grad die Antike und Mittelalter aus den Lehrplänen für Geschichte
gestrichen und durch chinesische Geschichte und Globalisierung ersetzt. Wieso streicht Sachsen die europäische
Antike und das europäische Mittelalter aus seinen Lehrplänen und ersetzt sie durch chinesische Geschichte?
Antike (das alte Zeitalter) und Mittelalter (das mittlere Zeitalter) findet man natürlich in allen Volksgeschichten,
nicht nur in der europäischen Geschichte. Es gibt auch eine chinesische Antike und ein chinesisches Mittelalter.
@peter pan Zumindest in Deutschland werden grad die Lehrpläne für den Geschichtsunterricht umgestellt.
So werden beispielsweise in Sachsen grad die Antike und Mittelalter aus den Lehrplänen für Geschichte
gestrichen und durch chinesische Geschichte und Globalisierung ersetzt. Und dies kann meines Erachtens
nun mal nicht der Weishei letzter Schluss sein. Besonders da auch auf Grund der Kürzung der Schulzeit
im Bereich der Gesellschaftswisenschaften stark gekürzt wird. Und ganz nebenbei gelten die Makkabäer
Bücher des AT für Althistoriker als wichtigste Quellen zur Geschichte der Seleukiden Herrscher und frühen
Hasmonäer im nahen Osten. Ebenso gilt dies für verschiedene prophetische Bücher als Reaktion auf auf
die frühe römische Expansion in diesen Raum.
2007 5.000 bundesdeutsche Kindergartengruppen ausgelöscht Die deutschen Abtreibungszahlen von 2007 belegen,
daß die Kinder von fast 5.000 Kindergartengruppen fehlen werden Fehlen? Es gibt doch genügend geborene
Kinder in Deutschland, die benötigen allerdings keine Kindergärten, weil sie daheim großgezogen werden.
„Anfällig für ideologische Manipulationen?“: Lachhaft! Wer im Glashaus sitzt, B16, soll nicht… …mit
Steinen werfen! Dein angeblicher Text des dritten Geheimnisses ist eine Fälschung, wie ein graphologisches
Gutachten beweißt: www.kreuz.net/bookentry.2422.html Dumm gelaufen, würde ich sagen.
Vorgeburtliche Tötung ist in Österreich verboten Die österreichische Bischofskonferenz ist über ein
jüngstes Urteil des Obersten Gerichtshofes des Landes besorgt. Das Gericht hatte ein Spital verurteilt,
den Unterhalt für einen sechsjährigen Buben rückwirkend bis zur Geburt zu bezahlen. Der Kleine ist
behindert. Weil das im beklagten Spital nicht erkannt wurde, konnte der Bube nicht rechtzeitig vorgeburtlich
getötet werden. Vorgeburtliche Tötung ist in Österreich verboten, wird aber in vielen Fällen bis kurz
vor der Geburt nicht bestraft. Warum gibt es deshalb einen Rechtsanspruch auf vorgeburtliche Tötung eines
Kindes bloß wegen seiner vorgeburtlich nicht immer sicher zu diagnostizierenden Behinderung? Wenn es
einen angeblichen „Rechtsanspruch“ gibt, behinderte Kinder zu töten, warum nicht auch nach der Geburt?
Verboten ist sowohl die vor- als auch die nachgeburtliche Kindestötung. Straffrei ist nur der erstere
Fall.
Ja Matt Wenn einer die Größe deiner Weisheit und deiner Messianität erkennt und dir nachfolgt, könnte
er sagen: „Ja, Matt ist der Messias, ich muss es wissen, denn ich bin schon vielen Messiassen gefolgt!“ @ Typ „A sagt, dass B angeblich sagt, dass angeblich C“. Steigert eigentlich nur die Unglaubwürdigkeit
von „C“!
@ Rübezahl Nein, aber ich nehme Menschen ernst in dem, was sie sagen. Wenn also kreuz.net deutsche Sätze
schreibt, nehme ich die so, wie sie da stehen. Und der genannte war einfach falsch. Anstatt zu sagen:
„A sagt, dass B sagt, dass C“ schreibt die Redaktion: „A sagt, dass B angeblich sagt, dass angeblich C“.
Und das ist falsch.
@Sozi: Du bist ein kleines Stümperlein… und deshalb muss die ganze Menschheit und der Mensch ansich
ein Stümper sein. Und das ist die Geschichte der katholischen Theologie. Du hast sie uns eben dargeboten.
Diese Theologie ist das Werk von Stümpern, die in geistiger Naivität wohnen, die sodann ihre Stümperei
absolut setzen und für unfehlbar ausgeben, alles mit dem Segen Jesu Christi, der daher natürlich auch
hauptschuldg ist an der Stümperei. Der einzige Lichtblick in der Misere einer tatsächlich menschenverachtenden
und den Modernismus selbst heraufbeschwörenden, geistlosen Theologie sind aus meiner Sicht die großen
Denker der Menschheit, die Philosophen.
@ Typ typ: „Zenger sagt: „Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, hat das Konzil folgendes herausgestellt:
‘Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, kann man in der Reaktion der Jesus auf Jesus eine Treue zu ihrer
Tradition sehen.’“ +++ Das ist hausgemachter Blödsinn. Korrekt ist: +++ Zenger sagt: „Das Konzil hat
herausgestellt: ‘Man kann in der Reaktion der Jesus auf Jesus eine Treue zu ihrer Tradition sehen.’"“
Haben Sie heute Vormittag vielleicht irgend etwas Schädliches geraucht, getrunken und anderweitig zu
sich genommen?! der Rübezahl
@Sozi gefällt sich gut in der Rolle des nichtswissenden Menschleins… Du solltest nicht immer Deine
Naivität absolut setzen in der Art „wir Menschen“, „uns Menschen“ usf… DU kannst/willst es halt nicht
verstehen oder ergründen, oder bedenken, ich sehe das ein. Aber dann erspar Dir bitte diese Verallgemeinerungen.
Was weißt Du denn schon über andere Menschen, oder den Menschen ansich, dass Du so daherredest? Dasselbe
gilt für die Kirche, wenn sie so daherredet, und sie tut es nicht selten, so wie Du. Beschränk Dich
doch darauf in ehrlicher Bescheidenheit Deine Unwissenheit auch nur für Dich geltend zu machen und versuche
sie nicht immer gleich der ganzen Menschheit aufzustülpen, denn es gibt wahrlich Menschen, die gewillt
sind es besser zu verstehen als Du und die waren auch keine Päpste.
@ Sozialkatholisch Der Satz im Artikel lautet: Das Zweite Vatikanum habe angeblich herausgestellt, daß
Christen „das verweigerte Ja Israels zu Jesus von Nazareth“ als angebliche Treue der Juden zu ihrer Tradition
verstehen könnten. Das bedeutet: +++ Zenger sagt: „Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, hat das Konzil
folgendes herausgestellt: ‘Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, kann man in der Reaktion der Jesus
auf Jesus eine Treue zu ihrer Tradition sehen.’“ +++ Das ist hausgemachter Blödsinn. Korrekt ist: +++
Zenger sagt: „Das Konzil hat herausgestellt: ‘Man kann in der Reaktion der Jesus auf Jesus eine Treue
zu ihrer Tradition sehen.’“ +++ Die beiden „angeblichs“ neben dem Konjunktiv sind also keine rhetorischen
Stilmittel, sondern sinnentstellend. Ich habe das schon in der Grundschule gelernt. Kreuz.net hingegen
ist damit intellektuell überfordert.
Das unangenehme christliche Zeitalter in Europa Die Zeit vor der falschen Aufklärung und die Verbildung
der heutigen Menschheit. Der Papst weist hier auf etwas sehr wichtiges hin. Ich würde mir wünschen,
daß der Heilige Vater öfter solche heißen Eisen anfassen würde. Mit Evolution hat das direkt nichts
zu tun.
@ Matt Teile der Evolution sind nun mal unwiderleglich wahr und das gesamte Schöpfungswerk Gottes ist
für uns Menschen nun mal nicht fassbar. Der Papst hat niemals Gott als den Schöpfer angezweifelt, aber
er weiß das wie Gott es gemacht hat im letzten uns Menschen verschlossen bleibt. Die großen Probleme
liegen vielmehr darin die konkrete Erschaffung des Menschen und die Erbsünde genau zu erfassen. Da kann
man sich eben nur mühsam an die Wahrheit herantasten und darf die Wissenschaft nicht ganz beiseite schieben,
aber natürlich nicht auch zu hoch erheben. @ Peter Pan Da kann ich ehrlich gesagt nicht mitreden, weil
ich nur von denen mir gegolten habenden Lehrplänen ausgehen kann und von den jetzigen, bzw. anderen nichts
genaues weiß.
Die Kirche hat ja die Ideologie der Evolutionschaoten antizipiert… was soll man auch sonst machen, wenn
einem der Verstand fehlt die Schöpfung logisch zu argumentieren. Eines muss mir der Papst einmal erklären,
was daran so falsch sein kann, dass Gott im Anfang die Lebewesen nach ihrer Art erschuf? Kann man das
nicht eher glauben, als die Phantasmen der Darwinisten, die irgendwelche Verwandlungen vorgaukeln, die
es nach ontologischem Denken garnicht geben kann?
@matt2 An die reale Geschichtlichkeit des alten Testaments glaubt (zum Glück) schon lange (fast) keiner
mehr – auch und gerade in der Kirche nicht. Bis zum neunzehnten Jahrhundert wurde der historische Ablauf
der altbiblischen Ereignisse kaum in Frage gestellt. Dann – als sich so langsam die wahre Erdgeschichte
offenbarte – fing die Rumdruckserei an. Damit beginnend, dass die Tage der Genesis nur metaphorisch als
Tage zu verstehen sein und in Wahrheit wohl für Millionen Jahre lange Zeitabschnitte stünden. Ein für
die Kirchen schmerzhaftes Eingeständnis Nach und nach setze sich dieser Prozess fort. Mit jeder neuen
Entdeckung und seriösen Erforschung der Erd- und Menschheitsgeschichte ließ sich die biblische Version
der Ereignisse weniger aufrechterhalten. Und heute glauben nur noch religiöse Fanatiker, dass sich alles
(oder auch nur ein bisschen) wirklich so abgespielt hat, wie im AT geschildert. Man stelle sich vor, im
Geschichtsunterricht würden die Geschichten von Moses und Noah als reale Geschehnisse geschildert. Schreckliche
Vorstellung… @Sozialkatholisch: Die Zeit der Christianisierung und des Deutschen Reiches kommt eindeutig
in den Lehrplänen unserer Breitengrade zu kurz. Das glaube ich nicht. Die menschliche Geschichte ist
lang, aber das Christentum wird breit abgedeckt. Von seiner Entstehung, seinem Siegeszug, über Inquisition
und Zwangsmissionierungen, Kreuzzüge und kircheninnere Kämpfe, Hexenverbrennungen, Ketzerverfolgungen
und Spaltungen wird doch alles abgedeckt
@ Matt Der Papst hat mit Sicherheit mehr mit klarem Verstand die hl. Schrift gelesen als du und mit Sicherheit
auch mehr darüber gebetet. @ Peter Pan Die Zeit der Christianisierung und des Deutschen Reiches kommt
eindeutig in den Lehrplänen unserer Breitengrade zu kurz. @ Typ Also ich finde das man den sozusagen
doppelten Konjunktiv durchaus als Stilmittel gelten lassen kann, so starr, das man überhaupt nicht mit
spielen darf, ist die deutsche Sprache nämlich gar nicht.
Der Papst soll lieber sein eigenes Geschichtsbewußtsein reflektieren… ich hoffe er glaubt auch an die
reale Geschichte des AT und an die unmittelbare Schöpfung durch Gott. Ich habe ja den Verdacht er ist
auch diesen Evolutionschaoten zugetan, wie es ja auch sein Vorgänger war, oder zumindest vertritt er
diesbez. keine eindeutige Überzeugung und das ist doch eigentlich enttäuschend. Da sieht man ja dann
wieviel Glaube und Verstand den hohen Vertretern der Geistlichkeit innewohnt. Sie können sich nicht einmal
zur Schöpfung bekennen, obwohl ihnen doch bewußt sein sollte welche zerstörerische Ideologie von den
Darwinisten ausgeht.
Welche Lehrpläne??? Als Beispiel nannte der Papst Lehrpläne, die erst mit der französischen Revolution
beginnen und ganze Epochen ausblenden. Ich habe keine Ahnung von welchen Lehrplänen der Papst da spricht.
Soweit es meine Erfahrung anbelangt (direkt und indirekt), beginnt der Geschichtsunterricht mit der irdischen
Urgeschichte, über die Zeit der Dinosaurier und den evolutioneren Entstehungsprozess des Menschen bis
in die Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit. Quer durch die Reiche der Antike mit ihren alten Götterwelten,
bis zum Entstehen des Judentums und daraus schließlich – in der Römerzeit – das Christentum. Erst dann
geht’s ins Mittelalter und schließlich in die frühe Neuzeit, wo wir dann irgendwann die französische
Revolution erreichen. Und dann geht es natürlich auch weiter bis ins Industriezeitalter, zum ersten Weltkrieg
und dem dritten Reich, usw… Jede zweite Frau leidet an körperlichen oder psychischen Schwierigkeiten
nach der Abtreibung. Tatsächlich sind körperliche Dauerschäden bei Abtreibungen eher selten der Fall.
Was die psychischen Folgen angeht… Nun, ihr tut alles in eurer Macht stehende, um das zu verursachen
oder nicht. Wer beschimpft diese Frauen denn als Mörderinen oder hängt irgendwelche aufgepuschten Anti-Abtreibungsbilder
auf, wo’s nur geht.
Wir lernen Deutsch Das Zweite Vatikanum habe angeblich herausgestellt, daß Christen „das verweigerte
Ja Israels zu Jesus von Nazareth“ als angebliche Treue der Juden zu ihrer Tradition verstehen könnten.
Ein Konjunktiv und zweimal „angeblich“ – da hat mal wieder ein „Redakteur“ keine Ahnung von den Regeln
der deutschen Sprache gehabt. Der Satz muss korrekt heißen: Das Zweite Vatikanum habe herausgestellt,
daß Christen „das verweigerte Ja Israels zu Jesus von Nazareth“ als Treue der Juden zu ihrer Tradition
verstehen könnten.