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Verweltlichte Kirche + Kardinal verstorben + 14jähriger wütet in der Kirche + Mit 96 noch im Dienst + Propaganda-Angriff auf das ukrainische Volk
Verweltlichte Kirche

Vatikan. Die Kirche wird durch die Lustgier, die sich in vielen Gläubigen breitmacht, bedroht. Das erklärte Papst Benedikt XVI. laut ‘Radio Vatikan’ vor Mitgliedern des ‘Päpstlichen Rates für Kultur’. Der Heilige Vater sprach auch über die Einflüsse der Verweltlichung: „Die Verweltlichung ist nicht nur eine von außen kommende Bedrohung für die Gläubigen. Seit einiger Zeit ist festzustellen, daß sie bereits innerhalb der Kirche präsent ist.“

Kardinal verstorben

Indien. Der emeritierte Erzbischof von Tamale in Ghana, Peter Proeku Kardinal Dery (89) ist am 6. März verstorben. Papst Benedikt XVI. hatte ihn erst vor knapp einem Jahr zum Kardinal kreiert. Der Kirchenfürst war Mitglied des Päpstlichen Rates für die Laien und Schatzmeister der Panafrikanischen Bischofskonferenz. Nach seinem Tod zählt das Kardinalskollegium 198 Mitglieder.

14jähriger wütet in der Kirche

Österreich. Die Kirche zum Heiligen Ulrich in Sankt Pölten ist am Mittwoch von einem Vandalen geschändet worden. Das berichtete die Wiener Tageszeitung ‘Kurier’ am 7. März. Beim Täter handelte es sich um einen 14jährigen Schüler. Der Delinquent wurde bereits von der Polizei einvernommen. Sein Motiv: „Ich habe das getan, weil mir so fad war.“ Der Wüstling riß ein Bild und ein Kruzifix herunter, sengte die Osterkerze an und schüttete Wachs auf den Teppich im Chorraum. Ebenso riß er ein Altartuch herunter, verschleppte liturgische Bücher, ließ im Beichtstuhl eine brennende Zigarette liegen, beschädigte ein Weihwasserbecken und stieg auf dem Seitenaltar herum. Die Familie des Vandalen zeigte sich bestürzt.

Mit 96 noch im Dienst

Österreich. Am vergangenen Donnerstag feierte Hw. Josef Dettelbacher seinen 96. Geburtstag. Der Geistliche ist zwar seit dem Jahr 2003 im Ruhestand. Doch seine alte Pfarrei Reisach im Bistum Gurk-Klagenfurt betreut er weiterhin seelsorglich. Dort ist er seit 1966 tätig.

Propaganda-Angriff auf das ukrainische Volk

Ukraine. Ein ukrainischer Parlamentsausschuß hat empfohlen, gegen „Homosexualismus, Lesbiertum und andere sexuelle Perversionen vorzugehen, die nicht mit den moralischen Prinzipien der Gesellschaft in Einklang zu bringen sind“. Das berichtete die pornographische Seite ‘queer.de’. Homosexuelle würden die nationale Sicherheit gefährden, bekräftigten die Abgeordneten. Anlaß für die Äußerung war nach ihren Angaben ein homo-ideologischer „Propaganda-Angriff“. Dadurch würden die „Rechte und Freiheiten der Menschen und der Familien“ beeinträchtigt.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Doritta   23:56:17 | Montag, 10. März 2008
Verweltlichung der Kirche
Man braucht sich von der „Verweltlichung“ nicht bedroht zu fühlen. Jeder ist mündig, die Gefahr zu erkennen. Ganz ohne „Weltbezug“ wird die Kirche aber auch nicht auskommen. Das kann man an der Spitze so sehen, an der Basis jedesfalls nicht. Schon immer gibt es diese Kluft zwischen Leitung und Basis. Davon geht eine viel größere Gefahr als die der Verweltlichung aus: Daß
Prozesse nicht durchgängig laufen.
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#20   Bruder Theophil   22:38:18 | Montag, 10. März 2008
Es wird Zeit…
…daß Deutschland aus dieser unheilvollen EU austritt, wo Perversionen Normalität erlangen, ungeborenes Leben geschlachtet wird, die Verfassung ohne GOTT verfasst wird, und die Politiker, die das alles zu verantworten haben, korrupt sind bis ins Mark. Ich schäme mich für diese „Gemeinschaft“.
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#19   BlaBlaBla   19:15:40 | Montag, 10. März 2008
einseitiges thematik
wieso liest man dann hier fast ausschließlich nur über homo-unzucht? wahrscheinlich weil das thema interessanter ist und von der eigenen (hetero)unzucht ablenkt.
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#18   Marcelus   17:43:56 | Montag, 10. März 2008
@BlaBlaBla: Pornographie ist immer abzulehnen
Gemäß christlicher, katholischer Lehre ist jede Sünde gegen die Keuschheit eine schwere Sünde, egal ob in Gedanken, Worten oder Werken.
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#17   BlaBlaBla   17:16:58 | Montag, 10. März 2008
warum denn gleich das jugendamt…
Beobachterin: Auf die Seite queer.de werden unsere Kinder und Jugendlichen losgelassen, ohne daß sich die Bundesprüfstelle für Jugendliche oder sonst eine Jugendschutzbehörde darum kümmert
verantwortungsvolle eltern weisen dann einfach den sprößling, der sich auf queer.de verirrt hat, darauf hin, daß er sich besser eine seite wie girls.de ansehen soll. oder wenn ihm die nicht gefällt, weiß papi sicher ein paar andere nette „erzieherische“ links zu hetero-porno-seiten. dann wird der burli schon nicht verdorben, durch die böse, böse queer.de, sondern lernt den richtigen weg der christlichen keuschheit kennen. warum also gleich zum jugendamt rennen?
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#16   petrusbinsfeldus   17:10:23 | Montag, 10. März 2008
@ Heinrich von Ofterdingen
Nun, ich versuche mich dem Niveau auf dieser Seite anzupassen- oder wollen Sie etwa behaupten, man könne hier keine primitiven Äußerungen in den Artikeln finden?
Und wenn Ihnen die ständigen Wiederholungen, die recht einfache Schlussfolgerungen nach sich ziehen (Homos einsperren+ Alte Messe flächendeckend einführen= Lösung aller Probleme in Staat und Kirche) nicht auffallen, ja, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen…
(Wohlgemerkt: Dies sehe ich unabhängig vom Inhalt und den unterschiedlichen Meinungen die man haben kann oder nicht.)
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#15   Franz Kappes   07:41:22 | Montag, 10. März 2008
Jugendlicher Österreicher
Als Ministrant wäre ihm nicht langweilig gewesen.
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#14   Sozialkatholisch   17:33:45 | Sonntag, 9. März 2008
Das ukrainische Volk
hat sich wirklich noch etwas Anstand bewahrt.
So ein Vorschlag im Parlament ist bei uns auch möglich, nur jetzt noch nicht, uns geht es wahrscheinlich noch viel zu gut.
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#13   Beobachterin   15:34:47 | Sonntag, 9. März 2008
queer.de jugendgefährdend und gesellschaftsschädigend
adlimina: Auf die Seite queer.de werden unsere Kinder und Jugendlichen losgelassen, ohne daß sich die Bundesprüfstelle für Jugendliche oder sonst eine Jugendschutzbehörde darum kümmert. Wer noch einen Funken von Verantwortung spürt, sollte sich zumindest darüber informieren, auf welche Weise die Gesellschaft versaubeutelt wird, und das mit Förderung durch staatliche und kommunale Gelder, dann weiß man nachher wenigstens, woher es kommt. Entsprechend knackige Sätze oder Artikel aus queer.de zu zitieren verbietet mit der Anstand – aber dazu schweigen oder das zu ignorieren heißt: sich mitschuldig machen.
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#12   timpressum †   15:13:58 | Sonntag, 9. März 2008
Ukraine
Liebe Leute,
es war ein Parlamentsausschuß
der das ganz vorgeschlagen hat
Und zu Eurer Be(un)ruhignung: so etwas wird in Deutschland nicht passieren! Damit würden ja auch 80 % der katholischen Priester diskriminiert!
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#11   HeinrichvonOfterdingen   14:25:54 | Sonntag, 9. März 2008
Mensch Petrusbinsfeldus,
Oh, richtig erkannt, aber sie haben vergessen, daß er natürlich ein Anhänger der neuen Messe war, der die Gipsfiguren im Altarraum durch entartete Kunst ersetzen wollte. Schnell zu Christa Mewes mit ihm, damit er nach der Umerziehung gemeinsam mit Fürstin Gloria und Gabriele Kuby warhafte christliche Lehren predigen kann!
… was sind Sie primitiv! Schon mal überlegt in die Politik zu gehen?
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#10   adlimina   14:23:23 | Sonntag, 9. März 2008
Nachrichtenagenturen
Wer ist denn seitens der Katholischen Nachrichten abgestellt, die (über) die Homo-Szene informierende Seite „queer.de“ mit solch akribischer Aufmerksamkeit zu studieren? Dort geht man(n) eigentlich nur hin, wenn man(n) Mitglied der Szene ist, alles Übrige wäre sündhaftes Betrachten unkeuschen Materials.
:-@
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#9   petrusbinsfeldus   13:32:29 | Sonntag, 9. März 2008
@ Timpressum
Oh, richtig erkannt, aber sie haben vergessen, daß er natürlich ein Anhänger der neuen Messe war, der die Gipsfiguren im Altarraum durch entartete Kunst ersetzen wollte. Schnell zu Christa Mewes mit ihm, damit er nach der Umerziehung gemeinsam mit Fürstin Gloria und Gabriele Kuby warhafte christliche Lehren predigen kann!
:-D :-D
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#8   monti   13:19:31 | Sonntag, 9. März 2008
Dann kann das ukrainische Volk
nur hoffen und beten, dass ein EU-Beitritt des Landes auf absehbare Zeit nicht Realität wird. Denn dann wäre schnell Schluss mit dem Verbot von den genannten Dingen…
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#7   taizebesucher   13:07:45 | Sonntag, 9. März 2008
Glückwunsch an das Ukrainische Volk
Sowas bräuchten wir auch hierzulande :)3
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#6   matt2 †   12:46:12 | Sonntag, 9. März 2008
die EU wird dann wohl Millionen anständiger Bürger mit ohropax und Augenbinden ausstatten müssen…
denn die haben genug von der Unzüchtigenshow. Wenn man längere Zeit im Dreck zugebracht hat, dann sehnt man sich halt doch wieder nach dem Bade und es wird einem bewußt, dass es sich doch wesentlich besser und erfüllter lebt, wenn man sauber und untbesudelt ist.
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#5   timpressum †   12:31:51 | Sonntag, 9. März 2008
Osterkerze
Sososo
in der Fastenzeit steht da mal ne Osterkerze herum…
Wahrscheinlich schon wieder uralt diese Meldung! Natürlich war der 14jährige ein kommunistischer Schwuler der der sog. „Holocaustreligion“ anhängt und mit der Randale seine Freimaurerprüfung abgelegt hat!
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#4   BlaBlaBla   11:56:43 | Sonntag, 9. März 2008
sittenverfall?

„Vatikan. Die Kirche wird durch die Lustgier, die sich in vielen Gläubigen breitmacht, bedroht.“
gamsige katholigen? vielleicht sollte man für die durchaus normalen bedürfnisse der gläubigen wenigstens einen eigenen feiertag einführen? es gibt ja auch den grün-donnerstag oder den aschermittwoch, wo nur bestimmte dinge statthaft sind. wie wär es mit einem rotlicht-montag, wo die angestauten weltlichen gelüste wenigstens einmal im jahr ohne reue abgebaut werden dürfen? also mal spaß beiseite. sind gläubige nicht auch menschen, mit allzu menschlichen bedürfnissen?
@matt2
„…sollte es weder öffentliche Umzüge der Homos noch öffentliche Lokalitäten und somit Brutstätten für die Unzucht geben. Desweitern sollte homoideologisches Geschreibsel konsequent zensuriert werden.“
==> ohropax und augenbinde könnten ihnen gleich linderung verschaffen!
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#3   Beobachterin   11:53:14 | Sonntag, 9. März 2008
Gute Reise, Herr Beck!
Herr Volker Beck – reisen Sie in die Ukraine, um sich ein rohes Ei abzuholen!
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#2   matt2 †   10:23:20 | Sonntag, 9. März 2008
So ein Outing lobe ich mir!
Der Staat muss sich klar gegen die Unzucht aussprechen und sie auch durch gesetzliche Regelungen eindämmen. Z.B. sollte es weder öffentliche Umzüge der Homos noch öffentliche Lokalitäten und somit Brutstätten für die Unzucht geben. Desweitern sollte homoideologisches Geschreibsel konsequent zensuriert werden. Das ist eine notwendige Maßnahme zur Bewahrung der Volksseele vor ungesunden Versuchungen. Die Sünde wird man nie ganz besiegen können, aber man kann sie weitgehend entschärfen, sodass sie unschuldige Menschen nicht erreicht und auf wenige schwarze Schafe beschränkt bleibt. So kann sie am Ges.organismus nicht viel Schaden treiben.
In dem Zusammenhang muss auch gegen Drogen schärfer vorgegangen werden. Drogensüchtige treibt die Sucht oft in verbrecherische oder unzüchtige Handlungen. Sie sind somit eine Gefahr für die Ges. Mehr noch aber jene, die ihnen das Zeug verkaufen. Die gehören konsequent aus dem Verkehr gezogen und – insofern es keine Staatsbürger sind – abgeschoben.
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#1   HBR   09:48:57 | Sonntag, 9. März 2008
So schlecht ist das gar nicht
Propaganda-Angriff auf das ukrainische Volk
Ukraine. Ein ukrainischer Parlamentsausschuß hat empfohlen, gegen „Homosexualismus, Lesbiertum und andere sexuelle Perversionen vorzugehen, die nicht mit den moralischen Prinzipien der Gesellschaft in Einklang zu bringen sind“. Das berichtete die pornographische Seite ‘queer.de’. Homosexuelle würden die nationale Sicherheit gefährden, bekräftigten die Abgeordneten. Anlaß für die Äußerung war nach ihren Angaben ein homo-ideologischer „Propaganda-Angriff“. Dadurch würden die „Rechte und Freiheiten der Menschen und der Familien.“
Das wäre durchaus auch mal für unser Land zu empfehlen. Schön zu sehen, dass nicht alle Länder der falsch verstandenen Toleranz erliegen.
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