Sozialismus sollte mehr sein als Fressen, Vögeln und Betriebsausflug
Die Hurenbude gehört zwei Unterweltlern, die sich gegenseitig als Erben einsetzten, falls den einen oder anderen frühzeitig der Teufel holen sollte. Von Pornojäger Martin Humer.
Frauen aus dem Osten werden im Westen zur Prostitution genötigt.
(kreuz.net) Eine Mutter aus Wien hat als Sprecherin für mehrere Familien die ‘Christlich-Soziale – Arbeitsgemeinschaft
Österreichs’ um Hilfe angesucht.
In Wien, im 23. Wiener Gemeindebezirk, Erlaaerstraße 37, haben Unterweltler
ein Großbordell mit 36 Zimmern errichtet. Das „1. Wiener Laufhaus“.
Laut Grundbuchsauszug gehört das
Haus zwei Unterweltlern, die sich gegenseitig als Erben einsetzten, falls den einen oder anderen frühzeitig
der Teufel holen sollte.
Es sind dies:
Adolf Jilch geboren am 1. September 1966 Händler mit Kaffeeautomaten
3100 St. Pölten Probst Führerstraße 31/1/12. Tel: 02742 /31 8 51
und
Carol Krause geboren am 24.
Dezember 1960 ,,Schankbursche“ 1020 Wien Darwingasse 4/1 oder Baeuerlegasse 29/3
Die Bordell-Chefin heißt
Frau Anna. Sie ist Ausländerin. Dieses arme Würstchen ist dumm genug. Sie leitet die Hurenbude und holt
für die Unterweltler die Kastanien aus dem Feuer.
Das Haus Erlaaerstraße 37 befindet sich direkt an
einer Bushaltestelle.
Zwanzig Meter weiter – in derselben Häuserzeile – befindet sich ein Kindergarten.
Neben dem Puff baute die Firma ‘Arwag-Mobilien’ eine Wohnsiedlung mit 41 Wohnungen in sechs Wohnblöcken.
Die Wohnungseigentümer zahlten für eine Wohnung 186.000 Euro. Die Leute sind entsetzt über die Bordell-Nachbarschaft,
die ihnen das Planungsbüro der Stadt Wien zumutete.
Alle fragen: Wer hat das Bordell bewilligt und dadurch
unsere Familien geschädigt?
Diese Frage richtete ich auch an den Bezirksvorsteher des 23. Wiener Bezirkes,
den Genossen Manfred Wurm. Der Kaiser von China hätte nicht lauter brüllen können als er. Der Genosse
war sehr verunsichert.
Neugierig wie ich bin, rief ich auch seinen Stellvertreter, Genosse Wolfgang Ermischer,
an. Auch er hatte sofort wunderbar herumgeplärrt.
Ich bin ihm trotzdem nicht böse, obwohl er mich gleich
mehrere Male hintereinander angelogen hatte. Das aber machte mich stutzig und neugierig.
Er hat da gleich
einige Personen genannt, die für eine Bordellbewilligung verantwortlich sind. So habe ich meine Recherchen
fortgesetzt.
Die großen Genossen kannten mich noch nicht und behandelten mich daher wie ein naives,
unwissendes Dienstmädchen. Das war zweifellos ihr Fehler.
Nun haben sie meinen Ehrgeiz und meine Eitelkeit
aufgestachelt:
Große Genossen! Wissen Sie, wieviel Bestechungsgelder gezahlt wurden, damit man die Errichtung
des Großbordells in der Wiener Erlaaerstraße 37 duldete?
Nach meiner reichlichen Erfahrung wäre es
völlig unösterreichisch, wenn nicht ein paar Volksverräter oder beamtete Gauner ein Büschel Euro in
der Pratzen hätten.
Genossen! Habt Ihr schon einmal vom Paragraph 217 Strafgesetzbuch zum Thema Menschenhandel
gehört?
Junge Frauen und Mädchen werden nach Österreich gelockt, dann an die Bordelle verkauft wie
das Vieh und schließlich als Sexsklaven der Hurerei zugerührt. Ausgerechnet im ,,sozialistischen“ oder
auch „christlichen“ Österreich.
Nach drei Monaten kehren die Frauen in ihre Armut zurück: ein Teil
HIV-positiv, viele geschlechtskrank, einige schwanger.
Haben Sie schon vom Paragraph104/a des österreichischen
Strafgesetzbuches gehört? Sexsklavenhandel?
Oder kennen Sie gar die Resolution 25 der 55. Generalversammlung
der Vereinten Nationen über die grenzüberschreitende Kriminalität zum Zwecke der Prostitution?
Im
Jahre 2004 hat Österreich die Resolution unterzeichnet. Sie ist demnach im Verfassungsrang.
Verräter
palavern gerne darüber, daß Österreich ein Rechtsstaat sei.
Wie dieser Linksstaat nun tatsächlich
ausschaut, brauche ich einem Zeitgenossen, der auch Zeitungen liest, nicht zu beschreiben. Sozialismus
sollte mehr sein als nur Fressen, Vögeln und Betriebsausflug.
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Pelagius III.:Christus war der Zölibatäre.Verurteilung der Unzucht im AT so wie NT. Zur Information!
Christus war der erste Zölibatäre. Die Verurteilung der Unzucht erfolgte im AT und im NT. (Matth. 5,27-28)
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: „ Du sollst nicht Ehe brechen. Ich aber sage euch. Wer eine
Frau auch nur lüstern anschaut hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. ( 5 Mos. 23,17)
Unter den Frauen Israels soll es keine Prostitution geben. Du sollst weder Dirnengeld noch Hundegeld in
den Tempel des Herrn bringen…diese beiden Dinge sind dem Herrn ein Greuel. (Genesis 19, 1- 29) Die Strafe
für die Unzucht in Sodoma und Gomorra . NT : Offb.21, 8 ) Das Los der Unzüchtigen wird der Pfuhl sein,
der in Feuer und Schwefel brennt. (Eph.5,5) Den du sollst es wissen, kein Unzüchtiger Schamloser oder
habgieriger Mensch erhält Erbteil im Reich Gottes…All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes
herab. weitere Stellen . Heb.13,4 ;Off. 19,2;1Th. 4,3 ;Gal.5,19;2 Kor.12,21
#93 raindance1 † 13:08:45 | Dienstag, 11. März 2008
wie praktisch… Neben dem Puff baute die Firma ‘Arwag-Mobilien’ eine Wohnsiedlung mit 41 Wohnungen in
sechs Wohnblöcken. warum sollte ein Puff nicht da sein wo seine Kunden sind…und Papi kann zum „Stammtisch“
jetzt zu Fuss gehen…
Nein, Nein, Methusalix! Viel banaler! Wir würden schlicht verhungern oder uns aus purer Verzweiflung
über diese dann so triste, humorlose und traurige Welt umbringen. Doch halt! Dann kommen wir wieder nicht
in den Himmel. Mist… irgendwas ist ja immer!
als methusalix @Kurt K. Dann würden alle Menschen in den Himmel kommen. Und das schon sehr bald Sie meinen
per Baukran-Aufzug direkt nach oben? Ja das könnte sein.
@ Methusalix: Vorschlag! Man könnte ja auch mal alle Regeln aller Religionen in einem Grundsatzwerk zusammenfassen
und darauf unsere Strafgesetze aufbauen. Dann würden alle Menschen in den Himmel kommen. Und das schon
sehr bald Wäre das nicht wunderbar?
@matt matt2: Ein Prostitutionsverbot muss einhergehen mit einem konsequenten Vorgehen gegen Zuhälterei…
Dann blüht dafür das illegale Geschäft mit der Sünde. Müsste man dann nicht alle Fleischereien scharf
kontrollieren, ob sie nicht der Sünde der Schweinefleischverarbeitung Vorschub leisten? Müsste dann
nicht der Samstag zum absoluten Ruhetag deklariert werden und diese Vorschrift schärfstens kontrolliert
und im Strafgesetzbuch streng sanktioniert werden? Das ist ja alles auch „Geschäft mit der Sünde“. Oder
sind katholische Sünden die schlimmeren Sünden? Fragen über Fragen und die einzig richtige Antwort
kann nur lauten: Die Religionen und zwar ALLE, haben in unseren Strafgesetzen absolut nichts zu suchen.
Es geht nicht an, dass einzelne Glaubensgemeinschaften ihre jeweilige Wunschmoral per Strafgesetzbuch
ALLEN Menschen aufzwingen. Darunter haben die Völker der Welt lange genug gelitten; jetzt ist SCHLUSS
damit!
Die Fundamentalisten hier lehnen doch alles ab,… …was sich der Kontrolle der Kirche entzieht. Dazu
gehört natürlich ein selbstbestimmtes Sexualleben. Eigenmächtige Entscheidungen werden da ganz schnell
als Blasphemie bezeichnet und wieder mal sollen Psalme dafür herhalten, Menschen zu diskreditieren. Es
ist nicht nur albern, sondern manchmal auch langweilig.
@Rudolpho Das 6. Gebot im AT lautet: „Du sollst die Ehe nicht zerbrechen.“ Von „Unkeuschheit“ ist dort
überhaupt nicht die Rede. Das haben später die Zölibatäre umerfunden, um jede Art von Sexualität
zu abzuqualifizieren. Lange Zeit hat man (= der Klerus) ja auf dem flachen Land den Leuten erklärt, auch
ehelicher Sex sei eine Sünde, wenn auch nur eine läßliche. Und das AT kennt etliche Gestalten, die
Beziehungen zu mehreren Frauen unterhielten (z.B. die Patriarchen Abraham und Jakob), und ihr Verhalten
wird niemals als Ehebruch oder Unkeuschheit gebrandmarkt.
Gott sei dank, jetzt wissen wir endlich warum wir den Krieg verloren haben: Und genau davor wurde auch
in Fátima gewarnt, während der I. Weltkrieg zu Ende ging: mit Deutschland als großen Verlierer.
@20mancro5: Die Kirche ist göttlich und bedarf keiner Vergangenheitsbewältigung Aber um bei der Kirche
zu bleiben sollte sie mal anfangen mit Vergangenheitsbewältigung,als den Menschen vorschreiben zu wollen
wie sie zu leben zu haben. Vergangenheitsbewältigung bedürfen höchstens Menschen, und da waren Katholiken
sicherlich nicht die schlimmsten.
Prostitution Weder Unzüchtige , noch Götzendiener, Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder
werden das Himmelreich erben (1 Kor.6, 9-11) Was sagt der kath. Katechismus NR:2355: Prostitution verletzt
die würde der Person, die sich prostituiert und dadurch zum Lustobjekt anderer herabwürdigt. Wer sie
in Anspruch nimmt, sündigt schwer, gegen sich selbst: er bricht mit der Keuschheit, zu der in die Taufe
verpflichtet hat und befleckt seinen Leib… Prostitution ist eine Geisel der Gesellschaft, sie betrifft
für gewöhnlich Frauen aber auch Männer, Kinder oder jugendliche , in den beiden letzteren Fällen kommt
zur Sünde noch ein Ärgernis hinzu. 6. Gebot lautet : „Du sollt nicht Unkeuschheit treiben“ Dieses Gebot
gilt für alle Menschen!
@Marcellus Ist es natürlich nicht.Aber um bei der Kirche zu bleiben sollte sie mal anfangen mit Vergangenheitsbewältigung,als
den Menschen vorschreiben zu wollen wie sie zu leben zu haben. @Matt Prostitution muss man nicht verbieten.würde
auch nichts bringen.Man sollte vielmehr versuchen sie aus der Kriminelle Ecke herauszuholen.Dazu gehören
z.b. Arbeitsverträge,Kranken und Arbeitslosenversicherung.Als ein ganz normales Arbeitsverhältnis.Dann
würden diese Begleiterscheinungen wie Menschehandel ganz schnell aufhören.Bestrebungen in dieser Richtung
sind auch imgange.
Ein Prostitutionsverbot muss einhergehen mit einem konsequenten Vorgehen gegen Zuhälterei… und organisierten
Menschenhandel sowieso. Auf polizeilichen Verdacht müssten Razien durchgeführt werden. Wenn man nur
ein Verbot macht und nicht aufmerksame Kontrollen durchführt nützt das nichts. Dann blüht dafür das
illegale Geschäft mit der Sünde. Es ist alles eine Sache der Disziplin.
@20mancro5: Das war doch immer schon so es ist aber der Trend das sich Prostituierte sich mittlerweile
organisieren und das deren Tätigkeit als Beruf anerkannt wird. Auch die französischen Könige und selbst
Päpste hielten sich offizielle „Maitressen“.
@20mancro5: Ach so? Ist das in Europa nicht seit Jahrzehnten bereits der Fall? Man sollte eher die Prostitution
aus der Illegalität herausholen. Solange es solche schweren Verbrechen gegen Gottes Gebote gibt, wird
es auch die Strafen Gottes geben – siehe auch die Botschaften von Fátima von 13. Mai bis 13. Oktober
1917, dem Jahr als Kaiser Wilhelm Lenin ins Russische Kaiserreich schickte: siehe auch das derzeitige
„Spiegel-Special“: „Experiment Kommunismus“. Und genau davor wurde auch in Fátima gewarnt, während der
I. Weltkrieg zu Ende ging: mit Deutschland als großen Verlierer.
Mensch Marcelus! Stellen Sie sich dumm? Ich habe nirgends gesagt, ich bin „für“ Prostitution, sondern
„gegen“ pauschale Verurteilung von Prostitution. Reicht Ihr Verstand, um diesen Unterschied nachvollziehen
zu können? Verstehen Sie auch meinen Hinweis, dass es einen Unterschied zwischen staatlich anerkanntem
Bordellbetrieb gibt und illegal geführten Hinterhofetablissements? Begreifen Sie den Unterschied zwischen
Herbertstrasse und thailändischem Hinterzimmer? Begreifen Sie den Unterschied zwischen Selbstbestimmung
und Fremdbestimmung? Nach Ihren letzten Postings befürchte ich, dass eine mentale Sperre Ihre Sicht auf
die Dinge leicht vernebelt…
@20mancro5: Was für eine widerliche Ideologie! 20mancro5 In jede Stadt die etwas auf sich hält gehört
nunmal ein ordentlicher,sauberer und gutgeführter Puff.Was in den meisten Städten sowieso der Fall ist.
Solange dies der Fall ist, werden auch noch die Kriege und Krankheiten andauern.
@Martin Humer In jede Stadt die etwas auf sich hält gehört nunmal ein ordentlicher,sauberer und gutgeführter
Puff.Was in den meisten Städten sowieso der Fall ist.
@„Ideologiefeind“: Sie sind also jetzt nicht mehr für Prostitution Denn jetzt behaupten Sie, Sie wollen
lediglich die kriminellen Machenschaften der Prostitution „aus der Illegalität“ herausholen.
@Marcelus: Lesen u n d begreifen! Wie bereits gesagt: Meine persönliche Haltung zur Prostitution ist
nebensächlich. Wichtig ist vielmehr, inwiefern die einzelne Prostituierte ihrem Job freiwillig oder unter
Zwangsumständen nachgeht. Sie unterstellen von vornherein Zwangsumstände, was völlig falsch ist und
durch Huren selbst widerlegt wird. Der Staat tut gut daran, ihnen den bestmöglichen Rahmen für rechtskonforme
Umstände zu schaffen. Das habe ich nun mehrfach erklärt, aber offenbar können Sie bestimmten Sachverhalten
nicht folgen. Der hier gerne getätigte Vergleich mit der Abtreibungsgesetzgebung (die muß ja mittlerweile
für alles herhalten: Homos, Klima, Steuern…) wird auch in der x-ten Wiederholung nicht logischer. Es
tut mir Leid für Sie, dass Ihre ideologische Brille eine Analyse komplexer Sachverhalte nicht zulässt.
Das ist Ihr Problem- nicht meins.
ja, Marcelus, die besitzt er! Sie wird auch in einem Dokumentarfilm de.wikipedia.org/wiki/Martin_Humer
über Martin Humer (von Peter Heller) erwähnt. Aber wir wollen immer fair bleiben… jeder Jäger von
Weltruf hat doch eine Trophäensammlung.
Besitzt Martin Humer tatsächlich eine Sammlung von Pornographie? der humer wird mind. 120 jahre alt,
denn will weder der himmel noch die hölle btw: sollte er sterben, kann ich seine sammlung haben? Ein
richtiger Pornojäger dürfte Pornographie doch nur sammeln, um sie in einem riesigen Feuer anzuzünden.
Wer sich Pornographie ansieht, der kommt nicht „weder in Himmel oder Hölle“, sondern direkt in die Hölle.
Humers Brechmittel Wenn „Humer“ stirbt, zieht nach drei Tagen (spätestens!) frustriert der Teufel aus
der Hölle aus. Allein die Überschrift seines neuerlichen Pamphlets ist ein Wirrwarr.
„Ideologiefeind“ scheint Prostitution auf einmal nicht mehr gutzuheißen beweisen Länder mit striktem
Prostitutionsverbot, in denen das Geschäft ebenfalls blüht. In jeder (!) Großstadt -weltweit- gibt
es das Geschäft Den Frauen ist nur damit zu helfen, dass man Prostitution aus dem dunklen Milieu unkontrollierbarer
Hinterhöfe ‘rausholt. Je größer die Sicht auf dieses Gewerbe, umso geringer die Chancen für kriminelle
Menschenhändler. Ein Zulassen von Prostitution seitens des Staates heißt nicht deren Gutheißung, sondern
schlicht die Erkenntnis, dass es sie gibt und immer geben wird und der Staat die betreffenden Frauen Also
dieselbe Propaganda wie beim Ungeborenenmord, „der nur durch dessen Legalisierung verhindert bzw. dezimiert
werden kann“. Was ja die größte Lüge des 20. Jahrhunderts ist, denn natürlich fördert der Staat derzeit
den Ungeborenenmord und hat die Ungebornenemordzahl vermillionenfacht.
der pornokönig humer der humer wird mind. 120 jahre alt, denn will weder der himmel noch die hölle
ein lästiger alter spinnerter querulant feinster sorte :(3 btw: sollte er sterben, kann ich seine sammlung
haben?
Wichtig sind die Rahmenbedingungen für Prostitution Würde man der „Logik“ der kreuz.net-Moral (eine
eigene Gattung) folgen, hieße Verbot = Vermeidung der Existenz. Das dies ein Irrglaube ist, beweisen
Länder mit striktem Prostitutionsverbot, in denen das Geschäft ebenfalls blüht. In jeder (!) Großstadt
-weltweit- gibt es das Geschäft mit dem eigenen Körper. Den Frauen ist nur damit zu helfen, dass man
Prostitution aus dem dunklen Milieu unkontrollierbarer Hinterhöfe ‘rausholt. Je größer die Sicht auf
dieses Gewerbe, umso geringer die Chancen für kriminelle Menschenhändler. Ein Zulassen von Prostitution
seitens des Staates heißt nicht deren Gutheißung, sondern schlicht die Erkenntnis, dass es sie gibt
und immer geben wird und der Staat die betreffenden Frauen nicht einfach links liegen lässt. Steuern
will er schließlich in jedem Fall von ihnen.
Das perverse ist, das diese moralisierenden sog. Christen den Schöpfungsplan des Allmächtigen einfach
unterlaufen, indem sie sich die misogyne Art des Paulus – der mit Frauen nichts anzufangen wusste – und
die moralinsaure Haltung der ersten röm. Christen (ein Relikt des Mitraskults) zu eigen machen. Altes
und Neues Testament haben eine wesentlich entspanntere Einstellung zu sex. Appetenz… und Gott auch,
sonst hätte er sie nicht geschaffen :&)
Aleph was soll denn das werden „Zumindest hat er großes Verständnis für die Frauen, die dem ältesten
Gewerbe nachgingen, gezeigt, sich von ihnen die Füße waschen, küssen und mit teurem Nardenöl salben
lassen.Dabei ist nicht überliefert, dass er das abgelehnt oder sich entsetzt, ob dieser Untat, nach Waschen,
Küssen Salben von ihnen abgewandt hätte.Vielmehr hat er der angeblichen Sünderin vorausgesagt, dass
auch die nachfolgenden Generationen, wegen ihrer generösen Tat von ihr reden würden.“ Sie wollen also
Christus als Hurenhund darstellen ?! Bals wird sie dafür der Teufel holen !!
@„Bibelkenner“ Aleph: „Christus ist für die Prostitution“ Es ist auch nicht überliefert, dass die als
Sünderin bezeichnete Frau bei ihm gebeichtet habe. Das kann ja wohl nicht wahr sein … dieser Jesus
im Gegensatz zu diesen moralisauren Katholen in diesem Forum! Laut dem „Evangelium des Aleph“ empfiehlt
Jesus Christus die Prostitution geradezu. Natürlich hat Christus die Prostitution verurteilt, und zur
Sünderin gesagt: „Sündige fortan nicht mehr.“ Der bibelverdrehende Nichtkatholik Aleph ist ein eindeutiger
Kandidat für das ewige Höllenfeuer – oder hat davon Christus auch nichts gesagt?
Nachsicht des Jesus mit den Prostituierten Jesus hat sich, dem Neuen Testament zufolge, nicht als der
ganz große Feind der Prostituierten hevorgetan. Zumindest hat er großes Verständnis für die Frauen,
die dem ältesten Gewerbe nachgingen, gezeigt, sich von ihnen die Füße waschen, küssen und mit teurem
Nardenöl salben lassen. Dabei ist nicht überliefert, dass er das abgelehnt oder sich entsetzt, ob dieser
Untat, nach Waschen, Küssen Salben von ihnen abgewandt hätte. Vielmehr hat er der angeblichen Sünderin
vorausgesagt, dass auch die nachfolgenden Generationen, wegen ihrer generösen Tat von ihr reden würden.
Es ist auch nicht überliefert, dass die als Sünderin bezeichnete Frau bei ihm gebeichtet habe. Das kann
ja wohl nicht wahr sein … dieser Jesus im Gegensatz zu diesen moralisauren Katholen in diesem Forum!
nö matt! Meine Frau und ich sind dieses Jahr seit vierzig Jahren zusammen und es wird mit jedem Tag schöner.
Natürlich nicht unbedingt im todlangweiligen katholischen Sinn natürlich, aber wir halten unsere Ehe
lebendig. Und den kirchlichen Segen haben wir auch eingeholt, wenn Sie meinen das wäre für Sie wichtig
zu wissen. Für den Lieben Gott ist so ein römisch katholisch gestempelter Trauschein nämlich relativ
unwichtig, um das Wort bedeutungslos zu vermeiden. Der braucht so einen Wisch der katholischen Kirchenbürokratie
nicht, um zu beurteilen was für ein Mensch da vor ihm steht. Und Taufscheine schon gar nicht!
ich möchte wirklich mal wissen, wie die Ehe von dem Gallier funktioniert… entweder da geht es täglich
drunter und drüber mit Partnertausch und Sexorgien, oder der spielt uns hier bloß was vor. Könnt auch
sein, dass er auf der Sado-Maso-Schiene fährt und sich von seiner Frau die Domina geben lässt. Er sitzt
dann in seinem Käfig und tippt seine giftigen Kommentare, dazwischen wird er ordentlich gepeitscht und
muss Reiterpferdchen spielen.
@Kirchensöhnchen Methusalix sollte besser lesen, was die christliche Lehre über die Stellung des Mannes
als Familienoberhaupt ist. Sagen Sie mal Kirchensöhnchen, sind Sie Legastheniker oder einfach uninformiert?
Ich habe Ihnen doch die glasklare Lehre der Kirche zitiert. Meines Wissens haben katholische Lehrmeinungen,
zumindest offiziell, kein Verfalldatum, also gilt bis heute, dass der Mann entscheidet, was Frau und Kinder
zu tun haben. Dass Männer diese Befehlsgewalt heute nicht mehr so ohne weiteres aus der Lamäng heraus
ausüben können ist ganz sicher NICHT das Verdienst der katholischen Gerontokratie. Ganz im Gegenteil!
Tzz, tzz, tzz… Ideologiefeind schrieb am Sa. den 08.03.2008, um 19.08 Uhr: „…Wer gar keinen Sex mehr
hat, weil das interesse an seiner Person nachgelassen hat oder nötige, physische Voraussetzungen nicht
erfüllt sind, sollte ebenfalls nicht mit Neid oder Mißgunst den anderen ihr Intimleben madig machen.
Das ist ein wenig dürftig.“ Das Klischee… ES LEBT!!
Das ist nicht Lehre der Kirche Methusalix Das Christentum und die römisch-katholische Hierarchie gibt
den Männern Narrenfreiheit, indem sie sie „zum Haupt der Familie“ macht, ihnen also auch über die Frauen
Befehlsgewalt gibt und das bis heute. Methusalix sollte besser lesen, was die christliche Lehre über
die Stellung des Mannes als Familienoberhaupt ist. Stalin hat es vielleicht einmal gelesen, aber alles
verworfen. Und daran krankt ja wohl auch der männerdominierte Kommunismus auch der Super-GAU-Nach-Stalin-Ära.
@Marcelus: Das Christentum hat die Männer jedenfalls domestiziert. Marcelus: @methusalix: Sind Sie wehleidig?
Das Christentum hat die Männer jedenfalls domestiziert. „Wehleidig“ sind wahrscheinlich höchstens Sie
selbst. Ach herrjeh, was für ein hanebüchener Blödsinn! Das Christentum und die römisch-katholische
Hierarchie gibt den Männern Narrenfreiheit, indem sie sie „zum Haupt der Familie“ macht, ihnen also auch
über die Frauen Befehlsgewalt gibt und das bis heute. Schon vergessen dass Mixa die Frauen an den Herd
ketten will, koste es was es wolle? „Wer grundsätzlich die Verantwortung des Mannes und Vaters als Haupt
der Ehefrau und der Familie leugnet, stellt sich in Gegensatz zum Evangelium und zur Lehre der Kirche…
Die Lehre selbst aber, um die es hier geht, ist in Gottes Wort klar bezeugt. Wer sie leugnet, verkennt
und verkehrt die hohe Berufung und Verantwortung des Mannes und Vaters, dem zum Dienst der Liebe an Frau
und Kindern eine Leitungsgewalt übertragen ist… Das gilt für jede Ehe…“ Hirtenwort der deutschen
Erzbischöfe und Bischöfe zur Neuordnung des Ehe- und Familienrechtes vom 30.1.1953, in: Kirchlicher
Amtsanzeiger für die Diözese Trier, 97, 1953, 41-44, 42, 43. Wenn sich also ein Mann „die Hörner abstösst“,
sprich als Junggeselle „herumhurt“, dann verdient er sich höchstens ein nachsichtiges Schmunzeln, macht
eine Frau dasselbe dann „wirft sie ihr heiligstes in den Dreck!“, nach Pater Leppich. So was nennen Sie
„Domestizierung der Männer“? Nebbich!
@„Ideologiefeind“: Sie glauben doch nicht im Ernst, daß es Aufgabe eines Bürgers ist, sich um die sozialen
Gründe der Huren zu kümmern? „Ideologiefeind“: Wie oft sind Sie denn schon zu Prostituierten gegangen
und haben gefragt: „Gute Frau, wie kann ich Ihnen aus dem Dilemma Ihres unwürdigen Daseins heraushelfen?“
Soetwas ist nicht Aufgabe eines Bürgers, sondern Aufgabe von Kirche und Staat. Der Staat sagt aber inzwischen:
„Ist wunderbar so.“
@F. Geyer: Sehen Sie sich doch die Huren an, die am Großstadtstrich stehen „Ist Prostituierte also ein
zumutbarer Job, falls Frau Merkel (CDU) arbeitslos würde, aber arbeitswillig und arbeitsfähig wäre?“
Nur befürchte ich dass sie kein Geschäft machen würde ! Frau Merkel hätte da doch beste Chancen.
Filius „Ist Prostituierte also ein zumutbarer Job, falls Frau Merkel (CDU) arbeitslos würde, aber arbeitswillig
und arbeitsfähig wäre?“ Nur befürchte ich dass sie kein Geschäft machen würde !
@geiernder Florian Der Gipfel ihrer niedrigen ethischen und moralischen einzelligen Beschaffenheit sind
jedoch die Toleranzfloskeln mit denen der Wolf seine Menschenfeindlichkeit kaschiert Meine Toleranz ist
in Sachen Prostitution nebensächlich. Ich bestimme schließlich nicht darüber, wie andere ihren Lebenswandel
gestalten. Sie hingegen wollen Ihren Versuch anderen in ihr Dasein ‘reinzureden als Menschlichkeit verkaufen,
dabei geht es Ihnen letztlich nur darum, Ihre Moralvorstellungen durchzusetzen und zum Gesetz zu machen.
Das ist Scheinheiligkeit pur. Wie oft sind Sie denn schon zu Prostituierten gegangen und haben gefragt:
„Gute Frau, wie kann ich Ihnen aus dem Dilemma Ihres unwürdigen Daseins heraushelfen?“ Ihr soziales „Engagement“
besteht aus populistischen Allgemeinplätzen, wie sie Filius hier ähnlich verzapft. Ohne wirkliches Hintergrundwissen
wettern Sie drauflos und springen im Kreis, wenn man Ihren Ansichten nicht folgt. Pardon: Ich erwarte
mehr Substanz.
@F.Geyer: Das ist tatsächlich derzeitige Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland! Beruf wie jeder
andere = ihre Worte Bundeskanzlerin oder Prostituierte, alles nur ein Beruf: lt. BRD-Gesetzgebung. Ist
Prostituierte also ein zumutbarer Job, falls Frau Merkel (CDU) arbeitslos würde, aber arbeitswillig und
arbeitsfähig wäre? Besser hätte es sich die NSDAP-Reichskanzlei auch nicht ausdenken können.
feinderl Dass sie für die Versklavung der Frau sind als sexuelles Ausbeutungsobjekt sind (Beruf wie jeder
andere = ihre Worte) haben sie schon mitgeteilt. Das reicht völlig aus. Eine Dikussion mit Ihnen ist
also nicht mehr nötig sondern höchst widerlich. Der Gipfel ihrer niedrigen ethischen und moralischen
einzelligen Beschaffenheit sind jedoch die Toleranzfloskeln mit denen der Wolf seine Menschenfeindlichkeit
kaschiert.
@Frauenausbeuter „Ideologiefeind“ Es ist Sex für Geld, ein Geschäft. Und ja, Filius, für die betreffenden
Damen ist es ein Beruf. Unter ihnen gibt es viele, die ein Angebot als Aldikassiererin oder Taxifahrerin
dankend ablehnen. Ja, sicher! Vorzugsweise Nichtdeutsche, die Angebote als Kassiererin oder Taxifahrerin
hätten, und dann sagen: Ich möchte Prostituierte in Deutschland werden und von Deutschen Nacht für
Nacht gekauft werden. Was für eine perverse Behauptung! Gott sei Dank übernehmen die Türken in 20 Jahren
diesen Laden.
@Florian Eher übernachte ich eine Woche im Saustall als mit ihnen weiter zu kommunizeren ! So, wie Sie
schreiben, dürfte diese eine bereits Ihrerseits gemachte Erfahrung sein. Was sonst, wenn nicht „gewinnbringender
Körperseinatz“, ist denn Ihrer Meinung nach Prostitution? Es ist Sex für Geld, ein Geschäft. Und ja,
Filius, für die betreffenden Damen ist es ein Beruf. Unter ihnen gibt es viele, die ein Angebot als Aldikassiererin
oder Taxifahrerin dankend ablehnen. Ihr Problem ist, dass Sie diesen Frauen Ihre ethische Sichtweise überstülpen
wollen und ein Contra von vornherein verbieten möchten. Die Geschichte der Prostitution zeigt: Leute
wie Sie haben schon immer an der Realität vorbeigeredet. Ihre Vorstellung einer Ideal-Gesellschaft scheint
nicht die allgemeine zu sein. Und Ihr blamabler Seitenhieb in Richtung Ausländer bezeugt die Gesinnung,
von der Sie angetrieben werden.
@„Ideologiefeind“: Ist das nicht eines der Bordelle des Europas Ihrer Träume? „Ideologiefeind“: Bitte
bleiben Sie bei dem hier vorgestellten Bordell, das nicht mit irgendwelchen thailändischen Versklavungshöhlen
vergleichbar ist. Oder sprechen Sie sich etwa NICHT für die Aufrechterhaltung der europäischen Bordellkolonien
aus und für den Import weiterer „Bordellware“? Oder aus welchem Grund ist „Prostituierte“ inzwischen
ein Beruf in Deutschland? Vermitteln die Arbeitsämter diesen Beruf bereits an Arbeitssuchende? Sicher
nur so lange, bis die Fremdvölker die Mehrheit in Deutschland haben! Und völlig zurecht! In vielen Gemeindewohnsiedlungen
sind es nicht mehr die Volksdeutschen, die die Mehrheit haben.
Feindchen „Die etwas dreiste Unterstellung, es sei generell eine Zumutung für die Frauen, ihren Körper
gewinnbringend einzusetzen, ist albern. Es gibt viele Prostituierte, die ihren Lebensstandard nur auf
diese Weise halten können – und wollen.“ Entweder sie sind völlig durchgeknallt oder bösartig. „Den
Körper gewinnbringend einsetzen“ nennen sie also Prostitution. Eher übernachte ich eine Woche im Saustall
als mit ihnen weiter zu kommunizeren !
@Geier Sturzflug & Mehrzellus Schublädchen auf, Schublädchen zu. Ihre Aufgebrachtheit ist amüsant und
hoffentlich nur gespielt (?). Bitte bleiben Sie bei dem hier vorgestellten Bordell, das nicht mit irgendwelchen
thailändischen Versklavungshöhlen vergleichbar ist. Und Hurenvereinigungen wie „Hydra“ haben schon vor
jahrzehnten klar gemacht: „Wir mögen unseren Job, aber wir wollen bessere soziale Absicherung.“ Die etwas
dreiste Unterstellung, es sei generell eine Zumutung für die Frauen, ihren Körper gewinnbringend einzusetzen,
ist albern. Es gibt viele Prostituierte, die ihren Lebensstandard nur auf diese Weise halten können –
und wollen. Je selbstverständlicher dieser Beruf als solcher anerkannt wird, desto weniger haben prügelnde
Zuhälter und Menschenhändler eine Chance. Sie folgen mal wieder nur der irrigen Annahme, durch ein Verbot
und durch Verdrängung ließe sich dieses Gewerbe verhindern. Diese Naivität sei Ihnen gegönnt, aber
sie hilft niemandem weiter.
Marcelus der Menschenhandel ist die moderne Form der Sklaverei. Die Toleranzhumanisten sind NICHT für
die Freiheit des Menschen sondern für dessen Versklavung weil sie jede Form von Schutz der Freiheit als
intolerant brandmarken. Die naive Masse erkennt sie nicht als das was sie sind, Wölfe nämlich die Versklavung
meinen wenn sie das Wort Freiheit ausrülpsen.
Völlig richtig, F. Geyer! Welche Frau verkauft sich schon freiwillig an häßliche Leute. Prostitution
ist immer Ausbeutung. Offenbar sind viele areligiöse Parteien noch zu sehr von Männern geführt, die
sich Frauen wie ein Produkt kaufen, vorzugsweise Frauen aus der Unterschicht und aus den armen Ländern.
Siehe den Tourismus vieler unserer Landsleute in arme Prostituiertenstaaten. Wäre Deutschland arm, würden
wir dann reiche Russen und Chinesen hier haben wollen, die unsere Frauen für die Stillung ihrer Begierden
für eine Nacht kaufen?
Feindchen „Solange beiderseits Freiwilligkeit herrscht, ist daran nichts auszusetzen. Wer für sich selbst
die Entscheidung trifft, ausschließlich innerhalb einer „abgesegneten“ Partnerschaft Lust erleben zu
wollen oder sich dies diktieren lassen möchte: Bitte, nur zu!“ Es gibt keine Frau die freiwillig die
Beine spreizt für hässliche Menschen wie Ihrereiner. Auch wenn die Freiwilligkeit betont wird spielen
immer zwanghafte äussere Umstände eine Rolle. Wer nicht strikt gege Prostitution ist ist für die Entwürdigung
und Versklavung der Frau. Oder lassen Sie ihn selber gerne reinhängen und wollen Frischfleisch ?
Hat „Kurt K.“ eine Partei gegründet und ist „Ideologiefeind“ neuerdings der PR-Sprecher? „Ideologiefeind“
Kurt K. stellt richtig fest: Hier wird nicht argumentativ gegen Prostitution vorgegangen, sondern rein
ideologisch. Oder gehen beide einfach gerne zu Prostituierten?
Lesen u n d Begreifen, Nachtlämpchen! Kurt K. stellt richtig fest: Hier wird nicht argumentativ gegen
Prostitution vorgegangen, sondern rein ideologisch. Das Wesen einer Ideologie- und dazu gehört die Lehre
einer Religionsgemeinschaft- steht für willkürliche Verbote und nicht für nachvollziehbare Entscheidungen,
sprich: Es gibt keine Diskussion. Sex zwischen Erwachsenen, egal, wie die beiden zueinander gefunden haben,
ist nun mal allein eine Angelegenheit der Mitmachenden. Solange beiderseits Freiwilligkeit herrscht, ist
daran nichts auszusetzen. Wer für sich selbst die Entscheidung trifft, ausschließlich innerhalb einer
„abgesegneten“ Partnerschaft Lust erleben zu wollen oder sich dies diktieren lassen möchte: Bitte, nur
zu! Wer gar keinen Sex mehr hat, weil das interesse an seiner Person nachgelassen hat oder nötige, physische
Voraussetzungen nicht erfüllt sind, sollte ebenfalls nicht mit Neid oder Mißgunst den anderen ihr Intimleben
madig machen. Das ist ein wenig dürftig.
der laberkurt hat mal wieder… bockmist geschrieben, er kann ja auch gar nicht anders, weil er nunmal
ein laberkurt ist. laberkurt schreibt, dass es prostitution schon immer gegeben hat und sich daher verbote
verbieten. so ein dummer kurt. bankeinbrüche hat es auch schon immer gegeben, jedenfalls solange es banken
gibt. soll man deswegen den bankeinbruch legalisieren? tausende andere beispiele ließen sich hinzufügen.
laut laberkurt braucht es keine schützenden dämme.
@methusalix: Sind Sie wehleidig? Im übrigen ist das, was Sie hier so wehleidig beklagen, kein europäisches,
deutsches oder österreichisches „Problem“. So sind die Männer weltweit. In jedem Land. In jeder Kultur
und in jeder Religion. Das Christentum hat die Männer jedenfalls domestiziert. „Wehleidig“ sind wahrscheinlich
höchstens Sie selbst.
die x-type ist wohl ständiges Mitglied in einem Swinger-Club… oder wie soll ich seine Aussagen deuten…
halten Sie das bei Ihrer Frau auch so? Geht sie dann auch swingen?
Prostition Sex gehöhrt in die Ehe alles andere ist Ehebruch. Heute ist Frauentag die Frau hat eine Würde
sie soll nicht in den Schmutz gezogen werden Liebe ist das nicht und dann noch für Geld??? Beherrschung!!!
Sexualität ist gut aber in der rechten Weise gelebtMatt hatt recht
Ja, ja, die lieben Sozi… waren schon immer in Wien mit Schmierfinken durchsetzt. Wo bleibt die Opposition,
die „seriöse“ Presse? Die schmierige Presse mit ihrer hohen Auflage könnte sich auch des Themas annehmen,
was eine kostenlose Webung für die Schweinerei wäre. Armes Wien!
@Marcelus Marcelus: @Kurt K.: Wer gründet überhaupt noch Familien, … Das Volk, das Sie beschreiben,
würde es ohnehin nicht lange geben, sondern bald einem anderen Volk Platz machen, das noch sittliche
Werte besitzt, und starke Familienverbände. Wieso sollte so ein Volk nicht lange existieren? Europa ist
nun schon zigtausend Jahre besiedelt und die Männer gehen auf Sauftouren, lassen ihre Familien alleine,
weil sie in Kriegshändel verstrickt sind und quatschen ganze Abende lang an Stammtischen über Sportereignisse
(seit wann gibt’s schon olympische Spiele?) und gehen zu Liebesdienerinnen. Und Action, wenn auch nicht
als Film (früher waren es halt die Gladiatorenkämpfe), gibt’s auch schon sehr sehr lange. Länger jedenfalls
als den sauertöpfischen Katholizismus, den Sie uns aufzwingen wollen. Und was ist mit uns Europäern?
Uns gibt es doch noch! Im übrigen ist das, was Sie hier so wehleidig beklagen, kein europäisches, deutsches
oder österreichisches „Problem“. So sind die Männer weltweit. In jedem Land. In jeder Kultur und in
jeder Religion. Das einzige was neu ist, ist dass die Frauen jetzt den Männern das alles nicht mehr als
„Vorrecht“ überlassen, sondern mitmachen. Und das ist viel lustiger, als wenn nur Männer alleine am
Tresen rumhocken und alleine depressiv in ihr Bier philosphieren.
der Sex gehört zum Schöpfungsplan…ja, im Rahmen einer ordentlichen Beziehung!… Sie sollten sich
schämen. Diese nichtsnutzigen Mannsbilder sollte lieber diese armen, verschleppten Mädchen heiraten
und ihnen somit eine dauerhafte Existenz ermöglichen, aber dazu sind sie ja nicht manns genug, eine dauerhafte,
fruchtbare Bindung einzugehen.
Das störte schon die alten Römer wenn das Christentum zur Macht kam, perfektionierte sich das Bordellwesen
(s.Cassiodorus). Kaiser Hadrian übernahm sogar die Patenschaft für die männlichen Folgen. Christentum
und Bordelle gehören zusammen. Im Mittelalter waren die einschlägigen Viertel immer in der Nähe der
Hauptkirche. Heute noch so in Aachen. Also stellt euch mal nicht so an in Österreich. Der Sex gehört
zum Schöpfungsplan des Allmächtigen. :&)
@Kurt K.: Wer gründet überhaupt noch Familien, wenn die Männer nur noch zu Prostituierten gehen? Das
Volk, das Sie beschreiben, würde es ohnehin nicht lange geben, sondern bald einem anderen Volk Platz
machen, das noch sittliche Werte besitzt, und starke Familienverbände.
Marcelus: L O L Der Staat muß dafür Sorge tragen, daß seine Bürger nicht nur Prostituierte aufsuchen,
sondern, daß sie sich um ihre Familien kümmern. So ein Unfug. LOL LOL LOL LOL Alleine Urlaub machen
sollte demnach auch verboten werden, oder Sauftouren. Fussballabende unter Männern ebenso, und Stammtische.
Und Actionfilme (da Männer die meist alleine anschauen) und überhaupt alles, was Männer / Frauen ohne
ihre Familien tun. Schliesslich haben die sich um ihre Familien zu kümmern. Wie lächerlich. Das ist
keine logische Begründung für ein Anti-Nutten-Gesetz. Sie haben sie doch nicht mehr alle! Glücklicherweise
hat die Religion nur noch wenig Einfluss auf die Gesellschaft und das bisschen was sie noch hat, schwindet
immer mehr. Zum Glück! Wenn ich so was behämmertes lese, dann kann ich nur lachen und sagen. Hoffentlich
verschwindet dieser irrationale Kack bald völlig in der Versenkung, wo es auch hingehört.
@Kurt K.: Das behaupten auch nur Sie Gesetze müssen logisch begründbar sein. Ein Gesetz gegen die Prostitution
ist es nicht Natürlich kann man das logisch begründen. Der Staat muß dafür Sorge tragen, daß seine
Bürger nicht nur Prostituierte aufsuchen, sondern, daß sie sich um ihre Familien kümmern.
@Kurt K.: Wer sagt denn „christliche Erziehungsfunktion“? Der Staat hat keine christliche Erziehungsfunktion
Der Staat hat immer eine Erziehungsfunktion, auch der nicht-christliche Staat eines nicht-christlichen
Volkes.
Falsch, Marcelus! Der Staat hat auch eine Erziehungsfunktion. Der Staat hat keine christliche Erziehungsfunktion.
Sie meinen aufgrund ihrer Religion, dass Prostitution Sünde sei. Dies ist aber nicht objektiv. Also muss
der Staat überhaupt nicht in diese Richtung erziehen. Der Staat hat die Aufgabe, Bürger zum Einhalten
der Gesetze zu erziehen, das ist wahr. Aber dieseGesetze müssen logisch begründbar sein und dürfen
nicht nur auf der Überzeugung einer Glaubensrichtung beruhen. Auch nicht auf der christlichen.
@Kurt K.: Nein, es ist auch Sache des Staates Wenn Sie glauben, Prostitution sei eine Sünde, ist das
komplett Ihre Sache. Der Staat hat auch eine Erziehungsfunktion.
@ Marcelus: Hä? In der Religion sagt es aber auch die Religion,nicht nur der Staat. In der Religion sagt
es auch die Religion…??? Was soll denn das für eine Aussage sein? Ja, Ihre Religion sagt dass Prostitution
eine Sünde ist. Schön. Und? Die Muslime halten es für eine Sünde, Schweinefleisch zu essen. Die Hindus
halten es für eine Sünde, Kühe zu essen. Sollen wir jetzt deshalb verbieten, Kühe und Schweine zu
essen? All diese irrationalen Weltanschauungen verbieten irgendwas. Aus völlig willkürlichen Gründen.
Genauso tut das die christliche Religion. Und genausowenig wie der Islam oder der Hinduismus für mich
und unser Staatswesen irgendeine Bedeutung hat, so ists beim Christentum. Wenn Sie glauben, Prostitution
sei eine Sünde, ist das komplett Ihre Sache. Gehen Sie halt nicht zu einer Nutte. Aber versuchen Sie
nicht, anderen vorzuschreiben, so zu leben wie Sie.
@ Marcelus Prostitution an sich ist aber kein verbotswürdiges „Verbrechen“. Das einzige, was in diesem
Milieu ein Verbrechen ist, ist die Zwangsprostitution. Also etwas gegen den Willen eines anderen.
Der Humer hat doch Recht! Und zwar, wenn er menschenunwürdige Arbeitsbedingungen der Nutten anprangert.
Menschenhandel und Zwangsprostitution sind tatsächlich weit verbreitet in diesem Millieu. Nur zieht Humi
daraus den bescheuerten Schluss: Verbieten und dann ist das alles weg. So ein Stuss, dieser (Kurz-) Schluss!
Dass das nicht funktioniert, beweist ein Blick in die Geschichte der Prostitution. Nutten gabs immer und
wirds immer geben. Wenn man die Bedingungen der Frauen in diesem Geschäft verbessern will, dann ists
die einzige Möglichkeit, das Geschäft ins Licht zu rücken, d.h. öffentlich zu kontrollieren. Öffentliche
Bordelle sind da ein ganz guter Anfang. Viel besser jedenfalls als unkontrollierbarer Strassenstrich.
Prostituierte müssen endlich als eigene Berufsgruppe anerkannt werden. Alles andere ist ein sich-selbst-belügen.
Was sollen Adressen und Telefonnummern in einem Artikel? Tickt Ihr noch ganz richtig??? Selbst schön
in Amiland wegducken und hier dann Leute an den Pranger stellen wollen. Ich bitte um sofortige Veröffentlichung
der Adresse/Rufnummer Martin Humers auf dieser Seite!
nochmals… _ ohne bordelle…gäbe es wesentlich mehr vergewaltigungen und sexuelle gewalt gegen frauen.
der sexualtrieb ist in jedem menschen vorhanden und muß abgebaut werden. bordelle übernehmen diese funktion
und fördern sie nicht. alle derartigen etablissements zuzusperren hieße, ein überdruckventil zu schließen.
das sehen aber diverse moralapostel, die sich der realität verschliessen und sich in ihren glauben flüchten,
natürlich nicht ein. _
Humer ist ja der Einzige in Österreich, der die dunklen Machenschaften der Sexhändler anprangert…
das spielt sich ja alles im Verborgenen ab, aber dann hat man plötzlich das Bordell im Wohnareal stehen.
Die verantwortlichen Stellen machen wieder auf dumm und nichtswissen. Wahrscheinlich sind sie befremdet,
dass überhaupt jemand wagt die Dunkelheit zu durchbrechen und darauf anzusprechen, weil es doch zum allg.
Konsens gehört, zum guten Ton quasi, über das verborgene Übel zu schweigen. Da wird dann gleich die
Verantwortung auf andere weggeschoben. Das ist ein eingespieltes Ritual. Die Abtreibung geht ja einher
mit der Prostitution. Je mehr Frauen, die für Geld „Liebe“ machen umso mehr unerwünschte Schwangerschaften.
Die Früchte des vulgären Treibens müssen entsorgt werden. Und hier zeigt sich ja dann überhaupt erst
wie dreckig dies Geschäft ist. Wenn man die Abtreibung verbietet muss man aus meiner Sicht auch ein Verbot
der Prostitution fordern. Die ganzen Hurenböcke sollen sich doch zuhause einen runterholen, wenn ihnen
schon nichts besseres einfällt.
Der alte Mann und der SEX And the winner is MARTIN HUMER! Trotz seiner über 80 Lenze auf seinem Buckel
gibt der gelernte Fotograf keine Ruhe! Was der früher wohl so alles fotografiert hat? Angeblich hat er
in seinem Keller das grösste Pornoarchv Europas! Benötigt er aber als Beweisführung bei seinen Prozessen
!! ha ha ha ha
Danke, Humer! In Wien, im 23. Wiener Gemeindebezirk, Erlaaerstraße 37, haben Unterweltler ein Großbordell
mit 36 Zimmern errichtet. Das „1. Wiener Laufhaus“. Dank Martin Humer kennen jetzt auch alle die Adresse.
Bessere Werbung kann der Laden wohl kaum kriegen!