Prostitution
Sozialismus sollte mehr sein als Fressen, Vögeln und Betriebsausflug
Die Hurenbude gehört zwei Unterweltlern, die sich gegenseitig als Erben einsetzten, falls den einen oder anderen frühzeitig der Teufel holen sollte. Von Pornojäger Martin Humer.
Frauen aus dem Osten werden im Westen zur Prostitution genötigt.
Frauen aus dem Osten werden im Westen zur Prostitution genötigt.
(kreuz.net) Eine Mutter aus Wien hat als Sprecherin für mehrere Familien die ‘Christlich-Soziale – Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ um Hilfe angesucht.

In Wien, im 23. Wiener Gemeindebezirk, Erlaaerstraße 37, haben Unterweltler ein Großbordell mit 36 Zimmern errichtet. Das „1. Wiener Laufhaus“.

Laut Grundbuchsauszug gehört das Haus zwei Unterweltlern, die sich gegenseitig als Erben einsetzten, falls den einen oder anderen frühzeitig der Teufel holen sollte.

Es sind dies:

Adolf Jilch
geboren am 1. September 1966
Händler mit Kaffeeautomaten
3100 St. Pölten
Probst Führerstraße 31/1/12. Tel: 02742 /31 8 51

und

Carol Krause
geboren am 24. Dezember 1960
,,Schankbursche“
1020 Wien
Darwingasse 4/1 oder Baeuerlegasse 29/3

Die Bordell-Chefin heißt Frau Anna. Sie ist Ausländerin. Dieses arme Würstchen ist dumm genug. Sie leitet die Hurenbude und holt für die Unterweltler die Kastanien aus dem Feuer.

Das Haus Erlaaerstraße 37 befindet sich direkt an einer Bushaltestelle.

Zwanzig Meter weiter – in derselben Häuserzeile – befindet sich ein Kindergarten.

Neben dem Puff baute die Firma ‘Arwag-Mobilien’ eine Wohnsiedlung mit 41 Wohnungen in sechs Wohnblöcken.

Die Wohnungseigentümer zahlten für eine Wohnung 186.000 Euro. Die Leute sind entsetzt über die Bordell-Nachbarschaft, die ihnen das Planungsbüro der Stadt Wien zumutete.

Alle fragen: Wer hat das Bordell bewilligt und dadurch unsere Familien geschädigt?

Diese Frage richtete ich auch an den Bezirksvorsteher des 23. Wiener Bezirkes, den Genossen Manfred Wurm. Der Kaiser von China hätte nicht lauter brüllen können als er. Der Genosse war sehr verunsichert.

Neugierig wie ich bin, rief ich auch seinen Stellvertreter, Genosse Wolfgang Ermischer, an. Auch er hatte sofort wunderbar herumgeplärrt.

Ich bin ihm trotzdem nicht böse, obwohl er mich gleich mehrere Male hintereinander angelogen hatte. Das aber machte mich stutzig und neugierig.

Er hat da gleich einige Personen genannt, die für eine Bordellbewilligung verantwortlich sind. So habe ich meine Recherchen fortgesetzt.

Die großen Genossen kannten mich noch nicht und behandelten mich daher wie ein naives, unwissendes Dienstmädchen. Das war zweifellos ihr Fehler.

Nun haben sie meinen Ehrgeiz und meine Eitelkeit aufgestachelt:

Große Genossen! Wissen Sie, wieviel Bestechungsgelder gezahlt wurden, damit man die Errichtung des Großbordells in der Wiener Erlaaerstraße 37 duldete?

Nach meiner reichlichen Erfahrung wäre es völlig unösterreichisch, wenn nicht ein paar Volksverräter oder beamtete Gauner ein Büschel Euro in der Pratzen hätten.

Genossen! Habt Ihr schon einmal vom Paragraph 217 Strafgesetzbuch zum Thema Menschenhandel gehört?

Junge Frauen und Mädchen werden nach Österreich gelockt, dann an die Bordelle verkauft wie das Vieh und schließlich als Sexsklaven der Hurerei zugerührt. Ausgerechnet im ,,sozialistischen“ oder auch „christlichen“ Österreich.

Nach drei Monaten kehren die Frauen in ihre Armut zurück: ein Teil HIV-positiv, viele geschlechtskrank, einige schwanger.

Haben Sie schon vom Paragraph104/a des österreichischen Strafgesetzbuches gehört? Sexsklavenhandel?

Oder kennen Sie gar die Resolution 25 der 55. Generalversammlung der Vereinten Nationen über die grenzüberschreitende Kriminalität zum Zwecke der Prostitution?

Im Jahre 2004 hat Österreich die Resolution unterzeichnet. Sie ist demnach im Verfassungsrang.

Verräter palavern gerne darüber, daß Österreich ein Rechtsstaat sei.

Wie dieser Linksstaat nun tatsächlich ausschaut, brauche ich einem Zeitgenossen, der auch Zeitungen liest, nicht zu beschreiben. Sozialismus sollte mehr sein als nur Fressen, Vögeln und Betriebsausflug.

Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ in Waizenkirchen, Oberösterreich.
      
96 Lesermeinungen
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#96   Rudolpho   10:14:33 | Mittwoch, 12. März 2008
Pelagius III.:Christus war der Zölibatäre.Verurteilung der Unzucht im AT so wie NT.
Zur Information! Christus war der erste Zölibatäre.
Die Verurteilung der Unzucht erfolgte im AT und im NT.
(Matth. 5,27-28) Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: „ Du sollst nicht Ehe brechen. Ich aber sage euch. Wer eine Frau auch nur lüstern anschaut hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. ( 5 Mos. 23,17) Unter den Frauen Israels soll es keine Prostitution geben. Du sollst weder Dirnengeld noch Hundegeld in den Tempel des Herrn bringen…diese beiden Dinge sind dem Herrn ein Greuel.
(Genesis 19, 1- 29) Die Strafe für die Unzucht in Sodoma und Gomorra . NT : Offb.21, 8 ) Das Los der Unzüchtigen wird der Pfuhl sein, der in Feuer und Schwefel brennt.
(Eph.5,5) Den du sollst es wissen, kein Unzüchtiger Schamloser oder habgieriger Mensch erhält Erbteil im Reich Gottes…All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab. weitere Stellen . Heb.13,4 ;Off. 19,2;1Th. 4,3 ;Gal.5,19;2 Kor.12,21
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#95   raindance1 †   20:18:36 | Dienstag, 11. März 2008
ja 20mancro5, dann
glaubt ihm die Mutti das mit dem Stammtisch sogar…
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#94   20mancro5 †   18:33:04 | Dienstag, 11. März 2008
@raindance
Und wenn dann seine Stammkneipe auch noch in der Nähe ist istes natürlich noch besser.
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#93   raindance1 †   13:08:45 | Dienstag, 11. März 2008
wie praktisch…
Neben dem Puff baute die Firma ‘Arwag-Mobilien’ eine Wohnsiedlung mit 41 Wohnungen in sechs Wohnblöcken.
warum sollte ein Puff nicht da sein wo seine Kunden sind…und Papi kann zum „Stammtisch“ jetzt zu Fuss gehen…
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#92   Kurt K.   21:29:14 | Montag, 10. März 2008
Nein, Nein, Methusalix!
Viel banaler!
Wir würden schlicht verhungern oder uns aus purer Verzweiflung über diese dann so triste, humorlose und traurige Welt umbringen. Doch halt! Dann kommen wir wieder nicht in den Himmel.
Mist… irgendwas ist ja immer! :-S
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#91   obelix †   21:23:04 | Montag, 10. März 2008
als methusalix @Kurt K.
Dann würden alle Menschen in den Himmel kommen. Und das schon sehr bald
Sie meinen per Baukran-Aufzug direkt nach oben? :-!
Ja das könnte sein.
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#90   Kurt K.   21:06:13 | Montag, 10. März 2008
@ Methusalix: Vorschlag!
Man könnte ja auch mal alle Regeln aller Religionen in einem Grundsatzwerk zusammenfassen und darauf unsere Strafgesetze aufbauen. Dann würden alle Menschen in den Himmel kommen. Und das schon sehr bald ;-)
Wäre das nicht wunderbar?
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#89   methusalix †   20:02:45 | Montag, 10. März 2008
@matt
matt2: Ein Prostitutionsverbot muss einhergehen mit einem konsequenten Vorgehen gegen Zuhälterei…
Dann blüht dafür das illegale Geschäft mit der Sünde.
Müsste man dann nicht alle Fleischereien scharf kontrollieren, ob sie nicht der Sünde der Schweinefleischverarbeitung Vorschub leisten?
Müsste dann nicht der Samstag zum absoluten Ruhetag deklariert werden und diese Vorschrift schärfstens kontrolliert und im Strafgesetzbuch streng sanktioniert werden?
Das ist ja alles auch „Geschäft mit der Sünde“. Oder sind katholische Sünden die schlimmeren Sünden? Fragen über Fragen und die einzig richtige Antwort kann nur lauten:
Die Religionen und zwar ALLE, haben in unseren Strafgesetzen absolut nichts zu suchen.
Es geht nicht an, dass einzelne Glaubensgemeinschaften ihre jeweilige Wunschmoral per Strafgesetzbuch ALLEN Menschen aufzwingen. Darunter haben die Völker der Welt lange genug gelitten; jetzt ist SCHLUSS damit!
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#88   Ideologiefeind   13:43:21 | Montag, 10. März 2008
Die Fundamentalisten hier lehnen doch alles ab,…
…was sich der Kontrolle der Kirche entzieht. Dazu gehört natürlich ein selbstbestimmtes Sexualleben. Eigenmächtige Entscheidungen werden da ganz schnell als Blasphemie bezeichnet und wieder mal sollen Psalme dafür herhalten,
Menschen zu diskreditieren. Es ist nicht nur albern, sondern
manchmal auch langweilig.
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#87   Pelagius III.   00:06:27 | Montag, 10. März 2008
@Rudolpho
Das 6. Gebot im AT lautet: „Du sollst die Ehe nicht zerbrechen.“
Von „Unkeuschheit“ ist dort überhaupt nicht die Rede. Das haben später die Zölibatäre umerfunden, um jede Art von Sexualität zu abzuqualifizieren. Lange Zeit hat man (= der Klerus) ja auf dem flachen Land den Leuten erklärt, auch ehelicher Sex sei eine Sünde, wenn auch nur eine läßliche.
Und das AT kennt etliche Gestalten, die Beziehungen zu mehreren Frauen unterhielten (z.B. die Patriarchen Abraham und Jakob), und ihr Verhalten wird niemals als Ehebruch oder Unkeuschheit gebrandmarkt.
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#86   HarroMeyer †   23:47:07 | Sonntag, 9. März 2008
Gott sei dank, jetzt wissen wir endlich
warum wir den Krieg verloren haben:
Und genau davor wurde auch in Fátima gewarnt, während der I. Weltkrieg zu Ende ging: mit Deutschland als großen Verlierer.
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#85   FiliusEcclesiae   20:36:17 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Die Kirche ist göttlich und bedarf keiner Vergangenheitsbewältigung
Aber um bei der Kirche zu bleiben sollte sie mal anfangen mit Vergangenheitsbewältigung,als den Menschen vorschreiben zu wollen wie sie zu leben zu haben.
Vergangenheitsbewältigung bedürfen höchstens Menschen, und da waren Katholiken sicherlich nicht die schlimmsten.
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#84   Rudolpho   20:33:07 | Sonntag, 9. März 2008
Prostitution
Weder Unzüchtige , noch Götzendiener, Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder werden das Himmelreich erben (1 Kor.6, 9-11)
Was sagt der kath. Katechismus NR:2355: Prostitution verletzt die würde der Person, die sich prostituiert und dadurch zum Lustobjekt anderer herabwürdigt. Wer sie in Anspruch nimmt, sündigt schwer, gegen sich selbst: er bricht mit der Keuschheit, zu der in die Taufe verpflichtet hat und befleckt seinen Leib… Prostitution ist eine Geisel der Gesellschaft, sie betrifft für gewöhnlich Frauen aber auch Männer, Kinder oder jugendliche , in den beiden letzteren Fällen kommt zur Sünde noch ein Ärgernis hinzu.
6. Gebot lautet : „Du sollt nicht Unkeuschheit treiben“ Dieses Gebot gilt für alle Menschen! :-)
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#83   20mancro5 †   19:45:38 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcellus
Ist es natürlich nicht.Aber um bei der Kirche zu bleiben sollte sie mal anfangen mit Vergangenheitsbewältigung,als den Menschen vorschreiben zu wollen wie sie zu leben zu haben.
@Matt
Prostitution muss man nicht verbieten.würde auch nichts bringen.Man sollte vielmehr versuchen sie aus der Kriminelle Ecke herauszuholen.Dazu gehören z.b. Arbeitsverträge,Kranken und Arbeitslosenversicherung.Als ein ganz normales Arbeitsverhältnis.Dann würden diese Begleiterscheinungen wie Menschehandel ganz schnell aufhören.Bestrebungen in dieser Richtung sind auch imgange.
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#82   matt2 †   18:50:12 | Sonntag, 9. März 2008
Ein Prostitutionsverbot muss einhergehen mit einem konsequenten Vorgehen gegen Zuhälterei…
und organisierten Menschenhandel sowieso. Auf polizeilichen Verdacht müssten Razien durchgeführt werden. Wenn man nur ein Verbot macht und nicht aufmerksame Kontrollen durchführt nützt das nichts. Dann blüht dafür das illegale Geschäft mit der Sünde. Es ist alles eine Sache der Disziplin.
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#81   Marcelus   18:50:02 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Ist das Lebensende dieser Leute und das Schicksal der von diesen regierten Staaten so
nachahmenswert?
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#80   20mancro5 †   18:47:14 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcellus
Das diese Leute rumgepoppt haben wie die Steinesel ist ja nichts neues.Vielleicht rührt daher ihre verqueere Sexualmoral.
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#79   Marcelus   18:40:39 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Das war doch immer schon so
es ist aber der Trend das sich Prostituierte sich mittlerweile organisieren und das deren Tätigkeit als Beruf anerkannt wird.
Auch die französischen Könige und selbst Päpste hielten sich offizielle „Maitressen“.
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#78   20mancro5 †   18:39:10 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcellus
es ist aber der Trend das sich Prostituierte sich mittlerweile organisieren und das deren Tätigkeit als Beruf anerkannt wird.
Mehr dazu hier
www.3sat.de/3sat.phpwww.3sat.de/…eit/80710/index.html
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#77   Marcelus   18:37:50 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Ach so? Ist das in Europa nicht seit Jahrzehnten bereits der Fall?
Man sollte eher die Prostitution aus der Illegalität herausholen.
Solange es solche schweren Verbrechen gegen Gottes Gebote gibt, wird es auch die Strafen Gottes geben –
siehe auch die Botschaften von Fátima von 13. Mai bis 13. Oktober 1917,
dem Jahr als Kaiser Wilhelm Lenin ins Russische Kaiserreich schickte: siehe auch das derzeitige „Spiegel-Special“: „Experiment Kommunismus“.
Und genau davor wurde auch in Fátima gewarnt, während der I. Weltkrieg zu Ende ging: mit Deutschland als großen Verlierer.
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#76   Ideologiefeind   18:35:38 | Sonntag, 9. März 2008
Mensch Marcelus! Stellen Sie sich dumm?
Ich habe nirgends gesagt, ich bin „für“ Prostitution, sondern
„gegen“ pauschale Verurteilung von Prostitution. Reicht Ihr Verstand, um diesen Unterschied nachvollziehen zu können?
Verstehen Sie auch meinen Hinweis, dass es einen Unterschied zwischen staatlich anerkanntem Bordellbetrieb gibt und illegal geführten Hinterhofetablissements? Begreifen Sie den Unterschied zwischen Herbertstrasse und thailändischem Hinterzimmer? Begreifen Sie den Unterschied zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung? Nach Ihren letzten Postings befürchte ich, dass eine mentale Sperre
Ihre Sicht auf die Dinge leicht vernebelt…
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#75   20mancro5 †   18:32:33 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcelus
Was haben denn Kriege und Krankheiten mit Bordellen zu tun.Man sollte eher die Prostitution aus der illegalität herausholen.
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#74   Marcelus   18:29:40 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Was für eine widerliche Ideologie!
20mancro5
In jede Stadt die etwas auf sich hält gehört nunmal ein ordentlicher,sauberer und gutgeführter Puff.Was in den meisten Städten sowieso der Fall ist.
Solange dies der Fall ist, werden auch noch die Kriege und Krankheiten andauern.
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#73   20mancro5 †   18:26:53 | Sonntag, 9. März 2008
@Martin Humer
In jede Stadt die etwas auf sich hält gehört nunmal ein ordentlicher,sauberer und gutgeführter Puff.Was in den meisten Städten sowieso der Fall ist.
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#72   Marcelus   17:53:59 | Sonntag, 9. März 2008
@„Ideologiefeind“: Sie sind also jetzt nicht mehr für Prostitution
Denn jetzt behaupten Sie, Sie wollen lediglich die kriminellen Machenschaften der Prostitution „aus der Illegalität“ herausholen.
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#71   Ideologiefeind   17:51:46 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcelus: Lesen u n d begreifen!
Wie bereits gesagt: Meine persönliche Haltung zur Prostitution ist nebensächlich. Wichtig ist vielmehr, inwiefern die einzelne Prostituierte ihrem Job freiwillig oder
unter Zwangsumständen nachgeht. Sie unterstellen von vornherein Zwangsumstände, was völlig falsch ist und durch Huren selbst widerlegt wird. Der Staat tut gut daran, ihnen den bestmöglichen Rahmen für rechtskonforme Umstände zu schaffen. Das habe ich nun mehrfach erklärt, aber offenbar können Sie bestimmten Sachverhalten nicht folgen. Der hier gerne getätigte Vergleich mit der Abtreibungsgesetzgebung (die muß ja mittlerweile für alles herhalten: Homos, Klima, Steuern…)
wird auch in der x-ten Wiederholung nicht logischer.
Es tut mir Leid für Sie, dass Ihre ideologische Brille eine Analyse komplexer Sachverhalte nicht zulässt. Das ist Ihr Problem- nicht meins.
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#70   Arkanum/kreuts.net †   17:31:16 | Sonntag, 9. März 2008
ja, Marcelus, die besitzt er!
Sie wird auch in einem Dokumentarfilm de.wikipedia.org/wiki/Martin_Humer über Martin Humer (von Peter Heller) erwähnt.
Aber wir wollen immer fair bleiben…
jeder Jäger von Weltruf hat doch eine Trophäensammlung. ;-)
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#69   Marcelus   17:19:03 | Sonntag, 9. März 2008
Besitzt Martin Humer tatsächlich eine Sammlung von Pornographie?
der humer wird mind. 120 jahre alt, denn will weder der himmel noch die hölle
btw: sollte er sterben, kann ich seine sammlung haben?
Ein richtiger Pornojäger dürfte Pornographie doch nur sammeln, um sie in einem riesigen Feuer anzuzünden.
Wer sich Pornographie ansieht, der kommt nicht „weder in Himmel oder Hölle“, sondern direkt in die Hölle.
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#68   Insinuator   17:15:42 | Sonntag, 9. März 2008
Humers Brechmittel
Wenn „Humer“ stirbt, zieht nach drei Tagen (spätestens!) frustriert der Teufel aus der Hölle aus. Allein die Überschrift seines neuerlichen Pamphlets ist ein Wirrwarr.
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#67   Marcelus   16:56:24 | Sonntag, 9. März 2008
„Ideologiefeind“ scheint Prostitution auf einmal nicht mehr gutzuheißen
beweisen Länder mit striktem Prostitutionsverbot, in denen das Geschäft ebenfalls blüht.
In jeder (!) Großstadt -weltweit- gibt es das Geschäft
Den Frauen ist nur damit zu helfen, dass man Prostitution aus dem dunklen Milieu unkontrollierbarer Hinterhöfe ‘rausholt. Je größer die Sicht
auf dieses Gewerbe, umso geringer die Chancen für kriminelle Menschenhändler. Ein Zulassen von Prostitution seitens des Staates heißt nicht deren Gutheißung, sondern schlicht die Erkenntnis, dass es sie gibt und immer geben wird und der Staat die betreffenden Frauen
Also dieselbe Propaganda wie beim Ungeborenenmord, „der nur durch dessen Legalisierung verhindert bzw. dezimiert werden kann“.
Was ja die größte Lüge des 20. Jahrhunderts ist, denn natürlich fördert der Staat derzeit den Ungeborenenmord und hat die Ungebornenemordzahl vermillionenfacht.
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#66   OnanIV   16:44:32 | Sonntag, 9. März 2008
der pornokönig humer
der humer wird mind. 120 jahre alt, denn will weder der himmel noch die hölle :-D
ein lästiger alter spinnerter querulant feinster sorte :(3
btw: sollte er sterben, kann ich seine sammlung haben?
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#65   Ideologiefeind   15:09:10 | Sonntag, 9. März 2008
Wichtig sind die Rahmenbedingungen für Prostitution
Würde man der „Logik“ der kreuz.net-Moral (eine eigene Gattung) folgen, hieße Verbot = Vermeidung der Existenz.
Das dies ein Irrglaube ist, beweisen Länder mit striktem Prostitutionsverbot, in denen das Geschäft ebenfalls blüht.
In jeder (!) Großstadt -weltweit- gibt es das Geschäft
mit dem eigenen Körper. Den Frauen ist nur damit zu helfen, dass man Prostitution aus dem dunklen Milieu unkontrollierbarer Hinterhöfe ‘rausholt. Je größer die Sicht
auf dieses Gewerbe, umso geringer die Chancen für kriminelle Menschenhändler. Ein Zulassen von Prostitution seitens des Staates heißt nicht deren Gutheißung, sondern schlicht die Erkenntnis, dass es sie gibt und immer geben wird und der Staat die betreffenden Frauen
nicht einfach links liegen lässt. Steuern will er schließlich in jedem Fall von ihnen.
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#64   HarroMeyer †   13:03:44 | Sonntag, 9. März 2008
Das perverse ist, das diese moralisierenden
sog. Christen den Schöpfungsplan des Allmächtigen einfach unterlaufen, indem sie sich die misogyne Art des Paulus – der mit Frauen nichts anzufangen wusste – und die moralinsaure Haltung der ersten röm. Christen (ein Relikt des Mitraskults) zu eigen machen. Altes und Neues Testament haben eine wesentlich entspanntere Einstellung zu sex. Appetenz… und Gott auch, sonst hätte er sie nicht geschaffen :&)
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#63   Ansbach.Dragoner   09:51:35 | Sonntag, 9. März 2008
Aleph was soll denn das werden
„Zumindest hat er großes Verständnis für die Frauen, die dem ältesten Gewerbe nachgingen, gezeigt, sich von ihnen die Füße waschen, küssen und mit teurem Nardenöl salben lassen.Dabei ist nicht überliefert, dass er das abgelehnt oder sich entsetzt, ob dieser Untat, nach Waschen, Küssen Salben von ihnen abgewandt hätte.Vielmehr hat er der angeblichen Sünderin vorausgesagt, dass auch die nachfolgenden Generationen, wegen ihrer generösen Tat von ihr reden würden.“
Sie wollen also Christus als Hurenhund darstellen ?!
Bals wird sie dafür der Teufel holen !!
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#62   Marcelus   09:27:18 | Sonntag, 9. März 2008
@„Bibelkenner“ Aleph: „Christus ist für die Prostitution“
Es ist auch nicht überliefert, dass die als Sünderin bezeichnete Frau bei ihm gebeichtet habe.
Das kann ja wohl nicht wahr sein … dieser Jesus im Gegensatz zu diesen moralisauren Katholen in diesem Forum!
Laut dem „Evangelium des Aleph“ empfiehlt Jesus Christus die Prostitution geradezu.
Natürlich hat Christus die Prostitution verurteilt, und zur Sünderin gesagt: „Sündige fortan nicht mehr.“
Der bibelverdrehende Nichtkatholik Aleph ist ein eindeutiger Kandidat für das ewige Höllenfeuer –
oder hat davon Christus auch nichts gesagt?
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#61   Aleph †   02:02:44 | Sonntag, 9. März 2008
Nachsicht des Jesus mit den Prostituierten
Jesus hat sich, dem Neuen Testament zufolge, nicht als der ganz große Feind der Prostituierten hevorgetan.
Zumindest hat er großes Verständnis für die Frauen, die dem ältesten Gewerbe nachgingen, gezeigt, sich von ihnen die Füße waschen, küssen und mit teurem Nardenöl salben lassen.
Dabei ist nicht überliefert, dass er das abgelehnt oder sich entsetzt, ob dieser Untat, nach Waschen, Küssen Salben von ihnen abgewandt hätte.
Vielmehr hat er der angeblichen Sünderin vorausgesagt, dass auch die nachfolgenden Generationen, wegen ihrer generösen Tat von ihr reden würden.
Es ist auch nicht überliefert, dass die als Sünderin bezeichnete Frau bei ihm gebeichtet habe.
Das kann ja wohl nicht wahr sein … dieser Jesus im Gegensatz zu diesen moralisauren Katholen in diesem Forum!
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#60   methusalix †   23:17:12 | Samstag, 8. März 2008
nö matt!
Meine Frau und ich sind dieses Jahr seit vierzig Jahren zusammen und es wird mit jedem Tag schöner. Natürlich nicht unbedingt im todlangweiligen katholischen Sinn natürlich, aber wir halten unsere Ehe lebendig. Und den kirchlichen Segen haben wir auch eingeholt, wenn Sie meinen das wäre für Sie wichtig zu wissen. Für den Lieben Gott ist so ein römisch katholisch gestempelter Trauschein nämlich relativ unwichtig, um das Wort bedeutungslos zu vermeiden. Der braucht so einen Wisch der katholischen Kirchenbürokratie nicht, um zu beurteilen was für ein Mensch da vor ihm steht. Und Taufscheine schon gar nicht!
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#59   matt2 †   22:53:03 | Samstag, 8. März 2008
ich möchte wirklich mal wissen, wie die Ehe von dem Gallier funktioniert…
entweder da geht es täglich drunter und drüber mit Partnertausch und Sexorgien, oder der spielt uns hier bloß was vor. Könnt auch sein, dass er auf der Sado-Maso-Schiene fährt und sich von seiner Frau die Domina geben lässt. Er sitzt dann in seinem Käfig und tippt seine giftigen Kommentare, dazwischen wird er ordentlich gepeitscht und muss Reiterpferdchen spielen.
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#58   methusalix †   22:44:04 | Samstag, 8. März 2008
@Kirchensöhnchen
Methusalix sollte besser lesen, was die christliche Lehre über die Stellung des Mannes als Familienoberhaupt ist.
Sagen Sie mal Kirchensöhnchen, sind Sie Legastheniker oder einfach uninformiert?
Ich habe Ihnen doch die glasklare Lehre der Kirche zitiert. Meines Wissens haben katholische Lehrmeinungen, zumindest offiziell, kein Verfalldatum, also gilt bis heute, dass der Mann entscheidet, was Frau und Kinder zu tun haben.
Dass Männer diese Befehlsgewalt heute nicht mehr so ohne weiteres aus der Lamäng heraus ausüben können ist ganz sicher NICHT das Verdienst der katholischen Gerontokratie. Ganz im Gegenteil!
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#57   Mic   22:34:07 | Samstag, 8. März 2008
Tzz, tzz, tzz…
Ideologiefeind schrieb am Sa. den 08.03.2008, um 19.08 Uhr:
„…Wer gar keinen Sex mehr hat, weil das interesse an seiner Person nachgelassen hat oder nötige, physische Voraussetzungen nicht erfüllt sind, sollte ebenfalls nicht mit Neid oder Mißgunst den anderen ihr Intimleben madig machen. Das ist ein wenig dürftig.“
Das Klischee… ES LEBT!! :-[ o.O :-@
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#56   Elisabeth v. H.   21:41:54 | Samstag, 8. März 2008
Pfui …
schämen Sie sich, möchtegern!!!! :-!
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#55   möchtegern-kathole   21:37:25 | Samstag, 8. März 2008
make …
… peace and love!!! o^/
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#54   matt2 †   21:03:48 | Samstag, 8. März 2008
@Gotthard: was willst Du denn machen?
etwa im Bordell einkehren? :-D :-@
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#53   Gotthard   20:52:40 | Samstag, 8. März 2008
Danke Humer…
… für den Tipp!
Bei meinem nächsten Wien-Besuch werde ich mal schauen, was ich machen kann.
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#52   FiliusEcclesiae   20:44:50 | Samstag, 8. März 2008
Das ist nicht Lehre der Kirche
Methusalix
Das Christentum und die römisch-katholische Hierarchie gibt den Männern Narrenfreiheit, indem sie sie „zum Haupt der Familie“ macht, ihnen also auch über die Frauen Befehlsgewalt gibt und das bis heute.
Methusalix sollte besser lesen, was die christliche Lehre über die Stellung des Mannes als Familienoberhaupt ist.
Stalin hat es vielleicht einmal gelesen, aber alles verworfen.
Und daran krankt ja wohl auch der männerdominierte Kommunismus auch der Super-GAU-Nach-Stalin-Ära.
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#51   methusalix †   20:41:47 | Samstag, 8. März 2008
@Marcelus: Das Christentum hat die Männer jedenfalls domestiziert.
Marcelus: @methusalix: Sind Sie wehleidig?
Das Christentum hat die Männer jedenfalls domestiziert.
„Wehleidig“ sind wahrscheinlich höchstens Sie selbst.
Ach herrjeh, was für ein hanebüchener Blödsinn!
Das Christentum und die römisch-katholische Hierarchie gibt den Männern Narrenfreiheit, indem sie sie „zum Haupt der Familie“ macht, ihnen also auch über die Frauen Befehlsgewalt gibt und das bis heute. Schon vergessen dass Mixa die Frauen an den Herd ketten will, koste es was es wolle?
„Wer grundsätzlich die Verantwortung des Mannes und Vaters als Haupt der Ehefrau und der Familie leugnet, stellt sich in Gegensatz zum Evangelium und zur Lehre der Kirche… Die Lehre selbst aber, um die es hier geht, ist in Gottes Wort klar bezeugt. Wer sie leugnet, verkennt und verkehrt die hohe Berufung und Verantwortung des Mannes und Vaters, dem zum Dienst der Liebe an Frau und Kindern eine Leitungsgewalt übertragen ist… Das gilt für jede Ehe…“ Hirtenwort der deutschen Erzbischöfe und Bischöfe zur Neuordnung des Ehe- und Familienrechtes vom 30.1.1953, in: Kirchlicher Amtsanzeiger für die Diözese Trier, 97, 1953, 41-44, 42, 43.
Wenn sich also ein Mann „die Hörner abstösst“, sprich als Junggeselle „herumhurt“, dann verdient er sich höchstens ein nachsichtiges Schmunzeln, macht eine Frau dasselbe dann „wirft sie ihr heiligstes in den Dreck!“, nach Pater Leppich.
So was nennen Sie „Domestizierung der Männer“? Nebbich!
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#50   FiliusEcclesiae   20:25:31 | Samstag, 8. März 2008
@„Ideologiefeind“: Sie glauben doch nicht im Ernst, daß es Aufgabe eines Bürgers ist, sich um die
sozialen Gründe der Huren zu kümmern?
„Ideologiefeind“:
Wie oft sind Sie denn schon zu Prostituierten gegangen und haben gefragt: „Gute Frau, wie kann ich Ihnen aus dem Dilemma
Ihres unwürdigen Daseins heraushelfen?“
Soetwas ist nicht Aufgabe eines Bürgers, sondern Aufgabe von Kirche und Staat.
Der Staat sagt aber inzwischen: „Ist wunderbar so.“
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#49   Florian Geyer   20:22:20 | Samstag, 8. März 2008
Filius
bedaure ich habe diese Damen noch nie so konkret wahrgenommen
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#48   FiliusEcclesiae   20:20:05 | Samstag, 8. März 2008
@F. Geyer: Sehen Sie sich doch die Huren an, die am Großstadtstrich stehen
„Ist Prostituierte also ein zumutbarer Job, falls Frau Merkel (CDU) arbeitslos würde, aber arbeitswillig und arbeitsfähig wäre?“
Nur befürchte ich dass sie kein Geschäft machen würde !
Frau Merkel hätte da doch beste Chancen.
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#47   Florian Geyer   20:18:00 | Samstag, 8. März 2008
Filius
„Ist Prostituierte also ein zumutbarer Job, falls Frau Merkel (CDU) arbeitslos würde, aber arbeitswillig und arbeitsfähig wäre?“
Nur befürchte ich dass sie kein Geschäft machen würde !
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#46   Ideologiefeind   20:17:54 | Samstag, 8. März 2008
@geiernder Florian
Der Gipfel ihrer niedrigen ethischen und moralischen einzelligen Beschaffenheit sind jedoch die Toleranzfloskeln mit denen der Wolf seine Menschenfeindlichkeit kaschiert
Meine Toleranz ist in Sachen Prostitution nebensächlich. Ich bestimme schließlich nicht darüber, wie andere ihren Lebenswandel gestalten. Sie hingegen wollen Ihren Versuch anderen in ihr Dasein ‘reinzureden als Menschlichkeit verkaufen, dabei geht es Ihnen letztlich nur darum, Ihre Moralvorstellungen durchzusetzen und zum Gesetz zu machen. Das ist Scheinheiligkeit pur. Wie oft sind Sie denn schon zu Prostituierten gegangen und haben gefragt: „Gute Frau, wie kann ich Ihnen aus dem Dilemma
Ihres unwürdigen Daseins heraushelfen?“ Ihr soziales „Engagement“ besteht aus populistischen Allgemeinplätzen, wie sie Filius hier ähnlich verzapft. Ohne wirkliches Hintergrundwissen wettern Sie drauflos und springen im Kreis, wenn man Ihren Ansichten nicht folgt. Pardon: Ich erwarte mehr Substanz.
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#45   FiliusEcclesiae   20:15:59 | Samstag, 8. März 2008
@F.Geyer: Das ist tatsächlich derzeitige Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland!
Beruf wie jeder andere = ihre Worte
Bundeskanzlerin oder Prostituierte, alles nur ein Beruf: lt. BRD-Gesetzgebung.
Ist Prostituierte also ein zumutbarer Job, falls Frau Merkel (CDU) arbeitslos würde, aber arbeitswillig und arbeitsfähig wäre?
Besser hätte es sich die NSDAP-Reichskanzlei auch nicht ausdenken können.
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#44   Florian Geyer   20:07:27 | Samstag, 8. März 2008
feinderl
Dass sie für die Versklavung der Frau sind als sexuelles Ausbeutungsobjekt sind (Beruf wie jeder andere = ihre Worte) haben sie schon mitgeteilt. Das reicht völlig aus. Eine Dikussion mit Ihnen ist also nicht mehr nötig sondern höchst widerlich.
Der Gipfel ihrer niedrigen ethischen und moralischen einzelligen Beschaffenheit sind jedoch die Toleranzfloskeln mit denen der Wolf seine Menschenfeindlichkeit kaschiert.
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#43   FiliusEcclesiae   20:03:21 | Samstag, 8. März 2008
@Frauenausbeuter „Ideologiefeind“
Es ist Sex für Geld, ein Geschäft. Und ja, Filius, für die betreffenden Damen ist es ein Beruf. Unter ihnen gibt es viele, die ein Angebot als Aldikassiererin oder Taxifahrerin dankend ablehnen.
Ja, sicher! Vorzugsweise Nichtdeutsche, die Angebote als Kassiererin oder Taxifahrerin hätten, und dann sagen: Ich möchte Prostituierte in Deutschland werden und von Deutschen Nacht für Nacht gekauft werden.
Was für eine perverse Behauptung!
Gott sei Dank übernehmen die Türken in 20 Jahren diesen Laden.
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#42   Ideologiefeind   19:58:28 | Samstag, 8. März 2008
@Florian
Eher übernachte ich eine Woche im Saustall als mit ihnen weiter zu kommunizeren !
So, wie Sie schreiben, dürfte diese eine bereits Ihrerseits gemachte Erfahrung sein.
Was sonst, wenn nicht „gewinnbringender Körperseinatz“, ist denn Ihrer Meinung nach Prostitution?
Es ist Sex für Geld, ein Geschäft. Und ja, Filius, für die betreffenden Damen ist es ein Beruf. Unter ihnen gibt es viele, die ein Angebot als Aldikassiererin oder Taxifahrerin dankend ablehnen. Ihr Problem ist, dass Sie diesen Frauen Ihre ethische Sichtweise überstülpen wollen und ein Contra von vornherein verbieten möchten. Die Geschichte der Prostitution zeigt: Leute wie Sie haben schon immer an der Realität vorbeigeredet. Ihre Vorstellung einer Ideal-Gesellschaft scheint nicht die allgemeine zu sein.
Und Ihr blamabler Seitenhieb in Richtung Ausländer bezeugt die Gesinnung, von der Sie angetrieben werden.
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#41   FiliusEcclesiae   19:45:03 | Samstag, 8. März 2008
@„Ideologiefeind“: Ist das nicht eines der Bordelle des Europas Ihrer Träume?
„Ideologiefeind“:
Bitte bleiben Sie bei dem hier vorgestellten Bordell, das nicht mit irgendwelchen thailändischen Versklavungshöhlen vergleichbar ist.
Oder sprechen Sie sich etwa NICHT für die Aufrechterhaltung der europäischen Bordellkolonien aus und für den Import weiterer „Bordellware“?
Oder aus welchem Grund ist „Prostituierte“ inzwischen ein Beruf in Deutschland?
Vermitteln die Arbeitsämter diesen Beruf bereits an Arbeitssuchende?
Sicher nur so lange, bis die Fremdvölker die Mehrheit in Deutschland haben!
Und völlig zurecht!
In vielen Gemeindewohnsiedlungen sind es nicht mehr die Volksdeutschen, die die Mehrheit haben.
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#40   Florian Geyer   19:43:00 | Samstag, 8. März 2008
Feindchen
„Die etwas dreiste Unterstellung, es sei generell eine Zumutung für die Frauen, ihren Körper gewinnbringend einzusetzen, ist albern. Es gibt viele Prostituierte, die ihren Lebensstandard nur auf diese Weise halten können – und wollen.“
Entweder sie sind völlig durchgeknallt oder bösartig. „Den Körper gewinnbringend einsetzen“ nennen sie also Prostitution. Eher übernachte ich eine Woche im Saustall als mit ihnen weiter zu kommunizeren !
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#39   Ideologiefeind   19:38:57 | Samstag, 8. März 2008
@Geier Sturzflug & Mehrzellus
Schublädchen auf, Schublädchen zu. Ihre Aufgebrachtheit ist amüsant und hoffentlich nur gespielt (?). Bitte bleiben Sie bei dem hier vorgestellten Bordell, das nicht mit irgendwelchen thailändischen Versklavungshöhlen vergleichbar ist. Und Hurenvereinigungen wie „Hydra“ haben
schon vor jahrzehnten klar gemacht: „Wir mögen unseren Job, aber wir wollen bessere soziale Absicherung.“ Die etwas dreiste Unterstellung, es sei generell eine Zumutung für die Frauen, ihren Körper gewinnbringend einzusetzen, ist albern. Es gibt viele Prostituierte, die ihren Lebensstandard nur auf diese Weise halten können – und wollen. Je selbstverständlicher dieser Beruf als solcher anerkannt wird, desto weniger haben prügelnde
Zuhälter und Menschenhändler eine Chance. Sie folgen mal wieder nur der irrigen Annahme, durch ein Verbot und durch Verdrängung ließe sich dieses Gewerbe verhindern.
Diese Naivität sei Ihnen gegönnt, aber sie hilft niemandem weiter.
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#38   Florian Geyer   19:35:03 | Samstag, 8. März 2008
Marcelus
der Menschenhandel ist die moderne Form der Sklaverei.
Die Toleranzhumanisten sind NICHT für die Freiheit des Menschen sondern für dessen Versklavung weil sie jede Form von Schutz der Freiheit als intolerant brandmarken.
Die naive Masse erkennt sie nicht als das was sie sind, Wölfe nämlich die Versklavung meinen wenn sie das Wort Freiheit ausrülpsen.
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#37   Marcelus   19:23:06 | Samstag, 8. März 2008
Völlig richtig, F. Geyer!
Welche Frau verkauft sich schon freiwillig an häßliche Leute.
Prostitution ist immer Ausbeutung.
Offenbar sind viele areligiöse Parteien noch zu sehr von Männern geführt, die sich Frauen wie ein Produkt kaufen, vorzugsweise Frauen aus der Unterschicht und aus den armen Ländern.
Siehe den Tourismus vieler unserer Landsleute in arme Prostituiertenstaaten.
Wäre Deutschland arm, würden wir dann reiche Russen und Chinesen hier haben wollen, die unsere Frauen für die Stillung ihrer Begierden für eine Nacht kaufen?
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#36   Florian Geyer   19:15:49 | Samstag, 8. März 2008
Feindchen
„Solange beiderseits Freiwilligkeit herrscht, ist daran nichts auszusetzen. Wer für sich selbst die Entscheidung trifft, ausschließlich innerhalb einer „abgesegneten“ Partnerschaft Lust erleben zu wollen oder sich dies diktieren lassen möchte: Bitte, nur zu!“
Es gibt keine Frau die freiwillig die Beine spreizt für hässliche Menschen wie Ihrereiner. Auch wenn die Freiwilligkeit betont wird spielen immer zwanghafte äussere Umstände eine Rolle. Wer nicht strikt gege Prostitution ist ist für die Entwürdigung und Versklavung der Frau. Oder lassen Sie ihn selber gerne reinhängen und wollen Frischfleisch ?
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#35   Marcelus   19:13:40 | Samstag, 8. März 2008
Hat „Kurt K.“ eine Partei gegründet und ist „Ideologiefeind“ neuerdings der PR-Sprecher?
„Ideologiefeind“
Kurt K. stellt richtig fest: Hier wird nicht argumentativ gegen Prostitution vorgegangen, sondern rein ideologisch.
Oder gehen beide einfach gerne zu Prostituierten?
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#34   Ideologiefeind   19:08:55 | Samstag, 8. März 2008
Lesen u n d Begreifen, Nachtlämpchen!
Kurt K. stellt richtig fest: Hier wird nicht argumentativ gegen Prostitution vorgegangen, sondern rein ideologisch.
Das Wesen einer Ideologie- und dazu gehört die Lehre einer Religionsgemeinschaft- steht für willkürliche Verbote und nicht für nachvollziehbare Entscheidungen, sprich: Es gibt keine Diskussion. Sex zwischen Erwachsenen, egal, wie die beiden zueinander gefunden haben, ist nun mal allein eine Angelegenheit der Mitmachenden. Solange beiderseits Freiwilligkeit herrscht, ist daran nichts auszusetzen. Wer für sich selbst die Entscheidung trifft, ausschließlich innerhalb einer „abgesegneten“ Partnerschaft Lust erleben zu wollen oder sich dies diktieren lassen möchte: Bitte, nur zu!
Wer gar keinen Sex mehr hat, weil das interesse an seiner Person nachgelassen hat oder nötige, physische Voraussetzungen nicht erfüllt sind, sollte ebenfalls nicht mit Neid oder Mißgunst den anderen ihr Intimleben madig machen. Das ist ein wenig dürftig.
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#33   Nachtlaterne   18:58:04 | Samstag, 8. März 2008
der laberkurt hat mal wieder…
bockmist geschrieben, er kann ja auch gar nicht anders, weil er nunmal ein laberkurt ist.
laberkurt schreibt, dass es prostitution schon immer gegeben hat und sich daher verbote verbieten. so ein dummer kurt. bankeinbrüche hat es auch schon immer gegeben, jedenfalls solange es banken gibt. soll man deswegen den bankeinbruch legalisieren? tausende andere beispiele ließen sich hinzufügen.
laut laberkurt braucht es keine schützenden dämme.
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#32   Marcelus   17:45:54 | Samstag, 8. März 2008
@methusalix: Sind Sie wehleidig?
Im übrigen ist das, was Sie hier so wehleidig beklagen, kein europäisches, deutsches oder österreichisches „Problem“. So sind die Männer weltweit. In jedem Land. In jeder Kultur und in jeder Religion.
Das Christentum hat die Männer jedenfalls domestiziert.
„Wehleidig“ sind wahrscheinlich höchstens Sie selbst.
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#31   matt2 †   17:14:39 | Samstag, 8. März 2008
die x-type ist wohl ständiges Mitglied in einem Swinger-Club…
oder wie soll ich seine Aussagen deuten… halten Sie das bei Ihrer Frau auch so? Geht sie dann auch swingen?
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#30   Biene Maja   17:03:44 | Samstag, 8. März 2008
Prostition
Sex gehöhrt in die Ehe alles andere ist Ehebruch. Heute ist Frauentag die Frau hat eine Würde sie soll nicht in den Schmutz gezogen werden Liebe ist das nicht und dann noch für Geld??? Beherrschung!!! Sexualität ist gut aber in der rechten Weise gelebtMatt hatt recht
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#29   bonifatius   16:38:19 | Samstag, 8. März 2008
Ja, ja, die lieben Sozi…
waren schon immer in Wien mit Schmierfinken durchsetzt.
Wo bleibt die Opposition, die „seriöse“ Presse? Die schmierige Presse mit ihrer hohen Auflage könnte sich auch des Themas annehmen, was eine kostenlose Webung für die Schweinerei wäre. Armes Wien!
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#28   methusalix †   16:32:34 | Samstag, 8. März 2008
@Marcelus
Marcelus: @Kurt K.: Wer gründet überhaupt noch Familien, …
Das Volk, das Sie beschreiben, würde es ohnehin nicht lange geben, sondern bald einem anderen Volk Platz machen, das noch sittliche Werte besitzt, und starke Familienverbände.
Wieso sollte so ein Volk nicht lange existieren? Europa ist nun schon zigtausend Jahre besiedelt und die Männer gehen auf Sauftouren, lassen ihre Familien alleine, weil sie in Kriegshändel verstrickt sind und quatschen ganze Abende lang an Stammtischen über Sportereignisse (seit wann gibt’s schon olympische Spiele?) und gehen zu Liebesdienerinnen. Und Action, wenn auch nicht als Film (früher waren es halt die Gladiatorenkämpfe), gibt’s auch schon sehr sehr lange. Länger jedenfalls als den sauertöpfischen Katholizismus, den Sie uns aufzwingen wollen.
Und was ist mit uns Europäern? Uns gibt es doch noch!
Im übrigen ist das, was Sie hier so wehleidig beklagen, kein europäisches, deutsches oder österreichisches „Problem“. So sind die Männer weltweit. In jedem Land. In jeder Kultur und in jeder Religion.
Das einzige was neu ist, ist dass die Frauen jetzt den Männern das alles nicht mehr als „Vorrecht“ überlassen, sondern mitmachen. Und das ist viel lustiger, als wenn nur Männer alleine am Tresen rumhocken und alleine depressiv in ihr Bier philosphieren.
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#27   matt2 †   16:15:51 | Samstag, 8. März 2008
der Sex gehört zum Schöpfungsplan…ja, im Rahmen einer ordentlichen Beziehung!…
Sie sollten sich schämen. Diese nichtsnutzigen Mannsbilder sollte lieber diese armen, verschleppten Mädchen heiraten und ihnen somit eine dauerhafte Existenz ermöglichen, aber dazu sind sie ja nicht manns genug, eine dauerhafte, fruchtbare Bindung einzugehen.
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#26   HarroMeyer †   16:04:16 | Samstag, 8. März 2008
Das störte schon die alten Römer
wenn das Christentum zur Macht kam, perfektionierte sich das Bordellwesen (s.Cassiodorus). Kaiser Hadrian übernahm sogar die Patenschaft für die männlichen Folgen. Christentum und Bordelle gehören zusammen. Im Mittelalter waren die einschlägigen Viertel immer in der Nähe der Hauptkirche. Heute noch so in Aachen. Also stellt euch mal nicht so an in Österreich. Der Sex gehört zum Schöpfungsplan des Allmächtigen. :&)
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#25   Marcelus   15:38:32 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: Wer gründet überhaupt noch Familien, wenn die Männer nur noch zu Prostituierten gehen?
Das Volk, das Sie beschreiben, würde es ohnehin nicht lange geben, sondern bald einem anderen Volk Platz machen, das noch sittliche Werte besitzt, und starke Familienverbände.
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#24   Kurt K.   15:32:01 | Samstag, 8. März 2008
Marcelus: L O L
Der Staat muß dafür Sorge tragen, daß seine Bürger nicht nur Prostituierte aufsuchen, sondern, daß sie sich um ihre Familien kümmern.
So ein Unfug.
LOL LOL LOL LOL
Alleine Urlaub machen sollte demnach auch verboten werden, oder Sauftouren. Fussballabende unter Männern ebenso, und Stammtische. Und Actionfilme (da Männer die meist alleine anschauen) und überhaupt alles, was Männer / Frauen ohne ihre Familien tun.
Schliesslich haben die sich um ihre Familien zu kümmern.
Wie lächerlich. Das ist keine logische Begründung für ein Anti-Nutten-Gesetz.
Sie haben sie doch nicht mehr alle! Glücklicherweise hat die Religion nur noch wenig Einfluss auf die Gesellschaft und das bisschen was sie noch hat, schwindet immer mehr. Zum Glück! Wenn ich so was behämmertes lese, dann kann ich nur lachen und sagen. Hoffentlich verschwindet dieser irrationale Kack bald völlig in der Versenkung, wo es auch hingehört.
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#23   Marcelus   15:24:04 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: Das behaupten auch nur Sie
Gesetze müssen logisch begründbar sein.
Ein Gesetz gegen die Prostitution ist es nicht
Natürlich kann man das logisch begründen.
Der Staat muß dafür Sorge tragen, daß seine Bürger nicht nur Prostituierte aufsuchen, sondern, daß sie sich um ihre Familien kümmern.
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#22   Kurt K.   15:22:19 | Samstag, 8. März 2008
Marcelus
Gesetze müssen logisch begründbar sein.
Ein Gesetz gegen die Prostitution ist es nicht.
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#21   Marcelus   15:20:52 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: Wer sagt denn „christliche Erziehungsfunktion“?
Der Staat hat keine christliche Erziehungsfunktion
Der Staat hat immer eine Erziehungsfunktion, auch der nicht-christliche Staat eines nicht-christlichen Volkes.
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#20   Kurt K.   15:18:03 | Samstag, 8. März 2008
Falsch, Marcelus!
Der Staat hat auch eine Erziehungsfunktion.
Der Staat hat keine christliche Erziehungsfunktion. Sie meinen aufgrund ihrer Religion, dass Prostitution Sünde sei. Dies ist aber nicht objektiv.
Also muss der Staat überhaupt nicht in diese Richtung erziehen. Der Staat hat die Aufgabe, Bürger zum Einhalten der Gesetze zu erziehen, das ist wahr. Aber dieseGesetze müssen logisch begründbar sein und dürfen nicht nur auf der Überzeugung einer Glaubensrichtung beruhen. Auch nicht auf der christlichen.
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#19   Marcelus   15:13:36 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: Nein, es ist auch Sache des Staates
Wenn Sie glauben, Prostitution sei eine Sünde, ist das komplett Ihre Sache.
Der Staat hat auch eine Erziehungsfunktion.
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#18   Kurt K.   15:11:49 | Samstag, 8. März 2008
@ Marcelus: Hä?
In der Religion sagt es aber auch die Religion,nicht nur der Staat.
In der Religion sagt es auch die Religion…???
Was soll denn das für eine Aussage sein?
Ja, Ihre Religion sagt dass Prostitution eine Sünde ist. Schön. Und?
Die Muslime halten es für eine Sünde, Schweinefleisch zu essen.
Die Hindus halten es für eine Sünde, Kühe zu essen.
Sollen wir jetzt deshalb verbieten, Kühe und Schweine zu essen?
All diese irrationalen Weltanschauungen verbieten irgendwas. Aus völlig willkürlichen Gründen. Genauso tut das die christliche Religion.
Und genausowenig wie der Islam oder der Hinduismus für mich und unser Staatswesen irgendeine Bedeutung hat, so ists beim Christentum.
Wenn Sie glauben, Prostitution sei eine Sünde, ist das komplett Ihre Sache. Gehen Sie halt nicht zu einer Nutte. Aber versuchen Sie nicht, anderen vorzuschreiben, so zu leben wie Sie.
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#17   Marcelus   14:44:27 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: In der Religion sagt es aber auch die Religion,
nicht nur der Staat.
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#16   Kurt K.   14:43:14 | Samstag, 8. März 2008
ja, eben.
Was in einem Staat ein verbotswürdiges Verbrechen ist, das sagt der Herrscher bzw.der Gesetzgeber, heute das Parlament.
eben drum.
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#15   Marcelus   14:37:24 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: Was in einem Staat ein verbotswürdiges Verbrechen ist, das sagt der Herrscher bzw.
der Gesetzgeber, heute das Parlament.
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#14   Kurt K.   14:32:19 | Samstag, 8. März 2008
@ Marcelus
Prostitution an sich ist aber kein verbotswürdiges „Verbrechen“
Wer sagt das?
Jeder, der keine Ideologie-/Religionsbrille auf hat.
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#13   Marcelus   14:24:40 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: Prostitution ist in Ordnung?
Prostitution an sich ist aber kein verbotswürdiges „Verbrechen“
Wer sagt das?
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#12   Kurt K.   14:22:31 | Samstag, 8. März 2008
@ Marcelus
Prostitution an sich ist aber kein verbotswürdiges „Verbrechen“. Das einzige, was in diesem Milieu ein Verbrechen ist, ist die Zwangsprostitution. Also etwas gegen den Willen eines anderen.
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#11   Marcelus   14:17:53 | Samstag, 8. März 2008
@Kurt K.: Verbieten reicht nicht aus
Verbieten ist aber der Grundstein für eine staatliche Bekämpfung des Verbrechens.
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#10   Kurt K.   14:16:29 | Samstag, 8. März 2008
Der Humer hat doch Recht!
Und zwar, wenn er menschenunwürdige Arbeitsbedingungen der Nutten anprangert. Menschenhandel und Zwangsprostitution sind tatsächlich weit verbreitet in diesem Millieu.
Nur zieht Humi daraus den bescheuerten Schluss: Verbieten und dann ist das alles weg.
So ein Stuss, dieser (Kurz-) Schluss!
Dass das nicht funktioniert, beweist ein Blick in die Geschichte der Prostitution. Nutten gabs immer und wirds immer geben.
Wenn man die Bedingungen der Frauen in diesem Geschäft verbessern will, dann ists die einzige Möglichkeit, das Geschäft ins Licht zu rücken, d.h. öffentlich zu kontrollieren. Öffentliche Bordelle sind da ein ganz guter Anfang. Viel besser jedenfalls als unkontrollierbarer Strassenstrich. Prostituierte müssen endlich als eigene Berufsgruppe anerkannt werden. Alles andere ist ein sich-selbst-belügen.
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#9   Sirilo   14:08:59 | Samstag, 8. März 2008
Reklame
Jetzt macht Kreuz.net also schon überregional Reklame für ein Wiener Bordell!
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#8   Ideologiefeind   14:02:08 | Samstag, 8. März 2008
Was sollen Adressen und Telefonnummern in einem Artikel?
Tickt Ihr noch ganz richtig??? Selbst schön in Amiland wegducken und hier dann Leute an den Pranger stellen wollen.
Ich bitte um sofortige Veröffentlichung der Adresse/Rufnummer Martin Humers auf dieser Seite!
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#7   BlaBlaBla   13:55:13 | Samstag, 8. März 2008
nochmals…
_
ohne bordelle…gäbe es wesentlich mehr vergewaltigungen und sexuelle gewalt gegen frauen.
der sexualtrieb ist in jedem menschen vorhanden und muß abgebaut werden. bordelle übernehmen diese funktion und fördern sie nicht. alle derartigen etablissements zuzusperren hieße, ein überdruckventil zu schließen. das sehen aber diverse moralapostel, die sich der realität verschliessen und sich in ihren glauben flüchten, natürlich nicht ein.
_
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#6   matt2 †   13:40:59 | Samstag, 8. März 2008
Humer ist ja der Einzige in Österreich, der die dunklen Machenschaften der Sexhändler anprangert…
das spielt sich ja alles im Verborgenen ab, aber dann hat man plötzlich das Bordell im Wohnareal stehen. Die verantwortlichen Stellen machen wieder auf dumm und nichtswissen. Wahrscheinlich sind sie befremdet, dass überhaupt jemand wagt die Dunkelheit zu durchbrechen und darauf anzusprechen, weil es doch zum allg. Konsens gehört, zum guten Ton quasi, über das verborgene Übel zu schweigen. Da wird dann gleich die Verantwortung auf andere weggeschoben. Das ist ein eingespieltes Ritual.
Die Abtreibung geht ja einher mit der Prostitution. Je mehr Frauen, die für Geld „Liebe“ machen umso mehr unerwünschte Schwangerschaften. Die Früchte des vulgären Treibens müssen entsorgt werden. Und hier zeigt sich ja dann überhaupt erst wie dreckig dies Geschäft ist.
Wenn man die Abtreibung verbietet muss man aus meiner Sicht auch ein Verbot der Prostitution fordern. Die ganzen Hurenböcke sollen sich doch zuhause einen runterholen, wenn ihnen schon nichts besseres einfällt.
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#5   Achab   13:32:46 | Samstag, 8. März 2008
Der alte Mann und der SEX
And the winner is MARTIN HUMER! Trotz seiner über 80 Lenze auf seinem Buckel gibt der gelernte Fotograf keine Ruhe! Was der früher wohl so alles fotografiert hat?
Angeblich hat er in seinem Keller das grösste Pornoarchv Europas! Benötigt er aber als Beweisführung bei seinen Prozessen !! ha ha ha ha :-D
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#4   wiener   13:23:29 | Samstag, 8. März 2008
o nein …
… schon wieder humer …
langsam wirds faaaaaad …
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#3   Typ   13:14:49 | Samstag, 8. März 2008
Danke, Humer!
In Wien, im 23. Wiener Gemeindebezirk, Erlaaerstraße 37, haben Unterweltler ein Großbordell mit 36 Zimmern errichtet. Das „1. Wiener Laufhaus“.
Dank Martin Humer kennen jetzt auch alle die Adresse.
Bessere Werbung kann der Laden wohl kaum kriegen!
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#2   BlaBlaBla   12:52:17 | Samstag, 8. März 2008
ohne bordelle…
…gäbe es wesentlich mehr vergewaltigungen und sexuelle gewalt gegen frauen.
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#1   gast   12:16:58 | Samstag, 8. März 2008
?????
katholische Nachrichten??????????
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