Seit Jahren betreiben die angeblichen Christdemokraten in Wahrheit eine skrupellose sozialistische Politik. Doch kaum tritt eine christliche Partei an, warnen sie vor den Sozialisten. Eine Milchmädchenrechnung.
Gernot Steier im Videobeitrag auf ‘gloria.tv’
(kreuz.net, St. Pölten) Morgen Sonntag wählt das österreichische Bundesland Niederösterreich den Landtag,
das Parlament.
Bei den Wahlen tritt erstmals die neue Partei ‘Die Christen’ an. Sie verteidigen das Lebensrecht
ungeborener Kinder ab der Empfängnis und die Rechte der Familie gegen die Homo-Ideologie.
Die österreichischen
Christdemokraten schürten im Vorfeld die Angst, daß eine Stimme für die ‘Christen’ das linke Lager –
Sozialisten und die Grünen – stärke.
Der Generalsekretär der ‘Christen’, Gernot Steier, entlarvt die
Behauptungen der Christdemokraten in einem Videobeitrag auf der Webseite ‘gloria.tv’.
Rot/grün ist keine
Gefahr
Steier reiht zuerst den derzeitigen Stand der Stimmen in Niederösterreich auf: · 53,3 Prozent
Christdemokraten · 33,6 Prozent Sozialdemokraten · 7,2 Prozent Grüne · 4,5 Prozent Freiheitliche Partei
Um in den Landtag zu kommen, brauchen ‘Die Christen’ vier Prozent der gültigen Stimmen.
SPÖ und Grüne
zusammen besitzen nur 40,8 Prozent. Sie liegen damit 12,5 Prozent hinter der ÖVP – betont Steier: „Wenn
wir Christen den Sprung in den Landtag nicht schaffen, wird die ÖVP die absolute Mehrheit behalten.“
Steier erklärt, daß für die Mandate im Landtag nur die Stimmen zählen, die mehr als vier Prozent
erreicht haben.
Daraus berechnet Steier folgenden Schluß:
„Verliert die ÖVP von ihren 53,3 Prozent
3,9% an die Christen, bleiben ihr 49,4%.
Vorausgesetzt die übrigen Parteien bleiben gleich stark, entfallen
auf die im Landtag vertretenen Parteien insgesamt 94,7 %.
Das heißt: 49,4 % auf die ÖVP, 33,6 auf die
SPÖ, 4,5 % auf die FPÖ, 7,2 % auf die ‘Grünen’.
Die Hälfte davon wären 47,35 %. Die ÖVP hätte
also weiterhin die absolute Mehrheit.“
Kleine Siege schon vor dem Sieg
Gleichzeitig erklärt Steier,
daß ‘Die Christen’ selbstverständlich Wahlen gewinnen und damit den anderen Parteien Stimmen wegnehmen
wollen.
Schon alleine durch das Antreten haben ‘Die Christen’ zwei Dinge erreicht – so Steier:
Die Christdemokraten
hätten wieder über sogenannte flankierende Maßnahmen zur Senkung der vorgeburtlichen Kindstötungen
gesprochen. Zudem sei die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats bis nach der niederösterreichischen
Landtagswahl verschoben worden.
Steiers Fazit: „Die Angstmache der ÖVP vor rot-grün ist völlig unbegründet.
Jede Stimme für die Christen stärkt die christlichen Positionen.“
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37 Lesermeinungen
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Die verklärten ungeborenen Kinder im Angesicht Gottes freuen sich über den Sieg des Nitsch-Huldigers
Nun ist offenkundig, dass es nicht eimal 1 % Christen in Österreich gibt! Da wird sich Modernisten-Propst
Fürnsinn aber freuen! Die überwältigende Mehrheit von 99,16 % sind somit verwässerte oder gar keine
Christen mehr! Er kann sich somit in seinem Kurs bestätigt fühlen, die so hochstehende gotteslästerliche
„Kunst“ des Kot- und Eingeweidewühlers Nitsch mit dem Segen der heiligen Kirche geehrt zu haben! Zur
weiteren Bedeutungsvertiefung der blutbesudelten Messgewänder darf ein, vom jahrzehntelangen Morden ungeborener
Kinder schon recht verbogenes Marterinstrument dienen. Eine Schlächterschere und ein Skalpell runden
die Mord-Atmosphäre ab und leiten über vom Schlachten der Tiere zum Menschen-Zerstückeln. Welch edles,
hochstehendes Menschen-Kunstwerk! Wie verdienstvoll doch die Zuerkennung des „Großen Österreichischen
Staatspreises“ mit der kleinen Beigabe von 30.000 € für den bedürftigen Künstler durch den ÖVP-Kultur-Staatssekretär
Franz Morak! Wie edel doch die Verleihung des Würdigungspreises des Landes Niederösterreich von 11.000 €
durch den Landeshauptmann Dr. Pröll. Welch großer Mäzen doch dieser gute Mensch Pröll ist, der rund
5,000.000 € für das Museum des Gotteslästerers Nitsch zur Verfügung stellte! Werden sich die verklärten
ungeborenen Kinder im Angesicht Gottes freuen beim Anblick des Mordinstrumentes, der ihr erstes und letztes
Schmerzgefühl in ihrem Leben verursachte, über Minister Pröll, der sich „klar zur Fristenlösung“ bekannte
und über die 99 % ???
Seit wann ist die ÖVP-Mitgliedschaft „verpflichtend auf Lebenszeit“? Darum sind sie ja aus der ÖVP ausgewandert –
und der ÖVP hat es gar nicht weh getan. Ausser denen, die jahrzehntelang einen gefördert haben, nur
dass er dann die Hand beisst, die ihn so wohl gefüttert hat. Die heutige ÖVP ist mit der alten katholischen
ÖVP nicht zu vergleichen. Ist man mit einer ÖVP-Mitgliedschaft auf Gedeih und Verderb dem Befehl der
ÖVP-Führung ausgeliefert, und verpflichtet, dort auf Lebenszeit zu bleiben? Welche inhaltlichen Grundsätze
kennt die heutige ÖVP überhaupt? Welche Normalbürger werden von der ÖVP vertreten und in welchen Anliegen?
Unterwandern? Mit Leuten wie Adam etc kann man nichts unterwandern – die disqualifizieren sich von selbst.
Darum sind sie ja aus der ÖVP ausgewandert – und der ÖVP hat es gar nicht weh getan. Ausser denen, die
jahrzehntelang einen gefördert haben, nur dass er dann die Hand beisst, die ihn so wohl gefüttert hat.
Övp + FPÖ haben zu gelegt, die Övp leicht, die FPÖ stark. Die linke Brut SPO und Grübe haben mäßig
bis stark verloren. Alles in allem sehr befriedigend
Die Christen – 0.9 %! Was hat der Wahlgang gebracht? Zu zeigen, daß es nicht einmal 1% Christen unter
den Wählern gibt? Erfolgversprechender wäre wohl gewesen, die ÖVP systematisch zu unterwandern. Aber
das erfordert wohl zu viel Mühe…
Für ein freies und heiliges Deutschland In Österreich gibt es doch die FPÖ. Wie ich soeben gehört
habe, hat diese 10 % be- kommen. Es macht doch keinen Sinn, mit christlichen Splitterparteien die Opposition
gegen die antichristlichen, antideutschen Machthaber letztlich zu schwächen. Wenn die Hegemonie der 68’er
gebrochen ist und auch in den Massenmedien wieder katholische Positionen postiv verbreitet werden, kann
man darüber nachdenken, das rechte Parteienspektrum wieder aufzufächern.
@J. Preßlmeier: Und das nennen sie dann „Demokratie“ „Blablabla“ wundert sich, dass die DCP, die „Christen-Partei“
für den Lebensschutz ab der Emfpängnis, gegen die Abtreibung auf Krankenschein eintritt und sich für
derart altmodische und „religiöse“ Themen interessiert, wogegen sich der fortschrittliche Mensch doch
vielmehr für die Arbeitserlaubnis der meist moslemischen Asylwerber einsetzt! Diese „progressive“ Plattform
verwirft daher mangels zu geringer Zustimmung für die linken Lieblingsthemen das Existenzrecht dieser
„religiösen“ Partei. Da könnte man doch gleich das DDR-Parteiensystem übernehmen!
„Blablabla“ und die Trennschärfe eines Item-Samples „Blablabla“ wundert sich, dass die DCP, die „Christen-Partei“
für den Lebensschutz ab der Emfpängnis, gegen die Abtreibung auf Krankenschein eintritt und sich für
derart altmodische und „religiöse“ Themen interessiert, wogegen sich der fortschrittliche Mensch doch
vielmehr für die Arbeitserlaubnis der meist moslemischen Asylwerber einsetzt! Diese „progressive“ Plattform
verwirft daher mangels zu geringer Zustimmung für die linken Lieblingsthemen das Existenzrecht dieser
„religiösen“ Partei. Längerfristig haben jedoch nur dieser „religiösen“ Parteien eine Überlebens-Chance,
denn die Interessens-Vertretungen der fröhlichen Selbst-Ausrottungs-Parteien: Grüne, SPÖ, ÖVP, BZÖ
und FPÖ werden wegen durch Selbst-Abtreibung aussterbender Parteivölker keiner Interessenten-Vertreter
mehr bedürfen. Mit dem Dahinscheiden der Wahlvölker der Abtreibungs-Propagandisten wird sich auch der
Item-Pool dieser Interessenten-Gruppe drastisch reduzieren und neue trennscharfe Fragen werden getestet
werden, die möglichst gut zwischen den fortschrittlichen „Euthanasie-Befürwortern“ und den rückschrittlichen
„Euthanasie-Gegnern“ unterscheiden. Bis sich schließlich die zu Euthanasie-Befürwortern mutierten vormaligen
Abtreibungsverfechter selbst ausgesampelt haben und ihren Sinn von evolutionären Negativ-Markern auf
dem Weg zu einer neuen Sinnfindung in der von Gott geschaffenen Sinn-Evolution des Universums erfüllt
haben: „Im Anfang war war das Wort – der Logos, der Sinn – und das Wort war bei Gott“
@bonifatius: Die Tolerierung des Ungeborenenmordes findet sich bei ÖVP & SPÖ Die Grünen heben sich
aber dadurch hervor, daß sie den Ungeborenenstrafparagraphen ganz aus dem Bundesgesetzbuch streichen
wollen. Und Grünenchef Univ.Prof. van der Bellen ist nicht zufällig der einzige Bundesparteichef, der
Atheist ist – während sein Vater sich ja nur deswegen in die „Ostmark“ retten konnte, weil er ein NSDAP-Sympathisant
war: siehe Auskunft des Tiroler Landeshauptmannes van Staa über den gebürtigen Tiroler van der Bellen
jun., den heutigen Grünenparteichef. Und Niederösterreichs Grünenspitzenkandidatin Petrovic war einmal
bei der Katholischen Jugend – und heute verteilt sie Verhütungsmittel im Wahlkampf: Widerlich!
Wahlvorschlag Wenn ein Christ in Niederösterreich christlich wählen will, dann darf er keineswegs jene
Volksvertreter, die Kindsmorde im Mutterleib zulassen (Augen zu, nichts sehen) oder gar gesetzlich absichern
wollen, nicht wählen. Er macht sich an unschuldigen Kindern schuldig und muß es vor Gott verantworten.
partei ohne interessen und ohne ahnung – unter dem link www.politikkabine.at/noe/home.php können unentschlossene
wähler ihre politische richtung auswerten lassen. am ende der befragung ist folgendes zu lesen. „Die
Christen – Partei hat den Großteil der Fragen nicht eindeutig beantwortet und konnte daher nicht berücksichtigt
werden“ womit wohl eindeutig bewiesen ist, daß „die christen“ von nix eine ahnung haben und sich auch
für nix interessieren, außer für ihre religiösen belange. tolle partei – wirklich! –
Aus dem Spiegel online von heute: „Ypsilanti betonte, dass Landtagsabgeordnete einen Weg mitgehen müssten,
wenn ein Parteitag diesen mit großer Mehrheit beschließe. Ansonsten müssten sie ihr Mandat niederlegen. „
Das ist also die Denke der „Demokraten“: die Abgeordneten müssen kuschen, wenn die Partei was beschließt.
Von wegen Gewissensentscheidung oder sowas – die haben zu gehorchen oder zu gehen. Auf solche Demokraten
kann man getrost verzichten – dann lieber Splitter-Parteien oder gar nix wählen.
Die ÖVP versucht sich seit 1986 in vielen Fragen als SPÖ-Abklatsch Warum soll man also zum „Schmiedel“
gehen, wenn der „Schmied“ die SPÖ ist – zumindest bundesösterreichisch ist das so. Aber auch auf Landesebene
hat die ÖVP bereits zurückgesteckt: Siehe die jahrzehntelangen ÖVP-Länder Salzburg und Steiermark,
die heute von SPÖ-Landeschefs regiert werden. Und diese Entwicklung werden auch die ÖVP-Niederösterreicher
fürchten.
Dumm genug“ Lieber Marcellus, das meine ich natürlich nicht…ich bin erschrocken über diese fundamentalistischen
Aussagen und Einstellungen…ich dachte und hoffte, das Mittelalter läge hinter uns…wir leben in einer
pluralistischen Gesellschaft…es kann und darf doch keine „katholische Politik“ geben…und christliche
Grundsätze müssen es aushalten, im Miteinander der demokratisch-politischen Richtungen, nicht immer
zu 100 % durchgesetzt zu werden… ich als Katholik möchte ein keinem Staat leben, in dem die Kirche
oder eine Konfession das Sagen haben.
„bertcd“ meint wohl „dumm genug“ statt „vernünftig genug“ Ich hoffe sehr, dass diese neue Partei absolut
keine Chance hat und das[s] das christliche Wahlvolk von Niederösterreich vernüftig genug ist, mehrheitlich
der ÖVP treu zu bleiben…Wir brauchen weder in Österreich noch bei uns in Deutschland eine fundamentalitisch
christliche Partei. Sie meinen wohl, daß das „christliche“ Wahlvolk von Niederösterreich dumm genug
ist bzw. unchristlich genug ist, auch 2008 weiterhin ÖVP zu wählen.
Meistens nicht geheim! In der BRD sind die Abstimmungen in Parlamenten normalerweise öffentlich. Unter
www.abgeordnetenwatch.de beispielsweise kann man sich über das Abstimmverhalten der Abgeordneten informieren.
Einzige Ausnahme sind Wahlen von Personen, die sind geheim.
Hoffe nicht… Ich hoffe sehr, dass diese neue Partei absolut keine Chance hat und das das christliche
Wahlvolk von Niederösterreich vernüftig genug ist, mehrheitlich der ÖVP treu zu bleiben…Wir brauchen
weder in Österreich noch bei uns in Deutschland eine fundamentalitisch christliche Partei.
@möchtegern-kathole: Das ist völlig richtig! Ob z.B. die Soldaten in Afganisthan sterben müssten, wenn
die Abstimmungen über Auslandseinsätze geheim wären? Die zweite Abstimmung findet aber bei jedem Soldaten
selbst statt: Denn niemand kann einen bundesdeutschen Soldaten zwingen, einen kriegerischen Einsatz im
Ausland zu absolvieren, weder Parlament noch Regierung.
@Marcelus Heide Simonis Abstimmungsschlappe war geheim – und die Abgeordneten haben mal nicht nach Parteivorgabe
gewählt. Da sieht man schön, wie gut das tut. Der Simonis („und was wird jetzt aus mir?“) nicht, aber
der Demokratie. Ob z.B. die Soldaten in Afganisthan sterben müssten, wenn die Abstimmungen über Auslandseinsätze
geheim wären? so long – schönen Nachmittag!
@möchtegern-kathole: Ich nehme an, der Parlamentspräsident Wissen Sie, wann die Parlamentsabstimmungen
geheim oder nicht geheim (z.B. „Hammelsprung“) durchgeführt werden? Wer legt das fest? Ich nehme an,
der Parlamentspräsident oder das Parlamentspräsidium.
@Marcelus Auch wenn der Abgeordnete direkt gewählt wird, sollte die Abstimmung im Parlament geheim sein,
da es viele Möglichkeiten gibt, einen unbescholtenen Abgeordneten „fertig“ zu machen. Manche sagen zwar,
das wäre noch nie passiert … aber das glauben die, die das sagen, vermutlich selber nicht.
Ist das etwa demokratisch? möchtegern-kathole Es werden faktisch keine Abgeordneten gewählt, sondern
Parteien. Die Abgeordneten müssen dann tun, was die Partei verlangt, sonst verlieren sie ihren Listenplatz –
sie sind nur „Ausführungsorgane“ der Parteispitzen. Das ist doch Autokratie pur! In den meisten angelsächsischen
Ländern werden jedenfalls die Abgeordneten von jedem Wahlkreis direkt gewählt.
@Marcelus Stimme Ihnen zu. Es werden faktisch keine Abgeordneten gewählt, sondern Parteien. Die Abgeordneten
müssen dann tun, was die Partei verlangt, sonst verlieren sie ihren Listenplatz – sie sind nur „Ausführungsorgane“
der Parteispitzen. Demokratische Wahlen sind vorallem frei und geheim. Die Abstimmungen in heutigen Parlamenten
sind (meistens) nicht geheim und deshalb nicht frei, da kein Abgeordneter seinen Listenplatz verlieren
will. Viel wäre gewonnen, wenn die Parlamentsabstimmungen geheim wären, dann wären sie auch ein Stück
freier.
Aus diesem Grund wäre es auch direktdemokratischer, die Abgeordneten direkt zu wählen … auch vollkommen
undemokratisch: nachdem Fr. Metzger die Ypsilanti nicht wählen will – dies ist ihre eigene ihr von den
Wähleren aufgetragene Entscheidung – fordern SPD-Genossen ihren Parteiausschluss. Aus diesem Grund wäre
es auch direktdemokratischer, die Abgeordneten direkt zu wählen, wie in Großbritannien und in vielen
angelsächsischen Ländern. Der Abgeordnete wird direkt von seinem Wahlkreis gewählt und ist zuallererst
seinem Wahlkreis gegenüber verantwortlich, und nicht der autokratischen Parteiführung wie im Parteiwahlrecht
Kontinentaleuropas.
Die etablierten Parteien sind … … auch vollkommen undemokratisch: nachdem Fr. Metzger die Ypsilanti
nicht wählen will – dies ist ihre eigene ihr von den Wähleren aufgetragene Entscheidung – fordern SPD-Genossen
ihren Parteiausschluss. Wenn also ein Abgeordneter nicht „funktioniert“ sondern sich seine eigene Meinung
erlaubt, dann wird er mit Füssen getreten und soweit rausgeschmissen, dass er es in 4 Jahren nicht mehr
schafft. Gerade das wären doch die Grundfesten der Demokratie, dass die Abgeordneten frei den Wählerwillen
artikulieren können – allein die Diskussion um das Ausschließen und Zwangsentfernen eines Abgeordneten
von der Liste verrät den Nazi-Geist, der inzwischen in der BRD weht.
@matt2: In erster Linie ist das auch Aufgabe der Bischöfe und der Pfarrer Heute fürchten sich die Politiker
etwas gegen den allg. Verfall von Moral und Sitte zu sagen
da hat man nun eine Partei die weiss wofür sie steht… die ein eindeutiges Bekenntnis macht zum Christentum.
Was heisst schon „sozialistisch“, was heisst schon „Volkspartei“ was heisst schon „freiheitlich“? Das
kann alles bedeuten. Darin kann sich ein jeder Gauner und Geschäftemacher und jede boshafte Ideologie
verstecken. Aber eine Partei die ein Bekenntnis zu Christus gibt, die kann nicht alles mögliche unter
dem Deckmantel von Schlagwörtern machen, die hat ein klares Fundament was sie verpflichtet zu einem höheren
Moralverständnis. Die heutigen Politiker sind ja ihrer Gesinnung nach alle Pilatusse. Von denen will
keiner was von Wahrheit wissen, da zucken sie nur gleichgültig mit den Schultern. Die waschen ihre Hände
in Unschuld, wenn unschuldiges Leben vernichtet wird. Auch Pilatus fürchtete ja das Volk und gab ihm
deshalb Jesus preis. Heute fürchten sich die Politiker etwas gegen den allg. Verfall von Moral und Sitte
zu sagen. Politiker, die die Hurerei und Unzucht anprangern sind „uncool“ und faschistoid. Solche werden
abgesetzt, wie der Stadler. Wer das Volk mag, der liebt seine Hurerei. Das ist das Credo der Zeit. Also
darf kein Politiker was dagegen sagen, sonst kommt gleich ein Sturm der Entrüstung und man schreit laut
nach seiner Absetzung.
rechnen … kann man die obigen lichtvollen äußerungen also demnach so auslegen, dass man mit seiner
stimme für „die christen“ eine absolute mehrheit für die övp leichter erreichbar macht? dass also jede
stimme für „die christen“ dazu beiträgt, die övp-absolute zu stärken? mein verdacht, dass die „christen“
in wahrheit eine von pröll gesteuerte gruppierung ist, erhärtet sich mehr und mehr …
Wozu sollte man in Österreich noch ÖVP wählen? Vielleicht kann ja jemand sagen, wofür die ÖVP eigentlich
steht. Die Bauern, Kleinunternehmer und Katholiken vertritt sie jedenfalls nicht.