Gomorrhismus
Der Papst ist wieder einmal ein Antisemit
Gegenwärtig kämpft ein Münchner Homo-Ideologe darum, den Papst legal beschimpfen zu dürfen. Die gewählte Taktik: Der Ehrabschneider will den Diffamierten als Ehrabschneider diffamieren.
Homo-Marsch in Berlin 2007
Homo-Marsch in Berlin 2007
© Jörg Kanngießer, CC
(kreuz.net, München) In München gibt es den Gasthof „Deutsche Eiche“. Das Lokal wird von Dietmar Holzapfel betrieben und ist ein bekannter Treffpunkt für Homo-Unzüchtige.

Holzapfel ist selber ein Homo-Ideologe. Im Jahr 2006 verhöhnte er bei einem Sodomisten-Auflauf in München auch Papst Benedikt XVI. Der Wirt baute ein Papamobil nach und stellte darin eine lebensgroße Puppe, die den Heiligen Vater repräsentieren sollte.

Die Puppe zeigte das Gesicht eines grauhaarigen Mannes und sah dem Papst nicht ähnlich.

Der Puppenkopf war mit einem weißen Pileolus bedeckt. Die Puppe selber trug Papstgewänder und eine Stola sowie am kleinen Finger einen Gummischlauch, wie ihn Perverse benutzen, um ihr Begattungsorgan darin zu versorgen.

Ein Anrainer bemerkte die Verhöhnung des Papstes und alarmierte die Polizei. Das deutsche Gesetz verbietet die Verunglimpfung ausländischer Staatsoberhäupter.

Daraufhin verfaßten die Beamten eine sachliche Anzeige. Holzapfel mußte seine Puppe noch vor dem Homo-Auflauf von dem Wagen entfernen.

Im weiteren stellte die Staatsanwaltschaft jedoch ihre Ermittlungen gegen den Homo-Ideologen ein.

Doch jetzt hat der Papstverhöhner beschlossen, zum Gegenschlag auszuholen.

Bei diesem Ansinnen wurde er am 7. März von der homo-ideologisch unterlaufenen Münchner ‘Abendzeitung’ unterstützt. Es handelt sich um ein kirchenfeindliches Boulevarblatt.

Jetzt behauptete die ‘Abendzeitung’ in einem Artikel, daß die Anzeige der Polizisten von „homophoben“ Anspielungen triefe.

Gleichzeitig hat Homo-Holzapfel gemeinsam mit drei Freunden eine sogenannte Fortsetzungsfeststellungsklage eingereicht. Diese richtete sich gegen den Freistaat Bayern und klagt gegen die Anzeige.

Die Verhandlungen sollen am kommenden Mittwoch geführt werden.

Als angebliches Beweisstück hat Holzapfel ein 80seitiges sogenanntes Gutachten zum Verhältnis zwischen Kirche und Sodomie zusammenstellen lassen.

Es möchte damit beweisen, daß Kirche und Papst Homo-Unzüchtige angeblich in „unangebrachter Weise“ diffamieren würden.

Holzapfel möchte die katholische Lehre als mit den Menschenrechten der Europäischen Konvention „unvereinbar“ hinstellen.

Der Papst betreibe einen „Einsatz für die Intoleranz“. Das beurteilt Holzapfel „nicht anders als die Intoleranz eines Ausländerfeindes oder eines Antisemiten“.

Der Homo-Ideologe beruft sich auch auf ein angebliches „Recht auf einen Gegenschlag“.

Dieses angebliche Recht habe die Polizei nicht beachtet und damit sein Grundrecht verletzt – behauptet Holzapfel.
      
81 Lesermeinungen
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#84   Säkularisation †   18:16:47 | Dienstag, 18. März 2008
Pathos
Rettung von Tirannenketten,
Großmut auch dem Bösewicht,
Hoffnung auf den Sterbebetten,
Gnade auf dem Hochgericht!
Auch die Toden sollen leben!
Brüder trinkt und stimmet ein,
Allen Sündern soll vergeben,
und die Hölle nicht mehr seyn.
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#83   Sozialkatholisch   08:00:40 | Mittwoch, 12. März 2008
Na dem Benehmen von der Ethnotucke
habe ich mir überlegt dem nächsten Homo der mir in der wirklichen Welt queerkommt einen angespitzten Holzpfahl in den Hintern zu rammen.
Wir haben ja gelernt das die Juden ja eigentlich ziemlich richtig liegen und deshalb ab heute:
Auge um Auge Zahn um Zahn!
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#82   Ideologiefeind   19:18:59 | Dienstag, 11. März 2008
@Benedikt: Ich denke, Sie haben mich besser verstanden, als Sie vorgeben
Erstens beansprucht der Katechismus universale Geltung…
Pardon, aber das kann er nicht, wie Sie wissen. Er kann allenfalls die Behauptung auf universale Geltung aufstellen. Das ist etwas anderes. Ihr Wunsch einer gesellschaftsübergreifenden Verbindlichkeit ist ein Wunschbild. Das sollten Sie langsam mal einsehen.
Die dauernde Auflistung von Freveln gegen die Lehren des Katechismus ist insofern zwar öffentlich kundgetan, aber rein innerkirchlich von Bedeutung. GESETZE macht der Staat.
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#81   Benedikt   19:12:02 | Dienstag, 11. März 2008
@ Ideologiefeind
Wenn aber der Katechismus gezielt die Wertschätzung einer Gruppe von Menschen herausheben muß, um diese vor Angriffen aus den Reihen seiner Anhängerschaft zu schützen, spricht das Bände.
Erstens beansprucht der Katechismus universale Geltung. Es ist also Meinung der Kirche, dass niemand(!) Homosexuelle so behandeln darf. Und zweitens schützt auch das StGb stets nur gewisse Rechtsgüter. Es gibt dort auch Straftaten, die nur von Amtsträgern begangen werden können. Das bedeutet noch lange nicht, dass der Staat seine Beamten für Kriminelle hält. Ziemlich krampfhaft, was Sie hier fabrizieren.
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#80   Marcelus   19:10:21 | Dienstag, 11. März 2008
@„Ideologiefeind“: Katechismen sind auch für ungläubige Leute wie Sie geschrieben
Glauben Sie ernstlich, die Katechismen richten sich nur an jene, die bereits katholisch sind?
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#79   Ideologiefeind   19:02:34 | Dienstag, 11. März 2008
Marcelus: Ein Eigentor!
Das ist die Aufgabe einer Gebotes- und Gesetzessammlung.
Oder haben Ihre Organisationen oder Ihr Staat keine Ge- und Verbote?
Oh doch. Und anders als der Katechismus sind sie für jeden (!) Bundesbürger gültig und verbindlich- unabhängig seines Glaubens (oder Nichtglaubens). Wenn aber der Katechismus gezielt die Wertschätzung einer Gruppe von Menschen herausheben muß, um diese vor Angriffen aus den Reihen seiner Anhängerschaft zu schützen, spricht das Bände. Wie Benedikt führen Sie hier eine staatliche Verfassung als Vergleich heran. Das ist erstaunlich, wo die Kirche doch sonst auf Unvergleichlichkeit (weil gottgegeben) pocht.
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#77   Marcelus   18:49:17 | Dienstag, 11. März 2008
@„Ideologiefeind“: Ein Katechismus erklärt die Gebote Gottes und der Kirche
Im Grunde verrät sich der Katechismus selbst.
Wie schlecht ist es eigentlich um eine Glaubensgemeinschaft bestellt, der man die guten Manieren anderen Menschen gegenüber diktieren muß?
Das ist die Aufgabe einer Gebotes- und Gesetzessammlung.
Oder haben Ihre Organisationen oder Ihr Staat keine Ge- und Verbote?
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#75   Sozialkatholisch   18:43:49 | Dienstag, 11. März 2008
@ ethnotucke
Das Gerede von so einer schwuchteligen Sockenpuppe die sich alle par Tage einen neuen Nick besorgt und dann meint wie toll sie in ihrer erbärmlichkeit doch ist, ist mir schnurzpiepen egal.
Deshalb bitte ich dich laber doch jemanden anderes hier voll.
:-@
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#74   Ideologiefeind   18:43:42 | Dienstag, 11. März 2008
@Benedikt: Der Absender macht’s!
Die Autoren des Katechismus wissen eben auch um die Fehlerhaftigkeit, die jedem Menschen anhängt. Auch der Staat weiß um sie und erlässt entsprechende Vorschriften. Sogar „Ideologiefeind“ weiß von ihr…
Richtig, ich weiß von ihr. Ich trete aber hier auch nicht als selbsternannter Hüter der Moral auf (kommen Sie mir nicht mit Bekehren!) und erhebe symptomatisch den Zeigefinger. Die Vorschriften, die der Staat macht, sind gesellschaftliche Konventionen- parlamentarisch diskutiert und entschieden. Das ist etwas anderes, als eine bloße Aufstellung von Regeln, deren Sinn und Zweck niemals diskutiert wurde. Der Unterschied von „Abstimmung“ und „Diktat“ dürfte Ihnen geläufig sein.
Das hier von einem „göttlichen Diktat“ gesprochen wird,
ist mir wurscht, weil’s mich nicht interessiert. Der Katechismus scheint als Aufruf zum Entdecken (vermeintlicher) Fehler beim anderen verstanden zu werden. Ein nettes Ablenkungsmanöver.
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#73   ethnozentriker †   18:38:45 | Dienstag, 11. März 2008
@ Sozifred
Ich dachte, so eine Dokumentation über den Vatikan und seine Bewohner würde euch interessieren. Oder etwas nicht?
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#72   Sozialkatholisch   18:37:52 | Dienstag, 11. März 2008
@ ethnotucke
Gut meinen reicht bei dir leider nicht mehr, da musst du schon mehr tun.
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#71   ethnozentriker †   18:32:24 | Dienstag, 11. März 2008
@ Sozifred
Siehste! Warste gleich neugierig vor lauter Langeweile!
Ich habs doch nur gut gemeint!
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#70   Sozialkatholisch   18:31:20 | Dienstag, 11. März 2008
@ ethnozentriker:
Und jetzt meinst du bestimmt noch du wärest besonders toll, oder?
:-!
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#68   Sozialkatholisch   18:25:00 | Dienstag, 11. März 2008
Der Idealfeind
Ist nach dem Katechismus natürlich auch aufgerufen sein schändliches Treiben sich abzugewöhnen.
2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.
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#67   Benedikt   18:21:24 | Dienstag, 11. März 2008
@ Ideologiefeind
Die Autoren des Katechismus wissen eben auch um die Fehlerhaftigkeit, die jedem Menschen anhängt. Auch der Staat weiß um sie und erlässt entsprechende Vorschriften. Sogar „Ideologiefeind“ weiß von ihr – deshalb schließt er sein Auto ab, kontrolliert seine Rechnung und vertraut den Versprechungen der Werbung nicht. Oder etwa doch?
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#66   Ideologiefeind   18:15:07 | Dienstag, 11. März 2008
@Bruder Thomas: Im Grunde verrät sich der Katechismus selbst
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen.
Wie schlecht ist es eigentlich um eine Glaubensgemeinschaft bestellt, der man die guten Manieren anderen Menschen gegenüber diktieren muß?
„Achtung“, „Mitgefühl“, „Takt“, „ungerecht zurücksetzen“ – offenbar ahnen die Verfasser schon, wozu „gute Christen“ in der Lage sind. Diese Seite ist der beste Beweis dafür.
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#65   Sozialkatholisch   17:51:06 | Dienstag, 11. März 2008
@ Bruder Thomas
Was bitte soll an praktizierter Homosexualität Sünde sein??
Katechismus Nr. 2357
Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“
Der Schöpfungsbericht in der Bibel ist wahr, da Zeit relativ ist müssen die Zeitangaben in der Genesis mit Vorsicht genossen werden.
Wenn die Menschheit schon zig tausende von Jahren existiert und sie schon lange über der ganzen Erde verteilt sind können sie nicht immer noch eine so große genetische Ähnlichkeit miteinander haben, Mutationen und evolutionäre Entwicklungen hätten für viel mehr Unterschiedlichkeiten gesorgt. Sieh mal die von dir als Beispiel angegebenen Hunderassen an, die kann man alle sogar nicht mehr miteinander paaren. Wenn die Menschheit nicht einen Ursprung haben gäbe es nicht nur verschiedene Menschenrassen, sondern auch verschiedene Menschenarten.
Am 8. Tage wischte er Staub. Wer soll das wissen?
Was ist für dich denn ein Tag?
24 Stunden?
Die Drehung der Erde um sich selbst?
Die Zeit zwischen Sonnenuntergang zum nächsten Sonnenuntergang?
Ich weiß nicht was Gott am achten Tag gemacht hat, ich weiß nur das wenn er seinen Geist von der Erde zurückzieht hier alles drunter und drüber geht.
Es kann sein das sich Gottes Geist schon teilweise am zurückziehen ist.
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#64   Bruder Thomas   16:13:07 | Dienstag, 11. März 2008
@ Sozialkatholisch
Was bitte soll an praktizierter Homosexualität Sünde sein??
Es ist auch eine Form der Nächstenliebe, wenn man so will.
Außerdem die Genetische Verwandtschaft ist allen Lebewesen einer Spezies eigen, nicht nur den Menschen.
Und sie enstand mit Sicherheit nicht aus einer einzigen Zelle. Ich denke das der existierende Genpool mt den 4 Aminosäuren begann und durch Spontanmutationen immer weiter verändert und immer komplexer wurde. Ansonsten würden wir ja alle immer noch Ebenbilder oder in höherem Maße Mischformen der Ebenbilder Adams und Evas sein.
Ich meine sieh dir nur mal Hunde an die in einer Rasse immer weiter gezüchtet werden: Die ehemals schönen Merkmale werden so überbetont das es ins Negative fällt und die Lebenserwartung aufgrund zu geringen Austauschs mit anderem Genmaterial sinkt.
Und wie erklärst du das Zustandekommen anderer Rassen von Menschen, um das mal ketzerisch auzudrücken wie den Indianern, Chinesen, und Schwarzen? Laut Bibel sind doch alle Menschen weiß wie Adam und Eva, oder?
Also ich bin doch sehr dafür die ganze Sache insbesondere den Schöpfungsbericht, nicht so kritiklos für bare Münze zu nehmen, wer bitte will denn davon berichtet haben? Ich denke spätere Teile wie, Jesus, Noah, usw. die sind glaubwürdiger aber Genesis, das glaube ich nun wirklich nicht. Am 8. Tage wischte er Staub. Wer soll das wissen?
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#63   Ideologiefeind   13:54:36 | Dienstag, 11. März 2008
@Marcelus
„Es kann gar nicht…“: Ja, das ist die übliche Trotzhaltung.
Es kann auch gar keinen Widerspruch zur Wissenschaft geben
Nein, wenn man sich ihrer Erkenntnisse erwehrt, in dem Moment, wo sie religiöse Thesen widerlegt, kann es bestimmt keinen „Widerspruch“ geben. Dann spricht man wohl eher von „Totalverweigerung“.
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#62   Marcelus   20:10:07 | Montag, 10. März 2008
@„Ideologiefeind“: Die katholische Religion hält nicht wider besseren Wissens an einem Irrglauben
fest.
Es kann auch gar keinen Widerspruch zur Wissenschaft geben.
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#61   Ideologiefeind   20:07:34 | Montag, 10. März 2008
@Marcelus
Eine richtige Definition von Ideologie ist das aber nicht.
In Bezug auf Katholizismus finde ich sie ganz passend. Ich schrönkte dies mal mit der Formulierung „fundamentaler Katholizismus“ ein und wurde gleich darauf hingewiesen, dass nur fundamentaler Katholizismus echter
Katholizismus ist. Modernismus habe dort nichts zu suchen, weil er automatisch zu Relativismus führe. ich habe dies als weitere Bestätigung meiner Annahme empfunden.
P.S.: Essenszeit=Abschied aus dem Netz! Kochkünste wollen schließlich gewürdigt werden.
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#60   Marcelus   19:55:08 | Montag, 10. März 2008
@„Ideologiefeind“: Ihre persönliche Definition
Ein eingemeißeltes Weltbild, das um des reinen Selbsterhaltes wider besseren Wissens (!) an sich festhält, ist ganz klar eine Ideologie.
Eine richtige Definition von Ideologie ist das aber nicht.
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#59   Ideologiefeind   19:53:20 | Montag, 10. März 2008
@Salvatore @Marcelus
Salvatore, sind Sie etwa immer noch sauer, weil ich den m.E. klugen Feuerbach zitiert habe? Da hätte ich noch deutlich schärfere Kommentare heraussuchen können. Das sollte Sie in Ihrem starken Glauben nicht irritieren können.
Wenn Sie sich Ihrer Sache sicher sind, müßten solche Sachen eigentlich an Ihnen abprallen (?!).
@Marcelus
Ich fürchte, Ihr Begriff einer Ideolgie geht ungefähr mit der
kreuz.net-schen Definition des Begriffs einher. Dort wird alles, was nicht kreuz.net-meinungskonform ist, als Ideologie abgestempelt: Homo-Ideologie, Holocaust-Ideologie etc. Ganz so platt und inflationär verwende ich dieses Wort nicht. Zu religiösen Lehren hingegen passt es vorzüglich: Ein eingemeißeltes Weltbild, das um des reinen Selbsterhaltes wider besseren Wissens (!) an sich festhält, ist ganz klar eine Ideologie.
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#58   Marcelus   19:28:51 | Montag, 10. März 2008
Ist „Ideologiefeind“ ein „Ideologienfeind“?
Oder doch nicht eher schlicht der „Ideologiefeind“, also keineswegs ein Feind der Ideologien generell.
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#57   Salvatore   19:27:01 | Montag, 10. März 2008
Ideologienfeind
Zitieren sie Bitte alles, nicht nur das was ihnen so in den Sinn kommt :(3
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#56   Ideologiefeind   19:22:48 | Montag, 10. März 2008
@Salvatore
Aber nun vergessen sie Bitte nicht, mein Lieber, daß ich das gleiche Recht genieße wie sie schreiben zu dürfen, was mir gerade so in meinen (Un)Sinn kommt.
Ich zitiere Sie- allerdings fällt es insgesamt schwierig, zitierwürdiges bei Ihnen zu finden. Sie neigen doch eher zu kurzen und oftmals etwas plumpen Ausfällen, mit denen Sie sich frei Luft machen, aber wenig Information freisetzen.
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#55   Graffitiblue   19:21:56 | Montag, 10. März 2008
Ideologienfeind
Wessen Platz in ihrer kleinkarrierten Spaßgesellschaft nehmen sie ein?
Oder gehören sie nur einer bedauernswerten triebgesteuerten zweibeinigen aufrechtgehenden Rasse an.
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#54   Salvatore   19:09:35 | Montag, 10. März 2008
Ideologienfeind
Betrachten sie lieber erst einmal ihre Hinterlassenschaften bevor sie hier über das Niveau sprechen.
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#53   Ideologiefeind   18:08:30 | Montag, 10. März 2008
@matt2 & salvatore
Da begibt man sich mal auf Ihr Niveau (es war ein langer, freier Fall) und schon sind Sie beleidigt. Man kann es Ihnen aber auch gar nicht Recht machen, menno!
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#52   Sozialkatholisch   16:48:19 | Montag, 10. März 2008
@ Bruder Thomas
Genesis macht zwar geile Musik, aber als Buch halte ich das doch für sehr fragwürdig. Wenn alle Menschen aus Adam und Eva entstanden WÄREN, dann wären wir alle ja Inzestopfer!
Ganz so einfach ist das nicht, wenn die Menschheit nicht einen einzigen Ursprung hat kann man die große Genetische Verwandtschaft aller Menschen nicht erklären.
Gott liebt alle Menschen, auch praktizierende Homos, aber praktizierte Homosexualität ist Sünde und führt immer weiter von Gott weg.
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#51   Bruder Thomas   16:31:33 | Montag, 10. März 2008
ich bin erstaunt
Ja, was soll man zu DEM Artikel sagen?!
Also, erstens, ja ich bin gläubig und schwul und beides scheint Gott zu gefallen sonst hätte er mich längst schon zur Hölle geschickt, Gelegenheiten dazu gab es mehr als genug.
Aber erstens scheinen die „privatleute“ die diese Seite herstellen von der journalistischen Objektivität noch nie etwas gehört zu haben. Und solche Ausdrücke wie „Gummischlauch den Perverse benutzen um ihr Geschlechtsorgan darin zu versorgen“ sind ja wohl der absolute Ober(hexen)hammer!!! Ich dachte zuerst an ein Stück von einem Gartenschlauch. Das Ding heißt KONDOM!!! und ist mit Sicherheit kein Teufelswerk sondern das der chemischen Industrie.
@Bruder Theophil: Warum glaubst du kritiklos alles was in der Bibel behauptet wird?? Genesis macht zwar geile Musik, aber als Buch halte ich das doch für sehr fragwürdig. Wenn alle Menschen aus Adam und Eva entstanden WÄREN, dann wären wir alle ja Inzestopfer!
Und man weiß das selbst die Urmenschen teilweise homosexuell waren, und der arabische Raum aus dem die Bibel bekanntlich zu uns kam, ist auch nicht gerade für strikte Heterosexualität bekannt und zwar weder damals noch heute! Auch wenn das kaum jemals zur Sprache kommt, so haben doch arabische Männer nichts gegen gelegentliche intermaskuline Kontakte, ebenso wie die Griechen und Römer, unter denen ja unter Justinian das Christentum zur Staatsreligion wurde!
Also versucht hier nicht göttlicher als Gott zu sein.
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#50   Tilly   16:30:36 | Montag, 10. März 2008
Popo…
In diesen trauten Verein gegen den Papst passt auch noch die Schwuchtel Volker Beck von den Grünen.
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#49   matt2 †   16:30:18 | Montag, 10. März 2008
das ist ja lustig…
die Unzüchtigen heben also ihr sodomitisches Treiben als besondere Qualität hervor gegenüber den „langweiligen Heteros“. So in der Art: willst Du besonders sein, sei ein Homosperversling! Als Minderheit bedeuten sie damit zwangsläufig Qualität vor Quantität. Eigentlich ja komisch, dass sie damit politisch soviel Erfolg haben, da in den Demoks ja nur die Quantität zählt bei den Wahlspielchen. Aber die Wählerei ist im Grunde eh wurscht. Man braucht nur die Abgeordneten beständig anjammern, dann werden die Homoperverslinge zur schützenswerten Minderheit aufs Podest gehoben. Alles damit sich die Homo-Qualität auch quantitativ durchsetzt, zumindest für die Dauer einer aids-verseuchten Generation. Danach ist man in Folge des homobedingten Unvermögens sich zu vermehren eh ausgestorben.
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#48   Salvatore   16:15:06 | Montag, 10. März 2008
Ideologienfeind
Aus welcher Samenbank sind sie entschwunden?????
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#47   Ideologiefeind   13:22:36 | Montag, 10. März 2008
@Karlchen vom Dach …äh Karl der Fromme
Also, ich habe z.B. überhaupt nix gegen Heterosexuelle und bin dafür, dass sie ihren Platz in der Gesellschaft einnehmen. Man sollte sie auch nicht irgendwie benachteiligen, nur, weil sie vielleicht einer langweiligen Masse angehören und ihre Quantität die z.T. darin vorhandene Qualität überlagert. Von mir aus dürfen Sie sich auch ganz öffentlich zeigen und zu Ihrer Heterosexualität stehen.
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#46   Benedikt   23:24:15 | Sonntag, 9. März 2008
@ Hendrik
Ich finde die Art wie die Kirche hier gegen Menschen hetzt wirklich sehr traurig…
Das hier ist keine kirchliche Seite, sondern ein Portal von Privatleuten.
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#45   Frasim   23:22:28 | Sonntag, 9. März 2008
@-Hendrik-
Warum kann die Kirche nicht einfach tolerant sein?
Die Kirche ist tolerant! Sie toleriert die Homosexualität (Hs), aber sie akzeptiert sie nicht. Und es wird auch nicht der hs Mensch, sondern das hs Verhalten als Sünde verurteilt.
Warum nutzt sie ihre Funktion aus um Hass gegen Menschen anzufachen, die niemandem schaden. Wir leben in einem Staat in dem jeder gleichberechtigt ist, bzw. sein soll, und das ist auch gut so!!!
Das könnte man auch die „Homo-Lobby“ fragen, wenn diese gegen Kirche und Papst wettert… Dass Hs wirklich niemandem schadet, würde ich nicht so einfach sagen (z.B. AIDS u.v.a.).
Ich finde die Art wie die Kirche hier gegen Menschen hetzt wirklich sehr traurig…
Kein wunder, dass sich diese Leute zu wehr setzen, weil ihnen einfach Unrecht angetan wird.
Zustimmung! Der Ton macht nunmal die Musik, und die klingt hier speziell beim Thema Hs immer recht schräg, leider!
Ich hoffe dass nicht alle in der Kirche so denken…
Bestimmt nicht! Es gibt ja „in der Kirche“ sogar auch das andere Extrem, z.B. Wir-sind-Kirche uä…
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#44   -Hendrik-   23:07:33 | Sonntag, 9. März 2008
Wie steht es bei der Kirche um die Toleranz?
Warum kann die Kirche nicht einfach tolerant sein?
Warum nutzt sie ihre Funktion aus um Hass gegen Menschen anzufachen, die niemandem schaden. Wir leben in einem Staat in dem jeder gleichberechtigt ist, bzw. sein soll, und das ist auch gut so!!!!
Ich finde die Art wie die Kirche hier gegen Menschen hetzt wirklich sehr traurig…
Kein wunder, dass sich diese Leute zu wehr setzen, weil ihnen einfach Unrecht angetan wird.
Die Art wie hier geschrieben wird, erinnert mich schon ein wenig an die Sprache der NPD.
Ich hoffe dass nicht alle in der Kirche so denken…
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#43   Bruder Theophil   23:06:05 | Sonntag, 9. März 2008
…und GOTT erschuf sie als Mann und Frau.
Bezeichnenderweise redet die Genesis nicht von Mann1 und Mann2 oder Frau1 und Frau2. Die Sinnhaftigkeit von GOTTES Wort wird von den Homos aber nicht verstanden. Und zwar vorsätzlich.
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#42   Graffitiblue   23:00:04 | Sonntag, 9. März 2008
Ideologienfeind oder S. v. Th.
Besten Dank für deine Fürsorge. Bin mal auf ihre psychologischen Gutachten gespannt. Sie haben bestimmt einen hohen Unterhaltungswert :&) :-D
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#41   Karl der Fromme   22:49:38 | Sonntag, 9. März 2008
Stark wie der „Eichenwirt“ aus München
„Zuerst gehört uns Deutschland und dann die ganze Welt“, ist das der ausgleichende Anspruch der Schwulen, die nie aufhören einen Sündenbock dafür zu suchen, dass sie schwul sind?
Heterophobe sind das und nix anderes.
Es lebe die natürliche Gemeinschaft der Menschen! Früher konnte man in sozialwissenschaftl. Büchern lesen, dass es immer „ausgegrenzte“ Randgruppen geben wird, die von der natürlichen (mehrheitlichen Gruppe) nicht hochgeachtet werden. So wirds weiter sein, bleibt unter Euch ihr Schwulis, in Eurem Zuhause und niemand wird sich an Euch stören! Versucht bitte nicht auch noch den kath. Glauben zu unterminieren. Denn irgendwann gibts sonst einen Kreuzzug gegen Euch! (Voraussicht und keine Kampfandrohung) gell.
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#40   Airbag   22:22:52 | Sonntag, 9. März 2008
Franz…
an den Früchten werdet ihr sie erkennen
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#39   Franziskus777   21:48:52 | Sonntag, 9. März 2008
Gästebuch
Der Inhaber dieses Homo-Lokals (Restaurant, Hotel, Sauna) wünscht auf der Homepage www.deutsche-eiche.de, dass man ihm etwas ins Gästebuch schreibt.
Unter UNSER TEAM kann man ihn (Dietmar) persönlich anschreiben.
Setzt Euch doch mit ihm mit Argumenten auseinander und weniger mit Polemik.
Macht ihm doch klar, dass Christsein und Schwulsein von sovielen vorgelebt wird.
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#38   Salvatore   21:30:31 | Sonntag, 9. März 2008
ideologienfeind
es wird immer deutlicher, das ihnen die Fliegenpilze nicht bekommen sind
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#37   Beobachterin   21:03:39 | Sonntag, 9. März 2008
O mei, o mei!
Jetzt ist Holzapfel größenwahnsinnig geworden, der arme Kerl. o^/
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#36   FiliusEcclesiae   20:28:23 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Richtiger ist „Opfer der Menschheit“
Oder gibt es eine Gemeinschaft, wo man vor „dem Menschen“ sicher wäre?
Die übrigen Imperien war jedenfalls bedeutend schlimmer als jene der Kirche.
Siehe z.B. auch das neueste Spiegel-Special über den Kommunismus.
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#35   20mancro5 †   20:26:18 | Sonntag, 9. März 2008
@Filius
Stimme ich ihnen zu.Aber was die Menschen im Laufe der Zeit daraus gemacht haben,steht auf einem anderen Blatt.
Näheres hier
www.kirchenopfer.de/
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#34   FiliusEcclesiae   20:23:20 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Die Kirche gibt es schon lange vor dem Vatikanstaat und dem Petersdom
Also auch den Vatikanstaat,den Petersdom über den die Kirche
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#33   Ideologiefeind   20:23:09 | Sonntag, 9. März 2008
Bedaure, Filius…
…für heute ist meine therapeutische Betreuung von Opfern der Kirche beendet. Bitte setzen Sie ihre Unterhaltung mit anderen Forumsteilnehmern fort. Von Ihrem Glauben abweichende Erfahrungen können Sie dabei mental aus dem Gleichgewicht bringen. Besorgen Sie sich deshalb eine stabile Sitzgelegenheit mit seitlicher Abstützung. Guten Abend!
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#32   20mancro5 †   20:19:38 | Sonntag, 9. März 2008
@Filius
So wirklich?.Also auch den Vatikanstaat,den Petersdom über den die Kirche fast pleite gegangen wäre.Das ist doch zu einfach jetzt.
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#31   FiliusEcclesiae   20:15:31 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Gott hat die Kirche gegründet
Niemand kommt zu Gott außer durch Christus:
und niemand kommt zu Christus außer durch die Kirche!
Gott hat die Kirche deshalb durch Christus gegründet.
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#30   20mancro5 †   20:13:27 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcellus
Ein Dogma ist eine göttlich geoffenbarte Wahrheit und wird nicht hinterfragt.
Nun hören sie aber auf.Dogmen sind von Menschen gemacht und nicht von Gott.Er kann einem leid tun für was er alles herhalten muss.
Da siehts man mal wieder,die Kirche ruht auf den besten Fundamenten die es gibt,der dummheit vieler Menschen.
Gott hat mit Sicherheit keine Kirche nötig.
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#29   FiliusEcclesiae   20:12:53 | Sonntag, 9. März 2008
„Ideologiefeind“: Mehr als platt-denkfaulen Populismus haben Sie wohl nicht zu bieten
Salvatore, Ihr Vergleich rel.Dogmen und giftige Pilze ist spitze!!
Dabei dogmatisieren Sie doch mittlerweile selbst.
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#28   Ideologiefeind   20:09:06 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcelus (& Salvatore)
Wer katholisch ist, glaubt alle Dogmen.
Wer ein Dogma leugnet, ist überhaupt kein Katholik.
Ich bin keiner, deshalb pfeife ich ja auch drauf. Und deshalb
begrüße ich die Trennung von Staat und Kirche, die religiöse Dogmen nicht zu Gesetzen werden lässt.
Salvatore, Ihr Vergleich rel.Dogmen und giftige Pilze ist spitze!!
:)3
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#27   FiliusEcclesiae   19:58:05 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Ein Dogma nicht
Das kann man so nicht stehen lassen.
Vielmehr sollte man auch seinen Verstand gebrauchen,und auch so was hinterfragen.
Ein Dogma ist eine göttlich geoffenbarte Wahrheit und wird nicht hinterfragt.
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#26   20mancro5 †   19:47:47 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcellus
Wer katholisch ist, glaubt alle Dogmen.
Das kann man so nicht stehen lassen.Vielmehr sollte man auch seinen Verstand gebrauchen,und auch so was hinterfragen.
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#25   Marcelus   19:45:58 | Sonntag, 9. März 2008
@„Ideologiefeind“: Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen
„Ideologiefeind“:
Ebenso vermute ich, dass sie mit Dogmen auch so Ihre Probleme haben, sonst müssten Sie sich ihrer nicht dauernd öffentlich vergewissern.
Wer katholisch ist, glaubt alle Dogmen.
Wer ein Dogma leugnet, ist überhaupt kein Katholik.
„Ideologiefeind“:
Ich unterstelle auch, dass Sie zu mehr Selbstreflexion fähig sind, als Sie hier an den Tag legen.
Was haben Selbstreflexion und die christliche Dogmatik miteinander zu tun?
Nichts – außer bei Dr. Luther: für den ist Selbstreflexion unfehlbare christliche Dogmatik: siehe die „Ichbezogenheit“ der „unfehlbaren“ lutherisch-christlichen Lehre.
Und davon sind die deutschen Christen wohl bis heute geprägt, auch in katholischen deutschen Landen.
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#24   Graffitiblue   19:41:34 | Sonntag, 9. März 2008
Ideologiefeind erkenntnix äää, wie soll ich’s ihnen sagen
Sie haben sowiso recht und das natürlich mit Basda, aber es ist hoffentlich nur Vorübergehend
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#23   Ideologiefeind   19:20:57 | Sonntag, 9. März 2008
Marcelus…ähm…wie soll ich’s sagen?
Ich kenne Sie nicht persönlich und will deshalb auch nicht zu persönlich werden. Ich unterstelle auch, dass Sie zu mehr Selbstreflexion fähig sind, als Sie hier an den Tag legen. Ebenso vermute ich, dass sie mit Dogmen auch so Ihre Probleme haben, sonst müssten Sie sich ihrer nicht dauernd öffentlich vergewissern. Also: Ich schreib’ Ihnen jetzt nichts mehr und überlasse Ihnen das, was scheinbar sehr, sehr wichtig für Sie ist: Das letzte Wort. Sie sollen heute gut einschlafen können! ;-)
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#22   Salvatore   19:19:31 | Sonntag, 9. März 2008
Ideologiefeind + Erkentniß????
haben sie schon mal einen gifigen Pilz gegessen um zu einer richtigen selbst gemachten Erfahrung zu kommen?
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#21   Marcelus   19:15:45 | Sonntag, 9. März 2008
@„Ideologiefeind“: Eine Aussage ohne Begründung als richtig auszugeben ist genau das Privileg
des Papstes und der Kirche, das Dogma, das Sie diesen absprechen.
„Ideologiefeind“
Ich habe Recht! Basta!
Seltsam, daß Sie jetzt selbst ein Dogma verkünden.
Warum sollte das dann nicht auch die Kirche können und dürfen?
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#20   Ideologiefeind   19:12:54 | Sonntag, 9. März 2008
@Marcelus: Falsch!
Ich habe Recht! Basta!
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#19   Marcelus   19:08:21 | Sonntag, 9. März 2008
@„Ideologiefeind“: Falsch
„Erkenntnis“ bedeutet schließlich, aufgrund von selbst (!) gemachten Erfahrungen zu einem Urteil zu kommen.
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#18   Ideologiefeind   19:06:06 | Sonntag, 9. März 2008
„Erkenntnis“, werter Marcelus, kann ich Ihren Ausführungen nun wirklich nicht entnehmen
„Erkenntnis“ bedeutet schließlich, aufgrund von selbst (!) gemachten Erfahrungen zu einem Urteil zu kommen. Das bloße Wiedergeben von Erkenntnissen Dritter ist nur ein Nachweis einer Bequemlichkeit. Sie adaptieren vermeintliche Wahrheiten, ohne deren Wahrheitsgehalt wirklich zu prüfen, weil es Ihnen untersagt ist („Unfehlbarkeit“). Sorry, aber dafür macht mir Nachdenken zu viel Spaß!
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#17   Marcelus   18:59:44 | Sonntag, 9. März 2008
@„Ideologiefeind“: Inhaltlich fällt Ihnen wohl nichts Besseres mehr ein
dieses schablonenhafte Zitieren verabreichter Pseudo-Wahrheiten auch verinnerlicht.
Es gibt nur eine objektive Wahrheit und nicht mehrere.
In göttlichen Dingen haben Sie leider keine Erkenntnis darüber.
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#16   Ideologiefeind   18:56:31 | Sonntag, 9. März 2008
Na, Marcelus, das hat ja gut geklappt bei Ihnen
Sie sollten mit Sozialkatholisch einen trinken gehen- der hat
dieses schablonenhafte Zitieren verabreichter Pseudo-Wahrheiten auch verinnerlicht. Übrigens: In Paprika ist mehr Vitamin C als in Zitronen- falls Ihnen mal jemand ‘was anderes erzählt.
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#15   Marcelus   18:48:27 | Sonntag, 9. März 2008
@20mancro5: Dogmen sind doch Gottes Wort!
der Kirche geht es nur um ihre Dogmen und damit um ihren eigenen Machterhalt.
Ich frage mich wirklich was der Kirche Gottes Wort wirklich wert ist.
Dogmen sind Gottes Wort in einem unabänderlichen Menschenwort, bis zur Wiederkunft Christi.
Die Kirche ist die Vorstufe zum ewigen Christusgotteskönigreich auf Erden.
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#14   20mancro5 †   18:45:41 | Sonntag, 9. März 2008
Da haben wir es wieder
der Kirche geht es nur um ihre Dogmen und damit um ihren eigenen Machterhalt.Ich frage mich wirklich was der Kirche Gottes Wort wirklich wert ist.
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#13   Marcelus   18:44:05 | Sonntag, 9. März 2008
Die päpstliche Unfehlbarkeit bezieht sich auch nicht auf das Handeln und Reden des Papstes
„Ideologiefeind“:
Sein Reden und Handeln bedeuten für mich nicht mehr, als
jenes von Frau Krause an der Schwimmbadkasse.
Die päpstliche Unfehlbarkeit bezieht sich eben gerade nicht auf das Handeln und (einfache) Reden des Papstes.
Unfehlbar ist nur ein offizieller, durch den Papst öffentlich und schriftlich verkündeter offizieller dogmatischer Beschluß, der ausschließlich als unfehlbare Entscheidung ausgewiesen ist.
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#12   20mancro5 †   18:43:17 | Sonntag, 9. März 2008
Bin zwar kein Freund der Kirche
aber den Papst als Antisemiten zu bezeichnen finde ich völlig daneben.
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#11   Ideologiefeind   18:39:35 | Sonntag, 9. März 2008
Für mich gilt die Unfehlbarkeit des Papstes nicht
Sein Reden und Handeln bedeuten für mich nicht mehr, als
jenes von Frau Krause an der Schwimmbadkasse. Das ist i.Ü. gar nicht so schlecht: Sollte ihm mal ein „unpäpstlicher“ Ausrutscher passieren, bin ich der Letzte, der ihn dafür schelten würde. Bestellen Sie ihm das bitte von mir!
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#10   Marcelus   18:19:42 | Sonntag, 9. März 2008
Unfehlbar wird der Papst erst durch die Annahme des Papstamtes
Aber nicht bei dem Papst,wo die Unfehlbarkeit schon in seiner Stellenbeschreibung steht.
Es ist ja nicht umgekehrt, daß das Papstamt „unfehlbare Personen“ sucht, sondern das Papstamt macht jeden Katholiken mit der Annahme des Papstamtes (dogmatisch) unfehlbar.
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#9   20mancro5 †   18:17:52 | Sonntag, 9. März 2008
@Mildret
Das mag ja für alle anderen Führungspersonen gelten.Aber nicht bei dem Papst,wo die Unfehlbarkeit schon in seiner Stellenbeschreibung steht.
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#8   Mildret M   18:14:27 | Sonntag, 9. März 2008
Kritik ertragen
Jede Person die in der Öffentlichkeit steht, sich eine Führungsposition erarbeitet hat oder sich als Chef einer Organisation sieht, muss auch mit Kritik und Verhöhnung umgehen können, auch der Papst. Besonders wenn man äußerst provokante Ansichten vertritt.
Was den Beginn dieser Angelegenheit angeht, man hätte es vielleicht etwas sachlicher gestalten können.
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#7   Marcelus   18:10:25 | Sonntag, 9. März 2008
Der geforderte Menschenrechtskatalog ist offenbar nicht mit der christlichen Lehre zu vereinbaren
20mancro5
Der Vatikan weigert sich doch bis heute diese Menschenrechtskonvention zu unterzeichnen.
Der geforderte Menschenrechtskatalog ist offenbar nicht mit der christlichen Lehre zu vereinbaren,
offenbar aber durchaus mit der kommunistischen Lehre:
Oder haben nicht-kommunistische Staaten die Menschenrechtskonvention übernommen einschließlich der Volksrepublik China?
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#6   20mancro5 †   18:06:33 | Sonntag, 9. März 2008
Stimmt ja auch
Holzapfel möchte die katholische Lehre als mit den Menschenrechten der Europäischen Konvention „unvereinbar“ hinstellen.
Der Vatikan weigert sich doch bis heute diese Menschenrechtskonvention zu unterzeichnen.
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#5   taunuß   17:55:53 | Sonntag, 9. März 2008
Ein Homo-Auflauf
ist sowiso Ungenießbar :-! :-@
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#4   Sozialkatholisch   17:41:15 | Sonntag, 9. März 2008
Satanische Papstverhöhner
Das diese finsteren, antichristlichen Kreaturen unseren Papst Benedikt so bekämpfen zeigt klar das dem gehörten Boss dieser Spinner das Pontifikat Benedikt XVI ein Dorn im Auge ist.
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#3   Ideologiefeind   17:41:06 | Sonntag, 9. März 2008
Ach Gottchen, kreuz.net! Nu is aber mal gut!
Homo-Ideologe, Homo-Auflauf…und dann diese peinlichen Umschreibungen! Wie kann man sich denn freiwillig derart der Lächerlichkeit preisgeben, wie es Verfasser solcher Artikel tun?
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#2   Arkanum/kreuts.net †   17:08:07 | Sonntag, 9. März 2008
Gratuliere
zur Formulierung:
am kleinen Finger einen Gummischlauch, wie ihn Perverse benutzen, um ihr Begattungsorgan darin zu versorgen.
Ein aussichtsreicher Kandidat für die fantasievollste Umschreibung des Begriffs Kondom im Jahre 2008.
:-D
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#1   matt2 †   16:57:57 | Sonntag, 9. März 2008
wenn man sich an Homo-Umzügen nicht stört, dann spielen Papstverhöhnungen auch keine Rolle mehr…
der Unzüchtige wird vermutlich noch Recht bekommen. Aber das Ganze ist ohnehin eine Farce und wirkt geradezu kleinlich. Was soll man bei einem Umzug der Perversen denn sonst vermuten als Hohn und Lästerung gegen die göttliche Ordnung und die Personen, die sie vertreten? Das ist doch völlig logisch.
Wenn die Kirche Mumm hat muss sie jetzt ganz entschieden aufstehen gegen die Unzuchtsideologie der EU.
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