Gegenwärtig kämpft ein Münchner Homo-Ideologe darum, den Papst legal beschimpfen zu dürfen. Die gewählte Taktik: Der Ehrabschneider will den Diffamierten als Ehrabschneider diffamieren.
(kreuz.net, München) In München gibt es den Gasthof „Deutsche Eiche“. Das Lokal wird von Dietmar Holzapfel
betrieben und ist ein bekannter Treffpunkt für Homo-Unzüchtige.
Holzapfel ist selber ein Homo-Ideologe.
Im Jahr 2006 verhöhnte er bei einem Sodomisten-Auflauf in München auch Papst Benedikt XVI. Der Wirt
baute ein Papamobil nach und stellte darin eine lebensgroße Puppe, die den Heiligen Vater repräsentieren
sollte.
Die Puppe zeigte das Gesicht eines grauhaarigen Mannes und sah dem Papst nicht ähnlich.
Der
Puppenkopf war mit einem weißen Pileolus bedeckt. Die Puppe selber trug Papstgewänder und eine Stola
sowie am kleinen Finger einen Gummischlauch, wie ihn Perverse benutzen, um ihr Begattungsorgan darin zu
versorgen.
Ein Anrainer bemerkte die Verhöhnung des Papstes und alarmierte die Polizei. Das deutsche
Gesetz verbietet die Verunglimpfung ausländischer Staatsoberhäupter.
Daraufhin verfaßten die Beamten
eine sachliche Anzeige. Holzapfel mußte seine Puppe noch vor dem Homo-Auflauf von dem Wagen entfernen.
Im weiteren stellte die Staatsanwaltschaft jedoch ihre Ermittlungen gegen den Homo-Ideologen ein.
Doch
jetzt hat der Papstverhöhner beschlossen, zum Gegenschlag auszuholen.
Bei diesem Ansinnen wurde er am
7. März von der homo-ideologisch unterlaufenen Münchner ‘Abendzeitung’ unterstützt. Es handelt sich
um ein kirchenfeindliches Boulevarblatt.
Jetzt behauptete die ‘Abendzeitung’ in einem Artikel, daß die
Anzeige der Polizisten von „homophoben“ Anspielungen triefe.
Gleichzeitig hat Homo-Holzapfel gemeinsam
mit drei Freunden eine sogenannte Fortsetzungsfeststellungsklage eingereicht. Diese richtete sich gegen
den Freistaat Bayern und klagt gegen die Anzeige.
Die Verhandlungen sollen am kommenden Mittwoch geführt
werden.
Als angebliches Beweisstück hat Holzapfel ein 80seitiges sogenanntes Gutachten zum Verhältnis
zwischen Kirche und Sodomie zusammenstellen lassen.
Es möchte damit beweisen, daß Kirche und Papst
Homo-Unzüchtige angeblich in „unangebrachter Weise“ diffamieren würden.
Holzapfel möchte die katholische
Lehre als mit den Menschenrechten der Europäischen Konvention „unvereinbar“ hinstellen.
Der Papst betreibe
einen „Einsatz für die Intoleranz“. Das beurteilt Holzapfel „nicht anders als die Intoleranz eines Ausländerfeindes
oder eines Antisemiten“.
Der Homo-Ideologe beruft sich auch auf ein angebliches „Recht auf einen Gegenschlag“.
Dieses angebliche Recht habe die Polizei nicht beachtet und damit sein Grundrecht verletzt – behauptet
Holzapfel.
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81 Lesermeinungen
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Pathos Rettung von Tirannenketten, Großmut auch dem Bösewicht, Hoffnung auf den Sterbebetten, Gnade
auf dem Hochgericht! Auch die Toden sollen leben! Brüder trinkt und stimmet ein, Allen Sündern soll
vergeben, und die Hölle nicht mehr seyn.
Na dem Benehmen von der Ethnotucke habe ich mir überlegt dem nächsten Homo der mir in der wirklichen
Welt queerkommt einen angespitzten Holzpfahl in den Hintern zu rammen. Wir haben ja gelernt das die Juden
ja eigentlich ziemlich richtig liegen und deshalb ab heute: Auge um Auge Zahn um Zahn!
@Benedikt: Ich denke, Sie haben mich besser verstanden, als Sie vorgeben Erstens beansprucht der Katechismus
universale Geltung… Pardon, aber das kann er nicht, wie Sie wissen. Er kann allenfalls die Behauptung
auf universale Geltung aufstellen. Das ist etwas anderes. Ihr Wunsch einer gesellschaftsübergreifenden
Verbindlichkeit ist ein Wunschbild. Das sollten Sie langsam mal einsehen. Die dauernde Auflistung von
Freveln gegen die Lehren des Katechismus ist insofern zwar öffentlich kundgetan, aber rein innerkirchlich
von Bedeutung. GESETZE macht der Staat.
@ Ideologiefeind Wenn aber der Katechismus gezielt die Wertschätzung einer Gruppe von Menschen herausheben
muß, um diese vor Angriffen aus den Reihen seiner Anhängerschaft zu schützen, spricht das Bände. Erstens
beansprucht der Katechismus universale Geltung. Es ist also Meinung der Kirche, dass niemand(!) Homosexuelle
so behandeln darf. Und zweitens schützt auch das StGb stets nur gewisse Rechtsgüter. Es gibt dort auch
Straftaten, die nur von Amtsträgern begangen werden können. Das bedeutet noch lange nicht, dass der
Staat seine Beamten für Kriminelle hält. Ziemlich krampfhaft, was Sie hier fabrizieren.
@„Ideologiefeind“: Katechismen sind auch für ungläubige Leute wie Sie geschrieben Glauben Sie ernstlich,
die Katechismen richten sich nur an jene, die bereits katholisch sind?
Marcelus: Ein Eigentor! Das ist die Aufgabe einer Gebotes- und Gesetzessammlung. Oder haben Ihre Organisationen
oder Ihr Staat keine Ge- und Verbote? Oh doch. Und anders als der Katechismus sind sie für jeden (!)
Bundesbürger gültig und verbindlich- unabhängig seines Glaubens (oder Nichtglaubens). Wenn aber der
Katechismus gezielt die Wertschätzung einer Gruppe von Menschen herausheben muß, um diese vor Angriffen
aus den Reihen seiner Anhängerschaft zu schützen, spricht das Bände. Wie Benedikt führen Sie hier
eine staatliche Verfassung als Vergleich heran. Das ist erstaunlich, wo die Kirche doch sonst auf Unvergleichlichkeit
(weil gottgegeben) pocht.
@„Ideologiefeind“: Ein Katechismus erklärt die Gebote Gottes und der Kirche Im Grunde verrät sich der
Katechismus selbst. Wie schlecht ist es eigentlich um eine Glaubensgemeinschaft bestellt, der man die
guten Manieren anderen Menschen gegenüber diktieren muß? Das ist die Aufgabe einer Gebotes- und Gesetzessammlung.
Oder haben Ihre Organisationen oder Ihr Staat keine Ge- und Verbote?
@ ethnotucke Das Gerede von so einer schwuchteligen Sockenpuppe die sich alle par Tage einen neuen Nick
besorgt und dann meint wie toll sie in ihrer erbärmlichkeit doch ist, ist mir schnurzpiepen egal. Deshalb
bitte ich dich laber doch jemanden anderes hier voll.
@Benedikt: Der Absender macht’s! Die Autoren des Katechismus wissen eben auch um die Fehlerhaftigkeit,
die jedem Menschen anhängt. Auch der Staat weiß um sie und erlässt entsprechende Vorschriften. Sogar
„Ideologiefeind“ weiß von ihr… Richtig, ich weiß von ihr. Ich trete aber hier auch nicht als selbsternannter
Hüter der Moral auf (kommen Sie mir nicht mit Bekehren!) und erhebe symptomatisch den Zeigefinger. Die
Vorschriften, die der Staat macht, sind gesellschaftliche Konventionen- parlamentarisch diskutiert und
entschieden. Das ist etwas anderes, als eine bloße Aufstellung von Regeln, deren Sinn und Zweck niemals
diskutiert wurde. Der Unterschied von „Abstimmung“ und „Diktat“ dürfte Ihnen geläufig sein. Das hier
von einem „göttlichen Diktat“ gesprochen wird, ist mir wurscht, weil’s mich nicht interessiert. Der Katechismus
scheint als Aufruf zum Entdecken (vermeintlicher) Fehler beim anderen verstanden zu werden. Ein nettes
Ablenkungsmanöver.
Der Idealfeind Ist nach dem Katechismus natürlich auch aufgerufen sein schändliches Treiben sich abzugewöhnen.
2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die
zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen
Freundschaft –’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen
Vollkommenheit annähern.
@ Ideologiefeind Die Autoren des Katechismus wissen eben auch um die Fehlerhaftigkeit, die jedem Menschen
anhängt. Auch der Staat weiß um sie und erlässt entsprechende Vorschriften. Sogar „Ideologiefeind“
weiß von ihr – deshalb schließt er sein Auto ab, kontrolliert seine Rechnung und vertraut den Versprechungen
der Werbung nicht. Oder etwa doch?
@Bruder Thomas: Im Grunde verrät sich der Katechismus selbst Eine nicht geringe Anzahl von Männern und
Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für
die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte
sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Wie schlecht ist es eigentlich um eine Glaubensgemeinschaft
bestellt, der man die guten Manieren anderen Menschen gegenüber diktieren muß? „Achtung“, „Mitgefühl“,
„Takt“, „ungerecht zurücksetzen“ – offenbar ahnen die Verfasser schon, wozu „gute Christen“ in der Lage
sind. Diese Seite ist der beste Beweis dafür.
@ Bruder Thomas Was bitte soll an praktizierter Homosexualität Sünde sein?? Katechismus Nr. 2357 Gestützt
auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1
Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen
in sich nicht in Ordnung sind“ Der Schöpfungsbericht in der Bibel ist wahr, da Zeit relativ ist müssen
die Zeitangaben in der Genesis mit Vorsicht genossen werden. Wenn die Menschheit schon zig tausende von
Jahren existiert und sie schon lange über der ganzen Erde verteilt sind können sie nicht immer noch
eine so große genetische Ähnlichkeit miteinander haben, Mutationen und evolutionäre Entwicklungen hätten
für viel mehr Unterschiedlichkeiten gesorgt. Sieh mal die von dir als Beispiel angegebenen Hunderassen
an, die kann man alle sogar nicht mehr miteinander paaren. Wenn die Menschheit nicht einen Ursprung haben
gäbe es nicht nur verschiedene Menschenrassen, sondern auch verschiedene Menschenarten. Am 8. Tage wischte
er Staub. Wer soll das wissen? Was ist für dich denn ein Tag? 24 Stunden? Die Drehung der Erde um sich
selbst? Die Zeit zwischen Sonnenuntergang zum nächsten Sonnenuntergang? Ich weiß nicht was Gott am achten
Tag gemacht hat, ich weiß nur das wenn er seinen Geist von der Erde zurückzieht hier alles drunter und
drüber geht. Es kann sein das sich Gottes Geist schon teilweise am zurückziehen ist.
#64 Bruder Thomas 16:13:07 | Dienstag, 11. März 2008
@ Sozialkatholisch Was bitte soll an praktizierter Homosexualität Sünde sein?? Es ist auch eine Form
der Nächstenliebe, wenn man so will. Außerdem die Genetische Verwandtschaft ist allen Lebewesen einer
Spezies eigen, nicht nur den Menschen. Und sie enstand mit Sicherheit nicht aus einer einzigen Zelle.
Ich denke das der existierende Genpool mt den 4 Aminosäuren begann und durch Spontanmutationen immer
weiter verändert und immer komplexer wurde. Ansonsten würden wir ja alle immer noch Ebenbilder oder
in höherem Maße Mischformen der Ebenbilder Adams und Evas sein. Ich meine sieh dir nur mal Hunde an
die in einer Rasse immer weiter gezüchtet werden: Die ehemals schönen Merkmale werden so überbetont
das es ins Negative fällt und die Lebenserwartung aufgrund zu geringen Austauschs mit anderem Genmaterial
sinkt. Und wie erklärst du das Zustandekommen anderer Rassen von Menschen, um das mal ketzerisch auzudrücken
wie den Indianern, Chinesen, und Schwarzen? Laut Bibel sind doch alle Menschen weiß wie Adam und Eva,
oder? Also ich bin doch sehr dafür die ganze Sache insbesondere den Schöpfungsbericht, nicht so kritiklos
für bare Münze zu nehmen, wer bitte will denn davon berichtet haben? Ich denke spätere Teile wie, Jesus,
Noah, usw. die sind glaubwürdiger aber Genesis, das glaube ich nun wirklich nicht. Am 8. Tage wischte
er Staub. Wer soll das wissen?
@Marcelus „Es kann gar nicht…“: Ja, das ist die übliche Trotzhaltung. Es kann auch gar keinen Widerspruch
zur Wissenschaft geben Nein, wenn man sich ihrer Erkenntnisse erwehrt, in dem Moment, wo sie religiöse
Thesen widerlegt, kann es bestimmt keinen „Widerspruch“ geben. Dann spricht man wohl eher von „Totalverweigerung“.
@„Ideologiefeind“: Die katholische Religion hält nicht wider besseren Wissens an einem Irrglauben fest.
Es kann auch gar keinen Widerspruch zur Wissenschaft geben.
@Marcelus Eine richtige Definition von Ideologie ist das aber nicht. In Bezug auf Katholizismus finde
ich sie ganz passend. Ich schrönkte dies mal mit der Formulierung „fundamentaler Katholizismus“ ein und
wurde gleich darauf hingewiesen, dass nur fundamentaler Katholizismus echter Katholizismus ist. Modernismus
habe dort nichts zu suchen, weil er automatisch zu Relativismus führe. ich habe dies als weitere Bestätigung
meiner Annahme empfunden. P.S.: Essenszeit=Abschied aus dem Netz! Kochkünste wollen schließlich gewürdigt
werden.
@„Ideologiefeind“: Ihre persönliche Definition Ein eingemeißeltes Weltbild, das um des reinen Selbsterhaltes
wider besseren Wissens (!) an sich festhält, ist ganz klar eine Ideologie. Eine richtige Definition von
Ideologie ist das aber nicht.
@Salvatore @Marcelus Salvatore, sind Sie etwa immer noch sauer, weil ich den m.E. klugen Feuerbach zitiert
habe? Da hätte ich noch deutlich schärfere Kommentare heraussuchen können. Das sollte Sie in Ihrem
starken Glauben nicht irritieren können. Wenn Sie sich Ihrer Sache sicher sind, müßten solche Sachen
eigentlich an Ihnen abprallen (?!). @Marcelus Ich fürchte, Ihr Begriff einer Ideolgie geht ungefähr
mit der kreuz.net-schen Definition des Begriffs einher. Dort wird alles, was nicht kreuz.net-meinungskonform
ist, als Ideologie abgestempelt: Homo-Ideologie, Holocaust-Ideologie etc. Ganz so platt und inflationär
verwende ich dieses Wort nicht. Zu religiösen Lehren hingegen passt es vorzüglich: Ein eingemeißeltes
Weltbild, das um des reinen Selbsterhaltes wider besseren Wissens (!) an sich festhält, ist ganz klar
eine Ideologie.
@Salvatore Aber nun vergessen sie Bitte nicht, mein Lieber, daß ich das gleiche Recht genieße wie sie
schreiben zu dürfen, was mir gerade so in meinen (Un)Sinn kommt. Ich zitiere Sie- allerdings fällt es
insgesamt schwierig, zitierwürdiges bei Ihnen zu finden. Sie neigen doch eher zu kurzen und oftmals etwas
plumpen Ausfällen, mit denen Sie sich frei Luft machen, aber wenig Information freisetzen.
Ideologienfeind Wessen Platz in ihrer kleinkarrierten Spaßgesellschaft nehmen sie ein? Oder gehören
sie nur einer bedauernswerten triebgesteuerten zweibeinigen aufrechtgehenden Rasse an.
@matt2 & salvatore Da begibt man sich mal auf Ihr Niveau (es war ein langer, freier Fall) und schon sind
Sie beleidigt. Man kann es Ihnen aber auch gar nicht Recht machen, menno!
@ Bruder Thomas Genesis macht zwar geile Musik, aber als Buch halte ich das doch für sehr fragwürdig.
Wenn alle Menschen aus Adam und Eva entstanden WÄREN, dann wären wir alle ja Inzestopfer! Ganz so einfach
ist das nicht, wenn die Menschheit nicht einen einzigen Ursprung hat kann man die große Genetische Verwandtschaft
aller Menschen nicht erklären. Gott liebt alle Menschen, auch praktizierende Homos, aber praktizierte
Homosexualität ist Sünde und führt immer weiter von Gott weg.
ich bin erstaunt Ja, was soll man zu DEM Artikel sagen?! Also, erstens, ja ich bin gläubig und schwul
und beides scheint Gott zu gefallen sonst hätte er mich längst schon zur Hölle geschickt, Gelegenheiten
dazu gab es mehr als genug. Aber erstens scheinen die „privatleute“ die diese Seite herstellen von der
journalistischen Objektivität noch nie etwas gehört zu haben. Und solche Ausdrücke wie „Gummischlauch
den Perverse benutzen um ihr Geschlechtsorgan darin zu versorgen“ sind ja wohl der absolute Ober(hexen)hammer!!!
Ich dachte zuerst an ein Stück von einem Gartenschlauch. Das Ding heißt KONDOM!!! und ist mit Sicherheit
kein Teufelswerk sondern das der chemischen Industrie. @Bruder Theophil: Warum glaubst du kritiklos alles
was in der Bibel behauptet wird?? Genesis macht zwar geile Musik, aber als Buch halte ich das doch für
sehr fragwürdig. Wenn alle Menschen aus Adam und Eva entstanden WÄREN, dann wären wir alle ja Inzestopfer!
Und man weiß das selbst die Urmenschen teilweise homosexuell waren, und der arabische Raum aus dem die
Bibel bekanntlich zu uns kam, ist auch nicht gerade für strikte Heterosexualität bekannt und zwar weder
damals noch heute! Auch wenn das kaum jemals zur Sprache kommt, so haben doch arabische Männer nichts
gegen gelegentliche intermaskuline Kontakte, ebenso wie die Griechen und Römer, unter denen ja unter
Justinian das Christentum zur Staatsreligion wurde! Also versucht hier nicht göttlicher als Gott zu sein.
das ist ja lustig… die Unzüchtigen heben also ihr sodomitisches Treiben als besondere Qualität hervor
gegenüber den „langweiligen Heteros“. So in der Art: willst Du besonders sein, sei ein Homosperversling!
Als Minderheit bedeuten sie damit zwangsläufig Qualität vor Quantität. Eigentlich ja komisch, dass
sie damit politisch soviel Erfolg haben, da in den Demoks ja nur die Quantität zählt bei den Wahlspielchen.
Aber die Wählerei ist im Grunde eh wurscht. Man braucht nur die Abgeordneten beständig anjammern, dann
werden die Homoperverslinge zur schützenswerten Minderheit aufs Podest gehoben. Alles damit sich die
Homo-Qualität auch quantitativ durchsetzt, zumindest für die Dauer einer aids-verseuchten Generation.
Danach ist man in Folge des homobedingten Unvermögens sich zu vermehren eh ausgestorben.
@Karlchen vom Dach …äh Karl der Fromme Also, ich habe z.B. überhaupt nix gegen Heterosexuelle und
bin dafür, dass sie ihren Platz in der Gesellschaft einnehmen. Man sollte sie auch nicht irgendwie benachteiligen,
nur, weil sie vielleicht einer langweiligen Masse angehören und ihre Quantität die z.T. darin vorhandene
Qualität überlagert. Von mir aus dürfen Sie sich auch ganz öffentlich zeigen und zu Ihrer Heterosexualität
stehen.
@ Hendrik Ich finde die Art wie die Kirche hier gegen Menschen hetzt wirklich sehr traurig… Das hier
ist keine kirchliche Seite, sondern ein Portal von Privatleuten.
@-Hendrik- Warum kann die Kirche nicht einfach tolerant sein? Die Kirche ist tolerant! Sie toleriert die
Homosexualität (Hs), aber sie akzeptiert sie nicht. Und es wird auch nicht der hs Mensch, sondern das
hs Verhalten als Sünde verurteilt. Warum nutzt sie ihre Funktion aus um Hass gegen Menschen anzufachen,
die niemandem schaden. Wir leben in einem Staat in dem jeder gleichberechtigt ist, bzw. sein soll, und
das ist auch gut so!!! Das könnte man auch die „Homo-Lobby“ fragen, wenn diese gegen Kirche und Papst
wettert… Dass Hs wirklich niemandem schadet, würde ich nicht so einfach sagen (z.B. AIDS u.v.a.). Ich
finde die Art wie die Kirche hier gegen Menschen hetzt wirklich sehr traurig… Kein wunder, dass sich
diese Leute zu wehr setzen, weil ihnen einfach Unrecht angetan wird. Zustimmung! Der Ton macht nunmal
die Musik, und die klingt hier speziell beim Thema Hs immer recht schräg, leider! Ich hoffe dass nicht
alle in der Kirche so denken… Bestimmt nicht! Es gibt ja „in der Kirche“ sogar auch das andere Extrem,
z.B. Wir-sind-Kirche uä…
Wie steht es bei der Kirche um die Toleranz? Warum kann die Kirche nicht einfach tolerant sein? Warum
nutzt sie ihre Funktion aus um Hass gegen Menschen anzufachen, die niemandem schaden. Wir leben in einem
Staat in dem jeder gleichberechtigt ist, bzw. sein soll, und das ist auch gut so!!!! Ich finde die Art
wie die Kirche hier gegen Menschen hetzt wirklich sehr traurig… Kein wunder, dass sich diese Leute zu
wehr setzen, weil ihnen einfach Unrecht angetan wird. Die Art wie hier geschrieben wird, erinnert mich
schon ein wenig an die Sprache der NPD. Ich hoffe dass nicht alle in der Kirche so denken…
…und GOTT erschuf sie als Mann und Frau. Bezeichnenderweise redet die Genesis nicht von Mann1 und Mann2
oder Frau1 und Frau2. Die Sinnhaftigkeit von GOTTES Wort wird von den Homos aber nicht verstanden. Und
zwar vorsätzlich.
Ideologienfeind oder S. v. Th. Besten Dank für deine Fürsorge. Bin mal auf ihre psychologischen Gutachten
gespannt. Sie haben bestimmt einen hohen Unterhaltungswert :&)
Stark wie der „Eichenwirt“ aus München „Zuerst gehört uns Deutschland und dann die ganze Welt“, ist
das der ausgleichende Anspruch der Schwulen, die nie aufhören einen Sündenbock dafür zu suchen, dass
sie schwul sind? Heterophobe sind das und nix anderes. Es lebe die natürliche Gemeinschaft der Menschen!
Früher konnte man in sozialwissenschaftl. Büchern lesen, dass es immer „ausgegrenzte“ Randgruppen geben
wird, die von der natürlichen (mehrheitlichen Gruppe) nicht hochgeachtet werden. So wirds weiter sein,
bleibt unter Euch ihr Schwulis, in Eurem Zuhause und niemand wird sich an Euch stören! Versucht bitte
nicht auch noch den kath. Glauben zu unterminieren. Denn irgendwann gibts sonst einen Kreuzzug gegen Euch!
(Voraussicht und keine Kampfandrohung) gell.
Gästebuch Der Inhaber dieses Homo-Lokals (Restaurant, Hotel, Sauna) wünscht auf der Homepage www.deutsche-eiche.de,
dass man ihm etwas ins Gästebuch schreibt. Unter UNSER TEAM kann man ihn (Dietmar) persönlich anschreiben.
Setzt Euch doch mit ihm mit Argumenten auseinander und weniger mit Polemik. Macht ihm doch klar, dass
Christsein und Schwulsein von sovielen vorgelebt wird.
@20mancro5: Richtiger ist „Opfer der Menschheit“ Oder gibt es eine Gemeinschaft, wo man vor „dem Menschen“
sicher wäre? Die übrigen Imperien war jedenfalls bedeutend schlimmer als jene der Kirche. Siehe z.B.
auch das neueste Spiegel-Special über den Kommunismus.
@Filius Stimme ich ihnen zu.Aber was die Menschen im Laufe der Zeit daraus gemacht haben,steht auf einem
anderen Blatt. Näheres hier www.kirchenopfer.de/
Bedaure, Filius… …für heute ist meine therapeutische Betreuung von Opfern der Kirche beendet. Bitte
setzen Sie ihre Unterhaltung mit anderen Forumsteilnehmern fort. Von Ihrem Glauben abweichende Erfahrungen
können Sie dabei mental aus dem Gleichgewicht bringen. Besorgen Sie sich deshalb eine stabile Sitzgelegenheit
mit seitlicher Abstützung. Guten Abend!
@20mancro5: Gott hat die Kirche gegründet Niemand kommt zu Gott außer durch Christus: und niemand kommt
zu Christus außer durch die Kirche! Gott hat die Kirche deshalb durch Christus gegründet.
@Marcellus Ein Dogma ist eine göttlich geoffenbarte Wahrheit und wird nicht hinterfragt. Nun hören sie
aber auf.Dogmen sind von Menschen gemacht und nicht von Gott.Er kann einem leid tun für was er alles
herhalten muss. Da siehts man mal wieder,die Kirche ruht auf den besten Fundamenten die es gibt,der dummheit
vieler Menschen. Gott hat mit Sicherheit keine Kirche nötig.
„Ideologiefeind“: Mehr als platt-denkfaulen Populismus haben Sie wohl nicht zu bieten Salvatore, Ihr Vergleich
rel.Dogmen und giftige Pilze ist spitze!! Dabei dogmatisieren Sie doch mittlerweile selbst.
@Marcelus (& Salvatore) Wer katholisch ist, glaubt alle Dogmen. Wer ein Dogma leugnet, ist überhaupt
kein Katholik. Ich bin keiner, deshalb pfeife ich ja auch drauf. Und deshalb begrüße ich die Trennung
von Staat und Kirche, die religiöse Dogmen nicht zu Gesetzen werden lässt. Salvatore, Ihr Vergleich
rel.Dogmen und giftige Pilze ist spitze!! :)3
@20mancro5: Ein Dogma nicht Das kann man so nicht stehen lassen. Vielmehr sollte man auch seinen Verstand
gebrauchen,und auch so was hinterfragen. Ein Dogma ist eine göttlich geoffenbarte Wahrheit und wird nicht
hinterfragt.
@Marcellus Wer katholisch ist, glaubt alle Dogmen. Das kann man so nicht stehen lassen.Vielmehr sollte
man auch seinen Verstand gebrauchen,und auch so was hinterfragen.
@„Ideologiefeind“: Wer ein Dogma leugnet, leugnet alle Dogmen „Ideologiefeind“: Ebenso vermute ich, dass
sie mit Dogmen auch so Ihre Probleme haben, sonst müssten Sie sich ihrer nicht dauernd öffentlich vergewissern.
Wer katholisch ist, glaubt alle Dogmen. Wer ein Dogma leugnet, ist überhaupt kein Katholik. „Ideologiefeind“:
Ich unterstelle auch, dass Sie zu mehr Selbstreflexion fähig sind, als Sie hier an den Tag legen. Was
haben Selbstreflexion und die christliche Dogmatik miteinander zu tun? Nichts – außer bei Dr. Luther:
für den ist Selbstreflexion unfehlbare christliche Dogmatik: siehe die „Ichbezogenheit“ der „unfehlbaren“
lutherisch-christlichen Lehre. Und davon sind die deutschen Christen wohl bis heute geprägt, auch in
katholischen deutschen Landen.
Ideologiefeind erkenntnix äää, wie soll ich’s ihnen sagen Sie haben sowiso recht und das natürlich
mit Basda, aber es ist hoffentlich nur Vorübergehend
Marcelus…ähm…wie soll ich’s sagen? Ich kenne Sie nicht persönlich und will deshalb auch nicht zu
persönlich werden. Ich unterstelle auch, dass Sie zu mehr Selbstreflexion fähig sind, als Sie hier an
den Tag legen. Ebenso vermute ich, dass sie mit Dogmen auch so Ihre Probleme haben, sonst müssten Sie
sich ihrer nicht dauernd öffentlich vergewissern. Also: Ich schreib’ Ihnen jetzt nichts mehr und überlasse
Ihnen das, was scheinbar sehr, sehr wichtig für Sie ist: Das letzte Wort. Sie sollen heute gut einschlafen
können!
@„Ideologiefeind“: Eine Aussage ohne Begründung als richtig auszugeben ist genau das Privileg des Papstes
und der Kirche, das Dogma, das Sie diesen absprechen. „Ideologiefeind“ Ich habe Recht! Basta! Seltsam,
daß Sie jetzt selbst ein Dogma verkünden. Warum sollte das dann nicht auch die Kirche können und dürfen?
„Erkenntnis“, werter Marcelus, kann ich Ihren Ausführungen nun wirklich nicht entnehmen „Erkenntnis“
bedeutet schließlich, aufgrund von selbst (!) gemachten Erfahrungen zu einem Urteil zu kommen. Das bloße
Wiedergeben von Erkenntnissen Dritter ist nur ein Nachweis einer Bequemlichkeit. Sie adaptieren vermeintliche
Wahrheiten, ohne deren Wahrheitsgehalt wirklich zu prüfen, weil es Ihnen untersagt ist („Unfehlbarkeit“).
Sorry, aber dafür macht mir Nachdenken zu viel Spaß!
@„Ideologiefeind“: Inhaltlich fällt Ihnen wohl nichts Besseres mehr ein dieses schablonenhafte Zitieren
verabreichter Pseudo-Wahrheiten auch verinnerlicht. Es gibt nur eine objektive Wahrheit und nicht mehrere.
In göttlichen Dingen haben Sie leider keine Erkenntnis darüber.
Na, Marcelus, das hat ja gut geklappt bei Ihnen Sie sollten mit Sozialkatholisch einen trinken gehen-
der hat dieses schablonenhafte Zitieren verabreichter Pseudo-Wahrheiten auch verinnerlicht. Übrigens:
In Paprika ist mehr Vitamin C als in Zitronen- falls Ihnen mal jemand ‘was anderes erzählt.
@20mancro5: Dogmen sind doch Gottes Wort! der Kirche geht es nur um ihre Dogmen und damit um ihren eigenen
Machterhalt. Ich frage mich wirklich was der Kirche Gottes Wort wirklich wert ist. Dogmen sind Gottes
Wort in einem unabänderlichen Menschenwort, bis zur Wiederkunft Christi. Die Kirche ist die Vorstufe
zum ewigen Christusgotteskönigreich auf Erden.
Da haben wir es wieder der Kirche geht es nur um ihre Dogmen und damit um ihren eigenen Machterhalt.Ich
frage mich wirklich was der Kirche Gottes Wort wirklich wert ist.
Die päpstliche Unfehlbarkeit bezieht sich auch nicht auf das Handeln und Reden des Papstes „Ideologiefeind“:
Sein Reden und Handeln bedeuten für mich nicht mehr, als jenes von Frau Krause an der Schwimmbadkasse.
Die päpstliche Unfehlbarkeit bezieht sich eben gerade nicht auf das Handeln und (einfache) Reden des
Papstes. Unfehlbar ist nur ein offizieller, durch den Papst öffentlich und schriftlich verkündeter offizieller
dogmatischer Beschluß, der ausschließlich als unfehlbare Entscheidung ausgewiesen ist.
Für mich gilt die Unfehlbarkeit des Papstes nicht Sein Reden und Handeln bedeuten für mich nicht mehr,
als jenes von Frau Krause an der Schwimmbadkasse. Das ist i.Ü. gar nicht so schlecht: Sollte ihm mal
ein „unpäpstlicher“ Ausrutscher passieren, bin ich der Letzte, der ihn dafür schelten würde. Bestellen
Sie ihm das bitte von mir!
Unfehlbar wird der Papst erst durch die Annahme des Papstamtes Aber nicht bei dem Papst,wo die Unfehlbarkeit
schon in seiner Stellenbeschreibung steht. Es ist ja nicht umgekehrt, daß das Papstamt „unfehlbare Personen“
sucht, sondern das Papstamt macht jeden Katholiken mit der Annahme des Papstamtes (dogmatisch) unfehlbar.
Kritik ertragen Jede Person die in der Öffentlichkeit steht, sich eine Führungsposition erarbeitet hat
oder sich als Chef einer Organisation sieht, muss auch mit Kritik und Verhöhnung umgehen können, auch
der Papst. Besonders wenn man äußerst provokante Ansichten vertritt. Was den Beginn dieser Angelegenheit
angeht, man hätte es vielleicht etwas sachlicher gestalten können.
Der geforderte Menschenrechtskatalog ist offenbar nicht mit der christlichen Lehre zu vereinbaren 20mancro5
Der Vatikan weigert sich doch bis heute diese Menschenrechtskonvention zu unterzeichnen. Der geforderte
Menschenrechtskatalog ist offenbar nicht mit der christlichen Lehre zu vereinbaren, offenbar aber durchaus
mit der kommunistischen Lehre: Oder haben nicht-kommunistische Staaten die Menschenrechtskonvention übernommen
einschließlich der Volksrepublik China?
Stimmt ja auch Holzapfel möchte die katholische Lehre als mit den Menschenrechten der Europäischen Konvention
„unvereinbar“ hinstellen. Der Vatikan weigert sich doch bis heute diese Menschenrechtskonvention zu unterzeichnen.
Satanische Papstverhöhner Das diese finsteren, antichristlichen Kreaturen unseren Papst Benedikt so bekämpfen
zeigt klar das dem gehörten Boss dieser Spinner das Pontifikat Benedikt XVI ein Dorn im Auge ist.
Ach Gottchen, kreuz.net! Nu is aber mal gut! Homo-Ideologe, Homo-Auflauf…und dann diese peinlichen Umschreibungen!
Wie kann man sich denn freiwillig derart der Lächerlichkeit preisgeben, wie es Verfasser solcher Artikel
tun?
Gratuliere zur Formulierung: am kleinen Finger einen Gummischlauch, wie ihn Perverse benutzen, um ihr
Begattungsorgan darin zu versorgen. Ein aussichtsreicher Kandidat für die fantasievollste Umschreibung
des Begriffs Kondom im Jahre 2008.
wenn man sich an Homo-Umzügen nicht stört, dann spielen Papstverhöhnungen auch keine Rolle mehr…
der Unzüchtige wird vermutlich noch Recht bekommen. Aber das Ganze ist ohnehin eine Farce und wirkt geradezu
kleinlich. Was soll man bei einem Umzug der Perversen denn sonst vermuten als Hohn und Lästerung gegen
die göttliche Ordnung und die Personen, die sie vertreten? Das ist doch völlig logisch. Wenn die Kirche
Mumm hat muss sie jetzt ganz entschieden aufstehen gegen die Unzuchtsideologie der EU.