Karfreitagsfürbitte
Auf Felsen gebissen
Die Welt dreht sich um die Alte Liturgie: Jetzt möchte sogar eine Delegation des Jerusalemer Großrabbinates darüber diskutieren.
Rabbiner am Flughafen Tel Aviv in Israel
Rabbiner am Flughafen Tel Aviv in Israel
© Adib Roy, CC
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat keine Absicht, die für den Alten Ritus neuformulierte Karfreitags-Fürbitte um die Bekehrung der Juden noch einmal zu ändern.

Das erklärte der Kurienkardinal Walter Kasper nach Angaben der französischen Tageszeitung ‘Le Monde’ im Ersten Deutschen Fernsehen.

Kardinal Kasper ist der Präsident des päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, dem auch der Dialog mit dem Judentum obliegt.

Die Sendung wird heute abend ausgestrahlt.

Die Fürbitte sei „auf theologischer Ebene“ korrekt – erklärte der Kardinal. Der Papst werde die Fürbitte so sein lassen, wie sie ist.

Es sei „für die Juden“ einfach schwierig, die Fürbitte anzunehmen.

Am vergangenen Dienstag hatte der Kardinal angekündigt, daß sich eine Delegation des großen Rabbinates von Jerusalem nach Rom begeben wird, um die Karfreitags-Fürbitte des Alten Ritus zu diskutieren.

Zu Beginn dieser Begegnung wird Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone eine Erklärung abgeben, um die Frage zu klären – erklärte Kardinal Kasper:

„Danach hoffe ich, daß die Dinge klarer sein werden, zwar nicht gelöst, aber klarer. Ich glaube, daß wir diese Irritation der jüdischen Welt überwinden können.“

Der neuformulierte Text der Karfreitags-Fürbitte im Alten Ritus lautet:

Wir wollen beten für die Juden.
Daß unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen.
Lasset uns beten. Beugen wir die Knie. Erhebet Euch.
Allmächtiger ewiger Gott, der Du willst, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen, gewähre gnädig, daß ganz Israel gerettet werde, wenn die Fülle aller Völker in Deine Kirche eintritt. Durch Christus, unseren Herrn.


Interreligiöses Schachbrett: jüdische gegen katholische Figuren
Interreligiöses Schachbrett: jüdische gegen katholische Figuren
© David Fielding, CC
Verschiedene vom ‘Ersten Deutschen Fernsehen’ befragte Vertreter der deutschen Juden ergossen sich ob der neuformulierten Karfreitags-Fürbitte in die habituellen Entrüstungsrituale.

Die Fürbitte müsse „auf jeden Fall“ modifiziert werden – erklärte Salomon Korn, Vizepräsident des umstrittenen ‘Zentralrates der Juden in Deutschland’.

Korn forderte, daß die deutsche Bischofskonferenz beim Papst interveniere.

„Was nützen fünfzig oder sechzig Jahre Dialog, die nach dem Holocaust zu einem Schuldeingeständnis geführt haben, wenn man so wenig Respekt zeigt“ – diffamierte der progessistische Rabbiner Walter Homolka die neuformulierte Karfreitags-Fürbitte.

Homolka ist ein Konvertit zum Judentum. Er besitzt einen theologischen Abschluß der Universität München.

Unter anderem ist er auch Mitglied im Gesprächskreis „Juden und Christen“ beim ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.

Der Einfluß dieses Gremiums soll bei der Neuformulierung der altrituellen Karfreitags-Fürbitte maßgebenden Einfluß auf den Papst ausgeübt haben.

Der emeritierte Augsburger Pastoraltheologe, Hw. Hanspeter Heinz – ebenfalls Mitglied des Gesprächskreises – beschimpfte die neue Karfreitags-Fürbitte als „Beleidigung“ für die Juden und als „Bedrohung für das Judentum als Religion.“
      
71 Lesermeinungen
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#73   Arkanum/kreuts.net †   13:31:32 | Mittwoch, 26. März 2008
wen auch immer…
„Pro fide catholica“ mit wir meint! ;-)
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#72   Perpetua   12:45:07 | Mittwoch, 26. März 2008
Pro Fide Catholica – Hinweis an alle Leser
Der Verlag Anton A. Schmid
Pro Fide Catholica
Postfach 22
87467 Durach
hat mit keinem der Beiträge, die in kreuz net oder an anderer Stelle im Weltnetz unter dem Begriff „Pro Fide Catholica“ zu finden sind, etwas zu tun und distanziert sich ausdrücklich von allen Inhalten und den Verfassern!
Der Verlag vertritt jene Inhalte, die in seinen Büchern …ww.verlag-anton-schmid.de/ zu finden sind.
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#71   Pro fide catholica †   23:44:21 | Montag, 24. März 2008
@Florian Geyer: „Die 13 satanischen Blutlinien“
Sie sollten nicht den Fehler machen und alles über einen Kamm scheren!
Was die „13 satanischen Blutlinien“ betrifft, so mögen Sie recht haben darin, dass da manches auf etwas wackligen Beinen daherkommt und auch vieles nicht gut belegt ist. Dies ändert nichts an den Kernaussagen, sprich dass es in den USA eben diese größtenteils jüdisch durchsetzten 13 Sippen gibt, die für sehr viel Unheil auf der Welt verantwortlich zu machen sind. Für Kritik ist der Verlag stets offen. Schreiben Sie doch einfach an die Verlagsadresse, vielleicht bekommen Sie sogar eine Antwort…!
Demnächst soll eine neue, erweiterte Ausgabe des von Ihnen genannten Buches erscheinen, bei dem wir versuchen werden, die o.g. Fehler weitgehend zu vermeiden. ;-)
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#70   HeinrichvonOfterdingen   23:40:57 | Montag, 24. März 2008
Lieber FG,
Vorsicht, ich meine das so wie ich es sage.
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#69   Florian Geyer   23:31:56 | Montag, 24. März 2008
@Ofti
na wenn Sie das sagen… :(3
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#68   Pro fide catholica †   23:29:06 | Montag, 24. März 2008
@Heinrich v. O.: Ich hoffe schwer, dass Ihr Konsens nicht nur ein scheinbarer ist!
Haben Sie doch den Mut, Farbe zu bekennen! Genau das ist es (zusammen mit einer ordentlichen Portion Rückgrat), was den heutigen Katholik(inn)en – insbesondere aber der Hierarchie – so sehr fehlt!
Herr Anton Schmid – ich kenne ihn persönlich – ist einer der wenigen, der dies tut, der andererseits aber auch Lieder (nicht nur eines!) davon singen kann wie korrupt und „hörig“ unsere Politiker, JuristInnen und auch der Polizeiapparat sind.
Zur Zeit macht man ihm z.B. enorme Scherereien :-[ wegen seines Infoblatts zur Ankündigung eines Buches zum 11. September www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0. Ich nehme an, Sie kennen es. Ansonsten klicken Sie doch einfach mal hier www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0! :-)
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#67   HeinrichvonOfterdingen   23:26:38 | Montag, 24. März 2008
Ach FG,
wenn das so ist, dann sind Sie vermutlich ein kluger Mensch.
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#66   Florian Geyer   23:24:39 | Montag, 24. März 2008
Pfc…
Hörns doch mal auf bitte mit diesem lächerlichen Verlag Anton Schmidt. Diese Bücher sind nichts als Dan Brown auf Sedi art. Hatte mal das „Vergnügen“ in das Buch „Die 13 satanischen Blutlinien“ zu schmökern was vom Schmidt Verlag vertrieben wird. Was hier an geballten Unfug zu lesen war, angefangen von falschen Ortsnamen, Personennamen sucht seinesgleichen.
Der Krönungspunkt dieses Buches, sofern man es nicht als Klopapier bezeichnen will was die Aussage das Hitler den Führerbuner durch einen Geheimgang im Wandschrank verlasssen hat. Dort sei er mit einer eigens für ihn errichteten Untergrundbahn geflohen und mit einem U Boot zu seinen „zionistischen Freunden“ nach New York getürmt. Ihre Wahnideen werden durch das lesen von Schundliteratur zwar erklärt aber nicht entschuldigt.
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#65   HeinrichvonOfterdingen   23:15:15 | Montag, 24. März 2008
Ach pfc,
ob die romantische Ironie so romantisch ist, das sei einmal dahingestellt. Und zu Ihrer letzten Absatz: taceo; qui tacet, consentire videtur!
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#64   Pro fide catholica †   23:11:53 | Montag, 24. März 2008
@Heinrich v. O.: Ob die Sache, um die es hier geht, wirklich so romantisch ist?
Sie mögen ja einigermaßen über die Hintergründe informiert sein. Da bilden Sie unter den kreuz.net-Leserinnen und Lesern aber sicher eher eine Ausnahme.
Wer noch keines der Bücher in der Art von „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach 2004), „Die Unterminierung der katholischen Kirche“ von Mary Ball Martínez (Durach 1992), „Die Verschwörung gegen die Kirche“ von Maurice Pinay (Neuauflage 2006 im Anton Schmid!) oder wenigstens die Schriften des Erzbischofs Marcel Lefebvre wie „Ich klage das Konzil an!“ (1977) oder „Sie haben ihn entthront!“ (1988) kann in diesen Fragen wohl kaum einigermaßen kompetent mitdiskutieren…! :-|
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#63   HeinrichvonOfterdingen   23:01:57 | Montag, 24. März 2008
Lieber pfc,
nichts ist mir ferner als Defaitismus. Lesen Sie ‘s mal ironisch. Romantische Ironie, schon mal was gehört von?
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#62   Pro fide catholica †   22:47:34 | Montag, 24. März 2008
@Heinrich v. O.: Sind Sie Defätist? Ihre letzte Formulierung klingt ganz so!
es sind halt Umstände eingetreten, denen sich die damaligen Päpste nicht widersetzen konnten oder wollten
An welche „Umstände“ denken Sie denn konkret?
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#61   HeinrichvonOfterdingen   22:45:29 | Montag, 24. März 2008
Lieber pfc,
es sind halt wohl Umstände eingetreten, denen sich die damaligen Päpste nicht widersetzen konnten oder wollten.
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#60   Pro fide catholica †   22:42:13 | Montag, 24. März 2008
@Marcelus: Cui bono?
Wieso haben die Päpste dann Schritt für Schritt dieses Wort aus der Fürbitte entfernt?
Es ging in erster Linie um die Bekehrungsfrage. Das „perfidus“ unterstreicht natürlich genauso wie die „obaecatio“ den Stand der Erbsünde, in dem die Juden sich heute – zu weiten Teilen aus eigener Schuld – befinden. Genau an dieser Stelle haben Sie dann auch eingesetzt bei ihrem bis heute anhaltenden Versuch, die katholische Kirche und ihre Theologie der eigenen Weltanschauung anzupassen. Die Stichworte kennen Sie ja: „Jude Jesus“, „das Heil kommt von den Juden“, „der (alte) Bund Gottes mit den Juden wurde nicht gekündigt“, „die Juden sind unsere ‘älteren Brüder’“, „wir sind alle geistliche Semiten“, „die Kirche verurteilt jede Form des ‘Antisemitismus’“ usw. usw.
Schon mehrfach habe ich in diesem Portal auf die einschlägige, im Verlag Anton Schmid zu diesem Thema erschienene Literatur aus dem Geist der katholsichen Tradition hingewiesen und ich hoffe schwer, sie ist Ihnen nicht nur von daher bekannt…! :-S
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#59   HeinrichvonOfterdingen   22:26:29 | Montag, 24. März 2008
Lieber pfc,
Professor ist Herr Dr. Barth nicht und er wird es bei seiner religiösen Einstellung sicher auch nicht mehr. Er ist „Dozent“, aber er ist als Philologe natürlich auch Wissenschaftler. In einer solchen Frage ist er damit sozusagen die erste Adresse.
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#58   Marcelus   22:21:38 | Montag, 24. März 2008
@Pro Fide Catholica: Die Päpste haben das Wort gestrichen
Wieso haben die Päpste dann Schritt für Schritt dieses Wort aus der Fürbitte entfernt?
Im ursprünglichen Latein wird es nicht negativ geklungen haben, in späteren Zeiten dann eben schon, durch die Bedeutungsänderung von Worten –
oder warum hätten die Päpste diesem Sachverhalt dann nicht im 20. Jahrhundert Rechung getragen?
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#57   Pro fide catholica †   22:18:04 | Montag, 24. März 2008
So viel Bildung sollten Sie nun aber doch haben, lieber „Marcelus“, um zu wissen,
dass das lateinische „perfidus“ in der früheren Bitte nicht den desavouierenden Sinn hatte wie dies bei dem entsprechenden deutschen Fremdwort der Fall ist, sondern entweder mit „untreu“ oder „ungläubig“ übersetzt wurde, was beides ja mit der katholischen Lehre in vollkommener Übereinstimmung steht…
Vielleicht ist Ihnen bekannt, dass der Bruderschaftsgläubige Philologie-Prof. Dr. Heinz-Lothar Barth genau zu diesem Thema erst ein Buch auf den Markt gebracht hat, das Sie vielleicht erst gelesen hätten, bevor Sie hier solchen Unsinn posten…! :-@
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#56   Marcelus   22:00:03 | Montag, 24. März 2008
@HeinrichvonOfterdingen: Die Missionierung aller Nationen ist der erste Auftrag der Kirche,
und zwar ad majorem gloriam Dei et ecclesiae.
Und wie will man eine Nation missionieren, die in Gebeten der Kirche respektlos behandelt wird?
Oder klingt die alte Gebetsbitte besonders respektvoll,
auch, wenn die Päpste nach und nach das „perfid“ herausnahmen, zuerst in der deutschen Übersetzung (Pius XII.), dann auch im lateinischen Original (sel. Johannes XXIII.)?
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#55   HeinrichvonOfterdingen   21:55:37 | Montag, 24. März 2008
Ach Marcelus,
es geht bei der Missionierung ja nicht um die Mehrung des Ruhms und der Finanzen der Kirche, sondern um einen Auftrag Christi. Und Ratzinger will nicht missionieren, keine Sorge, er wollte nur einmal mehr als Cleverle erscheinen.
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#54   Marcelus   21:50:17 | Montag, 24. März 2008
Die frühere Gebetsbitte für das jüdische Volk wurde durch Papst Benedikt XVI. doch inzwischen
so geändert, daß die Missionsbestrebungen der Kirche gegenüber dem jüdischen Volk nicht länger gefährdet sind,
nämlich durch eine unpassende Wortwahl.
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#53   Dr. Christoph Heger   17:00:06 | Montag, 24. März 2008
@Gwunderi: Ein bißchen Logik!
Jetzt sind wir schon (wieder) beim Gottesmordvorwurf
Bei diesem Vorwurf kann es nur noch darum gehen, gegen wen er gerichtet ist, tatbestandlich steht er fest.
– was kommt als nächstes? die Heiligsprechung der Inquisition?
Bleiben Sie doch sachlich!
oder gar die Wiedereinführung?
Die haben wir zum Schutze der Holocaust-Religion doch längst.
Zu Ihrer Frage: Sicher darf die verwitwete Kirche ihren Bräutigam beklagen,
Wird dankbar zur Kenntnis genommen.
aber um voreiligen und einseitigen Schuldzuweisungen zuvorzukommen, wäre es angebracht, auch pro „perfidis romaniis“ zu beten
Ein vergleichbares „römisches Volk“ gibt es nicht mehr. Und wieso „voreilig und einseitig“? Das römische Reich hat sich bekehrt.
Wenn die Juden diese Seiten lesen und darauf zur liebenderen Religion konvertieren wollen, so soll das aus Eigeninitiative (motum proprium) kommen.
Ja, natürlich! Aus anderer als eigener Initiative geht es nicht. Das heißt aber nicht, daß sich die Kirche durch ein paar krakeelende Verbandsfunktionäre von ihrer Pflicht (und ihrem Recht) ablbringen lassen dürfte, allen Völkern, auch den Juden, das Evangelium zu verkünden.
MfG
Christoph Heger
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#52   Gwunderi   16:35:59 | Montag, 24. März 2008
Motum proprium
Jetzt sind wir schon (wieder) beim Gottesmordvorwurf – was kommt als nächstes? die Heiligsprechung der Inquisition? oder gar die Wiedereinführung?
Zu Ihrer Frage: Sicher darf die verwitwete Kirche ihren Bräutigam beklagen, aber um voreiligen und einseitigen Schuldzuweisungen zuvorzukommen, wäre es angebracht, auch pro „perfidis romaniis“ zu beten (die Kreuzigung war ja eine römische Hinrichtungsart, also mussten diese zumindest daran beteiligt gewesen sein).
Dem Kampf gegen die Sturheit will ich mich aber nicht anschliessen. Wenn die Juden diese Seiten lesen und darauf zur liebenderen Religion konvertieren wollen, so soll das aus Eigeninitiative (motum proprium) kommen.
Gwunderi
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#51   Pro fide catholica †   15:22:39 | Montag, 24. März 2008
@Gwunderi: Das lateinische Wort für „Verblendung“ lautet korrekt
obcaecatio! Sorry für den Flüchtigkeitsfehler! ;-)
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#50   Dr. Christoph Heger   15:17:05 | Montag, 24. März 2008
@Gwunderi: Wieso?
, dass es einfach nicht angeht, in einem Gebet für die „perfidi judaeis“ zu beten
Wieso? Darf die Kirche, die Braut Jesu, nicht den Justizmord an ihrem Bräutigam als „perfidia“, „Treulosigkeit“ und die fortdauernde Weigerung, dem von Gott verheißenen und von Jesus Christus gestifteten Bund beizutreten, als „perfiida“, „Unglauben“ beklagen?
Analogien zu aktuellem Verhalten legen sich nahe.
Der gelehrte, kluge und energische Papst Pius XI. hatte vollkommen recht, als er streng gegen die schon zu seiner Zeit rührigen Bestrebungen, das uralte Gebet „weichzuspülen“, angegangen ist.
MfG
Christoph Heger
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#49   Gwunderi   14:58:28 | Montag, 24. März 2008
Verblendung
Irrtum (an)erkannt. Ich hatte auch schon von der Streichung der „perfidi judaei“ gelesen, dann aber gestern in einem Artikel, es sei nun in den Kirchen wieder möglich, von den treulosen Juden zu sprechen. Also habe ich da angenommen, die Änderung des Papstes vom Februar habe sich eben auf diesen Ausdruck bezogen. (Ich finde es etwas verwirrend mit den verschiedenen Fassungen, werde mich aber noch genauer informieren.)
Die Fassung, die der Papst im Juli 2007 wieder zuliess war offenbar die von 1962, wo eben das „perfidi“ (treulos) bereits gestrichen, dafür aber von der „Verblendung“ der Juden die Rede ist – im Kern muss ich also an meinem vorigen Post gar nichts ändern.
Gwunderi
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#48   Pro fide catholica †   12:54:59 | Montag, 24. März 2008
@Gwunderi, Marcelus
@Gwunderi: Sie irren sich!
Viel erbärmlicher aber noch, dass er nicht selber gesehen hat, dass es einfach nicht angeht, in einem Gebet für die „perfidi judaeis“ zu beten (und die Neuformulierung nicht VOR den Protesten ganz selbstverständlich vorgenommen hat).
Ratzinger hat nicht die „perfidi judaei“ aus der Fürbitte genommen, das hatte bereits Roncalli 1962 besorgt. Es ging jetzt nur noch um die „ocoecatio“, was gemeinhin mit „Verblendung“ übersetzt wird!
@Marcelus
Wie soll denn dann Hitlers Vater in der Zeit zwischen 1837 und 1876 genau geheißen haben? Hiedler oder Hitler? Und wie können Sie Ihre Variante belegen?
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#47   Gwunderi   12:30:15 | Montag, 24. März 2008
Perfidi Judaeis
Aus dem Artikel: «Der Einfluß dieses Gremiums [Zentralkomitee der deutschen Katholiken] soll bei der Neuformulierung der altrituellen Karfreitags-Fürbitte maßgebenden Einfluß auf den Papst ausgeübt haben.»
Ja ja, der Mossad und die Weisen von Zion ja auch – erbärmlich so ein Papst, der sich so unter Druck setzen und erpressen lässt.
Viel erbärmlicher aber noch, dass er nicht selber gesehen hat, dass es einfach nicht angeht, in einem Gebet für die „perfidi judaeis“ zu beten (und die Neuformulierung nicht VOR den Protesten ganz selbstverständlich vorgenommen hat).
Aber er WILL ja ganz offensichtlich eine harte Konfrontation – Gott weiss warum.
Gwunderi
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#46   Marcelus   17:23:52 | Freitag, 14. März 2008
@Pro fide catholica: Adolf Hitlers Vater hieß mit offiziellem Familiennamen niemals „Schicklgruber“,
auch wenn diese Behauptung immer wieder kolportiert wird.
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#45   Pro fide catholica †   10:01:05 | Donnerstag, 13. März 2008
@Marcelus: Es gibt mehrere Schwachpunkte im Stammbaum Adolf Hitlers!
Die angeblichen jüdischen „Salomons“ Anfang des 18. Jahrhunderts, also mehrere Generationen vor A. H., dürften wohl der geringste von allen sein…
Es sind doch viel eher die:
1. Die Tatsache, dass sein Vater Alois Schicklgruber/Hitler (1837-1903) einer unehelichen Beziehung entstammt und unklar ist, wer dessen Vater war. Dass der Vater ein Jude („Frankenberger“ oder gar ein Baron Rothschild) war, halte ich für unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher erscheint mir, dass es tatsächlich Johann Georg Hiedler (1792-1857) war, der 1857 ja auch offiziell zum Vater erklärt wurde. Damit wäre dann aber auch schon die zweite mögliche Schwachstelle benannt:
2. Hitlers Eltern wären somit – wenn auch „nur“ im 3. Grad – miteinander verwandt gewesen… ^-^
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#44   Marcelus   17:01:02 | Mittwoch, 12. März 2008
@Pro Fide Catholica: Natürlich konnte Adolf Hitler als NSDAP-Führer nicht einfach den Familiennamen
„Salomon“ in seinem öffentlichen Stammbaum hinnehmen.
In dem von Frank veröffentlichten Stammbaum erscheint auf Nr. 45 als Urururgroßmutter eine katholische Katarina Salomon aus Nieder-Plöttbach, Pfarre Döllersheim, Tochter des katholischen Bauern Johann Salomon in Nieder-Plöttbach. Mit dem Auftauchen dieses jüdische klingenden Namens begannen die Spekulationen über eine angebliche jüdische Abstammung H[itler]s.
Ausgerechnet in diesem Punkt aber machte der Genealoge offenbar einen Fehler: In Wirklichkeit handelt es sich bei der Nr. 45 im Stammbaum nicht um Katharina Salomon, sondern um Maria Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1709-1761) und bei deren Vater um Paul Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1680-1706). Frank korrigierte den Fehler schon am 30. August 1932. Aber der fehlerhafte Sonderdruck war bereits ausgeliefert.“
Was heißt korrigierte den Fehler „schon am 30. August 1932“ – gerade rechtzeitig vor der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler im Jänner 1933!
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#43   Pro fide catholica †   09:31:15 | Mittwoch, 12. März 2008
@Marcelus: Hitlers Vorfahren
Dazu schreibt Brigitte Hamann in „Hitlers Wien“ (München, 3. Aufl. 1996, S. 69):
„Im Sommer 1932 aber ging ein weit heftigerer Pressestrum los. Zunächst brachte die Neue Zürcher Zeitung am 16. Juni einen Leserbrief zum Thema ‘Hitlers Vorfahren’: Der Schreiber bezweifelte Franks Meinung, der Stammbaum weise ‘mit Ausnahme des Namens Wallj, ausschließlich deutsche Namen’ auf, und meinte, der ‘wiederholt auftauchende Familienname Salomon’ könne doch ‘nicht bedenkenlos als deutscher Name anerkannt werden… Zum mindesten gehört es nicht zu den Gepflogenheiten Adolf Hitlers und seiner Anhänger, diesen Namen ohne weiteres als deutschen Namen aufzufassen.’ In dem von Frank veröffentlichten Stammbaum erscheint auf Nr. 45 als Urururgroßmutter eine katholische Katarina Salomon aus Nieder-Plöttbach, Pfarre Döllersheim, Tochter des katholischen Bauern Johann Salomon in Nieder-Plöttbach. Mit dem Auftauchen dieses jüdische klingenden Namens begannen die Spekulationen über eine angebliche jüdische Abstammung H[itler]s.
Ausgerechnet in diesem Punkt aber machte der Genealoge offenbar einen Fehler: In Wirklichkeit handelt es sich bei der Nr. 45 im Stammbaum nicht um Katharina Salomon, sondern um Maria Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1709-1761) und bei deren Vater um Paul Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1680-1706). Frank korrigierte den Fehler schon am 30. August 1932. Aber der fehlerhafte Sonderdruck war bereits ausgeliefert.“ :-S
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#42   Marcelus   20:33:56 | Dienstag, 11. März 2008
@ProFideCatholica: In Hitlers Stammbaum findet sich der Name „Salomon“
Hitler ließ als Reichskanzler diesen Namen aus seinem Stammbaum tilgen-
siehe den offiziellen BRD-Historiker Guido Knopp in seiner äußerst aufschlußreichen bebilderten Artikelsammlung Mystery.
letzterem ging eine Beschäftigung mit seinen Wurzeln vorraus, welche ergab, dass er mit einem Juden Namens Frankenberger verwandt war (höchstwahrscheinlich, Großvater)
Dass diese These auf sehr wackligen Beinen steht, ist Ihnen hoffentlich bekannt? Kennen Sie denn auch die Gegenargumente wie z.B. von Brigitte Hamann in „Hitlers Wien“?
Nimmt Brigitte Hamann diese Behauptung tatsächlich ernst?
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#41   Vineta   18:48:19 | Dienstag, 11. März 2008
@Kurt K.; Sie zitierend und kommentierend!
„dass es richtig ist, all dies zu tun“
Als offensichtlich unkritischer Mitläufer des Establisments dürfte Sie kaum ein Vernünftiger ernst nehmen, wenn Sie hier mit einem Wortspielchen klingeln und glauben, mit dem abwertenden Adjektiv „arrogant“ sich die Mühe ersparen zu können, mich Punkt für Punkt zu widerlegen.
Aber man kann es auch so sehen:
Was maßt sich der an: einfach mit Millionen von Schleimern nicht auch brav mitzuschleimen! Wie unerhört arrogant!
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#40   Benedikt   14:54:01 | Dienstag, 11. März 2008
Prof fide catholica alias Antirassist alias Malachias
Na, wieder beim Verteidigen Ihres wahren Meisters?
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#39   Pro fide catholica †   09:41:27 | Dienstag, 11. März 2008
@Vorposter
@Vineta
Ihrem Beitrag kann ich mich zu 100% anschließen – weiter so! :)3
@Marranenjäger
aber nur bis zum Alter von 14 Jahren, da fiel er vom Christentum ab und entwickelte sich zum fanatischen Zionisten und Kirchenhasser
Können Sie das anhand von Quellen belegen?
Vorausgegangen war eine schwere Beleidigung Gottes
Was meinen Sie damit konnkret?
und eine darauf folgende Zuwendung zum Zionismus
In welcher konkreten Form? Auch hier die Frage nach den Quellen!
letzterem ging eine Beschäftigung mit seinen Wurzeln vorraus, welche ergab, dass er mit einem Juden Namens Frankenberger verwandt war (höchstwahrscheinlich, Großvater)
Dass diese These auf sehr wackligen Beinen steht, ist Ihnen hoffentlich bekannt? Kennen Sie denn auch die Gegenargumente wie z.B. von Brigitte Hamann in „Hitlers Wien“? :-S
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#38   engelhardt †   09:31:10 | Dienstag, 11. März 2008
Rechtsradikale Propaganda
die stelle, dass ein kleinkind mit 3 jahren für den geschlechtsverkehr geeignet
Sowas steht im Talmud, Nachtlaterne? Das waere ja ein starkes Stueck.
Hast Du die Stelle selbst gesehen? Welche Stelle genau ist das denn und wo kann ich das nachlesen? Ist der Talmud irgendwo online? Hast Du einen Link?
Oder woher genau hast Du Dein „Wissen“ ueber den Talmud?
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#37   Kurt K.   03:01:43 | Dienstag, 11. März 2008
@ Vineta: Umfallen oder Nachdenken?
Täglich fallen reihenweise Politiker und auch Kirchenführer um aus Angst vor den vier großen Keulen:[…]
Interessant, die „fallen also alle um“…
Kanns nicht vielleicht auch sein, dass sie alle langsam einsehen, dass es richtig ist, all dies zu tun, was Sie ihnen vorwerfen?
Ihr Standpunkt ist ziemlich arrogant, finden Sie nicht? Wenn Menschen ihre Meinung zu etwas ändern, nennen Sie es „umfallen“. Dabei könnten Sie mal darüber nachdenken, dass es auch sein könnte, dass Sie selber im Unrecht sind und die „Umfaller“ vielleicht im Recht!
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#36   Vineta   01:02:52 | Dienstag, 11. März 2008
Wozu endlos die 12 braunen Jahre diskutieren statt das Hier und Jetzt
Täglich fallen reihenweise Politiker und auch Kirchenführer um aus Angst vor den vier großen Keulen:
Wenn Homo-Ideologen die Antidiskriminierungskeule schwingen, sendet die Kanzlerin unterstützende Grußadressen an Schwulenparaden und dürfte wohl bald auch einen CSD-Wagen besteigen.
Wenn Abtreiber die Zellhaufen-Keule schwingen, zahlt die Regierung (9) Millionen Abtreibungen und ehrt Abtreibende mit dem Bundesverdienstkreuz.
Wenn Moslems die Ausländerfeindlichkeitskeule schwingen, erwägt man ernsthaft den Türkischunterricht, wohl eines Tages auch für alle Deutschen.
Wenn Juden die Holocaustkeule schwingen, haben wir plötzlich keine 7 Billionen Schulden mehr und bauen in aller Welt Tausende von Holocaustgedenkstätten, lassen lieber für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche sammeln.
Auch Rom erbebt, wenn Keulen geschwungen werden:
Vor Jahren verzichtete es gar im Widerspruch zu NT-Forderungen, der Tradition und der Vernunft auf die Judenmission. Jüngst schwächte es die Karfreitagsfürbitte ab.
Erneut von einer Keule bedroht, stehen die Chancen, daß Rom standhaft bleiben kann, schlecht, da es sich in einer
Position befindet, die nicht in sich schlüssig ist!
Bei Verzicht auf die Judenmission ergibt die Bitte um Bekehrung nämlich keinen Sinn. Sinn hätte nur ein Bitte fürs GELINGEN einer irgendwo und irgendwie stattfindenden Judenmission. Wer in einer Angelegenheit nichts tut, muß es schon ganz Gott überlassen, was draus wird, und sollte Jhm nicht dreinreden!
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#35   timpressum †   00:05:39 | Dienstag, 11. März 2008
Kennt ihr den schon?
Der Papst hat seine Kardinäle um sich versammelt. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch. Zuerst die gute: Gott weilt wieder auf der Erde!“
„Oh, heilige Jungfrau Maria!“ rufen die Kardinäle aus. „Und die schlechte Nachricht?“
„Es war ein Ferngespräch aus Mekka!“
:-D
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#34   Leblhuber   23:53:12 | Montag, 10. März 2008
Lieber wiener!
manche äußerungen hier … zeigen, wie wichtig es ist, auch heute noch gegen alt- und vor allem neunazis aufzutreten.
Ich versuche das hier schon seit 1 Jahr. Ein mühseliges Unterfangen, vor allem deswegen, weil die (Neo)nazis und sonstigen Antisemiten auf kreuz.net wie die Schwammerl aus dem Boden wachsen. Und man lässt sie wachsen. Das ist Forumslinie!!! :-!
Redaktion benachrichtigen
#32   wiener   23:20:29 | Montag, 10. März 2008
manche äußerungen hier …
… zeigen, wie wichtig es ist, auch heute noch gegen alt- und vor allem neunazis aufzutreten.
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#30   Florian Geyer   22:50:58 | Montag, 10. März 2008
wiener gutmensch
heute mutig gegen den nationalen sozialismus zu sein und sich als guter aufs podest zu stellen bedarf nicht des geringsten mutes, nicht der geringsten überwindung, und nicht der geringsten anstregungen. wir (meine herkunftssippe) waren auch zu jener zeit dagegen als es mit gefahr und etwaigen opfer verbunden war. sie hingegen sind ein sesselfurzer. wenn sie wirklich so gut wären wie sie vorgeben zu sein würden sie sich auch für das unrecht der jetzzeit einsetzen
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#29   Maria Escorial   22:50:43 | Montag, 10. März 2008
Moses erhielt die 10 Gebote unter Drogen
nach Ansicht eines israelischen Wissenschafters! Am Mittwoch 5. März 08 zu lesen in der Zeitungsgazette NEWS der Basler Zeitung. Der israelische Wissenschafter Benny Shannon vom psychologischen Institut der Uni Jerusalem glaubt im Fall Moses nicht an ein „übernatürliches Ereignis“ oder eine Legende. Auch als Moses den brennenden Dornbusch sah, hatte er nach Ansicht Shannons Drogen intus…
Ich stehe voll für Moses ein. Die Juden werden sich noch wundern, was das bedeutet! Jesus sagte nicht umsonst: ihr habt den Teufel zum Vater, als er mit den Pharisäern stritt…
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#28   Leblhuber   22:49:29 | Montag, 10. März 2008
An Pro fide catholica, den Streiter für den „kath. Glauben“
Zionismus ist Okkultismus pur!
Der Anton Schmid-Verlag mit „Pro fide catholica“ beweist es!!! Nämlich so:
„666- Die Zahl des Tieres“, Johannes Rothkranz/SchmidVerlag:
„Dem Buchstaben „w“ entspricht nämlich im hebräischen Alphabet der Buchstabe Vav (…) Dieser Buchstabe ist nicht bloß der sechste des hebräischen Alphabets, sondern steht zugleich offiziell als Zeichen für die Zahl sechs! (…) Das „www“ im Vorspann einer jeden Internet-Adresse ist folglich im kabbalistischen Verständnis identisch mit der Satanszahl „666“.
Wenn also exakt diese Zahl nun plötzlich überall gezielt ins Blickfeld gerückt wird, ist mit dem baldigen Auftritt dieses „Tieres“, d.h. des satanistischen Weltherrschers, zu rechnen.“ :-D :-D :-D
Kasperschüler, Antirassist etc., Ihr Nick war einmal „Antisemit“. Schade, dass Sie den aufgeben mussten.
Er war wenigstens ehrlich.
Gestern haben Sie uns mit dem intellektuellen Höhenflug der „Landser“ bekannt gemacht, einem Nazi-Lied:
„…ran an den Feind,
ran an den Feind,
‘Bomben’ auf USrAel!“
Was kommt als nächstes?
Sie sind ein Neonazi und betreiben deren Propaganda. Aber sicher nicht mehr lange! Dann gibt es den nächsten Nick. Wieviele Nicks haben Sie eigentlich schon verschlissen?
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#27   wiener   22:48:14 | Montag, 10. März 2008
ich nehme zu kenntnis …
… dass sie hitler in schutz nehmen bzw. feststellen, dass andere (wie churchill) noch viel größere verbrecher gewesen sein sollen, etc.
spannend, dass +.net diese art von ns-verharmlosung und – huldigung duldet.
ich werde mich mit leuten wie ihnen jedoch nicht weiter abgeben.
nur schämen sollten sie sich, so etwas wie den katholischen glauben im namen zu führen und ihn mit ihren ansichten zu besudeln.
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#26   Pro fide catholica †   22:44:21 | Montag, 10. März 2008
@Wiener: Die von Ihnen aufgezählten Negativeigenschaften finden Sie zur damaligen Zeit…
…eben leider nicht nur in Deutschland und dem dann angeschlossenen Österreich. Sie finden Sie genauso – teilweise noch viel ausgeprägter! – auch bei Stalin – Kaganowitsch & Co., Chamberlain – Churchill & Co., Roosevelt – Baruch – Frankfurter – Eisenhower – Morgenthau & Co.! Also bitte hier nicht alles auf dem zwar nicht gerade heiligen, aber sicher auch nicht nur abgrundtief schlechten Adolf abladen…! :-@
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#25   wiener   22:32:14 | Montag, 10. März 2008
die „schwäche“ des nationalsozialismus …
… war dass es ein verbrecherisches regime war, das unendliches leid über deutschland, europa und die welt gebracht hat. das millionen von menschen verfolgt und bestialisch ermordet hat. das weder national noch sozial sondern einfach unmenschlich, antichristlich und abgrundtief böse war.
das war aber nicht seine schwäche, sondern sein wesen.
und typen wie sie verharmlosen das.
das lässt sich aber mit dem katholischen glauben nun absolut nicht vereinbaren, herr „anti fide“ …
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#24   Pro fide catholica †   22:26:24 | Montag, 10. März 2008
@Vorposter
@Arkanum
Gehe ich recht in der Annahme, PFC, daß Ihr Link zum „feschen Mädel“ als Gegenargument zu wiener dienen sollte, Stichwort junge Generation
Hier hätte er wohl auch her gepasst; aber an der anderen Stelle geht es doch auch um die junge Generation…!
rein vom Gesicht her haben wir offenbar einen ähnlichen Geschmack. Wer hätt’s gedacht?
Schön, dass Sie auch deutschen Mädels was abgewinnen können! ;-)
@wiener
wer – wie sie und andere hier – noch heute den nazis und ihren epigonen huldigt, der ist wirklich geistig nicht satisfaktionsfähig
Ich huldige weder Hitler und den Nazis von damals, noch will ich „satisfaktionsfähig“ sein! Nur: Was war denn die eigentliche Schwäche des NS? Die Betonung des Nationalen oder des Sozialen? Die eigentliche Schwäche war doch das Abgekoppeltsein von allem Christlichen und das Sichausliefern dem Okkulten (Zionismus ist Okkultismus pur!) gegenüber. Und da möchte ich schon gern die Frage stellen: Sind wir heute wirklich schon viel weiter…? :-|
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#23   wiener   22:10:10 | Montag, 10. März 2008
wer ‘38 gejubelt hat …
… dem kann man vielleicht noch zu gute halten, dass er nicht unbedingt ahnen konnte, worauf die vernichtungsmaschinerie der nazis hinsteuern würde.
wer – wie sie und andere hier – noch heute den nazis und ihren epigonen huldigt, der ist wirklich geistig nicht satisfaktionsfähig.
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#22   Arkanum/kreuts.net †   22:09:55 | Montag, 10. März 2008
Gehe ich recht in der Annahme, PFC,
daß Ihr Link zum „feschen Mädel“ www.kreuz.net/…ticle.6819-page.html als Gegenargument zu wiener dienen sollte, Stichwort junge Generation, und eigentlich hierher gehört hätte?
P/S rein vom Gesicht her haben wir offenbar einen ähnlichen Geschmack. Wer hätt’s gedacht?
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#21   Pro fide catholica †   22:01:06 | Montag, 10. März 2008
@wiener: War das ein Witz?
im gegensatz zu vielen ewig-gestrigen (die auch hier anzutreffen sind) hat die jetzige junge generation daraus gelernt
Soll das ein Witz sein…? :-[
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#20   wiener   21:38:05 | Montag, 10. März 2008
ja aber …
… im gegensatz zu vielen ewig-gestrigen (die auch hier anzutreffen sind) hat die jetzige junge generation daraus gelernt.
daher nochmals die einladung:
www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/
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#19   Pro fide catholica †   21:12:01 | Montag, 10. März 2008
@wiener: Ist Ihnen eigentlich klar, dass Ihre Vorfahren zu fast 100% dem Anschluss zugestimmt haben?
:-) :-) :-)
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#18   wiener   20:23:32 | Montag, 10. März 2008
weil es so wichtig ist, wiederhole ich hiermit die
richtige antwort …
… auf alle alt- und neunazis hier und überall:
www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/
österreichs jugend gedenkt 70 jahre nach dem „anschluss“ im schweigen an die opfer des nationalsozialismus: juden, politische gegner, behinderte, roma und sinti, homosexuelle und aus glaubensgründen verfolgte.
nähere Infos stephanscom.at/…es/2008/03/07/a14392/
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#17   Pro fide catholica †   19:35:20 | Montag, 10. März 2008
@Vorposter
@Agiafortuni
Es ist aber völlig falsch zu glauben, Benedikt XVI habe auf jüdischen Druck gehandelt. Der Hintergrund dürfte ein anderer gewesen sein.
Was vermuten Sie denn als Hintergrund? (Wer gackert, sollte das Ei auch legen!) Kann es nicht sein, daß Ratzinger wieder einmal die Quadratur des Kreises versucht hat, auch wenn er schon x Mal sich dabei die Finger verbrannt hat…? :-|
@GerdEric
Na, auch wieder im Lande? Wo waren Sie denn die ganze Zeit? Hab’ Sie schon (fast) vermisst… (Aber Leblhuber, engelhardt und Arkanum waren ja auch noch da…! :-] )
@Nachtlaterne
Es gab schon mehrfach von der hl. Kirche und christlichen Königen angeordnete Talmudkonfisizierungen und -verbrennungen (Katholiken haben aufgrund der mangelnden Hebräischkenntnisse den Talmud wohl nur selten gelesen oder studiert): 1242, 1248, 1254, 1263, 1284, 1290, 1299, 1509-20 und 1553.
1554 wurde eine Zensur für den Talmud und andere hebräische Bücher eingeführt. Es folgten weitere Talmudverbrennungen 1559 und 1601. Die letzte Talmudverbrennung fand laut „Neues Lexikon des Judentums“ 1757 in Polen statt. Leider scheinen diese Maßnahmen fast ohne wirklichen Erfolg geblieben zu sein…! :-!
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#16   Marcelus   19:20:40 | Montag, 10. März 2008
@GerdEric: Allerdings nur für die Masse der Nichttheologen
Jedenfalls stand die Bibel bei den Katholen schon auf dem Index…
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#15   GerdEric   19:17:43 | Montag, 10. März 2008
@Nachtlaterne
Jedenfalls stand die Bibel bei den Katholen schon auf dem Index…
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#14   Nachtlaterne   18:16:38 | Montag, 10. März 2008
der talmud gehört …
…in einigen teilen regelrecht auf den index gesetzt. jedenfalls ist die stelle, dass ein kleinkind mit 3 jahren für den geschlechtsverkehr geeignet sei vom teufel selber eingeflüstert worden. einfach scheußlich, abgrundtief scheußliich!
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#13   Tilly   16:37:03 | Montag, 10. März 2008
Kein Aufstand…
Ich glaube die Hebräer hätten gar keinen solchen Aufstand gemacht wären sie nicht durch Liberale und Modernistische ‘‘Katholiken’’ aufgestachelt worden.
Schließlich sollten die Christen einmal den Talmud lesen, dann wüssten sie wo etwas geändert werden müsste! Den aber kennen sie nicht oder nur als Versatzstück wo die ‘‘guten’’ Zeilen herausretuschiert wurden. Vom Hurensohn Jesus usw.
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#12   Dr. Christoph Heger   15:27:26 | Montag, 10. März 2008
Beleidigte Leberwurst-Attitüde
„Bedrohung für das Judentum als Religion“ ist doch nicht dasselbe wie „Bedrohung des Judentums in seiner faktischen Existenz“.
Eben.
Gibt es für Religionen, Ideologien usw. eine Art Artenschutz?
Ansonsten ist es unverständlich, wieso jemand gehindert werden soll, schlauer zu werden oder andere schlauer zu machen.
Also diese beleidigte Leberwurst-Attitüde der Zentralrats- und sonstigen Vereinsjuden gegen die Karfreitagsbitte für die Juden, daß doch tatsächlich jemand an eine Mission von Juden denken könnte, widerspricht in geradezu lachhafter Weise dem sonstigen Religionsfreiheitsgetue.
MfG
Christoph Heger
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#11   matt2 †   15:25:17 | Montag, 10. März 2008
@Horst: da gebe ich Ihnen einmal recht…
meine Welt dreht sich gewiss auch nicht um die Alte Liturgie auch wenn hier unentwegt versucht wird sie uns einzupeitschen.
Ich habe mir schon Gedanken gemacht über eine Abwandlung des Maschendrahtzaun-Songs von Stefan Raab, so in der Art:
Old Mass in the morning,
Old Mass late at night.
Old Mass in the evening,
Old Mass makes me feel alright.
Sowas wäre doch lustig für die Tradis…
O:O :-P ^-^
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#10   Benedikt   15:25:01 | Montag, 10. März 2008
@ Typ
„Bedrohung für das Judentum als Religion“ ist doch nicht dasselbe wie „Bedrohung des Judentums in seiner faktischen Existenz“.
Ach so. Und was bleibt vom Judentum, wenn es keine Religion mehr ist?
Lernen Sie erst lesen, dann posten! Danke!
Betrachten Sie lieber mal den Balken vor Ihrem eigenen Auge. Als ersten Schritt empfehle ich einen Abgleich zwischen meinem Usernamen und Ihrer Adressierung :-S.
Ihre Aggressivität ist vollkommen unangebracht.
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#9   Typ   15:11:32 | Montag, 10. März 2008
@ Baruch
Der emeritierte Augsburger Pastoraltheologe, Hw. Hanspeter Heinz – ebenfalls Mitglied des Gesprächskreises – beschimpfte die neue Karfreitags-Fürbitte als „Beleidigung“ für die Juden und als „Bedrohung für das Judentum als Religion.“
Entweder es ist alarmistischer Schwachsinn, oder dieser Professor wollte das Judentum beleidigen. Denn was kann es für eine Religion bedeuten, wenn sie durch eine solche Fürbitte in ihrer Existenz gefährdet ist?
„Bedrohung für das Judentum als Religion“ ist doch nicht dasselbe wie „Bedrohung des Judentums in seiner faktischen Existenz“.
Lernen Sie erst lesen, dann posten! Danke!
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#8   bonifatius   15:00:19 | Montag, 10. März 2008
Lasset uns beten…
Wir wollen beten für die Juden.
Daß unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen.
Oder wäre das ein Vorschlag: Daß unser Gott und Herr ihre Herzen verdunkle, damit sie Jesus Christus n i c h t erkennen, den Heiland aller Menschen.
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#7   Horst Metzker   14:40:54 | Montag, 10. März 2008
Die Welt dreht sich um die alte Liturgie.
Darf ich mal fragen, welche Welt? Ist es nicht so, dass die Masse unserer Welt gar nicht weiß, was die Liturgie ist?
Guten morgen meine Damen und Herren, oder schlafen sie immer noch? Es ist jetzt 14:38 Uhr.
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#6   wiener   14:38:57 | Montag, 10. März 2008
die richtige antwort …
… auf alle alt- und neunazis hier und überall:
www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/
österreichs jugend gedenkt 70 jahre nach dem „anschluss“ im schweigen an die opfer des nationalsozialismus: juden, politische gegner, behinderte, roma und sinti, homosexuelle und aus glaubensgründen verfolgte.
nähere Infos stephanscom.at/…es/2008/03/07/a14392/
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#5   Benedikt   13:34:04 | Montag, 10. März 2008
Wie bitte?
Der emeritierte Augsburger Pastoraltheologe, Hw. Hanspeter Heinz – ebenfalls Mitglied des Gesprächskreises – beschimpfte die neue Karfreitags-Fürbitte als „Beleidigung“ für die Juden und als „Bedrohung für das Judentum als Religion.“
Entweder es ist alarmistischer Schwachsinn, oder dieser Professor wollte das Judentum beleidigen. Denn was kann es für eine Religion bedeuten, wenn sie durch eine solche Fürbitte in ihrer Existenz gefährdet ist?
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#4   Agiafortuni   12:23:15 | Montag, 10. März 2008
unklug
es war unklug von Benedikt XVI die Karfreitagsfürbitten abzuändern. Damit hat er einmal mehr das Meistersück zustandegebracht, niemanden zu befriedigen und viele Unzufriedenheit zu stiften. Es ist aber völlig falsch zu glauben, Benedikt XVI habe auf jüdischen Druck gehandelt. Der Hintergrund dürfte ein anderer gewesen sein.
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#3   Rübezahl   12:21:40 | Montag, 10. März 2008
Respekt vor was?
„„Was nützen fünfzig oder sechzig Jahre Dialog, … , wenn man so wenig Respekt zeigt“ – diffamierte der progessistische Rabbiner Walter Homolka die neuformulierte Karfreitags-Fürbitte.“
Solche Formulierungen zeigen auf hervorragende Weise, wie in den letzten „fünfzig oder sechzig Jahren“ Wahrheiten scheinbar nicht mehr beim Namen genannt worden sind – und dadurch dem Gesprächspartner letztlich etwas vorgegaukelt wurde!
Ein Armutszeugnis für die betreffenden Vertreter auf katholischer Seite.
Der Vorwurf trifft somit in erster Linie die TOTSCHWEIGER der Schrift.
Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Joh 5,23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.
1 Joh, 2,23a Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht
Und der Jude Petrus sagt zu den Juden:
Apg 4,12 In keinem anderen ist das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir das Heil erlangen sollen.
Die Schrift spricht hier eine eindeutige Sprache.
–--
@Frasim
Die Sendung heute heißt:
21.45h Report Mainz
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#2   Frasim   11:49:43 | Montag, 10. März 2008
Eine Frage
Weiß jemand, wann genau und in welcher ARD-Sendung das heute kommen soll? Besten Dank an die Antwortenden!
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#1   Alois Bischof   11:44:47 | Montag, 10. März 2008
Schuldeingeständnis
Seit wann hat die hl. Kirche jemals ein „Schuldeingeständnis“ publiziert für den von Neuheiden und Okkultistischen Nationalsozialisten vorgenommenen Genozid an den Juden des europäischen Kontinentes?
Die Kirche könnte höchstens eingestehen, daß Sie und der Papst Pius XII. fast einer Million Juden das Leben gerettet haben. Und Europas Katholische Laien haben noch mehr gerettet. Ich erinnere auch nur die Kapuzinerpatres die zwar 1940 anfangs Pétain bejubelt hatten, 1942 aber rasch zur Fluchtverhelfung der unschuldigen Juden ins katholische, sichere, humanitäre „faschistische“ Spanien Francos überstiegen, als vor allem Pierre Laval die Verschleppung der frz. Juden anordnete.
Und Walter Homolka ist also Apostat zum Talmudischen Judaismus, doch der Großrabbiner Roms Israel Zoller (Eugenio Zolli) bekehrte sich nach der Befreiung durch die US-Amerikaner Mitte 1945 zum katholischen Glauben, zur Fülle der Verheißungen Israels. Und wohl nicht weil Pius XII. und die Kirche so antisemitisch waren.
Es wird ja immer schlimmer mit den hochmutigen Behauptungen vor allem der Progressisten (Weltmarxisten) und der Neomodernisten. Bewußte Lügen sind es. Und die Systemmedien nehme diese Lügen gerne auf.
Man ist so antichristlich und antikatholisch und antiklerikal wie seinerzeit die Hetzzeitschrift Julius Streichers.
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