(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat keine Absicht, die für den Alten Ritus neuformulierte Karfreitags-Fürbitte
um die Bekehrung der Juden noch einmal zu ändern.
Das erklärte der Kurienkardinal Walter Kasper nach
Angaben der französischen Tageszeitung ‘Le Monde’ im Ersten Deutschen Fernsehen.
Kardinal Kasper ist
der Präsident des päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, dem auch der Dialog mit dem Judentum
obliegt.
Die Sendung wird heute abend ausgestrahlt.
Die Fürbitte sei „auf theologischer Ebene“ korrekt –
erklärte der Kardinal. Der Papst werde die Fürbitte so sein lassen, wie sie ist.
Es sei „für die Juden“
einfach schwierig, die Fürbitte anzunehmen.
Am vergangenen Dienstag hatte der Kardinal angekündigt,
daß sich eine Delegation des großen Rabbinates von Jerusalem nach Rom begeben wird, um die Karfreitags-Fürbitte
des Alten Ritus zu diskutieren.
Zu Beginn dieser Begegnung wird Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone
eine Erklärung abgeben, um die Frage zu klären – erklärte Kardinal Kasper:
„Danach hoffe ich, daß
die Dinge klarer sein werden, zwar nicht gelöst, aber klarer. Ich glaube, daß wir diese Irritation der
jüdischen Welt überwinden können.“
Der neuformulierte Text der Karfreitags-Fürbitte im Alten Ritus
lautet:
Wir wollen beten für die Juden. Daß unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus
Christus erkennen, den Heiland aller Menschen. Lasset uns beten. Beugen wir die Knie. Erhebet Euch. Allmächtiger
ewiger Gott, der Du willst, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen,
gewähre gnädig, daß ganz Israel gerettet werde, wenn die Fülle aller Völker in Deine Kirche eintritt.
Durch Christus, unseren Herrn.
Verschiedene vom ‘Ersten Deutschen Fernsehen’ befragte Vertreter der deutschen
Juden ergossen sich ob der neuformulierten Karfreitags-Fürbitte in die habituellen Entrüstungsrituale.
Die Fürbitte müsse „auf jeden Fall“ modifiziert werden – erklärte Salomon Korn, Vizepräsident des
umstrittenen ‘Zentralrates der Juden in Deutschland’.
Korn forderte, daß die deutsche Bischofskonferenz
beim Papst interveniere.
„Was nützen fünfzig oder sechzig Jahre Dialog, die nach dem Holocaust zu einem
Schuldeingeständnis geführt haben, wenn man so wenig Respekt zeigt“ – diffamierte der progessistische
Rabbiner Walter Homolka die neuformulierte Karfreitags-Fürbitte.
Homolka ist ein Konvertit zum Judentum.
Er besitzt einen theologischen Abschluß der Universität München.
Unter anderem ist er auch Mitglied
im Gesprächskreis „Juden und Christen“ beim ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.
Der Einfluß
dieses Gremiums soll bei der Neuformulierung der altrituellen Karfreitags-Fürbitte maßgebenden Einfluß
auf den Papst ausgeübt haben.
Der emeritierte Augsburger Pastoraltheologe, Hw. Hanspeter Heinz – ebenfalls
Mitglied des Gesprächskreises – beschimpfte die neue Karfreitags-Fürbitte als „Beleidigung“ für die
Juden und als „Bedrohung für das Judentum als Religion.“
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und den Verfassern! Der Verlag vertritt jene Inhalte, die in seinen Büchern …ww.verlag-anton-schmid.de/
zu finden sind.
@Florian Geyer: „Die 13 satanischen Blutlinien“ Sie sollten nicht den Fehler machen und alles über einen
Kamm scheren! Was die „13 satanischen Blutlinien“ betrifft, so mögen Sie recht haben darin, dass da manches
auf etwas wackligen Beinen daherkommt und auch vieles nicht gut belegt ist. Dies ändert nichts an den
Kernaussagen, sprich dass es in den USA eben diese größtenteils jüdisch durchsetzten 13 Sippen gibt,
die für sehr viel Unheil auf der Welt verantwortlich zu machen sind. Für Kritik ist der Verlag stets
offen. Schreiben Sie doch einfach an die Verlagsadresse, vielleicht bekommen Sie sogar eine Antwort…!
Demnächst soll eine neue, erweiterte Ausgabe des von Ihnen genannten Buches erscheinen, bei dem wir versuchen
werden, die o.g. Fehler weitgehend zu vermeiden.
@Heinrich v. O.: Ich hoffe schwer, dass Ihr Konsens nicht nur ein scheinbarer ist! Haben Sie doch den
Mut, Farbe zu bekennen! Genau das ist es (zusammen mit einer ordentlichen Portion Rückgrat), was den
heutigen Katholik(inn)en – insbesondere aber der Hierarchie – so sehr fehlt! Herr Anton Schmid – ich kenne
ihn persönlich – ist einer der wenigen, der dies tut, der andererseits aber auch Lieder (nicht nur eines!)
davon singen kann wie korrupt und „hörig“ unsere Politiker, JuristInnen und auch der Polizeiapparat sind.
Zur Zeit macht man ihm z.B. enorme Scherereien wegen seines Infoblatts zur Ankündigung eines Buches
zum 11. September www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0. Ich nehme an, Sie kennen es. Ansonsten klicken
Sie doch einfach mal hier www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0!
Pfc… Hörns doch mal auf bitte mit diesem lächerlichen Verlag Anton Schmidt. Diese Bücher sind nichts
als Dan Brown auf Sedi art. Hatte mal das „Vergnügen“ in das Buch „Die 13 satanischen Blutlinien“ zu
schmökern was vom Schmidt Verlag vertrieben wird. Was hier an geballten Unfug zu lesen war, angefangen
von falschen Ortsnamen, Personennamen sucht seinesgleichen. Der Krönungspunkt dieses Buches, sofern man
es nicht als Klopapier bezeichnen will was die Aussage das Hitler den Führerbuner durch einen Geheimgang
im Wandschrank verlasssen hat. Dort sei er mit einer eigens für ihn errichteten Untergrundbahn geflohen
und mit einem U Boot zu seinen „zionistischen Freunden“ nach New York getürmt. Ihre Wahnideen werden
durch das lesen von Schundliteratur zwar erklärt aber nicht entschuldigt.
@Heinrich v. O.: Ob die Sache, um die es hier geht, wirklich so romantisch ist? Sie mögen ja einigermaßen
über die Hintergründe informiert sein. Da bilden Sie unter den kreuz.net-Leserinnen und Lesern aber
sicher eher eine Ausnahme. Wer noch keines der Bücher in der Art von „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach
2004), „Die Unterminierung der katholischen Kirche“ von Mary Ball Martínez (Durach 1992), „Die Verschwörung
gegen die Kirche“ von Maurice Pinay (Neuauflage 2006 im Anton Schmid!) oder wenigstens die Schriften des
Erzbischofs Marcel Lefebvre wie „Ich klage das Konzil an!“ (1977) oder „Sie haben ihn entthront!“ (1988)
kann in diesen Fragen wohl kaum einigermaßen kompetent mitdiskutieren…!
@Heinrich v. O.: Sind Sie Defätist? Ihre letzte Formulierung klingt ganz so! es sind halt Umstände eingetreten,
denen sich die damaligen Päpste nicht widersetzen konnten oder wollten An welche „Umstände“ denken Sie
denn konkret?
@Marcelus: Cui bono? Wieso haben die Päpste dann Schritt für Schritt dieses Wort aus der Fürbitte entfernt?
Es ging in erster Linie um die Bekehrungsfrage. Das „perfidus“ unterstreicht natürlich genauso wie die
„obaecatio“ den Stand der Erbsünde, in dem die Juden sich heute – zu weiten Teilen aus eigener Schuld –
befinden. Genau an dieser Stelle haben Sie dann auch eingesetzt bei ihrem bis heute anhaltenden Versuch,
die katholische Kirche und ihre Theologie der eigenen Weltanschauung anzupassen. Die Stichworte kennen
Sie ja: „Jude Jesus“, „das Heil kommt von den Juden“, „der (alte) Bund Gottes mit den Juden wurde nicht
gekündigt“, „die Juden sind unsere ‘älteren Brüder’“, „wir sind alle geistliche Semiten“, „die Kirche
verurteilt jede Form des ‘Antisemitismus’“ usw. usw. Schon mehrfach habe ich in diesem Portal auf die
einschlägige, im Verlag Anton Schmid zu diesem Thema erschienene Literatur aus dem Geist der katholsichen
Tradition hingewiesen und ich hoffe schwer, sie ist Ihnen nicht nur von daher bekannt…!
Lieber pfc, Professor ist Herr Dr. Barth nicht und er wird es bei seiner religiösen Einstellung sicher
auch nicht mehr. Er ist „Dozent“, aber er ist als Philologe natürlich auch Wissenschaftler. In einer
solchen Frage ist er damit sozusagen die erste Adresse.
@Pro Fide Catholica: Die Päpste haben das Wort gestrichen Wieso haben die Päpste dann Schritt für Schritt
dieses Wort aus der Fürbitte entfernt? Im ursprünglichen Latein wird es nicht negativ geklungen haben,
in späteren Zeiten dann eben schon, durch die Bedeutungsänderung von Worten – oder warum hätten die
Päpste diesem Sachverhalt dann nicht im 20. Jahrhundert Rechung getragen?
So viel Bildung sollten Sie nun aber doch haben, lieber „Marcelus“, um zu wissen, dass das lateinische
„perfidus“ in der früheren Bitte nicht den desavouierenden Sinn hatte wie dies bei dem entsprechenden
deutschen Fremdwort der Fall ist, sondern entweder mit „untreu“ oder „ungläubig“ übersetzt wurde, was
beides ja mit der katholischen Lehre in vollkommener Übereinstimmung steht… Vielleicht ist Ihnen bekannt,
dass der Bruderschaftsgläubige Philologie-Prof. Dr. Heinz-Lothar Barth genau zu diesem Thema erst ein
Buch auf den Markt gebracht hat, das Sie vielleicht erst gelesen hätten, bevor Sie hier solchen Unsinn
posten…!
@HeinrichvonOfterdingen: Die Missionierung aller Nationen ist der erste Auftrag der Kirche, und zwar ad
majorem gloriam Dei et ecclesiae. Und wie will man eine Nation missionieren, die in Gebeten der Kirche
respektlos behandelt wird? Oder klingt die alte Gebetsbitte besonders respektvoll, auch, wenn die Päpste
nach und nach das „perfid“ herausnahmen, zuerst in der deutschen Übersetzung (Pius XII.), dann auch im
lateinischen Original (sel. Johannes XXIII.)?
Ach Marcelus, es geht bei der Missionierung ja nicht um die Mehrung des Ruhms und der Finanzen der Kirche,
sondern um einen Auftrag Christi. Und Ratzinger will nicht missionieren, keine Sorge, er wollte nur einmal
mehr als Cleverle erscheinen.
Die frühere Gebetsbitte für das jüdische Volk wurde durch Papst Benedikt XVI. doch inzwischen so geändert,
daß die Missionsbestrebungen der Kirche gegenüber dem jüdischen Volk nicht länger gefährdet sind,
nämlich durch eine unpassende Wortwahl.
@Gwunderi: Ein bißchen Logik! Jetzt sind wir schon (wieder) beim Gottesmordvorwurf Bei diesem Vorwurf
kann es nur noch darum gehen, gegen wen er gerichtet ist, tatbestandlich steht er fest. – was kommt als
nächstes? die Heiligsprechung der Inquisition? Bleiben Sie doch sachlich! oder gar die Wiedereinführung?
Die haben wir zum Schutze der Holocaust-Religion doch längst. Zu Ihrer Frage: Sicher darf die verwitwete
Kirche ihren Bräutigam beklagen, Wird dankbar zur Kenntnis genommen. aber um voreiligen und einseitigen
Schuldzuweisungen zuvorzukommen, wäre es angebracht, auch pro „perfidis romaniis“ zu beten Ein vergleichbares
„römisches Volk“ gibt es nicht mehr. Und wieso „voreilig und einseitig“? Das römische Reich hat sich
bekehrt. Wenn die Juden diese Seiten lesen und darauf zur liebenderen Religion konvertieren wollen, so
soll das aus Eigeninitiative (motum proprium) kommen. Ja, natürlich! Aus anderer als eigener Initiative
geht es nicht. Das heißt aber nicht, daß sich die Kirche durch ein paar krakeelende Verbandsfunktionäre
von ihrer Pflicht (und ihrem Recht) ablbringen lassen dürfte, allen Völkern, auch den Juden, das Evangelium
zu verkünden. MfG Christoph Heger
Motum proprium Jetzt sind wir schon (wieder) beim Gottesmordvorwurf – was kommt als nächstes? die Heiligsprechung
der Inquisition? oder gar die Wiedereinführung? Zu Ihrer Frage: Sicher darf die verwitwete Kirche ihren
Bräutigam beklagen, aber um voreiligen und einseitigen Schuldzuweisungen zuvorzukommen, wäre es angebracht,
auch pro „perfidis romaniis“ zu beten (die Kreuzigung war ja eine römische Hinrichtungsart, also mussten
diese zumindest daran beteiligt gewesen sein). Dem Kampf gegen die Sturheit will ich mich aber nicht anschliessen.
Wenn die Juden diese Seiten lesen und darauf zur liebenderen Religion konvertieren wollen, so soll das
aus Eigeninitiative (motum proprium) kommen. Gwunderi
@Gwunderi: Wieso? , dass es einfach nicht angeht, in einem Gebet für die „perfidi judaeis“ zu beten Wieso?
Darf die Kirche, die Braut Jesu, nicht den Justizmord an ihrem Bräutigam als „perfidia“, „Treulosigkeit“
und die fortdauernde Weigerung, dem von Gott verheißenen und von Jesus Christus gestifteten Bund beizutreten,
als „perfiida“, „Unglauben“ beklagen? Analogien zu aktuellem Verhalten legen sich nahe. Der gelehrte,
kluge und energische Papst Pius XI. hatte vollkommen recht, als er streng gegen die schon zu seiner Zeit
rührigen Bestrebungen, das uralte Gebet „weichzuspülen“, angegangen ist. MfG Christoph Heger
Verblendung Irrtum (an)erkannt. Ich hatte auch schon von der Streichung der „perfidi judaei“ gelesen,
dann aber gestern in einem Artikel, es sei nun in den Kirchen wieder möglich, von den treulosen Juden
zu sprechen. Also habe ich da angenommen, die Änderung des Papstes vom Februar habe sich eben auf diesen
Ausdruck bezogen. (Ich finde es etwas verwirrend mit den verschiedenen Fassungen, werde mich aber noch
genauer informieren.) Die Fassung, die der Papst im Juli 2007 wieder zuliess war offenbar die von 1962,
wo eben das „perfidi“ (treulos) bereits gestrichen, dafür aber von der „Verblendung“ der Juden die Rede
ist – im Kern muss ich also an meinem vorigen Post gar nichts ändern. Gwunderi
@Gwunderi, Marcelus @Gwunderi: Sie irren sich! Viel erbärmlicher aber noch, dass er nicht selber gesehen
hat, dass es einfach nicht angeht, in einem Gebet für die „perfidi judaeis“ zu beten (und die Neuformulierung
nicht VOR den Protesten ganz selbstverständlich vorgenommen hat). Ratzinger hat nicht die „perfidi judaei“
aus der Fürbitte genommen, das hatte bereits Roncalli 1962 besorgt. Es ging jetzt nur noch um die „ocoecatio“,
was gemeinhin mit „Verblendung“ übersetzt wird! @Marcelus Wie soll denn dann Hitlers Vater in der Zeit
zwischen 1837 und 1876 genau geheißen haben? Hiedler oder Hitler? Und wie können Sie Ihre Variante belegen?
Perfidi Judaeis Aus dem Artikel: «Der Einfluß dieses Gremiums [Zentralkomitee der deutschen Katholiken]
soll bei der Neuformulierung der altrituellen Karfreitags-Fürbitte maßgebenden Einfluß auf den Papst
ausgeübt haben.» Ja ja, der Mossad und die Weisen von Zion ja auch – erbärmlich so ein Papst, der sich
so unter Druck setzen und erpressen lässt. Viel erbärmlicher aber noch, dass er nicht selber gesehen
hat, dass es einfach nicht angeht, in einem Gebet für die „perfidi judaeis“ zu beten (und die Neuformulierung
nicht VOR den Protesten ganz selbstverständlich vorgenommen hat). Aber er WILL ja ganz offensichtlich
eine harte Konfrontation – Gott weiss warum. Gwunderi
@Pro fide catholica: Adolf Hitlers Vater hieß mit offiziellem Familiennamen niemals „Schicklgruber“,
auch wenn diese Behauptung immer wieder kolportiert wird.
@Marcelus: Es gibt mehrere Schwachpunkte im Stammbaum Adolf Hitlers! Die angeblichen jüdischen „Salomons“
Anfang des 18. Jahrhunderts, also mehrere Generationen vor A. H., dürften wohl der geringste von allen
sein… Es sind doch viel eher die: 1. Die Tatsache, dass sein Vater Alois Schicklgruber/Hitler (1837-1903)
einer unehelichen Beziehung entstammt und unklar ist, wer dessen Vater war. Dass der Vater ein Jude („Frankenberger“
oder gar ein Baron Rothschild) war, halte ich für unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher erscheint mir, dass
es tatsächlich Johann Georg Hiedler (1792-1857) war, der 1857 ja auch offiziell zum Vater erklärt wurde.
Damit wäre dann aber auch schon die zweite mögliche Schwachstelle benannt: 2. Hitlers Eltern wären
somit – wenn auch „nur“ im 3. Grad – miteinander verwandt gewesen…
@Pro Fide Catholica: Natürlich konnte Adolf Hitler als NSDAP-Führer nicht einfach den Familiennamen
„Salomon“ in seinem öffentlichen Stammbaum hinnehmen. In dem von Frank veröffentlichten Stammbaum erscheint
auf Nr. 45 als Urururgroßmutter eine katholische Katarina Salomon aus Nieder-Plöttbach, Pfarre Döllersheim,
Tochter des katholischen Bauern Johann Salomon in Nieder-Plöttbach. Mit dem Auftauchen dieses jüdische
klingenden Namens begannen die Spekulationen über eine angebliche jüdische Abstammung H[itler]s. Ausgerechnet
in diesem Punkt aber machte der Genealoge offenbar einen Fehler: In Wirklichkeit handelt es sich bei der
Nr. 45 im Stammbaum nicht um Katharina Salomon, sondern um Maria Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1709-1761)
und bei deren Vater um Paul Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1680-1706). Frank korrigierte den Fehler
schon am 30. August 1932. Aber der fehlerhafte Sonderdruck war bereits ausgeliefert.“ Was heißt korrigierte
den Fehler „schon am 30. August 1932“ – gerade rechtzeitig vor der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler
im Jänner 1933!
@Marcelus: Hitlers Vorfahren Dazu schreibt Brigitte Hamann in „Hitlers Wien“ (München, 3. Aufl. 1996,
S. 69): „Im Sommer 1932 aber ging ein weit heftigerer Pressestrum los. Zunächst brachte die Neue Zürcher
Zeitung am 16. Juni einen Leserbrief zum Thema ‘Hitlers Vorfahren’: Der Schreiber bezweifelte Franks Meinung,
der Stammbaum weise ‘mit Ausnahme des Namens Wallj, ausschließlich deutsche Namen’ auf, und meinte, der
‘wiederholt auftauchende Familienname Salomon’ könne doch ‘nicht bedenkenlos als deutscher Name anerkannt
werden… Zum mindesten gehört es nicht zu den Gepflogenheiten Adolf Hitlers und seiner Anhänger, diesen
Namen ohne weiteres als deutschen Namen aufzufassen.’ In dem von Frank veröffentlichten Stammbaum erscheint
auf Nr. 45 als Urururgroßmutter eine katholische Katarina Salomon aus Nieder-Plöttbach, Pfarre Döllersheim,
Tochter des katholischen Bauern Johann Salomon in Nieder-Plöttbach. Mit dem Auftauchen dieses jüdische
klingenden Namens begannen die Spekulationen über eine angebliche jüdische Abstammung H[itler]s. Ausgerechnet
in diesem Punkt aber machte der Genealoge offenbar einen Fehler: In Wirklichkeit handelt es sich bei der
Nr. 45 im Stammbaum nicht um Katharina Salomon, sondern um Maria Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1709-1761)
und bei deren Vater um Paul Hamberger aus Nieder-Plöttbach (1680-1706). Frank korrigierte den Fehler
schon am 30. August 1932. Aber der fehlerhafte Sonderdruck war bereits ausgeliefert.“
@ProFideCatholica: In Hitlers Stammbaum findet sich der Name „Salomon“ Hitler ließ als Reichskanzler
diesen Namen aus seinem Stammbaum tilgen- siehe den offiziellen BRD-Historiker Guido Knopp in seiner äußerst
aufschlußreichen bebilderten Artikelsammlung Mystery. letzterem ging eine Beschäftigung mit seinen Wurzeln
vorraus, welche ergab, dass er mit einem Juden Namens Frankenberger verwandt war (höchstwahrscheinlich,
Großvater) Dass diese These auf sehr wackligen Beinen steht, ist Ihnen hoffentlich bekannt? Kennen Sie
denn auch die Gegenargumente wie z.B. von Brigitte Hamann in „Hitlers Wien“? Nimmt Brigitte Hamann diese
Behauptung tatsächlich ernst?
@Kurt K.; Sie zitierend und kommentierend! „dass es richtig ist, all dies zu tun“ Als offensichtlich unkritischer
Mitläufer des Establisments dürfte Sie kaum ein Vernünftiger ernst nehmen, wenn Sie hier mit einem
Wortspielchen klingeln und glauben, mit dem abwertenden Adjektiv „arrogant“ sich die Mühe ersparen zu
können, mich Punkt für Punkt zu widerlegen. Aber man kann es auch so sehen: Was maßt sich der an: einfach
mit Millionen von Schleimern nicht auch brav mitzuschleimen! Wie unerhört arrogant!
@Vorposter @Vineta Ihrem Beitrag kann ich mich zu 100% anschließen – weiter so! :)3 @Marranenjäger aber
nur bis zum Alter von 14 Jahren, da fiel er vom Christentum ab und entwickelte sich zum fanatischen Zionisten
und Kirchenhasser Können Sie das anhand von Quellen belegen? Vorausgegangen war eine schwere Beleidigung
Gottes Was meinen Sie damit konnkret? und eine darauf folgende Zuwendung zum Zionismus In welcher konkreten
Form? Auch hier die Frage nach den Quellen! letzterem ging eine Beschäftigung mit seinen Wurzeln vorraus,
welche ergab, dass er mit einem Juden Namens Frankenberger verwandt war (höchstwahrscheinlich, Großvater)
Dass diese These auf sehr wackligen Beinen steht, ist Ihnen hoffentlich bekannt? Kennen Sie denn auch
die Gegenargumente wie z.B. von Brigitte Hamann in „Hitlers Wien“?
#38 engelhardt † 09:31:10 | Dienstag, 11. März 2008
Rechtsradikale Propaganda die stelle, dass ein kleinkind mit 3 jahren für den geschlechtsverkehr geeignet
Sowas steht im Talmud, Nachtlaterne? Das waere ja ein starkes Stueck. Hast Du die Stelle selbst gesehen?
Welche Stelle genau ist das denn und wo kann ich das nachlesen? Ist der Talmud irgendwo online? Hast Du
einen Link? Oder woher genau hast Du Dein „Wissen“ ueber den Talmud?
@ Vineta: Umfallen oder Nachdenken? Täglich fallen reihenweise Politiker und auch Kirchenführer um aus
Angst vor den vier großen Keulen:[…] Interessant, die „fallen also alle um“… Kanns nicht vielleicht
auch sein, dass sie alle langsam einsehen, dass es richtig ist, all dies zu tun, was Sie ihnen vorwerfen?
Ihr Standpunkt ist ziemlich arrogant, finden Sie nicht? Wenn Menschen ihre Meinung zu etwas ändern, nennen
Sie es „umfallen“. Dabei könnten Sie mal darüber nachdenken, dass es auch sein könnte, dass Sie selber
im Unrecht sind und die „Umfaller“ vielleicht im Recht!
Wozu endlos die 12 braunen Jahre diskutieren statt das Hier und Jetzt Täglich fallen reihenweise Politiker
und auch Kirchenführer um aus Angst vor den vier großen Keulen: Wenn Homo-Ideologen die Antidiskriminierungskeule
schwingen, sendet die Kanzlerin unterstützende Grußadressen an Schwulenparaden und dürfte wohl bald
auch einen CSD-Wagen besteigen. Wenn Abtreiber die Zellhaufen-Keule schwingen, zahlt die Regierung (9)
Millionen Abtreibungen und ehrt Abtreibende mit dem Bundesverdienstkreuz. Wenn Moslems die Ausländerfeindlichkeitskeule
schwingen, erwägt man ernsthaft den Türkischunterricht, wohl eines Tages auch für alle Deutschen. Wenn
Juden die Holocaustkeule schwingen, haben wir plötzlich keine 7 Billionen Schulden mehr und bauen in
aller Welt Tausende von Holocaustgedenkstätten, lassen lieber für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche
sammeln. Auch Rom erbebt, wenn Keulen geschwungen werden: Vor Jahren verzichtete es gar im Widerspruch
zu NT-Forderungen, der Tradition und der Vernunft auf die Judenmission. Jüngst schwächte es die Karfreitagsfürbitte
ab. Erneut von einer Keule bedroht, stehen die Chancen, daß Rom standhaft bleiben kann, schlecht, da
es sich in einer Position befindet, die nicht in sich schlüssig ist! Bei Verzicht auf die Judenmission
ergibt die Bitte um Bekehrung nämlich keinen Sinn. Sinn hätte nur ein Bitte fürs GELINGEN einer irgendwo
und irgendwie stattfindenden Judenmission. Wer in einer Angelegenheit nichts tut, muß es schon ganz Gott
überlassen, was draus wird, und sollte Jhm nicht dreinreden!
#35 timpressum † 00:05:39 | Dienstag, 11. März 2008
Kennt ihr den schon? Der Papst hat seine Kardinäle um sich versammelt. „Ich habe eine gute und eine schlechte
Nachricht für euch. Zuerst die gute: Gott weilt wieder auf der Erde!“ „Oh, heilige Jungfrau Maria!“ rufen
die Kardinäle aus. „Und die schlechte Nachricht?“ „Es war ein Ferngespräch aus Mekka!“
Lieber wiener! manche äußerungen hier … zeigen, wie wichtig es ist, auch heute noch gegen alt- und
vor allem neunazis aufzutreten. Ich versuche das hier schon seit 1 Jahr. Ein mühseliges Unterfangen,
vor allem deswegen, weil die (Neo)nazis und sonstigen Antisemiten auf kreuz.net wie die Schwammerl aus
dem Boden wachsen. Und man lässt sie wachsen. Das ist Forumslinie!!!
wiener gutmensch heute mutig gegen den nationalen sozialismus zu sein und sich als guter aufs podest zu
stellen bedarf nicht des geringsten mutes, nicht der geringsten überwindung, und nicht der geringsten
anstregungen. wir (meine herkunftssippe) waren auch zu jener zeit dagegen als es mit gefahr und etwaigen
opfer verbunden war. sie hingegen sind ein sesselfurzer. wenn sie wirklich so gut wären wie sie vorgeben
zu sein würden sie sich auch für das unrecht der jetzzeit einsetzen
Moses erhielt die 10 Gebote unter Drogen nach Ansicht eines israelischen Wissenschafters! Am Mittwoch
5. März 08 zu lesen in der Zeitungsgazette NEWS der Basler Zeitung. Der israelische Wissenschafter Benny
Shannon vom psychologischen Institut der Uni Jerusalem glaubt im Fall Moses nicht an ein „übernatürliches
Ereignis“ oder eine Legende. Auch als Moses den brennenden Dornbusch sah, hatte er nach Ansicht Shannons
Drogen intus… Ich stehe voll für Moses ein. Die Juden werden sich noch wundern, was das bedeutet! Jesus
sagte nicht umsonst: ihr habt den Teufel zum Vater, als er mit den Pharisäern stritt…
An Pro fide catholica, den Streiter für den „kath. Glauben“ Zionismus ist Okkultismus pur! Der Anton
Schmid-Verlag mit „Pro fide catholica“ beweist es!!! Nämlich so: „666- Die Zahl des Tieres“, Johannes
Rothkranz/SchmidVerlag: „Dem Buchstaben „w“ entspricht nämlich im hebräischen Alphabet der Buchstabe
Vav (…) Dieser Buchstabe ist nicht bloß der sechste des hebräischen Alphabets, sondern steht zugleich
offiziell als Zeichen für die Zahl sechs! (…) Das „www“ im Vorspann einer jeden Internet-Adresse ist
folglich im kabbalistischen Verständnis identisch mit der Satanszahl „666“. Wenn also exakt diese Zahl
nun plötzlich überall gezielt ins Blickfeld gerückt wird, ist mit dem baldigen Auftritt dieses „Tieres“,
d.h. des satanistischen Weltherrschers, zu rechnen.“ Kasperschüler, Antirassist etc., Ihr Nick war
einmal „Antisemit“. Schade, dass Sie den aufgeben mussten. Er war wenigstens ehrlich. Gestern haben Sie
uns mit dem intellektuellen Höhenflug der „Landser“ bekannt gemacht, einem Nazi-Lied: „…ran an den
Feind, ran an den Feind, ‘Bomben’ auf USrAel!“ Was kommt als nächstes? Sie sind ein Neonazi und betreiben
deren Propaganda. Aber sicher nicht mehr lange! Dann gibt es den nächsten Nick. Wieviele Nicks haben
Sie eigentlich schon verschlissen?
ich nehme zu kenntnis … … dass sie hitler in schutz nehmen bzw. feststellen, dass andere (wie churchill)
noch viel größere verbrecher gewesen sein sollen, etc. spannend, dass +.net diese art von ns-verharmlosung
und – huldigung duldet. ich werde mich mit leuten wie ihnen jedoch nicht weiter abgeben. nur schämen
sollten sie sich, so etwas wie den katholischen glauben im namen zu führen und ihn mit ihren ansichten
zu besudeln.
@Wiener: Die von Ihnen aufgezählten Negativeigenschaften finden Sie zur damaligen Zeit… …eben leider
nicht nur in Deutschland und dem dann angeschlossenen Österreich. Sie finden Sie genauso – teilweise
noch viel ausgeprägter! – auch bei Stalin – Kaganowitsch & Co., Chamberlain – Churchill & Co., Roosevelt –
Baruch – Frankfurter – Eisenhower – Morgenthau & Co.! Also bitte hier nicht alles auf dem zwar nicht gerade
heiligen, aber sicher auch nicht nur abgrundtief schlechten Adolf abladen…!
die „schwäche“ des nationalsozialismus … … war dass es ein verbrecherisches regime war, das unendliches
leid über deutschland, europa und die welt gebracht hat. das millionen von menschen verfolgt und bestialisch
ermordet hat. das weder national noch sozial sondern einfach unmenschlich, antichristlich und abgrundtief
böse war. das war aber nicht seine schwäche, sondern sein wesen. und typen wie sie verharmlosen das.
das lässt sich aber mit dem katholischen glauben nun absolut nicht vereinbaren, herr „anti fide“ …
@Vorposter @Arkanum Gehe ich recht in der Annahme, PFC, daß Ihr Link zum „feschen Mädel“ als Gegenargument
zu wiener dienen sollte, Stichwort junge Generation Hier hätte er wohl auch her gepasst; aber an der
anderen Stelle geht es doch auch um die junge Generation…! rein vom Gesicht her haben wir offenbar einen
ähnlichen Geschmack. Wer hätt’s gedacht? Schön, dass Sie auch deutschen Mädels was abgewinnen können!
@wiener wer – wie sie und andere hier – noch heute den nazis und ihren epigonen huldigt, der ist wirklich
geistig nicht satisfaktionsfähig Ich huldige weder Hitler und den Nazis von damals, noch will ich „satisfaktionsfähig“
sein! Nur: Was war denn die eigentliche Schwäche des NS? Die Betonung des Nationalen oder des Sozialen?
Die eigentliche Schwäche war doch das Abgekoppeltsein von allem Christlichen und das Sichausliefern dem
Okkulten (Zionismus ist Okkultismus pur!) gegenüber. Und da möchte ich schon gern die Frage stellen:
Sind wir heute wirklich schon viel weiter…?
wer ‘38 gejubelt hat … … dem kann man vielleicht noch zu gute halten, dass er nicht unbedingt ahnen
konnte, worauf die vernichtungsmaschinerie der nazis hinsteuern würde. wer – wie sie und andere hier –
noch heute den nazis und ihren epigonen huldigt, der ist wirklich geistig nicht satisfaktionsfähig.
Gehe ich recht in der Annahme, PFC, daß Ihr Link zum „feschen Mädel“ www.kreuz.net/…ticle.6819-page.html
als Gegenargument zu wiener dienen sollte, Stichwort junge Generation, und eigentlich hierher gehört
hätte? P/S rein vom Gesicht her haben wir offenbar einen ähnlichen Geschmack. Wer hätt’s gedacht?
@wiener: War das ein Witz? im gegensatz zu vielen ewig-gestrigen (die auch hier anzutreffen sind) hat
die jetzige junge generation daraus gelernt Soll das ein Witz sein…?
ja aber … … im gegensatz zu vielen ewig-gestrigen (die auch hier anzutreffen sind) hat die jetzige
junge generation daraus gelernt. daher nochmals die einladung: www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/
weil es so wichtig ist, wiederhole ich hiermit die richtige antwort … … auf alle alt- und neunazis
hier und überall: www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/ österreichs jugend gedenkt 70
jahre nach dem „anschluss“ im schweigen an die opfer des nationalsozialismus: juden, politische gegner,
behinderte, roma und sinti, homosexuelle und aus glaubensgründen verfolgte. nähere Infos stephanscom.at/…es/2008/03/07/a14392/
@Vorposter @Agiafortuni Es ist aber völlig falsch zu glauben, Benedikt XVI habe auf jüdischen Druck
gehandelt. Der Hintergrund dürfte ein anderer gewesen sein. Was vermuten Sie denn als Hintergrund? (Wer
gackert, sollte das Ei auch legen!) Kann es nicht sein, daß Ratzinger wieder einmal die Quadratur des
Kreises versucht hat, auch wenn er schon x Mal sich dabei die Finger verbrannt hat…? @GerdEric Na,
auch wieder im Lande? Wo waren Sie denn die ganze Zeit? Hab’ Sie schon (fast) vermisst… (Aber Leblhuber,
engelhardt und Arkanum waren ja auch noch da…! ) @Nachtlaterne Es gab schon mehrfach von der hl. Kirche
und christlichen Königen angeordnete Talmudkonfisizierungen und -verbrennungen (Katholiken haben aufgrund
der mangelnden Hebräischkenntnisse den Talmud wohl nur selten gelesen oder studiert): 1242, 1248, 1254,
1263, 1284, 1290, 1299, 1509-20 und 1553. 1554 wurde eine Zensur für den Talmud und andere hebräische
Bücher eingeführt. Es folgten weitere Talmudverbrennungen 1559 und 1601. Die letzte Talmudverbrennung
fand laut „Neues Lexikon des Judentums“ 1757 in Polen statt. Leider scheinen diese Maßnahmen fast ohne
wirklichen Erfolg geblieben zu sein…!
der talmud gehört … …in einigen teilen regelrecht auf den index gesetzt. jedenfalls ist die stelle,
dass ein kleinkind mit 3 jahren für den geschlechtsverkehr geeignet sei vom teufel selber eingeflüstert
worden. einfach scheußlich, abgrundtief scheußliich!
Kein Aufstand… Ich glaube die Hebräer hätten gar keinen solchen Aufstand gemacht wären sie nicht
durch Liberale und Modernistische ‘‘Katholiken’’ aufgestachelt worden. Schließlich sollten die Christen
einmal den Talmud lesen, dann wüssten sie wo etwas geändert werden müsste! Den aber kennen sie nicht
oder nur als Versatzstück wo die ‘‘guten’’ Zeilen herausretuschiert wurden. Vom Hurensohn Jesus usw.
Beleidigte Leberwurst-Attitüde „Bedrohung für das Judentum als Religion“ ist doch nicht dasselbe wie
„Bedrohung des Judentums in seiner faktischen Existenz“. Eben. Gibt es für Religionen, Ideologien usw.
eine Art Artenschutz? Ansonsten ist es unverständlich, wieso jemand gehindert werden soll, schlauer zu
werden oder andere schlauer zu machen. Also diese beleidigte Leberwurst-Attitüde der Zentralrats- und
sonstigen Vereinsjuden gegen die Karfreitagsbitte für die Juden, daß doch tatsächlich jemand an eine
Mission von Juden denken könnte, widerspricht in geradezu lachhafter Weise dem sonstigen Religionsfreiheitsgetue.
MfG Christoph Heger
@Horst: da gebe ich Ihnen einmal recht… meine Welt dreht sich gewiss auch nicht um die Alte Liturgie
auch wenn hier unentwegt versucht wird sie uns einzupeitschen. Ich habe mir schon Gedanken gemacht über
eine Abwandlung des Maschendrahtzaun-Songs von Stefan Raab, so in der Art: Old Mass in the morning, Old
Mass late at night. Old Mass in the evening, Old Mass makes me feel alright. Sowas wäre doch lustig für
die Tradis… O:O
@ Typ „Bedrohung für das Judentum als Religion“ ist doch nicht dasselbe wie „Bedrohung des Judentums
in seiner faktischen Existenz“. Ach so. Und was bleibt vom Judentum, wenn es keine Religion mehr ist?
Lernen Sie erst lesen, dann posten! Danke! Betrachten Sie lieber mal den Balken vor Ihrem eigenen Auge.
Als ersten Schritt empfehle ich einen Abgleich zwischen meinem Usernamen und Ihrer Adressierung . Ihre
Aggressivität ist vollkommen unangebracht.
@ Baruch Der emeritierte Augsburger Pastoraltheologe, Hw. Hanspeter Heinz – ebenfalls Mitglied des Gesprächskreises –
beschimpfte die neue Karfreitags-Fürbitte als „Beleidigung“ für die Juden und als „Bedrohung für das
Judentum als Religion.“ Entweder es ist alarmistischer Schwachsinn, oder dieser Professor wollte das Judentum
beleidigen. Denn was kann es für eine Religion bedeuten, wenn sie durch eine solche Fürbitte in ihrer
Existenz gefährdet ist? „Bedrohung für das Judentum als Religion“ ist doch nicht dasselbe wie „Bedrohung
des Judentums in seiner faktischen Existenz“. Lernen Sie erst lesen, dann posten! Danke!
Lasset uns beten… Wir wollen beten für die Juden. Daß unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit
sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen. Oder wäre das ein Vorschlag: Daß unser Gott
und Herr ihre Herzen verdunkle, damit sie Jesus Christus n i c h t erkennen, den Heiland aller Menschen.
Die Welt dreht sich um die alte Liturgie. Darf ich mal fragen, welche Welt? Ist es nicht so, dass die
Masse unserer Welt gar nicht weiß, was die Liturgie ist? Guten morgen meine Damen und Herren, oder schlafen
sie immer noch? Es ist jetzt 14:38 Uhr.
die richtige antwort … … auf alle alt- und neunazis hier und überall: www.nachtdesschweigens.at www.nachtdesschweigens.at/
österreichs jugend gedenkt 70 jahre nach dem „anschluss“ im schweigen an die opfer des nationalsozialismus:
juden, politische gegner, behinderte, roma und sinti, homosexuelle und aus glaubensgründen verfolgte.
nähere Infos stephanscom.at/…es/2008/03/07/a14392/
Wie bitte? Der emeritierte Augsburger Pastoraltheologe, Hw. Hanspeter Heinz – ebenfalls Mitglied des Gesprächskreises –
beschimpfte die neue Karfreitags-Fürbitte als „Beleidigung“ für die Juden und als „Bedrohung für das
Judentum als Religion.“ Entweder es ist alarmistischer Schwachsinn, oder dieser Professor wollte das Judentum
beleidigen. Denn was kann es für eine Religion bedeuten, wenn sie durch eine solche Fürbitte in ihrer
Existenz gefährdet ist?
unklug es war unklug von Benedikt XVI die Karfreitagsfürbitten abzuändern. Damit hat er einmal mehr
das Meistersück zustandegebracht, niemanden zu befriedigen und viele Unzufriedenheit zu stiften. Es ist
aber völlig falsch zu glauben, Benedikt XVI habe auf jüdischen Druck gehandelt. Der Hintergrund dürfte
ein anderer gewesen sein.
Respekt vor was? „„Was nützen fünfzig oder sechzig Jahre Dialog, … , wenn man so wenig Respekt zeigt“ –
diffamierte der progessistische Rabbiner Walter Homolka die neuformulierte Karfreitags-Fürbitte.“ Solche
Formulierungen zeigen auf hervorragende Weise, wie in den letzten „fünfzig oder sechzig Jahren“ Wahrheiten
scheinbar nicht mehr beim Namen genannt worden sind – und dadurch dem Gesprächspartner letztlich etwas
vorgegaukelt wurde! Ein Armutszeugnis für die betreffenden Vertreter auf katholischer Seite. Der Vorwurf
trifft somit in erster Linie die TOTSCHWEIGER der Schrift. Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg
und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Joh 5,23 damit alle den Sohn
ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins. 1 Joh, 2,23a Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den
Vater nicht Und der Jude Petrus sagt zu den Juden: Apg 4,12 In keinem anderen ist das Heil; denn es ist
kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir das Heil erlangen sollen. Die Schrift
spricht hier eine eindeutige Sprache. –-- @Frasim Die Sendung heute heißt: 21.45h Report Mainz Liebe
Grüße der Rübezahl
Schuldeingeständnis Seit wann hat die hl. Kirche jemals ein „Schuldeingeständnis“ publiziert für den
von Neuheiden und Okkultistischen Nationalsozialisten vorgenommenen Genozid an den Juden des europäischen
Kontinentes? Die Kirche könnte höchstens eingestehen, daß Sie und der Papst Pius XII. fast einer Million
Juden das Leben gerettet haben. Und Europas Katholische Laien haben noch mehr gerettet. Ich erinnere auch
nur die Kapuzinerpatres die zwar 1940 anfangs Pétain bejubelt hatten, 1942 aber rasch zur Fluchtverhelfung
der unschuldigen Juden ins katholische, sichere, humanitäre „faschistische“ Spanien Francos überstiegen,
als vor allem Pierre Laval die Verschleppung der frz. Juden anordnete. Und Walter Homolka ist also Apostat
zum Talmudischen Judaismus, doch der Großrabbiner Roms Israel Zoller (Eugenio Zolli) bekehrte sich nach
der Befreiung durch die US-Amerikaner Mitte 1945 zum katholischen Glauben, zur Fülle der Verheißungen
Israels. Und wohl nicht weil Pius XII. und die Kirche so antisemitisch waren. Es wird ja immer schlimmer
mit den hochmutigen Behauptungen vor allem der Progressisten (Weltmarxisten) und der Neomodernisten. Bewußte
Lügen sind es. Und die Systemmedien nehme diese Lügen gerne auf. Man ist so antichristlich und antikatholisch
und antiklerikal wie seinerzeit die Hetzzeitschrift Julius Streichers.