Alle wollen ihn und trotzdem sitzt er auf der Straße. Deutschlands erster arbeitsloser Pfarrer versteht die Welt nicht mehr.
Sonntag, 23. März 2008 10:50
Marcelus: Wahrscheinlich schickt der Bischof v. Aachen deshalb alle nicht-diözesanaachener Kleriker weg aus
der Diözese Aachen.
carolusmagnus
Da werden oder wurden also vom Bistum Aachen Priester in der eigenen Diözese eingesetzt, die Angehörige eines anderen Bistums sind. Das ist höchstinterressant, da der Bischof von Aachen gegenüber Antragstellern für die außerordentliche Form erklärt hat, der mögliche Zelebrant müsse aus dem Bistum Aachen sein.
Einen international-römisch-katholischen Geist besitzt der Bischof v. Aachen jedenfalls überhaupt nicht.
Offensichtlich strebt er eine Aachener Nationalkirche an, so wie es nationalkirchliche Bestrebungen zu allen Zeiten in allen Ländern gibt und gab:
Die heutige deutsche Kirche ist da keine Ausnahme, zumindest in Aachen.
carolusmagnus
Da werden oder wurden also vom Bistum Aachen Priester in der eigenen Diözese eingesetzt, die Angehörige eines anderen Bistums sind. Das ist höchstinterressant, da der Bischof von Aachen gegenüber Antragstellern für die außerordentliche Form erklärt hat, der mögliche Zelebrant müsse aus dem Bistum Aachen sein.
Einen international-römisch-katholischen Geist besitzt der Bischof v. Aachen jedenfalls überhaupt nicht.
Offensichtlich strebt er eine Aachener Nationalkirche an, so wie es nationalkirchliche Bestrebungen zu allen Zeiten in allen Ländern gibt und gab:
Die heutige deutsche Kirche ist da keine Ausnahme, zumindest in Aachen.
Sonntag, 16. März 2008 20:37
Charbel Makhlouf: Orate fratres!
Brüder in Christo, betet für Eure Bischöfe, daß sie wieder wahre Hirten werden! Das Christentum im westlichen Europa ist von innen bedroht von Glaubensverlust, Gleichgültigkeit, Materialismus, Lieblosigkeit. Dazu kommen – und werden in Zukunft noch mehr kommen – Bedrohungen von außen. Orate fratres!
Sonntag, 16. März 2008 14:33
von Spee: Wenn die Ursache wegfällt, gibt es auch keine Wirkung mehr
So irre es klingen mag: Wer betet, ist der Amtskirche verdächtig. Nur schwer werde ich dieses Gefühl
los, denn die Handlungen der sich inzwischen kommod eingerichteten Gläubigenverwaltungsorganisatoren
bestärken es ständig.
Oft sind die Schuldigen gar nicht die Bischöfe selbst, sondern diese, sich im Laufe der Zeit selbst aufgeschaukelten „Gremien“, denen sie offenkundig hilflos ausgeliefert sind. Es ist gar nicht so abwägig, dass diese dem Bischof demnächst vorschlagen, die Gläubigen abzuschaffen. Weiss man doch, dass auf die Dauer jedem Lenker das Lenken wichtiger wird als der oder das Gelenkte! Allerdings nur dann, wenn ihnen der Heilige Geist völlig abhanden gekommen ist…aber der kommt eben wieder durch „ora et labora!“ –- Ergo, Eminenzen und Exzellenzen, Aufräumen ist angesagt!! Cersante causa cessat effectus! Oder, wie man im Lande zu sagen pflegt:Heiliger Josef, hilf!
Oft sind die Schuldigen gar nicht die Bischöfe selbst, sondern diese, sich im Laufe der Zeit selbst aufgeschaukelten „Gremien“, denen sie offenkundig hilflos ausgeliefert sind. Es ist gar nicht so abwägig, dass diese dem Bischof demnächst vorschlagen, die Gläubigen abzuschaffen. Weiss man doch, dass auf die Dauer jedem Lenker das Lenken wichtiger wird als der oder das Gelenkte! Allerdings nur dann, wenn ihnen der Heilige Geist völlig abhanden gekommen ist…aber der kommt eben wieder durch „ora et labora!“ –- Ergo, Eminenzen und Exzellenzen, Aufräumen ist angesagt!! Cersante causa cessat effectus! Oder, wie man im Lande zu sagen pflegt:Heiliger Josef, hilf!
Sonntag, 16. März 2008 10:30
carolusmagnus: Niederzier ist nicht Mönchengladbach
Der Kleriker ist Kleriker der Diözese Roermond, und nicht der Diözese Aachen.
Da werden oder wurden also vom Bistum Aachen Priester in der eigenen Diözese eingesetzt, die Angehörige eines anderen Bistums sind. Das ist höchstinterressant, da der Bischof von Aachen gegenüber Antragstellern für die außerordentliche Form erklärt hat, der mögliche Zelebrant müsse aus dem Bistum Aachen sein. Nachzulesen in: „Das Bistum Aachen zieht die Bremse“ bzw. „Bistum Aachen im Aufwind“, in Niederzier galten scheinbar andere Gesetze als in Mönchengladbach. Oder sollte der Aachener Bischof gar nicht gewußt haben, daß Hw. Rick van den Berg aus dem Bistum Roermond kommt? Oder sollte er es gewußt haben und den Antragstellern in Mönchengladbach bewußt verschwiegen haben? Egal, beides für den Bischof peinlich genug. Die Vorgabe, daß der Zelebrant aus dem Bistum Aachen sein müsse, ist den Gläubigen in Mönchengladbach gegenüber nie begründet worden, sie warten heute noch vergeblich auf eine Antwort auf diese Frage. Mit Bekanntwerden des Falles Hw. Rick van den Berg aus Niederzier versteht man auch warum, eine ehrliche Antwort wäre für den Bischof wohl recht schwierig…
Da werden oder wurden also vom Bistum Aachen Priester in der eigenen Diözese eingesetzt, die Angehörige eines anderen Bistums sind. Das ist höchstinterressant, da der Bischof von Aachen gegenüber Antragstellern für die außerordentliche Form erklärt hat, der mögliche Zelebrant müsse aus dem Bistum Aachen sein. Nachzulesen in: „Das Bistum Aachen zieht die Bremse“ bzw. „Bistum Aachen im Aufwind“, in Niederzier galten scheinbar andere Gesetze als in Mönchengladbach. Oder sollte der Aachener Bischof gar nicht gewußt haben, daß Hw. Rick van den Berg aus dem Bistum Roermond kommt? Oder sollte er es gewußt haben und den Antragstellern in Mönchengladbach bewußt verschwiegen haben? Egal, beides für den Bischof peinlich genug. Die Vorgabe, daß der Zelebrant aus dem Bistum Aachen sein müsse, ist den Gläubigen in Mönchengladbach gegenüber nie begründet worden, sie warten heute noch vergeblich auf eine Antwort auf diese Frage. Mit Bekanntwerden des Falles Hw. Rick van den Berg aus Niederzier versteht man auch warum, eine ehrliche Antwort wäre für den Bischof wohl recht schwierig…
Samstag, 15. März 2008 19:25
Marcelus: Der Kleriker ist Kleriker der Diözese Roermond,
und nicht der Diözese Aachen.
Er kann sich also nicht beklagen, wenn ihn der Bischof von Aachen wieder in sein Heimatdiözese zurückschickt, und diese ist die Diözese Roermond.
Er kann sich also nicht beklagen, wenn ihn der Bischof von Aachen wieder in sein Heimatdiözese zurückschickt, und diese ist die Diözese Roermond.
Samstag, 15. März 2008 17:06
Walburga: Nein Sie sind nicht der erste arbeitslose Priester!
Im Bistum Essen ist der erste arbeitslose Priester – mittlerweile in Hartz4 zu finden. Er wirkte 11 Jahre
segensreich in verschiedenen Gemeinden. Dann hieß es genauso, sie müssen zurück in Ihr Heimatbistum.
Der Heimatbischof hatte aber den Priester frei gestellt, weil er in seinem Heimatland politisch verfolgt
wird.
Msgr. Dr. Felix Genn meinte dann noch zu ihm – ich habe kein Geld, wenn ich auch wollte, aber die anderen wollen ja nicht!
Der Himmel hat es richtig gefügt, denn in solch einer Kirche (deutsch-katholische) mit saurem Humus zu arbeiten, ist für einen wahren Seelsorger gar nicht möglich.
Alles ist Bestimmung! Ecce Homo – Mensch bedenke…siehe diesen Menschen…
Msgr. Dr. Felix Genn meinte dann noch zu ihm – ich habe kein Geld, wenn ich auch wollte, aber die anderen wollen ja nicht!
Der Himmel hat es richtig gefügt, denn in solch einer Kirche (deutsch-katholische) mit saurem Humus zu arbeiten, ist für einen wahren Seelsorger gar nicht möglich.
Alles ist Bestimmung! Ecce Homo – Mensch bedenke…siehe diesen Menschen…
Donnerstag, 13. März 2008 22:56
Gotthard: @r.ruhrgebietler
Was passiert also mit den finanziellen Mittel der V-II-Kirche??
Hallo lieber Bruder aus dem Pott!
mit den Mitteln der Kirche – die sich vor allem aus den Kirchensteuer genannten Beiträgen der Kirchenmitglieder speisen, werden die Hauptaufgaben der Kirche Jesu Christi geleistet: Diakonie – Liturgie – Verkündigung.
Hallo lieber Bruder aus dem Pott!
mit den Mitteln der Kirche – die sich vor allem aus den Kirchensteuer genannten Beiträgen der Kirchenmitglieder speisen, werden die Hauptaufgaben der Kirche Jesu Christi geleistet: Diakonie – Liturgie – Verkündigung.
Donnerstag, 13. März 2008 17:42
raindance1: Märchenstunde…
Der Kommentar des Priesters: „Ich habe vom Bistum in Roermond nichts mehr gehört
Vielleicht sollte er dann mal dafür sorgen das sein Bistum in Roermond von ihm hört. Erst mal ist sein Heimatbistum für ihn zuständig. Und das die ganz grundlos einfach nichts von sich hören lassen…wer soll das glauben…und der er kein Gehalt bezieht…er soll das glauben…eines kann Hochwürden perfekt: die Opferrolle spielen…nur dafür gibts keine Gage
Vielleicht sollte er dann mal dafür sorgen das sein Bistum in Roermond von ihm hört. Erst mal ist sein Heimatbistum für ihn zuständig. Und das die ganz grundlos einfach nichts von sich hören lassen…wer soll das glauben…und der er kein Gehalt bezieht…er soll das glauben…eines kann Hochwürden perfekt: die Opferrolle spielen…nur dafür gibts keine Gage
Donnerstag, 13. März 2008 10:37
r.ruhrgebietler: @carolusmagnus – Nachtrag
Vielleicht wollen sie gar nicht zölibatär leben.
Vielleicht wollen sie gar nicht in der Nachfolge Jesu Christi leben
Und was das Thema der fehlenden Schäfchen bei der hlg trid. Sonntagsliturgie angeht: die trid. Liturgie wird nur ganz selten zelebriert – quasi schon als Untergrundkirche zur Rettung der Eucharistie.
Was passiert also mit den finanziellen Mittel der V-II-Kirche?? Wo verschwinden sie?? Wer profitiert von der Dummheit der Kirchensteuerzahler??
Fragen über Fragen!
Vielleicht wollen sie gar nicht in der Nachfolge Jesu Christi leben
Und was das Thema der fehlenden Schäfchen bei der hlg trid. Sonntagsliturgie angeht: die trid. Liturgie wird nur ganz selten zelebriert – quasi schon als Untergrundkirche zur Rettung der Eucharistie.
Was passiert also mit den finanziellen Mittel der V-II-Kirche?? Wo verschwinden sie?? Wer profitiert von der Dummheit der Kirchensteuerzahler??
Fragen über Fragen!
Donnerstag, 13. März 2008 07:58
carolusmagnus: Priestermangel? Gläubigenmangel?
Die Frage sollte lauten warum werden diese Leute nicht zu Priestern geweiht!
Die Antwort auf diese Frage ist auch wieder vielschichtig:
1. Vielleicht haben die Betroffenen gar keine Eignung zum Priestertum,
2. Vielleicht haben sie keine Berufung zum Priestertum,
3. Vielleicht wollen sie gar nicht geweiht werden,
4. Vielleicht können sie gar nicht geweiht werden, da irgendwelche Weihehindernisse vorliegen,
5. Vielleicht will man sie gar nicht weihen, da man das Konzept der „priesterlosen Kirche“ bevorzugt,
6. Vielleicht braucht man sie gar nicht zu weihen – wenn das Bistum so weitermacht, wird vielmehr bald der Mangel an Gläubigen das entscheidende Problem sein…
Die Antwort auf diese Frage ist auch wieder vielschichtig:
1. Vielleicht haben die Betroffenen gar keine Eignung zum Priestertum,
2. Vielleicht haben sie keine Berufung zum Priestertum,
3. Vielleicht wollen sie gar nicht geweiht werden,
4. Vielleicht können sie gar nicht geweiht werden, da irgendwelche Weihehindernisse vorliegen,
5. Vielleicht will man sie gar nicht weihen, da man das Konzept der „priesterlosen Kirche“ bevorzugt,
6. Vielleicht braucht man sie gar nicht zu weihen – wenn das Bistum so weitermacht, wird vielmehr bald der Mangel an Gläubigen das entscheidende Problem sein…
Donnerstag, 13. März 2008 07:42
r.ruhrgebietler: @pfarrverweser1 – welcher Priester der V-II Kleriker macht das??
Ein Priester ist erstens nie arbeitslos,so sollte es sein!
denn er hat das ständige Gebet der Kirche (Stundengebet) zu verrichten.na so was aber auch – welcher Priester der V-II-Kleriker macht das? In den Gotteshäusern ist nie ein Priester zu sehen – die Beichtstühle abgeschafft und Ohrenbeichte offensichtlich ein Relikt aus grauer Vorzeit.
warum sollte Rick van den Berg verzweifeln?ganz genau – Jesus auf seinem Kreuzweg immer als Vorbild!
Er kann gerne nach Österreich kommen! Hier könnte ich ihm gut und gerne 100 verwaiste Pfarren anbieten! Er kann es sich aussuchen: Ebene, Hügellandschaft, Bergwelt oder Großstadt.Österreich hat auch St. Pölten – die Schmeide jedweder Häresie, die Heimat von kath.net (den Irrglauben von Medjugorje verbreitend)
Europa / Deutschland ist die Neu-Diaspora und mindestens ein Priester ist arbeitslos?? Ich bieg mich weg vor lachen!
Es lebe die trid. Liturgie!
denn er hat das ständige Gebet der Kirche (Stundengebet) zu verrichten.na so was aber auch – welcher Priester der V-II-Kleriker macht das? In den Gotteshäusern ist nie ein Priester zu sehen – die Beichtstühle abgeschafft und Ohrenbeichte offensichtlich ein Relikt aus grauer Vorzeit.
warum sollte Rick van den Berg verzweifeln?ganz genau – Jesus auf seinem Kreuzweg immer als Vorbild!
Er kann gerne nach Österreich kommen! Hier könnte ich ihm gut und gerne 100 verwaiste Pfarren anbieten! Er kann es sich aussuchen: Ebene, Hügellandschaft, Bergwelt oder Großstadt.Österreich hat auch St. Pölten – die Schmeide jedweder Häresie, die Heimat von kath.net (den Irrglauben von Medjugorje verbreitend)
Europa / Deutschland ist die Neu-Diaspora und mindestens ein Priester ist arbeitslos?? Ich bieg mich weg vor lachen!
Es lebe die trid. Liturgie!
Donnerstag, 13. März 2008 00:36
pfarrverweser1: Arbeitslos???
Na ja, jetzt aber mal langsam! Ein Priester ist erstens nie arbeitslos, denn er hat das ständige Gebet der Kirche (Stundengebet) zu verrichten. Zweitens: warum sollte Rick van den Berg verzweifeln? Er kann gerne nach Österreich kommen! Hier könnte ich ihm gut und gerne 100 verwaiste Pfarren anbieten! Er kann es sich aussuchen: Ebene, Hügellandschaft, Bergwelt oder Großstadt. Wenn Aachen ihn nicht haben will, bitte. Wir nehmen ihn gerne! Gesegnete Ostern!
Mittwoch, 12. März 2008 23:21
Rodolfo Panetta: Kaum zu glauben!
Es riecht hier verdächtig nach einer Diskriminierung aus theologischen Gründen!
Mittwoch, 12. März 2008 23:01
Florian Geyer: Der deutschsprachige
katholische Raum leidet am Pastoralkrebs im Endstadion.
Man glaubt es fast nicht aber es ist Realtät dass sehr viele Priester sehr sehr arme leidende Menschen sind. Sie leiden unter dem scheuernden Ochsenjoch der Laenttyrannei die jeden psychoterrorisieren und brutal mobben der keine progressivistische Linie Fährt. Für die Pastoralgauleiter ist der Priester per se ein Feindbild denn deren ideal ist die protestantische Priesterlose Laiengemeinde in der demokratisch ein Vorsitzender gewählt wird.
Man glaubt es fast nicht aber es ist Realtät dass sehr viele Priester sehr sehr arme leidende Menschen sind. Sie leiden unter dem scheuernden Ochsenjoch der Laenttyrannei die jeden psychoterrorisieren und brutal mobben der keine progressivistische Linie Fährt. Für die Pastoralgauleiter ist der Priester per se ein Feindbild denn deren ideal ist die protestantische Priesterlose Laiengemeinde in der demokratisch ein Vorsitzender gewählt wird.
Mittwoch, 12. März 2008 22:41
FiliusEcclesiae: Wahrscheinlich ist das auch nicht notwendig
Eine weitere interessante Frage wäre auch: Können Pastoralreferenten oder Laien, die Gottesdiensten
immer häufiger vorstehen wegen des vermeintlichen Priestermangels auch suspendiert sein oder werden?
Die Frage sollte lauten warum werden diese Leute nicht zu Priestern geweiht!
Wozu benötigen Sozialarbeiter eine Priesterweihe?
Die Frage sollte lauten warum werden diese Leute nicht zu Priestern geweiht!
Wozu benötigen Sozialarbeiter eine Priesterweihe?
Mittwoch, 12. März 2008 22:39
Gotthard: @carolusmagnus
Eine weitere interessante Frage wäre auch: Können Pastoralreferenten oder Laien, die Gottesdiensten
immer häufiger vorstehen wegen des vermeintlichen Priestermangels auch suspendiert sein oder werden?
Die Frage sollte lauten warum werden diese Leute nicht zu Priestern geweiht!
Die Frage sollte lauten warum werden diese Leute nicht zu Priestern geweiht!
Mittwoch, 12. März 2008 21:52
carolusmagnus: Hw. Rick van den Berg (47) suspendiert?
Daß Hw. Rick van den Berg (47) suspendiert sein sollte, davon ist in dem Artikel nichts erwähnt. Ob
Hw.Matthias Rey in der Schweiz, von dem in dem Artikel „Kein Priestermangel“ die Rede ist, suspendiert
ist, entzieht sich ebenfalls meiner Kenntnis, ich vermute aber eher, daß er es nicht ist, da er eine
40%-Stelle hat. Es gibt noch andere Priester, die nicht suspendiert sind und zur Verfügung stünden.
Die möglichen Gründe dafür, daß ein Priester suspendiert wird, sind sicherlich sehr vielschichtig.
Die Suspendierung wird in der Praxis in den deutschen Diözesen sehr zurückhaltend gehandhabt, es gibt
sicherlich viele Fälle, wo eine Suspendierung angebracht wäre, aber in praxi nicht erfolgt, und umgekehrt
Fälle wo eine Suspendierung nicht gerechtfertigt ist, aber da können kompetente Kirchenrechtler sicher
mehr zu sagen. Ebenfalls ist überlegenswert, ob es nicht in Einzelfällen Suspendierungen gibt, die man
angesichts des Priestermangels überdenken oder aufheben könnte.
Eine weitere interessante Frage wäre auch: Können Pastoralreferenten oder Laien, die Gottesdiensten immer häufiger vorstehen wegen des vermeintlichen Priestermangels auch suspendiert sein oder werden?
Eine weitere interessante Frage wäre auch: Können Pastoralreferenten oder Laien, die Gottesdiensten immer häufiger vorstehen wegen des vermeintlichen Priestermangels auch suspendiert sein oder werden?
Mittwoch, 12. März 2008 20:51
Gotthard: @Kurt Murx
Ein deutsches Arbeitsgericht könnte den Rechtsbruch feststellen. Im Fall Goesche war es ja auch so gewesen.
kennst du nähere Fakten?
kennst du nähere Fakten?
Mittwoch, 12. März 2008 20:44
Marcelus: „Gotthards“ Fragen werden sich ohnehin nicht mehr lange stellen
meinst du, das Bistum sollte suspendierte Priester ins Amt lassen?
Zumindest für Deutschland und Westeuropa werden sich diese dummen Fragen nicht mehr lange stellen,
wenn es nämlich keine reguläre Kirche mehr in diesen Gebieten gibt,
ähnlich wie in den früheren katholischen Hochburgen Nordafrika und Kleinasien.
Zumindest für Deutschland und Westeuropa werden sich diese dummen Fragen nicht mehr lange stellen,
wenn es nämlich keine reguläre Kirche mehr in diesen Gebieten gibt,
ähnlich wie in den früheren katholischen Hochburgen Nordafrika und Kleinasien.
Mittwoch, 12. März 2008 20:42
Gotthard: @carolusmagnus
meinst du, das Bistum sollte suspendierte Priester ins Amt lassen?
Mittwoch, 12. März 2008 20:13
carolusmagnus: gewollter „Priestermangel“
Fakt ist doch, daß das so häufig beschworene Argument „Priestermangel“ nicht ganz ehrlich ist. Wenn man mehr Priester im Bistum Aachen wollte, könnte man sie haben, aber man will es nicht. Dieser Priester ist nicht der einzige Fall. Dahinter steht, wie manche nicht zu unrecht vermuten, das langfristige Konzept „priesterlose Kirche“.
Mittwoch, 12. März 2008 19:33
LandorganistII: Ein alter Hut!
Es wurde bereits heute morgen gemeldet, dass der Priester eine Stelle in der Nähe von Mechelen bekommen
hat…
Soviel zur Aktualität von +net.
Soviel zur Aktualität von +net.
Mittwoch, 12. März 2008 19:12
Nachtlaterne: so so , ein befristeter …
… arbeitsvertrag. die herren sitzen im trockenen, andere müssen gehen. auch war es ja wohl eine lüge, dass der priester dringend in seiner eigenen heimat gebraucht wird. auch einem bischof darf man faule ausreden nicht durchgehen lassen.
Mittwoch, 12. März 2008 18:56
Gotthard: warum dieses Gejammer?
ein Priester der Diözese Roermond schließt mit dem Bistum Aachen einen zeitlich befristeten Arbeitsvertrag
… nach Ablauf wird dieser Vertrag seitens eines Vertragspartners nicht verlängert… damit ist der
Vertrag gegenstandslos. Das Bistum Aachen hat seine Vertragsbedingungen erfüllt – nun ist es an dem Priester,
seine Dienstwohnung zu räumen, die Kirchenschlüssel abzugeben und in seine Heimat zurückzukehren und
seinem Heimatbischof wieder seine Dienste anzubieten.
Ist doch ganz einfach – würde bei jeder Kindergärtnerin mit einem befristeten Vertrag ebenso gehandhabt.
Also keinerlei Grund sich künstlich aufzuregen!
Ist doch ganz einfach – würde bei jeder Kindergärtnerin mit einem befristeten Vertrag ebenso gehandhabt.
Also keinerlei Grund sich künstlich aufzuregen!
Mittwoch, 12. März 2008 18:55
Nachtlaterne: christen können…
…eiskalt sein, aber von christus haben sie das nicht gelernt.
Mittwoch, 12. März 2008 17:48
Marcelus: @K. Murx: Der Kleriker ist Diözesankleriker der niederländischen Diözese,
nicht der Diözese Aachen.
Sonst wäre ja Aachen jetzt seine Heimatdiözese.
Sonst wäre ja Aachen jetzt seine Heimatdiözese.
Mittwoch, 12. März 2008 17:47
Arkanum/kreuts.net: Hab’s gesehen!
Der Faker nennt sich …vósarhely…, während es …vásarhely… heißen muß (oder Székkutas, nach
heutiger Ortsbezeichnung).
Ist mir auch schon passiert: „Arkanum.“ (mit Punkt) ist ein originelles und gar nicht mal schlecht gemachtes Fake, aber eben nicht authentisch.
Ist mir auch schon passiert: „Arkanum.“ (mit Punkt) ist ein originelles und gar nicht mal schlecht gemachtes Fake, aber eben nicht authentisch.
Mittwoch, 12. März 2008 17:45
Karl Murx: Red’ nicht ‘um Marcelus
Ein Kleriker gehört in die Diözese, wo er zur Zeit inkardiniert ist.
Die Inkardinierung in Aachen erfolgte mit der zeitgleichen Exkardinierung in Roermond. Man kann danach nicht einfach einen Kleriker exkardinieren, wenn er nicht anderswo inkardiniert wird.
Der Zustand da ist rechtlich schwachsinnig.
Die Inkardinierung in Aachen erfolgte mit der zeitgleichen Exkardinierung in Roermond. Man kann danach nicht einfach einen Kleriker exkardinieren, wenn er nicht anderswo inkardiniert wird.
Der Zustand da ist rechtlich schwachsinnig.
Mittwoch, 12. März 2008 17:40
Hódmezövásárhelykutasipuszta: Usernamenklau
Möchte nur festhalten, dass mein User-Name schon zum zweiten Mal „entwendet“ worden ist, nur damit mir niemand was nachsagt!
Mittwoch, 12. März 2008 17:32
Marcelus: @K. Murx: Mit der Inkardinierung
ist die Inkardinationsdiözese ja auch die „Heimatdiözese“,
obwohl man „Heimatdiözese“ auch im Sinne von Geburtsdiözese verstehen kann,
da das Wort kein CIC-Ausdruck ist.
Ein Diözesankleriker gehört jedenfalls eindeutig zu seiner Diözese, und nicht zu einer anderen Diözese.
obwohl man „Heimatdiözese“ auch im Sinne von Geburtsdiözese verstehen kann,
da das Wort kein CIC-Ausdruck ist.
Ein Diözesankleriker gehört jedenfalls eindeutig zu seiner Diözese, und nicht zu einer anderen Diözese.
Mittwoch, 12. März 2008 17:13
Karl Murx: @Marcelus: Quatsch
Entscheidend sind rechtliche Inkardinierung und Exkardinierung.
Mittwoch, 12. März 2008 17:10
Marcelus: Eine fremde Diözese ist für einen nicht zur Diözese gehörigen Kleriker auch gar nicht zuständig
Ursprünglich hatte das Bistum Aachen den Holländer aus der Diözese Roermond nach Deutschland geholt.
Zuständig ist für einen Diözesankleriker die Heimatdiözese.
Zuständig ist für einen Diözesankleriker die Heimatdiözese.
Mittwoch, 12. März 2008 17:07
Karl Murx: Arbeitsloser Kleriker? Der Fall ist nach CIC1983 nicht vorgesehen
Klarer Fall! Fake-Church bricht eigenes Recht:
http://www.vatican.va/…ive/DEU0036/__PX.HTM
Ein deutsches Arbeitsgericht könnte den Rechtsbruch feststellen. Im Fall Goesche war es ja auch so gewesen. Der aachener Bischof hatte weiter zahlen müssen.
http://www.vatican.va/…ive/DEU0036/__PX.HTM
Ein deutsches Arbeitsgericht könnte den Rechtsbruch feststellen. Im Fall Goesche war es ja auch so gewesen. Der aachener Bischof hatte weiter zahlen müssen.
Mittwoch, 12. März 2008 16:48
heimwehr: Das Spiel
Adel – Revolutionär – Bürger/Bauer
der Französischen Revoluton wiederholt sich klerikal mit den „Spielern“:
Priester – Hauptamtlicher Laie – Glaubensvolk
Die Hauptamtlichen Laien instrumentieren das Kirchenvolk stilisieren die Hirten, Prister, Bischöfe, Papst, ja die gesamte Hierarchie als die Feinde hin.
die Kleriker sind genauso schwach und unbeholfen wie der Adel damals, die Revolutionäre /Laien genauso umtriebig.
Nur:
In der Kirche wirds nicht gelingen auch wenns momentan nicht danach aussieht.
der Französischen Revoluton wiederholt sich klerikal mit den „Spielern“:
Priester – Hauptamtlicher Laie – Glaubensvolk
Die Hauptamtlichen Laien instrumentieren das Kirchenvolk stilisieren die Hirten, Prister, Bischöfe, Papst, ja die gesamte Hierarchie als die Feinde hin.
die Kleriker sind genauso schwach und unbeholfen wie der Adel damals, die Revolutionäre /Laien genauso umtriebig.
Nur:
In der Kirche wirds nicht gelingen auch wenns momentan nicht danach aussieht.
Mittwoch, 12. März 2008 16:37
Pileolus: Wurzel
Die Wurzel des Übels liegt nicht im Bischofshaus… sie liegt in der Personalführung. Dort „herrscht“ ein liberaler, machtbesessener Geist. Um den Bischof sammelt sich eine Schaar Verrückter… fragen sie gerne dazu Priester des Bistums…- Sie werden keine gute Auskunft über die Personalpolitik und die „Macher“ bekommen. Bleibt Aachen zu wünschen: Zurück zu Kölln, sonst: Untergang! Das Bistum ist schon lange nicht mehr Handlungsfähig…- Beispiel: Die Bistumsseite erhält Infos zu jedem Stuss… allerdings keine Details und aktuellen berichte zur vergangenen Diakonenweihe…-
Mittwoch, 12. März 2008 16:35
Guiseppe: @ Hódmezövòsárhelykutasipuszta
RICHTIG!
Mittwoch, 12. März 2008 16:21
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Geldhahn zudrehen…
Dem Aachener Bistum sollte man den Geldhahn zudrehen – Kirchensteuerboykott. Was werden sich die Gläubigen in diesem Bistum noch alles gefallen lassen?!
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