Alle wollen ihn und trotzdem sitzt er auf der Straße. Deutschlands erster arbeitsloser Pfarrer versteht die Welt nicht mehr.
Bericht vom Oktober 2007 in der ‘Aachener Zeitung’: Mons. Mussinghoff mit Hw. van den Berg.
(kreuz.net, Düren) „Ich glaube, ich bin Deutschlands erster und einziger arbeitsloser Pfarrer“ – erklärte
Hw. Rick van den Berg (47) am 12. März vor der ‘Westdeutsche Zeitung’.
Hw. van den Berg pastorierte
sieben Jahre lang als Pfarrer in dem 14.000-Seelen-Ort Niederzier, 36 Kilometer nordöstlich von Aachen.
Dort betreute er drei Gemeinden.
Ursprünglich hatte das Bistum Aachen den Holländer aus der Diözese
Roermond nach Deutschland geholt.
Doch zum Ende des vergangenen Jahres wurde der Vertrag mit dem Priester
nicht mehr erneuert.
Die Begründung: Hw. van den Berg werde in seinem holländischen Heimatbistum gebraucht,
wo großer Priestermangel herrsche.
Nach Bekanntwerden dieser Entscheidung kämpften die Gläubigen von
Niederzier nach Angaben der ‘Westdeutschen Zeitung’ „wie die Löwen“ um ihren Priester.
Es gab sogar
Fackelzüge und Menschenketten, um das Bistum umzustimmen.
Vor einigen Wochen wurde Bischof Heinrich
Mussinghoff von Aachen von Gemeindemitgliedern sogar mit Pfiffen und Buh-Rufen empfangen.
Zunächst hieß
es, daß Hw. van den Berg auf den 1. Februar in der holländischen Ortschaft Slenaken, zehn Kilometer
westlich von Aachen, eine neue Stelle bekomme.
Doch daraus wurde bisher nichts. Der Kommentar des Priesters:
„Ich habe vom Bistum in Roermond nichts mehr gehört. So groß kann der Priestermangel nicht sein“.
Jetzt
blickt Hw. van den Berg in eine ungewisse Zukunft: „Ich weiß nicht, wo ich wohnen soll. Soll ich vielleicht
auf der Straße schlafen?“
Der Priester bekommt auch kein Gehalt mehr: „Liebe Menschen aus der Gemeinde
bringen mir Geldspenden und etwas zu essen. Dafür bin ich dankbar. Aber so kann es doch nicht weiter
gehen“ – erklärt er vor der Zeitung.
Zur Zeit darf er noch im Pfarrheim wohnen.
In seinem Abschiedsgottesdienst
appellierte Hw. van den Berg an die Gläubigen, der Kirche nicht den Rücken zu kehren.
Er verglich die
Kirche mit einer Mutter, die man niemals im Stich lasse.
Seit rund zwei Monaten hat er nichts mehr von
seinen holländischen Vorgesetzten gehört.
Das letzte Signal aus der Diözese Roermond war eine Freigabe
des dortigen Bischofs. Damit könnte der Priester eigentlich weiter in Niederzier bleiben.
Doch das Bistum
Aachen ist offenbar nicht mehr interessiert:
„Wir sind für Rick van den Berg nicht mehr zuständig.
Er muß sich an sein Heimatbistum in Roermond wenden“ – erklärte ein Bistumssprecher.
Nach internen
holländischen Quellen wurde Hw. van den Berg ein Opfer der Ideologie.
Das Bistum Aachen will den Geistlichen
nicht mehr, da es wegen der diözesanen Finanzkrise Geld für Pastoralreferenten einsparen will.
Dazu
bot sich der Ablauf des Vertrages mit dem Priester als willkommener Anlaß.
Das Heimatbistum Roermond
hätte Hw. van den Berg noch gerne in Aachen gelassen.
Dort wird allerdings immer noch die offizielle
Version aufrecht erhalten, daß der Geistliche – wegen des Priestermangels – nach Roermond zurückkomme.
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38 Lesermeinungen
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Börsenkrach… Wenn man im Bistum Aachen so weitermacht, wird man noch das gesamte Kirchenvermögen an
der Börse verzocken, erst den Glauben verloren und dann noch das Vermögen, das noch übrigblieb…
Wahrscheinlich schickt der Bischof v. Aachen deshalb alle nicht-diözesanaachener Kleriker weg aus der
Diözese Aachen. carolusmagnus Da werden oder wurden also vom Bistum Aachen Priester in der eigenen Diözese
eingesetzt, die Angehörige eines anderen Bistums sind. Das ist höchstinterressant, da der Bischof von
Aachen gegenüber Antragstellern für die außerordentliche Form erklärt hat, der mögliche Zelebrant
müsse aus dem Bistum Aachen sein. Einen international-römisch-katholischen Geist besitzt der Bischof
v. Aachen jedenfalls überhaupt nicht. Offensichtlich strebt er eine Aachener Nationalkirche an, so wie
es nationalkirchliche Bestrebungen zu allen Zeiten in allen Ländern gibt und gab: Die heutige deutsche
Kirche ist da keine Ausnahme, zumindest in Aachen.
Orate fratres! Brüder in Christo, betet für Eure Bischöfe, daß sie wieder wahre Hirten werden! Das
Christentum im westlichen Europa ist von innen bedroht von Glaubensverlust, Gleichgültigkeit, Materialismus,
Lieblosigkeit. Dazu kommen – und werden in Zukunft noch mehr kommen – Bedrohungen von außen. Orate fratres!
Wenn die Ursache wegfällt, gibt es auch keine Wirkung mehr So irre es klingen mag: Wer betet, ist der
Amtskirche verdächtig. Nur schwer werde ich dieses Gefühl los, denn die Handlungen der sich inzwischen
kommod eingerichteten Gläubigenverwaltungsorganisatoren bestärken es ständig. Oft sind die Schuldigen
gar nicht die Bischöfe selbst, sondern diese, sich im Laufe der Zeit selbst aufgeschaukelten „Gremien“,
denen sie offenkundig hilflos ausgeliefert sind. Es ist gar nicht so abwägig, dass diese dem Bischof
demnächst vorschlagen, die Gläubigen abzuschaffen. Weiss man doch, dass auf die Dauer jedem Lenker das
Lenken wichtiger wird als der oder das Gelenkte! Allerdings nur dann, wenn ihnen der Heilige Geist völlig
abhanden gekommen ist…aber der kommt eben wieder durch „ora et labora!“ –- Ergo, Eminenzen und Exzellenzen,
Aufräumen ist angesagt!! Cersante causa cessat effectus! Oder, wie man im Lande zu sagen pflegt:Heiliger
Josef, hilf! o^/
Niederzier ist nicht Mönchengladbach Der Kleriker ist Kleriker der Diözese Roermond, und nicht der Diözese
Aachen. Da werden oder wurden also vom Bistum Aachen Priester in der eigenen Diözese eingesetzt, die
Angehörige eines anderen Bistums sind. Das ist höchstinterressant, da der Bischof von Aachen gegenüber
Antragstellern für die außerordentliche Form erklärt hat, der mögliche Zelebrant müsse aus dem Bistum
Aachen sein. Nachzulesen in: „Das Bistum Aachen zieht die Bremse“ bzw. „Bistum Aachen im Aufwind“, in
Niederzier galten scheinbar andere Gesetze als in Mönchengladbach. Oder sollte der Aachener Bischof gar
nicht gewußt haben, daß Hw. Rick van den Berg aus dem Bistum Roermond kommt? Oder sollte er es gewußt
haben und den Antragstellern in Mönchengladbach bewußt verschwiegen haben? Egal, beides für den Bischof
peinlich genug. Die Vorgabe, daß der Zelebrant aus dem Bistum Aachen sein müsse, ist den Gläubigen
in Mönchengladbach gegenüber nie begründet worden, sie warten heute noch vergeblich auf eine Antwort
auf diese Frage. Mit Bekanntwerden des Falles Hw. Rick van den Berg aus Niederzier versteht man auch warum,
eine ehrliche Antwort wäre für den Bischof wohl recht schwierig…
Der Kleriker ist Kleriker der Diözese Roermond, und nicht der Diözese Aachen. Er kann sich also nicht
beklagen, wenn ihn der Bischof von Aachen wieder in sein Heimatdiözese zurückschickt, und diese ist
die Diözese Roermond.
Nein Sie sind nicht der erste arbeitslose Priester! Im Bistum Essen ist der erste arbeitslose Priester –
mittlerweile in Hartz4 zu finden. Er wirkte 11 Jahre segensreich in verschiedenen Gemeinden. Dann hieß
es genauso, sie müssen zurück in Ihr Heimatbistum. Der Heimatbischof hatte aber den Priester frei gestellt,
weil er in seinem Heimatland politisch verfolgt wird. Msgr. Dr. Felix Genn meinte dann noch zu ihm – ich
habe kein Geld, wenn ich auch wollte, aber die anderen wollen ja nicht! Der Himmel hat es richtig gefügt,
denn in solch einer Kirche (deutsch-katholische) mit saurem Humus zu arbeiten, ist für einen wahren Seelsorger
gar nicht möglich. Alles ist Bestimmung! Ecce Homo – Mensch bedenke…siehe diesen Menschen…
@r.ruhrgebietler Was passiert also mit den finanziellen Mittel der V-II-Kirche?? Hallo lieber Bruder aus
dem Pott! mit den Mitteln der Kirche – die sich vor allem aus den Kirchensteuer genannten Beiträgen der
Kirchenmitglieder speisen, werden die Hauptaufgaben der Kirche Jesu Christi geleistet: Diakonie – Liturgie –
Verkündigung.
#30 raindance1 † 17:42:35 | Donnerstag, 13. März 2008
Märchenstunde… Der Kommentar des Priesters: „Ich habe vom Bistum in Roermond nichts mehr gehört Vielleicht
sollte er dann mal dafür sorgen das sein Bistum in Roermond von ihm hört. Erst mal ist sein Heimatbistum
für ihn zuständig. Und das die ganz grundlos einfach nichts von sich hören lassen…wer soll das glauben…und
der er kein Gehalt bezieht…er soll das glauben…eines kann Hochwürden perfekt: die Opferrolle spielen…nur
dafür gibts keine Gage
@carolusmagnus – Nachtrag Vielleicht wollen sie gar nicht zölibatär leben. Vielleicht wollen sie gar
nicht in der Nachfolge Jesu Christi leben Und was das Thema der fehlenden Schäfchen bei der hlg trid.
Sonntagsliturgie angeht: die trid. Liturgie wird nur ganz selten zelebriert – quasi schon als Untergrundkirche
zur Rettung der Eucharistie. Was passiert also mit den finanziellen Mittel der V-II-Kirche?? Wo verschwinden
sie?? Wer profitiert von der Dummheit der Kirchensteuerzahler?? Fragen über Fragen!
#28 carolusmagnus 07:58:04 | Donnerstag, 13. März 2008
Priestermangel? Gläubigenmangel? Die Frage sollte lauten warum werden diese Leute nicht zu Priestern
geweiht! Die Antwort auf diese Frage ist auch wieder vielschichtig: 1. Vielleicht haben die Betroffenen
gar keine Eignung zum Priestertum, 2. Vielleicht haben sie keine Berufung zum Priestertum, 3. Vielleicht
wollen sie gar nicht geweiht werden, 4. Vielleicht können sie gar nicht geweiht werden, da irgendwelche
Weihehindernisse vorliegen, 5. Vielleicht will man sie gar nicht weihen, da man das Konzept der „priesterlosen
Kirche“ bevorzugt, 6. Vielleicht braucht man sie gar nicht zu weihen – wenn das Bistum so weitermacht,
wird vielmehr bald der Mangel an Gläubigen das entscheidende Problem sein…
@pfarrverweser1 – welcher Priester der V-II Kleriker macht das?? Ein Priester ist erstens nie arbeitslos,
so sollte es sein! denn er hat das ständige Gebet der Kirche (Stundengebet) zu verrichten. na so was
aber auch – welcher Priester der V-II-Kleriker macht das? In den Gotteshäusern ist nie ein Priester zu
sehen – die Beichtstühle abgeschafft und Ohrenbeichte offensichtlich ein Relikt aus grauer Vorzeit. warum
sollte Rick van den Berg verzweifeln? ganz genau – Jesus auf seinem Kreuzweg immer als Vorbild! Er kann
gerne nach Österreich kommen! Hier könnte ich ihm gut und gerne 100 verwaiste Pfarren anbieten! Er kann
es sich aussuchen: Ebene, Hügellandschaft, Bergwelt oder Großstadt. Österreich hat auch St. Pölten –
die Schmeide jedweder Häresie, die Heimat von kath.net (den Irrglauben von Medjugorje verbreitend) Europa /
Deutschland ist die Neu-Diaspora und mindestens ein Priester ist arbeitslos?? Ich bieg mich weg vor lachen!
Es lebe die trid. Liturgie!
Arbeitslos??? Na ja, jetzt aber mal langsam! Ein Priester ist erstens nie arbeitslos, denn er hat das
ständige Gebet der Kirche (Stundengebet) zu verrichten. Zweitens: warum sollte Rick van den Berg verzweifeln?
Er kann gerne nach Österreich kommen! Hier könnte ich ihm gut und gerne 100 verwaiste Pfarren anbieten!
Er kann es sich aussuchen: Ebene, Hügellandschaft, Bergwelt oder Großstadt. Wenn Aachen ihn nicht haben
will, bitte. Wir nehmen ihn gerne! Gesegnete Ostern!
#24 Florian Geyer 23:01:11 | Mittwoch, 12. März 2008
Der deutschsprachige katholische Raum leidet am Pastoralkrebs im Endstadion. Man glaubt es fast nicht
aber es ist Realtät dass sehr viele Priester sehr sehr arme leidende Menschen sind. Sie leiden unter
dem scheuernden Ochsenjoch der Laenttyrannei die jeden psychoterrorisieren und brutal mobben der keine
progressivistische Linie Fährt. Für die Pastoralgauleiter ist der Priester per se ein Feindbild denn
deren ideal ist die protestantische Priesterlose Laiengemeinde in der demokratisch ein Vorsitzender gewählt
wird.
Wahrscheinlich ist das auch nicht notwendig Eine weitere interessante Frage wäre auch: Können Pastoralreferenten
oder Laien, die Gottesdiensten immer häufiger vorstehen wegen des vermeintlichen Priestermangels auch
suspendiert sein oder werden? Die Frage sollte lauten warum werden diese Leute nicht zu Priestern geweiht!
Wozu benötigen Sozialarbeiter eine Priesterweihe?
@carolusmagnus Eine weitere interessante Frage wäre auch: Können Pastoralreferenten oder Laien, die
Gottesdiensten immer häufiger vorstehen wegen des vermeintlichen Priestermangels auch suspendiert sein
oder werden? Die Frage sollte lauten warum werden diese Leute nicht zu Priestern geweiht!
#21 carolusmagnus 21:52:22 | Mittwoch, 12. März 2008
Hw. Rick van den Berg (47) suspendiert? Daß Hw. Rick van den Berg (47) suspendiert sein sollte, davon
ist in dem Artikel nichts erwähnt. Ob Hw.Matthias Rey in der Schweiz, von dem in dem Artikel „Kein Priestermangel“
die Rede ist, suspendiert ist, entzieht sich ebenfalls meiner Kenntnis, ich vermute aber eher, daß er
es nicht ist, da er eine 40%-Stelle hat. Es gibt noch andere Priester, die nicht suspendiert sind und
zur Verfügung stünden. Die möglichen Gründe dafür, daß ein Priester suspendiert wird, sind sicherlich
sehr vielschichtig. Die Suspendierung wird in der Praxis in den deutschen Diözesen sehr zurückhaltend
gehandhabt, es gibt sicherlich viele Fälle, wo eine Suspendierung angebracht wäre, aber in praxi nicht
erfolgt, und umgekehrt Fälle wo eine Suspendierung nicht gerechtfertigt ist, aber da können kompetente
Kirchenrechtler sicher mehr zu sagen. Ebenfalls ist überlegenswert, ob es nicht in Einzelfällen Suspendierungen
gibt, die man angesichts des Priestermangels überdenken oder aufheben könnte. Eine weitere interessante
Frage wäre auch: Können Pastoralreferenten oder Laien, die Gottesdiensten immer häufiger vorstehen
wegen des vermeintlichen Priestermangels auch suspendiert sein oder werden?
„Gotthards“ Fragen werden sich ohnehin nicht mehr lange stellen meinst du, das Bistum sollte suspendierte
Priester ins Amt lassen? Zumindest für Deutschland und Westeuropa werden sich diese dummen Fragen nicht
mehr lange stellen, wenn es nämlich keine reguläre Kirche mehr in diesen Gebieten gibt, ähnlich wie
in den früheren katholischen Hochburgen Nordafrika und Kleinasien.
#17 carolusmagnus 20:13:30 | Mittwoch, 12. März 2008
gewollter „Priestermangel“ Fakt ist doch, daß das so häufig beschworene Argument „Priestermangel“ nicht
ganz ehrlich ist. Wenn man mehr Priester im Bistum Aachen wollte, könnte man sie haben, aber man will
es nicht. Dieser Priester ist nicht der einzige Fall. Dahinter steht, wie manche nicht zu unrecht vermuten,
das langfristige Konzept „priesterlose Kirche“.
Ein alter Hut! Es wurde bereits heute morgen gemeldet, dass der Priester eine Stelle in der Nähe von
Mechelen bekommen hat… Soviel zur Aktualität von +net.
#15 Nachtlaterne 19:12:12 | Mittwoch, 12. März 2008
so so , ein befristeter … … arbeitsvertrag. die herren sitzen im trockenen, andere müssen gehen.
auch war es ja wohl eine lüge, dass der priester dringend in seiner eigenen heimat gebraucht wird. auch
einem bischof darf man faule ausreden nicht durchgehen lassen.
warum dieses Gejammer? ein Priester der Diözese Roermond schließt mit dem Bistum Aachen einen zeitlich
befristeten Arbeitsvertrag … nach Ablauf wird dieser Vertrag seitens eines Vertragspartners nicht verlängert…
damit ist der Vertrag gegenstandslos. Das Bistum Aachen hat seine Vertragsbedingungen erfüllt – nun ist
es an dem Priester, seine Dienstwohnung zu räumen, die Kirchenschlüssel abzugeben und in seine Heimat
zurückzukehren und seinem Heimatbischof wieder seine Dienste anzubieten. Ist doch ganz einfach – würde
bei jeder Kindergärtnerin mit einem befristeten Vertrag ebenso gehandhabt. Also keinerlei Grund sich
künstlich aufzuregen!
Hab’s gesehen! Der Faker nennt sich …vósarhely…, während es …vásarhely… heißen muß (oder
Székkutas, nach heutiger Ortsbezeichnung). Ist mir auch schon passiert: „Arkanum.“ (mit Punkt) ist ein
originelles und gar nicht mal schlecht gemachtes Fake, aber eben nicht authentisch.
Red’ nicht ‘um Marcelus Ein Kleriker gehört in die Diözese, wo er zur Zeit inkardiniert ist. Die Inkardinierung
in Aachen erfolgte mit der zeitgleichen Exkardinierung in Roermond. Man kann danach nicht einfach einen
Kleriker exkardinieren, wenn er nicht anderswo inkardiniert wird. Der Zustand da ist rechtlich schwachsinnig.
@K. Murx: Mit der Inkardinierung ist die Inkardinationsdiözese ja auch die „Heimatdiözese“, obwohl man
„Heimatdiözese“ auch im Sinne von Geburtsdiözese verstehen kann, da das Wort kein CIC-Ausdruck ist.
Ein Diözesankleriker gehört jedenfalls eindeutig zu seiner Diözese, und nicht zu einer anderen Diözese.
Eine fremde Diözese ist für einen nicht zur Diözese gehörigen Kleriker auch gar nicht zuständig Ursprünglich
hatte das Bistum Aachen den Holländer aus der Diözese Roermond nach Deutschland geholt. Zuständig ist
für einen Diözesankleriker die Heimatdiözese.
Arbeitsloser Kleriker? Der Fall ist nach CIC1983 nicht vorgesehen Klarer Fall! Fake-Church bricht eigenes
Recht: www.vatican.va/…ive/DEU0036/__PX.HTM Ein deutsches Arbeitsgericht könnte den Rechtsbruch feststellen.
Im Fall Goesche war es ja auch so gewesen. Der aachener Bischof hatte weiter zahlen müssen.
Das Spiel Adel – Revolutionär – Bürger/Bauer der Französischen Revoluton wiederholt sich klerikal mit
den „Spielern“: Priester – Hauptamtlicher Laie – Glaubensvolk Die Hauptamtlichen Laien instrumentieren
das Kirchenvolk stilisieren die Hirten, Prister, Bischöfe, Papst, ja die gesamte Hierarchie als die Feinde
hin. die Kleriker sind genauso schwach und unbeholfen wie der Adel damals, die Revolutionäre /Laien genauso
umtriebig. Nur: In der Kirche wirds nicht gelingen auch wenns momentan nicht danach aussieht.
Wurzel Die Wurzel des Übels liegt nicht im Bischofshaus… sie liegt in der Personalführung. Dort „herrscht“
ein liberaler, machtbesessener Geist. Um den Bischof sammelt sich eine Schaar Verrückter… fragen sie
gerne dazu Priester des Bistums…- Sie werden keine gute Auskunft über die Personalpolitik und die „Macher“
bekommen. Bleibt Aachen zu wünschen: Zurück zu Kölln, sonst: Untergang! Das Bistum ist schon lange
nicht mehr Handlungsfähig…- Beispiel: Die Bistumsseite erhält Infos zu jedem Stuss… allerdings keine
Details und aktuellen berichte zur vergangenen Diakonenweihe…-
Geldhahn zudrehen… Dem Aachener Bistum sollte man den Geldhahn zudrehen – Kirchensteuerboykott. Was
werden sich die Gläubigen in diesem Bistum noch alles gefallen lassen?!