Requiem
Chiara Lubich gestorben
Gestern abend rief Gott die Gründerin der Fokolarbewegung vor seinen Richterstuhl. Sie wollte dem Frieden und der Einheit dienen.
(kreuz.net, Rom) Die Gründerin der Fokolarbewegung, Frau Chiara Lubich (88), ist am Donnerstag abend in Rom verstorben.

Am Morgen ließ sie sich auf eigenen Wunsch vom Krankenhaus in ihr Fokolar in Rocco di Papa bei Rom bringen, um ihr Leben im Kreis ihrer Freunde zu beschließen.

Frau Lubich verbrachte die letzten dreißig Tage wegen Atemproblemen in der römischen Gemelli-Klinik. Papst Benedikt XVI. hatte ihr noch diese Woche einen persönlichen Brief geschrieben und sie seines Gebetes versichert.

Biographie

Chiara Lubich erblickte am 22. Januar 1920 in Trient das Licht der Welt. Ihre Eltern tauften sie auf den Namen Silvia. 1943 trat sie im Dritten Orden der Franziskaner ein und wählte den Namen Chiara.

Die Mutter der Verstorbenen war eine gläubige Katholikin ihr Vater dagegen ein gottloser Sozialist.

1938 wurde Frau Lubich Volksschullehrerin und unterrichtete in verschiedenen Dörfern. Schließlich begann sie in Venedig das Philosophiestudium, mußte es aber wegen des Zweiten Weltkriegs abbrechen.

Auf dem Hintergrund der Kriegserlebnisse gründete sie 1943 die Fokolarbewegung, eine ökumenische Laienbewegung innerhalb der katholischen Kirche. Bis zu ihrem Tod blieb sie Präsidentin der Vereinigung.

Die von Chiara Lubich gegründete Bewegung arbeitet besonders für den Ökumenismus und den interreligiösen Dialog.

„Ihre Ursprünge liegen in der katholischen Kirche, doch engagieren sich in der Bewegung inzwischen Christen aller Kirchen.“ – erklärt die Vereinigung auf ihrer Homepage.

Die Fokolare fühlen sich auch anderen Religionen und nicht-religiösen Weltanschauungen verbunden.

Innerkirchlich gehört die Fokolarbewegung zu den neokonservativen Strömungen des linken Spektrums.
      
28 Lesermeinungen
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#28   Mathias Wagener   11:53:32 | Freitag, 21. März 2008
Fokolar-Bewegung
Für Außenstehende ist der Artikel eher wenig verständlich. Ökumenismus haben wir doch schon mehr als genug. Er bringt uns doch nicht weiter.
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#27   Pro fide catholica   17:18:53 | Dienstag, 18. März 2008
Weitere Ausführungen von Johannes Rothkranz zur Lubich und ihren „Fokolarini“ (Fortsetzung)
„‘Dürfen wir nicht allen Ernstes an eine neue Menschheit denken, wenn derjenige mit uns ist, der sagen konnte: ‘Seht, ich mache alles neu’ (Offb 21, 5)? … Gott hat uns mit dem Geist, der unsere Bewegung ‘Neue Gesellschaft’ beseelt, eine starke Kraft anvertraut. Wir wollen unsere Mitmenschen nicht enttäuschen und mutig aufbrechen zu dem, was gewiß – wenn Gott es will, und wenn wir es wollen – die Gesellschaft des Jahres 2000 sein wird: eine ‘Gesellschaft im Zeichen der Liebe’.» (Ebd.)
Wie man sieht, ähnelt der Sprachgebrauch der Lubich ganz verblüffend sowohl dem Teilhards als auch dem von C(ity) o(f)
M(an). Ganz gleich, ob die Lubich weiß oder nicht weiß, wem sie mit dem «Aufbau der irdischen Stadt (!)», dem Gedanken an eine «neue Menschheit» oder der New-Age-Jahreszahl 2000 das Wort redet, sie liegt exakt auf der Linie der One-World-Strategen.
Das läßt sich auch aus der von den Fokularini-Kindern («Gen 3») zusammen mit den Fokularini-Jugendlichen anläßlich des interreligiösen Gebetstreffens von Kyoto/Japan am 4. August 1987 verfaßten Erklärung ersehen, die in der Fokularini-Zeitschrift «Neue Stadt» vom November 1987 (S. 10) nachzulesen war; dort hieß es wörtlich:
«Obwohl wir verschiedenen Nationalitäten, Rassen und Religionen angehören, verbindet uns doch eine große Idee, für die wir uns mit unserem Leben (!!!) einsetzen: Wir leben dafür (!!), eine geeinte Welt aufzubauen, in der der Friede verwirklicht ist…’ „ (aaO, 124)
(Fortsetzung folgt!)
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#26   SignumSalutis   14:25:34 | Dienstag, 18. März 2008
Seligsprechung
@ sani: super! (bist du sani von katholon? – dort agierst du auch nicht schlecht – MP-Diskussion usw.). „links-neokonservativ“????? Realsatire a la ketz.net.
Die Fokolarini-Welt ist nicht die Meine (nicht meine Wellenläne, nicht meine „Färbung“) – aber bewegt viele Menschen in der Kirche. Es gibt wirklich stockkonservative Fokos, aber auch soft-liberale. Ja, klar: die großen Liturgen muss man bei ihnen suchen – sind halt keine Benediktiner.
Aber ich habe manchmal den Eindruck, manch einer hier denkt, der Herrgott wolle, dass wir im christlichen Abendland gemeinsam mit Al-Quaida-Fundis, amerikanischen Freikirchlern und israelischen Hardcore-Siedlern gegenseitig in die Blutwurst drehen. Darüber sollte man vielleicht noch einmal nachdenken … Da bieten die Fokos – bei allen Schwächen, die sie auch haben mögen („Herr Doktor, ich krieg meine Mundwinkel nicht mehr runter!“, echte Alternativen.
Kandidatin für die Seligsprechung ist diese Frau allemal …!
SignSal
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#25   Pro fide catholica   11:12:38 | Montag, 17. März 2008
Weitere Ausführungen von Mag. theol. Johannes Rothkranz zur Lubich und ihren „Fokolarini“
.
„Voll in die endzeitlichen antichristlichen ‘Ökumene’bestre-bungen der C[ity] o[f] M[an]-Freimaurerei und ihrer aus dem Dunkel heraus agierenden mächtigen Drahtzieher integriert ist auch die Bewegung der Fokularini mit ihrem Ableger, der sich entlarvender Weise ‘Neue Gesellschaft’ nennt, und ihrem (deutschen) Verlag, der … ‘Neue Stadt’ heißt.
Im OR vom 22. April 1983 (S. 10) wurde die «Neue Gesellschaft» so vorgestellt:
Sie entfaltet «ihre Wirksamkeit weniger innerhalb bestimmter Bevölkerungsschichten als vielmehr in Tätigkeitsbereichen: so z.B. im Bereich der Kunst, der Erziehung und der Politik. Einfach dort, wo sich Menschen treffen und zusammenarbeiten. (…)
Zum ersten Mal trafen sich die Mitglieder der Bewegung Neue Gesellschaft am 20. März im Sportpalast in Rom zu einem internationalen Kongreß. Höhepunkt der Tagung mit 20 000 Teilnehmern aus 45 Nationen aller Kontinente waren der Besuch Papst Johannes Pauls II., die gemeinsame Eucharistiefeier mit Kardinal Opilio Rossi, bei der unter anderem auch der Bischof von Aachen, Dr. Klaus Hemmerle, konzelebrierte, und die programmatische Eröffnungsansprache der Gründerin der Fokolar-Bewegung, Chiara Lubich, zum Thema des Kongresses, Für eine neue Gesellschaft.»
Zu diesem New-Age-Thema nun fiel (Lubich) … u.a. folgendes ein: ‘Der Mensch, der sich um den Aufbau der irdischen Stadt bemüht, kann schon jetzt etwas aufbauen, das nicht vergeht: Mit seinem Einsatz kann er mitbauen am ‘neuen Himmel’ und an der ‘neuen Erde’…'“ :-S
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#24   Marcelus   17:22:57 | Sonntag, 16. März 2008
Haben wir da nicht eine weitere allseits beliebte Heiligsprechungskandidatin,
für deren Kanonisationsverfahren der Papst die Fünf-Jahre-Wartefrist nach dem Motto „Santo subito“ außer Kraft setzen könnte?
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#23   Pro fide catholica   09:29:44 | Samstag, 15. März 2008
@Regina1961
Ich war gestern noch unterwegs, so dass ich Ihnen erst jetzt antworten kann…
Sie sagen es zum Ende Ihres Postings: Kann verstanden werden. Aber eben auch als Fluch!
Das mit „Fluch“ oder „(ver)fluchen“ ist wirklich so eine Sache… Wenn Sie die Einheitsübersetzung an der Stelle Dtn 5,11 aufschlagen, finden Sie dort folgende Anmerkung:
„Andere Übersetzungmöglichkeit: Du sollst bei dem Namen des Herrn, deines Gottes, keinen Meineid schwören, denn der Herr spricht den nicht frei, der bei seinem Namen einen Meineid schwört. – Die oben gegebene (von mir zitierte PFC) Übersetzung erlaubt es, auch anderen Mißbrauch des Jahwenamens, etwa durch Magie einzuschließen.“
In dem Vers/Gebot geht es also
1. um den Missbrauch des Gottesnamens Jahwe
2. in erster Linie in der Form des Meineids.
3. Die Verunehrung heiliger Namen und Dinge allgemein kann in dem Verbot allenfalls einschlussweise (im Sinne des „geistlichen“, d.h. vom Heiligen Geist mit intendierten Schriftsinns) mitgesehen werden.
4. Auf gar keinen Fall kann der Vers im Sinne eines allgemeinen Verbots von Kraftausdrücken, was ja landläufig unter „fluchen“ verstanden wird, oder als ein Verbot, Personen oder Lehren zu verfluchen verstanden werden, auch wenn solche Dinge christlichem Geist widersprechen und sündhaft sein können…! :-)
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#22   Alois Bischof   22:57:39 | Freitag, 14. März 2008
Die Fokolar-Bewegung
ist nicht römisch-katholisch, da ökumenistisch, pan-religiös, Eine-Welt-Ordnung-politisch und finanziert von düsteren Gesellschaften wie dem „Lucifer’s Trust“ (Schattenorganisation der Vereinigten Nationen), also buchstäblich „Luci’s Trust“ oder „Luzifers Spendengesellschaft e.V.“.
Die Tendenz der Focolarini ist leider sehr pan-religiös, man verkündet Nichtkatholiken nicht mehr den Katholischen Glauben als die Wahrheit für alle bestimmt, sondern engagiert sich in falschen Kompromißen.
Aber dennoch: Gott sei Lubichs Seele gnädig! Er möge uns alle segnen und die allermeisten zum ewigen Heile führen!
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#21   Doriano   17:28:46 | Freitag, 14. März 2008
perfide,
Zumindest haben Ihre Beiträge einen gewissen, wenn auch
sehr fragwürdigen Unterhaltungswert. Bin schon auf Ihren nächsten Nick gespannt – und auf Ihre nächsten Überspanntheiten. :-S
Was die Fokolare anbetrifft: Ich hatte
mal für ca. zwei Stunden Kontakt mit zwei Mitgliedern.
Katholisch? :-( Meilenwert entfernt. Wenn mal wenigstens
etwas von einem liturgischen Geist merken würde –
völlige Fehlanzeige
Ach, Ideologe – Ihr Kommentar war
selten überflüssig. Sind Sie eigentlich nicht in der Lage,
einfach mal etwas stehen zu lassen, ohne es gleich wie-
der genüßlich zu zerpflücken – auch, wenn es Ihnen nicht
in den Kram passt?
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#20   sani †   16:27:18 | Freitag, 14. März 2008
Was ist …
neokonservativ im linken Spektrum – ach so, so etwas wie der viereckige Kreis, die gelbe Bluejean, die eierlegende Wollmilchsau, … ja ja ja, wenn einem die Blödheit bis in die tippenden Finger hineinkriecht, dann kommen solche Blüten raus :-D >:) :)3
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#19   Regina 1961   14:29:53 | Freitag, 14. März 2008
@pro fide
Sie sagen es zum Ende Ihres Postings: Kann verstanden werden. Aber eben auch als Fluch! Ob ein weiteres „Durchkauen „ noch etwas bringt ist fraglich, ich muß auch jetzt an den Kochtopf :&)
@Freinsberg: Nächste Woche bin ich wieder fällig. Mein Beichtvater freut sich schon…
Regina1961
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#18   Pro fide catholica   13:33:47 | Freitag, 14. März 2008
@Regina1961
Der letzte Satz in meinem letzten Posting lautet korrekt:
„Dennoch hat er die Seelenmörder seiner Zeit (Pharisäer, Schriftgelehrte) immer wieder an den Pranger gestellt und er wird wohl kaum etwas dagegen haben, wenn wir das für die Seelenmörder unserer Zeit tun, ob es sich nun um Sektengründer wie C. Lubich oder J. Kentenich oder um häretische Theologen wie Ratzinger, Rahner, von Balthasar usw. handelt!“ Ich hatte ihn zu früh losgeschickt, ohne nochmal drüber zu gucken, sorry!
Zum Begriff „Konzilssekte“ und zur Frage des Schismas:
Seitdem die „Päpste“ notorische Häretiker sind, und das sind sie meiner Überzeugung nach schon seit Pacelli/„Pius XII.“, spätestens aber seit dem 2. Vatikanum mit seinen Häresien und seit der Einführung anglikanischer Weiheriten durch den Scheinpapst „Paul VI.“ haben wir ein neues (Mehrfach-)Schisma. Nur dass dieses eben keinesfalls von widerspenstigen „Traditionalisten“, sondern eben durch die o.g. Personen und die Konzilsbischöfe verursacht wurde.
Wie nennen Sie das denn, wenn man den Namen des Herrn mißbraucht? Bei mir heißt das „fluchen“. Der Missbrauch des Gottesnamens kann, wie in einer Anmerkung in der Einheitsübersetzung auch gesagt wird, auch im Sinne von „einen Meineid schwören“ oder aber im Sinne magischen Missbrauchs verstanden werden! :-@
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#17   Freinsberg   13:33:11 | Freitag, 14. März 2008
Regina 1961
>>Da ist mir manchmal die Lutherbibel lieber. <<
Das müssen Sie aber gleich beichten! :-|
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#16   Regina 1961   13:19:23 | Freitag, 14. März 2008
@pro fide
1. Was ist denn eine Konzilssekte? Die kenne ich nicht. Sollten Sie damit mal wieder die Katholiken meinen, die der Kirche treu geblieben sind bis heute und Papst Benedikt als Oberhaupt anerkennen und auch den Bischöfen Gehorsam leisten, nun denn, für mich ist das keine Sekte sondern die wahre katholische Kirche. Traditionalisten aller couleur sind eher Sektenmitglieder als ich und befinden sich darüber hinaus im Schisma mit Rom.
2 Wie nennen Sie das denn, wenn man den Namen des Herrn mißbraucht? Bei mir heißt das „fluchen“. Nichts anderes ist damit gemeint. Auch nicht in der Einheitsübersetzung, die ich übrigens als teilweise katastrophal empfinde. Da ist mir manchmal die Lutherbibel lieber. :-)
Regina 1961
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#15   Pro fide catholica   12:57:57 | Freitag, 14. März 2008
@Regina1961
ich bin aber keine Jüdin, sondern eine Katholikin
Das wollte ich damit auch nicht gesagt haben. Trotzdem ist es doch interessant, wie groß der Unterschied der „religiösen“ Praktiken in der katholischen Kirche und der sich katholisch nennenden, das so Talmud-Judentum so hoch verehrenden Konzilssekte ist…!
Was den von Ihnen angeführten Bibelvers (Dtn 5,11 par. Ex 20,7) betrifft, lautet dieser in der Einheitsübersetzung so:
„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.“
Das hat doch überhaupt nichts mit (ver)fluchen im Sinne von verwünschen oder ähnlichem zu tun! So hat man das halt irgendwann in die Beichtspiegel übernommen, weil natürlich die heiligen Dinge und Worte entsprechend in Ehren gehalten werden sollen. Es ist also eher eine Art Blasphemieverbot.
Jesus hat dagegen seine Jünger aufgefordert: „Segnet eure Verfolger, segnet sie und verflucht sie nicht“. Dennoch hat er die Seelenmörder seiner Zeit (Pharisäer, Schriftgelehrte) immer wieder an den Pranger gestellt und er wird wohl etwas dagegen haben, wenn wir das für die Seelenmörder unserer Zeit, ob es sich nun Sektengründer wie C. Lubich oder J. Kentenich oder um häretische Theologen wie Ratzinger, Rahner, von Balthasar usw. handelt! :-)
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#14   Ideologiefeind   12:16:06 | Freitag, 14. März 2008
Gestern abend rief Gott die Gründerin der Fokolarbewegung vor seinen Richterstuhl
Zu deutsch: Die Frau ist gestern gestorben.
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#13   Regina 1961   12:02:43 | Freitag, 14. März 2008
@pro fide
Mein lieber pfe, ich bin aber keine Jüdin, sondern eine Katholikin!
Regina1961
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#12   wiener   11:42:21 | Freitag, 14. März 2008
chiara lubich +
eine große und überzeugend lebende christin ist im haus des vaters angekommen.
sie möge ruhen in frieden!
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#11   Regina 1961   11:37:28 | Freitag, 14. März 2008
@matt
Dann nimm Dir mal die Bibel und lies Deuteronomium, Kapitel 5, Vers 11 (für alle Fälle: Altes Testament ^-^ ) und im NT empfehle ich Dir die Bergpredigt, Mt 5, 22.
Zugegeben, wir habe das halt früher in unserer Kinderbibel mit Fluchen übersetzt. Trotzdem sagen Dir diese Bibelstellen, und noch einige andere, daß Du nicht schlecht sprechen sollst über Deinen Nächsten.
Regina1961
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#10   Pro fide catholica   11:29:11 | Freitag, 14. März 2008
@Regina1961: Ganz im Unterschied zu den Talmudjuden, die meinen…
…Tag für Tag in ihren Synagogengebeten die Häretiker (teilweise auch uns Christen!) verfluchen zu müssen, hat die heilige Kirche bis 1962 regelmäßig die Häresien verurteilt und – durchaus – auch die Anhänger derselben mit den Kirchenbann („Anathema“) bedroht! o^/
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#9   matt2 †   11:20:10 | Freitag, 14. März 2008
ich weiss nur von „du sollst nicht schwören und nicht begehren“…
von „nicht fluchen“ weiss ich nichts…
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#8   Regina 1961   11:15:28 | Freitag, 14. März 2008
Herrengebote
Matt, Du sollst nicht fluchen!!!
Regina1961
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#7   matt2 †   11:12:14 | Freitag, 14. März 2008
In der Tat: eine Wegbereiterin des Antichristen…
da gebe ich pro fide einmal recht. Ich habe auch langsam die Schnauze voll von diesen Scheinheiligen a la Mutter Theresa, JPII, dieser Dame hier, BenediktXVI(?).
Alles falsche Ideologen, die letztlich, ob bewußt oder unbewußt, dem Antichristen in die Hände spielen. Ich verfluche diesen interreligiösen Dialog.
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#6   Pro fide catholica   10:51:24 | Freitag, 14. März 2008
Mag. theol. Johannes Rothkranz zu Chiara Lubich und den Focolarini
„Alles paßt blendend ins Bild, das internationale parakatholische New-Age-ähnliche Netzwerk, das sich da im Aufbau befindet, der programmatische Name ‘Jugendliche für eine vereinte Welt’ und der Beobachterstatus bei der zionistisch manipulierten UNO; alles deutet daraufhin, daß es sich bei Frau Lubich um eine ‘Wissende’ handelt(e). Ihrer (bewußt ‘ökumenische’) Bewegung fühl(t)en sich nicht nur die Bischöfe Hemmerle (der im Fokulare-Verlag ‘Neue Stadt’ publiziert hat und z.B. laut O[sservatore]
R[omano] vom 28.7.1989 vor einem ökumenischen Kongreß von Fokolare-Geistlichen verschiedener ‘Kirchen’ das Hauptreferat hielt, wobei er dazu aufforderte, ‘die Spuren Gottes in den anderen Religionen’ zu suchen) oder Corecco und viele Hierarchen, sondern auch der (freimaurerisch-häretische PFC) Vatikan sehr verbunden.“ (Die kommene „Diktatur der Humanität oder Die Herrschaft des Antichristen, 3. Band: Die Vereinten Religionen der Welt im antichristlichen Weltstaat, Durach 2. Aufl. 1992, 125 …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm) :-O
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#5   Agiafortuni   10:18:11 | Freitag, 14. März 2008
Gotthard: so ökuemnisch wie möglich, so katholisch wie nötig
ihr Gruzndsatz lautete: so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig und dieser Grundsatz verstösst gegen Mortalium animos
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#4   Gotthard   09:41:01 | Freitag, 14. März 2008
@agiafortuni
besonders katholisch war ihr Verhalten nicht,
was war an ihrem Leben und Handeln nicht katholisch?
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#3   jeremy   09:39:45 | Freitag, 14. März 2008
Barmherzigkeit
Der Herr gebe ihr die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihr. Lass sie ruhen in Frieden.
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#2   Regina 1961   09:39:13 | Freitag, 14. März 2008
Mein Gott, wie christlich…
Tochter einer (hoffentlich gläubigen!) Katholikin und eines gottlosen Sozialisten. Ich kenne zwar nicht die Biographie von Chiara Lubich en détail, aber immerhin ist sie trotz des „gottlosen“ Vaters eine Terziare des Franziskanerordens geworden. Puuuuuh… Da wird sich der höchste Richter aber freuen!
Regina1961
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#1   Agiafortuni   09:35:08 | Freitag, 14. März 2008
Barmherzigkeit
besonders katholisch war ihr Verhalten nicht, dennoch möge Gottes Barmherzigkeit über sie kommen damit sie in Frieden ruhe
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