Evolution
Von Johannes Paul II. gefördert
Ein Physiker und katholischer Priester hat kürzlich die mit der höchsten Preissumme dotierte wissenschaftliche Auszeichnung erhalten.
Der diesjährige Templeton-Preisträger, Hw. Michal Heller (mit Krawatte).
Der diesjährige Templeton-Preisträger, Hw. Michal Heller (mit Krawatte).
(kreuz.net) Hw. Michal Heller (72) wird den diesjährigen Templeton Preis erhalten. Die Auszeichnung ist mit 1.7 Millionen Dollar dotiert.

Der Preis wird dem Priester im Mai in einer Zeremonie im Buckingham Palast in London von Prinz Philip ausgehändigt. Das kündigte die Stiftung an, die den Preis seit 1973 verleiht.

Hw. Heller ist ein Physiker und Priester der Diözese Tarnów. Er hat über die Ursprünge des Universums und das Verhältnis zwischen Religion und Wissenschaft publiziert.

Der ihm verliehene Preis wurde vom in den USA geborenen Investor und Philanthropen John Templeton (95) gestiftet.

Templeton, ein bekennender Presbyterianer, setzte das Preisgeld gezielt höher an als der besser bekannte Nobelpreis, um zu unterstreichen, daß der Nutzen geisteswissenschaftlicher Studien höher ist als der anderer menschlicher Bemühungen.

Im diesjährigen Preisträger ehrt die Stiftung einen Wissenschaftler, der in seinen Studien zwischen den Bereichen des Spirituellen und der Physik, Mathematik, Kosmologie, Philosophie und Geschichte hin und her wechseln kann.

„Mein Hauptlaster besteht darin, daß ich an so vielem interessiert bin“ – erklärte Hw. Heller in einem Interview mit der Tageszeitung ‘Ottawa Citizen’: „Darum verzetteln sich meine Talente, insofern ich solche habe, leicht.“

In den vergangenen Jahren hat sich Hw. Heller mit der Quantenmechanik, der allgemeinen Relativität, dem historischen Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Religion, der Grundlegung der Physik und der Evolution des Universums befaßt.

Der Geistliche, der außerhalb von Polen wenig bekannt ist, hat er dreißig Bücher und ungefähr 400 Artikel verfaßt.

Hw. Heller wurde 1936 in der Stadt Tarnów – achtzig Kilometer östlich von Krakau – geboren. Er entstammte einer religiösen Familie mit fünf Kindern. Zuhause herrschte eine intellektuelle Atmosphäre.

Im Jahr 1959 wurde er zum Priester geweiht und war zunächst in verschiedenen Pfarreien tätig. Danach wandte er sich seinen Studien zu. Der spätere Papst Johannes Paul II. lud den Gelehrten ein, um über seine Disziplin zu diskutieren.

Lange Jahre seiner wissenschaftlichen Tätigkeit wurden durch die kommunistische Diktatur in Polen behindert.
      
52 Lesermeinungen
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#53   Marcelus   19:43:48 | Mittwoch, 2. April 2008
@„Brandenburgis“: Das Judentum ist keine nicht-katholische Religion?
Das Judentum ist keine“nichtkatholische Religion“.
Es ist also eine katholische Religion und Teil der römisch-katholischen Kirche?
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#52   Brandenburgis   19:38:07 | Mittwoch, 2. April 2008
Das Judentum ist keine
„nichtkatholische Religion“. Es kann sich selbst nur durch seinen gegensatz zur KIrche definieren, wird also im positiven Sinne VON der Kirche definiert.
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#51   Marcelus   19:30:59 | Mittwoch, 2. April 2008
„Brandenburgis“: Dafür ist die Kirche nicht zuständig
Zu beurteilen, wer zu einer bestimmten Nation oder nicht-katholischen Religion gehört.
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#50   Brandenburgis   19:24:23 | Mittwoch, 2. April 2008
Mal wieder ein Irrtum, Marcelus
Nur die Kirche kann entscheiden, wer Jude ist und wer nicht!
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#49   Marcelus   19:21:26 | Mittwoch, 2. April 2008
Der Staat Israel hat natürlich das Recht, zu bestimmen, wer für den Staat Israel Jude ist und
wer nicht.
Diese Definition ist dann aber auch nur gültig für den Staat Israel,
aber nicht für das übrige Judentum weltweit.
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#47   Humbelina   18:37:41 | Montag, 17. März 2008
@Sullivan
Dann belegen Sie doch mal den katholischen Glauben dieses eigentümlichen Pseudo-Priesters. DAs können Sie nicht. Sie sind also „Humbug“.
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#46   jeremy   09:45:01 | Montag, 17. März 2008
Leblhuber
Wollen Sie hier eine Diskussion im Umfang einer Dissertation über die Begriffe Volk, Kulturvolk, Staatsvolk abhandeln?
Das Judentum ist weder Volk, noch Staatsvolk, noch bloße Religion. Es ist eine Schicksalsgemeinschaft mit gemeinsamem, religiösen Bezug. Man kann diesem Judentum beitreten oder es durch Wechsel zu einer anderen Religion verlassen.
Jeder israelische Staatsbürger, gleich ob Jude, Christ, Muslim oder Atheist, gehört dem ISRAELISCHEN Staatsvolk an.
Ein Jude mit deutschem Pass gehört dem DEUTSCHEN Staatsvolk an. Es ist als Deutscher gleichzeitig Teil der jüdischen Gemeinschaft.
Ein jüd. Israeli, der zum Christentum übertritt, bleibt Israeli. Aber ein Jude, der VOR seiner Einwanderung nach Israel das Judentum durch Konversion aufgibt, kann nicht gleichzeitig die Einbürgerungsvorteile von Juden beanspruchen. Er muss auf seine Einbürgerung, wie jeder Nichtjude auch, ein paar Jahre warten.
Und jetzt habe ich von Ihrer Ignoranz wirklich genug. Behalten Sie sich Ihren „völkischen(rassistischen)“ Dünkel und werden Sie glücklich damit.
Aber überlassen Sie es nach 45 den Juden, zu bestimmen, wer Jude ist und wer nicht. Und überlassen Sie es den Israelis, zu bestimmen, wer auf welche Weise Israeli wird.
Danke :(3 :)3 :(3 – und wider die braune Pest!
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#45   sullivan   20:15:52 | Sonntag, 16. März 2008
Humbelina: Es ist offensichtlich
dass Sie Humbug heißen sollten.
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#44   Marcelus   16:28:14 | Sonntag, 16. März 2008
@H.v.O.: Die DDR-Staatsangehörigkeitsausschlüsse beschränkten sich wenigstens nur auf die DDR-
Staatsangehörigkeit, und nicht auf die deutsche Volkszugehörigkeit.
„Leblhuber“ möchte ja christliche Juden nicht nur von der israelischen Staatsangehörigkeit fernhalten, sondern ihnen gleichzeitig auch die jüdische Volkszugehörigkeit absprechen, die unabhängig von jeder Staatsangehörigkeit ist.
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#43   HeinrichvonOfterdingen   16:22:35 | Sonntag, 16. März 2008
Lieber Marcelus,
Ausschlüsse von der deutschen Staats- und Volksangehörigkeit gab es erst unter den nationalen Braunen einige Jahrzehnte darauf.
… und unter den braun-Roten in der DDR, nochmals ein paar Jahre später.
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#42   Marcelus   16:07:24 | Sonntag, 16. März 2008
@H.v.O.: Das Bismarck-Preußen schloß wenigstens Katholiken und Sozialdemokraten weder von der preu-
ßischen Staats-, noch von der preußischen oder deutschen Volksangehörigkeit aus,
auch wenn sie Reichskanzler Fürst v. Bismarck als „vaterlandslose Gesellen“ bezeichnete, sowohl die internationalen Katholiken als auch die internationalen Roten.
Ausschlüsse von der deutschen Staats- und Volksangehörigkeit gab es erst unter den nationalen Braunen einige Jahrzehnte darauf.
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#41   Humbelina   13:47:19 | Sonntag, 16. März 2008
Es ist offensichtlich
und bedarf keines besonderen Beweises, daß Heller sowohl Jude ist, als auch den jüdischen Glauben nicht abgelegt hat.
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#40   Antibiotikum   11:55:25 | Sonntag, 16. März 2008
Hardt
Ach Gotthardt hör mit der Häresie endlich auf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#39   HeinrichvonOfterdingen   11:54:17 | Sonntag, 16. März 2008
Hier einmal ein kleiner Artikel,
zu einigen Themen, die Leblhuber immer wieder in verwirrender Weise anspricht. Ich hoffe, dass dies www.kritische-stimme.de/…angehoerigkeit1.html zur Klärung beiträgt.
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#38   Marcelus   23:06:24 | Samstag, 15. März 2008
@Gotthard: Ihre Distancierung ist sehr löblich
wunderbar … alle Judenhasser vereint posten zu sehen …
als Katholik distanziere ich mich ausdrücklich von all diesem Gesabbere!
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#37   Gotthard   22:25:24 | Samstag, 15. März 2008
wunderbar …
… alle Judenhasser vereint posten zu sehen …
als Katholik distanziere ich mich ausdrücklich von all diesem Gesabbere!
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#36   Marcelus   21:54:21 | Samstag, 15. März 2008
@Leblhuber: Sie bringen nichts Neues, und wenn, dann nur Verwirrung
Die Begriffe des Judentums sind bereits ausreichend verständlich gemacht worden.
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#35   Leblhuber   21:51:53 | Samstag, 15. März 2008
@Marcelus:
Wollen Sie hier eine Diskussion im Umfang einer Dissertation über die Begriffe Volk, Kulturvolk, Staatsvolk abhandeln?
Das Judentum ist weder Volk, noch Staatsvolk, noch bloße Religion. Es ist eine Schicksalsgemeinschaft mit gemeinsamem, religiösen Bezug. Man kann diesem Judentum beitreten oder es durch Wechsel zu einer anderen Religion verlassen.
Jeder israelische Staatsbürger, gleich ob Jude, Christ, Muslim oder Atheist, gehört dem ISRAELISCHEN Staatsvolk an.
Ein Jude mit deutschem Pass gehört dem DEUTSCHEN Staatsvolk an. Es ist als Deutscher gleichzeitig Teil der jüdischen Gemeinschaft.
Ein jüd. Israeli, der zum Christentum übertritt, bleibt Israeli. Aber ein Jude, der VOR seiner Einwanderung nach Israel das Judentum durch Konversion aufgibt, kann nicht gleichzeitig die Einbürgerungsvorteile von Juden beanspruchen. Er muss auf seine Einbürgerung, wie jeder Nichtjude auch, ein paar Jahre warten.
Und jetzt habe ich von Ihrer Ignoranz wirklich genug. Behalten Sie sich Ihren „völkischen(rassistischen)“ Dünkel und werden Sie glücklich damit.
Aber überlassen Sie es nach 45 den Juden, zu bestimmen, wer Jude ist und wer nicht. Und überlassen Sie es den Israelis, zu bestimmen, wer auf welche Weise Israeli wird.
Thema erledigt und abgehakt!!! o^/ o^/ o^/
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#34   matt2 †   21:50:54 | Samstag, 15. März 2008
Lebl: Christ ist man durch den Glauben an Jesus…
Jesus kam ja um den Glauben der Juden zu vollenden ihn zu dem zu machen, worauf er eigentlich abzielt. In diesem Sinn sehen sich die Christen ja auch als die wahren Juden. Die christliche Religion ist das tiefere Verständnis des göttlichen Wesens in der Offenbarung Christi, was Gott in der völkstümisch-jüdischen Religion vorbereitet hat.
Die heutigen Juden, die von Jesus nachwievor nichts wissen wollen, verstehen eben das Wesen ihrer eigenen Religion nicht. Deshalb ist ihre Religion ja bloß mehr ein Schein, ein verstockter Kult.
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#33   HeinrichvonOfterdingen   21:22:46 | Samstag, 15. März 2008
Nun ja, lieber Leblhuber,
so richtig aufregend finde ich Ihre Postings auch nicht. Sie geben eigentlich nur unreflektiert wider, was von einigen Autoren als Meinung verbreitet wird. Offenbar glauben Sie selber, das sie hohe Wissenschaft. Ihre Rolle als Papagei läßt zumindest vermuten, dass Sie diese Meinungen stark verinnerlicht haben. Das läßt vermuten, dass man mit Argumenten zu Ihnen nicht mehr vordringen kann.
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#32   Marcelus   21:09:32 | Samstag, 15. März 2008
@Leblhuber: Ihre Behauptungen, wer die jüdische Volkszugehörigkeit verliert,
ist alleine das Staatsrecht des heutigen, 1948 gegründeten Staates Israel.
Für das jüdische Volk außerhalb des Staates Israel seit 1948 sind Ihre Volkstheorien ohne Belang.
Selbstverständlich verliert niemand seine Volkszugehörigkeit, der seine Religion wechselt:
Er kann höchstens seine Staatszugehörigkeit verlieren, oder nicht erlangen.
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#31   Leblhuber   21:06:35 | Samstag, 15. März 2008
@HeinrichvonOfterdingen:
Ich sage es ganz ehrlich, Ihre Meinung interessiert mich nur am Rande.
Sie ist 1. unwissenschaftlich und 2. widerspricht sie der Schrift.
Nichtjuden wurden von den Juden immer aufgenommen, mit Beschneidung und Mikveh (Tauchbad!!!). Es ist Ihnen sicher beim Lesen des NT nicht entgangen, dass in der Gemeinde darüber gestritten wurde, ob die Proselyten dem Gesetz unterstehen sollen, oder nicht. Paulus hat sich dann durchgesetzt. Bis dahin waren die Jesusanhänger Juden! Und die Judenchristen blieben es auch bis zum Ausschluss aus der Gemeinde, sofern sie die Gesetze einhielten.
Was Sie über die Taufe schreiben, ist nicht richtig. Diese johanneische Taufe (mikveh = lebendiges Wasser) war ein jüd. Ritus zur rituellen Reinigung und Umkehr.
In Apostelgeschichte 19,1-7 wird berichtet, dass Paulus in Ephesus auf Jünger desTäufers traf. Nachdem sie von ihrer Johannes-Taufe berichtet hatten, erklärte Paulus ihnen, dass Johannes dazu aufgerufen habe, dass das Volk an den glauben solle, der nach ihm kommen werde; nämlich an Jesus Christus. Daraufhin ließen sich die Jünger des Johannes auf den Namen Jesus taufen.
Das wäre nicht geschehen, hätte bereits Johannes in paulinischem Sinn getauft. Lesen Sie es nach.
Sie können auch „glauben“, dass Jesus, Maria, Petrus etc. Christen waren. Werden Sie glücklich damit.
Sie sollten sich aber selbst fragen, was Sie an dieser absurden Meinung festhalten lässt.
Mit Edith Stein haben Sie Recht. Sie war ab ihrer Taufe keine Jüdin mehr.
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#30   Marcelus   20:08:14 | Samstag, 15. März 2008
@H.v.O.: Bismarck-Preußen sah römische Katholiken, aber auch Sozialdemokraten als illoyale
Irgendwie erinnert das an den Kulturkampf der Preussen nach dem ersten Vatikanum, bei dem vereinfacht gesagt die Katholiken unter Generalverdacht gestellt wurden, weil man ihnen unterstellte sie könnten als Katholiken in Deutschland nicht loyal zum zweiten Reich stehen.
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#29   HeinrichvonOfterdingen   20:05:11 | Samstag, 15. März 2008
Lieber Marcelus,
das Problem ist offenbar, so weit ich das verstanden habe, die enge Verknüpfung von Volks- und Religionszugehörigkeit. Und die Tatsache, dass die Bekehrung zum Katholizismus als einer Abschwörung gleichkommend angesehen wird. Irgendwie erinnert das an den Kulturkampf der Preussen nach dem ersten Vatikanum, bei dem vereinfacht gesagt die Katholiken unter Generalverdacht gestellt wurden, weil man ihnen unterstellte sie könnten als Katholiken in Deutschland nicht loyal zum zweiten Reich stehen.
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#28   Marcelus   19:59:03 | Samstag, 15. März 2008
@Leblhuber/H.v.O.: Auch wer Christ ist, bleibt seinem Volk zugehörig,
und das gilt auch für das jüdische Volk.
Christus ist Jude, ebenso Seine Mutter und die ersten Apostel.
Und diese verlieren durch ihren Religionswechsel sicherlich nicht deren Volkszugehörigkeit,
auch kein heutiger jüdischer Israeli, der zum Christentum konvertieren würde.
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#27   HeinrichvonOfterdingen   19:43:41 | Samstag, 15. März 2008
Lieber Leblhuber,
ich rede hier alle mit „lieber“ an und werde bei Ihnen keine Ausnahme machen. Als Herablassung sehe ich das offenbar nicht an, da ich es allen hier angedeien lasse. Vielleicht sehen Sie sich selber nicht als „lieb“ an, das wäre dann Ihr Problem. Ihre Behauptung, es handele sich bei den Urchristen um eine innerjüdische Gruppe ist späteststens zu dem Zeitpunkt obsolet, als in diese Gruppe (=die Kirche) auch Nicht-Juden aufgenommen wurden. Das ist, wie Sie wissen sehr früh geschehen. Ich präzisiere daher: Es handelte sich damit spätestens seit diesem Zeitpunkt (tatsächlich seit der Einsetzung der Taufe) bei Petrus, Paulus, Johannes, der Mutter Gottes etc. nicht mehr um Juden, sondern um Christen. Dies mit der gegenseitigen Ausschließlichkeit, die Sie hier bereits festgestellt haben. Und seit ihrer Taufe war z.B. Edith Stein keine Jüdin mehr.
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#26   Marcelus   19:34:26 | Samstag, 15. März 2008
@Nicht aufregen, Herr Leblhuber
Die von mir angeführte Definition, wer für den Staat Israel Jude ist, ist allerdings völlig richtig.
Und der bestimmt eben für den Staat Israel, wer für diesen Jude ist, und nicht Sie.
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#25   Uwe Schmidt   19:31:39 | Samstag, 15. März 2008
@Brandenburgis
In meinem jüdischen Familiennamenbuch stehen die Heller als altes Rabbinengeschlecht aus Schwäbisch Hall.
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#24   Leblhuber   16:06:58 | Samstag, 15. März 2008
@HeinrichvonOfterdingen:
Lieber Leblhuber, damit waren Jesus Christus, die Gottesmutter Maria, Petrus, Paulus, Stephanus, etc. keine Juden. Korrekt?
Nicht korrekt!!!
Denn alle von Ihnen aufgezählten Personen waren Juden, weil sie von einer jüdischen Mutter stammten und den jüdischen Glauben nicht aufgegeben hatten. Es handelte sich bei den Jesusanhängern anfangs um eine innerjüdische Gruppe.
Die Apostelgeschichte belegt , dass die Jerusalemer Urgemeinde jüdische Vorschriften wie den Tempelbesuch (Apg 2,46; 3,1) weiterhin befolgte und dort auch Opfer darbrachte (Apg 21,26). Sie hielt wohl wie Simon Petrus (Apg 10,14) und Jakobus (Apg 15,20f) auch jüdische Speisegesetze und den Schabbat ein.
Erst die massive Heidenmissionierung und der Verzicht auf deren Beschneidung samt Aufgabe der jüd. Gesetze schuf eine Trennung vom Judentum. Diese Trennung wurde aber erst durch den Rausschmiss der Jesusanhänger aus der jüd. Gemeinde endgültig vollzogen.
Nehmen Sie das endlich zur Kenntnis!!!
Und reden Sie mich nicht mit „lieber Leblhuber“ an. Ich empfinde das als süffisante Anmaßung!
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#23   HeinrichvonOfterdingen   15:36:18 | Samstag, 15. März 2008
Lieber Leblhuber,
Ein von Juden abstammender Christ kann demnach kein Jude mehr sein. Gestern nicht und heute nicht.
… damit waren Jesus Christus, die Gottesmutter Maria, Petrus, Paulus, Stephanus, etc. keine Juden. Korrekt?
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#22   Leblhuber   15:23:56 | Samstag, 15. März 2008
@Marcelus: Sie bestimmen NICHT, wer Jude ist!!!
Das Judentum als Volkszugehörigkeit ist nicht nur eine „Nazi-Definition“, sondern auch die ursprüngliche Definition.
Der heutige Staat Israel hat auch die Definition als ethnische Zugehörigkeit, macht diese aber unlogischerweise auch vom Nichtbekenntnis zu einer nichtjüdischen Religion abhängig.
Jude ist und war, wer der jüdischen Schicksalsgemeinschaft angehört (seit mehr als 2000 Jahren nach der matrilinearen Folge) UND sein Judesein nicht durch Abfall vom jüd. Glauben aufgegeben hat.
Wer ist also Jude? Extra Für Sie zum xten Mal!!!
1. Einer, der von einer jüdischen Mutter abstammt und den jüdischen Glauben nicht ausdrücklich ablegt, indem er einen anderen Glauben annimmt
2. Einer der dem Judentum durch Unterweisung und Beschneidung und Mikveh (oder nur Mikveh, bei weiblichen Proseylten) beitritt.
Ein von Juden abstammender Christ kann demnach kein Jude mehr sein. Gestern nicht und heute nicht.
Haben Sie es endlich verstanden? o^/ o^/ o^/
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#21   Marcelus   14:35:41 | Samstag, 15. März 2008
„Nazi-Definition“ von „Jude“?
Kurt K.
Die Nazi-Definition von „Jude“ mal wieder! Schön!
„Der Herr ist eindeutig ebensowie Johannes Paul II. Jude, vielleicht getauft, vielleicht mit einer Priesterweihe versehen, doch beides dürfte sehr, sehr bezweifelbar sein.“
Das Judentum als Volkszugehörigkeit ist nicht nur eine „Nazi-Definition“, sondern auch die ursprüngliche Definition.
Der heutige Staat Israel hat auch die Definition als ethnische Zugehörigkeit, macht diese aber unlogischerweise auch vom Nichtbekenntnis zu einer nichtjüdischen Religion abhängig.
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#20   methusalix †   12:29:01 | Samstag, 15. März 2008
Das wäre nicht nur nett, sondern würde auch das Gebot der Nächstenliebe ja beinahe übererfüllen;
aber nur beinahe Benedikt!
Weitere Kommentare zu dieser Methodik kann man sich eigentlich sparen.
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#19   Benedikt   00:58:43 | Samstag, 15. März 2008
Noch was Verräterisches
Gotthard schreibt: Wer allerdings die Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Forschung in den Dialog mit philosophischen und theologischen Erkenntnissen setzt, ist ein echter Menschenfreund.
Daraus konstruiert Methusalix:
Die Naturwissenschaften haben sich also mit ihren Erkenntnissen den Moralwünschen der jeweils gerade wahren, oder mächtigsten Religion unter zu ordnen. Das wird, vor allem im Bereich der Medizin, noch richtig lustig werden, wenn sich Ihre Meinung durchsetzt.
Weitere Kommentare zu dieser Methodik kann man sich eigentlich sparen. Es wird ja auch nicht wirklich besser. Müssen wir jetzt eigentlich jede Berufsgruppe außer den Ärzten verdammen, weil sie nichts gegen das Kindbettfieber gefunden hat, Methusalix? Seit wann sind Sie eigentlich ein Ärzte-Freund?
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#18   Anita Berber †   00:44:19 | Samstag, 15. März 2008
So…
…jetzt bin ich heute nacht extra lang aufgeblieben und nun ist keiner da der sich mit mir unterhalten will.
Der Herr Huber ist ja schlimm beleidigt mit mir…
Hat einer hier Lust zu chatten? Mir ist jedenfalls langweilig grade.
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#17   sullivan   00:39:20 | Samstag, 15. März 2008
Brandenburgis
Da stehen drei Nazis auf dem Hügel
und finden keinen zum Verprügeln
in Brandenburg, Brandenburg.
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#16   methusalix †   00:33:45 | Samstag, 15. März 2008
@Geyer und Co
Florian Geyer: methusalix
wenn man euch technokraten europa überlässt werden in ein paar jährchen …
Ist Ihnen Intelligenzallergiker überhaupt klar, WER Ihr Leben garantiert? Wer die Kindersterblichkeit in bei uns praktisch auf null gefahren hat? Wer dafür sorgt, dass, ausser bei Hartz IV-Empfängern, der Hunger keinen Eizug in Kindermägen hält? Wer war das? Die Pfaffen? Die Sexualtheologen seiner „Heiligkeit“, denen der Krieg gegen das Kondom immer wichtiger war, als der Krieg gegen die Müttersterblichkeit?
Oder waren das doch die Naturwissenschaftler die die Pocken ausgerottet haben und die die Kinderlähmung in die Schranken gewiesen haben und die die Diphterie, den „Würgeengel der Kinder“, besiegt haben?
Nein, das waren NICHT die Popen, die von der Kanzel völlig hysterisch Zeter und Mordio geschrien haben, wenn mal eine Frau nicht ganz so wollte, wie die Männer-Gerontokratie im Vatikan sich das vorgestellt hat. Das waren Leute wie Jenner, Behring, Ehrlich, Virchow, Forssmann, Bohr und Delbrück. Kurz gesagt, das waren die TECHNOKRATEN, die Sie hier so verächtlich abtun wollen, Geyer. Sie sollten wirklich überlegen, WEM Sie Ihr Überleben verdanken.
@Brandenburgis sie sollten Ihre antisemitische Paranoia wirklich mal therapieren lassen. Oder suhlen Sie sich in Ihrer Krankheit?
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#15   Brandenburgis   23:16:43 | Freitag, 14. März 2008
@Methusalix
Der gesamte amerikanische „Evangelikanismus“ ist so gut wie uneingeschränkt judaisiert und entsprechend kontrolliert. Die Vorstellung, daß dieser „antisemitisch“ sei oder auch nur sein könnte ist wirklich denkbar albern!
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#14   Gotthard   23:15:59 | Freitag, 14. März 2008
@methusalix
Die Naturwissenschaften haben sich also mit ihren Erkenntnissen den Moralwünschen der jeweils gerade wahren, oder mächtigsten Religion unter zu ordnen.
Ich sprach von Dialog … von Moral war überhaupt keine Rede!
Warum kannst du nicht lesen?
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#13   Florian Geyer   23:13:18 | Freitag, 14. März 2008
methusalix
wenn man euch technokraten europa überlässt werden in ein paar jährchen die alten euthanisiert, die kinder in legebatterien aufgezochen und abtreibung bis zur geburt erlaubt, pygmäen erschaffen, und selbstbefruchtende zwitter geklont. wer dagegen proterstiert würde wegen intoleranz verhaftet werden. deswegen kann man solchen wie ihnen niemals freie bahn lassen.
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#12   methusalix †   23:07:16 | Freitag, 14. März 2008
Ein entlarvender Satz Gotthard
Wer allerdings die Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Forschung in den Dialog mit philosophischen und theologischen Erkenntnissen setzt, ist ein echter Menschenfreund.
Die Naturwissenschaften haben sich also mit ihren Erkenntnissen den Moralwünschen der jeweils gerade wahren, oder mächtigsten Religion unter zu ordnen. Das wird, vor allem im Bereich der Medizin, noch richtig lustig werden, wenn sich Ihre Meinung durchsetzt.
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#11   SignumSalutis †   23:04:31 | Freitag, 14. März 2008
uuuäh.
also, hier ist einer der wenigen Fälle, in denen der Artikel von kreuz.net das Beste an der Diskussion überhaupt ist.
Es ist ja widerlich, dass ein Priester und Wissenschaftler sich hier antisemitsch beschimpfen lassen muss. :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Und Herrn Gotthard fällt erstmal nix anderes ein, als Soutanentracht einzufordern – einzige mögliche Kleidung für einen Priester im 21. Jahrh.? Tut es ein schlichter Anzug mit Priesterkreuz am Revers nicht auch? Kollarhemd? Da lese doch erst einmal jemand Hellers Bücher – ich kennen sie auch nicht – gebe ich offen zu.
Überhaupt: was soll er konkret mit dem „Judentum“ zu tun haben? Eine juadisieren Sekte sind doch alle Christen :-D :-D .
Möglich, dass Pfr. Heller den weit überschätzten Dawkins im Regen stehen läßt, der sich mit theol. Erkenntnislehre, Fundamentaltheol. usw. nie beschäftigt zu haben scheint.
SignSal
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#10   methusalix †   23:04:28 | Freitag, 14. März 2008
@Brandy
Brandenburgis: Der Herr gehört
gewißlich einer judaisierenden Sekte an. Sonst hätte er auch den Preis nicht bekommen.
Wie kommen Sie zu DER Spekulation? Die Templeton-Foundation ist streng evangelikal und damit mindestens so antisemitisch wie Sie selbst, Brandenburgis. Wenn jemand nur im entferntesten Judentum riecht bekommt er diesen Preis sicher nicht. Es sei denn Sie konzedieren, dass Mutter Theresa Jüdin war. Die hat den Preis nämlich als erste erhalten.
Eine gute Analyse dieser windigen Gesellschaft finden Sie hier: hermes.zeit.de/…9/templeton1_xml.pdf
Es geht bei der Templeton Foundation und ihrem Preis nicht um Wissenschaft, sondern um Korrumpierung der Naturwissenschaftler mit ganz viel Geld.
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#9   Brandenburgis   23:00:04 | Freitag, 14. März 2008
Im Übrigen hat man ja
bei Papst Johannes Paul II. gesehen, wie weit es mit dem Katholizismus derartiger „polnischer“ „katholischer“ „Priester“ her ist …
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#8   Gotthard   22:56:10 | Freitag, 14. März 2008
@methusalix
dass ein Naturwissenschaftler die streng rationalen Pfade seines Faches verlässt und sich in den Bereich der Spekulation begibt.
ein ordentlicher Naturwissenschaftler wird sich zunächst auf sein Gebiet konzentrieren … und das ist die erforschbare Welt.
Wer aus dieser erforschbaren Welt unverrückbare Rückschlüsse auf andere Bereiche der Realität zieht, ist nicht vertrauenswürdig wie herr Dawkins.
Wer allerdings die Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Forschung in den Dialog mit philosophischen und theologischen Erkenntnissen setzt, ist ein echter Menschenfreund.
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#7   Brandenburgis   22:51:55 | Freitag, 14. März 2008
Der Herr gehört
gewißlich einer judaisierenden Sekte an. Sonst hätte er auch den Preis nicht bekommen. Man braucht ja nur seine Schriften zu lesen, dann wird man leichtestens ermitteln, wie weit es mit seinem „Katholizismus“ und „Priestertum“ her ist. Mit „Rassismus“ hat das überhaupt nichts zu tun.
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#6   methusalix †   22:42:39 | Freitag, 14. März 2008
Aus einer Buchbesprechung eines Buches des leibhaftigen Gottseibeiuns:
Die Templeton Foundation bezahlt Wissenschaftler dafür, dass sie auf ihren Konferenzen erscheinen, außerdem vergibt sie hoch dotierte Preise für jeden von ihnen, der Christentum und Wissenschaft für kompatibel hält. Laut Dawkins ist dies für viele seiner Kollegen der einzige Grund, sich auf eine solche Weise zu äußern. Er zitiert als Beleg einige gekünstelte Argumente von Wissenschaftlern, die in Verbindung mit der Templeton Foundation stehen. hpd.de/node/931
Der Templeton Preis ist also als Belohnung dafür gedacht, dass ein Naturwissenschaftler die streng rationalen Pfade seines Faches verlässt und sich in den Bereich der Spekulation begibt. Es kommt halt immer auf den Preis an.
Wie sprach Heinrich von Navarra? „Paris ist eine Messe wert!“
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#5   Leblhuber   22:39:23 | Freitag, 14. März 2008
@Brandenburgis:
Der Herr ist eindeutig ebenso wie Johannes Paul II. Jude, vielleicht getauft, vielleicht mit einer Priesterweihe versehen, doch beides dürfte sehr, sehr bezweifelbar sein.
Sagen Sie mal, ticken Sie noch ganz richtig? Frage ich mich schon länger … Wie alt sind Sie eigentlich? (Ihre Worte!!!)
Sollten seine Vorfahren Juden gewesen sein, so ist er jedenfalls durch seinen kath. Glauben, keiner mehr. Zumindest würden die Juden ihn nicht für sich reklamieren wollen.
Da Sie offensichtlich noch immer dem Rassismus huldigen, sollten Sie sich vielleicht umgehend weiterbilden. Das Internet ermöglicht es Ihnen.
Aber ich nehme an, Sie verharren lieber in Ihrer grenzenlosen Dümmlichkeit!!! :-! :-! :-!
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#4   Gotthard   22:35:51 | Freitag, 14. März 2008
@Brandenburgis
welcher Idiot erhebt denn mit dir seinen Kopf?
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#3   Kurt K.   22:20:49 | Freitag, 14. März 2008
Oh Brandenburgis: Die Nazi-Definition von „Jude“ mal wieder! Schön!
Der Herr ist eindeutig ebensowie Johannes Paul II. Jude, vielleicht getauft, vielleicht mit einer Priesterweihe versehen, doch beides dürfte sehr, sehr bezweifelbar sein.
Entlarvend! Danke fürs Outing!
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#2   Brandenburgis   22:14:18 | Freitag, 14. März 2008
Der Herr ist eindeutig ebenso
wie Johannes Paul II. Jude, vielleicht getauft, vielleicht mit einer Priesterweihe versehen, doch beides dürfte sehr, sehr bezweifelbar sein.
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#1   Gotthard   20:57:48 | Freitag, 14. März 2008
Auszeichnung
ich hoffe, der Preisträger geht zur Preisverleihung als katholischer Priester erkenntlich in Soutane – da Bild zeigt ihn leider als modernistischen „Kravatten-Priester“ – und das als Pole!
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