Von Johannes Paul II. gefördert
Ein Physiker und katholischer Priester hat kürzlich die mit der höchsten Preissumme dotierte wissenschaftliche Auszeichnung erhalten.
(kreuz.net) Hw. Michal Heller (72) wird den diesjährigen Templeton Preis erhalten. Die Auszeichnung ist
mit 1.7 Millionen Dollar dotiert.
Der Preis wird dem Priester im Mai in einer Zeremonie im Buckingham Palast in London von Prinz Philip ausgehändigt. Das kündigte die Stiftung an, die den Preis seit 1973 verleiht.
Hw. Heller ist ein Physiker und Priester der Diözese Tarnów. Er hat über die Ursprünge des Universums und das Verhältnis zwischen Religion und Wissenschaft publiziert.
Der ihm verliehene Preis wurde vom in den USA geborenen Investor und Philanthropen John Templeton (95) gestiftet.
Templeton, ein bekennender Presbyterianer, setzte das Preisgeld gezielt höher an als der besser bekannte Nobelpreis, um zu unterstreichen, daß der Nutzen geisteswissenschaftlicher Studien höher ist als der anderer menschlicher Bemühungen.
Im diesjährigen Preisträger ehrt die Stiftung einen Wissenschaftler, der in seinen Studien zwischen den Bereichen des Spirituellen und der Physik, Mathematik, Kosmologie, Philosophie und Geschichte hin und her wechseln kann.
„Mein Hauptlaster besteht darin, daß ich an so vielem interessiert bin“ – erklärte Hw. Heller in einem Interview mit der Tageszeitung ‘Ottawa Citizen’: „Darum verzetteln sich meine Talente, insofern ich solche habe, leicht.“
In den vergangenen Jahren hat sich Hw. Heller mit der Quantenmechanik, der allgemeinen Relativität, dem historischen Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Religion, der Grundlegung der Physik und der Evolution des Universums befaßt.
Der Geistliche, der außerhalb von Polen wenig bekannt ist, hat er dreißig Bücher und ungefähr 400 Artikel verfaßt.
Hw. Heller wurde 1936 in der Stadt Tarnów – achtzig Kilometer östlich von Krakau – geboren. Er entstammte einer religiösen Familie mit fünf Kindern. Zuhause herrschte eine intellektuelle Atmosphäre.
Im Jahr 1959 wurde er zum Priester geweiht und war zunächst in verschiedenen Pfarreien tätig. Danach wandte er sich seinen Studien zu. Der spätere Papst Johannes Paul II. lud den Gelehrten ein, um über seine Disziplin zu diskutieren.
Lange Jahre seiner wissenschaftlichen Tätigkeit wurden durch die kommunistische Diktatur in Polen behindert.
Der Preis wird dem Priester im Mai in einer Zeremonie im Buckingham Palast in London von Prinz Philip ausgehändigt. Das kündigte die Stiftung an, die den Preis seit 1973 verleiht.
Hw. Heller ist ein Physiker und Priester der Diözese Tarnów. Er hat über die Ursprünge des Universums und das Verhältnis zwischen Religion und Wissenschaft publiziert.
Der ihm verliehene Preis wurde vom in den USA geborenen Investor und Philanthropen John Templeton (95) gestiftet.
Templeton, ein bekennender Presbyterianer, setzte das Preisgeld gezielt höher an als der besser bekannte Nobelpreis, um zu unterstreichen, daß der Nutzen geisteswissenschaftlicher Studien höher ist als der anderer menschlicher Bemühungen.
Im diesjährigen Preisträger ehrt die Stiftung einen Wissenschaftler, der in seinen Studien zwischen den Bereichen des Spirituellen und der Physik, Mathematik, Kosmologie, Philosophie und Geschichte hin und her wechseln kann.
„Mein Hauptlaster besteht darin, daß ich an so vielem interessiert bin“ – erklärte Hw. Heller in einem Interview mit der Tageszeitung ‘Ottawa Citizen’: „Darum verzetteln sich meine Talente, insofern ich solche habe, leicht.“
In den vergangenen Jahren hat sich Hw. Heller mit der Quantenmechanik, der allgemeinen Relativität, dem historischen Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Religion, der Grundlegung der Physik und der Evolution des Universums befaßt.
Der Geistliche, der außerhalb von Polen wenig bekannt ist, hat er dreißig Bücher und ungefähr 400 Artikel verfaßt.
Hw. Heller wurde 1936 in der Stadt Tarnów – achtzig Kilometer östlich von Krakau – geboren. Er entstammte einer religiösen Familie mit fünf Kindern. Zuhause herrschte eine intellektuelle Atmosphäre.
Im Jahr 1959 wurde er zum Priester geweiht und war zunächst in verschiedenen Pfarreien tätig. Danach wandte er sich seinen Studien zu. Der spätere Papst Johannes Paul II. lud den Gelehrten ein, um über seine Disziplin zu diskutieren.
Lange Jahre seiner wissenschaftlichen Tätigkeit wurden durch die kommunistische Diktatur in Polen behindert.
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Mittwoch, 2. April 2008 19:43
Marcelus: @„Brandenburgis“: Das Judentum ist keine nicht-katholische Religion?
Das Judentum ist keine“nichtkatholische Religion“.
Es ist also eine katholische Religion und Teil der römisch-katholischen Kirche?
Es ist also eine katholische Religion und Teil der römisch-katholischen Kirche?
Mittwoch, 2. April 2008 19:38
Brandenburgis: Das Judentum ist keine
„nichtkatholische Religion“. Es kann sich selbst nur durch seinen gegensatz zur KIrche definieren, wird also im positiven Sinne VON der Kirche definiert.
Mittwoch, 2. April 2008 19:30
Marcelus: „Brandenburgis“: Dafür ist die Kirche nicht zuständig
Zu beurteilen, wer zu einer bestimmten Nation oder nicht-katholischen Religion gehört.
Mittwoch, 2. April 2008 19:24
Brandenburgis: Mal wieder ein Irrtum, Marcelus
Nur die Kirche kann entscheiden, wer Jude ist und wer nicht!
Mittwoch, 2. April 2008 19:21
Marcelus: Der Staat Israel hat natürlich das Recht, zu bestimmen, wer für den Staat Israel Jude ist und
wer nicht.
Diese Definition ist dann aber auch nur gültig für den Staat Israel,
aber nicht für das übrige Judentum weltweit.
Diese Definition ist dann aber auch nur gültig für den Staat Israel,
aber nicht für das übrige Judentum weltweit.
Mittwoch, 2. April 2008 17:30
Romolanus †: Von der Redaktion entfernt
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