Ein Physiker und katholischer Priester hat kürzlich die mit der höchsten Preissumme dotierte wissenschaftliche Auszeichnung erhalten.
Der diesjährige Templeton-Preisträger, Hw. Michal Heller (mit Krawatte).
(kreuz.net) Hw. Michal Heller (72) wird den diesjährigen Templeton Preis erhalten. Die Auszeichnung ist
mit 1.7 Millionen Dollar dotiert.
Der Preis wird dem Priester im Mai in einer Zeremonie im Buckingham
Palast in London von Prinz Philip ausgehändigt. Das kündigte die Stiftung an, die den Preis seit 1973
verleiht.
Hw. Heller ist ein Physiker und Priester der Diözese Tarnów. Er hat über die Ursprünge
des Universums und das Verhältnis zwischen Religion und Wissenschaft publiziert.
Der ihm verliehene
Preis wurde vom in den USA geborenen Investor und Philanthropen John Templeton (95) gestiftet.
Templeton,
ein bekennender Presbyterianer, setzte das Preisgeld gezielt höher an als der besser bekannte Nobelpreis,
um zu unterstreichen, daß der Nutzen geisteswissenschaftlicher Studien höher ist als der anderer menschlicher
Bemühungen.
Im diesjährigen Preisträger ehrt die Stiftung einen Wissenschaftler, der in seinen Studien
zwischen den Bereichen des Spirituellen und der Physik, Mathematik, Kosmologie, Philosophie und Geschichte
hin und her wechseln kann.
„Mein Hauptlaster besteht darin, daß ich an so vielem interessiert bin“ –
erklärte Hw. Heller in einem Interview mit der Tageszeitung ‘Ottawa Citizen’: „Darum verzetteln sich
meine Talente, insofern ich solche habe, leicht.“
In den vergangenen Jahren hat sich Hw. Heller mit der
Quantenmechanik, der allgemeinen Relativität, dem historischen Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und
Religion, der Grundlegung der Physik und der Evolution des Universums befaßt.
Der Geistliche, der außerhalb
von Polen wenig bekannt ist, hat er dreißig Bücher und ungefähr 400 Artikel verfaßt.
Hw. Heller wurde
1936 in der Stadt Tarnów – achtzig Kilometer östlich von Krakau – geboren. Er entstammte einer religiösen
Familie mit fünf Kindern. Zuhause herrschte eine intellektuelle Atmosphäre.
Im Jahr 1959 wurde er zum
Priester geweiht und war zunächst in verschiedenen Pfarreien tätig. Danach wandte er sich seinen Studien
zu. Der spätere Papst Johannes Paul II. lud den Gelehrten ein, um über seine Disziplin zu diskutieren.
Lange Jahre seiner wissenschaftlichen Tätigkeit wurden durch die kommunistische Diktatur in Polen behindert.
Email-Adressen der Empfänger
52 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@„Brandenburgis“: Das Judentum ist keine nicht-katholische Religion? Das Judentum ist keine“nichtkatholische
Religion“. Es ist also eine katholische Religion und Teil der römisch-katholischen Kirche?
#52 Brandenburgis 19:38:07 | Mittwoch, 2. April 2008
Das Judentum ist keine „nichtkatholische Religion“. Es kann sich selbst nur durch seinen gegensatz zur
KIrche definieren, wird also im positiven Sinne VON der Kirche definiert.
Der Staat Israel hat natürlich das Recht, zu bestimmen, wer für den Staat Israel Jude ist und wer nicht.
Diese Definition ist dann aber auch nur gültig für den Staat Israel, aber nicht für das übrige Judentum
weltweit.
Leblhuber Wollen Sie hier eine Diskussion im Umfang einer Dissertation über die Begriffe Volk, Kulturvolk,
Staatsvolk abhandeln? Das Judentum ist weder Volk, noch Staatsvolk, noch bloße Religion. Es ist eine
Schicksalsgemeinschaft mit gemeinsamem, religiösen Bezug. Man kann diesem Judentum beitreten oder es
durch Wechsel zu einer anderen Religion verlassen. Jeder israelische Staatsbürger, gleich ob Jude, Christ,
Muslim oder Atheist, gehört dem ISRAELISCHEN Staatsvolk an. Ein Jude mit deutschem Pass gehört dem DEUTSCHEN
Staatsvolk an. Es ist als Deutscher gleichzeitig Teil der jüdischen Gemeinschaft. Ein jüd. Israeli,
der zum Christentum übertritt, bleibt Israeli. Aber ein Jude, der VOR seiner Einwanderung nach Israel
das Judentum durch Konversion aufgibt, kann nicht gleichzeitig die Einbürgerungsvorteile von Juden beanspruchen.
Er muss auf seine Einbürgerung, wie jeder Nichtjude auch, ein paar Jahre warten. Und jetzt habe ich von
Ihrer Ignoranz wirklich genug. Behalten Sie sich Ihren „völkischen(rassistischen)“ Dünkel und werden
Sie glücklich damit. Aber überlassen Sie es nach 45 den Juden, zu bestimmen, wer Jude ist und wer nicht.
Und überlassen Sie es den Israelis, zu bestimmen, wer auf welche Weise Israeli wird. Danke :(3 :)3 :(3 –
und wider die braune Pest!
@H.v.O.: Die DDR-Staatsangehörigkeitsausschlüsse beschränkten sich wenigstens nur auf die DDR- Staatsangehörigkeit,
und nicht auf die deutsche Volkszugehörigkeit. „Leblhuber“ möchte ja christliche Juden nicht nur von
der israelischen Staatsangehörigkeit fernhalten, sondern ihnen gleichzeitig auch die jüdische Volkszugehörigkeit
absprechen, die unabhängig von jeder Staatsangehörigkeit ist.
Lieber Marcelus, Ausschlüsse von der deutschen Staats- und Volksangehörigkeit gab es erst unter den
nationalen Braunen einige Jahrzehnte darauf. … und unter den braun-Roten in der DDR, nochmals ein paar
Jahre später.
@H.v.O.: Das Bismarck-Preußen schloß wenigstens Katholiken und Sozialdemokraten weder von der preu-
ßischen Staats-, noch von der preußischen oder deutschen Volksangehörigkeit aus, auch wenn sie Reichskanzler
Fürst v. Bismarck als „vaterlandslose Gesellen“ bezeichnete, sowohl die internationalen Katholiken als
auch die internationalen Roten. Ausschlüsse von der deutschen Staats- und Volksangehörigkeit gab es
erst unter den nationalen Braunen einige Jahrzehnte darauf.
Hier einmal ein kleiner Artikel, zu einigen Themen, die Leblhuber immer wieder in verwirrender Weise anspricht.
Ich hoffe, dass dies www.kritische-stimme.de/…angehoerigkeit1.html zur Klärung beiträgt.
@Gotthard: Ihre Distancierung ist sehr löblich wunderbar … alle Judenhasser vereint posten zu sehen …
als Katholik distanziere ich mich ausdrücklich von all diesem Gesabbere!
@Marcelus: Wollen Sie hier eine Diskussion im Umfang einer Dissertation über die Begriffe Volk, Kulturvolk,
Staatsvolk abhandeln? Das Judentum ist weder Volk, noch Staatsvolk, noch bloße Religion. Es ist eine
Schicksalsgemeinschaft mit gemeinsamem, religiösen Bezug. Man kann diesem Judentum beitreten oder es
durch Wechsel zu einer anderen Religion verlassen. Jeder israelische Staatsbürger, gleich ob Jude, Christ,
Muslim oder Atheist, gehört dem ISRAELISCHEN Staatsvolk an. Ein Jude mit deutschem Pass gehört dem DEUTSCHEN
Staatsvolk an. Es ist als Deutscher gleichzeitig Teil der jüdischen Gemeinschaft. Ein jüd. Israeli,
der zum Christentum übertritt, bleibt Israeli. Aber ein Jude, der VOR seiner Einwanderung nach Israel
das Judentum durch Konversion aufgibt, kann nicht gleichzeitig die Einbürgerungsvorteile von Juden beanspruchen.
Er muss auf seine Einbürgerung, wie jeder Nichtjude auch, ein paar Jahre warten. Und jetzt habe ich von
Ihrer Ignoranz wirklich genug. Behalten Sie sich Ihren „völkischen(rassistischen)“ Dünkel und werden
Sie glücklich damit. Aber überlassen Sie es nach 45 den Juden, zu bestimmen, wer Jude ist und wer nicht.
Und überlassen Sie es den Israelis, zu bestimmen, wer auf welche Weise Israeli wird. Thema erledigt und
abgehakt!!! o^/ o^/ o^/
Lebl: Christ ist man durch den Glauben an Jesus… Jesus kam ja um den Glauben der Juden zu vollenden
ihn zu dem zu machen, worauf er eigentlich abzielt. In diesem Sinn sehen sich die Christen ja auch als
die wahren Juden. Die christliche Religion ist das tiefere Verständnis des göttlichen Wesens in der
Offenbarung Christi, was Gott in der völkstümisch-jüdischen Religion vorbereitet hat. Die heutigen
Juden, die von Jesus nachwievor nichts wissen wollen, verstehen eben das Wesen ihrer eigenen Religion
nicht. Deshalb ist ihre Religion ja bloß mehr ein Schein, ein verstockter Kult.
Nun ja, lieber Leblhuber, so richtig aufregend finde ich Ihre Postings auch nicht. Sie geben eigentlich
nur unreflektiert wider, was von einigen Autoren als Meinung verbreitet wird. Offenbar glauben Sie selber,
das sie hohe Wissenschaft. Ihre Rolle als Papagei läßt zumindest vermuten, dass Sie diese Meinungen
stark verinnerlicht haben. Das läßt vermuten, dass man mit Argumenten zu Ihnen nicht mehr vordringen
kann.
@Leblhuber: Ihre Behauptungen, wer die jüdische Volkszugehörigkeit verliert, ist alleine das Staatsrecht
des heutigen, 1948 gegründeten Staates Israel. Für das jüdische Volk außerhalb des Staates Israel
seit 1948 sind Ihre Volkstheorien ohne Belang. Selbstverständlich verliert niemand seine Volkszugehörigkeit,
der seine Religion wechselt: Er kann höchstens seine Staatszugehörigkeit verlieren, oder nicht erlangen.
@HeinrichvonOfterdingen: Ich sage es ganz ehrlich, Ihre Meinung interessiert mich nur am Rande. Sie ist
1. unwissenschaftlich und 2. widerspricht sie der Schrift. Nichtjuden wurden von den Juden immer aufgenommen,
mit Beschneidung und Mikveh (Tauchbad!!!). Es ist Ihnen sicher beim Lesen des NT nicht entgangen, dass
in der Gemeinde darüber gestritten wurde, ob die Proselyten dem Gesetz unterstehen sollen, oder nicht.
Paulus hat sich dann durchgesetzt. Bis dahin waren die Jesusanhänger Juden! Und die Judenchristen blieben
es auch bis zum Ausschluss aus der Gemeinde, sofern sie die Gesetze einhielten. Was Sie über die Taufe
schreiben, ist nicht richtig. Diese johanneische Taufe (mikveh = lebendiges Wasser) war ein jüd. Ritus
zur rituellen Reinigung und Umkehr. In Apostelgeschichte 19,1-7 wird berichtet, dass Paulus in Ephesus
auf Jünger desTäufers traf. Nachdem sie von ihrer Johannes-Taufe berichtet hatten, erklärte Paulus
ihnen, dass Johannes dazu aufgerufen habe, dass das Volk an den glauben solle, der nach ihm kommen werde;
nämlich an Jesus Christus. Daraufhin ließen sich die Jünger des Johannes auf den Namen Jesus taufen.
Das wäre nicht geschehen, hätte bereits Johannes in paulinischem Sinn getauft. Lesen Sie es nach. Sie
können auch „glauben“, dass Jesus, Maria, Petrus etc. Christen waren. Werden Sie glücklich damit. Sie
sollten sich aber selbst fragen, was Sie an dieser absurden Meinung festhalten lässt. Mit Edith Stein
haben Sie Recht. Sie war ab ihrer Taufe keine Jüdin mehr.
@H.v.O.: Bismarck-Preußen sah römische Katholiken, aber auch Sozialdemokraten als illoyale Irgendwie
erinnert das an den Kulturkampf der Preussen nach dem ersten Vatikanum, bei dem vereinfacht gesagt die
Katholiken unter Generalverdacht gestellt wurden, weil man ihnen unterstellte sie könnten als Katholiken
in Deutschland nicht loyal zum zweiten Reich stehen.
Lieber Marcelus, das Problem ist offenbar, so weit ich das verstanden habe, die enge Verknüpfung von
Volks- und Religionszugehörigkeit. Und die Tatsache, dass die Bekehrung zum Katholizismus als einer Abschwörung
gleichkommend angesehen wird. Irgendwie erinnert das an den Kulturkampf der Preussen nach dem ersten Vatikanum,
bei dem vereinfacht gesagt die Katholiken unter Generalverdacht gestellt wurden, weil man ihnen unterstellte
sie könnten als Katholiken in Deutschland nicht loyal zum zweiten Reich stehen.
@Leblhuber/H.v.O.: Auch wer Christ ist, bleibt seinem Volk zugehörig, und das gilt auch für das jüdische
Volk. Christus ist Jude, ebenso Seine Mutter und die ersten Apostel. Und diese verlieren durch ihren Religionswechsel
sicherlich nicht deren Volkszugehörigkeit, auch kein heutiger jüdischer Israeli, der zum Christentum
konvertieren würde.
Lieber Leblhuber, ich rede hier alle mit „lieber“ an und werde bei Ihnen keine Ausnahme machen. Als Herablassung
sehe ich das offenbar nicht an, da ich es allen hier angedeien lasse. Vielleicht sehen Sie sich selber
nicht als „lieb“ an, das wäre dann Ihr Problem. Ihre Behauptung, es handele sich bei den Urchristen um
eine innerjüdische Gruppe ist späteststens zu dem Zeitpunkt obsolet, als in diese Gruppe (=die Kirche)
auch Nicht-Juden aufgenommen wurden. Das ist, wie Sie wissen sehr früh geschehen. Ich präzisiere daher:
Es handelte sich damit spätestens seit diesem Zeitpunkt (tatsächlich seit der Einsetzung der Taufe)
bei Petrus, Paulus, Johannes, der Mutter Gottes etc. nicht mehr um Juden, sondern um Christen. Dies mit
der gegenseitigen Ausschließlichkeit, die Sie hier bereits festgestellt haben. Und seit ihrer Taufe war
z.B. Edith Stein keine Jüdin mehr.
@Nicht aufregen, Herr Leblhuber Die von mir angeführte Definition, wer für den Staat Israel Jude ist,
ist allerdings völlig richtig. Und der bestimmt eben für den Staat Israel, wer für diesen Jude ist,
und nicht Sie.
@HeinrichvonOfterdingen: Lieber Leblhuber, damit waren Jesus Christus, die Gottesmutter Maria, Petrus,
Paulus, Stephanus, etc. keine Juden. Korrekt? Nicht korrekt!!! Denn alle von Ihnen aufgezählten Personen
waren Juden, weil sie von einer jüdischen Mutter stammten und den jüdischen Glauben nicht aufgegeben
hatten. Es handelte sich bei den Jesusanhängern anfangs um eine innerjüdische Gruppe. Die Apostelgeschichte
belegt , dass die Jerusalemer Urgemeinde jüdische Vorschriften wie den Tempelbesuch (Apg 2,46; 3,1) weiterhin
befolgte und dort auch Opfer darbrachte (Apg 21,26). Sie hielt wohl wie Simon Petrus (Apg 10,14) und Jakobus
(Apg 15,20f) auch jüdische Speisegesetze und den Schabbat ein. Erst die massive Heidenmissionierung und
der Verzicht auf deren Beschneidung samt Aufgabe der jüd. Gesetze schuf eine Trennung vom Judentum. Diese
Trennung wurde aber erst durch den Rausschmiss der Jesusanhänger aus der jüd. Gemeinde endgültig vollzogen.
Nehmen Sie das endlich zur Kenntnis!!! Und reden Sie mich nicht mit „lieber Leblhuber“ an. Ich empfinde
das als süffisante Anmaßung!
Lieber Leblhuber, Ein von Juden abstammender Christ kann demnach kein Jude mehr sein. Gestern nicht und
heute nicht. … damit waren Jesus Christus, die Gottesmutter Maria, Petrus, Paulus, Stephanus, etc. keine
Juden. Korrekt?
@Marcelus: Sie bestimmen NICHT, wer Jude ist!!! Das Judentum als Volkszugehörigkeit ist nicht nur eine
„Nazi-Definition“, sondern auch die ursprüngliche Definition. Der heutige Staat Israel hat auch die Definition
als ethnische Zugehörigkeit, macht diese aber unlogischerweise auch vom Nichtbekenntnis zu einer nichtjüdischen
Religion abhängig. Jude ist und war, wer der jüdischen Schicksalsgemeinschaft angehört (seit mehr als
2000 Jahren nach der matrilinearen Folge) UND sein Judesein nicht durch Abfall vom jüd. Glauben aufgegeben
hat. Wer ist also Jude? Extra Für Sie zum xten Mal!!! 1. Einer, der von einer jüdischen Mutter abstammt
und den jüdischen Glauben nicht ausdrücklich ablegt, indem er einen anderen Glauben annimmt 2. Einer
der dem Judentum durch Unterweisung und Beschneidung und Mikveh (oder nur Mikveh, bei weiblichen Proseylten)
beitritt. Ein von Juden abstammender Christ kann demnach kein Jude mehr sein. Gestern nicht und heute
nicht. Haben Sie es endlich verstanden? o^/ o^/ o^/
„Nazi-Definition“ von „Jude“? Kurt K. Die Nazi-Definition von „Jude“ mal wieder! Schön! „Der Herr ist
eindeutig ebensowie Johannes Paul II. Jude, vielleicht getauft, vielleicht mit einer Priesterweihe versehen,
doch beides dürfte sehr, sehr bezweifelbar sein.“ Das Judentum als Volkszugehörigkeit ist nicht nur
eine „Nazi-Definition“, sondern auch die ursprüngliche Definition. Der heutige Staat Israel hat auch
die Definition als ethnische Zugehörigkeit, macht diese aber unlogischerweise auch vom Nichtbekenntnis
zu einer nichtjüdischen Religion abhängig.
#20 methusalix † 12:29:01 | Samstag, 15. März 2008
Das wäre nicht nur nett, sondern würde auch das Gebot der Nächstenliebe ja beinahe übererfüllen;
aber nur beinahe Benedikt! Weitere Kommentare zu dieser Methodik kann man sich eigentlich sparen.
Noch was Verräterisches Gotthard schreibt: Wer allerdings die Ergebnisse der naturwissenschaftlichen
Forschung in den Dialog mit philosophischen und theologischen Erkenntnissen setzt, ist ein echter Menschenfreund.
Daraus konstruiert Methusalix: Die Naturwissenschaften haben sich also mit ihren Erkenntnissen den Moralwünschen
der jeweils gerade wahren, oder mächtigsten Religion unter zu ordnen. Das wird, vor allem im Bereich
der Medizin, noch richtig lustig werden, wenn sich Ihre Meinung durchsetzt. Weitere Kommentare zu dieser
Methodik kann man sich eigentlich sparen. Es wird ja auch nicht wirklich besser. Müssen wir jetzt eigentlich
jede Berufsgruppe außer den Ärzten verdammen, weil sie nichts gegen das Kindbettfieber gefunden hat,
Methusalix? Seit wann sind Sie eigentlich ein Ärzte-Freund?
So… …jetzt bin ich heute nacht extra lang aufgeblieben und nun ist keiner da der sich mit mir unterhalten
will. Der Herr Huber ist ja schlimm beleidigt mit mir… Hat einer hier Lust zu chatten? Mir ist jedenfalls
langweilig grade.
#16 methusalix † 00:33:45 | Samstag, 15. März 2008
@Geyer und Co Florian Geyer: methusalix wenn man euch technokraten europa überlässt werden in ein paar
jährchen … Ist Ihnen Intelligenzallergiker überhaupt klar, WER Ihr Leben garantiert? Wer die Kindersterblichkeit
in bei uns praktisch auf null gefahren hat? Wer dafür sorgt, dass, ausser bei Hartz IV-Empfängern, der
Hunger keinen Eizug in Kindermägen hält? Wer war das? Die Pfaffen? Die Sexualtheologen seiner „Heiligkeit“,
denen der Krieg gegen das Kondom immer wichtiger war, als der Krieg gegen die Müttersterblichkeit? Oder
waren das doch die Naturwissenschaftler die die Pocken ausgerottet haben und die die Kinderlähmung in
die Schranken gewiesen haben und die die Diphterie, den „Würgeengel der Kinder“, besiegt haben? Nein,
das waren NICHT die Popen, die von der Kanzel völlig hysterisch Zeter und Mordio geschrien haben, wenn
mal eine Frau nicht ganz so wollte, wie die Männer-Gerontokratie im Vatikan sich das vorgestellt hat.
Das waren Leute wie Jenner, Behring, Ehrlich, Virchow, Forssmann, Bohr und Delbrück. Kurz gesagt, das
waren die TECHNOKRATEN, die Sie hier so verächtlich abtun wollen, Geyer. Sie sollten wirklich überlegen,
WEM Sie Ihr Überleben verdanken. @Brandenburgis sie sollten Ihre antisemitische Paranoia wirklich mal
therapieren lassen. Oder suhlen Sie sich in Ihrer Krankheit?
@Methusalix Der gesamte amerikanische „Evangelikanismus“ ist so gut wie uneingeschränkt judaisiert und
entsprechend kontrolliert. Die Vorstellung, daß dieser „antisemitisch“ sei oder auch nur sein könnte
ist wirklich denkbar albern!
@methusalix Die Naturwissenschaften haben sich also mit ihren Erkenntnissen den Moralwünschen der jeweils
gerade wahren, oder mächtigsten Religion unter zu ordnen. Ich sprach von Dialog … von Moral war überhaupt
keine Rede! Warum kannst du nicht lesen?
methusalix wenn man euch technokraten europa überlässt werden in ein paar jährchen die alten euthanisiert,
die kinder in legebatterien aufgezochen und abtreibung bis zur geburt erlaubt, pygmäen erschaffen, und
selbstbefruchtende zwitter geklont. wer dagegen proterstiert würde wegen intoleranz verhaftet werden.
deswegen kann man solchen wie ihnen niemals freie bahn lassen.
#12 methusalix † 23:07:16 | Freitag, 14. März 2008
Ein entlarvender Satz Gotthard Wer allerdings die Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Forschung in
den Dialog mit philosophischen und theologischen Erkenntnissen setzt, ist ein echter Menschenfreund. Die
Naturwissenschaften haben sich also mit ihren Erkenntnissen den Moralwünschen der jeweils gerade wahren,
oder mächtigsten Religion unter zu ordnen. Das wird, vor allem im Bereich der Medizin, noch richtig lustig
werden, wenn sich Ihre Meinung durchsetzt.
uuuäh. also, hier ist einer der wenigen Fälle, in denen der Artikel von kreuz.net das Beste an der Diskussion
überhaupt ist. Es ist ja widerlich, dass ein Priester und Wissenschaftler sich hier antisemitsch beschimpfen
lassen muss. Und Herrn Gotthard fällt erstmal nix anderes ein, als Soutanentracht einzufordern –
einzige mögliche Kleidung für einen Priester im 21. Jahrh.? Tut es ein schlichter Anzug mit Priesterkreuz
am Revers nicht auch? Kollarhemd? Da lese doch erst einmal jemand Hellers Bücher – ich kennen sie auch
nicht – gebe ich offen zu. Überhaupt: was soll er konkret mit dem „Judentum“ zu tun haben? Eine juadisieren
Sekte sind doch alle Christen . Möglich, dass Pfr. Heller den weit überschätzten Dawkins im Regen
stehen läßt, der sich mit theol. Erkenntnislehre, Fundamentaltheol. usw. nie beschäftigt zu haben scheint.
SignSal
#10 methusalix † 23:04:28 | Freitag, 14. März 2008
@Brandy Brandenburgis: Der Herr gehört gewißlich einer judaisierenden Sekte an. Sonst hätte er auch
den Preis nicht bekommen. Wie kommen Sie zu DER Spekulation? Die Templeton-Foundation ist streng evangelikal
und damit mindestens so antisemitisch wie Sie selbst, Brandenburgis. Wenn jemand nur im entferntesten
Judentum riecht bekommt er diesen Preis sicher nicht. Es sei denn Sie konzedieren, dass Mutter Theresa
Jüdin war. Die hat den Preis nämlich als erste erhalten. Eine gute Analyse dieser windigen Gesellschaft
finden Sie hier: hermes.zeit.de/…9/templeton1_xml.pdf Es geht bei der Templeton Foundation und ihrem
Preis nicht um Wissenschaft, sondern um Korrumpierung der Naturwissenschaftler mit ganz viel Geld.
Im Übrigen hat man ja bei Papst Johannes Paul II. gesehen, wie weit es mit dem Katholizismus derartiger
„polnischer“ „katholischer“ „Priester“ her ist …
@methusalix dass ein Naturwissenschaftler die streng rationalen Pfade seines Faches verlässt und sich
in den Bereich der Spekulation begibt. ein ordentlicher Naturwissenschaftler wird sich zunächst auf sein
Gebiet konzentrieren … und das ist die erforschbare Welt. Wer aus dieser erforschbaren Welt unverrückbare
Rückschlüsse auf andere Bereiche der Realität zieht, ist nicht vertrauenswürdig wie herr Dawkins.
Wer allerdings die Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Forschung in den Dialog mit philosophischen
und theologischen Erkenntnissen setzt, ist ein echter Menschenfreund.
Der Herr gehört gewißlich einer judaisierenden Sekte an. Sonst hätte er auch den Preis nicht bekommen.
Man braucht ja nur seine Schriften zu lesen, dann wird man leichtestens ermitteln, wie weit es mit seinem
„Katholizismus“ und „Priestertum“ her ist. Mit „Rassismus“ hat das überhaupt nichts zu tun.
Aus einer Buchbesprechung eines Buches des leibhaftigen Gottseibeiuns: Die Templeton Foundation bezahlt
Wissenschaftler dafür, dass sie auf ihren Konferenzen erscheinen, außerdem vergibt sie hoch dotierte
Preise für jeden von ihnen, der Christentum und Wissenschaft für kompatibel hält. Laut Dawkins ist
dies für viele seiner Kollegen der einzige Grund, sich auf eine solche Weise zu äußern. Er zitiert
als Beleg einige gekünstelte Argumente von Wissenschaftlern, die in Verbindung mit der Templeton Foundation
stehen. hpd.de/node/931 Der Templeton Preis ist also als Belohnung dafür gedacht, dass ein Naturwissenschaftler
die streng rationalen Pfade seines Faches verlässt und sich in den Bereich der Spekulation begibt. Es
kommt halt immer auf den Preis an. Wie sprach Heinrich von Navarra? „Paris ist eine Messe wert!“
@Brandenburgis: Der Herr ist eindeutig ebenso wie Johannes Paul II. Jude, vielleicht getauft, vielleicht
mit einer Priesterweihe versehen, doch beides dürfte sehr, sehr bezweifelbar sein. Sagen Sie mal, ticken
Sie noch ganz richtig? Frage ich mich schon länger … Wie alt sind Sie eigentlich? (Ihre Worte!!!) Sollten
seine Vorfahren Juden gewesen sein, so ist er jedenfalls durch seinen kath. Glauben, keiner mehr. Zumindest
würden die Juden ihn nicht für sich reklamieren wollen. Da Sie offensichtlich noch immer dem Rassismus
huldigen, sollten Sie sich vielleicht umgehend weiterbilden. Das Internet ermöglicht es Ihnen. Aber ich
nehme an, Sie verharren lieber in Ihrer grenzenlosen Dümmlichkeit!!!
Oh Brandenburgis: Die Nazi-Definition von „Jude“ mal wieder! Schön! Der Herr ist eindeutig ebensowie
Johannes Paul II. Jude, vielleicht getauft, vielleicht mit einer Priesterweihe versehen, doch beides dürfte
sehr, sehr bezweifelbar sein. Entlarvend! Danke fürs Outing!
Der Herr ist eindeutig ebenso wie Johannes Paul II. Jude, vielleicht getauft, vielleicht mit einer Priesterweihe
versehen, doch beides dürfte sehr, sehr bezweifelbar sein.
Auszeichnung ich hoffe, der Preisträger geht zur Preisverleihung als katholischer Priester erkenntlich
in Soutane – da Bild zeigt ihn leider als modernistischen „Kravatten-Priester“ – und das als Pole!