Kinderschlachtung
Der Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler
Kirchenvertreter wie Bischof Egon Kapellari von Graz waren wahrscheinlich vor siebzig Jahren auch keine Judenschnüffler. Von Diplomingenieur Andreas Kirchmair.
Andreas Kirchmair im Interview bei 'gloria.tv'
Andreas Kirchmair im Interview bei ‘gloria.tv’
(kreuz.net) Mitte Februar gab ich der Video-Webseite ‘gloria.tv’ in Wien ein längeres Interview. Dabei fragte mich die Reporterin, ob meine Behauptung nicht etwas drastisch formuliert sei, die katholische Kirche in Österreich habe die ungeborenen Kinder im Stich gelassen.

Dazu möchte ich eine aktuelle Begebenheit erzählen.

Am vergangenen 31. Januar hielt Bischof Egon Kapellari von Graz bei einer Veranstaltung der ‘Industriellenvereinigung Steiermark’ und beim ‘Wirtschaftsforum der Führungskräfte’, wo ich Mitglied bin, einen Vortrag.

Vor zum Teil prominenten Wirtschaftsvertretern des Landes sprach er zum Thema „Fragen der Gesellschaft, Religion und Wirtschaft von heute – Christentum in einer differenzierten Gesellschaft“.

In seiner Rede erwähnte er unter anderem auch „komplexe Ursachen“ für die demographischen Veränderungen und den Kindermangel, ohne spezifischer zu werden.

In der folgenden Diskussion warf ich ein, daß die Ursachen des Kindermangels angesichts der Tatsache, daß zwar viele Kinder gezeugt, aber jedes zweite von ihnen vorgeburtlich getötet wird, doch nicht „komplex“ seien.

Es sei leider typisch für viele Hirten, diese Tatsache nicht öfter öffentlich zu benennen.

Ich äußerte mich auch zur Finanzierung der Ortskirche. Dabei erklärte ich, daß ich die Koppelung von Kirchenbeitragszahlung und Kirchenmitgliedschaft für ausgesprochen fragwürdig halte.

Ich schloß mit der Frage, warum Bischöfe bei Nichtzahlung des Kirchenbeitrags die Exkommunikation befürworten, aber fast ausnahmslos schweigen, wenn es um die Frage der vom Kirchenrecht geforderten Exkommunikation für alle an Kindesabtreibung Beteiligten geht.

In Österreich betrifft das laut Experten etwa ein Drittel aller Frauen und Männer sowie das Abtreibungspersonal.

Kirchliche Härte beim Geld und kirchliche Ignoranz bei Kindestötung und Seelenheil würden sich die Hände reichen – schloß ich.

Bischof Kapellari antwortete mir zunächst recht weitschweifig. Gegen Ende und im Zusammenhang mit meiner Frage zur Exkommunikation erklärte er schließlich, daß er kein „Seelenspion“ und kein „Abtreibungsschnüffler“ sei.

Was der Bischof wohl sagen wollte: Die getöteten Kinder und deren Eltern gehen ihn offenbar nichts an.

Angesichts von täglich rund 200 Kindstötungen in Österreich frage ich mich, wie die öffentliche Selbstvorstellung eines katholischen Bischofs, kein „Abtreibungsschnüffler“ zu sein, heute auf Menschen wirkt.

Kirchenvertreter wie Bischof Kapellari waren wahrscheinlich vor siebzig Jahren auch keine „Judenschnüffler“.

Die hier zutage tretende Einstellung wurde mir kürzlich in einem privaten Gespräch von einem versierten Kirchenmann erläutert:

Die meisten Bischöfe würden deshalb zur Abtreibung schweigen, weil sonst der „soziale Friede“ in Österreich in Gefahr sei – erklärte der Kirchenmann.

Mit anderen Worten: Der soziale Friede ruht auf der Kinderabtreibung.

Oder: Die Tötung der Ungeborenen ist ein Menschenopfer für den sozialen Frieden, dem sich die Hirten offenbar mehr verpflichtet fühlen als den Kindern und Kleinen.

Das sind nur zwei kleine Blitzlichter, die ich aus eigener Erfahrung berichten kann.

Sie zeigen aber, was sich in Österreich seitens der amtlichen Kirchenvertreter in Wirklichkeit abspielt – abseits der üblichen Lippenbekenntnisse zum Lebensschutz und der mahnenden Papstworte.

Den meisten Oberhirten sind die bereits getöteten und die in Lebensgefahr befindlichen ungeborenen Kinder offensichtlich egal.

Der Autor ist selbständiger Unternehmensberater in der Steiermark und ehemaliger ehrenamtlicher Kirchenfunktionär.
      
82 Lesermeinungen
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#82   Florian Geyer   08:22:29 | Dienstag, 15. April 2008
guten Morgen Herr Preßlmayer
„Da dies aus Feigheit des Kardinals und der Bischöfe in Österreich nicht geschieht, ja die Fristenlösungsbefürworter bereits das Sagen in der Kirche haben und die Bischöfe nicht wagen, ihnen zu widersprechen, brauchen Sie keine Angst haben, dass sie an den Pranger gestellt werden.“
so ist es.
Die Geschichte zeigt eindeutig dass in den äussersten Notzeiten immer am wenigsten auf die Bischöfe verlass war. Die Wahrheit kam immer von den Einzelpersönlichkeiten die nachher oft in die Geschichte eingingen und in deren Reihen Sie sich einreihen.
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#81   Josef Preßlmayer   07:52:04 | Dienstag, 15. April 2008
öffentliche Exkommunkation
Der Sinn der Exkommunikation ist, dass sich der Sünder seine schweren Verfehlung bewußt wird und dann wieder nach entsprechender Buße zur Kirche zurückkehren kann.
Nimmt der Sünder, in diesem Fall der Förderer der Massentötung der ungeborenen Kinder und Baby-Holocaust-Propagandist sein Vergehen nicht wahr und fährt mit seiner Unterstützung der Kultur des Todes fort, so ist eine öffentliche Exkommunikation angebracht.
Da dies aus Feigheit des Kardinals und der Bischöfe in Österreich nicht geschieht, ja die Fristenlösungsbefürworter bereits das Sagen in der Kirche haben und die Bischöfe nicht wagen, ihnen zu widersprechen, brauchen Sie keine Angst haben, dass sie an den Pranger gestellt werden.
Das geschieht vielmehr mit denjenigen, die für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder eintreten.
Die Generalsekretärin der „Aktion Leben“, welche für die „Fristenlösung“ eintritt, Martina Krothaler, kritisiert den Papst prompt wegen dessen ablehnender Haltung gegen die „Fristenlösung“ und prangert ihn als rückständig an, der in „altes Lagerdenken“ zurückfällt.
Machen Sie sich also keine Sorgen, dass Befürworter der vorgeburtlichen Kindstötung in Österreich durch öffentliche Exkommunikation an den Pranger gestellt werden.
Die Strafe ereilt die Abtreibungsgesellschaft und -Kirche in der Form, dass sie von der Erde verschwindet, wobei die Phase der Auslöschung ungleich bitterer sein wird, als es eine öffentliche Exkommunikation mancher Abtreibungsbefürworter wäre!
ruhig „Schimmel“!?
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#80   Kurt K.   13:07:11 | Montag, 14. April 2008
@ Preßlmayer
Sollten Sie, „Kurt K.“, sich nicht für die Beschimpfung „Brauner“ entschuldigen, gibt es von mir keine Antwort mehr auf irgendwelche Postings von Ihnen!
Oh, ein Mißverständnis!
„Ruhig, Brauner, ruhig!“ ist HIER auf +net tatsächlich mißverständlich, das ist wahr – und dafür entschuldige ich mich auch. Ich wollte damit jedoch keineswegs ausdrücken, dass Sie ein politisch brauner seien. Nein, „Brauner“ bedeutet einfach nur Pferd – stellen Sie sich einfach einen Ritter/Cowboy vor, der ein unruhig tänzelndes Pferd am Hals tätschelt und dabei murmelt:
„Ruhig Brauner, ruhig!“ :-)
Das ist der Sinn einer „öffentlichen Exkommunikation“, was ja kaum schwer verständlich sein dürfte.
Achso – es geht ums öffentliche fertigmachen, so wie Pranger stehen und Schandmasken-Tragen. Verstehe.
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#79   Josef Preßlmayer   12:57:26 | Montag, 14. April 2008
„Kurt K.“ kann mit dem Begriff „öffentliche Exkommunikation“ nichts anfangen!
Es gibt die Exkommunikation „latae sententiae“, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat der Abtreibung ein, es gibt aber auch die Exkommunikation, die öffentlich erfolgt, wie sie im Falle des Bürgermeisters von Mexiko City, Marcele Ebrard, geschah, welcher für die gesetzliche Freigabe der Abtreibung verantwortlich war.
Diese öffentliche Exkommunikation ist natürlich ungleich wirksamer, weil dieser Befürworter der Massentötung der Ungeborenen auf diese Weise deutlich hervorgehoben und seine Verantwortung für dieses Verbrechen öffentlich aufgezeigt wird.
Das ist der Sinn einer „öffentlichen Exkommunikation“, was ja kaum schwer verständlich sein dürfte.
Sollten Sie, „Kurt K.“, sich nicht für die Beschimpfung „Brauner“ entschuldigen, gibt es von mir keine Antwort mehr auf irgendwelche Postings von Ihnen!
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#78   Marcelus   12:17:34 | Samstag, 12. April 2008
Wer einen Mord an Ungeborenen betrifft, ist automatisch exkommuniziert und im Stand der schweren
Sünde.
Wer in diesem Stand verstirbt, geht sofort in das ewige Höllenfeuer ein.
Kurt K.
Problem für Sie scheint eher zu sein, dass das die Menschen nicht mehr großartig interessiert, ob irgendwelche alten Männer sie aus ihrer Organisation schmeissen, oder nicht… !
Spätestens in der ewigen Hölle ist es diesen Leuten nicht mehr egal.
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#77   Kurt K.   09:55:11 | Samstag, 12. April 2008
Josef Preßlmayer: Ruhig, Brauner, ruhig!
Alle an der Abtreibung beteiligten Politiker, Ärzte, Krankenschwestern etc. hätten öffentlich exkommuniziert werden müssen!
Genau das ist doch geschehen, was wollen Sie denn?
Wann wird exkommuniziert?! de.wikipedia.org/wiki/Exkommunikation
Also dass ICH Ihnen das sagen muss… o.O
Problem für Sie scheint eher zu sein, dass das die Menschen nicht mehr großartig interessiert, ob irgendwelche alten Männer sie aus ihrer Organisation schmeissen, oder nicht… !
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#76   Josef Preßlmayer   09:45:54 | Samstag, 12. April 2008
Die Kirche darf sich nicht am Baby-Holocaust beteiligen!
Es ist völlig ausgeschlossen, dass die Kirche „Beratungsscheine“ also Tötungslizenzen für ungeborene Kinder ausgibt!
Dass sich die deutschen Bischöfe in dieser Weise an der Massentötung der ungeborenen Kinder beteiligt haben, ist ein ungeheures Verbrechen, das noch einer tiefgehenden Sühne bedarf.
Statt Tötungs-Erlaubnisse für unzählige ungeborene Kinder auszugeben, hätten die Bischöfe von Anfang an gegen diesen Abtreibungs-Kindermord eintreten müssen.
Alle an der Abtreibung beteiligten Politiker, Ärzte, Krankenschwestern etc. hätten öffentlich exkommuniziert werden müssen!
Dass sich Bischöfe, wie auch Kapellari, fürchten, gegen den Baby-Holocaust aufzutreten, und nicht als „Abtreibungsschnüffler“ gelten wollen, ist eine monströse und abscheuliche Pflichtverletzung, denn dazu sind die Bischöfe da, solche Massentötungen, welche die Kirche selbst als „verabscheuungswürdige Verbrechen“, (Gaudium et spes, 61) bezeichnet, zu verhindern und ihnen entgegenzutreten!
Wer hier die Hände in den Schoß legt und zusieht, macht sich an diesem Verbrechen, welches Europa und das Christentum auslöscht, mitschuldig!
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#75   Marcelus   21:23:36 | Mittwoch, 2. April 2008
@obelix: Armut unter deutschen Staatsbürgern?
Machen Sie sich nicht lächerlich!
Deutschland ist einer der reichsten Sozialstaaten der Welt!
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#74   obelix †   18:04:16 | Mittwoch, 19. März 2008
Ich kann Sie nur warnen Herr Doktor Preßlmayer!
Als dringendste Massnahme in Österreich zur Beendigung dieses nun bereits etwa 2 Millionen Opfer umfassenden Massenmordes wäre die Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt.
Genau diese Massnahme hat letztendlich zu Donum Vitae geführt! Und das wollen wir in Österreich doch nicht auch noch haben. Oder etwa doch?
Zu Ihrer Information, Donum vitae ist die katholische Laienorganisation Deutschlands, die jetzt Frauen in Not berät und diese Beratung auch dokumentiert, wie es die Vorschrift über getrennte Beratung und Durchführung des Abbruches verlangt.
Seit es Donum Vitae gibt, sind die Beratungsstellen, die in kirchlicher Hand sind, nicht mehr in die Beratung von Frauen, die einen Abbruch erwägen involviert. Die Kirche hat sich bei der Beratung von Frauen, die einen Abbruch erwägen, selbst den Stuhl vor die Tür gesetzt.
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#73   Josef Preßlmayer   08:39:35 | Mittwoch, 19. März 2008
„Nur“ die „Bäuche“ der Frauen beaufsichtigen – Diese Reduktion des Aufseherdienstes gefällt
unserem allseits beliebten und verehrten Abtreiber-Freund „Obe/Methusalix“ nicht!
Freilich hat niemand diese Reduktion auf die „Bauch“-Inspektion vertreten, aber als „Alt-68er“ ist „Obe/Methusalix“ eben auf die „Bäuche“ fokussiert, im Bemühen, dadurch zu verschleiern, dass es sich dabei um einen neuen, einzigartigen Menschen handelt, der dort heranwächst und den man dann, nach dem Slogan der Oktober-Revolution „Mein Bauch gehört mir“, nach der Definition von Simone de Beauvoir als „Parasiten“ aus diesem „Bauch“ entfernt.
Geht man davon aus, dass die Gesellschaft wie jeder Einzelne, zunächst bestrebt sein sollte, die größten gerade verübten Verbrechen zu beenden, so steht an der obersten Stelle der Prioritätenliste der Massenmord an den ungeborenen Kindern, der Baby-Holocaust, der den NS-Holocaust in der Opferzahl bisher um etwa das 250-fache übertroffen hat, wenn man jährlich etwa 50 Millionen Abtreibungen für die letzten 30 Jahre rechnet.
Diese rund 1.5 Milliarden durch Abtreibung getöteten ungeborenen Kinder sind das 250-fache der Opferzahlen des abscheulichen NS-Holocaust, der als eine ewige Schande auf Deutschland und Österreich lastet.
Deshalb steht der Baby-Holocaust als das größte derzeitige Verbrechen an oberster Stelle.
Als dringendste Massnahme in Österreich zur Beendigung dieses nun bereits etwa 2 Millionen Opfer umfassenden Massenmordes wäre die Trennung von beratendem und abtreibendem Arzt.
Zuletzt intervenierte die Erzdiözese Wien gegen solche Bemühungen!
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#72   methusalix †   19:53:42 | Dienstag, 18. März 2008
@Dr. Josef Preßlmayer
Josef Preßlmayer: „Ein Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler!“ Was ist ein Bischof überhaupt?
Bischof, „episkopus“, heißt soviel wie „Aufseher“.
Im Prinzip alles richtig, Herr Doktor Preßlmayer.
Episcopus, zu deutsch Bischof, enthält die griechischen Wortstämme für „epi“ ist gleich „über, darüber“ (Das Episkop schaut „über“ die zu projizierenden Bilder) und scopein ist gleich schauen (enthalten in Telescop = der „in die Ferne schauer“).
Ein Episcopus ist wörtlich ein „Darüberschauer“. Und wer tut das? Der Hirte! Der schaut über die Herde.
Sie verlangen jetzt, dass der Hirte auschliesslich auf die Bäuche der Frauen schaut, pardon, ich meinte natürlich auf die potentiellen Mutterschafe, dass die kein Verbrechen begehen.
Derweil bricht der Wolf in den Pferch ein und reisst ein paar junge Lämmer.
Ihr Ansinnen in allen Ehren Herr Doktor Preßlmayer, aber ein Oberhirte, ein Bischof, der NUR in die von IHNEN gewünschte Richtung schaut, wäre ein ganz schlechter Hirte.
Ein Oberhirte hat die Verantwortung für die GANZE Herde, nicht nur für die Ecke, die Sie persönlich bevorzugen.
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#71   セルジフ   10:23:29 | Dienstag, 18. März 2008
Sehr gut gesprochen, Josef!
Wenn Bishöfe für Feiertags-Unterhaltung und gute Laune zuständig wären, dann wäre Thomas Gottschalk Erzbischof und Günther Jauch Papst! Es bleibt Kennzeichen eines echten Seelenhirten, daß er zur Wahrheit steht, komme sie „gelegen oder nicht“, wie der Völkerapostel schrieb. Und er fügt hinzu: Denn es wird eine Zeit kommen, da man die gesunde Lehre nicht erträgt und sich statt dessen nach den eigenen Wünschen seine Lehrer zusammensucht, die einem die Ohren kitzeln. Von der Wahrheit werden sie allerdings die Ohren abkehren.“ (2.Timotheus 4,2-4)
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#70   Josef Preßlmayer   08:08:42 | Dienstag, 18. März 2008
„Ein Bischof ist kein Abtreibungsschnüffler!“ Was ist ein Bischof überhaupt?
Bischof, „episkopus“, heißt soviel wie „Aufseher“.
Der Hl. Paulus umreißt seine Aufgaben (Tit 1,5-9) so:
„er halte sich an das Wort der Lehre, das gewiss ist, damit er die Kraft habe, zu ermahnen mit der heilsamen Lehre und zurechtzuweisen, die widersprechen.“
Abtreibung ist nach Lehre der Kirche ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes, 51).
Etwa jedes zweite Kind wird bereits im Mutterleib ermordet. Ende des Jahrhunderts wird etwa 50 Prozent der Bevölkerung über 80 Jahre alt sein. Die Mehrheit der Volksschüler in Wien stammt bereits aus dem meist moslemischen Ausland. Die ursprüngliche Bevölkerung und mit ihr das Christentum stirbt aus!
Doch der Bischof schweigt zu diesem Baby-Holocaust! Er meint, er sei kein „Abtreibungsschnüffler“!
Ist er dann überhaupt ein Bischof, ein „episkopus“ ein „Aufseher“?
Nein!
Denn er ermahnt nicht mit der heilsamen Lehre und weist nicht die zurecht, die widersprechen!
Er unterläßt, wozu er berufen wurde!
Die Hl. Katherina von Siena spricht sehr klar über die aus Angst unterlassenen Rüge und Strafe:
„Kein Amt kann weder nach weltlichem oder nach göttlichem Recht ohne die heilige Gerechtigkeit im Stand der Gnade ausgeübt werden, denn wer nicht gerügt wird und nicht rügt, ist wie ein Glied, an dem die Fäulnis angesetzt hat: wenn ein schlechter Arzt ihm nur Balsam aufstreicht, ohne die Wunde zuvor auszubrennen, greift die Fäulnis auf den ganzen Körper über und er geht zugrunde.“
So handelt der Bischof an der Kirche!
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#69   Kurt K.   03:56:29 | Dienstag, 18. März 2008
LOL Vineta: Ihre Zahl hat zwar niemand angezweifelt,
aber man hätte es tun SOLLEN.
Jetzt, nachdem ich das nochmal nachgerechnet haben mit den 5 Billionen geteilt durch 80 Millionen ist mir auch aufgefallen: Hups! Irgendwas stimmt hier nicht!
Und zwei Mausklicks später war ich schlauer. Ihre 7 Billionen sind kompletter Unsinn! Mein Fehler war, dass ich Ihnen mal eben so geglaubt hab was die reine Zahl anging. Dass ich Ihnen irgendwas einfach so glaube, kommt nicht mehr vor, ich verspreche es!
Also: HIER www.steuerzahler.de/…ink.php/_c-33/i.html, beim Bund der Steuerzahler, können Sie die tatsächliche Höhe der Staatsverschuldung Deutschlands ablesen. Einfach ganz oben auf der Webseite schauen. Sie liegt grob bei EINEINHALB Billionen Euro, nicht bei SIEBEN!!!
Aber was solls… ihre Zahl war ja nur 5fach überhöht… klitzekleiner Fehler… kaum der Rede wert.
:-D
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#68   Vineta   03:37:53 | Dienstag, 18. März 2008
@Kurt K.
1)Also die Art. wie Sie hier Deutschlands Staatsverschuldung relativieren, ist schon eine ungeheuerliche Zumutung. Daher :
Wenn ein Kind aus 10 Wunden blutet und zu verbluten droht – welche Hilfe ließ ihm Dr med Kurt K zukommen? Er müllte das ihm vorgelegte Problem mit seinem Gelaber, daß es auch anderswo Kinder mit 10 Wunden gibt und womöglich sogar welche mit 11 oder 12 usw. solange zu, bis man feststellte:
„In seinen Armen das Kind war tot“ (Goethe)
2) Selbst wenn ich Ihnen zugestände, die überall vorzufindende Schuldenhöhe von 7 Bill. € auf 5 Bill.€ herunterzustufen – rechnen Sie dann doch mal nach:
5Bill. Euro : ca. 80 Mio. Deutsche = ?????
3) Sie machen sich hier sehr verdächtig mit der Art, wie Sie sich hier völlig uninteressiert und unberührt von der Steuergeldverschwendung zeigen – denn so etwas ist man nur gewohnt von jenen Zuwanderern, die Deutschland lieber untergehen als blühen sehen, von naiv-depperten Gutmenschen, sich von der Realität nicht beirren lassenden Phantasten, alleruntertänigsten Dienern von Verbrechern, Profiteuren krimineller Machtausübung usw. usf.
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#67   Kurt K.   02:28:57 | Dienstag, 18. März 2008
@ Vineta: Anzweifeln?
Wer hier das bisherige Staatsdefizit von ca. 7 Bill. Euro anzweifelt, den verweise ich darauf, daß diese Zahl bereits vor 2 Jahren im TV genannt wurde, in der FAZ u. SZ und daß deren Aufschlüsselung in 2 oder 3 meiner Postings hier nachzulesen ist!
Das die Zahl jemand angezweifelt habe, muss mir wohl entgangen sein.
Nur, Vineta: JEDER (nicht winzige) Staat ist verschuldet. Deutschlands Schulden sind zu etwa 70% Inlandsschulden (also bei Banken und Privatpersonen aufgenommene) und etwa 30% sind Auslandsschulden. So weit so gut.
Nun haben aber andere Länder auch wiederum bei Deutschland Schulden. Was die Auslandsschulden angeht ist Deutschland sogar Netto-Gläubiger. Das heisst, bei uns haben andere Länder mehr Schulden als wir bei denen.
Trotzdem sind natürlich die Schulden immens hoch. Selbst wenn es netto „nur“ noch 5 Billionen sein sollten ist das noch enorm viel. Aber wie gesagt: Pro EW sind die gesamten Schulden etwa 19000 Euro – die Nettoschulden also so etwa 15000 Euro. Das ist weniger als ein Neuwagen kostet, um mal eine Relation zu haben.
Man könnte z.B. eine temporäre Steuererhöhung erheben, um den Schuldenberg abzutragen und damit die Zinslast zu entfernen, was schliesslich allen Zugute kommen würde. Schliesslich haben auch wir alle die Schulden aufgebaut und „verfrühstückt“ sozusagen. Hätte D keine Zinslast zu tragen, dann hätten wir bei dem jetzigen Steueraufkommen ein sattes Plus in der Kasse.
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#66   Vineta   02:12:34 | Dienstag, 18. März 2008
@ Methusalix, Kurt K. usw.
1) Wer noch nie ( wie ich in 5 verschiedenen Zeitungen wohl schon an die 10 mal) gelesen hat, daß der BRD-Staat die Abtreibungen mit ca. 44 Mio€ pro Jahr finanziert, sollte wohl mehr lesen, bevor er als Abtreibungsspezialist hier postet.
2) Der Wiki-Seite zu Dekret 770 ist u.a. zu entnehmen, daß auch bei massiver finanzieller Förderung der Kindergärten und Schulen Frauen abtreiben. Vermutlich tun sie es also auch sogar bei einem großen Kitaangebot und weiteren großzügigen finanziellen Hilfen! Gelt Mr. Obelix, das kommt ja fast einer Widerlegung Ihrer These gleich, mit viel sozialer Fürsorge lasse sich das Abtreiben verhindern. Wir wollen Ihnen aber hier zugestehen, daß wenigstens ein Teil der Abtreibungen durch Ihr hier schon tausendmal angepriesenes Rezept unterbleibt –
3) Und daß das Thema „Geldbeschaffung fürs Beseitigen der zunehmenden Armut, besonders der Kinderarmut“ hier bei kreuz.net vorrangige Behandlung verdient. Wenn man doch einsähe, daß die von K.Kurt u, Leblhuber gemachten Vorschläge wohl Geld in die Staatskasse spülen, vielleicht 5 Mrd.€, maximal 50 Mrd. €! Und daß ich hier aber von Hunderten Milliarden Euro rede, die den Bach hinuntergehen durch ungestrafte staatsgefährdende Geldverschwendung . Wer hier das bisherige Staatsdefizit von ca. 7 Bill. Euro anzweifelt, den verweise ich darauf, daß diese Zahl bereits vor 2 Jahren im TV genannt wurde, in der FAZ u. SZ und daß deren Aufschlüsselung in 2 oder 3 meiner Postings hier nachzulesen ist!
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#65   Anita Berber †   00:32:17 | Dienstag, 18. März 2008
Lieber Herr Huber,
Ich vermute, es liegt an unserer Staatshörigkeit, die mit unserer Geschichte zusammenhängt. „Vater Staat“ sorgt für seine Kinder!
Sie wollen sich ja doch nur aus der Verantwortung stehlen. Sie sind ein Egoist der sich nur für seinen Geldbeutel interessiert. Ihnen sind ja schon die Schulbücher zuviel die der Staat bezahlt. Oje oje oje… :'(
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#64   Florian Geyer   00:13:02 | Dienstag, 18. März 2008
obelix
na ich weiß sie sind für die freie Liebe.
Tu was du willst, man lebt nur einmal sagt Obi
Ob schwul ob Bi um mit Viechern oder mit 4 gleichzeitig alles ist erlaub was gefällt.
Ist doch sowas von menschenfeindlich diese klerikale Mittelaltermoral die einem das ficken und huren verbieten will was ja für einen echten Sozialisten neben dem fressen und dem saufen das einzig wahre Gute, Schöne und Edle ist gell.
Machen wir ein bischen libertinage mit christlicher Nächstenliebe (=pudern). Das ist es ja was dieser alte Hippie Jesus wollte sagt Obi
PFUI hinweg mit Ihnen
:-@
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#63   obelix †   23:57:59 | Montag, 17. März 2008
als methusalix @Geyer
Florian Geyer: @methusalix
ihre Gesellschftliche version von Pimaten die im FKK Gelände die freie Liebe pflegen wo alles erlaubt ist was gefällt …
Wo zum Teufel haben sie DAS jetzt her? Aus Ihren Fingern gesogen, oder aus Ihrer schwülen, unterdrückten, katholischen Phantasie?
Zu erlaubt, was gefällt: wenn es beiden Ehepartnern gefällt, warum nicht? Weil es einem Pfaffen missfällt? Na und?
Freie Liebe? Was hätten Sie denn gerne? Vom Pfarrer befohlene Liebe? Nebbich!
… war ja schon seit jeher der Traum aller getarnten Salonbolschewiken…
Oh je! Das alte Marxistenbrett immer noch vorm Kopf! Nehmen Sie es da besser weg und legen Sie es unter Ihre Matratze! Dort hilft es wenigstens Ihren Bandscheiben (und vielleicht bei der Liebe mit Ihrer Frau; die Matratze sinkt bei bestimmten Stellungen nicht so ein).
Die katholische Lehre hat das höchste ideal … Der Mensch spürt dass daran können auch sie nix ändern.
Was spürt der Mensch? Dass er an der Liebe nix ändern kann? Das ist wahr! Generationen von Pfaffen haben versucht junge Menschen von der Liebe abzuhalten. Was geschah? NICHTS! Und das ist gut so! Sonst gäbe es uns alle nicht.
Diese vertiert den Meschen und ist schuld an vielen elenden unsäglichem Leid …
Wenn ich mich da an „gut katholische“ Ehen aus der verlogenen und verkommenen Adenauer-Zeit erinnere, dann stimmt Ihre Philippika sehr genau mit dem Zustand dieser Ehen überein. Vor allem dieser Teil: … ist schuld an vielen elenden unsäglichem Leid …
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#62   Master   22:13:18 | Montag, 17. März 2008
Abtreiber
exkomunizieren sich doch automatisch durch Ihre Handlung!
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#61   Doriano   21:21:11 | Montag, 17. März 2008
@Kurt K.
Sie haben NICHTS verstanden…
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#60   Kurt K.   21:14:49 | Montag, 17. März 2008
@ Doriano: Da haben Sie natürlich Recht!
Auf den Punkt gebracht:
Besser gut geklaut als schlecht selbergemacht!
Das ist wahr!
Nur sollten Sie halt Ihre Empfindungen nicht absolut setzen.
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#59   Doriano   21:04:18 | Montag, 17. März 2008
@Kurt K.
Was ist besser – wenn ich versuche, mit meinen eigenen
Worten etwas zu erklären, um dann doch nicht den richtigen Ton zu finden – oder lieber gleich auf diese Stelle
hinzuweisen, die in wenigen, aber richtigen Worten genau
das ausdrückt, wozu ich in meiner Unzulänglichkeit nicht in der Lage wäre. Es ist doch oft so, daß ein Mensch in seinem
Innern eine Ahnung von einer Wahrheit o.ä. verspürt, sie
aber nicht auszudrücken vermag. Und dann liest man z.B.
das Buch Tobit und es fällt einem wie Schuppen aus den Haaren: JA, genauso! Das habe ich die ganze Zeit gewußt –
aber mir fehlten die richtigen Worte. Besser KANN es nicht gesagt werden – also wähle ich das Beste.
Was ist daran verkehrt?
Mein Wunsch nach dem ersten Lesen war: Das möchte
ich bei unserer kirchlichen Trauung hören – auch meine
Frau hatte den gleichen Wunsch. Da wußten wir beide noch nicht, daß diese Stelle eine der beiden Auswahllesungen in der Liturgie ist.
Tja – so schön kann Glaube sein!
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#58   Florian Geyer   19:51:47 | Montag, 17. März 2008
@methusalix
ihre Gesellschftliche version von Pimaten die im FKK Gelände die freie Liebe pflegen wo alles erlaubt ist was gefällt war ja schon seit jeher der Traum aller getarnten Salonbolschewiken die meinen der Mensch könne die Gesellschft frei und autonom gestalten und Gottes Gesetz ist eine überkommene vage Metapher irgendwelcher Schriftsgelehrten.
Die katholische Lehre hat das höchste ideal der menschlichen Vollkommenhet das anatürlich nicht immer eicht zu erreichen ist. Der Mensch spürt dass daran können auch sie nix ändern.
Der Mensch ist zu bedeutungsvoll und zu wertvoll( da unsterblich) um ihn kampflos der Lügenpropaganda der Sexualbolschewiken a la Obelix zu überlassen. Diese vertiert den Meschen und ist schuld an vielen elenden unsäglichem Leid psychischen Wracks und kaputten Familien.
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#57   methusalix †   19:38:17 | Montag, 17. März 2008
@Geyer
Florian Geyer: methusalix
Besonders jene die das Gottesgeschenk der Sexualität der Bedürfnisbefriedigung aufs tierische mass zurechtstutzen …
Liebe ist etwas, was man „zurechtstutzen“ muss. Na das sind mir vielleicht „Experten“ in Sachen Liebe.
Da reden die Blinden (von Geburt an blind!) von der Farbe! Dementsprechend ist dann auch das „zurechtstutzen“; wie die Ziegen im Garten, die fressen auch jede noch so schöne Blüte ab und den gesamten Garten kahl; wenn man sie lässt.
Aber wir lassen sie nicht mehr den Garten der Liebe kahl fressen; es ist endgültig vorbei, dass wir es zulassen, dass sich der Bock zum Gärtner macht. Deswegen schreien die Pfaffen jetzt hysterisch Zeter und Mordio und den Untergang des Abendlandes herbei.
Sparen Sie sich Ihr Gekeife, Doriano. Hier gehts zur Sache und zwar von beiden Seiten.
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#56   Kurt K.   19:34:36 | Montag, 17. März 2008
Hm, traurig, Doriano
Irgendwie traurig, Doriano, dass Sie in Büchern nachlesen, was Liebe ist.
Und noch trauriger, dass Sie alles andere, was nicht in diesen Büchern steht, ausschliessen davon, Liebe zu sein.
Was haben Sie gemacht, als Sie ihre Frau kennenlernten? Erstmal nachgeschaut im Buch, ob die Gefühle, die Sie da haben, auch wirklich Liebe sind?’
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#55   Doriano   19:25:50 | Montag, 17. März 2008
@metusanix
Die Sexualtheologen, die die grössten Verbrechen an der Liebe begehen, sind Priester
Ich bin gespannt, wann Ihnen die erste Beleidigungsklage
in’s Haus flattert. So einen Abgrund an Bosheit und Niedertracht hat schon Seltenheitswert. Ich plädiere für Ihren
Ausschluß aus diesem „Forum“.
Es ist zum :-! :-! :-!
Und das zum Lesen:
Tobit 8,1-9 www.bibleserver.com/index.php
Damit auch Sie mal wissen WAS Liebe ist – oder haben
Sie nur Sex im Kopf? Wundern tät’s mich nicht…
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#54   Kurt K.   19:22:04 | Montag, 17. März 2008
@ Geyer: Gibts da ein vernünftiges Argument dagegen?
dass alles erlaubt ist was gefällt
Gibts da ein vernünftiges Argument dagegen?
Die Betonung liegt auf „vernünftig“, also von der Vernunft nachprüfbar – alte Männer und noch ältere Bücher gelten nicht!
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#53   Florian Geyer   19:18:04 | Montag, 17. März 2008
methusalix
Die Sexualtheologen, die die grössten Verbrechen an der Liebe begehen, sind Priester;
sie habe rechtdas habe ich mir auch schon oft gedacht. Besonders jene die das Gottesgeschenk der Sexualität der Bedürfnisbefriedigung aufs tierische mass zurechtstutzen und keine nachhaltige Moral verkünden und propagieren dass alles erlaubt ist was gefällt. Inclusive Homosex und Sex vor der Ehe und selbst den Zölibat brechen. :)3
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#52   methusalix †   19:10:26 | Montag, 17. März 2008
@Doriano
Wie? Sind Theologen jetzt per se geweihte Priester? Und
die Theologinnen auch??
Die Sexualtheologen, die die grössten Verbrechen an der Liebe begehen, sind Priester; Theologinnen sind im allgemeinen nicht zu Predigten und wirksamen Aussagen zur katholischen Sexualtheologie berechtigt. Das behalten sich schon die -geweihten- Männer vor. Oder wurden die einschlägigen Enzykliken von Casti Connubii über Humanae Vitae bis Evangelium Vitae von Theologinnen, oder gar normalen Frauen verfasst? Nö, nicht? :-D
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#51   Doriano   18:34:02 | Montag, 17. März 2008
@methusanix
Wir wissen jetzt, warum die katholischen Sexualtheologen die Liebe nicht mögen, schon gar nicht, die nicht von ihnen kontrollierte, körperliche Ausdrucksform der Liebe. Es ist der NEID auf das, was ihnen selbst verwehrt ist.
Wie? Sind Theologen jetzt per se geweihte Priester? Und
die Theologinnen auch?? :-O
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#50   methusalix †   18:27:34 | Montag, 17. März 2008
@bonifatius
bonifatius: An alle Sozialisten, …
Der N e i d ist meist die Sprungfeder der moralischen Empörung (Davila)
Danke bonifatius für diese lichtvolle Aufklärung!
Grossartig! Wir wissen jetzt, warum die katholischen Sexualtheologen die Liebe nicht mögen, schon gar nicht, die nicht von ihnen kontrollierte, körperliche Ausdrucksform der Liebe. Es ist der NEID auf das, was ihnen selbst verwehrt ist.
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#49   Rübezahl   17:33:08 | Montag, 17. März 2008
Ja – wieso denn Satire ?!
stimme der vernunft:
„Wenn die befruchtete Eizelle schon der ganze Mensch ist, dann müssten wir Mariä Empfängnis groß feiern, und nicht Weihnachten, denn von wegen „heute ist euch der Erlöser geboren“, da war der Erlöser doch schon 9 Monate lang ein Mensch!
Also, wenn man die Gedanken der sogenannten „Lebensschützer“ konsequent zuende denkt, dann kommt man zu dem Schluss:
– Weihnachten ist Quatsch, denn der Erlöser war da schon 9 Monate alt
– wer Weihnachten feiert, der versucht die Tatsache zu verschleiern, dass das Menschsein nicht erst mit der Geburt anfängt“
Gerne weise ich Sie auf Ihren inhaltlichen Denkfehler hin, welchen Sie – als vernunftbegabter Mensch – auch sicherlich nachvollziehen werden können:
Der Zeitpunkt der Befruchtung ist für – insbesondere nicht unmittelbar beteiligte – Außenstehende nicht genau datierbar.
Insofern empfiehlt es sich aus rein praktischen und praktikablen Gesichtspunkten – um bei Ihrem, zwar denkbar unpassenden, Beispiel zu bleiben – Weihnachten zum Zeitpunkt der Geburt zu feiern und nicht zu einem zeitpunktmäßig nicht ohne weiteres genau zu definierendem Befruchtungszeitpunkt.
Hinzu kommt folgender gravierender Umstand:
Ganz eklatant undefinierbar wird der Zeitpunkt der Befruchtung nämlich gerade in Ihrem Beispiel „Weihnachten“, da hier – nach katholischer Glaubenslehre – keine Zeugung durch Josef vorgelegen hat.
Insofern ist es mehr als nur recht und billig, Weihnachten am Tag der Geburt zu feiern.
Liebe Grüße
der Rübezahl
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#48   Doriano   17:24:33 | Montag, 17. März 2008
Ohne Worte…
:-O :-O :-O :-O :-O :-S :-S :-S :-S
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#47   stimme der vernunft †   17:18:33 | Montag, 17. März 2008
Wieso Satire?
Wenn die befruchtete Eizelle schon der ganze Mensch ist, dann müssten wir Mariä Empfängnis groß feiern, und nicht Weihnachten, denn von wegen „heute ist euch der Erlöser geboren“, da war der Erlöser doch schon 9 Monate lang ein Mensch!
Also, wenn man die Gedanken der sogenannten „Lebensschützer“ konsequent zuende denkt, dann kommt man zu dem Schluss:
– Weihnachten ist Quatsch, denn der Erlöser war da schon 9 Monate alt
– wer Weihnachten feiert, der versucht die Tatsache zu verschleiern, dass das Menschsein nicht erst mit der Geburt anfängt
– Die Weihnachtsengel waren blöde, denn sie glaubten offensichtlich, dass ein Ungeborener kein Mensch ist.
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#46   Rübezahl   16:03:39 | Montag, 17. März 2008
stimme der Vernunft
stimme der Vernunft:
„Wer Weihnachten feiert ist im Grunde genommen ein Mörder ungeborener Kinder, jawoll.“
Eine GRANDIOSE Demonstration für richtigen Vernunftgebrauch.
Ein Vorzeigebeispiel für stringente Logik.
:)3
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#45   Doriano   15:53:00 | Montag, 17. März 2008
@ Stimme der…WAS?
Das war aber jetzt Satire – oder etwa nicht?
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#44   von Spee   15:47:16 | Montag, 17. März 2008
@Stimme der Vernunft
Unser Hirn erkennt jeden Blödsinn; die Stimme der Vernunft sollte einem aber raten, manches nicht auszusprechen!
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#43   stimme der vernunft †   13:27:14 | Montag, 17. März 2008
Warum steht eigentlich auf christlichen
Grabsteinen immer das Geburts- und das Todesdatum?
Eine Geburt hat doch überhaupt keine Bedeutung.
Auf solchen Grabsteinen müsste das Zeugungs- oder Taufdatum stehen, eine Geburt ist doch ein absolut bedeutungsloses Ereignis für einen rechten Christen.
Warum haben die blöden Engel an Weihnachten gesungen? Der Messias ist doch schon neun Monate vorher ins Leben getreten. Offenbar waren die blöden Engel zu doof um das zu erkennen, oder es sind auch lauter Typen gewesen, die Ungeborenen das Lebensrecht abstreiten.
Zur Hölle mit den Weihnachtsengeln, lauter Spiessgesellen Luzifers, das Pack.
Wer Weihnachten feiert ist im Grunde genommen ein Mörder ungeborener Kinder, jawoll. Man dürfte kein Kindlein in der Krippe feiern, sondern eine Eizelle in der Gebährmutter. Ok, das würde Krippenszenen einen etwas anatomischen Touch verleihen, aber um der Wahrheit willen…
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#42   Josef Preßlmayer   12:21:59 | Montag, 17. März 2008
„Bin ich der Hüter meines Bruders?“
Bischof Kapellari möchte kein „Abtreibungsschnüffler“ sein!
Was möchte er denn überhaupt sein?
Gar etwa ein Sündenschnüffler?
Der sich um die Sünden der Menschen kümmert wie unser Herr und Gott, Jesus Christus, der sein Leben als Lösegeld für unsere Sünden gegeben hat?
„Bin ich der Hüter meines Bruders?“ spricht Brudermörder Kain!
„Wer ist denn mein Nächster?“ fragt der Pharisäer.
Bin ich denn ein „Abtreibungsschnüffler“? fragt Bischof Kapellari.
Aber nein, Herr Bischof, Sie haben ja recht! Kümmern Sie sich doch nicht um etwas so Unwichtiges wie diese armseligen Zellhaufen, die bei uns straflos bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Medizinischen“, „Unmündigkeits-“ und „Eugenischen“ Indikation bis zur Geburt durch Abtreibung getötet werden können!
Wenn Frauen zu Ihnen kommen, um Ihnen den Schmerz in die Seele zu schreien, den sie durch die Abtreibung ihres Kindes erlitten haben, speisen sie diese tief verletzten Frauen ruhig damit ab, dass Sie da nicht tiefer „schnüffeln“ wollen, dass Sie ja gar nicht interessiert, warum die Frauen großteils zur Abtreibung gedrängt werden, weil das ja so bequem für die Männer ist!
Weil dies ja so bequem für die Gesellschaft und die Kirche ist, die ja nur daran denkt, dass sie noch ein paar bequeme Jahre oder wenigstens Tage genießen kann.
Die heilige Katharina von Siena beklagte schon vor etwa 600 Jahren diejenigen Bischöfe, die Balsam auf die eiternden Wunden von Menschen und Kirche streichen, anstatt sie auszubrennen!
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#41   Gerard   10:22:23 | Montag, 17. März 2008
Ad fontes
Wer Orgasmen in freier Sexualität anstrebt, sollte oder muss auch die wohl fruchtbare Folgen der Sexualität tragen.
Leben ist doch wohl die schönste Frucht von Liebe, mit der Sexualität verbunden sein sollte. Doch der Sex ist wahrlich nur noch suchtanfälliger Konsum.
Die Episkopoi schweigen in der Causa wohl viel zu sehr, weil sie doch wissen, wie es um die Moral ihrer Priester steht.
Katholische Feigheit.
Angst vor Austritten.
Angst vor Rückgang der finanziellen Beiträge.
Angst vor katholischer Politik. (Gibt es die?)
Angst vor den Emanzen.
Angst, beim Wort genommen zu werden.
Angst vor Verantwortung.
Angst vor der Wahrheit.
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#40   bonifatius   06:39:39 | Montag, 17. März 2008
An alle Sozialisten, die das Himmelreich auf Erden herbeidiskutieren wollen:
Der N e i d ist meist die Sprungfeder der moralischen Empörung (Davila)
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#39   Leblhuber   01:28:06 | Montag, 17. März 2008
@Kurt K.:
Vineta, Ihnen scheint nicht bekannt zu sein, wie viele Steuerschlupflöcher es gibt! Bis zum gehtnichtmehr rupfen? Dass ich nicht lache! Wer sehr viel Geld verdient, kann es so einrichten, dass er kaum noch bzw gar keine Steuern mehr bezahlt. Es würde also reichen, wenn man alle Schlupflöcher dicht machte. Wenn „die Reichen“ tatsächlich den Spitzensteuersatz zahlen würden, dann wäre das in der Tat genug! Aber das tun sie eben nicht..
Gerupft werden vorzugsweise die Lohnsteuerzahler. Da gibt es auch für Besserverdiener nur sehr wenige Möglichkeiten, seine Bemessungsgrundlage zu reduzieren.
Die Einkommensteuerzahler haben da ganz andere Möglichkeiten. Ob mit Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder doppelter Buchhaltung, die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig.
Ein leitender Angestellter, der eine Liegenschaft (Zinshaus) kauft, sagen wir mit 10 Wohneinheiten, und diese saniert, monatlich 4000,00 bis 5.000,00 Mieteinnahmen erziehlt, zahlt so um die 10-15 Jahre keine Steuern. Seine gezahlte Lohnsteuer bekommt er für diesen Zeitraum zurück. Der Grund liegt im rechentechnischen Verlust der Buchhaltung.
Leider muss ich Ihnen vollumfänglich zustimmen. Und in diesem Metier kenne ich mich aus!!!
Aber die Volksverdummung war immer schon eines der bevorzugten Ziele!
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#38   Kurt K.   01:10:09 | Montag, 17. März 2008
@ Vineta: Fortsetzung
Wie empfindlich aber das unstete Kapital reagiert, …
Das ist leider wahr, aber gerade hier böte die EU gewaltige Macht. Man müsste sich nur auf einen gemeinsamen Kurs einigen.
und statt dessen die Reichen enteignen oder bis zum Gehtnichtmehr rupfen wollen im Sinne Ihres Umverteilungsgeneralplanes.
Vineta, Ihnen scheint nicht bekannt zu sein, wie viele Steuerschlupflöcher es gibt! Bis zum gehtnichtmehr rupfen? Dass ich nicht lache! Wer sehr viel Geld verdient, kann es so einrichten, dass er kaum noch bzw gar keine Steuern mehr bezahlt. Es würde also reichen, wenn man alle Schlupflöcher dicht machte. Wenn „die Reichen“ tatsächlich den Spitzensteuersatz zahlen würden, dann wäre das in der Tat genug! Aber das tun sie eben nicht. Prozentual zahle ich wahrscheinlich mehr Steuern als Ferdinand Piëch z.B.
Und das kanns doch nicht sein, oder?
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#37   Leblhuber   01:06:48 | Montag, 17. März 2008
Es lebe die soziale Marktwirtschaft!
Fortsetzung:
Mit höherer Besteuerung ist nichts zu gewinnen. Nichts ist flüchtiger, als Kapital. Ein Klick und es fließt dorthin, wo es ertragswirksamer „arbeitet“.
Aber was spricht dagegen, die Spitzengehälter wesentlich von der Leistung abhängig zu machen?
Was spricht dagegen, jene Vermögen in Immobilien (Häuslbauer ausgenommen), die nicht flüchtig sind, höher zu besteuern?
Was spricht dagegen, die Verwaltungsreform endlich anzugehen?
Was spricht dagegen, nicht nach dem Gießkannenprinzip auch jene zu beglücken, die es gar nicht brauchen?
Was spricht dagegen, kulturelle und soziale Wohltätigkeit steuerlich zu begünstigen?
Dann bliebe auch genug übrig für jene, die es bitter nötig haben, weil sie sich selbst nicht helfen können.
Und von denen gibt es mehr als genug!!!
Wir wollen doch von den Politikern belogen werden. Einer, der sagt, was ist, ist draußen! Bestandsaufnahme leider unerwünscht.
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#36   methusalix †   00:50:55 | Montag, 17. März 2008
@Vineta
Der eine, Methusalix, will mit seinem Hinweis auf die skandalöse (zunehmende) Verarmung immer größerer Bevölkerungsteile und die bereits 2 Mio. von Sozialgeld lebenden Kinder offenbar wieder mal mildernde Umstände für das skandalöse, mit 44 Mio.€ pro Jahr unterstützte Abtreiben rechtfertigen.
Wenn Sie das so sehen Vineta, OK. Ich sehe das eben anders. So what.
Wenn Sie glauben, mit hysterischem Zeter-und-Mordio-Geheul die Zahl der Abbrüche senken zu können (oder mit dem Strafrecht) dürfen Sie das. Ich sehe das eben anders. Ich glaube, dass die Zahl der Abbrüche nur gesenkt werden kann, wenn man den Frauen die Gründe für einen Abbruch nimmt. So wie das SE Kothgasser von Salzburg versucht. Und ich auch (aber auf anderem Weg als der Bischof!).
Da fast alle erzreaktionären Katholiken und zu diesen zähle ich Sie Vineta, glauben, dass es genügt nur eine genügend strenge Strafe für Abbrüche fest zu setzen, um diese zu verhindern, möchte ich Ihren Blick auf das Dekret 770 lenken. Googeln Sie einfach mal. Sie werden Ihr schwarzes Wunder erleben.
PS: haben Sie für die 44 Mio. € eine Quelle, die auch nur halbwegs normalen Ansprüchen genügt, oder ist das so auf „Memmingen-Niveau“ entstanden? Würde mich interessieren.
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#35   Leblhuber   00:48:31 | Montag, 17. März 2008
Es lebe die soziale Marktwirtschaft!
Was bei uns falsch läuft, ist der Drang, „Vater Staat“ für unser Wohlergehen in die Pflicht zu nehmen und zwar von der Geburt bis zur Bahre. Die Leistungen, die wir von der öffentlichen Hand zu erwarten gelernt haben, kann der Staat nicht mehr erbringen. Es erwarten auch jene besondere Leistungen, die ihre Bedürfnisse selbst befriedigen könnten.
Das alles erfordert einen Verwaltungsapparat, der ausufert und einen großen Teil des BIP auffrisst. Verwaltungswasserköpfe, wohin man auch schaut.
Warum zahlt einer, der gut verdient, für seine Kinder kein Schulgeld? Warum erhalten auch seine Kinder die Schulbücher gratis? Warum fährt ein Pensionist mit guter Pension in öffentlichen Verkehrsmitteln zum Teiltarif? Warum bekommt auch der Superverdiener Familienbeihilfe? Warum erwartet der Arbeitslose vom Arbeitsmarktservice Rundumbetreuung? Warum gibt es so viele, die sich in der sozialen Fürsorge kuschelig einrichten und sich damit zufrieden geben? Warum sind Spenden für wohltätige Zwecke, Mäzenatentum und finanzielle Initiative zum Wohl der Allgemeinheit nicht steuerlich absetzbar?
Eines haben die USA uns voraus: Die Eigeninitiative und die private Tätigkeit für das öffentliche Wohl haben dort einen Wert an sich. Es ist in den USA eine Schande für einen Wohlhabenden, sich nicht für das gesellschaftliche Wohl mit eigenen, privaten Mitteln einzusetzen.
Ich vermute, es liegt an unserer Staatshörigkeit, die mit unserer Geschichte zusammenhängt. „Vater Staat“ sorgt für seine Kinder!
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#34   Kurt K.   00:09:13 | Montag, 17. März 2008
Also Vineta:
Zuerst mal zu Ihrem Staatsverschuldungs-Geheule, hier mal ein europaweiter Vergleich de.wikipedia.org/…i/Staatsverschuldung. Deutschland steht relativ weit oben, was unter anderem an der Wiedervereinigung liegen dürfte. Schauen Sie sich die Schuldenkurve an: Wann steigt die besonders rapide? Na? 1990.
Letztendlich liegt die Staatsverschuldung in D bei etwa 19000 Euro pro EW – was zwar viel ist, aber soo viel nun auch nicht. Ein neues Auto kostet auch in etwa so viel.
daß Sie beide Augen zudrücken, wenn Regierende ungescholten und straffrei am laufenden Band die Milliarden zum Fenster hinauswerfen für allerlei Unfug-
Hä? Wo hab ich derartiges gesagt? Also für Unfug würde ich kein Geld hinauswerfen – nur definiere ICH Unfug ziemlich sicher anders als SIE. Und genau hierin liegt das Problem. Denn es gibt einfach ziemlich viele Unterschiedliche Vorstellungen von „Unfug“.
sondern auch die vielen Leistungsträger der Gesellschaft
Das mag ja richtig sein, nur könnten die „Leistungsträger“ ihre Leistung auch nicht erbringen, wenn es keine Bauarbeiter gäbe, die die Industrieanlagen bauen z.B. Oder wenn einem Leistungsträger mal das Klo verstopft, wo kackt der dann hin ohne Gas-Wasser-Scheisse-Installateure?
Letztlich, Vineta, ist fast jeder Beruf lebensnotwendig für unsere Gesellschaft. Und da ist es einfach ungerecht, wenn die Lohnschere dermassen weit auseinandergeht wie das momentan der Fall ist. Und ich spreche nicht von „Gleichmacherei“, sondern nur von Annäherung. ff
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#33   Vineta   23:53:51 | Sonntag, 16. März 2008
W.z.e.w. (Was zu erwarten war) von Kurt K.,
daß Sie beide Augen zudrücken, wenn Regierende ungescholten und straffrei am laufenden Band die Milliarden zum Fenster hinauswerfen für allerlei Unfug-
und statt dessen die Reichen ( und darunter gibt es nicht nur Taugenichtse, die nur ihr Erbe herunterwirtschaften, sondern auch die vielen Leistungsträger der Gesellschaft)
enteignen oder bis zum Gehtnichtmehr rupfen wollen im Sinne Ihres Umverteilungsgeneralplanes.
Wie empfindlich aber das unstete Kapital reagiert, wenn es maßlos besteuert wird, war wohl im Gegensatz zu Ihnen sogar einem G. Schröder klar.
Kapital flieht im Zeitalter der globalisierten Wirtschaft dahin, wo es am wenigsten gemolken wird. Das tut es doch bei der derzeitigen Besteuerung schon – für Sie offenbar nicht schnell genug, damit der Laden BRD sich mit dem Auseinanderfliegen kein bißchen Zeit mehr läßt, denn Sie wollen ja schon lange auf den Trümmern Ihre irre Traumwelt errichten, stimmt’s ?
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#32   Kurt K.   23:22:47 | Sonntag, 16. März 2008
LOL Vineta: Wie bestellt!
Der dritte, Kurt K., kramt beim Thema „Armut“ im Nu das sozialistische Rezept von der alle Probleme lösenden Umverteilung hervor – als ob es bei Schuldengebirgen was zu verteilen gäbe.
Ja, genau! Es ist völlig unmöglich, dass Menschen, die im Jahr Hunderttausende / Millionen Euro verdienen, auch nur einen einzigen Cent mehr abgeben als sie es schon tun! Die würden ja glatt verarmen, die Armen!
Und nebenbei: Schuldenfrei ist kaum ein land der Welt. Abgesehen vielleicht von solchen „Popel-Ländern“ wie Liechtenstein, Andorry, die Kaiman-Inseln (die deshalb Kohle haben, weil unsere netten „Besserverdienenden“ ihre Kohle dahin bringen) und die Ölreichen Winz-Länder wie Oman, Dubai, etc…
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#31   Vineta   23:12:02 | Sonntag, 16. März 2008
Na – da haben sich ja drei gefunden zum Thema „Kinderarmut“
Der eine, Methusalix, will mit seinem Hinweis auf die skandalöse (zunehmende) Verarmung immer größerer Bevölkerungsteile und die bereits 2 Mio. von Sozialgeld lebenden Kinder offenbar wieder mal mildernde Umstände für das skandalöse, mit 44 Mio.€ pro Jahr unterstützte Abtreiben rechtfertigen.
Der andere, Marcelus, hat fürs Abtreiben aus sozialen Gründen nur Spott übrig, insofern er, geblendet von seinem Nationalstolz, Deutschland für so ziemlich das reichste Land der Welt hält – als ob nicht wahr wäre ( was nicht wahr sein darf), daß Deutschlands Staatsdefizit ca. 7 Bill. € beträgt, was einem nur 7700km hohen Türmchen von aufeinandergestaplelten 100€-Scheinen entspricht.
Der dritte, Kurt K., kramt beim Thema „Armut“ im Nu das sozialistische Rezept von der alle Probleme lösenden Umverteilung hervor – als ob es bei Schuldengebirgen was zu verteilen gäbe.
Verbrecherisch ist gar manches : Abtreibung, Kinderarmut mit schlimmen Folgen für die Gesundheit u. Bildung usw. Wieso aber thematisiert hier keiner ( auch kreuz.net nie) die zahllosen ungeahndeten Kapitalverbrechen „ Geldverschwendung für Unfug“ ? Da wird kein Wort verloren über das straffreie Verzocken von Milliarden Euro durch die IHK-Bank u. die Landesbanken auf dem US-Schrottimmobilienmarkt. Kein Wort über die Milliardensummen für den Bau und Erhalt von Tausenden Holocaustgedenkstätten in aller Welt. Kein Wort über die -zig Milliarden für die nun schon 4. grammatikalisch unsinnige Neuschriebversion, der weitere folgen…
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#30   Kurt K.   23:03:28 | Sonntag, 16. März 2008
@ Florian Geyer: Beten?
Irgendwer hat hier auf +net mich mal belehrt, dass reines Beten für irgendwas tatsächlich nix bringen solle.
Alleine Beten für das Gelingen einer (menschlichen) Aktion solle demnach was bringen. Aber einfach nur zu sagen: „Hey, lieber Gott, ich häng hier so schön aufm Sofa ab, mach du mal!“ – das bringe nix, hat der damals gesagt.
Also, was denn nun?
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#29   obelix †   22:00:35 | Sonntag, 16. März 2008
Wo ist die Lüge?
Humbelina: @Obelix
Das ist vollinhaltlich aus der Luft gegriffen. Ich möchte es nackte Lügerei nennen.
Na dann wollen wir uns das mal im Detail anschauen:
… SE Kothgasser von Salzburg. Der hat angefangen Mutter-und-Kind Heime zu eröffnen.
Wollen Sie behaupten er tut das nicht?
Der einzige hochrangige Katholik, der wirklich etwas für Frauen in Not tut, ist …
Sie würden mich glücklich machen, wenn Sie mir eine Entscheidung eines Bischofs zitieren können, mit der er, wie SE Kothgasser, etwas für Frauen in Not AKTIV tut. Gelaber hören wir genug. Welcher Bischof tut ganz gezielt etwas, um Frauen von Abbrüche abzuhalten?
… reissen dafür das Maul um so weiter auf, wenn es darum geht, den Frauen klar zu machen, wie sie sich bitte schön zu verhalten haben.
Sie kennen Mixas Meinung: Frauen an den Herd!
Also wo sehen Sie die Lüge?
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#28   Florian Geyer   21:34:46 | Sonntag, 16. März 2008
Kurt K
diskutieren bringt nichts im Gegensatz zum Gebet, da haben sie recht.
Die einen beten, die Gotthard bilden Ausschüsse mit Pastoralreferenten die dann „diskutieren“ :-D
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#27   Kurt K.   21:28:57 | Sonntag, 16. März 2008
@ Gotthard: Geyers antwort:
sie sind durch die neotheologische Fakultätsausbildung verhunzt worden. Das ist einerseits für sie persönlich mildernd jedoch auch problematisch da sie dadurch für theologische Debatten als ernstzunehmender Diskutant ausscheiden. Sie müssten vorher ihr gehirngewaschenes manipuliertes Bewußtsein a.) erkennen und b.) ablegen was ein langwieriger Prozess wäre.
Mit anderen Worten: Nichts.
Obwohl, kann sein, dass er betet. :-P
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#26   Florian Geyer   21:22:48 | Sonntag, 16. März 2008
Gotthard
sie sind durch die neotheologische Fakultätsausbildung verhunzt worden. Das ist einerseits für sie persönlich mildernd jedoch auch problematisch da sie dadurch für theologische Debatten als ernstzunehmender Diskutant ausscheiden. Sie müssten vorher ihr gehirngewaschenes manipuliertes Bewußtsein a.) erkennen und b.) ablegen was ein langwieriger Prozess wäre.
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#25   Gotthard   21:10:01 | Sonntag, 16. März 2008
@kirchmair
WAS tust denn du gegen die Abtreibung außer dumm zu schwätzen?
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#24   Humbelina   20:13:40 | Sonntag, 16. März 2008
@Obelix
Das ist vollinhaltlich aus der Luft gegriffen. Ich möchte es nackte Lügerei nennen.
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#23   Gotthard   19:49:21 | Sonntag, 16. März 2008
@Geyer
Wie immer passen sie sich der Obrigkeit und den herrschenden Trends an.
WAS tust Du gegen Abtreibung?
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#22   obelix †   19:35:50 | Sonntag, 16. März 2008
Warum Humbelina?
Aber anstatt hier anzupacken fordern Abtreibungsgegner eben lieber das Verbot der Abtreibungen.
Humbelina: @Kurt K.
Eine völlig haltlose Behauptung!
Der einzige hochrangige Katholik, der wirklich etwas für Frauen in Not tut, ist SE Kothgasser von Salzburg. Der hat angefangen Mutter-und-Kind Heime zu eröffnen.
Alle anderen Bischöfe verlassen sich da lieber auf andere und reissen dafür das Maul um so weiter auf, wenn es darum geht, den Frauen klar zu machen, wie sie sich bitte schön zu verhalten haben.
Und dabei geht es meist NICHT um Sünden, sondern um die Wünsche der katholischen Männer-Hierarchie, wie Frauen ausschliesslich ihr Leben zu führen haben. Als mehrfache Mutter, am Herd und dem Manne untertan. Bestes (nein, schlechtestes, zumindest für die Frauen) Beispiel: Mixa, der Frauenversteher.
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#21   Florian Geyer   19:34:29 | Sonntag, 16. März 2008
feiges
Pack.
Wie immer passen sie sich der Obrigkeit und den herrschenden Trends an. In 10 Jahren zelebrieren sie die Abschiedsmessen in Euthanasieanstalten.
Man kann mitlerweile nicht mehr vom Rauch des Satans sprechen, das gleicht dem Brandqualm einer zerbomten Ölraffinierie.
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#20   Kurt K.   19:34:05 | Sonntag, 16. März 2008
@ Humbelina: Ja?
Wirklich??
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#19   Humbelina   19:20:33 | Sonntag, 16. März 2008
@Kurt K.
Eine völlig haltlose Behauptung!
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#18   Kurt K.   19:04:06 | Sonntag, 16. März 2008
Das wirksamste Mittel gegen Abtreibungen…
…wäre in der Tat eine Beseítigung der finanziellen und sozialen Probleme von Frauen.
Aber anstatt hier anzupacken fordern Abtreibungsgegner eben lieber das Verbot der Abtreibungen. Ist ja auch wesentlich bequemer, denn sonst müsste man am Ende gar was tun oder, noch viel schlimmer, gar etwas abgeben!
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#17   obelix †   18:56:13 | Sonntag, 16. März 2008
Ich hoffe, Sie haben Recht, Kurt K.!
Es ist eine Schande, dass in einem der reichsten Länder der Welt so etwas wie Kinder-Armut (oder sogar Armut allgemein) überhaupt existieren.
Das ist in der Tat eine Sauerei. Und ein Umverteilungsproblem.
Und stimme völlig mit Ihnen überein!
Leider hält sich auf DIESEM Gebiet die katholische Hierarchie seltsam bedeckt. Ausser ein paar milden Worten kommt da nix. Dafür wird um so lauter gegen die Folgen der Armut angeplärrt.
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#16   Kurt K.   17:59:54 | Sonntag, 16. März 2008
@ Obelix: Partei für Marcelus
Ich hatte ja wirklich gehofft, dass Sie nur absolut katholisch naiv (oder blöd) seien, aber das sind Sie nicht. Sie sind ein bösartiger Lügner, der Armut, vor allem Kinderarmut im Land verleugnet
Ich glaube nicht, dass Marcelus wirklich die existierende Kinderarmut in Deutschland verleugnen wollte. Ich denke, und da bin ich mit ihm einer Meinung (falls er das damit sagen wollte!), dass er sagen wollte:
Es ist eine Schande, dass in einem der reichsten Länder der Welt so etwas wie Kinder-Armut (oder sogar Armut allgemein) überhaupt existieren.
Das ist in der Tat eine Sauerei. Und ein Umverteilungsproblem.
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#15   obelix †   17:43:28 | Sonntag, 16. März 2008
@Marcelus er boni
Marcelus: @Ungeborenenmordfreund methusalix: Ein Held der jetzigen Zeit sind Sie nicht, …
… wegen „Armut“ im reichsten Land der Welt.
Ich hatte ja wirklich gehofft, dass Sie nur absolut katholisch naiv (oder blöd) seien, aber das sind Sie nicht. Sie sind ein bösartiger Lügner, der Armut, vor allem Kinderarmut im Land verleugnet um seine katholischen Moralvorstellungen durchsetzen zu können. Der katholische Zweck heiligt die bösartigen Mittel.
bonifatius: Frage über Armut in Berlin
Könnte mir jemand sagen, warum in der Stadt Berlin, die von einem kommunistisch – sozialistischen Stadtparlament regiert wird, soviel Armut herrscht?
@bonifatius: Frage über Armut in Wien
Könnte mir jemand sagen, warum in der Stadt Wien, die NICHT von einem kommunistisch – sozialistischen Stadtparlament regiert wird, soviel Armut herrscht?
@bonifatius: Frage über Armut in Augsburg
Könnte mir jemand sagen, warum in der Stadt Augsburg, die NICHT von einem kommunistisch – sozialistischen Stadtparlament regiert wird, soviel Armut herrscht?
@bonifatius: Frage über Armut in Frankfurt am Main
Könnte mir jemand sagen, warum in der Stadt Frankfurt am Main, die NICHT von einem kommunistisch – sozialistischen Stadtparlament regiert wird, soviel Armut herrscht?
@bonifatius: Frage über Armut in Hamburg
Könnte mir jemand sagen, warum in der Stadt Hamburg, die NICHT von einem kommunistisch – sozialistischen Stadtparlament regiert wird, soviel Armut herrscht?
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#14   bonifatius   17:34:06 | Sonntag, 16. März 2008
Frage über Armut in Berlin
Könnte mir jemand sagen, warum in der Stadt Berlin, die von einem kommunistisch – sozialistischen Stadtparlament regiert wird, soviel Armut herrscht?
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#13   Marcelus   17:14:46 | Sonntag, 16. März 2008
@Ungeborenenmordfreund methusalix: Ein Held der jetzigen Zeit sind Sie nicht,
mit Ihrer Freude über den Ungeborenenmord, obwohl der verboten ist, aber straffrei, wegen „Armut“ im reichsten Land der Welt.
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#12   methusalix †   17:11:43 | Sonntag, 16. März 2008
@Marcelus den blauäugigen
Marcelus: Der Ungeborenenmord ist in den meisten Staaten Europas verboten,
… in der am Hungertuch nagenden BRD …
Aber das ist ja GROSSARTIG Marcelus. Niemand nagt bei uns am Hungertuch!!! Wirklich gut! (der Witz; ein schäbiger, bösartiger Witz, den ich Ihrer bodenlosen, katholischen Naivität zuschreibe. Wenn Sie NICHT naiv wären, wären Sie einfach ein bösartiger Lügner!)
Die Arche für arme, hungrige Kinder können wir dann ja sofort versenken! …ww.kinderprojekt-arche.de/arche.htm
… und in Wien die Mutter und Kind Heime sich selbst überlassen.
… unterstützt sie Bedürftige in über 60 sozialen Einrichtungen, wie Obdachlosenherbergen, Flüchtlingshäusern und Mutter-Kind-Heimen. Die Wiener Tafel ist eine völlig unabhängige NPO, arbeitet auf ehrenamtlicher Basis und finanziert sich durch private Spenden und Sponsoring. www.wienertafel.at/_site/
… und in Deutschland alle Tafeln (Berlin steht hier nur als Beispiel) schliessen. www.berliner-tafel.de/
… als erstes natürlich das Essen für die nicht hungernden Kinder wegschmeissen. …inderrestaurant-berlin.de/
Und dann stellen Sie sich hin und behaupten niemand habe Probleme genügend zu essen zu bekommen in der BRD! Ich hoffe sehr, Sie sind wirklich nur bodenlos naiv.
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#11   Marcelus   16:51:14 | Sonntag, 16. März 2008
Der Ungeborenenmord ist in den meisten Staaten Europas verboten,
aber straffrei gestellt,
in der am Hungertuch nagenden BRD unter Angabe von Gründen wie „soziale Armut“.
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#10   bonifatius   16:22:29 | Sonntag, 16. März 2008
@Aspergil: Sind sie sich bewußt, was sie sagen?
Liebe(r) Aspergil,
wenn man ihre postings liest, vermutet man stark, daß sie den Mord an Kindern im Mutterleib nicht als schwere Sünde ansehen, ja ihre Aggressivität jenen gegenüber, die mit Courage versuchen, auf dieses Morden aufmerksam zu machen, um den Ungeborenen das Leben zu retten, lässt den Schluß zu, diese himmelschreiende Sünde zu akzeptieren. Und das ist wahrlich unchristlich. Der Hammer aber ist die Unverschämtheit, den Verteidigern des Lebensrechtes ihr Christsein abzusprechen – wahrlich diabolisch!!!! Schämen sie sich!
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#9   Nachtlaterne   15:23:34 | Sonntag, 16. März 2008
und nun ein großhumanist im o ton:
www.mutev.de/…Eugen_Drewermann.jpg
ein wahrer christ, humanist, liberalist, ein supertoleranter und daher schon wieder ein diktator gegen das schützende recht.
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#8   Rübezahl   15:13:00 | Sonntag, 16. März 2008
Abtreibung
Der KKK sagtt über die Abtreibung:
„Das menschliche Leben ist vom Augenblick der Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen. Schon im ersten Augenblick seines Daseins sind dem menschlichen Wesen die Rechte der Person zuzuerkennen, darunter das unverletzliche Recht jedes unschuldigen Wesens auf das Leben.“
„Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich. Eine direkte, das heißt eine als Ziel oder Mittel gewollte, Abtreibung stellt ein schweres Vergehen gegen das sittliche Gesetz dar.“
„Die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen. Die Kirche ahndet dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation. „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu“ (CIC, can. 1398), „so daß sie von selbst durch Begehen der Straftat eintritt“ (CIC, can. 1314) unter den im Recht vorgesehenen Bedingungen [Vgl. CIC, cann. 1323-1324]“
„Da der Embryo schon von der Empfängnis an wie eine Person behandelt werden muß, ist er wie jedes andere menschliche Wesen im Rahmen des Möglichen unversehrt zu erhalten, zu pflegen und zu heilen.“
Vatikanum II:
„Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen.“
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#7   Humbelina   14:57:43 | Sonntag, 16. März 2008
@Aspergil
Ein Bischof, der sich so äußert, der ist in der Tat „kein Christ“ mehr, Bischof schon lange nicht. Es kann auch gut sein, daß er nie Bischof war, sondern nur so genannt wird, ähnlich wie protestantische oder anglikanische Bischöfe.
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#6   Aspergil   14:41:53 | Sonntag, 16. März 2008
nachtlaterne
SIE sagen wer ein christ ist und wer nicht??? wie können sie nur so arrogant und verblendet sein? einfach nur DUMM und UNVERSCHÄMT sind sie hier mit ihren postings; schweigen sie doch einfach mal…
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#5   Nachtlaterne   14:28:30 | Sonntag, 16. März 2008
aspergil,
nun müssten sie auch einen arzt, der einem schwerverletzten hilft als einen „schnüffler“ bezeichnen.
denn der bischof, der sich nicht um die ungeborenen kümmert und jegliche besorgnis darüber als „schnüffelei“ bezeichnet, der verdient es mit suspention bestraft zu werden.
die ungeborenen brauchen unsere hilfe und ein bischof, der die hilfe als „schnüffelei“ sieht, der ist ein unmensch und kein christ.
immer mehr christen lieben das christentum ohne christus und kommen sich dabei sehr christlich vor.
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#4   Aspergil   13:58:22 | Sonntag, 16. März 2008
nachtlaterne
genau nachtlaterne, immer mit dem kopf durch die wand, ohne rücksicht auf verluste! das ganze leben ist ein kompromiss, den wird/muss es auch bei diesem thema geben, so traurig das auch ist. die kirche ist – UND DAS IST GUT SO – nicht die staatsgewalt, auch wenn man christen (bzw. die, die sich so bezeichnen) überall schnüffeln möchten und und nur ihre meinung gelten lassen…
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#3   Nachtlaterne   13:32:38 | Sonntag, 16. März 2008
ein bischof,
der betont kein „abtreibungsschnüffler“ zu sein, der sollte augenblicklich aus dem dienst entlassen werden. statt „kein abtreibungsschnüffler“ wohl ein trüffelschwein des faulen friedens.
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#2   Antibiotikum   11:51:58 | Sonntag, 16. März 2008
fuckten
Das sind doch keine Fakten !!!!!!!!!!!!!!!!
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#1   Rodolfo Panetta   11:50:18 | Sonntag, 16. März 2008
Wie in Deutschland auch
Gut so, Herr Kirchmair, daß Sie Bischof Kapellari mit den Fakten konfrontiert haben! Solch ein Herumdrucksen um die harten Fakten betreiben auch die meisten Bischöfe in Deutschland.
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