Die Rede vom Priestermangel dient oft nicht dazu, Priesterberufungen zu fördern, sondern Kompetenzüberschreitungen von Laientheologen zu rechtfertigen. Von Pfarrer Matthias Rey.
Donnerstag, 20. März 2008 17:53
röm.kath.: top priester!
Ich bewundere diesen Priester sehr!
Offen und ehrlich steht er für den echten römisch katholischen Glauben ein.
Ich finde es eine absolute Frechheit, wie man mit diesem guten Priester umgeht.
Ich möchte jedoch alle Leute dazu aufrufen, ihn stark im Gebet einzuschliessen!
Offen und ehrlich steht er für den echten römisch katholischen Glauben ein.
Ich finde es eine absolute Frechheit, wie man mit diesem guten Priester umgeht.
Ich möchte jedoch alle Leute dazu aufrufen, ihn stark im Gebet einzuschliessen!
Mittwoch, 19. März 2008 16:55
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Recht auf freie Meinungsäußerung???
LandorganistII: Ein Pfarrer, der +net als Mitteilungsorgan nutzt, gehört suspendiert.
Hódmezövòsárhelykutasipuszta:…alle Landorganisten, die hier ihre Meinung publizieren auch???
LandorganistII: Natürllich nicht, ich bin ja schließlich keine Amtsperson!
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Das ist wohl auch besser so, daß Sie keine Amtsperson sind – bei dieser Einstellung! Da wollen Sie ernsthaft Pfarrern das Recht auf freie Meinungsäußerung in einem Internetforum durch eine Kirchenstrafe, durch Suspendierung, verbieten lassen?
Mit welcher Begründung bitte? Wollen Sie das zugehörige Kirchenrecht dazu noch erfinden, oder geht das gleich standrechtlich auf Ihren Zuruf? Sind Sie sich überhaupt im klaren, was Sie da aussprechen? Pauschales Berufsverbot wegen „falscher“ Gesinnung etwa? Wollen Sie einem Priester sein Wirken für das Heil der Seelen verbieten, weil er vielleicht anderer Meinung ist und diese öffentlich kundtut? Wollen Sie nicht lieber gleich das Interdikt für die ganze betroffene Diözese verhängen lassen? Sie selbst beanspruchen aber tapfer für sich das Recht, Ihre Meinung hier zu publizieren. Das alte Motto: „Gleiches Recht für alle – die Privilegien für uns!“ war da ja noch harmlos.
Hódmezövòsárhelykutasipuszta:…alle Landorganisten, die hier ihre Meinung publizieren auch???
LandorganistII: Natürllich nicht, ich bin ja schließlich keine Amtsperson!
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Das ist wohl auch besser so, daß Sie keine Amtsperson sind – bei dieser Einstellung! Da wollen Sie ernsthaft Pfarrern das Recht auf freie Meinungsäußerung in einem Internetforum durch eine Kirchenstrafe, durch Suspendierung, verbieten lassen?
Mit welcher Begründung bitte? Wollen Sie das zugehörige Kirchenrecht dazu noch erfinden, oder geht das gleich standrechtlich auf Ihren Zuruf? Sind Sie sich überhaupt im klaren, was Sie da aussprechen? Pauschales Berufsverbot wegen „falscher“ Gesinnung etwa? Wollen Sie einem Priester sein Wirken für das Heil der Seelen verbieten, weil er vielleicht anderer Meinung ist und diese öffentlich kundtut? Wollen Sie nicht lieber gleich das Interdikt für die ganze betroffene Diözese verhängen lassen? Sie selbst beanspruchen aber tapfer für sich das Recht, Ihre Meinung hier zu publizieren. Das alte Motto: „Gleiches Recht für alle – die Privilegien für uns!“ war da ja noch harmlos.
Mittwoch, 19. März 2008 11:53
LandorganistII: @Hódmezövòsárhelykutasipuszta:
Natürllich nicht, ich bin ja schließlich keine Amtsperson!
Mittwoch, 19. März 2008 06:47
Charbel Makhlouf: beschämende Lieblosigkeiten…
Es ist beschämend zu lesen, was Hw.Herrn Pfarrer Rey hier in diesem Forum alles an Lieblosigkeiten zugedacht wird. Herr Pfarrer, lassen Sie sich von diesen Stimmen nicht von Ihrem Weg und Priesterideal abbringen und fallen Sie nicht der Verbitterung anheim! Verzeihen Sie die vielen lieblosen Worte, denn die Schreiber wissen oft nicht wirklich, was sie da tun. Sursum corda!
Dienstag, 18. März 2008 21:51
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Wichtige Nachricht an alle „Psychopathen“!
„…und das man sich immer wieder genötigt fühlt, für diese Psychopaten vor den Kirchgängern zu entschuldigen!“
Das zwanghafte Gefühl aller potentiellen Psychopathen, oder solcher, die sich über andere vermeintliche Psychopathen äußern, „sich für diese Psychopathen vor den Kirchgängern zu entschuldigen“, sollten alle, die zum Psychopathen tendieren, die aber keine Psychopathen sein wollen, einfach ablegen, sonst besteht Gefahr, daß sie wirklich selbst noch zu Psychopathen werden oder bereits selbst echte Psychopathen sind…
P.S.: Die Diagnose Psychopath sollten Sie – zumindest bei Ihren Mitmenschen – mit gutem Gewissen Ihrem Psychiater überlassen.
Das zwanghafte Gefühl aller potentiellen Psychopathen, oder solcher, die sich über andere vermeintliche Psychopathen äußern, „sich für diese Psychopathen vor den Kirchgängern zu entschuldigen“, sollten alle, die zum Psychopathen tendieren, die aber keine Psychopathen sein wollen, einfach ablegen, sonst besteht Gefahr, daß sie wirklich selbst noch zu Psychopathen werden oder bereits selbst echte Psychopathen sind…
P.S.: Die Diagnose Psychopath sollten Sie – zumindest bei Ihren Mitmenschen – mit gutem Gewissen Ihrem Psychiater überlassen.
Dienstag, 18. März 2008 21:12
Miens: Psychopaten
Vielleicht sollten sich die Schreiber hier einmal erkundigen was in den bisherigen Pfarreien in denen Pfr. Rey war geschah. Zum Beispiel die Lehrer in den Schulen. Das hatte nichts mit Konservativ oder Progressiv zu tun, sondern ganz einfach damit, dass er nicht normal mit Menschen kommunizieren kann. Da ist es einfach immer anderen die Schuld zu geben! Zum Glück wird sich auch Bischof Vitus nicht mehr lange auf der Nase rumtanzen lassen. Ich habe die Nase voll von den Sabos und Reys in dieser Kirche, und das man sich immer wieder genötigt fühlt, für diese Psychopaten vor den Kirchgängern zu entschuldigen!
Dienstag, 18. März 2008 20:02
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Suspendierungen nur für Pfarrer???
LandorganistII:Ein Pfarrer, der +net als Mitteilungsorgan nutzt, gehört suspendiert.
alle Landorganisten, die hier ihre Meinung publizieren auch???
alle Landorganisten, die hier ihre Meinung publizieren auch???
Dienstag, 18. März 2008 19:29
LandorganistII: Ein Pfarrer, der
+net als Mitteilungsorgan nutzt, gehört suspendiert.
Montag, 17. März 2008 18:59
Hódmezövòsárhelykutasipuszta: Umweltverschmutzung und Klimakatastrophe
Die geistlose Umweltverschmutzung durch Zumüllen und Zutexten in diesem Forum nimmt Formen an, die eine
zwischenmenschliche Klimakatastrophe heraufbeschwören. Wünschenswert wäre es, ein Agreement zu ratifizieren
gegen beleidigende und unsachliche Beiträge – als Abkommen gegen geistige Umweltverschmutzung und zur
zwischenmenschlichen Klimaverbesserung…
Montag, 17. März 2008 17:39
Rübezahl: @ Doriano
Wissen Sie, so schlimm ist das gar nicht – sowas fällt hier im Kreuznet-Kommentarium gar nicht weiter
auf.
Gerne betätige ich mich auch weiterhin als Bezugs- und Ansprechperson für die kleine Didactica,
denn: bei mir ist sie sehr gut aufgehoben und ihre versuchten, trivialen persönlichen Beleidigungen amüsieren mich mehr, denn sie mich tangieren.
:o)
Gerne betätige ich mich auch weiterhin als Bezugs- und Ansprechperson für die kleine Didactica,
denn: bei mir ist sie sehr gut aufgehoben und ihre versuchten, trivialen persönlichen Beleidigungen amüsieren mich mehr, denn sie mich tangieren.
:o)
Montag, 17. März 2008 17:29
Didactica †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 17. März 2008 17:27
Doriano: @Rübezahl
wir können das Spielchen heute gerne bis Ultimo fortsetzen
Wg. dem Spassfaktor?
Und wie wär’s mit zurück zum Thema – ohne Diggedag…
Wg. dem Spassfaktor?
Und wie wär’s mit zurück zum Thema – ohne Diggedag…
Montag, 17. März 2008 17:20
Rübezahl: Tullia Destructiva Didactica
Didactica:
„Hey Rübi komm mir jetz nich mit der vornehmen Akademischen – ich glaub, wenn wir dich live sehen könnten, da wärst du’n armes Würstchen mit Ärmelschonern vor uns, der seine letzten Strähnchen über seine Glatze stilt. Stimmt’s? Gib doch zu: du willst auch mal so richtig einen draufmachen. Aber weil die Mama Dir noch nie ne Tüte gedreht hat und der Papa dich immer über’s Knie gelegt hat, traust du dich nicht, das selbst zu machen, wa? Rübi, hau dir mal auf’n rücken, dann kommt die ganze scheiße raus und du bist’n freier mann! Dann brauchste auch nich mehr solche Blogs, um allen zu beweisen, was für’n toller hecht du bist. Kannste mir echt glauben!“
Na hoppla, lass es nur alles raus, kleine Tullia Destructiva Didactica, immer schön rauslassen, sonst liegt’s noch im Magen, gell …
Nichtsdestotrotz haben wir hier nun aber immer noch kein einziges inhaltliches, sachbezogenes Argument von Ihnen, Didactica, gesehen –
da können auch Ihre kleinen, netten, versuchten Ausweich- und Ablenkungsmanöver nicht darüber hinweg täuschen.
:o)
Wenden Sie sich also weiterhin vertrauensvoll an mich, das „arme(s) Würstchen mit Ärmelschonern, der seine letzten Strähnchen über seine Glatze stilt“
Liebe Grüße
aus dem Riesengebirge
PS
Mit drittklassiger, billiger Polemik beißen Sie heute bei mir auf Granit – wir können das Spielchen heute gerne bis Ultimo fortsetzen …
… Alternative: Sie trollen sich von dannen
„Hey Rübi komm mir jetz nich mit der vornehmen Akademischen – ich glaub, wenn wir dich live sehen könnten, da wärst du’n armes Würstchen mit Ärmelschonern vor uns, der seine letzten Strähnchen über seine Glatze stilt. Stimmt’s? Gib doch zu: du willst auch mal so richtig einen draufmachen. Aber weil die Mama Dir noch nie ne Tüte gedreht hat und der Papa dich immer über’s Knie gelegt hat, traust du dich nicht, das selbst zu machen, wa? Rübi, hau dir mal auf’n rücken, dann kommt die ganze scheiße raus und du bist’n freier mann! Dann brauchste auch nich mehr solche Blogs, um allen zu beweisen, was für’n toller hecht du bist. Kannste mir echt glauben!“
Na hoppla, lass es nur alles raus, kleine Tullia Destructiva Didactica, immer schön rauslassen, sonst liegt’s noch im Magen, gell …
Nichtsdestotrotz haben wir hier nun aber immer noch kein einziges inhaltliches, sachbezogenes Argument von Ihnen, Didactica, gesehen –
da können auch Ihre kleinen, netten, versuchten Ausweich- und Ablenkungsmanöver nicht darüber hinweg täuschen.
:o)
Wenden Sie sich also weiterhin vertrauensvoll an mich, das „arme(s) Würstchen mit Ärmelschonern, der seine letzten Strähnchen über seine Glatze stilt“
Liebe Grüße
aus dem Riesengebirge
PS
Mit drittklassiger, billiger Polemik beißen Sie heute bei mir auf Granit – wir können das Spielchen heute gerne bis Ultimo fortsetzen …
… Alternative: Sie trollen sich von dannen
Montag, 17. März 2008 17:14
Doriano: @Didactica oder Diggedag
Halt die Klappe!!!
Montag, 17. März 2008 17:07
Didactica †: @hey Rübi
komm mir jetz nich mit der vornehmen Akademischen – ich glaub, wenn wir dich live sehen könnten, da wärst du’n armes Würstchen mit Ärmelschonern vor uns, der seine letzten Strähnchen über seine Glatze stilt. Stimmt’s? Gib doch zu: du willst auch mal so richtig einen draufmachen. Aber weil die Mama Dir noch nie ne Tüte gedreht hat und der Papa dich immer über’s Knie gelegt hat, traust du dich nicht, das selbst zu machen, wa? Rübi, hau dir mal auf’n rücken, dann kommt die ganze scheiße raus und du bist’n freier mann! Dann brauchste auch nich mehr solche Blogs, um allen zu beweisen, was für’n toller hecht du bist. Kannste mir echt glauben!
Montag, 17. März 2008 16:58
Rübezahl: Platte mit Sprung
Hiermit wiederhole ich:
Stringente, inhaltliche Argumente, liebe Didactica, das ist es, was man von Ihnen lesen will – nicht leere Phrasen im polemischen Zynismus-Mantel!
Letzteres ist der billige Weg all jener, die sonst nichts zu bieten haben.
Und BISHER hatten Sie nichts anderes zu bieten.
Der Inhalt Ihrer Postings spricht für sich.
:o)
Stringente, inhaltliche Argumente, liebe Didactica, das ist es, was man von Ihnen lesen will – nicht leere Phrasen im polemischen Zynismus-Mantel!
Letzteres ist der billige Weg all jener, die sonst nichts zu bieten haben.
Und BISHER hatten Sie nichts anderes zu bieten.
Der Inhalt Ihrer Postings spricht für sich.
:o)
Montag, 17. März 2008 16:55
Didactica †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 17. März 2008 16:44
Rübezahl: Tullia Destructiva Didactica
Montag, 17. März 2008 16:37
Didactica †: @walburga
Ja, also das mit dem Identifizieren und so das hast Du schön gesagt, da gibt es viel zu wenig Priester von. Genau. Und die Weihbischöfe sind auch schon alle von Gott abgefallen. Also wer, das nicht glaubt, der soll sich mal die ganze bischöfliche Mischpoke im Bistum Essen ansehen. Die sind ja sowas von abgefallen. Wenn da nicht bald der Kpl. Rey mit dem Besen reinfährt, dann geht die Kirche unter. Also das is ja sowas von war! Aber vorher müssen sie da noch die Walburga irgendwie noch in das Generalvikariat reinkriegen, damit da mal der richtige katholische Glaube wieder einzieht. Das ist wirklich Voraussetzung für alles!
Montag, 17. März 2008 16:27
Walburga: Vergelt’s Gott an Hw. Pfr. Rey – keine Augenwischerei!
Woran erkennt man einen wahren Seelsorger?…Ganz klar, an den Worten die er im Auftrage Christi wahrheitsgemäß
verkündet.
Auch das Bistum Essen hat keinen Priestermangel, aber das Laienamt soll gefördert werden, das aber nur, wenn es von Personen ausgeübt wird, die sich mit der Lehre der rk-Kirche gar nicht identifizieren.
Tritt sogar der Weihbischof Franz Grawe offen für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Nokia ein – aber um die eigenen Angestellten die unschön an die Luft gesetzt wurden (es ist ja angeblich kein Geld da – jetzt arbeiten 400,--Euro-Kräfte oder Ehrenamtliche, die hauptamtliche Arbeitsstellen zerstören in den Jobs) kümmert er sich einen „Dr…“! Pfui zu solchen Bischöfen, die Augenwischerei betreiben und nur ihre eigene Persönlichkeit in den Mittelpunkt stellen. Gut das es einen gerechten Richter gibt.
Deshalb, nochmals DANKE für die klaren Worte von hw. Pfr. Rey!
Auch das Bistum Essen hat keinen Priestermangel, aber das Laienamt soll gefördert werden, das aber nur, wenn es von Personen ausgeübt wird, die sich mit der Lehre der rk-Kirche gar nicht identifizieren.
Tritt sogar der Weihbischof Franz Grawe offen für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Nokia ein – aber um die eigenen Angestellten die unschön an die Luft gesetzt wurden (es ist ja angeblich kein Geld da – jetzt arbeiten 400,--Euro-Kräfte oder Ehrenamtliche, die hauptamtliche Arbeitsstellen zerstören in den Jobs) kümmert er sich einen „Dr…“! Pfui zu solchen Bischöfen, die Augenwischerei betreiben und nur ihre eigene Persönlichkeit in den Mittelpunkt stellen. Gut das es einen gerechten Richter gibt.
Deshalb, nochmals DANKE für die klaren Worte von hw. Pfr. Rey!
Montag, 17. März 2008 16:12
Doriano: @Didactica
Zuletzt möchte ich anfügen, daß ich das alles nicht schreibe, weil ich mit meiner eigenen Situation
unglücklich wäre.
Wir brauchen noch VIEL MEHR Priester auch in Deutschland,
die Misstände offen anprangern und keine Angst davor haben, Wahrheiten auszusprechen. Damit treten sie dann
natürlich einigen Leuten auf die Füße – und es trifft dann
auch die Richtigen. Diese selbsternannten Laientheologen
sind ein Übel, und es muß ihnen rigoros die sich selbst
angeeigente ‘Kompetenz’ entzogen werden.
Wir brauchen noch VIEL MEHR Priester auch in Deutschland,
die Misstände offen anprangern und keine Angst davor haben, Wahrheiten auszusprechen. Damit treten sie dann
natürlich einigen Leuten auf die Füße – und es trifft dann
auch die Richtigen. Diese selbsternannten Laientheologen
sind ein Übel, und es muß ihnen rigoros die sich selbst
angeeigente ‘Kompetenz’ entzogen werden.
Montag, 17. März 2008 16:07
Rübezahl: Tullia Destructiva Didactica
Didactica:
„Armer Matthias Rey. Da kommt ein kleiner frustrierter Dorfpriester nicht damit klar, daß noch niemand seine historische Größe erkannt hat und verteilt verbale Backpfeifen an seine Vorgesetzten. Was für ein erbärmlicher Charakter!“
Tullia Destructiva Didactica bei der Arbeit
http://www.comedix.de/lexikon/db/destruct.php
Aber bitte doch nicht immer so AUFFÄLLIG
„Armer Matthias Rey. Da kommt ein kleiner frustrierter Dorfpriester nicht damit klar, daß noch niemand seine historische Größe erkannt hat und verteilt verbale Backpfeifen an seine Vorgesetzten. Was für ein erbärmlicher Charakter!“
Tullia Destructiva Didactica bei der Arbeit
http://www.comedix.de/lexikon/db/destruct.php
Aber bitte doch nicht immer so AUFFÄLLIG
Montag, 17. März 2008 16:01
Didactica †: @Armer Matthias Rey
Da kommt ein kleiner frustrierter Dorfpriester nicht damit klar, daß noch niemand seine historische Größe erkannt hat und verteilt verbale Backpfeifen an seine Vorgesetzten. Was für ein erbärmlicher Charakter!
Montag, 17. März 2008 15:51
defendor: HW HERR PFARRER REY, VIELEN DANK FÜR DIESE UNMISSVERSTÄNDLICHEN WORTE
Hw Herr Pfarrer Rey
Vielen Dank für Ihre klaren, umissverständlichen und von der Liebe zur hl. röm. kath. Kirche, dem mystischen Leib CHRISTI getragenen Worte !
JA ZU JESUS HEISST AUCH JA ZUR HL. RÖM. KATH. KIRCHE !
Vielen Dank für Ihre klaren, umissverständlichen und von der Liebe zur hl. röm. kath. Kirche, dem mystischen Leib CHRISTI getragenen Worte !
JA ZU JESUS HEISST AUCH JA ZUR HL. RÖM. KATH. KIRCHE !
Montag, 17. März 2008 15:33
ExBochumer: Ich kann Sie – matt – matt2 –---
ohne Bedenken als Troll abtun.
Eine Diskussion mit IHnen erübrigt sich.
Eine Diskussion mit IHnen erübrigt sich.
Montag, 17. März 2008 15:10
carolusmagnus: Urbi et Orbi…
„Letztlich gilt aber in jedem Fall: Wenn der Glaube in der Tiefe die Herzen verbindet, ist die Herkunft –
ob Deutsch, Polnisch oder Indisch – völlig sekundär.“
Schön gesagt – für einen Katholiken ist doch ein Unterschied in der Nationalität und Sprache eigentlich unbedeutend, alle Katholiken auf der ganzen Welt sind doch Brüder im Herrn, die Unterschiede im Glauben sind viel schmerzlicher. Zudem war früher die lateinische Kultsprache für die Katholiken weltweit verbindend, jeder Gläubige konnte mit seinem „Schott“ an jedem Ort der Welt der katholischen Messe folgen, jeder Priester konnte sie an jedem Ort für die Gläubigen zelebrieren…
Schön gesagt – für einen Katholiken ist doch ein Unterschied in der Nationalität und Sprache eigentlich unbedeutend, alle Katholiken auf der ganzen Welt sind doch Brüder im Herrn, die Unterschiede im Glauben sind viel schmerzlicher. Zudem war früher die lateinische Kultsprache für die Katholiken weltweit verbindend, jeder Gläubige konnte mit seinem „Schott“ an jedem Ort der Welt der katholischen Messe folgen, jeder Priester konnte sie an jedem Ort für die Gläubigen zelebrieren…
Montag, 17. März 2008 15:02
matt: pff…lol, ist das Ihre Anwort?…dann habe ich wohl den wunden Punkt getroffen…
wollen Sie etwa leugnen, dass die Kirche im Leben der Menschen keine Rolle mehr spielt? Ein skuriler Altritualistenverein, der darauf wartet, dass man seine Aufführungen besucht… ist das ihre Vorstellung von Kirche? Die Hochwürden sind ja heutzutage nix anderes als die Messhanseln. Die sieht man nirgens in den Öffentlichkeit den Glauben verkünden. Dann wären sie ja glaubhafte Autoritäten und vermutlich würden sich die Laien ihnen dann auch wieder unterordnen. Denn eine echte geistliche Autorität respektiert man auch. Aber so Duckmauser, die sich hinter ihren Ritualen verkriechen und Angst haben vor den Menschen, die können niemanden für den Glauben gewinnen. Die müssen halt das Feld jungen und dynamischen Org. überlassen, die die Menschen wirklich aus Eigenantrieb missionieren und deren Bekenntnis zur Wahrheit auch ein ehrliches ist, sodass sie so auftreten können.
Montag, 17. März 2008 14:47
ExBochumer: @ matt2
Scheren Sie sich in die Ecke, aus der Sie gekrochen sind.
Der Sumpf der häretisch/apostatisch/schismatischen Gründer Ihrer Nomination (= Luther) wird hoffentlich niemals die katholische Kirche erreichen.
Ich bete für Ihre Bekehrung.
Der Sumpf der häretisch/apostatisch/schismatischen Gründer Ihrer Nomination (= Luther) wird hoffentlich niemals die katholische Kirche erreichen.
Ich bete für Ihre Bekehrung.
Montag, 17. März 2008 14:47
Sozialkatholisch: Mission
Die Kirche war bis in die 60er Jahre die missionierende Kraft des Christentums überhaupt, die Kraft dazu kam aus der täglichen hl. Messe.
Montag, 17. März 2008 14:34
matt2 †: aus meiner Sicht wird zuoft zelebriert und zuwenig evangelisiert…
Ich finde die Messe sollte überhaupt nur sonntags und feiertags zelebriert werden, aber dann ordentlich
und feierlich. Der Pfarrer hätte dann unter der Woche viel Zeit sich ganz der Mission (nicht bloß der
Seelsorge) zu widmen. Sie sollten auch mal versuchen aktiv an die Menschen in ihrem Gemeindeumfeld herantzutreten.
Ich habe das noch nicht erlebt bei einem Priester. Das erlebt man immer nur von christlichen Org. ausserhalb
der Kirche.
Die Kirche hat aus sich überhaupt keinen Antrieb auf die Menschen zuzugehen, so meine persönliche Erfahrung. Evangelisierung sollte doch das erste Anliegen sein. Sie erwartet aber, dass sich ihre Gotteshäuser füllen. Soll sie weniger zelebrieren und mehr missionieren, vorallem hier im glaubensarm gewordenen Europa. Sollen die Pfarrern sich unter der Woche die Bibel in die Hand nehmen und die Menschen ansprechen, oder sie einladen, oder sich einladen lassen, den Glauben zu erläutern. Aber nein, man will sich ja nicht auf eine Stufe mit den – so verschrienen – Sektierern stellen. Dann haben die Sektierer eben den Erfolg und man schaut am Ende dumm zu.
Jesus ging auch herum und hat gepredigt und sich dafür nicht geniert. Dadurch hat er seine Jünger geschart. Wenn man die Schafe nicht zu sich ruft, dann kommen sie nicht und rennen anderen Marktschreiern her. Wenn die Kirche in sich geschlossen die Lehre Jesu verträte müsste ihre Präsenz in der Gesellschaft vielmehr spürbar sein. Ich nehme sie überhaupt nicht wahr.
Die Kirche hat aus sich überhaupt keinen Antrieb auf die Menschen zuzugehen, so meine persönliche Erfahrung. Evangelisierung sollte doch das erste Anliegen sein. Sie erwartet aber, dass sich ihre Gotteshäuser füllen. Soll sie weniger zelebrieren und mehr missionieren, vorallem hier im glaubensarm gewordenen Europa. Sollen die Pfarrern sich unter der Woche die Bibel in die Hand nehmen und die Menschen ansprechen, oder sie einladen, oder sich einladen lassen, den Glauben zu erläutern. Aber nein, man will sich ja nicht auf eine Stufe mit den – so verschrienen – Sektierern stellen. Dann haben die Sektierer eben den Erfolg und man schaut am Ende dumm zu.
Jesus ging auch herum und hat gepredigt und sich dafür nicht geniert. Dadurch hat er seine Jünger geschart. Wenn man die Schafe nicht zu sich ruft, dann kommen sie nicht und rennen anderen Marktschreiern her. Wenn die Kirche in sich geschlossen die Lehre Jesu verträte müsste ihre Präsenz in der Gesellschaft vielmehr spürbar sein. Ich nehme sie überhaupt nicht wahr.
Montag, 17. März 2008 14:02
Botschafter: Bravo!!!
Bravo Pfarrer Ray
Sie haben den Mut zum Kämpfen! Jawohl kämpfen für die ewige Wahrheit, das Evangelium ungefiltert verkünden, die Sakramente spenden (alle!), solche Priester braucht das Land, – weiter so…
Sie haben den Mut zum Kämpfen! Jawohl kämpfen für die ewige Wahrheit, das Evangelium ungefiltert verkünden, die Sakramente spenden (alle!), solche Priester braucht das Land, – weiter so…
Montag, 17. März 2008 13:59
Rübezahl: @ Didactica
Sie schreiben:
>>Und schlußendlich bei diesem Aufruf:
„Hiermit trete ich aus der Kirchgemeinde … aus, weil ich römisch katholisch bleiben will und nicht bereit bin, daß meine Steuergelder an Kirchenbedienstete ausbezahlt werden, die sich nicht voll und ganz mit der Römisch Katholischen Kirche identifizieren.“
Das frei werdende Geld könnte man dann entweder direkt dem Bischof überweisen – sofern dessen Personalpolitik glaubwürdig ist –, oder einer Organisation oder einem Priester, von dessen Katholizität man überzeugt ist.“
darf man sich fragen, warum Herr Kpl. Rey bei seinem Bischof nicht seinen Austritt erklärt und bei einer Gemeinschaft unterschlüpft, „von dessen Katholizität er überzeugt ist“.<<
Dies zeugt davon, dass Sie einerseits Kaplan Rey inhaltlich nicht verstanden haben und andererseits, dass sie von den staatskirchenrechtlichen Regelungen der SCHWEIZ (= ungleich BRD oder Österreich) scheinbar wenig Ahnung haben …
>>Und schlußendlich bei diesem Aufruf:
„Hiermit trete ich aus der Kirchgemeinde … aus, weil ich römisch katholisch bleiben will und nicht bereit bin, daß meine Steuergelder an Kirchenbedienstete ausbezahlt werden, die sich nicht voll und ganz mit der Römisch Katholischen Kirche identifizieren.“
Das frei werdende Geld könnte man dann entweder direkt dem Bischof überweisen – sofern dessen Personalpolitik glaubwürdig ist –, oder einer Organisation oder einem Priester, von dessen Katholizität man überzeugt ist.“
darf man sich fragen, warum Herr Kpl. Rey bei seinem Bischof nicht seinen Austritt erklärt und bei einer Gemeinschaft unterschlüpft, „von dessen Katholizität er überzeugt ist“.<<
Dies zeugt davon, dass Sie einerseits Kaplan Rey inhaltlich nicht verstanden haben und andererseits, dass sie von den staatskirchenrechtlichen Regelungen der SCHWEIZ (= ungleich BRD oder Österreich) scheinbar wenig Ahnung haben …
Montag, 17. März 2008 13:55
Florian Geyer: @semper
und weil ich selber Laiebin gilt meine Loyalität stets dem Geweihten. Leider ist die gegenwärtige Geweihtengeneration
ziemlich herhunzt worden von der Pastoraltheologie sodass viele das üble Spiel nicht durchschauen. Es
schmerzt mitansehenzumüssen wie die wildgewordenen Schafe ihre Hirten tyrannisieren und alles kaputtmachen.
„Die Meuterei auf der Bounty“ ist nichts dagegen.
„Die Meuterei auf der Bounty“ ist nichts dagegen.
Montag, 17. März 2008 13:52
Didactica †: Seelsorge
Kpl. Rey: „Ich mache in der Kaplanei Biberegg mehr Seelsorge als all die Jahre zuvor, wo ich meine ganze
Zeit der Pfarreiarbeit gewidmet hatte.“
– Da darf man sich schon fragen, was er in seiner
voraufgegangenen Stelle eigentlich gemacht hat?
– Und hier darf man sich fragen, warum die Gläubigen nur – mit Kpl. Rey unzufrieden waren/sind?
„Das darf niemals so stehen gelassen werden, auch nicht von den Gläubigen, die sich in ihren Kirchgemeinden so manches gefallen lassen müssen.“
Und schlußendlich bei diesem Aufruf:
„Hiermit trete ich aus der Kirchgemeinde … aus, weil ich römisch katholisch bleiben will und nicht bereit bin, daß meine Steuergelder an Kirchenbedienstete ausbezahlt werden, die sich nicht voll und ganz mit der Römisch Katholischen Kirche identifizieren.“
Das frei werdende Geld könnte man dann entweder direkt dem Bischof überweisen – sofern dessen Personalpolitik glaubwürdig ist –, oder einer Organisation oder einem Priester, von dessen Katholizität man überzeugt ist.“
darf man sich fragen, warum Herr Kpl. Rey bei seinem Bischof nicht seinen Austritt erklärt und bei einer Gemeinschaft unterschlüpft, „von dessen Katholizität er überzeugt ist“.
– Da darf man sich schon fragen, was er in seiner
voraufgegangenen Stelle eigentlich gemacht hat?
– Und hier darf man sich fragen, warum die Gläubigen nur – mit Kpl. Rey unzufrieden waren/sind?
„Das darf niemals so stehen gelassen werden, auch nicht von den Gläubigen, die sich in ihren Kirchgemeinden so manches gefallen lassen müssen.“
Und schlußendlich bei diesem Aufruf:
„Hiermit trete ich aus der Kirchgemeinde … aus, weil ich römisch katholisch bleiben will und nicht bereit bin, daß meine Steuergelder an Kirchenbedienstete ausbezahlt werden, die sich nicht voll und ganz mit der Römisch Katholischen Kirche identifizieren.“
Das frei werdende Geld könnte man dann entweder direkt dem Bischof überweisen – sofern dessen Personalpolitik glaubwürdig ist –, oder einer Organisation oder einem Priester, von dessen Katholizität man überzeugt ist.“
darf man sich fragen, warum Herr Kpl. Rey bei seinem Bischof nicht seinen Austritt erklärt und bei einer Gemeinschaft unterschlüpft, „von dessen Katholizität er überzeugt ist“.
Montag, 17. März 2008 13:46
ecclesia-semper-reformanda: Bester Florian,
da Sie sich ja so wahnsinnig gut mit „den Laien“ auskennen: da Sie selber einer sind (ich vermute es zumindest), treffen die Beschreibungen, die Sie da verzapfen, ja auch auf Sie selber zu. Sovie Selbstkritik ( „ … sind von sehr niedrigem, bescheidenem … Niveau“) hätte ich Ihnen ehrlicherweise nicht mehr zugetraut…
Montag, 17. März 2008 13:43
Rübezahl: @ Kurt K.
Zu Ihrer Information:
Eine Werktagsmesse bedarf kaum einer besonderen Vorbereitung. – Hier gibt es keine Predigt.
Insofern ist ein Vergleich zwischen einer Werktagsmesse und einem einstündigen Referat an Unsinnigkeit und Unkenntnis kaum mehr zu übertreffen.
:o)
@ Stimme der Vernunft:
Sie behaupten:
„Die wahre Feststellung war, dass heute die Pfarrer nur noch Messhanseln sind, und dass es ohne die Laientheologen keine wirkliche Seelsorge mehr gäbe.“
Mit was belegen Sie denn diese vollkommen abwegige Behauptung?
Nur zu! Zählen Sie Argumente auf – und nicht nur eine lapidare Pauschalbehauptung …
:o)
Eine Werktagsmesse bedarf kaum einer besonderen Vorbereitung. – Hier gibt es keine Predigt.
Insofern ist ein Vergleich zwischen einer Werktagsmesse und einem einstündigen Referat an Unsinnigkeit und Unkenntnis kaum mehr zu übertreffen.
:o)
@ Stimme der Vernunft:
Sie behaupten:
„Die wahre Feststellung war, dass heute die Pfarrer nur noch Messhanseln sind, und dass es ohne die Laientheologen keine wirkliche Seelsorge mehr gäbe.“
Mit was belegen Sie denn diese vollkommen abwegige Behauptung?
Nur zu! Zählen Sie Argumente auf – und nicht nur eine lapidare Pauschalbehauptung …
:o)
Montag, 17. März 2008 13:36
Florian Geyer: Die Laiengeissel
ist eine typsche basisdemokratische „von Unten“ Bewegung. Schon von der Idee her ist es extrem autoritätsfeindlich
und antihierarchisch eingerichtet und daher pures Strychnin für die Kirche. Jedes funktionierende System
wird unfähig wenn dieses System etabliert wird. Es ist wie ein Trojaner oder ein Virus. In keiner erfolgreichen
Firma würde jedem umtriebigen Gschaftlhuber Mitsprache gewährleistet – es ginge steil den Bach hinunter.
Wäre ich ein Kirchenfeind würde ich empfehlen den Laien so viel Mitsprache wie möglich zu gewähren.
Warum:
a.) Sie sind von einem sehr niedrigen bescheidenen sprirituellen Niveau.
b.) Sie sind gegen die Hierarchie
c.) Sie sind gegen den Papst
d.) Sie shehen Kirche als caritativen Zeremonieverein ohne überweltlichen Bezug in der Immanenz.
e.) Sie trocknen die Spiritualität aus und verscheuchen diejenigen in der Kirche die Gott suchen da sie mit ihren profanweltlichen Gschaftlhubereinen mit denen sie die Liturgie „befruchten“ stets meint man wäre
a:) auf einer Gewerkschaftsveranstaltung oder
b.) in einem Rotary Serviceverein mit Pseudospiritalität.
Weil es so schädlch ist wird es auch von der kirchenfeindlichen „Wir sind Kirche“ bewegung und den Fakultätsneotheologen empfohlen es zu forcieren,welche überhaupt meinen dass die Theologie nur aus „Pastoralem“ besteht.
Die starke Propagierung der Laienbewegung von der fakultären Neotheologie ist ja höchst aufschlussreich und spricht Bände.
Warum:
a.) Sie sind von einem sehr niedrigen bescheidenen sprirituellen Niveau.
b.) Sie sind gegen die Hierarchie
c.) Sie sind gegen den Papst
d.) Sie shehen Kirche als caritativen Zeremonieverein ohne überweltlichen Bezug in der Immanenz.
e.) Sie trocknen die Spiritualität aus und verscheuchen diejenigen in der Kirche die Gott suchen da sie mit ihren profanweltlichen Gschaftlhubereinen mit denen sie die Liturgie „befruchten“ stets meint man wäre
a:) auf einer Gewerkschaftsveranstaltung oder
b.) in einem Rotary Serviceverein mit Pseudospiritalität.
Weil es so schädlch ist wird es auch von der kirchenfeindlichen „Wir sind Kirche“ bewegung und den Fakultätsneotheologen empfohlen es zu forcieren,welche überhaupt meinen dass die Theologie nur aus „Pastoralem“ besteht.
Die starke Propagierung der Laienbewegung von der fakultären Neotheologie ist ja höchst aufschlussreich und spricht Bände.
Montag, 17. März 2008 13:28
stimme der vernunft: Ob das hausgemacht ist
war gar nicht die Frage.
Die wahre Feststellung war, dass heute die Pfarrer nur noch Messhanseln sind, und dass es ohne die Laientheologen keine wirkliche Seelsorge mehr gäbe.
Die wahre Feststellung war, dass heute die Pfarrer nur noch Messhanseln sind, und dass es ohne die Laientheologen keine wirkliche Seelsorge mehr gäbe.
Montag, 17. März 2008 13:19
ExBochumer: Unabhängig des Kommentars des „Unvernünftigen“ …
ist das Problem des Priestermangels hausgemacht.
Oder: Eine Angleichung an den Protestantismus. Wozu denn noch Priester?
Irgendwann wird der Unterschied zwischen den evangelischen Gemeinschaften (= die keine Kirchen sind) sowieso verwischt.
Das nehmen in zunehmendem Maße auch die Bischöfe im deutschen Sprachraum an.
In den Diözesanverwaltungen wird der Wasserkopf immer größer (siehe jetzt die Diskussion in Linz), die Pfarreien werden immer mehr mit sogenannten „Laientheologen und -innen“ „„versorgt““. Ob das noch im Sinne Jesu Christi und seiner Stiftung, der Kirche, ist?
Ich plädiere übrigens für eine Auflösung der Diözesen Aachen und Essen. Diese könnten durchaus anderen bestehenden Erz-/Diözesen zugeschlagen werden. Aber dann zeigt sich ein neues Problem: Wohin mit den Hochwürdigen Herren Betonköpfen, die sich in der Verwaltung bislang gütlich getan haben, ohne Leistung zu erbringen?
Oder: Eine Angleichung an den Protestantismus. Wozu denn noch Priester?
Irgendwann wird der Unterschied zwischen den evangelischen Gemeinschaften (= die keine Kirchen sind) sowieso verwischt.
Das nehmen in zunehmendem Maße auch die Bischöfe im deutschen Sprachraum an.
In den Diözesanverwaltungen wird der Wasserkopf immer größer (siehe jetzt die Diskussion in Linz), die Pfarreien werden immer mehr mit sogenannten „Laientheologen und -innen“ „„versorgt““. Ob das noch im Sinne Jesu Christi und seiner Stiftung, der Kirche, ist?
Ich plädiere übrigens für eine Auflösung der Diözesen Aachen und Essen. Diese könnten durchaus anderen bestehenden Erz-/Diözesen zugeschlagen werden. Aber dann zeigt sich ein neues Problem: Wohin mit den Hochwürdigen Herren Betonköpfen, die sich in der Verwaltung bislang gütlich getan haben, ohne Leistung zu erbringen?
Montag, 17. März 2008 13:14
Kurt K.: Höhö Rübezahl!
Wie bei Studenten auch… die faulen Säcke! So ein Referat zu halten dauert auch bloss 1 Stunde oder so. Da können die doch locker so 2-3 am Tag halten…
Montag, 17. März 2008 13:07
Rübezahl: @ stimme der Vernunft
Sie schreiben:
„So ein Pfarrer, der drei oder vier Gemeinden mit Heiligen Messen versorgen soll und dann am besten noch zusätzlich zwei alte Messen lesen soll, was soll der noch groß seelsorgerisch tätig sein?“
Erst mal „vernünftig“ überlegen – dann schreiben :o)
1.) Nach Kirchenrecht ist pro Werktag nur eine Zelebration erlaubt – in bestimmten Fällen kann der Ordinarius diese Erlaubnis auf maximal zwei Messen pro Werktag ausdehnen.
2.) Eine Werktagsmesse im NOM (ordentliche & häufigste Form) dauert ca. 30 min. –-> die maximale Zeit, die ein Priester werktags also für die reine Messfeier aufwenden könnte, beläuft sich auf ca. 60 min. (zum Vergleich: der Tag hat 1440 min.)
3.) Insofern ist Ihre Aussage als rein populistisch und nicht der tatsächlichen Sachlage dienend zurück zu weisen.
Liebe Grüße
der Rübezahl
„So ein Pfarrer, der drei oder vier Gemeinden mit Heiligen Messen versorgen soll und dann am besten noch zusätzlich zwei alte Messen lesen soll, was soll der noch groß seelsorgerisch tätig sein?“
Erst mal „vernünftig“ überlegen – dann schreiben :o)
1.) Nach Kirchenrecht ist pro Werktag nur eine Zelebration erlaubt – in bestimmten Fällen kann der Ordinarius diese Erlaubnis auf maximal zwei Messen pro Werktag ausdehnen.
2.) Eine Werktagsmesse im NOM (ordentliche & häufigste Form) dauert ca. 30 min. –-> die maximale Zeit, die ein Priester werktags also für die reine Messfeier aufwenden könnte, beläuft sich auf ca. 60 min. (zum Vergleich: der Tag hat 1440 min.)
3.) Insofern ist Ihre Aussage als rein populistisch und nicht der tatsächlichen Sachlage dienend zurück zu weisen.
Liebe Grüße
der Rübezahl
Montag, 17. März 2008 13:01
maliems: laientheologen
wof[r gibts die eigentlich
Montag, 17. März 2008 12:46
stimme der vernunft: „Ihr seid die Messhanseln – wir sind die Seelsorger“.
ja und? Genau so ist es doch auch.
So ein Pfarrer, der drei oder vier Gemeinden mit Heiligen Messen versorgen soll und dann am besten noch zusätzlich zwei alte Messen lesen soll, was soll der noch groß seelsorgerisch tätig sein?
So ein Pfarrer, der drei oder vier Gemeinden mit Heiligen Messen versorgen soll und dann am besten noch zusätzlich zwei alte Messen lesen soll, was soll der noch groß seelsorgerisch tätig sein?
Montag, 17. März 2008 12:43
ExBochumer: Ich zitiere mal einen Ausspruch …
… oder besser „Auswurf“ eines Laienmitarbeiters einer am Rhein gelegenen Diözese, der gegen einen Priester
während einer PGR-Sitzung abgegeben worden ist:
„Ihr seid die Messhanseln – wir sind die Seelsorger“.
Wenn das die Zukunft der hl. Kirche sein soll. – Ich danke.
Ich erkenne immer mehr – auch wenn ich nicht Zeuge dieses o.g. Auswurfs geworden bin – daß der Priester auf eine liturgische Funktion beschränkt wird. Der Priester wandelt dann noch einen Haufen Hostien in „Brot des Herrn“ um, die Laienmitarbeiter übernehmen den Rest.
Und genau so wird Augenwischerei betrieben. Wie oft werden denn konsekrierte Hostien in der Welt herumkutschiert, um in Gemeinden zu gelangen, die keinen Priester mehr sehen?
Das System krankt. – Ich überlege mir, auch nachdem ich die hervorragende Studie von Hw. Weißhaupt gelesen habe – aus der KöR „katholische Kirche“ auszutreten. Ein faules System unterstützt man nicht. Meine Kirchensteuern, die jetzt noch von meinem Gehalt abgeführt werden, kann ich besseren katholisch-kirchlichen Zwecken zuführen, als Laíenmitarbeiter im Seelsorgedienst zu unterstützen.
„Ihr seid die Messhanseln – wir sind die Seelsorger“.
Wenn das die Zukunft der hl. Kirche sein soll. – Ich danke.
Ich erkenne immer mehr – auch wenn ich nicht Zeuge dieses o.g. Auswurfs geworden bin – daß der Priester auf eine liturgische Funktion beschränkt wird. Der Priester wandelt dann noch einen Haufen Hostien in „Brot des Herrn“ um, die Laienmitarbeiter übernehmen den Rest.
Und genau so wird Augenwischerei betrieben. Wie oft werden denn konsekrierte Hostien in der Welt herumkutschiert, um in Gemeinden zu gelangen, die keinen Priester mehr sehen?
Das System krankt. – Ich überlege mir, auch nachdem ich die hervorragende Studie von Hw. Weißhaupt gelesen habe – aus der KöR „katholische Kirche“ auszutreten. Ein faules System unterstützt man nicht. Meine Kirchensteuern, die jetzt noch von meinem Gehalt abgeführt werden, kann ich besseren katholisch-kirchlichen Zwecken zuführen, als Laíenmitarbeiter im Seelsorgedienst zu unterstützen.
Montag, 17. März 2008 12:31
ecclesia-semper-reformanda: Lieber Herr Pfarrer Rey:
Das Einzige, was sich auch Ihrem Artikel wirklich ergibt, ist: Sie haben Sehnsucht nach der Zeit, als
Priester noch was ganz Besonders waren und auch so hofiert und behandelt wurden. Deshalb fühlen Sie sich
auch bei der alten Dame in Italien so wohl … Und dann noch die bösen „kompetenzüberschreitenden“ Pastoralreferenten
(ohne die im übrigen ein Großteil der Gemeinden gar nicht mehr erreicht werden könnten), die Dinge
tun, die doch eigentlich Ihnen, dem tollen Priester-Hecht, zustehen sollten!!!
Tut mir leid, hier kommt einer nicht mehr damit zurecht, dass sich die Welt weiter dreht.
Das ist der alleinige Inhalt des Artikels.
Tut mir leid, hier kommt einer nicht mehr damit zurecht, dass sich die Welt weiter dreht.
Montag, 17. März 2008 12:30
Aleph: Alkuin: Der alte Ärger mit dem alten Adam
Auch über die von Ihnen angeprangerten Misstände, sollte man sich nicht über Gebühr ärgern. Es sind
Zeiterscheinungen.
Möglich ist doch, dass sich Gott auch in den Misständen und Ärgernissen manifestiert und eine ganze konkrete Botschaft übermitteln will.
Also: nicht so viel ärgern. Freuen Sie sich besser über den stets gefüllten Katalog des Glaubens, wie ihn die Kirche den Glaubenden präsentiert.
Da ist allenthalben mehr Schwung und Elan drin als der ewige alte Ärger mit dem alten Adam…!
Möglich ist doch, dass sich Gott auch in den Misständen und Ärgernissen manifestiert und eine ganze konkrete Botschaft übermitteln will.
Also: nicht so viel ärgern. Freuen Sie sich besser über den stets gefüllten Katalog des Glaubens, wie ihn die Kirche den Glaubenden präsentiert.
Da ist allenthalben mehr Schwung und Elan drin als der ewige alte Ärger mit dem alten Adam…!
Montag, 17. März 2008 12:08
Candido: Vollbesetzung vs. Priestermangel
[…], daß zum Beispiel im Erzbistum Vaduz jede Pfarrei mit einem Pfarrer oder sogar mit Pfarrer und
Vikar besetzt ist, während in den angrenzenden Pfarreien des Bistums Sankt Gallen, die sich in Sichtweite
befinden, ein offenbar akuter Priestermangel herrscht und die Gemeinden in die Hände von Laientheologen
zwängt.
Bei einem Erzbistum Vaduz mit insgesamt 12 (!) Pfarreien, wobei 2 von Orden betreut werden, dürfte auch kein Priestermangel spürbar sein. Da sind größere Bistümer wie z.B. München mit 750 Seelsorgestellen deutlich im Nachteil.
Bei einem Erzbistum Vaduz mit insgesamt 12 (!) Pfarreien, wobei 2 von Orden betreut werden, dürfte auch kein Priestermangel spürbar sein. Da sind größere Bistümer wie z.B. München mit 750 Seelsorgestellen deutlich im Nachteil.
Montag, 17. März 2008 11:47
Alkuin: Priestermangel?
„Die Rede vom Priestermangel dient oft nicht dazu, Priesterberufungen zu fördern, sondern Kompetenzüberschreitungen
von Laientheologen zu rechtfertigen.“
„…daß diesen Laientheologen oftmals die volle Identifikation mit der Katholischen Kirche fehlt.“
„Man muß sich auch immer wieder ärgern, daß sogar frontal gegen die Lehre der Kirche gepredigt wird.“
Den Nagel auf dem Kopf getroffen!!!
„…daß diesen Laientheologen oftmals die volle Identifikation mit der Katholischen Kirche fehlt.“
„Man muß sich auch immer wieder ärgern, daß sogar frontal gegen die Lehre der Kirche gepredigt wird.“
Den Nagel auf dem Kopf getroffen!!!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





