Wer glaubt, daß menschliche Aussagen keine gültige Wahrheit ausdrücken können, muß das auch auf die Aussagen von Hw. Hans Küng anwenden. Von Leo Kardinal Scheffczyk.
Buchumschlag des Zweiten Teils der Autobiographie von Hw. Hans Küng.
(kreuz.net) Kirchenkritischen Christen ist Hw. Hans Küng vor allem wegen seiner Leugnung der Unfehlbarkeit
von Kirche und Papst bekannt.
Aber schon dieser Irrtum steht bei dem Autor in einem größeren Zusammenhang,
welcher der ganzen rhetorischen Theologie des Schweizers den Stempel aufdrückt.
Es ist die philosophisch
dürftige Ansicht, daß in menschlichen Aussagen und Sätzen keine gültige Wahrheit zum Ausdruck gebracht
werden könne.
Weil menschliche Sätze endlich, begrenzt, geschichtlich bedingt und situationsbezogen
seien, weil in ihnen Wahrheit und Irrtum zusammengehen, – so daß Wahrheit im Irrtum und Irrtum in der
Wahrheit steckt –, kann der Glaube nicht von Sätzen abhängig gemacht werden.
Ungeachtet der Tatsache,
daß aufgrund einer solchen Annahme auch die eigenen Sätze nicht mehr bewahrheitet werden können, überträgt
der Autor dieses relativistische Grundkonstrukt auf die Dogmen der Kirche.
Sie verlieren bei ihm alle
ihren objektiven Wahrheitsgehalt und werden in subjektive Bedeutungen eines humanistischen Christianismus
umgemünzt:
Die Trinität rückt in die Nähe „einer ‘Göttergeschichte’ zwischen zwei oder gar drei
Gottwesen“, sie ist aus „mythischen Vorstellungen [erwachsen], die nicht mehr die unseren sein können“.
Darum kommt Christus auch keine vorweltliche Existenz zu.
Der Titel „Gottessohn“ meint einen „persönlichen
Botschafter, Treuhänder, Vertrauten, Freund Gottes“, der als solcher „nicht ein bloßer Mensch, sondern
der wahre Mensch“ gewesen sei.
So war auch der Tod Jesu kein Sühneopfer für die Sünden, sondern ein
in der Erinnerung immer neu aufgehender Impuls zur Veränderung des Menschen und seiner Welt.
Der „Auferweckungsglaube
ist […] nicht der Glaube an eine unverifizierbare Kuriosität […] kein Glaube an das Faktum der Auferweckung
oder an den Auferweckten isoliert genommen“, sondern „grundsätzlich Glaube an Gott“.
Aus: „Vielfalt
ohne Einheit. Gläubig ist noch nicht katholisch: Zum »Höhepunkt« des Ulmer Katholikentages“, publiziert
in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ vom 10. Juli 2004.
Hw. Hans Küng feiert heute, 19. März, seinen
80. Geburtstag.
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37 Lesermeinungen
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Bonifatius Haben Sie die kirchliche Beauftragung, festzustellen, wer denn Katholik zu sein habe. Sie sind
so herrlich, katholisch anmaßend und das auch noch an KARFREITAG…!
@bonifatius Aha, Sie haben keine reale Geschichte erzählt, sondern eine erfundene. Die ganz Sache kam
mir schon komisch vor, denn bekanntlich sind Oasen bewohnt, und deren Bewohner sorgen für Neuankömmlinge.
In einer Oase ist noch keiner verdurstet. Mit erfundenen Geschichten, die Fehler aufweisen, kann man leider
nichts beweisen.
Lieber Bonifatius, wo viele so sehr am Materiellen kleben und nur das für WAhrheit halten, was sie mit
ihren beschränkten Sinne wahrnehmen. „Wisset, dass das Leben in dieser Welt nur ein Spiel und ein Tand
ist und ein Gepränge und Geprahle unter euch, und ein Wettrennen um Mehrung an Gut und Kindern. Es gleicht
dem Regen der Pflanzen hervorbringt, deren Wachstum den Bebauer erfreut. Dann aber verdorren sie, und
du siehst sie vergilben; dann zerbröckeln sie zu Staub. Und im Jenseits ist strenge Strafe aber auch
Vergebung und Wohlgefallen Allahs. Und dieses Leben ist nur eine Sache der Täuschung.“
#34 bonifatius 21:45:18 | Donnerstag, 20. März 2008
@Sirilo: Wann und wo? Tagtäglich im Fernsehen, in Presse und hier in diesem Forum, wo viele so sehr am
Materiellen kleben und nur das für WAhrheit halten, was sie mit ihren beschränkten Sinne wahrnehmen.
Gruß boni
#32 bonifatius 20:48:33 | Donnerstag, 20. März 2008
@Aleph, sind sie Jude,… keinesfalls Katholik. Deshalb ein kleiner Beitrag zur aktuellen Judenmissionierung:
Ein Mensch verlief sich in der Wüste. Endlich sah er in der Ferne eine Oase. Er glaubte sich aufgeklärt
genug, um nicht auf Illusionen hereinzufallen. Darum dachte er: „ eine Fata Morgana, eine Luftspiegelung,
die mich narrt.“ Mühselig schleppte er sich durch den Wüstensand weiter. Doch bald erkannte er Dattelbäume
und eine sprudelnde Quelle. „Natürlich sind Dattelbäume und Wasserquelle nichts anderes als Hungerphantasien“,
sagte er sich. Und als er das Wasser sprudeln hörte, war er überzeugt davon, daß es sich um eine Täuschung
seiner Ohren handelte. „Wie grausam die Natur ist!“ Mit diesen Gedanken brach er zusammen und starb. Eine
Stunde später fanden ihn zwei Beduinen. „Kannst du das verstehen?“ fragte der eine, „die Datteln wachsen
ihm beinahe in den Mund, und dicht neben der Quelle liegt er verdurstet.“ Der andere meinte: „Er war ein
moderner Mensch, er war „aufgeklärt“, er hat nicht daran geglaubt.“ „Wer glaubt und getauft wird, der
wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ (Mark. 16,16)
Humbelina Den katholischen Jesus hätten Sie gern, würde ja ganz schön in die Landschaft passen. Aber
er war Jude und ist als Jude gestorben INRI. Auch wenn es die Kirche noch so gern ganz anders wollte.
Jesus konnte niemals katholisch gewesen sein. Das steht noch nicht einmal im Katechismus und ist daher
auch kein Glaubensgrundsatz.
Natürlich ist Jesus katholisch Jesus v. Nazareth ist der erste Katholik, weil er die katholische Kirche
gegründet hat. Aleph: Jesus war schließlich in erster Linie Jude, falls sich das noch nicht herumgesprochen
hat. Katholisch war er jedenfalls nicht.’ Jesus ist in erster Linie der katholische Universalretter, und
zwar als Christus und Jude. Aber Er ist in erster Linie nicht Jude, sondern der katholische Universalretter
der Menschheit, durch göttlichen Plan als Jude.
#28 Humbelina 17:20:08 | Donnerstag, 20. März 2008
@Aleph Zumindest hat Küng die Priesterweihe der römischen Kirche empfangen, deshalb kann davon ausgegangen
werden, dass er so jüdisch ist, wie es alle rechtgläubigen, getauften und gefirmten Katholiken sind.
Jesus war schließlich in erster Linie Jude, falls sich das noch nicht herumgesprochen hat. Katholisch
war er jedenfalls nicht. Küng ist mit Sicherheit nicht katholisch, das behaupten inzwischen nicht einmal
seine Verehrer und Freunde. Er ist ein verblendeter Hetzer und Lügner. Da liegt die Vermutung nahe, er
sei Jude. Im übrigen war Jesus sehr wohl katholisch: Kirche = Jesus; Kirche = katholisch; ergo: Jesus =
katholisch.
Humbelina Zumindest hat Küng die Priesterweihe der römischen Kirche empfangen, deshalb kann davon ausgegangen
werden, dass er so jüdisch ist, wie es alle rechtgläubigen, getauften und gefirmten Katholiken sind.
Jesus war schließlich in erster Linie Jude, falls sich das noch nicht herumgesprochen hat. Katholisch
war er jedenfalls nicht.
#26 Humbelina 15:48:47 | Donnerstag, 20. März 2008
Wieso ist Küng „nachweislich“ nicht Jude? Ein derartiger Nachweis würde mich außerordentlich interessieren.
Sie können ja mal damit beginnen Namen, Geburtsdaten, Berufe etc. seiner Eltern und Großeltern hier
zu veröffentlichen. Ich habe leider keine Zeit dazu, dieser Bagage nachzuforschen!
Humbelina Und wenn Küng Jude wäre, was er ja nachweislich nicht ist, würden Sie dann auch auf Jesus
solche Attacken reiten, wie Sie glauben, es bei Küng tun zu dürfen. Nur weil er Ihrer irrgläubigen
Vermutung nach Jude sein könnte.
Hut ab, Hans Küng! Nicht, dass ich überhaupt etwas mit religiösen Strömungen anfangen könnte. Aber
er hat immerhin eine gewisse Weisheit erreicht. Er fordert den kritischen Dialog auch nach innen und schließt
die Möglichkeit, dass die Dogmen nicht in Stein gemeißelt sind, immerhin nicht aus. Diese Bescheidenheit
wird ihm von Fundis nun gleich angekreidet, weil die ihr dünnes Kartenhaus erneut vom Einsturz bedroht
sehen. In der Reaktion auf Küng zeigt sich die tiefe Unsicherheit von Gläubigen, die noch weit weg sind
von einem Zustand der Gelassenheit. Wer einen stabilen (!) Glauben an Gott hat, geht souverän mit Andersdenkenden
um, denn er kann höchstens zu dem Schluß kommen, dass jene/r noch nicht so weit ist. Wer aber mit Gezeter
und Herabwürdigungen arbeitet, ist selbst noch weit von einer Annäherung an einen echten Glauben entfernt.
Der demonstriert seine Schwäche, seine Unwissenheit und mangelnde Toleranz. Davon „turnen“ hier einige
auf der Seite ‘rum.
Den Heiland vom Kreuz nehmen Ich weiß nicht ob der Herr Küng das mit Absicht macht, auf jeden Fall ist
er ein Feind des Kreuzes Jesu Christie, er und sein Anhang helfen bei der Auflösung der kirchlichen Wahrheit
und öffnen dem christlichen Abendland die Türen für Häresien und Irrglauben wie z.B. dem Islam. Das
selig preisen des Herrn Küng zu Lebzeiten ist blasphemisch und kommt einem herabnehmen des Heilandes
vom Kreuz gleich.
Genovev Sie sind doch ein kreuz.net.Tradi und argumentieren auch so. Wenn der Herr Klose will, braucht
er bestimmt nicht Sie zur Verteidigung…Oder schreiben Sie in seinem Auftrag?
#20 Nachtlaterne 22:19:14 | Mittwoch, 19. März 2008
Weisheit 6, Bibel Hört also, ihr Könige, und seid verständig, lernt, ihr Gebie-ter der ganzen Welt.
Horcht, ihr Herrscher der Massen, die ihr stolz seid auf Völkerscharen! Der Herr hat euch die Gewalt
gegeben, der Höchste die Herrschaft, er, der eure Taten prüft und eure Pläne durchforscht. Ihr seid
Diener seines Reichs, aber ihr habt kein gerechtes Urteil gefällt, das Gesetz nicht bewahrt und die Weisungen
Gottes nicht befolgt. Schnell und furchtbar wird er kommen, denn über die Großen ergeht ein strenges
Gericht. Weisheit 6
@Aleph: Sind Sie verwirrt? Herr Klose hat keine Fürbittlitanei, sondern die Seligpreisungen der Bergpredigt
verballhornt. Ob das nun blasphemisch ist oder nicht: er meint es offensichtlich ernst und das ist peinlich.
Übrigens ist Herr Klose einer von Ihrer Fraktion – also gar kein Grund hier auf die bösen kreuz.net-Tradis
zu schimpfen.
#18 Nachtlaterne 21:56:16 | Mittwoch, 19. März 2008
Lieber ein schweres Leid als ein schweres Laster Darum – so spricht der Herr, der Gott der Heere: Auf
allen Plätzen herrscht Trauer, und auf allen Gassen schreit man: Wehe! Wehe! Den Ackerknecht holt man
zur Totenklage, den Kenner der Totenlieder ruft man zum Klagen. In allen Weinbergen herrscht Trauer; den
ich schreite durch deine Mitte, spricht der Herr. Weh denen, die den Tag des Herrn herbeisehnen. Was nützt
euch denn der Tag des Herrn? Finsternis ist er, nicht Licht. Es ist, wie wenn jemand ei-nem Löwen entflieht
und ihn dann ein Bär überfällt; kommt er nach Hause und stützt sich mit der Hand auf eine Mauer, dann
beißt ihn eine Schlange. Ja, Finsternis ist der Tag des Herrn, nicht Licht, ohne Helligkeit ist er und
dun-kel. Amos 5/16-20
Völlig richtig, Hódz…: Für Hans Küngs Aussagen ist diese Erkenntnis absolut zutreffend: Es ist die
philosophisch dürftige Ansicht, daß in menschlichen Aussagen und Sätzen keine gültige Wahrheit zum
Ausdruck gebracht werden könne.
Der Kardinal hat recht! Man kann keinen grundsätzlichen Wahrheitsrelativismus vertreten, der nicht auch
die eigenen Aussagen einschlösse! Das eben ist so merkwürdig an Küng: er bekämpft das unfehlbare Lehramt,
geriert sich aber selber päpstlicher als Pius X. Ein tragischer Fall von Reflexionsausfall!
Tummelplatz für Blasphemisten Wenn es um Hans Küng geht, verwandelt sich das kreuz.net-Forum in Windeseile
zum Tummelplatz für Blasphemisten. Die sind sich nicht zu schade blasphemische Fürbitten-Litaneien vom
Stapel zu lassen und glauben dabei immer noch, sie wären so katholisch, igittigitt – die Brut!
Der Autor selbst Es ist die philosophisch dürftige Ansicht, daß in menschlichen Aussagen und Sätzen
keine gültige Wahrheit zum Ausdruck gebracht werden könne. Zumindest für die Aussagen und Sätze von
Hans Küng wird das schon stimmen!
#13 HarroMeyer † 18:54:28 | Mittwoch, 19. März 2008
Nachtlaterne@Billiger gehts wohl nicht mehr? Nachtlaterne: ein falscher prophetein falscher prophet bis
du hans küng weil du schwere irrlehren verbreitest ein falscher prophet bist du hans küng weil dir die
wirklichen verbrechen in der welt am arsch vorbeigehen
@sacerdos helveticus Sie meinen vermutlich die Angabe am Schluß des Sermons. Das ist in jedem Fall eine
bewußte Täuschung des Lesers. Entweder behauptet der Autor, der ganze Sermon sei aus der Tagespost;
dann ist das eine Fälschung! Oder er behauptet, Teile dieses Sermons seien aus der Tagespost; dann hat
er diese Teile nicht markiert, und folglich auch damit den Leser in die Irre geführt. Also in jedem Fall
ein Plagiat.
@Mandy; unhaltbarer Vorwurf! Mandy schrieb: In der Tat: Wenn dieser Artikel ein Zitat aus einem Werk von
Kardinal Scheffczyk ist, dann muß er als solches mit Quellenangabe gekennzeichnet sein. Wenn er es nicht
ist, dann ist das Verfälschung zulasten einer nicht mehr lebenden Person. In beiden Fällen ist ersthaft
zu erwägen, ob kreuz.net nicht wegen Plagiatvergehen eine Anzeige erhalten sollte. Nun, kreuz.net gibt
doch präzise die Quelle an, unter der der Artikel Scheffczyks veröffentlicht wurde, ein Artikel in „die
Tagespost“ von 2004.
#10 Nachtlaterne 18:43:18 | Mittwoch, 19. März 2008
ein falscher prophet ein falscher prophet bis du hans küng weil du schwere irrlehren verbreitest ein
falscher prophet bist du hans küng weil dir die wirklichen verbrechen in der welt am arsch vorbeigehen
ein falscher prophet bist du hans küng weil dui jesus nur für ein vorbild nicht aber für gottes „eingeborenen“
sohn hälst. ein falscher prophet bist du hans küng weil du mit leuten wie drewermann und co gerne am
eingeteufelten sitze sitzest. ein falscher prophetr bist du hans küng und darum wird dich plötzlich
und unerwartet die wahrheit überfallen und du wirst nicht darauf vorbereitet sein.
#9 Roland Klose 18:35:18 | Mittwoch, 19. März 2008
Hans Küng zum 80. Geburtstag http:o^/ o^///www.kreuz.net:(3 :(3 „Selig bist Du, Hans Küng, weil Du uns
das Apostolische Glaubensbekenntnis erklärt hast und unbeirrt den von Gott vorgegebenen Weg des Gewissens
gehst. Selig bist Du, Hans Küng, weil Du uns geoffenbart hast, was Christ sein in der Welt von heute
bedeutet. Selig bist Du, Hans Küng, weil Du uns die Rechtfertigungslehre Martin Luthers ökumenisch erschlossen
hast. Selig bist Du, Hans Küng, weil Du uns als Konzilstheologe die Chancen der Wiedervereinigung aller
christlichen Kirchen durch Erneuerung aufgezeigt hast. Selig bist Du, Hans Küng, weil Du uns Gott näher
gebracht und eine Antwort auf die Gottesfrage der Neuzeit gegeben hast. Selig bist Du, Hans Küng, weil
Du uns die Weltreligionen erläutert und den interreligiösen Dialog zwecks Realisierung des Weltfriedens
ans Herz gelegt hast. Selig bist Du, Hans Küng, weil Du uns Dein Lebenswerk – die Stiftung Weltethos –
geschenkt hast.“
@20macro5 „Was soll das denn?Ist der Verfasser dieses Artikels nicht gestorben.Kommen bei Kreuz.net jetzt
schon Leichen zu Wort.Bei manchen Artikeln wundert mich das nicht.“ In der Tat: Wenn dieser Artikel ein
Zitat aus einem Werk von Kardinal Scheffczyk ist, dann muß er als solches mit Quellenangabe gekennzeichnet
sein. Wenn er es nicht ist, dann ist das Verfälschung zulasten einer nicht mehr lebenden Person. In beiden
Fällen ist ersthaft zu erwägen, ob kreuz.net nicht wegen Plagiatvergehen eine Anzeige erhalten sollte.
Was soll das denn? Ist der Verfasser dieses Artikels nicht gestorben.Kommen bei Kreuz.net jetzt schon
Leichen zu Wort.Bei manchen Artikeln wundert mich das nicht.
also das ist gewiss nicht „meine Theologie“ Nach Küngs Auffassung ist der Mensch in seinem Wesen offenbar
nicht göttlich. Der „wahre Mensch“, der sich in Jesus offenbart somit auch nicht. Für mich ist der Messias
aber Offenbarung des göttlichen Wesens, was der Mensch seit Anbeginn (in Wahrheit) ist. Für mich ist
Logos Mensch. Er ist nicht Mensch geworden, er hat sich nicht versteckt im Menschsein, er hat es nicht
angenommen, sondern er ist Mensch. Küng hat also eigentlich noch ein schlimmeres Menschenbild als der
Katholizismus, der ja zumindest Jesus für göttlich ansieht, wenn er auch das übrige Menschsein als
kategorisch ungöttlich und sündhaft einstuft. Bei Küng hat der Mensch gleich überhaupt keinen wesenhaft-logischen
Bezug zum Göttlichen. Daher wird es (das Göttliche) für ihn (den Menschen) dann auch schlichtweg irrelevant
in der Gesinnung des Modernismus/Relativismus.
Die Realitätist „Der Titel „Gottessohn“ meint einen „persönlichen Botschafter, Treuhänder, Vertrauten,
Freund Gottes“, der als solcher „nicht ein bloßer Mensch, sondern der wahre Mensch“ gewesen sei. diese
Manipulation glauben leider die Meisten (auch Kirchenbesuchter.) Die Art der Spiritualität beeinflusst
die Liturgie welche wiederum auf die Spiritualität rückwirkt. Ich bin dankbar für die unverdiente Gnade
dass ich die Perfidie erkennen durfte und sich Klarheit ausbreitete. Als Kind noch spiriuell geprägt
von unserem verstorbenen Priester bei dem die Dreifaltigkeit und der Sohn Gottes die Hauptsäule der Liturgie
spürte spürte ch mit den Wechsel mit dem Neuprieseter, einem sehr lebendigen charismatischen Typ mit
Charisma der das mit der „Aufbruchsstimmung“ internalisiert hat. Wöchentlich hörte man „Die Sache Jesu
braucht begeisterte“ und die üblichen anderen Lieder. Relativ perplex fühlte ich mich verunsichert es
bäumt sich etwas in mir auf und wehrte sich – es war ein schwer zuordenbares Gefühl. Es war mit einfach
alles zu einfach um Jesus gerecht zu werden. Der Gottesdienst war immer lustig aber ich war eignetlich
nie froh sondern oft sehr traurig da für mich etwas nicht stimmte und dass es nicht die Wahrheit ist
ja sogar dass das was vermittelt wird an der Wahrheit vorbeigeht. Ich fühlte dass etwas faul war im Staate
Dänemark aber konnte es nicht sagen und begründen was. Heute weiß ich es und bin dankbar dafür.
Dürftig scheinen mir eher die Grundlagen des Herrn Kardinals. Denn seine „Beweisführung“ ist wesentlich
schwächer, weniger nachvollziehbar als die von Hans Küng.