Ein Kardinal will das Motu Proprio offenbar ernsthaft umsetzen. Er hat es sogar fest in den Stundenplan der Alumnen seines Priesterseminars eingeplant.
Mittwoch, 19. März 2008 22:52
Nachtlaterne: „Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die
Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und
alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“
Offenbarung 21/6-8
Offenbarung 21/6-8
Mittwoch, 19. März 2008 11:03
Benedikt: @ maliems
wozu sollte ein seminarist den NOM lernen? das ist völlig sinnlos.
Es ist also sinnlos, dass ein Seminarist lernt, wie man ordentlich zelebriert? Interessante Ansicht.
Es ist also sinnlos, dass ein Seminarist lernt, wie man ordentlich zelebriert? Interessante Ansicht.
Dienstag, 18. März 2008 20:09
Rübezahl: LandorganistII – Motto-Show
LandorganistII:
„Aber nein, keinesfalls! Dafür bin ich nicht würdig. Aber es muss ja alles seine Ordung haben, bei den Tradis, nach dem Motto: Hauptsache, das Rochett sitzt…“
Stimmt – ich vergaß:
der Wahlspruch von Pius X. lautete sogar genau so:
>> res gravissime roccum accuratum esse <<
… der Landmesner wird jedenfalls beruhigt aufatmen …
„Aber nein, keinesfalls! Dafür bin ich nicht würdig. Aber es muss ja alles seine Ordung haben, bei den Tradis, nach dem Motto: Hauptsache, das Rochett sitzt…“
Stimmt – ich vergaß:
der Wahlspruch von Pius X. lautete sogar genau so:
>> res gravissime roccum accuratum esse <<
… der Landmesner wird jedenfalls beruhigt aufatmen …
Dienstag, 18. März 2008 20:00
LandorganistII: @Rübe
Aber nein, keinesfalls! Dafür bin ich nicht würdig. Aber es muss ja alles seine Ordung haben, bei den Tradis, nach dem Motto: Hauptsache, das Rochett sitzt…
Dienstag, 18. März 2008 19:49
Rübezahl: Landorganist versus Landmesner
LandorganistII:
„Auf dem Foto der Herr ganz rechts, hat einen zu reichen Faltenwurf unter dem Manipel. Das üben wir aber nochmal!“
Hör ich da vielleicht eine latente Affinität zu einem eventuell angestrebten Berufswechsel Ihrerseits heraus?
Na-na-na – wenn das der Landmesner spitz kriegt!
„Auf dem Foto der Herr ganz rechts, hat einen zu reichen Faltenwurf unter dem Manipel. Das üben wir aber nochmal!“
Hör ich da vielleicht eine latente Affinität zu einem eventuell angestrebten Berufswechsel Ihrerseits heraus?
Na-na-na – wenn das der Landmesner spitz kriegt!
Dienstag, 18. März 2008 19:42
LandorganistII: Auf dem Foto
der Herr ganz rechts, hat einen zu reichen Faltenwurf unter dem Manipel. Das üben wir aber nochmal!
Dienstag, 18. März 2008 15:56
Regina 1961: @Rübezahl
Sorry, ich habe mich vertan. Zu blöd, daß man hier nur immer eine ganz bestimmte Anzahl von Zeichen
pro Posting schreiben darf. Bin mit Ihrem 2. und 3. Teil durcheinandergekommen. Das ewige rauf- und runterscrollen
des Textes macht mich manchmal ganz schö „kirre“. Habe nämlich ein Problem mit den Augen. Nichts für
ungut. Fahre aber trotzdem keinen Schmusekurs.
Regina1961
Regina1961
Dienstag, 18. März 2008 15:43
Rübezahl: Fragen, Fragen, Fragen über Fragen
@ Regina1961
ich sehe hier keine einzige „Frage“
…
…
ich sehe hier keine einzige „Frage“
…
…
Dienstag, 18. März 2008 15:37
Regina 1961: @Rübezahl
Rübi,
cornutus-Frage? (Hörnerfrage) Oder sehe ich das falsch?
Regina1961
cornutus-Frage? (Hörnerfrage) Oder sehe ich das falsch?
Regina1961
Dienstag, 18. März 2008 15:31
Rübezahl: Reeeeeegina 1961
… macht nix!
Dienstag, 18. März 2008 15:26
Regina 1961: @Rübezahl
Trotz Ihrer Ausführungen sehe ich in Typis Bemerkungen keinen Fehlschluß!
Regina1961
Regina1961
Dienstag, 18. März 2008 15:11
Rübezahl: Teil III.: Typ & Aspergil & … = Juniorschüler von Protagoras …
Dritter und letzter Teil zum Thema sophistisch-dialektische Argumentationsweisen:
3. Das sophistische Fazit:
Typ:
„Es ist also völliger Quatsch, bei den Bischöfen, die eine Ausbildung in Alter Messe für ihre Seminaristen vorsehen, zu behaupten, nur sie würden das MP „umsetzen“.“
3.1 Dieses Fazit unterstellt dem Artikel zunächst etwas, was dieser so keinesfalls zum Ausdruck bringt, nämlich:
–-> man beachte das Wörtchen „nur“ <--
Nirgends im Artikel wird behauptet, dass nur derjenige Bischof das MP umsetze, welcher Seminaristen diesbezüglich ausbilde.
Ein in diesem Sinne getätigter Rückschluss ist logisch also keinesfalls stringent und kommt damit einer Unterstellung gleich.
3.2 Die Beispiele von Typ (wie von mir zitiert) für eine angebliche„Umsetzung“ des MP auch durch jene Personen, welche in ihren Handlungen das MP jedoch vielmehr nicht einmal tangieren, sind – wie dargelegt – nicht statthaft.
Insofern können diese Beipiele auch keinesfalls als Argument für obiges Fazit angeführt werden – werden sie aber in gut sophistischer, augentäuschender Manier.
3.3 Der Vorwurf der Unstatthaftigkeit der Artikel-Formulierung: „Ein Kardinal will das Motu Proprio offenbar ernsthaft umsetzen. Er hat es sogar fest in den Stundenplan der Alumnen seines Priesterseminars eingeplant.“ ist daher – wie gesehen – weder logisch stringent begründet, noch in sich selbst logisch aufrechterhaltbar.
3. Das sophistische Fazit:
Typ:
„Es ist also völliger Quatsch, bei den Bischöfen, die eine Ausbildung in Alter Messe für ihre Seminaristen vorsehen, zu behaupten, nur sie würden das MP „umsetzen“.“
3.1 Dieses Fazit unterstellt dem Artikel zunächst etwas, was dieser so keinesfalls zum Ausdruck bringt, nämlich:
–-> man beachte das Wörtchen „nur“ <--
Nirgends im Artikel wird behauptet, dass nur derjenige Bischof das MP umsetze, welcher Seminaristen diesbezüglich ausbilde.
Ein in diesem Sinne getätigter Rückschluss ist logisch also keinesfalls stringent und kommt damit einer Unterstellung gleich.
3.2 Die Beispiele von Typ (wie von mir zitiert) für eine angebliche„Umsetzung“ des MP auch durch jene Personen, welche in ihren Handlungen das MP jedoch vielmehr nicht einmal tangieren, sind – wie dargelegt – nicht statthaft.
Insofern können diese Beipiele auch keinesfalls als Argument für obiges Fazit angeführt werden – werden sie aber in gut sophistischer, augentäuschender Manier.
3.3 Der Vorwurf der Unstatthaftigkeit der Artikel-Formulierung: „Ein Kardinal will das Motu Proprio offenbar ernsthaft umsetzen. Er hat es sogar fest in den Stundenplan der Alumnen seines Priesterseminars eingeplant.“ ist daher – wie gesehen – weder logisch stringent begründet, noch in sich selbst logisch aufrechterhaltbar.
Dienstag, 18. März 2008 15:03
sacerdos helveticus: @Rübezahl
Tridentinus ist mir zuvorgekommen.
Hätte auch gerne ein Stüfchen für Rübezahl errichtet, dfamit er weiterschreiben kann.
Hätte auch gerne ein Stüfchen für Rübezahl errichtet, dfamit er weiterschreiben kann.
Dienstag, 18. März 2008 14:51
Tridentinus: Rübezahl
argumentier völlig logisch. Und spricht dabei an sich nur Selbstverständlichkeiten aus. Dankesehr!
Dienstag, 18. März 2008 14:47
Rübezahl: Teil II.: Typ & Aspergil & … = Juniorschüler von Protagoras …
Danke @ Kurt K. (ps, Ihre Argumentation in Bezug auf den Islam finde ich äußerst treffend
)
2. Und nun der Sophismus:
Typ: „Das MP wird von jedem umgesetzt, der sich daran hält…
Der Pfarrer, der keine Initiative ergreift, um Alte Messen zu feiern, der von niemandem darum gebeten wird, und der deshalb auch keine Alten Messen feiert, handelt gemäß dem MP – er setzt es um.
…
Der Bischof, der keine Zelebrationskurse für die Alte Messe organisiert, handelt gemäß dem MP – er setzt es um (denn das MP fordert nicht zur Alten Messe auf).“
Über eine Person, welche keinerlei Handlungen vollzieht, die in einem Dokument als statthaft zugestanden werden, kann formal-logisch niemals gesagt werden, sie würde dieses Dokument „umsetzen“.
Der Begrifflichkeit „Umsetzung“ würde hier eine vollkommen falsche Bedeutung zugrunde gelegt werden!
In genannten Beispielen wird ja überhaupt keine Handlung getätigt, welche im Dokument erlaubt worden ist; wird jedoch nicht gehandelt – wird auch nichts „umgesetzt“.
Über eine solche Person, welche keine Handlung aus dem Dokument vollzieht, kann somit bestenfalls ausgesagt werden, dass sie dem Dokument „nicht zuwiderhandelt“. – Eher aber noch müsste von dieser Person ausgesagt werden, dass sie in ihrer Handlung das Dokument „nicht tangiert“!
Niemals aber kann von einer solchen Person ausgesagt werden, sie würde etwas „umsetzen“ – welch absolut formal-inhaltlicher Unsinn!
Fortsetzung folgt…
2. Und nun der Sophismus:
Typ: „Das MP wird von jedem umgesetzt, der sich daran hält…
Der Pfarrer, der keine Initiative ergreift, um Alte Messen zu feiern, der von niemandem darum gebeten wird, und der deshalb auch keine Alten Messen feiert, handelt gemäß dem MP – er setzt es um.
…
Der Bischof, der keine Zelebrationskurse für die Alte Messe organisiert, handelt gemäß dem MP – er setzt es um (denn das MP fordert nicht zur Alten Messe auf).“
Über eine Person, welche keinerlei Handlungen vollzieht, die in einem Dokument als statthaft zugestanden werden, kann formal-logisch niemals gesagt werden, sie würde dieses Dokument „umsetzen“.
Der Begrifflichkeit „Umsetzung“ würde hier eine vollkommen falsche Bedeutung zugrunde gelegt werden!
In genannten Beispielen wird ja überhaupt keine Handlung getätigt, welche im Dokument erlaubt worden ist; wird jedoch nicht gehandelt – wird auch nichts „umgesetzt“.
Über eine solche Person, welche keine Handlung aus dem Dokument vollzieht, kann somit bestenfalls ausgesagt werden, dass sie dem Dokument „nicht zuwiderhandelt“. – Eher aber noch müsste von dieser Person ausgesagt werden, dass sie in ihrer Handlung das Dokument „nicht tangiert“!
Niemals aber kann von einer solchen Person ausgesagt werden, sie würde etwas „umsetzen“ – welch absolut formal-inhaltlicher Unsinn!
Fortsetzung folgt…
Dienstag, 18. März 2008 14:42
Regina 1961: @Rübezahl
…und noch eine Treppe!
Mein Lieber, Sie amüsieren mich, irgendwie bin ich immer ganz anderer Meinung als Sie, trotzdem muß ich über Ihre Kommentare immer wieder lachen. Tut gut in diesem Forum.
Übrigens: Haben Sie etwas gegen Sophisten?
Regina1961
Mein Lieber, Sie amüsieren mich, irgendwie bin ich immer ganz anderer Meinung als Sie, trotzdem muß ich über Ihre Kommentare immer wieder lachen. Tut gut in diesem Forum.
Übrigens: Haben Sie etwas gegen Sophisten?
Regina1961
Dienstag, 18. März 2008 14:36
maliems: vergiss es schüttel
wozu sollte ein seminarist den NOM lernen? das ist völlig sinnlos.
Dienstag, 18. März 2008 14:19
Kurt K.: Rübi: Treppchen
Weil ich so lieb bin: Ein Treppchen für Ihre Fortsetzung.
Dienstag, 18. März 2008 14:16
Rübezahl: Teil I.: Typ & Aspergil & … = Juniorschüler von Protagoras …
Der Artikel beginnt mit:
„Ein Kardinal will das Motu Proprio offenbar ernsthaft umsetzen. Er hat es sogar fest in den Stundenplan der Alumnen seines Priesterseminars eingeplant.“
Typ:
„Es ist also völliger Quatsch, bei den Bischöfen, die eine Ausbildung in Alter Messe für ihre Seminaristen vorsehen, zu behaupten, nur sie würden das MP „umsetzen“.“…
Die sich anschließenden Ausführungen von Typ sind ein sehr gutes Beispiel für eine sophistische Argumentationsweise:
Es wird versucht, einen richtigen Satz anhand dialektischer Gegegenüberstellung von Teilwahrheiten – vermischt mit inhaltlich Nicht-Tangentem – als angeblich falsch zu widerlegen.
1. Es ist legitim, zu behaupten, dass der Kardinal das MP „umsetzt“, indem er Priester in der alten Form ausbildet, da die Priester gemäß MP Kenntnis in dieser Form haben sollen, dies lässt sich implizit schließen aus:
„In Pfarreien, wo eine Gruppe von Gläubigen, … hat der Pfarrer deren Bitten, die heilige Messe nach dem im Jahr 1962 herausgegebenen Römischen Messbuch zu feiern, bereitwillig aufzunehmen.“
Da es nun nämlich – rein theoretisch (aber auch nur darauf kommt es hier an!) – in näherer Zukunft denkbar wäre, dass in jeder Pfarrei (oder auch nur z.B. in jeder 3. Pfarrei) von Gläubigen diesbezüglich angefragt wird, könnten diese Anfragen nicht bereitwillig aufgenommen werden, wenn zu wenig geeignete Priester bereitstünden
Insofern setzt der Kardinal das MP sehr wohl – vorausdenkend – mit dieser Schulung um!
… Fortsetzung folgt.
„Ein Kardinal will das Motu Proprio offenbar ernsthaft umsetzen. Er hat es sogar fest in den Stundenplan der Alumnen seines Priesterseminars eingeplant.“
Typ:
„Es ist also völliger Quatsch, bei den Bischöfen, die eine Ausbildung in Alter Messe für ihre Seminaristen vorsehen, zu behaupten, nur sie würden das MP „umsetzen“.“…
Die sich anschließenden Ausführungen von Typ sind ein sehr gutes Beispiel für eine sophistische Argumentationsweise:
Es wird versucht, einen richtigen Satz anhand dialektischer Gegegenüberstellung von Teilwahrheiten – vermischt mit inhaltlich Nicht-Tangentem – als angeblich falsch zu widerlegen.
1. Es ist legitim, zu behaupten, dass der Kardinal das MP „umsetzt“, indem er Priester in der alten Form ausbildet, da die Priester gemäß MP Kenntnis in dieser Form haben sollen, dies lässt sich implizit schließen aus:
„In Pfarreien, wo eine Gruppe von Gläubigen, … hat der Pfarrer deren Bitten, die heilige Messe nach dem im Jahr 1962 herausgegebenen Römischen Messbuch zu feiern, bereitwillig aufzunehmen.“
Da es nun nämlich – rein theoretisch (aber auch nur darauf kommt es hier an!) – in näherer Zukunft denkbar wäre, dass in jeder Pfarrei (oder auch nur z.B. in jeder 3. Pfarrei) von Gläubigen diesbezüglich angefragt wird, könnten diese Anfragen nicht bereitwillig aufgenommen werden, wenn zu wenig geeignete Priester bereitstünden
Insofern setzt der Kardinal das MP sehr wohl – vorausdenkend – mit dieser Schulung um!
… Fortsetzung folgt.
Dienstag, 18. März 2008 13:54
sacerdos helveticus: @Schüttel
Die Widersprüchlichkeit in Ihren Aussagen ist auch mir aufgefallen. 2006 meinten Sie zur „Alten Messe“:
Nur der alte Ritus in konsequenter, nicht bloss „ästhetischer“ Anwendung kann den Glauben retten. Hier hat Benedikt XVI. die Chance zu einer historischen Tat. Versäumt er sie, ist sein Pontifikat gescheitert und die Kirche zerstört.
Jetzt hat der Papst nach Schüttels Forderung gehandelt und in einer „historischen Tat“ die „Alte Messe“ alias „usus extraordinarius“ aus dem Gefängnis des Indultes befreit und der Papst will, dass jedermann, der dies wünscht, ohne grössere Hindernisse Zugang zu dieser Liturgieform hat und Schüttel sagt, dies sei nur etwas für Nostalgiker und kritisiert einen Kardinal, der seine Priester und Seminaristen für diese Aufgabe befähigen will.
Das verstehe ich wirklich nicht oder gilt hier das Konrad Adenauer zugeschriebene Zitat „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“ oder gleicht Schüttel der Frau des Fischers aus dem Märchen, der man es auch nie recht machen konnte?
Nur der alte Ritus in konsequenter, nicht bloss „ästhetischer“ Anwendung kann den Glauben retten. Hier hat Benedikt XVI. die Chance zu einer historischen Tat. Versäumt er sie, ist sein Pontifikat gescheitert und die Kirche zerstört.
Jetzt hat der Papst nach Schüttels Forderung gehandelt und in einer „historischen Tat“ die „Alte Messe“ alias „usus extraordinarius“ aus dem Gefängnis des Indultes befreit und der Papst will, dass jedermann, der dies wünscht, ohne grössere Hindernisse Zugang zu dieser Liturgieform hat und Schüttel sagt, dies sei nur etwas für Nostalgiker und kritisiert einen Kardinal, der seine Priester und Seminaristen für diese Aufgabe befähigen will.
Das verstehe ich wirklich nicht oder gilt hier das Konrad Adenauer zugeschriebene Zitat „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“ oder gleicht Schüttel der Frau des Fischers aus dem Märchen, der man es auch nie recht machen konnte?
Dienstag, 18. März 2008 13:46
LandorganistII: Das ist doch der klassische Beweis
einer Bekehrung, Herr Stromberg.
Dienstag, 18. März 2008 13:23
Bernd Stromberg: @Lieber Schüttel,
eine kleine Frage am Rande: In früheren Beiträgen treten Sie als Befürworter und Apologet der Piusbruderschaft auf, während Sie nun die Seiten gewechselt zu haben scheinen. Wie kommt es dazu?
Dienstag, 18. März 2008 13:12
Rübezahl: Aspergil
Lieber liturgischer Gebrauchsgegenstand!
GERNE trete ich mit Ihnen (& Typ) in eine Auseinandersetzung bezüglich logischer Stringenz.
*schmunzel
GERNE trete ich mit Ihnen (& Typ) in eine Auseinandersetzung bezüglich logischer Stringenz.
*schmunzel
Dienstag, 18. März 2008 13:08
Aspergil: rübezahl
nun werden sie mal nicht komisch rübezahl, niemand kann etwas dafür das sie mit ihrer rüben diesen vollkommen richtigen ausführungen nicht folgen können! so unterscheiden sich eben die user hier… der eine hat es – der andere nicht – wo gehören sie wohl zu???
Dienstag, 18. März 2008 13:04
Rübezahl: Protagoras wäre stolz auf Typ!
Typ:
„Wieder mal nichts verstanden“
… und dann dazu Ihre sophistischen Ausführen …
Vielen Dank für den netten Beitrag!
„Wieder mal nichts verstanden“
… und dann dazu Ihre sophistischen Ausführen …
Vielen Dank für den netten Beitrag!
Dienstag, 18. März 2008 12:54
Typ: Wieder mal nichts verstanden
Wie so oft scheitert kreuz.net schon an der korrekten Wiedergabe simpler Informationen.
Das MP fordert nicht zur Zelebration Alter Messen auf. Es regelt nur deren Erlaubnis.
Es ist also völliger Quatsch, bei den Bischöfen, die eine Ausbildung in Alter Messe für ihre Seminaristen vorsehen, zu behaupten, nur sie würden das MP „umsetzen“.
Das MP wird von jedem umgesetzt, der sich daran hält.
Der Pfarrer, der keine Initiative ergreift, um Alte Messen zu feiern, der von niemandem darum gebeten wird, und der deshalb auch keine Alten Messen feiert, handelt gemäß dem MP – er setzt es um.
Der Bischof, der den Gläubigen sagt: „Tut mir leid, ich habe keine Priester, die für Alte Messen ausgebildet sind und nicht schon anderswo liturgisch eingebunden sind; Ihr müsst euch an ‘Ecclesia Dei’ wenden“, handelt gemäß dem MP – er setzt es um.
Der Bischof, der keine Zelebrationskurse für die Alte Messe organisiert, handelt gemäß dem MP – er setzt es um (denn das MP fordert nicht zur Alten Messe auf).
Es wäre wirklich hilfreich, wenn mal irgendjemand bei kreuz.net sich bemühen würde, simpelste hermeneutische Grundregeln juristischer Texte (wie z.B. des Textgenus ‘Motu proprio’) lernen würde. Die Berichterstattung könnte davon nur profitieren.
Und so schwer ist es eigentlich nicht.
Das MP fordert nicht zur Zelebration Alter Messen auf. Es regelt nur deren Erlaubnis.
Es ist also völliger Quatsch, bei den Bischöfen, die eine Ausbildung in Alter Messe für ihre Seminaristen vorsehen, zu behaupten, nur sie würden das MP „umsetzen“.
Das MP wird von jedem umgesetzt, der sich daran hält.
Der Pfarrer, der keine Initiative ergreift, um Alte Messen zu feiern, der von niemandem darum gebeten wird, und der deshalb auch keine Alten Messen feiert, handelt gemäß dem MP – er setzt es um.
Der Bischof, der den Gläubigen sagt: „Tut mir leid, ich habe keine Priester, die für Alte Messen ausgebildet sind und nicht schon anderswo liturgisch eingebunden sind; Ihr müsst euch an ‘Ecclesia Dei’ wenden“, handelt gemäß dem MP – er setzt es um.
Der Bischof, der keine Zelebrationskurse für die Alte Messe organisiert, handelt gemäß dem MP – er setzt es um (denn das MP fordert nicht zur Alten Messe auf).
Es wäre wirklich hilfreich, wenn mal irgendjemand bei kreuz.net sich bemühen würde, simpelste hermeneutische Grundregeln juristischer Texte (wie z.B. des Textgenus ‘Motu proprio’) lernen würde. Die Berichterstattung könnte davon nur profitieren.
Und so schwer ist es eigentlich nicht.
Dienstag, 18. März 2008 12:28
Rübezahl: Modernisten-Zappeln …
Schüttel:
„Es ist theologisch und pädagogisch vollkommen verantwortungslos, wenn Seminaristen aud den alten Ritus gedrillt werden. Dieser Ritus ist ein Konzession an nostalgische Gemüter, ohne jede Zkunft, außer für esoterische Liebhaber (um nicht zu sagen Fetischisten). In den Seminaren sollen Alumnen erzogen werden, die in der heutigen Welt leben und aus Geist und Buchstaben des II. Vatikanum wirken werden!“
Jaja, bei solchen Nachrichten zappeln & toben die Modernisten – und kommentieren mit inhaltlich vollkommenem Stumpfsinn.
Der Rübezahl nimmt’s amüsiert & äußerst belustigt zur Kenntnis!
„Es ist theologisch und pädagogisch vollkommen verantwortungslos, wenn Seminaristen aud den alten Ritus gedrillt werden. Dieser Ritus ist ein Konzession an nostalgische Gemüter, ohne jede Zkunft, außer für esoterische Liebhaber (um nicht zu sagen Fetischisten). In den Seminaren sollen Alumnen erzogen werden, die in der heutigen Welt leben und aus Geist und Buchstaben des II. Vatikanum wirken werden!“
Jaja, bei solchen Nachrichten zappeln & toben die Modernisten – und kommentieren mit inhaltlich vollkommenem Stumpfsinn.
Der Rübezahl nimmt’s amüsiert & äußerst belustigt zur Kenntnis!
Dienstag, 18. März 2008 12:07
Schüttel: Es ist theologisch und pädagogisch vollkommen verantwortungslos,
wenn Seminaristen aud den alten Ritus gedrillt werden. Dieser Ritus ist ein Konzession an nostalgische Gemüter, ohne jede Zkunft, außer für esoterische Liebhaber (um nicht zu sagen Fetischisten). In den Seminaren sollen Alumnen erzogen werden, die in der heutigen Welt leben und aus Geist und Buchstaben des II. Vatikanum wirken werden!
Dienstag, 18. März 2008 11:53
maliems: die amis
sind halt fortschrittlicher
in d scheint eichstätt am fortschrittlichsten zu sein. dort ist ein mal im monat alte messe in der seminarkirche.
in d scheint eichstätt am fortschrittlichsten zu sein. dort ist ein mal im monat alte messe in der seminarkirche.
Dienstag, 18. März 2008 11:36
r.ruhrgebietler: leider mal wieder nicht in Deutschland!
was auch nicht anders zu erwarten war!
Bitte lieber Jesus, gibt doch mal den Klerikalen ind Deutschland einen entsprechenden Ruck! Wegen von den Freimaurerveranstaltungen, die nicht Dir zu Ehren sind, hin zur wahren Eucharistie in Demut, Buße und nur Dir zur Ehre. Den Seelen zum ewigen Heil!
Bitte lieber Jesus, gibt doch mal den Klerikalen ind Deutschland einen entsprechenden Ruck! Wegen von den Freimaurerveranstaltungen, die nicht Dir zu Ehren sind, hin zur wahren Eucharistie in Demut, Buße und nur Dir zur Ehre. Den Seelen zum ewigen Heil!
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