Eine Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses hat bewiesen, daß es in den Vereinigten Staaten eine rachsüchtige Homo-Macht gibt, die jede kritische Stimme brutal bekämpft.
Donnerstag, 20. März 2008 10:52
verwirrter: @mandy
Ach machen sie sich um mich keine sorgen ich halte sowas aus.
Die Vorgehensweise, sich die Finger in die Ohren zu stopfen und „nein nein nein…“ zu brüllen ist mir aus dem Kindergarten noch wohl bekannt. Das kann mich nicht Frustrieren.
Die Vorgehensweise, sich die Finger in die Ohren zu stopfen und „nein nein nein…“ zu brüllen ist mir aus dem Kindergarten noch wohl bekannt. Das kann mich nicht Frustrieren.
Donnerstag, 20. März 2008 01:33
Kurt K.: @ Dominik D
Ihre Religion sollte sich mal eine Scheibe vom Buddhismus abschneiden, der mir als einzige, friedliche
Religion erscheint, mit einem wirklich charismatischen Oberhaupt.
Hm, naja, also momentan ist der Buddhismus das tatasächlich – friedlich meine ich. Dies war aber nicht immer so. Es gab auch irgendwann mal einen „Krieg der Mönche“, wo sie sich stritten über den „richtigen“ Weg des Buddhismus.
Vom jetzigen Dalai Lama jedoch, da geb ich Ihnen vollkommen Recht, könnten Sich die meisten Anführer der anderen Religionen einige Scheibchen abschneiden…
Hm, naja, also momentan ist der Buddhismus das tatasächlich – friedlich meine ich. Dies war aber nicht immer so. Es gab auch irgendwann mal einen „Krieg der Mönche“, wo sie sich stritten über den „richtigen“ Weg des Buddhismus.
Vom jetzigen Dalai Lama jedoch, da geb ich Ihnen vollkommen Recht, könnten Sich die meisten Anführer der anderen Religionen einige Scheibchen abschneiden…
Donnerstag, 20. März 2008 01:19
Dominik_Drinkhahn: Was macht den Fundamentalismus eigentlich so interessant für sie, liebe Kreuz.net user?
Ich nehme an, dass sie sich selber nicht so betiteln, aber so bezeichnen sie Aussenstehende? Ist es die Einfachheit der Lösungen, die ihnen ein Gottesfürchtiges Leben bietet. Habe Sie Angst, Menschen unterschiedlicher Auffassung auch mal Recht geben zu müssen? Sie fühlen sich immer und an jeder Ecke bedroht, warum? Bedroht durch den Islam, bedroht durch homosexuelle, bedroht durch Ungläubige? Ist es ihnen auch nur mal eine Sekunde in den Sinn gekommen, das vileicht afrikanische Menschen sich bedroht fühlten, durch ihre Missionierungsversuche? Oder Menschen die andere Vorstellungen von ihrem Leben hatten/ haben, als die der Katholischen kirche? Es ist einfach nur Menschenverachtend andere Menschen umerziehen zu wollen. Sie rechtfertigen ihre obskuren Taten mit einem Märchenbuch, das ein so genannter „Gott“ formuliert hat. Schön, aber bitte verstehen sie auch, das ein aufgeklärter Mensch „Gott“ eben nicht als Begründung für Diskriminierung Andersdenkender und andere Torheiten durch die Jahrhunderte, bis heute, akzeptieren kann. Ihre Religion sollte sich mal eine Scheibe vom Buddhismus abschneiden, der mir als einzige, friedliche Religion erscheint, mit einem wirklich charismatischen Oberhaupt. Ich finde es schade, das Der Papst nicht mal aus Rom vertrieben wird, stattdessen muss der Dalei Lama im Exil leben. Wenigstens wird er seine zornigen Glaubensbrüder zur Gewaltlosigkeit anhalten und sie nicht auffordern den Märtyrertod zu sterben.
Mittwoch, 19. März 2008 19:54
Säkularisation †: Gelächter
Ich sage ja er ist so lustig, wie die Aussagen dieser „homophopen Hure“ und wie das Gedankengut dieser
Seite und der meisten User hier!
mfg
mfg
Mittwoch, 19. März 2008 18:57
Rübezahl: Hoher Besuch! – Der Autor des Witzes der Woche!
Ich grüße Sie, Sakularisation!
<-- für den Witz der Woche
ps
ich hätte ihn auch als solchen prämiert unter der Prämisse der Ironie.
Man kann Ihren Witz unter dem Gesichtspunkt der Ironie oder/ und unter dem Gesichtspunkt einer tatsächlich auch so gemeinten und gewollten Schilderung von Umständen lesen – beidesmal verdient er, meiner Meinung nach, das bereits verliehene Prädikat – und das macht ihn ja gerade auch so herausragend!
ps
ich hätte ihn auch als solchen prämiert unter der Prämisse der Ironie.
Man kann Ihren Witz unter dem Gesichtspunkt der Ironie oder/ und unter dem Gesichtspunkt einer tatsächlich auch so gemeinten und gewollten Schilderung von Umständen lesen – beidesmal verdient er, meiner Meinung nach, das bereits verliehene Prädikat – und das macht ihn ja gerade auch so herausragend!
Mittwoch, 19. März 2008 18:45
mandy: @verwirrter
„ich betrachte diese Diskussion als beendet.“
Wie Sie aus dem nächsten Posting ersehen können, liest Rübezahl am liebsten sich selbst. Deshalb hat es gar keinen Sinn, mit ihm zu diskutieren. Dis-Kussion heißt nämlich „auseinander-werfen“. Rübezahl wirft aber immer alles zusammen. Das Ergebnis kann nur frustieren.
Wie Sie aus dem nächsten Posting ersehen können, liest Rübezahl am liebsten sich selbst. Deshalb hat es gar keinen Sinn, mit ihm zu diskutieren. Dis-Kussion heißt nämlich „auseinander-werfen“. Rübezahl wirft aber immer alles zusammen. Das Ergebnis kann nur frustieren.
Mittwoch, 19. März 2008 18:41
Säkularisation †: SEHR SCHÖN
Es freut mich, dass hier viele über meine Aussage genauso wenig lachen konnte wie ich über die, der
„homophoben Hure“! Meinen Kritikern möchte ich sagen, dass nicht den Intellekt besitzen, die Ironie meiner
Aussage zu verstehen!
Vergesst nie: „Du sollst nicht lügen“
mfg
Vergesst nie: „Du sollst nicht lügen“
mfg
Mittwoch, 19. März 2008 18:37
Rübezahl: verwirrter, ungefragt getaufter Philosoph!
verwirrter:
„ich betrachte diese Diskussion als beendet.“
Wunderbar!
Mehr wollten wir gar nicht – so bleiben hier nämlich weitere Gotteslästerungen Ihrerseits aus!
Vielen Dank.
– – –
Die Gleichsetzung von, Zitat:
„Lächerlichkeit“ mit dem trinitarischen Gott (!)
ist de facto als Gotteslästerung klar beim Namen zu nennen, da werden Sie hier kein stückweit an Boden relativieren können.
Es sei denn, Sie nehmen den von Ihnen getätigten Ausdruck der personifizierten „Lächerlichkeit“ in Bezug auf den Gott, den „die Christen anbeten“ explizit zurück.
„ich betrachte diese Diskussion als beendet.“
Wunderbar!
Mehr wollten wir gar nicht – so bleiben hier nämlich weitere Gotteslästerungen Ihrerseits aus!
Vielen Dank.
– – –
Die Gleichsetzung von, Zitat:
„Lächerlichkeit“ mit dem trinitarischen Gott (!)
ist de facto als Gotteslästerung klar beim Namen zu nennen, da werden Sie hier kein stückweit an Boden relativieren können.
Es sei denn, Sie nehmen den von Ihnen getätigten Ausdruck der personifizierten „Lächerlichkeit“ in Bezug auf den Gott, den „die Christen anbeten“ explizit zurück.
Mittwoch, 19. März 2008 18:26
verwirrter: @Rübezahl
*lach* Gotteslästerung, Mann kann jede Kritik am Christlichen Gott als Lästerung interpretieren. *lach*
Und wer auf Kritik nicht eingeht bzw. diese nicht als unbegründet zurückweisen kann (also mit Argumenten) ist ignorant.
Aber wie dem auch sei wir sind wirklich weit vom Thema abgekommen.
ich betrachte diese Diskussion als beendet.
Und wer auf Kritik nicht eingeht bzw. diese nicht als unbegründet zurückweisen kann (also mit Argumenten) ist ignorant.
Aber wie dem auch sei wir sind wirklich weit vom Thema abgekommen.
ich betrachte diese Diskussion als beendet.
Mittwoch, 19. März 2008 18:26
Rübezahl: aufrechterkatholik
aufrechterkatholik, Sie schreiben an anderer Stelle:
„Neueste Forschungen haben übrigens ergeben, dass der Messritus nicht nur 1500 Jahre alt ist, sondern 2000! Bereits der Herr hat contra populum im Abendmahlssahl das Hl. Messopfer gefeiert – und vorher haben die Jünger alle gebeichtet.“
Stimmt – das hab ich auch erst kürzlich gelesen.
„Neueste Forschungen haben übrigens ergeben, dass der Messritus nicht nur 1500 Jahre alt ist, sondern 2000! Bereits der Herr hat contra populum im Abendmahlssahl das Hl. Messopfer gefeiert – und vorher haben die Jünger alle gebeichtet.“
Stimmt – das hab ich auch erst kürzlich gelesen.
Mittwoch, 19. März 2008 18:20
mandy: @rübezahl
„Ich hoffe, Sie haben keine bleibenden Folgeschäden aus dieser wahrlichen Untat behalten – z.B. gar ein
unauslöschliches Siegel oder der gleichen, hui-jui-jui!, das würde ich aber an Ihrer Stelle – nur zu
Ihrer eigenen Sicherheit (!) – nocheinmal gründlichst von namhaften Psychologen überprüfen lassen!
Man kann ja schließlich nie wissen!“
Wenn die Taufe bei Herrn Rübezahl bewirkt hat, solche Ergüsse von sich zu geben, dann hätte man das vielleicht besser unterlassen!
Wenn die Taufe bei Herrn Rübezahl bewirkt hat, solche Ergüsse von sich zu geben, dann hätte man das vielleicht besser unterlassen!
Mittwoch, 19. März 2008 18:15
Rübezahl: verwirrter, ungefragt getaufter Philosoph!
verwirrter:
„@Rübezahl: weil ich kein Christ bin braucht man mir nicht zuhören? Ignoranz ist der einfachste Weg!“
Falsch!
Ihnen braucht man deswegen nicht zuzulesen, weil Sie das Christentum beleidigen und – aus christlicher Sicht – GOTTESLÄSTERUNG betreiben!
Vgl.: verwirrter: „diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten“
(Kleiner, aber feiner Unterschied zu Ihrer obigen „Protestnote“, welche insofern also absolut unstatthaft ist, weil jenes auf diese Art niemand so hier behauptet hat, gell, –-> die „Ignoranz“ fällt also wieder auf Sie selbst zurück)
verwirrter:
„Ich persönlich habe meine unberechtigte Zuteilung zur katholischen Kirche als ich noch Baby war, das sich dagegen nicht wären konnte, (auch hier wieder Übergriffe, in dem fall auf Kinder) längst richtig gestellt. „
Herzzereißend – wirklich!
Ich hoffe, Sie haben keine bleibenden Folgeschäden aus dieser wahrlichen Untat behalten – z.B. gar ein unauslöschliches Siegel oder der gleichen, hui-jui-jui!, das würde ich aber an Ihrer Stelle – nur zu Ihrer eigenen Sicherheit (!) – nocheinmal gründlichst von namhaften Psychologen überprüfen lassen!
Man kann ja schließlich nie wissen!
„@Rübezahl: weil ich kein Christ bin braucht man mir nicht zuhören? Ignoranz ist der einfachste Weg!“
Falsch!
Ihnen braucht man deswegen nicht zuzulesen, weil Sie das Christentum beleidigen und – aus christlicher Sicht – GOTTESLÄSTERUNG betreiben!
Vgl.: verwirrter: „diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten“
(Kleiner, aber feiner Unterschied zu Ihrer obigen „Protestnote“, welche insofern also absolut unstatthaft ist, weil jenes auf diese Art niemand so hier behauptet hat, gell, –-> die „Ignoranz“ fällt also wieder auf Sie selbst zurück)
verwirrter:
„Ich persönlich habe meine unberechtigte Zuteilung zur katholischen Kirche als ich noch Baby war, das sich dagegen nicht wären konnte, (auch hier wieder Übergriffe, in dem fall auf Kinder) längst richtig gestellt. „
Herzzereißend – wirklich!
Ich hoffe, Sie haben keine bleibenden Folgeschäden aus dieser wahrlichen Untat behalten – z.B. gar ein unauslöschliches Siegel oder der gleichen, hui-jui-jui!, das würde ich aber an Ihrer Stelle – nur zu Ihrer eigenen Sicherheit (!) – nocheinmal gründlichst von namhaften Psychologen überprüfen lassen!
Man kann ja schließlich nie wissen!
Mittwoch, 19. März 2008 18:15
mandy: @Rübezahl
„ich nehme also zur Kenntnis, dass Sie
a) augenscheinlich über keinen akademischen Philosophiegrad verfügen – und somit zurecht als Hobbyphilosoph bezeichnet werden können“
Welchen akademischen Grad haben Sie denn? Hobby-Logo-Diarrhö-Produzent? Und als was möchten Sie bezeichnet werden? Als verwirrter Hobbytheologe? Als aufgeplusterter Internettologe? Sie können nur auf kreative Postings reagieren, indem Sie sich aufblasen und pseudoakademisches Wortgeklingel von sich geben. Deshalb ein guter Rat: Entweder Sie beginnen fundiert etwas in die Diskussion einzubringen, oder Sie machen mal eine kreative Pause.
a) augenscheinlich über keinen akademischen Philosophiegrad verfügen – und somit zurecht als Hobbyphilosoph bezeichnet werden können“
Welchen akademischen Grad haben Sie denn? Hobby-Logo-Diarrhö-Produzent? Und als was möchten Sie bezeichnet werden? Als verwirrter Hobbytheologe? Als aufgeplusterter Internettologe? Sie können nur auf kreative Postings reagieren, indem Sie sich aufblasen und pseudoakademisches Wortgeklingel von sich geben. Deshalb ein guter Rat: Entweder Sie beginnen fundiert etwas in die Diskussion einzubringen, oder Sie machen mal eine kreative Pause.
Mittwoch, 19. März 2008 18:09
aufrechterkatholik: Zurück zum Thema
Ach, was soll das gelehrte Fachsimpeln über Philosphen und ähnliches. Wir sollten mit größter Hochachtung endlich zur Kenntnis nehmen, dass SIE es bewiesen hat. Dass die Homowelle, durchsetzt von faschischten Linkskommunisten, schon längst die USA heimlich unterwandert und das vom Satan der Menschheit geschicktes größtmögliches Übel ist. Sie werden uns immer mehr unterwandern, uns eines Tages zu ihrer gottlosen Widernatürlichkeit zwingen, wir werden alle als arme Opfer Proktologen und Psychologen aufsuchen müssen und jahrzehntelang brauchen, um die Beschmutzung abzuwaschen. Jawoll!
Mittwoch, 19. März 2008 17:56
verwirrter: @Rübezahl: weil ich kein Christ bin braucht man mir nicht zuhören? Ignoranz ist der einfachste Weg!
Hypatia von Alexandria und die Philosophen der Akademie von Athen hätten zum Christentum Konvertieren
können sie haben nämlich nicht vor Christus gelebt sondern 400 Jahre nach ihm!
Weiters habe ich Aristoteles und Platon angeführt um darauf aufmerksam zu machen das jeder Europäer an deren werk anknüpfen kann und damit die christlichen Denker umgehen kann. Das impliziert natürlich das man auch nicht Christliche Philosophie über Gott betreiben kann. was vorm Hintergrund unserer Diskussion über Descartes wichtig ist.
Weiters ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich das Christentum nicht mag. Und das steht mir auch zu. Und ich habe den Christlichen Gottesbegriff in vergleich zu dem vieler Philosophen nicht christlicher Ausrichtung (z.B. jene die in der Tradition nach Platon stehen) als Primitiv bezeichnet und auch Argumente dafür angedeutet. Sie scheinen aber diese Argumente nicht endkräftigen zu wollen oder zu können. Zur Erinnerung der dogmatische Abbruch der Christen innerhalb des neoplatonischen Diskurses war mein Hauptargument warum dem Rationaltisch Platonischen Gottesbegriff der Vorzug zu geben ist.
Ich bin ihnen im Punkte Atheismus nicht ausgewichen ich wollte nur hinweisen das man sich Gott mit der Religion und/oder mit dem Verstand nähern kann. Ich persönlich habe meine unberechtigte Zuteilung zur katholischen Kirche als ich noch Baby war, das sich dagegen nicht wären konnte, (auch hier wieder Übergriffe, in dem fall auf Kinder) längst richtig gestellt.
Weiters habe ich Aristoteles und Platon angeführt um darauf aufmerksam zu machen das jeder Europäer an deren werk anknüpfen kann und damit die christlichen Denker umgehen kann. Das impliziert natürlich das man auch nicht Christliche Philosophie über Gott betreiben kann. was vorm Hintergrund unserer Diskussion über Descartes wichtig ist.
Weiters ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich das Christentum nicht mag. Und das steht mir auch zu. Und ich habe den Christlichen Gottesbegriff in vergleich zu dem vieler Philosophen nicht christlicher Ausrichtung (z.B. jene die in der Tradition nach Platon stehen) als Primitiv bezeichnet und auch Argumente dafür angedeutet. Sie scheinen aber diese Argumente nicht endkräftigen zu wollen oder zu können. Zur Erinnerung der dogmatische Abbruch der Christen innerhalb des neoplatonischen Diskurses war mein Hauptargument warum dem Rationaltisch Platonischen Gottesbegriff der Vorzug zu geben ist.
Ich bin ihnen im Punkte Atheismus nicht ausgewichen ich wollte nur hinweisen das man sich Gott mit der Religion und/oder mit dem Verstand nähern kann. Ich persönlich habe meine unberechtigte Zuteilung zur katholischen Kirche als ich noch Baby war, das sich dagegen nicht wären konnte, (auch hier wieder Übergriffe, in dem fall auf Kinder) längst richtig gestellt.
Mittwoch, 19. März 2008 17:36
20mancro5 †: Ist ja interessant
Die Homo-Ideologie stelle für die Vereinigten Staaten eine größere Gefahr dar als der Terrorismus und
der Islam, „die ich für eine große Bedrohung halte“:
Fehlt jetzt nur noch dass einer Behauptet Das WTC wäre durch Homo Ideologen zerstört worden und nicht durch Terroristen.Dümmlicher gehts nun wirklich nicht mehr.
Aber so kenn wir Kreuz.net ja.
Fehlt jetzt nur noch dass einer Behauptet Das WTC wäre durch Homo Ideologen zerstört worden und nicht durch Terroristen.Dümmlicher gehts nun wirklich nicht mehr.
Aber so kenn wir Kreuz.net ja.
Mittwoch, 19. März 2008 17:03
Rübezahl: verwirrte Hobbyphilosoph,
ich nehme also zur Kenntnis, dass Sie
a) augenscheinlich über keinen akademischen Philosophiegrad verfügen – und somit zurecht als Hobbyphilosoph bezeichnet werden können,
b) ulkige Beweisführung treiben in Bezug auf nichtchristliche Denker in Europa
–-> vgl.: Nennung von Philosophen, welche eo ipso selbst gar nicht christlich gewesen sein konnten, da ante Christum natum –
–- glauben Sie, dass diesen Umstand auch nur ein Mensch in Zweifel ziehen würde?
–- Selbstverständlichkeiten, weiter nix.
Ferner können Sie sich Ihre billigen, augenwischerei-artigen Ausflüchte, um die Beantwortung der Frage nach der Religionszugehörigkeit zu umgehen, sparen.
Solche banalen Täuschungsmanöver eines a-religiösen, extrem atheistisch-angehauchten Hobbyphilosophie-Denkers fruchten hier nicht.
Mit Ihrer Äußerung, Zitat „diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten“ beleidigen Sie das Christentum und den dreifaltigen Gott selbst.
Insofern können Sie hier noch so sehr weiter herumhampeln und Ihre grotesken privattheorie-artigen Trivialunterstellungen gegen das Christentum weiter vor sich hinposaunen – ernst nehmen tut Sie hier keiner mehr, excepto die wenigen Vertreter der antichristlichen Agnostizismusgilde hier.
a) augenscheinlich über keinen akademischen Philosophiegrad verfügen – und somit zurecht als Hobbyphilosoph bezeichnet werden können,
b) ulkige Beweisführung treiben in Bezug auf nichtchristliche Denker in Europa
–-> vgl.: Nennung von Philosophen, welche eo ipso selbst gar nicht christlich gewesen sein konnten, da ante Christum natum –
–- glauben Sie, dass diesen Umstand auch nur ein Mensch in Zweifel ziehen würde?
–- Selbstverständlichkeiten, weiter nix.
Ferner können Sie sich Ihre billigen, augenwischerei-artigen Ausflüchte, um die Beantwortung der Frage nach der Religionszugehörigkeit zu umgehen, sparen.
Solche banalen Täuschungsmanöver eines a-religiösen, extrem atheistisch-angehauchten Hobbyphilosophie-Denkers fruchten hier nicht.
Mit Ihrer Äußerung, Zitat „diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten“ beleidigen Sie das Christentum und den dreifaltigen Gott selbst.
Insofern können Sie hier noch so sehr weiter herumhampeln und Ihre grotesken privattheorie-artigen Trivialunterstellungen gegen das Christentum weiter vor sich hinposaunen – ernst nehmen tut Sie hier keiner mehr, excepto die wenigen Vertreter der antichristlichen Agnostizismusgilde hier.
Mittwoch, 19. März 2008 16:25
verwirrter: @Rübezahl
Machen sie sich nicht lächerlich das hier ist ein Privatgespräch! Ich glaube das zeigt auch die Lächerlichkeit
ihres Vorwurfes der „Pseudowissenschaftlichkeit“. Wenn sie eine wissenschaftlich fundierten Dialog wünschen
Veröffentlichen sie ein Paper in einer Zeitschrift!
zum Satz: „FALSCH! Es gibt viele nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren“
z.B.
Platon mit seiner Idee des reinen guten,
Aristoteles mit dem unbewegten Beweger,
waren beide keine Christen weil, ach du schreck, die waren schon tot da war Jesus noch nicht geboren.
Hypatia hat versucht einen beweis für Gott zu finden, daher keine Atheistin sonst würde sie ja zu beweisen versuchen das es ihn nicht gibt. Und sicher keine Christin, weiters von Christen ermordet. Wo wir ein Indiz zu meiner „bösen Christen These“ hätten. (mal ganz zu schweigen von den Verfolgungen denen Atheistische oder Naturwissenschaftlich orientierte Denkrichtungen ausgesetzt waren, Inquisiton und so.)
Und wie gesagt das Kollegium der Akademie von Athen oder der Bibliothek von Alexandria die ebenfalls keine Christen waren und Parallel zum Christlichen Dialog gearbeitet haben. Erstere wurde sogar wie gesagt wegen konträrer Meinung zum Christentum geschlossen. So etwas ist Allgemeinbildung!
Zum nicht-Atheist sein:
Ein Atheist ist ein Mensch der die Existenz von Gott negiert, wer das nicht tut ist nach Definition keiner, das hat noch nichts Religion zu tun. Ich weis das ist schwer zu verstehen
zum Satz: „FALSCH! Es gibt viele nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren“
z.B.
Platon mit seiner Idee des reinen guten,
Aristoteles mit dem unbewegten Beweger,
waren beide keine Christen weil, ach du schreck, die waren schon tot da war Jesus noch nicht geboren.
Hypatia hat versucht einen beweis für Gott zu finden, daher keine Atheistin sonst würde sie ja zu beweisen versuchen das es ihn nicht gibt. Und sicher keine Christin, weiters von Christen ermordet. Wo wir ein Indiz zu meiner „bösen Christen These“ hätten. (mal ganz zu schweigen von den Verfolgungen denen Atheistische oder Naturwissenschaftlich orientierte Denkrichtungen ausgesetzt waren, Inquisiton und so.)
Und wie gesagt das Kollegium der Akademie von Athen oder der Bibliothek von Alexandria die ebenfalls keine Christen waren und Parallel zum Christlichen Dialog gearbeitet haben. Erstere wurde sogar wie gesagt wegen konträrer Meinung zum Christentum geschlossen. So etwas ist Allgemeinbildung!
Zum nicht-Atheist sein:
Ein Atheist ist ein Mensch der die Existenz von Gott negiert, wer das nicht tut ist nach Definition keiner, das hat noch nichts Religion zu tun. Ich weis das ist schwer zu verstehen
Mittwoch, 19. März 2008 14:05
Rübezahl: verwirrter Hobbyphilosoph
1) Ich habe bisher von Ihnen nur Privatthesen gelesen, kein einziges wissenschaftliches Argument.
2) Ihre pseudowissenschftliche Vorgehensweise ist ein Indiz für Ihre Hobbyphilosophie – und solange Sie hier zu keinem akademischen Titel Ihrerseits in der Philosophie stehen und solange Sie nicht auf ein philosophisch relevantes Eigenwerk Ihrerseits hinweisen, bleiben Sie der Hobbyphilosoph.
3) Ihr andauerndes Lamentieren: „ohohoh-uhuhuh die bööösen Christen wollen immer alles uminterpretieren, ect.“ macht dies auf Dauer ebenfalls weder zutreffender, noch mit konkreten Quellen belegter, gell.
4) Ihr ebenfalls andauernder Versuch, mir bestimmte Vorgehensweisen & Ansichten zu unterstellen, welche sich jedoch ausschließlich nur in Ihren eigen Thesen wiederfinden, muss von vorne herein scheitern.
5) Sie erklären sich als Nicht-Atheist; so erklären Sie doch hier auch, welcher Religion Sie denn anhängen! – Solange Sie dies nicht tun, bewerte ich Sie nach Ihren inhaltlichen Aussagen – und nicht nach Ihrer Wort-Behauptung, dass Sie wären keiner (Gleiches fordern Sie übrigens in Bezug auf Descartes).
6) Den grandiosen Satz „FALSCH! Es gibt viele nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren“ müssen Sie noch näher erklären, gell…
7) „diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten.“ dies stellt eine Diskreditierung des christlichen Glaubens dar und zeigt Ihr wahres Gesicht, dumm gelaufen, gell, agnostischer, de facto verwirrter Hobbyphilosoph!
2) Ihre pseudowissenschftliche Vorgehensweise ist ein Indiz für Ihre Hobbyphilosophie – und solange Sie hier zu keinem akademischen Titel Ihrerseits in der Philosophie stehen und solange Sie nicht auf ein philosophisch relevantes Eigenwerk Ihrerseits hinweisen, bleiben Sie der Hobbyphilosoph.
3) Ihr andauerndes Lamentieren: „ohohoh-uhuhuh die bööösen Christen wollen immer alles uminterpretieren, ect.“ macht dies auf Dauer ebenfalls weder zutreffender, noch mit konkreten Quellen belegter, gell.
4) Ihr ebenfalls andauernder Versuch, mir bestimmte Vorgehensweisen & Ansichten zu unterstellen, welche sich jedoch ausschließlich nur in Ihren eigen Thesen wiederfinden, muss von vorne herein scheitern.
5) Sie erklären sich als Nicht-Atheist; so erklären Sie doch hier auch, welcher Religion Sie denn anhängen! – Solange Sie dies nicht tun, bewerte ich Sie nach Ihren inhaltlichen Aussagen – und nicht nach Ihrer Wort-Behauptung, dass Sie wären keiner (Gleiches fordern Sie übrigens in Bezug auf Descartes).
6) Den grandiosen Satz „FALSCH! Es gibt viele nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren“ müssen Sie noch näher erklären, gell…
7) „diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten.“ dies stellt eine Diskreditierung des christlichen Glaubens dar und zeigt Ihr wahres Gesicht, dumm gelaufen, gell, agnostischer, de facto verwirrter Hobbyphilosoph!
Mittwoch, 19. März 2008 13:08
verwirrter: @Ideologiefeind
Was mich vor allem stört ist die aggressive Egozentrik der Christen, jetzt und in der Vergangenheit.
Die sämtliche anderen Strömungen in Europas verbieten will.
Ein gutes Beispiel hierfür ist die Schließung der Akademie von Athen 529 n.Chr. durch Justinian I. Wo andere Denkrichtungen einfach mundtot gemacht wurden.
Diese Taktik ist typisch für die Christen und wir immer noch praktiziert.
Ich glaube in der heutigen zeit in der die Erdrückende übermacht des Christentums in Europa zumindest de Jure etwas angebrochen werden konnte kann man wieder beginnen sich gegen die Unterdrückung der Christen zur wehr zu setzen und die anderen Kulturellen Strömungen Europas aus ihrem versteck raus lassen. 1500 Jahre Versteckspiel sind wirklich genug.
Ein gutes Beispiel hierfür ist die Schließung der Akademie von Athen 529 n.Chr. durch Justinian I. Wo andere Denkrichtungen einfach mundtot gemacht wurden.
Diese Taktik ist typisch für die Christen und wir immer noch praktiziert.
Ich glaube in der heutigen zeit in der die Erdrückende übermacht des Christentums in Europa zumindest de Jure etwas angebrochen werden konnte kann man wieder beginnen sich gegen die Unterdrückung der Christen zur wehr zu setzen und die anderen Kulturellen Strömungen Europas aus ihrem versteck raus lassen. 1500 Jahre Versteckspiel sind wirklich genug.
Mittwoch, 19. März 2008 12:50
Ideologiefeind: @Verwirrter
Ich finde Ihren Ansatz interessant und naheliegend. Tatsächlich kann eine Kraft, die (angeblich) die
Erde mit allem drum und dran erschaffen haben soll, unmöglich so kleinkariert sein, wie sie von vielen
Gläubigen dargestellt wird. Was wäre das für ein einfach gestricktes Etwas, dass solche Banalitäten
unter’s irdische Volk bringt, wie sie u.a. aus der Bibel herausgelesen werden? Eine Religion, die ernst
genommen werden will und sich als rechtmäßigen Vertreter des einen Gottes wähnt, sollte schon mehr
anbieten können. Der kirchliche Pomp, der bei allerlei Anlässen aufgetragen wird, kann diese Defizite
nicht wirklich überschminken. Er mag die ein oder andere
eingeschüchterte Seele beeindrucken, aber er kommt als
vermeintlich göttlich inspirierte Inszenierung eher peinlich daher.
eingeschüchterte Seele beeindrucken, aber er kommt als
vermeintlich göttlich inspirierte Inszenierung eher peinlich daher.
Mittwoch, 19. März 2008 11:14
verwirrter: @Rübezahl
Wie kommen sie auf den abstrusen Gedanken ich wäre Atheist?
Schreiben sie überhaupt mit mir? Ich habe innerhalb dieser Diskussion nicht einmal einen atheistischen Standpunkt vertreten. Ihre Pseudoargumente die nicht annähernd meine außer kraft setzen weil sie weder auf diese eingehen noch irgendetwas mit diesen zu tun haben beweisen doch nur was ich ihnen schon zu Anfang gesagt habe:
Sie leiden unter dem bei Christen weit verbreiteten Missverständnis das kontradiktorische Gegenteil von Christentum ist Atheismus.
FALSCH! Es gibt viele nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren. Denken sie nur and die vielen Philosophen des Altertums. Gott ist keine Christliche Erfindung auch wenn ihnen das nicht gefällt!
Und hinter diesen Hintergrund hat diese Diskussion statt gefunden. Wenn ein Philosoph wie Descartes in seinen Schriften über Gott schreibt dann schreibt er über etwas, dass viel größer und fundierter und vor allem älter ist als diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten.
Sie können mich noch so gerne mit irgendwelchen abwertenden Namen wie Hobby Philosoph persönlich angreifen. Ihre Haltung zu diesem Thema zeigt nur das sie Descartes bzw. die Tradition in der er steht nicht verstanden haben.
Schreiben sie überhaupt mit mir? Ich habe innerhalb dieser Diskussion nicht einmal einen atheistischen Standpunkt vertreten. Ihre Pseudoargumente die nicht annähernd meine außer kraft setzen weil sie weder auf diese eingehen noch irgendetwas mit diesen zu tun haben beweisen doch nur was ich ihnen schon zu Anfang gesagt habe:
Sie leiden unter dem bei Christen weit verbreiteten Missverständnis das kontradiktorische Gegenteil von Christentum ist Atheismus.
FALSCH! Es gibt viele nicht Atheistische Denker in der Europäischen Geschichte die keine Christen waren. Denken sie nur and die vielen Philosophen des Altertums. Gott ist keine Christliche Erfindung auch wenn ihnen das nicht gefällt!
Und hinter diesen Hintergrund hat diese Diskussion statt gefunden. Wenn ein Philosoph wie Descartes in seinen Schriften über Gott schreibt dann schreibt er über etwas, dass viel größer und fundierter und vor allem älter ist als diese Lächerlichkeit die die Christen anbeten.
Sie können mich noch so gerne mit irgendwelchen abwertenden Namen wie Hobby Philosoph persönlich angreifen. Ihre Haltung zu diesem Thema zeigt nur das sie Descartes bzw. die Tradition in der er steht nicht verstanden haben.
Mittwoch, 19. März 2008 04:58
Rübezahl: verwirrter
Was sind Sie denn so krampfhaft darauf fixiert, Descartes in Ihren Atheismus einzuverleiben? – Das belustigt
mich ja gar allzusehr!
Hiermit erhalte ich aufrecht: Descartes war praktizierender Katholik.
Und wenn Sie hier auch weiterhin rumjammern, dieses Faktum werden damit doch nicht aus den Biographien herausradieren können, gell …
„Was wir über Descartes wissen ist das was er geschrieben hat….“
Falsch – was wir über Descartes wissen, ist mehr als nur das, was er geschrieben hat.
Was soll denn das für eine pseudowissenschaftliche Aussage sein, hm?
„Ihnen steht weder ein Urteil über meinen Wissenstand zu noch über den glauben von Descartes zu.“
Letzteres steht Ihnen aber noch viel weniger zu, mein guter verwirrter!
Und wieso sollte mir kein Urteil über Ihren Wissensstand zustehen – geben Sie hier doch bisher gar glänzend über selbigen Auskunft!
Noch eine letzte Frage:
Was verstehen Sie eigentlich unter „Frechheiten“?
a) meinen Ausdruck: „wiki-Wissen etc“
b) Ihre Wortwahl: „Schwafelei“ „Unfug“
Hiermit erhalte ich aufrecht: Descartes war praktizierender Katholik.
Und wenn Sie hier auch weiterhin rumjammern, dieses Faktum werden damit doch nicht aus den Biographien herausradieren können, gell …
„Was wir über Descartes wissen ist das was er geschrieben hat….“
Falsch – was wir über Descartes wissen, ist mehr als nur das, was er geschrieben hat.
Was soll denn das für eine pseudowissenschaftliche Aussage sein, hm?
„Ihnen steht weder ein Urteil über meinen Wissenstand zu noch über den glauben von Descartes zu.“
Letzteres steht Ihnen aber noch viel weniger zu, mein guter verwirrter!
Und wieso sollte mir kein Urteil über Ihren Wissensstand zustehen – geben Sie hier doch bisher gar glänzend über selbigen Auskunft!
Noch eine letzte Frage:
Was verstehen Sie eigentlich unter „Frechheiten“?
a) meinen Ausdruck: „wiki-Wissen etc“
b) Ihre Wortwahl: „Schwafelei“ „Unfug“
Mittwoch, 19. März 2008 04:37
verwirrter: @Rübezahl Ihre Umgangsformen lassen zu wünschen übrig
Lassen sie ihre Frechheiten hinter ihren zähnen. Ihnen steht weder ein Urteil über meinen Wissenstand
zu noch über den glauben von Descartes zu.
Nur das Individuum selbst hat das recht seinen glauben zu definieren.
Ich bezweifle das man einen Historiker als seriös bezeichnen kann der Mutmaßungen über die nicht aufgeschriebenen Gedanken eines Menschen anstellt.
Irgendeinen Unfug über „wahrscheinlich“ zu sprechen und Mutmaßungen anzustellen reicht nicht aus um einen Menschen irgendeinem Glauben zuzurechnen. Wo wir bei ihrem Vorwurf sind ich würde ihnen etwas in den Mund legen, genau darauf bezieht sich ja wohl ihre „Wahrscheinlichkeit“, dass man von Descartes nur weil er dem Ritus folgt und nichts Gegenteiliges gesagt hat annähmen kann er sei gläubig gewesen. Obwohl es genau so möglich gewesen wäre das er sich nur genötigt dazu fühlte weil er ansonsten gesellschaftliche Einbußen machen hätte müssen. Es lässt sich keine aussage über Descartes glauben machen! Daher ist die aussage er war Christ schlicht Unfug.
Wie gesagt die Übliche Taktik der Christen sich irgendwelche Menschen einzuverleiben und das mit einer zwielichtigen Wahrscheinlichkeitsbegriff zu rechtfertigen. Was wir über Descartes wissen ist das was er geschrieben hat (und das steht ganz eindeutig in einer älteren Tradition als in der Christlichen) und alle Mutmaßungen über das was er nicht in seinen Schriften zu finden ist, ist Schwafelei.
Nur das Individuum selbst hat das recht seinen glauben zu definieren.
Ich bezweifle das man einen Historiker als seriös bezeichnen kann der Mutmaßungen über die nicht aufgeschriebenen Gedanken eines Menschen anstellt.
Irgendeinen Unfug über „wahrscheinlich“ zu sprechen und Mutmaßungen anzustellen reicht nicht aus um einen Menschen irgendeinem Glauben zuzurechnen. Wo wir bei ihrem Vorwurf sind ich würde ihnen etwas in den Mund legen, genau darauf bezieht sich ja wohl ihre „Wahrscheinlichkeit“, dass man von Descartes nur weil er dem Ritus folgt und nichts Gegenteiliges gesagt hat annähmen kann er sei gläubig gewesen. Obwohl es genau so möglich gewesen wäre das er sich nur genötigt dazu fühlte weil er ansonsten gesellschaftliche Einbußen machen hätte müssen. Es lässt sich keine aussage über Descartes glauben machen! Daher ist die aussage er war Christ schlicht Unfug.
Wie gesagt die Übliche Taktik der Christen sich irgendwelche Menschen einzuverleiben und das mit einer zwielichtigen Wahrscheinlichkeitsbegriff zu rechtfertigen. Was wir über Descartes wissen ist das was er geschrieben hat (und das steht ganz eindeutig in einer älteren Tradition als in der Christlichen) und alle Mutmaßungen über das was er nicht in seinen Schriften zu finden ist, ist Schwafelei.
Dienstag, 18. März 2008 23:18
Rübezahl: verwirrter Hobbyphilosoph
@verwirrter
Sie können hier ja gerne kundtun, aus welchen Quellen oder Qualifizierungen Sie Ihr philosophisches Wissen herleiten.
Haben Sie dies getan, bin ich gerne und sofort bereit, das „wiki-Wissen etc“ gegebenenfalls zurückzunehmen.
„wie gesagt auch wenn er Katholik war hat das nichts mit seiner Theorie zu tun!“
–-> GENAU!
Ich habe untenstehend NUR aufgezeigt, dass ich es für äußerst unwahrscheinlich halte, dass Descartes privat kein gläubiger Katholik war – was übrigens von keinem seriösen Historiker (es sei denn er wäre ideologischer Atheist) bestritten wird.
„Es ist leider etwas das Christen immer gerne machen, nicht bis zu ende denken weil ihnen das vorläufige Ergebnis gefällt.“
–-> bezüglich meiner Denkfähigkeiten müssen Sie sich sicherlich keine „verwirrten“ Gedanken machen …
„wir reden darüber, dass sie Descartes einfach als Christ bezeichnen nur weil er in einer zeit gelebt hat wo es gefährlich war öffentlich gegen das Christentum ins Feld zu ziehen.“
–-> Quatsch m. Soße – woher wollen Sie wissen, aus welchen Gründen (vgl. Ihr kausales „weil“) ich Descartes als Christ/Katholik bezeichne? – Ich verbitte mir, dass Sie mir solchen Bockmist in den Mund zu legen versuchen)
„Noch mal, mein Einwand gegen die Christianisierung Descartes ist.…“
–-> GENAU DA haben wir’s wieder! Hier gehts nicht um seine Philosophie sondern um seine – historisch bezeugte – Praktizierung seines persönlichen Glaubens. Und aufgrund dessen erlaube ich mir, ihn als Christ zu titulieren
Sie können hier ja gerne kundtun, aus welchen Quellen oder Qualifizierungen Sie Ihr philosophisches Wissen herleiten.
Haben Sie dies getan, bin ich gerne und sofort bereit, das „wiki-Wissen etc“ gegebenenfalls zurückzunehmen.
„wie gesagt auch wenn er Katholik war hat das nichts mit seiner Theorie zu tun!“
–-> GENAU!
Ich habe untenstehend NUR aufgezeigt, dass ich es für äußerst unwahrscheinlich halte, dass Descartes privat kein gläubiger Katholik war – was übrigens von keinem seriösen Historiker (es sei denn er wäre ideologischer Atheist) bestritten wird.
„Es ist leider etwas das Christen immer gerne machen, nicht bis zu ende denken weil ihnen das vorläufige Ergebnis gefällt.“
–-> bezüglich meiner Denkfähigkeiten müssen Sie sich sicherlich keine „verwirrten“ Gedanken machen …
„wir reden darüber, dass sie Descartes einfach als Christ bezeichnen nur weil er in einer zeit gelebt hat wo es gefährlich war öffentlich gegen das Christentum ins Feld zu ziehen.“
–-> Quatsch m. Soße – woher wollen Sie wissen, aus welchen Gründen (vgl. Ihr kausales „weil“) ich Descartes als Christ/Katholik bezeichne? – Ich verbitte mir, dass Sie mir solchen Bockmist in den Mund zu legen versuchen)
„Noch mal, mein Einwand gegen die Christianisierung Descartes ist.…“
–-> GENAU DA haben wir’s wieder! Hier gehts nicht um seine Philosophie sondern um seine – historisch bezeugte – Praktizierung seines persönlichen Glaubens. Und aufgrund dessen erlaube ich mir, ihn als Christ zu titulieren
Dienstag, 18. März 2008 22:39
verwirrter: @Rübezahl
wie gesagt auch wenn er Katholik war hat das nichts mit seiner Theorie zu tun!
Aber mal abgesehen davon. Reflektieren sie mal ihre vorgangsweise. Ihre Mutmaßungen mein Wissen über Descartes würde von wiki kommen hat viel Ähnlichkeit damit das einfach annehmen Descartes war gläubiger Katholik weil er formal daran festhielt. Es ist leider etwas das Christen immer gerne machen, nicht bis zu ende denken weil ihnen das vorläufige Ergebnis gefällt.
Aber um auf den punkt zu kommen. wir reden darüber, dass sie Descartes einfach als Christ bezeichnen nur weil er in einer zeit gelebt hat wo es gefährlich war öffentlich gegen das Christentum ins Feld zu ziehen. Und ihr Einwand ist, er hätte ja Protestant werden können?! Merken sie nicht auch, dass das irgendwie kein Argument ist weil Protestanten nur eine andere Denkrichtung innerhalb der Christlichen ist.
Noch mal, mein Einwand gegen die Christianisierung Descartes ist der das sein Gottesbegriff wesentlich an die Diskussion des Altertums anknüpft die die Christen mit ihrer Politischen macht zu Gunsten ihres Dogmatischen Abbruchs beendet haben.
Die Diskussion über Gott in Europa ist keine rein Christliche sondern eine die von vielen Denkrichtungen geführt wird und die platonisch Rationalistische unterscheidet sich gewaltig von der Christlichen.
Man beachte nur den unterscheid zwischen Platon und Augustinus.
Es ärgert das die Christen alle anderen Denkrichtungen in Europa einfach uminterpretieren und behaupten sie wären teilder ihrigen
Aber mal abgesehen davon. Reflektieren sie mal ihre vorgangsweise. Ihre Mutmaßungen mein Wissen über Descartes würde von wiki kommen hat viel Ähnlichkeit damit das einfach annehmen Descartes war gläubiger Katholik weil er formal daran festhielt. Es ist leider etwas das Christen immer gerne machen, nicht bis zu ende denken weil ihnen das vorläufige Ergebnis gefällt.
Aber um auf den punkt zu kommen. wir reden darüber, dass sie Descartes einfach als Christ bezeichnen nur weil er in einer zeit gelebt hat wo es gefährlich war öffentlich gegen das Christentum ins Feld zu ziehen. Und ihr Einwand ist, er hätte ja Protestant werden können?! Merken sie nicht auch, dass das irgendwie kein Argument ist weil Protestanten nur eine andere Denkrichtung innerhalb der Christlichen ist.
Noch mal, mein Einwand gegen die Christianisierung Descartes ist der das sein Gottesbegriff wesentlich an die Diskussion des Altertums anknüpft die die Christen mit ihrer Politischen macht zu Gunsten ihres Dogmatischen Abbruchs beendet haben.
Die Diskussion über Gott in Europa ist keine rein Christliche sondern eine die von vielen Denkrichtungen geführt wird und die platonisch Rationalistische unterscheidet sich gewaltig von der Christlichen.
Man beachte nur den unterscheid zwischen Platon und Augustinus.
Es ärgert das die Christen alle anderen Denkrichtungen in Europa einfach uminterpretieren und behaupten sie wären teilder ihrigen
Dienstag, 18. März 2008 22:07
Rübezahl: Hobby-Philosophen
Ich empfehle allen Hobby-Philosophen sich etwas eingehender mit einer Descartes-Biographie zu beschäftigen –
und nicht nur auf wiki-Wissen etc zurückzugreifen…
… kleine Denk-Anregungs-Punkte hierfür:
1. Wir befinden uns nicht mehr im (durchweg katholischen, in Bezug auf Westeuropa) Mittelalter, sondern
2. bei Descartes im 17. JH (!).
3. Schon mal was von protestantischen Staaten gehört, in denen die kath. Kirche herzlich wenig zu bestimmen hatte?
4. Ab 1630 ist Descartes in den Niederlanden (!)
5. Obwohl er doch jederzeit seinen Glauben (er war nämlich Katholik!) wechseln hätte können – und somit nicht mehr in Furcht vor der „Inquisition“ leben hätte müssen, (wenn er sich z.B. einem protestantischen Herrscher [naheliegend wäre der König von Schweden gewesen!] „unterworfen“ hätte und somit dessen Schutz genossen hätte) – obwohl er dies hätte ohne weiteres tun können, blieb er doch zeitlebens Katholik – und nahm dabei in Kauf, dass er seine philosophischen Ergebnisse (für die er doch buchstäblich lebte!) deshalb u. a. nicht frei veröffentlichen konnte!
6. Und nun nennen Sie mir bitte für letzteres auch nur EINEN plausiblen Grund, wieso er trotz alledem an seinem katholischen Glauben FORMAL festhalten hätte sollen, wenn er nicht auch die innere Überzeugung für eben diesen Glauben gehabt hätte …
mamamia …
… kleine Denk-Anregungs-Punkte hierfür:
1. Wir befinden uns nicht mehr im (durchweg katholischen, in Bezug auf Westeuropa) Mittelalter, sondern
2. bei Descartes im 17. JH (!).
3. Schon mal was von protestantischen Staaten gehört, in denen die kath. Kirche herzlich wenig zu bestimmen hatte?
4. Ab 1630 ist Descartes in den Niederlanden (!)
5. Obwohl er doch jederzeit seinen Glauben (er war nämlich Katholik!) wechseln hätte können – und somit nicht mehr in Furcht vor der „Inquisition“ leben hätte müssen, (wenn er sich z.B. einem protestantischen Herrscher [naheliegend wäre der König von Schweden gewesen!] „unterworfen“ hätte und somit dessen Schutz genossen hätte) – obwohl er dies hätte ohne weiteres tun können, blieb er doch zeitlebens Katholik – und nahm dabei in Kauf, dass er seine philosophischen Ergebnisse (für die er doch buchstäblich lebte!) deshalb u. a. nicht frei veröffentlichen konnte!
6. Und nun nennen Sie mir bitte für letzteres auch nur EINEN plausiblen Grund, wieso er trotz alledem an seinem katholischen Glauben FORMAL festhalten hätte sollen, wenn er nicht auch die innere Überzeugung für eben diesen Glauben gehabt hätte …
Dienstag, 18. März 2008 21:35
Kurt K.: Philosophen
Ob Descartes wirklich Christ war lässt sich wohl nichtmehr eindeutig klären. Sicher ist, er glaubte
an einen Gott. Aber augenscheinlich hatte er mit der katholischen Kirche so seine Differenzen im Denken,
denn sonst hätte er wohl seine Abhandlung über die „Maschine Mensch“ veröffentlicht. Hat er aber nicht,
weil er Angst vor der Inquisition hatte.
Und wenn man nun die Definition einiger Fundis hier im Forum nimmt, dann war er eben wegen jener Differenzen mit der katholischen Kirche, kein Katholik.
Und wenn man nun die Definition einiger Fundis hier im Forum nimmt, dann war er eben wegen jener Differenzen mit der katholischen Kirche, kein Katholik.
Dienstag, 18. März 2008 21:30
verwirrter: @Rübezahl
dann nähme das sie ihn gefragt haben?
Dienstag, 18. März 2008 21:22
Rübezahl: @ verwirrter Verwirrter
verwirrter:
„Sie wagen es zu behaupten das Descartes Christ war?“
Ja, wage ich
„Sie wagen es zu behaupten das Descartes Christ war?“
Ja, wage ich
Dienstag, 18. März 2008 21:04
verwirrter: @Rübezahl
Ich muss ihnen leider mitteilen, dass sie an einem unter Christen weit verbreitetem Missverständnis leiden.
Der Überzeugung zu sein das Gott existiert sagt noch nicht das man Christ ist. Immerhin ist die Idee
des Reinen Guten von Platon älter als die Gottesvorstellung der Christen und es ist wohl naheliegender
das Descartes von einem Philosophischen Gottesbegriff in seinen Schriften ausgeht oder? Weiters habe ich
nie gesagt das Descartes Atheist sei, ich habe ihn auch nie zur Untermauerung einer Atheistischen These
heran gezogen. ich habe den Herrn Geyer nur darauf hin gewiesen, dass wenn ein Philosoph von Gott spricht,
dann spricht er von etwas das weit über die kindlichen Vorstellung der Christen hinaus geht.
Sie wagen es zu behaupten das Descartes Christ war? In einer zeit in der so viel macht von der Katholischen Kirche ausging wie zu Zeiten Descartes traut sich ja wohl kaum einer zu sagen das er es nicht ist. (die Ansicht jeder Europäer sei Christ ist eine weiteres Missverständnis an dem die Christen kränkeln). Und wenn er sich als Christ bezeichnen würde oder getan hat sagt das nichts über seinen Gottesbegriff innerhalb seiner Theorie aus, der wie oben schon erwähnt im Rationalistischen Diskurs steht, der mit Platon begonnen hat und damit, wie ebenfalls oben bzw. in einer anderen antwort von mir an Herrn Geyer schon erwähnt, weit über diesen vereinfachten Abbruch der Christen den sie neoplatonischen Diskurs vollzogen haben hinaus geht.
Sie wagen es zu behaupten das Descartes Christ war? In einer zeit in der so viel macht von der Katholischen Kirche ausging wie zu Zeiten Descartes traut sich ja wohl kaum einer zu sagen das er es nicht ist. (die Ansicht jeder Europäer sei Christ ist eine weiteres Missverständnis an dem die Christen kränkeln). Und wenn er sich als Christ bezeichnen würde oder getan hat sagt das nichts über seinen Gottesbegriff innerhalb seiner Theorie aus, der wie oben schon erwähnt im Rationalistischen Diskurs steht, der mit Platon begonnen hat und damit, wie ebenfalls oben bzw. in einer anderen antwort von mir an Herrn Geyer schon erwähnt, weit über diesen vereinfachten Abbruch der Christen den sie neoplatonischen Diskurs vollzogen haben hinaus geht.
Dienstag, 18. März 2008 19:39
Rübezahl: Horst Metzker
Lesen Sie den Witz der Woche doch bitte genau in seinem Wortlaut – dann werden Sie erkennen, dass
a) hier nicht von einer radikal fundamentalen Strömung innerhalb des Katholizismus die Rede war („radikal fundamental“ also nicht als abgrenzendes Adjektiv), sondern
b) der Katholizismus an sich – in seiner Gesamtheit – als radikal fundamental („radikal fundamental“ als Apposition) bezeichnet wurde, dies ist
c) ersichtlich einerseits aus der Fortfahrung im Witz, wenn nur noch die Rede vom Katholizismus allgemein ist, Zitat: „Die Geschichte hat gezeigt, dass Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus bekennen…“
d) andererseits aus dem ersten angeführten Beispiel: „Siehe das antike Rom, kurz nach der Konstantinschen Wende ging das Imperium Romanum unter!“
–-> Wahrlich radikal fundamental der Katholizismus im 4. JH (!) …
Merken Sie was? – Genau DAS & die Behauptungen „nach wenigen [grins] Jahren dem Untergang geweiht“ und „Große kulturelle Errungenschaften gingen unter“ machen den Witz der Woche zu dem, was er ist!
a) hier nicht von einer radikal fundamentalen Strömung innerhalb des Katholizismus die Rede war („radikal fundamental“ also nicht als abgrenzendes Adjektiv), sondern
b) der Katholizismus an sich – in seiner Gesamtheit – als radikal fundamental („radikal fundamental“ als Apposition) bezeichnet wurde, dies ist
c) ersichtlich einerseits aus der Fortfahrung im Witz, wenn nur noch die Rede vom Katholizismus allgemein ist, Zitat: „Die Geschichte hat gezeigt, dass Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus bekennen…“
d) andererseits aus dem ersten angeführten Beispiel: „Siehe das antike Rom, kurz nach der Konstantinschen Wende ging das Imperium Romanum unter!“
–-> Wahrlich radikal fundamental der Katholizismus im 4. JH (!) …
Merken Sie was? – Genau DAS & die Behauptungen „nach wenigen [grins] Jahren dem Untergang geweiht“ und „Große kulturelle Errungenschaften gingen unter“ machen den Witz der Woche zu dem, was er ist!
Dienstag, 18. März 2008 19:21
Doriano: Katholizismus und Gesellschaft:
Die Geschichte hat gezeigt, dass Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus bekennen nach wenigen Jahren
dem Untergang geweiht sind!Stimmt nur dann, wenn innere und äußere Feinde eine
katholische Gesellschaft zerstören wollten:
Ecuador(Don Gabriel Garcia Moreno)
Daß es auch anders geht, zeigt Polen, wo der katholische
Glaube trotz kommunistischer Diktatur und staalich verord-
netem Atheismus nicht nur überlebt hat, sondern erstarkt
aus dieser Trübsal erstanden ist. Aber jetzt nicht mit
Radio Maria kommen – das ist kein Katholizismus!
katholische Gesellschaft zerstören wollten:
Ecuador(Don Gabriel Garcia Moreno)
Daß es auch anders geht, zeigt Polen, wo der katholische
Glaube trotz kommunistischer Diktatur und staalich verord-
netem Atheismus nicht nur überlebt hat, sondern erstarkt
aus dieser Trübsal erstanden ist. Aber jetzt nicht mit
Radio Maria kommen – das ist kein Katholizismus!
Dienstag, 18. März 2008 19:19
Horst Metzker: @ Rübezahl, dem was Sie da von sich geben,
ist nichts hinzu zu fügen.
Die radikal fundamentalen Katholiken schaden Rom doch mehr, als Homos, Islam, und anderen Strömungen. Gott ist unsere Mitte, und hat keinen Linksaußen oder Rechtsaußen geschaffen. Die Dummheit aber, hat er dem Menschen überlassen.
Die radikal fundamentalen Katholiken schaden Rom doch mehr, als Homos, Islam, und anderen Strömungen. Gott ist unsere Mitte, und hat keinen Linksaußen oder Rechtsaußen geschaffen. Die Dummheit aber, hat er dem Menschen überlassen.
Dienstag, 18. März 2008 19:13
Rübezahl: Des Witzes Wahrheit …
Da wird es Sie, Kurt K., aber sicher freuen, dass der von Ihnen – aber nur an bestimmten Stellen – auch
schon zitierte Thomas von Aquin äußerst passend festgestellt hat:
Wenigstens ein wahrer Kern – Bruchstück und Fünklein der Wahrheit – ist in jedem Irrtum erhalten geblieben.
Wenigstens ein wahrer Kern – Bruchstück und Fünklein der Wahrheit – ist in jedem Irrtum erhalten geblieben.
Dienstag, 18. März 2008 18:58
Kurt K.: Witze!
Ja, Witze mit einem wahren Kern sind immer die besten!
Dienstag, 18. März 2008 18:55
Rübezahl: Wir präsentieren: Der Witz der Woche! (diesmal: aus dem Homo-Lager)
Ladies & Gentlemen; gays, friends & hardcore-tradis –
your Beet-Number proudly presents
THE BEST JOKE OF THIS WEEK
Sakularisation schreibt:
„Der radikal fundamentale Katholizismus ist die größte Bedrohung für die freie westliche Gesellschaft, wesentlich größer als der internationale Terrorismus oder der Islam! Die Geschichte hat gezeigt, dass Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus bekennen nach wenigen Jahren dem Untergang geweiht sind! Siehe das antike Rom, kurz nach der Konstantinschen Wende ging das Imperium Romanum unter! Große kulturelle Errungenschaften (Kunst, Architektur, Rechtsstaatlichkeit, Literatur) gingen unter und konnten sich erst nach der Säkularisierung wieder erholen und entfalten, sie ging natürlich auch immer mit Freiheit einher, wie die der Homosexuellen!“
your Beet-Number proudly presents
THE BEST JOKE OF THIS WEEK
Sakularisation schreibt:
„Der radikal fundamentale Katholizismus ist die größte Bedrohung für die freie westliche Gesellschaft, wesentlich größer als der internationale Terrorismus oder der Islam! Die Geschichte hat gezeigt, dass Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus bekennen nach wenigen Jahren dem Untergang geweiht sind! Siehe das antike Rom, kurz nach der Konstantinschen Wende ging das Imperium Romanum unter! Große kulturelle Errungenschaften (Kunst, Architektur, Rechtsstaatlichkeit, Literatur) gingen unter und konnten sich erst nach der Säkularisierung wieder erholen und entfalten, sie ging natürlich auch immer mit Freiheit einher, wie die der Homosexuellen!“
Dienstag, 18. März 2008 18:39
Ideologiefeind: @Taize
Ihr Vorrednder bedient sich lediglich der Mittel, mit der der Artikel und einige Kommentatoren Stimmung
machen wollen.
Das ist sein gutes Recht. Ich sehe die von ihm beschriebene Gefahr nicht, denn ich denke auch im Fall des Katholizismus haben wir aus der Geschichte gelernt und wissen sehr genau, das Glaubensgemeinschaften (egal welche) in aufgeklärten (!) Gesellschaften nie den politischen Ton angeben dürfen. Der Islam hat diese Erkenntnis noch vor sich, wobei man ihn nicht pauschal als
„terroristisch“ einstufen kann. Die Terroristen bekommen nur mehr Schlagzeilen, als die friedfertigen Moslems.
Das ist sein gutes Recht. Ich sehe die von ihm beschriebene Gefahr nicht, denn ich denke auch im Fall des Katholizismus haben wir aus der Geschichte gelernt und wissen sehr genau, das Glaubensgemeinschaften (egal welche) in aufgeklärten (!) Gesellschaften nie den politischen Ton angeben dürfen. Der Islam hat diese Erkenntnis noch vor sich, wobei man ihn nicht pauschal als
„terroristisch“ einstufen kann. Die Terroristen bekommen nur mehr Schlagzeilen, als die friedfertigen Moslems.
Dienstag, 18. März 2008 18:17
taizebesucher: @Säku
Sie sind krank und vom Antikatholizismus bessesen!
Dienstag, 18. März 2008 17:52
Säkularisation †: GEFÄHRLICHE BEDROHUNG
Der radikal fundamentale Katholizismus ist die größte Bedrohung für die freie westliche Gesellschaft, wesentlich größer als der internationale Terrorismus oder der Islam! Die Geschichte hat gezeigt, dass Gesellschaften, welche sich zum Katholizismus bekennen nach wenigen Jahren dem Untergang geweiht sind! Siehe das antike Rom, kurz nach der Konstantinschen Wende ging das Imperium Romanum unter! Große kulturelle Errungenschaften (Kunst, Architektur, Rechtsstaatlichkeit, Literatur) gingen unter und konnten sich erst nach der Säkularisierung wieder erholen und entfalten, sie ging natürlich auch immer mit Freiheit einher, wie die der Homosexuellen! mfg
Dienstag, 18. März 2008 17:48
Ideologiefeind: Dummer Beifall für eine dumme Frau
Sie wies auch auf Studien hin, die beweisen, daß keine Gesellschaft, die total in die Klauen der Homo-Ideologie
geraten ist, länger als einige Jahrzehnte überlebt hat.
Oha! Welche denn? (Was für ein peinlich-dümmliches Geschwafel)
Davon abgesehen: Morddrohungen sind immer falsch- sie stehen niemandem zu, sei er auch noch so aufgebracht.
Amerika erlaubt nun mal Haßpredigten, die ja auch dankbar von sogenannten „Geistlichen“ z.T. im TV durchgeführt werden. Warum nimmt man nachhaltig Anstoß an der offensichtlichen Beschränktheit einer älteren Dame? Ihre Dummheit und die ihrer ideologischen Gefolgschaft wird sich dadurch wenig ändern. Zumindest einer halbwegs gebildeten Gesellschaft gegenüber macht sie sich selbst zum Gespött- das sollte genügen. Die ihr hier Beifall zollen, tun’s ihr nach. Na und?
P.S.: Stimmt es eigentlich, dass Wowereit, Westerwelle,
Kerkeling, Biolek und Will ein homoideologisches Medienimperium aufbauen wollen und eine extrem hohe GEZ-Gebühr von nachweislich Heterosexuellen erheben wollen?
Oha! Welche denn? (Was für ein peinlich-dümmliches Geschwafel)
Davon abgesehen: Morddrohungen sind immer falsch- sie stehen niemandem zu, sei er auch noch so aufgebracht.
Amerika erlaubt nun mal Haßpredigten, die ja auch dankbar von sogenannten „Geistlichen“ z.T. im TV durchgeführt werden. Warum nimmt man nachhaltig Anstoß an der offensichtlichen Beschränktheit einer älteren Dame? Ihre Dummheit und die ihrer ideologischen Gefolgschaft wird sich dadurch wenig ändern. Zumindest einer halbwegs gebildeten Gesellschaft gegenüber macht sie sich selbst zum Gespött- das sollte genügen. Die ihr hier Beifall zollen, tun’s ihr nach. Na und?
P.S.: Stimmt es eigentlich, dass Wowereit, Westerwelle,
Kerkeling, Biolek und Will ein homoideologisches Medienimperium aufbauen wollen und eine extrem hohe GEZ-Gebühr von nachweislich Heterosexuellen erheben wollen?
Dienstag, 18. März 2008 17:23
Mic: @Dominik_Drinkhahn:
Warum der Unterstrich zwischen „Dominik“ und „Drinkhahn“? Ich hoffe, diese kleine Frage lenkt Sie etwas ab, damit Sie sich wieder beruhigen. Und ich verspreche Ihnen, das die hier versammelten „Tradis“ keinen „Kreuzzug“ organisieren werden. Wäre auch etwas aussichtslos angesichts der vielen Feinde.
Dienstag, 18. März 2008 16:19
Florian Geyer: Dominik
„Ich glaube nicht an Gott, weil ich es nicht kann. Deshalb beleidige ich nicht pausenlos die Katholiken,
obwohl ich bei Ihren Hasstiraden wirklich Lust dazu hätte.“
Sie erwähnten bereits iin Ihrem Vorposting Protestant zu sein dh diesen Satz hätten sie sich sparen können.
Sie erwähnten bereits iin Ihrem Vorposting Protestant zu sein dh diesen Satz hätten sie sich sparen können.
Dienstag, 18. März 2008 15:13
Dominik_Drinkhahn: Homos, Neger und Juden
Was wäre die Katolische Kirche ohne die Sündigen und Ungläubigen? sie hätte keine Daseinsberechtigung mehr. Sie tragen öffentlich Hass in die Welt und wundern sich, dass ihnen Hass entgegnschlägt? Wenn Sie sich teilweise selbst reflektieren könnten, würden sie erkennen, wie fanatisch sie sich gebärden. Alles, was sich ausserhalb ihrer verbrämten Lehren bewegt, wird als Feind gesehen. Ich glaube nicht an Gott, weil ich es nicht kann. Deshalb beleidige ich nicht pausenlos die Katholiken, obwohl ich bei Ihren Hasstiraden wirklich Lust dazu hätte. Der glaube an Gott ist romantisch und die vorstellung einem höheren Wesen unterstellt zu sein ist beruhigend, aber diese wohlige Geborgenheit einer friedlichen Religion kann ich bei ihnen nicht erkennen. Ich sehe eine kämpferische, missionierende Kirche, die intolerant ist und andere Religionen und seien es auch christliche, verleugnen und als „Ungläubige“ diffamieren und lieber heute als morgen den nächsten Kreuzzug organisierte. Leben sie in Ihrer Weltfremden Organisation auf ewig glücklich, aber hören sie auf anderen ihre Idiotien als Allheilmittel auf zu zwängen und Minderheiten mit Gülle zu überschütten.
Dienstag, 18. März 2008 12:21
Rübezahl: @ verwirrter / Th. v Aquin – Descartes
verwirrter:
„@ Florian Geyer. Jaja ich weis die versuche Descartes zu einem Kirchenphilosophen zu machen gehen schon auf George Berkeley zurück.
Es ist eine übliche Taktik der Christlichen Denker Philosophen anderer Meinung einfach umzuinterpretieren. Man denke nur an die Versuche Thomas von Aquins, Aristoteles neu zu interpretieren. Übrigens das werk Aquins ist jedem weiter zu empfählen. Seine Versuche zu argumentieren, dass wenn Heiler A, B und C vollkommen konträrer dinge zu heiligen D,E und F gesagt haben, das sie eigentlich das selbe meinen kommt locker an jedes Cabaret ran“
1. Descartes war Christ und hat die Existenz Gottes persönlich niemals geleugnet. Wer Descartes als Philosoph für den Atheismus anführt, auf den fällt der eigene Vorwurf mit doppelter Wucht zurück.
2. Von Thomas von Aquin haben Sie so wenig Ahnung wie die Dorfkuh Alma aus dem Allgäuer-Hochland von Goethe.
3. Der Aquinate wäre Ihnen in einem Disput logisch, fachlich, sprachlich, argumentativ und in Bezug auf die persönliche Heiligkeit sowas von über, dass Sie mit Ihrer billig-primitiven Proletar-Polemik gegen selbigen schneller verblassen würden als ein Frosch in der Wüste vertrocknet.
Von daher – schweige er still, Verwirrter, jedes weitere Wort zum Aquinaten macht Sie ansonsten zu einer noch größeren Lachnummmer.
„@ Florian Geyer. Jaja ich weis die versuche Descartes zu einem Kirchenphilosophen zu machen gehen schon auf George Berkeley zurück.
Es ist eine übliche Taktik der Christlichen Denker Philosophen anderer Meinung einfach umzuinterpretieren. Man denke nur an die Versuche Thomas von Aquins, Aristoteles neu zu interpretieren. Übrigens das werk Aquins ist jedem weiter zu empfählen. Seine Versuche zu argumentieren, dass wenn Heiler A, B und C vollkommen konträrer dinge zu heiligen D,E und F gesagt haben, das sie eigentlich das selbe meinen kommt locker an jedes Cabaret ran“
1. Descartes war Christ und hat die Existenz Gottes persönlich niemals geleugnet. Wer Descartes als Philosoph für den Atheismus anführt, auf den fällt der eigene Vorwurf mit doppelter Wucht zurück.
2. Von Thomas von Aquin haben Sie so wenig Ahnung wie die Dorfkuh Alma aus dem Allgäuer-Hochland von Goethe.
3. Der Aquinate wäre Ihnen in einem Disput logisch, fachlich, sprachlich, argumentativ und in Bezug auf die persönliche Heiligkeit sowas von über, dass Sie mit Ihrer billig-primitiven Proletar-Polemik gegen selbigen schneller verblassen würden als ein Frosch in der Wüste vertrocknet.
Von daher – schweige er still, Verwirrter, jedes weitere Wort zum Aquinaten macht Sie ansonsten zu einer noch größeren Lachnummmer.
Dienstag, 18. März 2008 10:01
verwirrter: @Florian Geyer
Jaja ich weis die versuche Descartes zu einem Kirchenphilosophen zu machen gehen schon auf George Berkeley
zurück.
Es ist eine übliche Taktik der Christlichen Denker Philosophen anderer Meinung einfach umzuinterpretieren. Man denke nur an die Versuche Thomas von Aquins, Aristoteles neu zu interpretieren. Übrigens das werk Aquins ist jedem weiter zu empfählen. Seine Versuche zu argumentieren, dass wenn Heiler A, B und C vollkommen konträrer dinge zu heiligen D,E und F gesagt haben, das sie eigentlich das selbe meinen kommt locker an jedes Cabaret ran
Es ist eine übliche Taktik der Christlichen Denker Philosophen anderer Meinung einfach umzuinterpretieren. Man denke nur an die Versuche Thomas von Aquins, Aristoteles neu zu interpretieren. Übrigens das werk Aquins ist jedem weiter zu empfählen. Seine Versuche zu argumentieren, dass wenn Heiler A, B und C vollkommen konträrer dinge zu heiligen D,E und F gesagt haben, das sie eigentlich das selbe meinen kommt locker an jedes Cabaret ran
Dienstag, 18. März 2008 09:31
Mic: @derfux:
„Das wäre doch auch mal einen schönen kreuz.net Bericht wert: Kirche stoppt Kondomverkauf.“
Stimmt schon. Besser wäre aber ein Artikel über die Latexallergie.
Stimmt schon. Besser wäre aber ein Artikel über die Latexallergie.
Dienstag, 18. März 2008 09:15
derfux: Das wäre doch auch mal einen schönen kreuz.net Bericht wert:
Dienstag, 18. März 2008 08:56
engelhardt: HOMOHOMOHOMOHOMO
Die Engelwerkler giessen mal wieder ihren Hass aus auf alles, was von ihre eigenartige Ideologie abgelehnt
wird.
Wer soll sowas ernst nehmen? Das Niveau dieser Seite gleicht sich mehr und mehr der godhatesfags.com-fanatiker an.
Wird kreuz.net etwa von Evangelikalen betrieben?
Wer soll sowas ernst nehmen? Das Niveau dieser Seite gleicht sich mehr und mehr der godhatesfags.com-fanatiker an.
Wird kreuz.net etwa von Evangelikalen betrieben?
Dienstag, 18. März 2008 07:43
Gunsenum: @BRUDER THEOPHIL !!!
Ja, sagamal, woher kommt denn Deine Ablehnung gegenüber den US-Amerikanern? das erstaunt mich doch jetzt schon!
Dienstag, 18. März 2008 07:03
Peter-Pan: Welche Gesellschaft ist umgekommen??
Sie wies auch auf Studien hin, die beweisen, daß keine Gesellschaft, die total in die Klauen der Homo-Ideologie
geraten ist, länger als einige Jahrzehnte überlebt hat.
Was für Studien, wie wurde der Beweis erbracht und welche Gesellschaft ist verschwunden. Wenn ich mich recht erinnere gab es in der Antike mehrere Gesellschaften, in denen Homosexualität in der einen oder anderen Form akzeptiert wurde – und die locker Jahrhunderte damit überdauerten. Und von einer modernen Gesellschaft die innerhalb einiger Jahrzehnte (warum auch immer) verschwunden sein soll, weiß ich auch nichts. Wovon redet diese Frau?
Für Frau Kern gilt dasselbe wie für die Redakteure dieser Website: Ihr werft anderen den Hass vor, von dem ihr selbst besessen seit.
@Bruder Theophil
Bitte keine Amerikaner mehr zitieren, denn… den der Durchschnittsamerikaner entwickelt sich bis zum Alter von 10 Jahren…danach wächst er nur noch.
Eine fremdenfeindliche Einstellung wie man sie von Ihnen erwarten kann. Aber das müsste doch für sie eine Traumvorstellung sein. Bis zehn sind Menschen religiös leicht formbar und manipulierbar. Erst danach bilden sie sich zunehmend eine eigene Meinung und wenden sich von der Religion ab.
Okay, einer muss es euch hier mal sagen: Es gibt keine Homo-Ideologie. Es gibt bloss Homosexuelle die meistens bloss in Ruhe gelassen werden wollen und schlimmstenfalls dieselben Rechte einfordern, wie alle anderen auch. Muss man sich ein Feindbild notfalls mit bösen Worten errichten…
Was für Studien, wie wurde der Beweis erbracht und welche Gesellschaft ist verschwunden. Wenn ich mich recht erinnere gab es in der Antike mehrere Gesellschaften, in denen Homosexualität in der einen oder anderen Form akzeptiert wurde – und die locker Jahrhunderte damit überdauerten. Und von einer modernen Gesellschaft die innerhalb einiger Jahrzehnte (warum auch immer) verschwunden sein soll, weiß ich auch nichts. Wovon redet diese Frau?
Für Frau Kern gilt dasselbe wie für die Redakteure dieser Website: Ihr werft anderen den Hass vor, von dem ihr selbst besessen seit.
@Bruder Theophil
Bitte keine Amerikaner mehr zitieren, denn… den der Durchschnittsamerikaner entwickelt sich bis zum Alter von 10 Jahren…danach wächst er nur noch.
Eine fremdenfeindliche Einstellung wie man sie von Ihnen erwarten kann. Aber das müsste doch für sie eine Traumvorstellung sein. Bis zehn sind Menschen religiös leicht formbar und manipulierbar. Erst danach bilden sie sich zunehmend eine eigene Meinung und wenden sich von der Religion ab.
Okay, einer muss es euch hier mal sagen: Es gibt keine Homo-Ideologie. Es gibt bloss Homosexuelle die meistens bloss in Ruhe gelassen werden wollen und schlimmstenfalls dieselben Rechte einfordern, wie alle anderen auch. Muss man sich ein Feindbild notfalls mit bösen Worten errichten…
Dienstag, 18. März 2008 01:38
Schoolboy: Homo-Haß-Welle und homo-fanatische Homepage
ist auch echt klass ausgedrückt.
Kompliment
und eine
an die Redaktion!
Kompliment
Montag, 17. März 2008 23:56
Mathilde Dosenfinger: Homo-Haßverbrechen
„Homo-Haßverbrechen“? *lol*
Montag, 17. März 2008 23:30
SimonNeuss: @ Vineta
Sicher, der Thierse meint auch, Abtreibung sei in Wirklichkeit ein Akt der Nächstenliebe. Und wenn man einem Dieb sagt, daß das was er tut nicht richtig ist, wird er einem ebenso widersprechen. Es ist wie beim Fußball, 11 Spieler, 11 Meinungen, deshalb braucht man einen Trainer. Zum Glück bin ich in die kath. Kirche gewechselt.
Montag, 17. März 2008 23:28
Bruder Theophil: Bitte keine Amerikaner mehr zitieren, denn…
…den der Durchschnittsamerikaner entwickelt sich bis zum Alter von 10 Jahren…danach wächst er nur noch.
Montag, 17. März 2008 23:28
Schoolboy: Wie wahr!
Genauso schaut’s aus, Vineta. Bravo! Bravissimo!
Montag, 17. März 2008 23:01
Vineta: Die Politiker sind längst Knetmasse der Homo-Ideologen!
Dem Kath.Net-Artikel vom 4.März 2008 „ Das obscure Evangelium von Obama“ ist zu entnehmen, der das Legalisieren
der Abtreibung für nicht unchristlich haltende Bewerber um die Präsidentschaft habe gesagt, wer nicht
gutheiße, daß homosexuelle Partnerschaft staatlich anerkannt werde, möge doch mal in der Bergpredigt
nachlesen!
Tja, wer von den Politikern heutzutage was werden will, muß sich schon das Wohlwollen der Homo-Ideologen sichern. Muß ,wie A. Merkel es tut, unterstützende Grußtelegramme an die Schwulenparaden senden ( wahrscheinlich auch bald mal auf einem CSD-Wagen sich zeigen zusammen mit R.Kochs Stellvertreterin, Ole von Beust usw.) Wer nicht einknickt, würde ja schnell wie Kardinal Meisner als Haßprediger verunglimpft werden – oder gar als Nazischwein!
Tja das Diskriminieren der bröckelnden Noch-Mehrheit durch die erstarkende Homo-Minderheit macht halt Riesenfortschritte, „ ist gut so“, um es mit Wowi, dem künftigen Kanzler, zu sagen.
Tja, wer von den Politikern heutzutage was werden will, muß sich schon das Wohlwollen der Homo-Ideologen sichern. Muß ,wie A. Merkel es tut, unterstützende Grußtelegramme an die Schwulenparaden senden ( wahrscheinlich auch bald mal auf einem CSD-Wagen sich zeigen zusammen mit R.Kochs Stellvertreterin, Ole von Beust usw.) Wer nicht einknickt, würde ja schnell wie Kardinal Meisner als Haßprediger verunglimpft werden – oder gar als Nazischwein!
Tja das Diskriminieren der bröckelnden Noch-Mehrheit durch die erstarkende Homo-Minderheit macht halt Riesenfortschritte, „ ist gut so“, um es mit Wowi, dem künftigen Kanzler, zu sagen.
Montag, 17. März 2008 22:45
Florian Geyer: verwirrter
descartes ist ein hilfreiches grundwerkeug und verwirrungsmmunisierung nach aussen wenn man so will.
descartes hat seinen vernunftbegriff aufs weltliche ausgerichtet und wollte ihn nicht exmateriell verstanden wissen. vielmehr ist es ein irrtum das cogito auf nicht rationales ausgedehnt verstehen zu wollen da können sich die anderen post „aufklärerischen“ ideologiephilosophen a la metrrie d-holbach oder feuerbach noch so sehr auf ihn berufen.
descartes hat seinen vernunftbegriff aufs weltliche ausgerichtet und wollte ihn nicht exmateriell verstanden wissen. vielmehr ist es ein irrtum das cogito auf nicht rationales ausgedehnt verstehen zu wollen da können sich die anderen post „aufklärerischen“ ideologiephilosophen a la metrrie d-holbach oder feuerbach noch so sehr auf ihn berufen.
Montag, 17. März 2008 22:21
matt2 †: ach ja, was durchschaust Du denn?
durchschaust Du z.B. wie diese ganzen Verschwörungsideologen unbehelligt ihren Unsinn aussenden können?
Durchschaust Du, wie das geht in einem achso unfreien Land wie Amerika? Wenn ich Präsident dort wäre
würde ich dieses ganzen Chaoten zensieren. So würde ich das handhaben. Und diese Härte täte diesem
Volk auch gut, genauso, wie jene Härte, die diese Abgeordnete bewiesen hat.
Mir salopp den Descart vorzwerfen ist auch nicht sonderlich originell. Ich habe von diesem Ausspruch übrigens nie viel gehalten, weil:
Das Denken setzt das Sein voraus und nicht umgekehrt.
„Ich denke“ impliziert bereits das Sein des Ich(Subjekts) vor seiner Handlung, dem Denken.
Mir salopp den Descart vorzwerfen ist auch nicht sonderlich originell. Ich habe von diesem Ausspruch übrigens nie viel gehalten, weil:
Das Denken setzt das Sein voraus und nicht umgekehrt.
„Ich denke“ impliziert bereits das Sein des Ich(Subjekts) vor seiner Handlung, dem Denken.
Montag, 17. März 2008 22:16
verwirrter: @Florian Geyer
Ich glaube es gibt nichts absurderes als „cogito ergo sum“ mit der Christlichen Vorstellung eines Heiligen
Geistes in Zusammenhang zu bringen.
Es geht um Vernunft und Denken. Und das ist weit entfernt von diesem vereinfachten Abbruch, den die Christen in Neoplatonischen Diskurs, vollzogen haben.
Der Rationalistische Gottesbegriff ist um einiges komplexer und eleganter als alle von den Christen in dieser Diskussion eingeführten Entitäten.
Es geht um Vernunft und Denken. Und das ist weit entfernt von diesem vereinfachten Abbruch, den die Christen in Neoplatonischen Diskurs, vollzogen haben.
Der Rationalistische Gottesbegriff ist um einiges komplexer und eleganter als alle von den Christen in dieser Diskussion eingeführten Entitäten.
Montag, 17. März 2008 22:14
SimonNeuss: „Wehe euch, wenn jedermann gutes über euch redet“
Im Zeitalter der Dekadenz beginnen sich die Wertmaßstäbe zu ändern. In Berlin hat der homosexuelle
Wowereit den Religionsunterricht mit der Begründung abgeschafft, das die Christen (etwa 40%), eben in
der Minderheit seien. Gleichzeitig aber unterstützt er öffentliche Sadomaso-Veranstaltungen, mit der
Begründung, daß man Minderheiten nicht in den Keller sperren darf.
Pornographische Theateraufführungen des Letzten Abendmahls, mit Striperinnen auf dem Abendmahlstisch und Jesus im Slip, werden vom Kultusministerium und damit vom Steuerzahler finanziert.
Die neueste Variante ist in der Brunnenstraße, Berlin-Wedding zu sehen. In einem Schaufenster ist die Szene des Letzten Abendmahls dargestellt, mit oberkörperfreien Schaufensterpuppen und einer nackten Maria Magdalena, dazu noch Punk- und Hippiehaartrachten. Mit dieser Kombination bringt man es heute in der Politik zum möglichen Kanzlerkandidaten (Wowi gilt in Insiderkreisen als einer davon).
Die Unmoral des Menschen und Gotteslästerung bringen über diesen Kontinent die Geisel des Islamismus, multikultureller Verbrechen, Naturkatastrophen, Seuchen und Zwietracht unter den Menschen. In Garabandal sagt Maria, daß die sexuelle Unzucht und in Folge davon, vor allem Abtreibungen in industriellem Maßstab den Kelch zum überlaufen bringen. Deshalb meine Bitte an alle Politiker, sexuell Verwirrten: „Bekehrt euch!“. Ein Mann und eine Frau. Ein Partner mit einem Partner. Sexualität in den eigenen vier Wänden. Vorbild für die suchende Jugen…
Pornographische Theateraufführungen des Letzten Abendmahls, mit Striperinnen auf dem Abendmahlstisch und Jesus im Slip, werden vom Kultusministerium und damit vom Steuerzahler finanziert.
Die neueste Variante ist in der Brunnenstraße, Berlin-Wedding zu sehen. In einem Schaufenster ist die Szene des Letzten Abendmahls dargestellt, mit oberkörperfreien Schaufensterpuppen und einer nackten Maria Magdalena, dazu noch Punk- und Hippiehaartrachten. Mit dieser Kombination bringt man es heute in der Politik zum möglichen Kanzlerkandidaten (Wowi gilt in Insiderkreisen als einer davon).
Die Unmoral des Menschen und Gotteslästerung bringen über diesen Kontinent die Geisel des Islamismus, multikultureller Verbrechen, Naturkatastrophen, Seuchen und Zwietracht unter den Menschen. In Garabandal sagt Maria, daß die sexuelle Unzucht und in Folge davon, vor allem Abtreibungen in industriellem Maßstab den Kelch zum überlaufen bringen. Deshalb meine Bitte an alle Politiker, sexuell Verwirrten: „Bekehrt euch!“. Ein Mann und eine Frau. Ein Partner mit einem Partner. Sexualität in den eigenen vier Wänden. Vorbild für die suchende Jugen…
Montag, 17. März 2008 22:14
Humbelina: @Kurt K.
Sie können gern fordern. Doch muß natürlich eine Gesetzesgrundlage für Ihre Forderung vorhanden sein. Derartiges kann in Deutschland bekanntlich von heute auf morgen geschaffen werden. Gelegentlich kommen deutsche Richter auch auf die Idee und graben längst vergessene Gesetze aus und zeigen, daß man die durchaus noch anwenden kann. Seien Sie also ruhig noch ein Weilchen optimistisch. Das Lachen wird Ihnen aber ganz gewiß in Bälde vergehen. Und darauf trinke ich jetzt einen Fasten-Dujardin …
Montag, 17. März 2008 22:03
Florian Geyer: matt2
„die Amerikaner gehen zuerst ins Kino und dann hören sie im Radio was von wegen politischer Verschwörung
und dann halten sie sich für schlau, weil sie ihren Präsidenten hassen und ihm für alles die Schuld
geben, sogar für ihre eigene Unmoral.“
das ist ganz und gar nicht schlau. schlau wäre es das gegenteil von dem zu glauben was man im kino sieht oder im radio hört.
jeder medieninformationsfluss egal welchem landes und egal welchem systems will etwas bezweken. man weiß im endeffekt nur das man nichts weis und sollte die reine logik von äusserer beeinflussung abkoppeln.
das descartche cogito ergo sum hift hier.
praktizierende katholiken durschschauen kraft des hl geistes in der tat allerhand, deswegen sind sie auch gefürchtet.
das ist ganz und gar nicht schlau. schlau wäre es das gegenteil von dem zu glauben was man im kino sieht oder im radio hört.
jeder medieninformationsfluss egal welchem landes und egal welchem systems will etwas bezweken. man weiß im endeffekt nur das man nichts weis und sollte die reine logik von äusserer beeinflussung abkoppeln.
das descartche cogito ergo sum hift hier.
praktizierende katholiken durschschauen kraft des hl geistes in der tat allerhand, deswegen sind sie auch gefürchtet.
Montag, 17. März 2008 22:03
verwirrter: Mangelnde Englisch Kenntnisse
Die adäquate Übersetzung von „bitch“ ist nicht „Hure“!
„bitch“ hieß ursprünglich Hündin und wird im derzeitigen Sprachgebrauch ca. so verwendet wie Kuh im deutschen.
Das Englische Wort für „Hure“ ist „slut“.
„bitch“ hieß ursprünglich Hündin und wird im derzeitigen Sprachgebrauch ca. so verwendet wie Kuh im deutschen.
Das Englische Wort für „Hure“ ist „slut“.
Montag, 17. März 2008 21:55
matt: ach was! das ist Hollywood-Logik…
das ist „die Matrix“… die Amerikaner gehen zuerst ins Kino und dann hören sie im Radio was von wegen politischer Verschwörung und dann halten sie sich für schlau, weil sie ihren Präsidenten hassen und ihm für alles die Schuld geben, sogar für ihre eigene Unmoral. Das ist Realitätsflucht, das ist Medienbetrug. Es werden hier Verschwörungen erfunden um Bauernfängerei zu treiben und das Volk aufzuwiegeln. Diese Verschwörungsideologen sind Volksverhetzer und Scharlatane.
Montag, 17. März 2008 21:53
Master: Gott hat Sodom und Gomorra
vernichtet, warten wir’s ab wie lange es noch dauert bis Ihm bei der jetzigen Homounzucht der Kragen platzt.
Montag, 17. März 2008 21:49
Florian Geyer: matt2
sie müssen sich nur etweas mit geschichte, politischer bildung, medienwesen und hermeneutik befassen. dann werden sie (vielleicht) erkennen dass es sehr verschiedenene weltliche wahrheiten gibt. eine davon wird immer den leuten präsentiert
Montag, 17. März 2008 21:47
matt: @Flo: heute glaubt doch ein jeder klüger zu sein als der liebe Gott…
das ist Marke Hollywood. Das ganze Leben ist eine Verschwörung, nichts ist das, was es zu sein scheint…huuuuuu
Montag, 17. März 2008 21:43
Florian Geyer: matt2
wenn ich eine mediale offizielle Verson eines Geschehnisses vernehme glaube ich dieser von vornherein einmal grundsätzlich nicht. Bin bis jetzt damit fast immer richtig gelegen.
Montag, 17. März 2008 21:40
matt: Flo: ja, genau… ihr Verschwörungsgenies habt ja den totalen Durchblick…
…und das hat ja alles das Bush-Regime selbst geplant. So ein Unsinn einmal! Was quasselst Du eigentlich von Polizeistaat? Amerika ist die freiste Nation der Welt, oder warum steht der kreuz.net Server dort, häh? Die ganzen depperten Amerikaner und Amerikahasser werden mit solchem dummen Zeug rebellisch gemacht. Ich glaube an diese Nation, aber auch sie muss die moralischen Mißstände ausräumen.
Montag, 17. März 2008 21:31
Florian Geyer: matt2
ich glaube dass der „Terrorismus“ vielmehr ein Propagandakonstrukt damit man einen Policestate einführen kann.
Montag, 17. März 2008 21:18
matt: Es ist vielmehr nicht abwägig zu glauben…
dass der Terrorismus gegen die USA (von aussen) eine Geissel Gottes ist, auch wegen der herrschenden (inneren) Unmoral.
Montag, 17. März 2008 21:09
Doriano: @Humbelina
Jetzt mal halblang, ja? Erst mal sind Sie wg. Körperstrafen
hier im falschen Thread – nicht wahr, Kurt
– und
zweitens „bedank’“ ich mich für Ihren Bärendienst, daß die
Katholiken wahrscheinlich gleich als „Schwulenprügler“
diffamiert werden.
hier im falschen Thread – nicht wahr, Kurt
zweitens „bedank’“ ich mich für Ihren Bärendienst, daß die
Katholiken wahrscheinlich gleich als „Schwulenprügler“
diffamiert werden.
Montag, 17. März 2008 21:00
Kurt K.: Humbelina-Troll
Gut gut! Was haben Sie heute gegessen? War Schweinefleisch dabei? Alkohol? Rindfleisch? Ja?
War das alles Koscher? Nein?
Tja… dumm gelaufen. Ist alles Sünde!
Ich fordere daher: 30 Stockhiebe für Humbelina! Wegen unreligiösem, sündigem Verhalten!
War das alles Koscher? Nein?
Tja… dumm gelaufen. Ist alles Sünde!
Ich fordere daher: 30 Stockhiebe für Humbelina! Wegen unreligiösem, sündigem Verhalten!
Montag, 17. März 2008 20:56
Humbelina: Da hat Kurt’l
mal wieder Unrecht. Was Sünde ist darf auch vom Staat bestraft werden. Und bei dem grassierenden Schwuchtelterror ist es dringend nötig, daß Förderung der Schwuchtelei empfindlich bestraft wird, ggf.auch mit Körperstrafen.
Montag, 17. März 2008 20:52
Kurt K.: @ Doriano
Denn dann wird es so sein, daß wir(die Katholiken)
die HS nicht mehr als das bezeichnen dürfen, was sie ist –
nämlich Sünde. Das ist keine Fiktion, sondern wird bereits Realität.
Quatsch. Dass Sie HS für eine Sünde halten, das werden Sie immer sagen können. Nur: Was Ihnen und ihresgleichen bald ausgetrieben werden wird, ist, aus dieser Meinung irgendwelche Handlungsmaßstäbe für die Gesellschaft abzuleiten, die diese gefälligst einzuhalten habe.
die HS nicht mehr als das bezeichnen dürfen, was sie ist –
nämlich Sünde. Das ist keine Fiktion, sondern wird bereits Realität.
Quatsch. Dass Sie HS für eine Sünde halten, das werden Sie immer sagen können. Nur: Was Ihnen und ihresgleichen bald ausgetrieben werden wird, ist, aus dieser Meinung irgendwelche Handlungsmaßstäbe für die Gesellschaft abzuleiten, die diese gefälligst einzuhalten habe.
Montag, 17. März 2008 20:33
Doriano: @Kurt K.
Ich habe die Rede gehört. Frau Kern spielt hier auf eine
Problematik an, die Ihnen vielleicht entgangen ist. Der Terrorismus ist eine sichtbare, allgegenwärtige Gefahr,
die von einem äusseren Feind ausgeht. Nur – hier handelt
es sich im die Gefahr der Unterwanderung im Innern, die
weitaus subtiler und bedenklicher ist. Und das ist ein weit-
aus größeres Problem, wenn es nämlich so weit kommen sollte, daß die HS-Ideologie sich in den höchsten Stellen
festsetzt – bis hinein in’s WH. Auch in Europa besteht diese
Gefahr. Denn dann wird es so sein, daß wir(die Katholiken)
die HS nicht mehr als das bezeichnen dürfen, was sie ist –
nämlich Sünde. Das ist keine Fiktion, sondern wird bereits Realität.
Problematik an, die Ihnen vielleicht entgangen ist. Der Terrorismus ist eine sichtbare, allgegenwärtige Gefahr,
die von einem äusseren Feind ausgeht. Nur – hier handelt
es sich im die Gefahr der Unterwanderung im Innern, die
weitaus subtiler und bedenklicher ist. Und das ist ein weit-
aus größeres Problem, wenn es nämlich so weit kommen sollte, daß die HS-Ideologie sich in den höchsten Stellen
festsetzt – bis hinein in’s WH. Auch in Europa besteht diese
Gefahr. Denn dann wird es so sein, daß wir(die Katholiken)
die HS nicht mehr als das bezeichnen dürfen, was sie ist –
nämlich Sünde. Das ist keine Fiktion, sondern wird bereits Realität.
Montag, 17. März 2008 20:28
bonifatius: @Kurti, der Schwulenfreund …
paßt gut zu dieser militanten Szene. Überhaupt bin ich etwas enttäuscht, daß nicht mehr solcher Typen bei diesem Thema aus ihren Rattenlöchern sich einloggen. – Aber abwarten.
Montag, 17. März 2008 20:18
Rübezahl: @ timpressum
timpressum:
>>AN ALLE DIE MEINEN, ES INTERESSIERE UNS, WAS SIE ÜBER SCHWULE DENKEN:
„Ganz ehrlich, das ist uns so was von egal. Insbesondere in den Momenten, in denen Du glaubst es uns mitteilen zu müssen.“
AN ALLE DIE BEHAUPTEN, SCHWULE WÄREN NICHT NORMAL:
„Stimmt! Sind wir nicht, wir sind cool! Wenn Du so scharf drauf bist normal zu sein, dann bitte, die meisten von uns sind ja tolerant, zumindest solange Du nicht versuchst UNS zu langweilen. Es reicht ja wirklich völlig, wenn Du die Mädels zum Gähnen bringst.“<<
Wieso tummeln Sie sich dann hier ständig und lesen die Texte und Kommentare zum Thema Homosexualität?
Wenn es kein „Interesse“ ist, bleibt ja nur noch, dass Sie es – auf welche Art auch immer – gezwungenermaßen tun …
>>AN ALLE DIE MEINEN, ES INTERESSIERE UNS, WAS SIE ÜBER SCHWULE DENKEN:
„Ganz ehrlich, das ist uns so was von egal. Insbesondere in den Momenten, in denen Du glaubst es uns mitteilen zu müssen.“
AN ALLE DIE BEHAUPTEN, SCHWULE WÄREN NICHT NORMAL:
„Stimmt! Sind wir nicht, wir sind cool! Wenn Du so scharf drauf bist normal zu sein, dann bitte, die meisten von uns sind ja tolerant, zumindest solange Du nicht versuchst UNS zu langweilen. Es reicht ja wirklich völlig, wenn Du die Mädels zum Gähnen bringst.“<<
Wieso tummeln Sie sich dann hier ständig und lesen die Texte und Kommentare zum Thema Homosexualität?
Wenn es kein „Interesse“ ist, bleibt ja nur noch, dass Sie es – auf welche Art auch immer – gezwungenermaßen tun …
Montag, 17. März 2008 20:15
timpressum: An alle…
AN ALLE DIE MEINEN, ES INTERESSIERE UNS, WAS SIE ÜBER SCHWULE DENKEN:
„Ganz ehrlich, das ist uns so was von egal. Insbesondere in den Momenten, in denen Du glaubst es uns mitteilen zu müssen.“
AN ALLE DIE BEHAUPTEN, SCHWULE WÄREN NICHT NORMAL:
„Stimmt! Sind wir nicht, wir sind cool! Wenn Du so scharf drauf bist normal zu sein, dann bitte, die meisten von uns sind ja tolerant, zumindest solange Du nicht versuchst UNS zu langweilen. Es reicht ja wirklich völlig, wenn Du die Mädels zum Gähnen bringst.“
AN ALLE DIE UNS SCHON IMMER SAGEN WOLLTEN, WIR VERSTÖSSEN GEGEN DIE BIBEL:
„Echt? Merkwürdig. Als Jesus bei mir zu Besuch war sagte er nur: „Du sollst Deinen Gott lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele. Als zweites kommt hinzu: Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst. – Kein anderes Gebot ist größer als diese Beiden.“ (Markus 12,30-31) Wie sieht es denn mit Dir aus? Liebst Du Dich selbst?“
„Ganz ehrlich, das ist uns so was von egal. Insbesondere in den Momenten, in denen Du glaubst es uns mitteilen zu müssen.“
AN ALLE DIE BEHAUPTEN, SCHWULE WÄREN NICHT NORMAL:
„Stimmt! Sind wir nicht, wir sind cool! Wenn Du so scharf drauf bist normal zu sein, dann bitte, die meisten von uns sind ja tolerant, zumindest solange Du nicht versuchst UNS zu langweilen. Es reicht ja wirklich völlig, wenn Du die Mädels zum Gähnen bringst.“
AN ALLE DIE UNS SCHON IMMER SAGEN WOLLTEN, WIR VERSTÖSSEN GEGEN DIE BIBEL:
„Echt? Merkwürdig. Als Jesus bei mir zu Besuch war sagte er nur: „Du sollst Deinen Gott lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele. Als zweites kommt hinzu: Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst. – Kein anderes Gebot ist größer als diese Beiden.“ (Markus 12,30-31) Wie sieht es denn mit Dir aus? Liebst Du Dich selbst?“
Montag, 17. März 2008 20:08
Kurt K.: Indirekt, Doriano!
Haben Sie sich die Rede angehört?
Diese Fanatikerin bezeichnete die Schwulen als grössere Gefahr als den Terrorismus!
Und da die Amis gerade „Krieg gegen den Terror“ führen, kann man solch eine Äusserung vielleicht indirekt als Todesdrohung ansehen. Als Be-Drohung aber auf jeden Fall.
Diese Fanatikerin bezeichnete die Schwulen als grössere Gefahr als den Terrorismus!
Und da die Amis gerade „Krieg gegen den Terror“ führen, kann man solch eine Äusserung vielleicht indirekt als Todesdrohung ansehen. Als Be-Drohung aber auf jeden Fall.
Montag, 17. März 2008 20:05
Doriano: @Kurt K.
Seit wann ist es Fanatismus, wenn Wahrheiten, die Sie
natürlich nicht hören wollen, ausgesprochen werden? Ich glaube auch nicht, daß Fr. Kern Morddrohungen gegen HS von sich gegeben hat – oder ist mir da was entgangen?
natürlich nicht hören wollen, ausgesprochen werden? Ich glaube auch nicht, daß Fr. Kern Morddrohungen gegen HS von sich gegeben hat – oder ist mir da was entgangen?
Montag, 17. März 2008 19:51
Kurt K.: LOL Doriano: Gerechtigkeit?
Fanatiker gibts halt leider überall. Diese Frau ist eine Fanatikerin, und ebenso gibts unter den HS Fanatiker. Beides ist nicht zu akzeptieren – Hetze gegen Schwule ebensowenig wie Morddrohungen von manchen Schwulen ausgehend.
Montag, 17. März 2008 19:47
Doriano: @Kurt K.





